BLAMAGE! Merkel sturzbesoffen bei Pressekonferenz


oder hier

 

Am 11.04.2019 veröffentlicht

Taten sprechen lauter als Worte, oder in diesem Fall: Taten lallen lauter in Worten. Lehnt Euch zurück und genießt die Show. Es ist so unglaublich zum Fremdschämen! Tim K.

20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

„STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“: FPÖ bringt Petition ein


Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt. Foto: My Friend / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt.

Schon seit Jahren macht das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich immer wieder mit Negativschlagzeilen. Derzeit sind mehr als 1.800 Asylwerber dort untergebracht , ein Vielfaches dessen, was eigentlich vorgesehen wäre. Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart brachte nun eine parlamentarische Petition zu diesem Thema ein: „STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“, lautet die offizielle Forderung, der auch andere Fraktionen etwas abgewinnen können.

Asyl als begrenztes Bleiberecht

Laut Höbart werden rund 70 Prozent aller Asylanträge negativ beschieden. Die meisten Flüchtlinge seien Wirtschaftsflüchtlinge. „Es ist klar ersichtlich, dass gerade eine Völkerwanderung aus persönlichen und Armutsgründen stattfindet“, betonte Höbart bei einer Pressekonferenz, die vor kurzem in St. Pölten stattfand.

Dass Menschen versuchen, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und daher ihre Heimat verlassen, sei menschlich zwar verständlich, entspreche aber nicht dem Wesen des Asyrechts.  Das Asylrecht sei „Schutz auf Zeit für tatsächlich Schutzbedürftige“ und ein begrenztes Bleiberecht.

Österreich sei jedenfalls bereits jetzt an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen. „Wir können nicht Türe und Tore öffnen und damit signalisieren, ‚kommt alle nach Österreich‘. Das hat eine Magnetwirkung“, so Höbart.

Erstaufnahme schon in Afrika

Bei der Pressekonferenz forderten Höbart und der freiheitliche Landtagsabgeordnete Erich Königsberger, Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, unter anderem die Errichtung von Asylerstaufnahmezentren in Afrika. Dort sollte schon vorab entschieden werden, ob überhaupt ein Asylgrund besteht – bevor die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer angetreten wird.

Auch Andreas Babler, SP-Bürgermeister von Traiskirchen (Bezirk Baden), plant für Juni eine große Protestaktion, in der er die Zustände in Traiskirchen öffentlich anprangert: „Es wird täglich schlimmer, im Lager sind 1.800 Asylwerber auf engstem Raum zusammengepfercht.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017867-STOP-dem-Asylchaos-Traiskirchen-FPOe-bringt-Petition-ein

Gender-Wahnsinn: „Liebe Kinder und Kinderinnen“


Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen "Kinderinnen und Kinder" gleich zu behandeln.

Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen „Kinderinnen und Kinder“ gleich zu behandeln.

Die EU will Unisex-Toiletten bauen, in Deutschland sollen bald Ampelweibchen kommen und wenn bei einer WM-Siegerehrung in Vail-Beaver Creek die rot-weiß-rote Hymne ohne Töchter gesungen wird, erbost sich die Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, und schreibt einen Beschwerdebrief an ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel.

Das ist noch lange nicht alles an Kuriosem, was dieser Genderwahn mit sich gebracht hat. Den Vogel in dieser Causa schoss aber nun der ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer ab, als er bei einer Pressekonferenz ernsthaft von „Kinderinnen und Kindern“ sprach.

Ausgerechnet beim Bildungsthema

Harald Mahrer muss man nicht unbedingt kennen. Er macht in der Regierung den unauffälligen Job als Wissenschafts-Staatssekretär. Als solcher ist der ÖVP-Mann der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Bis dato, denn der Politiker, der in seinem Lebenslauf angibt, auch Unternehmer und Publizist zu sein, leistete sich bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Regierungsklausur in Krems einen besonders peinlichen Fauxpas. In seinem Gender-Überschwang sprach er von „Kinderinnen und Kinder“ – just bei einem Thema, bei dem es um Bildung ging. Jemand in der Partei müsste dem Staatssekretär einmal sagen, dass doch nicht jedes Wort geeignet ist, um es zu gendern.

In den Mainstream-Medien wurde dieser Ausrutscher von Harald Mahrer nicht groß besprochen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017449-Staatssekretaer-im-Gender-Ueberschwang-Kinderinnen-und-Kinder

Geert Wilders und HC Strache warnen vor Islamisierung


Das Freiheitliche Bildungsinstitut und FPÖ-Parteiobmann HC Strache luden diesen Freitag den bekannten niederländischen Islamkritiker und Politiker der „Partei für die Freiheit“, Geert Wilders, zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein. Bei einer davor stattfindenden Pressekonferenz sprachen beide Politiker über die Bedrohung Europas durch den Islam.

Mehr zum Thema: http://www.hcstrache.at/wilders-zu-ga…

Germanwings: Was uns verschwiegen wird


Udo Ulfkotte

Fühlen Sie sich in Zusammenhang mit dem Absturz von Germanwings wahrhaftig und umfassend unterrichtet? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Bürgern da draußen. Denn da gibt es offene Fragen, die von Germanwings, Lufthansa und Medien nie erwähnt werden. Warum nur? Und was verschweigt man uns?

Germanwings Airliner Crashes in French Alps
Gestern war die erste Pressekonferenz zur möglichen Absturzursache. Und man ist jetzt genauso klug wie zuvor. Dabei gibt es viele offene Fragen, die zumindest im deutschsprachigen Raum offenkundig ein Tabu sind. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass der Zusammenbruch des Luftverkehrsgeschäfts vermieden werden soll.

Erste Frage: Warum erfahren nicht unsere deutschen, französischen oder spanischen, sondern US- und britische Medien von den französischen Ermittlern zuerst, was die Black Box festgehalten hat: Dass nur ein Pilot im Cockpit war und der zweite vergeblich versuchte, wieder ins Cockpit zu kommen?

Warum müssen deutsche Journalisten das aus der New York Times abschreiben? Warum lassen sie sich wie Marionetten herumführen und recherchieren nicht selbst? Warum tun die französischen Ermittler so, als ob sie die Ergebnisse ihrer Untersuchungen noch nicht ausgewertet hätten? Warum wussten die Amerikaner schon, was auf den Aufzeichnungen zu hören ist? Hier sollte die Bevölkerung offenkundig nebulös in die Irre geführt werden, warum nur?

Zweite Frage: Warum hat bislang nicht ein deutscher Journalist auf die Sicherheitsprobleme beim A320 in Zusammenhang mit kontaminierter Kabinenluft (TCP-/ Aerotoxisches Syndrom) hingewiesen oder bei der Pressekonferenz dazu nachgefragt? Im A320 wird immer wieder das Nervengift TCP in hoher Konzentration gemessen, das ist als Sicherheitsproblem bekannt.

Erst vor wenigen Wochen – im Januar 2015 − drangen bei einem Germanwings-Flug von Lissabon nach Köln hochtoxische Dämpfe in das Cockpit ein − warum schweigen unsere Medien dazu? Warum lassen sie nur Sicherheits- und Luftfahrtexperten zu Worte kommen, die ständig gebetsmühlenartig wiederholen, es gäbe keine Sicherheitsprobleme? Vor wenigen Monaten berichtete auch die Deutsche Welle über Nervengifte in diesen Flugzeugen. Und auch im Februar 2015 musste eine Germanwings-Maschine in Lyon notlanden.

Alles schon vergessen? Völliger Blackout? Dabei ist das hochgefährliche Problem als lebensgefährliches Sicherheitsproblem für die Passagiere bekannt. Es läuft noch bis Ende März 2015 eine Studie dazu auf ausgewählten Strecken. Warum unsere Lügenmedien dazu nichts berichten?

Die Fluggesellschaften haben jetzt offenkundig Angst vor dem Kollaps. Denn die Sicherheitsprobleme durch die Nervengifte sind gigantisch. Leichenbeschauer bestätigen das der Luftfahrtindustrie. Fluggesellschaften und Luftaufsichtsbehörden müssten handeln, schweigen aber, weil sie nicht wissen, was sie machen sollen.

Seit 16. Februar 2015 ist amtlich bekannt:

  • 1. In der Kabinenluft befinden sich Organo-Phosphate, eine als Nervengift bekannte Gruppe von Chemikalien welche bevorzugt als Flammschutz und Weichmacher in Triebwerksölen verwendet werden.

  • 2. Insassen von Flugzeugen werden diesen Chemikalien ausgesetzt, was zu Gesundheitsschäden führen kann.

  • 3. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Stoffe auf Piloten können – zum Beispiel bei einem Unfall − zum Tod der Insassen führen.

  • 4. Bislang gibt es in Flugzeugen keine eingebauten Sensoren, die solche Giftstoffe in der Kabinenluft messen und davor warnen könnten.

201 Vorfälle gab es im Jahr 2012 wegen giftiger Kabinenluft. Und immer wieder betroffen: Germanwings …

Ich habe subjektiv nach diesen Recherchen den Eindruck bekommen, dass uns Bürgern die Wahrheit bewusst vorenthalten wird, weil mit der Wahrheit der Zusammenbruch des Luftverkehrsgeschäfts drohen könnte. Wer setzt sich schließlich dem Sicherheitsrisiko aus, wenn es öffentlich bestätigt wird …? Vor allem müsste man dann die Frage beantworten, warum man so lange zugeschaut hat …

Letzte Frage: Warum verschweigen ausnahmslos alle deutschsprachigen Medien, dass auch schon eine Air France-Maschine an der gleichen Stelle mit 44 Passagieren am Berghang zerschellte?

Die Angehörigen der Opfer haben ein Recht drauf, dass alle offenen Fragen wahrheitsgemäß und ohne Verzug beantwortet werden. Danach sieht es derzeit aber (leider) nicht aus.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/germanwings-was-uns-verschwiegen-wird.html

Neues Islamgesetz im Nationalrat beschlossen


Im Parlament wurde das neue Islamgesetz beschlossen.

Im Parlament wurde das neue Islamgesetz beschlossen.

Der Nationalrat hat nach einer heftigen Debatte nun das umstrittene neue Islamgesetz abgesegnet. Die FPÖ hat bereits im Vorfeld bei einer Pressekonferenz angekündigt, gegen das Gesetz zu stimmen. In seinem Debattenbeitrag warnte Strache erneut vor dem radikalen Islamismus – und das neue Gesetz gäbe keine Antworten darauf. Es werde dem Islamismus sogar in die Hände gespielt. Die FPÖ will vielmehr ein Zurück an den Start. Zahlreiche Punkte seien strittig. Das Gesetz erlaube weiterhin, dass Predigten nicht in Deutsch abgehalten werden müssen, aber auch, dass islamische Vereine aus dem Ausland finanziert werden dürfen. Außerdem seien die Freiheits- und Grundrechte bedroht, abgesehen davon, dass der Begriff der „Bräuche“, die gelebt werden können, man derart interpretieren kann, dass etwa Beschneidungen oder Ehrenmorde gerechtfertigt würden.

 

Kritik gab es auch an der Islamischen Glaubensgemeinschaft, mit der das Gesetz jahrelang ausverhandelt worden sei. „Es kann nicht sein, dass ein Verein, der kaum Mitglieder hat, das Recht hat, für alle Muslime zu sprechen“, empörte sich Strache. Er betonte außerdem einmal mehr, dass der Islam trotz einer „zugewanderten Glaubensgemeinschaft“ nicht zu Österreich gehöre. Strache erinnerte: „1970 gab es etwa 23.000 Moslems, derzeit sind es über 500.000!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017243-Neues-Islamgesetz-im-Nationalrat-beschlossen

Neues Geschlecht für den Gender-Markt: „die Eier legende Wollmilchsau“!


Eine Wahnvorstellung von Thomas Böhm Geschlechterkampf2_02

Es ist geschafft. Das Gender-Forschungs-Institut „Alles Inklusive“ hat auf seiner gestrigen Pressekonferenz ein neues Geschlecht vorgestellt, dass endgültig das letzte Kapitel der geschlechtsfixierten Menschheitsgeschichte einläuten wird.
Es handelt sich um den Prototyp der „Eier legenden Wollmilchsau“.

Ein vollkommenes, gleichwohl geschlechtsübergreifendes Wesen, ein perfektionierter Wechselbalg.
Unter dem Jubel der Presse verkündete das Vorsitzende des Instituts Dr. X:

„Wir sind stolz darauf, nach jahrelanger Forschung der Natur und ihren reaktionären Gesetzen ein Schnippchen geschlagen zu haben und mit der ‚Eier legenden Wollmilchsau‘ dem Homo Sapiens endgültig den Gnadenstoß versetzen zu können.

Heinz Hüfte, der Leiter unser Forschungsabteilung, hat sich dafür freiwillig mehrmals hintereinander und mit steigendem Vergnügen mit einer Qualle gepaart. Das Ergebnis dieses multiartigen Liebesaktes haben wir anschließend durch den Evolutions-Beschleuniger gejagt.

Und siehe da, das Ding wurde geboren, der Schöpfungsgeschichte ein neues Kapitel angehängt.
Die große Debatte unserer Zeit „Wer, wo, wie, wann und wieso pinkeln darf“, die es sogar bis zum Europäischen Gerichthof für Menschenrechte geschafft hat, ist damit auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben worden und die ständige Suche nach einem Sonderangebot in den Porno-Shop-Spezialabteilungen für neuentdeckte Geschlechter hat ebenfalls ein Ende.

Die ‚Eier legende Wollmilchsau‘ vereinigt in sich alles, was sich bislang in Betten oder außergerichtlich vereinigt hat: Männlein, Weiblein, Tunten, Transen, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Androgyne, Intersexuelle, Zwitter und andere Weicheier mit Anspruchshaltung und Alleinstellungsmerkmalen.

Ein genetischer Geniestreich, ein neo-humanes Perpetuum Mobile und es kommt bestens allein klar auf dieser Welt.
Es befriedigt sich selbst und vermehrt sich von alleine. Orgasmen im Minutentakt. Kaum aus dem Ei gepellt, ist es geschlechtsreif, weit bis über den Tod hinaus und spiegelt somit auch die Bedürfnisse unserer nekrophil veranlagten Mitbürger wieder.

Es schwängert sich ohne Eingriffe von außen, fruchtbar ist sein Schoß bis ins hohe Alter hinein. Kein barbarischer Liebesakt ist mehr nötig, kein frauenfeindliches, diskriminierendes Anbaggern und Abschleppen verzögert das Wesentliche. Es ist zart besaitet, kleinwüchsig, schmal gebaut und riecht nach Fisch.

Es war uns wahrlich ein Vergnügen, auch den Ansprüchen der Pädophilen und Zoophilen gerecht zu werden.

Friede auf Erden, der Geschlechterkampf ist vorbei, die Frauenbewegung auf den Schlussstrich geschickt. Das alte Rein-und-Rausspiel mit all seinen Fouls und Eigentoren wird nicht verlängert, der Positionskampf zwischen unten und oben ist nun endgültig abgeblasen. Dieses Viech ist Nutte, Zuhälter, Kondomautomat, Samenbank ohne Kontogebühren und Freier zugleich. Es säugt, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist Vater und Mutter in einer Person und nicht mal der Tod kann sie scheiden. Es kann ohne zu ermüden, tausend Mal hintereinander die gleiche Stellung einnehmen und ist somit auch Gleichstellungsbeauftragter, der sich von hinten und vorne befriedigen wird.

Das Wichtigste aber zum Schluss: Die ‚Eierlegende Wollmilchsau‘ kann sich auch ohne fremde Hilfe ernähren und immer wieder aufhübschen. Sie profitiert von einer eingebauten Wurstfabrik und einem angeschlossenen, voll automatisierten Bart-Trimmer.“

Nach dieser kurzen, aber heftigen Vorstellung nun bat Professor Dr. X die anwesende Presse um Fragen. Doch es wurden keine gestellt. Die Fritzen waren alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Peter Helmes