Axel Schlimper, Heldengedenken 2019


oder

 

Am 20.11.2018 veröffentlicht

Axel Schlimper beim jährlichen von Tommy Frenck organisierten Heldengedenken am 17.11.2018 in Schleusingen, Landkreis Hildburghausen (Südthüringen)
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Rheinwiesengedenken in Bretzenheim…24.11. 15:00 Uhr am "Feld des Jammers" 55559 Bretzenheim


oder

 

Am 19.11.2018 veröffentlicht

Am kommenden Samstag findet in Bretzenheim die Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager statt. Ich werde dort sein und freue mich über zahlreiche Teilnehmer.
Erweisen wir den Toten die ihnen gebührende Ehre.
24.11. 15:00 Uhr am „Feld des Jammers“ 55559 Bretzenheim

Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 12. Mai 2018


Gedenkveranstaltung für die ermordeten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager
am 12. Mai 2018 um 16 Uhr
in
Bretzenheim
Am Mahnmal „Feld des Jammers“

(Hinweis: Es handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz)
 
Am 8. Mai jährt sich die Kapitulation der deutschen Wehrmacht zum 73. Mal. Dieser Tag wird Politik und Medien wieder veranlassen, schäbig über die militärische Niederlage Deutschlands zu jubilieren und uns abermals die Mär von einer angeblichen Befreiung aufzutischen. Kein Wort werden sie über die grausamen und bis heute ungesühnten Verbrechen der alliierten Siegermächte verlieren.
 
In den Rheinwiesenlagern sind etwa eine 1 Million deutscher Soldaten grausam ermordet worden – nach dem Krieg wohlgemerkt. Man ließ sie verhungern, verdursten, in Schlammlöchern ohne jeden Schutz elend verrecken. Und dies war kein Unglück oder der Not der Zeit geschuldet. Nein, das war ein eiskalt berechneter und skrupellos durchgeführter Plan zur Dezimierung des Deutschen Volkes mit dem erklärten Ziel der vollständigen Auslöschung des Deutschen Volkes.
 
Das Bestreben der Alliierten ist es, ihre am Deutschen Volk begangenen Verbrechen unter den Tisch zu kehren und das von ihnen eingesetzte BRD-Regime ist dabei nur allzu gerne behilflich. Seit fast 40 Jahren organisiert Wilhelm Herbi in Bretzenheim zweimal jährlich diese Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern ermordeten deutschen Soldaten. Setzen wir weiterhin ein Zeichen gegen dieses Totschweigen, Verharmlosen und Rechtfertigen. Seien wir ein Stachel im Fleisch der Lüge.
 
Eine Million ermordeter deutscher Soldaten rufen uns. Sie haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Es ist an uns, ihren Seelen unsere Dankbarkeit für ihre Opferbereitschaft und unsere Verbundenheit mit unseren Ahnen zu zeigen.

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER am 25. November 2017 um 14 Uhr in BRETZENHEIM


 

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner
Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.
Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter bretzenheim.gedenken@web.de melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.
Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am „Feld des Jammers“ handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.
Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme – in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!
Gerhard Ittner,
Nürnberg, 16. Oktober 2017

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER am 25. November 2017 um 14 Uhr in BRETZENHEIM


 

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner
Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.
Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter bretzenheim.gedenken@web.de melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.
Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am „Feld des Jammers“ handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.
Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme – in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!
Gerhard Ittner,
Nürnberg, 16. Oktober 2017

Bericht zum Friedensfest am Tag der deutschen Einheit 3. Oktober 2017 in Ramstein


Hier der Bericht von Roland Wuttke über das Friedensfest in Ramstein am 3. Oktober 2017

Bei der Gelegenheit möchte ich gleich hinweisen auf das

GEDENKEN FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER

am 25. November 2017 um 14 Uhr in

BRETZENHEIM

Redner: Alfred Schaefer, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Walter,  Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner u.a.

Hinweis: Es gibt auch einen Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Die Gedenkveranstaltung findet jedoch in 55559 BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach statt.

 

 

Das Friedensfest am „Seewoog“ in Ramstein-Miesebach – nur 2 km von der USLuftwaffenbasis entfernt – hat ein Startzeichen gesetzt. Die Einheit ist ohne Freiheit nichts. Daher muss der „Tag der Einheit“ zum Tag der Freiheit werden und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Rückeroberung der Souveränität Deutschlands. Ein souveränes Deutschland wird die Präsenz der friedensbedrohenden US-Besatzungstruppen nicht erlauben. Ein souveränes Deutschland wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und den Völkern des Ostens suchen.

Auf Anlage am „Seewoog“ versammelten sich am 3. Oktober deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen. Der Wind vertrieb die dunklen Wolken und die Sonne brach heraus. Zwischen dem Grillplatz, den Infotischen und dem Rednerzelt herrschte ein reges Treiben. In der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr gab es eine Abfolge von kurzen Redebeiträgen und Musikdarbietungen. Es sprachen Henry Hafenmeier, Gerd Ittner, Alfred Schäfer, Lydia Walz und Roland Wuttke.

Einige Beiträge befinden sich bereits im Weltnetz (youtube), andere werden den Weg dorthin noch finden.

In den Redebeiträgen wurde die historische Bedeutung der deutschen Friedensbewegung hervorgerufen. 500 Jahre nach Luthers Reformversuch der Kirche und 200 Jahre nach dem Wartburgfest sind die Kräfte des germanischen Humanismus immer noch aktiv. Johann Wolfgang v. Goethe hat es bereits 1798 auf den Punkt gebracht: „Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“

Am Beispiel von Horst Mahler wurde auf die Lage der politischen Häftlinge im besetzten Deutschland aufmerksam gemacht. Die Redner verwiesen auf die zunehmend repressiven Methoden des Besatzungsregimes. Der nationalen Opposition ergeht es in der BRD kaum besser als in der Türkei oder China

Die Redner trugen auch eine inhaltliche Analyse der linken Friedensbewegung vor, die einen Monat zuvor hier in Ramstein eine Menschenkette gegen den Drohnenkrieg der USA organisierte. Die Analyse ergab Zweifel an der Lauterkeit der Führung dieser Bewegung. Deren Aussagen zeigen die Intentionen der Globalisierer auf. Wenn diese „Friedensbewegung“ davon spricht, dass es „keinen Frieden mit Rechtsradikalen“ geben kann und dabei die kommunistische Formel „Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus“ verwendet, handelt es sich um die Terminologie des materialistischen Imperialismus, der sich stets in kommunistischer oder kapitalistischer Variante zeigt. Wer von Völkern nicht reden will, braucht auch nicht von Menschen reden. Die linke Friedensbewegung spaltet die Völker und besorgt damit das Geschäft der Globalisierer. Zudem verwendet sie die GenderTerminologie und stellt sich damit auf die Seite der Zerstörer der menschlichen Ordnung und der Kinderseelen. Kann das einen ehrlichen Anspruch auf Frieden erheben? Das Friedensfest verabschiedete einen Appell, der in den folgenden Jahren die Forderungen für den „Tag der deutschen Freiheit“ zum Ausdruck bringt:

Der Appell von Ramstein

 Einigkeit und Recht und Freiheit

Was nutzen Wahlen in einem besetzten Land? Was wählen wir, wenn wir nur die Auswahl zwischen den Blockparteien der Besatzer haben?

Solange Deutschland besetzt ist, und weder die volle Souveränität noch einen Friedensvertrag hat, kann es keine freien Wahlen geben!

Ohne Freiheit gibt es keine Einheit und keine Gerechtigkeit.

Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden.

Ohne Frieden haben die Völker Europas keine Zukunft.

 Deshalb ist es wichtig, am „Tag der deutschen Einheit“ gegen die anhaltende Besatzung ein Zeichen zu setzten.

Der „Tag der deutschen Einheit“ mss zum Tag der deutschen Freiheit werden!

500 Jahre nach Luther und 200 Jahre nach dem Wartburgfest wollen wir den Gedanken der deutschen Freiheitsbewegung der Welt verkünden.

Er ist die Kampfansage an die Globalisierung.

 Im Oktober 1817 trafen sich zum 300. Jahrestag des Beginns der Reformation und zum 4. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig Studenten und Professoren, um ein Fanal gegen den reaktionären Feudalismus zu setzen. An die Stelle des Feudalsystems ist heute das globale Geldsystem getreten.

 Der Globalismus bedeutet die totale Ausplünderung von Mensch und Natur.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, die Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation wird nicht mehr gemessen nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, das die Gloalisierer skrupellos werden läßt und in der Wahl der Mittel erbarmungslos.

Seit mindestens 150 Jahren überzieht der englisch-materialistische Imperialismus die Erde mit Krieg und Zerstörung. Die Menschen werden entwurzelt und nur noch als Sklaven und Verbraucher definiert.

Die Natur wird zur Handelssache degradiert.

 1913 verkündete Ludwig Klages auf dem Hohen Meissner: „Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die „Zivilisation“ trägt die Züge entfesselter Mordsucht und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“ Deutschland und Europa war im 20. Jahrhundert Opfer dieses mörderischen Imperialismus. Auch heute wütet dieser Imperialismus und Deutschland muß es dulden, dass der Krieg von seinem Boden in die Welt getragen wird.

Deutschland kennt einen anderen „Imperialismus“, die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Liebe zur Natur und das aufrichtige Streben nach dem Besseren in Kunst und Wissenschaft.

Wir fordern:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Terrororganisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.)

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker in Europa – Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Ramstein, den 3. Oktober 2017

Abschließend verlas Lydia Walz für die Russlanddeutschen folgende Erklärung:

 Sehr geehrte Damen und Herren,

zu dieser Kundgebung heute in Ramstein, in der Nähe der US-Militärbasis, sind deutsche Menschen und Freunde aus anderen Ländern gekommen, um Forderungen zu stellen:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Organisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.).

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker Europas

– Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands.

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, ohne Sanktionen und Beschränkungen.

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Während des ganzen 20. und jetzt im 21. Jahrhundert erlebte Europa und Russland Erschütterungen. Vor genau 100 Jahren führten die Kräfte mächtiger Finanzkreise im Bestreben nach Macht und Profit ein monströses Experiment in Russland durch. Es wurden in der Geschichte noch nie dagewesene Verbrechen gegen die Völker verübt. Wir, die Russlanddeutschen, teilten dieses Schicksal mit allen angestammten Völkern des großen russischen Reiches.

Zwei Weltkriege, die von denselben Hintergrund- und Einflussmächten geplant und angezettelt wurden, kosteten Millionen von Menschenleben in Russland, Europa, Asien und Amerika.

Nach 1945 haben diese Kreise eine sogenannte „Neue Weltordnung“ geschaffen. Zu was diese „Neue Weltordnung“ führte – das sehen wir heute deutlich!

Auf der ganzen Welt werden legitime Regierungen gestürzt und Bürgerkriege angezettelt, in deren Folge Tausende von Menschen sterben.

Mit den europäischen Nationen und Völkern wird ein wahnsinniges Experiment durchgeführt, das es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Es geht darum, die Nationalstaaten zu zerstören, die Völker durch Überfremdung aufzulösen und zu vernichten und ihre Territorien mit Millionen von Menschen nichteuropäischer Herkunft zu bevölkern.

All dies führt zu terroristischen Handlungen, zu Morden, zu Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, zu einer Explosion der importierten Gewalt in unseren Ländern.

Europa wird destabilisiert und versinkt in Gewalt und Chaos! Abermillionen von Menschen fühlen sich nicht mehr sicher, die moralische und soziale Atmosphäre in ihren Ländern ist vergiftet.

Deutschland, als das zentrale Land in Europa, welches keine Souveränität und noch immer keinen Friedensvertrag mit den sogenannten Siegermächten hat, ist nicht in der Lage, dieser Willkür zu widerstehen.

Und wie wir sehen, ist auch nach über 70 Jahren keine der Regierungen der alliierten Länder daran interessiert, die Situation des besiegten Landes zu verändern. Es sieht so aus, als ob es für sie nützlich wäre, das Deutsche Volk für ewig unter Fremdherrschaft und auf der Anklagebank zu halten.

Durch den Willen der gleichen international operierenden Hintergrundmächte sind amerikanische, russische und europäische Soldaten gezwungen, in den von den Herren der „Neuen Weltordnung“ überfallenen Ländern ihr Leben zu verlieren. Länder, die tausende von Kilometern von ihrer Heimat liegen. Länder und Völker, die uns nichts getan haben.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass alle diese Kriege mit unserem Geld geführt werden.

All dem müssen wir einfachen Bürger von Europa, Russland und Amerika ein Ende setzen!

Nur wir, die wir uns aktiv einsetzen, können diesem völkervernichtenden Wahnsinn widerstehen und versuchen, ihm ein Ende zu bereiten. Wir müssen den unsere Nationalstaaten und Völker für die „Neue Weltordnung“ auflösen wollenden Regimen offen erklären:

Diese „Neue Weltordnung“ wollen wir nicht!

Zum Schluß möchte ich im Namen aller deutschen Patrioten an das russische Volk appellieren. Wir deutschen Patrioten sind keine Monster, als welche uns die Medien in der BRD und Rußland darstellen. Dazu muß man wissen: Hier wie dort werden die Medien von den gleichen Kreisen beherrscht.

Wir wollen gegen das Russische Volk keinen Krieg führen; wir wollen mit ihm in Fieden und Freundschaft zusammenleben.

A. Schaefer – G. Ittner: Regime-Terror gegen Deutsche und Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk

http://schutz-brett.org/3/de/aktuell/16-deutsche-beitraege/aktuell/188-der-bericht-zum-friedensfest-am-tag-der-deutschen-einheit-3-oktober-2017-in-ramstein.html

Mahnmal in Bretzenheim geschändet


Eine Woche nach unserer Gedenkveranstaltung am Mahnmal in Bretzenheim für die von 1945-1949 in den Rheinwiesenlagern ermordeten Deutschen wurde dieses geschändet und die von uns niedergelegten Blumen zertrampelt.

BRETZENHEIM – (fli). Zu verstehen ist es nicht, was manche Individuen dazu verleitet, wieder und wieder das Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim zu verunstalten. Entdeckt wurde die erneute Beschädigung am Sonntag. Unbekannte hinterließen ihre Schmierereien auf den Wänden des Mahnmals und dem Kreuz, leerten die Blumenkübel, zertrampelten die dort abgelegten Blumen und warfen die Grabkerzen quer über die angrenzenden Felder. Das Glas des Infokastens wurde ebenfalls zerschlagen.

„Das macht mich einfach zornig und sehr, sehr traurig“, erklärt Wolfgang Spietz, Leiter des Dokumentationszentrums und Ausstellung Kriegsgefangenenlager Bretzenheim. Mit jeder weiteren ihrer Untaten, die am Mahnmal begangen werden, ist es schwerer für Spietz zu verstehen, was in den Köpfen dieser Menschen vorgeht.

Wer Hinweise zu den Tätern hat, wird gebeten, die Polizeiinspektion, Telefon 0671-8 81 11 00, zu informieren.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/vg-langenlonsheim/bretzenheim/mahnmal-in-bretzenheim-geschaendet_17892196.htm

Sommers Sonntag – Rheinwiesenlager


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Veröffentlicht am 14.04.2013

Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….

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WICHTIG: Die ausführlichen Daten zu den Rheinwiesenlagern findet man unter

http://www.rheinwiesenlager.de/

und unter

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/