perverse Grüne gefährden Demokratie


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Minderheiten > 10% versuchen die wahre Bevölkerung zu unterdrücken….

Schwul-sein als Festivität…….wie pervers sind die Grünen?……sagen wir es mit Einstein….unendlich….und jeder sie wählt, ist…….genau das!

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Dominanz von Minderheiten:—Grünen-LKW bei Homo-Fest, Stuttgart 2009

Volker Beck
Volker Beck

medien, audio

Die Grünen haben Macht. Die Schlappe (-2,3%) bei der Bundestagswahl 2013 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die medial hofierte Partei über größeren Einfluss verfügt, als nüchterne 8,4% anzuzeigen vermögen. Die Verstrickungen der Spitzengrünen mit pädophilen Kreisen haben nur ein äußerst gedämpften Echo hervorgerufen. Die Festnahme des Grünen-Politikers und Alt-68ers Hans Bernd K. (seit Jahren Büroleiter des grünen Politfossils Tom Koenigs), der im Verdacht steht, sich 160 mal an Kindern vergangen zu haben, fand nur Beachtung als banale „Nachricht“. Der Fall – sofern überhaupt einen Mehrzeiler wert – wurde von den „Leitmedien“ (Sueddeutsche, Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, TAZ) als „bedauerlicher Einzelfall“ gewertet, der nichts mit der anrüchigen Alt-68er-Parteigeschichte zu tun hat – selbstverständlich.

Linke „Leitmedien“ spülen Pädophilie-Affäre weich….unfassbar, Verbrechen an Kindern wird von Zeitungen, Radio und Fernseh, bewusst verharmlost…….wie pervers ist dieser linke Zeitgeist……pervers genug, um ihn endlich zu beseitigen…..oder? 

Die politisch korrekten „Qualitätsmedien“ und ihre regionalen Zweitverwerter spülten den grünen Pädophilie-Skandal gezielt weich. Mittlerweile ist das Thema verschwunden – obwohl die Geschichte zahlreicher grüner Missbrauchskommunen kaum ansatzweise aufgeklärt ist. Die grüne Prominenz, die sich einst mit pädophilen Cliquen gemein gemacht und brutale Sexualstraftäter wie den Grünen-Funktionär Dieter Fritz Ullmann (Berlin) opportunistisch geduldet hatte, kann aufatmen. Die verstörende Empathie des linken, pro-grünen Politjournalismus hat sich wie so oft bezahlt gemacht. Auf Täter, Dulder und Verklärer wird Rücksicht genommen, weil die politische Farbe stimmt. Die zahlreichen ungeheuerlichen Fakten laden ausnahmsweise nicht zum kritischen oder gar investigativen Journalismus ein.

Brisantes Material liegt im „Grünen Gedächtnis“

Dabei dürften im Parteiarchiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) zahlreiche Aktenmeter an brisantem Material liegen. Lediglich die in Teilen konservativen Medien FAZ, Welt, Focus und Wirtschaftswoche tanzten bislang aus der Reihe, ohne aber die personellen Verstrickungen und ideologischen Voraussetzungen grüner Pädophilie rückhaltlos auszuleuchten. Immerhin sorgten einige mutige Artikel dafür, dass die schmuddelige Schattenseite der „Lügenpartei“ (Akif Pirincci), der „grünen pädophilen Kröte“ (Monika Röhl, Wirtschaftswoche), in ihren Ausmaßen überhaupt der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Das Medienecho mit linker Schlagseite hatte Folgen: Die Grünen konnten die Affäre überstehen, ohne personelle Konsequenzen ziehen zu müssen. Die Betroffenheitsprofis von Roth bis Trittin bildeten ein Schweigekartell. Dabei müssten Volker Beck, Renate Künast und der Europa-Grüne Daniel Cohn-Bendit längst aller Ämter ledig sein. Insbesondere die eisige Ablehnung mit denen die Spitzengrünen die Opfer des 68er-Täter-Milieus ignorieren, hat sie als arrogante Machtpolitiker demaskiert.  

ARD und ZDF senden grün

Auch im öffentlich-rechtlichen Medienapparat (ARD/ZDF), dessen „Grundauftrag“ ca. 8 Milliarden Euro an Zwangsgebühren verschlingt, hat die Gutmenschen-Partei einen Stein im Brett. Als geradezu bezeichnendes Beispiel kann eine Sendung aus dem Oktober 2012 gelten, als Tom Buhrows Team („Tagesthemen“, ARD) den Wahlsieg der Grünen bei der Bürgermeisterwahl in Stuttgart (21. Oktober) minutenlang als quasireligiöses Erweckungserlebnis feiern ließ. Garniert war die irritierende Sendung durch ein Rührstück: Ein junge Wahlhelferin des Spitzenkandidaten Fritz Kuhn durfte mit tränenerstickter Stimme menscheln und von ihrem Einsatz „für das Gute“ auf Stuttgarts Straßen erzählen. Für den minutenlangen Nachwahl-Werbespot, notdürftig als „Bericht“ getarnt, stand der Seher finanziell gerade. Selten hat ein staatliches Nachrichtenformat die gebotene Distanz zu einer politischen Partei so rückhaltlos aufgegeben wie an jenem Abend. Typisch: Eine dezidierte Kritik an den Grünen findet in ARD und ZDF schlichtweg nicht statt, auch die Pädophilie-Affäre wurde nicht thematisiert. Sonst geradezu erpicht, „Opfern“ eine Stimme zu geben, blieben die Opfer pädophiler Sexualstraftäter aus dem grünen Milieu bei ARD und ZDF außen vor. Für die linksliberale Journalistenclique der feisten Staatsender gilt: Die Grünen fundamental kritisieren ist politisch unkorrekt und verbietet sich von selbst. Die hysterische Skandalisierung der Provinzposse um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst zeigt, wie sich ARD und ZDF ins Zeug legen können, wenn es politisch passt.

49% der Parteimitglieder im öffentlichen Dienst

Eine weitere Bastion der Grünen ist der Staatsdienst: Nach Zahlen, die der Politikwissenschaftler Manfred Güllner (FORSA) vorgelegt hat, sind 49% der Mitglieder der Grünen im öffentlichen Dienst beschäftigt (Bevölkerung: 13%). Im Bildungsbereich wirkt sich dieses Phänomen besonders stark aus: Die (rot-)grünen Pauker bzw. Alt-68er-Dozenten, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren, Noten nach politischer Willfährigkeit vergeben und die Degradierung geisteswissenschaftlicher Disziplinen zu volkspädagogischen „Läberfächern“ ins Werk gesetzt haben, personifizieren die Lähmung, die die Geisteswissenschaften befallen hat. Wer sich nicht an Tabus und Denkverbote hält, die Klimakatastrophe anzweifelt, Multi-Kulti nicht als Bereicherung begreifen will und den Menschen nicht als entkulturisierte „Black Box“ versteht, wird vom angegrünten Establishment ausgegrenzt. Diskurse finden nur noch in einem grünstichigen Meinungskorridor statt, Konservative und klassische Liberale werden an die Wand gedrückt. Der Spitzengrüne Trittin hat in diesem Milieu der ideologisch verbohrten Halbintellektuellen erfolgreich „Sozialwissenschaften“ studiert, die ideologische Hardlinerin Sina Doughan, Mitglied in der marxistischen Polit-Sekte „Rote Hilfe“, versucht sich aktuell an „Sozialer Arbeit“ (Fulda).

Grüne sind heimliche Staatspartei

Obwohl das grüne Milieu nicht wächst, gewinnt es durch den politischen Journalismus (je nach Studie neigen 60-70% der Meinungsmacher Rot-Grün zu) und den Einfluss grüner Staatsdiener an enormer Schlagkraft. Die Gutmenschenpartei der Umerzieher ist die heimliche Staatspartei, der politisch-soziale Taktgeber von „Multi-Kulti“, „Gender-Mainstreaming“, der Masseneinwanderung aus den sozialen Brennpunkten und der Nivellierung des Schulsystems. Die Annäherung von CDU und SPD an die Grünen hat dazu geführt, dass „grüne Themen“ salonfähig wurden und in die Programme der „Volksparteien“ integriert worden sind.

SPD und Union machen Grüne stark

Die Macht der Grünen basiert gerade auf der irrationalen Übernahmefreudigkeit durch die politische Großkonkurrenz, in der linksliberale Lautsprecher und gutmenschliche Traumtänzer geistig längst mit der Pädo-Partei koalieren. Merkels „Energiewende“ (die den Strom zu Gunsten Ökoindustrieller und auf dem Rücken der einfachen Verbraucher verteuert) und der vorbehaltlose Lobbyismus aller etablierten Parteien pro Masseneinwanderung sind Anzeichen politischer Ergrünung. Die SPD hat sich fast vollständig an die Nachgeburt der Alt-68er ausgeliefert. Sie ist deutlich linker geworden, ihre bürgerlich-konservative Seite, die mit den Namen Kurt Schumacher, Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verbunden wird, ist längst abgeschliffen. Die politische Konkurrenz – anstatt die Grünen zu stellen und sie als linksradikale Hysteriker zu entlarven – verhilft ihnen zur Sonderstellung als Gutmenschenpartei, der man sich moralisch verbunden fühlen muss. In der SPD steht Andrea Nahles (SPD-Generalsekretärin) für die geistig-seelischen Grünen innerhalb der Sozialdemokratie, in der CDU sind es Norbert Röttgen (Ex-Umweltminister unter Merkel) und der Zuwanderungslobbyist Armin Laschet. Ein Kostümkonservativer, der sich erst durch grünes Schulterklopfen legitimiert sieht.

Union und Grüne haben politische Schnittmengen

Die schwarz-grünen Sondierungen in „angenehmer Atmosphäre“ bewiesen, dass die Wahlkampf-Abgrenzung der CDU/CSU nur Theaterdonner war. Der Union stehen die Grünen inhaltlich nah, die politischen Schnittmengen sind groß. Es ist geradezu grotesk, wie sich die Unions-Spitze den Grünen anbiedert – also die Wahlgewinner an eine Partei, die von einst gemessenen 15% auf 8,4% abgestürzt ist. Auch wenn die Gespräche schließlich „scheiterten“: Die „christliche“ Union adelte die Partei der Kinderlosigkeit, Umverteilung, Umwelthysterie und des perversen Pädophilen-Lobbyismus als bürgerliche Kraft, und zwar auf Augenhöhe.

Grüne sorgen für Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung

In seiner Studie „Die Grünen“ kommt Manfred Güllner (Herder, 2012) zu weitreichenden Schlüssen, die die Ambivalenz zwischen dem Wahlergebnis einer Fast-Splitterpartei und ihrer tatsächlichen Macht im Ansatz verständlich machen. Wer sich durch das Zahlenwerk gekämpft hat, wird das letzte Drittel sehr aufmerksam lesen. Güllner weist nach, dass der überaus große prozentuale Rückgang der Wahlbeteiligung (-19% seit den späten Achtzigerjahren) auf die erdrückende Omnipräsenz der Grünen zurückzuführen ist. Dezidiert „grüne Themen“ – obwohl sie nur eine (finanziell abgesicherte) Minderheit bewegen – werden so stark durch Medien und gesellschaftlichen Oberschichten (Beamte, Lehrer) akzentuiert und „hochgejazzt“, dass für breite Bevölkerungsschichten relevante Fragen (leistbarer Strom, Arbeitsplätze, gute Infrastruktur, Mobilitätsmöglichkeiten, Schuldenabbau, Steuersenkungen für Leistungswillige, gesteuerte Einwanderung, Identität und Heimat) an den Rand gedrängt, übertönt werden.

Berechtigte Bürgerinteressen werden ignoriert

So bleiben valide Bürgerinteressen im grünen Rauschen der verkrusteten politischen Landschaft ungehört. Mit Folgen: Der Wähler, der eine Vertretung seiner Interessen durch die Etablierten für nicht mehr möglich hält, sie sogar als „egoistisch“, „unschicklich“ bzw. „primitiv“ diffamiert sieht, bleibt dem Wahllokal fern. Mit der Politikverdrossenheit wächst die „Partei der Nichtwähler“, sie liegt heute bei 30%. Damit ist sie zweitstärkste „Partei“. Legt man ihren Anteil zu Grunde, haben im September nur ca. 5,5% der Wahlberechtigten grün gewählt. Umfragen Güllners haben ergeben, dass der Großteil der Wahlverweigerer politisch interessiert, aber mit den politischen Parteien und den etablierten Politikern unzufrieden ist. Nur eine Minderheit zweifelt am „System“. Die Grünen und ihr Themenkatalog  – hofiert, gepäppelt, verteidigt und ständig als „hip“ aufgewertet – sind keine Verstärkung der Demokratie, sondern Verursacher von Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung. Ihre überdimensionierte sozial-politische Macht gefährdet die Artikulation berechtigter Interessen der Mehrheitsgesellschaft und damit langfristig die Demokratie der Republik.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014334-Gr-ne-Staatspartei-gef-hrdet-Demokratie

„Reizwäsche in Kindergröße“: Grünen-Politiker verhaftet


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Der Büroleiter des Abgeordneten Tom Koenigs (Bild) steht unter Verdacht.

Wieder Missbrauchs-Vorwürfe, wieder die Grünen. In Gießen wurde der 61jährige Grünen-Politiker Hans Bernd K. festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht: In den Jahren 2007 – 2011 soll sich der mutmaßliche Vergewaltiger bis zu 160 mal an Kindern vergangen haben. Zwei Anzeigen von Nachbarn liegen der Polizei in Hessen vor. K. setzte die Kinder, so erste Hinweise, womöglich unter Drogen, um sie vergewaltigen zu können. Die mutmaßlichen Opfer: drei Mädchen und ein Junge im Alter von sechs bis zwölf Jahren.

Fall erinnert an grüne Sexualstraftäter Hermann Meer und Dieter Fritz Ullmann

Die Missbrauchsakte könnten laut ersten Informationen besonders brutal gewesen sein, sie erinnern an die Fälle Hermann Meer und den „pädokriminellen Cheflobbyisten“ Dieter Fritz Ullmann (Berlin). Der Sexualstraftäter war politischer Weggefährte von Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen) und Volker Beck (Abgeordneter der Grünen im Bundestag, „Menschenrechtsbeauftragter“ und Homolobbyist). K. ist Berufspolitiker und Multifunktionär, er unterstützt die Kommunalpolitik grüner Mandatare, ist Mitglied des Kreisrats Gießen und stellvertretendes Mitglied des Partei-Rates der hessischen Grünen. Auf der Internetseite der Gießener Grünen präsentiert er sich in typischer Gutmenschen-Manier: „Ich mache Politik für die Grünen, da sie sich am stärksten für den Schutz von Minderheiten und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.“ Treffen die Vorwürfe zu, hätte K. sich nicht nur schwersten Straftaten schuldig gemacht, er wäre angesichts dieses Lamentos noch als bodenloser Zyniker entlarvt.

Mutmaßlicher Täter ist Büroleiter des grünen Bundestagsabgeordneten Koenigs

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft erschüttern die grüne Partei, die mit ihrer Nähe zu pädophilen Cliquen und Missbrauchs-Kommunen in der Vergangenheit (1980-1989) ringt. Besonders brisant: Hans Bernd K. ist Büroleiter des Alt68er Polit-Fossils Tom Koenigs (Abgeordneter des Bundestages/Grüne Hessen). Koenigs soll selbst tätig geworden sein, „anonyme Hinweise“ hätten den 67-jährigen veranlasst, die Polizei einzuschalten. Der Fall lässt den altgrünen Abgeordneten dennoch im Zwielicht stehen: In seinem Wahlkreisbüro fanden die Fahnder belastendes Material, das die Vorwürfe gegen seinen Intimus offenkundig erhärtet. Die Ermittler der Polizei Mittelhessen stellten in der Wohnung und am Arbeitsplatz des Politikers eine Vielzahl von Medien mit Kinderpornographie sicher, zudem wurde Marihuana und Reizwäsche in Kindergröße gefunden. Koenigs, Arbeitgeber und politischer Gefährte von K., ist „schockiert“, will von den Vorwürfen „völlig überrascht“ gewesen sein. Beide, K. wie Koenigs, stammen aus der 68er-Szene, deren autoritäre „Befreiungsideologie“ der Politikwissenschaftler und Bildungsexperte Christian Füller für den renitenten parteinahen Pädo-Lobbyismus und die Duldung von Sexualstraftätern verantwortlich macht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014185-Reizw-sche-Kindergr-e-Gr-nen-Politiker-verhaftet

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Grüne Postenjäger – peinlich und instinktlos


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Man ist ja von den Grünen dieser Welt einiges gewohnt, vor allem auch, das „moralische Gewissen der Nation“ zu sein. Moral? Doch wo die Pöstchen winken, kann die Moral schnell sinken.

 

Claudia Roth, schon als Möchtegern-Spitzenkandidatin krachend gescheitert, und Renate Künast, in Berlin und ebenfalls bei der Kandidatenkür abgewatscht, sind neben Jürgen Trittin, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir verantwortlich für das Desaster der Grünen bei der Bundestagswahl. Die grüne Misere haben sie nicht nur zu verantworten, sie stehen auch für den Linksruck der Grünen, der von den Wählern gnadenlos abgestraft wurde. Die ganze Richtung war falsch. Aber statt nun ins Glied zurückzutreten, betreiben sie ihr Geschäft munter weiter – bis hinein in die Koalitionsverhandlungen mit der Union. Abgemeierte Grüne wollen also jetzt mit CDU und CSU über eine neue Politik verhandeln. Eine Lachnummer!

 

„Verjüngung und Erneuerung“ durch Bäumchen wechsle dich

Die Lust zum Lachen vergeht einem jäh, wenn man sieht, wie sich die selbsternannten Moralhüter nunmehr um die Spesentöpfe reißen. Hier zwei Originalzitate:

 

„Das war für mich mit der Entscheidung bei der Urwahl klar, daß jetzt auch eine Verjüngung und Erneuerung drin liegt.“ Sprach die bisherige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate KünastRenate Künast, und bewarb sich stante pede für den äußerst lukrativen Posten einer Bundestagsvizepräsidentin, den Göring-Eckardt räumte, um Fraktionsvorsitzende zu werden. Ein „Bäumchen wechsle dich“ der Verlierer(innen) und gewiß auch ein Beitrag der Künastchen „Verjüngung“, darf man anmerken.

 

Das Vorpreschen der „lieben Renate“ hinwiederum konnte und wollte Frl. Roth, die bisherige Vorsitzende der Grünen, nicht hinnehmen: „Ich möchte gerne mich in der Fraktion bewerben für das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.“

Nix gelernt, aber forsch! Und ein weiteres Zitat von Claudia RothRoth paßt ganz ausgezeichnet zu der grünen Gemengelage;„Die Wähler wollen uns kämpfen sehen. Kämpfen kann ich, liebe Freundinnen und Freunde, und das Nerven, das gewöhn´ ich mir auch nicht mehr ab. Vielen Dank!“

 

Da nervt sie schon jetzt. Die NRW-Bundestagsabgeordnete Bärbel HöhnHöhn, Bärbel, gibt Hilfestellung: „Der Job der Bundestagsvizepräsidentin ist ja auch schon einer, der repräsentiert, ist einer, der auch viel Erfahrung braucht, und ich finde, beide Kandidatinnen würden das gut machen können. Ich glaube, mit beiden wäre das eine Bereicherung.“

 

Was meint die Höhn mit „Bereicherung“? Der Posten einer Bundestagsvizepräsidentin ist mit rund 140.000 Euro dotiert; hinzukommen Büro, Personal und „geräumiger“ Dienstwagen mit Fahrer. Für eine abgebrochene Studentin ohne Berufsausbildung wäre das doch gewiß ein angemessener Trostpreis für den Verlust des Parteivorsitzes.

Wie sagt das Frl. Roth so gerne und so oft: „Ich bin betroffen!“ Und ich, verehrte Leser, „bin tief betroffen.“

 

Das Verhalten der bisherigen Führungsspitze der Grünen nach der Bundestagswahl ist beschämend, peinlich und politisch instinktlos.

 

13.10.13

(Alle Zitate lt. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/228392)

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Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Grüne Abwege: Zerstörung der klassischen Familie durch frühe Sexualisierung der Kinder


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Heute erschien in den “Westfälischen Nachrichten” die Leserzuschrift unseres Autors Rainer Kochinke aus Rheine in gekürzter Form. Wir veröffentlichen hier den Text des katholischen Pädagogen im vollen Wortlaut:

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“Die Problematik des institutionalisierten Kindesmissbrauchs betrifft ja nicht nur Herrn Trittin, sondern die ganze Partei der Grünen, die von 1980 bis 1993 die Forderung nach der Streichung des §176 StGB, der den Kindesmissbrauch unter Strafe stellt, in ihrem Bundesparteiprogramm vertrat.

Darüber hinaus fordern noch heute prominente Grüne wie Christian Ströbele und Jerzy Montag die Aufhebung des Inzest-Verbots, ebenso wie die grüne Jugendorganisation.

Das Ganze ist auch kein versehentlich passierter Betriebsunfall, wie ihn die grüne Erklärungsnot jetzt darstellen will. Die Memoiren von Daniel Cohn-Bendit, in denen er von seinen Sex-Spielen mit Kindergarten-Mädchen schwärmt, waren in den achtziger Jahren sicherlich auch den Grünen bekannt, wurden aber niemals kritisiert.

Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft

Das war auch nicht denkbar, denn der ideologische Hintergrund dieser Abartigkeiten waren die gesellschaftsverändernden Thesen von Wilhelm Reich, Helmut Kentler, Rüdiger Lautmann usw., die ihre Chance zur Zerstörung der traditionellen Familie in der frühestmöglichen Sexualisierung der Kinder sahen. Die Auflösung der Familienstrukturen sollte im Sinne dieser “Sexualwissenschaftler” dann die Etablierung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung mit der staatlichen Regulierung aller Lebensbereiche vorbereiten.

Dieses Konzept war auch Volker Beck, Renate Künast und Claudia Roth bekannt, die im Beirat den Vorstand der Humanistischen Union beraten, der kirchenfeindlichen Atheistenorganisation, die im Juni 2000 in einer “Erklärung zum Sexualstrafrecht” die Pädophilen, also die potentiellen Missbraucher, als “Opfer einer moralischen Politik” bezeichneten.

Es wir höchste Zeit, dass die grüne Frontfrau Katrin Göring-Eckkardt nicht länger nur von “schmutzigem Strom” redet, sondern ihre Aufmerksamkeit endlich dem pädophilen Schmutz zuwendet, der sich bei den Grünen angesammelt hat, aber im Unterschied zu den von ihnen angeprangerten Kirchen noch zu keiner Aufarbeitung im Sinne der Opfer geführt hat.

Das NetzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.) jedenfalls wehrt sich dagegen, von solchen Leuten wie den prominenten Grünen öffentlich vertreten zu werden, und fordert statt dessen in einer Pressemitteilung vom 17.9.2013, “den pädokriminellen Filz aufzudecken”, den sie in der Verflechtung von Pro Familia, Humanistischer Union, Arbeitsgemeinschaft für Humane Sexualität (AHS) und Grünen sehen.”

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/20/grune-abwege-zerstorung-der-klassischen-familie-durch-fruhe-sexualisierung-der-kinder/comment-page-1/#comment-14045

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Wer bei den Grünen Karriere machen will, sollte keinen Berufsabschluss – dafür aber Drogenerfahrung haben. Beispiel Claudia Roth


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roth ohne ausbildung.

Eine kürzliche Untersuchung ergab, dass drei Dutzend Bundestagsabgeordnete keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Es handelt sich dabei überwiegend um Mitglieder der linksfaschistoiden Grünen

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Zur Phänomenologie des ungelernten Fräulein Roth aus Bayern (peinlich, peinlich….so eine aus Bayern….da muss was nicht stimmen….seit wann werden Schweine im Kuhstall geboren?)

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie das ungelernte Fräulein Roth aus Bayern sich über Dinge äußert, von denen es definitiv wenig bis gar keine Ahnung hat. Besagtes Fräulein versuchte sich an einem Studium, brach dieses aber nach zwei Monaten ab um in Drama zu machen und betreute anschließend eine Musikantentruppe bis in den Konkurs. Da das Fräulein nicht einmal über einen Gesellenbrief verfügte, war die Entscheidung, in die Politik zu gehen, zumindest aus ökonomischer Sicht die Richtige.

Infrage kam dabei nur die weiland im Aufbau befindliche grüne Partei. Dieses Sammelsurium aus Kryptokommunisten, zu kurz Gekommenen, GOAS (Geisteswissenschaftlern ohne Abschluss), Spinnern, Polizistenschlägern, Terroristenherbergsvätern und Berufsversagern bildete die ideale Nährlösung für besagtes Fräulein, um ohne manuelle Tätigkeit ein Auskommen zu finden.

Den vollständigen Mangel an Bildung und an Erfahrung im Arbeitsleben versucht besagtes Fräulein damit zu kompensieren, indem es Positionen vertritt, die irreal, ideologisch oder völlig neben der Sache liegend daherkommen. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Wirkung einer Aussage an, welche möglichst provokativ und spektakulär aufbereitet wird.

Tabubrüche gesellschaftlicher und kultureller Art sind dabei hochwillkommen; dienen diese doch als Duftmarke einer scheinbar fortschrittlichen Partei. Inhaltliche Fragen sind sekundär, da die Klientel des Fräuleins überwiegend aus Transfer-Einkommensbeziehern besteht. Herrscht Mangel an diesem Personenkreis, der die Vertretung der grünen Partei in den Parlamenten sichert, wird versucht, durch Rekrutierung entsprechender Klientel das Wählerpotenzial zu steigern.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Migrationspolitik der Grünen Kontur, denn jeder Migrant, egal ob er dem Staat auf der Tasche liegt oder nicht, ist, soweit er deutscher Staatsbürger wird ein potenzieller Wähler der Grünen und damit besagten Fräuleins.

Regelmäßig wird seitens der Grünen betont, dass dort eine hohe politische Moral vorherrscht. Offensichtlich herrscht bei den Protagonisten dieser Aussage eine partielle Amnesie. Schaut man in den Lebenslauf bedeutender Führungspersönlichkeiten der Grünen, dann wird man feststellen, dass diese zuhauf eine kommunistische Vergangenheit haben. Gewiss sind sie derzeit alle geläutert und gute Demokraten, denn auch Polizistenschläger und Terroristenherbergsväter haben sich als ministrabel erwiesen.

Werden diesbezüglich einschlägig bekannte grüne Politiker auf ihre Vergangenheit angesprochen reagieren sie äußerst ungehalten. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass diese Personen den Tränen nahe sind und sich gebärden wie ein Kind, dem die Puppe kaputtgemacht wurde. Fairerweise muss man feststellen, dass auch in anderen Parteien, so zum Beispiel in der SPD, Angehörige ehemals kommunistischer Parteien ihr Ministerbrot aßen.

Merke: Links ist immer gut, Links ist modern, Links ist fortschrittlich und wer Links kritisiert, ist ein Lump. Dabei handelt es sich um ein Naturgesetz; es ist zulässig, das Wort Links durch Grün zu ersetzen. Am Ergebnis ändert das nichts. Gefallene grüne Politiker, also jene die den Hals nicht voll genug bekamen, traten von ihren Pfründen zurück und ließen sich von der Basis beweinen. Regelmäßig fand sich für diese Personen ein Versorgungsposten, mitunter im EU-Parlament. Nachdem dort eine gewisse Zeit abgesessen wurde, standen diese Personen auf wie Phönix aus der Asche und kamen zu neuen politischen Ehren. Es galt nun als äußerst unfein und unanständig, Mitglieder dieses Personenkreises auf ihre fragwürdige Vergangenheit anzusprechen.

Für ihre Vergangenheit haben sich grundsätzlich nur rechte Politiker zu rechtfertigen. Denn merke: Nur die leere grüne Dose klappert.

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. „Arthur Schopenhauer

Quelle u.a.: http://www.alteundneuezeiten.de/43422.html

Nachtrag:

Künast: „Ich habe im Delirium goldene Drachen gesehen“

Grünen-Fraktionsschefin Renate Künast ließ mit einer launigen Kiffer-Beichte aufhorchen. Sie sorgte mit einer Kiffer-Beichte für Aufsehen – und verriett, dass auch Claudia Roth etwas gesehen habe.

Künast gestand zum Auftakt des Urwahlforums in Hannover im septmeber 2012, früher mit Drogen experimentiert zu haben. Nach Angaben von „bild.de“ hatte sie mit dem Geständnis die Lacher auf ihrer Seite, als sie sagte: „Ich habe im Delirium goldene Drache gesehen.“ Anschließend habe sie mit Blick auf Grünen-Parteichefin Claudia Roth ergänzt: „Und Claudia weiße.“

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michael-mannheimer.info/2013/06/12/wer-bei-den-grunen-karriere-machen-will-darf-keinen-berufsabschluss-haben-beispiel-claudia-roth/

 

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Grüne und Linke Politik: Schon die Kleinsten werden indoktriniert


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Die DDR war dafür bekannt, bereits die Kleinsten ideologisch zu schulen und „auf Linie“ zu bringen. In letzter Zeit ist vermehrt von Berliner Eltern der Vorwurf zu hören, ihre Kinder würden ideologisch an den Schulen beeinflusst. So finden sich in dem Band „Biologie Oberstufe Gesamtband, 2. Auflage, 1. Druck 2009“ des Cornelsen-Verlages zweifelhafte Propaganda gegen Autofahrer.

Dort heißt es etwa: „Rechnet man die Waldschäden auf die Verursacher um, ergibt sich, dass im Durchschnitt jeder Pkw für die Erkrankung von bisher ca. 30 Bäumen und das Absterben von bisher drei Bäumen verantwortlich ist.“ Stimmt das? Wer, wenn nicht die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate KünastRenate Künast taugt da als Kronzeugin für das Gegenteil. Die erklärte 2003: „Die Situation der Wälder hat sich stabilisiert. Heute muss man schon lange suchen, um überhaupt noch Hinweise oder Berichte zum Thema ,Waldsterben‘ zu finden.“

In dem Cornelsen-Lehrbuch wird Bezug genommen auf ein „gemeinnütziges und unabhängiges Institut“, nämlich das „Umwelt- und Prognose-Institut e.V.“, kurz UIP. Das Institut ist auch durch andere Expertisen in Erscheinung getreten.

Hier eine kleine Auswahl: „Bundesverteidigungsministerium bereitet zukünftige Kriege um Öl und Rohstoffe vor“, „Deutsche Automobilindustrie nicht zukunftsfähig“ oder „Steuerliche Subventionierung von Lungenkrebs durch Dieselruß“. Schließlich liefert das UIP noch „Einschätzungen“ zum Kosovokonflikt und zum „Krieg gegen Jugoslawien“. Unterrichtsmaterial für Schüler? Eher nicht!

An den Berliner Grundschulen sollen Kinder auch Fragen einer Fahrradprüfung beantworten. Dabei sollte es um Verkehrssicherheit gehen oder Regeln, die beachtet werden müssen – sollte man meinen.

Von wegen: Im Prüfbogen für Verkehrserziehung der Kleinen „klärt“ Mareike (Mädchen = schlau) Kai (Junge = doof) auf, dass Fahrradfahren besser ist als Autofahren. Kais Frage nach dem „Warum“ wird nicht beantwortet, sondern schlicht mit „Da fragst du noch?“ abgebügelt.

In einer „Handreichung des Senats für weiterführende Schulen“ über „Lesbische und schwule Lebensweisen“ heißt es: „Homosexuelle Beziehungen bieten die Chance, die starren Rollenzuschreibungen zu überwinden, die den Alltag heterosexueller Beziehungen oft bestimmen.“

Sprich: Hier wird nicht etwa für Toleranz geworben, hier wird ausdrücklich die heterosexuelle Partnerschaft („starr“) gegenüber der homosexuellen („Chance“) abgewertet, und dies unter der Aura einer „Lehrweisheit“.

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Die Feinde Deutschlands: Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”


Quelle dieser Aussage: Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

Jürgen Trittin: Die politische Karriere eines Deutschland-Abschaffers

Während seines Studiums war Trittin Mitglied des Kommunistischen Bundes (KB) und zeitweilig Mitglied des AStA sowie Präsident des Studentenparlaments. Seit 1980 ist er Mitglied bei den Grünen.

Von 1982 bis 1984 war Trittin Geschäftsführer der Ratsfraktion der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) Göttingen und 1984 bis 1985 Pressesprecher der Grünen-Landtagsfraktion Niedersachsen.

1985 rückte er aufgrund des damals bei den Grünen praktizierten Rotationsprinzips in den Niedersächsischen Landtag nach und wurde im selben Jahr zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Das Amt hatte er bis 1986 und erneut von 1988 bis 1990 inne.

1989 war er Mitbegründer der Zeitschrift Der Rechte Rand.

Von Trittin stammt auch der Ausspruch:

“Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.”
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2. Januar 2005, S. 6

Fortsetzung: Die politische Karriere eines Deutschland-Abschaffers

Von 1990 bis 1994 war er im Kabinett von Ministerpräsident Gerhard Schröder Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Niedersachsen. Wegen des bei den Grünen herrschenden Prinzips der Trennung von Amt und Mandat schied Trittin aus dem Landtag aus. Nach dem Ende der rot-grünen Koalition kehrte er 1994 in den Landtag zurück und wurde stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Von 1994 bis 1998 war Trittin Sprecher des Bundesvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen. Sein Landtagsmandat legte er deshalb erneut nieder. 1998 gab er dieses Amt mit dem Einzug in den Bundestag auf. Jürgen Trittin ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

Am 27. Oktober 1998 wurde Trittin als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten Bundesregierung vereidigt. In dieser Position handelte er den sogenannten Atomausstieg aus. Nachdem die Landwirtschaftsministerin Renate Künast zur Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen gewählt wurde, nahm Trittin ab dem 4. Oktober 2005 kurzzeitig zusätzlich die Geschäfte des Bundesministers für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft wahr. Nach der Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin schied er am 22. November 2005 endgültig aus dem Amt.

Nach der Bundestagswahl 2005 scheiterte er bei der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden gegen Fritz Kuhn. und wurde stattdessen stellvertretender Vorsitzender sowie politischer Koordinator des Fraktionsarbeitskreises IV „Außenpolitik, auswärtige Kulturpolitik, Menschenrechte, Entwicklungspolitik, Verteidigung, Europa“. Als Direktkandidat im Wahlkreis Göttingen erreichte er bei der Bundestagswahl 2005 7,8 % der Erststimmen.

Im November 2008 wählte die Bundesdelegiertenversammlung der Grünen Renate Künast und Jürgen Trittin zu ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2009. Er führte, gemeinsam mit Brigitte Pothmer, erneut die niedersächsische Landesliste an und war zudem wieder Direktkandidat im Wahlkreis Göttingen, wo er 13,0 % der Erststimmen erhielt. Nach der Wahl wurde er am 6. Oktober 2009 zusammen mit Renate Künast Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Trittin ist Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, im Unterausschuss Vereinte Nationen und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Er gehört außerdem seit 2000 dem Parteirat der Grünen an.

Ich klage Trittin an des

  • Hochverrats

  • der aktiven Arbeit am Völkermord des deutschen Volk

Gesetzliche Definition Völkermord

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht,

„eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“.

Dabei ist allein die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht, um den Straftatbestand des Völkermords zu erfüllen. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

Absicht und Ausführung sind – was die massive Islamisierung Deutschlands und Europas anbetrifft – bereits seit Jahrzehnten gegeben. Die demografischen Beweise sind erdrückend, ebenso die Absichtserklärungen von Politikern, Kirchenführern, Industriellen, Medien und sonstigen Sprechern desjenigen Spektrums, das ich als das politische Establishment bezeichne.

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http://michael-mannheimer.info/2012/01/27/die-feinde-deutschlands-trittin-%E2%80%9Edeutschland-verschwindet-jeden-tag-immer-mehr-und-das-finde-ich-einfach-grosartig/#more-6883

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herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
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Saturiert. Denkfaul. Blasiert. Die Grünen stürzen weiter ab


Cem Özdemir und Claudia Roth

Prada-Mantel statt Protest-Umhang. Die einstigen Spontis haben sich auch äußerlich dem Etablissement angenähert. Die Grünen-Chefs Cem Özdemir und Claudia Roth

Die Art und Weise, wie sich Renate Künast und der vermeintliche Vordenker Volker Ratzmann im Berliner Wahlkampf bis auf die Knochen blamierten, um dem Ganzen dann in einer beispielhaft stümperhaften Koalitionsrunde ein Denkmal zu setzen, war weder Zu- noch Unfall.

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen     Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN.  LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.
Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Es war das Produkt einer Überheblichkeit, welche die Grünen von ihren pubertären Anfängen bis heute zu konservieren wussten: Vom moralischen Hochsitz herab blickte die Partei auf den Rest der Welt, im sicheren Glauben und Wissen, nicht nur im Besitz des Wahren und Guten zu sein, sondern auch zu deren Rettung die Welt bekehren zu können.

 Borniertheit gebildeter Besserverdiener

Zum Hochmut des einst linksradikalen Weltveränderungswillens gesellte sich bald die Borniertheit der gebildeten Stände und Besserverdiener, die sich eine Niedrigenergie-Doppelhaushälfte am Naturschutzgebiet ebenso leisten konnten wie einen neuen (Vorsicht Klischee!) Turbodiesel-Volvo, ganz zu schweigen von den kostspieligen Einkäufen im Biomarkt und Aufenthalten in den Urlaubsressorts, die, von Greenpeace gelobt, Schildkrötenaufzucht am Strand finanzieren.

Deutschfeindliche Sprüche , Sprüchesammlung


Deutschfeindliche Sprüche ,

Sprüchesammlung zum kopieren und

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 ( mit Quellenangabe)

 

 

Vorzeigetürke Macit Karaahmetoglu ( SPD ) :

„Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“

 

 Zitat

 Veröffentlicht: 31.03.11, 16:44  |  Aktualisiert: 03.04.11,

 http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/03/52112/

Die wahren Absichten eines SPD Vorzeigetürken  in Baden-Württemberg

 

 

 

 

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

 

„Wir wollen, dass Deutschland

islamisch wird“.

auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel

(letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Erstellt: 01.09.2010

http://www.youtube.com/watch?v=jjFCt3Uv3Tk&feature=player_embedded#at=171

 

 

 

Der Schotte David McAllister ,

das verzogene Söhnchen eines britischen Besatzungssoldaten aus Berlin-Spandau!

Ein CDU Politiker mit Migrationshintergrund und Doppelpaß.

„Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.“

28.03.11

http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=95421&_psmand=17

 

 

Justizministerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP):

„Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“

4. März 2011, 22:06 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12700262/Justizministerin-rueffelt-Friedrich-fuer-Islam-Aussage.html

 

 

Türkin Aygül Özkan CDU :

… mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“

Zitat

Freitag, 23. April 2010 18:08

http://www.morgenpost.de/politik/article1296680/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html

(Aygül Özkan 1 türkisch-muslemische Ministerin in Niedersachsen)

 

 

 

Armin Laschet ( NRW  CDU)

die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete Laschet als einen „Glücksfall“.

27. April 2007, 08:25

Quelle : kath.net

 

 

 

Nargess Eskandari-Grünberg ( Iran/Grüne)

integrationspolitische Sprecherin der Grünen. Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent.

„Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“,

riet sie den rund 50 Hausener Bürgern.

Zitat

06.11.2007

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095

 

 

 

Arif Ünal ,türkischer Abgeordneter der Grünen

 Düsseldorf / NRW: Auf der konstituierenden Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtag, hat sich der Grünen-Abgeordnete in einer Erklärung dafür ausgesprochen, die Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” in “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” zu ändern

 09.06.2010 15.31 Landtag NRW

http://www.youtube.com/watch?v=BF1iDJ1jRjc&feature=player_embedded

 

 

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Jens Lehmann:

Türken haben mitgeholfen in Deutschland das Wirtschaftswunder mit aufzubauen

Lehmann: „Die Türkei hat eine große Geschichte, und viele Türken haben mitgeholfen, in Deutschland das Wirtschaftswunder mitaufzubauen. In meiner Jugend in Essen habe ich früher viel mit türkischen Jungs zusammengespielt. Zu diesem Land habe ich eine engere Beziehung als zu anderen.“

Zitat

Juni 2008

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/23/jens-lehmann/ich-werde-mein-leben-geben,geo=4919804.html

(Jens Lehmann im Gespräch mit BILD-Redakteur Walter M. Straten)

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Claudia Roth

Im Zusammenhang mit den Siegesfeiern bei der Fußball-EM sprach Grünen-Vorsitzende Claudia Roth im Fernsehsender Phoenix von einem Party-Patriotismus. Sie warne davor, dass man diese Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit, „gleich wieder auflädt, mit dem Bezug zum eigenen Volk“.

Zitat

24.06.08, 12:55

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-tuerkei-integrationsstreit-vor-dem-halbfinale_aid_313446.html

 

 

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Ursula von der Leyen( CDU )

Familienministerin

„Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen:

In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

Zitat
26.05.08, 14:38
http://www.focus.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-mit-mehr-kindergeld-gegen-armut_aid_304171.html

 

 

 

 

 

Türkin Çigdem Akkaya

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen. „

„Minarette gehören künftig zum Alltag“

(22.05.1999)

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“

(27.03.2002)

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“

(27.03.2002)

„Deutschland öffnet sich, weil es – mal wieder – Arbeitskräfte braucht“

(27.03.2002)

Quelle : WAZ  vom 27.03.2002

http://www.waz.de/waz/waz.archiv.frameset.php

( Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien.)

 

 

 

Türke Cem Özdemir

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der “Grünen” riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

 

 

 

Claudia Roth :

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004:

Angst vor der Türkei?

Moderation: Sigmund Gottlieb

Claudia Roth, Grünen-Chefin , Kemal ªahin, Unternehmer , Dr. Peter Scholl-Latour, Fernsehjournalist und Islamexperte , Dr. Markus Söder, CSU-Generalsekretär.

http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/muenchner-runde/index.xml

 

 

 

Claudia Roth

zum Tag der Deutschen Einheit

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Artikel erschienen am 6. Februar 2005

http://www.wams.de/data/2005/02/06/459376.html

 

 

 

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

 

 

 

Ibrahim El-Zayat

In einem Interview mit dem islamischen Jugendmagazin „TNT“ sagt El-Zayat: „Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen…“*

Quelle:

MJ  TNT, Nr.19  1996 , S. 2

* Quelle: Udo Ulfkotte, „Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“

http://bz.berlin1.de/aktuell/news/041125/moschee.html

(Ibrahim El-Zayat ist unter anderem Präsident der Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland.)

 

 

 

 

Joseph Fischer

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Die Welt, 29. Juli 1989

http://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer

 

 

 

 

Sieglinde Frieß, Grüne

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß,  Grüne MdB, vor dem Parlament.

Quelle: FAZ vom 6.9.1989

Sieglinde Friess ist ver.di-Fachbereichsleiterin für den Bereich „Bund/Länder und Gemeinden

 

 

 

 

Afghane Walid Nakschbandi

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.

Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

(Zitat Nakschbandi)

M. Walid Nakschbandi

Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

 

 

 

 

Volker Beck :

“ ich hätte mir eine andere Nationalhymne gewünscht“

Diskussion auf N 24 am 20.06.2005 um 23.30

 

 

 

 

Gerhard Schröder

hat noch im Jahr vor der Vereinigung erklärt, man solle eine neue Generation in Deutschland „nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ Später legte er noch einmal nach, eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei  „reaktionär und hochgradig gefährlich“

http://focus.msn.de/F/Tagebuch/tagebuch/tagebuch.htm

 

 

 

 

 

Gerhart Baum,FDP

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird)

 

 

 

 

Renate Schmidt SPD

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

Auf Unverständnis stößt, dass der Bundeskanzler am Sonntag zwar einen britischen, nicht aber einen deutschen Soldatenfriedhof besuchen will.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer: „Herr Schröder predigt dauernd Patriotismus. Wenn er an einem deutschen Soldatenfriedhof vorbeigeht, ohne einen Kranz niederzulegen, ist er für mich ein Anti-Patriot. Sein Vorgehen ist eine Beleidigung für die vielen Bundeswehrsoldaten, die diese Gräber pflegen, und für alle deutschen Kriegerwitwen.“

(Zitat Bild Online)

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

macht einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes

Es ist unvorstellbar, dass ein anderer europäischer Regierungschef einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes macht“, sagte der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Naumann der „Bild“-Zeitung vom Montag. Wellershoff, Admiral, a. D., nannte Schröders Verhalten gedankenlos.

http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=3239

 

 

 

 

Joschka Fischer, Grüner

als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag

Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das
Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für
das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen  aus einer Wiedervereinigung  hätten…“

am 27.7.1989 im „Bunte“-Interview

 

 

 

 

Wolfgang Thierse SPD :

Degussa-Debatte ist Teil des Denkmal-Prozesses

Wer gedacht hat, dass man dies Denkmal klinisch oder moralisch rein bauen könnte, war auf einem Irrweg. Denn das geht nicht in einem Land, dessen Vorgängerstaat das Nazireich war und in dem dies Denkmal nun von der Nachfolgegeneration der Tätergeneration gebaut wird“, sagte Thierse

Aus der Berliner Morgenpost vom 2. November 2003

http://www.morgenpost.de/content/2003/11/02/berlin/638819.html

 

 

 

 

Renate Künast ( grüne)

„Wir müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

 

 

 

 

Inder Sebastian Edathy SPD :

„Vielfalt ist ein Gewinn für unser Land und keine Bedrohung“

PR-inside.com 31.07.2008 07:36:03

Der indische Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy

 

 

 

 

Angela Merkel CDU :

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch

18. September 2010

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E166FD921B31D4B17842094365A4EF62C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Das Land muss Verschiedenheit aushalten, es muss sie sogar wollen.

03. Oktober 2010

Zitat

http://www.faz.net/s/Rub96094FA9F21849DD8EA772B18D7C2579/Doc~E0BC3C58964D94FD6825989602B91DA7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Rede zum Tag der Einheit

„Ich bin auch der Präsident der Muslime“

03.10.2010

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,720961,00.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

„Der Islam gehört zu Deutschland“

3. Oktober 2010, 16:12 Uhr

Zitat

http://www.stern.de/politik/deutschland/reden-zum-tag-der-deutschen-einheit-wulff-ueberholt-gauck-links-1610034.html

 

 

Quelle:

http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/

 

 


Brutale Schlachtgewohnheiten aus dem islamischen Indonesien


Brutale Schlachtgewohnheiten aus dem islamischen Indonesien

Ein Fernsehbeitrag über die schlimmen Schlachtgewohnheiten in Indonesien hat in Australien ein politisches Erdbeben ausgelöst. Die Bilder zeigen eine schreckliche Realität.

In dem Bericht war unter anderem zu sehen, wie Schlachthofmitarbeiter einen Bullen mit gebrochenem Bein immer wieder in die Augen und Nüstern stechen, um ihn zum Aufstehen zu bewegen.

Aufnahmen aus einer Anlage in Medan in Nordsumatra zeigten gefesselte, zitternde Rinder, die dabei zusahen, wie Artgenossen geschlachtet und gehäutet wurden.

 Zitat

 31. Mai 2011 21:49; Akt: 01.06.2011 08:13

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Schock-Bilder-loesen-Exportstopp-fuer-Rinder-aus-22125990

http://sosheimat.wordpress.com/2011/06/01/schock-bilder-aus-dem-islamischen-indonesien/

http://www.canberratimes.com.au/specialfeature.aspx?id=4872

 

 Australian Government to ban live export of cattle

The Gillard government has slapped bans on live cattle exports to almost a dozen Indonesian abattoirs – and is not ruling out ending the trade altogether – after a furious Labor backbench demanded stronger action than an inquiry.

WARNING: Some YouTube videos may contain disturbing images

 http://www.canberratimes.com.au/specialfeature.aspx?id=4872

 

WARNUNG: Die Bilder im untenstehenden Beitrag des australischen TV-Senders ABC sind teilweise sehr brutal.

 

ABC Four Corners – Animal Cruelty in Halal Meat Production in Indonesia

 

 

 

Wenn das 1. Video über youtube

nicht funktioniert, dann Video

hier ansehen:

http://www.canberratimes.com.au/specialfeature.aspx?id=4872

.

 

 

 

 

 

Meat workers seek ban on live exports

 


 

 

ABC News 24 31-5-11 Greens bill to stop live exports

 


 

Stories from Indonesia – Live Export Investigation

 


 


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Renate Künast ( grüne) „Wir

müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

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