MEIN GEGENSCHLAG im CHEBLI-RASSISMUS-LUFTKRIEG!…muslimische Palästinerin…


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Am 13.03.2019 veröffentlicht

@SawsanChebli wurde allen Ernstes von einer Stewardess auf Englisch angesprochen! Ist es wieder soweit,dass man in Deutschland auf Inlandsflügen wieder auf Englisch angesprochen wird? Haben wir dieses dunkle Kapitel nicht endlich hinter uns? Öffentlicher Brief/Video sind raus!
Sawsan Chebli ist für mich eine der größten Rassisten hier in Deutschland
Chebli muss die muslimische Übersetzung von SCHÄBIG sein 😉
Das wandelnde Mahnmal der Lächerlichkeit der Integration.
Mein Gott 😞Die Alte ist so hohl 😣 einfach nur eine Dummschwätzerin👍👍👍
NEIN ZUR ISLAMISIERUNG 💪👍👌✝️🙏🏻🇩🇪🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺

Rassismus! Sexismus! Populismus!…Vom richtigen und falschen Umgang mit gefährlichen Begriffen


Von Hartmut Heuermann

Sie sind weit verbreitet, und ihre Verbreitung nimmt ständig zu. Allerdings steht der Grad ihrer Verbreitung in umgekehrt proportionalem Verhältnis zu ihrer semantischen Leistungsfähigkeit. Denn je häufiger sie von Politikern, Kritikern und Kommentatoren in Umlauf gesetzt werden, desto unschärfer wird ihr Erklärungsvermögen. Sie werden schließlich zu dem, was man als „Worthülsen“ bezeichnet: Begriffe ohne Inhalt, Sprache ohne brauchbare Denotate.*

Rassismus!

So hat der Rassismus-Begriff inzwischen seine ursprüngliche Bedeutung weitgehend eingebüßt. Er bezeichnet keinen verbreiteten, kulturell oder politisch begründeten Haß auf bestimmte Rassen mehr, sondern dient als Kampfbegriff gegen ungeliebte, unwillkommene Meinungen oder Einstellungen. Eben dies macht ihn gefährlich. Obwohl Biologen und Anthropologen sich vom Rasse-Begriff längst verabschiedet haben, weil er keine wissenschaftliche Substanz besitzt, und der Begriff Ethnie an die Stelle getreten ist, überlebt der Begriff in einer fragwürdigen Übertragung –als verbale Keule, als Waffe gegen Kritik an sozialem oder politischem Fehlverhalten. Die meisten verunglimpften „Rassisten“ in unserer Gesellschaft sind gar keine; es sind eher Menschen, die vom Zeitgeist abweichende Ansichten artikulieren. Doch wer heute berechtige Kritik an ethnisch befremdlichen oder sozial inakzeptablem Verhalten äußert, läuft Gefahr, von eifrigen Gutmenschen als Rassist beschimpft zu werden.

Sexismus!

Der Sexismus-Begriff ist in seiner inflationär wolkigen Verwendung nicht minder problematisch und gefährlich. Daß er grundsätzlich berechtigt sein kann, soll nicht bezweifelt werden. Denn einerseits ist diese „Weltanschauung“ das unglückliche Erbe einer mehrtausendjährigen Geschichte des Patriarchats mit seinen typischen Dominanzansprüchen der Männer; andererseits ist er das unaufhebbare Resultat der natürlichen Spannung zwischen den Geschlechtern und ihren manchmal auch unerfreulichen Aspekten. Von Sexismus als Ideologie kann aber erst dann die Rede sein, wenn eine gesellschaftspolitisch offenkundige Herabwürdigung, Geringschätzung und Unterdrückung damit gemeint ist oder wenn Männer das deutliche „Nein ist Nein!“

mißachten und sie gesellschaftliche Macht oder physische Stärke gegen Frauen ausspielen.
In subtilerer Weise kommt Sexismus in der Berufswelt vor, wenn Frauen schlechter entlohnt werden als Männer oder man ihnen – bei gleicher Qualifikation – berufliche Aufstiegsmöglichkeiten verwehrt. Indes wird der Begriff fragwürdig, wenn er auf bestimmte soziokulturelle Gepflogenheiten angewandt wird, die radikalen Feministinnen gegen den Strich gehen, aber den Frauen nachweislich nicht zum Schaden gereichen:

Lassen sich zum Beispiel attraktive Mädchen als Models barbusig auf den Titelseiten glamouröser Männermagazine ablichten, so läßt sich geschmacklich darüber streiten, aber als sexistisch anzuprangern ist das nicht. Es gibt Tausende von Frauen, die sich glücklich schätzten, könnten sie entsprechend posieren und sich von der Männerwelt bewundern lassen. Solche Fotos

haben viel mit der Vermarktung von Erotik, aber nichts mit Sexismus zu tun, denn hier wird kein politisches Machtspiel gespielt, sondern es wird weibliche Eitelkeit befriedigt und männliches Interesse bedient.

Populismus!

Ein Begriff, der in der jüngsten Zeit geradezu wuchert, ist Populismus, inzwischen ebenfalls zu einem diffusen Kampfbegriff verkommen. Abgeleitet vom lateinischen „populus“ (das Volk) und als Wurzel des Adjektivs „populär“ (beliebt) bezeichnet das Wort zunächst nichts anderes als ein Gesellschaftsbild, das den Vorstellungen bestimmter Gruppen des Volkes entspricht. Populistische Bewegungen erwachsen aus dem, was populär ist, genauer: was von Menschen, die sich gesellschaftspolitisch äußern, gewünscht wird.

Damit sollte der Populismus deutsche Sprache ein durch und durch demokra-
tisches Phänomen sein. Ist er aber nicht. Denn Kritiker argwöhnen darin fragwürdige Ideologien, die an der gesellschaftlichen Realität und ihren politischen Erfordernissen vorbeizielen. Populisten wird vorgeworfen, ihr Denken sei zu einfach gestrickt und sie wollten komplexen Krankheiten simple Therapien verordnen – politische Quacksalberei gewissermaßen. Damit erfährt der Begriff eine Abwertung und wird in seiner wolkigen Bedeutung zweifelhaft. Rhetorisch ist er jedoch bequem, weil man damit Ideen als „populistisch“ abtun kann, ohne zu sorgfältig zu prüfen, welche Gedanken dahinterstecken.

Natürlich können Populisten mit ihren Ansichten schiefliegen, aber die politische Fairneß erfordert, daß man sich redlich damit auseinandersetzt. Oftmals würde sich dabei zeigen, daß Populismus nur eine Variante des Konservatismus, seltener des Rechtsextremismus ist. Über diese Zusammenhänge aufzuklären ist notwendig und legitim, Menschen als „Populisten“ abzukanzeln ist engstirnig und undemokratisch.

*Denotat = die lexikalisch fest gelegte Bedeutung eines Wortes im Unterschied zum Konnotat, der nicht festgelegten, aber „mitschwingenden“ Bedeutung. So bezeichnet das Wort „Neger“ denotativ einfach einen Menschen mit schwarzer (oder dunkler) Hautfarbe, konnotativ schwingt heute in dem Wort jedoch eine Abwertung mit, so daß es allgemein als verpönt gilt.

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http://deutschesprachwelt.de/

Muhammed Ali: „Ich bin mir sicher: keine intelligente weiße Person, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, schwarze Jungs oder schwarze Mädchen haben


US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten eine posthume Begnadigung des Box-Stars Muhammad Ali.

Was Muhammad Ali 1971 über Multikulti und Rassismus sagte

1971 gab Muhammad Ali der BBC ein Interview in dem er darlegte, was er von Multikulti hält. Heute würde der Box-Star deswegen als „Rassist“ bezeichnet.

Muhammad Ali sagte damals unter anderem:

„Ich bin mir sicher: keine intelligente weiße Person, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, dass schwarze Jungs oder schwarze Mädchen deren weißen Söhne und Töchter heiraten, um dann halbbraune, schwarze Enkel mit verdrehten Haaren zu machen.“

Und:

„Nicht die Gesellschaft, Gott schuf uns unterschiedlich.“

Er argumentierte:

„Sperlinge fliegen mit Sperlingen, Nandus wollen bei anderen Nandus sein, Tauben wollen mit Tauben zusammen sein…“

Hier ein Ausschnitt des BBC-Interviews von 1971 mit deutschen Untertiteln:

Lübecker Asyllobby nennt Deutschland „mieses Stück Scheisse“…


ein Neger dirigiert den Rassismus und Volksverhetzung

Ausschnitt NDR SH Magazin 11.7.2015.

Flüchtlinge sollen Europa zusammenbrechen lassen
http://www.contra-magazin.com/2015/06…

Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“…jetzt wird er von allen Seiten angegriffen, besondern die Linksparteien schreien Mord und Totschlag…


Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur.

Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015841-F-r-Bild-Redakteur-ist-der-Islam-ein-Integrationshindernis

ZDFneo: Ein angsteinflößendes Experiment zeigt, wie leicht Teilnehmer auf linke Propaganda hereinfallen


Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus

rass

Der Moderator Amiaz Habtu wurde in Eritrea, dem afrikanischen Nord-Korea, geboren. Er wurde wegen seiner Gesinnung und Hautfarbe vom linksradikalen Zeitgeist gefördert.

Habtu scheint kein Symphatisant seiner deutschen Gastgeber zu sein…ist er gar deutschfeindlich?

Nutzt er die Sendung bei ZDFNeo für weitere Lügen und Propaganda gegen die ethnischen Deutsche in derem eigenen Land?

Habtu ist das Gegenteil von Akif Pirrinci…..mit anderen Worten: Hass-Propaganda gegen offene Meinungsfreiheit

 

Der neue Rassenwahn heißt „Antirassismus“. Welch bizarre Blüten die Fixiertheit vieler Gutmenschen auf Rassenfragen treibt, können ZDFneo-Zuschauer am Donnerstag erleben: Dann wollen die „Irgendwas mit Sozial“-Theoretiker Juliane Degner und Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu den „Rassisten in uns“ ans Licht zerren. Zentrale Figur der TV-Doku ist jedoch Jürgen Schlicher, ein unsympathischer Diversity-Management-Trainer. Sein Credo lautet: „Gott sei Dank haben nicht mehr alle Leute mit einem guten Job in Deutschland auch einen deutschen Namen.“

Moderator Habtu läßt keinen Zweifel, wohin die Reise gehen soll. Gleich zu Beginn zitiert er eine Studie, nach der ein Viertel der Deutschen ausländerfeindlich sei. „Rassismus ist ganz subtil im Alltag – und doch offensichtlich“, ohne diese absurde These auch nur einmal mit echten Fakten untermauern zu können.

Solche „Antirassismus-Trainings“ fußen auf Ideen der amerikanischen Lehrerin, Feministin und Lesben-Aktivistin Jane Elliot. Sie hat in den 1960er Jahren dieses Experiment entwickelt, das seitdem ein Klassiker der Diversity-Erziehung ist und mit dem reihenweise amerikanische Kinder im Sinne der politischen Korrektheit konditioniert werden.

Schlicher war Elliots Schüler. Für seinen „Workshop“ wurden vom ZDF 39 Teilnehmer angeheuert und anhand ihrer Augenfarbe selektiert: Blauäugige hier, Braunäugige dort. Blauäugige werden schikaniert, Braunäugige hofiert. Damit sollen sogenannte Mechanismen der Diskriminierung aufgedeckt werden. Das heißt, Rassismus durch Rassismus austreiben.

Die Teilnehmer verstehen den Psychoterror nicht und reagieren irritiert. Weil alle an das Honorar zu denken scheinen, schreitet niemand gegen das barsche Auftreten Schlichers ein. Für die beiden Sozial-Berater prompt ein Beweis dafür, daß Zeugen sich aus Gründen der Gruppendynamik nicht gegen Diskriminierung wenden.

Schlicher hetzt die Braunäugigen auf: Sie sollen Blauäugige so diskriminieren, wie – seiner Meinung nach – „kleine, behinderte, dunkelhäutige oder nichtchristliche Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden“. Niemand widerspricht dieser steilen These. Fast alle Teilnehmer ordnen sich den politisch korrekten Dogmen des Pseudowissenschaftlers unter. Diese Untertanenmentalität ist das eigentlich Erschreckende an dem Experiment. Lichtblick: Mehrere mutige Teilnehmer brechen ab. Sie sind die freiheitsliebenden Individuen, die sich nicht manipulieren lassen. Leider eine Minderheit.

So gesehen ist auch der Wissenstest, der mit den Teilnehmern durchgeführt wird, aussagekräftig. Die Braunäugigen bekommen die Hälfte der Antworten eines Ankreuztestes vorgesagt und sollen sich dann über die Blauäugigen lustig machen, weil die weniger wissen. Damit spiegeln die Macher nolens volens die Absenkung von Bildungsstandards in Deutschland zugunsten von Migranten wider. Ihnen selbst wird diese Anspielung natürlich nicht klar, weil sie glauben, darin die (fiktive) Privilegierung der deutschen Mittelschicht gegenüber Migranten abgebildet zu haben.

Die Absicht, so die Trainer, sei es, zu zeigen, „mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden“.

Dabei dürfte es sich heute in Deutschland wohl um Phantomschmerzen handeln, während die deutsche Jugend auf Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt.

Die Sendung beantwortet auch die Frage, was rassistisch ist: „Ein rassistischer Vorfall ist eine Begebenheit, die das Opfer oder irgend jemand anderes als rassistisch empfindet.“ Also Menschen wie Jane Elliot. Mit diesem Konzept aber läßt sich jeder im Handumdrehen zum Rassisten oder Opfer von Rassismus machen. Die Sendung praktiziert genau das, wovor sie selbst in der 65. Minute warnt: „Diskriminierung funktioniert nach einem einfachen Prinzip – ein klares Feindbild wird geschaffen.“

Für „Rassismusforscher“ ist der Deutsche das Feindbild.

Die Produzenten solcher Trainings bezwecken die billige Manipulation der Teilnehmer.

Es lohnt sich trotzdem, die Sendung aus einer anderen Perspektive anzusehen: nämlich wie leicht Leute auf Diversity-Propaganda hereinfallen.

Der Rassist in uns. 10. Juli, 22.15 Uhr, ZDFneo

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jf 28-14

Wiener Kirchenschänder kommt straflos wieder frei


kirchenschändung

Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Im Auftrag Allahs hatte er damals massive Sachbeschädigungen begangen. Der Mensch habe kein Recht Heiligenbilder anzufertigen, lautete seine Argumentation.

https://deutschelobby.com/2014/04/07/islam-moslems-christenverfolgung-viele-hinweise-gegen-einzeltatertheorie-bei-kirchenschandungen/

https://deutschelobby.com/2014/04/04/asylwerber-ghanaer-neger-mindestens-10-anschlage-auf-kirchen-linke-volksverrater-spielen-vorgang-naiv-herunter/

https://deutschelobby.com/2014/04/02/muslimischer-asylwerber-zerstorte-zahlreiche-statuen-in-kirchen-asyl-asylant-muslim-moslem-islam/

Jetzt kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei – und zwar ohne Strafe für seine Zerstörungswut! Denn der Mann hatte zum Tatzeitpunkt paranoid-schizophrene Schübe.

Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter war er somit nicht zurechnungsfähig. Innere Stimmen hätten ihn zu den Taten verleitet. Damit ist keine Verlängerung seines Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe vorgesehen, erklärt Verteidiger Roland Friis in der Tageszeitung Heute.

Lediglich für den Widerstand bei seiner Festnahme muss sich der Asylwerber verantworten. Denn da war der 37-Jährige offenbar klar im Kopf. Polizeibeamte hatten zwar einen „verwirrten“ Eindruck festgestellt, dieser dürfte sich schließlich bei der ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt haben. Widerstand gegen die Staatsgewalt wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Schwere Nötigung kann sogar eine Strafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen. Kein Widerstand gegen die Staatsgewalt liegt vor, wenn der Beamte ein Verhalten setzt, zu dem er unter keinen Umständen berechtigt war. Diese Frage wird nun das Gericht klären.

Offen ist auch noch ein Verfahren der Bezirkshauptmannschaft Baden. Ibrahim A. hatte einen niederösterreichischen Trafikanten des Rassismus bezichtigt, weil dieser den offensichtlich betrunkenen Asylwerber aus seinem Geschäft schmiss. „Er hatte etwas getrunken und führte sich so richtig auf“, schilderte Trafikant Kevin Friedl den schon länger zurückliegenden Vorfall. Schließlich kam die Polizei und holte den Krawallmacher ab.

Im anschließenden Verhör soll Ibrahim A. „Dieser Mann ist gegen schwarze Menschen!“ zu Protokoll gegeben haben. Das veranlasste die Bezirkshauptmannschaft ein Verfahren einzuleiten. Friedl soll wegen der vermeintlich rassistischen Bemerkung eine Geldstrafe von 1.090 Euro zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015442-Wiener-Kirchensch-nder-kommt-straflos-wieder-frei

Der kleine Sebastian durfte aufgrund der Tatsache, dass er Österreicher ist, nicht mitspielen…Türken verboten dies


Der kleine Sebastian wollte lieber im Käfig mitspielen

Frühlingszeit ist „Käfigzeit“. Das dachte sich auch der kleine Sebastian (Name geändert, echter Name der Redaktion bekannt) als er gestern zum Fußballspielen einen Fußballkäfig aufsuchen wollte. Sebastian, der mit seinem Vater aus dem Burgenland in den zehnten Wiener Gemeindebezirk gekommen war um einmal in einem „typisch Wiener Fußballkäfig“ zu spielen, wurde jedoch vor Ort enttäuscht.

Am Spielplatz musste Sebastian und sein Vater feststellen, dass sie die einzigen Besucher mit deutscher Muttersprache waren. Für Bürger aus Wien-Favoriten eine alltägliche Situation. Sebastian fühlte sich von Anfang an unwohl und wollte mit seinem Vater den Spielplatz wieder verlassen. Dieser konnte seinen Sohn doch noch überzeugen, die spielenden türkischen Kinder zu fragen, ob er den mitspielen darf.

Schlussendlich fragte Sebastian einen spielenden türkischen Jungen.

Daraufhin erkundigte sich der Bursche bei Sebastian, aus welchem Land er denn abstamme? Sebastian war diese Situation aus seiner burgenländischen Heimatgemeinde vollkommen unbekannt.

Er wusste zuerst gar nicht, wie die Frage gemeint war. Seine Antwort war: „Ich komme aus Österreich!“ 

Österreicher im Fußballkäfig unerwünscht

Der türkische Bursche antwortete nur hämisch und lachend: „Nein, wir sind schon genug im Käfig, wir brauchen dich hier nicht!“ Sebastian, der in diesem Moment die Welt nicht mehr verstand, wollte einfach nur mehr nach Hause. Enttäuscht und den Tränen nahe fuhr Sebastian mit seinem Vater zurück in die Heimat. Geprägt von den negativen Auswirkungen der rot-grünen Stadtpolitik werden sie wohl nicht mehr so schnell einen Spielplatz im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens besuchen.

Ob die Rassismusjäger vom Privatverein ZARA im sogenannte „Rassismus-Report“ auch derartige Vorfälle dokumentieren, bleibt dahingestellt.

Junge aus Marl wird von Libanesen verprügelt


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„Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr“ (Joachim Gauck)
Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln im März 2014 behauptet: „Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei „idiotisch“.

Beinahe täglich bekommen wir vor Betroffenheit geradezu triefende Berichte serviert, in denen ein Nichtdeutscher, egal ob Kind oder Erwachsener in irgendeiner Weise mit „typisch deutschem Rassismus“ konfrontiert wurde und es wird erwartet, dass wir uns in Grund und Boden schämen.

Hingegen wird kaum bis gar nicht vom umgekehrten Rassismus berichtet, dem vor allem deutsche Kinder ausgesetzt sind. Vielfach wird den Opfern gedroht, damit sie schweigen, so auch Christopher.

Er wurde am Weg zur Schule von einem polizeibekannten Libanesen verprügelt.

Die Freunde des Täters filmten mit, um diese „heroische“ Tat für die Nachwelt festzuhalten. Danach wurde dem Jungen gedroht, man werde ihm die Kehle aufschneiden, wenn er etwas darüber erzählte. Christophers Eltern haben Anzeige erstattet, daraufhin bot ihm der Täter 20 Euro Schweigegeld. Also, doch nicht ganz so „taff“, der Nachwuchsverbrecher.

Nun ermittelt die Polizei.

Christopher aber ist traumatisiert, er traut sich nicht mehr zur Schule und nur noch in Begleitung auf die Straße.

Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden


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islam 2

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

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Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/der-alltaegliche-rassismus-des-islam-beispiel-daenemark-und-schweden/

Züricher Polizei wird “dunkelhäutig” und “verständnisvoller”…


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 Rassismus pur in der Schweiz…..Rassismus gegen Weiße

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»

Nein, das ist kein Rassismus, denn die  weiße Rasse darf man auf jedweder Weise verunglimpfen, ohne dass jemand deswegen irgendwo “Rassismus” wittert. So beshcolss das Polizeipräsidium Zürich, dass weiße Polizisten nicht “verständnisvoll” genug seien und will aus diesem Grunde bei der Polizei auf dickhäutige Migrantenrassen (pardon: dunkelhäutige) setzen:

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»polizei neger schweiz
Die Stadt Zürich will gezielt Personen mit Migrationshintergrund rekrutieren. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff sollte das Korps möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein.

Das Polizeikorps soll in seiner Zusammensetzung möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein. Die Stadt Zürich lanciert deshalb unter dem Titel «Diversity Management» eine breite, auf mehreren Kanälen laufende Rektutierungskampagne, die Anfang nächsten Jahres startet.

Damit sollen Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Einwohner von Zürich angesprochen werden. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) geht es auch darum, dass die Gesetzeshüter eine grössere Akzeptanz bei der Bevölkerung haben. «Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen», argumentiert er im Interview mit der «SonntagsZeitung».

20min

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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Dunkelhaeutige-Polizisten-sind-verstaendnisvoller–19614188

Vergewaltigungen und Unterwanderung: Das politisch korrekte Wegschauen


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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei Nächten neun Frauen sexuell angefallen. Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

 

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig? Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein. Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren

über sie her. Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen. Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger. Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach: Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden. Man sieht das derzeit gut in Thüringen. Da hat der öffentlich-rechtliche MDR auf Wunsch der SPD jetzt sogar diesen kritischen Film aus der Mediathek geworfen:

Demnach ist die Leipziger SPD von Moslems unterwandert. Und die Bürger da draußen sollen das nicht wissen. Da sind wir wieder beim Thema Zensur. Nichts anderes ist das, was wir hier lesen. Wie in einer Bananenrepublik. Wir sollen nicht erfahren, dass wir unterwandert werden. Nein, das ist keine üble Verschwörungstheorie von Rechten. Sogar die ehemalige islampolitische Fraktionssprecherin der SPD, Lale Akgün, sagt, dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis uns derzeit unterwandern. Neu ist das ganz sicher nicht. Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat das schon vor Jahren in seinem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! genau beschrieben.

Zurück zu den Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende Männer«. Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an. Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht.

Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll! Lesen Sie jetzt noch einmal den schon eingangs erwähnten Bericht, wo ein Marokkaner neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen hatte. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Und genau das ist typisch für die Mehrzahl solcher Fälle. Sie wähnen sich auch noch im Recht. Und wir schweigen dazu. Das ist der Wahnsinn der Politischen Korrektheit.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/vergewaltigungen-und-unterwanderung-das-politisch-korrekte-wegschauen.html

UNO-Gremium kämpft gegen holländische Nikolaus-Tradition…Kampf gegen christliche, abendländische Traditionen…


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vorab:

warum jetzt…warum nach der Gründung der UN vor ~ 75 Jahren, werden solche harmlosen Traditionen heutzutage angegriffen?

Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Bücher, Meinungen, Reden, Kabarett ………

wer bisher noch zögerte, ob die Welt tatsächlich am Ende angelangt ist, müsste langsam aber sicher genug Material gesammelt haben….

Wir kennen niemanden, der sich nicht in die 50er- und 60er-Jahre zurück-wünscht……

Auf alle „Erfindungen“ danach ist, mit Verlaub, geschi…….

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Der „Zwarte Piet“ hilft dem Nikolaus, die Kinder zu beschenken.

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Eine Untersuchungsgruppe der UNO hat kürzlich eine niederländische Tradition für rassistisch erklärt und deren Abschaffung gefordert: Anstoß ist eine Figur namens „Zwarte Piet“, ein – wie der Name vermuten lässt – schwarzer Mensch, der dem Nikolaus beim Verteilen der Geschenke hilft.

Die von der UNO ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hält dies für eine „Rückkehr der Sklaverei“ und fordert, dass dieses Fest „im 21. Jahrhundert aufhören muss“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Vertreterin der UNO-Arbeitsgruppe und Autorin des „Empfehlungsschreibens“, Verene Sheperd, empfindet den Brauch als „persönlich beleidigend“: „Als schwarze Person sage ich, dass ich mich dagegen wehren würde, wenn ich in den Niederlanden wohnen würde.“, so die Professorin aus Jamaika.

Auf Facebook sprechen sich unterdessen über eine Million Niederländer für den Erhalt der Tradition aus, eine Gegenbewegung mit dem Namen „Zwarter Piet ist Rassismus“ hat nur 7.000 Unterstützer.

Tatsächlich hat mittlerweile auch die UNO selbst die Aussage Shepherds zur Privatmeinung erklärt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014270-UNO-Gremium-k-mpft-gegen-holl-ndische-Nikolaus-Tradition

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Rassismus pur – Land Berlin verstößt gegen Artikel 3 des Grundgesetz


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Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Absatz 3, Artikel 3 des Grundgesetz für die BRD

Es soll ja immer noch Narren geben, die sich in Diskussionen ernsthaft auf das Grundgesetz berufen.
Ein Gesetz, das täglich mit den Füßen getreten wird und nichts wert ist.

Das Land Berlin hat entschieden, Menschen wegen deren Abstammung und Herkunft zu bevorzugen.menschenverachtend deutsch unter

Das heißt, nicht die fachliche Eignung entscheidet, sondern der Migrationsvordergrund.
Das ist Rassismus in reinster Form.Die Opfer sind die Deutschen in ihrem eigenen Land.
Was sage ich, dänische oder englische Migranten, sofern sie nordischer Abstammung sind, sollen nicht bevorzugt werden, also zählen auch die zu den Opfern.

Dieses Vorgehen der Berliner Regierung ist ein weiterer Schritt in Richtung Endlösung der Deutschenfrage.

Wer angesichts der Zustände im Land noch daran zweifelt, dass hier ein Genozid stattfindet, dem fehlt das, wodurch Menschen dazu in der Lage sind, zweifeln zu können.Und das Schlimmste an diesen politischen Entscheidungen zur Umvolkung ist, dass sie vom Großteil der deutschen Lemming-Nation Abgrund Menschenentweder durch Wahlen oder durch eine verachtenswerteste Ignoranz legitimiert werden.

Die Deutschen schauen nicht nur tatenlos dabei zu, wie man ihr Grab schaufelt. Sie schaufeln es noch selbst aus.
Was für ein erbärmliches Pack!!! Und dafür haben unsere Ahnen gekämpft!

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Das US-Establishment ist erfolgreich dabei, massive rassistisch motivierte Auseinandersetzungen in Gang zu setzen


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In einem Ausmaß, wie man es seit der so genannten »Reconstruction Era«, der Zeit der Wiedereingliederung der konföderierten Bundesstaaten in die USA und dem Wiederaufbau nach dem amerikanischen Bürgerkrieg 1877, nicht mehr erlebt hat, werden die USA derzeit von einer beispiellosen Welle rassistisch motivierter Gewalt erfasst, und in den Medien predigen die Experten eher Rassentrennung als die Gleichheit aller Rassen.

Nach dem alten Herrschaftsprinzip »Teile und herrsche«, wie es der Florentiner Niccolò (di Bernardo dei) Machiavelli (1469 – 1527) in seinem 1531 gedruckten politischen Werk Der Fürst beschrieb, versuchen die Moderatoren und Kommentatoren, die so genannten »Talking Heads« – die so genannt werden, weil das Fernsehbild meistens nur ihre Köpfe und den Schulterbereich

 

zeigt –, die amerikanische Bevölkerung wieder auf eine Politik des »Tribalismus« auf der Grundlage ethnischer Zugehörigkeit einzustimmen, in der künstliche und oberflächliche rassische Trennlinien heraufbeschworen werden, die von der ständigen Aushöhlung der allgemeinen Bürger- und Freiheitsrechte ablenken sollen.

 

 

Diese Technik wurde bereits von den spanischen »Konquistadoren« angewandt, denen es im 16. und 17. Jahrhundert gelang, mit nur einigen wenigen Dutzend Männern Zehntausende von Azteken und Inkas zu besiegen und über sie zu herrschen.

Seit Monaten flammen in den USA rassisch motivierte Spannungen und Gewalttaten auf

 

Am 16. Juli wurde in Santobia im US-Bundesstaat Missouri ein weißer Jogger von drei Schwarzen angegriffen, als er eine Straße entlang lief. Einer der Täter fragte den Jogger: »Weißt du, wer Trayvon Martin war?«, bevor er heftig auf ihn einschlug.

Am gleichen Tag jagte eine Gruppe schwarzer Jugendlicher in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland einen spanischstämmigen Mann durch einen Park, um dann auf ihn einzutreten und ihn mit einer Pistole zu schlagen. »Das ist für Trayvon«, riefen sie dabei.

Im August erschien auf der Internetseite Breitbart ein Artikel mit der Überschrift: »Oprah: Nur weil du das Wort ›Nigger‹ nicht benutzt und gegenüber Schwarzen keine feindseligen Gefühle hegst, bedeutet das nicht, dass du kein Rassist bist«. Der Artikel bezieht sich auf die Ausgabe der CNN-Sendung 360° von Anderson Cooper vom 15. August d.J., in der Oprah Winfreyoprah auf ein Zitat eines Mitglieds der Jury im Fall George Zimmermanzimmerman reagierte, der erklärt hatte, seiner Ansicht nach habe in dem Prozess Rassismus keine Rolle gespielt. »Viele Menschen glauben, das habe nichts mit Rassismus zu tun, weil sie es nicht so nennen«, sagte sie. »Sie denken, wenn sie selbst das Wort ›Nigger‹ nicht aussprechen und auch gegenüber Schwarzen keine feindseligen Gefühle hegen, dann sei es kein Rassismus. Mir aber erscheint es absurd, sich mit diesem Fall auseinanderzusetzen und keine Verbindung zu rassistischen Faktoren herzustellen.«

Am folgenden Tag schossen drei Jugendliche willkürlich den Baseballstar der East Central University, Chris Lane, nieder, als er eine Straße entlang lief. Die Jugendlichen behaupteten zwar, sie hätten Lane »aus Langeweile« getötet, aber mindestens einer der beiden Verdächtigen hatte in seinem Twitter-Konto rassistische Kurzmitteilungen wie etwa »90 Prozent der Weißen sind widerlich und böse« gepostet.

Wenige Tage später veröffentlichte die Polizei von Spokane, einer Stadt im US-Bundesstaat Washington, eine eidesstattliche Erklärung, in der es hieß, die beiden 16-jährigen Jugendlichen Demetrius Glenn und Kenan Adams-Kinhard hätten den 88-jährigen Weltkriegs-II-Veteranen Delbert »Shorty« BeltonDelbert-Belton zu Tode geprügelt, als er in der Nacht zum 21. August in seinem Wagen vor einer Schwimmhalle saß. Belton, der während des Krieges im Kampf verwundet worden war, wurde mit militärischen Ehren beigesetzt. Der Kriminalbeamte Mark Griffiths bezeichnete den Angriff als »willkürlich«. »Er stand auf einem Parkplatz. Scheinbar wurde er auch dort angegriffen, und es gibt keine Hinweise darauf, dass er diese Leute vor dem Angriff kannte«, sagte er gegenüber dem örtlichen Fernsehsender KXLY.

 

In der letzten Augustwoche behaupteten die Talking Heads, ein bestimmter Rodeo-Clown sei ein Rassist, weil er eine Halloween-Maske trage, die Obama zeige, während er die Bullenreiter vor den angreifenden Bullen während eines Rodeos anlässlich der Missouri State Fair, auf der sich der Bundesstaat seinen Bürgern präsentierte, schützte. Als Reaktion erteilte die Ausstellungsleitung dem Clown ein »lebenslanges Auftrittsverbot« und zwang die anderen Clowns dazu, einen teuren »Sensibilisierungskurs« zu belegen.

In dem New Yorker Bahnhof Union Station schlug der schwarze 31-jährige Le Shawn Martin am 4. September mit den Worten »Ich hasse Weiße« und »Den nächsten Weißen, der mir über den Weg läuft, werde ich … [Kraftausdruck]« wahllos auf den pensionierten 62-jährigen Zugführer Jeffrey Babbitt ein. Babbitt erlag am 9. September den Folgen seiner Verletzungen.

 

Der jüngste rassistisch motivierte Vorfall ereignete sich am 6. September in Manhattan, als ein unbekannter Angreifer einen Busfahrgast als »Cracker« [amerikanisches Schimpfwort für Weiße] bezeichnete und ihm dann ins Gesicht schlug und dabei die Nase brach und die Augenhöhle verletzte.

In einem erfrischenden Gegensatz zu den Versuchen, rassistisch motivierte Trennlinien zwischen uns zu ziehen, die uns alle – ungeachtet unserer Hautfarbe – vom schleichenden Verlust unserer Bürger- und Freiheitsrechte ablenken sollen, setzte sich Dr. Alveda King, die Nichte des berühmten Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King, für Gleichbehandlung als den einzigen Weg ein, der uns Frieden und Freiheit bringen kann. »In Wahrheit gehören wir als Menschen alle einer einzigen Rasse an«, sagte Dr. King in einem Kommentar. »Die Versöhnung zwischen den Rassen und die Überwindung des Rassismus kann nur bedeuten, dass wir die Wahrheit anerkennen, dass wir alle einer menschlichen Rasse angehören und alle gleich geschaffen sind. Selbst wenn es zwischen uns ethnische Unterschiede gibt, trennen uns diese Unterschiede nicht mehr von der menschlichen Rasse als unser Entwicklungsstand oder unser Zustand physischer Abhängigkeit. Wir sind alle vollständig menschlich. Wenn wir diese Wahrheit beherzigen, gibt es keine Rechtfertigung mehr dafür, diejenigen, die anders aussehen, als weniger menschlich zu betrachten. Wenn wir einfach nur andere Menschen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen, werden Rassismus, Abtreibung und andere Formen unmenschlichen Verhaltens der Vergangenheit angehören.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kit-daniels/das-establishment-ist-erfolgreich-dabei-massive-rassistisch-motivierte-auseinandersetzungen-in-gang.html

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Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….


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Eine Kirche brennt in Hannover

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garbsen

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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Basel…ein Mann als schweizer Patriot spricht die Wahrheit….Immigranten, Moslems, Islam terrorisieren die Bevölkerung und werden bevorteilt…


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Es sollte mehr Männer geben wie ihn, welche aussprechen was fakt ist.

In Basel häufen sich die Probleme in ein krasses Extrem und jeder der dies nicht wahr nimmt, für den wünsche ich nie, dass seine Tochter von einem Kanacken vergewaltigt wird!

Öffnet die Augen und handelt!!!!

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Hmm, der Mann tut mir leid. Ich höre zum ersten Mal von ihm. Ich hab keine Ahnung vom Background aber irgendwie wirkt er wie ein Mann, der Basel liebt und dafür gekämpft und verloren hat.

Und ihn als Rassist zu betiteln ist schlechtweg falsch. Das hätten zwar die Rassisten gerne aber Rassismus hat mit Patriotismus nichts zu tun. Und dieser Mann scheint ein Patriot vom ganzen Herzen zu sein. Ganz ehrlich, ich find ihn ein wenig verrückt, respektiere ihn aber auch.

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Hamburg benennt Straße nach Geheimdienst- „NSU“-Opfer……Daniel S. und ca 3000 deutsche und nichtdeutsche Opfer von Türken werden tief in den Archiven begraben…….


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es steht ausser Frage, dass wir, sollten wir denn in so einer Strasse wohnen, Proteste organisieren würden.

Keine Frage. Unterschriftenaktionen und das Fordern auf Erklärungen, warum dieses demütigende Entgegenkommen nur

türkischen Opfern erteilt wird.

Oder wird der griechische Tote auch mit einer Strasse geehrt?

Wird die Polizistin Kiesewetter mit einer Strasse geehrt?

Wird Daniel S. mit einer Denktafel geehrt?

Wie sit es mit Johnny K., wo das Gericht gerade dabei ist, die Türken freizusprechen….

Wie ist es mit den rund 3000 von Türken ermordeten Deutschen und Nicht-Deutschen…..

Wann bekommen die ihre Strasse?

Was ist mit den zigtausend Frauen, die bestialisch vergewaltigt und verletzt wurden, von Türken,…..wo steht deren Name?

All das sollten die Bewohner von Hamburg und Kassel bedenken, wenn sie wieder einmal feige und kriecherisch schweigen.

Zusammen fortziehen sollten sie…..aus Protest. Wer bleibt, hält diese Form der einseitigen Heldenverehrung für richtig

und akzeptiert den fortschreitenden Rassismus gegen alles was nicht türkisch ist.

Mittlerweile sollte jeder, der noch frei denken kann und etwas Mut und Courage besitzt, gegen das Geheule der Linken und deren

abgenutzte „Nazikeule“  immun sein.

Uns ist es völlig schnurz, ob jemand Nazi schreit, der dies lediglich kräht, weil der grüne Zeitgeist es erlaubt.

Was Grüne und Linke von sich geben ist nicht relevant. Wer diesem Geschmeiss Glauben schenkt, sollte schnell

einen Aufklärungskurs bei uns besuchen.

Dringend!

Lieber unter Rechten leben, als sich den Grünen ergeben………..passt doch, oder?!

Toni

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islamisierung-deutschlandNach Kassel zieht Hamburg bei der Straßenumbenennung für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg im Bezirk Altona, soll der nördliche Teil der Straße Kühnehöfe nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü benannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach.

 

Tasköprü (er ist nicht unbescholten, hat an illegalen Glücksspielen teilgenommen und es gibt Hinweise, dass die PKK die Morde verübt hat) wurde am 27. Juni 2001 im Geschäft seines Vaters in Hamburg-Bahrenfeld mit drei Kopfschüssen ermordet. Als Täter gelten die Angeklagten im sog. NSU-Prozess. Wie in Kassel, wurde auch in Hamburg lange an ein Milieu-Verbrechen gedacht.  Die Bezirksversammlung gedachte schon des Öfteren dem Mordopfer. Nun beschloss sie die Straßenumbenennung. Die Begründung im Wortlaut:

“Süleyman Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 zum Opfer einer Mordserie von bisher nicht überführten Täterschaften.

 Die Stadt Kassel hat bereits einen Platz nach einem Opfer (Halil Yozgat) der Terrorgruppe NSU benannt.

Die Ermordung Süleyman Tasköprüs durch Terrorgruppe NSU, = Einspruch:

(hier wird eine Vorverurteilung in juristisch und strafrechtlich nicht erlaubtem Maße begangen. Es ist nicht bewiesen wer die Täter sind noch aus welchem Umfeld sie stammen. Bewiesen ist dagegen, dass Beate Zschäpe an keinem Mord beteiligt war, so auch die anderen Angeklagten. Nicht nachgegangen wird den offensichtlichen Spuren, die in Richtung türkischer Mafia, Gladio, BND, Wett-Mafia und Drogen-Szene gehen. Diese Nachweise werden mutwillig ignoriert, obwohl weder ein Geständnis, noch juristisch 100%-ge Beweises vorliegen. Zudem sind Vor-Verurteilungen eine Form der Lynchjustiz und somit strafbar. Beate Zschäpe hat das Recht, gegen Personen die öffentlich behaupten, das sie die Morde begangen hat, vorzugehen, Wiggerl.)

Die Straßenumbenennungen in sieben Städten hatte Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel, angestoßen. In dessen Stadt wurde jüngst ein bis dahin namenloser Platz und eine Straßenbahnhaltestelle in „Halit-Platz“ umbenannt. Zuvor hatte die Familie des Opfers und die Integrations-Friede-Freude-Eierkuchen-Beauftragte Maria Böhmer gefordert, die Holländische Straße in Kassel nach dem Opfer zu benennen. Die Holländische Straße trägt ihren Namen allerdings nicht umsonst, sie war einst eine wichtige Postverbindung nach Holland. Diese historische Bedeutung wäre durch eine Umbenennung verloren gegangen.

Man kann erkennen, wie viel unseren steuerfinanzierten BundesbeauftragtInnen historische Zusammenhänge und kulturelle Bedeutungen wert sind.

Dennoch darf man hinterfragen, wie viel Ergebenheit wir diesen Menschen zukommen lassen möchten, während biodeutsche Mordopfer migrantischer Rassisten bisweilen keinerlei Würdigung erfahren. Mehr noch, sie werden zum Teil für ihren Tod selbst verantwortlich gemacht und von ihren Mördern in aller Öffentlichkeit sanktionslos geschmäht.

Zusätzlich darf die Frage gestellt werden, wieso für das einzig deutsche Mordopfer des sog. NSU keine Straße benannt wird. In Heidelberg, der Heimatstadt des 22-jährigen Mordopfers erinnert lediglich eine Tafel am Tatort an die Polizistin Michele Kiesewetter und an alle anderen Opfer. Ebenso findet man den Namen der Polizistin auf einer Stele zur Erinnerung an die Mordopfer an der “Straße der Menschenrechte” in Nürnberg.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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bearbeitete Ur-Fassung von

http://www.zukunftskinder.org/?p=41227

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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen


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Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

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AUDIO

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Es war der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin der UN-Ausschuss Thilo Sarrazin verurteilte.

Der TBB hatte zuvor Strafantrag gegen Sarrazin gestellt, doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein.

Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) Beschwerde ein.

Der veröffentlichte seine Entscheidung im April 2013. In Deutschland gelten Sarrazins Aussagen über kinderreiche und häufig nicht sonderlich arbeitsame Migranten als Meinungsäußerungen.

Doch die Vereinten Nationen werten sie nun als rassistisch. Sie setzen der Bundesregierung nun ein Ultimatum, solche freien Meinungsäußerungen zu unterbieten.

Doch wussten Sie, wer in dem CERD-Ausschuss sitzt?

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Wir Deutschen sollen schweigen…notfalls mit Gewalt, während global-weit rassistisch gefoltert und gemordet wird zu Millionen.

Die Vertreter von 18  Staaten bilden den CERD-Ausschuss. Dazu gehören etwa Herr Gün Kut aus der Türkei, der Deutschland reichlich rassistisch findet.

Herr Gün Kut hat der Bundesregierung 90 Tage Zeit gegeben, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten, wie man unliebsame Äußerungen vom Schlage eines Thilo Sarrazin in Deutschland künftig zu unterbinden gedenkt.

Der Rassismus der Deutschen soll so endgültig bekämpft werden. Während UN-Antirassist Gün Kut die Deutschen im Visier hat, spielen sich zeitgleich in seinem Heimatland Türkei merkwürdige Dinge ab: Da hat ein Umfrageinstitut die rassistischen Einstellungen der Türken begutachtet.

In der Türkei werden demnach Andersgläubige und Ausländer nach einer von der EU finanzierten Studie immer stärker diskriminiert. Jeder fünfte Türke will keinen Ausländer zum Nachbarn, so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage. 57 Prozent der Türken
wollen nicht neben Atheisten wohnen, 42 Prozent lehnen Christen als Nachbarn ab.

Eine große Mehrheit der Türken will auch nicht, dass Christen oder Juden bei der Polizei und der Armee arbeiten oder sich in der Politik betätigen dürfen. Wenn Thilo Sarrazin diese Fakten in Deutschland öffentlich thematisieren würde, dann würde er dafür abermals vom UN-Ausschuss ins Visier genommen.

Denn allein schon die Aussage ist »rassistisch«. Die Fakten mögen zwar stimmen, aber nennen darf man sie nicht. Schließlich rügt der UN-Antirassimus-Aus-schuss nicht etwa die Türkei, weil Türken in ihrer Heimat lieber unter sich bleiben wollen, sondern er rügt jene, die wie die Deutschen für solche Rügen empfänglich sind.

In dem CERD-Ausschuss sitzt neben dem Türken ein Vertreter aus Nigeria, wo die Muslime im Norden des Landes sich einen erbitterten Bürgerkrieg gegen die dort noch ansässigen Christen liefern und regelmäßig »Ungläubige« öffentlich bei lebendigem Leib verbrennen oder mit Macheten abschlachten.

Natürlich hat der UN-Antirassimus-Ausschuss diesen Rassismus noch nie gebrandmarkt. Zugestimmt hat der Verurteilung Deutschlands auch Herr Ion Diconu.

Er ist der Vertreter Rumäniens. In seiner Heimat werden Angehörige der Volksgruppe der Roma diskriminiert und rassistisch ausgegrenzt.

Herr Ion Diaconu hat in der Vergangenheit verhindert, dass der Antirassismus-Aus-schuss sein Heimatland dafür rügte.

Auch Herr Koku Mawuena Ika Kana Ewomsan, der Vertreter des schwarzafrikanischen Togo, verurteilte Deutschland, weil man einen Menschen wie Thilo Sarrazin wegen dessen Äußerungen nicht abgeurteilt hat.

In seinem Heimatland Togo werden Menschen, die sich politisch unkorrekt äußern, schließ-
lich wöchentlich hingerichtet.

Und natürlich interessiert das im CERD-Ausschuss niemanden. Nicht anders ist es im Falle des chinesischen Vertreters Huang Yongan und des pakistanischen CERD-Vertreters Anwar Kemal.

Freie Meinungsäußerung gibt es in ihren Heimatländern nun einmal nicht. Der Vertreter Kolumbiens, Elias Murillo Martinez, der Vertreter Guatemalas, Jose Francisco Cali, und auch die CERD-Vertreterin Fatima Binta Dah aus dem afrikanischen Burkina Faso wissen, dass in ihren Heimatländern Menschen ermordet werden, wenn sie sich politisch unkorrekt äußern.

Der Vorsitzende des Antirassismus-Ausschusses ist der Russe Alexej Avtonomov, sein Stellvertreter der Algerier Noureddine Amir.

»Du bist Vollidiot«

Jene, welche mit dem Finger auf Deutschland zeigen, sollten unbedingt  in ihren Heimatländern nach Aufgaben suchen.  

Der Antirassimus-Ausschuss der UN fordert von Deutschland schnellstmöglich eine Art Migrations-Problem-Leugnungsgesetz.

Mit dem könnten dann Menschen wie Sarrazin ausnahmsweise auch mal rückwirkend abgeurteilt werden. Oder sie könnten in Sicherungsverwahrung genommen werden, wenn sie schon als Mehrfachtäter in dieser Hinsicht auffällig geworden sind.

Beim leisesten Räuspern im deutschen Volk zu einer möglicherweise verfehlten Integrationspolitik fordern die Vertreter aus undemokratischen Staaten die Neonazi-Keule zu schwingen und die Rädelsführer pauschal der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigten.
Nach der letzten großen bundesdeutschen Werbeaktion für die Migranten Du bist Deutschland könnte nun vielleicht für die deutschen Normalbürger die Plakataktion kommen: »Du bist Vollidiot«.

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rot-rote Taktik: Brandenburg förderte linksextremen Szenetreff


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Szenentreff

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„Anti-fa“ = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

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POTSDAM. Das Land Brandenburg hat in der Vergangenheit ein linkes „Jugendwohnprojekt“ finanziell gefördert, das Verbindungen zur gewaltbereiten linksextremen Szene hat.

Wie aus einer Antwort der rot-roten Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Saskia Ludwig hervorgeht, erhielt das „JWP Mittendrin“ in Neuruppin im Jahr 2008 3.500 Euro von der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ sowie 2.000 Euro von der Landeszentrale für politische Bildung für eine Informationsbroschüre über die Kleidermarke „Thor Steinar“.

2011 erhielt die Einrichtung nochmals von der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ eine Förderung in Höhe von 800 Euro für eine „Bildungsreise“.

Kooperation mit Linksextremisten

Das Mittendrin versucht nach eigenen Angaben, „einer Alternative zur Konsumgesellschaft Raum zu geben und die Vision einer besseren Welt zu verwirklichen“. Man lehne „die generellen Einteilungen und Kategorisierungen in gut und göse, in fremd und bekannt, in klug und dumm, sowie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Faschismus und Diskriminierung“ ab.

„Wer Menschen aufgrund ihres Aussehens, ihres biologischen oder sozialen Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Religion diskriminiert, hat im Mittendrin keinen Platz“, heißt es auf der Internetseite des Vereins. „Wir betrachten die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von nationalen, ethnischen, geschlechtlichen und anderen Gruppenzugehörigkeiten, als wichtiges politisches Ziel.“

Allerdings schreckt die Einrichtung auch nicht vor einer Kooperation mit Linksextremisten zurück. Vereinsmitglieder veranstalteten bereits mehrfach sogenannte „HSR Camps“. Zudem wird das Mittendrin von der linksextremen Internetseite inforiot.de als Kontaktadresse angegeben. Inforiot wurde im Brandenburgischen Verfassungsschutzbericht mehrfach aufgeführt, weil Linksextremisten die Internetseite als Plattform nutzen.

Staatsanwaltschaft ermittelte

Zudem empfiehlt und verlinkt Inforiot unter anderem zu verschiedenen HSR-Gruppierungen, darunter auch zur HSR Cottbus. Diese wird laut Landesregierung „als erhöht gewaltbereit eingeschätzt“.

Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, ermittelte die Staatsanwaltschaft Cottbus 2010 gegen die Betreiber der Internetseite wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, weil auf Inforiot zum Diebstahl von Deutschlandfahnen aufgerufen wurde. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt. Ein weiteres Verfahren wegen übler Nachrede wurde im Juni 2012 ebenfalls eingestellt.

Doch nicht nur Inforiot, auch das mit öffentlichen Geldern geförderte Mittendrin beziehungsweise seine Mitglieder gerieten bereits ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Laut Landesregierung waren allein in Brandenburg gegen sechs Mitglieder des Vereins Ermittlungsverfahren anhängig, „wobei die Straftatvorwürfe nur teilweise einen Bezug zu politischen Aktivitäten erkennen lassen“.

In Berlin wurde darüber hinaus gegen eine Person, die bis 2011 als Vertreter des Vereins Mittendrin fungierte, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Ein Sozialarbeiter der Einrichtung kandidierte 2009 zudem für die DKP Berlin für den Bundestag.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fd46233d8e.0.html

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Funktion linker Ideologie im bestehendem Herrschaftssystem


Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage: Funktion linker Ideologie im bestehendem Herrschaftssystem;
Vortrag für Pro Deutschland, Dresden 19.05.2012.

Man braucht normaler weise nichts mehr dazu zu sagen, denn Manfred Kleine-Hartlage hat bereits alles gesagt, was es zu sagen gibt!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich bin im Veranstaltungsprogramm als Professor angekündigt worden. Ich möchte von Anfang an klarstellen: Ich bin weder Professor noch Doktor, ich bin einfach nur Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft; ich sage das nur, weil ich nicht Herr Guttenberg bin.

Ich bin heute – zusammen mit meiner Frau – sehr gerne zu Ihnen nach Dresden gekommen – es ist das erste Mal, dass ich in Sachsen spreche, aber ich gehe davon aus, dass es nicht das letztemal gewesen sein wird.

Ich freue mich über jeden Einzelnen, der hier ist. Jeder, der sich für die Parteien des rechtsdemokratischen Spektrums engagiert, demonstriert damit sein berechtigtes Misstrauen gegen das, was die Politik, die Medien, die Wissenschaft, die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wirtschaftsverbände, deren Stiftungen, mit einem Wort die meinungsbildenden Funktionseliten von Ihnen zu glauben verlangen.

Von mir werden Sie das genaue Gegenteil hören, und ich werde heute vor allem darüber sprechen, warum linke Ideologie ausgerechnet in einer kapitalistischen Gesellschaft so dominant werden konnte, und vor allem: welche Funktion sie im bestehenden Herrschaftssystem erfüllt.

Dass sie tatsächlich dominant ist, erkennt man nicht zuletzt daran, was Sozialwissenschaftler, insbesondere Politikwissenschaftler, und vor allem diejenigen, die besonders häufig in den Medien vertreten sind, uns tagtäglich als wissenschaftliche Erkenntnis verkaufen wollen, vor allem, wenn es um Themen geht wie Migration und Integration, und natürlich beim Thema Rechtsextremismus – Themen, bei denen die wissenschaftliche Begrifflichkeit grundsätzlich verschwimmt.

Von einem wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet ist das, was uns da geboten wird, so unglaublich peinlich, vor allem für jemanden wie mich, der sich als Kollege dieser Leute betrachten muss, dass man beim Zeitungslesen vor lauter Fremdschämen ständig nach dem Mauseloch Ausschau hält, indem man verschwinden möchte.

Die Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf zum Beispiel stand eines Tages vor dem Problem, wie man die Anti-Islamisierungspolitik der Pro-Parteien als “rassistisch” verteufeln kann.

Das ist gar nicht so einfach, weil der Islam bekanntlich keine Rasse, sondern eine Religion und zugleich eine politische Ideologie ist. Wenn Islamfeindlichkeit “rassistisch” ist, dann könnte man mit demselben Recht und nach derselben Logik auch zum Beispiel Antifaschismus “rassistisch” nennen, weil der sich gegen eine politische Ideologie richtet.

Da es zudem in der Programmatik und sonst den öffentlichen Äußerungen der Pro-Bewegung keine einzige rassistische Andeutung gibt, sind diese Kollegen auf die Idee gekommen, für Islamkritik eine ganz neue Art von Rassismus zu erfinden, nämlich den “kulturalisierten Rassismus”. Die Logik hinter einer solchen Denkfigur lässt sich ungefähr so umschreiben: Dass Pro Deutschland eine rassistische Bewegung ist, erkennt man daran, dass sie gerade keine rassistischen Thesen vertritt.

Nun kann man sicherlich aus allem Möglichen eine Wissenschaft machen, auch aus der Diffamierung des Andersdenkenden. Ich würde es aber doch für ein Gebot der Ehrlichkeit halten, eine solche Diffamierungswissenschaft dann auch so zu nennen.

Überhaupt ist es interessant, was neuerdings alles eine Rasse ist. Auf der einen Seite darf man das Wort ja kaum in den Mund nehmen, auf der anderen Seite sind gerade die sogenannten Antirassisten geradezu besessen davon:

Als ich vor zwei Monaten bei Pro Deutschland in Spandau eine Rede hielt, da richtete sich die explizit gegen die politische Linke. Also nicht etwa gegen den Islam oder gegen Einwanderung oder dergleichen, sondern nur gegen die Linken. Und diese Linken marschierten zur Gegendemonstration auf, was ja an sich verständlich wäre – wer lässt sich schon gerne unwidersprochen kritisieren? – aber diese Gegendemonstration gegen meine Rede gegen die Linke stand unter dem Motto: “Gegen Rassismus”.

Mit anderen Worten: Die Linken halten sich mittlerweile schon selber für eine Rasse. So geht einem das wohl. Deutschland ist, nachweisbar und für Jeden offenkundig, eines der am wenigsten rassistischen Länder der Welt. Wenn man ausgerechnet in einem solchen Land unaufhörlich nach Rassismus fahndet, den man nicht findet, dann ist man wohl irgendwann so verzweifelt und frustriert, dass man jede nur erdenkliche Personengruppe zur „Rasse“ erklärt, nur um den Rassismusvorwurf erheben zu können.

In Wirklichkeit handelte es sich bei dem Motto dieser Gegendemonstration natürlich nur um das übliche gedankenlose Geschwätz, das von diesen Leuten zu erwarten ist. Vielleicht hat der eine oder andere von ihnen auch begriffen, dass sie besser den Sachverhalt herunterspielen, dass sie selber – und nicht etwa die Moslems – der Hauptgegner sind.

In eigener Sache plädiert es sich immer schlecht, und wenn sie zugeben müssten, dass sie selber Gegenstand der Kritik und der Gegnerschaft sind, könnten sie sich nicht mehr so leicht als Robin Hoods aufspielen, die bedrängte Minderheiten vor dem rechten Mob schützen.

Welche skurrilen Blüten die linke Besessenheit von Diskriminierung und Rassismus treibt, konnte man unlängst in Berlin studieren. Da Deutschland, jedenfalls nach linker Auffassung, bekanntlich eine einzige Diskriminierungshölle ist, gibt es in Berlin wie auch anderswo eine Antidiskriminierungsstelle, und diese Stelle ist offenbar nicht ausgelastet. Die haben nicht genug zu tun.

Man sollte meinen, dies sei eine erfreuliche Nachricht: Es scheint gar nicht so viel Diskriminierung zu geben, wie immer behauptet wird.

Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf (und weil es vor allem Planstellen für verdiente Genossen kosten würde, wenn man das zugäbe), hat der Berliner Senat 2011 eine Propagandakampagne gestartet, in der die Zielgruppen aufgefordert wurden, sich doch gefälligst diskriminiert zu fühlen, und Gründe zu suchen, sich diskriminiert zu fühlen, und sich, wenn man selber solche Gründe nicht hat oder nicht kennt, doch bitte an die Antidiskriminierungsstelle zu wenden, um sich dort darüber aufklären zu lassen, wie sehr man doch diskriminiert wird, und diejenigen, die einen diskriminiert haben, beim Staat zu denunzieren.

(Wieviel Steuergeld für diese Stelle und solche Kampagnen draufgeht, entzieht sich meiner Kenntnis, aber den Gegenwert einer Luxusvilla am Wannsee wird es schon haben.)

Man kann die Sache noch ein bisschen weiterspinnen: Der logische nächste Schritt wird sein, amtlich bestallte Diskriminierungsberater von Tür zu Tür gehen zu lassen, die dann jeden Angehörigen einer Minderheit so lange verhören, bis er zugibt, dass er diskriminiert wurde, und den Übeltäter anzeigt. Ja, und wer das nicht tut, der wird wohl eine Strafsteuer zahlen müssen. Wenn es darum geht, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind gewisse Leute bekanntlich ausgesprochen einfallsreich.

Klingt nach Satire, aber wir leben in einem Land, in dem die Lebensdauer von Satiren immer kürzer wird, weil die Fristen immer kürzer werden, innerhalb derer aus den Satiren Realität wird.

In Wirklichkeit hat die Politik der Linken, Masseneinwanderung zu forcieren und Widerstand dagegen zu brechen, mit Menschenfreundlichkeit nicht das Geringste zu tun, und keiner von den linken Strategen lebt in der Illusion, dass diese Masseneinwanderung irgendjemanden in irgendeinem vernünftigen Sinne des Wortes „bereichert“. Das ist nur das, was die Wähler glauben sollen.

Ein hochrangiger Berater von Tony Blair hat 2010 offengelgt, welches Kalkül hinter der von Labour – also dem britischen Äquivalent zur SPD – forcierten Politik der Masseneinwanderung stand. Man kann davon ausgehen, dass auch andere sozialdemokratische und sozialistische Parteien in Europa demselben Kalkül folgen; diese Parteien stehen ja untereinander in Verbindung. Es gibt nur nicht in jedem Land Whistleblower, die aus der Schule plaudern.

Der sagte sinngemäß: Wir wussten ganz genau, dass die Masse der Einwanderer auf Sozialleistungen angewiesen sein würde, und genau deswegen haben wir sie geholt. Wer auf Sozialleistungen angewiesen ist, wählt links, und Masseneinwanderung sollte Labour eine strukturelle Mehrheit verschaffen.

Wir können davon ausgehen, dass genau dieses Kalkül auch in Deutschland gilt: 2002 wäre die Bundestagswahl nicht von der SPD, sondern von der Union gewonnen worden, wenn nicht die Stimmen der türkischstämmigen Wähler den Ausschlag zugunsten von Rot-Grün gegeben hätten. Wir haben also jetzt schon die Situation, dass diese Stimmen das Zünglein an der Waage sind.

Nun sollte man ja meinen, dass konservative Parteien, also die Gegner der Sozialdemokraten, ein Interesse daran haben, dass dieses nicht stattfindet. Man sollte meinen, dass Parteien wie die CDU oder die britischen Konservativen oder die amerikanischen Republikaner nun genau dagegen sind, weil sie ja wissen, dass Masseneinwanderung die Wähler ihrer Gegner ins Land holt, und dass es auf die Dauer schwer zu vermeiden ist, den Leuten, die man hereingelassen hat, die Staatsbürgerschaft und damit auch das Wahlrecht zu geben. Alle diese Parteien, die ein Interesse daran gehabt hätten, Masseneinwanderung zu verhindern, haben genau das Gegenteil von dem getan, was in ihrem Interesse gewesen wäre. Alle mainstreamkonservativen Parteien des Westens haben aus der Tatsache, dass die Einwanderer sie nicht wählen, die Konsequenz gezogen, erst recht eine einwanderungsfreundliche Politik zu machen. Also eine Konsequenz gezogen, die nicht nur falsch, sondern geradezu aberwitzig ist.

Mir kann niemand erzählen, dass irgendein Politikberater, der sein Geld Wert ist, einen solchen Ratschlag guten Gewissens seinen Kunden gibt. Ich gehe davon aus, dass diejenigen konservativen Parteien, die sich für Masseneinwanderung aussprechen, und dies auch noch mit ihren Parteiinteressen begründen, einfach ihrem eigenen Parteivolk als besonders durchtriebene politische Strategie verkaufen wollen, was in Wirklichkeit auf ganz anderen Interessen als denen der jeweiligen Partei basiert. Denn wo die Marxisten Recht haben, haben sie Recht: Diese sogenannten bürgerlichen Parteien sind im Kern Sachwalter der Interessen des Großkapitals. Und dieses Großkapital, die internationalen Konzerne, die haben ein Interesse an Masseneinwanderung, weil das auf die Löhne drückt und die Gewerkschaften schwächt und zur Schwächung der Position von Arbeitnehmern führt, ja, selbstverständlich haben große Konzerne daran ein Interesse.

Nun sollte man meinen, gerade deshalb hätten die Linken es nicht. Das ist aber ein Irrtum, weil deren politische Herrschaft erst recht zementiert wird, wenn die einheimischen Arbeiter verarmen – die sind dann nämlich, selbst wenn sie Arbeit haben, erst recht auf Sozialleistungen angewiesen und müssen erst recht links wählen.

Die Linken profitieren also nicht nur von den Stimmen der Migranten, sondern auch von der Verarmung der eigenen Klientel, die ganz bewusst durch Masseneinwanderung in die Armut getrieben wird. Wir haben es mit einem perversen Kartell zwischen den politischen Interessen der Linken und den ökonomischen des Kapitals zu tun, und diese Konstellation, die ja überall in der westlichen Welt gegeben ist, ist der Grund dafür, warum es nirgends in dieser westlichen Welt Widerstand gegen diese Politik gibt. Das muss man wissen, wenn die Linken sich wieder als Anwälte der kleinen Leute aufspielen. Sie sind das Gegenteil davon.

Das Kalkül, nicht nur das eigene Land zu ruinieren, sondern sogar die eigene Klientel innerhalb des Landes in die Armut zu treiben, dürfte selbst in einem Bereich wie der Politik, in dem eine gewisse Hemdsärmeligkeit manchmal angebracht ist, an Zynismus und krimineller Kaltschnäuzigkeit schwerlich zu übertreffen sein.

Am Ende werden die Linken freilich die Gelackmeierten sein, nicht unbedingt ihre Strategen, wohl aber ihr Fußvolk, nicht nur die Arbeiter, sondern auch die kleinen Aktivisten, die sich mit ihren eigenen Aktionen eine Zukunft einhandeln, die das Gegenteil von dem darstellt, was sie sich vorstellen.

Was soll aus dem – durchaus zu Recht – geschätzten Sozialstaat werden, wenn immer mehr Menschen einwandern, die ihn in Anspruch nehmen, aber im Verhältnis immer weniger übrigbleiben, die ihn finanzieren? Er wird zusammenbrechen.

Die Sachwalter von Kapitalinteressen denken wesentlich weiter als die Linken, und sie denken wesentlich dialektischer als heutige Berufsmarxisten: Der Sozialstaat ist der Magnet für genau die Masseneinwanderung, aufgrund derer er am Ende zusammenbrechen wird. Die Linken, die Basis-Linken, die diese Entwicklung unterstützen, sind die besten Pferde im Stall ihrer Gegner.

Ihre Politik wird zudem, wenn sie nicht gestoppt wird, dazu führen, dass es in absehbarer Zeit eine muslimische Mehrheit geben wird, und dann werden zum Beispiel Feministinnen und Schwule sich sehr wundern, wie sich das Leben in einer islamischen Gesellschaft anfühlt.

Die Moslems wollen nämlich nicht so werden wollen wie die Deutschen, und daraus kann man ihnen nicht einmal einen Vorwurf machen. Sie wollen nicht so werden – nicht deshalb, weil die Deutschen rechts wären, sondern weil sie mehrheitlich links sind.

Was muss sich denn zum Beispiel ein Türke oder Araber sagen – also jemand der in einer traditionell männlichen Identität großgeworden ist -, wenn er sich nur seine linken Freunde unter den Deutschen anschaut, die vom Binnen-I bis zur Frauenquote brav jede feministische Marotte mitgemacht haben? Der muss sich sagen: „Allah, bitte alles, aber nicht so werden wie die!“

Die meisten Muslime sind religiös, und diese Religiosität geht weit über das hinaus, was linke Gutmenschen, ob sie sich nun noch Christen nennen oder nicht, noch verstehen können. Viele Muslime sind Fundamentalisten, die der Meinung sind, die Gebote des Islam hätten Vorrang vor dem Grundgesetz. Sofern die Linken das überhaupt zur Kenntnis nehmen – es passt ja überhaupt nicht in ihre Ideologie – greifen sie immer zu denselben Standarderklärungen, um ihn sich plausibel zu machen.

Islamischer Fundamentalismus – wie überhaupt jeder gesellschaftliche Missstand – hätte demnach seine Ursachen in Armut, oder sozialer Ungerechtigkeit, oder Diskriminierung, d.h. der islamische Fundamentalismus wird schon verschwinden, wenn man den Muslimen genug Geld in die Tasche steckt und ihnen genug Honig ums Maul schmiert.

Man sieht an solchen Theorien, wie hohl das linke Gerede von der Offenheit für fremde Kulturen ist: Wie flach muss man eigentlich denken, wie muss es einem an elementarem Einfühlungsvermögen fehlen, um den tiefen religiösen Ernst gerade der fundamentalistischen Muslime als verkappten Ruf nach mehr Sozialleistungen misszuverstehen? (Dass sie die außerdem auch noch fordern, steht auf einem andern Blatt.) Aber die Linken müssen die Menschen schon sehr schlecht kennen, um nicht zu spüren, dass sie von ihren muslimischen Schützlingen wegen ihres vulgären Materialismus verachtet werden.

Solche Irrtümer haben etwas mit den Basisannahmen linker Ideologie zu tun, mit ihrer Orientierung an einer Utopie. Ein Rechter ist einer, der sich auf Erfahrungen aus der Wirklichkeit stützt, einer, der sein Weltwissen aus der Geschichte bezieht. Ein Linker bezieht es aus einer imaginierten Zukunft. Ein Rechter geht von der Frage aus, wie die Welt ist, ein Linker von der, wie sie sein soll.

Und damit diese Frage nicht völlig in der Luft hängt, muss er zwingend davon ausgehen, dass der Mensch schlechthin so ist, dass er zur Utopie passt, nicht weil die Erfahrung ihn das lehren würde, sondern weil die Utopie, von der er ausgeht, ihm gar nicht erlaubt, irgendetwas anderes zu denken.

Als Linker ist man deshalb permanent damit beschäftigt, Gründe dafür zu finden, warum die Wirklichkeit einem ständig Überraschungen auftischt. Warum man in der Wirklichkeit ständig auf Phänomene stößt, die es gar nicht geben könnte, wenn das, was man glaubt, wahr wäre.

In gewisser Hinsicht macht Linkssein klug, und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:
Wenn man jahrzehntelang hochkomplizierte Theorien entwickeln muss, deren einziger Zweck darin besteht, völlig blödinnige Thesen zu untermauern und offensichtliche Tatsachen in Abrede zu stellen: Das ist wahres Gehirnjogging! Da haben die grauen Zellen schon richtig zu tun.
Irgendwann, auch das weiß ich aus Erfahrung, ist man dann so klug, dass man aufhören muss, links zu sein. Man nennt so etwas auch einen dialektischen Prozess.

Leider kommen nur die wenigsten Linken bis zu diesem Punkt. Es ist ja auch unangenehm, sich selbst in Frage zu stellen. Angenehmer ist es, die Gesellschaft zu zwingen, die eigenen kruden ideologischen Prämissen zu übernehmen.

Man muss sich nämlich mal klarmachen, was die uns zumuten zu glauben:

Wir sollen zum Beispiel glauben, dass Intelligenz nicht erblich sei.

Wir sollen glauben, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Wir sollen glauben, dass es so etwas wie Völker überhaupt nicht gebe.

Wir sollen glauben, Multikulturalismus sei das Rezept für Harmonie, und nicht etwa für den Bürgerkrieg.

Wer das alles glaubt, der kann im Grunde ebenso gut glauben, dass der Regen von unten nach oben fällt statt von oben nach unten. Wie schaffen die Linken das, so viele Menschen solches Zeug glauben zu lassen, von dem doch jede Putzfrau weiß, dass es Stuss ist?

Nun, genau deshalb, weil jede Putzfrau das weiß! Wenn die Putzfrau nämlich sagt, dass der Regen von oben nach unten fällt, dann können Sie sich dadurch, dass Sie das Gegenteil behaupten, als Intellektueller ausweisen.

Denn das ist doch klar: Um die Behauptung, dass der Regen von unten nach oben fällt, mit Argumenten zu untermauern – ja, dazu muss man schon verdammt intelligent sein. Nur wird davon die Behauptung nicht richtiger.

Das ist der ganz Trick, der hinter dem linken Anspruch auf Intellektualität steht. Die linke Definition von Intelligenz lautet: Intelligent ist, wer beweisen kann, dass der Regen von unten nach oben fällt. Und dumm ist, wiederum nach linker Definition – wer einfach aus dem Fenster schaut und sieht, dass das nicht stimmt. Und wenn er nicht nur sieht, sondern auch ausspricht, dass der Regen doch in Wirklichkeit von oben nach unten fällt – ja, dann ist das eine rechte Stammtischparole.

Dass Leute, die so denken, und damit dokumentieren, dass sie sich für die Wirklichkeit nicht interessieren, gesellschaftliche Definitionsmacht haben, ist äußerst gefährlich. Die freiheitliche Demokratie ist ein fragiles Gebilde, ein sorgfältig austariertes System von Checks and Balances, das auf Jahrhunderten von historischer Erfahrung basiert und nicht zuletzt dazu geschaffen wurde, den Glaubenskrieg abzuschaffen und eine friedliche Lösung von Meinungsverschiedenheiten zu ermöglichen.

Die linke Ideologie ist aber nichts anderes als eine säkularisierte Religion. Linkssein ist eine pervertierte Form von Religiosität. Pervertiert deshalb, weil diese Religion nicht dazu stehen kann, dass sie eine ist. Sie versteht sich ja selber als geradezu antireligiös. Die Sehnsucht nach der Utopie, also die säkularisierte Form der Sehnsucht nach dem Reich Gottes, ist in dieser pervertierten Form die Grundlage gemeingefährlichen Wahnsinns.

Der Unterschied zwischen dem Reich Gottes und der Utopie ist nämlich, dass das Reich Gottes naturgemäß nicht von dieser Welt ist, während die Utopie sehr wohl in dieser Welt verwirklicht werden soll.

Eine solche Religion, die nicht zugeben kann, dass sie eine ist, steht immer unter Beweiszwang. Da aber bereits ihre Prämissen in sich unwahr sind – sie erheben ja gar nicht erst den Anspruch, Wirklichkeit zu beschreiben, sondern wollen der Welt vorschreiben, wie sie zu sein hat -, kann sie ihre „Wahrheit“ nur dadurch „beweisen“, dass sie Andersdenkende zum Schweigen bringt, dass sie die Menschen zwingt, ihren Glauben an die linke Ideologie öffentlich zu bekunden.

Das ist der psychologische Hintergrund für die aggressive Intoleranz dieser Leute; es ist der Grund dafür, dass sie nicht mit Argumenten diskutieren können.

Unter der Maßgabe einer solchen Ideologie kann die freiheitliche Demokratie, kann das europäische Politikmodell nur vor die Hunde gehen, weil in den Begriffen dieser Ideologie überhaupt nicht mehr formuliert, geschweige denn verstanden werden kann, worauf dieses Politikmodell beruht und wie es funktioniert.

Dieses europäische Politikmodell beruht auf den vier miteinander zusammenhängenden Ideen der Demokratie, des Nationalstaates, des Rechtsstaates und der persönlichen Freiheit. Es gibt keine Demokratie ohne Nationalstaat: Beides ist gemeinsam entstanden nicht aufgrund eines historischen Zufalls, sondern weil Demokratie kollektive Selbstbestimmung bedeutet und nur funktioniert, wenn es so etwas wie ein Kollektiv gibt.

Auf den ersten Blick ist Demokratie ja eine Zumutung: Warum sollte jemand, der sich politisch in der Minderheit befindet, sich verpflichtet fühlen, die Entscheidungen der Mehrheit zu akzeptieren, die er selber doch für falsch hält? Warum sollte er die Diktatur der Mehrheit akzeptabler finden als die irgendeines Tyrannen? Warum sind Menschen loyal gegenüber demokratisch zustandegekommenen Entscheidungen?

Sie sind dann und so weit loyal, wie sie vernünftigerweise unterstellen können, dass die Mehrheit das Gemeinwohl, letztlich also auch das der politisch unterlegenen Minderheit im Auge hat. Diese Erwartung ist aber nur dann vernünftig, wenn es einen Konsens darüber gibt, wessen Wohl gemeint ist, wenn vom Gemeinwohl die Rede ist; es muss Konsens darüber bestehen, wer die Gemeinschaft ist, um deren Wohl es geht.

In einem Vielvölkerstaat kann es einen solchen Konsens nicht geben, und deshalb sind alle bekannten existierenden und historischen Vielvölkerstaaten entweder überhaupt keine Demokratien, sondern autoritäre Regime, oder Staaten wie der Libanon, in denen formal demokratische Verfahren nur den Modus des Konfliktmanagements zwischen ethnischen Gruppen liefern, und in denen Politiker nicht politische Ideen und Programme, sondern ethnische Partikularinteressen vertreten.

Von Demokratie, von Herrschaft des Volkes kann in solchen Staaten schon deshalb nicht die Rede sein, weil es etwas, das man sinnvollerweise “das Volk” nennen könnte, dort überhaupt nicht gibt. Für Staaten, die, wie der Libanon, diese ethnische Zersplitterung vorgefunden haben und nun irgendwie damit fertigwerden müssen, mag solche Art “Demokratie”, sofern sie immerhin das leistet, den stets drohenden Bürgerkrieg am Ausbrechen zu hindern, ein legitimes und vernünftiges Mittel politischen Managements sein, aber sie ist nicht das, was wir uns in Europa unter einer Demokratie vorstellen.

Einen solchen Zustand ethnischer Zersplitterung in einem Land, in dem er bisher nicht bestand, sehenden Auges herbeizuführen – und nichts anderes ist die Politik aller etablierten Parteien – ist nichts als ein Verbrechen. Der Demokratiebegriff des Grundgesetzes setzt ganz selbstverständlich das deutsche Volk im Sinne einer Solidargemeinschaft voraus, d.h. es setzt einen soziologischen Sachverhalt als gegeben voraus, den der Staat nicht schaffen kann, den er aber zerstören kann. Wenn er ihn zerstört, untergräbt er damit zugleich die Voraussetzungen seiner eigenen verfassungsmäßigen Ordnung. Wer eine solche Politik propagiert, legt die Axt an die Grundlagen der Demokratie, ja sogar an die Grundlagen der europäischen Zivilisation.

Demokratie setzt aber noch in einem anderen Sinne Nationalstaatlichkeit voraus: Von Demokratie kann ich sinnvoll nur dort sprechen, wo die gewählten Volksvertreter auch etwas zu entscheiden haben. Das haben sie aber nicht, wenn die Kompetenzen des Nationalstaates auf die EU übertragen werden, oder auf die WTO, die UNO, die NATO und so weiter.

Wenn Politiker diesen Machttransfer propagieren und vorantreiben – und auch dies tun praktisch alle etablierten Kräfte – dann können alle Phrasen über Europa und den Frieden und die Wertegemeinschaft usw. usw. nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier eine Politik der systematischen Entdemokratisierung getrieben wird. Entnationalisierung und Entdemokratisierung sind ein und dasselbe.

Was sich hier vor unseren Augen abspielt, mit der Entkernung der demokratischen Nationalstaaten, sowohl von unten durch Auflösung der Staatsvölker, als auch von oben, durch Machttransfer auf die supranationale Ebene, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Kalter Staatsstreich, um dessen Legalität es ungefähr so bestellt ist wie um die der nationalsozialistischen Machtergreifung, die bekanntlich ebenfalls formal legal war, aber die Verfassung auf den Kopf stellte.

Das Zustandekommen von Entscheidungen in supranationalen Organisationen, wie eben der EU, ist völlig undurchschaubar und wäre es auch dann, wenn die Medien sich wenigstens bemühen würden, kritisch darüber zu berichten, was bekanntlich nicht der Fall ist.

Solche Staatenorganisationen sind nicht der Hort der Öffentlichkeit, und sie sind nicht der Ort, an dem die Interessen des Normalbürgers vertreten werden. Sie sind das ideale Biotop von Lobbyisten und Ideologen, und von Politikern, die ihre Projekte nicht dem Licht der Öffentlichkeit aussetzen können, weil sie genau wissen, dass sie vom Volk abgelehnt werden und deshalb nur mithilfe einer Politik der vollendeten Tatsachen durchgesetzt werden können.

Dass es in der etablierten Politik keine Kraft gibt, die sich dieser Politik widersetzt, obwohl sie neben den politischen auch ruinöse finanzielle Kosten hat, und obwohl eine etablierte Partei, der es einfallen würde, sich ihr zu widersetzen, davon an der Wahlurne profitieren würde, ist an sich schon Beweis genug, dass zwischen den maßgeblichen politischen Kräften ein Kartell besteht.

Es besteht Einigkeit darüber, alle wesentlichen und entscheidenden politischen Fragen, wie unsere Politiker das formulieren, “aus den Wahlkämpfen herauszuhalten”, und man möchte hinzufügen: nicht nur aus den Wahlkämpfen, sondern überhaupt aus der öffentlichen Debatte. Man erkennt die entscheidenden Zukunftsfragen geradezu daran, dass sie nicht offen und öffentlich diskutiert werden.

Man erkennt sie daran, dass diejenigen, die sie diskutiert zu sehen wünschen, und die anderer Meinung sind als die herrschende Politik, als angebliche Extremisten verteufelt werden. Ich spreche hierbei vor allem von den kleinen Parteien des rechtsdemokratischen Spektrums. Es hat seinen Grund, dass gerade diese Parteien bekämpft werden.

Die Herrschenden wissen nämlich ganz genau, dass sie eine Mehrheit gegen sich haben, und sie geben es sogar selber zu, nämlich immer dann, wenn sie naserümpfend vom “Stammtisch” reden – also vom Volk -, oder genauso naserümpfend vom “Populismus” – womit sie ein Verbrechen meinen, das darin besteht, auszusprechen, was das Volk denkt, und vom “Extremismus der Mitte” – also des Volkes -, von der “Politikverdrossenheit” – des Volkes -, von den “Ängsten der Menschen” – also des Volkes -, die man “ernstnehmen” müsse, aber natürlich nicht, indem man den selbstgeschaffenen Problemen zu Leibe rückt, ohne die es diese Ängste gar nicht gäbe, sondern durch noch ein bißchen mehr Propaganda, die den Menschen einreden soll, sie selbst seien rechtsradikal, wenn sie ihre Interessen artikulieren, und vor allem durch den Kampf gegen alle Kräfte, die sich diesen Interessen verschrieben haben.

Zu deren Bekämpfung werden alle Register gezogen: rechtswidrige Verwaltungsanordnungen, Rufmord, Diffamierung, Ausgrenzung, Mobbing, Sperrung von Bankkonten, Verlust des Arbeitsplatzes, und vor allem: Gewalt! Und es werden alle möglichen Akteure eingespannt, auch solche, die auf den ersten Blick sehr verschiedenartige Interessen verfolgen: Von den millionenschweren wirtschaftsnahen Stiftungen über eine angeblich freie Presse, über die Bundeszentrale für politische Bildung, bis hin zu den kleinen Blockwartstypen, den Schlägertrupps und Brandstiftern der Antifa zieht sich ein einziges Kontinuum.

Und wenn wir das wissen, dann wissen wir auch, warum das hochgradig kriminelle Verhalten der extremen Linken geduldet wird. Diese Leute würden ja keinen Fuß auf die Erde bekommen, wenn der Staat entschlossen wäre, ihr Treiben zu unterbinden. Er ist es nicht, auch nicht in den CDU-regierten Ländern.

Man versteht nicht, was vorgeht, wenn man die Antifa, oder allgemein die politische Linke, vor allem als eigenständige politische Kraft auffasst – dafür halten die sich vielleicht selber, aber sie ahnen nicht, wessen nützliche Idioten sie sind. Diese Leute werden von dem herrschenden Machtkartell unterstützt: durch Propaganda, durch Geld, durch gezieltes Wegschauen, durch öffentliche Rechtfertigung hart am Rande des strafrechtlich Relevanten.

Sie werden unterstützt, weil sie die Interessen dieses Machtkartells bedienen: Es ist das schmutzige kleine Geheimnis der politische Klasse, vor allem aber der feinen Damen und Herren von den sogenannten bürgerlichen Parteien, die sich rechte Konkurrenz vom Hals halten wollen: dass sie ihre Interessen von linksradikalen Schlägerbanden durchsetzen lassen.

Den Charakter eines Regimes erkennt man nicht zuletzt an denen, derer es sich bedient.

Diese Antifa-Leute, dieser dumpfe Mob, dieses Gebräu aus Dummheit, Gemeinheit und krimineller Energie sind genau die Art von Helfern, die zur politischen Klasse dieses Staates passen.

Ein Staat, der sein eigenes Recht bricht, der seine eigene Verfassung untergräbt, der sein eigenes Volk bekämpft, und vor allem ein Staat, dessen Repräsentanten zu dem, was sie tun, nicht stehen können, die von der Lüge leben, und von der ideologischen Phrase leben, und die davon leben, dass die Realität vernebelt wird, und die es sich deshalb nicht leisten können, Andersdenkende zu Wort kommen zu lassen, ein solcher Staat braucht die Leute, die für ihn die Drecksarbeit erledigen. Solche Staaten brauchen ihre SA, und brauchen ihre IMs, und brauchen ihre beflissenen Untertanen, die Andersdenkende denunzieren, ausgrenzen und mundtot machen. Und daran, dass es auf solche Leute angewiesen ist, erkennt man den Charakter des herrschenden Regimes.

Was hier im Entstehen begriffen ist – ich sage nicht, dass es schon vollendet ist, aber es ist im Entstehen begriffen -, sind die Strukturen einer Doppelherrschaft, die für totalitäre Regime typisch ist: auf der einen Seite ein offizielles Staatsgebäude mit Recht und Verfassung – so etwas hatte die Sowjetunion auch, die Stalinverfassung von 1936 war theoretisch die freieste Verfassung der Welt, trotzdem gab es einen Gulag -, aber dieses Staatsgebäude hat einen finsteren und schmutzigen Hinterhof, von dessen Existenz jeder weiß, aber keiner redet, und mit dem persönlich nur diejenigen unliebsame Bekanntschaft machen, die dem Regime im Weg stehen.

Totalitäre Systeme beruhen nicht etwa auf der Abwesenheit von Recht, sondern auf seiner selektiven Nichtanwendung, auf der Duldung und Schaffung rechtsfreier Räume. Hat man die Gesellschaft erst einmal an die Existenz solcher rechtsfreien Räume gewöhnt, und hat man sie dazu gebracht, rechtsfreie Räume zu akzeptieren, in denen die politischen Bürgerrechte nur auf dem Papier stehen, dann kann man diese Räume Schritt für Schritt ausdehnen, dann verschwinden immer mehr Meinungen mitsamt ihren Trägern in einem Tal der Aussätzigen, das es in einer freien Gesellschaft nicht gibt und nicht geben kann.

So zieht eine Sünde gegen das politische Modell der europäischen Staaten und Völker die andere nach sich: Man beginnt mit der Zerstörung des Nationalstaats, zerstört damit zugleich die Demokratie, muss, um dies tun zu können, die Freiheit zum Teufel schicken und am Ende auch die Rechtsstaatlichkeit.

Wie eng also diese vier Komponenten Nation, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat mit einander verwoben sind, und dass jede von ihnen eine tragende Säule ist, die man nicht einreißen kann, ohne das Gesamtsystem in sein Gegenteil zu verkehren, erkennen wir jetzt, wo all dies zerstört wird. Eine antinationale Ideologie ist niemals demokratisch, niemals freiheitlich, niemals emanzipatorisch und niemals gerecht.

Eine Politik, die darauf abzielt, dieses System, auf dem der Erfolg Europas beruhte, zu zerstören, kann sich nicht ehrlich machen, sie muss die Begriffe, in denen sie sich artikuliert, in das Gegenteil dessen verkehren, was sie traditionell bedeuten. Und das ist auch der Grund, warum die politische Linke so eine merkwürdige Hochkonjunktur hat. Man braucht ihre Ideologie mitsamt ihrer strukturellen Doppelbödigkeit:

Das Wort von Walter Ulbricht “Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben” bringt perfekt die linke Politikauffassung auf den Punkt:

Man ist für die Demokratie, aber nur, wenn sie zu den erwünschten Ergebnissen führt; man ist für die Arbeiter, aber nur, sofern die sich in den Dienst linker Weltbeglückungsprojekte stellen; man ist für die Freiheit, aber nicht für die der Andersdenkenden; man ist gegen Diskriminierung, aber um dies durchzusetzen, diskriminiert man Deutsche, Christen, Männer, Steuerzahler, Unternehmer und natürlich Rechte.

Eine solche Politikauffassung mit ihrer strukturellen Verlogenheit ist genau das, was ein Regime braucht, das es sich nicht leisten kann, kritisiert zu werden, und nicht leisten kann, kontrolliert zu werden.

Toleranz ist dann eben nicht das, was man früher darunter verstand und was der Normalbürger bis heute darunter versteht, nämlich das Akzeptieren anderer Meinungen, im Gegenteil, man schüchtert Andersdenkende ein, mit Drohung und Gewalt, natürlich nur im Namen der Toleranz.

Europa, die europäische Idee, ist dann nicht mehr die Idee, dass die Völker Europas sich zusammenschließen zu einer wie auch immer gearteten Einheit, die sich dann aber nach außen wiederum als ein unterscheidbares Eigenes abgrenzen würde, sondern nur noch die Chiffre für eine supranationale Organisation, zu deren Agenda das Ende der europäischen Völker und der europäischen Kultur als einer unterscheidbaren Kultur mit eigener Identität gehört.

Demokratie hört auf, die kollektive Selbstbestimmung zu sein, sondern wird etwas, das gegen das Volk durchgesetzt werden muss.

Sie haben sogar das Kunststück fertiggebracht, den Gleichheitsgrundsatz auszuhebeln, und zwar ausgerechnet im Namen der Antidiskriminierung. Wir leben in einer Orwellschen Welt.

Man sollte meinen, das wenigstens die Wissenschaft ein Bollwerk der begrifflichen Sauberkeit und intellektuellen Redlichkeit ist. Leider ist dies nicht der Fall, und da ich selber davon betroffen bin, erlaube ich mir, ein aktuelles Beispiel aus der Politischen Wissenschaft anzuführen:

Zwei hochmögende Professorinnen dieses ehedem angesehenen Faches, nämlich Frau Prof. Dr. Sylvia Schraut und Frau Prof. Dr. Ursula Münch von der Münchener Universität der Bundeswehr haben mein Buch „Neue Weltordnung“ jüngst in einem ihrer Seminare behandelt – was ja an sich eine gute Idee wäre, und als Politikwissenschaftler finde ich es auch durchaus angemessen, dass Kollegen sich mit meinen Büchern auseinandersetzen. Leider konnte von einer Auseinandersetzung in einem halbwegs seriösen wissenschaftlichen Sinne nicht die Rede sein, – jedenfalls verlautet das aus Teilnehmerkreisen –, sondern die Damen haben das Buch unter den Rubriken „Rechtsextremismus“ und „Verschwörungstheorie“ abgehandelt.

Das mit der Verschwörungstheorie ist besonders lustig, denn ich habe in meinem Buch gerade dargelegt, wir es nicht mit einer Verschwörung zu tun haben, sondern dass uns alles ganz offen gesagt wird:

Die herrschenden Politiker machen doch gar kein Hehl daraus, dass sie die Völker Europas zugunsten der EU entmündigen wollen;

sie sagen uns doch, dass sie diese Völker in ihren eigenen Ländern in die Minderheit drängen wollen;

sie sagen uns, dass die politischen Bürgerrechte nicht für diejenigen gelten sollen, die sich dieser Politik widersetzen;

sie sagen uns, dass die Interessen von Minderheiten Vorrang vor denen der Mehrheit haben sollen;

sie sagen uns, dass viele wichtige Entscheidungen in nichtgewählten und sogar außerpolitischen Instanzen vorbereitet und von der Politik nur noch abgesegnet werden;

sie sagen uns, dass sie einer One-World-Utopie folgen, dass sie eine weltumspannende Ordnung errichten wollen.

Selbstverständlich formulieren sie das alles nicht so, sondern kleiden ihre Absichten in eine PR-Sprache, die sehr ideologiegesättigt ist, aber für den politischen Analytiker besteht das Problem doch längst nicht mehr darin, irgendwelche Fakten aufzudecken, sondern nur noch darin, diese Sprache ideologiekritisch auf ihren rationalen Kern zu reduzieren und auszusprechen, was sich hinter der Nebelwand aus ideologischen Phrasen verbirgt.

Aber die Ziele selber: Die werden auf Pressekonferenzen, in Talkshows, in internationalen Verträgen, in Bundestagsreden und in allen nur erdenklichen öffentlichen Foren verkündet.

Und wenn ich das auf den Punkt bringe, dann sprechen Politikwissenschaftlerinnen von einer „Verschwörungstheorie“.

Ich muss eine ganz falsche Vorstellung davon haben, was eine Verschwörung ist. Vielleicht habe ich auch die neuesten Entwicklungen der Politischen Wissenschaft nicht mitbekommen. Offenbar versteht die Politische Wissenschaft im Jahr 2012 unter einer Verschwörung etwas, bei dem die „Verschwörer“ ihre Absichten im Fernsehen verkünden.

Und das ist also Stand der Politischen Wissenschaft. Das ist genau das, was ich vorhin eine Diffamierungswissenschaft genannt habe. Es geht dieser Art von Wissenschaft erkennbar nicht darum, Wirklichkeit zu beschreiben, sondern denen, die sie beschreiben, ein pejoratives Etikett aufzukleben. Wenn man bedenkt, dass Frau Münch auch noch Leiterin der einflussreichen Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist, dann wird vollends deutlich, dass wir es hier mit Propagandisten und Ideologieproduzenten zu tun haben.

Nicht Wahrheit, sondern politische Brauchbarkeit ist das Leitkriterium dieser Art von Wissenschaft.

Hier in Dresden werden sich viele noch daran erinnern, das dies auch der Geist war, in dem die Gesellschaftswissenschaften der DDR betrieben wurden, und durchaus nicht nur im Fach Marxismus-Leninismus, sondern in allen geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, wo die Wissenschaft ausdrücklich einen politischen Kampfauftrag hatte. Die DDR ist untergegangen, aber der Geist, in dem sie regiert wurde, der spukt weiter.

Zynisch könnte man sagen, dies habe ja auch sein Gutes: Immerhin sei wenigstens im Bereich der Politischen Wissenschaft die Vollendung der deutschen Einheit gelungen.

Noch erhellender ist das Etikett „Rechtsextremismus“ im Zusammenhang mit meinem Buch über die Neue Weltordnung:

Ich habe in diesem Buch genau das kritisiert, was ich auch in dieser Rede kritisiert habe:

die Entdemokratisierung Europas,
die Zerstörung der Völker, die die Träger der demokratischen Ideen Europas sind,
die Entliberalisierung,
den Aufbau von Gesinnungsjustiz,
die Entstehung totalitärer Strukturen,
die Anonymisierung von Herrschaft, die sich rechtlichen Bindungen und Kontrollen entzieht,

oder kurz gesagt: Ich habe die Zerstörung von Recht und Verfassung kritisiert. Ich habe die verfassungsmäßige Rechtsordnung dieses Staates verteidigt, und genau dies stempelt mich in den Augen der Ideologieproduzenten eben dieses Staates zum Rechtsextremisten.

Was sagt eigentlich einer, der so argumentiert, über sich selbst aus, wenn nicht dies: dass er ein Verfassungsfeind ist? Nur unter dieser Voraussetzung ergibt es nämlich Sinn, so zu argumentieren.

Und was sagt es über diesen Staat aus, dass ausgerechnet an einer Universität der Bundeswehr, die der Aufsicht des Bundesverteidigungsministeriums untersteht, und wo das Weltbild ausgerechnet von Soldaten geformt werden soll, mit der doppelten Autorität des Staates und der Wissenschaft antidemokratisches und verfassungsfeindliches Gedankengut propagiert wird?

Und was bedeutet es, wenn loyale Anhänger der Rechtsordnung dieses Staates als deren Feinde abgestempelt werden?

Jemanden einen Extremisten zu nennen ist nicht einfach eine politische Einschätzung, sondern hat, wenn sie vom Staat akzeptiert wird, Rechtsfolgen. Sie bedeutet, dass die politischen Bürgerrechte des Betroffenen letztlich nur noch auf Widerruf gelten.

Das Konzept der wehrhaften Demokratie, das ursprünglich als Immunsystem der Demokratie gegen Extremisten konzipiert wurde, dieses Immunsystem wird umprogrammiert, ungefähr so, wie ein HIV-Virus das Immunsystem des Körpers auf Selbstzerstörung umprogrammiert.

Was einmal als Immunsystem der Demokratie gegen Verfassungsfeinde gedacht war, wird zu einer Waffe, die von Verfassungsfeinden gegen loyale Bürger eingesetzt wird.

Und bedenken wir: In diesem Geist sollen Soldaten erzogen werden, d.h. man versucht, der Armee die Maßstäbe für Recht und Unrecht abzuerziehen. Wenn dies Erfolg hat, dann kann man eine solche Armee für alles einsetzen, gegebenenfalls auch dazu, auf das eigene Volk zu schießen.

Ich gehe allerdings davon aus, dass diese Versuche keinen Erfolg haben werden, und dass die Soldaten der Bundeswehr sehr wohl wissen, was ihr Fahneneid bedeutet, „das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“, und dass sie diesen Eid ernster nehmen, als die Politiker ihren Amtseid.

Wir werden ja regiert von Politikern, die alle einen Amtseid leisten müssen,

“den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren”,

die aber bestreiten, dass so etwas wie ein deutsches Volk überhaupt existiert, und die aktiv daran arbeiten, die Rechte dieses Volkes nach Brüssel und anderswohin zu verschieben, und das Vermögen dieses Volkes nach Griechenland und anderswohin zu verschieben.

Sie schwören, “Schaden von ihm zu wenden”, arbeiten aber ganz offen an seiner demographischen, politischen kulturellen Auflösung dieses Volkes; nun frage ich mich: Wie kann man einem Volk eigentlich mehr schaden als dadurch, dass man es auflöst?

Sie schwören, “das Grundgesetz zu wahren und zu verteidigen”. Wie wir gesehen haben, betreiben sie die Politik, das Grundgesetz zu brechen, zu biegen, auszuhöhlen, umzudeuten, zu missbrauchen und zu pervertieren – eine Politik des Kalten Staatsstreiches.

Und sie schwören, „Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben“, hetzen aber zum Rechtsbruch gegen Oppositionelle auf.

Anders gesagt: Es gibt in diesem Land praktisch keinen Minister und keinen Regierungschef, dessen Amtseid nicht ein Meineid gewesen wäre. Zumindest in einem rein objektiven Sinne. Dass all diese Leute über eine ausgeprägte Fähigkeit verfügen, sich über diesen Sachverhalt ideologisch hinwegzutäuschen, vor allem, wenn es der Karriere dient, steht auf einem anderen Blatt.

Zwanzig Jahre nach dem Untergang der DDR werden wir wieder von einem Kartell aus Machthabern und ihnen zuarbeitenden Ideologen regiert, deren Ideologie die Wirklichkeit weder zu beschreiben noch irgendwelche Probleme zu lösen vermag, dafür aber bestens geeignet und anscheinend dazu geschaffen ist, Kritiker zu kriminalisieren. Von einer Funktionärskaste, die sich anmaßt, den Gang der Geschichte zu bestimmen, und deren Verblendung und Arroganz der des späten Honecker durchaus gleichkommt. Von Leuten, die aus dem Schicksal ihrer Vorgänger nichts gelernt haben.

Eines sollte diesen Leuten klar sein – und da es ihnen nicht klar ist, wird es ihnen klar gemacht werden:

Ein Regime, das aus ideologischer Verblendung lernunfähig ist,

das deswegen darauf angewiesen ist, die aus seiner eigenen Unfähigkeit und Verblendung resultierenden Krisen und Probleme seinen Kritikern in die Schuhe zu schieben,

das die Wahrheit nicht auf seiner Seite hat und es sich deshalb nicht leisten kann, Kritik mit Argumenten zu beantworten,

und das deswegen von Propaganda, Lügen und Repression abhängig ist wie ein Drogensüchtiger von seiner Spritze,

ein solches Regime ist zum Tode verurteilt, selbst wenn es äußerlich noch intakt zu sein scheint.

 

Man müsste sein Buch „Das Dschihadsystem“ deutschlandweit kostenlos an Infoständen an das Volk verteilen. Schön nach dem Vorbild der „Lies“ Leute

Oh Schreck: eine rassistische Klobürste……..


«Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.» Mit diesem Spruch beschrieb einst der deutsche Fussballreporter Bela Réthy politisch nicht ganz korrekt die Frisur des kolumbianischen Mittelfeldgenies.

Zwei Jahrzehnte später sorgt in Grossbritannien eine Herstellerin von Abwaschbürsten für Wirbel. Ihre Produkte sind wohl witzig gemeint, werden aber nicht von allen humorvoll aufgenommen.

«King of Disco» heisst eine der Bürsten, «Diana» eine andere – in Anlehnung an die Disco-Queen Diana Ross

Ross's first solo LP, Diana Ross, featured her...

. Die Bürsten sind nichts anderes als Disco-Figuren mit äusserst markanten Afro-Frisuren, typisch für die funky 70er-Jahre.

«So etwas sollte im 21. Jahrhundert nicht mehr vorkommen», klagt Weyman Bennett, der Generalsekretär der angesehenen Organisation Unite Against Fascism («Gemeinsam gegen Faschismus»).
Die Abwaschbürsten würden negative Vorurteile fördern. «Was kommt als nächstes? Klobürsten?», fragt Bennett in der «Daily Mail».

«Auch wenn die Bürsten mit einem Augenzwinkern daherkommen – lustig sind sie nicht.» Man habe nicht Jahrzehnte gekämpft, um Rassismus aus dem Alltag zu vertreiben, nur um ihn mit solcherlei Verharmlosungen wieder aufleben zu lassen, so Bennett weiter.

Kampagne gegen Politsche Korrektheit

Der engagierte Schwarze ruft die Herstellerfirma Paladone dazu auf, sich Gedanken zu ihren Artikeln zu machen. Seine Worte stossen jedoch auf Unverständnis. Die Abwaschbürsten seien seit der Lancierung ein grosser Erfolg, lässt ein Unternehmenssprecher ausrichten, man habe schon Hunderttausende verkauft. Für ihn ist dies keine Überraschung: «Dank unseren Produkten macht eine alltägliche Pflicht wie das Abwaschen ganz einfach mehr Spass.»

Quelle…

Ähnlich wie bei den Vorschlägen  von Österreichs Sprachpolizei SOS-StinkbeutelInnen, sieht auch hier eine über 90%-Mehrheit diese political-correctness als einen absoluten Schwachsinn an – siehe Umfrage!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/29/rassistische-kloburste/

Richterin: Korrektes Deutsch ist rassistisch!


Schwarzenbeker Amtsgericht

Ungeachtet der großen Presse fand am 16.04.2012 um 13:30 Uhr in Schwarzenbek der Prozess gegen Thomas Marcus Illmaier wegen “rassistischer Beleidigung” statt (PI berichtete). Nur Reporter der linken shz und der “noch linkeren” taz fanden sich neben zwei weiteren Zuschauern ein, wobei einer eine Art “Hilfsreporter der taz” zu sein schien.

(Von “deutscher Dissident”)

Für mich als einzigen Beobachter neben drei Reportern im großen Saal 1 des Schwarzenbeker Amtsgerichts mit 60 Sitzplätzen (das Gericht fürchtete wohl einen etwas größeren Andrang) taten sich Abgründe von Rechtsbeugung in der deutschen Juristerei auf. Die Richterin, für die von Anfang an fest stand, dass ein Satz, wie “Sie sprechen schlechtes Deutsch!” an einen Menschen gerichtet, eine Beleidigung darstellt. Auch, und das ist das irritierende, wenn der Beweis durch Vorliegen verschiedener Schriftstücke der „Geschädigten“ angetreten wurde.

Dass die Richterin die Rolle des Staatsanwaltes übernahm und dem Angeklagten Illmaier, der trotzdem mit geradezu stoischer Ruhe dem Verfahren folgte, immer impertinenter die vermeintlichen Verfehlungen vorhielt, tat das Übrige dazu. Das Objekt der Anlage war die Analyse der Briefe, die Illmaier von der Assessorin jur.(!) türkischer Herkunft, Frau Dogan, erhalten hatte. Als Sprachlehrer, der seit über 20 Jahren Migranten und Spätaussiedler in der deutschen Sprache unterrichtet, traue ich ihm persönlich das Analysieren auch zu. Hier entlarvte er anhand der Fehler (Weglassen der Präpositionen, die missbräuchliche Nutzung des Akkusativs, das komplette Ignorieren des Genitivs, Auslassen der Artikel…), dass dieser Schreib- und somit auch Sprachstil typisch ist, für „nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem arabischen oder türkischen Sprachraum“.

Eingeworfen sei auch noch, dass Herr Illmaier Magister der Philosophie ist, die deutsche Sprache und evangelische Theologie studiert hat, also durchaus pfleglichen Umgang mit der deutschen Sprache beherrscht. Der für die Anklage eigentlich im deutschen Strafrecht vorgesehene Staatsanwalt brillierte die gesamte Verhandlung über mit professionellem Schweigen. Nach dem Verlesen der Anklage (das hat er wenigstens noch gemacht), was auch offenbarte, dass er nicht sonderlich geübt zu sein schien, Texte vorzulesen, verhielt er sich zumeist recht indifferent.

Die Richterin, die sich permanent in ihrer Eindringlichkeit steigerte, Herrn Illmaier immer wieder und wieder das gleiche vorzuwerfen, merkte gar nicht, dass sie die wesentliche Passage falsch aus seinem Schreiben zitierte. Illmaier schrieb an die “Geschädigte”, wie oben schon zitiert: “Diese Fehler sind typisch für sprachlich nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem Arabischen oder türkischen Sprachraum. Das liegt dann oft an mangelnder Übung oder gar dem Unwillen, sich im Gebrauch der deutschen Sprache richtig auszudrücken.” Ein, meines Erachtens, juristisch einwandfreier Satz, der jedoch von der Richterin immer wieder anders zitiert wurde: “Sie werfen der ‘Geschädigten’ ja vor, zu faul zu sein, die deutsche Sprache lernen zu wollen!” Mit diesem üblen rhetorischen Kniff klang das für den ungeübten Zuschauer natürlich ganz anders. Illmaiers sachlich und ruhig vorgetragene Verbesserung fanden jedoch bei der nun richtig in Schwung geratenen Richterin kein Gehör.

Auch die Tatsache, dass Illmaier schon im Schriftwechsel mit der Amts-Migrantin deutlich gemacht hat, dass er keinesfalls gewillt ist oder war, abwertend aufzutreten und ihr deswegen, zur Festigung der deutschen Spracheigenschaften, zehn Gratisunterrichtsstunden schenken wollte, fand bei Richterin Insa Oppelland-Selk überhaupt kein Einzug in die Denk- und Vorgehensweise. Von der Einleitung an stand für sie fest, dass Illmaier einen Satz geäußert hätte, der beleidigend “ist”. Nie ging es in diesem Verfahren darum herauszufinden, OB dieser Satz tatsächlich eine Beleidigung darstellt (Beleidigung: Äußerung, die geeignet ist, vorsätzlich die Würde des Gegenüber herabzusetzen).

Leider sah sich Herr Illmaier aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, einen geübten Rechtsbeistand zu konsultieren. Meiner bescheidenen Meinung nach – nach über 28 Jahren im Polizeidienst – hätte der die Richterin und den Staatsanwalt in der Luft zerrissen. Hinweise, dass Erdogan den hier lebenden Türken und deren Nachfahren explizit empfahl, sich der Assimilation zu erwehren, in Verbindung mit dem Wunsch Frau Merkels, die Migrantenquote in der öffentlichen Verwaltung zu erhöhen, was offensichtlich zu Lasten der sprachlichen Qualität im Amtsdeutsch führt, erwiesen sich allerdings als recht unproduktiv, wenngleich doch als sehr unterhaltsam für mich als Zuschauer.

Auch die Anführung, dass es genügend Deutsche gibt, die aufgrund der Nutzung einer starken Mundart “schlecht Deutsch” sprechen, irritierte Richterin Oppelland-Selk wenig. Als Illmaier vorbrachte, dass die Baden-Württemberger sogar damit werben (“Wir können alles. Außer Hochdeutsch.”), hatte ich das Gefühl, die Stimme der Vorsitzenden hob sich noch eine halbe Oktave und die Redegeschwindigkeit steigerte sich noch ein wenig mehr. Indess überzeugten auch diese Argumente nicht; die Meinung stand, wie gesagt, schon mit der Begrüßung fest!

Letztendlich erkannte Illmaier die Aussichtslosigkeit logischer und sachlicher Argumentation und ließ sich auf den Deal der Einstellung des Verfahrens gegen die Zahlung einer Geldauflage in die Staatskasse ein. Allerdings, explizit mit der Aufnahme in das Protokoll, dass er in keiner Weise eine Schuld anerkannte! Der Staatsanwalt äußerte sich mit mühsam zusammengesuchter Kraft ebenfalls einverstanden und so wurde es beschlossen und verkündet.

Fazit:

Eine deutsche Richterin kann in dem Falle, dass sich jemand über schlechtes Amtsdeutsch beschwert und dieses auch belegen kann, als aktiver Ankläger sogar einen Staatsanwalt blass aussehen lassen. Der Satz: “Sie sprechen schlecht Deutsch!” IST nach Ansicht einer deutschen Richterin eine Beleidigung, die dazu geeignet ist, dass die Staatsmacht dem Sprecher auch mit Gefängnis drohen kann (40 Tage waren angedroht für den Fall, dass die finanzielle Bedienung der Staatskasse aufgrund des Strafbefehls nicht akzeptiert wird!). Wäre in der Skala, das deutsche Justizsystem zu beurteilen, bei mir nach unten noch Raum gewesen, wäre spätestens jetzt der Nullpunkt erreicht.

Den Bericht in der shz (schleswig-holstein-zeitung) konnte man bereits am nächsten Tag online lesen. Die taz war wie gewohnt etwas träger, dafür defätistischer – bereits in der Schlagzeile lauert die Lüge.

Illmaier hat Frau Dogan nie die mangelnde Integrationsbereitschaft vorgeworfen, sondern ausdrücklich gesagt, dass die Fehler, die Frau Dogan macht, typisch für sprachlich schlecht integrierte Migranten sind, die sich oft der Integration verweigern. Weiter nichts.

Bemerkenswert sind folgende Verhandlungszitate:

Illmaier:

“Der Satz ‘Sie sprechen schlechtes Deutsch’ ist doch keine rassistische Beleidigung!”

Richterin Oppelland:

“Na ja, nicht rassistisch…”

Illmaier:

“Ja, aber so steht es in der Anklage…: rassistisch!!!”

(was die Richterin offensichtlich nicht so ganz mehr auf dem Zettel hatte). Mit diesen Feinheiten gelang es ihm wohl, die eindeutig vorgefertigte Meinung ein klein wenig abzuschwächen, was dann zu der Einstellung führte. Da er aus seinen Sprachkursen nur wenig Einnahmen hat, wurde hier “nur” 300 € verlangt. Sichtlich geistig müde von einem derart ungehörigem Verhalten der Staatsmacht, willigte Illmaier auch ein; mit dem Wissen, dass in gleicher Sache noch ein Verfahren von der vorgesetzten Dienstbehörde der Agentur für Arbeit in Hamburg aussteht, sowie die Tatsache, dass er nach Veröffentlichung seines Buches “Deutsch für Dissidenten” noch erheblich größere Schwierigkeiten erwartet…

Der “deutsche Dissident” wird diesen Fall weiter verfolgen!

» verwaltung@ag-schwarzenbek.landsh.de

(Foto oben: Das Gebäude des Amtsgerichts Schwarzenbek)

Nach Kritik an mangelnden Deutschkenntnissen 40 Tage Haft!!!


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Und wieder ein aktuelles Kapitel “Deutschland schafft sich ab!”:

Weil der Publizist Thomas Marcus Illmaier gegen

Assessorin jur. Rehber Dogan,türkischstämmige Bedienstete der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nord,

zwei begründete  Dienstaufsichtsbeschwerden erhoben hat “wegen eklatanter sprachlicher Mängel in Rechts- und Verwaltungsdeutsch” der „Dame„,

die in ihrer Position Prozess- und Verwaltungssachen gerichtsfest entscheiden soll,

hat ihr Vorgesetzter Ronald Geist den Publizisten strafangezeigt wegen angeblich rassistischer Beleidigung, weil Illmaiers Rüge und Belehrung auch den Verdacht auf unangemessene sprachliche Integration der Dame mit Migrationshintergrund streifte.
Daraufhin erhielt Thomas Illmaier vom Amtsgericht Schwarzenbek auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Lübeck Strafbefehl über 400,00 EUR, verbunden mit der Androhung von 40 Tagen Haft, für den Fall, dass er die Geldstrafe nicht bezahlen würde.
Dagegen wurde Einspruch erhoben, so dass es nun zu der Hauptverhandlung kommt. Antrag auf Ladung der Sachverständigen Dr. Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und Udo Ulfkotte blieb ungehört; das Gericht unter Leitung der Richterin Oppeland schweigt dazu.

Wenn wir in Deutschland so weit sind, dass Kritik an der sprachlichen Integration von Migranten im Staatsdienst als rassistische Beleidigung gewertet und mit 40 Tagen Haft bedroht wird, verkehren sich die Dinge ins Gegenteil der Demokratie, deren Wert sich wesentlich durch Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Einmischung von Bürgerrechtlern in die Belange von Staat und Gesellschaft bestimmt.

Falls die Medien doch noch Interesse an diesem Thema haben:  Die Verhandlung findet im Amtsgericht Schwarzenbek, Saal 1 am 16. April 2012 um 13.30 Uhr statt.  Quelle….

Kritik an mangelnden Deutschkenntnissen werden bereits mit eventuelle Haftstrafen geahndet!

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Die Härte eines Multikulti-Nachmittags


Jussef El-Abed (Vierter v. r.) im Kreise seiner Jugendbeirats-Kollegen und Berlin-Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Buschkowsky

Auf einem Fußballplatz bricht plötzlich Streit aus. Ein paar Männer versuchen zu schlichten, doch der Zorn der Jugendlichen wendet sich gegen sie. Bis nach Hause werden sie verfolgt, dort nimmt das Drama eine schreckliche Wendung.

Abwertende Bemerkungen seien gefallen. Vielleicht war es sogar nur ein einziger Satz, „Du spielst so scheiß Pässe“, der ausgereicht hat, die Stimmung kippen zu lassen. Es wurde gefoult, Schläge folgten .

Erst zwischen den Spielern, aber auch unter den Zuschauern gab ein Wort das andere. Unter ihnen Oliver H. und sein Freund Sven N., beide mit 39 und 34 Jahren älter als die die Jugendlichen auf dem Platz. Oliver H.’s Sohn Kevin soll ebenfalls mitgespielt haben.

„Die Männer wollten offenbar schlichten“, gibt ein Ermittler seinen derzeitigen Ermittlungsstand wider. Danach habe sich der Zorn der meist türkisch- und arabischstämmigen Spieler und Anhänger plötzlich auf sie gerichtet. Warum es zu dem Zusammenschluss kam und die Beschwichtiger den Kontrahenten plötzlich wichtiger waren als ihr Streit, ist noch unklar.

Oliver H. und sein Begleiter Sven N. sollen regelrecht geflüchtet sein vor der wütenden Menge. „Die Horde von mindestens 20 Jugendlichen hat die Männer quer durch Neukölln nach Hause verfolgt“, sagt ein Ermittler. Was gesagt worden sein könnte, um diesen Furor zu rechtfertigen, der die Meute eine so weite Strecke zurücklegen und zwei Männer bis zu deren Haus verfolgen ließ, ist bislang unbekannt.

Die wütenden Jugendlichen sollen sich mit Steinen bewaffnet schließlich vor der Wohnung von Oliver H.  aufgebaut und die Männer nach draußen gerufen haben. Statt die Polizei zu rufen, ist nach jetzigen Erkenntnissen zumindest Sven N. mit einem Messer bewaffnet zu der Horde Jugendlicher auf die Straße getreten.

Er traute sich die Konfrontation offenbar zu, und auch Jannick berichtet, dass er die Lage habe beruhigen wollen. Ein weiterer Bekannter des Mannes soll dazu gekommen sein, bewaffnet mit einer Machete. In der Menge befand sich auch Jusef El-A.

Noch ist unklar, wie es zu der Tat im Einzelnen kam. Fest steht: Der 18-Jährige wurde während der Auseinandersetzung mit einem Messerstich in den Oberkörper so schwer verletzt, dass er sich noch zu dem Stein schleppen konnte und wenig später im Krankenhaus an den Folgen der schweren Verletzung starb. Auch sein 21-jähriger Freund erlitt eine Messerverletzung.

Am Dienstagabend lassen die Ermittler Sven N. laufen. Sie gehen von Notwehr aus. „Da kommt auf jedenfall noch was“, sagt Jannick. „Wenn es mein Bruder wäre den man abgestochen hat, würde ich den Kerl auch fertig machen.“

Seitdem herrscht in dieser Berliner Siedlung eine explosive Stimmung – der Tagesspiegel berichtet weiter:

In dem Neubauviertel macht bei den Jugendlichen nach der tödlichen Messerattacke auf den 18-jährigen Jusef El-A. das Wort „Rache“ die Runde. „Ich kann zu hundert Prozent garantieren, dass das ein Nachspiel haben wird. Das hier ist ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen“, beschreibt Burak K. die angespannte Lage. Sein ganzes Leben hat er hier verbracht, das Opfer Jusef kannte er vom Sehen.

Alle im Kiez würden momentan über Jusef reden – und den Täter, den die Polizei am Dienstag schon wieder freigelassen hatte.

Der mutmaßliche Messerstecher Sven N. (34) hatte sich nach der Tat bei der Polizei gestellt und die Attacke gestanden. Nach den Vernehmungen erging allerdings kein Haftbefehl, weil die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass er aus Notwehr handelte. Die Ermittler wissen, dass dies im Kiez viele nicht verstehen – und reagierte offenbar sofort. „Uns ist eine mögliche Bedrohungslage bekannt“, sagt Polizeisprecher Stefan Redlich. Deshalb seien Beamte in die Familien, zu Betroffenen und zu Begegnungsstätten geschickt worden, um Gespräche zu führen. Keine normalen Streifenbeamten, sondern Fachkräfte des Arbeitsgebiets Integration und Migration. Sie verstehen sich als „Bindeglied” zwischen Polizei und Migrantenorganisationen. „Wir haben den bisher bekannten Tatablauf transparent gemacht und auch deutsche Gesetze erklärt – etwa, was Notwehr ist“, erklärt Redlich. Es sei wichtig gewesen, früh auf die Kiezbewohner einzuwirken, damit sich keine Gerüchte verselbständigen, die „zu einer emotionalen Aufladung führen können“. Ob Sven N. nun von der Polizei geschützt wird und wenn ja, wie – dazu gibt es am Mittwoch keine Auskunft. Derzeit liegt der 34-Jährige mit dem Verdacht auf Schädelbasisbruch in einer Klinik. Er war bei der Auseinandersetzung am Sonntag selbst verletzt worden. Sein Zustand hatte sich während der Vernehmung immer weiter verschlechtert.

Nach eigener Aussage wurde Sven N. von mehreren Jugendlichen attackiert – aus Angst um sein Leben, habe er um sich gestochen und dabei Jusef El-A. ins Herz getroffen.

Wie das multikulturelle Leben in der Realität aussieht, beschreibt ein Ausländer namens Burak bestens:

Ich würde ihm raten hier nicht mehr so schnell aufzutauchen“, sagt Burak K. „Wenn ich umgekommen wäre, wären meine Jungs sofort unterwegs, um denjenigen, der das getan hat, fertig zu machen.“ So funktioniere es hier unter Freunden, erzählt der junge Mann. Wenn einer der Kumpels Streit habe, würden die anderen bedingungslos hinter ihm stehen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppen, die sich meistens nach Nationalitäten sortieren, sei sehr stark. Ein Anruf und alle Kumpels seien sofort zur Stelle. 

Burak aber auch der Tagesspiegel haben in ihren ausführlichen Bericht einige wesentliche Details vergessen:

Die türkisch-arabischen Jugendlichen waren nicht nur mit Steinen bewaffnet, sondern angeblich ebenfalls mit Messer und Dolche  – laut der Berliner Zeitung.
Weiters berichtet dieses Blatt, dass ein Schlichter aus dem türkisch-arabischen Milieu Sven N. mit dem Versprechen auf die Straße holte, dass die wütenden Bewaffneten vor dem Haus nur reden wollten….

Weiters schreibt die Berliner Zeitung, dass gegen Sven N. und seine Familie, sogar vor der Polizei, Rachedrohungen ausgesprochen wurden und die Familie inzwischen in Sicherheit gebracht werden musste.

Und ganz nebenbei wurde in der Berliner Zeitung noch erwähnt, dass der Täter einen Schädelbruch erlitten haben soll.

Politische Korrektheit macht selbst vor kindlicher Unschuld nicht halt


Offenbar ist jeglicher gesunder Menschenverstand über Bord geworfen worden.“

21.02.2012

Unlängst forderte ein türkischer Linken-Politiker in München den Begriff „Schwarzfahrer“ zu ächten, da dieser Menschen mit dunkler Hautfarbe in einen negativen Kontext stelle.

Wer das schon für ausgemachten Schwachsinn hält, dürfte angesichts dieser Schlagzeile verzweifeln: Im britischen Hull wurde ein siebenjähriger Junge höchstbehördlich als Rassist gebrandmarkt, weil er einen dunkelhäutigen Mitschüler gefragt hatte, ob er dunkelhäutig sei weil er aus Afrika komme.

Das berichtet die Daily Mail. Wie verkrampft muss man sein, um hinter dieser kindlichen Neugierde Rassismus zu vermuten? Bei Mitteleuropäern kommt eine dunkle Hautfarbe nun einmal eher selten vor.

Die Schule indes bestellte die Mutter ein und legte ihr ein Dokument zur Unterschrift vor, mit der sie anerkennen solle dass ihr Sohn eine rassistische Bemerkung gemacht habe, um so weiteren Ermittlungen der Schulaufsichtsbehörde den Weg zu ebnen. Ihr und der Öffentlichkeit gegenüber verwiesen die Behörden auf ihre Pflicht, jeden Vorfall zu melden, der jemandem rassistisch vorgekommen sei.

Mehr als 20.000 Kinder unter elf Jahren, so die Daily Mail, sind so auf einer Liste wegen angeblicher „Hassverbrechen“ gelandet. Sogar Hulls Abgeordneter, dessen Partei (Labour !) den Irrsinn zu verantworten hat, hält das für „absolut überzogen.

Offenbar ist jeglicher gesunder Menschenverstand über Bord geworfen worden.“

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http://noergelecke.blogsome.com/

Soweit sind wir also schon !



ein Bericht von Bendolf Junker:



Kommunismus brachten große Leid über die Mitte Europas.


Entlang des Rheins unterhielt die amerikanische Regierung Konzentrationslager. Dorthin transportierten diese Unmenschen die armen gefangenen ausgemergelten deutschen Soldaten. Als Nahrung wurden ihnen rohe Kartoffeln über den Zaun geworfen, woran die meisten dieser gequälten Menschen starben. Auch in den USA befanden sich solche Lager. Die armen jungen Deutschen wurden auch hier durch die Lagerverwaltungen zu Tode gehungert.


Danach erfolgte die große Umerziehung der deutschen Bevölkerung durch die Lizenzpresse, den Rundfunk und vor allem an den Schulen und Universitäten. Den jungen Leuten trieb man jegliche Vaterlandsliebe und Menschenwürde aus. Seit diesen Tagen rutschen die Deutschen auf den Knien oder kriechen unter dem Teppich, wenn es ihnen gestattet ist eine Bitte der staatlichen Obrigkeit vortragen zu dürfen.
Die daraus entstandene Wehrlosigkeit soll durch den Paragraphen 130 Strafprozessordnung verewigt werden. Nach ihr sind Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Volksverhetzung unstatthaft und mit schweren Gefängnisstrafen zu belegen. Die vorgenannten Begriffe gleichen schwammartigen Gebilden aus dem Naturreich. Mit diesem Paragraphen 130 kann jeder Unschuldige, der seine ureigene Gesinnung verlauten lässt sich

strafbar machen, so es dem guten Nachbarn nicht gefällt und dieser sich als Denunziant betätigt.

in diese geistige Verfassung der Menschen hier in Deutschland stösst die aggressive Ideologie des Islam, der die vorgenannten Totalitarismen bei weitem übersteigt. Der Muslim wird von seinem “ Heiligen Buch-Koran “ vielfach aufgefordert die Menschen anderer Meinung zu ermorden. Meistens ist dort vom einem Schwert die Rede, das die anderen in Stücke hauen soll. Die Muslime und ihre Helfershelfer in unserer Regierung ( siehe Wulf ) rechtfertigen diese Verbrechen und Gewalttaten mit der Demütigung, die ihnen geschieht durch den auffälligen Wohlstand des Abendlandes und vor allem Deutschlands. Die Europäer sollen verantwortlich sein für die Rückständigkeiten der in den muslimischen Länder lebenden Menschen. Was die abendländischen Völker sich durch die Jahrhunderte geschaffen, erdacht, erfunden und hergestellt haben, dafür sollen diese jetzt gedemütigt werden.


Demütigung ist eine physische unerschöpfliche Kraft. An Menschen, die man von der Wiege bis ins Grab demütigt und damit die Demütigung zur zweiten Natur wird, kann man je nach Belieben Serienmorde begehen und wahre Wunder an Grausamkeiten vollbringen lassen. Der Gedemütigte rächt sich nicht und lehnt gegen den ihn geführten Krieg ab.


Auf diese Weise sind christliche Völker im Nahen Osten, aber auch entlang der afrikanischen Küsten, die eine hohe Stufe an Zivilisation erreicht hatten, im Nichts versunken.
Nun kommen die Deutschen, die Engländer und die Franzosen an die Reihe,
wobei die deutsche politische Klasse aus echten Speichelleckern und Volksverrätern zusammengesetzt ist.
Warum sollten wir Wulf&Co länger in unserem Lande dulden.


Dieses Deutschland gehört doch dem Deutschen Volke und nicht diesen erwiesenen politischen Perverslingen.
Lasset uns die Angelegenheit in die Hand nehmen.

Der Zeitalter des Rassimus und der Beleidigungen im Fußball


https://i0.wp.com/www.welt.de/multimedia/archive/01531/suarez_DW_Sport_LI_1531966p.jpg

Die Kontrahenten, die sich rassistisch beleidigten. Wohl gesagt, der Tatvorwurf des Rassismus in Großbritannien ist eine Einbahnstraße. Also immer der Hellhäutigere gegen den Dunkelhäutigen. Der Schwarze darf den Weißen sagen, was er will. Das ist halb so schlimm.

Im Britischen Fußball fängt ein neues Zeitalter an. Einst war Fairplay eine wichtigste Bedingung im britischen Sport. Heute betreiben die Spieler eine ganz andere Sportart, die man nicht mehr mit Ball sondern mit Worten, Spucken und Gerichten Spielt. Es nennt sich Rassismus und Beleidigung:

Liverpools Stürmer Luis Suarez wird wegen einer angeblichen rassistischen Beleidung Patrice Evras für acht Spiele gesperrt. Ein Urteil mit vielen Hintergründen.

Bitte beachten: Der Tatverdächtige gehört selber zu einer Gruppe, die sich nicht zu den Ur-Briten zu zählen ist. Aber solche findet man natürlich auch auf der Anklagebank:

Drittens schließlich laufen parallel die Ermittlungen im Fall John Terry. Dieser hat potenziell noch mehr Sprengkraft, denn auch der Chelsea-Verteidiger soll rassistisch ausfallend geworden sein (gegen den Queens-Park-Rangers-Spieler Anton Ferdinand), und bei ihm handelt sich um den Kapitän der englischen Nationalmannschaft. In seinem Fall ermittelt parallel auch die Staatsanwaltschaft, weil Ferdinand den Vorfall auch bei ihr anzeigt hatte.

Die Presse versucht, diese Sachen möglichst in bestem Licht darzustellen, sie zu verklären:

Was anderswo verniedlicht wird, nehmen die Engländer sehr ernst. Erfolgreich wurde so die Gewalt von den Zuschauerrängen verbannt. Auch rassistische Äußerungen von Fans werden hart verfolgt. Für die in anderen Teilen Europas leider alltäglichen Affenlaute gegenüber dunkelhäutigen Spielern etwa gibt es jahrelanges Stadionverbot. Die englische Praxis widerlegt erfolgreich die Beschwörungen von Machtlosigkeit, die man etwa in Deutschland immer wieder hört, wenn Verband und Vereine mit Fehlverhalten von Fans konfrontiert werden.


Welt Online

Aber die harte Fakten sind, dass der Sport, einer der Gebiete, auf dem der Multikulturalimsus immer zelebriert wurde, selber unter dme Multikulturalismus zerreißt.

http://www.kybeline.com/2011/12/21/der-zeitalter-des-rassimus-und-der-beleidigungen-im-fusball/#more-30013

Deutschland, Deutschland, bist verblichen.


Auszüge aus den Rechten Notizen

Deutschland, Deutschland, bist verblichen.

O wie schnell ist das geschehn!

Deutsche Art, sie ist gewichen

Fremden, die nicht wieder gehn.

Wie ist doch so fremd geworden

dies noch gestern deutsche Land!

Wer nur konnte so dich morden,

dich, mein deutsches Vaterland?

5. 4. 96

Ich erinnere mich noch an ein Deutschland ohne Ausländer – z.B. an Schulklassen ohne Ausländer (sogar noch zu meiner Lehrerzeit) – und ich würde diese Erinnerung gerne weitergeben. (Wie die Juden in der „babylonischen Gefangenschaft“ die Erinnerung an ihre Heimat, besonders an Jerusalem, weitergegeben haben.)

5. 10. 96

Der europäische Rassismus ist eine Folge der von Europa vollbrachten Einheit der Erde: jetzt hatte man auf einmal alle Fremden und „Barbaren“ / „Wilden“ nicht mehr jenseits eines Limes oder einer Großen Mauer, sondern sozusagen innerhalb. (10. 4. 98: Rassismus ist also nicht offensiv / aggressiv, sondern defensiv / reaktiv.)

29. 6. 98

„Wir haben sie doch gerufen (angeworben)!“ – „Aber nicht als Siedler!“ (Nicht einmal die Gastarbeiter selbst haben ursprünglich vorgehabt, hier zu bleiben.)

Zu dem „wir“: Man hat niemals die Lehrer gefragt, ob sie bereit wären, die Kinder der Gastarbeiter zu unterrichten.

Zweierlei Maß in Sachen Rassismus


Artikel aus „Junge Freiheit“ Nr. 51-2011

England: Während Emma West für ihre Verbalattacken Weihnachten im Gefängnis verbringt, bleiben vier Somalierinnen trotz rassistischer Gewalt auf freiem Fuß

Was unsere türkischen Gäste……….so alles von sich geben……..


von:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/12/04/was-unsere-turkischen-mitburger-und-akademischen-fachkrafte-leisten/#comment-9890

Der Beitrag ist nicht unbedingt fair, weil es auch andere und sehr vernünftige Türken gibt, zb Atatürk, lol, zeigt aber, warum Sarrazin durchaus recht hat.

Ich zitiere einfach einmal ein paar Reaktionen eines türkischen Ingenieurs auf meinen bekanntlich sachlichen und völlig ausgewogen unparteiischen Blog.

Normalerweise soll man nach den Empfehlungen der Psychiater kranke Stalker ignorieren. Ich mache aber nicht gerne, was man von mir erwartet und finde es wichtig, daß man sehen kann, was da von unseren Berliner Volksverrätern alles hereingewunken wird und sich unter uns tummelt und von unserem hochverehrten Bundespräsidussel als Bestandteil unseres Landes erklärt wird:

B. Seitigtdich
b@seitigtdi.ch
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 7:42 pm

Na, du Goebbelsfotze?
Siechst du noch oder stinkst du schon?

Säuberungsteam
wir@nsu.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 1:57 pm

Fuckliblitzli, es wird Zeit, daß man dir endlich eine Kugel verpaßt.
Der Leichengestank zieht schon bis nach Mekka.

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:51 am

Boah ey Fickli du zensierst ja!
Wat ne Schwuchtel ….

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:50 am

Waren die drei mit dir verwandt, Fickli?

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:55 am

„Krieg ich jetzt nen Lehrstuhl für Vitzliputzlismus oder einen Platz in der Psychiatrie?“

Du kriegst ne Schrotladung in deine dumme Fresse.

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:53 am

Du Faschofotze. Ich fick gern mit dir.

Holgi
tretetnazistot.at x
holgerstambek@gmx.at
84.45.106.151

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:48 pm

hab gehoert, hier herrscht ns-zensur?
neonazis unter sich?

Carlo der euch Nazis in den Arsch tritt
carlo@ficktdi.ch
91.121.145.179

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:43 pm

Sachma, pegelst du dir immer erst einen mit nem Klaren oder ist dein Hirnwichs schon ausgelaufen, du Vollfotze? Trauerst du um deine toten Volksgenossen in Thüringen, du nazistischer Fußabtreter?

Antinaz
klaus@hotmail.com
208.89.214.114

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:39 pm

Dinner?
Was bistn du fürn low-cost Deutscher, du Naßnase?

Die Nazificker
die.nazificker@msn.com
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:35 pm

Ja, mei!
Woas isn los hiar?
Die ganze NS-Gemeinde in Aufruhr?

himmler
adolfhimmler@gmx.de
46.223.108.92

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 05.11.2011 um 6:47 pm

ihr völlig verblödeten eselficker.das judenpack hat auch schon mal von der herrschaft geträumt,die meisten etwas später gasförmig.euch muslimes gerotze mit eurem kinderficker mohammed griegen wir auch noch.

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:02 am

Hattest du nicht behauptet es gebe keine Zensur auf deinem Idiotieblog du Schwachsinnsnazi?

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:00 am

Vickliputzli ermittelt!

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Keine Angst Ficklibuckli, du wirst nicht vergast.
Für dich ist was Bleiernes bestimmt.

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Du Zensurschwuchtel.

Todeskommando Flurbereinigung
info@todeskommando.in
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:38 am

Vitzli, wir müssen dich leider töten. Es dient dem Umweltschutz.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:18 am

„seufz … andere behaupten, ich teile echt gerne aus :-(

nein, du lutschst auch gerne.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:17 am

was ist eigentlich mit *unserer* forderung nach *deinem* tod, Vucklibickli?
ist die etwa keine meldung wert, du lutscher?

islamischer Scharfrichter
fareus.de x
vickli@buck.li
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 9:59 am

Also unser Imam hat bereits das Urteil über Dich gefällt: Kastration.
Wir schärfen seit gestern schon mal unsere koscheren Messer für Deine eierchen, Ficklibuckli – viel wird’s da ja nicht abzuschneiden geben, fürchte ich …

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:57 am

ooooooooooooooooo, der arme kleine vitzli, das ist ja soooooo, gemein!
vielleicht kann man dich trösten, indem man dir einen gewehrlauf in deinen arsch schiebt, du kleine ss-schwuchtel?

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:54 am

was regst di so auf, du kleine nazischwuchtel?
steckt etwa stefans pimmel noch in deinem arsch, du kleiner faschobefeuchter? :-)

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:51 am

du feiger faschist, versteck dich wieder hinterm ofen. wenn wir dich mal in die finger kriegen, wirst du deinen abgeschnittenen miniwurm im mund haben.

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:49 am

gähn. in wirklichkeit wichst du dir dochnur einen auf ihre nacktfotos ab, du faschoschwein.

dabei hat die ganz häßliche titten und sieht eher aus wie ein zu schnell gewchsenes mädchen. aber genau *das* ist es vermutlich, was dich so anmacht, du brauner handwichser.

——————————————————————–

Deutschland schafft sich ab. Erdogans akademische Fachleute sagen den Kartoffeln, wo´s lang geht.

Liebe linksgrüne Vollidioten … nein, vergesst es ….

Du siehst, liebe türkische ingenieurmäßige Fachkraft, ich zensiere keineswegs, nur alles zu seiner Zeit. Den Psychiatern nach müsstest du jetzt zulegen …

Friss deine Pillen und leck mich am Arsch. Dein schwäbischer Arbeitgeber tut mir echt leid.  :-)

Klar, ein lustiger akademisch- türkischer Einzelfall. Wie alle Einzelfälle. Die anderen Freunde der islamischen Steinigung und Hand- und Fußamputationen sind aber völlig normal, kriegen Lehrstühle für Hokuspokus und sind Bestandteil Deutschlands. Laut Bundeschristian.

5 Kommentare »

  1. Hast du da noch die Rechtschreibprüfung drüberrutschen lassen?
    Unglaublich wenig Fehler, jedenfalls im Vergleich zu dem, was solche Leutchen ansonsten so von sich geben „in teh internetzz“.
    Ich schick ein paar gute Nerven durch, wenn ich welche finde … :|

    Kommentar von atomkernbratling | Dezember 4, 2011

  2. Typisch mohammedanistisch ist dabei m.E. die abartige Verbindung von Gewalt und Sex.

    Gruß, Time

    Kommentar von Time | Dezember 4, 2011

  3. Interessant, was diese Muselmanen alles wissen: Wo man den Schniedel überall reinstecken kann. Hab ich gar nicht gewusst. Den Herrn Ingenieur scheint das echt zu faszinieren. Er kriegt keinen Satz ohne Sauereien zustande. Tourette-Syndrom?

    Kommentar von Kunibert v. Krötenschreck | Dezember 4, 2011

  4. seid alle gegrüßt. :-)

    wie der psychiater schon sagte: er legt zu. heute schon 4 stück.

    Kommentar von vitzliputzli | Dezember 4, 2011

Die Schnarre baut schon wieder Scheisse


Oder wie will sie erklären, daß türkische Opfer von Gewalttaten durch Deutsche gegenüber deutschen Opfern von Gewalttaten durch Türken mit üppigen Sonderzahlungen bevorzugt werden?

Struktureller antideutscher Rassismus?

Steht da ein geheimer Geheimplan der FDP dahinter, die Wählerstimmen bei der nächsten Wahl auf unter 1 % zu reduzieren, um den Mitleidseffekt auszulösen? Oder ist für die FDP und ihre an den Schnüren der hysterieschürenden Medien zappelnden Politkasper sowieso schon alles egal geworden?

Als Deutscher fühlt man sich nur noch verarscht. Aber warum wählt der trottelige Deutsche das Berliner Kartell eigentlich noch?

Irgendwie geschieht es ihm recht!

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/11/20/die-schnarre-baut-schon-wieder-scheisse/#comment-9655

Die Schlimmsten in unserem ehemals wirklich schönen Deutschland!


In unseren lächerlichen und moralisch völlig verkommenen Qualitätsmedien (lol) wird gegenwärtig versucht, uns ewig kleinen Mündeldeppen mit schlimmen Naziopas die Fascho-Scharia als für gar nicht so schlimm zu verkaufen. Klar, das linke Gesocks muss jetzt heftig relativieren, weil es sonst nicht erklären kann, warum es gejubelt hat, als der Westen die Handabhacker und Schwulenaufhänger herangebombt hat.

Ein paar verkommene Beispiele wurden hier schon genannt. Man sieht sehr schnell, wie es das linke Gesocks mit den Menschenrechten hält.

Im koranischen Lehrbuch steht, haut dem Dieb die Flossen ab und die linke Journallie jault nicht auf, wie bei Bush & C0 ? Im Islam sind Rassismus und schwere Verletzung der Menschenrechte diesem Dreckspack völlig egal. Aber auf Bush draufhauen? (Ich mag den auch nicht, genausowenig wie den obamel – aber diese verkommene Verlogenheit der linken Bagage sucht ihresgleichen im Universum!)

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/25/die-schlimmsten-in-unserem-ehemals-wirklich-schonen-deutschland/

BILD verarscht die Leser.


In enger Zusammenarbeit mit dem Sadistischen Bundesamt für Volksverblödung.

„14% aller Deutschen, die einen Partner mit ausländischen Wurzeln haben, entscheiden sich für eine Türkin oder einen Türken.“

So meldet es BILD heute.

Was das aber wohl für „Deutsche“ sind? Viele Türken erhalten ja ohne weiteres einen deutschen Pass (ohne daß sie je auf die komische Idee kämen, sich als Deutsche zu betrachten!)

In einem früheren Artikel habe ich mich schon mit dem Blödsinn der angeblichen Integration befasst. Zum Heiratsverhalten der Türken in Deutschland:

Herkunft Partner (ohne Ledige)
Türkisch                                                       769       93,1 %
Deutsch                                                         30           3,6 %
Andere                                                           19           2,3 %

Nach wie vor und auch noch nach rund 50 Jahren hier im Land heiraten sie immer noch praktisch ausschließlich unter sich. Die restlichen 320 Gutachtenseiten kann man sich getrost in die Haare schmieren.

vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/26/wir-werden-verarscht-und-bezahlen-die-gutachten-teuer-eine-lachnummer/

Grüne sind begeistert vom Scharia-Islam!


Warum die Gaga-Grünen wirklich für den Islam sind: die Ökologie!

Im wirklich wahren Islam ist Autofahren für minderwertige Weiber natürlich verboten. Und minderwertig sind im rassistischen Islam alle Weiber (außer vielleicht Mutti).

Saudi-arabisches Gericht lässt Autofahrerin auspeitschen

Nicht, daß Alla vom Autofahren etwas verstanden hätte.  Allas geistiger Horizont hört bekanntlich bei Kamel und Kamelreisen auf, was alleine schon beweist, welch beschränktes Geistes Kind hinter dem zurückgebliebenen Mittelalter-Koran steht. 

Der moderne Türke Kemal Atatürk hat dies übrigens – im Gegensatz zu dem heutigen Mittelalter-Spinner und Kopftuchimperialisten Erdogan – schon vor rund 100 Jahren erkannt und den ganzen Islam einen verwesenden Kadaver benannt.

Trotzdem finden die Grünen (und alle anderen antidemokratischen faschismusnahen Installierer von FDP-CSU bis SED) den Islam – im Gegensatz zum Christentum – echt phantatisch.

Die Lösung ist einfach. Frauen … also minderwertige Weiber … dürfen im wahren Islam des Prophetenlandes nicht autofahren. Und so vermindert sich der CO2 – Ausstoß sofort auf die Hälfte und die klimabedrohte Welt wird doppelt so schnell gerettet – dank Islam!

Im Lande Mohammeds, dem Führer der Klimaschützer wird jetzt durchgegriffen.

Die Frauen in Saudi-Arabien sollen das Kommunalwahlrecht bekommen, doch wenn sie sich ans Steuer eines Pkw setzen, müssen sie mit drakonischen Strafen rechnen. Nun ist zum ersten Mal eine Autofahrerin verurteilt worden – zu zehn Hieben mit der Peitsche…

… stützt sich auf Edikte konservativer Religionsgelehrter, …

Quelle: SPIEGEL

Das Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen am halben Körper, die im Iran Opfer einer Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde. Diese Bestrafung für leichtere Vergehen bzw. wegen eines Gerüchts ist in islamischen Ländern üblich.

Liebe Grüne. Ich muss Euch zustimmen. Für den Klima müssen wir alle Opfer bringen. Retten wir den Klima mit Islam!

Frauen weg vom Steuer! Rauf aufs Kamel! Alla wird uns retten.

Während diese Frau noch glimpflich weggekommen ist, haben Kritiker dieser Mord- und Totschlagsideologie mit ganz anderem zu rechnen:

Du Vollhorst wirst doch wohl nicht plötzlich differenzieren können zwischen „gläubigen“ und „nicht-gläubigen“ Muslimen, Du hässliche Nazifresse? Für solche Amöben wie Dich sind wir doch alle gleich – so wie Du für mich genauso ein Naziarschloch bist wie der Rest Deiner arischen Rasse. Da hilft nur noch eins: Eine Kugel zwischen Deine blauen Augen, Du Asi.

Quelle

Eine wahre Hochkultur, dieser brutale Gewalt-Islam, den uns das deutsche Politikergesindel beschwert und der jetzt laut Bunzelpreselent neuerdings gar zu Deutschland gehört.

Sie mögen islamische Herrenmenschen

Es gibt nichts Verlogeneres und Scheinheiligeres als dieses grüne Umweltgesocks und dessen schwarzrotgelbes Komplizenpack!

Hoffnungsfroh stimmt auch der BW-Ministerpräsident Kretschmann, der bereits damit begonnen hat, die Investitionen auszupeitschen:

Kretschmann sprach von einer „Innovationspeitsche“

Irgendwie dreht das Land jetzt völlig durch.

Quelle:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/27/mit-der-peitsche-das-klima-retten-grune-sind-begeistert-vom-scharia-islam/

Wie der Staat islamisch infiltriert wird (Teil 42.766): die Islamministerin ist bereits installiert und legt schon kräftig los! (via Vitzliputzli’s Blog)


http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/17/wie-der-staat-islamisch-infiltriert-wird-die-islamministerin-ist-bereits-installiert/

Und zwar in Baden Württemberg: Frau Bilkay Öney (SPD). In der aktuellen Jungen Freiheit wird berichtet, daß sie das Kopftuchverbot für Beschäftigte im Staatsdienst in Frage stellt. Sie möchte also Menschen mit Kopftuch, das den persönlichen Glauben an eine verfassungsfeindliche und menschenrechtswidrige Religions- und Gesellschaftsideologie repräsentiert, in den Staatsdienst lassen, wo sie schon optisch deutlich sichtbar für den Islam werben können

(natürlich auch inhaltlich, denn das ist ihre Pflicht als Moslems).

Frau Öney begründet das abenteuerlich damit, daß den Moslemfrauen sonst ein Stück Integration verweigert würde. Als Integrationsministerin möchte sie, daß die Kopftuch tragenden Frauen sich „integrieren“.

Ein paar deutsche Dummdödels werden die Begründung überzeugend finden. Also viele rotgrüne Trottel.

Nein, Frau Öney, wer im Staatsdienst arbeitet, darf kein Verfassungsfeind sein. Und schon gar nicht derart sichtbar, daß es demokratisch und menschenrechtlich gesinnte Menschen graust.

Und sowohl die Menschenrechte als auch die Gesetzgebung für die Gesellschaft durch den Menschen als höchstrangiges Recht lehnen gläubige Moslems selbstverständlich strikt ab. Denn Allah ist größer!

Deswegen haben gläubige Moslems im Staatsdienst absolut nichts verloren. Ebensowenig auf den Regierungsbänken.

Und wer Sie in dieses Amt berufen hat, hat nicht einmal das verstanden. Man hat ernsten Anlaß, auch an dessen Verfassungstreue zu zweifeln. Und daß Ihr führender SPD-Ministerkollege Schmid mit einer Türkin verheiratet ist, hat natürlich auch nichts mit der zunehmenden Islamisierung dieses Landes zu tun. Gar nichts.

Ich persönlich bin gespannt, wann die erste am Kopftuch erkennbare Verfassungsfeindin auf einer deutschen Regierungsbank sitzt.

Und wer sie dort hinsetzt.

via Vitzliputzli’s Blog

Um Deutschland zu retten müssen die GRÜNEN mit aller Gewalt bekämpft werden.
Diese HORROR-TRUPPE setzt die Parteien wie SPD und CDU so unter Druck, dass diese sich dem schäbigen Spiel beugen.

Auch Wulff ist letztendlich nur eine Marionette des Zeitgeistes, der von den GRÜNEN massiv manipuliert wird.
Davon profitieren die türkischen-islamischen Verbände besonders, obwohl weder Türken noch der Islam allgemein, eine „grüne“ Politik unterstützen würden, da sie ja gegen Frauen und Ökologie als solches stehen.
So ist die absolute Verblödung der GRÜNEN zu erkennen, ja zu entlarven. Eine Institution zu unterstützen, die mit jeder Faser ihrer Existenz gegen „grüne“-Politik vorgeht.

Nun, wir wissen um die gefährliche Verblödung der GRÜNEN, aber auch um deren wahren Auftrag:
die Abschaffung von allem deutschen, einschließlich und besonders von den Deutschen selber.
Unsere AUfgabe muss es sein, die vielleicht rund 50% der Wahren Deutschen vor den Infiltrierten zu schützen.

Dabei hilft sehr die 68-seitige Broschüre zur Aufdeckung und den Hintergründen dieser GRÜNEN-HORRORTRUPPE:


Schweiz, Gemeinde Pfäffikon wirft Familien aus Wohnungen – wegen Asylbewerber.


 

Die Gemeinde Pfäffikon wirft Familien aus Wohnungen – wegen Asylbewerber.

 

 

 

Schweiz, Gemeinde schickt blauen Brief. Familien müssen Asylanten weichen

 

Michael Chiller-Glaus , ein linker Gutmensch ist beleidigt

PFÄFFIKON ZH – Die Gemeinde Pfäffikon wirft Familien aus Wohnungen – wegen Asylbewerbern.

Michael Chiller-Glaus (36) muss auf Ende Monat mit seiner vierköpfigen Familie aus seiner Wohnung raus. Die Gemeinde Pfäffikon, der die Wohnung gehört, hat den Chillers gekündigt.

Der Grund: Die Gemeinde will in der Wohnung Asylbewerber unterbringen.

«Das kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren», sagt Michael Chiller-Glaus zu Blick.ch, der bis vor kurzem die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus leitete.

Sein Zorn richtet sich nicht gegen die Asylbewerber, sondern gegen die Gemeinde Pfäffikon. Diese wehrt sich: «Die Sache tut uns leid, aber private Vermieter hatten kein Interesse, Asylbewerber aufzunehmen. Deshalb müssen wir eigene Wohnungen zur Verfügung stellen», sagt Martin Weber, Leiter Liegenschaften.

Chillers Familie hat mit Glück eine neue Bleibe gefunden. «Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie müssen Ende Monat raus und haben noch keine neue Wohnung in Aussicht», sagt Chiller-Glaus. (sas)

Aktualisiert um 16:13 | 22.06.2011

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/familien-muessen-asylanten-weichen-175220

 

«Das kann doch nicht sein, dass

man Familien auf die Strasse stellt,

um neue darin zu platzieren», sagt

Michael Chiller-Glaus zu Blick.ch,

der bis vor kurzem die Stiftung

gegen Rassismus und

Antisemitismus leitete.

 

 

Da hat es doch mal den Richtigen

erwischt, der linke durchgeknallte

Gutmensch müßte doch glücklich

sein helfen zu können……