Unfassbar: Polizei läßt psychisch kranken Asylbewerber laufen…„Ich sprenge euch in die Luft.“


Großeinsatz der Polizei in Bermen

BREMEN. Die Polizei in Diepholz  Polizei in Diepholzhat einen psychisch kranken Asylbewerber auf freien Fuß gesetzt, der mit einem Terroranschlag gedroht hatte. Laut einem Polizeisprecher hätten keine Haftgründe vorgelegen. Der 19 Jahre alte Algerier war am Mittwoch morgen aus einer psychiatrischen Klinik nahe Bremen geflohen und hatte damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Davor rief er: „Ich sprenge euch in die Luft.“

Die Bundespolizei hatte den Mann in der Nacht auf Donnerstag festgenommen. Zuvor wurde ein Einkaufszentrum in Bremen geräumt, in dem der Algerier gesichtet wurde. Laut Polizei zeigt der Asylbewerber „eigen- und fremdgefährdende“ Tendenzen. Zudem machte er vor seiner Flucht aus dem Krankenhaus Anspielungen auf den „Islamischen Staat“ und den Amoklauf von München.

Der Algerier war erst am vergangenen Sonntag in die Klinik eingeliefert worden, um zu verhindern, daß der polizeibekannte Täter weitere Straftaten begeht. Im Polizeigewahrsam verletzte er sich mehrfach selbst und wurde nach einer ärztlichen Begutachtung in die Psychiatrie eingeliefert. Warum er nun nicht wieder in die Psychiatrie überstellt wurde, ist nach Angaben von Radio Bremen unklar.

Ibbenbüren: Ein „Flüchtling“ aus Eritrea vergewaltigt 79-jährige Frau auf dem Friedhof


Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt vom 25.7.2016:

Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen (24.7.2016) in Ibbenbüren einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea festgenommen. Der seit 2013 in Deutschland lebende Mann wurde nach einem Zeugenhinweis von Polizeibeamten bei einer Vergewaltigung angetroffen und vorläufig festgenommen.

Ein aufmerksamer Ibbenbürener hörte um kurz nach 6 Uhr von einem Friedhofsgelände Hilferufe einer Frau und verständigte sofort die Polizei. Der 40-jährige Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand.

Das 79-jährige Opfer wurde sofort betreut und in ärztliche Behandlung übergeben. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Kreispolizeibehörde und die Staatsanwaltschaft Münster übernahmen unmittelbar die Ermittlungen.

Der 40-jährige Beschuldigte wurde noch am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den anerkannten Flüchtling aus Eritrea. Er wurde noch am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Weitere Presseauskünfte erteilt OStA Lechtape, Staatsanwaltschaft Münster, Telefon 0251/4942415

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3387170

Meldungen…bis 26.07.2016…


Am 22. März 2016 werden in Brüssel 35 Menschen ermordet.
Am 12. Juni 2016 werden 49 Menschen in Orlando ermordet.
Am 14. Juli 2016 werden in Nizza 84 Menschen ermordet.
Am 18. Juli 2016 verletzt ein 17-Jähriger mit einer Axt in Würzburg mehrere Menschen, davon schweben zwei in akuter Lebensgefahr.
Am 24. Juli sprengt sich in Ansbach ein Selbstmordattentäter selbst in die Luft und verletzt 11 Menschen schwer. Nur weil er nicht in die Veranstaltung hineingelangte, konnte vermutlich schlimmeres verhindert werden.
Und in den vergangenen Wochen und Monaten wurden unzählige Terroranschläge verhindert(z.B. in Düsseldorf).
Und heute, am 26. Juni wurde nahe Paris ein Pastor vor laufender Kamera entauptet und eine Nonne lebensgefährlich verletzt.

Was haben alle diese Anschläge gemeinsam? Alle diese Anschläge haben einen islamischen Hintergrund.

+++ DANKE Angela Merkel für Islam-Terror und nie gekannte Ausländerkriminalität +++

Moslem – Syrer -„Flüchtling“ zündete den Sprengsatz in Ansbach


• Ein 27-jähriger Mann aus Syrien hat in der Ansbacher Innenstadt eine Bombe gezündet und sich dabei selbst getötet. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

• Die Explosion ereignete sich in der Nähe des Eingangs eines Musikfestivals in der Ansbacher Innenstadt. Der Mann war am Eingang zurückgewiesen worden.

• Bei dem Täter handelt es sich laut bayerischem Innenministerium um einen Flüchtling aus Syrien.

• Der Asylantrag des Mannes sei vor einem Jahr abgelehnt worden, seitdem sei er geduldet gewesen.

• Die Hintergründet der Tat sind noch unklar.

Bei einer Explosion in der Ansbacher InnenstadtAnsbacher Innenstadt ist am Sonntagabend ein Mensch getötet worden, zwölf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Detonation wurde durch einen Sprengkörper ausgelöst.

Die Explosion wurde Worten von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vorsätzlich herbeigeführt. Der Täter habe die Absicht gehabt, ein Musikfestival mit 2500 Besucher zu „unterbinden“, sei aber nicht auf das Gelände gekommen, sagte Herrmann in der Nacht zu Montag bei einer Pressekonferenz in Ansbach.

Der Sprengsatz war mir Metallteilen gespickt.

Bei dem Täter handelt es sich um einen 27-jährigen syrischen Flüchtling, so Herrmann. Der Mann sei vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und habe einen Asylantrag gestellt. Der Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, der Flüchtling sei seitdem geduldet gewesen.

Er wohnte in einer Unterkunft in Ansbach und sei der Polizei bekannt gewesen, wie der Minister sagte.

Karte der Ansbacher Innenstadt: Vor© Google Maps Karte der Ansbacher Innenstadt: Vor

Auf die Frage, warum ein polizeilich bekannter Flüchtling, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, nicht zurückgeführt wird, sagte Herrmann: „Es ist die einheitliche Festlegung in der Bundesrepublik Deutschland, dass angesichts der Bürgerkriegssituation in Syrien nur bei schwersten Straftaten, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Straftäter nach Syrien zurück gebracht werden.“ In allen anderen Fällen halte es die Bundesrepublik Deutschland angesichts des Krieges in Syrien für „nicht vertretbar“.

Unter den Opfern sind laut Herrmann auch einige schwer verletzt.

Ein islamistisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden. Der CSU-Innenminister sagte, er sei entsetzt, dass der Asylschutz missbraucht werde. Es sei „ungeheuerlich“, dass jemand menschenverachtend Asylrecht missbrauche. Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.

Die Explosion ereignete sich um 22:12 Uhr vor einer Weingaststätte in der unmittelbaren Nähe des Eingangs zum Open-Air-Musikfestival Ansbach Open, das etwa 2500 Menschen besuchten.

Der Mann hatte laut Polizei versucht, über einen der Eingänge Zutritt zum Festival zu erhalten. Er wurde jedoch abgewiesen, weil er keine Eintrittskarte besaß.

Die Verletzten wurden in Kliniken gebracht. Das Festival wurde abgebrochen, die Besucher verließen den Veranstaltungsort. Die Polizei sperrte die Innenstadt weiträumig ab und ist mit etwa 200 Beamten, unter anderem einem Spezialeinsatzkommando und der Spurensicherung vor Ort.

Dazu kommen etwa 350 Rettungskräfte. Anwohner konnten zunächst nicht zurück in ihre Häuser.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/27-j%c3%a4hriger-fl%c3%bcchtling-z%c3%bcndete-den-sprengsatz-in-ansbach/ar-BBuL7ba?li=BBqg6Q9&ocid=UE07DHP

Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


tuerkin-feiert-anschlag-von-muenchen

 

Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

München: Augenzeugin: Täter schoss gezielt auf Kinder


bestie

 

Schockierende Details von der blutigen Schießerei vor dem Olympia-Einkaufszentrum in München, bei der am Freitag neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt wurden, hat eine Augenzeugin dem Sender CNN berichtet. Demnach hat der 18-jährige Täter gezielt auf Kinder geschossen.

Der Täter habe ganz gezielt auf Kinder geschossen, sagt sie.

 

Laut Angaben von Lauretta hat der Täter von München auch „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) geschrieen.

 Von den 16 Menschen, die bei der schrecklichen Bluttat verletzt wurden, schweben laut Angaben der deutschen Behörden drei in Lebensgefahr.

Unter den Toten seien Jugendliche, unter den Verletzten auch Kinder, so der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä, der keine weiteren Angaben zur Identität der Opfer machen wollte.

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Merkel-Medien wiegeln die Mord-Attacken ab…Verharmlosen und unterwürfig den Täter entschuldigen…Rot-Grün wütend, dass Täter erschossen wurde.(Würzburg)

Ulfkotte:

Während der islamische Terror wegen Merkels Flüchtlingspolitik nun in immer kürzeren Abständen auch in Deutschland seine Bluttaten verübt, treten ihm die Eliten mit Appeasement und Unterwürfigkeit entgegen: Verharmlosungen, Relativierungen und »Sozialarbeiter-Leier« statt konsequentem Entgegenhalten, lautet die ausgegebene Devise. Mit dieser Politik wird Deutschland in vollständiges Chaos und Terror gestürzt werden.

http://www.krone.at/Nachrichten/Augenzeugin_Taeter_schoss_gezielt_auf_Kinder-CNN_berichtet-Story-521290?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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Man kann die Terrorberichterstattung in deutschen Medien nur schwerlich ertragen. Jeder Strohhalm wird ergriffen, damit kein so unabhängiger Moderator und Journalist von der ausgegebenen Linie abweicht.(Ulfkotte)

Alles wird getan um die Moslems in ein glänzendes Licht zu setzen. Sie sind ja so lieb und helfen….so wird auch gleich von einer „muslimischen Frau“ gesprochen, die in München den Opfern geholfen hat….die Frau war laut Augenzeugen keineswegs „Muslimisch“, aber die Medien machen sie dazu, damit sie in der Öffentlichkeit zeigen können, wie lieb doch diese „Islam-Ableger“ sind….

Die Medien verschweigen hierbei oder sie wissen es nicht besser, dass Moslems die lieb und hilfreich sind, angepasst leben, keine Moslems sein

können….Warum? Moslems unterliegen dem Islam, der Islam existiert vom Koran…und der Original-Koran sprüht vor Aufforderungen alle Moslems, Wörtlich: „abzuschlachten“…und hetzt mit unzähligen weiteren Anordnungen.

Moslems die sich nicht daran halten, leben nicht nach dem Koran, gehören also nicht zum Islam und können so keine Moslems sein….ganz einfach!

Wahrscheinlich verstecken sich diese „gutmütigen Moslems“ hinter der Takiya. Der Koran hält auch diese Option offen: “ lügt alle Nicht-Moslems an, täuscht sie, lenkt sie, umschmeichelt sie…wenn es der Verbreitung des Islams nutzt.“

Genau das geschieht in diesem Land… 

Wiggerl

München: mindestens einer der Mörder eindeutig als „Asylant“ identifiziert……deutsche Medien berichten erst, nachdem es schon lange in englischen und französischen Medien gemeldet wurde…


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Moslems: an mehreren Orten in München wird geschossen…Moslems richten Blutbad im Einkaufszentrum an…


51 Min.Vor 51 Minuten

Meiden Sie öffentliche Plätze in . Die Lage ist noch unübersichtlich.

17 Min.vor 17 Minuten

Wir wissen derzeit nicht wo sich die Täter befinden.Passt auf Euch auf und meidet nach wie vor die Öffentlichkeit

  1. Lage am mit ist aktuell noch unübersichtlich. Es gab mehrere Verletzte. Sobald wir mehr haben gibt es weitere Infos.

  2. +++ACHTUNG+++ Meiden Sie die Umgebung um das – Bleiben Sie in Ihren Wohnungen. Verlassen Sie die Straße!+++

  3. 2 Std.Vor 2 Stunden

    Im Moment haben wir einen großen Polizeieinsatz am OEZ. Bitte meiden Sie den Bereich um das Einkaufszentrum.

     

München: Schießerei im Einkaufszentrum

FÜHLST DU DICH NOCH SICHER IN DEUTSCHLAND ?


Veröffentlicht am 21.07.2016

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Frust extrem hoch! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?


Stefan Schubert

Die Motivation vieler Polizisten befindet sich am Boden: Politisch korrekte Vorgesetzte, die Polizisten zu Mittätern des Schweigekartells umfunktionieren. Eine explodierende Flüchtlings– und Ausländerkriminalität, die nur noch notdürftig verwaltet wird und für die Täter meist folgenlos bleibt. Und Journalisten, die keine Ahnung von wirklicher Polizeiarbeit haben, diese aber an ihren Schreibtischen mit der gewohnten Arroganz negativ beurteilen. Doch was passiert in Deutschland, wenn die Polizei die sprichwörtliche Schnauze voll hat?

In der No-Go-Area von Bonn Bad Godesberg haben Polizeibeamte sich aktuell geweigert, nachts an Brennpunkten und in dunklen Parks eingesetzt zu werden, »das sei zu gefährlich für sie«, äußerte sich ein »Angehöriger des Polizeipräsidiums Bonn«, in einem anonymen Brief.

Der General-Anzeiger berichtet auf lokaler Ebene über die Befehlsverweigerung der Polizisten.

 In Nordrhein-Westfalen, wo es laut Innenminister Jäger ja gar keine No-Go-Areas gibt, ist die Kriminalität und die brutale, willkürliche Gewalt an vielen Orten völlig außer Kontrolle geraten.

Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl hat nun zu einem neuen »Sicherheitskonzept« geführt, das eine nächtliche Bestreifung der Hotspots der Gewalt vorsieht.

Natürlich ist dieser Versuch, den Unmut innerhalb der Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Und an diesen scheitert die Umsetzung an vielen Tagen, denn es müssen genügend freie Polizisten zur Verfügung stehen.

In Bad Godesberg ist den Politikern nicht etwa eingefallen, dass die ureigene Aufgabe des Staates darin besteht, seine Bürger zu schützen und das Gewaltmonopol des Staates auch gegenlibanesische Clans, türkische Gangs und nordafrikanische Schläger und Vergewaltiger durchzusetzen. Nein, natürlich nicht. Aber die SPD-Regierung ist nach dem Mord an dem 17-jährigen Niklas P. in Bonn unter erheblichen Druck aus der Bevölkerung geraten.

Am 10. Mai wurde er an einer Bushaltestelle wartend, von vier Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen. Als Niklas bereits blutig und schwer verletzt auf dem Boden lag, kam der 20-Jährige marokkanisch-stämmige Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten, so die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn.

Deutschenfeindlichkeit – das tabuisierte Hassverbrechen

Das vermutete Tatmotiv, worüber kein Journalist, keine TV-Nachrichten und selbstredend kein Politiker sprach, wurde dagegen in den sozialen Netzwerken aufwühlend diskutiert: Deutschenfeindlichkeit. Ein Hassverbrechen, das so tabuisiert ist, dass der Mainstream nicht einmal die Diskussion darüber erwähnt. Das Schweigekartell ist hier wieder einmal bei der Tatbegehung zu beobachten.

weiterlesen bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/frust-extrem-hoch-droht-ein-aufstand-innerhalb-der-polizei-.html

 

Linksradikale wüten: 123 Polizisten verletzt


Zu heftigen Ausschreitungen kam es in der Nacht auf Sonntag bei einer linken Demonstration in Berlin. Aktivisten und Hausbesetzer lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht mit der Polizei. Die Bilanz: 123 verletzte Polizisten und über 80 Festnahmen. Die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

An den Protesten am Samstagabend beteiligten sich laut Polizei rund 3500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden. In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Auf den Dächern wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Die Polizei, die mit Luftunterstützung im Einsatz war, wehrte sich unter anderem mit Reizgas. Seitens der Exekutive war „von der aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration“ der letzten Jahre die Rede.

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand. (Bild: AP)

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand.

Foto: AP

krone.at/Welt/Linksradikale_wueten_123_Polizisten_verletzt-Eskalation_in_Berlin-Story-519226?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Welt

Politiker wollen Kampf gegen Rechts und Internet-Hetze massiv verschärfen.

Keine weiteren Massnahmen gegen „linke Gewalt“ geplant…angeblich keine Gefahr für die Gesellschaft und „Flüchtlingen“……..

Polizei in Essen nicht mehr Herr der Lage: Schon wegen Strafzetteln kommt es zu Tumulten mit Invasoren


In deutschen Städten scheint mancherorts bereits die Ahndung von Verkehrsvergehen zu einer gefährlichen Mission geworden zu sein. Besonders dürfte dies für den Essener Stadtteil Altendorf Bild in Originalgröße anzeigen  gelten.

Polizisten werden an Ausstellung eines Strafmandats gehindert

Zwei Streifenpolizisten war auf ihrer Fahrt durch den Stadtteil Essen-Altendorf  ein falsch geparktes Auto an der Altendorfer Straße aufgefallen. Als die Beamten begonnen hatten, das Kennzeichen des Fahrzeuges zu notieren, kam der Vater des Halters hinzu und versuchte, sie von ihrem Vorhaben abzubringen. „Der wiederholten Aufforderung, dies zu unterlassen und einige Meter zur Seite zu treten, kam er nicht nach“, zitiert dazu die WAZ den Polizeibericht. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, das mit der vorläufigen Festnahme des Renitenten endete. Die Polizisten verfrachteten den aufgebrachten Mann schließlich in den Streifenwagen.

Menschenmenge stürmt aus Lokal und griff Polizisten an

Was wie eine normale Amtshandlung begonnen hatte, sollte jedoch schnell in einem Tumult enden. Plötzlich sahen sich die Beamten nämlich von einer Gruppe von 20 bis 30 Personen umringt, die aus einem nahegelegenen Lokal gestürmt waren. Aggressiv begannen sie, gegen die beiden Beamten vorzugehen. Rattenbekämpfung: So werden Sie die Nager losDie Warnung, dass die Polizisten ihre Schlagstöcke einsetzen würden, zeigte keine große Wirkung. „Weil sich die Personen weiterhin den Beamten näherten, mussten diese den Stock schließlich einsetzen“, berichtet die Polizei weiter. Doch erst als ein zweiter Streifenwagen zur Verstärkung eintraf, ergriff die Meute die Flucht. Warum keine Personalien aufgenommen werden konnten und warum alle Beteiligten unerkannt entkommen konnten, lässt der Polizeibericht offen. Ebenso wenig gibt es Informationen zum Hintergrund der Gruppe.

Essen-Altendorf ist Problembezirk

Schon längst ist der Polizei in Essen-Altendorf die Kontrolle entglitten. Libanesische Familienclans haben dort das Sagen. Die WAZ berichtet von Großeinsätzen, bei denen die Essener Polizei zum Teil nur mit Verstärkung aus Nachbarstädten sowie mit Einsatz von Gewalt Herr der Lage werden konnte. Von der Staatsanwaltschaft werden die libanesischen Clans auch mit organisierter Kriminalität wie Prostitution und Drogenhandel in Verbindung gebracht. Am Rande eines großen Prozesses gegen einen 46-jährigen Libanesen kam man zur Erkenntnis, dass Essen zu einer Drehscheibe für die Geldwäsche von Einnahmen aus dem internationalen Drogengeschäft geworden ist.

Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Eisenstangen-Mordopfer Maria


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Linksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los. Foto: privat / zVg

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem Bündnis „No WKR“ sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

„Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird“, äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020709-Linksextremisten-randalieren-gegen-Gedenkveranstaltung-fuer-Mordopfer-Maria?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Unfassbar! Polizist tritt asthmakranken12-Jährigen


polizei treten

Die Mutter des 12-jährigen Tobias filmt einen Polizeieinsatz und stellt die verstörenden Aufnahmen ins Internet. Das knapp 15-minütige Video zeigt einen verängstigten Jungen, der von der Polizei brutal getreten, gefesselt und abgeführt wird.

Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

 

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

 

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

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5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

„Scheiß Deutschland“: Invasor beschimpft Polizisten


Polizist führt einen Straftäter ab 

asyldreck
DÜSSELDORF. Ein polizeibekannter algerischer Asylbewerber ist am Düsseldorfer Hauptbahnhof ausgerastet, weil Sicherheitskräfte ihn am Stehlen hinderten. Der Mann war den Mitarbeitern des De Bahn-Sicherheitsdienstes in der Nacht zu Sonntag aufgefallen, als er versuchte, mehrere Personen „anzutanzen“ und zu bestehlen. Er erhielt daraufhin einen Platzverweis.

„Unter lautstarkem Protest und Aussprüchen wie ‚Scheiß Deutschland‘ verließ der Mann den Bahnhof. Kurze Zeit später kehrte die Person jedoch zurück, bespuckte einen DB-Sicherheit-Mitarbeiter, diesem vor dessen Knie und flüchtete aus dem Bahnhofsgebäude“, teilte die Bundespolizei mit. negerkuss
Als der Taschendieb aus dem Bahnhof rannte, wurde er von den Bundespolizisten gestoppt und festgenommen. Da er mehrfach versuchte, erneut zu fliehen, fixierten ihn die Beamten und brachtet die Dienststelle.
„Rassisten und Nazis“
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Algerier ein. Als der Mann die Wache wieder betrat beschimpfte er die Beamten als „Rassisten und Nazis“. Auch diese Beleidigungen seien nun Gegenstand des Strafverfahrens.

Ein Sprecher der Bundespolizei sagte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, die Beamten hätten sich entschieden, den bei seiner Verhaftung alkoholisierten Asylbewerber trotz der Straftaten wieder. Fuß zu setzen, da er über einen festen Wohnsitz verfüge. Gemeldet sei er in einer Asylunterkunft in Iserlohn.

Die Delikte reichten nicht aus, um in diesem Fall eine Untersuchungshaft anzuordnen. In der Vergangenheit sei der Algerier mehrfach wegen Körperverletzungen und Diebstählen aufgefallen und deshalb bereits bekannt.

Informationsbrief: Invasorenwelle entgegen Behörden ungebrochen; Integrationsbereitschaft bei Türken speziell auch nach 40 Jahren nicht ansatzweise vorhanden…u.v.m.


Schallende Ohrfeige der niederländischen Bevölkerung für die europahörigen politischen Ignoranten

Geert Wilders bezeichnet die klare Entscheidung von 60 % mit den Worten „Das ist

der Anfang vom Ende der EU.“

Das Referendum der Niederländer über das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine hat nach Auszählung und Erfüllung des notwendigen Quorums eine überzeugende Mehrheit erreicht.

Wie immer wird von den Medien – und den sich vom Volk abgehobenen Politikern – sofort von Rechtspopulismus gesprochen.

Wir Republikaner können nur den Initiatoren und den Niederländern für ihre Entscheidung danken.

Das stärkt unsere Hoffnung, dass sich das Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU durch die Wähler Mitte des Jahres auch bestätigt.

Dies würde dann endgültig das Ende der Eurokraten bedeuten.

Vorerst können wir der englischen Bevölkerung für das Abschütteln des immer schwereren Jochs – durch diese sich in alle Richtungen fehlentwickelte EU – unsere

Solidarität versichern.

 

Flüchtlingsstrom

Land auf und Land ab werden unsere Politiker nicht müde zu verkünden, dass der Flüchtlingsstrom – bis auf kleine Reste – beendet sei.

Mein Kollege, Robert Lieb und ich, mussten am letzten Mittwoch bei einer Kreistags-sondersitzung diese hoffnungsfrohen Botschaften zum Thema „Integration und Asyl“ über uns ergehen lassen.

In dieser Sitzung machte zum Schluss der Aussprache – nach 16 Wortbeiträgen von uns Republikanern – die Grüne Fraktionsvorsitzende wutentbrannt dem Gremium klar, dass diese Sitzung von den Grünen beantragt wurde, aber nun von den beiden Herren rechts von ihr – damit waren Herr Lieb und ich gemeint – zu einem Republikanerfestival missbraucht wurde. Dies nur so nebenbei.

 

Sachlage ist:

Den Träumern von gelungener Integration kann nur entgegengehalten werden, dass sich in vielen unserer Städte seit Jahrzehnten Parallel-Gesellschaften gebildet haben und sich diese durch die Zuwanderung beschleunigt bilden werden.

Lehrer bestätigen mir, dass der größte Teil türkischer Kinder mit bescheidensten Deutschkenntnissen in die erste Klasse kommen – dies wird auch von Kindergärtnerinnen bestätigt -.

Es wird bestätigt, dass türkische Mütter in der Familie ganz klar die Priorität auf die türkische Sprache legen

und diese dann erwarten, dass den Kindern in Kindergarten und Schule Deutsch gelehrt werden soll.

Keiner der Schönredner und realitätsfremden Gutmenschen kann mir erzählen,

dass die jetzt Zugewanderten und Zuwandernden mit Integrationskursen in die deutsche Gesellschaft und Kultur eingegliedert werden können oder sich eingliedern lassen wollen.

Denn der Grundsatz für Integration heißt Assimilation.

Gerade dies lehnen seit Jahrzehnten fast 90 % der Zuwanderer – vor allem mit islamischem Glauben – kategorisch ab.

 

Letzte Woche wurde die Studie der Bundespolizei bekanntgegeben. Diese geht nicht davon aus, dass der Strom von Flüchtlingen über das Mittelmeer abbrechen wird. Das jetzt in den Wintermonaten – durch die Wetterbedingungen – der Strom etwas abflachte, liegt nicht an dem EU–Türkei–Abkommen, sondern lediglich an den Wetterbedingungen.

Wir können nur unseren Nachbarländern danken, dass diese vielfach – im Gegensatz zu unserer eigenen dt. Regierung – was die Balkanroute anbetrifft die Reißleine gezogen haben.

Aber gerade die Bundespolizei geht davon aus, dass sich sehr schnell der Zustrom über neue Routen abspielen wird.

Spätestens jetzt muss jedem klar sein, dass es nie eine europäische Lösung des Flüchtlingsproblems geben wird, da es außer Deutschland kein anderes europäisches Volk geben wird, dass derartig obrigkeitshörig ist und sogar die Bestrebungen zum eigenen Untergang schluckt. Deshalb dürfte die Wahnvorstellung von Frau Merkel von einer europäischen Lösung geplatzt sein.

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

rep 

Johann Gärtner

 

Gewerkschaftschef: Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche


Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat eindringlich angemahnt, Tausende weitere Haftplätze bereitzustellen, weil Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche seien.

 

Anton Bachl ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) und vertritt 38 000 Beschäftigte im Justizvollzug. Er hat nun in einem aufrüttelnden Appell an deutsche Politiker gesagt: »Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an; und zwar konkret von Ausländern.«

Die Lage sei nach den Beobachtungen der Gewerkschaft in allen Bundesländern identisch. Die Politik halte die Zahlen dazu aber offenkundig unter Verschluss.

In der Neuen Osnabrücker Zeitung hob der Gewerkschaftschef hervor: »Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.« Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche.

Der Gewerkschaftschef weiter: »Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30 000 Fällen Strafverfahren an.« Das alles werde zu etwa 2 000 Gefängnisstrafen ohne Bewährung führen. Bachl fordert nun: »Für diese Fälle müssen die Bundesländer zusätzliche Haftkapazitäten vorhalten.«

In den Untersuchungshaftanstalten Dortmund, Duisburg-Hamborn, Willich II und Essen beträgt die Belegungsquote schon jetzt 110 Prozent. Zudem gibt es bundesweit in den Gefängnissen einen hohen Sanierungsbedarf.

Mehr Flüchtlinge bedeuten somit mehr Kriminalität. Der Gewerkschaftschef widerspricht damit vielen deutschen Politikern und auch dem BKA, die gegenüber der Öffentlichkeit stets beschwichtigend behauptet hatten, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Und er bestätigt Warnungen, nach denen im Mekka Deutschland die Lage zunehmend gefährlich wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gewerkschaftschef-asylanten-drei-mal-krimineller-als-deutsche.html

 

 

 

Bundespolizei muß vor Invasoren geschützt werden!


15. März 2016 

Ein kurzer Bericht in der „Märkischen Allgemeinen“ läßt die Augenbrauen in den Haaransatz flutschen: „Bundespolizei fühlt sich in Potsdam nicht sicher“. Wie das? Nun, ganz einfach Das Präsidium der Bundespolizei in Potsdam hatte es in der schönen, alten, preußischen Stadt immer sehr gemütlich.

Die bösen deutschen Bürger lebten in freundlicher Harmonie mit den Blaujacken. Die kulturlose Langeweile wird sein Neustem etwas aufgelockert durch Invasoren in der direkten Nachbarschaft. Hier ist eine Aufnahmestelle für 1300 Invasoren entstanden. Da fühlen sich die Bundespolizisten auf einmal weniger wohl und seitdem muß die Landespolizei Wache stehen vor dem Präsidium der Bundespolizei.

Andreas Schuster, Chef der Polizeigewerkschaft GdP, ist laut Zeitungsbericht düpiert. „Können die sich nicht selbst beschützen?“ fragt er und beschreibt, daß die Kollegen der Landespolizei 24 Stunden am Tag im kalten Winter in ihren Dienstwagen vor dem Präsidium saßen und den Motor laufen lassen mußten, um sich vor der Kälte zu schützen. Es sei auch von Zeit zu Zeit ein Beamter aus dem Gebäude gekommen um zu überprüfen, daß die Wächter nicht etwa schlafen.

Bei den märkischen Polizisten kommt die Bemutterung der Bundespolizei offenbar gar nicht gut an. Durch die Invasorenkrise, die daraus resultierenden Demonstrationen für und gegen Invasorenpolitik, Linke gegen Rechte und Einsätzen wegen der Taten Krimineller unter den Invasoren ist die normale Polizei bis zum absoluten Limit belastet und die Nerven liegen blank. Daß dann – nach Auskunft der Landespolizei –  noch dauerhaft 36 – 60 Polizisten für eine rund-um-die-Uhr Bewachung abgestellt werden müssen, sorgt für Mißstimmung.

Jetzt soll eine Sicherheits-Zaunanlage das Problem lösen. Doch auch das kann die Bundespolizei nicht einfach allein organisieren. Dazu muß die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Aktion treten, und das kann dauern.

Etwa 800 Mann arbeiten in dem Präsidium, es handelt sich also nicht um ein wehrloses Häuflein alleingelassener Beamter. Und reine Schreibtischhengste sind sie auch nicht. Sie hatten ihre Einsätze an der bayerischen Invasorenfront und bei den Pegida-Demonstrationen, wo es zu tätlichen Auseinandersetzungen mit linksextremen faschistischen Schlägertrupps kam. Bis vor Kurzem hat es auch keiner Sicherheitsanlagen bedurft, doch nun sei alles anders, schreibt die Märkische Allgemeine:

„Doch dann rollten die ersten Invasoren an. Invasoren zogen auf den Behördencampus, was die Bundespolizisten aber dem Vernehmen nach ebenso beunruhigte, waren die Hunderte von freiwilligen Helfern – viele aus der linken Szene –, die jetzt auf dem Gelände herumliefen. […] denn Bundespolizisten gehörten zu dem 1000-Mann-Aufgebot, das den Pegida-Ableger auf seinen „Abendspaziergängen“ durch die Landeshauptstadt begleitete. Ein leichtes Ziel wäre wohl die Bundesbehörde, befürchtete man dort.“

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

………auch die Märkische bläst in Merkels Horn der linkengrünen Propaganda. Der Begriff „Flüchtling“ wird bewusst missbraucht. Die Definition des geltenden Asylgesetzes verbietet die Aufnahme angeblicher „Flüchtlinge“, die bereits vorher in wesentlich näher gelegenen Ländern Asyl beantragen konnten. Doch sie wollen nach Deutschland, weil hier eine Volksfeindliche Politik und Hetze betrieben wird, die den gesetzeswidrigen Eindringlingen, Illegale genannt, Aufnahme gewährt, obwohl weder Notwendigkeit noch rechtliche Handhabe existieren….

Es gibt in Deutschland keine….es sei im Sinne des Gesetzes deutlich betont, KEINE berechtigten Asyl-Suchenden und KEINE Personen die die Bezeichnung „Flüchtlinge“ verdienen.

Wie diese Eindringlinge, die bewusst gegen deutsches Recht verstoßen und die sich gerne zum eigenen Vorteil von den antideutschen Züchtlingslings-Produkten namens „Gutmenschen“ und faschistische Schlägertrupps, aufhetzen lassen.

Gesetze lesen und kennen deckt schonungslos auf, wer zu den Volksverrätern und Kriminellen gehört…..

Wiggerl

 

Verhaftung einer Oma führt zu Großeinsatz…


 

Verhaftung einer alten Frau in Krefeld

Das Verbrechen : Sie fuhr in einer Fußgängerzone Fahrrad

Nebenbei:

Illegale vergewaltigen, schlagen, prügeln und stehlen…..ohne Sorgen vor Polizei und Justiz…

130.000….mindestens, sind nicht einmal namentlich erfasst….sie können rauben und morden und abkassieren…ohne Sorgen..

Aber in einer Innenstadt, gehbehindert und alt, radeln…..nein, das ist ein nicht zu verzeihendes Verbrechen.

So ist dieses System…..es ist immer noch existent…warum? Weil das Volk, das einzige was in diesem Land die

Bezeichnung Volk verdient, laut GG und internationaler Definition, dieses Volk besteht zu 90 % aus alliierten Marionetten.

Es sind Züchtlinge…ganz im Sinne des Zionismus und Finanzjudentum……eingeschüchtert und in den Boden gestampft

durch ein wohl einmaliges Meisterwerk…einer wohl-vorbereiteten „Großen Lüge“…….

 

Unfassbar: Eine Verordnung verbietet der Polizei in Spielfeld, die Fingerabdrücke von Invasoren zu speichern. Jetzt ermittelt die Volksanwaltschaft.


Die Volksanwaltschaft leitet ein amtswegiges Prüfverfahren zur Einreisekontrolle für Invasoren in Spielfeld ein.

Spielfeld wird von Flüchtlingen überrannt.  Foto: Karl Lindinger

Grund dafür ist, dass Fingerabdrücke nur von jenen Invasoren gespeichert werden, die einen Asylantrag in Österreich stellen, nicht aber von jenen, die nach Slowenien zurückgewiesen werden oder nach Deutschland weiterreisen.

Für Volksanwalt Peter Fichtenbauer ist es „nicht nachvollziehbar, dass die Fingerabdrücke der Invasoren zwar mit österreichischen Polizeidatenbanken abgeglichen, eine Speicherung der Fingerabdrücke aber unterlassen wird.“

Dies ermögliche eine mehrmalige Einreise, auch unter falschem Namen oder mit unterschiedlichen Dokumenten, meinte Fichtenbauer am Donnerstag in einer Aussendung.

Frust bei den Polizisten

Außerdem führe diese Vorgehensweise zu einer Frustration unter den Polizeibeamten, welche ohnedies seit vielen Monaten bereits an ihre Belastungsgrenzen getrieben würden.

„Auch im Hinblick auf die geplante Einrichtung eines weiteren Grenzmanagementsystems beim Karawankentunnel Karawankentunnel in Kärnten ist eine internationale Vernetzung von Datenbanken aus Sicht der Volksanwaltschaft sinnvoll und geboten“, mahnt der Volksanwalt.

Seitens der Landespolizeidirektion Steiermark wird auf das sogenannte „Eurodac-System“ verwiesen. Dieses schreibt die Speicherung der Fingerabdrücke lediglich in jenem EU-Land vor, in welchem die Ersteinreise in den Schengenraum stattfindet.

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/suedsuedwest/peak_suedsuedwest/4918130/Spielfeld_Volksanwaltschaft-leitet-Prufung-ein-

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor


Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet.

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt.

Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen.

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen.

Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/06/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

Gesichter des Systems: Polizei nur Handlanger ohne Moral…die Guten zu Bösen gemacht…Motorradclub will Frauen und Opfer helfen…systemkonforme Polizei bezeichnet dies als krimenell…Polizeipräsident: niemand darf sich gegen „Asylanten“ wehren…Opfer selber schuld…Hilfe streng untersagt…


Männer die noch Männer sind…die nicht wegsehen und Unrecht dulden.

Brothers MC Germany2 echte Männer mit Moral, Anstand und Ehre….

Von Polizei, Medien und Politik diskriminiert, denunziert und beleidigt…weil sie die letzten Kämpfer für das Recht in Deutschland sind…

Poizei und Medien verbieten sich zu wehren oder Opfern zu helfen….BRD…das grausamste REgime weltweit…verlogen, auf einer von Feindstaaten aufgebauten Küge gedrillt…reine US-Stiefellecker…wollen das jeder der sich gegen Gewalt wehrt in den SCmutz gezogen wird…

Meine Meinung: lieber im Schmutz liegen, als gedemütigt von Antideutschen vor Angst zu zittern.

Das meine ich ernst…

Wiggerl

Das ist meine Stadt, ich will dich hier nicht mehr sehen.“ Irgendwann fällt dieser Satz des Sheriffs in fast jedem Westernfilm.

Der Kölner Polizeipräsident hat es seinen selbstherrlichen Vorbildern aus dem Wilden Westen nun gleichgetan und die Mitglieder des Motorradclubs „Brothers MC Germany“ für die Karnevalszeit seiner Stadt verwiesen.

In seiner Verfügung beruft sich das Polizeipräsidium auf das Polizeigesetz des Landes Nord­rhein-Westfalen, demzufolge ein befristetes Betretungs- und Aufenthaltsverbot ausgesprochen werden kann, „wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die Person in diesem Bereich Straftaten begehen oder zu ihrer Begehung beitragen wird“.

Was die Polizei den Betroffenen als vermeintlich beabsichtigte Straftat unterstellt, ist ausgerechnet das, was Politiker und Medien unablässig als die höchste aller Bürgertugenden preisen: Zivilcourage.

Als Reaktion auf die schändlichen Vorgänge in der Silvesternacht haben die Biker nämlich auf Facebook angekündigt, „nicht wegzusehen, wenn Unrecht geschieht“.

https://www.facebook.com/Brothers-MC-Velbert-1537515913181430/

Konkret wollen sie Frauen während des Karnevals in Gefahrensituationen beistehen. Für den, der mitmachen will, gilt: „Keine Politik, keine Farben, kein Extremismus“.

Außerdem werden ein diszipliniertes Verhalten und eine angemessene Reaktion „auf die Situation vor Ort“ erwartet.

Es gehe „einzig und allein um die Sache“, nämlich darum, „dass in Deutschland keine Frau (egal welcher Herkunft, Nationalität oder Religion) sexuell belästigt, angegrapscht oder ausgeraubt wird“.

Niemand hat etwas dagegen, wenn die Polizei vorbeugende Maßnahmen gegen gewalttätige Motorradrocker ergreift. In diesem Fall geht sie jedoch vollkommen unangemessen gegen die Mitglieder eines Motorradclubs vor, die sich selbst als „multikulturelle Bruderschaft ohne Neid, Missgunst, Rassismus, in der jeder für den anderen einsteht“, bezeichnet.

Hier sei jeder unabhängig von Nationalität, Herkunft, Religion oder Hautfarbe willkommen. Wichtig sind ihnen nach eigener Darstellung Werte und Moral.

Aus dieser Motivation heraus wollen sie Straftaten verhindern. Sie haben nichts getan, was die Annahme rechtfertigen könnte, dass sie dabei den dafür gesetzten rechtlichen Rahmen (Notwehr, Jedermann-Festnahmerecht) überschreiten und selbst Straftaten begehen werden.

Dennoch werden die Mitglieder des Clubs von der Polizei pauschal kriminalisiert. Dabei merkt die Polizei nicht einmal, dass sie damit ihre eigene Unfähigkeit eingesteht.

Denn wenn sie gegen die Motorradfahrer einen Platzverweis ausspricht, um sie daran zu hindern, bei gegen Frauen gerichteten Straftaten einzuschreiten, gesteht sie gleichzeitig ein, dass sie fest damit rechnet, dass es zu solchen Straftaten kommen wird. Diese zu verhindern wäre aber ihre ureigenste Aufgabe.

Dass man der Kölner Polizei nach ihrem kläglichen Versagen in der Silvesternacht das nicht mehr zutraut, kann niemanden verwundern.

Das macht auch der Kölner Karnevalsprinz Thomas II. gegenüber dem „Express“ deutlich:

„In Köln muss sich etwas ändern, das kann die Polizei ja alleine gar nicht schaffen.“

Die aber macht statt ihrer Arbeit lieber die Guten zu den Bösen.

von Jan Heitmann paz2016-05

unsere Polizei:

20130813_Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

„Person randaliert“, „Schlägerei“, „Körperverletzung“ – täglich fahren Hamburger Polizisten aus diesen Gründen zu den Invasorenunterkünften der Hansestadt


Teilweise mit bis zu 29 Streifenwagen für einen einzigen Einsatz. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator (CDU) hervor, die sich auf die Zeit zwischen Januar und Anfang Oktober 2015 bezieht.

Gleich 21 Seiten umfasst alleine der Statistikteil der Antwort.

Dabei dürfte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges handeln. So räumte die Innenverwaltung in verzweifelt wirkendem Tonfall ein, bei der Beantwortung habe sie sich „unter Beschränkung auf das noch Leistbare ausschließlich“ auf die zu diesem Zeitpunkt 25 Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) beschränkt. Weitere über 100 Unterkünfte blieben demnach unbeachtet. Grundlage seien zudem nur die „im Hamburger Einsatzleitsystem der Polizeieinsatzzentrale (HELS) dokumentierten Daten.“

Vor Ort treffen die Polizisten offenbar nicht auf Verzweiflungstaten traumatisierter Flüchtlinge – sondern auf organisierte Bandengewalt. So räumt Hamburgs Senat indirekt ein, dass die Ausbrüche offenbar von gut vernetzten Gruppen ausgehen, die ihre Kämpfer regelrecht herbei befehlen.

„Durch die Nutzung digitaler Medien und Telefonie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens eine schnelle Übermittlung von Daten und Informationen mittlerweile üblich. Mit diesen Möglichkeiten der Vernetzung und ihren Folgen werden auch die Polizei und andere Behörden in vielen Bereichen täglich konfrontiert“, heißt es in der Antwort.

Deutlich wird zudem, dass die Verwaltung bereits mit der Erfassung der Gewaltausbrüche völlig überfordert ist. So gab es innerhalb von drei Monaten alleine innerhalb der ZEA, sowie der Heime für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine insgesamt 1.498 Einsätze der Feuerwehr. Diese Daten auszuwerten, sei „in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich“.

Somit bleibt unklar, wie häufig es sich um Rettungseinsätze handelte – etwa aufgrund von Gewaltstraftaten – und in welchem Umfang Brandmelder ausgelöst wurden. Letzteres gilt als beliebte Masche von Diebesbanden, um die Heime kurzfristig räumen zu lassen und sich anschließend ungestört am Eigentum der Mitbewohner vergreifen zu können.

ausschreitungen-in-der-flüchtlingsunterbringung-in-der-kurt-a-körber-chaussee-1812

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https://www.compact-online.de/asylgewalt-in-hamburg-die-geheimen-zahlen/

Invasoren gehen auf Polizisten und Wachleute los


da Deutsche sich nicht trauen gegen kriminelle Ausländer vorzugehen, wurde die türkisch-muslimische Sicherheitsfirma SGS GmbH, Mohamed Hijazi, mit der Aufgabe engagiert.

Diese machen das gerne…sie kassieren mindestens 300.000 Euro im Monat…

30 Wachleute werden auf 3 Schichten a‘ 8h verteilt, und kosten 40 Teuros pro Stunde, dann ergibt das die schlappe Summe von 9600 Teuro pro Tag oder 288000 Teuro pro Monat oder 3.456.000 Teuro im Jahr für die SGS GmbH

Asylunterkunft in Feuerbach

An der Borsigstraße haben Invasoren Sicherheitsleute angegriffen…sie verletzten u.a. einen Polizeihund schwer…es sind Bestien…

invasoren aggressionen

die „Stuttgarter Nachrichten Zeitung“ musste dies melden, weil der Vorfall bereits in der Öffentlichkeit bekannt war…aber sie versuchten in ihrem Artikel weiterhin zu lügen und die Invasoren als „liebenswert“ zu umgarnen...dick und fett wiederholen sie immer wieder den Begriff „Flüchtlinge“…obwohl klar nachgewiesen werden kann, dass es sich nicht um Verfolgte oder sonstig in Not geratene Menschen handelt…klarer Verstoß gegen das Asylgesetz und das Grundgesetz…

Hinweis: wer, nicht nur diesen Artikel, aufmerksam liest, kann leicht erkennen, wie sich der Lügenpressen-Schmierfink immer wieder selber widerspricht…es ist schon eine Beleidigung wie sehr diese Systemlinge ihre Leser für dumm verkaufen…leider sind die meisten Leser genau das…

Die Polizei hat am Dienstag einen ungewöhnlichen Einsatz in einer Asylunterkunft gemeldet. Bewohner gingen dort auf das Sicherheitspersonal und auf Polizeibeamte los, die hinzugerufen wurden. „Das ist bisher so noch nicht passiert“ sagt ein Polizeisprecher.

Eine Gruppe junger Leute habe am Montagabend gefeiert und sei laut gewesen. Das habe andere Bewohner gestört. Sicherheitsleute versuchten gegen 22.45 Uhr, für Ruhe zu sorgen. Die Gruppe, darunter drei Brüder, seien auf die Wachleute losgegangen. Das Sicherheitspersonal verständigte die Polizei.

„Als acht Beamte eintrafen, kam ihnen eine aufgebrachte 15-köpfige Gruppe entgegen“, berichtet ein Polizeisprecher. Mit Pfefferspray hätten die Beamten die Männer abgewehrt. Ein 25-Jähriger sei „richtig wild“ gewesen, er habe Widerstand gegen die Polizei geleistet, um sich geschlagen und getreten.

In der Auseinandersetzung sei ein Polizeihund schwer verletzt worden. Die Polizei nahm fünf Iraker im Alter von 22 bis 29 Jahren fest. Einen davon, den 25-Jährigen, nahm die Polizei in Gewahrsam.

Seit Mittwochabend sind in der Zeltstadt eine Gruppe von Algeriern, ein Libanese und ein Tunesier untergebracht, mit denen es zuvor in den Erstaufnahmestellen Ellwangen und Wertheim immer wieder Probleme gegeben haben soll.

Vor allem in Ellwangen musste wiederholt wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen die Polizei anrücken. Auch aus Wertheim wurde dem Regierungspräsidium Stuttgart eine „hohe Aggressionsbereitschaft“ gemeldet.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylunterkunft-in-feuerbach-fluechtlinge-gehen-auf-polizisten-und-wachleute-los.0ee633ea-423b-4df2-ada5-472d00b2b661.html?ref=yfp

In Berlin-Friedrichshain entsteht ein rechtsfreier Raum, beherrscht von roten Rollkommandos


Linke Gewalt immer bedrohlicher
rote

Im von Linksextremisten dominierten Viertel um die Rigaer Straße in Berlin werden Polizisten massiv attackiert. Die Polizei ist unterbesetzt und fühlt sich von der Justiz im Stich gelassen.

Zeugen werden
eingeschüchtert und
verprügelt

Das Viertel in der Umgebung der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg gilt als Hochburg der Linksextremen. Häufig werden dort Autos angezündet und beschädigt. Die linke Szene will neue Bewohner, vor allem sogenannte Besserverdiener, in die Flucht schlagen.

Seit der Räumung von Wohnungen in der Liebigstraße im Jahr 2011 sind Angriffe auf Polizisten kein Tabu mehr. Die Beamten ordnen den Kiez wegen der Häufung von Straftaten als „gefährlichen Ort“ ein. Polizisten sind dort selten allein auf Streife.

Ist Verstärkung bei ausgedünnter Personaldecke unmöglich, müssen sonst als Routine einzustufende Einsätze schlicht unterbleiben, sagen Polizisten. Die interne Gefahreneinstufung erlaubt den Beamten Personenkontrollen auch ohne unmittelbaren Grund. Bei einer solchen Überprüfung schlugen mutmaßliche Linksextreme am 13. Januar einen Polizisten zusammen. Den Kampf gegen rechtsfreie Räume an der Spree droht sie ohne Unterstützung langfristig zu verlieren.

Den aus dem Hinterhalt geführten Angriff gegen den einzelnen Kontaktbereichsbeamten beantwortete die Polizei mit einem Großeinsatz bis in den Abend. Sie durchsuchte ein als Rück­zugsort der Szene geltendes Haus. Die großen Zeitungen der Stadt begannen bald, den Einsatz als „unverhältnismäßig“ zu kritisieren. Hinter den Kulissen geben indes einzelne Beamte Einblick, wie weitreichend Übergriffe auf sie in dem Viertel zum Alltag geworden sind.

Linksautonome gehen mit einer Guerilla-Taktik vor, setzen falsche Notrufe ab, kundschaften Einsätze aus, um Polizisten plötzlich und geballt anzugreifen. Ohne einen entsprechenden Anlass können die Beamten kaum zurückschlagen, vermehrt als Rückzugsorte von linken Extremisten genutzte Wohnungen nicht durchsuchen.

Seit Ausbruch der Asylkrise hat sich der Personalmangel zudem drastisch verschärft. Der rot-schwarze Senat schiebt dem einstigen rot-roten Sparkurs die Schuld an der Unterbesetzung zu. Was für den Bürger der Wegfall rechtsstaatlichen Handelns bedeutet, darauf gab die Nacht zum 21. März vergangenen Jahres einen Vorgeschmack. In der Frankfurter Allee fiel der Strom aus. Nur sechs Minuten, nachdem die Lichter aus waren, ging der erste Hilferuf bei der Polizei ein. Vermummte entzündeten später Baumaterial an der Rigaer Straße. Sie attackierten ankommende Streifenwagen mit Steinen. Ein Ziegelstein durchschlug die Seitenscheibe eines Dienstwagens, traf den dort sitzenden Beamten. Nur mit Glück entging er schweren Verletzungen. Die Bilanz der links motivierten Gewalt in nur einer Stunde Dunkelheit: ein geplünderter Supermarkt, verletzte Polizisten, brennende Barrikaden.

Die Szene hatte Blut geleckt: Linksextreme warfen während der im Juli ausgerufenen „Aktionswoche 25 Jahre Selbstorganisation und Widerstand“ Flaschen und Steine auf Polizisten, versuchten Barrikaden zu errichten und Feuer zu legen. Nur mit Einsatzhundertschaften der Polizei war die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Eine Anwohnerinitiative veröffentlichte nach Ende der sogenannten „Aktionswoche“ ein „Solidaritätsschreiben“. Die Unterzeichner gaben an, das Geschehene mit „Sympathie“ verfolgt zu haben.

Nach erneuten linken Brandanschlägen im November bedrohte die linksextreme Szene den SPD-Politiker Tom Schreiber – er hatte die Polizei im Einsatz gegen Linksextreme begleitet, erlebte die Gewalt vor Ort. In Netzwerken im Internet verurteilte Schreiber die Taten. Er sprach von 140000 Euro Schaden allein in einer Novembernacht in dem Stadtteil. Linksextreme nähmen mit Brandanschlägen billigend den Tod von Menschen in Kauf, so der Politiker. Bei einem anderen Einsatz im selben Monat versuchte Kneipenpublikum geballt, eine Verhaftung zu verhindern.

Im Februar jährt sich die Räumung der Liebigstraße, neue Gewalt ist zu befürchten. Inzwischen sind Polizisten auf Steinewerfer gefasst. Auf Lärmbelästigung, so sagen Beamte, können sie nur noch reagieren, wenn genug Kollegen der Einsatzreserve bereitstünden. Zu groß sei das Risiko in einen geplanten Hinterhalt zu geraten.

Es sei offensichtlich, wie sicher sich Linksradikale fühlten. „Die Häuser sind für sie Rückzugsgebiete. Erschwerend ist, dass sie Unterstützung einiger Politiker bekommen“, so ein Beamter. Seitens der Feuerwehr erhielten Beamte einen Hinweis, dass Zeugen linker Gewalt nicht nur eingeschüchtert, sondern verprügelt werden. Inzwischen bedrängen bei Einsätzen vor Ort Anwohner die Polizei geballt, es sei nichts vorgefallen, sie sollten sich verziehen. In einem Fall drohten sie den Beamten mit „Rigaer Roulette“.

Die zunehmend gemeinschaftlich begangene Gewalt bekommt somit den Charakter einer gewaltkriminellen Parallelgesellschaft –von linksextremen Anti-Deutschen.

Sverre Gutschmidt paz2016-04

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel „antifa“…


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

Politische Zensur: Dortmunder Polizei verschweigt Täterherkunft auf Druck des Bundes


Zwar war in den vergangenen Wochen ein kurzzeitiges Umdenken zu erkennen, welches durch die Vorfälle von Köln ausgelöst wurde, in erster Linie dürfte dies jedoch ein Versuch sein, eine Welle der Empörung zu vermeiden, die in Köln durch dilettantisches Auftreten der dortigen Polizeipressestelle erst ausgelöst worden war. Doch nicht nur das Polizeipräsidium Dortmund selbst übt sich in Selbstzensur: In mindestens einem Fall wurde in der Vergangenheit massiver Druck durch eine Bundesbehörde ausgeübt, um eine polizeiliche Pressemitteilung, in der vor nordafrikanischen Trickdieben gewarnt wurde, nachträglich zu korrigieren. Während die Polizei in der Nennung der ethnischen Herkunft eine Möglichkeit sah, die Bevölkerung besonders für Personen dieser Abstammung zu sensibilisieren, sah die „Antidiskrimierungsstelle des Bundes“ in diesem Hinweis einen Verstoß gegen die polizeilichen Leitlinien des Landes NRW.

Warnung vor nordafrikanischen Antänzern sei Generalverdacht

Vier Wochen nach Veröffentlichung einer Pressemitteilung, die unter dem Titel „Erhöhte Aktivität von ‚Antänzern‘ – Polizei warnt vor dreisten Taschendieben“ am 19. Juni 2015 erschien, flatterte den Dortmunder Beamten ein Schreiben der „Antidiskrimierungsstelle“ ins Haus, in dem davor gewarnt wurde, eine Personengruppe (gemeint sind Menschen aus Nordafrika, die sich in der Regel als Asylbewerber in Deutschland aufhalten) unter Generalverdacht zu stellen. Tatsächlich geht jedoch auch aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik 2014“ für den Bereich des Dortmunder Polizeipräsidiums hervor, dass gerade aus jener Bevölkerungsgruppe überproportional viele Diebstahls- und Raubdelikte begangen werden, eine Warnung vor erhöhter Gefahr demnach durchaus angemessen ist.

Verschweigen der Täterherkunft hat System

Wie vom Bund aufgefordert, entfernte die Dortmunder Polizei im Nachgang den Hinweis auf nordafrikanische Personen. Dfabei handelt es sich jedoch keineswegs um einen Einzelfall und in der Regel sind es sogar die Dortmunder Beamten selbst, die im Zweifel zum Verschweigen der Herkunft beitragen. Das „DortmundEcho“ berichtete beispielsweise über die sogenannte „Hemer-Lüge“, die sich auf Straftaten von Asylbewerbern bezieht, welche in der sauerländischen Kleinstadt untergebracht sind: Obwohl immer wieder Tatverdächtige aus der Kleinstadt strafrechtlich in Erscheinung treten und erkennbar ist, dass es sich um Bewohner der Zentralen Aufnahmestelle handelt, spricht die Polizei lediglich von Tatverdächtigen mit Meldeadresse in Hemer, statt Ross und Reiter sprichwörtlich beim Namen zu nennen. Ein ähnliches Vorgehen ist seit einigen Monaten bei Tatverdächtigen zu erkennen, die angeblich über keinen festen Wohnsitz verfügen: Nachdem lange Zeit immerhin mitgeteilt wurde, dass ein ertappter Straftäter etwa über „keinen festen Wohnsitz in Deutschland“ verfügt, strich die Polizeipressestelle den Zusatz und berichtet lediglich über Täter, die „keinen festen Wohnsitz“ aufweisen würden, was in erster Linie Obdachlose in Erinnerung ruft, obwohl tatsächlich aus dem Ausland heraus operierende Kriminelle gemeint sind, nicht selten südosteuropäischer Herkunft. Vor diesem Hintergrund erscheint die Nennung der Herkunft nordafrikanischer Trickdiebe als kleiner Beitrag zur Wahrheitsfindung fast schon erwähnenswert – das reflexartige Zurückrudern und die nachträgliche Korrektur fügen sich aber nahtlos in das Gesamtbild der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit, die darauf bedacht ist, der Bevölkerung, entgegen der wirklichen Gegebenheiten, eine heile Welt zu suggerieren

Maulkorb für Polizei in Sachen Ausländerkriminalität bewiesen


Selbstverständlich gäbe es keine ministeriellen Anweisungen an die Polizei, die Herkunft oder den Status von Tatverdächtigen zu verschweigen, werden die Innenminister und Polizeipräsidenten nicht müde zu betonen. Allen vorweg der erheblich ins Zwielicht geratene nordrhein-westfälische Ressortchef Ralf Jäger (SPD). Zumindest was sein Land angeht, ist diese Aussage als Lüge entlarvt. Denn seit Dezember 2008 existiert ein von seinem Ministerium herausgegebener Runderlass mit dem Titel „Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen“. Darin heißt es unter Bezug nahme auf Konsultationen der Innenministerkonferenz unter anderem: „Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.“
Weiter heißt es: „Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.“ Denn die Polizei richte „ihr Handeln und Auftreten entsprechend eines angemessenen Minderheitenschutzes“ aus. Unbeschadet ihrer „rechtlichen Verpflichtung zur authentischen Dokumentation von Angaben Dritter bei Anzeigen, Vernehmungen oder Berichten“ verwende sie „keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen oder dafür gewählte Ersatzbezeichnungen“. Der Erlass ist im Internet auf dem Rechtsportal des NRW-Innenministeriums unter http://www.recht.nrw.de  im Volltext einsehbar.
Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU), derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat unterdessen eine ähnliche Vorschrift aus dem Erlass über die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei des Saarlandes streichen lassen.

J.H. http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/maulkorb-fuer-polizei-in-sachen-auslaenderkriminalitaet-bewiesen.html

Verteidigung? Selbsthilfe? Bürgerwehren?


Die bewusste Zerstörung der Völker Europas zu Gunsten der EUROMED Mittelmeer-Union der Zionisten

Die Asylanten – Invasionsarmee – Umsetzung der EUROMED Mittelmeer-Union 

Nach den Vorfällen am Silvester in Köln und anderen Städten Deutschlands/ Europas ist eines wohl klar geworden: Die Polizei und die Politiker schützen uns Bürger nicht.!!!!!

Frauenselbstverteidigung Ratgeber

http://www.frauenselbstverteidigung.de/

Deshalb müssen wir uns selbst schützen und auch verteidigen bzw. wehren können.

Vielen ist das schmerzlich klar geworden und so nehmen die Waffenkäufe inzwischen vermehrt zu und man kann so manchen Artikel nicht mehr so einfach erhalten.

Mit Waffen allein ist es aber nicht getan. So können wir im Artikel:

Nach “Köln”: Selbstverteidigung! Eine Frau beschreibt, um was es geht.

lesen, dass es notwendig ist, sich auf Übergriffe vor allem mental vorzubereiten.

Warum ist das so wichtig? Ganz einfach, damit man nicht in Schockstarre ist, wenn so etwas – wie z.B. in Köln – passiert. Man ist darauf eingestellt und kann entsprechend reagieren; z.B. mit dem Knie in eine bestimmte Stelle oder mit der Faust auf die Nase. Das muss man natürlich vorher mal üben, sonst hat man das nicht drauf.

Steht man z. B. einer Gruppe von Männern gegenüber müsste man natürlich eine ganz andere Taktik einschlagen. Auch das muss vorher überlegt und geübt werden. Dazu der Artikel: Ist Selbstverteidigung jetzt wichtiger als je zuvor?

http://www.wabula.org/2016/01/07/ist-selbstverteidigung-jetzt-wichtiger-als-je-zuvor/

Natürlich sollten noch andere Wege beschritten werden. Unsere Lernaufgabe scheint es zu sein, uns wieder vermehrt umeinander zu kümmern, uns zusammenzuschließen und füreinander einzutreten. Nicht nur in der Familie, unter Freunden usw., sondern auch fremden Menschen zur Hilfe zu stehen; vor allem, wenn sie in einer Notsituation sind. Das dürften keine vereinzelten Fälle sein, von denen man leider täglich lesen kann.

Abb.: http://futurezone.at/digital-life/wiener-buergerwehr-sucht-per-facebook-frauenbegleiter/175.087.427

Ein guter Schritt sind vermutlich die Bürgerwehren. Es soll schon viele geben, wie wir hier lesen können:

Justizminister nervös: Deutsche gründen Bürgerwehren

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/14/justizminister-nervoes-deutsche-gruenden-buergerwehren/

Ein bisschen unklar ist, warum man einen Verein gründen muss. Kann man sich nicht einfach verabreden und losziehen und die Straßen beim gemeinsamen “Spaziergang” sicherer machen? Präsenz zeigen und Stärke und Wehrhaftigkeit. Zusammen mit Menschen, die man kennt und denen man vertrauen kann?

In der Zeitung, die uns zeigt, wie wir die Welt sehen sollen, steht zu lesen, dass die Gründung einer Bürgerwehr erlaubt ist, dass Bürger gemeinsam Streife laufen dürfen und sogar Pfefferspray mit sich führen dürfen. Bürger haben das Jedermannsrecht und können einen, auf frischer Tat Ertappten festhalten, bis die Polizei da ist.

Die Präsenz von Bürgerwehren hat mit Sicherheit eine abschreckende Wirkung auf einzelne Täter, vielleicht auch auf kleinere Gruppen und es gäbe jemanden, an den man sich wenden könnte, in einer Gefahren- oder Notsituation.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist – es zeigt Stärke.

Diese Stärke finden wir z.B. in dem Polizeiartikel: Bürgerwehren auf Einbrecherjagd
Eigenschutz, Jedermannsrecht und Selbstjustiz ,

http://www.polizei-dein-partner.de/themen/diebstahl-betrug/detailansicht-diebstahl-betrug/artikel/buergerwehren-auf-einbrecherjagd.html

in dem es vorwiegend um Diebstähle geht.

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Abb.: https://open-speech.com/threads/710363-Ficki-Ficki-Mama-Merkel

Aber wir müssen noch mehr Stärke zeigen im Hinblick auf die testosterongesteuerten Merkel-Ficki-Ficki-Fachkräfte; denn in deren Augen sind wir alle Schwächlinge. Sie wurden so erzogen. Doch nun sind sie hier und wir müssen ihnen klar machen, wie das bei uns läuft und dass sie sich da anzupassen haben. Alle, die sich nicht an unsere Gesetze und unsere Regeln halten, müssen abgeschoben werden. Dafür eignet sich jedes auch muslimische Land.

Von den Bürgerwehren werden vermutlich wohl auch Rocker, Hooligans, “Neonazis” usw. angezogen, die wahrscheinlich ihre Vorstellungen von “Bürgerwehr” ausleben wollen. Oder sie werden vielleicht absichtlich dorthin geschickt (agents provocateurs), damit man dann gegen die Bürgerwehren vorgehen kann:

Polizei geht erstmals gegen Bürgerwehren vor
http://www.mmnews.de/index.php/politik/63250-burgerwhren-hameln

Wir werden hart gegen Bürgerwehren vorgehen http://www.metropolico.org/2016/01/16/wir-werden-hart-gegen-buergerwehren-vorgehen/

Natürlich will die Politik keine Bürgerwehren, weil sie das Gewalt-/Machtmonopol behalten will.
Sie will auch nicht, dass sich die Bevölkerung verteidigt. Die Politiker und auch die Polizei, so wissen wir inzwischen, kämpfen sogar gegen die Bevölkerung Deutschlands. Das wird immer sichtbarer. Spätestens seit der Pegida-Demo in Köln sollte das jedem klar geworden sein.

Deutscher Jurist zur Pegida-Demo in Köln: „Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln“ http://michael-mannheimer.net/2016/01/10/deutscher-jurist-organisierter-rechtsbruch-polizeiterror-in-koeln/

Anhand der beiden Vorgänge in Köln können wir genau vergleichen:

Am Silvester wurde von der Polizei Verstärkung angefordert. Der Zuständige und Verantwortliche Innenminister Jäger lehnte das ab und so wurden die Täter geschützt, in dem sie nicht festgenommen wurden. Sie wurden durch das Nichteingreifen der Polizeibeamten weiter aufgestachelt und haben dann weitere sexuelle Taten durchgeführt – unter den Augen der Polizei”beamten”.

Geschützt wurden nur die Pseudoflüchtlinge und auch ihre sexuellen Taten.

Angeblich gab es keine Polizeiverstärkung, weil die anderweitig im Einsatz waren. – Doch schauen wir dann zur PEGIDA müssen wir feststellen, dass viel Polizeipräsenz vorhanden war. Und hier ist wieder der Zuständige und Verantwortliche Jäger, der auch gleich Wasserwerfer mit entsprechendem Pfeffersprayzusatz am Ort des Geschehens platziert hat und den gesteuerten Abbruch wahrscheinlich auch angewiesen hat. Hat er auch den Befehl zur Einkesselung von Familien mit Kindern, Rentnern usw. gegeben? Hat er es genehmigt, dass auf diese Menschen, die nur da standen und nichts gemacht haben, Pfefferspray gesprüht wurde und ihnen damit erhebliche Verletzungen beigebracht hat?? Hat er auch die fehlende Hilfeleistungen von Verletzten angewiesen?

Es ist also klar und deutlich zu erkennen, dass die Politik und auch die Polizei einen Krieg gegen die deutsche Bevölkerung führen…

Dazu ein Artikel, der uns sagt: Warum wir die Polizisten bekämpfen müssen
Warum wir die Polizisten bekämpfen müssen
und auch wie: „Unsere Aufgabe muss also sein, dafür zu sorgen, dass Polizisten auf einsamen Inseln leben.“

Es gibt sicherlich noch viele andere Möglichkeiten etwas zu tun u.a. bei Wahlen, wenn, dann nur noch Kleinstparteien zu wählen. Jeder, der die großen Parteien wählt, wählt in jedem Fall die Vergewaltiger von Silvester 2016.

Täglich müssen wir beobachten, wie unsere Freiheit weiter beschnitten wird. Das fängt damit an, dass man nicht mehr anziehen kann, was man will, sondern was zweckmäßig ist (Burka?) und dass wir uns nicht mehr bewegen können wann und wo wir wollen. Das geht weiter mit der Meinungsfreiheit und dem Demo-Recht usw. und jetzt werden auch schon die Bürgerwehren überwacht, um sie ausschalten zu können.
Wenn wir jetzt nichts tun – aktiv oder passiv, haben wir verloren. Jeder Einzelne ist aufgefordert und als Volk sind wir gefordert.

Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.


Hier schreibt als Augenzeuge ein ehemaliger Polizeibeamter unter seinem Namen, was er von dem Einsatz in Köln und den beteiligten Polizisten hält.

Nicht gerade vorzeigenswert, was IM Jäger aus der Polizei gemacht hat !!!

Wie beurteilen die Medien unserer Nachbarländer die Entwicklung in Deutschland ???

Oder fahren sie auf der gleichen Welle wie unsere TV-Anstalten und das Gros der deutschen Zeitungen, die nun schon über die Grenzen Europas hinaus als „Deutsche Lügenpresse“*  bekannt sind??

Betreff: SO HAT ES SICH ZUGETRAGEN – UND NICHT ANDERS

SO WAR ES……….

Sven Simon
31 Minuten
TEILEN AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT!

Wenn der Rechtsstaat Unrecht anwendet! Die Zeit des Schweigens ist vorbei!

Jetzt reicht es, darf die Politik Hunderte von Polizisten zu Straftätern machen?

Dürfen Hunderte Polizisten sich so verhalten und dieses schmutzige Spiel mitmachen?

Gestern Abend habe ich mich gut gefühlt, ich war mit lauter coolen Jungs unterwegs und wir hatten Spaß. Eine Nacht darüber geschlafen und ich wurde nachdenklich! Nachdenklich weil ich mich schäme, dass ich jahrelang eine Uniform getragen habe. Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.

Liebe Ex-Kollegen, wobei der Ausdruck Kollegen nicht mehr meine Wortwahl ist, konntet ihr noch in den Spiegel schauen, nach dem Einsatz. Ich war da und habe gesehen, wie die Polizei gezielt UNRECHT angewandt hat. Ihr vertretet das Gesetzt! Ich lach mich weg! Wer das Gesetz vertritt darf kein UNRECHT, keine Straftaten anwenden, um das gewollte RECHT der Politik durchzusetzen. Ein Vermummter kam im Demo Zug von hinten, warf eine Flasche in Richtung Polizei und verschwand hinter der Polizeireihe im Kessel. Normalerweise räumt die BFE Eingriffguppe sofort ab.

Es dauerte aber zu lange, aber genau so lange, dass der Werfer nach hinten verschwinden konnte und ein polizeibekannter Hool aus der vorderen Reihe abgegriffen wurde. Gezielt! Ich gehe einen Schritt weiter, das waren keine Reporter wie bei FB genannt, das waren gezielt eingesetzte Beamte. Wie blöd muss man sein sich von eigenen Kollegen mit Flaschen bewerfen zu lassen. Dies habe ich 2-mal genau beobachtet.

Am Zugang vom Bahnhof wurde ein ca. 60 – 65 jähriger Mann von der Antifa als Nazischwein beschimpft, er hob den Mittelfinger in Richtung Antifa und ich weiß, dass er nicht in die Richtung Polizei gezeigt hat, er wurde übelst von 3 Polizisten, ich würde sagen Schläger in Uniformen, mit Tonfas niedergebügelt. ….und wenn ich Gefahr laufe eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung zu bekommen, dann gerne, Ihr feigen Bullenschweine, den eine andere Bezeichnung kann es für so etwas nicht geben. Wo, wo wart ihr an Silvester? Diese Rufe waren und sind berechtigt. Wo wart ihr DREI an Silvester? Wenn ihr euch nicht im Griff habt und keine andere Lösung für eure psychischen Probleme habt, wie sinnlose Gewalt und Ihr dies lest, denn ich werde es in jeder Gruppe posten, dann helfe ich euch gerne. Wir treffen uns im Wald, ich komme alleine alles, ohne Waffen und eure Schutzausrüstung, ohne der Uniform hinter der ihr euch versteckt und ich prügle euch diese Arroganz aus dem Hirn! Ihr habt in mir eine Wut geweckt, ihr habt jeglichen Respekt von mir verloren und ich schäme mich jemals einer von Euch gewesen zu sein. Ihr habt diese Uniform und die Verantwortung sie zu tagen nicht verdient.

Jeder Hool besitzt mehr EHRE, STOLZ und FAIRNIS als ihr jemals nur ansatzweise bekommen könntet. Ich weiß, was ich hier schreibe klingt hart, aber es muss raus, es brodelt in mir und ich habe Verantwortung ggü. meinen Kindern. Ich bin ihnen Vorbild und diese Polizei ist nicht die Polizei, der ich vertraue sie zu schützen. Ich werde nicht schweigen! Ich lass mir den Mund nicht verbieten. Hätte ich diese Uniform des Geldes wegen anbehalten wäre ich kein Vorbild mehr für meine Kinder. Wenn Ihr, liebe Polizisten aus NRW nur ein halbes Ei in der Hose hättet, dann hättet ihr euch bei der Bevölkerung für euer Versagen an Silvester entschuldigt und nicht auf das Volk eingeprügelt.


…und wenn jetzt jemand sagt, die Demoteilnehmer waren doch auch aggressiv, dann sei gesagt, auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Wasserwerfer fahren vor, der Demo Zug ist eingekesselt, kein Platz weg zu gehen, wie es gefordert wurde, Pfefferspray wird dem Wasser im Wasserwerfer beigemischt! Was erwartet man? Dass der Mob tobt. Genau, ein Hund beißt auch, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt und dieses gewollte Gefühl musste ich auch spüren und ich bin nicht zart besaitet.

Sven Simon

Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin


Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten. Foto:  Spreepicture

Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019730-Polizei-stuermt-Antifa-Stuetzpunkt-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Köln Demo von Polizei sabotiert Bayerische Polizei mit Geheimdienstinfos


Köln-Demo von Polizei sabotiert – Bayerische Polizei mit Geheimdienstinfos? von Oliver Janich

Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln gegen Pegida…Polizei nur hirnlose Befehlsempfänger ohne Zivilcourage


Am 09.01.2015 verübte die Kölner Polizei organisierten Rechtsbruch an den Teilnehmern der Versammlung Pegida. Der Sachverhalt gestaltete sich wie folgt:

pülizeiterror

Die Einlassbehandlung verlief in deutlicher Abweichung von anderen, etwa den Dügida-Versammlungen in Düsseldorf, rechtmäßig und ohne besondere Schikane. Die Teilnehmer konnten, ohne von der Polizeibehindert zu werden, den Versammlungsort erreichen. Bei einem größeren Trupp von später Anreisenden zeigte sich aber bereits das Aggressionspotential der Polizei in Gestalt unnötig scharfer Hinweise an die Anreisenden, schnell Richtung Veranstalterbühnen zu gehen.

Nach den Redebeiträgen setzte sich der Zug nach 15:00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch im Bereich parallel zu den Bahngleisen aus Reihen der etwa 3000 Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet. Das war aber noch, bevor der Zug in die Turiner Straße einmündete. Die Versammlungsleitung wies sofort daraufhin, dass solches zu unterlassen sei. Im Bereich der Turiner Straße wurden dann noch ein oder zwei Böller gezündet.

Schließlich wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlass dafür gab es in dem Moment nicht. Mögliche vereinzelte Randalierer waren nicht erkennbar. Gegenstände flogen nicht. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war die Anhaltung des Zuges nicht. Im ganzen hielt die Polizei den Zug etwa 20 bis 25 Minuten auf. Das ist mit den Vorschriften des Versammlungsgesetzes nicht vereinbar, da eine solche Maßnahme darin nicht vorgesehen ist. Deshalb fragte ich den örtlichen Einsatzleiter nach der Rechtsgrundlage der Maßnahme. Anstatt einer Antwort gab er mir die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei. Nachdem dort niemand zu erreichen war, erhob ich Beschwerde, und mir wurde die Telefonnummer des Polizeiführers, Herrn Themme (phon.) angegeben. Herr Themme sagte mir, für die Kommunikation sei der Einsatzleiter verantwortlich. Ich, als offizielles Organ der Rechtspflege, wurde demnach bewusst in die Irre geführt.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan. Noch während der Endphase meines Gespräches mit Herrn Themme begann die Polizei, wiederum ohne erkennbaren Anlass, die Versammlungsteilnehmer unter Zuhilfenahme des Wasserwerferfahrzeuges, das wie ein Schützenpanzer fungierte, Richtung Hbf zurückzudrängen. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein, vor denen ich mich bisweilen selbst in Sicherheit bringen musste.

Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer, nunmehr auch mit seinen Waffen in Funktion zu setzen. Ich selbst spürte nach kurzer Zeit Reizungen im Mund und  den Augen, ohne dass ich in direkten Beschuss gekommen wäre. Um 16.04 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus. Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt. Außerdem wurde mehrfach die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Die Teilnehmer skandierten außerdem immer wieder: „Wo wart Ihr Silvester?“, eine mehr als berechtigte Frage. Dem Hauptredner wurde nunmehr erst klar, dass weitere Redebeiträge durch die zuvor ausgesprochene Auflösung ausgeschlossen waren. Die Versammlung wurde beendet.

 Fazit:

Nachdem die Polizei die Versammlung ohne Rechtsgrund etwa 25 Minuten aufgehalten hat, begann sie dann, wiederum ohne erkennbaren Grund, mit dem Angriff auf die Teilnehmer. Diese wehrten sich mit Böllern und Flaschenwürfen. Die Polizei hat unter Verletzung des Versammlungsrechts einen unveranlassten Angriff auf die Versammlung geführt und diese sodann unter Verstoß gegen § 15 VersG aufgelöst. Das stellt nach meiner subjektiven Bewertung organisierten Rechtsbruch dar.

Politisches Fazit:

Am heutigen Tage hat sich wieder einmal der Charakter der Kölner, bzw. nordrheinwestfälischen Polizei entpuppt, die nachdem sie der Täuschung der Öffentlichkeit über die Sylvesterereignisse am Kölner Dom überführt wurde, immer noch behauptet, in der Neujahrsnacht nicht in der Lage gewesen zu sein, gegen die nordafrikanischen Straftäter vorzugehen. Heute hat sich gezeigt, dass das unwahr ist. Es mag Feigheit der Jammergestalten in Polizeiuniform gewesen sein, es mag, wie in einigen Medien zu lesen war, auch Angst vor der Berichterstattung gewesen sein, angesichts der Tatsache, dass das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität sichtbar geworden wäre, wenn die Polizei pflichtgemäß gehandelt hätte. Nach den heutigen Ereignissen steht aber fest, dass es vor allem Unwillen und Pflichtvergessenheit war. Während die NRW-Polizei sich in der Silvesternacht zum Helfershelfer organisierter Banden hat degradieren lassen, ist sie am 09.01.2016 mit ihrer Knüppelstrategie in die würdigen Fußstapfen der Schergen von Tscheka, Stasi und Volkspolizei getreten. Die Bilder glichen in bestürzender Ähnlichkeit denjenigen aus Ostberlin und Leipzig von 1989.

Die Polizei des Systems hat damit aber nicht nur friedliche Bürger geschädigt, sondern auch das Recht, das sie eigentlich schützen sollte. Es ist bestürzend, erkennen zu müssen, dass der Brandstifter in der Feuerwehr sitzt! Jeder rechtlich und sittlich empfindende Staatsbürger kann nur Verachtung vor solcher Verkommenheit in Polizeiuniform empfinden.

Eine Stellungnahme von Rechtsanwalt Björn Clemens

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Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln

Ein Polizist redet Klartext am Vorabend des organisierten Chaos


selten, zu selten, reden die Polizisten. Dabei sprechen sie viel, oft hinter vorgehaltener Hand, leise, flüsternd. Denn auch sie spüren, dass hier etwas schief läuft. Auch sie sind Väter, Mütter, Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter. Auch sie haben Freunde. Auch sie wollen Leben – und viele hatten ein Ziel, als sie mit der Ausbildung begangen: Menschen zu helfen, für Ordnung zu sorgen.

Diese Ziele gehören der Vergangenheit an. Die Polizisten erleben einen Alptraum. Sie müssen sich gegen die Bevölkerung stellen, sie werden fremdeingesetzt. Ihre eigenen Dienststellen sind unterbesetzt, das erzeugt Überstunden und letztendlich Missmut, Überarbeitung. Nun machte sich einer von vielen Luft:

polzei

Braunschweig: „Asylanten“ terrorisieren ganzen Stadtteil


Polizei Braunschweig: Signifikanter Anstieg von „Flüchtlings“kriminalität

Die Polizei in Braunschweig hat nach einem festgestellten Anstieg von Straftaten im Umfeld einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge reagiert, wie die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates in solchen Fällen reagieren sollte: Es wurde die aus 13 Kriminalbeamten bestehende Sonderkommission »Asyl« gegründet.

WARNUNG DER POLIZEI!


 

Datum: 14. Dezember 2015 um 20:32
Betreff: WG: Warnung Bitte weiterverbreiten

Nachfolgende Mitteilung der Polizeidirektion Graz hat uns erreicht:
WARNUNG DER POLIZEI!
Seien Sie vorsichtig und wachsam, es kommt sicherlich auch zu uns.
Nach Frankreich erreicht diese Methode nun schon ganz Deutschland und
Österreich. Achten Sie auf Zettel auf der Heckscheibe Ihres Autos.
Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!) Sie
gehen auf dem Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie
starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim
Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie ein
Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe.
Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da
dies Ihre Sicht behindert.
Wenn Sie die Rückseite des Autos erreichen, taucht der Autodieb aus
dem Nichts auf. Er steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er
fährt mit hoher Geschwindigkeit davon. Und wissen Sie was? Ich wette,
Ihre Brieftasche oder Geldbörse ist noch im Auto.
So, jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre
Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert!
Sie sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese
Weise in die Falle.
Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, starten
Sie und fahren Sie weg. Den Zettel entfernen Sie später. Übermitteln
Sie diese E-Mail an Ihre Familie und Freunde. Ein Portemonnaie
enthält viele wichtige Ausweis-Dokumente.
Sie wollen sicherlich nicht, dass sie in die falschen Hände gelangen.
Bitte senden Sie diese Nachricht an alle Ihre Freunde.

Danke für Ihre Verbreitung einer wichtigen Warnung
S T, Bez. Insp. Landespolizeidirektion Steiermark
Einsatz-, Grenz- und Fremdenpolizeiliche Abteilung

 

Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen


Stefan Schubert

Zunächst wiesen Ministerpräsident Ramelow (Linke) und sein Innenminister Poppenhäger (SPD) die Anschuldigungen empört zurück. Doch die thüringische Lokalzeitung Freies Wort ist in den Besitz einer brisanten E-Mail gelangt, die genau diese Vorwürfe belegt.

 

Die Umgangsformen in der Debatte sind rauer geworden, nicht nur, dass die ersten CDU-Funktionäre von der Kanzlerin abrücken, sondern auch die ersten Medien können sich den Realitäten und den Meinungen ihrer Leserschaft nicht weiter verwehren.

Wurde vor wenigen Wochen noch jeder Artikel von alternativen Medien als Verschwörungstheorie, hetzerisch und schlimmeres diffamiert und so von vornherein versucht abzuqualifizieren, wird nun kleinlaut Artikel für Artikel als zutreffend eingeräumt:

Der tausendfach zitierte syrische Kinderarzt bleibt die absolute Ausnahme, selbst Genossen bestätigen inzwischen, dass ein großer Teil der Einwanderer ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung sind, darunter befindet sich ein erheblicher Anteil von Analphabeten.

Experten bezeichnen 70 Prozent der prognostizierten 1,5 Millionen Einwanderer als unqualifiziert und damit chancenlos im Arbeitsmarkt. Diese werden direkt in die Sozialsysteme immigrieren und dort dauerhaft verbleiben. Die zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, nur in den nächsten Jahren, veranschlagt Sozialministerin Nahles auf sieben Milliarden Euro, bis jetzt.

 

Bei Spiegel Online werden massive Steuererhöhungen angekündigt und auf eine steigende Altersarmut hingewiesen. Allesamt Tatsachen, die während des Festivals zur Willkommens-Kultur im Sommer als geradezu ketzerisch galten. Nun fällt die nächste Lüge der Politik in sich zusammen.

Die Kriminalität wird im Umfeld von Asylbewerberheimen nicht ansteigen, wurde von politisch Verantwortlichen gebetsmühlenartig verbreitet.

Schaut man sich Kriminalstatistiken einmal ohne ideologische Scheuklappen an, ist eines offensichtlich.Männliche Täter im Alter von 18 bis 40 Jahren dominieren jede Statistik, dies ist weltweit identisch.

Daten von Eurostat belegen, dass Männer in Deutschland bis zu 77 Prozent der Flüchtlinge ausmachen. Wir werden also in nächster Zukunft eine Million Männer in unseren Städten haben, die weder deutsch sprechen, noch als Unqualifizierte in der Lage sein werden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, noch verfügen sie über irgendeine Aufgabe, die sie zu erfüllen haben und lungern folglich den gesamten Tag herum.

Um es vorsichtig zu formulieren, die Kriminalitätsstatistiken werden explodieren. Es sei denn, wie jetzt in Thüringen geschehen, man weist die Polizei an,Straftaten durch Asylbewerber systematisch zu verschleiern.

Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keinePressemeldungen gefertigt« werden.

Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.

Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.

In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«. Zitatende.

—————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/rot-rot-gruen-soll-polizei-angewiesen-haben-systematisch-straftaten-von-asylbewerbern-zu-verschweige.html

 

Der Notruf einer Polizistin…»ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.


Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

 

»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.

Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.

Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.

Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.

Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.

Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie»ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.

Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.

Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.

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