„… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen“


Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

Von Oskar L. Hensel (aus dem Gedächtnisprotokoll)

Die Verkommenheit des Gauck ist nur mit einem Satansbildnis zu erklären

Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.

Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr im Mai wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

Anfang Juni fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen. Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

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Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt

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Rassistischer Neonazi-Überfall war frei erfunden


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Der angebliche Neonazi-Überfall am Sonntagabend nahe des Bahnhofs in in Rosenheim war nur vorgetäuscht. Umfangreiche Ermittlungen der Kripo haben ergeben, dass der dunkelhäutige 27-jährige Deutsche die Attacke eines rassistisch motivierten Trios in Rosenheim frei erfunden hatte.

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Wie berichtet, hatte das vermeintliche Opfer den Überfall am Montag in München angezeigt.
Die Ermittlungsgruppe „Luitpoldstraße“ und die Staatsanwaltschaft Traunstein fanden durch Vernehmungen, Spurensicherung und die Befragung der in Rosenheim lebenden Freundin des  schwarz-häutigen Verbrechers heraus, dass die Geschichte von den ausländerfeindlichen Beschimpfungen, den körperlichen Attacken und dem geraubten Bargeld nicht stimmte.

So gab die Freundin des Dunkelhäutigen zu, dass sich dieser zur angeblichen Tatzeit in ihrer Wohnung aufgehalten hatte. Dabei sei es auch zu einem Beziehungsstreit gekommen, und von dieser Auseinandersetzung rühren auch die leichten Prellungen und Hautabschürfungen her, die der 27-Jährige in seiner Lügengeschichte auf die Attacken des angeblichen Neonazi-Trios, bestehend aus einer Frau und zwei Männern, geschoben hatte.
Die 70 Euro Bargeld, die Kette und die weiteren Gegenstände, die ihm angeblich geraubt worden waren, fand die Polizei in der Wohnung des 27-Jährigen und seiner Freundin.

Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat und weiterer Delikte.

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http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/935666_Rassistischer-Ueberfall-war-frei-erfunden.html

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Deutschenhass: 21-Jähriger Deutscher von Kosovo-Albaner in Rosenheim totgeschlagen


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21-Jähriger stirbt nach Prügelattacke in Rosenheim

migrantengewalt5Und schon wieder ist es passiert!

Ein 25-Jähriger schlägt ohne Vorwarnung auf einen 21-Jährigen ein. Der stürzt zu Boden, schlägt mit dem Kopf hart auf den Pflastersteinen auf und stirbt wenige Stunden später an seinen schweren Kopfverletzungen. Die Polizei nimmt einen 25-Jährigen dringend Tatverdächtigen fest, macht aber keine nähere Angaben, auch der Täter schweigt zu den Vorwürfen. Beim Bayerischen Rundfunk ist von einem “Mann mit Glatze und Kinnbart” die Rede.

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Nach der tödlichen Prügelattacke auf den 21-jährigen Bad Aiblinger Marco G. vor einer Diskothek im oberbayrischen Rosenheim am letzten Wochenende, wurde ein 25-jähriger Kosovo-Albaner (Foto) als Tatverdächtiger festgenommen. Das Internetportal Rosenheim24 berichtet:

Noch immer schweigt der Tatverdächtige, der für den Tod eines 21-jährigen Bad Aiblingers verantwortlich sein soll. Bereits am Sonntag konnte der 25-jährige Kosovo-Albaner, der in Rosenheim wohnhaft ist, gefasst werden. Am Montag wurde er dem Ermittlungsrichter vorgeführt, seitdem sitzt er in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Der Vorwurf: Gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge.

Welches Motiv hinter der Bluttat steckt, ist damit weiterhin unklar. Nach den der Polizei vorliegenden Erkenntnissen scheint es so, dass der Täter ohne einen vorhergehenden Streit und aus heiterem Himmel massiv auf den Bad Aiblinger eingeschlagen hat. Der Angriff auf den 21-Jährigen hatte sich mit großer Kraft und “innerhalb von Sekundenbruchteilen” ereignet, so Polizeisprecher Andreas Guske. Schwer getroffen stürzte der junge Mann zu Boden und schlug mit dem Kopf auf. Wenig später verstarb er im Krankenhaus. Ob es sich um einen einzigen Schlag oder mehrere handelte, wird noch ermittelt. Auch wird erst das Gutachten klären, ob die Schläge des 25-Jährigen oder der darauffolgende harte Sturz auf den Boden letztlich den Tod des 21-Jährigen verursachten.

Die FAZ verschweigt in ihrem Artikel über den Fall zwar den Migrationshintergrund des Täters, zitiert dafür aber einen Polizeisprecher, der im Hinblick auf das Äußere des Schlägers eine “rechtsradikale Motivation” ausschließt.

Erst vor zwei Wochen stellte sich ebenfalls in Rosenheim ein angeblich rassistischer Überfall durch Neonazis als frei erfunden heraus.

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http://www.pi-news.net/2013/09/rosenheim-totschlager-ist-kosovo-albaner/

http://www.zukunftskinder.org/?p=43790

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Polizei: Illegale Einreise hat Hochkonjunktur – 37 Personen aus elf Nationen festgenommen


Die Rosenheimer Bundespolizei hat in den vergangenen Tagen 37 Personen aus 11 Nationen in Gewahrsam genommen. Alle waren unerlaubt eingereist.

Rosenheim (ots) – Schleusungen und unerlaubte Einreisen haben derzeit an der deutsch-österreichischen Grenze Hochkonjunktur. Anfang der Woche (18. Juni) hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Afrikaner auf richterliche Anordnung hin ins Gefängnis eingeliefert. Er war der letzte von 37 Festgenommenen aus elf Nationen, die seit dem Wochenende im grenzpolizeilichen Fahndungsnetz hängengeblieben waren.

Bundespolizisten kontrollierten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Reisebusses aus Italien. Zwei Personen aus Mali, ein 29 Jahre alter Mann und seine 23-jährige Begleiterin, hatten keine Papiere dabei. Mit Hilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass die beiden Afrikaner sich bereits in Italien in einem laufenden Asylverfahren befinden. Inzwischen sind sie in Zurückschiebehaft. Unter den Reisenden war auch eine sechsköpfige Familie aus dem Sudan. Der 48-Jährige und seine 32-jährige Frau wiesen sich mit falschen italienischen Dokumenten aus. Das Amtsgericht Rosenheim ordnete an, den Mann bis zu seiner Zurückschiebung in Haft zu nehmen. Seine Frau und die vier kleinen Kinder wurden zunächst an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Die Familie wird das Land aber voraussichtlich wieder verlassen müssen.

In einem anderen Reisebus befanden sich ein 23-jähriger Türke und ein 33-jähriger Kameruner. Beide waren ohne gültige Ausweise unterwegs. Sie hatten nach ersten Erkenntnissen schon in Italien einen Asylantrag gestellt. Daher werden sie dorthin auch wieder zurückkehren müssen. Ein 34-jähriger Türke und ein 19-jähriger Somalier versuchten vergeblich, die Beamten mit falschen Pässen zu täuschen. Beide Männer müssen auf richterliche Anordnung hin bis zu ihrer Hauptverhandlung im Gefängnis bleiben. 400 Euro musste ein 55-jähriger Mann aus Serbien als Sicherheit für ein anstehendes Strafverfahren hinterlegen. Auch er war mit dem Bus nach Deutschland gefahren – trotz bestehenden Einreiseverbots. Mittlerweile wurde er nach Österreich zurückgeschoben.

Inwieweit die illegalen Einreisen auf die kriminellen Machenschaften von Schleusern zurückzuführen sind, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Schon im Mai hat die Rosenheimer Bundespolizei über 160 unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam genommen. Von diesen waren etwa 40 nachweislich geschleust worden. Die Vielzahl der Aufgriffe aus den vergangenen Tagen lassen darauf schließen, dass die Schleusungskriminalität sowie der Strom der irregulären Migration auch im Juni nicht abreißen wird.

Rückfragen bitte an:
Doreen Moosburger
Öffentlichkeitsarbeit
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
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Tel.: 08031/8026-2201 | Fax: 08031/8026-2199
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