Visionen 2050


Nur wer die Risiken kennt, kann richtig handeln!

Das Besondere an diesem Buch ist seine Entstehungsgeschichte. Die Idee hatte Professor Eberhard Hamer, führender deutscher Mittelstandsforscher, der das Projekt von Anfang an leitete. Zehn Arbeitsgruppen haben in vielen Sitzungen die Trends und Prognosen für Deutschland und Europa bis zum Jahr 2050 erarbeitet. Dieses Kompendium bietet das Kondensat der Erfahrungen und Analysen von über 30 Fachleuten und Experten.

So viel geballtes Expertenwissen wie selten!

Das Autorenteam beantwortet so wichtige Zukunftsfragen wie:

  • Wird die Nahrungs- und Wasserversorgung der Bevölkerung gesichert sein? Wie werden sich die Verfügbarkeit und die Verteilung der Rohstoffe entwickeln? 

  • Wie wird sich die Weltbevölkerung entwickeln? Wird es zur größten Völkerwanderung der Weltgeschichte kommen?

  • Wann wird das Weltfinanzsystem zusammenbrechen, und wie könnte ein neues Finanzsystem aussehen?

  • Wird es einen neuen Technologiezyklus geben? Welche Rolle werden Bio-, Nano- und Neurotechnologie spielen?

  • Welche Rolle werden Bildung und Bildungssystem für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit spielen?

  • Wird die NATO Deutschland in ein militärisches Abenteuer gegen Russland hineinziehen und einen Dritten Weltkrieg auslösen? Wird Deutschland den neuen Formen der Kriegsführung gewachsen sein, und wie ist es um die innere Sicherheit bestellt? Droht uns ein Bürgerkrieg im eigenen Land?

  • Wie wird die Massenimmigration unsere gesellschaftliche Entwicklung beeinflussen?

  • Droht Deutschland und Europa eine Wirtschaftskrise mit einer langen Korrektur- und Rezessionsphase?

  • Welche tief greifenden geopolitischen Veränderungen stehen uns bevor?

  • Welche Lebensziele und -werte werden die Menschen in Zukunft bewegen, motivieren und antreiben? Welche Werte sind dauerhaft, tragfähig und wertvoll genug, um unser Leben künftig bestimmen zu können?

 Bild anklicken

Dies sind alles enorm wichtige Aspekte für unsere Zukunft. Deshalb beruhen alle Prognosen auf sorgfältigen Recherchen und werden mit seriösen Argumenten untermauert.

Zu den Autoren dieser bahnbrechenden Analysen und Prognosen zählen neben

Prof. Dr. Hamer

Militärspezialisten wie Oberstleutnant a.D. Burghard Geller

oder Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof,

Forscher wie Prof. Dr. Reinhard Franzke,

Prof. Dr. Rainer Gebhardt oder

Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle sowie erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer.

Diese Forschungsbeiträge fassen alle wichtigen Trends der kommenden Jahrzehnte kompakt und leicht verständlich zusammen.

Wer sich rechtzeitig und richtig vorbereitet, den werden die kommenden Krisen nicht überraschen, am wenigsten schädigen, und er hat sogar in der Krise besondere unternehmerische Chancen.

Ein gerade in der heutigen Zeit unverzichtbares Buch

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

zu den zahlreichen September-Prognosen gesellt sich auch diese: brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?


Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalban dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendeinernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart(Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

Zukunft: Statt Aufbruch kommt Zusammenbruch


Was ist nur aus dem noch so jungen Jahrhundert geworden? Statt des Aufbruchs naht Armageddon. Stehen wir gar am Anfang eines neuen missratenen Millenniums? Ein kurzer Überblick.

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Es sieht derzeit nicht gerade gut aus.

Kurz nachdem das »Jahr-2ooo-Problem« überwunden war – und weder Flugzeuge abstürzten noch Atomkraftwerke explodierten oder Raketen von allein losgeflogen waren, da sah zunächst (fast) alles ganz erfrischend und verheißungsvoll aus.

China trat 2001 der Welthandelsorganisation bei und spannte sich als neue Lokomotive vor die globale Wirtschaft. Wachstum über Jahrzehnte hinweg schien quasi garantiert.

Und 14 Jahre später? Allgemeine Verunsicherung, erdrückende Schuldenberge, das schwelende Euro-Debakel, immer mehr regionale Konflikte, Abhörskandale, Geldentwertung, Zeitungssterben, Negativzinsen, Flüchtlingsströme

–    und eine globale Wachstumslokomotive China, die selbst schlappzumachen droht, weil sie ein Drittel langsamer wächst als damals beim WTO-Beitritt.

Geschichte hält sich nicht an Prognosen

Im Klartext: Der Aufbruch weicht immer mehr allgemeinem Katzenjammer. Das Internet ist eine riesige Späh- und Zensurgrube. Die Einkommens- und Vermögensunterschiede klaffen so weit auseinander wie zuletzt im 19. Jahrhundert.

–    massiv beschnüffelt, seine Polizei militärisch hochrüstet, zunehmend bürgerliche und von der Verfassung garantierte Rechte ignoriert und mit den Füßen tritt. Ein Staat, der immer öfter in den Krieg zieht und sich dabei in wachsendem Maße finanziell überdehnt. Dabei zerfällt er im Inneren.

Die Bevölkerung wird abgelenkt

Der zweite Faktor, der half, das Ruder dieses jungen Jahrhunderts gleich nach dem verheißungsvollen Start herumzureißen, war die verheerende Finanzkrise von 2008. Sie schwächte das Finanzsystem so sehr, dass es jetzt schon bei kleinen externen Schocks ins Wanken gerät.

Die Finanzkrise motivierte die Notenbanken, die Welt mit billigster Liquidität zu überschwemmen. Dabei werden schlechte Investitionen für Billionen von Dollar ermöglicht, die Sparer schleichend enteignet und Spekulation in so biblischem Ausmaß angefacht, dass eskalierende Preise für Energie, Nahrungsmittel und Immobilien das tägliche Leben für immer weniger Menschen erschwinglich machen.

Die ein Prozent an der Spitze der Einkommens- und Vermögenspyramide leben in Saus und Braus. Am Boden der Pyramide wuchert gefährlich das neue Proletariat, das kunstvoll mit Reality-Shows abgelenkt und mit immer mehr Teilzeitjobs auf den Zehenspitzen gehalten wird. Ein Propagandastaat macht sich breit. In der sozialen Mitte tut sich eine klaffende Lücke auf, die zusammen mit Steuern vermeidenden Konzernen hilft, die Nationalstaaten fiskalisch auszuhöhlen und unregierbarzu machen.

Auf dem Weg zum Bürgerkrieg

Schlimmer noch: Es drohen Klassenkämpfe, die in Bürgerkriegen enden werden. Die Kriege im Rest der Welt, zu einem guten Teil von den USA angezettelt und geführt, lösen derweil Kosten und Flüchtlingsströme aus, die weite Teile des Westens zu überfordern drohen. Der dritte Faktor ist die unterschätzte Wucht, mit der sich die Immigration ins Internet fortsetzt. Sie führt zu Vereinsamung, effektiverer staatlicher Kontrolle, abgelenkten und ausgespähten Bürgern sowie einer Erosion in den Massenmedien, die zwar zu einem Teil selbst verschuldet ist, aber den herrschenden Eliten das Regieren deutlich erleichtert.

Das Internet fördert den Überwachungsstaat, bietet den Wählern aber gleichzeitig-zumindest theoretisch – die beste Chance, die sie je hatten, sich zu organisieren und echte Demokratie zu proben.

Doch Gleichgültigkeit, Übersättigung und Trägheit verhindern, dass sich die Wähler zur Rettung ihrer Rechte und Demokratien tatsächlich zusammenrotten.
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Zukunftsaussicht (auch ohne Crash und Kriege) Die Lebensqualität wird sich für fast jeden dramatisch verschlechtern…


zukunftsaussichtFür AUDIO bitte Bild anklicken…

Es gibt Berufe, die gelten als solide und sicher. Eltern empfehlen sie ihren Kindern. Doch manch einer, der heute noch einen solchen Beruf erlernt, wird wohl schon bald ganz sicher arbeitslos.
Wenn man Zukunftsforscher befragt, welche Berufe krisensicher sind und auch in einer Generation noch existieren werden, dann treffen sie zurfachst die gleiche Aussage: Jeder Zweite wird in Zukunft das Doppelte seines heutigen Einkommens erzielen, aber dafür dreimal so viel wie heute arbeiten müssen. Und: Spätestens im Jahr 2030 wird die andere Hälfte der Menschen im deutschsprachigen Raum keine regelmäßige Arbeit mehr haben. Das heißt: Alle werden immer unzufriedener. Weil die einen zwar ein hohes Einkommen haben, dafür aber fast rund um die Uhr arbeiten müssen. Und die anderen unendlich viel Zeit, aber kein Einkommen haben werden.

Welche Berufe empfiehlt man Kindern?

Die Lebensqualität wird sich also für fast jeden dramatisch verschlechtern. Und der Sozialstaat wird daran nichts verändern können, weil jene, die fast rund um die Uhr arbeiten müssen, auch die Früchte ihrer Arbeit sehen wollen. Es ist klar, dass Hilfsarbeiter und Ungelernte in dieser angeblich
jetzt sehr schnell Realität werdenden Zukunftswelt nicht die geringste Chance haben werden. Aber welche Berufe empfiehlt man seinen Kindern oder Enkeln heute, damit diese in der Welt von morgen nicht zu den Verlierern gehören werden? Fast jeder Beruf, der früher als sicher galt, steht heute auf dem Prüfstand oder ist dem Untergang geweiht. Auch Handwerk hat schon lange nicht mehr den sprichwörtlich goldenen Boden. Schuhmacher, Buchbinder oder Steinmetze haben eine brotlose Zukunft.

Aber auch für Maurer und Bauarbeiter wird es in wenigen Jahren schon kaum noch einen
Bedarf geben. In China sind schon jetzt riesige 3D-Drucker im Einsatz, die aus Zement und Bauschutt pro Tag die Fertigteile für zehn neue Häuser »ausdrucken«, welche dann von Robotern zusammengesetzt werden. Ein solches Haus ist umweltfreundlich und kostet als Rohbau an Ort und Stelle weniger als 4000 Euro. Bohren, hämmern und zuschneiden entfällt. Es ist eine reine Frage der Zeit, wann diese Technik auch zu uns kommen wird – und Massen von Bauarbeitern und anderen Berufen rund um den Bau überflüssig macht.

Nicht anders ist es mit Journalisten. Jeder fünfte Jugendliche erwägt heute, einen Beruf aus der Medienwelt zu erlernen und Journalist zu werden. Und ganze Hochschulen sind mit Studierenden gefüllt, welche das Abfassen und Bearbeiten von Texten erlernen. Dabei erobern Roboterjournalisten längst Ressort für Ressort.

Der von Maschinen generierte Journalismus ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern Realität: In Los Angeles schreiben Roboter die Erdbebenwarnungen für Onlinemedien. Im Sportbereich setzen fast alle Agenturen Meldungsapparate für Spielberichte ein. Und gerade erst hat die Nachrichtenagentur AP mitgeteilt, dass sie von sofort an Geschäftsberichte und die Bilanzberichterstattung von Unternehmen vollautomatisch von Robotern erledigen lassen wird. Computer machen aus Daten und Zahlen blitzschnell Nachrichtenartikel. Und die Hersteller der Maschinen arbeiten längst auch daran, dass die Roboter schon

bald auch Nachrichten aus Politik oder dem lokalen Umfeld vollautomatisch aufbereiten sollen. Roboter haben weder eine Kündigungsfrist noch Mutterschutz, Krankheiten oder eine Gewerkschaft im Hintergrund. Sie werden nicht nur den klassischen Journalismus zum aussterbenden Beruf machen. Gerade erst hat Mercedes-Benz auf der Autobahn bei Magdeburg den ersten von einem Roboter gelenkten Lkw vorgestellt.

Das System namens »Highway Pilot« kommt auf der Autobahn ohne den lenkenden Einfluss des menschlichen Fahrers aus. Nur mit einem Ensemble aus Kameras, Radar und Sensoren ist der Lkw in der Lage, das Verkehrsgeschehen allein zu kontrollieren -quasi ein Autopilot. Eingebaut in den Lastwagen ist das System »Mercedes Actros«. Künftig soll es auch in Pkw, kleine Limousinen und Transporter eingebaut werden. Die Botschaft ist klar: Lkw-Fahrer, Taxifahrer und Kurierdienste können sich schon mal nach einer neuen Betätigung umschauen. Die Automatisierung macht vor nichts mehr halt.

Automaten und Roboter übernehmen nicht mehr nur schwere Arbeit und einfache Handgriffe. Mit zunehmender Rechenleistung erobern sich Computer auch Einsatzgebiete, die bisher den Menschen Vorbehalten waren. Zwischen 1945 und 1980 sanken die Kosten pro Recheneinheit um durchschnittlich 37 Prozent pro Jahr. Seither hat sich der Rückgang der Kosten noch weiter beschleunigt. Automaten übernehmen heute fast alle Jobs von Telefonisten. Auch anspruchsvolle Berufe wie Typographen sterben mit ihnen aus.

Der Bankkaufmann wird arbeitslos

Automaten übernehmen immer größere Arbeitsbereiche von Metzgern, Bäckern, Tischlern und Schreinern, die vor allem Maschinen einstellen und bedienen können müssen. Auch der Bankkaufmann, einst Inbegriff beruflicher Sicherheit, wird in der nächsten Generation ebenso arbeitslos sein wie der Buchhalter, weil Automaten die Funktionen übernehmen. Was also sollte man heute als junger Mensch erlernen? Nein, das ist kein Scherz. Die französische Regierung scheint jedenfalls ratlos zu sein, wie man den bohrenden Fragen der Zukunft auf dem Gebiet der Schaffung sicherer Arbeitsplätze begegnet.

Wenn – wie eingangs beschrieben – künftig die Hälfte der Menschen dreimal so viel wie heute arbeiten muss, in welchen Berufen wird sie das dann tun? Gesundheit wird die neue »Religion der Zukunft«.

Entsprechend gut sind die Aussichten in der Bio-, Gesundheits- und Pflegebranche. Der Arzt wird künftig mehr verdienen denn je zuvor. Bis zum jahr 2020 müssten allein im ambulanten Bereich mehr als 50000 Ärzte ersetzt werden, darunter knapp 24000 Hausärzte. Und auch für Ingenieure, IT-Spezialisten, Physiker, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gilt: Die Nachfrage wächst stärker als das Angebot.

Gesucht werden auch Altenpfleger und Pflegemanager. Weil wir immer älter werden, brauchen wir in den nächsten zehn Jahren etwa 300000 zusätzliche Pflegekräfte. Zudem werden in Krankenhäusern oder Altenheimen Fachkräfte gesucht, die sich um Verwaltung und Organisation der Pflege kümmern. Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert drei Jahre für Vollzeit (Teilzeit: fünf Jahre). Am meisten verdient man mit einem Studium von Pflegemanagement oder Pflegewissenschaften, Dauer etwa sechs Semester. Quereinsteiger und Studienabbrecher werden künftig gute Chancen als Mechatroniker haben. Der garantiert krisensichere Arbeitsplatz wird unentbehrlich, weil moderne Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge immer mehr und komplexere Elektronik enthalten.

Die Ausbildung zum Mechatroniker dauert etwa 3,5 Jahre. Und es gibt den Studiengang: Mechatronik/Maschinenbau, Dauer etwa sieben bis zehn Semester. Ähnlich gute Aussichten werden Anlagentechniker im Bereich von Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben. Auch für Forscher und Entwickler sind die Zukunftsaussichten blendend, ebenso für Agrarwissenschaftler, Logistikexperten und für chemische, technische und physikalische Prüfer. Optiker, Fachkräfte in Apotheken, Immobilienberater und Sozialpädagogen werden hingegen zu den Verlierern gehören, weil ihre Arbeit entweder von Maschinen oder Computerprogrammen übernommen werden wird oder es einfach keine Nachfrage mehr geben wird.

Der Landarzt wird zum Spitzenverdiener

Neu wird auch der Beruf des Tele-Chirugen, der über weite Entfernungen mithilfe von Robotern und Kameras Menschen operieren wird. Gerade in dünn besiedelten ländlichen Regionen wird der Patient dann von einem kleinen medizinischen Team vorbereitet, den Rest übernehmen die sicher geführten Roboterhände des Arztes.

Die Zukunftsforscher behaupten auch, dass die Schere zwischen Arm und Reich so extrem auseinandergehen wird, dass die Reicheren sich vor den aufbegehrenden Armen werden schützen müssen. Arm werden jene sein, welche wegen geringerer geistiger Fähigkeiten komplexe Maschinen nicht steuern oder an komplexen Arbeitsabläufen nicht teilnehmen können.

Die größte Frage wird dann sein, wie viel jene, die viel Arbeit haben werden, jenen, die auch bei bestem Willen keine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit bekommen können, um des sozialen Friedens willen abzugeben bereit sein werden.

Und wenn das dann nicht mehr funktioniert, dann werden auch Berufe, welche Arbeitende vor dem Unmut der Nicht-Arbeitenden schützen, eine große Zukunft haben. Also Sicherheitskräfte.

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Reine Phantasie?…aus heutiger Sicht: welchen Weg geht die Menschheit…


Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

planet28

 

Wie werden wir in fünfzig Jahren leben? Und wie in hundert? Wird die Menschheit sich zu Grunde richten? Oder wird es uns besser gehen als jemals zuvor? Dazu gibt es interessante Neuigkeiten.

Wirklich rosig scheinen unsere Zukunftsaussichten derzeit nicht zu sein. Drohender Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion, Terrorgefahr, ein neuer kalter Krieg, all das lädt kaum zu Optimismus ein. Unsere Gesellschaft scheint unmittelbar vor dem »Aus« zu stehen. Doch zahlreiche Wissenschaftler geben Entwarnung.

Sie sehen keine unüberwindbaren Probleme und sprechen sogar von einem goldenen Zeitalter des Wohlstands. Erst kürzlich haben Wissenschaftler zwar auf Grundlage von NASA-Modellen eine Studie erstellt, welche das baldige Ende unserer Zivilisation voraussagt. Am 20. März 2014 distanzierte sich die US-Weltraumbehörde dann aber selbst von dieser Arbeit, die nicht von der NASA autorisiert worden sei.

Trotzdem wirft die Untersuchung von Safa Motesharrei, Eugenia Kalnay und Jorge Rivas einige Fragen auf, vor allem natürlich die eine, ob unsere Welt, wie wir sie kennen, wirklich vor dem Abgrund steht. Weniger dramatisch formuliert, hat auch der weltbekannte Physikprofessor Michio Kaku diese Kernfrage an 300 führende Köpfe aus Forschung und Technologie weitergereicht.

Er wollte von ihnen wissen, wie die Welt in 100 Jahren aussehen wird. Was dabei herauskam, spricht grundsätzlich eine eindeutige Sprache:\Die Welt wird sich unglaublich schnell verändern. Hier scheinen sich die meisten Experten einig. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass Weltuntergangsszenarien keinen Platz in den Voraussagen der Wissenschaftler einnehmen. Vielmehr wird der Mensch die
bestehenden Schwierigkeiten überwinden und sich eine weit bequemere Welt schaffen, so erklären sie. Eine Welt, in der die globale Versorgung gewährleistet ist, in der heute teils noch utopisch anmutende Technologien das Dasein in allen Lebensbereichen merklich erleichtern, bedrohliche Krankheiten weitgehend im Zaum gehalten und Alterungsprozesse aufgehalten werden.

Professor Kaku selbst schließt sich seinen optimistischen Kollegen uneingeschränkt an. Wie gelangt man angesichts der gegenwärtig eher negativen Entwicklung unserer Gesellschaft zur Idee eines paradiesischen Utopia? Gleiten wir bald in die ultimative Talsohle, nach der es dann nur noch besser werden kann, oder gibt es Fakten, die dem unerwartet hohen Optimismus ein solides Fundament verschaffen?

Michio Kaku geht zunächst in der Zeit zurück, um frühere Prognosen und Weltuntergangssze-narien zu analysieren. Was dachte man vor 50, 70 und 100 Jahren über die Zukunft der Menschheit? Tatsächlich, so das Ergebnis, trafen die pessimistischen Vorhersagen selten zu. Zur Zeit der Droschken glaubte man beispielsweise auch, dass New York und andere Metropolen schließlich im zunehmenden Pferdemist untergehen müssten. Experten rechneten mit Seuchen und Massenflucht der Menschen.

Zukunkftsprognosen sind oft falsch

Die Großstädte seien zum Untergang verdammt. Doch Benzinkutschen und Eisenbahnen änderten alles. Heute sind die Metropolen größer denn je. Allerdings wurden die alten Probleme durch neue abgelöst. Immerhin, der Untergang fand nicht statt. Kaku verweist darauf, dass stets diejenigen Forscher recht behielten, die bestehende erfolgreiche Techniken in die Zukunft extrapolierten.

Selbst die wagemutigsten und innovativsten Köpfe konnten allerdings viele neue Technologien nicht vorhersehen. Niemand erahnte die Computerrevolution. Für das 21. Jahrhundert wurde einst zwar eine sensationelle Entwicklung der Raumfahrt prognostiziert, doch der wahre Wandel der Gesellschaft vollzog sich direkt hier auf der Erde, vor allem durch PC, Internet und Mikroelektronik.
Die »Eroberung des Weltraums« blieb weit zurück, als Relikt eher vordergründiger Utopien. Doch auch Professor Kaku greift sprichwörtlich nach den Sternen, wenn er an Startrek-Technologie erinnert.

Die Miniaturisierung hat heute schon vieles möglich gemacht, was vor wenigen Jahren der Besatzung von Raumschiff Enterprise Vorbehalten blieb. Auch der legendäre Tricorder von Schiffsarzt »Pille« Dr. McCoy soll bald wahr werden, wenn die heute extrem kostenintensiven und voluminösen medizinischen Tomographen nur noch Handyformat besitzen und stets in unmittelbarer Nähe sind, um ganz diskret unsere Gesundheit zu überprüfen.

Stichwort »Gesundheit«: Zukunftsforscher gehen davon aus, dass eine medizinische Revolution bevorsteht. Mediziner bemühen sich um völlig neue diagnostische und therapeutische Verfahren, Genetiker wollen das Mysterium ewiger Jugend enträtseln, eine neue Suche nach dem Stein der Weisen, nur mit Mitteln der modernsten Wissenschaft.

Werden wir unsterblich?

In leicht paradoxer Form tritt jener Stein auch in einer Aussage des bekannten Informatikers Gerald Sussman auf: »Ich befürchte, dass ich zur letzten Generation gehöre, die noch sterben muss.« Seit den 1950er-Jahren und der Entschlüsselung des genetischen Codes ist die Forschung vergleichsweise tief in die Geheimnisse der Molekularbiologie eingedrungen und versteht jetzt auch die chemischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs gut.

Doch an der Therapie hapert es gewaltig. Ähnlich wie in Science-Fiction-Streifen soll die Diagnostik bereits morgens im Bad beginnen und mit unauffälligen Sensoren durchgeführt werden – mit routinemäßiger Überwachung des entscheidenden Tumor-suppressor-Gens TP53, um gefährliche Mutationen rechtzeitig zu erkennen.

Bei frühesten Anzeichen eines Krebsgeschehens würden implantierte Mini-Chips für eine Injektion von Nanopartikeln sorgen, um zielorientiert gegen die Krebszellen vorzugehen. Ärzte sollen dann weitgehend durch ständig verfügbare Spezialsoftware ersetzt werden, gelegentlich noch in virtueller Gestalt als Hologramme erscheinen.

Sollten geschädigte Organe registriert werden, ließe sich sofortiger Ersatz züchten, ohne das ewige Warten auf geeignete Spender. Gentechnik und Stammzellenforschung sollen in einer nicht zu fernen Zukunft sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen.
Schon jetzt arbeitet die Wissenschaft an der Regeneration von Körpergewebe und ganzen Körperteilen und erzielt erste Erfolge. Operationen sollen zunehmend von Robotersystemen ausgeführt werden. Und wieder kommen bereits heute bei medizinischen Eingriffen vielfach große OP-Roboter zum Einsatz.

Doch auch im Körperinneren sollen winzige Nanobots aktiv werden. Auf allen Gebieten wird es demnach unfassbare Entwicklungen geben. Die Manipulation winziger Atomverbände und Nanostrukturen soll völlig variable Gegenstände ermöglichen, ob nun Mobiliar oder Autos.
Diese Art von »Shape-Shifting« wird einst vielleicht gekoppelt mit einer Elektronik, die unsere Gedanken und somit auch Wünsche augenblicklich erfasst und umsetzt. Alles wird daraufhin passend gemacht. Heute noch undenkbar. Doch auch die Rechnerleistung steigt unaufhörlich und soll im Jahr 2045 das Potenzial des menschlichen Gehirns überflügeln, so glaubt zumindest der berühmte Erfinder Ray Kurzweil. Auch die schöpferische Kraft des Geistes?

Werden Computer darüber hinaus auch ein Bewusstsein entwickeln? Lässt sich das unsrige in Speichermedien festhal-ten? Wie erstrebenswert ist unter anderem auch die Unsterblichkeit und wie altruistisch der Tod? Ist der Wohlstand wirklich das beste Verhütungsmittel, wie Professor Kaku meint? Schiri jetzt unterliegen wir einer enormen Kontrolle.

Und sie dürfte sich gleichfalls noch extrem steigern. Wenn unsere Wünsche sofort technisch umgesetzt werden können, dann kann Technologie auch unsere Gedanken entschlüsseln. Wollen wir wirklich, dass selbst unser tiefstes Inneres mit dem Internet vernetzt ist und unser Körper mit Maschinen zu Cyborgs verschmilzt?

Oder werden solche offenbar reaktionären Ängste bald zerstreut?

Abgrund…das gefährlichste Unheil ist das, was sich hinter Ablenkung versteckt…


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Der politische, wirtschaftliche und ethnische Crash, der sich nun in diesem 21. Jahrhundert wie ein Leichentuch über die Erde legt, könnte das 20. Jahrhundert noch in den Schatten stellen. Auch in Deutschland prallen die Triebfedern einer sich abzeichnenden Katastrophe wieder einmal ungebremst aufeinander: wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen, Werte- und Machtverfall. Noch beschwichtigen Politik und Medien.
Brot und Spiele – olympische-ringe_webdas Patentrezept zur Ablenkung der Bevölkerung vor dem nächsten GAU – kannte man schon im Alten Rom. Die Menschen sollen schließlich lustig sein, wenn sie wieder einmal alles verlieren.

Noch spüren die Bürger das Unheil nicht 

Wie ist die Lage? Wohl (noch) nicht so schlimm. Das Reihenhäuschen steht, der Bäcker hat offen und die Überweisungen werden pünktlich gebucht. Krise, welche Krise? Solange es noch Übergangsgeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Hartz-IV-Geld, Wohngeld, Rente und Sterbegeld gibt, kann es uns in Deutschland ja nicht so schlecht gehen. Immer schön ruhig bleiben, heißt bei vielen die Devise – gelassen vor dem Fernseher mit der Fernbedienung in der Hand. Da sieht man doch nirgendwo Bilder von drohendem Unheil, oder?

Geheime Vorbereitungen für die Bekämpfung von Aufständen 

Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats wurde erstmals im Mai 2010 von der Schweizer Armeeführung über erwartete innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet.

https://deutschelobby.com/2013/11/07/schweizer-armee-ubt-krieg-gegen-franzosen-aus-bitterer-erfahrung-frankreich-und-england-die-grosten-historischen-kriegstreiber/

Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker in Deutschland oder Österreich behaupten. »Auch
in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können«, sagte der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrates.
Die Schweiz erwartet den Zusammenbruch unserer Sozialsysteme Schlafherde abwärts abgrund loch

Die erwarteten Folgen für die Schweiz aus der Sicht der Armeeführung: mögliche Flüchtlingsströme ungeheuren Ausmaßes. Selbst Schweden gilt auf der von Armeechef André Blattmann präsentierten Armeekarte – ebenso wie Deutschland – künftig als gefährdet für schwerste soziale Unruhen, falls sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert.

Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker.

Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren.

Es droht ein Flächenbrand 

Schweizer Panzerverbände erwarten Unruhen

Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht

100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung. Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich.

Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!  Vorsicht BürgerkriegIn Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen.

Die Schweizer Panzerübung wird im deutschsprachigen Raum schlichtweg ignoriert.

Und der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagt: »Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.« Er berichtet über vertrauliche Unterredungen im Bundeskanzleramt, in denen über die Einsatzszenarien bei einem inzwischen möglich erscheinenden Bürgerkrieg auch in Deutschland gesprochen wird.

Vorbereitungen bei der Bundeswehr 1234661_584235718289067_886690094_n

Seit dem Frühjahr 2012 wird die deutsche Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer »Interventionsarmee« umgebaut, die bei Bedarf auch jederzeit im Inland gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden kann. Es werden dafür »Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« (RSUKr) gebildet, die angeblich für den »Heimatschutz« zuständig sind. Die politisch korrekten Bürger sollen dabei im Ernstfall vor den politisch nicht korrekten Bürgern geschützt werden. Diese RSUKr bestehen bundesweit aus 30 Einheiten.

Soldaten für das aufsässige Volk Fuchs-Spürpanzer

Früher war der Einsatz der Bundeswehr im Inneren gemäß Grundgesetz daran geknüpft, dass eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten des Bundestags den »inneren Notstand« ausruft. Inzwischen kann man das umgehen. So wurden in der Vergangenheit Fußballspiele und der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm kurzerhand zu »Unglücks- und Katastrophenfällen« erklärt, um einen Bundeswehreinsatz zu rechtfertigen, bei dem neben Bodentruppen auch Awacs-Aufklärungsflugzeuge, Abfangjäger und Fuchs-Spürpanzer eingesetzt wurden.

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Weitere Berichte im Bereich „Zusammenbruch“ folgen…

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Höllensturz und Hoffnung – Warum unsere Zivilsation zusammenbricht


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„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“

Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“ Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen. Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht.

Einfluss der 1968er Höllensturz und Hoffnung

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest. Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.

Verlotterung des Geschlechtslebens

Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus. Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Antifamilienpolitik

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft. Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen.

Die frühe Zwangs-Sexualisierung

der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben.

Staatsschulden werden mit Menschenleben beglichen

Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden – jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache. Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.

.Höllensturz und Hoffnung

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Deutschlands Zukunft? Die unterwanderte Republik


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Udo Ulfkotte

 Ein CDU-Hinterbänkler erklärt uns Deutschen jetzt ganz offen, was seine Partei fördern will: Deutsche werden ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land. Seit Januar 2012 steht auf der Webseite eines CDU-Politikers eine Erklärung, die nachdenklich macht.

Schon in wenigen Jahren werden die Deutschen in Deutschland zur ethnischen Minderheit. Und zwar ab 2035. Wenn ein heute geborenes Kind sein Studium abschließt, dann wird Deutschland mehrheitlich von Ausländern bevölkert. Und der Deutsche ist dann nur noch ein »Herkunftsdeutscher«. Nein, das alles ist jetzt keine Verschwörungstheorie mehr. Das ist die

offizielle Aussage eines CDU-Mannes, der auch genau das fördern will. So steht es auf der Homepage des CDU-Politikers Martin Gillo.

Da heißt es fett gedruckt: »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« Und wer genau hinschaut, der erkennt ganz oben auch die Worte: »Wissen, wo`s lang geht.« Schauen wir also genau hin, denn wir wollen schließlich wissen, wo es mit der CDU künftig lang geht. Da heißt es: »Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! (…) Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet zu werden?«

Mir ist beim Lesen der Zeilen einfach nur schlecht geworden. Jene, die in Massen hierher kommen und in weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt werden, sollen nach Wunsch des CDU-Politikers ab sofort »Zukunftsdeutsche« genannt werden. Sie haben schon richtig gelesen.

Die deutsche Politik will offenkundig jene Fehler unbedingt wiederholen, welche Länder wie Großbritannien inzwischen schwer bereuen. Die linksgerichtete BBC hat dort schließlich gerade eine Dokumentation gesendet, in der sie selbst beschreibt, wie die Probleme mit der Einwanderung systematisch verharmlost wurden. Und zu diesem BBC-Bericht schreibt die FAZ jetzt:

Der angesehene BBC-Redakteur Nick Robinson, der die Fernsehdokumentation recherchiert hat, gestand am Wochenende ein, sein Sender habe die Sorgen in der Bevölkerung unterschlagen, weil befürchtet worden sei, sie könnten einen neuen Rassismus heraufbeschwören. Das sei »ein schlimmer Fehler« gewesen.

Und die CDU will aus jenen Menschen, welche weite Teile der Deutschen hier schlicht nicht länger haben wollen, »Zukunftsdeutsche« machen und uns auf ein neues Zeitalter ab 2035 vorbereiten, in dem die unerwünschten Pass-Deutschen dann die Mehrheit hier stellen werden.

Für die Zukunft heißt es dann wohl: Armut für alle im lustigen Migrantenstadl. Das ist die ungeschminkte Wahrheit. Wer das nicht gut findet, der ist jetzt nach offiziellen CDU-Angaben auch ein »rechter Anti-Demokrat« – geht`s noch?

Alles andere über die angeblich glorreiche Zukunft mit den »Zukunftsdeutschen« ist Propaganda. Man sieht das derzeit gut an der Propagandainitiative von Politik und Medien in Zusammenhang mit der Beanspruchung von Sozialleistungen durch Bulgaren und Rumänen. Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung gibt es gar keine Armutszuwanderung.

Doch es gibt Medien, welche die Tricks der Armutszuwanderer – Pardon, der »Zukunftsdeutschen« – genau auflisten: Wie man trotz eigenem Vermögen Hartz IV bekommt und wie man uns mit Phantom-Kindern abzockt. Die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch gegenüber Zuwanderung. 60 Prozent haben Angst vor der Zuwanderung aus Osteuropa. Das sieht auch die Polizei so. Die Gewerkschaft der Polizei erwartet nach der EU-Osterweiterung eine deutlich steigende Kriminalitätsrate in Deutschland. Die Ängste der ethnischen Deutschen vor den »Zukunftsdeutschen« sind demnach begründet.

Bei CDU-Hinterbänkler Martin Gillo lesen wir das alles natürlich nicht. Das passt offenkundig nicht in sein Weltbild, in dem Deutsche ja eh ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land werden.

Der weltbekannte Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt hat 1996 dem Focus ein Interview gegeben und darin zur Zuwanderung im deutschsprachigen Raum gesagt: »Man muss nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen.«

Und er sagt: »Wenn jemand den Grenzpfahl in Europa nur um zehn Meter verschieben würde, gäbe es furchtbaren Krach, aber die stille Landnahme über Immigration soll man dulden?«

Denn das alles mündet letztlich in den Bürgerkrieg. Klar ist jedenfalls: Die Regierungsparteien fördern nichts anderes als die Unterwanderung. Und am Ende steht das, was inzwischen auch die Briten erkennen: die Gegenbewegung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-zukunft-die-unterwanderte-republik.html

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2014 – Bitte anschnallen die „EU“ startet voll durch…


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Willkommen in 2014, dem Jahr des Wandels.

Wenn wir alle in einem Flugzeug sitzen würden, käme nun genau diese Aufforderung zum Anschnallen, da wir uns auf heftige Turbulenzen zubewegen. 2014 dürfte das „Flugzeug“ wahrscheinlich noch nicht abstürzen. Sehr unruhig wird es aber sehr wohl werden.

Es gibt viele Zeitprognosen, aber ein Jahr wie 2014 hat es bisher noch nicht gegeben. Es gibt eine unglaubliche Anzahl unterschiedlichster Quellen, die für dieses Jahr große Ereignisse zumindest im finanziellen und politischen Bereich erwarten. Es sind viele in der Vergangenheit sehr treffsichere Analysten und Prognosten dabei wie z.B. Gerald Celente und viele andere. Weiterhin gibt es eine Reihe von verschiedenen Insidern, die alle von der Planung derartiger Ereignisse berichten. Nicht zuletzt kommen auch „unorthodoxe“, aber nachweislich gute Quellen zu genau diesem Ergebnis.

Das Jahr 2014 könnte sich in Jahre wie 1918 und 1990 einreihen, in denen große politische Wandel vollzogen wurden. Nicht umsonst gehört 2014 auch durch einen zwölfjährigen Zyklus zu diesen beiden Jahren dazu. Diese beiden Jahre werden heute aber durchaus nicht als „Katastrophenjahre“ gesehen, denn etwas Altes trat ab und wurde durch etwas Neues ersetzt. 1918 lösten sich viele Monarchien in Europa auf und die politische Landkarte wurde vollständig umgestaltet. 1990 brachen die kommunistischen Regime in Osteuropa zusammen. Schlimm wurde es nur in Jugoslawien, wo durch deutliche Mithilfe des Westens ein blutiger Krieg entfesselt wurde. Natürlich gibt es Chaos und Unsicherheit in derartigen Zeiten des Umbruchs und das wird auch diesmal wieder so sein.

Was sich ebenfalls andeutet, ist, dass in diesem Jahr ein Großangriff auf unserer finanzielle und unsere allgemeine Freiheit gefahren wird. Weiterhin wird durch entsprechende Insider-Aussagen aber auch völlig andere Quellen deutlich, dass die Menschen maximal verwirrt und verunsichert werden sollen. Genau hier können Sie aber selbst etwas dagegen machen, denn dieser Kampf findet ausschließlich in Ihrem Kopf statt. Je freier Sie heute schon in Denken und Handeln sind, desto weniger wird man Ihnen hier etwas anhaben können.

Gehen Sie bitte davon aus, dass in diesem Jahr beginnend viele Werte und vermeintliche Wahrheiten des westlichen Gesellschaftssystems zerbrechen werden. Chaos soll vor allem in den Köpfen der Menschen, nicht nur auf den Straßen erzeugt werden. Da heute noch viele Menschen sich keinen Deut für die Hintergründe des Weltgeschehens interessieren und an den Massenmedien kleben, werden diese auch in genau dieses innere Chaos getrieben. Jegliche vermeintliche Sicherheit, die der westliche Mensch nun so gewohnt ist und die er auch unbedingt haben möchte, wird es nicht mehr geben, zumindest nicht durch den Staat und die Institutionen. Jeder, der immer noch in dem warmen und gemütlichen Tunnel der Einbildung „mich geht das alles nichts an“ bleiben möchte, wird immer mehr Einschränkungen seiner inneren Freiheit und Verluste an Möglichkeiten hinnehmen müssen. Sobald er nicht mehr „tolerant“ ist, seinen öffentlich aufgestellten Weihnachtsbaum verteidigt, etwas gegen Feministinnen sagt oder auch sein Geld nicht brav zur Bank trägt, fällt er aus diesem Tunnel heraus und ist auf einmal ein verdächtiges Element der Gesellschaft. Diese Entwicklung hat bereits begonnen und wird sich immer mehr verstärken.  Aber auch im materiellen Bereich werden die Menschen einiges hinnehmen müssen. Man wird es durch eine Salamitaktik aber erleichtern, „im Tunnel zu bleiben“.

Mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit kommt 2014 das Ende des aktuellen Status-Quo in der Eurokrise. „Alle sparen, bleiben ruhig und Deutschland zahlt“ funktioniert nicht mehr. Das hat sich schon kurz vor Weihnachten auf dem EU-Gipfel angedeutet, was Angela Merkel zu eindrucksvollen Bemerkungen veranlasst hat. Leider hat Deutschland sich aber schon vor Längerem verpflichtet zu zahlen, deshalb geht es jetzt an das Geld seiner Bürger. Es wird „Ereignisse“ geben, die zu entsprechenden Maßnahmen führen werden. Während Insider hierbei schon von Januar oder Februar sprechen, könnte meinen Analysen nach eher der April dafür infrage kommen. Um Ostern könnte 2014 ein gutes Datum für eine Währungsreform oder Bankfeiertage werden.

Auch die Spannungen zwischen den Staaten werden sich deutlich verschärfen, das ist zum einen eine logische Konsequenz, dient aber zum anderen dazu, die Angst und die Verwirrung der Menschen zu erhöhen. Ansätze für diese Entwicklung sind bereits heute schon zu erkennen. Den Dritten Weltkrieg wird es 2014 wohl nicht geben. Militärische Zwischenfälle sind aber durchaus im Bereich des Möglichen, auch bei Staaten, wo man das momentan nicht vermuten würde. Von Problemen im Inneren mit äußeren Aktionen abzulenken, war schon immer ein probates Mittel von Staatsführungen. Deutschland könnte wieder zum großen „Schuldigen“ an dem Euro-Desaster gemacht werden, was diesmal aber wohl den Bogen überspannen würde. Als Resultat daraus könnte sich tatsächlich der Ansatz einer neuen deutschen Identität herausbilden.

Während 2013 noch viel im Hintergrund passierte, dürfte 2014 nun ein „Jahr der Aktion“ werden. Gerade im ersten Halbjahr könnte schon einiges geschehen, von daher sollten Sie die Möglichkeiten jetzt noch nutzen, Ihre materiellen Vorbereitungen zu treffen.

2013-2015 sind die „Jahre der Veränderungen“ und nun sind wir in der Mitte angekommen. Bisher konnte man diese Veränderungen noch ignorieren, Ende 2014 wird das nicht mehr möglich sein. Das westliche Gesellschaftssystem wird nun genauso zerbrechen, wie 1989/1990 das östliche. Ist das wirklich negativ? Wenn man nur ein wenig hinter die Kulissen schaut, stellt man fest, dass es um dieses System zumindest in der aktuellen Ausprägung wirklich nicht schade ist. Es wird aber nun besonders in diesem Jahr darauf ankommen, die Weichen zu stellen, dass wirklich etwas Besseres nachkommen wird. Das geplante neue Modell der Eliten ist es jedenfalls nicht. Tatsächlich haben wir es aber in der eigenen Hand bzw. im eigenen Kopf.

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