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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • German Defense League

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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Polen’

Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Posted by deutschelobby - 08/07/2018


Seit der letzten Wahl in Polen ist die Demokratie massiv gestärkt worden.  So wurde der Einfluß ausländischer NGOs in Polen zurückgedrängt.  So wurden nach und nach alle Wahlversprechen umgesetzt und eingehalten.  Kaczynski, der Chef der polnischen Regierungspartei PIS handelt getreu dem Motto : „Volkes Stimme ist Gottes Stimme“ und lebt bescheiden in einem Haus In Warschau. Gegenüber den Medien treten die PIS-Abgeordneten immer selbstbewußter und überzeugender auf.  Im aktuellen Fall schockiert PIS-Vertreter Dominik Tarczynski die Channel4-Moderatorin. Gut so! So wird die demokratische  Rückendeckung der Mehrheit des polnischen Volkes weiter wachsen.

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Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

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US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland

Posted by deutschelobby - 30/05/2018


„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an. Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

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Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik

Posted by deutschelobby - 12/11/2017


Polens Kampf für die weiße Rasse

Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik

Der Krieg gegen Merkel und ihr Vernichtungsprogramm manifestierte sich am 11. November 2017 durch 100.000 marschierende Menschen in Warschau. Zum polnischen Unabhängigkeitstag riefen die Massen in Warschau unter Beifall der Regierenden:

„Gott, Ehre, Vaterland: Für ein weißes Europa von Brudernationen – für ein reines, weißes Polen! Flüchtlinge raus! Polen, die Bastion Europas!“

Polen steht auf gegen Merkel

Auf der gewaltigen Freiheits-Demonstration wurden Banner transportiert, wie die „Festung Europa“ durch ein islamisches Trojanisches Pferd bedroht wird. Der islamische Terrorist im trojanischen Pferd auf dem Banner sagt: „Ich bin Flüchtling. Von diesem Geist wurde der Marsch des Widerstandes gegen das EU-Merkel-Regime bestimmt.

Hier einige Schlagzeilen ausländischer Medien, die kreischend über den Auftakt-Aufstand Polens gegen die EU sowie über die polnische Kriegserklärung an die Migrationsverbrecher in Berlin berichteten:


Warschau: Nationalisten-Marsch bringt Zehntausende zusammen

Tausende von Nationalisten und Faschisten marschieren in Warschau auf

Nationalisten-Marsch dominiert Polens Unabhängigkeitstag

Für ein weißes Europa: 60.000 Nationalisten marschieren am polnischen Unabhängigkeitstag

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wollen wir aber nicht vergessen, dass es nicht die Oder-Neiße-Grenze gibt. Östlich davon liegt nicht Polen, sondern Pommern, Breslau, Stettin und weitere deutsche Gebiete….Polen sind nicht unsere Freunde…zumindest nicht ihre Vorfahren!

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…

Posted by deutschelobby - 01/04/2017


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

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Abschied aus der EU: Polen sieht Zukunft an der Seite der USA

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


 

Intermarium ist ein Konzept, das für Polen geostrategisch bedeutsam werden könnte. (Grafik: South Front)

Nach der Türkei, Russland und Großbritannien droht Deutschland der Verlust eines weiteren wichtigen Verbündeten in Europa: Polen lässt keinen Zweifel, dass es seine Sicherheitsbedürfnisse am besten bei den USA aufgehoben sieht. Die Entwicklung signalisiert eine Entfremdung mit der EU.

Polen wolle ab sofort mit Grossbritannien zusammen die EU-Austrittverhandlungen organisieren und eng mit der amerikanischen Trumpregierung zusammenarbeiten!

Der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien erteilte er erneut eine strikte Absage. „Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der es dazu käme“, sagte Kaczynski und fügte hinzu: „Ich würde gerne von Frau Bundeskanzlerin erfahren, was sie sich dabei gedacht hat, als sie die Grenzen öffnete. Denn da lässt mich meine Vorstellungskraft im Stich.“

Das Rechtsstaatsverfahren der EU-Kommission gegen sein Land tat Kaczynski „als ein fröhliches Schaffen zum Vergnügen der EU-Kommission“ ab. Zur Kritik aus Brüssel sagte er: „Es belustigt mich. Denn diese Kritik hat mit dem aktuellen Zustand unseres Landes nichts gemein.“

Die Aussagen Kaczynskis unterstreichen eine Entwicklung, die sich bereits seit Monaten abzeichnet – und Deutschland weiter isolieren könnten: Mit dem Brexit haben die Deutschen einen wichtigen Verbündeten in Sachen Marktliberalismus verloren. Das Verhältnis zur Türkei ist an der Kippe – nur noch die Not der Flüchtlingskrise hat den endgültigen Bruch verhindert. Das Verhältnis zu Russland ist seit der Nato-Neuorientierung und den EU-Sanktionen bestenfalls frostig.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski hatte bereits am 16. Februar 2016 einen Gastbeitrag bei den New York Times veröffentlicht. Waszczykowski wörtlich: „Polen und die USA sind mehr als nur strategische Partner. Wir sind enge Freunde und Alliierte mit einer gemeinsamen Geschichte und Werten. Nach den Attacken von 9/11 folgte Amerikas Ruf nach Solidarität und entsandte seine Soldaten in den Irak. Polen schickte eines der größten Militärkontingente der Nato-Mission nach Afghanistan und unserer Militärberater helfen weiterhin dabei, afghanische Truppen zu trainieren.“

Der US-Geopolitiker und Gründer von Stratfor, George Friedman, schreibt in einem Artikel aus dem Jahr 2012, dass Polen lediglich die Option habe mit einer Macht außerhalb Europas ein Bündnis einzugehen, um seine Interessen zu wahren. „Diese Macht ist derzeit die USA (…) Polen könnte nicht in der Lage sein, sich permanent zu verteidigen. Es braucht einen Garanten, dessen Interessen mit den polnischen Interessen übereinstimmen. Ein gemeinsamer russisch-deutscher Angriff würde das Land nicht überleben.

Die Polen befürchten, dass Deutschland und Russland mit erschreckender Geschwindigkeit ihre Regime und Strategien ändern können.

Eine konservative Strategie erfordert eine bilaterale Beziehung mit den USA.“

Friedman plädiert dafür, dass die USA ein enges Bündnis mit Polen eingehen, um ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Zu diesem Zweck müsse Polen zu einer Macht in Mitteleuropa aufgebaut werden. Polen müsse eine Allianz in Europa anführen, die vom Baltikum bis ans Schwarze Meer reicht (Intermarium-Konzept).

Das US-Außenministerium analysiert in einem Papier, dass Polen einer der wichtigsten Partner der USA in Europa sei. Die USA sind laut Reuters gegen den Bau der russischen Pipeline Nord Stream 2, der Deutschland direkt mit russischem Gas beliefert.

Polen unterstützt die USA gegen Russland und Deutschland.

Die Policy Review berichtet: „Warschau sieht Nord Stream als die Repräsentanz einer deutsch-russischen Allianz auf Kosten von Polen, der Ukraine und anderer Staaten in der Region.“

Witold Waszczykowski unterstützt hier eindeutig das

Intermarium-Konzept, das von den Amerikanern erwünscht ist, um Deutschland zu isolieren und Russland und Deutschland von einer Allianz abzuhalten.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/29/langsamer-abschied-aus-der-eu-polen-sieht-zukunft-an-der-seite-der-usa/

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Jaroslaw Kaczynski und Witold Waszczykowski sind typische Vertreter der deutschfeindlichen polnischen Haltung. Noch heute verdreht er die geschichtlichen Tatsachen und die zusammen mit England beschlossene anti-deutsche Haltung. 

Jegliche friedliche Zusammenarbeit lehnte Polen seinerzeit ab und verweigerte selbst bei angebotenen

gewinnträchtigen Vereinbarungen die völkerrechtliche Teil-Rückgabe der deutschen Gebiete die nach dem 1. WK entgegen internationalem Kriegs- und Völkerrecht dem Deutschen Reich gestohlenen wurden.

Darüber-hinaus wurden zehntausende von Deutschen im von Polen kontrollierten Gebiet misshandelt bis hin zur Ermordung.

Die Bewohner der Freien Stadt Danzig sahen sich vielfältiger Demütigungen und Misshandlungen seitens Polen gegenüber.

Doch immer noch werden Tatsachen verdreht und die damals schuldigen Kriegstreiber und Menschenrechtsmissachter aus Polen setzen heute durch ihre Nachfahren die Propaganda gegen Deutschland fort.

Unterstützt werden sie durch die USA, die den Polen seit nunmehr 100 Jahren die deutschfeindliche Politik ermöglichen.

 

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Wahnsinn: Polen bekommt 70 Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland

Posted by deutschelobby - 13/01/2017


Die Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER können von F-16-Kampfjets abgefeuert werden.

Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.

Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.

Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.

Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.

Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.

Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.

Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.

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https://de.sott.net/article/27670-Wahnsinn-Polen-bekommt-70-Marschflugkorper-mit-nuklearer-Erstschlagskapazitat-gegen-Russland

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NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Posted by deutschelobby - 28/10/2016


NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Zusätzlich zu der bisher bereits beschlossenen und umgesetzten Aufrüstung der NATO an ihren europäischen Grenzen zu Russland haben die NATO-Kriegsminister bei ihrem Treffen in Brüssel in dieser Woche mit hoch provokativen Maßnahmen die Spannungen mit Russland weiter eskaliert. Zugleich geben sie Russland die Schuld an allem.

von Rainer Rupp

Teilnehmer der Demonstration für den Austritt der BRD aus der NATO in Berlin am 08. Oktober 2016 in Berlin.

Der US-Kriegsminister Ash Carter verkündete, dass eine „kampfbereite Task-Force“ in Bataillonsstärke von etwa 900 US-Soldaten in den Osten von Polen geschickt würde, sowie eine weitere, separate mobile Truppe, die mit Panzern und anderem schweren Gerät ausgestattet ist. Der britische Kriegsminister Michael Fallon sagte, dass Großbritannien ab Mai ein 800-köpfiges Bataillon nach Estland schicken werde, das von französischen und dänischen Truppen unterstützt wird.

Die USA wollen ihre Truppenverlegung bis Juni abgeschlossen haben. Kanada will 450 Truppen nach Lettland schicken, die dort von 140 Soldaten aus Italien unterstützt werden sollen. Laut der deutschen Kriegsministerin von der Leyen sollen zwischen 400 und 600 Truppen nach Litauen gehen, wo sie mit zusätzlichen Truppen aus den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Kroatien und Luxemburg operieren sollen.

Der Plan der NATO besteht darin, ab Anfang nächsten Jahres vier Kampfgruppen mit insgesamt rund 4.000 Soldaten zu kampfbereit zu haben. Die sollen von der 40.000-köpfigen Streitmacht der „Schnellen Reaktionskräfte“ und bei Bedarf von umfangreichen Folgekräften aus NATO-Reserven verstärkt werden.

In Norwegen hat die NATO ein in die Berge hineingehauenes, riesiges Tunnelsystem aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Tausende von US-Panzern, Kanonen und anderen Fahrzeugen einzumotten, genug, um am Tag X 15.000 US-Marines gegen das benachbarte Russland einzusetzen.

Die US-Marines haben in allen US-Kriegen die Angriffsspitze gebildet. Bei den Vorbereitungen in Norwegen handelt es sich nicht um eine Verteidigungsmaßnahme, denn der US-NATO geht es darum, auf der Kola-Halbinsel den Russen den Zugang zum Atlantik abzuschneiden.

Im Schwarzen Meer hat die NATO die Anzahl ihrer Kriegsschiffe aufgestockt. Sie patrouillieren jetzt regelmäßig in provokativer Nähe zur russischen Küste.

In der Ukraine werden die Truppen der Poroschenko-Regierung mit Waffen, Material, militärischer Ausbildung und großzügigen Finanzhilfen auf einen verschärften Konflikt mit Russland vorbereitet.

NATO-Generalsekratär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel auf dem Treffen der NATO-Verteidugungsminister, Belgien, 27. Oktober 2016.

In Rumänien sind die Rampen zum Abschuss für ballistische Raketenabwehrraketen einsatzbereit und die in Polen werden bald folgen. Damit soll die Zweitschlagkapazität Russlands untergraben werden. Das heißt, die USA wollen sich die Option schaffen, Russlands Nuklearwaffen zu zerstören, ohne selbst einen vernichtenden russischen Gegenschlag befürchten zu müssen.

Zugleich können laut der technischen Spezifikationen des Herstellers der US-Abschussrampen in Polen und Rumänien auch nuklear bestückte Cruise Missiles und andere Angriffsraketen abgeschossen werden.

Das Fazit:

Überall entlang der Grenzen zu Russland rüstet die NATO auf, vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Diese Kleinstaaten werden von besonders rabiaten Russenfeinden regiert, was für die US-NATO Grund genug ist, sie zu hätscheln und zu pflegen und mit möglichst viel neuem Kriegsmaterial und NATO-Soldaten zu überschütten, alles möglichst nahe zur russischen Grenze.

Laut der New York Times handelt es sich um „den größten militärische Aufbau der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Kalten Krieg“.

Zugleich wird die massive NATO-Aufrüstung mit einem nicht enden wollenden verbalen Säbelrasseln führender NATO-Politiker und Militärs begleitet. Sie wird abgerundet von einer langen Reihe großer und kleinerer militärischer Manöver, immer mit Stoßrichtung Russland.

Tatsächlich nutzt die NATO jeden Vorwand, um Russland lauthals zu beschuldigen, aggressive Absichten zu hegen. Zum ständig wiederholten Mantra der Angriffsallianz gehört die schamlose Mär von der militärisch gestützten russischen Annexion der Krim, und dass dies nur der erste Schritt von Russlands Expansion nach Westen sei.

Inspektion vor Ort: Ashton Carter im Gespräch mit einem Navy-Angehörigen auf der USS Theodore Roosevelt im Südchinesischen Meer; November 2015. Im Hintergrund ist der US-Zerstörer USS Lassen zu sehen.

„Wir sehen eine stärkeres und zunehmend durchsetzungsfähiges Russland, das bereit ist, Gewalt anzuwenden“, so der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Wie dieser norwegische Kalte Krieger Stoltenberg tatsächlich tickt, werden an Hand seiner Bemerkung anlässlich des Ministertreffens in Brüssel deutlich, als er vor der Presse den westlichen Truppenaufmarsch an der russischen Grenze damit rechtfertigte, dass die russische Armee ihre Truppen, die an der russischen Westflanke in der Nähe von Moskau stationiert sind, angeblich auf 330.000 Mann erhöht habe. Auch hier wird wieder die für sie NATO typische Propagandamasche deutlich, Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.

Alles, was Russland als logische und zu erwartende Gegenmaßnahme zum NATO-Militäraufbau unternimmt, wird von UN-NATO-Politikern und den Mainstream Medien als Beweis für die russischen Expansions- und Aggressionsgelüste präsentiert.

„Allein in diesem Monat hat Russland nuklearfähige Iskander-Raketen nach KÖNIGSBERG entsandt und ein Waffen-Plutonium-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt“, empörte sich Stoltenberg diese Woche.

Die allermeisten Pressevertreter wiederholten diesen Vorwurf, ohne auch nur nachzudenken, warum die Russische Förderation so gehandelt hat. Laut Russia Insider betrachten russische Experten dagegen „den Einsatz des Iskander-Raketensystemen in Kaliningrad als logische Antwort auf den Einsatz von US-Luft- und Raketenabwehrsystemen in Polen.“

deutsch.rt.com/international/42527-nato-tagung-mit-hurra-in/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

Posted by deutschelobby - 12/05/2016


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.


http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

Posted by deutschelobby - 11/02/2016


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

Posted by deutschelobby - 31/08/2015


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

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Polen: erst im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin völkerrechtswidrig annektieren und rechtmäßige deutsche Bewohner massakrieren und vertreiben…jetzt kommen die Polen in den Norden von Mitteldeutschland um die deutschen Sozialgesetze ebenfalls zu „annektieren“…ohne Gegenleistung versteht sich…

Posted by deutschelobby - 07/07/2015


Viele Polen siedeln sich westlich von Stettin im Nordosten von Mitteldeutschland an

von der Presse und Politik wird weiterhin von Ostdeutschland gesprochen…obwohl es sich um Mitteldeutschland handelt…der Osten braucht wahre Kämpfer und ehrliche Medien…

Wurde mit dem polnischen Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 2004 von einigen polnischen Politikern gern die Gefahr eines deutschen „Drangs nach Osten“ beschworen, so hat sich im Umland von Stettin Stettin2nunmehr das genaue Gegenteil eingestellt. Seitdem im Jahr 2007 auch die Grenzkontrollen weggefallen sind, siedeln sich immer mehr Polen in den Landkreisen Uckermark (Brandenburg) und Uecker-Randow (Meck­lenburg-Vorpommern) an. Vor allem Löcknitz hat sich zu einem Zentrum polnischer Zuzügler entwickelt. Nur rund 20 Kilometer und etwas Wald, mehr liegen nicht zwischen der Kleinstadt und Stettin. In Medienberichten ist die Rede davon, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung des Ortes inzwischen aus Polen besteht. Entstanden ist mittlerweile eine ganze Infrastruktur, die auf die Bedürfnisse der Neubewohner ausgerichtet ist. Mit zweisprachigen Werbetafeln suchen Immobilienmakler polnische Kunden für ihre Objekte, ebenso existieren Geschäfte und eine Kindertagesstätte in denen ganz selbstverständlich Polnisch gesprochen wird. Als Kooperationsangebot ist vor einigen Jahren sogar ein deutsch-polnische Gymnasium entstanden, zu dem jeden Tag zusätzlich noch 130 Schüler mit dem Bus aus Stettin nach Löcknitz kommen.

Als Motiv der Polen, sich nach einer Wohnung oder einem Haus westliche der Oder umzusehen, werden regelmäßig die günstigen Immobilienpreise genannt. Die Großstadt Stettin mit ihren über 400000 Einwohner gilt als teuer. Für den Preis einer kleinen Wohnung im Stettiner Stadtzentrum ist im nordöstlichen Zipfel Brandenburgs beziehungsweise Ost-Vorpommerns oftmals ein ganzes Haus zu haben. Über einen weiteren Vorteil wird zumindest in der medialen Berichterstattung weit weniger gesprochen. Der Wohnsitz im Bundesgebiet ermöglicht den Polen auch den Bezug deutscher Sozialleistungen wie etwa Kindergeld.

Von den Bürgermeistern der pommerschen und brandenburgischen Orte, die zum Ziel polnischer Zuwanderung geworden sind, wird die bisherige Entwicklung in den Medien im Regelfall als Erfolgsgeschichte dargestellt. Während sich anderswo Kleinstädte und Dörfer entvölkern, sorgen die zuziehenden Polen für steigende Bevölkerungszahlen. Da inzwischen auch polnische Gewerbetreibende den Vorteil der niedrigen Immobilienpreise westlich der Oder entdeckt haben, sind in Orten wie Löcknitz auch neue Arbeitsplätze entstanden. In einer Region, die mit der höchsten Arbeitslosenquote in Deutschland zu kämpfen hat, ist dies zweifellos viel Wert.

NPD2

Zweistellige Wahlergebnisse der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) zeigen aber auch, dass die Euphorie der Lokalpolitiker hinsichtlich des polnischen Zuzugs in der Bevölkerung nicht immer geteilt wird. Ausgeblendet wird zumeist nämlich, dass die Entwicklung nicht nur eine ökonomische Seite hat. Vor dem Hintergrund konkreter historischer Erfahrungen sind in der deutsche Bevölkerung schnell Ängste vor Verdrängung und Identitätsverlust geweckt. Dass die gesamte Region seit Jahrzehnten in einer ungünstigen Randlage ist, hängt zudem maßgeblich damit zusammen, dass im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin von Polen annektiert wurde.

Norman Hanert paz2015-27

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Eine Stadt in Angst…aus den ostdeutschen von Polen besetzten Gebieten: Grenzüberschreitende Kriminalität: Gubener erheben schwere Vorwürfe gegen die Politik

Posted by deutschelobby - 21/02/2015


polnische Verbrecher verlieren jeden Skrupel

Das von Politikern viel beschworene „Europa ohne Grenzen“ entwickelt sich für die Bürger der Neiße-Stadt Guben immer mehr zu einem Albtraum, die Grenzkriminalität explodiert.

koscheen

Nachdem Einbrüche in Wohnungen, Kellern und Gartenlauben schon fast alltäglich geworden sind, versetzt nun eine Reihe brutaler Raubüberfälle die Stadt Guben in Angst und Schrecken: Für großes Aufsehen sorgte der Fall eines 87-Jährigen, der Anfang Februar zur Mittagszeit auf offener Straße brutal zusammengeschlagen wurde.

Der Gubener Rentner war zu Fuß unterwegs, als ein Jugendlicher ihn plötzlich von hinten festhielt. Nachdem der alte Mann auf dem Boden lag und um Hilfe rief, trat der Täter mehrfach gegen den Kopf des Senioren. Obwohl nichts erbeutet wurde, geht die Polizei von einem versuchten Raub aus. Die Tat ist in der Neiße-Stadt kein Einzelfall geblieben: Ähnlich brutal wurden innerhalb von zwei Wochen noch drei weitere Personen überfallen. Unter den Opfern auch ein 80-Jähriger, der im eigenen Hausflur ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt wurde.

87-Jähriger am
helllichten Tag brutal
zusammengeprügelt

Mit den Überfällen am helllichten Tag ist selbst für das kriminalitätsgeplagte Guben eine neue Qualität erreicht. Als gescheitert gelten kann mit den Gewalttaten der ohnehin umstrittene Versuch, mit einer „Stadtwache“ für mehr Sicherheit zu sorgen .

Statt einer Aufstockung der Polizeikräfte, die angesichts der Herausforderungen eigentlich erforderlich gewesen wäre, hat der Bund den damaligen Bundesgrenzschutz komplett aus der Fläche abgezogen. Per Polizeireform setzte das Land Brandenburg als i-Tüpfelchen noch einen massiven Personalabbau bei der Polizei drauf.

Zu spüren bekommen das nicht nur die Bewohner der Grenzregion. Brandenburgs Polizei sitzt inzwischen auch auf einem beachtlichen Berg offener Haftbefehle aus allen Regionen. Wie aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hervorgeht, fahndet die Landespolizei derzeit nach rund 2400 Personen. Nach Angaben des Justizministeriums befindet sich die Zahl der offenen Haftbefehle „jährlich auf einem insgesamt relativ konstanten Niveau“. Die Rede ist von 2300 bis 2500 Fällen.

Inzwischen aber wächst der Druck auf die rot-rote Landesregierung, mehr für die innere Sicherheit zu tun. Im Raum steht zum Beispiel die Ankündigung einer Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz. Bereits im Januar hatte die Fraktion „Wir Gubener Bürger“ mit der Vorbereitung einer entsprechenden Initiative gedroht, falls in absehbarer Zeit keine Verbesserungen eintreten sollten.

Die Serie brutaler Raubüberfälle in der Stadt dürfte die Bereitschaft zu einer Volksinitiative inzwischen weiter gesteigert haben.  Medienberichten zufolge soll die Antwort aus Potsdam „sehr zurückhaltend“ ausgefallen sein.

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Norman Hanert  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

 

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Kriminalität: Der Druck wächst—Grenzdiebstähle nehmen weiter zu – Volksinitiative will Politik zum Handeln zwingen—Rot-Rot will die Polizei trotzdem weiter abbauen

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


Rot-Rot will die Polizei weiter abbauen…..welche Gründe mögen dafür wohl verantwortlich sein?
Das Rot-Rot schon immer gegen Ordnung und Disziplin war, ist bekannt….

Aber Rot-Rot will das eingesparte Geld den Asyl-Enten in den Hintern blasen, damit möglichst viele sich ansiedeln…sie wollen das Deutsche Volk umterminieren und auslöschen…kein Geheimnis…es wird durch zahlreiche Aussagen sogar bestätigt…

Das aber trotz intensiver Bedrohung des Volkes durch Ausländer in den grenznahen Gebieten die Polizei intensiv abgebaut wird, ist Hochverrat und Bruch des Eides zum Schutz des Deutschen Volkes…….wann verstehen diese Wahl-Bürger endlich niemals ein Kreuz hinter Rot oder Grün zu machen….?

Eigene Schuld? Zweifelsohne, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht….leider müssen auch die guten und wahren Deutschen darunter leiden….das sollte Ansporn genug sein, endlich selber die Stiefel zum Kampf anzuziehen….friedliche Proteste führen niemals zum Ziel….das schreibt die Geschichte und das wird sich nie ändern. 

guben verdi

 

Das die Gewerkschaft Verdi den Dreck unter’m Fingernagel nicht wert ist, hat sie stets bewiesen. Seit einigen Jahren fällt sie auch ins-besonders im Kampf gegen die Meinungsfreiheit auf und unterstützt massiv die Anti-Deutschen……..wer immer noch Mitglied in diesem Sauhaufen ist unterstützt die eigenen Feinde….wer Schutz will sollte sich dann lieber Rechtsschutz-versichern, das ist allemal besser als die Chaoten von Verdi…

In der Mark, insbesondere in Guben, wächst der Druck aus der Bevölkerung auf die rot-rote Landesregierung, stärker gegen wachsende grenznahe Kriminalität vorzugehen. Die Rathausgruppe „Wir Gubener Bürger“ will mit einer Volksinitiative mehr Polizeipräsenz erreichen. „Die Situation beeinträchtigt mittlerweile eindeutig die Lebensqualität in Guben“, so die Fraktion. Auch in anderen Grenzregionen nehmen Diebstahl und Raub zu. Wenn die Polizei im Ausnahmefall indes gut ausgestattet ist, gelingt der Kampf gegen die Grenzkriminalität, wie ein aktueller Fall zeigt.

Rot-Rot will die
Polizei trotzdem
weiter abbauen

Wo Politiker Polizisten und Polizeiwachen einsparen, steigt die Grenzkriminalität – auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bürgerinitiative „Usedomer Opferruf“ Usedomer Opferruf2 in Heringsdorf will mit einem offenen Brief an die Landespolitik auf die wachsende Kriminalität auf der Insel aufmerksam machen.

Nach Erfahrung vieler Bürger sei die Zahl der Einbrüche und Diebstähle auf Usedom stark gestiegen, klagt Torsten Stein von der Heringsdorfer Initiative. Viele Straftaten wie Fahrraddiebstahl würden gar nicht mehr angezeigt, so Stein. Die Diebe kommen demnach zu jeder Tageszeit. Entsprechend versammelten sich mehr als 40 Heringsdorfer zur Gründungsveranstaltung des „Usedomer Opferrufs“ Mitte Dezember. Die Anwesenden sprachen von „unhaltbaren Zuständen auf der Insel“.

Und die Lage droht sich noch weiter zu verschärfen, denn beide Bundesländer haben gemeinsam, dass das große Sparen bei der Sicherheit erst beginnt. Trotz der Kriminalität sollen weitere Polizeistellen wegfallen.

In Guben wächst derweil der Druck auf die rot-rote Landesregierung durch eine angekündigte Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz: Stimmen mindestens 20000 Brandenburger für die Ini­tiative, müsste der Landtag sich damit befassen.

Die Gewerkschaft Verdi und einige Stadtverordnete wollen von alldem nichts wissen und rudern in die entgegengesetzte Richtung: Sie wollen die „Gubener Stadtwache“ abschaffen.

Aggressives Vorgehen durch überwiegend ausländische Verbrecher

Der Alltag der Grenzbewohner entfernt sich immer mehr von einem sicheren Umfeld: Dem Deutschlandfunk berichteten Bürger, wie Menschen aus dem Fahrradsattel gerissen werden, jungen Frauen mobile Technik wie das Handy aus der Hand geraubt wird.

Von aufgebrochenen Gartenlauben und Kellern wissen demnach spontan Angesprochene fast in Routine zu berichten.

Der Weg nach „Polen“ (Ostdeutschland) ist kurz.

(sicher, ab in die geraubten deutschen Ostgebiete…die angesprochenen Grenzgebiete sind keineswegs „Polen“, sondern Ostdeutschland…wir sollten uns nicht auf die bewußt distanzierte Rede von „Polen“ einlassen. Das östliche „Polen“ gehört zu Deutschland…das ist Völkerrecht…alles andere ist Raub von den Polen und Hochverrat von den „deutschen“ Politikern…oder wie sich diese Verbrecher nennen.)

Sverre Gutschmidt Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

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NATO-General plant bereits für Russland-Krieg

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


Im Zuge des sich immer weiter zuspitzenden Ukraine-Konfliktes, kamen nun Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wird. Der sogenannte „Russian Aggression Prevention Act” (RAPA) ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt.

Europäischer NATO-General plant bereits Krieg mit Russland1General Philip Breedlove

Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. So sollen direkte Nachbarländer Russlands wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden. Der europäische Nato-General Philip Breedlove forderte bereits offen die Errichtung einer Basis in Polen, in welcher genügend Waffen, Munition und andere Versorgungseinheiten für einen bevorstehenden Russlandfeldzug tausender NATO-truppen gelagert werden könnten.

Russland umzingelt von NATO-Staaten nato3

Die Strategie von USA und NATO im RAPA Akt ist klar. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde sukzessive versucht Russland an den Dollar und das wirtschaftspolitische Dogma der USA zu binden. Dies gelang jedoch nicht und so „umzingelte“ man das Land militärisch durch US-Militärbasen, um es einzuschüchtern. In Europa ist nahezu jeder Staat Mitglied der NATO. Im Osten hat man mit Japan und Australien enge militärische Verbündete, auch im Falle eines Konfliktes mit China. In Zentralasien hingegen buhlen die USA zusehends um Georgien und Aserbaidschan

Aktuell hält die NATO gerade eine groß angelegte Marineübung vor der Küste Floridas ab, bei der Staaten wie die Türkei, Deutschland, Kanada und die USA teilnehmen. Alle vier Staaten haben eine wichtige strategische Wasserverbindung zu Russland. Kanada über das arktische Meer, die USA über die Beringsee, Deutschland über die Nordsee und die Türkei über das Schwarze Meer. Bei der Übung wird gegen einen „unbenannten Feind“ gekämpft.

Im September versucht man, laut Insiderinformationen, beim nächsten NATO-Gipfel in Großbritannien einen politischen Konsens für eine militärische Aktion gegen Russland zu finden. Es bleibt im Sinne aller zu hoffen, dass dieser nicht zustande kommen wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016031-NATO-General-plant-bereits-f-r-Russland-Krieg

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Den verrückten Lauf der „EU“ stoppen– Kindergeld: Überforderte Mitarbeiter, wartende Polen und wütende Arbeitgeber bei der Familienkasse Bautzen

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


„EU“-Wahnsinn gegen Deutsche

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„Wir denken nicht darüber nach“

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Sozialleistungen für im Ausland lebende Kinder. Das Thema regt viele Deutsche auf. Sie zahlen schon für Zockerbanken, Pleitestaaten und jetzt auch für Kinder, die gar nicht in Deutschland leben. Die es vielleicht gar nicht gibt? Tatsache ist, daß die Familienkasse jeden Antrag sorgfältig prüft und deutlich mehr Beweise als von deutschen Anstragstellern verlangt. Darunter sämtliche Steuerdaten und ein gänzlich neues amtliches Dokument: die sogenannte Freizügigkeitsbescheinigung der Heimatbehörde. Viele Polen und Tschechen haben Schwierigkeiten, alles zusammenzubekommen. Daher dauern die Anträge auch so lange. Deshalb, und wegen der Antragsflut.

cd 1

Debatte um deutsche Sozialleistungen für Ausländer

2012 hat der „Europäische Gerichtshof“ entschieden, daß ausländische Arbeitnehmer, die mehr als die Hälfte des Jahres in Deutschland arbeiten, auch dann Kindergeld erhalten, wenn die Kinder nicht in Deutschland leben. Dieser Fall des Polen Waldemar Hudzinski wirkt sich jetzt dramatisch auf die Lage in deutschen Behörden und die öffentlichen Haushalte aus: Das Urteil hat sich wie ein Lauffeuer in Osteuropa herumgesprochen und eine Antragsflut ausgelöst (JF 20/14). Schätzungen zufolge muß Deutschland jährlich etwa 200 Millionen Euro zusätzlich (bzw. insgesamt etwa eine Milliarde Euro rückwirkend bis 2008) auszahlen. Vor allem bei Polen, Tschechen und Slowaken ist die Quote der Kinder, die gar nicht in Deutschland leben, bei über einem Viertel (siehe Grafik). Allein für 41.000 polnische Kinder in Polen wird derzeit Kindergeld ausgezahlt. Etwas anders gelagert ist der Fall von Rumänen und Bulgaren: Sie melden sich in Deutschland als Kleingewerbetreibende, nur um Leistungen wie Kindergeld kassieren zu können. Diese als Sozialtourismus bezeichnete Armutseinwanderung wird zum Wahlkampfthema. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), kritisierte das „Problem der Armutsmigration“ gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Anreize für Migration in die sozialen Sicherungssysteme müssen verringert werden.“ CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte, er wolle die Zahlungen ganz stoppen: „Der Kindergeldtransfer ins Ausland muß eine Ende haben.“

 

Eine Abteilungsleiterin verrät der JF: „Wir haben an die 60.000 Fälle extra abzuarbeiten. Jeden Tag erreichen uns an die 1.500 Briefe.“ Zur Zeit sind über 20 Sachbearbeiter in Bautzen nur mit den Fällen aus Polen und der Tschechei betraut. 90 weitere sollen bundesweit eingestellt werden, um den Antragsstau aufzulösen.

Deutsche Muttis hier, polnische und tschechische da

Viele Medien stellen das Thema so dar, als ginge es um Saisonkräfte wie Spargelstecher, aber das ist falsch. Erntehelfer bekommen Kindergeld bereits seit dem „EU“-Beitritt der entsprechenden Länder.

Neu ist, daß auch Personen, die für eine ausländische Firma arbeiten, das Kindergeld erhalten. Das Ganze ist kompliziert und firmiert unter dem Titel „überstaatliches Recht“. Die Familienkasse in Bautzen hat zwei Besprechungszimmer. Das eine ist für deutsche Eltern, das andere für jenes „überstaatliche Recht“. In diesem Raum sitzt Frau Müller* und ärgert sich über die Mehrarbeit. „Wir müssen uns nicht darüber aufregen, da gibt es noch ganz andere Sachen“, sagt sie, wie um sich selbst zu beruhigen.

Sie berichtet von Briefen, in denen die Beamten als Nazis beschimpft werden, weil sie das Geld nicht schnell genug freigeben.

Frau Müller runzelt die Stirn angesichts der Zahlungen ans Ausland, exkutiert aber die „EU“-Vorgaben: „Wir brauchen da nicht drüber nachdenken und reden, wir setzen das nur um.“

Während Frau Müller einen Antragsteller berät, versammeln sich im Warteraum mehrere Polinnen. Sie haben alle das gleiche Anliegen: Ansprüche von Landsleuten gegen die deutsche Bürokratie durchsetzen.

Eine von ihnen ist Monika Kowalicka-Rakowski. Die blonde Steuerfachangestellte kommt aus Frankfurt am Main und hat sechs Anträge in einem Leitz-Ordner dabei. Ihre Mandanten: Bauarbeiter oder Fleischer, die als Leiharbeiter eine Zeitlang in Deutschland gearbeitet haben. „Manche von denen warten seit zwei bis drei Jahren“, sagt sie.

  • Umfrage der Woche

  • Ist es richtig, daß ausländische Saisonarbeiter Kindergeld bekommen?

  • Ja, denn auch Deutsche können in anderen „EU“-Staaten das dortige Kindergeld beantragen. 2 %

  • Ja, der Staat hat sich schließlich dem Schutz der Familie verschrieben. 1 %

  • Nein, das Geld sollte nur an Familien gezahlt werden, die auch in Deutschland leben. 83 %

  • Nein, das Kindergeld sollte zugunsten von Steuersenkungen ganz abgeschafft werden. 15 %

  • abgegebene Stimmen gesamt: 2207

  • Aktuelle Umfrage: Ist das Transatlantische Freihandelsabkommen sinnvoll?

  • Stimmen Sie ab unter www.jungefreiheit.de

 

Neben ihr sitzt eine weitere Polin, die im Auftrag einer polnischen Agentur für zwanzig Polen gleichzeitig das Kindergeld beantragen will. Beide Frauen beteuern, daß sie kein Geld für ihre Arbeit erhalten. Allerdings berichten andere Antragsteller von haarsträubenden Tarifen für speziele Berater, die Polen durch den deutschen Behördendschungel helfen: 1.000 Euro pro erfolgreich durchgebrachtem Kindergeldantrag sollen sie verlangen. Oder bis zu fünf Prozent Provision pro Monat.

Die Behördenmitarbeiter wollen diese Berater nicht bemerkt haben, die den Antragstellern Visitenkarten in die Hand drücken. Dafür hat Herr Rossow davon Wind bekommen. „Ich bin heute das erste Mal hier und weiß, daß da draußen Akquise betrieben wird. Und Sie sitzen den ganzen Tag hier und wissen das nicht“, faucht er. Dafür sichern die Damen vom Amt Rossow zu, daß sie die Anträge nun schneller bearbeiten. „Sie sind ja nicht der einzige, der herkommt und schimpft – wir haben fast täglich Besuch“, klagt die Teamleiterin. „Ich möchte nur, daß meine Männer das kriegen, was ihnen zusteht“, antwortet er und verabschiedet sich.

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jf 21-14

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Polen beruft Reservisten ein: »Die Welt steht am Rande eines Konflikts«…Krieg…Ukraine

Posted by deutschelobby - 03/04/2014


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Während in den amerikanischen Mainstream-Nachrichtenkreisen nicht viel über die Ukraine zu vernehmen ist, sind in Europa die Nerven zum Zerreißen gespannt.

 

Vor einigen Wochen warnte Estland, viele Anzeichen deuteten darauf hin, dass sich die russischen Streitkräfte auf eine Invasion der vom Westen unterstützten Ukraine vorbereiteten. Der Ministerpräsident der Übergangsregierung in der Ukraine hat seitdem etwa 40 000 Soldaten an

 

die Ostgrenze des Landes verlegt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, sollte Wladimir Putin seine dort zusammengezogenen 80 000 Soldaten die Grenze überschreiten lassen.

 

In Polen, das sich in einer geografischen Region Europas befindet, die praktisch an jedem Konflikt der neueren Zeit beteiligt war, sind führende Politiker besorgt, dass der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auch auf ihr Land übergreifen könnte.

 

Einem Bericht der britischen Zeitung The Weekzufolge wurden Reservisten der polnischen Armee zu Tausenden einberufen, um für den Fall gewappnet zu sein, dass der Konflikt nicht nur auf Polen übergreift, sondern in eine offene militärische Konfrontation mit Russland mündet.

»Mindestens 7000 Reservisten wurden zu umgehenden Übungen, die je nachdem zehn bis 30 Tage dauern können, zu den Fahnen gerufen. Die polnischen Behörden erklärten, bei den Einberufungen handele es sich um Routinevorgänge, aber die betroffenen Männer erklärten, sie seien zuvor noch nie einberufen worden. Andererseits seien sie sich aber durchaus der wachsenden Alarmstimmung in Warschau angesichts des aggressiven Vorgehens Präsident Putins bewusst. Vor drei Wochen hatte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf einer Pressekonferenz erklärt: ›Die Welt steht am Rande eines Konflikts, dessen Folgen nicht abzusehen sind… Nicht jeder in Europa ist sich dieser Situation bewusst.‹

Sollte der schlimmste Fall eintreten und Russland zu einem revanchistischen Kurs übergehen, hätte Polen Schlimmstes zu befürchten. Im Norden grenzt es an die russische Exklave Kaliningrad (vormals: Königsberg), die sich Russland am Ende des Zweiten Weltkriegs in Ostpreußen angeeignet hatte, sowie an Litauen, Weißrussland und die Ukraine.Keine dieser Grenzen wird durch natürliche Barrieren wie Flüsse oder Gebirgszüge geschützt. Sie bilden praktisch nur Linien auf einer Landkarte, die damals von Stalin unter dem triumphalen Eindruck des Sieges gezogen worden waren. Angesichts dessen wundert es nicht, dass sich die Polen verwundbar fühlen.

Aber auch wir sollten uns Sorgen machen. Polen ist sowohl Mitglied der Europäischen Union als auch der NATO. Wir sind aufgrund von Bündnisverträgen verpflichtet, Polen im Falle eines äußeren Angriffs zu verteidigen. Es war letztlich auch die Verletzung der territorialen Integrität, die uns 1939 mit großem Widerstreben in den Krieg ziehen ließ…

Polen ist ein Aspekt, aber es gibt auch noch andere Staaten im Schatten Russlands, die sowohl Mitglieder der NATO als auch der EU sind. Sind wir bereit auch für die wehrlosen baltischen Staaten zu kämpfen, sollte sich Präsident Putin auch gegen sie wenden?«

 

Zum ersten Mal in der polnischen Geschichte hat sich die Regierung entschlossen, die Reservisten einzuberufen. Was auch immer diese Mobilisierung ausgelöst hat, muss also schon ein sehr ernster Anlass gewesen sein. Wie schon die Internetseite Bevor it’s Newsmeldete, berichtete Glenn Beck, Wladimir Putin bereite seine Streitkräfte nunmehr auch auf einen Angriff gegen die anderen früheren russischen Satellitenstaaten vor:

»Jeder, der sich in einem früheren sowjetischen Staat aufhält, sieht das Menetekel an der Wand: Putin könnte einmarschieren, tun und lassen, was er wolle und niemand könnte ihn aufhalten.

Vor zwei Wochen erklärte Putin am Montag in Russland: ›Ich werde die Krim nicht annektieren. Wir schicken nur einige Soldaten, um ihnen zu helfen, den Frieden zu erhalten.‹ Aber Freitag, vier Tage später, unterzeichnete er den Beitrittsvertrag. Was die Welt sagen würde, interessierte ihn nicht, so dass er einfach unterzeichnete…

Wir stehen vor folgenden Alternativen… Wir unternehmen nichts und warten einfach auf den möglichen Dritten Weltkrieg, denn wir werden erleben, dass Russland nach und nach seine früheren Satelliten und dann möglicherweise noch weitere Länder übernehmen wird. Wir stehen vor einer ähnlichen Situation wie im Zweiten Weltkrieg, und es wird wahrscheinlich Großbritannien sein, das uns auffordert, wir müssten uns einmischen, weil diese Entwicklung auch vor unserer Tür nicht Halt machen würde. Man kann also versuchen, das Problem auszusitzen oder gar nichts zu unternehmen … was möglicherweise in den Dritten Weltkrieg oder hoffentlich nur in einen neuen Kalten Krieg führen könnte. Es kann auch sein, dass wir in Kürze direkt in den Dritten Weltkrieg hineingezogen werden.«

 

Aber vielleicht ist das ja auch alles nur Getue seitens Wladimir Putins und seiner europäischen Gegenspieler. Aber was würde geschehen, wenn Putin tatsächlich in die Ukraine … und dann in Polen und andere frühere Satellitenstaaten einmarschiert? Wie würde Amerika reagieren?

 

Sind wir darauf vorbereitet und bereit, die territoriale Integrität Polens und anderer EU-Mitgliedsstaaten zu schützen? Denn die Folge könnte durchaus der Dritte Weltkrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen und allem anderen sein?

 

Präsident Barack Obama hat bisher auf diese Fragen größtenteils geschwiegen und sich auf leere Drohungen und »Wirtschaftssanktionen« beschränkt, zu denen etwa das Einfrieren finanzieller Vermögenswerte einer Handvoll russischer Diplomaten und Geschäftsleute gehört.

 

Russland auf der anderen Seite hat seine Muskeln spielen lassen und nicht nur Soldaten eingesetzt, sondern auch die Krim annektiert. Es scheint, als sei Wladimir Putin selbst davon überzeugt, dass ihn niemand in seinen Bemühungen aufhalten könnte, Russland zu seinem früheren ruhmreichen Status wie in Sowjetzeiten zurückzuführen.

 

Werden Obama und die übrige Welt tatenlos zusehen und es geschehen lassen?

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Neue Forschungen zu Polens Minderheitenpolitik zwischen 1919 und 1939

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Die Ethnisierung der Nation
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deutsche in polen

.medien, audio

Im November 1918 verwandelte sich das 1916 unter der Ägide der deutschen Obersten Heeresleitung aus der Taufe gehobene Königreich Polen in eine Republik, deren Grenzen Monate später durch Versailles vor allem auf Kosten des Deutschen Reiches und der jungen Sowjetunion fixiert wurden. Die Deutschen im nun Polen zugeschlagenen Westpreußen, in der Provinz Posen und in Ost-Oberschlesien bildeten, gemeinsam mit den seit Jahrhunderten in „Kernpolen“ ansässigen „Volksdeutschen“, jedoch nicht die einzige starke Minderheit. Zusammen mit Ukrainern, Litauern, Weißrussen und Juden stellten sie vierzig Prozent der Bevölkerung des neuen Staatswesens, das somit als Vielvölkerstaat erstand.

Gerade die deutsche Forschung über die Warschauer Minderheitenpolitik in der Zwischenkriegszeit hat sich nach 1990 merklich belebt. In erster Linie ist dafür auf die umfangreiche Untersuchung Albert S. Kotowskis über „Polens Politik gegenüber seiner deutschen Minderheit 1919–1939“ (1998), die Monographien von Werner Benecke über Polens Ostgebiete als „Minderheitenregion“ (1999) und von Cornelia Schenke über „Polen und die Ukrainer 1921–1939“ (2004) sowie zuletzt die feingliedrige Analyse von Cornelius Gröschel („Zwischen Antisemitismus und Modernisierungspolitik“, 2004) zu verweisen, die die permanente „Bedrohung des jüdischen Wirtschaftslebens“ in der Zweiten Rzeczpospolita thematisiert.

Obwohl diese Arbeiten neben einer Reihe angelsächsischer Studien und sogar einigen kritischen Sondierungen polnischer Historiker den an der Weichsel gern gepflegten Mythos von der polnischen Nation als ewigem Opfer seiner mächtigen Nachbarn ins Wanken brachten, besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf über den bis 1939 gesteuerte außen- und innenpolitischen Kurs der Vertreter des Mehrheitsvolkes. Deren staatliche Institutionen stehen daher auch im Mittelpunkt eines Polens Minderheitenpolitik gewidmeten Schwerpunktheftes der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (2/2013).

Auch unter Piłsudski gab es keine Liberalisierung

In ihrem einleitenden Aufsatz über „Nationalismus und Pragmatismus“ in der von gleich vier Ministerien (Inneres, Äußeres, Militär, Kultus und Bildung) dirigierten Minderheitenpolitik räumen Christhardt Henschel und Stephan Stach zunächst die hartnäckig kolportierte Legende von deren Liberalisierung nach Marschall Józef Piłsudskis „Machtübernahme“ im Mai 1926 ab. Programmatisch hätten dessen Vorstellungen zwar mehr Raum für Autonomie gelassen als die auf rückstandslose „Polonisierung“ zielenden Konzepte der chauvinistischen Ultras der Nationaldemokratischen Partei Roman Dmowskis. Doch faktisch habe sich unter Piłsudski die „Politik der gebrochenen Versprechen“ fortgesetzt. Nämlich die Mißachtung jener Versprechen, mit denen sich Polen 1919 im Versailler Minderheitenschutzabkommen, 1921 im Friedensvertrag von Riga mit Sowjetrußland und 1922 im deutsch-polnischen Abkommen über Oberschlesien eigentlich völkerrechtlich verbindlich festgelegt hatte.

Aber selbst in der parlamentarischen Ära vor Piłsudski hätten die meist rechtsgerichteten Kabinette nicht durchgängig auf Unterdrückung, auf die vor allem gegen die Deutschen angewandte Mixtur aus „kalter Vertreibung“ und repressiver Assimilation gesetzt. Daher habe die von Kazimierz Młodzianowski, dem Innenminister des Marschalls, 1926 angekündigte „Kehrtwende“ weg von völkischer „Einschmelzung“ der Minderheiten hin zu ihrer staatsbürgerlichen Integration nur deklaratorischen Wert gehabt, zumal Młodzianowski gerade „wegen seiner Ansichten zur Minderheitenpolitik“ nach wenigen Monaten abberufen worden sei.

Die Alltagspraxis der Ministerien und der Administration in den Woiwodschaften habe sich zunehmend von der in der Märzverfassung von 1921 garantierten rechtlichen Gleichstellung der Minderheiten entfernt und kontinuierlich deren „Zurückdrängung“ betrieben. Das Schulgesetz und die Sprachgesetze von 1924 hätten sich in den intoleranter gefaßten Durchführungsverordnungen als probate Mittel zur „Festschreibung der Dominanz des Polnischen als Staats-und Verwaltungssprache“ erwiesen. Zumal die exekutiven Institutionen und Behörden nahezu ausschließlich mit Beamten besetzt waren, „die in das ethnokonfessionelle Raster des ‘katholischen Polen’ paßten“. An der Umsetzung von Minderheitenrechten habe ihnen wenig, an der Demonstration der Autorität des polnischen Nationalstaates indes viel gelegen.

Wie Jerzy Grzybowski und Andrii Rukas in ihren Beiträgen zur Rekrutierungspraxis der Armee schildern, sei der Anteil nicht ethnisch-polnischer Bürger auch in der Unteroffizierslaufbahn so klein wie möglich gehalten worden. Das Aussortieren begann schon bei der Musterung, da auf den Personalblättern neben der vom Rekruten eingetragenen staatsbürgerlichen Nationalität für den Musterungsbeamten noch eine Rubrik frei war, in die er die „tatsächliche“ Nationalität notierte.

Der konsularische Dienst, für Wojciech Skóra ein Hort des Polentums, habe sich in der auswärtigen Nationalitätenpolitik zwar gerade im Umgang mit polnischen Juden im Ausland „pragmatischer“ gezeigt, doch dabei nie den „Nutzen für Polen“ vergessen. In Polen hingegen überschritten Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei ganz offen die Grenze zur Diskriminierung der Juden, die sie als „Bürger zweiter Klasse“ behandelten, einen Befund, den Mateusz Rodaks Studie über das judenfeindliche Justizwesen und die Strafverfolgungsorgane der Zweiten Republik untermauert.

In den dreißiger Jahren, vor allem den letzten vier Jahren vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sei die „Ethnisierung der Nationalität“ zur „tragenden Legitimation des Staates“ geworden. Mit der Konsequenz einer Forcierung der „Exklusions- und Emigrationspolitik“ gegenüber den Juden, den Boykotten jüdischer wie deutscher Geschäfte, der gewalttätigen „Pazifikation“ Ostgaliziens, der Zerstörung mehrerer hundert orthodoxer Kirchen und Kapellen im Chelmer Land und Wolhynien sowie der summarischen Stigmatisierung der Deutschen, Ukrainer und Juden als „potentielle Feinde im eigenen Land“. Welchen Einfluß eine solche, zur Destabilisierung der polnischen „Trägernation“ führende Repressionspolitik auf die strategischen Optionen der Warschauer Außenpolitik seit 1933 ausübte, dürfte eine Fragestellung sein, die vielleicht noch irgendwann später in der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung eine Antwort finden wird.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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antonya…live-Interview vom 09.10.2013 bei Jeet.TV

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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jeet tv antonya

zeitung antoniya 3

https://www.facebook.com/jobewusst/posts/575949692458907

http://www.jeet.tv/

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Putin: Polen und andere Staaten sollen ihre Mitschuld am 2. Weltkrieg rechtskräftig anerkennen

Posted by deutschelobby - 08/10/2013


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Ein Beitrag des russischen Staatsfernsehens über Trauerfeier in Polens Westerlatte bei Danzig/Gdansk anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges am 1 September 1939. Auch der damalige Russlands Premierminister Wladimir Putin nahm an dem Gedenkfeier teil. 1 September 2009. Der Beitrag mit zusätzlichen Materialien ergänzt.

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Antonya: Keine Freizügigkeit mehr?——Brutalität der Jugendämter….unfassbares Original-Video eines Kinderraubes auf das Brutalste durch ein Jugendamt….unzählige Fälle…

Posted by deutschelobby - 05/10/2013


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obwohl Kerner schon vor Jahren darüber berichtete, ist nichts geschehen. Die UNO-Menschenrechts-Kommission

hat die BRiD vor Jahren intensiv dazu aufgefordert, sich endlich an die UNO-Menschenrechte

zu halten!!!

Die deutschen Polit-Verbrecher schworen dies unverzüglich umzusetzen…..geschehen ist nichts…..im Gegenteil, es wurde immer

schlimmer……..rot-grüne Politik, das darf nie vergessen werden…

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von

BdF – Beamtendumm-Förderverein

Eigentlich dachte ich, dass wir innerhalb der EU Freizügigkeit hätten. Eigentlich dachte ich, dass ein Deutscher sich auch in anderen Ländern aufhalten, oder übersiedeln darf. Aber anscheinend muss ich wieder mal umdenken. Offenbar glaubt die deutsche Justizmafia, dass es diese Freizügigkeit für Deutsche nicht mehr gibt, oder die Justizdeppen glauben, sie wären nun auch noch für Polen zuständig. Anders ist mir das Vorgehen der Justiz in Osterholz-Scharmbeck kaum noch erklärbar.

 ukip gericht antonya antonia

Wie hier bereits berichtet, gab es am 11.9.2013 einen Termin in der Familienangelegenheit der 13-jährigen Antonya Schandorff. Das Gericht hat an diesem Tag das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die 13-Jährige den Eltern zurück übertragen. Das Sorgerecht für ihre Tochter hatten sie sowieso.

Wenn sich die Eltern dann entschließen, von ihrem Aufenthaltsbestimmungsrecht Gebrauch zu machen, und zusammen mit der Tochter nach „Polen“ zu fahren oder zu übersiedeln, dann ist das ausdrücklich rechtskonform.

Mit der Übersiedlung nach „Polen“ befindet sich die Familie natürlich nicht mehr im Gültigkeitsbereich der deutschen Justiz. Die deutsche Justizmafia hat damit die Arschkarte gezogen, sie ist schlichtweg nicht mehr zuständig.

Diese Einsicht mag für eine befangenen, selbstherrliche Richterin, die zu den Eltern gesagt haben soll: “Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus”, zwar ausgesprochen schwer fallen, und sie ist damit vielleicht sogar deutlich überfordert, aber die Familie ist damit aus ihren Fängen wieder raus, denn jetzt wäre nur noch die Justiz in Polen für die Familie zuständig.

Es ist bekanntlich kein Einzelfall, dass Mütter und Väter mit ihren Kindern ins Ausland flüchten müssen, um der Verfolgung einer verbrecherischen deutschen Justiz zu entkommen.

Heidi Schulz und Wakyiya flüchteten nach Frankreich, und auch in diesem Fall versuchte die deutsche Justizmafia im Ausland gegen die Familie vorzugehen.

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In den USA bekam eine deutsche Familie sogar Asyl vor der Verfolgung durch die deutsche Justizmafia. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Menschen, die vor der deutschen Justizmafia flüchteten. Und bestimmt gibt es weitere Fälle, die bisher nicht bekannt wurden.

Obwohl die Familie sich nicht mehr im Gültigkeitsbereich der deutschen Justizmafia befindet, hat diese befangene Richterin nur einen Tag nach der Rückgabe des Aufenthaltsbestimmungsrecht an die Eltern, diesen Eltern dann das gesamte Sorgerecht entzogen.

Unabhängig davon, ob sich die Eltern damals bereits in Polen befanden, und somit außerhalb des Zuständigkeitsbereich der deutschen Justizmafia, könnten doch Zweifel am Geisteszustand dieser Richterin aufkommen. Wer innerhalb von 24 Stunden solche juristischen Bocksprünge vollzieht, muss sich doch fragen lassen, ob da im Oberstübchen noch alles richtig sein kann.

Und da sich die Richterin noch immer im Geltungsbereich der deutschen Justiz aufhält, ist natürlich die deutsche Justiz und die deutsche Psychiatrie für diese Person zuständig. Eine Richterin kann ausdrücklich aus dem Dienst entfernt werden, wenn sie im Kopf nicht mehr richtig tickt.

Heute Aufenthaltsbestimmungsrecht ja, morgen Sorgerecht nein, Sprüche wie: “Sie kommen  aus meinen Fängen nicht wieder raus”, und rechtswidrige Entscheidungen trotz offenkundiger Befangenheit, da scheint mir aber die Untersuchung eines Richters dringend angeraten.

http://beamtendumm.wordpress.com/2013/10/03/antonya-keine-freizugigkeit-mehr/

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unfassbar:

deutsche Shit-Medien…hier das ZDF…..verbreiten Lügen und hetzen gegen die Familie Schandorff…..

#Antonya in “hallo deutschland” am 04.10.2013 im ZDF

Das ZDF wird über den Fall Schandorff am Freitag in Hallo Deutschland berichten.
Allein der Aufmacher lässt vermuten was bei dem Bericht rauskommt…

Flucht nach Polen:
Eine Familie aus Bremen versteckt ihre 13-jährige Tochter im Nachbarland, um sie dem Jugendamt zu entziehen. Das Mädchen ist im Heim untergebracht. Der Vater soll gewaltätig sein.

Sendetermin: Freitag 04.10.2013, 17:10 – 17:45 Uhr Wiederholung: Fr: 04.10.2013, 05:00 Uhr

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hier wird die Unwahrheit verbreitet im einem Maße, dass jedem die Augen aufgehen müssen über den Gesamt-Zustand dieses Landes…..jedem der sich rühmt, noch frei-denken zu können……behaupten tun das alle…….frei-denken durch ZDF und Blöd-Zeitung……..ist ja auch viel einfacher..

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http://antonyas.wordpress.com/2013/10/03/antonya-in-hallo-deutschland-am-04-10-2013-im-zdf/comment-page-1/#comment-51

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WICHTIG..unbedingt informieren: Antonias Pressekonferenz und Antonias „Republikflucht“ …Videos in deutsch

Posted by deutschelobby - 03/10/2013


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Wer nicht hilft, sollte sich schämen ein Deutscher zu sein………stürzt endlich dieses unmenschliche System….

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Deutsche fliehen vor diesem satanischen System…..

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Jugendämter sind in einem hohen Maße kriminelle Institutionen….es geht um 21 Milliarden Euro für über 500 Ämter…..um die Kinder dreht sich gar nichts….es ist finanziell ein Riesengeschäft….

DER DEUTSCHE BÜRGER MUSS ENDLICH AUFSTEHEN UND IN MASSEN AUF DER STRASSE DEMONSTRIEREN; GEGEN JUGENDÄMTER UND AUSLÄNDISCHE JUGENDKRIMINALITÄT::::::::

MEDIEN EINSEITIG VOM SYSTEM BESTIMMT:::::::

DIE GANZE WELT MUSS ERFAHREN; WAS HIER PASSIERT!!!!!!

HELFT MIT::::::HELFT IM NAMEN VON ANTONIA FÜR ALLE BETROFFENEN:::::::HELFT DIESES SYSTEM ENDLICH ZU ENTLARVEN; ÖFFENTLICH UND WELTWEIT::::::::HELFT DIESES SYSTEM ZU STÜRZEN::::::::JEDEN TRIFFT ES SO ODER SO:::::::

Die Hoffnung für Antonia liegt im Moment bei Polen……….

VERGESST NIEMALS: DIE MEDIEN, ÜBER DRUCK- RADIO UND TV SIND AUFGEKAUFT UND SYSTEMTREU::::::::::BOYKOTTIERT DIE MASSENMEDIEN:::::::

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unfassbar das verlogene Verhalten der deutschen Medien und Behörden und des deutschen Konsulats in Polen….

große Resonanz in den polnischen Medien….

dieses System in der BRiD ist derart korrupt, verlogen und verdorben, dass es unvorstellbar ist, wie wenig

es der deutschen Gesellschaft interessiert.

Die Menschen sind von den Medien derart manipuliert, dass das System letztendlich selbst die größten Perversitäten

ungehindert durch-führen können……

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Die Jugendamt – Kriminalität führt dazu, daß immer mehr deutsche Familien Schutz im Ausland suchen. Diese Pressekonferenz war nötig. Schön, daß vor internationalem Publikum die Namen der Verantwortlichen genannt wurden. Zeugenaussagen von betroffenen Kindern, die nicht mehr von Jugendamtmitarbeitern eingeschüchtert werden können sind das, was unsere Justiz fürchten muss, wie der Teufel das Weihwasser. 21 Milliarden Euro symbolisieren womöglich eine Entwicklung, die darauf hinaus läuft, daß der Machtapparat in Deutschland zu einer Clique von Profiteuren degeneriert, die Teile der eigenen Bevölkerung drangsaliert, mit dem Ziel, sich ungeniert an Steuergeldern zu bereichern.

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Antonya: Richterin Jutta Ziemer soll zu den Eltern gesagt haben: Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus

 

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Fortsetzung Antonyia und die Willkür der „Ämter“: Familie flieht vor Jugendamt nach Polen

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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zeitung antoniya 3zeitung antoniya 2

Weil sie fürchten, ihre Tochter könnte wieder im Heim landen, flüchtet eine Familie aus Niedersachsen nach Polen. In ihrem Kampf gegen das Jugendamt erhält sie dort Unterstützung von einem Verein.

Begründete Sorge um das Kindeswohl oder unzulässiger Eingriff in eine Familie? Eltern aus Niedersachsen sind mit ihrer 13-jährigen Tochter vor dem Jugendamt nach Polen geflohen.

Die Behörde wirft den Eltern vor, die Zusammenarbeit zu verweigern. Das Mädchen soll in seiner Grundschulzeit aufgrund ständiger Wohnortwechsel acht verschiedene Schulen besucht haben, mit Fehlzeiten von mehreren Wochen. Nach Angaben des Jugendamts hat sie außerhalb der Familie keinerlei soziale Kontakte. Daher wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen und die 13-Jährige vorübergehend in einem Heim untergebracht.

Ende August riss die Jugendliche von dort aus, um zu ihren Eltern zurückzukehren. Seit einigen Tagen hält sich die deutsche Familie in Polen auf und will nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Aufenthalt dort gefährdet nach Einschätzung des zuständigen Jugendamts das Kindeswohl. „Das derzeitige Verhalten der Eltern, mit ihrem Kind im Rahmen von Interviews aufzutreten, wird als hochgradig problematisch und verantwortungslos eingeschätzt“, erklärte das Jugendamt des Landkreises Osterholz. Der Vater hatte die Vorwürfe im polnischen Bytów vor Journalisten zurückgewiesen.

Die Familie fürchte, die Behörden könnten das Mädchen erneut in ein Heim stecken, sagte ein Sprecher der polnischen Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“. Wojciech Pomorski, der Gründer der Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“, kämpft seit zehn Jahren vor deutschen, österreichischen und polnischen Gerichten um das Sorgerecht für seine Tochter.

———————http://www.sueddeutsche.de/panorama/sorgerechtsstreit-in-niedersachsen-familie-flieht-vor-jugendamt-nach-polen-1.1780389—————-

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aktuell Stand 27.09.2013

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Kriegsverbrechen an Deutschen, Teil 2: Hohensalza 1939 (diesmal mit Ton!) (FSK 18)

Posted by deutschelobby - 20/08/2013


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Die Wahrheit – Kriegsgräuel gegen deutsche Zivilisten

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Die Barbarei der über Deutschland hereinbrechenden Horden der Sowjetarmee war nicht das Ergebnis eines über 5 Jahre währenden Krieges…daß die Führung eines totalen Krieges nicht erst auf die Goebbels-Rede im Berliner Sportpalast warten musste, beweist diese kurze Schilderung der Ereignisse um Hohensalza zu Beginn des Krieges 1939…

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Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…

Posted by deutschelobby - 17/07/2013


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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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Machtmissbrauch und die tschechische Polizei

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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So eine Aktion würde uns sicher auch helfen…

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Liebe Freunde,

in meiner Heimat ist einiges los, wie ihr wahrscheinlich aus den Medien
erfahren habt, und da hier nicht ganz korrekt berichtet wird, hier die
Nachrichten direkt aus Prag:

Zwei Jahre lang sind hochrangige Politiker abgehört und auf Korruption und
Machtmissbrauch überprüft worden. Mit 400 Polizisten sind dann 40 korrupte
und machtmissbrauchende Regierungsmitglieder festgenommen worden, darunter
auch der amtierende Ministerpräsident Petr Necas.

Wie es weiter geht, wissen
wir nicht, aber die Reaktionen aus den umliegenden Ländern sind einfach
goldig:

Polenbittet um eine Leihgabe der Tschechischen Polizei, denn eine ähnliche
Säuberung sei in Polen längst überfällig!
Slowakei bittet um einen vorübergehenden Anschluss in Tschecho-Slowakei, bis
die Slowakische Regierung ausgemistet ist!
Österreich weist darauf hin, dass die Tschechische Regierung nichts anderes
gemacht hat, als alle anderen Regierungen in Europa und USA tun und dass
eine ähnliche Aktion dringend nötig auch dort überall wäre, einschließlich
von Österreich selbst.

Insgesamt hat die tschechische Polizei sehr viel Beifall und Bewunderung aus
der eigenen Bevölkerung erhalten und aus dem Ausland, sowie ganz klare Rufe:
Weiter so! Ein tschechischer Kommentator schreibt dazu:
Diese Reaktionen sind verständlich. Wenn man sich die Politiker nur kurz
anschaut und ihnen nur ein wenig zuhört, erkennt jeder vernünftigdenkender
Mensch, dass sie alle ein Problem haben…Alle Politikerwürden sich dagegen
wehren gegen die Korruption vorzugehen, bis sie selbst in ihren Fängen
landen…

Wünschen wir uns, dass die unglaublichen Belausch- und Abhöraktionen,die in
allen Ländern gegenwärtig stattfinden, dem richtigen Zweck dient!

Ich möchte mich der öffentlichen tschechischen Meinung anschließen und
sagen: Bravo, tschechische Polizei, bin stolz auf euch!

Liebe Grüße von
Jana

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Posted by deutschelobby - 02/12/2012


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

PDF-Datei

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Audio

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

3 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

4 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.

————————-

Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

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POL-HH: 121008-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Neustadt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 

Polen + besonders RUSSEN hassen die Deutschen genauso wie die muslimischen Schwarzköpfe es tun… auch in meiner Heimatstadt KOBLENZ gab es schon erste deutschenfeindliche Übergriffe von Russen… es wird jedes Jahr schlimmer…

_____________http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2450.html_____________________________________________________________________

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2012, 05:23 Uhr – Tatort: Hamburg-Neustadt, U-Bahnhof Gänsemarkt, Valentinskamp

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei unbekannten Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 14 führt die Ermittlungen. Der zur Tatzeit 27-jährige Geschädigte befand sich am U-Bahnhof Gänsemarkt

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

auf dem Bahnsteig. Hier wurde er nach kurzer Ansprache aus einer Gruppe von vier – fünf Osteuropäern heraus angegriffen. Von mindestens drei unbekannten Tätern wurde der Geschädigte gemeinsam geschlagen, bis er zu Boden ging. Dort wurde er weiter geschlagen und mit Füßen getreten.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Als der Geschädigte bereits regungslos am Boden lag, drückte ihn der erste Täter hinter die Notrufsäule. Der zweite Täter trat dem Geschädigten nun gegen den Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Passanten, die zu schlichten versuchten, wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen. Hier wird dem dritten Täter eine agierende Rolle zugesprochen.

 

Der 27-jährige Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkle Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkelgraue Hose

Täter 2:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkelblonde Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Regenjacke mit Kapuze und eine blaue Jeans

Täter 3:

– 20-30 Jahre – rasierte, dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken – trug ein zerrissenes, weißes T-Shirt, eine dunkle Jacke und Jeans

Fotos der Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

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Deutschland laut Churchill nicht Schuld am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


hören statt lesen

 

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

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“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land”

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


“Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”….

UEFA EURO 2012 - Railway engine design

Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein.

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

„Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein“, kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden. „Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen“, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. „Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.“

Ministerpräsident warnte vor Krawallmachern

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Raubmord an deutschem Ehepaar

Wie gefährlich Warschau für Deutsche sein kann, zeigt der Raubmord an einem Ehepaar aus Hamburg am vergangenen Wochenende. Ein 61-Jähriger und seine um ein Jahr ältere Frau waren dort tot in einem Wohnmobil gefunden worden. Unbekannte hatten sie mit Schüssen in den Kopf getötet und ihnen Ausweise und Reisepapiere abgenommen.Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit den im Internet kursierenden Drohungen gegen deutsche Fußballfans nicht aus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst. „Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine“, sagt ein Verbandssprecher. Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen. „Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos“, sagt Experte Adi Plicker. „Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.“

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http://www.rp-online.de/panorama/ausland/wir-jagen-die-deutschen-aus-unserem-land-1.2844629

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Klasse, was??? und diese zartfühlenden Haudraufs und Mörder leben auch von den zig-Milliarden, die von Deutschland Jahr für Jahr nach Polen, ohne geringste Gegenleistung, transferiert werden……..

Und dem Zweiten Weltkrieg ging, historisch nachweisbar, Artikel auch bei deutschelobby und unter http://www.alteundneuezeiten.de, polnische Aggressionen und Misshandlungen von hunderttausenden von Ostdeutschen voraus…….

Auch wenn der Alliierte die Geschichte verfälschte……..Wahrheit bleibt Wahrheit……

Die Geschichte war ganz anders, als in den vorgegeben Büchern

 steht……………….

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Einblick in die pervers-grausame Psyche des Josef Stalin

Posted by deutschelobby - 16/04/2012


Das Schlachthaus der Menschheit

Stalin das Monster, das alles unter seinen Stiefeln tottrat. So sahen ihn die Russen.

So sahen ihn Russen: Ein Monster, das alles unter sich tottrat, Stalin.

Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung „schwili“ soviel wie „Kind“ „Kind des“, oder „Sohn des“, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel „Holgerson“ (Sohn des Holger). Und „Dschugha“ (Djuga) heißt auf georgisch „Jude“ oder „jüdisch“ (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also „Sohn des Juden“. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

Young Stalin, circa 1894, age 16, and Ioseb in...

Stalins Mutter hieß Ekaterina und besorgte den Haushalt von David Papisnedow, bei dem es sich um einen wohlhabenden Juden im Ort handelte. Papisnedow war Stalins richtiger Vater, wurde damals berichtet. Stalin empfing Papisnedow später sehr oft im Kreml. Genosse Papisnedow wurde auch öfters von Nikolai Przhewalski besucht. Auch Przhewalski gilt als möglicher Vater von Stalin, auch er war Jude. Natürlich ist es nach jüdischem Gesetz zutreffend, dass das Kind eines Juden und einer Nichtjüdin kein Jude ist. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Dennoch gibt es eine Linie zur jüdischen Herkunft Stalins, auch wenn nur der Vater Jude war. Wobei nicht bewiesen ist, dass Stalins Mutter keine Jüdin war.

Josef Stalins richtiger Name lautete also „Josef Judensohn“. Verschwiegen wird auch, dass sein voller Name Josef David Dschughaschwili lautete, ein typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich Stalin sogar „Kochba“. Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes gegen Rom (132-135).

Joseph Stalin

Stalins Ehefrauen:

Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine zweite Frau hieß Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin umgebracht. Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.

Swetlana, Stalins Tochter, die 1967 in die USA flüchtete, heiratete später Mikhail, einen Sohn von Kaganowitsch, Mikhail war der Neffe ihrer Stiefmutter. Swetlana war vier Mal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren Juden.

Stalins Stellvertreter Molotow war ebenfalls mit einer Jüdin verheiratet, deren Bruder Sam Karp eine Im- und Exportfirma in Connecticut (USA) besaß. Molotows Tochter, die ebenfalls Swetlana hieß, war mit Stalins Sohn Vassili verlobt.

Chinese Stamp, 1950. Joseph Stalin and Mao Zed...

Soviel Biographisches über einen der abscheulichsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte. Jetzt kam ein Buch (Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde“.) heraus, das ein wenig Einblick in die pervers-grausame Psyche des Josef Stalin gewährt. Bitte vergessen Sie nicht, dass „Onkel Stalin“ (diese Drecksau und perverser Massenmörder offiziell als „Befreier“ Deutschlands galt.

Genau so nannte ihn noch 2005 der widerliche geisteskranke Gerhard Schröder.

Auch heute noch gilt Stalin als moralische Instanz bei den Menschenfeinden. Diese Leute, die den Erbauer des größten menschlichen Schlachthauses der Welt als moralische Instanz feiern, haben in dieser Welt das Sagen. Und sie sagen uns, Hitler sei das absolut Böse gewesen. Sehr glaubwürdig, finden Sie nicht auch?

Zumindest erfahren wir aus „Verbrannte Erde“ über Stalin und seine jüdischen Massenmörder in einer Buchbesprechung in der WELT (15.03.2012) folgendes:

Stalin und der sadistische Macho-Kult des Tötens

Eine neue Studie über Stalins Gräueltaten untersucht, warum der Diktator in der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern und Morden.

First meeting between Generalissimo Josef Stal...

Der spätere Diktator Stalin wurde am 6. Dezember 1878 als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Georgien geboren. Man schätzt, dass Stalin für den Tod von 30 Millionen Menschen verantwortlich ist. …“

Mag die Idee, die am Ende der Revolution hatte stehen sollen, groß und edel gewesen sein, größer und grausiger waren die Ströme von Blut, in denen sie unterging. Am Ende der bolschewistischen Revolution, schrieb Trotzki* 1923, am Ende werde der „neue Mensch“ stehen. … Unter seinen eigenen Händen werde der alte, erstarrte homo sapiens radikal umgearbeitet, so Trotzki. …

Für Trotzki, den Theoretiker der permanenten Revolution, war dies eine Vision von globalem Ausmaß. Aber die Ströme von Blut, die sie bereits auf sowjetischem Boden erstickten, entfesseln schon Lenin und auch Trotzki selbst, der Schöpfer der Roten Armee, auch wenn Stalin erst zum perfekten Vollstrecker, zum Ideen- und Massenmörder werden soll. Als die Matrosen von Kronstadt im März 1921 Kritik an der Diktatur der Bolschewiki üben, geheime Wahlen zu den Sowjets und eine freie Presse für Arbeiter, Bauern und alle linken Parteien fordern, gibt Trotzki – zusammen mit Lenin – den Befehl, sie als „kleinbürgerliche Konterrevolutionäre“ niederzukartätschen. …

Schon Lenin**, so Baberowski, sei ein „bösartiger Schreibtischtäter“ gewesen, ein Glaubenskrieger, der erbarmungslos den Willen der Geschichte vollstrecken wollte und dem „menschliche Tragödien, Leid und Elend“ nichts bedeutet hätten.

Joseph Stalin, 1894

Massenmord als Grundsatzprogramm

Es ist das Narrativ eines in Chaos und Anarchie, den Geburtshelfern der Revolution, entstehenden, sich stetig steigernden, mit Obsessionen und Wahnvorstellungen, vor allem mit Lust an der Gewalt verbundenen Terrors, das Baberowski bietet. Die Gewaltherrschaft Stalins schöpft aus der Kultur des Krieges, ist ein ‚permanenter Bürgerkrieg mit anderen Mitteln‘ und erhebt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts den Massenmord zum Grundsatz ihres Handelns.

Es sind „schlichte Männer“, die sich in den feinen Gespinsten der Ideologie nicht zurecht finden, eine gewalttätige Sprache sprechen und bereit sind, „ihren Worten Taten folgen zu lassen“, und es ist ihr „Machokult des Tötens und Mordens, die Primitivität und Bösartigkeit ihrer Sprache“, die sie als „Männer der Tat“ ausweisen.“ …

Baberowski attestiert Stalin alle Kriterien eines typischen Psychopathen: Gefühlskälte, Gewissenlosigkeit, ein manipulatives Verhältnis zur Umwelt und die Unfähigkeit, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Es ist diese psychopathische Grundstruktur, die zur Entfesselung destruktiver Kräfte führt und andere Psychopathen und Sadisten an ihn bindet – Gewaltmenschen, „die den Macholkult des Tötens“ öffentlich inszenieren, sich mit den Insignien militärischer Gewalt, mit Militärstiefeln, Uniformen und Pistolenhalftern umgeben und Mitleid ebenso wie Toleranz verachten.

Joseph Stalin after 1943 in military uniform w...

Niemand“, schreibt Baberowski, „hatte Stalin je ohne Stiefel und Militärmütze gesehen“ und selbst in ökonomischen Fragen habe der Tyrann sich meist nur „terroristische Lösungen vorstellen können“ – etwa beim Bau des Weißmeer-Ostseekanals, der Petersburg mit der Barents See verbindet und Zehntausende von Todesopfern forderte.

Schlachthaus der Menschheit

Es ist eine höchst blutige Geschichtserzählung, die sich da entfaltet, die sich auf Folter, Gewalt und Gewaltexzesse konzentriert, den despotischen Charakter des Herrschers in den Mittelpunkt rückt und einen analytischen Querschnitt des sowjetischen Terrorsystems der Dreißiger- und Vierzigerjahre versucht. Und als solche, als die Geschichte von Terror und Massenterror, dem Millionen zum Opfer fallen, der sich durch alle Schichten der sowjetischen Gesellschaft frisst und bis zum Tode Stalins in der Sowjetunion allgegenwärtig ist. …

Stalins Lust an der Gewalt

Das größte Vergnügen“, sagte Stalin einmal zu seinem Mitbolschewiken Kamenew, den er zusammen mit Sinowjew 1936 hinrichten ließ, „ist es, den Feind auszumachen, alle Vorbereitungen zu treffen und dann ins Bett zu gehen“. Baberowski, kein Zweifel, hat die Antwort auf die Frage nach dem Charakter des Gewaltherrschers bereit: „Wir müssen uns Stalin als einen glücklichen Menschen vorstellen, der sich an den Seelenqualen seiner Opfer erfreute.“

Die jüdischen Menschheitsbeglücker in der Sowjetunion wurden von der Bevölkerung gehasst, gefürchtet und verachtet. Es ist ein Hohn, neuerdings Stalin mit Adolf Hitler vergleichen zu wollen. Hitler schaffte gemäß einhelligen internationalen Aussagen „ein glückliches Volk“. „Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. … Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen. … Eine Atmosphäre des Erwachens ist in der gesamten Nation auf einmalige Weise lebendig geworden“, schrieb zum Beispiel der ehemalige Britische Premierminister Lloyd George über Adolf Hitler in einem Artikel für den „Daily Express“, 17.9.1936.

Hitler wurde verehrt und tatsächlich geliebt. Stalin wurde verabscheut und verdammt. Stalin musste Millionen junger Männer für sein „Grundsatzprogramm des Massenmordes“ zwangsrekrutieren lassen, denn freiwillig hätten sie für ihn nicht gekämpft. Zu Adolf Hitler kamen über eine Million Männer aus allen Erdteilen und kämpften für ihn und seine Idee in der Waffen-SS – zur Rettung des angegriffenen und tödlich bedrohten Abendlandes. Und sein Volk wie auch die Wehrmacht kämpften aufopfernd für ihn bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Tag. Da stellt sich die Frage: Warum kämpften die Deutschen für den „Führer“ und seinen „Volksstaat“ bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone, während sich die heutigen Deutschen von der eisigen Globalismus-BRD gefühlsmäßig immer weiter entfernen? Warum kämpften knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika freiwillig in der Waffen-SS – ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche? Warum würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen? Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren. Diese Fragen werden in der BRD nur mit dem strafrechtlichen Maulkorb beantwortet.


*

Lew Dawidowitsch Bronstein. Kampfname Leo Trotzki. Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka im Kreis Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren.

**

Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname LENIN. Seine Mutter war Maria Alexandrowna Blank (1835–1916), „Lenin war sich über seine teilweise jüdische Abstammung bewusst und viele seiner engen Vertrauten waren Juden.“ (The Times, London, 8.12.1996, Section 7, page 2)

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Honigmann Nachrichten vom 26. März 2012

Posted by deutschelobby - 26/03/2012


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“Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

Posted by deutschelobby - 28/02/2012


Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren:

“Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

Am 1.9.2009 reiste unsere Kanzlerin nach Polen. Sie hat dort wahrheitswidrig die deutsche Alleinschuld heraufbeschworen und die ebenso wahrheitswidrige Opferrolle der Polen bestätigt. Gesine Schwan tönte: Polen muß sich nicht entschuldigen. Durch Verdringen und Leugnen der unleugbaren historischen Fakten wird es keine Versöhnung geben. Unerträglich ist, wenn deutsche Politiker die Verbrechen an Deutschen rechtfertigen, verharmlosen oder billigen. Um der Argumentation Redlichkeit zu verleihen, darf man nicht ausschließlich den Blick auf 1939 richten, man muß 1918 beginnen, denn nur so kann historisch korrekt diskutiert werden!

Wußten Sie…

daß am 5. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit” besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. Polnische Korridor.

daß Polen 1918 die ersten europäischen KZ’s gründete und daß es ab 1944 für Deutsche imaltpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1256 polnische Konzentrationslager gab?

daß Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?

daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte (außer mit Lettland und Rumänien)?

daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluß der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben?

daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?

daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Doniänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.”

daß am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr” nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?

daß am 9. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSK zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird.

daß 1930 die Pilsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.”

daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle” beschreibt?

daß in „Nation”, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…”

daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungendort unerträglich finden.”

daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.

daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.

daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.”

daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

daß auf die Teilmobilmachung am 30.8.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam.

daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: “Die Massenvertreibung isi eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”

http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.com/2010/06/im-juni-1939-erklarte-marschall-rydz.html

http://www.bgd1.com/2007_2008/zdr_1949-heute_20071231a.html

http://www.derwesten.de/politik/steinbach-sorgt-fuer-eklat-in-der-union-id3685947.html

http://www.der-deutsche-osten.de/index.html?/Pinwand/pinwand1.html

http://www.naso-lb.de/include.php?path=content&mode=print&contentid=66

http://www.neueordnung.org/2010/09/19/polen-wollte-den-krieg/

http://www.oberschlesien-aktuell.de/presse/aktuell/kriegsschuld.htm

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„Michael Vogt“ Rudolf Heß ist ein Held

Posted by deutschelobby - 14/02/2012


Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10.Mai 1941 allein nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen.

Bundesarchiv Bild 183-1987-0313-507, Rudolf Hess

Neue Archivfunde aus England deuten darauf hin, daß die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte.

Wurde Heß bis zu seinem Tod inhaftiert, um dieses Vorgehen zu verschleiern? Das letzte Rätsel gab sein plötzlicher Tod auf. Die alliierte Behauptung eines Selbstmords wurde von Augenzeugen und Sachverständigen umgehend in Zweifel gezogen.

Kategorie:

Bildung

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EILMELDUNG – Polen hat soeben den Beitritt zum EURO abgesagt !

Posted by deutschelobby - 31/01/2012


Wie uns soeben mitgeteilt worden ist, hat Polen die Einführung des Euro abgesagt.

Man läßt sich dennoch ein „Hintertürchen“ offen, daß es bei Besserung der Schulden-/Kreditkrise neue Gesprächsverhandlungen geben könnte.

….alles Andere später, wenn neue Meldungen eintreffen !

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Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer…………..

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


English: Sir Winston Churchill signature

ein Kommentar-Bericht-Brief zu dem Artikel in deutschelobby

Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU) hetzt gegen Sarrazin

ein Bericht von Forner Dagobert R. Dipl.Ing. (gekürzt)


Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer ǁ presse ǁ 11.01.2012

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Maria Böhmer;

Das hört sich alles sehr gut an; aber ist es auch realistisch?

Blut, Schweiß und Tränen versprach Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Wissen oder Nichtwissen; es macht wirklich keinen Spaß, immer wieder den gleichen Schnack zu hören.

English: Sir Winston Churchill.

England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn Massaker.

Tatsächlich, das war so. Wie das, war nicht der Herr Stalin 1939 mit dem öden Hitler verbündet? Trotzdem, er vereinbarte im Jahr 39 des Stalin Hitler Paktes den bestialischen Mord an 30 Tausend polnischen Offizieren!

30 Tausend polnische Offiziere wurden in Kathyn mit dem Wissen und dem Wollen von dem ehrwürdigen Sir Winston Churchill allerdings von den Sowjets furchtbar, hinhaltend massakriert, also gemordet.

Joseph Stalin, Franklin D. Roosevelt, and Winston Churchill

Die Dinge waren offensichtlich von Anfang an bis zum Schluß geplant. Kann von einem Angriff der  deutschen Armee gegen die „friedliebende“ Sowjetunion noch geredet werden?

Ist das Buch von dem hohen sowjetischen General richtig, daß er – Herr Stalin – endlich freies Feld hatte in Europa? Wie sagte schon Marx und Engels: „Der Kommunismus muß über Deutschland gehen, sonst kann er nicht siegreich sein“.

Karl Marx und Friedrich Engels

Es ist aber noch viel schöner; die polnischen Piloten, die sich nach England retteten, die nahm Sir. Winston Churchill sehr wohl unter seine Fittiche; die konnte er gebrauchen, für die Verteidigung von England. Die waren, wie die Luftschlacht bewies, auch deutlich besser als seine eigenen englischen Piloten.

Staffel 303: Die polnischen Jagdflieger in der...

Aber es kommt noch schlimmer; der in der Bundesrepublik hoch-berühmte und ehrbare Prof. hc. Dr. hc. Marceli Reich-Ranicki mit polnischem, deutschen und israelischen Pass, neuerdings Träger des stolzen, weltbekannten Ludwig Börne Preises, der nach Gerichtsbeschluß „Der Eichmann von Kattowitz“ genannt werden muß, überredete die in England befindende polnische Exilregierung zurück nach dem polnischen Heimatboden zu kommen. Die Männer der Exilregierung wurden sofort brutal, gnadenlos, hinterhältig gekillt, nachdem sie ihren polnischen Heimatboden betreten hatten.

Man denkt sofort an Palästina; dem Volk geht es heute genauso. Alles fing an mit einem Unrecht an Polen,

alles endete mit dem absolutem Unrecht an Deutschen

und an den Palästinensern.

Prof. hc Dr. hc Marceli Reich-Ranicki hat in allen KZs gedient und viele Leute eigenhändig gekillt. KZs unter polnischer, deutscher, russisch kommunistischer Herrschaft.

Die Multi Einsatzgruppe in Israel, die sogenannte „THE UNIT“ darf alles. Sie ist an keine Hindernis gebunden. Sie stellt hinterher sogar die führenden Politiker im Lande; sie darf morden, sie macht Menschen kaputt, sie hat Macht über alles ohne Rechtfertigung.

Sie ist schlimmer, vielmals schlimmer als die skrupellosesten amerikanisch/russischen Geheimdienste.

Wir zahlen, zahlen, … Es ist noch nichts unten angekommen. Nichts, absolut nichts. Die Armen sind im Gegenteil noch ärmer und die Reichen noch reicher geworden. Was bekommen die Leute, die uns immer und immer wieder zur Zahlung und zur Spende aufrufen?

Bei uns ist die Schule – trotz kleiner Klassen und vieler Lehrer – denkbar schlecht. Wie ist es in den Entwicklungsländern?

Vielleicht klingt es nichtssagend; aber 1942 wurde in den USA das Buch geschrieben: „Germany must perish“ Alle Deutschen waren zur Ausrottung mittels Sterilisation bestimmt.

Es wurde genau gesagt; so viele Deutsche gibt es an Männern und Frauen. So viele Ärzte werden das Geschäft mit der Sterilisation machen. Alle Deutsche; Demokraten, Konservative, Fortschrittliche, Hitlergläubige, Kommunisten, für das Reich kämpfende, Widerstandskämpfer … als einzige nicht genannt wurden die Juden.

Das Buch mußte nur noch in Deutschland bekannt gemacht werden. Wer machte dieses Buch über die Sterilisation bekannt? Es war das englische Radio BBC!

Gerade die Feindfunkhörer bekamen die Nachricht zu hören. Auf Feindfunk stand die Todesstrafe. Was für eine Überraschung für die Feindhörer! Was für eine Überraschung für die Juden! Das stärkte natürlich die Freundschaft kolossal. Man stelle sich das im KZ vor! Ein KZ im KZ! Die Leute im KZ waren alle verbündet auf Grund der Zwangsmaßnahmen der alles unterlegen waren.

Nur die Juden waren ausgenommen, weil die Juden die einzigen Überlebenden sein sollten.

Für Sie als politisch denkender, besonders als antifaschistisch denkender Mensch ist es besonders wichtig; nach dem der Graf Bernadotte nach der Rettung der Juden von Dänemark – er baute eine Schiffbrücke aus Fischerboten nach Stockholm – von der Stern Bande unter Schamir-Begin erschossen und Wallberg nach dem er die Juden von Budapest rettete – er unterhielt ein internationales Lazarett worin die Juden und auch kommunistische Kämpfer angenommen wurdenvom russisch jüdischen General Sherenkow – gefangen genommen und verschwinden gelassen wurde, rätselt man an den Zusammenhängen. Man weiß, daß Herr Wallberg noch Jahrzehnte lebte.

Wie ist das, ich komme etwas durcheinander; die national-gesinnten Menschen, sagt man, haben ihr Geld an das Zentrum, an die Liberalen gegeben.

Das Geld für die Regierung ab 1933 kam von den Engländern. So haben die Engländer auf einen einfachen Telefonanruf das Geld für die Propagandazeitung der  Nationalsozialisten gegeben.

Stimmt da etwas nicht? Dann muß noch gesagt werden, ich weiß nicht ob Sie die Zeit gefunden haben sich damit zu befassen, Hitler hatte schon 33 mindesten 5 (fünf) Doppelgänger.

Mit wem kamen da die Leute zusammen, mit welchen haben die Leute gesprochen? 3/5 aller Fotos sind im 3 Reich von Adolfs Doppelgängern.

Die Besichtigung des Eiffelturms in Paris; der Adolf war nie in Paris! Wenn es schon da nicht stimmt; soll man dann nicht alle Dinge zumindest in Zweifel ziehen? Alle! Napoleon sagte: „Das deutsche Volk ist mit Abstand das Dümmste; sie glauben jede Lüge, man braucht sie ihnen nur erzählen!“ Nun, da haben wir ja Erfahrung drin. Wie aber ist es mit dem Kadaver-gehorsam in den USA? Sagen wir bei den sogenannten Elitetruppen?; oder in der Bootcamps??

Welche Art von Völkervernichtung hat Frankreich, die USA, England, … noch nicht vollbracht ???

Mit ganz besonders herzlichen Gruß

Dagobert R. Forner Dipl. Ing.

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Neuer Plan: Rettungsschirm soll auf eine Billion Euro gehebelt werden

Posted by deutschelobby - 19/10/2011


Viele gute Menschen sterben viel zu früh……manche leben viel zu lang…..manche sollten in den unverdienten Ruhestand gehen oder gegangen werden……