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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.: Politische Hintergründe und wahre Geschichten von Flüchtlingsfamilien.

  • Der Diktatorpapst

  • Die Destabilisierung Deutschlands

  • Krieg, Terror, Weltherrschaft: Warum Deutschland sterben soll

  • Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass

  • Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • An den Grenzen der Erkenntnis

  • PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

  • Pfefferspraypistole JPX inkl. Piexon Magazin 2x 10ml Ladung

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute

  • Volkspädagogen

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  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Die Asyl-Industrie

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

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  • Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

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  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Reuters’

„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für „EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“

Tschüss Deutschland: Auch ThyssenKrupp verabschiedet sich

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Deutschland wird zielgerichtet entindustrialisiert. Erst die Stahlwerke, dann die Werften, dann die Aluminiumindustrie. Konzern für Konzern wird vertrieben. Und mit ihm auch die Arbeitsplätze.

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medien, audio

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Der führende deutsche Schwerindustriekonzern ThyssenKrupp ThyssenKrupp_Quartier_Essen_05ging 1999 hervor aus der Fusion zwischen dem Edelstahl-und Technologiekonzern Thyssen und dem Stahlkocher Krupp-Hoesch. Letzterer beschäftigt immerhin 150000 Mitarbeiter und macht einen Jal^esumsatz von etwa 40 Milliarden Euro.

Doch ThyssenKrupp hat damit begonnen, wichtige Geschäftsfelder ins Ausland zu verlagern. Neben milliardenschweren Fehlinvestitionen in Brasilien und den USA sind die infolge der »Energiewende« in Deutschland enorm steigenden Strompreise der Hauptgrund für die Selbstdemontage des einstigen Symbols deutscher Wirtschaftskraft.

Es ist anzunehmen, dass auch andere Schwergewichte der deutschen Wirtschaft wie große Energieversorger, Chemiekonzerne und Maschinenbauer diesem Beispiel folgen und sich ganz ins Ausland absetzen werden. 
Schon im Jahre 2011 verkaufte ThyssenKrupp die energieintensive Umformtechnik mit etwa 25000 Arbeitsplätzen an den spanischen Automobilzulieferer Gestamp Automoción und löste die Edelstahlsparte unter dem Namen Inoxum aus dem Konzernverbund.

Knallharte Sanierungsmethoden

Ende 2011 trat ThyssenKrupp Inoxum,Inoxum__THY_Website.pg_- das heißt, die Edelstahlwerke in Bochum, Krefeld und Düsseldorf-Benrath mit 15 000 Mitarbeitern an den finnischen Wettbewerber Outokumpu ab. Als verdächtig erschien dabei die Tatsache, dass die Edelstahlproduktion der Finnen nur etwa 40 Prozent des deutschen Marktführers erreicht.

Ein Zwerg hat also auf dem Papier einen Riesen geschluckt. Die Erklärung für den scheinbar ungleichen Deal liefert die Tatsache, dass Outokumpu in der Hauptsache mit 30 Prozent seiner Aktien bezahlt hat. Diesen Anteil kann Thyssen leicht auf über 50 Prozent aufstocken und den finnischen Wettbewerber formell übernehmen. ThyssenKrupp hätte damit einen eleganten Weg gefunden, um seine Edelstahlproduktion auf leisen Sohlen von Deutschland nach Finnland zu verlagern.
 Dort setzt die Politik statt auf die unzuverlässigen und teuren »erneuerbaren« Energiequellen auf die preisgünstige und verlässliche Kernkraft. Schon am 1. Oktober 2013 kündigte Outokumpu outokumpu2009an, das Edelstahlwerk Bochum im kommenden Jahr zu schließen. Das Management betonte dabei, der Strompreis sei nicht der Hauptgrund für die beabsichtigte Schließung des Werks. Andernfalls bekämen die Manager wohl Probleme mit der deutschen Politik.

An den Standorten Dillenburg, Krefeld, Düsseldorf-Benrath, Wilnsdorf, Unna und Schalksmühle verbleiben einstweilen noch acht- bis zehntausend Mitarbeiter. Andreas Wildhagen zitiert in der Wirtschaftswoche einen Betriebsrat mit den Worten: »Die Finnen setzen die Schnitte an, zu denen sich ThyssenKrupp zu fein war.«

Doch das ist noch nicht alles: Der schwedische Investor Cevian Capital, berüchtigt für seine knallharten Sanierungsmethoden, hat seinen Aktienanteil auf 5,2 Prozent aufgestockt. Neben Cevian halten die Investoren Franklin Mutual Ad vice rs und BlackRock jeweils Anteile von etwa fünf Prozent am Aktienkapital von ThyssenKrupp. Offenbar zieht der angeschlagene Großkonzern solche »Heuschrecken« an wie Fliegen.

Ins Schwanken geriet der Koloss, wie angedeutet, durch den Versuch, den in Europa immer ungünstiger werdenden Rahmenbedingungen für die Stahlherstellung durch massive Investitionen in Amerika zu entfliehen. Allein in Brasilien investierte ThyssenKrupp mehr als acht Milliarden Euro in ein nagelneues Stahlwerk Stahlwerk-in-Brasilien_image_width_560mit eigenem Hafen 

in der Nähe von Rio de Janeiro. Diese Investition erwies sich bislang als Flop, da der dort hergestellte Stahl teurer kommt als in Europa. Im vergangenen Geschäftsjahr 2011/2012 musste der Konzern dreieinhalb Milliarden Euro abschreiben. Die für den 21. November 2013 angesetzte nächste Hauptversammlung der Aktionäre wird wohl neue Schreckensmeldungen bringen.

Die politischen Vorgaben sind absurd

Grundsätzlich gibt es für den Konzern aber wohl keine Alternative mehr zum Drang ins nord- oder außereuropäische Ausland. Denn Angela Merkel hat sich in den Kopf gesetzt, den deutschen Ausstoß des angeblichen »Klimakillers« Kohlenstoffdioxid
(CO2) bis zum Jahre 2050 um 80 Prozent zu vermindern.

Doch bei der Herstellung von einer Tonne Rohstahl aus Eisenerz entstehen selbst nach dem modernsten Verfahren mit einem Wirkungsgrad von 97 Prozent unweigerlich 1,8 Tonnen Kohlendioxid. Daran kann niemand etwas ändern, weil die Hochöfen nun einmal dazu dienen, dem Eisenoxid des Erzes seinen Sauerstoff zu entziehen und diesen mit dem Kohlenstoff der Kokskohle zu verbinden und als CO2 auszuscheiden.

Um die Vorgaben der Politik umzusetzen, bleiben den Stahlerzeugern nur zwei Wege: entweder ihre Produktion um 80 Prozent zu drosseln und sich dadurch selbst abzuschaffen oder sich im Rahmen des Europäischen Emissionshandelssysems ETS ausreichend C02-Emissions-lizenzen (Zertifikate) zu besorgen.
Da bis vor wenigen Jahren eine Verknappung und damit eine untragbare Verteuerung der Zertifikate zu befürchten war, mussten alle europäischen Stahlerzeuger eine Verlagerung der Produktion in Erwägung ziehen. Inzwischen hat es sich aber herausgestellt, dass das ETS nicht funktioniert.

Nicht zuletzt wegen des Überangebots von subventioniertem Ökostrom in Deutschland ist der Preis der C02-Zertifikate in den Keller gegangen. Das macht den Firmen, die diese zu teuer eingekauft haben, zusätzlich zu schaffen. Im Endeffekt wird Deutschland auch auf diesem Gebiet dauerhaft mehrere 100000 Arbeitsplätze verlieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

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„EU“: Bankenkrise: Portugal braucht weitere Milliarden

Posted by deutschelobby - 12/04/2013


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Die portugiesischen Banken haben eine Finanzlücke von acht Milliarden Euro, so die Ratingagentur Moody’s.

Das sind zwei Milliarden Euro mehr, als Portugal über das vereinbarte Bailout für die Banken des Landes zusteht.

portugal eu merkel

Portugal am Tropf der EU: Ein Graffiti der radikalen Linken Bloco de Esquerda zeigt den Premier des Landes, Passos Coelho, und Angela Merkel: „Dieser Kuss lässt uns pleite zurück“ steht darauf.

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Gerade hat sich die Troika in einer Empfehlung bei der Eurogruppe dafür ausgesprochen, Portugal bei der Rückzahlung seiner Hilfskredite eine Verlängerung von sieben Jahren zu gewähren.  Doch die Dauer der Rückzahlung ist nicht das einzige Problem, das der portugiesische Premier Coelho derzeit hat. Portugals Banken weisen eine Finanzlücke von mindestens acht Milliarden Euro aus, wie ein Stresstest der Ratingagentur Moody’s zeigt. Und dies seien nur die Zahlen eines relativ konservativen Szenarios, zitiert die britische Reuters Moody’s. Legt man negativere Entwicklungen zugrunde, könnten die Lücken noch größer sein.

Bailout reicht nicht

Bleibt es bei den optimistischen Berechnungen von acht Milliarden, sind das zwei Milliarden Euro mehr, als in dem Bailout des Landes für die Banken vorgesehen ist. Das immerhin einen Umfang von 78 Milliarden Euro hat. 12 Milliarden davon waren für die Rekapitalisierung der Banken vorgesehen. Sechs Milliarden sind bereits ausgegeben worden, aber eben nur sechs Milliarden sind noch übrig.

Theoretisch müssten also neue Gelder akquiriert werden. Die Frage ist nur, wie? Der Zugang zu den Finanzmärkten ist noch nicht wieder komplett hergestellt. Und die Entscheidung des portugiesischen Verfassungsgerichts, einige geforderte Sparmaßnahmen als verfassungswidrig abzulehnen, hat den Premier bereits bei der Troika unter Druck gesetzt (hier)

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/bankenkrise-portugal-braucht-weitere-milliarden/

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„EU“ / EURO: Deutschland: Sparer, aufgepasst!

Posted by deutschelobby - 07/04/2013


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Nach der Teilenteignung von Sparern in Zypern hat die EU ähnliche Schritte in anderen EU-Staaten angekündigt.

Versehentlich – denn die Vorbereitungen sollten (noch) gar nicht bekannt werden.

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Seit Januar 2013 ist das Schicksal des Euro eng mit dem Niederländer Jeroen DijsselbloemJeroen Dijsselbloem verknüpft. Der Ma*nn ist Chef der Eu-ro-Gruppe. Das ist ein EU-Gremium, in dem die Staaten der Euro-Zone ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik koordinieren und über die Einhaltung des Euro-Stabilitätspaktes wachen, um den Euro-Crash zu verhindern. Wenn Jeroen Dijsselbloem Maßnahmen zur Euro-Rettung ankündigt, dann hat das gewaltige Auswirkungen an den Börsen. Der Kurs des Euro kann von einer Sekunde auf die andere steigen – oder abstürzen. Der Mann weiß, dass er seine Worte mit Bedacht wählen muss. Schließlich hängt das Funktionieren der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion von ihm ab. Denn er kontrolliert als Chef der Euro-Gruppe die Haushaltspolitik und die öffentlichen Finanzen der Euro-Länder. Jeroen Dijsselbloem vertritt die EU auch als Akteur der internationalen Finanzpolitik, etwa bei Fragen zur Wirtschafts- und Währungsunion im Direktorium des Internationalen Währungsfonds. Jeroen DijsselbloemJeroen Dijssel-bloem hat Ende März
2013 die nächsten Schritte des Masterplans für die Euro-Rettung verkündet. Wenige Stunden später dementierte er alles. Doch viele Journalisten hatten seine Worte gehört und schon verbreitet. Was also wird da insgeheim vorbereitet?

Sparguthaben im Visier

Jeroen Dijsselbloem sagte, Zypern sei das Modell für die Rettungsstrategie des Euro, die Teilenteignung von Sparern werde es bei Bedarf auch für die Betroffenen völlig überraschend in anderen EU-Staaten geben. In einem Gespräch mit der renommierten Nachrichtenagentur Reuters hob der mächtige Euro-Gruppenchef hervor, Aktionäre, Gläubiger und Kunden von Sparkassen und Banken müssten künftig »ihren Teil« zur Rettung des Euro »beitragen«.

»Ihr müsst euch damit beschäftigen«, wandte Dijsselbloem sich an die Mitgliedsstaaten in der Euro-Zone. Bei massivem Kapitalbedarf angeschlagener Banken werde künftig zunächst einmal geprüft, inwieweit Aktionäre, Anleihegläubiger und letztlich auch die Kun-
den einer Bank mit ihren Sparguthaben herangezogen werden können. Auf Nachfrage bestätigte Dijsselbloems Büro auch der Nachrichtenagentur AP die Äußerungen.

Demnach sind Sparguthaben in der Euro-Zone ab sofort nicht mehr sicher und können jederzeit auf Geheiß der Euro-Gruppe beschlagnahmt und/oder enteignet werden. Die Nachricht wurde binnen Minuten weltweit verbreitet. Am Finanzplatz London titelte die renommierte Daily Mail »Now savings could be raides across Eurozone«

(»Die Sparguthaben in der Eurozone könnten eingezogen werden«) und der Telegraph schrieb »savers will be raided to save euro in future crises, says eurozone chief« (»Euro-Gruppenchef: Sparguthaben werden zur Euro-Rettung beschlagnahmt«).

Jeroen Dijsselbloem hatte nicht den geringsten Zweifel daran gelassen, dass die Euro-Gruppe in Ländern wie Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, aber auch in Frankreich und Luxemburg schon in kurzer Zeit an die Sparguthaben der Bürger herangehen wird.

Und irgendwann später – falls erforderlich – auch in Ländern wie Österreich und Deutschland. Sofort ging der Kurs des Euro an den Börsen auf Talfahrt. Und wenige Stunden später erschien auf der Internetseite der Euro-Gruppe ein Dementi. Jeroen Dijsselbloem habe das alles nie gesagt.

Dabei hatten nicht nur die Agenturen Reuters und AP es unabhängig voneinander gehört, sondern auch das Wirtschaftsblatt Financial Times. Beim Dementi von Dijsselbloem sollte man an eine Äußerung seine Amtsvorgängers Jean-Claude Juncker denken.

Der hatte gesagt, man müsse dann halt lügen. Juncker hob hervor: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Zugriff nach Kassenlage

All jene, die nun glauben, der Euro-Gruppenchef habe seine Äußerungen nicht ernst gemeint, seien an ein Interview erinnert, das er genau eine Woche vor dem Gespräch mit den Nachrichtenagenturen Reuters und AP geführt hatte. Jeroen Dijsselbloem sagte der renommierter Zeitung New York Times, er schließe ein ähnliches Vorgehen wie in Zypern in anderen EU-Staaten für die Zukunft nicht aus.

Es könnten jederzeit – ganz nach Kassenbedarf der EZB – Sondersteuern auf Geldeinlagen bei Banken und Sparkassen in anderen EU-Staaten angeordnet werden. Noch Fragen? Das waren keine Versprecher. Die Marschroute der Euro-Gruppe ist klar. Betroffen sein werden vor allem auch jene, die in den nächsten Jahren Lebensversicherungen ausbezahlt bekommen werden, oder zumindest darauf hoffen. Die über Jahrzehnte angesparten Guthaben fallen dann einem »Haircut« zum Opfer. Man sollte das wissen, wenn man sich finanziell auf das Alter vorbereitet.

Deutsche Politiker unterstützen Enteignungen von Sparern.

So sagt etwa die Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses, Birgit Reinemund, nach den oben zitierten Worten des Euro-Gruppenchefs: »Wenngleich die Äußerungen Dijsselbloems als Drohung politisch nicht geschickt sind, stellt er richtigerweise klar, dass Problembanken nicht automatisch damit rechnen können, auf Kosten der Steuerzahler gerettet zu werden.« Die Gläubigerbeteiligung könne nicht ausgeschlossen werden

–    also die Heranziehung der Sparer. Auch der Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick gibt Dijsselbloem recht: Künftig müssten viel umfassender als bisher die Sparer bei der Schieflage von Banken herangezogen werden. »Nur so lässt sich der Teufelskreis aus Banken- und staatlicher Schuldenkrise durchbrechen«, sagte Schick.

Die bisherige völlig unzureichende Beteiligung des Privat-sektors sei wesentliche Ursache dafür, dass die Euro-Krise noch immer ungelöst sei. Die Neue Zürcher Zeitung hat unter der Überschrift »Zypern als Vorbote eines neuen Zeitalters« klargemacht, dass die Teilenteignung von Sparern in der EU ganz sicher kein »Einzelfall« bleiben wird, sondern derzeit sogar als gesetzlich ganz legale Möglichkeit von der EU vorbereitet wird.

Sie schreibt: »…mag man über Dijsselbloems Kommunikationsleistung streiten. Doch in der Substanz hat er nur gesagt, was seit letztem Sommer in einem Gesetzgebungsvorschlag der EU-Kommission steht. (…) Der Fall Zypern nimmt somit auf Ad-hoc-Basis voraus, was künftig gesetzlicher Standard werden soll, (…). Ordnungspolitisch ist das >Bail-in< sinnvoll.

Für das Scheitern eines Geschäftsmodells müssen jene aufkommen, die es mitgetragen oder davon profitiert haben, nicht die Steuerzahler.« Wer also mehr als looooo aus einer Lebensversicherung zu erwarten oder aber auf einem Bankkonto hat, der kann von nun an ganz sicher nicht mehr ruhig schlafen.

Banken warnen ihre Kunden

Nach der russischen Regierung, die ihre Staatsbürger öffentlich dazu auffordert, Anlagen wegen der Gefahr künftiger Enteignungen aus der Euro-Zone abzuziehen, warnen jetzt auch die größten Bankengruppen der Welt davor, Geld auf europäischen Konten zu deponieren.

Die Rabobank schrieb ihren Kunden, sie müssten damit rechnen, »angezapft« zu werden, die Citigroup sprach von »weiteren Abwärtsrisiken« für Sparer im Euro-Raum, die Deutsche Bank, Barclays und Morgan Stanley warnten vor einer drohenden »Zwangsabgabe«.

Das alles sind sehr deutliche Worte.

.

Euro-Kritiker

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Die roten Pressezaren

Posted by deutschelobby - 04/12/2012


Medien SPD 1 Magical Snap - 2012.12.04 23.09 - 004

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RONALD BERTHOLD

Ein Anruf beim ZDF kostete
CSU-Sprecher Hans Michael
Strepp Ende Oktober den
Kopf. Doch für die SPD war
dieser Rücktritt zuwenig: „Das ist ein
Bauernopfer. Das reicht nicht“, forderte
der sozialdemokratische Fraktionsgeschäftsführer
im Bundestag Thomas Oppermann.
Auf gut deutsch: CSU-Chef
Horst Seehofer sollte auch gleich noch
seinen Hut nehmen.
Mit seinen scharfen Worten bewies
Oppermann ziemliche Chuzpe. Denn
die Einflußnahme seiner Partei auf die
Medien funktioniert viel gründlicher
und subtiler. Die SPD ist als hundertprozentige
Eigentümerin der Deutschen
Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG)
an mehr als 40 Tageszeitungen beteiligt.
Die Gesamtauflage dieser verkappten
SPD-Blätter wird auf etwa 2,2 Millionen
Exemplare geschätzt. Dies sind mehr als
zehn Prozent der in Deutschland täglich
verkauften Zeitungen. Als Parteiorgane
sind die Medien mit SPD-Beteiligung
nicht gekennzeichnet. Sie gelten als unabhängig.
„Nichts kann ohne
uns passieren“
Und die Sozialdemokraten beteuern
auch regelmäßig, daß sie keinerlei Einfluß
auf die Berichterstattung nähmen.
Dies mag vielleicht zum einen unter Genossen
auch gar nicht nötig sein, zum
anderen trifft es nicht zu. Dies zeigt ein
Beispiel aus der Geschichte der Frankfurter
Rundschau, an der die Partei heute
noch zu 40 Prozent beteiligt ist. Die damalige
SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-
Danielmeier beschwerte sich 2005
über die Berichterstattung der überregionalen
Zeitung zur Linkspartei und
wollte dazu den Beitrag eines Mitgliedes
der Historischen Kommission beim
SPD-Parteivorstand ins Blatt hieven.
Der damalige Chefredakteur Wolfgang
Storz lehnte dies ab. Schließlich sei seine
Zeitung unabhängig. Die SPD-Politikerin
reagierte scharf und sah in Storz’
Auffassung ein „Mißverständnis über
die redaktionelle Unabhängigkeit und
Führung einer Redaktion“. Im Klartext:
Das Sagen hat die Partei. Ein dreiviertel
Jahr später wurde der Chefredakteur
gefeuert. Inzwischen ist die Frankfurter
Rundschau insolvent.
Wirklich skandalisiert wurde dieser
massive Eingriff einer Partei in die Pressefreiheit
nicht. Niemand trat zurück.
Dabei nimmt sich im Vergleich dazu
die versuchte Intervention Strepps beim
Fernsehen aus wie ein Sandkastenspiel.
Ihr Medienimperium bringt die SPD
im Gegensatz zu allen anderen Parteien
in eine nicht zu toppende „Win-Win-
Situation“. Die DDVG stellt einerseits
einen nicht zu unterschätzenden Machtund
Einflußfaktor in der deutschen
Presselandschaft dar. Von der früheren
DDVG-Treuhänderin Wettig-Danielmeier
wird entsprechend die Aussage
überliefert: „Auch dort, wo wir nur 30
oder 40 Prozent haben, kann in der
Regel nichts ohne uns passieren.“ Andererseits
wirft der Konzern jede Menge
Geld ab, der in die Parteikassen fließt. In
den vergangenen beiden Jahren waren
dies jeweils 7,7 Millionen Euro. 2011
blieb der Verlagsgesellschaft dennoch

ein Überschuß von 900.000 Euro. Im
bundesdeutschen Parteienstaat ist das
ein absolutes Alleinstellungsmerkmal,
von dem die Öffentlichkeit und die betreffende
Leserschaft praktisch nichts
wissen. Beispiel Frankenpost: In dem
Impressum der Hofer Tageszeitung
findet sich kein Wort über die tatsächlichen
Eigentümer. Weder DDVG noch
SPD werden erwähnt. Als Herausgeber
fungiert ganz harmlos die „Frankenpost
Verlag GmbH“.
Die DDVG selbst macht aus ihren
Absichten allerdings keinen Hehl. Auf
ihrer Internetseite heißt es, ihr Ziel sei
es, die Beteiligungen wirtschaftlich
zu führen, die Substanz zu mehren –
„und damit zugleich einen finanziellen

Beitrag zur Arbeit der SPD zu leisten“.
Und der Laden läuft wie geschmiert: „Für
2011 können wir mitteilen, daß sich die
DDVG wirtschaftlich gut behaupten
konnte.“ Das Betriebsergebnis von knapp
16 Millionen Euro und der Überschuß
von gut 13 Millionen Euro belegten „die
robuste Struktur unseres Unternehmens.“
Eine Gelddruckmaschine, die Meinung
macht. Oder umgekehrt.
Eine wichtige Rolle spielt die Partei
mit ihrer Tagespresse in Franken. Am
Nordbayerischem Kurier aus Bayreuth,
der besagten Frankenpost aus Hof und
der Neuen Presse Coburg hält die DDVG
jeweils Anteile. Der nördliche Teil des
Freistaates gilt als Hochburg der SPD
in Bayern. Zufall?

Anderswo gibt es jedoch offenbar einen
erheblichen Unterschied zwischen
gefühltem und tatsächlichem Einfluß
auf die Wählerschaft. In Dresden zum
Beispiel müßte die SPD eigentlich eine
führende Rolle in der Kommunalpolitik
spielen – gemessen an ihrer verlegerischen
Macht. Immerhin ist die Partei
über ihre DDVG an allen drei in der
sächsischen Landeshauptstadt erscheinenden
Tageszeitungen beteiligt: Dresdner
Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung
und Dresdner Morgenpost. Wer hier
eine regionale Tageszeitung lesen will,
kommt an den Sozialdemokraten nicht
vorbei. Und trotzdem: Bei der vergangenen
Kommunalwahl erreichte die SPD in
Dresden läppische 12,25 Prozent.

—————————-

Alle Wege führen zur SPD

Das Hamburger Beteiligungsunternehmen
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft
mbH (DDVG) gehört der SPD
und verfügt über 59,8 Millionen Euro
Eigenkapital. 94,67 Prozent hält die
Parteischatzmeisterin, die ehemalige
Finanzstaatssekretärin Barbara Hendricks;
5,33 Prozent werden von der
Solidarität GmbH (für den SPD-Parteivorstand)
gehalten. Im Aufsichtsrat
der DDVG sitzen unter anderem
der ehemalige Ministerpräsident von
Schleswig-Holstein, Björn Engholm,
die ehemalige SPD-Schatzmeisterin
Inge Wettig-Danielmeier, aber auch

der frühere Intendant des Norddeutschen
Rundfunks Jobst Plog. Der DDVG
gehören Druckereien (etwa Bayreuth
Druck), die Parteizeitung Vorwärts (zu
100 Prozent) und die Zeitschrift Öko-
Test (65,67 Prozent). Vor allem ist sie an
Presseverlagen beteiligt: mit 100 Prozent
an der Westfälischen Verlagsgesellschaft
(Westfälische Rundschau), mit je
40 Prozent am Druck- und Verlagshaus
Frankfurt (Frankfurter Rundschau) und
dem Dresdner Druck- und Verlagshaus
(Sächsische Zeitung). Mit ihren 26 Prozent
ist sie am Madsack-Verlag (Hannoversche
Allgemeine Zeitung) beteiligt.

——————————–

aus Junge Freiheit 49.2012

Zusatz:

Das Rote Medien-Imperium

az_medienbeteiligungen

Das rote Medienimperium

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Indoktrination der Bürger: Das Medienimperium der SPD

Posted by deutschelobby - 04/12/2012


Henning Lindhoff

Vor wenigen Tagen meldete die Zeitung Frankfurter Rundschau die lange
erwartete Insolvenz an. Sie war das mediale Flaggschiff der deutschen
Sozialdemokraten. Die meisten Menschen wissen gar nicht, welche Medien
sie noch im Sinne der SPD indoktrinieren.

Die FR ist eng verwoben mit der deutschen
Sozialdemokratie. Über die SPD-eigene
Holding »Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft
« (DDVG) halten Peer Steinbrück,
Andrea Nahles und andere SPD-Politiker 40
Prozent der Anteile des Pleitekandidaten.
Die FR ist jedoch nicht die einzige Zeitung,
welche die Bundesbürger im sozialdemokratischen
Sinne indoktriniert. 13,1 Prozent
halten die Sozialdemokraten an der renommierten
Westfälischen Rundschau, 65,7
Prozent am Magazin Öko-Test und rund 30
Prozent am Nord bayerischen Kurier. Rund
70 Lokalzeitungen befinden sich ebenso im
Portfolio der Sozialdemokraten, wie auch
Radiosender, Druckereien und Buchhandlungen,
aber auch Beteiligungen an Reiseunternehmen
und Marketingagenturen.
Sogar bei Kreuzfahrten verdienen Sozialdemokraten
kräftig mit. Unlängst begannen
sie damit, Urlaubsreisen mit der »MS
Princess Daphne« über die eigene SPDReiseservice
GmbH zu vermarkten.
Tendenziöse Berichterstattung
An den Schalthebeln dieses Geschäftsgebahrens
sitzt die sozialdemokratische
Schatzmeisterin Barbara Hendricks. Im
Aufsichtsrat wird sie von altgedienten Genossen
unterstützt. Bei der FR ging es nach
Angaben aus der Partei um das Überleben
der sozialdemokratisch ausgerichteten Zeitung,
als die DDVG 2004 die Mehrheit an
diesem Medium erwarb. Damals sollte um
jeden Preis ein linkes Blatt vor dem Ende
gerettet werden. Mindestens 30 Millionen
Euro investierten die Sozialdemokraten in
die FR. Stellenkürzungen und Redaktionsfusionen
folgten; bis vor wenigen Tagen
die Insolvenz angemeldet wurde. »Wir arbeiten
seit 2004 daran, die FR am Markt zu
halten«, sagte Hendricks noch wenige Wochen
vor dem Insolvenzantrag. Den Umsatz

durch Medienbeteiligungen hat die SPD
trotz der FR-Pleite Jahr für Jahr gesteigert.
Derzeit liegt der reine Gewinn der DDVG bei
mehr als 9 Millionen Euro jährlich, von denen
zwei Drittel direkt an die SPD-Zentrale
überwiesen werden. Parteipolitisch zahlten
sich die Investments der SPD bislang ebenso
aus. Das Forschungsinstitut »Media Tenor
« studierte im Bundestagswahlkampf
2002 die journalistische Arbeit der Sächsischen
Zeitung, von der die DDVG damals
40 Prozent der Anteile hielt. Die Forscher
bestätigten, was man lange ahnte: Über die
Schröder-Regierung berichtete die Sächsische
Zeitung erheblich freundlicher und
zahmer als über die CDU.
Weitere wichtige Beteiligungen hält die
DDVG über die Madsack GmbH aus Hannover,
in der sie bis zu 40 Prozent Stimmrechte
hat. Über diesen Umweg nutzt die SPD ihren
politischen Einfluss auf zahlreiche Lokalzeitungen,
etwa auf die Leipziger Volkszeitung
und die Hannoversche Allgemeine,
sowie auf die Fernsehproduktionsfirmen
»AZ Media« und die »TVN Group«. Beide
TV-Unternehmen produzieren Reportagen,
Dokumentation und schnöde Massenunterhaltung
für alle großen Sender, private und
öffentlich-rechtliche. »Auch dort, wo wir nur
30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel

nichts ohne uns passieren«, sagt dazu
die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge
Wettig-Danielmeier ganz offen. Man sollte
sich also nicht täuschen lassen von vermeintlich
unbedeutenden, weil quantitativ
geringen Beteiligungen der SPD-Holding
DDVG. Doch das ist noch nicht alles: Lesen
Ihre Kinder Geschichten von »Oscar dem
Ballonfahrer«, von »Paula Pünktchen« oder
»Heini Hummel«? Am Kinderbuch-Verlag Tivola,
der diese Geschichten publiziert, hält
die DDVG mehr als 75 Prozent der Anteile.
Politische Intervention kann womöglich gar
nicht früh genug anfangen.
Gekaufte Journalisten
Und über die hundertprozentige Tochter
Vorwärts hält die DDVG alle Anteile am
Parthas-Verlag, der sich vor allem für die
Buchveröffentlichungen des Staatssenders
ARTE verantwortlich zeigt. Neben diesen
und weiteren Engagements im meist lokalen
Printbereich investiert die SPD über die
DDVG viel Geld in rund 30 vermeintlich private
Radiostationen. Sie erschließt sich so
eine potenzielle Wählerklientel von täglich
bis zu zehn Millionen Hörern.
Können Redaktionen von »privaten« Zeitungen
und Sendern unter diesen wirtschaftlichen
Umständen noch unabhängig
arbeiten? Fragen muss sich das auch der
ehemalige Chefredakteur der Frankfurter
Rundschau Wolfgang Storz. Im Jahr 2005
»empfahl« die damalige SPD-Schatzmeisterin
Inge Wettig-Danielmeier postalisch
den Abdruck eines Textes, der »einen interessanten
Aspekt des Verhältnisses von SPD
und Linkspartei« beschreibe. »Ich würde
mich freuen, wenn dieser Beitrag über die
Frankfurter Rundschau bald einem größeren
Leserkreis zugänglich gemacht werden
könnte.« Chefredakteur Storz kam der
Empfehlung nicht nach. Er sei der »festen
Überzeugung, dass dies die redaktionelle
Unabhängigkeit berührt«, antwortete er
der treuen Parteisoldatin. Diese sah jedoch
»in diesem Sonderfall, in dem die Frankfurter
Rundschau unter der Chefredaktion von
Herrn Storz überWochen zu einem Propagandablatt
der Linkspartei geworden war,
meine Bitte als begründet an«. Bald darauf
musste Wolfgang Storz dann deshalb seinen
Posten in der Redaktion räumen.

————————-

aus Kopp-Exklusiv 48-2012

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Bereitet Kanzlerin Merkel die Umgehung des Bundestages vor?

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net
ESM-Protestwelle kommt an: Büro Kauder und Steinmeier massiv unter Druck
Weil Frau Merkel langsam Angst haben muss, keine Mehrheiten mehr für weitere „Rettungspakte“ zu bekommen, scheint sie die gezielte Ausschaltung des Bundestages vorzubereiten (s. hier). Deshalb ist es so wichtig, daß Sie mitmachen:Schicken Sie Ihren Protest gegen den ESM mit einem Klick hier an 10 Abgeordnete des Bundestages. Jede E-Mail, die im Bundestag ankommt, ist wichtig. Jede einzelne. Und wenn Sie unsere E-Mail auch nur an 10 Bekannte weiterleiten und die Hälfte davon mitmacht, dann werden wir etwas bewegen. Mit wenigen Klicks haben Sie es in der Hand.

Unser Widerstand wächst und zeigt Wirkung. Nachdem die Büros Kauder und Steinmeier die persönliche Entgegennahme tausender ESM-Petitionen ausdrücklich verweigerten, brach eine Protestwelle über sie herein. Wir haben nachgehakt: Heute kam die endgültige Absage. Aber: Unser Widerstand ist angekommen (lesen Sie hier!). 

Kauder und Steinmeier haben uns ein sehr freundliches „Angebot“ (sic!) gemacht: Wir dürfen die Petitonen per Post schicken. Ich schlage vor: Faxen wir sie ihnen. Die Petitionen finden Sie hier (für Kauder) und hier (für Steinmeier). Faxnummer Kauder: 030 227- 76601 und Faxnummer Steinmeier: 030 227- 76659. Postanschrift für beide Herren wäre: Platz der Republik 1 – 11011 Berlin

Mit sehr freundlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre
Beatrix von Storch

PS.: Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende von z.B. 3 Euro hier, dass wir diese Kampagne weiterführen können. Es wird jeden Tag wichtiger!

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

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Snoopys* Wort zum Sonntag. Heute: Kriegspropaganda

Posted by deutschelobby - 15/10/2012


Es riecht an jeder Strassenecke nach Krieg. Seit Tagen pinkeln es Hunde an die Hausmauern. Damit sind nicht Journalisten gemeint, die glauben, etwas Gutes zu tun, in dem sie Terroristen in Syrien unterstützen und damit sehr Schlimmes anrichten. Den 3. Weltkrieg provozieren? Ich mache mir ernsthaft Sorgen, denn im Bombenhagel leiden nicht die Kinder am meisten, sondern Hunde – wir hören zigmal besser als ihr Menschen.

Die Prinzipien der Kriegspropaganda sind zum ersten Mal vom 1871 geborenen britischen Diplomaten Lord Ponsonby systematisch dargestellt worden. Danach gelten folgende Regeln:

– Wir haben den Krieg nicht gewollt!

– Personifizierung des Feindes.

– Unsere Zielsetzungen sind humanitärer Art. Man muss die Tatsache verschweigen, dass es wirtschaftliche Ziele des Krieges gibt. Man stellt nur humanitäre Motive in den Vordergrund.

– Berichte über die Grausamkeit des Gegners.

Praktisch alle Medien beziehen ihre Nachrichten aus denselben Quellen. Das ist auch der Grund, warum wir das Gefühl haben, in jedem Medium dasselbe zu lesen. Denn die meisten grossen Zeitungen drucken vom Auslandszeugs nur das, was von den Nachrichtenagenturen wie Reuters, DPA, etc. reinkommt. Doch dabei handelt es sich keineswegs um neutrale Nachrichtenagenturen, sondern um gewinnorientierte Unternehmen. Wem diese Nachrichtenagenturen gehören, überlasse ich Ihnen zum rausfinden, schliesslich habe ich Pfoten und kann kein Zehnfinger-System.

Was wir täglich sehen, hören lesen und posten sind vor allem Agentur-Meldungen, die ungeprüft gepostet, gedruckt und verbreitet werden. Niemand macht sich beim Blick, Tagi, NZZ oder Schweizer Fernsehen die Mühe, die Nachricht, die sie verbreiten, auch zu prüfen – das wird schon stimmen. Und wenn nicht?

Eigentlich weiss kein einziger Chefredaktor, ob seine Agentur-Meldungen wahr, manipuliert, erlogen, falsch oder richtig waren. Er vertraut auf das, was über den Ticker kommt. Wer sagt, dass die Nachrichtenagenturen nicht vor den Kriegskarren gespannt wurden? Schliesslich handelt es sich bei Nachrichtenagenturen um private Unternehmen, die Gewinne und Geschäfte machen müssen. Dafür gehen sie Kompromisse ein und geben als „eingebettete Journalisten“ nur das weiter, was zusammen mit dem Informationsgeber wie zum Beispiel der Armee abgesprochen wurde.

Wer glaubt, dass man halt einfach nicht mehr von diesen Nachrichtenagenturen Meldungen übernehmen sollte, weil sie korrupt sind, dem sei gesagt: Es gibt keine alternative Nachrichtenagenturen. Reuters, etc. bestimmen monopolistisch die Informationen und damit das Handeln, das politische Denken. In diesem Fall machen sie vor allem Stimmung für einen militärischen Schlag gegen Syrien. Wie 2003 im Irak, wo zuerst die Medien die Kriegsstimmung aufgepeitscht haben und damit den Weg frei machten für den Irak-Krieg. Heute ist Saddam tot, ohne Waffenvernichtungswaffen gefunden zu haben. Glaubt man aktuellen Zahlen von Hilfswerken gibt es im Irak seit 2003 fast 5 Millionen Waisenkinder, aber gemäss Nachrichtenagenturen nur etwa 89’000 tote Iraker. Ein Rechnungsfehler?

*Snoopy ist unser Redaktionshund, der wie sein grosses Vorbild, Frank A. Meyer, auch jeden Sonntag kolumniert. Allerdings glaubt er seit geraumer Zeit, „dass Frank A. Meyer vielleicht einfach ein alter Rüde ohne Biss ist, der im Rudel untergeordnet gehört – so wie alle alten Hunde, die nichts mehr taugen“.

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27.09.12 ► Chartanalyse und EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


► Aktienindizes „Dow Jones“ und „Dow Jones Transports“ sollten sich zwecks Nachhaltigkeit im Gleichlauf entwickeln → Momentane Divergenz = Warnsignal
► Weitere Unruhen in GRE und ESP: Entweder Spar- oder Reformpakete, beides führt in die Katastrophe
► ITA und ESP blockieren die deutsch-französische Finanztransaktionssteuer
▬► EU: Zu viele Entscheidungsträger mit zu vielen unterschiedlichen Interessen→ Blockadesituation: Sinnvoll wäre (falls gewünscht) eine demokratisch legitimierte Zentralregierung
► Euro/Schweizer Franken erholt, zeitweise keine Zukäufe der Schweizer Notenbank notwendig → Mitgrund für schwache Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen
► Spanien: Zinssätze für zehnjährige Anleihen wieder über 6%, weiteres Zuwarten mit offiziellem ESM-Hilfsantrag

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Pariser Unruhen: Migrant stirbt bei Polizeikontrolle nach Drogen an Herzinfarkt

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


Die französische Polizei fürchtet wieder Unruhen, nachdem ein 25-jähriger aus einer „Said“-Clique an Herzinfarkt starb als die Polizei ihn und ein paar Freunde nach Drogen kontrolliert hat. Es passierte gestern Abend, und die französische Presse schreibt zuerst nur von „Spannungen“ (Tension):

Unruhen im Großraum Paris
25-Jähriger stirbt bei Polizeikontrolle

Nach Angaben von Ermittlern starb der 25-Jährige vermutlich an einem Herzinfarkt, während Polizisten ihn und seine Kameraden auf möglichen Drogenbesitz untersuchten. Die Präfektur des Departements Seine-Saint-Denis teilte mit, der Polizeieinsatz sei „gewaltlos“ gewesen. Freunde des 25-Jährigen hätten berichtet, dieser habe unter Herzproblemen gelitten und sich erst am Nachmittag im Krankenhaus untersuchen lassen.

Den ersten Ermittlungen zufolge hielt sich der junge Mann gemeinsam mit anderen Leuten während der Kontrollen in der Eingangshalle eines mehrstöckigen Hauses der Stadt Aulnay-sous-Bois auf. Laut einem Polizisten fanden die Beamten bei dem 25-Jährigen verbotene Substanzen. Unklar war zunächst, ob der Mann und andere Verdächtige Handschellen trugen, als er plötzlich zusammenbrach. Dem herbeigerufenen Rettungsdienst gelang es nicht mehr, ihn zu reanimieren.

Rheinische Post

Und hier spricht sein Freund und Drogen-Kumpel Said, das aber die Mohammeds von der Rheinischen Post lieber unerwähnt lassen:

„Sie haben einen Unschuldigen getötet“, bestätigte Said, ein Junge aus der Stadt, der schon bei der Kontrolle dabei war. „Die Jugendlichen sind wütend, und ich verstehe sie“, bestätigte eine Bewohnerin der Stadt, Aicha Qubrahim. „Normal ist es hier ein ruhiger Stadt, das ist nicht die Bronx. Aber wenn man Gewalt bei der Kontrolle anwendet, das ist eine Provokation“, ergänzte sie.

La Depeche

Nein, das ist nicht der Bronx. Das sind die Pariser Banlieus, voll mit Aishas und Saids. Glaubt man ihnen? Die französischen Zeitungen schreiben so, denn es ist Wahlkampf. Und die deutschen Zeitungen wollen so nicht schreiben, denn sie haben genug mit anderen Sachen zu tun und sie wollen nicht noch Stimmung gegen die deutschen Aishas und Saids machen.

Vielleicht müssen die französischen Polizisten zukünftig auch noch Babysitter für die barbarische Emigrantenjugend spielen und wehe, wenn einem von ihnen was passiert! Muss die Polizei ihnen auch die Windeln wechseln? Aber behutsam, weil es sonst eine „Provokation“ ist?

Witzig ist auch, wie Reuters in solchen Fällen sofort da ist und die Aishas und Saids mit einem Mikrophon bedient. Fast würde man sagen, dass die Reuters, AFP  & Co. darauf lauern, die Aishas gegen die westeuropäischen Regierungen und Polizisten zu helfen, mit allen Mitteln, was der generalisierten Presse zur Verfügung steht. Die Systemkritiker sollten das beachten.

 a affirmé à l‚AFP Saïd

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Islamisten töten „Väterchen Frost“

Posted by deutschelobby - 04/01/2012


Einem 24-jährigen wird in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe eine harmlose Verkleidung zum Verhängnis. Er will im „Väterchen Frost“-Kostüm seinen Verwandten gute Neujahrswünsche überbringen und kreuzt dabei den Weg fanatischer Islamisten.

Aus religiösem Hass haben drei islamische Fanatiker in der früheren Sowjetrepublik Tadschikistan einen als „Väterchen Frost“ verkleideten Mann getötet. Der 24-Jährige sei kein Muslim, hätten die Angreifer geschrien und mehrmals mit einem Messer auf ihr Opfer eingestochen, berichteten tadschikische Medien aus der Hauptstadt Duschanbe.

"Väterchen Frost" ist sozusagen der russische Weihnachtsmann

„Väterchen Frost“ ist sozusagen der russische Weihnachtsmann

Radikale Islamisten in dem zentralasiatischen Land hatten ihre Landsleute aufgefordert, das orthodoxe Weihnachtsfest nicht zu feiern. In Russland bringt „Väterchen Frost“ (Ded Moros) die Geschenke in der Nacht zum ersten Januar.

Der getötete junge Mann wollte in dem Kostüm seinen Verwandten zum neuen Jahr gratulieren.

http://www.n-tv.de/panorama/Islamisten-toeten-Vaeterchen-Frost-article5120756.html

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Kriegsvorbereitungen: Was deutsche Medien verschweigen

Posted by deutschelobby - 25/12/2011


Es ist auffällig, wie wenig im deutschsprachigen Raum derzeit über die (nachprüfbaren) Kriegsvorbereitungen westlicher Staaten berichtet wird. Stattdessen serviert die staatliche deutsche Propagandaabteilung verfälschte Nachrichten, die einst die Wasserträger eines Erich Honecker nicht besser hätten präsentieren können.

Wenn Agenturen Berichte verbreiten, dann muss man in Hinblick auf deren Wahrheitsgehalt häufig vorsichtig sein. Die vor wenigen Stunden verbreitete reißerische Behauptung, eine amerikanische Rakete sei nahe der südiranischen Ölstadt Abadan eingeschlagen, kann derzeit kein unabhängiger Beobachter überprüfen. Das freut zunächst einmal die Iraner – wir kommen noch auf den Grund für diese Freude.

Angeblich sind auch britische und amerikanische Kampfflugzeuge in iranisches Hoheitsgebiet eingedrungen. Man hört die Kriegstrommeln schlagen. Nach derzeitigem Stand gibt es zumindest einen Funken Wahrheit an dem iranischen Bericht, denn tatsächlich ist zumindest im nur wenige

Kilometer Luftlinie von Abadan entfernten Irak eine westliche Drohne außer Kontrolle geraten.  Die Iraner freuen sich über reißerische Berichte über den angeblich erfolgten westlichen Kriegsangriff auf Iran (an denen es eben einen winzigen Funken Wahrheit gibt): Der Rohölpreis wird am letzten Börsentag vor dem Weihnachtsfeiertag in die Höhe schnellen. Und das freut die Iraner, deren Kassen durch diesen Propagandacoup klingeln.

Keine Propaganda sind dagegen die Kriegsvorbereitungen, die Großbritannien (mit US-Unterstützung) an einem ganz anderen Ort der Welt trifft: Argentinien, Brasilien und Uruguay fordern London in den Gewässern um die Falkland-Inseln militärisch heraus, die Briten schicken ein Atom-U-Boot und bereiten sich auf Krieg vor. Briten und Amerikaner berichten noch groß darüber – damit der Ölpreis in diesen Tagen nicht explodiert.

Deutschsprachige Qualitätsmedien schauen bei all diesen Ereignissen brav weg. Am erstaunlichsten ist die hündische Rolle der deutschen Qualitätsmedien im Falle Syriens. Die NATO hat nach übereinstimmenden Berichten renommierter unabhängiger Journalisten mehr als 600 Kämpfer, die schon in Libyen für die NATO Krieg geführt haben, über die Türkei an die syrische Grenze verlegt. Ausgerüstet wurden sie mit Waffen aus libyschen Beständen und aus einem NATO-Depot in Qatar. Befehligt werden sie vom neuen geheimen NATO-Quartier in der türkischen Hatay-Provinz, das eigens für die geheime Syrien-Operation eingerichtet wurde. Diese von der NATO gegründete Syrische Befreiungsarmee (Free Syria Army) wird westlichen Journalisten nicht mehr vorgeführt, seitdem sie sich im Internet auf einem YouTube-Video als Gruppe kompletter Idioten präsentierte. Die Syrische Befreiungsarmee hat nicht die geringste Chance, das Assad-Regime zu stürzen, sondern sie soll es destabilisieren. Die Truppe ermuntert lokale Gangs und Kriminelle, Polizisten anzugreifen und Raubüberfälle zu verüben. Das funktioniert sehr gut – die Sicherheitslage hat sich extrem verschlechtert. So schürt man den Bürgerkrieg.

Und nun baut die NATO nicht nur an der türkisch-syrischen Grenze, sondern auch an der jordanisch-syrischen Grenze eine geheime Einsatztruppe auf. Die westlichen Kämpfer haben ihren Stützpunkt in al-Mafraq in der jordanischen Wüste. Die NATO ermuntert die Türkei derzeit, in Syrien militärisch aktiv zu werden. Die Türkei erhält völlig freie Hand gegenüber den Kurden, die im iranisch-türkischen, im irakisch-türkischen und im syrisch-türkischen Grenzgebiet leben. Den Kurden werden nun mit dem Aufbau des Lagers in Jordanien die letzten Fluchtmöglichkeiten abgeschnitten. Im Klartext: Die NATO-Strategie zielt darauf ab, den Kurden beim türkischen Feldzug den letzten Fluchtweg abzuschneiden. Die Türkei bekommt in den nächsten Monaten freie Hand in Hinblick auf die Kurden. Es wird wohl einen Vernichtungsfeldzug geben. Kaum einer berichtet in diesen Tagen über Verhaftungswellen von Kurden in der Türkei. Und schon gar nicht über die Ermunterung der NATO gegenüber Ankara, das Kurdenproblem zu lösen. Im Irak und in Syrien. Die Kurden werden jetzt von der NATO als Bedrohung für die Neuordnung des Mittleren Ostens angesehen. Immerhin wollen sie einen eigenen Staat, der Teile der Türkei, des Iran, des Irak und Syrien umfassen würde.

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