FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG…GEHEIMDOKUMENTE ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN


Einstellung gegenüber Deutschland

Von um so größerer Bedeutung ist, was der Französische Botschafter in Washington, de Laboulaye, am 26. Januar
1934 über die Einstellung Roosevelts Roosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staatenzu Deutschland berichten kann (Dok. 1). Die Deutsche Regierung sah sich in
jenen Wochen gezwungen, gewisse Begrenzungen in der Transferierung von Zinszahlungen ins Ausland vorzunehmen,
um der schweren Wirtschaftskrise zu begegnen, die infolge der Reparationszahlungen und der späteren, in die Form

von Kreditgewährungen gekleideten Ausbeutungspolitik der AngloAmerikaner entstanden war. Diese Notmaßnahmen
riefen bei Roosevelt einen Wutausbruch hervor. Er vergaß sich so weit, daß er in Gegenwart mehrerer Amerikaner der
Gattin des Französischen Botschafters mit lauter Stimme von seinen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen
Botschafter erzählte und dabei die törichte Behauptung vorbrachte, Deutschland habe sich aus freien Stücken selbst
zugrunde gerichtet.

Botschafter de Laboulaye macht seiner Regierung von diesem, die Formen diplomatischer Gepflogenheiten völlig
außer acht lassenden „Ausfall des Präsidenten“ Mitteilung, wenn dieser ihm damit freilich auch, wie er meint, „nichts
Neues über seine Gesinnung gegenüber Deutschland“ gesagt habe. „Denn“, so fährt er fort, „ich kenne ihn seit 21
Jahren, und ich habe von ihm seither, besonders während des Krieges, aber auch noch vor dem Kriegseintritt der
Vereinigten Staaten, gleichartige, sogar noch stärkere Äußerungen über jene Land zu hören bekommen; aber es schien
mir … nicht uninteressant, daß Herr Roosevelt gerade gegenüber der Gattin des Französischen Botschafters seine
Abneigung nicht nur gegen das Deutschland, Hitlers, sondern gegen Deutschland allgemein zum Ausdruck brachte.“
Mit diesen Worten ist die Grundeinstellung Roosevelts, die seine Außenpolitik von Anfang an bestimmt hat, von einem
führenden französischen Diplomaten aufs unmißverständlichste gekennzeichnet.
Stützpunktpolitik in Lateinamerika
Trotz seiner zunächst bezeugten außenpolitischen Reserve war der Präsident in Wahrheit jedoch weder an Europa noch
an Lateinamerika oder an Ostasien uninteressiert. Hatten in Mittel- und Südamerika seit den neunziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts diplomatische Einmischungen in die inneren Wirren sowie brutale militärische Interventionen die
Hauptinstrumente der imperialistischen Politik der USA. gebildet, so wurde nun die Politik der „guten Nachbarschaft“
verkündet.

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AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.

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