Ich habe geweint vor Glück , Menschen die für ihre Freiheit kämpfen…


oder

 

Der Kampf , Bürger gegen Unrecht Mein Herz ging auf bei all dem Patriotismus Werte ,Demokratie , wichtiger als Egoismen es Lebe France es lebe die Demokratie

Chaos in Calais: Heftige Proteste gegen Invasoren-Lager in Frankreich


die Franzosen besitzen diese menschenunwürdige zionistische Hirn-Vergewaltigung seit 1945 nicht.

dies läßt sich unschwer erkennen, da in Frankreich der Widerstand aktiv auf den Strassen ist….zu Millionen.

mit zu den stärksten Parteien gehört FN mit Le Pen…

es schmerzt stark zu betrachten wie sich Nachbarvölker mit Kraft wehren…und in Deutschland gibt es

nur Dresden….zumindest hält Österreich die Stange…FPÖ stärkste Kraft und mit Hofer wohl auch

der kommende Bundespräsident.

 

Der Bevölkerung wird es zu viel: Protest gegen das Flüchtlingscamp in Calais, das mit 10.000 Bewohnern längst zu einer kleinen Stadt wurde.

Der Bevölkerung wird es zu viel: Protest gegen das Flüchtlingscamp in Calais, das mit 10.000 Bewohnern längst zu einer kleinen Stadt wurde.

Das Flüchtlingslager von Calais, genannt „Der Dschungel“, ist seit über einem Jahr einer der europäischen Brennpunkte der Migrationskrise. Nun fordern Franzosen die Schließung des Lagers. Dabei kam es auch zu Gewalt.

Frankreich: Revolte gegen die Eliten


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Während die Welt durch die Fußball-EM 2016 abgelenkt ist, haben die Eliten den Franzosen ihre Rechte gestohlen und Blut auf den Strassen vergossen. Immer noch schweigt der Mainstream tot, was sich täglich auf den Strassen Frankreichs ereignet.

Millionen Franzosen proben den Aufstand gegen die herrschende Klasse. Sie sind entschlossen, ihre Rechte einzufordern. Wieder kämpften in der vergangenen Woche Tausende maskierte Demonstranten bei brutalen Strassenkämpfen mit der Polizei.

Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer gegen die Randalierer ein, die zuvor Steine geworfen und Schaufenster zerstört hatten. Millionen von französischen Bürgern haben sich ihnen angeschlossen. Sie protestieren gegen die neuen Anti-Arbeiternehmergesetze, die von der Regiering Hollande beschlossen wurden, damit eine reiche Elite sich auf Kosten der einfachen Menschen bereichern kann.
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Auf den Strassen herrscht Anarchie und die Polizei hat Probleme Schritt zu halten. Sie haben die Demonstranten gebeten die unnachgiebigen Proteste zu stoppen, klagen über Erschöpfung, und haben sogar ihre eigenen Protest gegen die Brutalität der Demonstranten abgehalten. Polizeiautos wurden in Brand gesetzt, Polizisten und Privatautos brannten.

Die Demonstranten in Paris vertreten alle Arbeiterklassen, haben sich vereint und mobilisieren den Widerstand gegen die Gier der globalistischen Eliten. Regierung, Polizei und Mainstream-Medien versuchen weiterhin diese wichtige Volksbewegung zu unterdrücken und die Menschen, die sich erheben.

Videos der totgeschwiegenen Revolte

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27479-Frankreich-Revolte-gegen-die-Eliten.html

Wilde Proteste : Minister Maas flüchtet aus Zwickau


Veröffentlicht am 01.05.2016

Ursprünglich sollte Vize-Kanzler Sigmar Gabriel (56, SPD) auf
der DGB-Demo in Zwickau sprechen. Doch Gabriel meldete sich krankheitsbedingt ab, schickte Heiko Maas.

Vor der Bühne auf dem Neumarkt warteten
mehrere hundert Zwickauer.

Als die Rede des Ministers kurz nach 10.30 Uhr
begann, setzte ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert ein.

Trillerpfeifen und Sprechchöre übertönten die
Lautsprecher-Anlage fast komplett. Maas hatte sichtbar
mit der Fassung zu kämpfen, bezeichnete
Teile der Demonstranten sogar als „lächerlich“:

Sie würden Meinungsfreiheit fordern, aber
andere Meinungen niederbrüllen.

Unter lauten „Volksverräter“- und „Wir sind das Volk“-Sprechchören verließ der Tross rund um den Politiker nach kurzer Zeit die Bühne und flüchtete im Laufschritt in die zwei bereitgestellten Limousinen.

Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus

 

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„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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Reiseverbot für „Störer“: Demonstranten dürfen nicht zu EU-Gipfeln

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austritt eu euro

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Proteste gegen Chemtrails, Haarp und GEOENGINEERING – 25.08.2013 ! Berlin, Köln, Düsseldorf mit Werner Altnikel …


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wer von euch war dabei und/oder kennt Personen, die anwesend waren?

wenn ja, schildert bitte eure Eindrücke…….