Rudolf Heß – 26.04.1894 – 26.08.1987


Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

siehe auch

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

https://vk.com/videos356447565?q=Rudolf%20Hess

Videos hier anklicken

 

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Gerd Schultze-Rhonhof „Der Weihnachtswaffenstillstand 1914“ und mehr


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Vortrag aus dem Buch

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

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Gerd Schultze-Rhonhof „Der Weihnachtswaffenstillstand 1914“

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Fortsetzung vom Film aus dem vorigen Artikel

 Gerd Schultze-Rhonhof Gespräch zum Buch“Sie sagten Frieden und meinten Krieg“ , 1290

Gerd Schultze-Rhonhof … „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“


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Die Beweise eines us-amerikanischen Autors für die Kriegsschuld der USA…..Die USA und England….

Ein Amerikaner entlarvt die größte Lüge des letzten und dieses Jahrhunderts:

die Deutschen waren am 1. WK und am 2. Weltkrieg nicht die Schuldigen, sondern die Opfer….sie wurden in den Krieg getrieben…aus wirtschaftlichen und finanziellen Gründen der USA und England, mit Hintergrund der FED. Monatelang versuchte Adolf Hitler den Krieg zu vermeiden. Sogar noch 1941 durch den persönlichen Einsatz von Rudolf Hess, aus Dank zerstörten die Engländer sein Leben und ermordeten ihn….außerdem starben wegen der englischen Kriegstreiberei 20 Millionen Menschen……Doch England hetzte die Polen auf….die massakrierten tausende von Deutsche….bereits im Frühjahr 1939 stand ein grosses, mächtiges polnisches Heer bereit…wohl wissend, dass England ihnen den Rücken stärkte…….die USA stand im Rücken der Engländer und hielten die Fäden in der Händen……so John V. Denson, der Autor……bestätigt durch Gerd Schultze-Rhonhof…….

Wir sind unschuldig…..wann vertreibt die Wahrheit endlich die Indoktrinierung….wir bekommen massive Hilfe von englischen Wissenschaftlern, von Russen und von amerikanischen Historikern……was wollen wir denn noch mehr? Macht das „wir sind schuldig“ so viel Spaß, das wir darauf bestehen?

Doch hört und lest selber: dieses Buch ist eine Pflicht. Eine starke Beweiskraft. Ein Quell an Argumenten bei jeder Diskussion gegen die Anti-Deutschen oder am Stammtisch, in der Familie usw………….

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Die angeblichen Gräueltaten der ebenso angeblichen „Nazis“ können bei Freigabe der Beweise nahezu komplett widerlegt werden, so die Aussagen

zahlreicher ausländischer und inländischer Zeitzeugen, Historiker und Geschichtsforscher………….

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Eine Übersetzung von John V.Denson – Die US Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt…Die deutschsprachigen Leser die inzwischen fast alle von der Aleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrhunderts …werden beim Lesen dieses Buches sich die Augen reiben

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt.

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschenrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit  diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.

England gesteht: Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen


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Hess war ein Held, so steht es auf einem Grabstein in Schottland. Öffentlich eingeweiht.

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Gedenkstein für Rudolf Hess in Schottland

gedenkstein-rudolf-hess

“Dieser Stein markiert die Stelle, wo der tapfere, heroische Rudolf Hess in der Nacht des 10. Mai 1941 mit dem Fallschirm landete, bei dem Versuch, den Krieg zwischen Britannien und Deutschland zu beenden.” 

hess1930

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Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘von britischen Agenten ermordet’, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben

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Was bisher ein nur vermutet werden konnte, hat sich nun aufgrund einer Zeugenaussage als bittere Wahrheit erwiesen. Böses England!

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

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Die Tageszeitung THE INDEPENDENT (London) enthüllte jetzt, dass Rudolf Hess im Auftrag der britischen Regierung ermordet wurde, um die Weltlügen aufrecht zu erhalten.Die große Tageszeitung THE INDEPENDENT kam am 6. September 2013 mit dem Aufmacher heraus:Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘ermordet von britischen Geheimagenten’, um Kriegsgeheimnisse zu vertuschen.”

Ein Chirurg, der Hess im Kerker über Jahre hinweg behandelte, packte schon damals aus, aber alles blieb im Stahlschrank der Geheimhaltung verborgen und verschlossen, damit die Lügen weiter blühen würden können. Beim Independent heißt es dazu: “Chirurg behauptet, Hess wurde im Auftrag der britischen Regierung ermordet, um Kriegsgeheimnisse nicht öffentlich werden zu lassen.”

Wer immer mithilft, dass sich dieser Teil der Wahrheit Bahn brechen kann, muss wissen, dass damit eine völlige Neuordnung der Welt beschritten wird.

Das Hess freiwillig flog und einen Friedensplan dabei hatte, ist die einzig logische Erklärung.

Das die englische Regierung derart unverständlich und inakzeptabel reagierte, lässt erkennen, dass England um keinen Preis einen Frieden wollte.

Das wiederum lässt vieles, was nach dem 2. WK angeordnet und veröffentlicht wurde, als äußerst zweifelhaft erscheinen………..

Das Joch, unter dem die Menschheit, besonders die Deutschen, zu leiden haben, wurde über so viele Jahrzehnte sozusagen exklusiv mit Lügen über Hess und Co. gerechtfertigt. Hitlers  Kampf gegen das Welt-Bankstertum (dieses steht fest und muss auch von den Gegnern der Wahrheit akzeptiert werden), musste mit diesen Verleumdungen diffamiert und das Edle in unserem Volk gnadenlos verfolgt und vertilgt werden.

Die NEUE WELTORDNUNG ist mit dem Ziel angetreten, unseren Globus in einen schmutzigen Müllhaufen zu verwandeln. Nicht mehr saubere Wohnviertel, beschützte Natur, gehegte Tiere, sondern multikulturelle Elendsviertel und abscheulicher Niedergang steht seit der Niederwerfung des Dritten Reiches auf der weltpolitischen Tagesordnung.

Nicht mehr das Schöne, Wahre, Gute gilt seither als Lebensleitlinie, sondern das Hässliche, das Verdorbene und das Zersetzende wird als das erstrebenswerte Ziel ausgegeben. Millionen von willigen Idioten und teuflischen Verbrecher-Elementen haben sich in den Dienst dieses satanischen Planes gestellt. Und das alles konnte nur unter dem Schutzschirm der großen Lügen über Adolf Hitler und seinen “Volksstaat in der Wohlfühldiktatur” (Götz Aly) gedeihen.

Das Schicksal des Märtyrers Rudolf Hess, dem der Friedensnobelpreis hätte verliehen werden müssen, wird zur Aufrechterhaltung der Vernichtungslügen verdreht und umgelogen. Natürlich wussten wir schon lange, dass Rudolf Hess ermordet wurde, aber dass diese Tatsache einmal von einer der ganz großen Tageszeitungen des Siegerkartells offen zugegeben würde, hätte man sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Vermutlich steckt dahinter ein erneuter Erpressungsversuch der Lobby gegenüber ihren BRD-Vasallen. Als diese Clique kürzlich aus den USA drohte, die Tagebücher von Alfred Rosenberg zu veröffentlichen, [1] erklärten wenige Tage später Merkel und Schäuble überraschend, dass sie der geforderten Bankenunion zustimmen werden. Damit haben sie zugestimmt, dass die Lobby die Bankkonten der Deutschen abräumen darf, um die Wetten der anderen europäischen Banken mit Goldman-Sachs/Rothschild bezahlen zu können.

Vielleicht beabsichtigt die Welt-Bankstertumlobby mit dem “Hess-Vorstoß” von der BRD eine militärische Beteiligung am geplanten Vernichtungskrieg gegen Syrien zu erpressen. Oder die BRD soll zusätzliche Hilfsprogramme für die Banken in Billionenhöhe akzeptieren. Vielleicht droht die Lobby auch mit einem Syrien-2 auf BRD-Boden, dass sie nämlich ihre “Befreiungs-Armeen” von Bereicherern von der Leine lassen. Die Multikultur wurde schließlich nicht nur als ethnische Massenvernichtungswaffe gegenüber dem eigentlichen Staatsvolk geschaffen, sondern auch als Trumpfkarte, die zur Destabilisierung eines unbotmäßig gewordenen Staates gespielt werden kann.

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Die ganze Wahrheit über Adolf Hitler bedeutet, wenn sie weitflächig ans Tageslicht kommt, das Ende einer jeden BRD-Regierung. Wenn die Massen erfahren, wie sie mit den sattsam bekannten Weltlügen systematisch kaputt gemacht wurden und werden (Völkermord durch Multikultur, Geld- und Vermögensvernichtung durch Tribut-Euro, brutale Verfolgung der Wahrheit, Ausrottungszukunft für die jungen deutschen Generationen), kommt es früher oder später zum Aufstand. Und Gnade werden sie von der vor Wut brodelnden Masse nicht mehr erwarten können. Das BRD-System ist also mit nichts besser zu erpressen, als mit der Wahrheit über Adolf Hitler, während die Welt-Bankstertum Lobby nichts mehr zu verlieren hat. Das dürfen wir nie vergessen.

Immerhin wurde der Bericht über die Hess-Ermordung in “Absprache mit ausländischen Regierungen” freigegeben. Um welche ausländische Regierung kann es sich denn handeln? Doch wohl um keine andere, als um die US-amerikanische? Im Independent heißt es dazu:

“Zwei Jahre nach Heß’ Tod im Jahr 1987 wurde das geheim gehaltene Dokument verfasst, das von einer hochbrisanten Ermittlung berichtet. Ein britischer Chirurg, der Rudolf Heß behandelt hatte, behauptet nach diesem Dokument, dass Heß sich nicht selbst umgebracht hatte, vielmehr sei Hess im Auftrag Groß Britanniens ermordet worden, um Kriegsgeheimnisse nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.

Dieser Geheimbericht von Kriminalhauptkommissar Howard Jones wurde nach dem Freedom of Information Act, teilweise geschwärzt, freigegeben und enthüllt, dass der Chirurg Hugh Thomas die Namen der beiden Mordverdächtigen genannt hatte. Diese Namen wurden von einem Regierungsangestellten für die Ausbildung von Geheimagenten bereitgestellt.

Nach 25 Jahren der Geheimhaltung wurde der Bericht von der britischen Polizeibehörde Scotland Yard, Abteilung Terrorismusbekämpfung, nach Absprache mit ‘weiteren Regierungsabteilungen sowie ausländischen Regierungs-Abteilungen’ freigegeben.” [2]

Niemand wird frei werden, ohne die Wahrheit zu kennen!


1) Es wurde in dem Zeitungsbericht zugegeben, dass der jüdische Ankläger im Terrorprozess von Nürnberg, Robert M. W. Kempner, die Rosenberg-Tagebücher hat verschwinden lassen, um Unschuldsbeweise zu unterdrücken. Außerdem wurde in dem Zeitungsbericht (Die Welt, s. NJ-Bericht) über aufgetauchten Tagebücher “gedroht”, dass die Geschichte deshalb umgeschrieben werden müsste.
2) The Independent, London, Friday 06 September 2013.

http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/nja13_england_gesteht_hess-mord.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/16/in-england-jetzt-offen-eingestanden-2/

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Gedenkstein für Rudolf Hess in Schottland


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Gedenkstein für Rudolf Hess in England

gedenkstein-rudolf-hess

Die Schotten scheinen die deutsche Geschichte besser zu kennen, als die Deutschen selbst!

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Am 10. Mai 1941 flog Heß mit einer Messerschmitt Bf 110 nach Schottland, um mit dem Anführer – so glaubte er jedenfalls – der englischen Friedensbewegung, Douglas Douglas-Hamilton, 14. Herzog von Hamilton, über einen Frieden zu verhandeln. Dabei wurde er als Parlamentär völkerrechtswidrig verhaftet[1] und geriet somit in britische “Kriegsgefangenschaft”.

Gedenkstein mit folgender Inschrift:

“Dieser Stein markiert die Stelle, wo der tapfere, heroische Rudolf Hess in der Nacht des 10. Mai 1941 mit dem Fallschirm landete, bei dem Versuch, den Krieg zwischen Britannien und Deutschland zu beenden.” 

hess1930

Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

Die wichtigsten Konzessionen, die Hitler einzuräumen bereit war, ohne zu verhandeln:

  1. Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich werden wieder unabhängige Staaten, die ihre Verfassung wie ihre Regierung selbst bestimmen werden.
  2. Deutschland ist bereit, den Ländern Reparationen zu leisten, die durch den Westfeldzug in Mitleidenschaft gezogen wurden, obgleich die Westmächte Deutschland den Krieg erklärt hatten.
  3. Alle Angriffswaffen sollten zerstört und die Streitkräfte der kriegführenden Staaten auf ein Maß zurückgeführt werden, das den wirtschaftlichen und strategischen Erfordernissen des jeweiligen Landes entspricht.
  4. Das Deutsche Reich fordert seine alten Kolonien mit Ausnahme von Südwestafrika zurück, entschädigt aber die inzwischen zumeist britischen Eigentümer, wenn sie diese wieder verlassen wollen.
  5. Ein polnischer Staat wird in seinen ethnischen Grenzen wiederhergestellt; diese Zusage kann allerdings nur für den von Deutschen besetzten Teil gemacht werden.
  6. Die Tschechei verbleibt weiterhin als Protektorat beim Deutschen Reich, aber die Tschechen können ihre Sprache und ihren Nationalcharakter frei ausbilden.
  7. Für das Nachkriegseuropa soll eine Art wirtschaftlicher Solidarität zur Lösung der anstehenden Wirtschaftsfragen in Erwägung gezogen werden, bei denen möglichst europaweite Übereinkünfte ins Auge zu fassen sind.

Diese Vorschläge ähneln stark den Vorschlägen, die Adolf Hitler bereits 19 Monate zuvor in seiner Rede vom 06. Oktober 1939 gemacht hatte.

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_Hess

Hinweis: Vorstehende URL enthält mehrere Videos zu Rudolf Hess.

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Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘von britischen Agenten ermordet’, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben


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Was bisher ein nur vermutet werden konnte, hat sich nun aufgrund einer Zeugenaussage als bittere Wahrheit erwiesen. Böses England!

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Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hessrudolf-hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen.

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Verfasst zwei Jahre nach Heß Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hochsensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren.

Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detective Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.

Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbekämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren.

Der Tod des 93jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbstmord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben.

Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehemaliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der in 1941 von den Nazis nach Großbritannien geschickte  “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde.

In seinem anschließenden 11-seitigen Bericht, sagte Herr Jones der Chirurg hätte  ihm die Namen der beiden mutmaßlichen Verdächtigen “vertraulich mitgeteilt”, die ihm wiederum von einem Informanten, einem ehemaligen Mitglied der SAS und “Ausbilder von Menschen für verdeckte oder Spionage-Operationen” gegeben worden waren.

Vor seinem Tod hatte Spekulationen zugenommen, dass Hess freigelassen werden könnte, weil ein langjähriges Veto der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten auf schwerer Haft für Hess bestanden hatte (unter anderem war er gezwungen, seine Hände in der WC-Schüssel zu waschen), von Michail Gorbatschow annulliert werden könnte.

Mr Jones schrieb: “[Thomas] hatte Informationen erhalten, dass zwei Attentätern im Auftrag der britischen Regierung befohlen worden war, Hess zu töten, damit er nicht in Freiheit Geheimnisse über eine Verschwörung, die Churchill-Regierung zu stürzen, berichten könne”.

Rudolf Hess

Der Offizier fand nicht “viel Substanz” an Herrn Thomas Behauptungen über den Mord, sondern schlug vor, dass Anstrengungen unternommen werden sollten, um die mutmaßlichen Mörder zusammen mit anderen Zeugen zu finden, zu befragen und damit sicherzustellen, daß die Sache “umfassend bewertet” und somit vollständig ermittelt wurde.

Es ist nicht bekannt, ob die beiden Verdächtigen vorgeführt werden konnten, nachdem der im Mai 1989 eingereichte Bericht seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde.

Aber innerhalb von sechs Monaten wurde die Untersuchung für abgeschlossen erklärt, nachdem der damalige Director der Anklagebehörde, Sir Allan Green QC, angewiesen hatte, dass weitere Untersuchungen nicht notwendig seien.

Im November 1989 sagte Sir Nicholas Lyell, der Generalstaatsanwalt, dem Parlament: “Die durchgeführten Ermittlungen von Detective Chief Superintendent Jones haben keine überzeugenden Hinweise darauf ergeben, dass Rudolf Hess ermordet wurde, noch gibt es nach Ansicht der Leiter der Staatsanwaltschaft eine Grundlage für die weitere Untersuchungen.”

Die unangekündigte Ankunft von Hess in Großbritannien war eines der seltsamsten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und bleibt das Thema einer umfangreichen Debatte über seine Motivation, auch ob es ein schlecht geplanter Versuch war, Winston Churchill durch Anwerbung von Aristokraten mit Nazi-Sympathien abzusetzen.

Nach seinem Alleinflug Richtung Schottland im Jahr 1941 ging Hitlers Stellvertreter mit dem Fallschirm zu Boden und erklärte, nachdem er von einem erstaunten Bauern mit der Heugabel im Anschlag festgenommen worden war, seine Absicht, einen Frieden mit Großbritannien zu verhandeln, um eine Allianz gegen Stalins Sowjetunion zu bilden.

Hess wurde in den Nürnberger Prozessen zu lebenslanger Haft als Kriegsverbrecher verurteilt und in Spandau zusammen mit anderen prominenten Nazis eingesperrt, darunter Albert Speer. Ab dem Jahr 1966 wurde Hitlers Stellvertreter – dessen alliierte Wachen angewiesen waren, ihn nur als Gefangener Sieben anzusprechen – zum einzigen Insassen des 600-Zellen-Gefängnisses.

Weitere Zweifel über die Umstände des Hess-”Selbstmordes” entstanden im vergangenen Jahr, als Fotografien auftauchten, die im Sommer-Haus, wo er starb, entstanden waren. Sie zeigen die kurze Strecke – etwa 1,5 Meter – zwischen dem Kabel, mit dem er erhängt wurde und dem Boden.

Sein Sohn Wolf hatte zuvor eingewendet, dass die Höhe nicht ausreichend für seinen durch Arthritis verkrüppelten Vater gewesen sei, sich zu erhängen und die Obduktion Anhaltspunkte dafür ergeben hatte, dass eine vollständige Schlinge um den Hals gelegt worden war.

In seinem Bericht wies Herr Jones solche Bedenken zurück und erklärte, kompetente Experten hätten konstatiert, das Hess Verletzungen mit einer “ungewöhnlichen Hänge-Situation” zu erklären seien.

Geheimakte Hess – Die Wahrheit

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http://julius-hensel.com/2013/09/adolf-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/

http://brd-schwindel.org/adolf-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/

http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html

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Tierschutz im Nationalsozialismus


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Adolf Hitler, heisst es, liebte seine Schäferhündin, Blondie. Hermann Göring hatte kaum Eiligeres zu tun, als gleich 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren herauszugeben. „Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“, schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden, „um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor. Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu „unmenschlichen Tyrannei“(1)? Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, daß die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über Tierschutz im Dritten Reich: „Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Hitler war Tierversuchsgegner und Vegetarier. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, daß der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam. Lina Hähnle versicherte Hitler, „seine schützende Hand über die Hecken“ zu halten und für „verstärkten Vogelschutz“ einzutreten. Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die „von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“. Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen. „Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen von der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“ Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte: „Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.“

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Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau. Göring sorgte dafür, daß nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich. Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem Goldfischglas. Am 24. November 1933 wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. In Paragraf 1, Abschnitt 1 heißt es:

„Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.“

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz „Haltung, Unterbringung und Beförderung“ geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933: „Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

„Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.“

– Goethe

Quelle:

http://de.metapedia.org/wiki/Tierschutz

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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„Michael Vogt“ Rudolf Heß ist ein Held


Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10.Mai 1941 allein nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen.

Bundesarchiv Bild 183-1987-0313-507, Rudolf Hess

Neue Archivfunde aus England deuten darauf hin, daß die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte.

Wurde Heß bis zu seinem Tod inhaftiert, um dieses Vorgehen zu verschleiern? Das letzte Rätsel gab sein plötzlicher Tod auf. Die alliierte Behauptung eines Selbstmords wurde von Augenzeugen und Sachverständigen umgehend in Zweifel gezogen.

Kategorie:

Bildung

Geheimakte Hess – Die Wahrheit


Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess“ stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee“ und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

 

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