von GRÜNEN aufgehetzte Linksextremisten greifen Bochumer Professor an…schwere Körperverletzung…


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Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor Foto:  picture alliance/JOKER

Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor

BOCHUM. Ein Jura-Professor ist an der Ruhr-Universität Bochum von Linksextremistenschlechter_wahnsinniger_ angegriffen worden, nachdem er die Störung seiner Vorlesung verhindern wollte. Die knapp 20 Vermummten wollten einen mutmaßlich konservativen Studenten im Saal bloßstellen. Hochschullehrer Georg Borges verbot die Aktion, ihm wurde daraufhin ins Gesicht geschlagen, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Er habe versucht, einen der Linksextremisten, der mit einem Megaphon ausgestattet war, aus dem Hörsaal zu verweisen, sagte Borges. „Darauf griff mich plötzlich ein anderer Mann von der Seite an und schlug mich direkt ins Gesicht.“ Einige der etwa 250 Studenten kamen ihm zu Hilfe und hielten einige der Angreifer fest. Sie konnten sich allerdings befreien und versteckten sich auf einem nahe gelegenen Weihnachtsmarkt.

Die eintreffende Polizei konnte dort vier der Täter festnehmen. Ihnen droht eine Anklage wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Borges kündigte an, Anzeige zu erstatten. „Es kann nicht sein, daß ein Student während der Vorlesung an den Pranger gestellt wird.“

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Linksextremisten greifen Bochumer Professor an

BRiD Scheinwahlen 2013 —-3


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wahlbetrug_4 wahlen betrug

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Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++ Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch. 1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen:

http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

3. Fall – Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu:

http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg

4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter:

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1

4. Fall – Augenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:

“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

wahlbetrug wahlen betrug

5. Fall – Trotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

6. Fall – Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter:

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.

Hier noch ein Artikel aus der Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.html

Menschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.

Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++  Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung</p><br />
<p>Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch.</p><br />
<p>1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm</p><br />
<p>2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern. </p><br />
<p>Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. ;) Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären”  Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen: </p><br />
<p>http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html</p><br />
<p>3. Fall - Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu: </p><br />
<p>http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg</p><br />
<p>4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte</p><br />
<p>Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter: </p><br />
<p>http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1</p><br />
<p>4. Fall - Augenzeugenbericht von  David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:</p><br />
<p>“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort.  Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”</p><br />
<p>5. Fall – Trotz nur drei Stiummen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.</p><br />
<p>Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”: </p><br />
<p>http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html</p><br />
<p>6. Fall - Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe. </p><br />
<p>Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende  Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen. </p><br />
<p>Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter: </p><br />
<p>http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html</p><br />
<p>Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.</p><br />
<p>Hier noch ein Artikel aus der  Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken. </p><br />
<p>http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.htmlMenschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.
Meldung extra:
15 % der Stimmen = 6 Millionen!!!!! wandern in den Papierkorb……weil sie „unter 5% blieben“…..das ist Wahlbetrug und verstösst ganz offiziell gegen das Grundgesetz………..doch niemanden kümmert’s……….
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Wahlbetrug
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BRiD Scheinwahlen 2013 —-2


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Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

24.09.2013 | 00:19 Uhr

Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

Bochum.   Weil sich der Wahlvorstand uneinig war, meldete das Wahllokal Kirchschule in Bochum-Langendreer bei der Bundestagswahl am Sonntagabend erst einmal 71,26 Prozent ungültige Zweitstimmen. Zudem zählten in Bochum 600 Briefwahl-Erststimmen nicht, da Wahlkreise vertauscht worden waren.

Während Politiker noch Wunden leckten oder sich vom Feiern erholten, ging es um Stimmen, die abgegeben, aber nicht gezählt werden durften. Trotz mehrfacher Medienaufrufe blieben rund 600 Briefwahl-Stimmen, genauer die Erststimmen, ohne jede Bedeutung.

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Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
 Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar Wäsche Bochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel |

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Alles klar…..Demokratie ade in der BRiD………
Wer glaubt, dass dies gesetzestreue Wahlen waren………sorgenfrei und naiv…..oder?
Aber egal, die Polit-Darsteller haben erreicht was sie wollten……der Bürger vergisst……letztlich ist ihm das doch alles völlig egal……eigentlich jede Wahl….ist ihm egal……
Diese Form von „Demokratie“ ist uns auch egal……
Das heisst Bernie aus der Schweiz sieht das bei sich zu Hause etwas anders…..aber für die BRiD stimmt er zu…..
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

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Islamistenhochburg Ruhr-Universität Bochum


: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi

Bochum hat ein “Islamisten“problem

Bochum hat seit vielen Jahren ein Problem

mit radikalen und gewalttätigen Islamisten.

Einen Aktionsplan gegen sie gibt es nicht.

Das inzwischen an fast allen Universitäten in Nordrhein-Westfalen

“Islamisten” aktiv sind,

sei nur am Rande erwähnt.

Und während man in der Regel die Probleme verschweigt,

gibt es nur wenige Universitäten wie Münster,

die den Mut haben,

Islamisten auch einmal die Stirn zu bieten:

Umstrittener Funktionär: Ibrahim El-Zayat.

Islamwoche findet nicht statt

Münster: Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak. Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird. Wie gestern bekannt wurde, war noch ein weiterer umstrittener Referent von der Studierendengemeinde zur „Islamischen Woche“ eingeladen worden. Am Montagabend sollte in der Brücke, dem internationalen Zentrum der Universität, Ahmad Al-Khalifa zum Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ sprechen. Al-Khalifa leitet das Islamische Zentrum in München, in dem auch die IGD ihren Sitz hat. Obwohl eigenständig, sei das Zentrum eng mit der IGD verknüpft, heißt es im bayrischen Verfassungsschutzbericht. In dem Bericht wird der IGD vorgeworfen, dass sie sich nicht die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zum Ziel gesetzt habe, „sondern die Veränderung der Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend“. Diese Vorstellungen seien von der „extremistischen“ Muslimbruderschaft geprägt und richteten sich gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung Deutschlands {Quelle: www.wn.de – Von Martin Kalitschke – Fr., 22.10.2010}.

Dagegen hatte man anscheinend an der Ruhr-Universität (RUB) keine Probleme damit, Ahmad al-Khalifa auf Einladung der “IRAB e.V” (Internationaler Ruhr Akademikerbund e.V.) im Juni 2010 mit demselben Thema “Die Geschichte des Islam in Deutschland” referieren zu lassen, da man nichts über eine Absage dieser Veranstaltung gehört hat:

sosheimat.files.wordpress.com/

Die IRAB wird im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2001 auf S.197 als “Neben- und beeinflusste Organisation der IGMG” (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş) mit damaligen Sitz in Bochum aufgeführt, während sich der heutige Hauptsitz in Dortmund – Lindenhorster Str.80-82 befindet:

Internationaler Ruhr-Akademiker(innen)bund e.V. (IRAB e.V.), Sektion Ruhr-Universität Bochum – Reg.-Nr. 146/31-137 

Telefon +49(0)231-1673184  – Email irabev@irabev.de – Homepage http://www.irabev.de     
 
www.uv.ruhr-uni-bochum.de

http://www.irabev.de/

 

Einer der Gründer von IRAB e.V. war Oğuz Üçüncü (Generalsekretär der Millî Görüş)

laut Selbstaussage im Video ab Min. 1.40:

 ADABI 2008 Abiturfeier nach islamischer Art, IRAB, IRABev, IRAB e.V., Ammar 114, Baschschar, Nurcan Ulupinar, Oguz Ücüncü, Murat Demiryürek, islamische Denkfabrik, Umo Lamo, ibooo,

 

Südländer…….Witten „Ist mir doch egal!“ – Paketbote fährt nach Unfall einfach weiter


Witten (ots) – Noch ist eine Verkehrsunfallflucht nicht geklärt, die sich am 8. Juni in Witten ereignet hat. An diesem Freitag war der Bus der Linie 379 gegen 13.40 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs – in Richtung Süden. In Höhe der Hausnummer 58 bemerkte die Busfahrerin (42) einen weißen Kleintransporter, dessen Fahrer – ein Paketbote – unvermittelt und verkehrswidrig auf der Fahrbahn wendete.

Nur durch eine Vollbremsung konnte die 42-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Transporter verhindern. Im Bus kam allerdings eine Wittenerin (78) zu Fall und verletzte sich leicht.

M6 der Bogestra auf der Linie 310 in Witten

Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Als die Busfahrerin den Unfallverursacher auf den Vorfall und die verletzte Frau ansprach, setzte dieser seine Fahrt mit den Worten „Ist mir doch egal!“ in Richtung Norden fort – ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der unfallflüchtige Fahrer, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 30 bis 35 Jahre alt, kräftig, hat kurze dunkle Haare und trug eine Sonnenbrille. Der weiße Kleintransporter ist im Märkischen Kreis (MK) zugelassen. Die Ermittler aus dem Bochumer Verkehrskommissariat suchen unter der Rufnummer 0234 / 909-5205 nach Zeugen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

“Ruhrpott-Oscar” geht an Erdogan


Österreich meldet:

Lieber deutscher Nachbar, es machen uns schon die einheimischen Meldungen oft zu schaffen, aber die aus Deutschland setzen einem immer wieder die Krone auf und schlagen noch negativer auf unseren Magen! Warum quält ihr uns immer mit solchen Meldungen?

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Erdogan erhält einen “Steiger Award” 2012

Der diesjährige Steiger Award in Bochum könnte für Diskussionsstoff sorgen: Zu den Preisträgerinnen und -trägern gehört diesmal auch der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan. Er wird für seine Bemühungen um einen demokratischen Wandel in seinem Land mit dem Steiger Award der Kategorie ”Europa” ausgezeichnet, teilten die Initiatoren am Freitag mit.

Wie die Veranstalter am Freitag in Bochum weiter bekanntgaben, soll die Laudatio bei der Preisverleihung am 17. März in der Bochumer Jahrhunderthalle Altbundeskanzler Gerhard Schröder halten. (Ein sehr guter Freund Erdogans und großer Befürworter eines Türkei-EU-Beitrittes)

Horst Köhler erhält Steiger Award für ”Toleranz”

Zu den weiteren Preisträgern gehören Königin Silvia von Schweden, Ex-BundespräsidentHorst Köhler, Modedesigner Wolfgang Joop, die Schauspielerinnen Christine Neubauer und Christiane Hörbiger sowie der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Der erstmals vergebene Preis in der Kategorie Ruhrgebiet geht an den Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, Steven Sloane.

Der Steiger Award ehrt Menschen, die sich durch Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen. In der Ankündigung 2012 heißt es: “Wieder einmal werden Menschen ausgezeichnet, die geradlinig ihren Weg verfolgen”.

Erdogan hatte im vergangenen November für Diskussionen in Deutschland gesorgt, als er der Bundesregierung schwere Fehler bei der Integration von Türken in Deutschland vorgeworfen hat. Zudem beklagte er, die Türkei erhalte aus Deutschland zu wenig Hilfe beim geplanten EU-Beitritt.
Quelle…

Deutsche Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz…..

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Dieses islamisch-türkisch-nazistische Stück trágya hat nur eines verdient:

den Schuss, den die Deutschen nicht gehört haben……………

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Die Veranstalter sind auf drängen der Regierung, sowie der türkischen Verbände, dazu

aufgefordert worden, dieses disznó

 überhaupt zu erwähnen.