und irgendwo da draussen…


 

befragt eine Internet-Polizistin derweil einen Facebook-Nutzer:

„Wie beurteilen Sie die Lage in Deutschland?“

Der Mann zögerte, überlegt und antwortet:

„Nun ja, ich denke…“ Unterbricht die Zensorin:

„Das genügt. Sie sind ab sofort gesperrt!“

Und noch weiter draussen richtet ein Reporter sein Mikrofon an die Medienzensur

von Facebook:

„Gibt es bei Ihnen eine Pressezensur?“

Antwort:

„Im Prinzip nein. Es ist uns aber leider nicht möglich, auf diese Frage näher einzugehen.“

 

„EU“ beschießt Pressezensur gegen kritische Medien – Diktatur ante portas


Der Anfang vom Ende der Pressefreiheit: Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Ziel: zunächst russische Medien. RT wird mit IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Das ist der Anfang vom Ende der Pressefreiheit.

In dem Entwurf wird Rußland unterstellt, politische Parteien und andere Organisationen in der „EU“ finanziell zu unterstützen – „mit der Absicht, den politischen Zusammenhalt zu schwächen“. Die Berichterstattung russischer Medien wie Sputnik oder RT wird in dem Entwurf mit Propaganda der islamistischen Terrororganisationen IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Die Nachrichtenagentur Sputnik kommentierte die Verabschiedung der Resolution wie folgt:

„Die Resolution ist eine direkte Verletzung der Medienfreiheit und Menschenrechte. In diesem Zusammenhang wandten wir uns an eine ganze Reihe von europäischen und amerikanischen Organisationen, darunter an die UNO, die UNESCO, die OSZE und „Reporter ohne Grenzen“, sowie an zahlreiche Mediengruppen und Gewerkschaften mit dem Aufruf, Solidarität zu zeigen und gegen diese empörende Diskriminierung und Zensur aufzutreten. Wir rufen die internationale Mediengemeinschaft, deren vollberechtigtes Mitglied Sputnik ist, auf, sich uns anzuschließen und ihre Meinung zu dieser Frage zu äußern und die Werte der Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“

Die Resolution enthält eine ganze Reihe von unbegründeten Beschuldigungen, indem darin unter anderem die Arbeit solcher Medien wie Sputnik mit den Aktivitäten der terroristischen Gruppierung IS verglichen wird. Als globale Medienmarke und angesehene Informationsquelle hält Sputnik einen solchen Vergleich für sinnlos und absurd.

In einem Kommentar zu diesem Vergleich sagte der französische „EU“-Parlamentarier Jean-Luc Schaffhauser: „Der Autor der Resolution sollte sich dafür schämen, daß er eine Parallele zwischen Rußland und dem IS gezogen hat. Rußland ist ein Rechtsstaat, während der IS eine terroristische Organisation ist. Sie haben absolut nichts Gemeinsames.“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die am Mittwoch verabschiedete Medien-Resolution des Europaparlaments als ein Zeichen für den Degradierungsprozeß der Demokratie-Vorstellungen im Westen bezeichnet.

mmnews.de/index.php/politik/88919-eu-zensur

 

vernichtet die Verbrecherbande „Antifa“…Exklusiv: Antifa prügelt mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin ein


„Todesangst“ hatte sie, sagt Stephanie Schulz. Angst, dass ihr „gleich der Schädel eingetrümmert wird“. Nur knapp entging die 34-Jährige am 14. Januar einem brutalen Angriff der Antifa in Berlin. Eine Attacke, die sich auch gegen die Pressefreiheit richteten.

Seit Jahren gerät die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain durch brutale Angriffe auf Polizisten immer wieder in die Schlagzeilen. Linksautonome und Antifa unterhalten dort mehrere sogenannte Wohnprojekte. Nach einem Polizeieinsatz wollte Stephanie Schulz, wie viele andere Journalisten, in der Rigaer Straße berichten. Die 34-jährige ist als politische Kommentatorin tätig, unter anderem auch für COMPACT TV. Vor dem Haus Nummer 94 hatte sie gerade eine Moderation abgedreht. Gegenüber COMPACT berichtet Stephanie Schulz nun exklusiv von dem brutalen Überfall.

+++ Spendenaufruf +++ Durch den brutalen Antifa-Angriff sind am Fahrzeug des Begleiters von Stephanie Schulz massive Schäden entstanden. Nun bittet er um Spenden für die Reparatur. COMPACT schließt sich dieser Bitte natürlich an:
Paypal: rigaerfundraising@yahoo.de
IBAN: DE65100700240646632000

Antifa-Banden

Pressefreiheit nur noch Simulation im Auftrag der VSA…


Die größten Feinde Deutschlands sind die anglikanischen Länder, allen voran die VSA. Das sollte jedem Aufgeklärten schon fest im Blut verankert sein…….

■ ln Deutschland sind die Leitmedien wie gleichgeschaltet. Sie berichten meist nur noch nach den Regeln der politischen Korrektheit, betreiben im Interesse der USA Kriegshetze gegen Russland und unterdrücken den freien Informationsfluss. Das alles ist belegbar.

Als vor wenigen Tagen der neue Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten erschien, da brach in vielen Redaktionen ein Sturm der Entrüstung los. Denn zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik beschreibt ein Insider, wie Journalisten gekauft und im Interesse von Politik, Geheimdiensten und Hochfinanz gelenkt werden.

Vor allem: Zum ersten Mal nennt jemand Massen konkreter Namen und beschreibt die Vorgänge so detailliert, wie es eben nur jemand kann, der selbst in diesen Netzwerken eingebettet war. Kopp-Autor Udo Ulfkotte hat sich damit viele Feinde gemacht. Aber er bekommt auch Unterstützung von prominenter Seite. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gilt als eine der renommiertesten deutschen Zeitungen.

Medien als Marionetten der USA?

Dieses Bild hat nach Ulfkotte jetzt auch der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer erschüttert. Wimmer, der verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Staatssekretär im Verteidigungsministerium war, sagt: »Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.« Wie bitte?

Das amerikanische Außenministerium kann darüber bestimmen, ob und welche Artikel in der renommierten
und angeblich so unabhängigen FAZ erscheinen?

Es sind solche Aussagen von Wimmer und Ulfkotte, welche derzeit nicht nur unter Journalisten für erhebliche Unruhe sorgen. Denn in dem neuen Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten wird detailliert beschrieben, wie Journalisten uns Bürger im Interesse der Mächtigen manipulieren.

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen.
Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Und nun enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.

Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. Er beschreibt, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind.

Der Autor nennt Namen und blickt hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur Beeinflussung der Meinung in Deutschland abrufen kann.

Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte »Journalistenpreise« vergeben werden? Da geht es im Hintergrund zu wie bei den einstigen Ehrungen der »Helden der Arbeit« in der früheren DDR.

Gekaufte Journalisten

—————————————

kopp 38-14

Kurznachrichten 30-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten■    „EU“-Wahnsinn:

Färben von Ostereiern bald verboten:

Die EU-Kommission will verbieten, dass Eier aus Bio-Produktion künftig noch gefärbt werden dürfen, weil die Farben nicht biologisch seien oder mit der Biologie eines Eis nichts zu tun haben. »Wenn ich mir überlege, dass in Zukunft das Färben von Ostereiern nicht mehr möglich ist, dann ist das einfach absurd«, sagt dazu Österreichs Agrarminister Andrä Rupprechter.

■    Grüne Rüstungsgeschäfte:

Offiziell lehnen die Grünen Rüstungsgeschäfte ab. Aber für das damit verdiente Geld sind sie dann doch empfänglich. Die grün-rote Landesregierung hat sich jedenfalls die Berliner »Stallwächterparty« vom Rüstungsbetrieb Diehl sponsern lassen. Das geht aus der SponsorenübersicTit der Landesregierung hervor. Mit der Party wollte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin für sein Bundesland werben.

■    Lumpenproletariat:

Die mächtige Indu-strieländerorganisation OECD warnt in einer Studie vor drohenden Unruhen in Deutschland und spricht von einem »Lumpenproletariat«, welches durch den unlängst beschlossenen Mindestlohn ruhiggestellt werden solle. Aber auch die Mittelschicht werde in Deutschland wegen der steigenden Abgabenlast und schlechten Zukunftsaussichten zunehmend unruhig.

■    Eingeschränkte Pressefreiheit:

Manch einer, der unliebsame Gerichtspost bekommt und sich unschuldig wähnt, ärgert sich so sehr, dass er diese im Internet veröffentlicht – etwa eine Anklageschrift. Das wird jetzt auch strafrechtlich verfolgt.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entscheiden, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, die nichts mit Pressefreiheit zu tun hat. Strafbar ist zudem auch die Wiedergabe wesentlicher Teile solcher Dokumente. (Az.: 2 BvR 429/12). Demnach ist die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten aus Ermittlungs- oder Gerichtsakten verboten, bevor diese in der Hauptverhandlung erörtert wurden oder das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

■    Irre:

Deutsche Steuerzahler müssen in Spanien einen Vergnügungspark für spanische Arbeitslose mitfinanzieren. Die Baufirma Murcia 5/1 hat 17 Millionen Euro Fördergelder aus dem EU-Fördertopf für regionale Entwicklung genehmigt bekommen, mit denen in Murcia ein Paramo unt-Vergnügungs-park gebaut wird. Dort sollen Arbeitslose sich die Zeit vertreiben können.

■    Nacktbilder:

Es ist inzwischen bekannt, dass bei Kontrollen an Flughäfen die Scanner Personen nackt zeigen. NSA-Whist-leblower Edward Snowden hat nun in der renommierten Londoner Zeitung Guardian enthüllt, dass die westlichen Geheimdienstmitarbeiter solche Nacktfotos von internationalen Flughafenscannern massenweise untereinander per Mail austauschen.

■    Aus für Mercedes:

Russland hat auf die Anfeindungen aus Deutschland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise reagiert. Premierminister Medwedew erließ eine Anordnung, nach der russische Offizielle nicht mehr in Mercedes-Limousinen chauffiert werden dürfen. Auch Präsident Putin, der bislang Mercedes-Fan war, will nicht mehr in deutschen Limousinen fahren.

■    Perverses Töten:

Durch genetische Veränderungen werden im deutschsprachigen Raum in Agrarfabriken immer mehr Sauen gehalten, welche wesentlich mehr Tiere auf die Welt bringen, als sie ernähren können: 20 Ferkel bei 14 bis 16 Zitzen. Die »überschüssigen« Tiere werden aus Kostengründen weggenommen und ohne Betäubung auf dem Steinboden erschlagen. Darüber berichtet Karl Fikuart, ein ehemaliger Kreis-veterinärdirektor. Er sagt: »Das ist eine Verrohung, die kaum noch zu übertreffen ist. Ich schäme mich als Tierarzt, dass wir nicht
aufgepasst haben, dass dieses System sich nicht in dieser Form ausbreiten konnte und praktisch zum Standard geworden ist.« Ein Bauer verdient demnach an einem Schwein nur noch fünf bis zehn Euro, weil der Kunde extrem billiges Schweinefleisch will.

■    Propaganda:

Beim Absturz des Passagierflugzeuges MH17 waren nach NATO-Angaben keine Aufklärungsflugzeuge des westlichen Bündnisses im Einsatz. Dieser offiziellen Angabe widerspricht allerdings der russische Militärgeheimdienst. Danach waren zum Absturzzeitpunkt zwei Aufklärer des Typs AWACS an den östlichen NATO-Grenzen, einer im rumänischen Luftraum und ein weiterer über Polen.

■    Versicherung zahlt:

Auch wenn Rauchmelder in Privatwohnungen in vielen Bundesländern vorgeschrieben sind, werden keine Kontrollen durchgeführt. Kommt es zum Brand und zur Beschädigung von Hausrat, dann hat das Fehlen von Rauchmeldern keinen Einfluss auf mögliche Versicherungsleistungen. »Kontrollen sind derzeit nicht geplant«, sagt Hermann Schreck, Vizepräsident des Feuerwehrverbandes.

■    Pädophil:

Der britische Geheimdienst hat Tauschbörsen für Pädophile gegründet und finanziert. Das wurde bei Anhörungen in einem Gerichtsverfahren bekannt. Demnach sollten so vor allem pädophile Prominente, Politiker und Wirtschaftsführer gefunden werden, welche man mit ihren Neigungen erpressen und für die Interessen der Geheimdienste einspannen konnte. Am Regierungssitz wusste man demnach, wer aus diesen Reihen wann und wo Kinder missbrauchte, half diesen aber nicht.

.

Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Dritte Macht-„Außerirdische“


.

Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Außerirdische

Whistleblower Edward Snowden gerät erneut in die Schlagzeilen – er wird Mitglied des Aufsichtsrates des amerikanischen Fonds für Pressefreiheit. Und er soll herausgefunden haben, dass US-Politiker von Außerirdischen gesteuert werden…

Der Ex-Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, der Geheimdokumente über US-Ausspähprogramme im Internet veröffentlicht hatte, wird Mitglied des Aufsichtsrates des US-Fonds für Pressefreiheit. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation auf ihrer Web-Seite mit.

Die Stiftung war 2012 gegründet worden, um die Pressefreiheit in den USA zu fördern. Zu ihren Mitgründern gehören insbesondere der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg, der den Medien 1971 einen Geheimbericht des US-Verteidigungsamtes über die Kampfhandlungen in Vietnam unterbreitet hatte, und der Journalist Glenn Greenwald, mit dessen Hilfe Snowden die Geheimdokumente publik gemacht hatte.

Die Politik der USA, früher die von Nazi-Deutschland, wird von einer außerirdischen Organisation geleitet, behauptet die iranische Nachrichtenagentur Fars, die sich selbst als eine „vertrauenswürdige Informationsquelle“ bezeichnet.

1945 habe die fragliche Alien-Organisation „Tall Whites“ neue Kooperationspartner suchen müssen und hätte sich seitdem auf die USA konzentriert. Diese Verschwörungstheorie soll der Quelle zufolge in den Dokumenten von NSA-Whistleblower Edward Snowden erwähnt worden sein.

Der Fars-Artikel „Iranian news agency says the U.S. is secretly run by Nazi space aliens. Really” erregte viel Aufsehen in weltweiten Medien, wird allerdings eher in einem spöttischen Ton zitiert, etwa in der „Washington Post“. Ein anonym veröffentlichter Text, der sich bei einem so anspruchsvollen Inhalt auf eine einzige Webseite berufe, verdiene kaum Respekt.

Wie jetzt bekannt wurde, hat der US-Geheimdienst NSA an rund 100.000 Computern weltweit Software installiert, die den Zugang zu ihnen erlaubt und Cyberattacken erleichtert. Dies teilte am Dienstag die Online-Ausgabe der US-Zeitung „The New York Times“ mit.

Laut den Dokumenten, die Snowden der Zeitung zur Verfügung stellte, nutzte der Geheimdienst eine Geheimtechnologie, die es erlaubte, auch nicht ans Internet angeschlossene Computer zu knacken. Diese Technologie werde von der NSA seit 2008 im Rahmen des Programms „Quantum“ genutzt.

——————————————–

http://german.ruvr.ru/2014_01_15/Snowden-tritt-Fonds-fur-Pressefreiheit-bei-und-entlarvt-Au-erirdische-6915/

.

//

Jeder kann schon an einem Tag testen, wie dieses System läuft…………


.

Nimm Dir ein paar Tage Zeit und analysiere die Nachrichten im Fernsehen auf mehreren Kanälen an einem Tag. Wichtig ist, daß Du Dir am gleichen Tag all diese Fernsehkanäle anschaust, damit der gewünschte Effekt eintritt.

Du kannst so vorgehen und Nachrichten bei folgenden Sendern anschauen:

  1. 18:00 Pro Sieben
  2. 18:45 RTL Aktuell
  3. 19:00 N-TV
  4. 20:00 ARD

Mit Erstaunen wirst Du feststellen, daß bei allen Sendern fast dasselbe erzählt wird, als ob alle Kanäle gleich geschaltet wären und ihre Informationen aus der gleichen Quelle bekommen würden. Obwohl in der Welt vieles passiert, senden die Medien fast identische Informationen. Zufällig?

Ob wir bei diesen Zuständen eine wirkliche Pressefreiheit haben, kann sich jeder selbst beantworten.

Falls Du diesen Test machst, wirst Du erkennen, daß das Fernsehen ein sehr starkes Mittel der Menschheitsführung ist und durch dieses solche Botschaften verbreitet werden, nach denen sich viele Menschen richten.

.

Wenn Du sehen willst, ob Deine Freunde oder Bekannte sich so verhalten, wie das einige wenige wollen, kannst Du noch folgenden Test durchführen:

Erinnere Dich, als wir noch klein waren. Was haben wir gebraucht, um bei einer Feier glücklich zu sein? Eigentlich nur gute Laune und sonst nichts mehr. Und wie sieht dies heute aus? Was brauchen die Menschen bei einer Feier? Richtig, Alkohol.

Du weißt ja selbst, daß heute Feiern mit Alkoholkonsum verbunden ist, obwohl:

jeder Tropfen, egal welcher spirituosen Flüssigkeit, für den Körper Zellengift ist!!!
Es gibt beim Alkoholkonsum keine schadensfreie Dosis!
Um zu sehen, ob die Menschen in Deiner Umgebung bewusst oder unbewusst leben, entscheide Dich dafür, die nächste Feier komplett nüchtern zu verbringen, ohne nur einen Tropfen spirituoser Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Du kannst Wasser oder Saft an diesem Tag trinken.

Du wirst feststellen, wie ich damals auch, daß viele „Freunde“ Dich plötzlich nicht mehr verstehen oder schief anschauen, weil das das eigentlich natürlich ist, nüchtern zu feiern, und sie werden Dich evtl. animieren doch noch Alkohol zu konsumieren, um dann damit die sogenannte Freundschaft zu bestätigen. So war das zumindest bei mir damals.

Wenn Du zwei dieser Schritte gemacht hast, dann gehörst Du schon zu dem kleinen Prozentsatz Erwachter und intellektuell entwickelter Seelen auf der Erde, die auch schon ihre Schritte gemacht haben, zum Ausstieg aus der „Truman Show“, um ihr Leben bewusst und selbstständig zu leben und zu gestalten.

Quelle:

http://www.anleitung-fur-die-menschheitsfuhrung.de

 

Fall Mollath: Lakota und Merk


.

Verachtung—-äußerte sich Ferkel Merkel über die herumalbernden zwei irischen Banker, die aber

im Endeffekt nur das im Scherz machten, was alle anderen „Nehmer-Länder in der „EU“ denken….

.

Ich zitiere in diesem Fall ausnahmsweise Frau Merkel: Ich habe für sie nur Verachtung übrig!

Beate Lakotta und Beate Merk sind die “Irischen Banker” im Fall Mollath.

.

AUDIO

.

“Verachtung” – Mit diesem drastischen Begriff belegte Bundeskanzlerin Angela Merkel zwei Irische Banker, welche sich über die Rettungsmaßnahmen der EU bezüglich ihrer angeschlagenen Bank lustig machten. Dass die Banken unverantwortlich gehandelt haben, war vorher schon bekannt, aber dass sich die verantwortlichen Personen, nachdem sie den Karren in den Dreck gefahren haben, auch noch über die “Retter” amüsieren, ruft bei Angela Merkel Verachtung hervor. Man erwartet eigentlich Reue und Dankbarkeit. Aber man erntet Hohn, Spott, Lügen und Arroganz gegenüber dem geschädigten Bürger. Die benötigte Rettungssumme von 7 Mrd. Euro habe sich ein Banker nach eigener Aussage aus dem Allerwertesten gezogen, die zu erwartende Summe werde deutlich höher sein.
Der “Fall Mollath” wurde von der Justiz in den Dreck gefahren. Spätestens seit den beiden Wiederaufnahmeanträgen ist dies unzweifelhaft.
Doch der “Spiegel” mit seiner Journalistin Beate Lakotta ignoriert dies und begegnet Gustl Mollath mit Arroganz, Spott und Unwahrheiten, die ebenfalls dem Allerwertesten entsprungen zu sein scheinen.
Am 12.6.2013 erschien der Spiegel-Artikel “Das achte Jahr Psychiatrie” von Beate Lakotta, erneut garniert mit Unwahrheiten.
So wurde behauptet, Frau Mollath habe ihren damaligen Ehemann Gustl Mollath zuerst wegen Körperverletzung angezeigt, woraufhin dieser sie bei der Bank angeschwärzt habe, also möglicherweise eine Art Rache des Gustl Mollath.
Jeder, der sich ausreichend mit dem Fall befasst hat, weiß, dass es umgekehrt war. Zunächst benachrichtigte Gustl Mollath 2002 die Bank bzgl. illegaler Tätigkeiten seiner Ex-Ehefrau. Frau Mollath zeigte ihn 2003 u.a. wegen Körperverletzung an, als die Innenrevision der Bank bereits begonnen hatte.
Prof. Dr. Wittmann, der diese Falschdarstellung des “Spiegel” sofort erkannte, wies Frau Lakotta per E-Mail darauf hin. Da Herr Wittmann anschließend beruflich verhindert war, wurde die weitere Kommunikation von mir übernommen. Einige Auszüge sollen hier wiedergeben werden.
Zunächst schien Frau Lakotta den Inhalt der Kritik bezüglich der richtigen Chronologie gar nicht einordnen zu können, denn Sie antwortete:
“Der Revisionsbericht der Hypovereinsbank besagt, dass Herr Mollath erst “Ende November 2002″ an die Hypo Vereinsbank geschrieben hat. Dort begann der Revisor am 15. Januar 2003 mit der Prüfung. Wir konnten weder in den von Ihnen genannten Quellen noch anderswo einen Beleg finden, der diese Aussage widerlegt.
Frau Lakotta vermutete also zunächst, die Chronologie könne aufgrund der Daten bezüglich der Innenrevision falsch sein. Das sollte sich aber bald aufklären.
Nun antwortete ich:
“Richtig ist, dass Frau Mollath einen vermeintlichen Briefdiebstahl vom 28.11.2002 gegen Herrn Mollath anzeigte. Dazu ging am 16.5.2003 bei Herrn Mollath ein Strafbefehl ein (Aktenzeichen 41 Cs 802 Js 4726/03). Herr Mollath erstattete gegen diesen Strafbefehl am 3.6.2003 Einspruch. Zu dieser Anklage erfolgte ein Freispruch aus tatsächlichen Gründen.
 
Die Anklage wegen Körperverletzung erfolgte am 23.5.2003, nachdem Frau Mollath den vermeintlichen Waffenbesitz und die vermeintliche Körperverletzung am 15.1.2003 angezeigt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Innenrevision der HVB mit ihrer Arbeit bereits begonnen.
Richtig ist aber auch, dass das Urteil vom 8.8.2006 fälschlicherweise, ebenso wie ihr Artikel, die Anzeige wegen Briefdiebstahls mit der Anzeige wegen Körperverletzung vertauscht: Zitat aus dem Urteil, Seite 5: “Im November des Jahres 2002 erstatte die getrennt lebende Ehefrau des Angeklagten Anzeige wegen Körperverletzung…”.
 
Da Ihnen sicherlich das Urteil vom 8.8.2006, die Wiederaufnahmeanträge und Original-Dokumente vorliegen, wird Ihnen diese Falschdatierung bewusst sein.
Es stellt sich also die Frage, warum in Ihrem Artikel die Falschdarstellung des Urteils verwendet wird und nicht die tatsächliche Chronologie. 
Es ist unzweifelhaft, dass diese Umkehrung der Ereignisse eine deutlich andere Ursache-Wirkung-Konstellation suggeriert, den Leser fehlinformiert und in seiner Meinungsbildung beeinflusst.
 
Sofern Sie eine andere Wahrnehmung des Falls als der überwiegende Teil anderer Medien haben, so wäre es doch wünschenswert, wenn Sie sich in der Darstellung dieser Meinung an Fakten orientierten.”
 
Der Groschen schien bei Frau Lakotta aber immer noch nicht zu fallen bzw. die Fakten waren offensichtlich nicht bekannt, denn sie antwortete:
“Ich habe in meinem Artikel tatsächlich das im Urteil genannte Datum zugrundegelegt. Sollte diese Angabe falsch sein, so war mir das bisher nicht bekannt.
Mir liegen das Urteil und die Wiederaufnahmeanträge vor. Können Sie mir bitte die genauen Fundstellen/Seitenzahlen für das Anzeigedatum 15.1.2003 nennen? ”
 
Das musste ich zweimal lesen. Frau Lakotta, die Meinungsführerin des “Spiegel” im “Fall Mollath”, schreibt ihre Artikel ohne die Kenntnis wichtiger Quellen!
Nun, diese ominöse “Fundstelle” ist Teil des Wiederaufnahmeantrages der Verteidigung, für jedermann, der den Fall bewerten will, vollumfänglich dokumentiert auf der Website von Rechtsanwalt Strate.
Ich antwortete:
“Das Datum können Sie folgendem Dokument entnehmen (Seite 4):
 
Dort können Sie den Zeitpunkt der “fiktiven” Anzeige (November 2002, wie im Urteil dargestellt) und den Zeitpunkt und das Aktenzeichen der tatsächlichen Strafanzeige vom 15.1.2003 entnehmen.
Natürlich fällt auch auf, dass das Datum des Beginns der Innenrevision und der Anzeige dasselbe ist, aber die Bedeutung dieser Koinzidenz ist natürlich Spekulation.
 
Wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf: Sie sollten nicht alles glauben, was in dem Urteil vom 8.8.2006 steht ;-)
Ich und sicherlich auch Herr Prof. Dr. Wittmann sind auch in Zukunft gerne bereit, Unklarheiten bei Bedarf zu besprechen.”
 
Nun geschah etwas Verblüffendes. Frau Lakotta korrigierte umgehend ihren Artikel an dieser Stelle und fügte einen Kommentar an das Ende des Artikels:
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels hieß es, Gustl Mollath habe sich erst bei dem Arbeitgeber seiner früheren Ehefrau gemeldet, nachdem sie ihn wegen Körperverletzung angezeigt hatte. Dies ist nicht korrekt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
Trotz dieser Anmerkung blieb die entsprechende Passage jedoch falsch und zweideutig. Das Jahr der Anzeige wegen Körperverletzung wurde mit 2002 weiterhin falsch angegeben, die Chronologie wurde nicht richtig gestellt, sondern einfach der Interpretation des Lesers überlassen:
“Mollaths frühere Frau, eine Bankerin, hatte ihn im Jahr 2002 wegen Körperverletzung angezeigt. Er hatte sich bei ihrem Arbeitgeber und ihr Schwarzgeldgeschäfte vorgeworfen, später wiederholte er diesen Vorwurf auch gegenüber Behörden.”
 
Dennoch bestand für eine kurze Zeit die Hoffnung, Frau Lakotta würde sich endlich der Wahrheit ergeben, denn sie zeigte sich sogar offen für weitere Kritikpunkte in ihren Artikeln:
“bitte senden Sie mir die Ihrer Einschätzung nach fehlerhaften Stellen und die entsprechenden Belege.”
Man wird verstehen, dass diese Liste lang wurde und hier nicht noch mal in Gänze wiedergegeben werden muss.
Aufgelistet wurden viele (15) Stellen mit falschen, verfälschten und/oder diffamierenden Aussagen inkl. der gewünschten Quellenangaben.
Aber was geschah nach dieser zeitraubenden (und unentgeltlichen) Arbeit für Frau Lakotta?
Es geschah nichts. Keine Antwort, kein “Danke für Ihre Mühen”, kein “Wir werden die Punkte prüfen”, keine Korrekturen in den Artikeln.
Die Hoffnung, Frau Lakotta sei zur Einsicht oder wenigstens Dankbarkeit oder auch nur zur Höflichkeit fähig, stellte sich schnell als unbegründet heraus.
So wie dies für Beate Lakotta gilt, so gilt dies ebenso für Justizministerin Beate Merk: Sie verdreht die Wahrheit oder verheimlicht sie, Mollaths Schreiben sind wirr, enthalten nichts Verwertbares, die Bank hat nichts gefunden, nichts bestätigt, die Aussage Brauns wurde als Wiederaufnahmeantrag gewertet, was laut Merk ‘ne tolle Sache gewesen sein soll, Mollath ist gefährlich usw. usf.
Wenn man, wie im Fall des “Spiegel”, die Wahrheit erzwingt, werden nur minimale Zugeständnisse gemacht.
So verwundert es nicht, dass Beate Merk, eine dieser beiden Frauen, die sich der Meinungsmache gegen Gustl Mollath verschrieben haben, auf ihrer Website als einzigen Artikel einer überregionalen Zeitung eben diesen Artikel “Das achte Jahr Psychiatrie” von Beate Lakotta verlinkt, den Artikel, der für jeden dokumentiert, wie es Frau Lakotta mit der Wahrheit hält und dass sie relevante Dokumente und Informationen ignoriert, ja sogar weiterhin falsch darstellt, nachdem man für sie die Fakten förmlich buchstabiert hat.
Beate Lakotta und Beate Merk sind die “Irischen Banker” im Fall Mollath. Man erwartet Dankbarkeit gegenüber den einfachen Bürgern, die für die Wahrheit kämpfen, man erwartet Reue gegenüber Gustl Mollath, der das Opfer eines unhaltbaren Urteils ist.
Aber Beate Lakotta und Beate Merk zeigen nicht einen Deut von Emotion oder Empathie, im Gegenteil, sie strotzen vor Arroganz, sie überschütten Gustl Mollath, seine Unterstützer und die Öffentlichkeit mit Unwahrheiten, Hohn und Spott.

Ich zitiere in diesem Fall ausnahmsweise Frau Merkel: Ich habe für die beiden nur Verachtung übrig!

——————————————————
opablog.net/2013/07/01/verachtung/

 

//

Pressefreiheit – Auf Kritik folgt Strafe


.

Regelmäßig kritisieren westliche Politiker den Umgang totalitärer Staaten mit den Medien. Dabei geraten auch tadellose Demokratien wie Ungarn ins Kreuzfeuer. Aber selbst klopft man sich gerne auf die Schulter, wie wichtig einem die Pressefreiheit im eigenen Land sei und wie entschlossen man sie gegen alle Angriffe verteidige.

Österreichs Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)Barbara Prammer hat in den letzten Tagen gezeigt, wie dieser Einsatz für eine freie Presse aussieht. Sie hat die Parlamentsdirektion beauftragt, Anzeige zu erstatten, weil in den Kommentarspalten der Internetzeitung Unzensuriert.at ein anonymer Leser aggressiven Schwachsinn hinterlassen hat.

Obwohl zum Zeitpunkt dieser Anzeige bereits bekannt war, daß dieses Posting sofort nach Kenntnis durch die Redaktion entfernt worden war, ließ die Sozialistin Prammer es sich nicht nehmen, die Journalisten öffentlich vorzuführen – ganz sicher deshalb, weil ich selbst dort hin und wieder einen Kommentar schreibe, Bürger auf die Seite hinweise und dieses Medienprojekt vor einigen Jahren initiiert habe.

Prammer versucht, ein ihr und den Regierungsparteien kritisch gegenüberstehendes Medium mundtot zu machen. Wer schreibt schon unbeschwert weiter, wenn parallel Ermittlungen laufen, die bis zu zwei Jahre Gefängnis nach sich ziehen können? Besonders kurios: Prammer informierte alle 183 Abgeordneten über ihre Aktivitäten gegen Unzensuriert.at –unzensuriert.at2 und beantwortete in dieser Mail auch öffentlich eine Rechercheanfrage der Internetzeitung zu Parlamentarierreisen nach China. Deutlicher kann man nicht mehr ausdrücken, daß es sich um eine Strafaktion gegen kritische Journalisten handelt. Für das Parlament eines demokratischen Staates ist das eine Schande.

Schockierend ist, wie wohlwollend die anderen Medien die Aktion Prammers aufnehmen. Wenn die Präsidentin des höchsten demokratischen Gremiums im Land Initiativen setzt, die dazu führen könnten, daß Online-Medien ohne weiteres für Aussagen von Lesern haftbar gemacht werden, müßte jeder Herausgeber entrüstet protestieren.

Oder hoffen die anderen auf eine Zwei-Klassen-Justiz, die – ganz wie die Parlamentspräsidentin – zwischen regierungstreuen und regierungskritischen Medien unterscheidet?

———————————

nachzulesen bei JF 24-2013

//

Nachrichten: Gauck, seine Käuflichkeit und sein Hass gegen Deutsche…….Politischer Aschermittwoch


.

es ist unfassbar was diese anti-deutsche Figur Gauck bei seiner Rede, in einer türkischen

Döner-Bude!!!! von sich gegeben hat.

Unfassbar diese Lügen und Beleidigungen des deutschen und schwedischen Volkes!!

Er beleidigt in kaum versteckter Form alle blonden und hellhaarigen Bewohner Europas!!!

Dieser BuPRä ist das Widerlichste, dass nicht nur wir je auf der politischen Bühne erlebt haben.

Aus diesem Grunde, sowie aus wichtigen weiteren, müssen wir uns bei Herrn Wulff für

einige Vorwürfe entschuldigen.(wir berichten in einem Spezial-Artikel)

Doch hört es selber. Der Hans von den Honigmann-Nachrichten bringt es in seiner

unnachahmlichen Art deutlich zu Tage.

Chrissie

.

Ab Minute 11:50 beginnt das Thema „Gauck“:

.

.

Themen:

  • Referendum-Umfrage: Nur ein Drittel der Briten will in der EU bleiben
  • Streik der Berliner Lehrer an mehr als 100 Schulen
  • US-Kampfjets sollten zwei russische Tu-95 abfangen
  • Leiharbeiter-Affäre: Erster Verlag wirft Amazon raus
  • Unterstützung des DGB für die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Waffenlobby
  • Türkei erhält AWACS-Belohnung von „Israel“
  • Politischer Aschermittwoch
  • Rafael Correa siegt deutlich in erster Runde
  • Hamas warnt Israel vor Verletzung des vereinbarten Gefangenaustauschs
  • Kerry telefoniert mit Lawrow – Syrien und Nordkorea im Mittelpunkt
  • Beschwerde gegen Hidschab-Verbot in russischen Schulen
  • Erdoğan will mit auf’s Bild und sich selbst zum EU-Gipfel am 14. und 15. März einladen!
  • Machtkampf in Brüssel: Prodi attackiert Barroso wegen Führungsschwäche
  • Schöpfung ist Ausdruck von Bewußtsein.

//

GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


.

der_denunziant_x grün

.

Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

———————————-

unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

//

//

Gewerkschafter gegen Pressefreiheit


 

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit


AUFRUF ZUM SOFORTIGEN AUSTRITT AUS DER „GEWERKSCHAFT“ VER.DI::::::::sowie grundsätzlich aller Gewerkschaften, wegen Zusammenarbeit mit Gundgesetz-feindlicher-krimineller Politik (das Merkel)

AUFGRUND LINKSRADIKALER HANDLUNGSWEISEN; DIE IN VIELFÄLTIGER FORM SCHON AUFFÄLLIG WURDE; KOMMT NUN AUCH DIE AUFFORDERUNG ZU KRIMINELLEN MASSNAHMEN:::::::::::::::::::::::

FÜR IHRE BESCHÄFTIGTEN LEISTET VERDI REIN GAR NICHTS: SO KONNTEN WEDER DIE GESCHÄFTSZEITENDVERLÄNGERUNG VERHINDERT WERDEN; NOCH DER PERSONALABBAU BEI STEIGENDER ARBEIT; UNTERBEZAHLUNG UND KONTROLLE ÜBER VIDEO:::::::WEITERE SKANDALE SIND NAHEZU TÄGLICH IN DER Presse ZU LESEN:::::

ABER LINKSRADIKAL ZU ALLEM AUFRUFEN UND VOM STEUERZAHLER FINANZIEREN LASSEN; DASS NICHT IN DAS KLEINKARIERTE WELTBILD PASST; DADURCH FALLEN SIE AUF:::::

SOWIE DURCH AUFHETZUNG JUNGER MENSCHEN IHRE ROT-FASCHISTISCHE IDEOLOGIE AUCH MIT GEWALT UND NÖTIGUNG ZU UNTERSTÜTZEN:::::::::

„Druck auf Zeitungshändler steigern“

Von Felix Krautkrämer

Zeitungskiosk: Die Verdi-Jugend will Verkäufer angeblicher „Nazipublikationen“ unter Druck setzen

Familienministerin Kristina Schröder ist Kritik gewohnt. Seit die CDU-Politikerin eine Extremismusklausel einführte, die für staatliche Fördergelder im „Kampf gegen Rechts“ ein Bekenntnis zum Grundgesetz voraussetzt, laufen linke Organisationen Sturm. Schröder kriminalisiere antifaschistische und antirassistische Arbeit und stelle diese unter Generalverdacht, heißt es.

Zu den Kritikern der Familienministerin zählt auch die Jugendorganisation von Verdi. In einer unlängst zusammen mit dem linksextremen „Antifaschistischen Presse-Archiv und Bildungszentrum Berlin“ (apabiz) erstellten Broschüre gegen den Vertrieb rechter und konservativer Zeitungen wie etwa der JUNGEN FREIHEIT lehnen die Junggewerkschafter Schröders Ansatz zur Extremismusbekämpfung als „höchst problematisch“ ab.

Genaue Fördersumme unklar

Die DGB-Jugend, zu der auch die Verdi-Jugend gehört, erhalte in diesem Jahr Fördergelder in Höhe von 1,5 Millionen Euro, teilte eine Sprecherin auf Anfrage der JF mit. Eine konkrete Aussage, welcher Anteil davon auf die Verdi-Jugend entfalle und mit welchem Betrag die Erstellung der Publikation bezuschußt wurde, sei erst nach Abschluß des Haushaltsjahres und einer Überprüfung der ordnungsgemäßen Mittelverwendung möglich.

Neben der Höhe der Fördergelder stellt sich allerdings auch die Frage, warum ein solches Projekt überhaupt mit staatlichen Mitteln unterstützt wird. Denn die Methoden, mit denen in der Broschüre dazu aufgerufen wird, gegen den Verkauf rechter Zeitungen vorzugehen, haben mit der vom Kinder- und Jugendplan des Bundes bezweckten „Förderung eines demokratischen Wertebewußtseins“ nicht viel zu tun. Vielmehr legen die Macher der Broschüre eine totalitäre Einstellung an den Tag, in der Meinungspluralismus und Pressefreiheit als lästige Begleiterscheinungen der Demokratie angesehen werden.

„Druck von Aktion zu Aktion steigern“

Die „Arbeitshilfe“ wolle „praktische Tips“ bieten, damit ein jeder in Abstimmung mit seiner „regionalen Antifa-Recherchegruppe“ vor Ort „aktiv“ werden könne. Was darunter zu verstehen ist, wird auf den hinteren Seiten der Broschüre deutlich: „Aktionsteams“ sollten zuerst dokumentieren, welches Zeitungsgeschäft welche rechten Publikationen vertreibe.

Dann brauche es einen „Aktionsplan“. „Wichtig dabei ist, daß es innerhalb eures Aktionsplans eine Zuspitzung der Aktivität gibt. Das heißt, daß ihr den Druck auf uneinsichtige Händler von Aktion zu Aktion steigern müßt“, heißt es in dem Papier.

Beim ersten Kontakt sollten die selbsternannten Pressewächter noch freundlich bleiben und den Händler fragen, ob er nicht künftig auf den Verkauf der beanstandeten Publikationen verzichten wolle. Ist dies nicht der Fall, rät die Broschüre zu härteren Bandagen: „Sollte der Händler nicht auf eure Vorschläge eingehen und auch zukünftig Nazizeitungen verkaufen, teilt ihr ihm mit, daß es dann in der nächsten Zeit vor seinem Geschäft Protestaktionen gegen den Verkauf von extrem rechten Zeitungen geben wird – und zwar so lange, bis diese aus dem Sortiment verschwinden.“

Boykottaufrufe

Mit Transparenten und Flugblättern solle vor dem Geschäft der Verkauf der „Nazipublikationen“ skandalisiert und zum Boykott aufgefordert werden. „Ihr werdet überrascht sein, wie schnell die Händler einlenken, wenn ihr öffentlichen Druck vor ihrem Geschäft aufbaut und sie Umsatzeinbußen befürchten müssen“, frohlockt die Gewerkschaftsjugend.

Am besten sei es, gleich eine ganze Reihe von Aktionen zu planen, um den uneinsichtigen Zeitungsverkäufer zum Einlenken zu bewegen. Dabei müsse allerdings darauf geachtet werden, „daß die jeweilige Aktionsdauer und Intensität von Mal zu Mal stärker wird“.

Im Familienministerium stört man sich an solchen Methoden offenbar nicht: Die Zusammenarbeit der Jugendverbände und des Ministeriums beruhe auf „jugendpolitischen Grundsätzen“, so eine Sprecherin des Schröder-Ministeriums.

JF 23/12

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M530df527821.0.html

——————————————————

HIER DER LINK ZUR KOMPLETTEN AUSGABE DER JUNGEN-FREIHEIT-ONLINE

AUSGABE 23-2012

JF Online-Ausgabe Nr. 23-12

Wie viel Pressefreiheit verdient die deutsche Presse?


Hunderttausende haben in diesen Tagen in Budapest für die Regierung demonstriert. Sie alle unterstützen die Regierung und verfluchen auf gute alte ungarische Art die Presse, die nur dafür Pressefreiheit verlangt, um das Volk unterjochen zu können. Ob die deutsche Presse auch so viele Unterstützer auf den Platz kriegen könnte? Was für eine Freiheit verdient eine Presse, die vom Volk gehasst und verachtet wird?

Die deutsche Presse trägt eigentlich die größte Mitschuld an die Verhältnissen von heute. Sie ist total versifft, korrupt, von Linken, Multikulturellen und anderen Gesellschaftsfeinden unterwandert. Sie macht gemeinsame Sache mit den Linken Terroristen und den links-autonomen Schlägertruppen, die zusammen mit den Medien auf dieselbe Art die Politik der linksgrünen Diktatur unterstützen, wie seinerzeit Göbbels und die SA. Nun schreiben die Herren der deutschen Meinungsdiktatur, dass sie nicht genug Macht haben, und sie verlangen mehr:

Rangliste der Pressefreiheit. Deutschland auf Jamaika-Niveau
In Sachen Pressefreiheit bewegt sich Deutschland auf dem selben Niveau wie Zypern und Jamaika – so lautet zumindest der Befund von Reporter ohne Grenzen. Auch wenn es hierzulande Mängel gibt, an die Verhältnisse in Nordkorea Eritrea oder Turkmenistan reicht die Situation noch lange nicht heran.

Reporter ohne Grenzen (ROG) sieht Deutschland in Sachen Pressefreiheit auf einer Stufe mit Zypern und Jamaika. Die drei Länder belegen gemeinsam den 16. Platz in der alljährlich veröffentlichten Rangliste. Als Grund für dieses Urteil über die Bedingungen in der Bundesrepublik hieß es: „Schwierig sind hier vor allem der Zugang zu Behördeninformationen sowie der Schutz von Quellen und Informanten.“

Auf den weltweit letzten Plätzen stehen nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation weiterhin Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. Es folgen Syrien, Iran und China. An der Spitze einer Liste von 179 Ländern stehen – angeführt von Finnland und Norwegen – europäische Staaten. Mit den Kapverden (Platz 9) und Namibia (20) rückten im vergangenen Jahr erstmals zwei afrikanische Staaten in die 20 vorderen Ränge der ROG-Liste ein.

Natürlich benutzt die deutsche Pressediktatur die Gelegenheit, auf Ungarn einzudreschen, weil man dort ein wenig die Flügel der globalistischen Presseclique zugunsten des ungarischen Volkes gestutzt hatte:

Ungarn rutschte von Platz 23 auf Platz 40 ab, weil die Regierung durch neue Gesetze übermäßigen Einfluss auf die Arbeit der Medien nehme, so die Organisation. Dass andere EU-Staaten dies lange Zeit kaum kritisierten, habe auch die Glaubwürdigkeit der Union als Vorbild in Sachen Pressefreiheit beschädigt.

N-TV läßt grüßen

Was wollen diese deutschen Journalisten? Mehr Freiheit um die Grüne Diktatur und den Linksautonomen Terrorismus der Indymedia entfalten zu können?

———————————————————

http://www.kybeline.com/2012/01/25/wie-viel-pressefreiheit-verdient-die-deutsche-presse/#more-31051

%d Bloggern gefällt das: