Sie sagten Frieden und meinten Krieg


 

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt  Die geplante Vernichtung 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte

 

1)

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit d diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhrunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.

2)

Kluge, Christine: Die geplante Vernichtung – Der Weg zur Weltherrschaft Dieses Buch befaßt sich mit der Erscheinung der geplanten Vernichtung eines ganzen Volkes – nämlich des deutschen – und spannt dabei den Bogen gekonnt vom Westfälischen Frieden bis zur Rechtfertigung des Bombenterrors gegen wehrlose Frauen und Kinder. Dazu bedient es sich treffsicher der Quellen des Gegners. Vor allem bestechen die klar erkannten und ebenso knapp wie präzise nachgezeichneten geschichtlichen Wechselwirkungen, was dem Kenner wie dem Laien ein rasches Zurechtfinden in scheinbar verwirrenden Vorgängen erlaubt. Das Gewebe der geschichtlichen Ereignisse wird sichtbar, weil das zeitgleiche Wirken aller Mächte in Vergangenheit und Gegenwart geschildert wird. Die Autorin, eine geborene Dresdnerin, lebte nach dem Terrorangriff am 13./14. Februar 1945 noch ein Jahr in der russisch besetzten Zone, bevor sie nach Württemberg, der Heimat ihrer Vorfahren, übersiedelte. Dort baute sie zusammen mit ihrem Mann eine neue Existenz auf – nach dem Goethewort „… und neues Leben blüht aus den Ruinen“. Die Erzeugnisse eines kleinen Textilunternehmens halfen, den allgemeinen Mangelzustand der Nachkriegszeit zu überbrücken. Es folgte eine arbeitsreiche Zeit und die Familiengründung im neu erstellten Eigenheim. Die Politik nahm Christine Kluge nur am Rande wahr, bis sie dann Mitte der fünfziger Jahre die Wiedereinführung des Wehrdienstes, die Suez-Krise und der Aufstand in Ungarn zum Aufhorchen brachten. 1957 emigrierte die Familie nach Kanada, um noch einmal von vorn anzufangen. Erst nach dem Tode ihres Mannes (1987) beschäftigte sich die Autorin intensiv mit der Frage: „Was wird auf dieser Welt eigentlich gespielt?“ Nach Jahren kritischer Auswertung und Überlegungen ist dieses Buch das Resultat.

3)

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewogen, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?« Zunächst hat Gerd Schultze-Rhonhof nur eine Antwort auf diese Frage gesucht. Es ist der Beginn einer fünfzehnjährigen Spurensuche, die in der jetzt vorliegenden 7. Auflage ihr vorläufiges Ende gefunden hat. Der Autor wartet mit einer großen Zahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, um seiner Ausgangsfrage näher zu kommen. So gibt es neue Absätze/Kapitel über das Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle, Deutschlands Friedensangebote u. a. Dokumente belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Und der Autor stellt fest: Die deutsche Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist nur zu verstehen, wenn man das zeitgleiche Geschehen in den anderen Ländern kennt.

ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG…GEHEIMDOKUMENTE ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN


Einstellung gegenüber Deutschland

Von um so größerer Bedeutung ist, was der Französische Botschafter in Washington, de Laboulaye, am 26. Januar
1934 über die Einstellung Roosevelts Roosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staatenzu Deutschland berichten kann (Dok. 1). Die Deutsche Regierung sah sich in
jenen Wochen gezwungen, gewisse Begrenzungen in der Transferierung von Zinszahlungen ins Ausland vorzunehmen,
um der schweren Wirtschaftskrise zu begegnen, die infolge der Reparationszahlungen und der späteren, in die Form

von Kreditgewährungen gekleideten Ausbeutungspolitik der AngloAmerikaner entstanden war. Diese Notmaßnahmen
riefen bei Roosevelt einen Wutausbruch hervor. Er vergaß sich so weit, daß er in Gegenwart mehrerer Amerikaner der
Gattin des Französischen Botschafters mit lauter Stimme von seinen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen
Botschafter erzählte und dabei die törichte Behauptung vorbrachte, Deutschland habe sich aus freien Stücken selbst
zugrunde gerichtet.

Botschafter de Laboulaye macht seiner Regierung von diesem, die Formen diplomatischer Gepflogenheiten völlig
außer acht lassenden „Ausfall des Präsidenten“ Mitteilung, wenn dieser ihm damit freilich auch, wie er meint, „nichts
Neues über seine Gesinnung gegenüber Deutschland“ gesagt habe. „Denn“, so fährt er fort, „ich kenne ihn seit 21
Jahren, und ich habe von ihm seither, besonders während des Krieges, aber auch noch vor dem Kriegseintritt der
Vereinigten Staaten, gleichartige, sogar noch stärkere Äußerungen über jene Land zu hören bekommen; aber es schien
mir … nicht uninteressant, daß Herr Roosevelt gerade gegenüber der Gattin des Französischen Botschafters seine
Abneigung nicht nur gegen das Deutschland, Hitlers, sondern gegen Deutschland allgemein zum Ausdruck brachte.“
Mit diesen Worten ist die Grundeinstellung Roosevelts, die seine Außenpolitik von Anfang an bestimmt hat, von einem
führenden französischen Diplomaten aufs unmißverständlichste gekennzeichnet.
Stützpunktpolitik in Lateinamerika
Trotz seiner zunächst bezeugten außenpolitischen Reserve war der Präsident in Wahrheit jedoch weder an Europa noch
an Lateinamerika oder an Ostasien uninteressiert. Hatten in Mittel- und Südamerika seit den neunziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts diplomatische Einmischungen in die inneren Wirren sowie brutale militärische Interventionen die
Hauptinstrumente der imperialistischen Politik der USA. gebildet, so wurde nun die Politik der „guten Nachbarschaft“
verkündet.

weiter hier

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.

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US-Präsident Roosevelt war Teil jener Macht-Zionisten, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!


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Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: USA als Initiator zum 2. Weltkrieg

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Das Hitler und das Deutsche Reich im Sinne der Anklage unschuldig sind, dürfte jedem Frei-Denker mitlerweile klar. Genau wie

jetzt Bücher von ausländischen Wissenschaftlern und Autoren erschjienen sind, die klipp und klar nachweisen, dass das Deutsche Reich keine Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatte bzw nur ein Teil der Kriegsteilnehmer war…..96 Jahre erpresst und Milliarden an Entschädigungen für den 1. WK gezahlt…..unschuldig!

https://deutschelobby.com/2013/11/06/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuchern/

Der Anfang vom Ende des alten Europa Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

 

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..Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten StaatenRoosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staaten

DIE ENTSTEHUNG DES KRIEGES VON 1939
GEHEIMDOKUMENTE AUS EUROPÄISCHEN ARCHIVEN
HERAUSGEGEBEN VON DER
ARCHIVKOMMISSION DES AUSWÄRTIGEN AMTS
ERSTE SCHRIFT
ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG
GEHEIMDOKUMENTE
ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN
DER VEREINIGTEN STAATEN.
Deutscher Verlag – Berlin – 1943

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VORBEMERKUNG

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Die vorliegende Sammlung bringt aus dem in deutsche Hände gefallenen Dokumentenmaterial französischer,
polnischer, belgischer und anderer Herkunft 33 diplomatische Berichte und Aufzeichnungen, die einen Einblick in die
Motive, Methoden und Ziele der Außenpolitik des Präsidenten Roosevelt gewähren.
Die Sammlung umfaßt im wesentlichen die Zeit vom Herbst 1937, als der Präsident der Vereinigten Staaten mit der
„Quarantäne“-Rede von Chicago seine Kriegspolitik entschlossen zu betreiben begann, bis zum Zusammenbruch
Frankreichs, der im Sommer 1940 die erste Phase dieser Kriegspolitik Roosevelts zum Abschluß brachte.
Die Dokumente Nr. 15, 17, 18 und 21 sind aus dem vom Auswärtigen Amt im Jahre 1940 herausgegebenen Weißbuch
Nr. 3, „Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges“, bekannt. Einige andere Dokumente wurden
auszugsweise bereits in der Tagespresse veröffentlicht. In der Übersicht wurde einiges weiteres Material, dessen
vollständige Wiedergabe über das Thema hinausgeführt haben würde, ausgewertet und teilweise wörtlich angeführt.
Die hiermit der Öffentlichkeit übergebene Schrift ist die erste einer Reihe, die unter dem Gesamttitel „Die Entstehung
des Krieges von 1939″ zu diesem Thema Geheimdokumente aus europäischen Archiven bringen soll.

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Berlin, im Frühjahr 1943
Archivkommission
des Auswärtigen Amts

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komplett als PDF-Datei

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.


Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen


Vorwort:

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

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“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.
Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.
Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
 
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel.
Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet.
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten.
In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt.
Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach.
Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2]  Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr.
In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot.
Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat.
Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden.
Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg.
Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind.
Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld.

Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen?

Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben.
Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert:
† Zwei Weltkriege. Tote, etwa  (Verwundete ein Vielfaches)  ………. 86 000 000
† Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000
†NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet  etwa…….. 12 000 000
†NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000
†Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000
†Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000
†Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000
†Seit 1945  200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000
†Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000
†Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237
  • 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern.
  • 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht  um sich daran zu weiden.
  • 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 – Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite.
Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen.
Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“

Sechs Wochen später (Januar 1933), nachdem Onkel Gottlieb seinen  Hof auf diese heimtückische, verbrecherische Tour verloren hatte, kam in Deutschland ein Mann ans Ruder, der geschworen hatte, diese mit Gesetz­en sanktionierte Räuberei zu beenden. Und als er nur sieben Wochen an der Macht war, ging ein Aufschrei durch die Weltpresse, und in dem lautesten, auf der Frontseite in der englischen Zeitung Daily Mail vom 24. März 1933, war dies zu lesen : 

The Jews of the World have declared War on Adolf Hitler; Die Juden der Welt haben Adolf Hitler den Krieg erklärt.

Dann folgte ein Aufruf (halbe Seite) alle Juden, weltweit, sollen sich zu einem »heiligen« Krieg gegen Hitler zusammenschließen, um den Nazi-Diktator zu Fall zu bringen. Und kaum ein Mensch weiß das, obwohl alle Wissenden am 24 März 2008 zum 75. Mal an dies monströ­seste aller Verbrechen gedacht haben.

Wer das heute erwähnt, der ist politisch »nicht korrekt« und wenn er protestiert, wird er für viele Jahre eingesperrt, weil er den »»Frieden stört«« in der Gesellschaft.

Diese Kriegserklärung war kein leerer Schall; denn sechs Jahre später, 1939, hat ihre Propaganda-Hetze es geschafft den zweiten Weltkrieg zu entfesseln mit 64 000 000 (vier und sechzig Millionen) Toten und Verwun­deten. Und die hinter den Kulissen versteckten Drahtzieher haben aus Deutschland, von Flensburg über Hamburg und Dresden bis Wien und von Königsberg bis Aachen, eine Trümmerwüste gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, das Geburtshaus Mozart’s in Salzburg, war ihnen ebenso verhaßt, daß sie es auch in Schutt und Asche gelegt haben. Warum? Das erklärt sich so:

1932 schrieb Vladimir Jabotinski in der hebräischen Zeitung »Nach Retsch« (unsere Rache), » jeder Deutsche und das deutsche Volk ist eine Ge­fahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden«.*Jabotinski war kein pro­pagandistischer Schreihals, sondern ist ernst zu nehmen; denn sein Kon­terfei ziert heute, 2011, die Hundert-Schekel Noten Israels; so wichtig ist diese Type. Er hat Terror-Banden angeführt, arabische Dörfer überfallen und die Bewohner zu Hunderten ausgemordet. Von ihm stammt die Dok­trin, daß alle Araber von Palästina rausgejagt werden müssen und wenn sie nicht »freiwillig« gehen, daß man sie liquidiert. Seine Terror-Bande, Irgun, war der Grundstock der Israelischen Armee. *Melski, An den Quellen des großen Hasses; Anmerkungen zur Judenfrage, Mokau 31.7.1994.

In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die, auf­grund des Gebotes Jahwes, spurlos aus-zu-tilgen sind vom Erdbo­den. Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische Phanta­sie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat, hat den Sinn verstanden.

voller ausführlicher Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

Roosevelt wollte von Anfang an den Krieg


Die erst jetzt edierten Erinnerungen des früheren US-Präsidenten Herbert Hoover enthüllen interessante Details über die USA und den Zweiten Weltkrieg

President Herbert Hoover.
President Herbert Hoover.

GERD SCHULTZE-RHONHOF

Unter dem Titel „Freedom Betrayed“
(Verratene Freiheit)
sind im November 2011 in
den USA die Erinnerungen
des früheren US-Präsidenten Herbert
Hoover, 48 Jahre nachdem er sie
geschrieben hat, als Buch erschienen.
Zum einen deckt Hoover schonungslos
die schon frühe Kriegstreiberei seines
Amtsnachfolgers, des Präsidenten
Roosevelt, gegen Deutschland auf, zum
anderen zeigt sich, daß Hoover in erschreckendem
Maße schlecht über die
europäischen Verhältnisse informiert
gewesen ist.
Die vorliegenden Memoiren – fast
eine Kriegsgeschichte – beginnen mit
einer Rundreise durch Europa vor dem
Zweiten Weltkrieg. Der Ex-Präsident
(1929–1933) fordert Unparteilichkeit
bei der Beurteilung der bereisten Länder,
die er dann sofort selbst vermissen läßt.
Er schildert seinen Tschechoslowakei-
Besuch so, als habe er dort keine Gesprächskontakte
mit den im Staate nicht
gleichberechtigten Slowaken, Ungarn,
Ruthenen und Sudetendeutschen gehabt,
und als habe er nicht wahrgenommen,
daß die Demokratie von Prag nur in der
Verfassung, nicht aber in der Politik bestanden
hat. Nach seiner Weiterreise von
Deutschland nach Polen vermerkt Hoover,
daß die Polen mehr Freiheit als die
Deutschen genössen. Auch hier werden
die elf Millionen verfolgten Weißrussen,
Ukrainer, Juden und Volksdeutschen im
Lande mit keinem Wort erwähnt, weder
die weit über 500.000 Juden, die Polen
bis dahin schon durch Emigration oder
Zwangsausbürgerung entkommen waren,
noch die Glaubensverfolgung und
Unterdrückung der Ukrainer und Weißrussen.
Schon hier zeichnet sich ab, daß
Hoover die Tschechen und die Polen jener
Zeit alleine als Opfer ihrer großen
Nachbarstaaten wahrnimmt, nicht aber
auch als Täter.
Hoover stellt die Frage, ob Roosevelt
und Daladier mit ihren Aufforderungen
an Polen vom Januar 1939, nicht auf die
deutschen Wünsche in bezug auf Danzig
einzugehen, die Blockadehaltung Warschaus
in der Danzigfrage ausgelöst haben
und ob sie auf diese Weise mitver

mitverschuldet
haben, daß es nicht früh genug
zu einer deutsch-polnischen Übereinkunft
zur Danzig- und zur Korridorfrage
gekommen ist. Im August 1939
stellt sich erneut dieselbe Frage. Noch
in der Nacht, als der Hitler-Stalin-Pakt
unterzeichnet wurde, hatte Roosevelt
durch Verrat erfahren, daß Ostpolen der
Sowjetunion angegliedert werden sollte.
Hat Roosevelt, als er den deutschsowjetischen
Teilungsplan für Polen vor
der Warschauer Regierung verschwieg,
mitverursacht, daß es zu keiner deutschpolnischen
Verhandlungslösung kam?
Gehirnwäsche-Propaganda
vor dem US-Kriegseintritt
Einige polnische Historiker behaupten
heute, daß Polen 1939 mit hoher
Wahrscheinlichkeit eher auf seine ohnehin
begrenzten Rechte im Freistaat
Danzig verzichtet hätte, als dafür ganz
Ostpolen an die Sowjetunion zu verlieren,
wenn die Warschauer Regierung
damals vor dieser Wahl gestanden hätte.
Hoovers Kritik am Kriegseintritt der
USA beginnt mit einem Rückblick auf
die „Gehirnwäsche“ („brainwash“), der
die US-Amerikaner vor dem Zweiten
Weltkrieg – wie schon vor dem Ersten
Weltkrieg – unterzogen worden sind. Er
schreibt: „Von Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs an war das amerikanische
Volk durch eine Sintflut von Propaganda
einer erneuten Gehirnwäsche ausgesetzt.“
1939, als der Krieg in Europa
anfing, hatten sich bei Befragungen nur
sechs Prozent der US-Bürger für eine
Kriegsteilnahme ausgesprochen.
Von Mai bis November 1940 – so
schildert Hoover – lief ein erneuter Präsidentschaftswahlkampf
in den USA.
Roosevelt betrieb seinen Wahlkampf
und den Kriegseintritt zur gleichen Zeit
auf zwei parallelen Gleisen. Er versicherte
den Wählern 19mal in Wahlkampfreden,
er werde Amerika aus dem Krieg
heraushalten; so am 30. Oktober 1940:

„Ich gebe Ihnen, den Müttern und Vätern
erneut die Zusicherung. Ich habe
es schon zuvor gesagt, und ich werde es
wieder und wieder und wieder sagen: Ihre
Söhne werden nicht in irgendwelche
fremden Kriege geschickt!“
Auf dem anderen Gleise bereitete er
seine Landsleute auf ihre nächste Kriegsteilnahme
vor und schürte ihre Angst;
sein Slogan dazu: „Hitler kommt!“ Roosevelt
hielt Rundfunkreden über den bevorstehenden
deutschen Angriff auf die
USA und über das, was die Amerikaner
dann von den deutschen Besatzungstruppen
zu erwarten hätten. Ab
1941 begann Roosevelt,
einen „Drang Deutschlands
zur Eroberung aller
fünf Kontinente“ auszumalen,
den nur die Amerikaner
würden stoppen
können. Ihre Spitze erreichte
diese Angstkampagne,
als Roosevelt den
Amerikanern am 27. Mai
1941 „eröffnete“, daß die
Deutschen planten, die
USA über Spanien, Nordund
Westafrika, den Südatlantik,
Brasilien und Panama von Süden
her anzugreifen. Hoover vermerkt dazu
sarkastisch, daß es die deutsche Wehrmacht
acht Monate zuvor nicht einmal
geschafft hat, die dreißig Kilometer des
Ärmelkanals zu überwinden, um England
anzugreifen.
Am 9. Juli 1941 gab US-Marineminister
Frank Knox erstmals zu verstehen,
daß es Befehle zum Angriff auf deutsche
U-Boote gäbe. Zwei Tage später gab
Knox vor einem Senatsausschuß auch
zu, daß ein US-Zerstörer im Atlantik ein
deutsches U-Boot mit Wasserbomben
angegriffen hätte. Am 11. September
1941 hielt Roosevelt hierzu eine Rede.
Er suggerierte den Amerikanern, daß
die Weite des Atlantiks keinen Schutz
vor Deutschland böte, und daß er der
US-Navy befohlen habe, zum Schutz der
USA das Feuer auf deutsche Schiffe zu
eröffnen, wenn die sich in die für Amerika
verteidigungswichtigen Gewässer
bewegten. Schon fünf Tage später übernahm
die US-Navy den Konvoi-Schutz
für englische Schiffe zwischen Amerika
und Island.
Damit waren die USA der formalen
Kriegserklärung Hitlers vom 11. Dezember

mit ihrer realen Kriegseröffnung um
genau fünf Monate zuvorgekommen.
So stimmte Roosevelt sein noch kriegsunwilliges
Volk auf die „Verteidigung“
Amerikas gegen Deutschland ein.
Einen Monat später schippte Roosevelt
die nächste Schaufel Kohlen in
das Feuer. Am 27. Oktober versicherte
er den Amerikanern, daß er zwei deutsche
Dokumente in den Händen hätte.
Das wäre zum ersten eine geheime Karte
mit den Einzeichnungen des deutschen
Angriffsplanes gegen Süd- und Mittelamerika,
aus der hervorginge, daß Hitler
Südamerika in fünf Vasallenstaaten
aufzuteilen
plane. Das zweite Dokument
wäre ein detailliertes
Konzept zur Abschaffung
aller Weltreligionen
und ihr Ersatz durch eine
„Nazi-Religion“. Die Bibel
sollte dabei durch Hitlers
„Mein Kampf“ ersetzt
werden. Eine Reihe amerikanischer
Spitzengenerale
und Admirale sowie
Historiker erklärten Roosevelts
mysteriöse Dokumente
damals und auch nach dem Kriege
Hoover gegenüber für „absoluten Unsinn“.
Hoovers Kommentar dazu: „Woher
Roosevelt diese Eingebungen hatte,
konnte nicht geklärt werden.“
Pikant ist Hoovers Eingeständnis,
daß die Washingtoner Regierung die
Kriegsabneigung der Amerikaner und
des Kongresses durch einen kriegerischen
Akt der Japaner oder Deutschen
kippen wollte. Am 2. Juni 1941 unterzeichnete
Kriegsminister Henry Stimson
einen „Allgemeinen Kriegsplan zur
Besiegung der Achsenmächte“. Der darüber
informierte Admiral Kelly Turner
wird dazu von Hoover so zitiert: „Für
den Fall, daß es zu einem Krieg mit Japan
ohne die Beteiligung Deutschlands
kommen sollte, wurde entschieden,
daß sich die USA bemühen würden,
Deutschland möglichst in den Krieg
gegen uns hineinzuziehen.“
Hoover beginnt das Deutschland-
Kapitel mit der Niederlage von 1945
und gibt ihm die Überschrift „Die Rache
kommt nach Deutschland“. Hoover
gibt seinen amerikanischen Lesern keinen
Einblick, warum es zu Hitler und
dem Zweiten Weltkrieg hatte kommen

können oder müssen. Er verschweigt die
frühen Kriegsvorbereitungen der Russen,
Briten und Franzosen gegen Deutschland
vor dem Ersten Weltkrieg. Er schreibt
nichts zu den gebrochenen Vereinbarungen
der 14 Wilson-Punkte, nichts zu den
Abtrennungen von Weißrussen, Ukrainern,
Ungarn und Deutschen aus ihren
Heimatstaaten zwischen 1918 und 1922,
auch nichts über die zahlreichen Vertragsbrüche
am Versailler Vertrag durch
Briten, Franzosen, Polen, Litauer und
Tschechen und nichts zu den unbezahlbaren
Reparationen, die Österreich und
Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg
zahlen sollten. Statt dessen gibt Hoover
Deutschland am Anfang des Kapitels
kurz, bündig und pauschal die Schuld
am Ersten Weltkrieg und geht dann sofort
zu Hitlers Sünden über.
Sieger dürsteten 1945 nach
Rache und Bestrafung
Hoover setzt sich dennoch kritisch
mit der Rolle der Siegermächte auseinander.
Er schreibt, daß alle Siegervölker
1945 nach Rache, Bestrafung und Zerteilung
Deutschlands dürsteten, und daß es
kein Politiker hätte wagen können, diesen
Gefühlen nicht gerecht zu werden. Er
beklagt, daß anfangs keine Wirtschaftsfachleute
in den Entscheidungsgremien
geduldet wurden, die darauf hätten hinweisen
können, daß Deutschland so eng
im Wirtschaftsraum Europa verflochten
war – selbst mit den USA –, daß alle
Nachbarvölker auf den Wiederaufbau der
deutschen Produktionsstätten angewiesen
waren; auch Ingenieure nicht, die erklärten,
daß man die deutschen Industrieanlagen
nicht demontieren und deportieren
könnte, ohne sie als funktionsfähige
Systeme zu zerstören.
Hoover schließt das Buch mit einer
Mischung von eigenen Urteilen und ihn
bestätigenden Zitaten. Den Anfang der
Gedankenkette bilden die massiven Anschuldigungen
des US-Botschafters in
London von 1938 bis 1940, Joseph Kennedy,
der wiederholt bestätigt hat, daß
Roosevelt die englische und die französische
Regierung schon im Januar 1939
bedrängt hat, den Danzig-Wünschen
der Reichsregierung entgegenzutreten
und den Polen eine Garantie zu geben.
Zu dieser Zeit hatte Hitler die Tschechei
noch nicht besetzen lassen und damit

noch keinen Grund geliefert, eine Danzig-
Regelung zu torpedieren. Ohne Roosevelt
– so behauptet Kennedy – hätte
Großbritannien diesen „gigantischsten
Fehler seiner Geschichte“ nicht begangen.
Während der ersten deutschen
Sondierungen zu Danzig hatte Roosevelt
außerdem die polnische Regierung
aufgefordert, die deutschen Wünsche abzuweisen.
Damit hatte der amerikanische
Präsident den Kriegsausbruch heraufbeschworen.
Der Garantie Englands folgte
später notwendigerweise die Kriegserklärung
der Briten und Franzosen, die aus
dem deutsch-polnisch-russischen Vier-
Wochen-Krieg einen Weltkrieg von sechs
Jahren werden ließ.
Hoovers Anschlußthese ist, daß Englands
Existenz seit Beginn des deutschen
Rußlandfeldzugs im Juni 1941 nicht
mehr bedroht gewesen sei. Die amerikanische
Hemisphäre sei ohnehin – im
Gegensatz zu Roosevelts erfundenen Legenden
– nie gefährdet gewesen. Hoover
vertritt die Ansicht, daß es seit Juni
1941 für die USA geboten gewesen sei,
sich die zwei Diktaturen gegenseitig aufreiben
zu lassen, statt einer von beiden
den Fortbestand zu sichern. Die Unterstützung
der Sowjetunion durch die
Vereinigten Staaten habe, so Hoover,
den Kommunismus und die Diktatur
in Mittel- und in Osteuropa nicht nur
überleben lassen, sondern zu einer Vormacht
bis zur Elbe werden lassen.
In einem kleinen Absatz mit dem Titel
„Warum wollte Roosevelt den Krieg?“
zitiert Hoover „viele verantwortliche,
unparteiische Zeitungen“. Sie meinen,
„daß Roosevelt das Versagen des New-
Deal-Programms und seines sechsjährigen
Bemühens, Arbeitsplätze für zehn
Millionen Arbeitslose zu schaffen, verdecken
wollte. Daß er sich dazu in die
Machtpolitik der Welt gestürzt habe,
um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
umzulenken.“ Der amerikanische
Bibliothekar und Historiker Paul Boytinck
schreibt in der Einleitung seiner
Rezension zu diesem Hoover-Buch: „Es
ist ein Aufruf, die triumphierende, naive
und oft ausgesprochen dumme Lesart
der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu

revidieren.

Gerd Schultze-Rhonhof ist Generalmajor
a.D. und Autor des Sachbuch-Bestsellers
„1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.

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aus Junge Freiheit online-Ausgabe Nr. 23.2012