Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Die Helden aus der Vergangenheit


Die Helden aus der Vergangenheit schafften es ihre Länder vor den Türken zu retten……..heute wird ihr Andenken bespuckt, vergessen und dafür den Türken ihre islamischen Füße geküsst.

Erst seit 50 Jahren bereichern uns Menschen islamischen Glaubens und orientalischer Abstammung. Dabei hätten sie viel früher hier sein können! Die Übeltäter,…

die aus der Vergangenheit…Karl Martell

Die Schlacht bei Poitiers (732 n.Chr.)

25.10.732 n.Chr.: In der seit sieben Tagen andauernden Schlacht bei Tours und Poitiers besiegte Karl Martell das Heer der arabischen Invasoren.

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/karl-martell/

  • 1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
  • 2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
  • 3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
  • 4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
  • 5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
  • 6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
  • 7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)

Die Helden aus der Vergangenheit

1. Türkenkrieg 1529-1568

29.08.1526  Niederlage bei Mohács (sog. 1. Schlacht von Mohács)
          1528  Einfälle in Krain
          1529  Fall Ofens
25.09.1529  1. Belagerung Wiens
          1532  Belagerung von Güns
          1543  Fall von Gran und Stuhlweißenburg
          1547  Waffenstillstand
          1562  Friede von Konstantinopel
17.02.1568  Friede von Adrianopel
2. Türkenkrieg 1592-1606

          1593  Sieg bei Sisak
          1596  Fall von Erlau
          1598  Rückeroberung von Raab und Veszprem
          1600  Fall von Kanisza
          1603  Verwüstung der südl. Steiermark
          1605  Verwüstung der westl. Steiermark
          1606  Friede von Zsitva Torok
3. Türkenkrieg 1660-1664

          1663  Fall der Festung Neuhäusl
          1664  Sieg bei Mogersdorf/Burgenland
10.08.1664  Friede von Eisenburg
4. Türkenkrieg  1683-1699

14.07.1683  2. Belagerung Wiens
12.09.1683  Sieg am Kahlenberg und Entsatz Wiens
09.10.1683  Sieg bei Párkány
27.10.1683  Eroberung von Gran
19.08.1685  Eroberung von Neuhäusel
02.09.1686  Eroberung Ofens (Karl von Lothringen)
19.10.1686  Sieg bei Szeged
12.08.1687  Sieg bei Mohacs (sog. 2. Schlacht von Mohács)
                      (Karl von Lothringen)
  Okt. 1687  Besetzung Siebenbürgens
09.12.1687  Preßburger Landtag: Ungarn wird habsb. Erbland
18.12.1687  Eroberung von Eger
20.06.1688  Eroberung von Lippa
06.09.1688  1. Eroberung Belgrads (Ludwig Wilhelm von Baden
                       und Max Emanuel von Bayern)
24.09.1689  Sieg bei Nisch (Ludwig Wilhelm von Baden)
19.08.1691  Sieg bei Slankamen (Ludwig Wilhelm von Baden)
 Aug.1696  Erfolglose Belagerung Temeschburgs (August der Starke)
11.09.1697  Sieg bei Zenta (Prinz Eugen)
23.10.1697  Plünderung von Sarajewo durch Prinz Eugen
26.01.1699  Friede von Karlowitz
5. Türkenkrieg 1716-1718

 Apr. 1716  Kriegserklärung der Türken an Österreich
05.08.1716  Sieg bei Peterwardein (Prinz Eugen)
12.10.1716  Eroberung von Temeschburg (Prinz Eugen)
  Nov.1716  Eroberung einiger Festungen an der Donau (Graf Mercy)
18.08.1717  2. Eroberung Belgrads (Prinz Eugen)
21.07.1718  Friede von Passarowitz
6. Türkenkrieg 1737-1739

 1739  Friede von Belgrad
7. Türkenkrieg 1788-1791

1791  Friede von Sistova

Übersicht der Türkenkriege

Krieg Von Bis Verlauf/Bemerkung
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430 Venedig, als führende Handels- und Seemacht im Mittelmeer, begann sich mit Hilfe seiner Söldnerheere dem Osmanischen Reich entgegenzustellen, als es seine Handelsinteressen durch die Expansion der Türken in Richtung Adriatisches Meer bedroht sah. Um seine Handelsprivilegien im Osmanischen Reich zu sichern, schloss es jedoch bald wieder Frieden und trat Thessaloniki an die Türken ab.
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479 Nach dem Fall Konstantinopels (29. Mai 1453) begannen die Türken mit der Eroberung Griechenlands und vertrieben die Venezianer vom griechischen Festland.
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503 Innere Streitigkeiten der Osmanen nutzte Venedig um 1489 Zypern zu erwerben. Trotz der Unterstützung durch SpanienPortugal, Frankreich, den Kirchenstaat und die Johanniter musste Venedig weitere griechische Städte aufgeben und Tribut zahlen.
Belagerung von Rhodos 1522 1523 Der Johanniterorden (vgl. Geschichte des Johanniterordens) hatte sich 1309 auf der Insel Rhodos niedergelassen und kontrollierte von dort den Seehandel im östlichen Mittelmeer. Nach einer ersten vergeblichen Belagerung 1480 landete am 26. Juni 1522 ein großes osmanisches Invasionsheer auf der Insel, um die Herrschaft über das östliche Mittelmeer für das Osmanische Reich zu erobern. Den bis zu 160.000 Invasoren standen wenige Tausend Verteidiger gegenüber. Nach schweren Kämpfen mussten die Johanniter am 22. Dezember kapitulieren und zogen am 1. Januar 1523 ab.
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555 Der ungarische König Ludwig II., Adoptivsohn Kaisers Maximilian I., ehelichte 1515 Maria von Habsburg, seine Schwester war wiederum mit Ferdinand I. verheiratet. Um gegen das sich festigende Bündnis vorzugehen, griff Sultan Süleyman der Prächtige die Ungarn an und schlug sie am 29. August 1526 in der Schlacht von Mohács; 26. September–14. Oktober 1529 kam es zur 1. Belagerung Wiens, die schlechte Versorgungslage zwang die Türken jedoch zum Rückzug; 1537 trat Venedig in den Krieg ein, 1538 wurde seine Flotte, unter Andrea Doria, in der Seeschlacht vor Prevesa von den Türken geschlagen; Venedig schloss, wiederum um seine Handelsprivilegien zu retten, 1540 einen Separatfrieden, in dem es Dalmatien, die Ägäis und die letzten Städte auf Morea (Peloponnes) an die Türken abtrat; 1552 Sieg der Osmanen über die Österreicher bei Palast; das Königreich Ungarn wurde dreigeteilt, der spätere Kaiser Ferdinand I. musste einen jährlichen Tribut von 30.000 Dukaten an die Osmanen zahlen.
Belagerung von Malta 1565 1565 Nachdem 1522 die Türken den Johanniterorden von Rhodos vertrieben hatten, bot Kaiser Karl V. dem Orden die Insel Malta als neuen Ordenssitz an. Die Johanniter ließen sich 1530 auf der Insel nieder. Am 18. Mai 1565 begannen 40.000 Türken auf Befehl Süleyman des Prächtigen mit der Belagerung Maltas. Die etwa 9.000 Ordensritter hielten der Belagerung stand, bis die Osmanen am 8. September, nach Verlusten von schätzungsweise 20.000 Mann, wegen der drohenden Herbststürme die Belagerung abbrechen mussten.
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568 Anlass war ein Aufstand des Siebenbürgener Fürsten Johann II. Sigismund Zápolya. 1566 kam es zur erfolgreichen osmanischen Belagerung von Szigetvár. Im ersten Frieden von Adrianopel wurde der Verlust Szigetvárs anerkannt, ansonsten der Status quo wiederhergestellt.
1. Russischer Türkenkrieg 1568 1570 Nach der russischen Eroberung der Khanate Kasan und Astrachan wollte das Osmanische Reich diese ehemals muslimischen Reiche im Wolga-Raum zurück in seine Einflusssphäre holen und unternahm zusammen mit dem Krimkhanat einen Feldzug gegen Astrachan. Um die osmanische Flotte einsetzen zu können, wurde mit dem Bau eines Kanals zwischen Don und Wolga begonnen. Die Belagerungsstreitkräfte wurden jedoch von den Russen besiegt, während die osmanische Flotte durch einen starken Sturm dezimiert wurde.
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573 1570 eroberten die Türken Zypern; Spanien, der Kirchenstaat und Venedig schlossen sich am 20. Mai 1571 zur Heiligen Liga zusammen. Ihre Flotte unter Don Juan de Austria schlug die Osmanen am 7. Oktober 1571 in der Seeschlacht von Lepanto. Trotz des Sieges schloss Venedig 1573 einen Separatfrieden, verzichtete auf Zypern und zahlte 300.000 Dukaten an das Osmanische Reich.
3. Österreichischer Türkenkrieg(Langer Türkenkrieg) 1593 1606 Abwehrkrieg der Österreicher, begründet durch fast jährliche türkische Einfälle; 1606 Friede von Zsitvatorok, der Kaiser wurde vom Sultan als gleichberechtigter Verhandlungspartner anerkannt, eine einmalige Zahlung von 200.000 Gulden beendete den jährlichen Tribut.
1. Polnischer Türkenkrieg 1620 1621 Polnische Versuche, in Siebenbürgen und Moldau Einfluss zu gewinnen, führten zur Entsendung eines osmanischen Heeres, das Ende 1620 bei Ţuţora am Pruth siegreich blieb. Im folgenden Jahr führte Sultan Osman II. persönlich ein Heer nach Moldau, das erfolglos Chotyn belagerte. Im Friedensvertrag verzichtete Polen auf seine Ansprüche auf die Moldau.
2. Polnischer Türkenkrieg 1633 1634 Nach dem Tod des polnischen Königs Sigismund III. Wasa griffen russische Truppen Polen-Litauen an. Mechmed Abazy, der türkische Pascha von Widin, sah seine Chance und fiel ebenfalls in Polen ein. Der polnische Hetman Stanisław Koniecpolski organisierte eine rasche und energische Verteidigung und konnte die Osmanen zurückschlagen.
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669 Der Krieg spielte sich hauptsächlich auf Kreta ab. Nachdem die Türken am 24. Juni 1645 begonnen hatten, die Insel zu erobern, belagerten sie ab 1648 21 Jahre lang die schwer befestigte, von Söldnern verteidigte Hauptstadt Candia (das heutige Iraklio), bevor sie 1669 erobert wurde.
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664 Nach Spannungen in Siebenbürgen begannen die Türken 1663 eine Offensive gegen Kaiser Leopold I. und eroberten mehrere Festungen in Oberungarn (unter anderem Neuhäusl). 1664 unterlagen sie jedoch den kaiserlichen Truppen bei Levice und St. Gotthard an der Raab. Der schnell folgende Frieden von Vasvár bestätigte den Status quo, einschließlich des türkischen Besitzes von Neuhäusl.
3. Polnischer Türkenkrieg 1672 1676 Die Kosaken in der polnisch dominierten rechtsufrigen Ukraine unter der Führung von Hetman Doroschenko stellten sich unter den Schutz der Hohen Pforte; die forderte daraufhin die Abtretung der Gebiete von Polen; 1672 begann das Osmanische Reich den Krieg; nach schweren Niederlagen führte Jan Sobieski die Polen am 11. November 1673 in der Schlacht von Chotyn zum Sieg; Sobieski wurde daraufhin zumpolnischen König Johann III. Sobieski gewählt. Der Krieg endete nach wechselvollen Erfolgen im Vertrag von 1676, in dem Podolien mit Kamieniec Podolski und der größte Teil der rechtsufrigen Ukraine dem Osmanischen Reich zugesprochen wurde.
2. Russischer Türkenkrieg 1676 1681 Nach der Eroberung Podoliens im Krieg gegen Polen wollten die Osmanen ihre Herrschaft auch auf die Ukraine östlich des Dnepr ausdehnen. Die Kosaken vor allem aus der linksufrigen Ukraine unter HetmanIwan Samojlowitsch verbündeten sich mit Russland und vertrieben mit ihrer Hilfe den türkenfreundlichen Hetman Doroschenko aus dessen Hauptstadt Tschyhyryn in der rechtsufrigen Ukraine 1674. Doroschenko eroberte mit ihm treuergebenen kosakischen Truppen Tschyhyryn 1676 zurück, wurde jedoch kurz darauf von den Kosaken aus der linksufrigen Ukraine und den Russen erneut belagert und diesmal gefangengesetzt. Daraufhin schickte der türkische Sultan Ibrahim Szejtan und Juri Chmelnyzkyj als seinen Vasallen in die Ukraine 1677 mit einer etwa 120.000 Mann starken Armee Richtung der linksufrigen Ukraine in Marsch, die in einer Schlacht jedoch geschlagen wurde. 1678 erneuerte der Sultan seinen Willen die gesamte Ukraine zu unterwerfen und schickte bis zu 200.000 Mann unter Kara Mustafa gegen etwa 120.000 Russen und Ukrainer in Tschyhyryn. Die russische Armee konnte aus der Belagerung ausbrechen, den Dnepr überqueren und weitere türkische Angriffe abwehren. Schließlich wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der den Dnepr als Grenze wieder bestätigte.
Großer Türkenkrieg
4. Polnischer Türkenkrieg5. Österreichischer Türkenkrieg
3. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg
1683 1699 Erneut in Abstimmung mit Frankreich begannen die Türken eine Offensive; 1683 kam es am 14. Juli zur 2. Belagerung Wiens, der von Papst Innozenz XI. initiierten Heiligen Liga durch Jan Sobieski und HerzogKarl V. von Lothringen gelang es, durch seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg am 12. September die Stadt zu entsetzen; beim Verfolgen der Truppen wurde Gran zurückerobert und nach einer erfolglosen Belagerung 1684 wurde 1686 Ofen zurückgewonnen. Bis 1687 eroberte Francesco Morosini den Peloponnes zurück; 1686 schloss Russland sich dem Krieg gegen das Osmanische Reich an, 1688 eröffnete Frankreich den Pfälzer Erbfolgekrieg, was zu einer Entlastung der Türken beitrug; 19. August 1691 Sieg von Ludwig Wilhelm I. von Baden (Türkenlouis) über die Türken bei Novi Slankamen; 11. September 1697 Sieg der Österreicher unter Prinz Eugen bei Zenta; 26. Januar 1699 Friede von Karlowitz: das Osmanische Reich musste umfangreiche Gebietsabtretungen hinnehmen: Ungarn, Siebenbürgen, Batschkaan Österreich, Podolien an Polen, Asow an Russland und Peloponnes an Venedig; Beginn vom Ende des Osmanischen Reiches, Österreich wurde Großmacht.
4. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 3. Nordischen Krieges)
1710 1711 Nachdem Peter I. die Schweden unter Karl XII. 1709 in der Schlacht bei Poltawa geschlagen hatte, flohen diese in das Osmanische Reich. Die russischen Truppen besetzten Bessarabien, wurden aber amPruth eingeschlossen und mussten im Frieden vom Pruth am 22. Juli kapitulieren; Asow und Teile der Ukraine wurden nochmals osmanisch, und Karl durfte frei abziehen.
Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718 Zunächst verlor Venedig 1715 die Peloponnes; Kroaten hielten erfolgreich Sinj; 1716 forderten die Österreicher die Rückgabe des Gebietes an Venedig; am 5. August 1716 schlug Prinz Eugen die Osmanen in der Schlacht von Peterwardein, 1717 eroberte er Belgrad; im Frieden von Passarowitz vom 21. Juli 1718 erhielt Österreich Belgrad und einige weitere Gebiete; Venedig beteiligte sich fortan nicht mehr an den Türkenkriegen.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
7. Österreichischer Türkenkrieg
5. Russischer Türkenkrieg
1735 1739 Krieg Österreichs um Bosnien zu erobern; Siege der Türken in Serbien; 1735 wurde die Krim von den Russen verwüstet; 1737 wurde Bessarabien von Russland besetzt; am 18. September 1739 Friede von Belgrad, Österreich verlor die Eroberungen aus dem letzten Krieg wieder, Russland konnte nicht das angestrebte Recht auf freie Durchfahrt für seine Schiffe auf dem Asowschen und Schwarzen Meerdurchsetzen. Trotz eines 1738 geschlossenen Bündnisses griff Schweden nicht zugunsten der Osmanen ein, erst nach Friedensschluss griff es die Russen an und hoffte daher im Krieg um Finnland vergeblich auf einen Zweifrontenkrieg. Für seine erfolgreiche Waffenhilfe gegen die Österreicher erhielt jedoch Frankreich 1740 zusätzliche Privilegien (Kapitulationen).
6. Russischer Türkenkrieg 1768 1774 Im polnischen Bürgerkrieg wurden die Türken durch die Konföderation von Bar zu Hilfe gerufen, Russland besetzte Moldau und die Walachei, 1770 wurde die türkische Flotte im Hafen von Çeşme von derrussischen vernichtet, 1774 Sieg der Russen bei Schumla; 21. Juli 1774 Friede von Küçük Kaynarca, die südliche Ukraine mit den Mündungen von BugDnepr und Don kamen zu Russland, die Krim wurde unabhängig und 1783 von Russland annektiert, russische Schiffe durften die Meerengen durchfahren, Russland erhielt Protektoratsrecht über Orthodoxe im Osmanischen Reich, 1. Teilung Polens.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Österreichischer Türkenkrieg
7. Russischer Türkenkrieg
1787 1792 Krieg zur Aufteilung des Osmanischen Reiches, 24. August 1787 Kriegserklärung Türkei an Russland, 9. Februar 1788 Kriegseintritt Österreichs, 1789 Österreicher eroberten Belgrad und Bukarest, Russen besetzten das Fürstentum Moldau, 1790 Sieg der Österreicher bei Kalafat, ein 1791 gegen Russland und Österreich geschlossenes osmanisch-preußisches Bündnis kam zu spät; Kaiser Leopold II. schloss am 4. August 1791 mit dem Sultan den Frieden von Sistowa; 9. Januar 1792 Frieden von JassyDnepr wurde Grenzfluss zwischen Russland und dem Osmanischen Reich; Österreich nahm Abstand von dem Plan, das Osmanische Reich zu zerschlagen, da es mehr und mehr in Konkurrenz zu Russland stand; Preußen gab Russland freie Hand zur 2. Teilung Polens; 1787 unternahm Zarin Katharina II. eine Inspektionsreise auf die neu eroberte Krim
Ägyptische Expedition der Franzosen 1798 1801 Formal, um die Autorität des Sultans wiederherzustellen und das Land von feudaler Mamelucken-Herrschaft zu befreien, besetzte die Französische Republik im Gegensatz zur traditionellen Bündnispolitik des Königreiches unter Napoleon Ägypten. Das Osmanische Reich schloss unter dem Druck der britischen Flotte vor Istanbul 1799 ein Bündnis mit Großbritannien und dem mehrfachen Kriegsgegner Russland, ein französischer Vorstoß nach Syrien scheiterte vor Akko am türkisch-britischen Widerstand. Eine vollständige britisch-türkische Rückeroberung Ägyptens gelang trotz Kämpfen bei Abukir nicht vor dem britisch-französischen Friedensschluss von Amiens 1802.
8. Russischer Türkenkrieg 1806 1812 Dem serbischen Aufstand von 1804 kam Russland zur Hilfe, es besetzte das Fürstentum Moldau und die Walachei; am 28. Mai 1812 musste Russland den Frieden von Bukarest schließen, um sich auf den zu erwartenden Angriff Napoleons zu konzentrieren. Russland erhielt Bessarabien, der Pruth wurde die neue Grenze zwischen den beiden Reichen; 1813 wurde Serbien von den Türken wieder unterworfen, dieSüdslawen, in ihrem Streben nach Unabhängigkeit, setzten von nun an auf Russland und nicht mehr auf Österreich.
9. Russischer Türkenkrieg
(Ende des Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829 Ermuntert vom serbischen Aufstand, erhoben sich auch die Griechen 1821; Russland besetzte Moldau und Walachei, 1829 überschritten die Russen erstmals das Balkangebirge; 14. September 1829 zweiter Friede von Adrianopel; Russland erhielt Territorien südlich des Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien wurden autonom und gerieten unter russischem Einfluss, die Meerengen waren für alle Schiffe frei.
10. Russischer Türkenkrieg
(Teil des Krimkriegs)
1853 1856 Die Forderung des russischen Zaren Nikolaus I. über ein Protektorat für seine orthodoxen Glaubensbrüder im Osmanischen Reich wurde von der Hohen Pforte abgelehnt, Russland besetzte die Fürstentümer Moldau und Walachei; Großbritannien und Frankreich unterstützten die Türken und eroberten im Krimkrieg Sewastopol; im Pariser Frieden vom 30. März 1856 kamen Moldau und Walachei unter ein Protektorat der Westmächte, Südbessarabien fiel an die Moldau, die Donauschifffahrt wurde internationalisiert, das Schwarze Meer entmilitarisiert; die innere Krise Russlands trat zu Tage und führt zu Reformen, unter anderem der Bauernbefreiung.
11. Russischer Türkenkrieg
(Balkankrise)
1877 1878 Nach der Niederlage Serbiens im Serbisch-Türkischen Krieg (1876–1878) führten russische Truppen den Krieg fort, besetzten die zwischenzeitlich zu Rumänien zusammengeschlossenen ehemaligen Fürstentümer Moldau und Walachei abermals, eroberten Plewen und standen vor Konstantinopel, als es am 3. März 1878 zum Frieden von San Stefano kam: Das Osmanische Reich musste sich einem fürRussland günstigen Diktatfrieden beugen. Da dieser Machtzuwachs den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit ging, wurde der Balkan auf dem Berliner Kongress am 13. Juli erneut aufgeteilt: Rumänien, Serbien und Montenegro wurden unabhängig, Bulgarien erhielt einen Sonderstatus, blieb jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig, Österreich-Ungarn durfteBosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhielt Zypern, während RaszienAlbanienMakedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verblieben.

Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

Prinz Eugen Der Philosoph in Kriegsrüstungbitte anklicken

vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

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EA Europäische Aktion.

Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

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vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

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EA Europäische Aktion.

Nürnberger Asyl-Mob: Wir brennen Deutschland nieder…


…und zerstören das Christenreich. So könnte man eines Tages über die Ereignisse zum Jahreswechsel 2015/16 in Köln, Nürnberg und anderswo erzählen.

Zur Erinnerung: Bundesweit in die Schlagzeilen geriet die Stadt Köln, weil sich dort in der Silvesternacht mindestens 1000 Asyl-Invasoren zusammenrotteten, um gezielt unsere Frauen zu attackieren, sexuell zu bedrängen, zu demütigen. Zum Mega-Skandal wurden die Vorkommnisse, weil sowohl die politische als auch die örtliche Polizeiführung in ersten Stellungnahmen davon nichts wissen wollte.

Abo_Januar
Eine neue Dimension wird nun offenbar: In anderen Städten wütete der Asyl-Mob ebenfalls. So waren unter anderem Nürnberg und Ansbach betroffen. Auch hier wieder das gleiche Spiel von Politik und Polizeiführung. Die Wahrheit wird nur Stück für Stück preisgegeben.
Warum?
Eines liegt auf der Hand: Hätte es noch eines Beweises bedurft, dann ist er in der Silvesternacht erbracht. Die Politik der offenen Grenzen ist zum Scheitern verurteilt. Jetzt wird offenbar, was die Mehrheit unserer Bevölkerung bereits vorher zumindest ahnte. Da kommen in der übergroßen Mehrzahl keine Flüchtlinge. Nein. Das sind die Quartiermacher. Invasoren. Junge kräftige Männer. Bereit zu allem. Landnahme. Vertreibung. Okkupation. Ein erstes Ziel sind unsere Frauen. Ein weiches Ziel. Unbeschützt und durch den Multikulti- und Genderwahn leicht solchen Zielen auszusetzen.

nur für Mitglieder der Netzwerkes gegen Anti-Deutsche

  Diktatur Merkel

Hält man sich vor Augen, dass während der furchtbaren Ereignisse in Ruanda 1994 Massenvergewaltigungen benutzt wurden, um nicht nur zu demütigen, sondern die Gemeinschaftsstrukturen dauerhaft zu zerstören, möchte man sich nicht weiter ausmalen, wohin die Reise auch in Deutschland gehen kann.
Sowohl in Köln als auch in Nürnberg wurden offenbar gezielt auch unsere Kirchen angegriffen. Angegriffen als die stärksten Symbole des Christentums und damit der abendländischen Kultur.
Wie es bei nordbayern.de heißt „Vor der Lorenzkirche haben sich mehrere Hundert arabisch aussehende Männer versammelt, gezielt Raketen auf das Dach der Lorenzkirche geschossen und dabei mit den Handys gefilmt.“
Angegriffen und dann auch noch gefilmt? Gefilmt für wen? Zu Propagandazwecken? Seht her so geht es gegen die Christen! Gegen die Ungläubigen.

Wie viele Videos werden demnächst auftauchen, in denen unsere Frauen zu sehen sein werden? Gezeigt als Opfer, als Ziel der Erniedrigung. Als Zeichen des Triumphs. Ertönte einst der furchtbare Ruf vor Wien: Die Türken kommen!

So gilt es zukünftig: Die Invasoren kommen. Versteckt eure Frauen und Kinder.

Ein Prinz Eugen muss her…Prinz Eugen, der edle Ritter https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/05/prinz-eugen.mp3

Ein Theodor Körner...Theodor Körner5 

 

Helden…die nicht sich und ihrem eigenen persönlichen Umfeld die Priorität einräumten, sondern mit Herz und Seele für ihre Kultur, für ihre Landsleute, für ihr Heimatland…ohne denen es sich nicht lohnt weiter zu leben.
„We will burn Germany.“, schallte es beim Abschießen der Raketen und anderen Feuerwerkskörper mit Ziel Lorenzkirche aus den Reihen der Asyl-Invasoren. Weitere Attacken werden folgen. Konzertiert. Geplant. Gut vorbereitet. Unsere Politiker schauen ungerührt zu und schwafeln von Abschiebung und ähnlichen untauglichen Mitteln.

Jetzt gilt es: Grenzen zu. Verteidigung der Grenzen Europas. Ausbau der Festung. Vorbereitung auf den Krieg.

Die Invasoren sind schon da.


https://www.compact-online.de/nuernberger-asyl-mob-wir-brennen-deutschland-nieder/

Helmut Schmidt: Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: ,Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.’“


.

Am 26. Januar 1983 verbreitete die
Nachrichtenagentur AP folgende
Meldung: „Bundeskanzler Helmut
Kohl (CDU) hat darauf hingewiesen,
dass der Zuzugsstopp für ausländische
Arbeitnehmer nicht genügt.

.

Darüber
hinaus muss nach den Worten
des Kanzlers ein erheblicher Teil der
rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
lebenden Türken in ihre
Heimat zurückkehren.“

.
Am 17. März 1983, elf Tage nach
der Bundestagswahl, schließlich war
in der „Frankfurter Rundschau“ unter
der Überschrift „Harte Linie gegen
Ausländer / Union will erreichen,
dass die Hälfte das Land verlässt“
zu lesen: „Eine Politik zur Verringerung
der Zahl der in der Bundesrepublik
lebenden Ausländer auf
etwa zwei bis drei Millionen wird
die CDU/CSU in den Koalitionsverhandlungen
mit der FDP vorschlagen.“

.
Am selben Tag zitierte „Die
Welt“ Helmut Kohl mit dem Satz:
„Die Zahl der Ausländer in Deutschland
muss halbiert werden.“

.

Bemerkenswert ist schließlich,
dass Kohl jetzt durch sein Büro nicht
nur bestätigen ließ, dass seine damalige
Position in dem britischen Papier
korrekt wiedergegeben sei. Er ließ
auch darauf hinweisen, sein Plan sei
„damals auch in Deutschland bereits
Teil einer hinreichend und breit geführten
Debatte zur Ausländerpolitik“
gewesen.

Helmut Schmidt„wie Prinz Eugen”

Tatsächlich hatte die „Bild“ vom 21.
November 1981 Kohls sozialdemokratischen
Amtsvorgänger Helmut
Schmidt per Schlagzeile so wiedergegeben:

„Kanzler in Sorge: Zu viele Ausländer bei uns. ,Wenn das so weitergeht, gibt’s Mord und Totschlag’.“

Und der Ausländerbeauftragte
der von Schmidt geführten Bundesregierung,
Heinz Kühn, 1933 wegen
Hitler emigriert, von 1966 bis 1978
SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-
Westfalen, sagte in der von
Bonn vor allem für Gymnasiasten herausgegebenen
Zeitschrift „Kladderadatsch“,
Ausgabe Nr. 1/1980:

„Ich
wäre glücklich, wenn heute eine Million
Türken wieder zurückgingen in
ihre Heimat.“

Was passierte, als sich Rolf Rodenstock

damals Präsident des Bundesverbandes
der deutschen Industrie,
bei Schmidt dafür aussprach, Ausnahmen
vom Anwerbestopp für ausländische
Arbeiter zu machen, beschrieb
„Die Zeit“ in ihrer Ausgabe
vom 5. Februar 1982:

„Helmut
Schmidt war anderer Meinung. Er
schlug mit der flachen Hand auf den
Tisch und donnerte wie Prinz Eugen
vor der Schlacht um Wien:

,Mir
kommt kein Türke mehr über die
Grenze.’“ „

Die Zeit” damals weiter
über Schmidt: „Seiner Ansicht nach
haben wir nur die Wahl, in zehn Jahren
vier Millionen Türken (jetzt 1,5
Millionen) zu beherbergen oder etwas
dagegen zu tun.“

Und: „Die SPD
musste erfahren, dass es ihre eigenen
Leute sind, denen es zu viel wird.”

Das Rückkehrförderungsgesetz 1983

.

Unter Helmut Kohl kam es dann
zum Rückkehrförderungsgesetz vom
28. November 1983. Es lief am 31.
Dezember 1984 ersatzlos aus. Die
Gründe hierfür, wie sie sich aus folgender
Meldung des „Spiegel” vom
14. Oktober 1985 ergeben, sind banal:

„Bonn hat den Wunsch CDU-regierter
Bundesländer, Ausländern die
Rückkehr in ihre Heimat noch einmal
finanziell schmackhaft zu machen,
abgeblockt.

In einem Ministergespräch
im Kanzleramt bekräftigten
die Koalitionäre, dass es keine Neuauflage
des befristeten Rückkehrförderungsgesetzes
vom Herbst 1983
geben werde. Das wird zu teuer: Weil nicht, wie geschätzt, 50.000, sondern
150.000 meist türkische Gastarbeiter
von der Möglichkeit Gebrauch
machten, sich ihre Rentenbeiträge sofort
auszahlen zu lassen, musste die
Rentenversicherung statt der veranschlagten
einen Milliarde 2,5 Milliarden
Mark herausrücken.“

.
Dabei war das Gesetz, bedenkt
man die kurze Laufzeit, bei der Zielgruppe
ziemlich gut angekommen.
Und das selbst dann, wenn die Angaben
im Sozialbericht 1986 des Bundesministers
für Arbeit und Sozialordnung,
damals Norbert Blüm, zu
hoch gegriffen sein sollten.

Dort heißt
es: „Mit Hilfe der Leistungen nach
dem Rückkehrförderungsgesetz
sind – Familienangehörige mitberücksichtigt
– ca. 250.000 bis 300.000
Ausländer freiwillig heimgekehrt.“

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nachzulesen bei National-Zeitung 33-13

 

Islam und Deutschland: Notwendige Klarstellung des Bundespräsidenten


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Grünen-Chef Özdemir und die Muslim-Funktionäre sind die eigentlichen Geschichtsfälscher“

Die Republikaner haben die Aussage von Bundespräsident Joachim Gauck zum Verhältnis von Islam, Muslimen und Deutschland als „notwendige Klarstellung“ begrüßt.

Es sei richtig und überfällig gewesen, daß Gauck die anbiedernde Behauptung seines Amtsvorgängers, „der Islam“ als solcher gehöre zu Deutschland, zurückgenommen und zurechtgerückt habe, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Die künstliche Empörung von Islam-Funktionären wie dem Vorsitzenden des „Zentralrats der Muslime“ Aiman Mazyek und dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat oder von Grünen-Chef Cem Özdemir sei der beste Beweis, daß der Bundespräsident recht habe.

Lediglich in einem Punkt sei Gaucks Aussage ergänzungsbedürftig, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner: „Salafisten gehören – anders als hier lebende rechtstreue und assimilierte Muslime – nicht zu Deutschland!“

Der Protest der Islam-Funktionäre und des Grünen-Chefs sei verräterisch: Ihnen gehe es nicht um gleiche individuelle Rechte, die Muslimen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ja selbstverständlich bereits hätten, sondern um pauschale Sonderrechte für ihre Lobbyverbände als Machtfaktor und „Staat im Staate“. Der von ihnen an Gauck gerichtete Vorwurf der „Geschichtsfälschung“ sei absurd und falle auf sie selbst zurück.

Mazyeks Aussage, „das europäische Abendland“ stehe „ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen“, sei nur in einem Sinne richtig, sagte Schlierer: „Von Karl Martell bis Prinz Eugen

war die gemeinsame Abwehr muslimischer Eroberungs- und Islamisierungsgelüste ein wesentlicher Faktor für die Herausbildung eines gemeinsamen europäisch-abendländischen Bewußtseins.

Gut, daß Herr Mazyek uns, wenn auch unbeabsichtigt, daran wieder erinnert“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Prinz Eugen der edle Ritter…


Achtet bitte auf die Strophe bei der Minute 3.38 „Ihr Konstabler auf der Schanzen…“ Das ist unsere Lieblingsstelle.

Kann man den Prinz Eugen nicht wieder ausbuddeln und mit clonen wieder herstellen?

Prinz Eugen, der edle Ritter
wollt´ dem Kaiser wiedrum kriegen
Stadt und Festung Belgarad.
Er ließ schlagen einen Brukken
daß man kunnt hinüberrucken
mit der Armee wohl vor die Stadt.

Als der Brucken war geschlagen
daß man kunnt mit Stuck und Wagen
frei passiern den Donaufluß
Bei Semlin schlug man das Lager
alle Türken zu verjagen
ihn´n zum Spott und zum Verdruß

Am einundzwanzigsten August soeben
Kam ein Spion bei Sturm und Regen,
Schwur’s dem Prinzen und zeigt’s ihm an,
Daß die Türken futragieren,
So viel, als man kunnt verspüren,
An die dreimalhunderttausend Mann.

Als Prinz Eugenius dies vernommen,
Ließ er gleich zusammenkommen
Sein Gen’ral und Feldmarschall.
Er tät sie recht instruieren
Wie man sollt die Truppen führen
Und den Feind recht greifen an.

Bei der Parol tät er befehlen,
Daß man sollt die Zwölfe zählen,
Bei der Uhr um Mitternacht.
Da sollt alls zu Pferd aufsitzen,
Mit dem Feinde zu scharmützen,
Was zum Streit nur hätte Kraft.

Alles saß auch gleich zu Pferde,
Jeder griff nach seinem Schwerte,
Ganz still rückt man aus der Schanz.
Die Musketier’ wie auch die Reiter
Täten alle tapfer streiten:
s war fürwahr ein schöner Tanz!

Ihr Konstabler auf der Schanzen,
Spielet auf zu diesem Tanzen
Mit Kartaunen groß und klein;
Mit den großen, mit den kleinen
Auf die Türken auf die Heiden,
Daß sie laufen all davon!

Prinz Eugenius auf der Rechten
Tät als wie ein Löwe fechten,
Als General und Feldmarschall.
Prinz Ludewig ritt auf und nieder.
Halt euch brav, ihr deutschen Brüder,
Greift den Feind nur herzhaft an!

Prinz Ludwig, der mußt aufgeben
Seinen Geist und junges Leben,
Ward getroffen von dem Blei.
Prinz Eugen war sehr betrübet,
weil er ihn so sehr geliebet,
ließ ihn bringen nach Peterwardein.