Bundespräsident Gauck wird in Aachen mit purer Verachtung empfangen


 

Talgbacke Gauck badet in seiner Beliebtheit….

Normalerweise ist ein Land Stolz auf seinen Präsidenten. Nur in Deutschland ist das etwas anders. Dort scheint unsere Bundesversammlung den falschen Mann gekürt haben, wenn man sich dieses Video anschaut.

Gestern war Bundespräsident Joachim Gauck in Aachen zu Besuch. Nachdem Gauck immer wieder gefordert hat, dass Deutschland wieder zu “den Waffen greifen soll”, wird der Unmut in der Bevölkerung immer deutlicher.

“Krieghetzer, Kriegstreiber und Terrorist” wurde unser ehrenwerter Bundespräsident und ehemaliger Begünstiger des Ministeriums für Staatssicherheit von den Aachener Bürgern genannt. Dies ist auch nicht so weit hergeholt. Seit der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar scheint es Gaucks Mission zu sein, dass Deutsche Soldaten in immer mehr Kriegs- und Krisengebiete eingesetzt werden, damit Deutschland eine größere Rolle in der Weltpolitik spielen soll.

deutsche-dhimmy

Solche Parolen gefallen allerdings nur der Rüstungsindustrie und unseren Politikern, die gemeinschaftlich mit den Leitmedien die Morde im Osten der Ukraine an Zivilisten und Journalisten schlichtweg unter den Teppich kehren. Wer was anderes behauptet, der wird abgestraft.

Angesichts solcher und weiterer Verfehlungen wie beispielsweise beim Staatsbesuch in der Schweiz als unser lieber Bundespräsident den Eidgenossen eine Belehrung in Sachen Demokratie gab, sollte man wirklich darüber nachdenken, ob die Bundesversammlung noch in der Lage ist, einen Menschen auszuwählen, den auch das Volk akzeptiert.

Allerdings ist so eine Verfassungsänderung recht unwahrscheinlich, da man das Volk ja für unmündig hält und man ja seit dem Maidan Faschisten und Nazis als eine tolle Lösung hält.

Das Verhalten der Aachener Bürger ist vorbildlich, wird aber leider nichts ändern. Der gute Bundespräsident wird diese Menschen schlichtweg als “Spinner” abstempeln und weiter im Namen der Amerikaner weiter zum Krieg in aller Welt aufrufen und dabei den Tod vieler Frauen, Kinder und Unschuldiger billigend in Kauf nehmen.

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https://marsvonpadua.wordpress.com/2014/06/20/bundesprasident-gauck-wird-in-aachen-mit-purer-verachtung-empfangen/#more-453

Ukraine-Krise lediglich inszeniert als ANLASS FÜR EINEN „NATOEINMARSCH FÜR IMMER“


Auch am Sonntag begrüssen wir Sie herzlich mit Informationen, die Ihnen die Massenmedien vorenthalten, guten Abend. So zum Beispiel haben Ihnen die Massenmedien bestimmt noch nicht davon berichtet, dass der neue Präsident Pjotr Poroschenko genau dasselbe macht, wie damals Präsident Janukowitsch! Dieser wurde allerdings daraufhin gewaltsam aus dem Amt gestossen..

Na, dann hören Sie doch auch heute wieder gut zu. Der neugewählte „Schokoladenpräsident“ der Ukraine, Pjotr Poroschenko, bat am Montag, den 26.05.2014, telefonisch die EU-Chefs José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils des Assoziierungsabkommens um Auf-schub auf unbestimmte Zeit.

Angesichts dieser Vorgehensweise — die uns von den Medien bisher vorenthalten wurde – lassen wir die Maidan-Krise nochmals Revue passieren:

Wir erinnern uns an den Start des „Euromaidan“: „Euromaidan“ bezeichnet die Proteste in der Ukraine seit dem 21. November 2013, ausgelöst durch die Ankündigung der damaligen ukrainischen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst noch nicht unterzeichnen zu wollen. Präsi-dent Janukowitsch bat damals „um Aufschub auf unbestimmte Zeit“. Daraufhin wurde in Kiew aus folgenden Gründen gegen ihn demonstriert:

а) er sei Handlanger der Oligarchen;
b) er nehme das Volk aus und sammle Kostbarkeiten;
b) er wolle das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen.

Was unternahmen die neuen Machthaber in Kiew nach dem gewaltsamen und blutigen Umsturz und der Vertreibung Janukowitschs?

• Das Territorium wurde zwischen jenen Oligarchen aufgeteilt, die zuvor in der Kritik waren. Einer von ihnen wurde sogar zum neuen Präsidenten gewählt;

• Die wirtschaftliche Lage hat sich massiv verschlechtert, während die Oligarchen sie zuvor etwas verbes-sert hatten;
• Das angepriesene Assoziierungsabkommen mit der EU, das der Bevölkerung auch über die Internetseiten des nun amtierenden Präsidenten Poroschenko als Mitgliedschaft in der EU präsentiert wurde, wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Statt Verbesserungen für die Ukraine und deren Bewohner zu sehen, sind wir derzeit lediglich Zeugen fol-gender Entwicklungen:

• Die sogenannten „Anti-Terror-Operationen“ der neuen Regierung, die sich mittlerweilen auch gegen Zivi-listen richten, haben enorm zugenommen. Im Osten des Landes sind nun zehntausende Menschen auf der Flucht.
• Die Zunahme der Gewalt wird begleitet von Forderungen des neuen Präsidenten nach militärischer Un-terstützung der NATO „gegen die aufständischen Terroristen im Osten“.
Ein solches Szenario ist uns aus Syrien nur allzu bekannt.

Aufgrund dieser Entwicklungen und dem Umstand, dass sich die EU verdächtig zurückhält, statt gegen diese Gewaltwelle der ukrainischen Regierung zu intervenieren, wird für den mitdenkenden Bürger immer klarer:

Bei diesem Umsturz und all den Unruhen ging es sicher nicht um Wirtschaft oder Demokratie. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob von Beginn an nur ein ANLASS FÜR EINEN „NATOEINMARSCH FÜR IMMER“ geschaffen werden sollte? Geschätzte Zuschauer, stellen auch Sie sich dieser Frage – und sehen Sie sich dazu doch auch weitere Sendungen zur Ukraine-Krise auf Klagemauer.TV an. Sie finden diese unter der Sendungs-Rubrik „Terror“. Hören Sie sich die Gegenstimmen an, und beurteilen Sie dann. Ich verabschiede mich für heute von Ihnen.

Quellen/Links:
http://de.ria.ru/post_soviet_space/20…
http://german.ruvr.ru/news/2014_05_28..

„“EU“: Zulagen für Parlamentspräsident treiben es auf die Spitze…“EU“-Clown Martin Schulz sahnt ab….du zahlst..


 

Abgeordnete des Europäischen Parlaments kassieren alle gleich – unabhängig davon, wieviel ein Euro in ihrem Heimatland wert ist. Das führt zu schweren Verstößen gegen die Gerechtigkeit.

Getoppt werden diese Auswüchse nur noch bei der Entlohnung des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz.Schulz 

Alle Mitglieder des Europäischen Parlaments bekommen seit 2009 nach Art. 10 des europäischen Abgeordnetenstatuts (AbgSt) ein einheitliches steuerpflichtiges Gehalt von derzeit 8.021 Euro im Monat – das sind 38,5 Prozent der Grundbezüge eines EuGH-Richters.

Einheitliche Regelung – uneinheitliche Auswirkungen

Für persönliche Mitarbeiter erhält jeder Abgeordnete auf Nachweis bis zu 21.209 Euro monatlich, Art. 34 Abs. 4 der Durchführungsbestimmungen zum AbgSt (DfBestAbgSt).

Damit beschäftigt zum Beispiel der rumänische „EU“-Abgeordneten George Sabin Cutas George Sabin Cutasneben seinen beiden in Brüssel akkreditierten Assistenten 19 weitere Mitarbeiter in seinem Heimatland.

Deutsche Mitglieder des „Europäischen Parlaments“ können sich in der Regel zuhause lediglich drei Assistenten leisten, und das reicht ja auch.

Dieser Text erschien zuerst auf der Website des Rechtsmagazins „Legal Tribune“

Nur vordergründige Steuergleichheit

 

Die Verstöße gegen die Steuergerechtigkeit werden beim Präsidenten des „Europäischen Parlaments“ auf die Spitze getrieben. Er erhält ein zusätzliches Tagegeld von 304 Euro – unabhängig davon, ob er in Brüssel oder Straßburg tätig oder sonst als Parlamentspräsident unterwegs ist. Das sind über 9.000 Euro monatlich. Weiter bekommt er eine Residenzzulage von monatlich 3.663 Euro und eine Repräsentationszulage von monatlich 1.418 Euro, alles steuerfrei.

Martin Schulz, der aktuelle Präsident des „Europaparlaments“, bekommt also neben seinem steuerpflichtigen Gehalt vier steuerfreie Pauschalen von insgesamt ca. 18.000 Euro, ohne dass dem ein entsprechender Aufwand gegenübersteht. Zudem verfügt er über zwei Dienstwagen und zwei Fahrer.

Die Ursache der Auswüchse: der Mangel demokratischer Kontrollen

Dass es zu derartigen Auswüchsen kommen konnte, beruht auf einer mangelnden demokratischen Kontrolle, wie sie für die „EU“ typisch ist. Eine öffentliche Kontrolle der „EU“-Institutionen erfolgt nur eingeschränkt, weil es an einer europäischen öffentlichen Meinung fehlt. Das hatte das BVerfG schon im Maastricht-Urteil kritisiert.

 Aber auch die Ausgestaltung des Europa-Wahlrechts hat ihren Anteil an der Misere. Wegen der starren Wahllisten können die Bürger lediglich Parteien wählen und nicht einzelne Abgeordnete. Es wäre aber wichtig, dass Wähler Politiker persönlich für ihre Beteiligung an oder ihren Widerstand gegen die Missstände verantwortlich machen könnten.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/europawahl-2014/wie-unsere-steuergelder-verschleudert-werden-zulagen-fuer-parlamentspraesident-treiben-es-auf-die-spitze_id_3851925.html

Türke und Grüner Öezdemir schwabbelt was von „bösen Russen“….


 

 

Den neuen Russland-Koordinator der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), warnt Grünen-Chef Cem Özdemir davor, das „russische Regime schönzureden“. Dieser müsse Distanz zu Wladimir Putin wahren.

Grünen-Chef Cem Özdemir Oezdemirhat den neuen Russland-Koordinator der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), vor einer zu starken Annäherung an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gewarnt. „Gernot Erler ist mit seiner Erfahrung aus seiner Zeit im Auswärtigen Amt sicherlich qualifiziert“, sagte Özdemir der „Welt am Sonntag“.

„Es stellt sich aber die Frage, in welcher Tradition er sich sieht. Es gibt in der SPD leider gelegentlich die Tendenz, das russische Regime schönzureden.“ Özdemir forderte Erler auf, Distanz zum russischen Präsidenten zu wahren.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article123767424/Oezdemir-warnt-vor-Kuschelkurs-mit-Russland.html

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so mischen sich geborene und ethnisch beständige Türken in unsere Angelegenheiten ein. In der Politik dürfen nur geborene Deutsche aktiv werden…alles andere ist Verrat am Volkstum…

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Kiew im Blick, Moskau im Sinn


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warum Schlagzeilen in diesen Tagen die deutschen Massenmedien mit den teilweise gewalttätig verlaufenden Demonstrationen in Kiew? Wieso soll der dortige Konflikt für uns einen derart herausgehobenen Stellenwert haben? In Kiew starben im Januar 2014 fünf politische Aktivisten, während im selben Zeitraum in den Entwicklungsländern mehr als 500.000 Menschen an Hunger und Krieg ihr Leben verloren, ohne in die hiesigen Schlagzeilen zu geraten. Weshalb ist das eine wichtig und das andere nicht?

 

Am 7. Februar 2010 gewann Wiktor Janukowytsch mit 48,95 Prozent der Stimmen im zweiten Durchgang die Wahl zum ukrainischen Präsidenten. Damit ist seine Legitimationsbasis im Volk breiter als die von Angela Merkel. Seine Amtszeit endet Anfang 2015. Aus welchem Grund sollte er jetzt vorzeitig zurücktreten? Etwa nur, weil eine Minderheit der Ukrainer gegen ihn demonstriert? Ist etwa in den 80er Jahren auch nur ein einziger deutscher Bundeskanzler zurückgetreten unter dem politischen Druck der Friedensdemonstrationen, an denen sich auf ihrem Höhepunkt 1,3 Millionen Deutsche beteiligt haben? Nein, die Kanzler haben die Forderungen der Friedensbewegten ignoriert, durch-regiert und die Leute demonstrieren lassen.

 

Weshalb also ist Deutschland eine Demokratie und die Ukraine eine Diktatur?

 

Amnesty International wirft der ukrainischen Polizei eine harte Hand gegen die Demonstranten vor. Aber was tun deutsche Polizisten, wenn aus scharfen Waffen auf sie geschossen wird?

 

In der Ukraine seien die Medien gleichgeschaltet, heißt es. Aber versuchen Sie mal, in Deutschland eine Lizenz für einen politisch oppositionellen Radio- oder Fernsehsender zu bekommen. Das wird Ihnen nicht gelingen! Politische Dissidenten können noch nicht einmal ohne weiteres bei einer Bank ein Konto führen, siehe Michael Stürzenberger in München. Und unerwünschte Druckmedien werden aus dem Zeitschriftendhandel verbannt – oder bestenfalls als Bückware gehandelt. Also, Hand auf’s Herz: Wenn die Ukraine eine Diktatur ist, dann ist es Deutschland auch.

 

Nein, es geht nicht um die Ukraine. Es geht um Rußland.

 

Für uns Deutsche könnte es ein großes Glück sein, mit Wladimir Putin einen auffallend deutschfreundlichen Präsidenten an der Spitze des Kreml stehen zu sehen. Ein Mann, der unsere Sprache spricht, der unser Land kennt. Sein immer noch beachtliches Reich mit immensen Rohstoffvorräten und umfassenden Potentialen im Bündnis mit der Wirtschaftsmacht Deutschland … ist der Alptraum der US-Administration. Die kommt indessen gar nicht erst in die Verlegenheit, von Berlin eine harte Kante gegen Moskau einfordern zu müssen. Da ist die präventive Unterwerfung der Bundesregierung vor.

 

Thorsten Hinz fragt in der „Jungen Freiheit“:

 

„Gibt es überhaupt eine eigenständige deutsche und europäische Rußland-Politik? Berlin und Brüssel treten jedenfalls auf wie die Postboten des amerikanischen Hegemons. Die Blaupause der Politik Washingtons kann man in Zbigniew Brzezinskis Buch ‚Die einzige Weltmacht‘ nachlesen. Brzezinski fordert ein ‚energisches, konzentriertes und entschlossenes Einwirken Amerikas besonders auf die Deutschen, um die Ausdehnung Europas zu bestimmen‘. Die Ukraine rechnet er dazu. Freimütig räumt er ein, daß Rußland ohne die Ukraine ‚kein eurasisches Reich mehr‘ bildet.“

 

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert in ihrem Grundsatzprogramm:

 

„Das Deutschland der Zukunft soll als starke Macht im Herzen Europas Brücken bauen zwischen Ost und West. Im Interesse des Friedens streben wir im Einvernehmen mit unseren europäischen Nachbarn gute und belastbare politische, wirtschaftliche und militärische Beziehungen zu den USA ebenso wie zu Rußland an.“

 

Bitte helfen Sie, dieses Programm unter die Leute zu tragen!

 Mit freundlichen Grüßen

 Manfred Rouhs

 Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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 Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:

 pro Deutschland, Konto-Nr. 35101872, IBAN: DE34370501980035101872

 Sparkasse KölnBonn, BLZ 37050198, BIC: COLSDE33XXX

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