Nikolai: volkslehrer Jasus oder Neinsus??? VL gibt Antwort!


und hier

https://vk.com/video356447565_456240897

 

auch hier

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Am 27.06.2019 veröffentlicht

Zu Beginn des letzten Postvideos verführt mich ein Brief dazu, etwas ausführlicher über Gott, Jesus und die Welt zu sprechen. Dabei gehe ich der Frage nach, welche Rolle das Christentum in unserer Bewegung spielen darf und ob das Böse irgendwie auch gut ist. Was ich sage ist aber eher als Rohentwurf zu verstehen. Ein ausführlicheres Video folgt möglicherweise noch.
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Nacht für Nacht alle 3-5 Minuten ab etwa 1 Uhr morgens klammheimlich Tausende Migranten im Köln Bonner Flughafen


Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

Wels: Frau von drei Moslems im Bus angegriffen


Es ist erst halb 10 Uhr morgens, als die junge Welserin wie jeden Tag in den Linienbus steigt, um zur Arbeit zu fahren. Sie trägt ein schmuckes Kreuz um den Hals und steht zu ihrer serbisch-orthodoxen Religion. Als drei ausländische Männer in den Bus steigen, ist sie gerade mit ihrem Handy beschäftigt, um sich die Zeit zu vertreiben.   Plötzlich wird sie von einem der unbekannten Moslems aufgefordert, die Kette abzunehmen. Ein anderer beginnt sogar, daran zu zerren.

Opfer selber vor dem Krieg geflohen

Fälle wie diese sind schon lange keine Besonderheit mehr und finden auch nicht weit entfernt nur in Großstädten statt. Dieser Übergriff in einem Bus ereignete sich mitten am Vormittag in der ländlich geprägten Stadt Wels. Das Opfer, Frau Daniela N., soll von drei muslimischen Männern bedrängt und sogar tätlich angegriffen worden sein.

Daniela ist selber als kleines Mädchen mit ihrer Familie vor dem Jugoslawienkrieg nach Österreich geflohen und hatte bisher immer großes Verständnis für andere Ankömmlinge. „Ich hatte immer großen Respekt vor allen Glaubensrichtungen, aber durch dieses Erlebnis habe ich eine kritische Einstellung zum Islam bekommen”, berichtet die Frau nach dem Übergriff. Die Moslems lassen von ihrem Opfer erst ab, als der Busfahrer sie vertreibt und zu Hilfe eilt. Seither wagt sich die Frau nur noch in Begleitung außer Haus. „Viele „Flüchtlinge“ aus islamischen Staaten nehmen ihre Kultur nach Österreich mit. Man muss aufpassen, dass wir nicht von Moslems überflutet werden”.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017737-Wels-Frau-von-drei-Islamisten-im-Bus-angegriffen

Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Kabarettist Dieter Nuhr kritisiert Salafisten und Kollegen


Nach der Anzeige eines Islamisten gegen den deutschen Kabarettisten Dieter Nuhr wegen mutmaßlicher „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ nahm dieser in einem Interview mit der Tageszeitung Welt zu seinem Selbstverständnis als Kabarettist und zum Islamismus Stellung. Kabarettist Nuhr sieht eine wachsende Gefahr für die Meinungsfreiheit durch radikale Muslime, dass Islamismus mit dem Islam nichts zu tun habe, kann er nicht verstehen:

(…) Das ist ja Unsinn. Natürlich hat das mit dem Islam zu tun. Selbstverständlich gibt es Passagen im Koran, die zur Gewalt aufrufen. Es gibt die Sure 9, die sagt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ Da wird mir immer vorgeworfen, das sei aus dem Zusammenhang gerissen, das gilt nur im Dschihad. Doch ein Teil der Muslime wähnt sich ja immer im Dschihad, jedenfalls so lange, wie es noch Ungläubige gibt. (…)

Nuhr übt Kritik an Kabarettisten-Kollegen

Auch für manchen Kollegen seiner Zunft, die sich nun politisch korrekt beim Islamismus zurücknehmen und das Thema in ihren Bühnenstücken auslassen, hat Nuhr kein Verständnis:

(…) Ich habe kein Verständnis dafür, dass die bei uns lange erkämpfte Meinungsfreiheit nicht mehr ernst genommen wird, wenn sich jemand beleidigt zeigt. Da stehen offenbar Wertekonflikte im Raum. Man will ausländerfreundlich sein, man will aber auch Meinungsfreiheit. Und man will frauenfreundlich sein, aber auch ausländerfreundlich. Da gibt es dann eben Konflikte zwischen den einzelnen Werten. Und die Kollegen gehen dann auch gern den Weg, der nicht wehtut. Die ziehen dann halt den Schwanz ein. (…)

Wenn die religiöse die staatliche Gewalt überformt: Moslems wollen die Leitkultur des deutschen Alltags prägen


Das Gesetz der Halbstarken

scharia

Die Reaktion auf die von Salafisten veranstaltete Patrouille der „Scharia-Polizei“ in Wuppertal (JF 38/14) war zwiespältig. Einerseits reagierten die Behörden prompt und entschieden, allen voran Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der erklärte, die Scharia werde in Deutschland nicht geduldet. In der Wortwahl des Ministers spiegelt sich auch die Nervosität wider, die die gerade verbotene Organisation „Islamischer Staat“ (IS) ausgelöst hat. Andererseits scheuen Politik und Medien davor zurück, das Problem klar zu benennen.

Furcht und das Fehlen einer Begrifflichkeit gehen dabei Hand in Hand. Es klingt nach Ausflucht, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft erklären, keine juristische Handhabe gegen die Religionspolizisten zu haben. Der „Islamische Staat“ ist offen terroristisch, der Islam immerhin extremistisch bis totalitär. Es genügte vollauf, ein wenig vom behördlichen Verfolgungsdruck umzulenken, dem das provinziellste Skinhead-Konzert noch ausgesetzt wird.

Den Moslems
geht es darum,
die geltende
Rechtsordnung
außer
Kraft und eine
andere an
ihre Stelle
zu setzen.
Weiterlesen „Wenn die religiöse die staatliche Gewalt überformt: Moslems wollen die Leitkultur des deutschen Alltags prägen“

Wochenrückblick…..paz31-14


Willkommen im Mittelalter! / Warum die nächste WM gleich in Katar stattfinden sollte, wieso das niemand ablehnen dürfte, und welche Fragen wir nicht mehr stellen

paz

Endlich werden Nägel mit Köpfen gemacht: Führende Politiker der Union fordern, dass wir den Russen die Fußball-WM 2018 wieder wegnehmen. Als Strafe für alles, was die US-Geheimdienste an Beweisen zu Putins Untaten in der Ukraine ins Fenster gestellt haben.

Einige meinen schon, Deutschland, dessen Anlagen von 2006 noch gut in Schuss sind, könnte sich ja bewerben als Ersatz für die finsteren Moskowiter. Aber warum denn? 2022 wäre Katar dran, und da bauen die ja schon ganz eifrig. Wenn man die Peitsche nur noch etwas schwungvoller auf den Rücken der Sklavenarbeiter am Golf tanzen ließe, werden sie vielleicht schon vier Jahre früher fertig. Alles eine Frage der Motivation der Arbeiter.

Von Motivation verstehen die Kataris eine ganze Menge. In aller Herren Länder motivieren sie islamistische Gruppen wie die Moslembrüder, immer noch etwas härter zuzupacken bei der Ausmerzung des Unglaubens. Hinter einer endlosen Reihe von Fanatikerzellen weltweit steckt katarisches Geld. Nach Informationen der syrisch-katholischen Kirche auch hinter der Gruppe „Islamischer Staat“, kurz IS, besser unter dem bisherigen Namen Isis bekannt. Die mordet sich gerade durch Syrien und Irak.

Die Epoche der
Aufklärung ist vorbei:
Ab sofort darf
Religion nicht mehr
kritisiert werden

Beste Voraussetzungen also für eine „Fußballweltmeisterschaft des interreligiösen Dialogs und der Toleranz“ in dem Golf-Emirat. Dort hätten wir die WM gern schon vier Jahre früher, statt unsere Goldjungs 2018 bei diesen undurchsichtigen Russen kicken zu lassen. Da ist ja nicht bloß diese Ukraine-Sache. Auch mit den Menschenrechten soll es hapern bei den Russen und überdies hegen Beobachter Zweifel, dass es bei den Wahlen dort immer mit rechten Dingen zugeht. Katar dagegen ist von jedem Verdacht der Wahlfälschung frei. Es gibt nämlich gar keine Wahlen, das Emirat ist eine absolute Monarchie, der auch die Medien zu gehorchen haben. Und was Menschenrechte sind, steht in der Scharia, dem islamischen Recht, das in Katar gilt.

Also jetzt mal wieder nüchtern werden: Soll das ein Witz sein? An so ein Land vergeben sie die WM, und an Russland werden „Zweifel“ laut? Ja, genauso ist das. Und wissen Sie warum? Nein?

Der Trick geht ganz einfach. Wer Katar kritisiert, kann es gar nicht vermeiden, irgendwann auch am Islam entlang zu schrammen. Denn praktisch alles, was mit dem Rechtssystem und der Kultur des Landes zu tun hat, ist aufs Engste mit jener Religion verflochten, meist sogar direkt aus ihr hergeleitet.

Sollten Sie also der verwegenen Idee verfallen, an Katar als WM-Ausrichter herum zu nörgeln, haben wir Sie sofort als „Islamhasser“ beim Wickel. Denn Kritik am Islam ist verboten.

Haben Sie es nicht bemerkt? Wir sind Zeugen eines Epochenwechsels: Der kalte Wind der Aufklärung, der seit der frühen Neuzeit über Europa fegte, beginnt, sich sachte aber stetig zu legen. Der wohlige Muff des Mittelalters breitet sich statt seiner wieder aus.

Die Aufklärung hatte die ungemütliche Regel mitgebracht, dass alles und jeder kritisiert werden durfte: Herrscher und Systeme, wissenschaftliche Gewissheiten, Überzeugungen und – ja: auch Religionen. Das war vorher undenkbar. Wer nicht gläubig war, der hatte wenigstens so zu tun. Oder er hatte wenigstens die Klappe zu halten. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert dagegen konnte man Religion ganz offen attackieren, ja, sie sogar als gefährlich verdammen oder als Volksverdummung (Karl Marx: „Religion ist Opium für das Volk“) verachten. Ganz öffentlich.

Das war einmal, das haben wir hinter uns. Eine Religion öffentlich in Gänze abzulehnen, ist nicht mehr statthaft, denn „wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden von Menschen, die in ihrer überwältigenden Mehrheit friedlich leben“.

Das Zitat habe ich von Kai Diekmann, dem Chefredakteur der „Bild“-Zeitung. Im Verlagshaus Springer tobt gerade heftiger Tumult, weil der Vizechef der „Bild am Sonntag“, Nicolaus Fest, geschrieben hatte, „der Islam stört mich immer mehr“ wegen der „weit überproportionale(n) Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund“ und der „totschlagbereite(n) Verachtung … für Frauen und Homosexuelle“. Fest mag auch „Zwangsheiraten, ,Friedensrichter‘, ,Ehrenmorde‘ “ nicht, die er mit dem Islam in Verbindung bringt, ebenso wie „antisemitische Pogrome“. Wegen seiner gesammelten Eigenschaften, wie Fest sie sieht, sei der Islam ein „Integrationshindernis“, was man „bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen“ sollte.

Nachdem das am Sonntag in Fests Blatt gestanden hatte, brach ein Sturm los. „Gruselig“ und „dumm“ findet die „taz“ den Fest-Kommentar, der Autor sei ein „Idiot“. Und „Bild“-Chef Diekmann lässt keinen Zweifel, dass in seinem Hause „kein Raum“ sei für Fests Meinung. Der „Tagesspiegel“ treibt es ganz geschickt und erklärt Fests „Islamhass“ listig selbst zur „Religion“ deutscher „Rassisten“.

Letzteres ist besonders aufschlussreich: Es war kennzeichnend fürs Mittelalter, dass Unterschiede der Anschauungen fast immer religiös definiert waren: Moslem oder Christ etwa. Selbst in der Wissenschaft war neben der Sache auch immer enorm wichtig, ob eine These gottgefällig war oder nicht. Im Zeitalter der Aufklärung hingegen stritten die Protagonisten nur noch um politische und wissenschaftliche Anschauungen und ließen die Religion in der Kirche. Die „Tagesspiegel“-Kommentatorin steht indes wieder dermaßen tief im Mittelalter, dass sie sich selbst die Ablehnung einer Religion nicht anders erklären kann denn als Ausdruck einer weiteren Glaubensrichtung, die sie mal kurz die „Religion der Islamhasser“ tauft.

Orthodoxe islamische Geistliche und Prediger dürfen sich in ihrem Erfolg sonnen. Ohne dass wir es merken, haben sie unser Denken zurückmanipuliert in jene längst überwundene Epoche, in der sie sowieso am liebsten gelebt hätten. Nur ein paar Wörter mussten sie austauschen, damit es nicht so auffällt, denn die neuen Mittelaltermenschen kommen sich selbst unverdrossen vor wie die Spitze des Fortschritts. Ein Irrtum, den sie unbedingt beibehalten müssen, damit sie auch weiter so gut funktionieren.

Daher heißt es nicht mehr „Ketzerei“, wenn jemand die (selbstredend einzig wahre) Religion aufs Korn nimmt, sondern „Verletzung der Gefühle von Millionen und Milliarden friedlicher …“ Und was im ersten Durchlauf des Mittelalters noch als Bannspruch unfehlbarer Religionsführer dekretiert wurde, das wird uns heute als „Regeln der Toleranz“ aufgepresst.

Dass es letztlich das Gleiche ist, beweist der Umgang mit kritischen Fragen. Wenn wir beispielsweise von Greueltaten muslimischer Gruppen gehört haben, wird verlesen, dass „der Islam“ eine „Religion des Friedens“ sei und die Totschläger nur irregeleitete Abweichler. Wenn jemand dann nachweist, dass der Islam sehr wohl gewaltgeneigte Aspekte aufweist, dann wird er barsch zurechtgewiesen, dass es „den“ Islam gar nicht gebe, sondern nur eine „bunte Vielfalt ganz unterschiedlicher Richtungen“.

Da juckt natürlich die Frage auf der Zunge: Wie kann „der“ Islam eine Religion des Friedens sein, wenn es „den“ Islam gar nicht gibt? Sehen Sie: Aber genau diese Frage stellen wir selbstverständlich nicht, weil wir als Menschen des neuen Mittelalters längst gelernt haben, dass es sich nicht gehört, auf solch freche Weise in den Ratschlüssen der Großen her­umzufummeln, wie wir es noch in der Zeit der verfluchten Aufklärung getan hätten.

Nicht nur unser Reden können wir mittlerweile perfekt kontrollieren, auch unser Gehör. Als die Männer des IS neulich verkündeten, dass sie bis 2020 Madrid erobern wollen, haben wir das vielleicht vernommen, aber gehört haben wir es im eigentlichen Sinne trotzdem nicht. Wenn doch, dann machen wir uns sofort selber klar, dass das mit „dem“ Islam ja gar nichts … Sie wissen schon.

paz 31-14

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Wiener Kirchenschänder kommt straflos wieder frei


kirchenschändung

Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Im Auftrag Allahs hatte er damals massive Sachbeschädigungen begangen. Der Mensch habe kein Recht Heiligenbilder anzufertigen, lautete seine Argumentation.

https://deutschelobby.com/2014/04/07/islam-moslems-christenverfolgung-viele-hinweise-gegen-einzeltatertheorie-bei-kirchenschandungen/

https://deutschelobby.com/2014/04/04/asylwerber-ghanaer-neger-mindestens-10-anschlage-auf-kirchen-linke-volksverrater-spielen-vorgang-naiv-herunter/

https://deutschelobby.com/2014/04/02/muslimischer-asylwerber-zerstorte-zahlreiche-statuen-in-kirchen-asyl-asylant-muslim-moslem-islam/

Jetzt kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei – und zwar ohne Strafe für seine Zerstörungswut! Denn der Mann hatte zum Tatzeitpunkt paranoid-schizophrene Schübe.

Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter war er somit nicht zurechnungsfähig. Innere Stimmen hätten ihn zu den Taten verleitet. Damit ist keine Verlängerung seines Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe vorgesehen, erklärt Verteidiger Roland Friis in der Tageszeitung Heute.

Lediglich für den Widerstand bei seiner Festnahme muss sich der Asylwerber verantworten. Denn da war der 37-Jährige offenbar klar im Kopf. Polizeibeamte hatten zwar einen „verwirrten“ Eindruck festgestellt, dieser dürfte sich schließlich bei der ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt haben. Widerstand gegen die Staatsgewalt wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Schwere Nötigung kann sogar eine Strafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen. Kein Widerstand gegen die Staatsgewalt liegt vor, wenn der Beamte ein Verhalten setzt, zu dem er unter keinen Umständen berechtigt war. Diese Frage wird nun das Gericht klären.

Offen ist auch noch ein Verfahren der Bezirkshauptmannschaft Baden. Ibrahim A. hatte einen niederösterreichischen Trafikanten des Rassismus bezichtigt, weil dieser den offensichtlich betrunkenen Asylwerber aus seinem Geschäft schmiss. „Er hatte etwas getrunken und führte sich so richtig auf“, schilderte Trafikant Kevin Friedl den schon länger zurückliegenden Vorfall. Schließlich kam die Polizei und holte den Krawallmacher ab.

Im anschließenden Verhör soll Ibrahim A. „Dieser Mann ist gegen schwarze Menschen!“ zu Protokoll gegeben haben. Das veranlasste die Bezirkshauptmannschaft ein Verfahren einzuleiten. Friedl soll wegen der vermeintlich rassistischen Bemerkung eine Geldstrafe von 1.090 Euro zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015442-Wiener-Kirchensch-nder-kommt-straflos-wieder-frei

Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

femenislamwoche

„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

„Tierschutz kommt vor Religion“: Dänemark beschließt Verbot von Schächten ohne Betäubung


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sinnloses töten wegen eines Pantoffelhelden namens Muhammed:

Pantoffelheld? Mohammed?…..tja, genau so ist es. Die Frau von diesem Verrückten war eine sehr reiche Großhändlerin aus reicher Familie.

Ihr Gatte hatte nichts…..es war bekannt, dass ihm das ziemlich nervte, diese Bedeutungslosigkeit……alles weitere unter „Marked for death“…nur bei deutschelobby in deutsch….

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aus guten Gründen verzichten wir auf Bilder…im Internet gibt es genug davon...

In Dänemark dürfen Schlachttiere ab sofort nur mehr nach vorheriger Betäubung getötet werden. Der sozialdemokratische Landwirtschafts- und Lebensmittelminister Dan Jørgensen hat vor kurzem eine Richtlinie unterzeichnet, die qualvolles Schlachten ohne Betäubung – auch bekannt als rituelles Schächten – ausnahmslos verbietet. Ein solches Verbot existiert bereits in Schweden und in der Schweiz (mit Ausnahme von Geflügel). In anderen europäischen Ländern wie Norwegen, Polen, Island und Liechtenstein ist das Schächten generell verboten.

„Tierschutz kommt vor Religion“, argumentiert Jørgensen, der gerade einmal zwei Wochen im Amt ist. Das Leid der Tiere zu vermeiden, sei wichtiger als religiöse Bräuche…..diesem Mann gebührt höchster Respekt…er sagt die Wahrheit, wie jeder Mensch mit Gefühl und Anstand selber weiss…

Das dänische Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen vertrete die Ansicht, dass die betäubungslose Schächtung nach islamischem und jüdischem Ritus unethisch sei und die Religionsfreiheit grundsätzlich nicht über den Tierrechten stehe. Außerdem habe man sich durch ein Gutachten abgesichert, dass keine religiösen Vorschriften verletzt würden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam streng verboten.

Empörung im EU-Establishment und bei den Betroffenen

Von islamischen und jüdischen Verbänden wird die Entscheidung als eine Einschränkung der Religionsfreiheit kritisiert. Befürchtet werden auch finanzielle Einbußen bei den Fleischern. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, ruft die dänische Regierung auf, das Schächtverbot zu überdenken. Für die jüdische Gemeinde geht es dabei weniger um praktische Auswirkungen im Alltag als vielmehr um das Prinzip.

„Das neue Gesetz hat keine praktische Bedeutung für uns, da wir koscheres Fleisch ohnehin seit Jahren importieren“, argumentiert Dänemarks Oberrabbiner Bent Lexner. Als Jude könne er den Vorwurf des „unethischen Schlachtens“ aber nicht akzeptieren, schreibt die Jüdische Allgemeine. Auch der europäische Kommissar für Gesundheitsfragen, Tonio Borg, verurteilt in einer Stellungnahme die neue Richtlinie in Dänemark. Sie verletze europäisches Gesetz, meint der Malteser. In Dänemark leben Schätzungen zufolge zwischen 5.000 bis 7.000 Juden und ca. 150.000 bis 200.000 Muslime.

Tierquälerei und Hygienemängel

Beim rituellen Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein die Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre mit einem Messer durchtrennt, wodurch das Tier aufgrund des schlagartigen Abfalls des Blutdrucks bewusstlos wird und schnell verblutet.

Bei unsachgemäßer Anwendung – oft reicht auch schon ein leicht unscharfes Messer –, durchleiden die Tiere aber einen minutenlangen Todeskampf mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst, bis sie schließlich qualvoll verbluten. Darüber hinaus kommt es nicht selten auch zu einer bakteriellen Verunreinigung des Fleisches, weil im Todeskampf Keime aus dem Magen, Kot und Urin in den Blutkreislauf gelangen.

Obwohl das betäubungslose Schlachten grundsätzlich verboten ist, werden religiösen Gemeinschaften, Fleischern und Schlachthöfen unter Berufung auf die Religionsfreiheit ohne große bürokratische Hindernisse Ausnahmeregelungen erteilt.

Fleisch, das nach islamischen oder jüdischem Speisevorschriften geschlachtet wurde, erkennt man im Handel an Halal- bzw. Koscher-Zertifikaten.

http://www.unzensuriert.at/content/0014916-D-nemark-beschlie-t-Verbot-von-Sch-chten-ohne-Bet-ubung

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zum Thema passend:

https://deutschelobby.com/2013/07/17/polens-juden-und-muslime-bekampfen-schachtverbot-brutale-tierqualerei-im-namen-der-religion/

https://deutschelobby.com/2013/10/01/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

https://deutschelobby.com/2013/11/11/tierschutzgesetze/

https://deutschelobby.com/2010/09/28/video-report-mainz-brd-hier-ist-schachten-erlaubt/

https://deutschelobby.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

https://deutschelobby.com/2013/03/26/die-strafrechtliche-relevanz-des-schachtens/

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Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Christenverfolgung in Deutschland: »Du Scheiß-Christ«


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Oft und gerne sprechen politische Entscheidungsträger über den Islam als Religion des Friedens. Der Griff in die Steuerschatulle folgt dann meist nur kurze Zeit später, um der Integrations-, Sozial- und Bildungsindustrie zu neuen lukrativen Aufträgen zu verhelfen.

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Vor allem Bildung tue not, um der christlichen Bevölkerung endlich die angebliche Friedfertigkeit der muslimischen Religion näherzubringen. Konflikte lösten sich danach wie von selbst. Schließlich bedeute schon der Begriff »Islam« angeblich nichts anderes als »Frieden«. Doch leider ist nicht nur das schlichtweg falsch.

Mehr als hundert KirchenschändungenKirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Weder linguistisch noch in der Lebenspraxis kann dem Islam Friedfertigkeit attestiert werden. Religiöse Gewalt nimmt weltweit zu. Sie richtet sich mehr und mehr gegen Christen und gegen deren Gotteshäuser. Etwa looooo Christen werden nach Angaben des Vatikans in Asien und Afrika Jahr für Jahr aus religiösen Gründen getötet.

Doch auch in Deutschland mehren sich die Angriffe gegen Christen. Besonders in der Weihnachtszeit. So wies der Berufsschul-pfarrer Eberhard KTeina den Präses der EKD Dr. Nikolaus Schneider in seinem offenen Brief vom 14. Dezember 2013 deutlich auf die Brandanschläge gegen Kirchen in Hannover, Hameln und Braunschweig hin. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_BruederlichkeitMehr als einhundert Kirchenschändungen verzeichnet die christliche Gemeinde in Deutschland seit 2012.

Doch der Präses schweigt bislang beharrlich. Während dieser sich bei ähnlichen Vergehen gegen Synagogen oder Moscheen wohl kaum in eisernes Schweigen gehüllt hätte, folgt er ganz dem islamfreundlichen Zeitgeist, wenn es gegen das Christentum in Deutschland geht. Doch was ist anderes zu erwarten von einer verweltlichten protestantischen Kirche, die sich mehr um die große Politik als um den Glauben kümmert?

Wer solche Vertreter sein Eigen nennt, der muss offenkundig auf die Feinde der Christen nicht lange warten. Und somit erscheint die Liste der Kirchenschändungen auch im Jahr 2013 schier endlos.
Ein kurzer Auszug: Am 18. August 2013 berichtete das Polizeipräsidium Koblenz, dass die Pfarrkirche im nahegelegenen Niederelbert geschändet wurde, indem unter anderem in denFeuer_in_3_Kirchen_Amstetten_3 Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt wurden.

Am 8. September wurde die Kirche St. Chrysanthus und Daria im nordrheinwestfälischen Haan geschändet. Ein Kruzifix wurde geköpft, eine Heiligenfigur beschädigt, der Sakralraum entweiht. Am 6. November brachen Täter in die Waltroper Kirche St. Peter ein. Sie zerstörten die Tür der Sakristei, durchsuchten und verwüsteten die Räumlichkeiten. Den Opferstock in der Marienkapelle brachen sie mit Gewalt auf, fanden dort aber so wenig wie an anderer Stelle.

In der Nacht zum 8. November gab es Vandalismus und versuchte Brandlegung in der Kirche des Asthmazentrums Buchenhöhe in Berchtesgarden. Im Pfarrsaal der Kirche wurden an verschiedenen Stellen Tischdecken und Dekorationsmaterial in Brand gesetzt. Ein großes Kruzifix an der Wand beschädigten die Täter gewaltsam.

Holzkreuze einfach verbranntpelling_abbrand_1

Anfang Dezember kam es zu einer langen Serie von Schändungen im Münsterland. Insgesamt zählte die Polizei 26 Straftaten. Unter anderem wurde ein Holzkreuz verbrannt unter einer Autobahnbrücke in Ibbenbüren gefunden. Im gleichen Ort wurde auch eine Steinstatue des Heiligen Joseph geköpft und eine Statue der Heiligen Barbara zerschlagen.

Im Nachbarort Saerbeck stahlen die Täter eine Herz-Jesu-Statue. Im Polizeibericht heißt es wie so oft bei solchen Fällen: »Die Polizei schließt einen religiösen Hintergrund der Serie nicht aus.« In der Nacht zum 8. Dezember brach ein 23-jähriger Mann in die St.-VinzentiusKirche in Meppen/Groß Fullen ein.

Dabei schlug er eine bleiverglaste Scheibe ein, zerstörte einen sakralen Gegenstand und entwendete den Tabernakel. Am 9. Dezember wurde bei einem Einbruch im Untergeschoss der Versöhnungskirche im schwarz-wäldischen Loßburg Bargeld gestohlen. Am gleichen Tag stahlen Täter bei einem Einbruch in die Pfarrkirche in Nettesheim nahe Köln neben Geld auch einen aus dem

17.    Jahrhundert stammenden Kelch. Weitere sakrale Gegenstände – zwei Monstranzen, drei Kelche und ein Reliquienkreuz – fehlen ebenfalls bis heute.

»Der Wunsch, Blut zu vergießen«

Über Schändungen am Nikolaustag 2013 berichteten die Westfälischen Nachrichten. So wurden Kapellen in Rheine-Rodde und‘ Mettingen geschändet. Und sieben Straftaten wurden in nur einer einzigen Nacht begangen.
Bildstöcke, Statuen und Wegekreuze wurden zerstört. Am 15. Dezember brachen bislang unbekannte Täter in eine Bocholter Kirche ein. Am Altar zerstörten sie eine Scheibe und stahlen die Reliquie des Heiligen Norbert, die nach Polizeiangaben einen Wert von mehreren Tausend Euro hat.gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

In der Vorweihnachtszeit hielten Christen vor dem Kölner Dom und dem EKD-Kirchenamt in Hannover Mahnwachen gegen die zunehmenden Angriffe auf Christen und ihre Gotteshäuser ab. Sie spüren, dass eine großangelegte Verfolgung der Christen längst begonnen hat. Auch in Deutschland. Und dabei nehmen die islamische Religion und ihre Anhänger eine wichtige Rolle ein.

Der saudische Imam Muhammad Al-Arifi stellte in seiner Rede im ägyptischen Fernsehsender Al Rahma am 19. Juli 2010 unmissverständlich fest: »Der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen.« Der Islam ist halt auch in seinem Kern nicht friedfertig.

Das Wort »Islam« stammt ab vom arabischen »aslama«, das »unterwerfen« bedeutet. Leider erscheinen auch Gewalt, Schändung und Zerstörung legitime Mittel zu sein, um diese Unterwerfung der »Ungläubigen« herbeizuführen. Das ARD-Magazin Panorama berichtete schon 2010 über die Situation.

Danach werden deutsche Schüler von muslimischen Jugendlichen in den Schulen gejagt und verprügelt -wenn sie sich als Christen outen. Zu hören bekommen sie dann: »Du Scheiß-Christ«. Christenverfolgung in Deutschland – es gibt sie. Und es sind keineswegs nur Einzelfälle. Doch das alles scheint politisch korrekt und gewollt zu sein. kirche brand stiftung moslems schweden3

Zumindest wird es von Politik und Medien geduldet. Denn man spricht nicht darüber. Und man solidarisiert sich so mit den Tätern. Die Opfer stimmen mit dem Möbelwagen ab.

Sie ziehen dort weg, wo sie verfolgt und gedemütigt werden. Deutschland rückt so Tag für Tag einer neuen Teilung näher.

Es ist eine Entwicklung, die niemand mehr aufhalten kann.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2014

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Entwurf eines Denkmals für Satan in USA präsentiert


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Entwurf eines Denkmals für Satan in USA präsentiert

Die Church of Satan hat den Entwurf eines Denkmals für den Satan präsentiert. Die Satanisten wollen es vor dem Kapitol in Oklahoma, wo die Regierung des US-Bundesstaates ansässig ist, setzen.

Eine mehr als zwei Meter hohe Skulptur soll nach der Vision der Autoren das Denkmal für die zehn Gebote der Bibel ersetzen.

Satan ist als Baphomet dargestellt – das ist ein Wesen mit einem Ziegenkopf, einem weiblichen Körper, Doppelklauen und zwei Flügeln. Baphomet sitzt auf dem Thron, umgeben von lächelnden Kindern.

„Das Denkmal wird auch eine funktionale Bedeutung haben – Menschen jedes Alters können sich auf den Schoss des Satans setzen, um nachzugrübeln und Inspiration zu bekommen“, sagen die Autoren des Projekts.

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http://german.ruvr.ru/news/2014_01_07/Entwurf-eines-Denkmals-fur-Satan-in-USA-prasentiert-8783/

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Moslems trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens


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training belgien islam.

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Moslems unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Wachsende Drohkulisse

Am 29. Oktober wurde die Antwerpener Innenstadt aufgeschreckt durch eine Bombenmeldung, die gegen die Antwerpener Universität gerichtet war. Am selben Tag erhielten die besagten Politiker De Wever und Bonte sowie der flämische Nationale-Konservative Filip Dewinter (VB) Todesdrohungen.

Nach Angaben der belgischen Sicherheitsdienste in den flämischen Tageszeitungen Gazet van Antwerpen und Het Belang van Limburg kamen sowohl die Bombenmeldung als auch die Todesdrohungen aus Kreisen der belgischen Syrienkrieger.training belgien islam

Wie das alles weitergehen wird, lässt sich schwer einschätzen. Dass aber in den belgischen Ballungszentren sowie mittlerweile in großen Teilen Europas der Konflîkt wächst und die Stimmung weiter gährt, ist “bombensicher”. Man entschuldige das Wortspiel.

Wenn dann den europäischen politischen Eliten das Geld, das immer weniger vorhanden ist, um soziale und unterschwellige ethnische Spannungen auszugleichen, völlig ausgeht, wird es erst richtig losgehen.


Besonders drei flämische Bürgermeister taten sich bei der gesellschaftlichen, gerichtlichen und polizeilichen Ahndung dieser Syrienkrieger hervor: Der flämisch-konservative Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (N-VA), der liberale Bürgermeister von Mecheln, Bart Somers (OpenVLD), und der sozialistische Bürgermeister der fast an eine brasilianische Favela erinnernden ehemaligen Industriestadt Vilvoorde nahe Brüssel, Hans Bonte

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http://german.ruvr.ru/2013_11_06/Salafistenlager-in-den-Ardennen-Der-politische-Islam-trainiert-seine-Junger-1472/

 

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Tierschutzgesetze….


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man sollte sich mal näher mit den sogenannten Tierschutzgesetzen beschäftigen.

Letztendlich ist das „Gesetz“ nur eine Farce, denn die schlimmsten Quälereien sind erlaubt.

So darf bei Forschungszwecken weiterhin kräftig gequält und gemordet werden….natürlich auch für so einen Blödsinn wie Parfüm usw.

Ebenfalls unfassbar ist, zu erwarten, dass Gott, egal in welcher Religion, es gerne hat oder sogar zum Zwang macht, dass Tiere bei

lebendigem Leib ermordet werden.

Es ist wohl keine Frage, dass wir jede Religion die massiv gegen den Tierschutz verstoßen, als gewalttätig, irreführend und Gottes-lästernd

strikt ablehnen.

So-mit sind Juden, die Schächten, für uns Tierquäler und werden von uns strikt abgelehnt.

Das gleiche gilt für Moslems (eigene Aussagen von türkischen Beteiligten), die noch wesentlich brutaler sind…regelrechte Freude verspüren,wenn das Tier schreit.

Zahlreiche Fotos beweisen das, aber auch eigene Aussagen von Türken, die sich während des Schächtens bereits die Lippen lecken in Erwartung des baldigen Braten. (wir verzichten auf das zeigen solcher Fotos……)

Dazu kommt die Beschneidung. 

Auch das gilt für Juden und Moslems gleichermaßen. So etwas ist Menschenquälerei und verstößt gegen die Menschenrechte auf unversehrten Leib und Seele. Jeder kann an sich abschneiden lassen was er will, wenn er 14 Jahre alt ist….als Selbstbestimmung.

Doch lehnen die Religionsführer von Juden und Moslems dieses strikt ab.

Es nimmt wohl nicht Wunder, wenn wir sagen, dass wir als Tierschützer, die auch kein Fleisch essen, schächtende Juden und Moslems als Umgang für uns und unsere Kinder ablehnen. Unsere Kinder können mit 14 Jahren selber entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen wollen oder nicht..

Das gilt nicht als Ablehnung von Juden allgemein, sondern nur für Juden, die nicht auf das Schächten verzichten…..

Tiere gehen als fühlende, intelligente Lebewesen ( und Teil einer göttlichen Schöpfung) ohne jede Frage vor der persönlichen Ausführung einer Religion….

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 http://www.buzer.de/gesetz/5698/a78176.htm?m=sch%C3%A4chten#hit

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs zum Zweck des Schlachtens betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn
1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

 

2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuß von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

Bayerische Behörden verbieten islamistischen Verein in Bayern


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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach das Verbot des
Vereins „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ aus.

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Wie auch in Österreich agieren in Deutschland zahlreiche extremistische Zellen unter dem Deckmantel der „islamischen Kulturzentren“, von wo aus in Wirklichkeit Geld für deren ideologische Feldzüge gesammelt wird. So ein „Kulturverein“ im deutschen Ingolstadt wurde nun vom bayrischen Innenministerium verboten. Verfassungsschützer hätten bei der Durchsuchung des Vereinslokales und einer Moschee „zahlreiche Belege für die radikal-islamistische Grundausrichtung des Vereins gefunden“, erläuterte Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU).

Streben nach einem globalen Kalifat

So habe sich das „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ für die Ziele des 2001 verbotenen Kalifatsstaats eingesetzt, mit dem zunächst in der Türkei und anschließend auf der ganzen Welt die Einheit von Staat und Religion auch unter Einsatz von Gewalt verwirklicht werden sollte. Der Verein sammelte außerdem regelmäßig Spendengelder und unterhielt über das Internet Verbindung mit der Salafisten-Szene. An der Aktion gegen die radikalen Islamisten waren fast 80 Beamte beteiligt. Den Verantwortlichen wird nun der Prozess gemacht.

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Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“


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Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

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http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

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Auszug aus einem Muslim-Forum: „dieses scheissKackland gehört uns bald sowieso…“


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Dieses Foto wurde uns zugeschickt von „Det Gruss“….

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moslem forum

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Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”


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Eine Laila zu Mehmet (über Deutsche) : „Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!“

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Das Soziale Netzwerk Facebook ist immer wieder amüsant, zeigt es doch, wie die Fachkräfte™ von morgen über Deutschland und die Menschen in diesem Land denken!
Es dreht einem den Magen um, wenn diese “Menschen” mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, dank unserer Politik, irgendwann einmal die Zukunft unserer Kinder bestimmen werden.

Worauf Deutschland, mit diesen Leuten zusteuert, das wissen wir! Dafür braucht man keine teuren, sinnfreien Studien, die sowieso nur die Realität und die Wahrheit verschweigen!

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zum vergrößern anklicken:

Schmaehungen-gegen-Deutsche.

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter “normalem Türkendialog” einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als “Leila” ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Vertreibung bzw. Auslöschung droht.

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Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

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Mehmet Sevda: das sind richtige adolf dullis: D unsere religion ist und bleibt die größte religion – das können solche paar hurensöhne nicht ändern – sollen die weiter heulen :D dann wundern sie sich solche nutten kinder wenn sie schläge von uns ausländer bekommen- ganz ehrlich guuutt – so sollen die weiter machen denn denn anderes verdinene diese nutten kinder nicht !!!!

Laila Santiagao: Hahaha wie die sich aufregen „raus aus deutschland“ stirbt verreckt wir gehn nicht im gegenteil wir werden mehr HA HA und der isllam kriegt tag für tag mehr anhänger – und wenn ihr intelligenz bestien euch etwas mehr informieren würdet wüsste ihr dass alein im letzten jahr tausende deutsche zum islam konvertiert sind – und das waren nicht so hirnlose spakos wie ihr sondern anwälte, ärzte usw … ihr glaubt mir nicht? im i.net steht genug darüber, überzeugt euch selbst davon .. überleg mal wie viele muslime gibt es in deutschland …wir setzen im durchschnitt etwa 5 kinder in die welt und ihr die meisten wollen ekien kinder und der rest kriegt ca 1-2 …also meine liebe wie wirds in ca 30 jahren in deutschland sein?? na habt >ihrs bald? richtig MUSLIME IN DER ÜBERZAHL hahaha – und jetzt kriegt bitte alle nen herzinfarkt und verreckt auf der stelle INSHALLAH!

Mehmet Sevda: diese leute die hieer so eine dicke lippe riskieren wurden früher bestimmt in der schule von ali hasan und co gemobbt deswegen sind das adolfs söhne geworden :) bestimmt immer gepetzt und so schläge kassiert …. geht weiter heulten! ISLAM IST DIE GRÖ?TE WELTRELIGION !!!!!!!!!!!!#

Laila Santiago: Sowieso das sind alles nur fb rambos

Mehmet Sevda: ich hoffe sie bekommen noch so viel zu spühren von uns das sie sich selber das leben nehmen! … ICH HOFFE ES ich brauchtuns ausländer es gar nicht übel nehmen wenn wir euch so gerne schlagen hahaahaa :)

Laila Santiago: Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!

 Mehmet Sevda: Glaub mir hätte ich diese möglichkeiten würde ich ohne zu überlegen es tuhen! :D

Laila Santiago: Ich bin eig gegen gewalt aber bei diesen missgeburten würde ich ohne mit der wimper zu zucken abknallen“

Mehmet Sevda: „Ach gewalt bringt bei solcheeen nutten nichts musst du gleichg abknallen“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=28093#comment-7186

http://michael-mannheimer.info/2012/09/28/facebook-zeigt-das-wahre-gesicht-immigrierter-muslime-deutschenhass-und-verachtung-ohne-ende/

http://brd-schwindel.org/muslim-dialog-auf-facebook-ueber-deutsche-schlagen-am-liebsten-alle-abknallen-unnuetzes-pack/

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Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland?


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http://www.alhayattv.net
Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben.
Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: „Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Einige Äußerungen erwecken das Gefühl, hier gehe es nur darum, dem Christentum die Privilegien zu entziehen:
Islamwissenschaftler Dietrich Reetz sieht es für nicht möglich „Die Privilegien der christlichen Kirchen auf lange Sicht aufrechtzuerhalten.“ Er stellt sich vor, diesen Schritt auch anderen muslimischen Gemeinden zugutekommen zu lassen (Die Welt 17.Juni 2013).
Professor für Religion und Politik Thomas Großbölting beschreibt diesen Schritt mit den Worten: „Die christliche Schlagseite ist ein Stückchen mehr gekappt… Der Staat positioniert sich dadurch besser, weil er die gleiche Nähe oder Distanz einnimmt zu den Religionen und sein Religionsrecht aktiver anwendet“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Vorsitzender der Ahmadiyya Abdullah Uwe Wagishauser sagt: „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat. Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Wer sind die Ahmadiyya, und was möchte man mit dem Schritt der politischen Integration bezwecken?
Für uns ist der Ahmadiyya-Islam kein reformierter Islam, sondern nur ein anderes Gesicht des politischen, totalitären und menschenverachtenden radikalen Islams. Derjenige Islam, den wir schon immer kannten, von Überlegenheitsgefühl erfüllt und auf andersgläubigen herabschauend. Solche Politreligionen verdienen meiner Meinung nach nicht die Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts.

Wir verteidigen Ihre Freiheit! —Aktion Linkstrend stoppen


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An alle Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen e.V. Spenden Sie aus Liebe zu Deutschland – Ihre Hilfe gegen Rot-Grünen Wahnsinn!

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterstützer und Freunde der Aktion Linkstrend stoppen e.V.,

die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013.
Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube.

Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert.

Was droht dem deutschen Volke?

1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen.
Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten:
Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

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2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden „Nanny-Staat“.
FDP-Chef Rössler sagte einst: „Mindestlohn, das ist DDR pur.“ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

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3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige „Gender-Projekte“ finanziert, die den grundliegenden Unterschied zwischen Mann und Frau

voller Aufruf als PDF-Datei

ALs-Rundbrief2013Mai1_1

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Der Fall Fazıl Say: Die Türkei als islamistischer Front-Staat


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wir haben diesen Fall ausführlich dargestellt, weil er explizit ist, für das verlogene

aktuelle Verhalten der Türken im „NSU“-Verfahren………….

Der Islam…..ein falsches Wort und du bist auf der Flucht…..wenn du noch kannst….

Aber die Moslems sind ja Vertreter der Religion des Friedens……sie bringen dich also

friedlich um. Das ist doch tröstlich, gell?

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Dem weltberühmten Pianisten Fazil Say droht ein Schicksal wie Salman Rushdie.

Seit seiner Verurteilung durch ein türkisches Strafgericht wegen „Beleidigung der Religion“ kann er nur noch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen auftreten.

Er wird zum Freiwild für islamistische Terroristen.

Das Erdoğan-Regime hat den Islam still und leise zur Staatsräson erhoben.

Die Folgen sind global.

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Fazıl Say ist einer der bedeutendsten Pianisten der Welt. Nach einem Skandal-Urteil kann er in Deutschland nur noch mit Polizeischutz auftreten. (Foto:DWN)

AUDIO

In der Türkei wird gern und viel gejammert, vor allem vom politischen Establishment aus der Regierungs-Partei des Premiers Recep Tayyip Erdoğan. Die Türken beklagen, dass die EU die Beitrittsverhandlungen verschleppt, weil die EU ein Christen-Club sei, und daher die Türkei als nicht-christliche Nation ausgegrenzt wird.

Die Verurteilung des weltberühmten Pianisten Fazıl Say wegen angeblicher „Religions-Beleidigung“ zeigt beispielhaft, dass die Türkei in ihrer derzeitigen Verfassung nicht nur nichts in Europa verloren hat. Wirklich religiöse Muslime wenden sich mit Grauen von einer solchen Politik. Unter deutschen wie türkischen Muslimen herrscht Unverständnis, wenn man mit ihnen spricht. Keiner hält das Urteil für angemessen. Sie sehen die Gefahr, weil sie sich ohnehin tagtäglich gegen den politisch motivierten Islamismus abgrenzen müssen.

Die Türkei ist, entgegen den Schalmaien-Tönen, durch die AKP-Eliten von Erdoğan zu einem islamistischen Frontstaat geworden. Sie spielt das gefährliche Spiel des internationalen Islamismus mit, indem sie diskrete Signale aussendet, die der islamischen Welt signalisieren sollen: Wir spielen nach euren Regeln!

Dabei opfert sie Menschen – rücksichtslos, herablassend, kalt.

Das jüngste und prominenteste Opfer ist Fazıl Say. Er wurde mit Bedacht ausgewählt. Er eignet sich hervorragend, um eine versteckte islamistische Agenda zu orchestrieren.

Der Fall trägt alle Facetten einer kultivierten Fatwa – auch wenn die Türken das natürlich nicht so nennen.

Am 5. April 2012 re-tweetete Say eine Nachricht auf dem Kurzmeldungsdienst Twitter, die auf den Dichter Omar Khayyam zurückgehen soll. Der Text ist ein Gedicht:

Du sagst, durch die Bäche wird Wein fließen, ist das Paradies etwa eine Schänke? Ich werde jedem Gläubigen zwei Jungfrauen geben, sagst du, ist das Paradies etwa ein Freudenhaus?

In einem zweiten Tweet schrieb Say über einen Muezzin, der offenbar große Eile mit seinem abendlichen Ruf hatte:

Der Muezzin trägt seinen Gebetsruf zum Abendgebet in 22 Sekunden vorgetragen. Prestissimmo con fuco!!! Warum diese Eile? Eine Geliebte? Der Raki-Tisch?

Zu Says kontroversesten Nachrichten gehörte der Tweet:

Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber überall, wo eine Laus ist, keine Einheit, Zwielicht, ein Dieb oder ein Narr, da handelt es sich um einen Allah-Anhänger.

Am Montag verurteilte ein Gericht in Istanbul Fazıl Say zu zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung. Die Begründung des Gerichts folgte am Donnerstag und umfasste zehn Seiten.

Das Gericht vertritt die Auffassung, Says Äußerungen seien nicht innerhalb der Grenzen der Meinungsfreiheit und dass diese ihm nicht das Recht gebe, religiöse Werte zu verletzen. Die Aussagen Says verletzten die ersten und die dritte Klausel des Artikels 216 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Diese Klauseln betreffen die Straftatbestände „Schüren von Hass und Feindschaft in der Öffentlichkeit”“ sowie „Beleidigung religiöser Werte“.

Das Gericht sagt in seiner Begründung, dass es erwiesen sei, dass Say offen die heiligen Werte des Islam, des Christentums und des Judentums, wie Himmel, Hölle und Jungfrauen in seine Tweets beleidigt habe.

Die Begründung wörtlich:

„Auf Grundlage des Paragraphen TCK 216/3 können gegen eine Person, die eine gesellschaftliche Gruppe auf Basis ihrer sozialen Herkunft, der Rasse, der Religion, der Konfession oder ihres Geschlechts verunglimpft, rechtliche Schritte unternommen werden.“

Das Gericht sagte, dass Gläubige, die er als „Allah-Anhänger“ bezeichnet, nicht mit jenen Worten versehen werden dürfen, die Say verwendete: „Laus, keine Einheit, Zwielicht, Dieb oder Narr.“

Zehn Monate Gefängnis wegen ein paar elektronischer Kurznachrichten, versendet an einen überschaubaren Freundeskreis. Zehn Monate Gefängnis wegen Beleidigung von etwas, an das man glauben kann oder nicht.

Denn das Gericht schloss sich den Klägern an. Einer der drei Kläger, der Bauingenieur Ali Emre Bukagili, Anhänger eines dubiosen Gurus mit dem Namen Adnan Oktar alias Harun Yahya, der auch noch zahlreiche andere Leute wegen Religions-Beleidigung verklagt hat, sagte zur Eröffnung des Prozesses den entscheidenden Satz:

„Gott existiert. Das ist offensichtlich. Wir können nun darüber reden.“

Gott, von dem Ali Emre Bukagili weiß, dass es ihn gibt, steht über dem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung.

Fazıl Say glaubt nicht an Gott. Das ist sein Problem. Wie aber die islamische Öffentlichkeit auf das Urteil reagiert hat, ist ein Problem, das auch Europa angeht.

Denn das Urteil – so absurd es ist – ist das eine. Man könnte sagen: Das sind eben Gesetze aus dem Mittelalter, ändert sie und die Sache ist gut.

Doch wie die Reaktionen in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei zeigen, wird der Geist dieses Mittelalters immer noch gelebt.

Sehr subtil und äußerst perfide hat in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei eine Hetz-Kampagne gegen Fazıl Say eingesetzt.

Der türkische Vizepremier Bekir Bozdağ eröffnete den Reigen der Schelte – scheinbar freundlich, in der Sache knallhart:

„Herr Say ist ein sehr guter Künstler. Wir sind stolz auf seine Kunst, aber seine Äußerungen verletzen die Werte der Menschen, die in diesem Land leben. Meiner Ansicht nach, können seine Worte nicht als geschützt von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gelten. Es ist wichtig, zwischen der Meinungsfreiheit und der Freiheit zu verletzen zu unterscheiden.

Das Recht auf Meinungsfreiheit, wenn es wirklich eines ist, kann eben nicht durch staatliche Einschränkungen verletzt werden. Das Recht auf Meinungsfreiheit besteht genau darin, dass jeder sagen kann, was er sich denkt.

Aber es geht der islamischen Öffentlichkeit in der Türkei nicht um die Meinungsfreiheit. Es geht ihr nicht um Fazıl Say. Es geht ihr nicht einmal um den Islam.

Es geht ihr darum, einen Pflock einzuschlagen für eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft. Nach vielen Jahren der Unterdrückung des Islam durch eine brachial-kemalistische Elite schickt sich nun die brachial-islamische Elite an, den Staat nach ihren Vorstellungen zu prägen.

Diejenigen, die Morgenluft wittern, sind die Islamisten – in der Türkei und in aller Welt: Sie spitzen die Ohren und stellen fest: Es gibt einen neuen Sündenbock, den wir jagen können. Wo steckt Fazıl Say?

Fazil Say ist derzeit auf Konzert-Tournee in Deutschland. Am Samstag spielte er in München, am Sonntag in Göppingen.

Say ist schon dutzende Male auf Konzert-Tournee in Deutschland gewesen. Normalerweise schlendert er an den Nachmittagen durch die Stadt, trifft sich mit Freunden. Nach dem Konzert gibt er bereitwillig Autogramme, trifft seine Fans.

Das hat sich alles schlagartig geändert: Die Veranstalter sind nervös. Fazıl Say könne man in Göppingen weder vor noch nach dem Konzert treffen.

Wir fragen nach. Warum denn das?

Die Antwort des Veranstalters öffnet uns die Augen:

Wir hatten ebenfalls gehofft, dass Herr Say wie sonst Autogramme gibt. In so einem Fall muss man auf alles gefasst sein. Es gibt immer wieder Menschen, die einem dann was Böses wollen…nach so einer Sache. Das ist eine Frage der Sicherheit. Er wird nur auftreten, darüber hinaus nichts.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und es ist eine Jagd auf Leben und Tod. Vermutlich wird Fazıl Say nun bis an sein Lebensende nur noch unter Polizeischutz musizieren können. Wird die großen Werke der europäischen Klassik – Mozart, Beethoven, Bach – nur noch interpretieren können von einem Passpartout des religiösen Irrsinns, der jeden Gewalttäter einlädt, sich als heldenhafter Verteidiger Allahs zu betätigen.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und sie gilt nicht nur ihm.

Sie gilt all jenen, die es wagen, sich mit dem Künstler zu solidarisieren.

In der Türkei gibt es eine Zeitung, die mit gespaltener Zunge spricht. Es ist die von einer islamischen Bewegung finanzierte Zaman. Die Zeitung gehört zum Imperium des Predigers Fetullah Gülen. Sie versammelt die islamische Elite der Türkei und unterstützt Erdoğan und die AKP. Sie steht für den Wandel. Bisher hat die Zeitung recht glaubwürdig versucht, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen.

In einer englischsprachigen Ausgabe gibt sich die Zeitung liberal und weltoffen. Auf türkisch, was die Welt nicht lesen kann, lässt sie die Maske fallen.

Zum Fall Say veröffentlichte die Zeitung einen Kommentar, der in jedem islamischen Land für den Pulitzer-Preis für islamistische Propaganda nominiert worden wäre.

In der Zaman schreibt Hüseyin Gülerce einen Kommentar unter dem Titel: „ Fazıl Say, respektier du uns auch!“ (in Anlehnung an seinen Namen, weil Say auf Türkisch die Befehlsform von respektieren ist):

„Sollte die Meinungsfreiheit nicht über die Dinge hinausgehen, die uns gefallen, niemandem schaden und keine Reaktionen hervorrufen?‘, rufen sie jetzt. In diesen Chor stimmen die ein, die schon vergessen haben, was vor einem Jahr geschrieben wurde und auch die, die mit ihrer liberalen Haltung Anerkennung erfahren haben. Gut, aber gehört denn nicht auch zur Aufrichtigkeit dazu, erstmal zu schauen ,was dieser Künstler gesagt hat, um verurteilt zu werden? Erst, wenn wir wissen, was er gesagt hat, können wir schauen, ob damit die Meinungsfreiheit beschränkt wird, dann sind nämlich auch wir dagegen.“

Gülerce zitiert dann aus den Äußerungen Says, auch aus älteren, in den Say unter anderem in einem musiktheoretischen Steit polemisierte: „Wer die Musikrichtung Arabesk hört, ist ein Vaterlandsverräter.“

Gülerce nützt den Fall Say, um zum Kampf gegen alle aufzurufen, die die Religion beleidigen so wie der Musiker. Er versteckt seine Drohung in eine Formulierung, die man gut aus totalitären Regimen kennt: Wir wollen wissen,wo unsere Feinde sind, und wir werden sie alle bestrafen:

„Diejenigen, die ihn verteidigen, sollen dann auch das, was er geschrieben hat wiederholen und verteidigen. Wenn sie es gutheißen, dass die Verunglimpfung des Glaubens und der Werte dieser Nation durch die Meinungsfreiheit abgedeckt werden, sollten wir das wissen.

Der Kampf gegen die Religions-Kritiker ist eröffnet. Er hat mit Fazıl Say einen neuen, symbolischen Feind erhalten.

Der türkische Ministerpräsident Erdoğan steht an der Spitze dieses Kampfes.

Auf die Frage eines türkischen Reporters, was er denn von dem Urteil gegen den türkischen Pianisten halte, antwortete Erdoğan einem Bericht der Zeitung Akşam zufolge: „Bitte belästigen sie mich nicht mit diesen Leuten“.

Mehr Verachtung geht nicht.

Die Jagd machen die anderen.

Die Folgen sind für Fazıl Say selbst verheerend. Er selbst hatte in einer ersten Reaktion auf das Urteil noch relativ gefasst reagiert.

„Über die Entscheidung des Gerichts bin ich im Namen meiner Heimat sehr traurig. Aus der Perspektive der Meinungs- und Religionsfreiheit bin ich sehr enttäuscht. Trotz meiner Unschuld wurde ich verurteilt. Unabhängig von meiner Person ist das eine beängstigende Entwicklung für mein Land.

Die Entwicklung sollten auch den Europäern die Augen öffnen: Die Türkei unter der AKP von Erdoğan verfolgt eine islamistische Agenda.

Der TV-Moderator Cüneyt Özdemir, der Say wegen früherer provokanter Äußerungen immer wieder attackiert hatte, schreibt in der Zeitschrift Radikal:

„In der Türkei gibt es nicht viele Leute, die Fazıl Say so entschieden kritisiert haben wie ich. Aber sogar ich denke, dass diese Strafe übertrieben, unnötig und skrupellos ist. Wir können Fazıl Say aufgrund seiner Meinung kritisieren, aber es gehört auch zu unserer Pflicht, ihn dabei zu verteidigen, seine Meinung äußern zu können. Nicht nur unsere, es sollte auch die Pflicht der Regierung sein. Und auch wenn ihr euch hinter der ‘Unabhängigkeit der Justiz’ versteckt, wird euch keiner glauben, solange diese Gesetze immer noch nicht geändert werden. Meinungsfreiheit ist genauso wichtig wie wirtschaftliche Erfolge, außenpolitische Visionen und der Friedensprozess.“

Der Fall Say dokumentiert tatsächlich, dass es in der Türkei eine heimliche, islamistische Agenda gibt: Die Religion (also der Glaube an etwas, von dem kein Mensch weiß, ob es das wirklich gibt) wird zu einem politischen Faktor. Die Religion steht über den von allen – Gläubigen, Atheisten, Agnostikern – akzeptierten Regeln: Menschenrechte, Redefreiheit, Recht auf Kritik. Die Gemeinschaft ist wichtiger als der Einzelne. Gottallah wacht in Person von religiösen Funktionären über die Verfassung.

Im Falle des Islam wird ein solches System für den einzelnen zur existenziellen Bedrohung: Einmal als Feind der Religion abgestempelt, befindet sich der einzelne fortan auf der Flucht. Es braucht nur irgendjemand aus einer islamistischen Gruppe behaupten, dass Fazıl Say den Propheten durch zu lautes Klavierspiel verhöhnt hat – und schon besteht akute Lebengefahr für den Künstler.

Es ist kein Zufall, dass sich die türkischen Islamisten einen Prominenten ausgesucht haben: An ihm können sie dem gemeinen Volk zeigen, wohin die Reise geht. Man kann nicht alle Religionskritiker verurteilen. Das ist zu teuer und dauert zu lange.

Viel wirksamer ist es, aus einem weltbekannten Individualisten eine persona non grata zu machen.

Fazıl Say ist in der Welt der Islamisten nicht willkommen.

Die Islamisten bestimmen jedoch selbst, wo ihre Welt beginnt und wo sie aufhört.

Das kann am Samstag in München sein und am Sonntag in Göppingen.

Die westlichen Intellektuellen, die immer gerne für die Rechte der Minderheiten eintreten, haben sich im Fall Fazıl Say bedeckt gehalten. Laute Missbilligung in einigen Feuilletons – das war’s dann.

Die Grünen-Chefin Claudia Roth hat einmal im ZDF gesagt: „Wir müssen den Islam einbürgern.“

Fazıl Say hat angedeutet, dass er mit dem Gedanken spielt, die Türkei zu verlassen. Deutschland sollte dem Künstler die deutsche Staatsbürgerschaft anbieten. Say hat lange hier gelebt. Von 1987 bis 1995 studierte er in Düsseldorf und Berlin.

Deutschland sollte nicht den Islam einbürgern. Deutschland und seine Intellektuellen sollten ganz konkret und sehr leidenschaftlich für jene Menschen Partei ergreifen, die von islamistischer Politik an Leib und Leben bedroht werden, welche den Islam dazu missbraucht, um totalitäre Strukturen aufzubauen.

Fazıl Say ist kein Einzelfall. Er zeigt beispielhaft, wohin der Islamismus als politisches Konzept führt. Er zeigt, dass auch vergleichsweise moderne Staaten wie die Türkei extrem anfällig sind gegen Extremisten.

Der Kampf gegen dieses Konzept ist kein Ghetto-Job für türkischstämmige Abgeordnete in Europa, wie der österreichischen Landtagsabgeordneten Vahide Aydın oder der Linken-Politikern Sevim Dağdelen, die energisch gegen das Urteil protestiert haben.

Appeasement und Schweigen im Fall Fazıl Say sind unzulässig.

Wir werden sehen, ob europäische Politiker die Zeichen der Zeit verstehen. Wir erwarten entschiedenen Protest gegen das Urteil gegen Fazıl Say.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/21/der-fall-fazil-say-die-tuerkei-als-islamistischer-front-staat/

islam no

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— Der Euro wird abgewählt — Trauer um Chavez — Die subtilere neue Weltordnung


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Frank Höfer im Gespräch mit COMPACT Chefredakteur Jürgen Elsässer

THEMEN
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– Zum Tode Chavez‘: Hunderttausende trauern um den verstorbenen Präsidenten
– Eurokritiker auf dem Vormarsch: Wird der EURO abgewählt?
– Die neue Weltordnung: Abschaffung von Familie, Nation und Religion

Henryk Broder amüsiert sich kritisch über Ministerin Schröders politische Überkorrektheit: “Das liebe Gott”…


Frau Gott lässt sich nicht alles gefallen!

„Pippi Langstrumpf“, „Struwwelpeter“, „Schneewittchen“: alles Literaturklassiker, allesamt diskriminierend?

Ginge es nach Familienministerin Schröder, müssten diese Bücher umgeschrieben werden.

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Kristina Schröder: In einem Entwurf ihres Ministeriums wird explizit von der „Fortsetzung einer Duldung von Babyklappen“ gesprochen – trotz viel Kritik<br /><br /><br /><br /><br />

Besorgte Familienministerin: Kristina Schröder zensiert beim Lesen den „Negerkönig“

die amtierende Familienministerin Kristina Schröder, Mutter einer anderthalb Jahre alten Tochter, der Wochenzeitung „Die Zeit“ ein Interview, in dem sie unter anderem sagt, sie würde beim Vorlesen von Kinderbüchern wie „Pippi Langstrumpf“ diskriminierende Begriffe wie „Negerkönig“ weglassen und eine Umschreibung wählen, um „mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen“; später würde sie dem Kind „dann erklären, was das Wort ,Neger‘ für eine Geschichte hat und dass es verletzend ist, das Wort zu verwenden“.
Und keiner lacht. Denn inzwischen hat die Political Correctness Fortschritte gemacht.
Das große I hat sich in der Politik flächendeckend durchgesetzt („WählerInnen“, besser ausgesprochen: „Wählerinnen und Wähler“), an den Universitäten wird ein Fach namens Gender Studies gelehrt, das auf der Annahme beruht, dass der Unterschied zwischen Männern und Frauen nicht biologisch bedingt,
sondern ein „gesellschaftliches Konstrukt“ ist; progressive Erziehungswissenschaftler möchten Puppen und Rennautos durch „geschlechtsneutrales Spielzeug“ ersetzt sehen;
in der Literatur, die bisher von solchen Tendenzen weitgehend verschont geblieben ist, bahnt sich Ähnliches an.
Wenn die Familienministerin es schafft, „Pippi Langstrumpf“ rückwirkend umzuschreiben, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Klassiker an die Reihe kommen.
„Der Idiot“ von Dostojewski wird auf den bestimmten Artikel verzichten müssen und als „IdiotIn“ politisch korrekt reinkarnieren.
Auch Gott ist nicht vor Schröder sicher
„Der Graf von Monte Cristo“ wird eine Gräfin zugeteilt bekommen.
Christopher Marlowes Dama „Der Jude von Malta“ wird in „Der jüdische Mitbürger von Malta“ umbenannt, damit keine Mutter in die Verlegenheit kommt, ihren Kindern erklären zu müssen, „was das Wort ,Jude‘ für eine Geschichte hat und dass es verletzend ist, das Wort zu verwenden“.
Aber das ist erst der Anfang.
Man wird alle Kinderbücher umschreiben, den „Struwwelpeter“, „Max und Moritz“, „Zwerg Nase“, „Hans im Glück“, „Schneewittchen“, denn sie propagieren entweder geschlechtsspezifische Rollenbilder oder sie diskriminieren Minderheiten, wie zum Beispiel Zwerge mit langen Nasen.
Familienministerin Schröder hat bereits angedeutet, dass es nicht bei literarischen Nachbesserungen bleiben wird. Nach „Pippi Langstrumpf“ ist der Allmächtige dran.

„Der liebe Gott“ hat ausgedient, an seine Stelle tritt „das liebe Gott“.

Wenn das mal gutgeht. Frau Gott hat ja viel Humor, aber alles lässt sie sich nicht gefallen.

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http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article112114240/Frau-Gott-laesst-sich-nicht-alles-gefallen.html

Salafisten auf ihrem brutalen Dschihad in Pforzheim


Eine Dokumentation der ARD zeigt, wie erfolgreich und aggressiv Salafisten in Deutschland junge Menschen umwerben. Die radikalen Missionare wollen einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds. Von Tim Slagman

„Im Netz der Salafisten“ lautet der Titel einer ARD-Doku. Sie versucht, die radikalen Muslime zu entlarven.

Pierre Vogel aus Köln gehört zu den aggressivsten Salafisten. Er rechtfertigt die Scharia und Steinigungen. Seine Lieblingsbeschäftigung: Junge Leute auf offener Bühne zum Islam zu konvertieren

Beatrix Reinders (l.) und ihre Tochter Svenja aus Berlin trauern um Sohn und Bruder: Danny konvertierte zum Islam und rutschte in die salafistische Szene ab. Er ging nach Waziristan, ins Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Dort wurde er zum Gotteskrieger und starb in einem Feuergefecht.

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als AUDIO:

Immer wieder das Paradies. Immer wieder die Hölle. „Wenn einem ein Unfall passiert, dann kommt man ins Paradies. Die anderen kommen in die Hölle“, sagt die Schwester einer jungen Frau, die Katharina genannt wird und mit 20 bei ihren Eltern auszog, um sich fortan ganz dem Islam in der Interpretation der Salafisten hinzugeben.

In Frankfurt am Main, bei einer der umstrittenen Koranverteilungen der jüngeren Vergangenheit, steht ein blutjunger Bursche am Stand, er sagt in die Kamera, immer wieder: „Wenn Sie den Islam kennen und ihn ablehnen, dann kommen Sie in die Hölle“, bis ihn ein älterer Funktionär zur Seite nimmt: „Das reicht.“

Wenn Abu Abdullah, einer der führenden Köpfe des Netzwerks „Die wahre Religion“, in einem Internetvideo vom Paradies spricht, dann kommen ihm die Tränen. So schön sei es dort, so wunderbar, dass die Menschen es sich gar nicht vorstellen können, das habe Allah versprochen.

Es sind archaische Gegensätze, die aufeinanderprallen in der Dokumentation „Im Netz von Salafisten“, die Eric Beres und Fritz Schmaldienst für den SWR gedreht haben, auch auf Basis von Recherchen für das Politmagazin „Report Mainz“.

Es sind aber auch Glaubenselemente, die vielen Religionen in ihren fundamentalistischen Strömungen eigen sind. Für die spezielle Auslegung der Salafisten, für deren Geschichte und Entstehung, für deren Verhältnis zu den anderen Richtungen des Islams interessieren die Autoren sich nicht.

„Einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds“ wollten die Salafisten, heißt es einmal. Das weckt schauderhafte Vorstellungen von einem jahrtausendealten Gesellschaftsbild. Aber es erklärt wenig.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Krieg der Bilderproduktion

Beres und Schmaldienst haben einen Warnfilm gemacht, eine Materialsammlung zusammen getragen, die zeigen soll, welche Gefahr diese Gruppierung für die westliche Gesellschaft bedeutet. Und zweifelsohne: Eigenes von dem, das sie gefunden haben, ist zum Gruseln: „Mitten in der islamischen Umma ein paar verfluchte Juden, und 1500 Millionen Muslime um sie herum. Wenn die alle einmal spucken, dann ertrinken die“, hört man Abu Abdullah geifern.

Und Pierre Vogel, wie Abdullah aus dem Rheinland und so etwas wie der Popstar der Salafisten, tönt: „Wie werden in zwei Jahren die Stadteile so entasozialisieren, wie sie noch nie gewesen sind.“ Entasozialisieren – das klingt nach einer der Säuberungsphantasien, die gerne einmal im Massenmord enden.

Es ist ein Propagandakrieg, in den die Autoren sich werfen, und es ist ein Krieg der Bilderproduktion. Wo die Filmemacher auftreten, wird zurückgefilmt, mit Camcordern oder Handykameras, eine beliebte Einschüchterungsstrategie radikaler Islamisten.

Durch ihre Dokumentation geistern immer wieder Videos von einschlägigen Webseiten, in denen Prediger und Konvertiten die in der Öffentlichkeit sorgsam zurechtgerückten Masken fallen lassen.

„Wenn Allah uns eine Sache verbietet, dann rechtfertigen wir das nicht vor den anderen Leuten“, stellt der Berliner Salafist Ahmad Abul Baraa hier etwa klar. Vielleicht ist es ein Glück, vielleicht auch ein Fluch, dass im Netz nun Dinge zu finden sind, die man einander früher höchstens hinter verschlossenen Türen zuraunte.

Manchmal wirkt der SWR-Film wie ein besonders dickes Ausrufungszeichen, das aus der Flut der Bilder heraus entschlossen den Zeigefinger heben will, ein Gegenschlag der alten Medien, der mit aller Kraft geführt wird gegen die Kakophonie der neuen Kommunikationswege.

Kinder ziehen in den Dschihad

Es ist aber auch ein Film über Abwesende, über Menschen, von denen es höchstens noch alte Fotos gibt. Über Katharina etwa, die gar nicht Katharina heißt und der in einer Pforzheimer Moschee ein Vormund bestellt wurde.

Ihre Eltern sind fassungslos, die Dokumentation auch. „Sie wurde dort offen und freundlich aufgenommen“, sagt ihr Vater, es ist, neben dem Versprechen eines jenseitigen Paradieses und der Drohung ewiger Höllenqual, einer der wenigen Erklärungsversuche für das scheinbar Unerklärliche.

Beatrix Reinders verlor ihren Sohn Danny ebenfalls an die Salafisten, er hielt sich ab 2007 immer öfter im Dunstkreis der Al Nur Moschee in Neukölln auf, irgendwann brach er die Schule ab, weil ihm dort kein Gebetsraum zur Verfügung gestellt wurde. Ende September zog er in ein Camp nach Waziristan, ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet, im Frühjahr 2010 kommt er bei einem Gefecht mit der Armee ums Leben.

Es ist wichtig, diese Geschichten zu erzählen. Aber Beres und Schmaldienst scheinen von all dem nicht nur genauso erschüttert wie die Angehörigen selbst, sie bedienen sich auch der Guerilla-Methoden eines Michael Moore: Dem Gegner auflauern und dann hoffen, dass er sich selbst entlarvt.

So fahren sie mehrfach zur Pforzheimer Moschee, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie fahren zum islamischen Kulturzentrum Mesdschid Sahabe, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie lauern den deutschsprachigen Hasspredigern aus dem Internet auf, die nicht mit ihnen reden wollen.

Irgendwann wird all dies so vorhersehbar und redundant, dass man nicht nur den Salafisten, sondern auch den Autoren eine gewisse Sturheit vorwerfen muss. Dem Phänomen des religiösen Fanatismus ist so jedenfalls nicht beizukommen: Anders als die Gegenseite predigen Beres und Schmaldienst nur zu den Bekehrten.

http://www.welt.de/fernsehen/article108284713/Salafisten-auf-ihrem-brutalen-Dschihad-in-Pforzheim.html

Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

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weiter im folgenden Artikel

Islam und Deutschland: Notwendige Klarstellung des Bundespräsidenten


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Grünen-Chef Özdemir und die Muslim-Funktionäre sind die eigentlichen Geschichtsfälscher“

Die Republikaner haben die Aussage von Bundespräsident Joachim Gauck zum Verhältnis von Islam, Muslimen und Deutschland als „notwendige Klarstellung“ begrüßt.

Es sei richtig und überfällig gewesen, daß Gauck die anbiedernde Behauptung seines Amtsvorgängers, „der Islam“ als solcher gehöre zu Deutschland, zurückgenommen und zurechtgerückt habe, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Die künstliche Empörung von Islam-Funktionären wie dem Vorsitzenden des „Zentralrats der Muslime“ Aiman Mazyek und dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat oder von Grünen-Chef Cem Özdemir sei der beste Beweis, daß der Bundespräsident recht habe.

Lediglich in einem Punkt sei Gaucks Aussage ergänzungsbedürftig, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner: „Salafisten gehören – anders als hier lebende rechtstreue und assimilierte Muslime – nicht zu Deutschland!“

Der Protest der Islam-Funktionäre und des Grünen-Chefs sei verräterisch: Ihnen gehe es nicht um gleiche individuelle Rechte, die Muslimen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ja selbstverständlich bereits hätten, sondern um pauschale Sonderrechte für ihre Lobbyverbände als Machtfaktor und „Staat im Staate“. Der von ihnen an Gauck gerichtete Vorwurf der „Geschichtsfälschung“ sei absurd und falle auf sie selbst zurück.

Mazyeks Aussage, „das europäische Abendland“ stehe „ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen“, sei nur in einem Sinne richtig, sagte Schlierer: „Von Karl Martell bis Prinz Eugen

war die gemeinsame Abwehr muslimischer Eroberungs- und Islamisierungsgelüste ein wesentlicher Faktor für die Herausbildung eines gemeinsamen europäisch-abendländischen Bewußtseins.

Gut, daß Herr Mazyek uns, wenn auch unbeabsichtigt, daran wieder erinnert“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Geschützt: Das verbotene Buch der Wahrheit (Indiziert 2011) George Orwell 1984 = 2012 ?


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Erste Scharia-Zone in Australien


Der Konvertit und muslimischer Geistlicher  Ibrahim Siddiq-Conlon hat im australischen Fernsehen die Pläne zur ersten Scharia-kontrollierte Zone in einem Vorort von Sydney bekannt gegeben.

Muslim Leader wants to implement Sharia Law in Lakemba Australia

In diesem Viertel lebt die größte muslimische Community Australiens:

Der Inhalt sollte verständlich sein. Es geht um die Scharia. Der Rest ist leicht zu verstehen.

einige Kommentare aus Australien:

sharia is the cancer, extermination is the answer!!!

Scharia ist wie Krebs, vernichten ist die Antwort!!!

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fuck islam

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The joke is that if Islam was so good and was „the answer“, we would not be getting MILLIONS of Muslims trying to get into Australia and ALL other western countries. They ruin their own countries and then try to do the same to the west. almost 100% of illegal immigration to Auslralia is from Muslims. GO BACK TO WHERE YOU CAME FROM. NO SHARIA LAW IN AUSTRALIA!

Der Witz ist, dass, wenn der Islam so gut wäre und „die Antwort“, würden wir MILLIONEN von Moslems nicht bekommen , die versuchen in Australien und ALLE anderen westlichen Länder einzuwandern. Sie zerstören ihre eigenen Länder und versuchen dann,im Westen dasselbe zu machen. Fast 100 % der ungesetzlichen Einwanderung zu Australien sind Moslems. GEHT ZURÜCK WOHER IHR GEKOMMEN SEID!!!!!

KEIN SCHARIA-GESETZ JEMALS IN AUSTRALIEN!

################

If sharia and islam are the solutions, why are there so many problems in the muslim countries ?

Wäre Scharia un der Islam die Lösung, warum gibt es dann soviele Probleme überall in allen Ländern?

################

und so weiter………Moslems, Islam, Koran……auf der ganzen Welt nur Probleme und Ärger.

Vernichten die eingesessene Lebensweise und bringen Unruhe und Bürgerkrieg.

Denn freiwillig fressen sollte sich ja keiner lassen, oder?

Sicher, Deutsche schon! Macht doch Spaß für devote Spass-Feiglinge!!!

Was unsere türkischen Gäste……….so alles von sich geben……..


von:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/12/04/was-unsere-turkischen-mitburger-und-akademischen-fachkrafte-leisten/#comment-9890

Der Beitrag ist nicht unbedingt fair, weil es auch andere und sehr vernünftige Türken gibt, zb Atatürk, lol, zeigt aber, warum Sarrazin durchaus recht hat.

Ich zitiere einfach einmal ein paar Reaktionen eines türkischen Ingenieurs auf meinen bekanntlich sachlichen und völlig ausgewogen unparteiischen Blog.

Normalerweise soll man nach den Empfehlungen der Psychiater kranke Stalker ignorieren. Ich mache aber nicht gerne, was man von mir erwartet und finde es wichtig, daß man sehen kann, was da von unseren Berliner Volksverrätern alles hereingewunken wird und sich unter uns tummelt und von unserem hochverehrten Bundespräsidussel als Bestandteil unseres Landes erklärt wird:

B. Seitigtdich
b@seitigtdi.ch
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 7:42 pm

Na, du Goebbelsfotze?
Siechst du noch oder stinkst du schon?

Säuberungsteam
wir@nsu.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 1:57 pm

Fuckliblitzli, es wird Zeit, daß man dir endlich eine Kugel verpaßt.
Der Leichengestank zieht schon bis nach Mekka.

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:51 am

Boah ey Fickli du zensierst ja!
Wat ne Schwuchtel ….

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:50 am

Waren die drei mit dir verwandt, Fickli?

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:55 am

„Krieg ich jetzt nen Lehrstuhl für Vitzliputzlismus oder einen Platz in der Psychiatrie?“

Du kriegst ne Schrotladung in deine dumme Fresse.

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:53 am

Du Faschofotze. Ich fick gern mit dir.

Holgi
tretetnazistot.at x
holgerstambek@gmx.at
84.45.106.151

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:48 pm

hab gehoert, hier herrscht ns-zensur?
neonazis unter sich?

Carlo der euch Nazis in den Arsch tritt
carlo@ficktdi.ch
91.121.145.179

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:43 pm

Sachma, pegelst du dir immer erst einen mit nem Klaren oder ist dein Hirnwichs schon ausgelaufen, du Vollfotze? Trauerst du um deine toten Volksgenossen in Thüringen, du nazistischer Fußabtreter?

Antinaz
klaus@hotmail.com
208.89.214.114

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:39 pm

Dinner?
Was bistn du fürn low-cost Deutscher, du Naßnase?

Die Nazificker
die.nazificker@msn.com
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:35 pm

Ja, mei!
Woas isn los hiar?
Die ganze NS-Gemeinde in Aufruhr?

himmler
adolfhimmler@gmx.de
46.223.108.92

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 05.11.2011 um 6:47 pm

ihr völlig verblödeten eselficker.das judenpack hat auch schon mal von der herrschaft geträumt,die meisten etwas später gasförmig.euch muslimes gerotze mit eurem kinderficker mohammed griegen wir auch noch.

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:02 am

Hattest du nicht behauptet es gebe keine Zensur auf deinem Idiotieblog du Schwachsinnsnazi?

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:00 am

Vickliputzli ermittelt!

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Keine Angst Ficklibuckli, du wirst nicht vergast.
Für dich ist was Bleiernes bestimmt.

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Du Zensurschwuchtel.

Todeskommando Flurbereinigung
info@todeskommando.in
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:38 am

Vitzli, wir müssen dich leider töten. Es dient dem Umweltschutz.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:18 am

„seufz … andere behaupten, ich teile echt gerne aus :-(

nein, du lutschst auch gerne.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:17 am

was ist eigentlich mit *unserer* forderung nach *deinem* tod, Vucklibickli?
ist die etwa keine meldung wert, du lutscher?

islamischer Scharfrichter
fareus.de x
vickli@buck.li
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 9:59 am

Also unser Imam hat bereits das Urteil über Dich gefällt: Kastration.
Wir schärfen seit gestern schon mal unsere koscheren Messer für Deine eierchen, Ficklibuckli – viel wird’s da ja nicht abzuschneiden geben, fürchte ich …

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:57 am

ooooooooooooooooo, der arme kleine vitzli, das ist ja soooooo, gemein!
vielleicht kann man dich trösten, indem man dir einen gewehrlauf in deinen arsch schiebt, du kleine ss-schwuchtel?

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:54 am

was regst di so auf, du kleine nazischwuchtel?
steckt etwa stefans pimmel noch in deinem arsch, du kleiner faschobefeuchter? :-)

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:51 am

du feiger faschist, versteck dich wieder hinterm ofen. wenn wir dich mal in die finger kriegen, wirst du deinen abgeschnittenen miniwurm im mund haben.

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:49 am

gähn. in wirklichkeit wichst du dir dochnur einen auf ihre nacktfotos ab, du faschoschwein.

dabei hat die ganz häßliche titten und sieht eher aus wie ein zu schnell gewchsenes mädchen. aber genau *das* ist es vermutlich, was dich so anmacht, du brauner handwichser.

——————————————————————–

Deutschland schafft sich ab. Erdogans akademische Fachleute sagen den Kartoffeln, wo´s lang geht.

Liebe linksgrüne Vollidioten … nein, vergesst es ….

Du siehst, liebe türkische ingenieurmäßige Fachkraft, ich zensiere keineswegs, nur alles zu seiner Zeit. Den Psychiatern nach müsstest du jetzt zulegen …

Friss deine Pillen und leck mich am Arsch. Dein schwäbischer Arbeitgeber tut mir echt leid.  :-)

Klar, ein lustiger akademisch- türkischer Einzelfall. Wie alle Einzelfälle. Die anderen Freunde der islamischen Steinigung und Hand- und Fußamputationen sind aber völlig normal, kriegen Lehrstühle für Hokuspokus und sind Bestandteil Deutschlands. Laut Bundeschristian.

5 Kommentare »

  1. Hast du da noch die Rechtschreibprüfung drüberrutschen lassen?
    Unglaublich wenig Fehler, jedenfalls im Vergleich zu dem, was solche Leutchen ansonsten so von sich geben „in teh internetzz“.
    Ich schick ein paar gute Nerven durch, wenn ich welche finde … :|

    Kommentar von atomkernbratling | Dezember 4, 2011

  2. Typisch mohammedanistisch ist dabei m.E. die abartige Verbindung von Gewalt und Sex.

    Gruß, Time

    Kommentar von Time | Dezember 4, 2011

  3. Interessant, was diese Muselmanen alles wissen: Wo man den Schniedel überall reinstecken kann. Hab ich gar nicht gewusst. Den Herrn Ingenieur scheint das echt zu faszinieren. Er kriegt keinen Satz ohne Sauereien zustande. Tourette-Syndrom?

    Kommentar von Kunibert v. Krötenschreck | Dezember 4, 2011

  4. seid alle gegrüßt. :-)

    wie der psychiater schon sagte: er legt zu. heute schon 4 stück.

    Kommentar von vitzliputzli | Dezember 4, 2011

Die Schlimmsten in unserem ehemals wirklich schönen Deutschland!


In unseren lächerlichen und moralisch völlig verkommenen Qualitätsmedien (lol) wird gegenwärtig versucht, uns ewig kleinen Mündeldeppen mit schlimmen Naziopas die Fascho-Scharia als für gar nicht so schlimm zu verkaufen. Klar, das linke Gesocks muss jetzt heftig relativieren, weil es sonst nicht erklären kann, warum es gejubelt hat, als der Westen die Handabhacker und Schwulenaufhänger herangebombt hat.

Ein paar verkommene Beispiele wurden hier schon genannt. Man sieht sehr schnell, wie es das linke Gesocks mit den Menschenrechten hält.

Im koranischen Lehrbuch steht, haut dem Dieb die Flossen ab und die linke Journallie jault nicht auf, wie bei Bush & C0 ? Im Islam sind Rassismus und schwere Verletzung der Menschenrechte diesem Dreckspack völlig egal. Aber auf Bush draufhauen? (Ich mag den auch nicht, genausowenig wie den obamel – aber diese verkommene Verlogenheit der linken Bagage sucht ihresgleichen im Universum!)

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/25/die-schlimmsten-in-unserem-ehemals-wirklich-schonen-deutschland/

Grüne sind begeistert vom Scharia-Islam!


Warum die Gaga-Grünen wirklich für den Islam sind: die Ökologie!

Im wirklich wahren Islam ist Autofahren für minderwertige Weiber natürlich verboten. Und minderwertig sind im rassistischen Islam alle Weiber (außer vielleicht Mutti).

Saudi-arabisches Gericht lässt Autofahrerin auspeitschen

Nicht, daß Alla vom Autofahren etwas verstanden hätte.  Allas geistiger Horizont hört bekanntlich bei Kamel und Kamelreisen auf, was alleine schon beweist, welch beschränktes Geistes Kind hinter dem zurückgebliebenen Mittelalter-Koran steht. 

Der moderne Türke Kemal Atatürk hat dies übrigens – im Gegensatz zu dem heutigen Mittelalter-Spinner und Kopftuchimperialisten Erdogan – schon vor rund 100 Jahren erkannt und den ganzen Islam einen verwesenden Kadaver benannt.

Trotzdem finden die Grünen (und alle anderen antidemokratischen faschismusnahen Installierer von FDP-CSU bis SED) den Islam – im Gegensatz zum Christentum – echt phantatisch.

Die Lösung ist einfach. Frauen … also minderwertige Weiber … dürfen im wahren Islam des Prophetenlandes nicht autofahren. Und so vermindert sich der CO2 – Ausstoß sofort auf die Hälfte und die klimabedrohte Welt wird doppelt so schnell gerettet – dank Islam!

Im Lande Mohammeds, dem Führer der Klimaschützer wird jetzt durchgegriffen.

Die Frauen in Saudi-Arabien sollen das Kommunalwahlrecht bekommen, doch wenn sie sich ans Steuer eines Pkw setzen, müssen sie mit drakonischen Strafen rechnen. Nun ist zum ersten Mal eine Autofahrerin verurteilt worden – zu zehn Hieben mit der Peitsche…

… stützt sich auf Edikte konservativer Religionsgelehrter, …

Quelle: SPIEGEL

Das Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen am halben Körper, die im Iran Opfer einer Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde. Diese Bestrafung für leichtere Vergehen bzw. wegen eines Gerüchts ist in islamischen Ländern üblich.

Liebe Grüne. Ich muss Euch zustimmen. Für den Klima müssen wir alle Opfer bringen. Retten wir den Klima mit Islam!

Frauen weg vom Steuer! Rauf aufs Kamel! Alla wird uns retten.

Während diese Frau noch glimpflich weggekommen ist, haben Kritiker dieser Mord- und Totschlagsideologie mit ganz anderem zu rechnen:

Du Vollhorst wirst doch wohl nicht plötzlich differenzieren können zwischen „gläubigen“ und „nicht-gläubigen“ Muslimen, Du hässliche Nazifresse? Für solche Amöben wie Dich sind wir doch alle gleich – so wie Du für mich genauso ein Naziarschloch bist wie der Rest Deiner arischen Rasse. Da hilft nur noch eins: Eine Kugel zwischen Deine blauen Augen, Du Asi.

Quelle

Eine wahre Hochkultur, dieser brutale Gewalt-Islam, den uns das deutsche Politikergesindel beschwert und der jetzt laut Bunzelpreselent neuerdings gar zu Deutschland gehört.

Sie mögen islamische Herrenmenschen

Es gibt nichts Verlogeneres und Scheinheiligeres als dieses grüne Umweltgesocks und dessen schwarzrotgelbes Komplizenpack!

Hoffnungsfroh stimmt auch der BW-Ministerpräsident Kretschmann, der bereits damit begonnen hat, die Investitionen auszupeitschen:

Kretschmann sprach von einer „Innovationspeitsche“

Irgendwie dreht das Land jetzt völlig durch.

Quelle:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/27/mit-der-peitsche-das-klima-retten-grune-sind-begeistert-vom-scharia-islam/

Wie der Staat islamisch infiltriert wird (Teil 42.766): die Islamministerin ist bereits installiert und legt schon kräftig los! (via Vitzliputzli’s Blog)


http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/17/wie-der-staat-islamisch-infiltriert-wird-die-islamministerin-ist-bereits-installiert/

Und zwar in Baden Württemberg: Frau Bilkay Öney (SPD). In der aktuellen Jungen Freiheit wird berichtet, daß sie das Kopftuchverbot für Beschäftigte im Staatsdienst in Frage stellt. Sie möchte also Menschen mit Kopftuch, das den persönlichen Glauben an eine verfassungsfeindliche und menschenrechtswidrige Religions- und Gesellschaftsideologie repräsentiert, in den Staatsdienst lassen, wo sie schon optisch deutlich sichtbar für den Islam werben können

(natürlich auch inhaltlich, denn das ist ihre Pflicht als Moslems).

Frau Öney begründet das abenteuerlich damit, daß den Moslemfrauen sonst ein Stück Integration verweigert würde. Als Integrationsministerin möchte sie, daß die Kopftuch tragenden Frauen sich „integrieren“.

Ein paar deutsche Dummdödels werden die Begründung überzeugend finden. Also viele rotgrüne Trottel.

Nein, Frau Öney, wer im Staatsdienst arbeitet, darf kein Verfassungsfeind sein. Und schon gar nicht derart sichtbar, daß es demokratisch und menschenrechtlich gesinnte Menschen graust.

Und sowohl die Menschenrechte als auch die Gesetzgebung für die Gesellschaft durch den Menschen als höchstrangiges Recht lehnen gläubige Moslems selbstverständlich strikt ab. Denn Allah ist größer!

Deswegen haben gläubige Moslems im Staatsdienst absolut nichts verloren. Ebensowenig auf den Regierungsbänken.

Und wer Sie in dieses Amt berufen hat, hat nicht einmal das verstanden. Man hat ernsten Anlaß, auch an dessen Verfassungstreue zu zweifeln. Und daß Ihr führender SPD-Ministerkollege Schmid mit einer Türkin verheiratet ist, hat natürlich auch nichts mit der zunehmenden Islamisierung dieses Landes zu tun. Gar nichts.

Ich persönlich bin gespannt, wann die erste am Kopftuch erkennbare Verfassungsfeindin auf einer deutschen Regierungsbank sitzt.

Und wer sie dort hinsetzt.

via Vitzliputzli’s Blog

Um Deutschland zu retten müssen die GRÜNEN mit aller Gewalt bekämpft werden.
Diese HORROR-TRUPPE setzt die Parteien wie SPD und CDU so unter Druck, dass diese sich dem schäbigen Spiel beugen.

Auch Wulff ist letztendlich nur eine Marionette des Zeitgeistes, der von den GRÜNEN massiv manipuliert wird.
Davon profitieren die türkischen-islamischen Verbände besonders, obwohl weder Türken noch der Islam allgemein, eine „grüne“ Politik unterstützen würden, da sie ja gegen Frauen und Ökologie als solches stehen.
So ist die absolute Verblödung der GRÜNEN zu erkennen, ja zu entlarven. Eine Institution zu unterstützen, die mit jeder Faser ihrer Existenz gegen „grüne“-Politik vorgeht.

Nun, wir wissen um die gefährliche Verblödung der GRÜNEN, aber auch um deren wahren Auftrag:
die Abschaffung von allem deutschen, einschließlich und besonders von den Deutschen selber.
Unsere AUfgabe muss es sein, die vielleicht rund 50% der Wahren Deutschen vor den Infiltrierten zu schützen.

Dabei hilft sehr die 68-seitige Broschüre zur Aufdeckung und den Hintergründen dieser GRÜNEN-HORRORTRUPPE:


Erschreckender Bericht über die ISLAMISIERUNG LONDONs!!!


Wir islamkritische Blogs unterliegen bekanntlich einer Verschwörungstheorie (O-Ton unzähliger österreichischer Medien) – wir bilden uns eine Islamisierung Europas ja nur ein und malen aus purer Lust, weil wir rechtsextrem sind, schwarze Schreckgespenster an die Wand!

Moslems england

ab den späten 1960er Jahren kamen mehr und brachten ihre Familien. Aber sie kamen nicht um sich zu integrieren. Die East London Mosque deckt nun den gesamten Block zwischen Plumbers Row und der Whitechapel Bell Foundry in den Osten, New Street im Westen, Whitechapel Road im Norden und Fieldgate Street im Süden, mit Ausnahme der kleinen und tapfere Große Fieldgate Synagoge, die als Moschee begehrt wird. Das kann aber nicht sein. 

Verhängung eines Scharia-kontrollierten Zone.

Der Hijab ist in der Nähe universal. Der Niqab ist auf Frauen in größerer Zahl als in Bangladesh selbst auferlegt.

Der Niqab ist als obligatorische Schuluniform eingeführt für Mädchen ab 11 am Madani, einer islamischen Mädchenschule in Mrydle Straße hinter der East London Mosque. Ich war Zeuge, als eines der jungen Mädchens beim Abreißen das Gesicht abdeckte, als sie um die Ecke der Straße einbog, als ich dort war letztes Jahr. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, sie wartete, bis sie außer Sichtweite war von der Moschee; ich  vermute jetzt , sie eilte aus den Augen ihrer Schule.

Ich fotografierte diese Frauen – Betreten und Verlassen der Schüler. Tor der Schule vor den Sommerferien  im Juli.

Die Behandlung von Homosexuell.

In 15 Jahren ist die Zahl der Homosexuell Pubs in diesem Viertel auf drei gesunken. Sie haben für Belästigung und Einschüchterung ins Visier genommen.

Die Konsolidierung des islamischen Territoriums.

Sobald das Gebiet  durch den Islam gehalten wird, ist es immer als Eigentum des Islam zu betrachtet. Daher der Wunsch, den Balkan und Andalusien zurückzuerobern. Um zu zeigen, wie sich das islamische East End wird behauptet, sagt Bild mehr als 1000 Worte.


Nächste Woche will ich unter den Tausenden stehen, die gegen die schwarzen Fahnen des Jihad und Scharia stehen.
Sie werden nicht durchkommen.
(Es ist damit eine seit Monaten angekündigte EDL-Demogemeint, die nächste Woche dort stattfindet!)

http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/02/es-gibt-keine-islamisierung-beispiel-london/

http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm/frm/96534/sec_id/96534