Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?…mit AUDIO


Ausgabe 175: Mittwoch, 27. Nov. 2019

 

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Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?

Vorgestern konnten „Einbrecher“ ungehindert aus dem „Grünen Gewölbe“ (Schatzkammer der Wettiner Fürsten) in Dresden Kunstschätze von unermesslichem Wert rauben. Im März 2017 wurde die größte Goldmünze der Welt, 100 Kilo, mit dem Bild von Königin Elizabeth II., von arabischen Clan-Mitgliedern aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen. Nun stehen vier angeklagte Araber vor Gericht, doch die einmalige Goldmünze bleibt verschwunden. Tatsache ist, die BRD ist faktisch schon unter fremden Clans aufgeteilt: die Sicherheitskräfte sind ihnen bereits unterlegen.

Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. Gestern wurde in der ARD die erstaunliche Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ ausgestrahlt. „Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaff in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse“, so die FAZ, 25.11.2019, S. 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. „Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen“, so die FAZ zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte „Humanitätsleistung“, die Großflut unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes von 2015, die andauert, hat unsere Lebensaussichten sehr stark reduziert. Wir wurden noch mehr zum von fremden Clans besetzten Land, deren militärische Schlagkraft mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig erhöht wurde. „Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung“, so die FAZ weiter.

Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei „Hart aber Fair“ (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die „gescheiterte“ Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg vorgestern (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, „Beuteland“-Autor, bei Hart aber Fair: „Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von ‚eurem Land.'“

Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im „Beuteland“-Film wird festgestellt, dass „es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität.“ Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass „mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist.“ Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.

Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlechter. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom „guten und bereichernden Migranten“ geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des „Fremdenhasses“. Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen „versuchten Mordes“ vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als „Bereicherung“ unter dem Diktat „Toleranz“ aufgezwungen. „Toleranz“, lateinisch „tolerare“ (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus „Beuteland“-Autor Olaf Sundermeyer brach es vorgestern bei Plasberg heraus: „Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: ‚Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht.“ Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von „Beuteland“) titelt: „Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder.“ Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer: „Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg.“ Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: „Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?“ (rbb24.de, 25.11.2019)

Die BRD-Polizei, schwer bewaffnet im Einsatz gegen die heute 91-jährige Ursula Haverbeck wegen ihrer Fragen zum Holo. Für die ver-heerende Clan- und Fremdenkriminalität reicht es kaum – da „zieht sie sich zurück“.

Die Polizei-Statistiken werden in der BRD „bearbeitet“, um das Ausmaß der Verbrechen zu verschleiern. 2018: Nicht 6 Millionen, wie die frisierte Kriminalstatistik suggeriert, sondern 25 Millionen Straftaten jährlich zerstören systematisch unser Leben. Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde am Tag. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort „Mörder“ damals nichts anzufangen und verwechselten es mit „Märtyrer“. Eberhardt: „1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war.“ Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben.
Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als „Rechtsextremisten“ verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen, wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen. Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik des Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) „zieht sich die Polizei zurück“, wie es der „Beuteland“-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen – wie Ursula Haverbeck –  aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als „Nazi-Gefahr“ zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

Entsetzen über schwerster Gewalt nach Stadtfest Saarlouiser Emmes…ausländische Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben…Polizei hilflos


Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.

In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.

Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Demmer kann diese Eindrücke einordnen, er war selbst 39 Jahre bei der Polizei. „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden“, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab.
Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit schwarzen „französischen“ Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.“Demmer: Nach der Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden „hat sich die Situation auch in der Kreisstadt Saarlouis dramatisch geändert.

In der Kommunalpolitik ist ebenfalls auf Initiative der CDU eine Citywache und eine Stadtpolizei innerhalb des Ordnungsamtes im Gespräch. „Diese Maßnahmen bedingen Personal und Geld, was nicht über Nacht zur Verfügung stehen wird.“

Doch die Einstellung „von noch so vielen Mitarbeitern im polizeilichen Ordnungsdienst oder in der Ermittlungshilfe bringen auch keinen einzigen weiteren Beamten auf die Straße, ebenso wenig wie das die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Kollegen bewirken wird.

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https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen


Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

Nikolai: Hausdurchsuchung beim Volkslehrer – die Zweite


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240851

Am 06.06.2019 veröffentlicht

Nichtsahnend leerte ich heute meinen Briefkasten, um danach in meine Wohnung zu gehen. Doch was ich dort auffand, änderte die Situation gravierend.
▶▶ TELEGRAM-KANAL https://t.me/Der_Volkslehrer

Razzia in Parteizentrale – das ist das ist wahrer Faschismus!


GESICHERT BEI

https://vk.com/video356447565_456240743

Am 03.05.2019 veröffentlicht

Es gab gestern eine große Polizei-Razzia in Dorstfeld, die sich gegen die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE RECHTE, sowie den Bundesgeschäftsführer Michael Brück richtete. In der Thusneldastraße 3 wurden zahlreiche Räume aufgebrochen, aus der Geschäftsstelle die gesamten Aktenordner (dutzende Kartons!) entwendet, außerdem zahlreiche Speichermedien aus der Wohnung von Brück. Hier erfahrt Ihr etwas über die Hintergründe dieser schändlichen Taten sowie über Handlungsmöglichkeiten.
▶▶ NEU: TELEGRAM-KANAL FÜR EXKLUSIVE INHALTE https://t.me/Der_Volkslehrer

DER SCHILDBÜRGERSTREICH IN DRESDEN…Zusammenfassung des Geschehens „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden


Am Sonnabend, den 23. März 2019, fand im Rahmen der Volkskraftwochen die Veranstaltung „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden statt. Ort der Veranstaltung war der Theaterplatz vor der Semperoper.

Zur Veranstaltung hatte der bekannte Videoblogger Nikolai Nerling, besser bekannt als „Der Volkslehrer“, geladen. Neben alten deutschen Kulturtänzen und Musik gab es auch verschiedene Redner, die über die aktuelle Situation und die geschichtlichen Hintergründe in Deutschland sprechen sollten. So war auch der bekannte Autor und Aktivist Bernhard Schaub als Redner vorgesehen. Die Veranstaltung war angesetzt von 11 Uhr vormittags bis ca. 15 Uhr nachmittags.

Aufgrund polizeilicher Auflagen und Begehungen verzögerte sich bereits der Beginn der Veranstaltung. Die Bühne der Veranstaltung sollte eigentlich neben dem Reiterdenkmal auf dem Theaterplatz aufgebaut werden. Gegen 10:30 Uhr trat dann das Ordnungsamt der Stadt Dresden auf den Plan und setzte durch, daß die Bühne nicht in unmittelbaren Nähe des Denkmals stehen solle. Die halb aufgebaute Bühnenplattform mußte also rückgebaut und an einem dem Ordnungsamt genehmeren Standort wieder aufgebaut werden. Mit der Begründung, daß das historisch nachempfundene Pflaster des Theaterplatzes keine Berührung mit der Bühnenauflage haben durfte, mußten zusätzlich Gummimatten besorgt werden, um die Bühnenfüße auf einer Gummiunterlage zu plazieren.

Nach weiterer sorgfältiger Begehung durch Vertreter der Versammlungsbehörde und Ordnungsamtsmitarbeiter konnte die Veranstaltung gegen 11:30 Uhr, also mit halbstündigen Verspätung, beginnen.

Nach einer kurzen Einleitung durch den Volkslehrer wurde zunächst gemeinsam gesungen. Das verlorene Häuflein der etwa 25 anwesenden Antifa-„Aktivisten“ hielt sich distanziert im Hintergrund und wurde nur selten wahrgenommen – meist dann, wenn Redner wie Andi Hoffnung von der Liedertafel Dresden ihren Spott über die linksradikalen Jugendlichen ausschütteten.

Nach einem tragend-angemessenen Beginn der Veranstaltung wurden Volkstänze aufgeführt, begleitet von alten Weisen. Die Tänze, Lieder und patriotischen Reden fanden nicht nur bei den Dresdenern Anklang, auch in- und ausländische Touristen, die bei kaiserlichem Frühlingswetter die kulturellen Wahrzeichen Dresdens besichtigten, verweilten für einige Zeit, um der ungewohnten Volkskulturveranstaltung beizuwohnen.

Nach etwas über einer Stunde trat Bernhard Schaub an das Mikrofon. In seiner Rede wies er seine deutschen Landsleute zunächst einmal daraufhin, wie wichtig die deutsche Kultur für Deutschland selbst, aber auch für den ganzen europäischen Kontinent sei. Deutschland, in der Mitte des Kontinents, sei Herz und Rückgrat des alten Europas.

Als er nun in seiner Rede auf die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ (FDGO) der BRD zu sprechen kam, ging er den anwesenden Staatsorganen wohl zu weit. Was war passiert?

Bernhard Schaub hatte angemerkt, daß die sogenannte „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD eine Lüge, eine Phrase sei. Es gehe nun mal nicht freiheitlich und demokratisch zu. Dies nahm die Obrigkeit zum Anlaß, ihm das Mikrofon abzudrehen und von der Bühne abzuführen. Der polizeiliche Versuch, den kompletten Stromgenerator abzuschalten wurde durch einen der anwesenden Ordner vereitelt. Die Veranstaltung mußte unterbrochen werden. Schaub wurde, umringt von martialisch dreinschauenden Beamten, zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen, die Staatsanwaltschaft Dresden eingeschaltet und die strafrechtliche Relevanz der getätigten Aussage „geprüft“. Diese wurde -wenig überraschend- bejaht und ein Ermittlungsverfahren gegen Schaub eingeleitet.

Dennoch durfte die Veranstaltung mit der Auflage fortgesetzt werden, daß Bernhard Schaub als Redner ausgeschlossen wird und keine öffentliche Meinungsäußerung mehr tätigen dürfe. So durfte er zwar weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen, aber das Grundrecht der freien Rede wurde ihm entzogen. Herr Schaub wurde darauf hingewiesen, daß er mit Post von der Staatsanwaltschaft zu rechnen habe, wegen Verächtlichmachung der „FDGO“ und „Verunglimpfung des Staates“.

Der Volkslehrer trat nun erneut auf die Bühne und gab den Zuschauern sowie Teilnehmern bekannt, daß das Programm nach dieser staatlichen Störaktion nunmehr weitergeführt werden könne, als Bernhard Schaub, unter Beifall der Anwesenden, zur Veranstaltung zurückkehrte. Nerling nahm dies zum Anlaß, die vorhergegangenen Ereignisse Revue passieren zu lassen. Dies diente allein der Information der Zuschauer und Teilnehmer. Die Polizei nahm das jedoch zum Vorwand, den Volkslehrer zur Feststellung seiner Personalien von der Bühne zu holen und in vorübergehenden Gewahrsam zu nehmen sowie anschließend die Veranstaltung für beendet zu erklären.

So wurde eine Veranstaltung, die das Ansehen der Stadt Dresden fördern sollte, einmal mehr unter zweifelhaften Umständen beendet, während in der BRD der Antifa-Mob straflos randalieren darf und marodierende Banden von Ausländern ihr Unwesen treiben dürfen – wie erst kürzlich in einer Massenschlägerei in Berlin am Alexanderplatz unter hunderten rivaliserenden „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ geschehen. Diesem Staat ist es ein größeres Verbrechen, wenn man in einer „Demokratie“ sagt, daß sie keine „Demokratie“ sei, als wenn man Steine und Fäkalien auf Polizisten wirft und messerstechend und vergewaltigend durch deutsche Städte läuft.

Wie Bernhard Schaub gegenüber dem polizeilichen Einsatzleiter in Dresden bemerkte: „Wenn jemand in einer Demokratie dafür bestraft wird, weil er gesagt hat, dies sei keine Demokratie, dann ist das gerade der Beweis dafür, daß es keine Demokratie ist“. Eine ebenso einfache wie bestechende Logik, die die Demokraten in Erklärungsnotstand bringen wird, sollte es tatsächlich zu einer Anklageschrift kommen.

Die Vorgänge am Sonnabend lassen darauf schließen, dass die ganze Veranstaltung von der Stadt Dresden nicht gewollt war, aber eben nicht verhindert werden konnte. Zumindest nicht, ohne schon im Vorfeld das „demokratische Gesicht“ zu verlieren. Also sucht man einen Vorwand, um mit Schikanen und Repressionen den politischen Gegner mundtot zu machen.

Der ganze Vorgang erinnert an einen Schildbürgerstreich, wenn auch an einen schlechten.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

aus

https://t.me/kompaktnachrichten/8

Verschwörungstheorien beim Spiegel und Ärger für Patrioten | BLATTKRITIK


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Am 28.03.2019 veröffentlicht

Der Spiegel zerlegt sich mal wieder selbst. Gleichzeitig zerlegen Polizisten Wohnungen von Patrioten. Die Zeiten werden rauer. Doch sehet und höret selbst.

Bombendrohung: Rathäuser in mehreren deutschen Städten evakuiert +++ Polizei mit Sprengstoffspürhunden im Einsatz


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Rathäuser in mehreren deutschen Städten wurden am Dienstag evakuiert: Unter anderem in Augsburg gab es eine Bombendrohung.
  • In mindestens sechs deutschen Städten gab es Bombendrohungen
  • Erstaunlich: Die Drohungen liefen nach dem immer gleichen Muster ab

In mehreren deutschen Städten sind am Dienstagmorgen Rathäuser evakuiert worden. Mindestens sechs Städte sind nach bisherigen Erkenntnissen betroffen: Augsburg, Kaiserslautern, Chemnitz, Göttingen, Neunkirchen und Rendsburg.

In Augsburg gab es nach einer Gewaltandrohung einen Großeinsatz der Polizei, das Rathaus wurde evakuiert, Straßenbahnlinien, die über den Rathausplatz fahren, wurden gestoppt.

Rathäuser evakuiert: Drohmail eingegangen

In Göttingen war das Rathaus gegen 9 Uhr komplett geräumt: „Es befinden sich aktuell keine Personen mehr im Gebäude“, hieß es von der Polizei. Eine Sprecherin fügte hinzu: „Alles ist abgesperrt, der Plan ist, das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden zu durchsuchen.“

Nach Informationen der Polizei ging zuvor eine anonyme Bombendrohung ein. Die Straßen um das Rathaus wurden gesperrt, der öffentliche Personennahverkehr wurde weitläufig umgeleitet.

Gegen 10 Uhr gab die Polizei Entwarnung: Es sei nichts Gefährliches gefunden worden, so eine Polizeisprecherin.

Bombendrohung: Polizei mit Sprengstoff-Spürhunden im Einsatz

In Kaiserslautern sei eine Drohmail eingegangen, so ein Polizeisprecher. Die Einsatzkräfte seien auch mit Sprengstoff-Spürhunden vor Ort.

+++ Berlin: Irrer Polizei-Einsatz beginnt mit „Ich bringe euch alle um“ und endet mit „Ich liebe dich“ +++

Der Bereich rund um das Rathaus sei weiträumig abgesperrt worden. Es gebe aber derzeit keine konkrete Bedrohungslage, erklärte der Sprecher. Die Maßnahmen würden vorsorglich durchgeführt.

Bombendrohung gegen Rathäuser: „Keine Person direkt benannt“

Auch in Neunkirchen im Saarland gab es einen großen Polizeieinsatz. Wie in Kaiserslautern soll es ebenfalls zuvor eine Drohmail gegeben haben. „Das Rathaus bleibt vorübergehend geschlossen“, so eine Sprecherin der Polizei. Auch eine Kita in der Nähe wurde geräumt.

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https://www.derwesten.de/panorama/wegen-drohung-rathaeuser-in-mehreren-deutschen-staedten-evakuiert-id216750523.html?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush

„Volkslehrer“-Veranstaltung (deutsche Kultur) in Dresden vorzeitig aufgelöst


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Rechte „Volkslehrer“-Veranstaltung in Dresden vorzeitig aufgelöst

Es sollte um deutsches Kulturgut, Tanz und Gesang gehen. Letztlich war es aber doch eine rechte Veranstaltung, zu der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling am Samstag auf dem Theaterplatz geladen hatte. Nicht unbedingt überraschend beendete die Polizei das Treiben vorzeitig wegen volksverhetzender Redebeiträge.
WWW.DNN.DE

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:06]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Bernhard Schaub wurde nicht verhaftet, er befindet sich mittlerweile wieder unter uns.

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

POLIZEI machtlos gegen MIGRATIONSWAFFE und Messerattacken am X-BRiD–Hbf – HIER die gefilmten BEWEISE


ODER

Am 10.01.2019 veröffentlicht

English title: POLICE powerless against MIGRATION WEAPON violence and knife attacks at the X-FRiG–CST – HERE are the filmed EVIDENCES Das Video zeigt einmal wieder den grausamen Alltag in der #MultiKultiBuntenWelt der #Bunzelrepublik in Deutschland (kurz BRiD).
Die düstere Musik im Hintergrund soll die Szene nochmal verdeutlichen, wie „unsere“ POLIZEI der MASSIVEN Gewalt durch die #BRiDNROEingeladenen nicht mehr gewachsen ist.
Oder werden die POLIZISTEN wieder „nur“ von irgendwelchen ANTIFA’s aufgestachelt, damit ein „TEILE“ und „HERRSCHE“ durch die MIGRATIONSWAFFE der „Neu-Bürger/n“ unter den Anwohnern entsteht? Mittlerweile gibt es keine Woche ohne Zwischenfälle auf dem Gelände des Hauptbahnhofes.
Auch für die Prügelei am vergangenen Wochenende zeichnet wiederum die Problemgruppe der jungen Asylwerber verantwortlich.
Die Einsatzkräfte der Exekutive patrouillieren mittlerweile in Vierer-Streifen auf dem Gelände.
Dennoch kehrt keine Ruhe am scheinbaren „Ersatz-Kriegsschauplatz“ von Asylantengruppen unterschiedlichster Nationalität ein.
Nach Angaben des Linzer Stadtpolizeikommandanten Karl Pogutter genügte es früher, wenn Kollegen alleine oder zu zweit dort ihren Dienst versahen, dies sei vorbei, so Pogutter. Mit mindestens vier bis sechs Mann müssten nun die Polizeistreifen auf dem Gelände des Hauptbahnhofes ihren Dienst versehen. Die Polizei müsse und möchte Stärke zeigen, erklärte Pogutter.
Auf dem Gelände des Hauptbahnhofes war zuletzt zu viel passiert. Seit Beginn dieses Jahres war noch keine Woche vergangen, in der es nicht zu Raubüberfällen, schweren Sachbeschädigungen und Schlägereien gekommen war. Letzten Samstag kam es ebendort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen irakischen und afghanischen Asylwerbern.
Die genauen Hintergründe blieben, wie so oft, für die Ermittler unklar. Nach einer Prügelei zwischen einem 18-jährigen Iraker und seinem 20-jährigen afghanischen Kontrahenten musste der Afghane schließlich in den Med Campus des Kepler Uniklinikums eingeliefert werden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion dürfte der Afghane allerdings nicht schwer verletzt worden sein. Informationen über eine ebenfalls stattgefundene Messerstecherei haben sich allerdings im Nachhinein nicht bestätigt.
Der Iraker konnte wenig später in seiner Asylunterkunft festgenommen werden. Nach Angaben des Stadtpolizeikommandanten handle es sich in den meisten Fällen, in denen es zu Gewalt komme, um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, so Pogutter. Man gehe davon aus, dass es sich dabei um ethnische Konflikte handle, Täter und Opfer redeten kaum mit den ermittelnden Beamten, daher wisse man es nicht genau, erläutert Pogutter.
Letzte Woche Mittwoch musste ein Fast-Food-Restaurant auf dem Bahnhofsgelände geräumt werden. Jemand hatte auf der Herren-Toilette mit Pfefferspray hantiert.
Rund 200 Personen wurden evakuiert. Angaben einer Angestellten zufolge verließen danach drei junge Männer die Örtlichkeit, sie konnte diese aber nicht näher beschreiben. Zahlreiche Personen mussten wegen Atemnot und Kreislaufbeschwerden ambulant behandelt werden, drei verletzte Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Am ersten Februar-Wochenende wurde ein 16-jähriger Mühlviertler auf dem Bahnhofsgelände brutal ins Gesicht geschlagen und anschließend beraubt. Mitte Januar dieses Jahres wurde ein 26-jähriger von einer zehnköpfigen Gruppe junger Männer nach einer Auseinandersetzung in der Straßenbahn verprügelt. Auch ein „herrenloser“ abgestellter Rucksack sorgte letzte Woche auf dem Bahnhofsareal für helle Aufregung, es wurde Bombenalarm ausgelöst.
Das verdächtige Gepäckstück stellte sich im Nachhinein als harmlos heraus, es konnte Entwarnung gegeben werden. Dies zeigt allerdings auf erschreckende Weise, dass die Einsatzkräfte und Passagiere scheinbar auf Österreichs Bahnhöfen und vor allem am Krisenherd Hauptbahnhof Linz bereits mit „dem Schlimmsten“ zu rechnen haben. Als Grund für die Häufung der kriminellen Aktivitäten auf dem Bahnhofsareal gibt der Stadtpolizeikommandant folgende mögliche Gründe an. Die Kälte würde die unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf das Bahnhofsgelände treiben.
Dort käme es dann zu den „Reibereien“. Während man in den ländlichen Gemeinden darauf achten würde, unterschiedliche Ethnien wie beispielsweise Tschetschenen und Afghanen voneinander zu trennen, käme es dann an Örtlichkeiten wie dem Hauptbahnhof zu einem Aufeinandertreffen.
Die Polizei würde dabei zwischen den Fronten stehen, so Pogutter.
~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way

Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten


oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

– Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten —————————————- – Nacktbilder von Merkel? —————————————- – Franck Yusuf Mohammed Ribéry will Mütter und Großmütter fi.ken? —————————————-
►Die Bilder um Frau Angela Merkel sind vermutlich – wie angesprochen – nicht original. Sie wurden ausdrücklich NICHT von mir veröffentlicht und sind – auf einem öffentlichen Profil (nicht das meine) für jedermann offen einsehbar.
►Bei den Angaben um die Person „Franck Ribery“ beziehe ich mich auf die Quelle der Bild-Zeitung. Facebook Chris Ares:
Telegram Chris Ares: ► https://t.me/chrisaresoffiziell

Update: Jena: Gruppe Syrischer Jugendlichen greifen Polizisten in der Goethe Galerie an… „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“


Gruppe Syrischer Jugendlichen greifen Polizisten

Am 25.01.2018 veröffentlicht

http://www.tlz.de/startseite/detail/-… Seit mehreren Monaten zieht eine Gruppe nicht deutscher Jugendlicher durch Jenas Stadtzentrum und fällt dabei durch aggressives Verhalten auf.

Nun beschimpfte ein 17-Jähriger die Beamten mit den Worten „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“ sowie „Kurdistan über alles“.

https://www.presseportal.de/blaulicht…

Was ein katholischer Priester in Werl beim Einkaufen an der Kasse erlebte


Die katholische Propstei im westfälischen Werl berichtet in ihrer aktuelle Ausgabe der Pfarrnachrichten (die zweiwöchentlich erscheinen) auf der Titelseite folgendes Ereignis:

„Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der

besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“  – „Du Schwein!“  – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/27/was-ein-katholischer-priester-in-werl-beim-einkaufen-an-der-kasse-erlebte/

TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

    Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

.

 

Moslem aus Afghanistan ermordete 5-jährigen Jungen grausam…insgesamt Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim


Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim

BR berichtet von einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Arnschwang im Landkreis Cham.  Ein 41-jähriger Afghane hatte ein russischstämmiges Kind in seine Gewalt gebracht, dabei war er mit einem Messer bewaffnet.

Auch die 47-jährige Mutter hatte er angegriffen und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei versuchte zunächst den Mann zur Besinnung zu bringen. Schließlich schoss ein Beamter auf ihn und traf ihn tödlich.

Als die Beamten anrückten, hatte der fünfjährige Junge bereits so schwere Schnittverletzungen, dass jede Hilfe zu spät kam. Ein weiteres, sechsjähriges Kind der Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Der genaue Hergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt. Das Landeskriminalamt ist ebenso eingeschaltet, der Einsatz der Schusswaffen wird überprüft.

Heidi Mund: Appel an die deutsche Polizei….ein Vorbild, eine Frontkämpferin…sie gibt Kraft und Motivation…


Ausschnitt aus Rede Pegida Duisburg 8.5.2017

Gewaltprotokoll: Ein Wochenende auf dem „Plauener Frühling“


 

Sachsen/Plauen – Die Zeiten, in denen man sich unbefangen unter einer Ansammlung von Menschen bewegen konnte, ohne gewalttätige Übergriffe befürchten zu müssen, diese Zeiten sind aufgrund einer unverantwortlichen Politik vorbei. Ein Blick in das Polizeiprotokoll der Stadt Plauen von nur einem Wochenende zeigt, wie wenig beherrschbar die Realität geworden ist.  

»Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen« oder aber auch: »Wir dürfen uns unseren freiheitlichen und verantwortlichen Lebensstil nicht zerstören lassen. Weichen wir zurück, haben die Feinde der Freiheit gewonnen.« Dass Sprüche dieser Art – erster stammt von Thomas de Maizière  (CDU), der zweite von seiner Chefin, Angela Merkel (CDU), nichts weiter als hohle Phrasendrescherei darstellen und unser Leben schon längst durch Zustände, die durch die politische Verantwortlichkeit von Merkel und Co. geschaffen wurden, diktiert werden, wird beim Blick in die Polizeibericht immer deutlicher und lässt sich am Beispiel der sächsischen Kreisstadt Plauen anhand der Vorkommnisse eines Wochenendes darstellen.

„Gefährlichen Körperverletzungen durch Messerattacken sowie Sexualdelikte“

Vom 5. bis zum 7. Mai feierten die Plauener ihren „Plauener Frühling“, eine Stadtfest, bei dem Tausende von Besuchern aus allen Teilen des Vogtlandes sich in der Innenstadt verlustigen. Nur dieses Jahr war die Lage laut Polizeichef zeitweise kaum in den Griff zu bekommen.  Insbesondere am und im Lichthof des Rathauses kam es zu gefährlichen Körperverletzungen durch Messerattacken sowie Sexualdelikten –  unter und durch ausländischen Festbesuchern, so dass –der Chef des Polizeireviers dem Plauener Oberbürgermeister anriet, diesen für künftige Feste nicht mehr zu nutzen. Der FDP-Mann wird der Empfehlung Folge leisten, und als Konsequenz den Rathaushof für die seit Jahren dort stattfindenden Veranstaltungen sperren.

Hier das Polizei-Protokoll des Plauener Fest-Wochenendes im Zeitraffer, aufgelistet von der Freien Presse:

Freitag, 22.30 Uhr: Die Beamten werden auf den Klostermarkt gerufen. Grund ist ein Streit unter Ausländern, es geht um Körperverletzung. Als die Polizei vor Ort ist, trifft sie weder Täter noch Opfer an. Sie nimmt die Zeugendaten auf.

Freitag, 23.50 Uhr: Im Lichthof des Rathauses läuft die Disko, als von dort eine Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet wird. Ein 21-jähriger Afghane soll eine 16-Jährige bedrängt haben. Die Polizei kennt das Mädchen, es handelt sich um eine Dauer-Ausreißerin.

Freitag, Mitternacht: Die Marktstraße liegt in unmittelbarer Nähe des Lichthofes. Von dort geht ein Notruf wegen Bedrohung ein. Ein betrunkener 18-Jähriger soll einem Unbekannten mit dem Schlagstock nachgestellt haben. Der 18-Jährige hatte 1,48 Promille intus.

Samstag, 1.30 Uhr: Wieder ein Einsatz an der Marktstraße. Die Polizei wird gerufen, weil dort ein Streit zwischen Jugendlichen zu eskalieren droht. Die Beamten greifen ein, um zu schlichten. Dabei tritt ein 15-Jähriger einen 38-jährigen Polizisten gegen das Bein und verletzt ihn dabei leicht.

Samstag, 21.30 Uhr: Diesmal kommt der Hilferuf aus der Nobelstraße. Jugendliche haben Bierflaschen gegen eine Haustür geworfen und sie dadurch beschädigt.

Samstag, 22.50 Uhr: Der Rettungsdienst fordert die Polizei als Unterstützung an. Es geht um einen stark alkoholisierten Jugendlichen, der medizinisch behandelt werden soll. Einsatzort: die Marktstraße.

Samstag, 23.30 Uhr: Tumulte auf dem Altmarkt. Ein 35-jähriger Libyer soll mit einem 28-jährigen Deutschen aneinander geraten sein. Der Deutsche hat Schnittwunden eines Messers an der Hand. Der Libyer gilt als Tatverdächtiger.

Samstag, Mitternacht: Ein Hilferuf aus der Marktstraße. Zwischen zwei Gruppen ausländischer Illegaler

kommt es zu Rangeleien, melden Augenzeugen. Als die Polizei vor Ort ist, trifft sie allerdings weder Tatverdächtige noch Geschädigte an.

Sonntag, 1.15 Uhr: Mehrere ausländische Illegale sollen sich Auseinandersetzungen liefern. Tatort diesmal ist die Herrenstraße. Wieder ist keiner mehr vor Ort, als die Beamten eintreffen. Denkbar wäre, dass sie zu spät anrücken. Seine Leute seien zeitweise nicht mehr in der Lage gewesen, schnell und angemessen zu reagieren, sagte Revierleiter Werner Reuter in der Stadtratssitzung am Dienstagabend.

Sonntag, 2 Uhr: Auf dem Altmarkt fuchtelt ein Mann mit einem Messer herum. Der Sicherheitsdienst kann ihn überwältigen. Es handelt sich um den 35-jährigen Libyer, der zweieinhalb Stunden zuvor einen Mann mit dem Messer verletzt haben soll.

Sonntag, 2.30 Uhr: Die vorletzte Schlägerei des Stadtfestes. Diesmal unter Syrern auf dem Klostermarkt. Ein 21-Jähriger wird dabei verletzt.

Sonntag, 2.40 Uhr: Wieder ein Notruf wegen Körperverletzung. Vor der Stadt-Galerie prügeln sich mehrere junge Männer. Ein 17 Jahre alter Pakistaner trägt leichte Verletzungen davon. Der Täter ist bislang unbekannt.

Aufgrund nicht mehr beherrschbarer importierter Gewalt: Schluss mit lustig

Steffen Krebs von der Initiative Plauen und Organisator des Stadtfestes sieht nach einem „Arbeitsgespräch“ mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei dringenden Bedarf, das bestehende Sicherheitskonzept neu zu überarbeiten – sprich: Auf Steuerzahlerkosten müsse für mehr Sicherheit gesorgt werden, indem die Sicherheitskräfte im Festbereich deutlich erhöht werden.

(Anstatt das Übel samt Wurzel auszureissen, sprich die sich krebsartig ausbreitende Geschwulst von nicht integrierbaren Elementen in kürzester Zeit ausser Landes zu weisen oder aber, wenn dies nicht möglich sein sollte, diese Wesen in bewachten Sammellagern unter Kontrolle halten…bis sie ausgewiesen werden….oh nein! Da wird der Schwanz zwischen die Beine genommen und Traditionsfeste, zum Teil seit Jahrhunderten Brauch, verboten…kurz: das völlige Versagen der sogenannten Führung in Gemeinden und Regierung ihre Bevölkerung vor illegalen und sich wie Invasoren verhaltenden Eindringlingen zu schützen!…Wiggerl)

Reicht dies nicht mehr aus, um die Bürger gegen die importierte Gewalt zu schützen, dann könnte auf den „Plauener Frühling“ das Schicksal von vielen Volks- und Schützenfesten warten.

Wie das traditionelle Bamberger Volksfest Sandkerwa oder das seit dreißig Jahren stattfindende Stadtteil- und Schützenfest in Misburg, könnte auch in Plauen aufgrund von Sicherheitsbedenken und nicht mehr finanzierbaren Sicherheitsauflagen Schluss mit lustig sein.

Und dann gibt es ja noch das Oktoberfest (BS)

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von Birgit Stöger

https://brd-schwindel.org/gewaltprotokoll-ein-wochenende-auf-dem-plauener-fruehling/

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/23/gewaltprotokoll-ein-wochenende-auf-dem-plauener-fruehling/

muslimischer Terroranschlag in London


Die Heuchler der Welt melden sich zu Wort. Als ob sich nur einer von denen wirklich um die Opfer scheren würde.

Verlogen wie Merkel und der Rest der Welt wieder mal ihr Sprüchlein aufsagen…und ganz nebenbei fordern

Merkel und Schulz Millionen weiterer Schwarz-Afrikaner und Syrer illegal nach Deutschland zu holen.

Merkel spricht von „Schlag gegen die Demokratie“….es gibt keine Demokratie wie die Wahlen seit vielen

Jahren beweisen….Fälschungen, Betrug, Einschüchterungen und Gewalttaten…so sieht die US-Demokratie aus…

Anschlag in London: Polizei eröffnet Feuer auf Angreifer – VIDEO

 anklicken zum Video

 

https://deutsch.rt.com/europa/48057-foto-und-videostrecke-zur-terrorattacke-london/

SEK-Überfall…5 Stunden Hausdurchsuchung wegen angeblicher Steuerschuld in Höhe von 4.000 E….Frau im Zimmer eingesperrt…Hund grundlos erschossen…4.500 E Bargeld entwendet…Wohnung nahezu leergeräumt…Mann in Erzwingungshaft


mit einem Tagessatz von 15 Euro!!!!!!! muss Herr Schaebel in’s Gefängnis….bei 4.000 Euro sind das 267 Tage Kerker….Familie nach Bargeld-Diebstahl jetzt mittellos…..

Unfassbare Zustände in diesem Lande des Schreckens…Existenzvernichtung und Tötungs-Delikte wegen minimaler Widrigkeiten.

 

Ebenso ist gerade bekannt geworden, dass der Blogger detlef a.d.F. schaebel mittels eines SEK-Einsatz von 60 (!) bewaffneten Uniformierten festgenommen wurde, Strassensperrung und jede Menge Überfallkommando-ähnliche Massnahmen, angeblich wegen einer „Steuerschuld“ von 4.200 €, die er aber nach unseren Informationen auf dem üblichen Weg zurückgewiesen/bestritten haben soll. Es scheint da nicht sehr glaubhaft, dass man wegen eines so vergleichsweise lächerlichen Betrages so einer Überfall-Willkür-Aktion ausgesetzt wird.

Hier die Email, die uns dazu erreichte:

An Alle die es angeht und die helfen wollen,

der Verein „Wir sind die Freiheit“ wird von der Gemeinde / Amt Neuhaus i.W., der Gemeinde / Amt Hausberge und der Gemeinde  / Amt Varenholz Lippe überwacht. Das Geld wird Detlef für die Auslösung und für entstandenen Schäden zur Verfügung gestellt. Wir bitten alle um Hilfe für Detlef Schäbel (www.schaebel.de). Er ist ein Aktivist für den Friedens-vertrag zum WK I. Er setzt sich unermüdlich für unser Land und das Wohl der Bevölkerung ein.

Bedenkt: Ein Verein ist im Handelsrecht (Monopoly) !  Nur der Rechtskreis vor 1914 gewährt relativen Schutz ! 

matthias klama Gemeindevorsteher und Amtmann  (Gemeinde Neuhaus i.W.)

PS.:   Die BRiD (die drei Besatzer) ist / sind zur Zeit sehr nervös, die ersten Ansätze zu einem Friedensvertrag zum WK I sind bereits begonnen worden.

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: „WIR SIND DIE FREIHEIT Stiftung Germany 

Betreff: AW: Detlef

Datum: 10. März 2017 um 21:58:18 MEZ

An: „‚Matthias Klama’“ <matthias@klama.name>

Helft Familie Schaebel

Am 8. März 2017 wurde Detlef Schaebel um ca. 4 Uhr früh von einem „SEK der BRiD“ in einer fragwürdigen „Sonderaktion“ aus seinem Hause zwangsentführt, um ihn hinter Gitter zu bringen. Es soll um angebliche Steuerschulden von etwa 4.200 Euro gehen.

Der Überfall des „Sondereinsatz-Kommandos“ bestand aus ca. 60 POLIZEI-Bediensteten; die Anliegerstraße wurde komplett abgesperrt. Es wurde weder ein Haftbefehl noch ein Durchsuchungsbefehl gezeigt, auch kein Ausweis !

Die Hausdurchsuchung dauerte 5 Stunden lang !  Seine Frau wurde in dieser Zeit in einem kleinen Raum gefangen gehalten, lediglich mit einem Morgenmantel bekleidet. Ihr Mann Detlef war schon längst abgeführt.

Zur Plünderung gehörte vor allem angespartes Bargeld seiner Frau in Höhe von etwa 4.500 Euro. Eine Quittung über die Beschlagnahme ihres Bargeldes erhielt sie nicht. Sie wurde also um ihr Geld beraubt. Selbstredend wurde auch die PC-Anlage entwendet. Zeugen ?  Welche ?  Etwa die Räuberbande selbst ? Weiterhin soll ein Hund der Familie aus „Sicherheitsgründen“ erschossen worden sein.

Zur Zeit sitzt Detlef in sogenannter Erzwingungshaft. (Bielefeld) Für diejenigen von uns, die davon noch nichts gehört haben: Personen, die kein Einkommen haben, können das dann für einen Tagessatz von 15 Euro „absitzen“. Das würde bedeuten, dass Detlef 280 Tage einsitzen müßte. Auch wenn die Familie Schaebel das illegal erpresste Geld aufbringen sollte, stehen sie ab jetzt völlig ohne Mittel da.

Detlef Schaebel ist vielen als hilfsbereiter und unermütlicher Aufklärer bekannt, vor allem im Internet. Könnte es sein, dass das handelsrechtliche BRD-Konstrukt den Aufklärungsblog lahmlegen will ?

Zu allem Übel ist die Tochter von Detlefs Frau gestorben, nur einen Tag nach dem Überfall. Auf diesem Wege unsere aufrichtige Anteilnahme für diese so schwer geprüfte Familie.

Dringender Spendenaufruf

Nun können wir der Familie Schaebel helfen, indem wir auf folgendes Konto eines gemeinnützigen Vereins spenden:

Konto:            WIR SIND DIE FREIHEIT Stiftung e.V.

IBAN:            DE88 4906 0392 0906 4318 00

Stichwort:       Hilfe für Familie Schaebel

DANKE  –  DANKE  –  DANKE   für jegliche Unterstützung.

Wenn so gegen wirkliche Verbrecher vorgegangen würde, die andere Menschen vergewaltigen und ermorden, dann wäre das sicher besser investiertes Steuergeld, oder?

Dümmer als die Polizei erlaubt? Niveau für angehende Polizisten gesenkt


Die deutsche Polizei hat massive Probleme, Nachwuchs zu rekrutieren und muss daher ihre Anforderungen herunterschrauben.

Die deutsche Polizei hat es wahrlich nicht leicht. Es wird dringend Nachwuchs gesucht, doch die Suche gestaltet sich äußerst schwierig. Unzensuriert.at berichtete in der Vergangenheit bereits, dass zukünftig gar Schwarzafrikaner angeworben werden sollen. In einer Polizeiakademie führte bereits ein Streit unter Migranten zu einem Polizeieinsatz. Mittlerweile – so berichten Medien – ist die Polizeiführung gezwungen, die Anforderungen für Neuanwerber herunterzuschrauben, da sonst die von Innenminister Thomas de Maiziere versprochenen Planstellen an Polizisten nicht besetzt werden können.

Zukünftig eine Armee von Polizeizwergen? 

So wurde etwa die Mindestkörpergröße abgeschafft. Früher lag diese bei 1,63 Meter für Frauen und 1,65 Meter für Männer. Auch die Anforderungen an die Ergebnisse von Mathematik- und Deutschtests seien gesenkt worden. Statt der Note 3 reiche nun ein Vierer. Bewerber dürfen also weniger gebildet sein als ihre Vorgänger – quasi dümmer als die Polizei eigentlich erlaubt?

Bewerbern mangelt es an Sozialverhalten

Der Bundesbeamte Ernst G. Walter von der Gewerkschaft DPolG bemängelt die Entwicklungen, kritisiert die Abstriche bei der Qualität und erklärte gegenüber der Bild-Zeitung auch, dass es einigen Bewerbern stark an angemessenem Sozialverhalten mangle. Lehrer würden so mit den Worten „Ey, Alter“ begrüßt. Dem nicht genug, sorgt auch ein Berliner Polizeischüler für Schlagzeilen, weil er als Darsteller in einem Gruppensex-Video auftaucht.

Araber-Mob greift Polizisten an


Es begann in Berlin-Moabit relativ harmlos mit einer Verkehrs-Ordnungswidrigkeit. Die Polizei kontrollierte einen Araber und dessen hochschwangere Frau, weil sie in der zweiten Reihe parkten. Die Verkehrssünder aber zeigten sich nicht nur uneinsichtig, sondern griffen sogar die Polizisten an. Als die sich wehrten, rottete sich ein Mob von rund 25 bis 30 Arabern zusmamen, die gemeinsam gegen die Polizisten vorgingen.

In einer Pressemitteilung der Berliner Polizei heißt es hierzu:

„Aus einer Gruppe von etwa 25 bis 30 Personen heraus wurden gestern Abend mehrere Polizisten in Moabit beleidigt und angegriffen. Vorausgegangen war eine Verkehrsordnungswidrigkeit in der Beusselstraße. Ein Ehepaar im Alter von 31 und 35 Jahren stand kurz vor 21 Uhr mit ihrem Renault in zweiter Reihe. Bei der anschließenden Überprüfung attackierten sowohl der 35-Jährige als auch seine 31 Jahre alte hochschwangere Ehefrau die Beamten. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich die Menschentraube, aus der heraus die Beamten beleidigt und mit den Handys aufgezeichnet wurden.

Ein Teil der Gruppe attackierte die Beamten und versuchte das festgenommene Ehepaar zu befreien. Mit Unterstützung weiterer Kollegen gelang es den Polizisten, fünf Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren festzunehmen. Sie standen im Verdacht, sich an den Übergriffen beteiligt zu haben. Alle Festgenommenen wurden nach einer Personalienüberprüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die hochschwangere Frau kam mit der Berliner Feuerwehr zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Ehemann klagte über Kopfschmerzen, musste jedoch nicht von den Rettungskräften behandelt werden. Von den rund 35 eingesetzten Polizisten wurden zwei Beamte leicht verletzt. Insgesamt sieben Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruchs, versuchter Gefangenenbefreiung sowie Beleidigung leiteten die Polizisten ein und stellten fünf Smartphones als Beweismittel sicher.“

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/araber-mob-greift-polizisten-an/

BRiD-POLITIKER SIEGEN MIT DER LÜGE UND STERBEN MIT DER WAHRHEIT


Verhindert die Einheitspartei die Arbeit der Polizei?

„Polizisten trauen sich nicht mehr, frei zu arbeiten“

 Nick Hein ist Deutschlands bekanntester Käfigkämpfer. Silvester war der ehemalige Polizist als Beobachter in Köln. Bei Facebook schrieb er über die Vorkommnisse. Die Reaktionen waren überwältigend. Bis zum 31. Dezember 2014 war Nick Hein Bundespolizist.

An Silvester stand Hein in seiner Heimatstadt Köln als unabhängiger Beobachter mit Journalisten am Bahnhof. Er war live dabei, als es dort zu den Tumulten und Kontrollen kam. Ich stand gegen 23 Uhr mit einigen Journalisten auf dem Bahnhofsvorplatz, als auf einmal viele Polizisten in Position gegangen sind. Mit einem Schlag ging die Türe auf, und es kamen Hunderte junge Männer heraus, alle dem Typus Araber und Nordafrikaner sehr ähnlich. Sie wurden dann angehalten und befragt. Wenn sie sich ausweisen konnten und nicht aggressiv waren, durften sie gehen. Und diejenigen, die bereits Einträge hatten oder zu betrunken waren, hat man dann gebeten, wieder die Heimreise anzutreten.

 

Die Stimmung war schon gereizt, aber es gab keine Ausschreitungen. Wir haben da alle gestanden, Journalisten und Beobachter, und dachten uns nur: ,Das kann doch nicht sein, dass da jetzt schon wieder so eine große Gruppe junger Männer anreist!‘ Das wirkte schon sehr organisiert. Man kann der Polizei nichts vorwerfen. Das war eine reibungslose Aktion, wir hatten ein friedliches Silvester. Der Begriff Nafri kommt aus dem Funkgebrauch und ist eine wertfreie Abkürzung für Nordafrikaner

Bei vielen Polizisten hat sich eine Unsicherheit entwickelt, weil sie kaum noch Dienst nach Vorschrift machen können. … Viele rechtlich absolut korrekte Amtshandlungen werden von der Gesellschaft schräg bewertet. Das führt dazu, dass mir Polizisten schreiben, dass sie sich nicht mehr trauen, ihre Arbeit frei auszuführen, da man ihnen sofort mit einem Disziplinarverfahren droht.“F(Welt.de, 04.01.2017)E

Die FAZ schrieb am 03.01.2017: „Noch in der Silvesternacht liefen die ersten Tweets ein und verpassten dem Geschehen am Kölner Hauptbahnhof einen Stempel: ‚Rassismus‘,.  Über den Polizeieinsatz wird noch zu reden sein, liest man in einem drohenden Unterton. Der Polizeieinsatz wurde in Frage gestellt. Warum?

Wer kann ein Interesse haben, das Nordafrikaner/Araber sich strafbar Verhalten dürfen ohne das es für die Nafries Konsequenzen gibt, WER? Warum kritisieren ausgerechnet Politiker von den Grüninnen, SPD und Linken den Kölner Polizeieinsatz so heftig?

Könnte es sein, weil die Kölner Polizei, anders als im Vorjahr, nicht untätig blieb, da eine bestimme Fachkräftetätergruppe sexuelle Übergriffe auf Frauen und Diebstähle Fen masseE begehen wollte!

Dass die Polizei durch die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE) absichtlich zerstört wurde,Fist bewiesen.E Um einigermaßen unseren Schutz gewährleisten zu können, müssten etwa 350.000 Polizisten zusätzlich eingestellt werden.

Uns wird erklärt das das unmöglich ist weil die BRD postfaktisch und real Pleite ist. Aber für die Fachkräfte Importe werden Milliarden aufgebracht.

Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro (14,4 % der Staatsausgaben).

Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen.

Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd. Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben der BRD. Mehr dazu FHIERE

Fürchtet sich die sozialistische Einheitspartei (CDUSPDCSUFDPGRÜNINNENLINKE)“ vor der Lügenpresse als rassistisch gebrandmarkt zu werden, wenn die Polizei gegen Import-Fachkräftetäter vorgeht. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, kritisiert Fim InterviewE den Flüchtlingskurs der Regierung und warnt vor einer Schwächung des Staates.

Bei der Polizei wurde kräftig gestrichen, es wurde nicht genügend ins Personal investiert und auch die Technik ist veraltet. Mit anderen Worten die Polizei ist Unterbesetzt, schlecht ausgerüstet, machtlos gegen Terror.

Das Verbrechen wird nicht mehr bekämpfen sondern nur noch verwaltet. Auch die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik. In heiklen Fällen werden lieber die Akten geschlossen, „bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert“. Weiterlesen auf FEpoch TimesE

Quelle Terra Germania

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg?! von Wolfgang Eggert

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Deutschlandweit: Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester…die Lügen von Politik und Medien


Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp

HAMBURG. Trotz eines großen Polizeiaufgebots ist es in Hamburg in der Neujahrsnacht erneut zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen.

Bis Montag mittag lagen der Polizei 14 Strafanzeigen wegen entsprechender Delikte vor. Es seien zehn Tatverdächtige ermittelt worden. Laut Bild-Zeitung handelt es sich um „drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, und einen Eritreer. 

Die noch nicht ermittelten übrigen Täter werden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben.

Haupttatorte seien die Große Freiheit und der Jungfernstieg gewesen. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein.

Viele Tatverdächtige als Nordafrikaner und Neger beschrieben neger

Am Jungfernstieg kam es zu mehreren Einsätzen, „da hier durch illegale Ausländer eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war“, teilte die Polizei mit.

Auch aus anderen Städten meldeten die Polizeistellen mehrere sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Beleidigungen aus der Neujahrsnacht.

So zum Beispiel in Freiburg, Trier, Wiesbaden, Flensburg, Glücksburg, Hannover, Berlin, Mönchengladbach, Düsseldorf und Frankfurt am Main.

In nahezu allen Fällen werden die Täter oder Tatverdächtige als Nordafrikaner oder Südländer beschrieben.

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Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester

Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei


Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof

Sexualdelikte, Schussverletzung, Festnahmen – für die Kölner Polizei war es ein ganz normales Silvester. Tausende von überwiegend Negern und Algeriern, die geschlossen auftauchten, sorgten für Unruhe – nicht nur in Köln.

Ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot war die Antwort der Behörden auf die fatalen Versäumnisse des Vorjahres. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin waren die Vorsichtsmaßnahmen sogar nochmals aufgestockt worden.

Die Leichtigkeit fehlte

Gruppen von Negern

Trotz der angekündigten Maßnahmen kamen auch dieses Jahr am Silvesterabend tausende Personen nordafrikanischer Herkunft in das Kölner Zentrum. Schon gegen 21.30 hatten Einsatzkräfte eine Gruppe von rund 3000 Invasoren am Hauptbahnhof ins Visier genommen, eingekesselt und zur Rückseite des Bahnhofs am Breslauer Platz geleitet, wo Personalien aufgenommen wurden.

Auf der anderen Rheinseite hatte sich eine Gruppe von knapp 600 Invasoren rundum den Deutzer Bahnhof versammelt und später geschlossen den Weg Richtung Flussufer angetreten – jedoch nicht ohne von Polizeieinheiten beobachtet und begleitet zu werden.

Nahezu alle Großstädte und zahlreiche Mittel- und sogar Kleinstädte waren betroffen….der Verdacht liegt nahe, dass sich diese Invasoren-Gruppen mittels

ihrer geschenkten modernsten Smartphones organisiert hatten…

Fakt ist, dass aus weiteren Großstädten ähnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden. „Dies ist kein reines Kölner Phänomen“, erklärte ein Polizeisprecher der „Welt“. „So erreichten uns aus Frankfurt erste Berichte über 1200 entsprechende Personen, auch aus Hagen gab es Meldungen. Der Dialog mit diesen Gruppen zeigt sich jedoch oft als sehr schwierig.“

Dennoch gab es zahlreiche Sexualdelikte.  Sogar Schuss-Wechsel wurden gemeldet.

Es war keineswegs so ruhig wie es allgemein gemeldet wird!

Die gewohnte Vertuschung-Taktik wurde besonders nach dem Massenmord am 19.12. verstärkt angewendet.

Die große Ansammlung von geschlossenen Invasoren-Gruppen ließen nur einen Schluss zu:

sie wollten ohne Zweifel auch dieses Jahr wieder zuschlagen…..jedoch die mehrere tausend Polizeikräfte, gut gestaffelt, irritierten die Pläne der Invasoren…..

sie schreckten zurück und zogen wieder ab….die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel selbstverständlich von Deutschen bezahlt…

u.a.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160749025/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html

 

Update: laut Bild-Nachweis Ausländer zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an


natio2Obdachlosen in Berlin angezündet

7 Jugendliche gefasst – 6 Täter waren bereits polizeibekannt
Sie kamen als Flüchtlinge aus Syrien und Libyen ++

Ihr Status sei „höchst unterschiedlich“ – einige hätten einen Aufenthaltsstatus, andere befänden sich in laufenden Asylver-fahren. Zwei der Tatverdächtigen sind laut Staatsanwaltschaft seit 2014 in Deutschland, die restlichen fünf reisten zwischen 2015 und 2016 ein.

Nach BILD-Informationen waren sechs der Gefassten den Ermittlern bereits vor der Tat wegen verschiedener Delikte bekannt – gegen sie wurde unter anderem wegen Körperverletzung ermittelt. (bild.de, 27.12.2016)

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

 

 

Jugendliche zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an

Im Vergleich mit Bildern von Arabern, Türken und Ost-Europäern ist die Identifikation als Nicht-Deutsche eindeutig.

Wobei: eingedeutschte = Papier-Deutsche…zählen nicht als Deutsche…der alte Trick der Mainstream-Medien…

In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag haben sieben Jugendliche bzw. junge Männer im Bahnhof Schönleinstraße in Berlin die Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Dank einem sofortigen Eingreifen der Zeugen entging der Betroffene nur knapp möglichen Körperverletzungen. Die Polizei fahndet mittlerweile nach den mutmaßlichen Tätern anhand der Bilder und Videoaufnahmen aus Überwachungskameras.

Laut Angaben der Sicherheitskräfte löschten Passanten die Flammen an dem Papier, mit dem sich der betrunkene Obdachlose zugedeckt hatte. Ein U-Bahn-Fahrer kam dem Mann mit einem Feuerlöscher zu Hilfe. Die Polizei leitete eine Ermittlung wegen versuchten Mordes ein. Die sieben bislang Unbekannten seien nach der Tat in eine U-Bahn geflüchtet und davongefahren.

https://deutsch.rt.com/newsticker/44711-jugendliche-zunden-obdachlosen-in-berliner/

Update3: islamischer Anschlag: Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt…mindestens 9 Tote und 50 Verletzte…


Mindestens 13 Tote und 48 Schwerstverletzte…Fahrer des Terror-LKWs laut dpa Pakistani oder Afghane, im Februar als Flüchtling eingereist.

Terroranschlag mit LKW zu Weihnachten in Berlin- es war geplant!!!

Der Bericht von Martin Lejeune zeichnet sehr genau nach, was vor dem Terroranschlag mit einem gestohlenen LKW passierte. Hinzu gibt es weitere Informationen zu den genauen Umständen

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Terror in Berlin – wie linke Gutmenschen sich dem Terror ergeben !

Geisteskranke und abnormale Gutmenschen sehen die Stunde gekommen den Islamischen Terror zu Intrigieren !

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COMPACT!

Ich hatte mich eigentlich schon in die Weihnachtsferien verabschiedet. Aber nach diesem Blutbad haben meine Frau und ich unsere Reise abgebrochen und sind nach Berlin zurückgekehrt. Nach diesem Terror müssen wir alle aktiv werden!

 Es war der größte Terroranschlag in Deutschland seit über 36 Jahren, seit der Bombe auf dem Oktoberfest: 12 Tote und 48 Verletzte auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin. Die Blutspur der Islamisierung, die schon im Sommer durch Süddeutschland gezogen wurde – der Axtkiller von Würzburg, der Selbstmordbomber von Ansbach, der Machetenmörder von Reutlingen – und die Ende Oktober mit dem Mord an der Medizinstudentin Maria L. einen vorläufigen Höhepunkt hatte, hat nun auch die Hauptstadt erreicht. Nicht zufällig wurde ein Weihnachtsmarkt ausgewählt: Der politische Islam will das Christentum in Europa vernichten – und alles, was an die Geburt von Jesus erinnert, ist seinen Fanatikern besonders verhasst.

Wenn wir Deutschen jetzt nicht zu einer kraftvollen Gegenreaktion finden, laden wir die Mörder zur Wiederholung ein! Nun heißt es: Gesicht zeigen für unser Land. Keiner kann mehr sagen: Der Islamismus interessiert mich nicht. Denn umgekehrt interessiert sich der Islamismus leider sehr wohl für uns – als Objekte der Züchtigung, die er mit Feuer und Schwert unterwerfen kann. Wegducken hilft nichts – der Terror trifft, wie gestern, auch diejenigen, die dachten, sie könnten unpolitisch bleiben… Der militante Islam hat Europa und Deutschland den Krieg erklärt. Nun müssen wir, die wir diesen Krieg nicht wollten, uns verteidigen, wenn wir nicht untergehen wollen.

Morgen – Mittwoch, 21. Dezember – ist ein Pflichttermin für alle, die nicht mehr schweigen können:

Die Vernetzungsplattform „Ein Prozent“ hat maßgebliche Teile der Opposition zu einer Schweigekundgebung vor dem Kanzleramt gewinnen können: um 18 Uhr am Bundeskanzleramt.

Björn Höcke, Alexander Gauland, Götz Kubitschek, Philip Stein, Siggi Däbritz (Pegida) und meine Wenigkeit werden zusammenstehen, um deutlich zu machen: Genug ist genug!

Der Ort ist mit Bedacht gewählt: Niemand anderes als die Kanzlerin ist für die Toten verantwortlich!  merkelaaa

Sie hat die Mörder – gegen geltendes Recht und gegen das Grundgesetz – ins Land gelassen.

Das Merkel-Regime muss gestürzt und die Grenzen wieder geschlossen werden, wenn wir wenigstens wieder ein einigermaßen sicheres Leben haben wollen.

Islamisierung tötet! Kämpfen wir also für das Leben!

COMPACT-Magazin ist die mächtige Stimme des Volkes, gerade in dieser schweren Stunde!

Ihr

Jürgen Elsässer

 

b a

Bald sind wir Flüchtlinge…

So langsam habe ich keine Lust mehr auf dieses Land. Regelmäßig können um Haaresbreite muslimische Anschläge verhindert werden, „Flüchtlinge“ fallen über alles und jeden her was nach „fickbar“ aussieht, LKWs werden zur Massenvernichtungswaffen umfunktioniert, die Scharia wird durch die Hintertür legalisiert, Abschiebungen finden nur in homöopathischen Dosen statt, die Medien verdrehen die Realität, die Politik von Merkel will für nichts Verantwortung übernehmen und am Ende dürfen wir bezahlen.

Was muss man noch alles im eigenen Land erdulden? Dank Merkels Politik sind jetzt mehrer Menschen Tod. Konsequenzen? keine. Ich habe mal die Linke gewählt aber die sind ja mit ihrer No Border No Nation Politik noch Weltfremder. Die AfD ist die einzige Partei die dieses Land noch vor dem Untergang retten kann, eventuell.

Möglicher Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

  • Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

  • Polizei geht von Anschlag aus

  • Neun Tote und 50 Verletzte

21.15 Uhr: Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin sind am Montagabend nach Angaben der Polizei mindestens neun Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei via Twitter mit.

21.03 Uhr: Die Lage ist derzeit unübersichtlich. Eine Polizeisprecherin hatte zunächst von einem Toten und mehreren Verletzten gesprochen. Die Feuerwehr spricht jetzt von mehreren Toten und mindestens 50 Verletzten. Die „Bild„-Zeitung berichtet von zwei Toten.

20.57 Uhr: Ein dpa-Fotograf berichtete von Polizisten mit Maschinenpistolen am Löwentor des Zoos. Ein Täter sei flüchtig, hieß von einem Beamten. Mehrere Polizei-Fahrzeuge fuhren in Richtung Mitte.

20.56 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag gab es mehrere Verletzte. Eine Sprecherin hatte zuvor auch von einem Toten gesprochen. Näheres sei noch nicht bekannt.

20.40 Uhr: „Soeben ist ein LKW über den Gehweg am Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier“, teilte die Polizei auf Twitter mit. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der „Berliner Morgenpost“ zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören.

 

 

 

 

Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

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5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

Tödliche Korrektheit


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

Wendt: „Äußerungen von der türkischen Papier-„Deutsche“ Özoguz sind grenzenlose Frechheit“


Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ Foto: picture alliance/dpa

Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“

BERLIN. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Kritik von Integrationsministerin Aydan Özoguz  (SPD) oezugus-aydan an der Razzia gegen das Salafistennetzwerk „Die wahre Religion“ scharf zurückgewiesen. „Die Äußerungen von Frau Özuguz sind eine grenzenlose Frechheit“, sagte Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

Der Polizei Willkür zu unterstellen, sei unverschämt. „Offenbar kennt sich Frau Özoguz mit Islamisten wesentlich besser aus als mit der inneren Sicherheit. Ich rate ihr daher, sich bei diesem Thema in großer Zurückhaltung zu üben.“

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung hatte sich am Dienstag im Sender phoenix kritisch zu der Razzia gegen die Islamisten geäußert. Ob dies der richtige Weg sei, könne sie zwar nicht beurteilen. Es sei jedoch fatal, daß schon bei Razzien in der Vergangenheit nichts herausgekommen sei, kritisierte Özoguz.

Gegen Islamisten mit „großem Augenmaß“ vorgehen

„Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht.“ Man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen.

Das Bundesinnenministerium hatte am Dienstag den Salafistenverein „Die wahre Religion“ verboten. Zeitgleich durchsuchte die Polizei rund 200 Wohnungen und zwei Moschee-Vereine in zehn Bundesländern. Der Verein hatte in der Vergangenheit unter anderem mit der Verteilung von Koranen auf sich aufmerksam gemacht.

Mit Unverständnis auf die Äußerungen Özoguz‘ reagierte auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, Ismail Tipi. „Es gibt kein Wenn und Aber: Fundamentalisten müssen mit der ganzen Härte des Rechtsstaates bekämpft werden. Wenn man von nötigem Augenmaß spricht, hat man die Bedrohung durch den Radikalislamismus nicht erkannt“, teilte Tipi mit.

Zweifel an der Eignung Özoguz‘ für das Amt

„Wenn die Integrationsbeauftragte Özoguz Razzien gegen Salafisten skeptisch betrachtet und vor falschen Signalen warnt, verkennt sie die Situation.“ Das Vorgehen der Sicherheitsbehörden und das Verbot des größten dschihadistischen Netzwerkes in Deutschland seien richtig gewesen. Es habe sich dabei bislang um den wichtigsten Schritt der Bundesregierung gehandelt.

Die Kritik Özoguz‘ sei jedoch nicht die einzige fragwürdige Äußerung der Staatsministerin gewesen, erinnerte Tipi. „Erst äußert die Integrationsbeauftragte bedenken beim Verbot von Kinderehen. Dann kritisiert sie das Vorgehen des Innenministeriums gegen Haßprediger, Dschihadisten und das Netzwerk ‘Die wahre Religion‘, fordert nötiges Augenmaß und zweifelt daran, ob das der richtige Weg sei. Bei all diesen Äußerungen muß man sich meiner Ansicht nach inzwischen die Frage stellen, ob sie überhaupt die richtige Person für diesen Posten ist“.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wendt-aeusserungen-von-frau-oezoguz-sind-grenzenlose-frechheit/

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https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

die türkische Papier-„Deutsche“ Özoguz identifiziert sich nicht nur aufgrund ihres türkischen Vor- und Zunamens

einzig mit ihren türkischen Landsleuten….immerhin wurde sie durch antideutsche Politiker zur Integrationsministerin…

auch die anderen in höheren Ämtern gehievten türkischen Papier-„Deutschen haben sich sogar ohne „Deckung“ für

ihre Türken ausgesprochen…mit Deutschen, Christen und gar dem Land Deutschland haben sie absolut nichts am Hut.

Sie betrachten sich als Wegbereiter…als Vorbereiter für die Unterdrückung und/oder Tötung der wahren einheimischen Bevölkerung

….sie sind Bestandteil der türkischen Strategie der langfristigen Eroberung und Umbennung der Heimat 

der Deutschen in „Land der Türken“..kurz Neu-Türkei…selbstverständlich in türkisch geschrieben….

Das ist keine dumme Schreiberei oder Verleumdung…oh nein! Wer die letzten Jahrzehnte immer noch nicht gedeutet hat,

dem ist wohl nicht mehr zu helfen….es kommt auch nicht auf den Einzelnen an, nur das gemeinsame und geeinte Deutsche Volk kann wie schon in den letzten Jahrhunderten, die blutrünstigen mohammedanischenTürken abwehren….

Blutrünstig? was für einen Quark schreibt er denn jetzt?…….so reagieren sicherlich viele Schlauberger. Dabei muss man nur Augen und Ohren offen halten, um „blutrünstig“ bestätigen zu können….allein schon die bestialische Abschlachtung wehrloser Schafe, Rinder und vor allem Jungtieren, wird „blutrünstig“ bestätigen….

Wie kann ein Mensch der heutigen Zeit überhaupt noch an so einen Lügner, Frauenfeind und Kinderficker, Massenmörder und

Pantoffelhelden wie „Mohammed“ glauben? Hatte Krach mit seiner reichen Frau, weil sie ihm kein Geld für seine Sauferei geben wollte,

dann ging er in die Berge….dort erschien ihm ein „Engel“ und diktierte ihm den Koran…kehrte zurück und fing an zu jaulen….alle die ihn

für verrückt hielten ließ er abschlachten…tausende, zehntausende…und viel, viel mehr.

Übrigens: Mohammed war Analphabet!!! soviel für das „Niederschreiben“ eines wohl selber geistesgestörten „Engels“…….

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

Und wegen solch einem Beweis von Dummheit und massloser Verblödung mußten hunderte Millionen friedlicher Menschen sterben.

Einstein hat recht, als er sagte: die Dummheit der Menschen ist unendlich…..für rund eine Milliarde „Menschen“ stimmt das 100%..

nicht nur dumm, sondern die willenlose Züchtung einer Phantasiefigur namens Allah….und eines Verrückten Massenmörders namens Mohammed…..

Das solche Kreaturen zu der Rasse Mensch gehören, bestätigt die Annahme, das „Mensch“ nur ein Fehl-Experiment der Natur ist….rein Evolutions-technisch gehört er ausgerottet…..die Erde würde hörbar im ganzen Universum aufatmen.

Oder? 

Polizist: „Wir verlieren die Kontrolle über Nordrhein-Westfalen“


Aktionen

Auch ohne Worte ist alles gesagt !


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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/08/01/auch-ohne-worte-ist-alles-gesagt/

Asylwerber legten Zugverkehr kurzzeitig lahm


Vier junge Asylwerber haben am Dienstagnachmittag für eine kurzzeitige Unterbrechung des Zugverkehrs in oberösterreichischen Bezirk Linz-Land gesorgt. Die vier Burschen aus Afghanistan bedrängten bei der Ticketkontrolle einen Zugbegleiter derart, dass der Mann die Polizei verständigen musste und die Weiterfahrt der Bahn vorübergehend untersagte.

 

Zum Vorfall kam es gegen 15 Uhr in einem Zug von Linz nach Kirchdorf. Als der Kontrolleur vier Afghanen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren ins Visier nahm und nach ihren Fahrscheinen verlangte, stellte sich heraus, dass einer der Burschen kein gültiges Ticket vorweisen konnte.

Weiterfahrt vorübergehend untersagt

Der Zugbegleiter wurde daraufhin von dem Quartett umzingelt und derart bedrängt, dass er beim nächsten planmäßigen Aufenthalt im Bahnhof Nettingsdorf eine Unterbrechung der Fahrt veranlasste und bei der Exekutive Alarm schlug. Noch vor dem Eintreffen der Beamten konnte der Schwarzfahrer allerdings die Flucht ergreifen, zurück blieben seine drei Begleiter im Alter von 16, 19 und 20 Jahren.

 Gegenüber der Polizei zeigte sich besonders der Jüngste des Trios äußerst aggressiv, wurde mehrmals abgemahnt und deshalb auch angezeigt.

Zudem kommt auf die Burschen auch noch eine Anzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung zu. Doch selbst das beeindruckte den 16-Jährigen so gar nicht: Vielmehr erklärte er den Beamten, „dass er keine Strafe bekommen würde, da diese sowieso vom seinem Unterkunftsgeber bezahlt werden würde“, so die Polizei Mittwochfrüh. Nach knapp 15 Minuten konnte der Zug schließlich die Weiterfahrt antreten.

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krone.at/nachrichten/junge-asylwerber-legten-zugverkehr-kurzzeitig-lahm-wirbel-in-bahn-story-522863?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

ausländische, wahrscheinlich muslimische Intensivtäter prügeln Polizisten ins Krankenhaus


KIEL. In Kiel ist ein Polizist bei einer Personenkontrolle angegriffen und schwer verletzt worden. Der 37 Jahre alte Beamte wollte nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Sonntag zusammen mit weiteren Kollegen die Personalien einer hochaggressive Personengruppe aufnehmen und wurde dabei unvermittelt von einem 20jährigen Intensivtäter zu Boden geschlagen.

Er erlitt dabei einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch, einen mehrfachen Nasenbruch und sowie einen Bänderriß am Fuß, teilte die Polizei mit. „Die Verletzungen müssen im Laufe der Woche operiert werden.“ Der Bruder des mutmaßlichen Täters mußte mit Pfefferspray überwältigt werden, nachdem er zwei Polizisten attackierte.

Beide Täter haben „Migrationshintergund“ und sind der Polizei unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten „hinreichend bekannt“, sagte ein Sprecher der Kieler Polizei der JUNGEN FREIHEIT.

Um welchen Migrationshintergrund es sich in diesem Fall handelt, wollte er nicht sagen. „Zur Herkunft der Eltern geben wir keine Auskunft.“ Gegen die Brüder wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Trotzallem bleibt die Polizei Systemtreu und teilt der Bevölkerung nicht die Nationalität der Schwerkriminellen mit….

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/intensivtaeter-pruegelt-polizisten-ins-krankenhaus/

Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Moslems


Die Anzeichen verdichten sich, dass Moslems in Europa Kriegswaffen horten

Horten Moslems in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Mit Pistolen-Umbauten kein gezielter Schuss mehr möglich

Der Kauf eines Ersatzlaufes im Waffenhandel ist nur mit einer Waffenbesitzkarte möglich, in der das auch eingetragen wird. Sonst könnte sich ja jeder eine unregistrierte Glock 17 aus den dafür nötigen 33 Teilen zusammenbasteln. Und selbst ein gezogener Ersatzlauf passt nicht zum Rest der Waffe und müsste zunächst einmal eingeschossen werden. Dazu benötigt man aber einen Schießkeller.

Alles viel zu kompliziert für einen 18-jährigen Einwanderer-Sprössling. Genau so wie die „Darknet“-Version, die uns die Massenmedien erzählen. Wäre es so einfach, im Darknet mir nix, dir nix eine hochwertige Waffe zu beziehen, würde jeder zweite Jugendliche, der sich ein bissl im Internet auskennt, schon mit der Puffen in die Schule kommen.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Woher also stammte die gegenständliche Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin? Vielleicht eher doch aus einem geheimen Moslems-Magazin? Und wie viele solcher Präzisionswaffen wie die österreichische Glock, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

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unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Streit zwischen Invasoren und Sicherheitsdienst eskaliert


Zwischen den Bewohnern eines Flüchtlingsheims in Berlin-Prenzlauer Berg Karte vom Berzirk Prenzlauer Berg, Berlinund dem Sicherheitsdienst ist es in der Nacht zum Sonntag zu einer schweren Auseinandersetzung gekommen. Ausgangspunkt war offenbar eine lautstarke Rede eines Bewohners der Flüchtlingsunterkunft, die der Sicherheitsdienst nicht verstand, wie die Polizei mitteilte.

Als ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes für Ruhe sorgen wollte, kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Demnach soll ein 28 Jahre alter Bewohner einen 36-jährigen Sicherheitsbeamten geschlagen haben.

Als er sich gegen den Angriff wehrte, hätten ihn mehrere Bewohner angegriffen, teilte die Polizei mit.

Es flogen auch Eisenstangen und Stühle durch die Luft.

Kollegen des Opfers wollten ihm helfen, wurden jedoch ebenfalls von der Gruppe angegriffen – unter anderem mit Holzlatten.

Zwei Securitymitarbeiter und zwei Flüchtlinge wurden dabei verletzt.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs.

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rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/07/auseinandersetzung-fluechtlinge-und-sicherheitsfirma-berlin-prenzlauer-berg.html