Hochburg der Immigranten


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Pforzheim – In der beschaulichen, 115000 Einwohner zählenden Schwarzwaldstadt Pforzheim zeigt sich, was der Republik blüht, wenn die gegenwärtige Entwicklung der Zuwanderung anhält. Hier liegt der Anteil der Einwohner mit Immigrationshintergrund mittlerweile bei rund 50 Prozent, bei den unter Dreijährigen sogar bei 72 Prozent.

Bei den Neugeborenen des Jahres 2012 kommt die amtliche Statistik auf 80 Prozent, von denen die meisten in muslimischen Familien leben.

Die Konsequenz der Überfremdung: Das Auftreten muslimischer Jugendlicher wird zunehmend dreister und macht selbst vor christlichen Gotteshäusern nicht mehr halt.

Im Juli drangen drei Moslems während der Heiligen Messe in die BarfüßerkircheBarfüßerkirche_Pforzheim kirche islam moslems ein. Sie stellten sich vor den Altar, predigten über den Islam und lasen aus dem Koran vor.

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[…] Neuerdings werden Pforzheims Kirchen von zwei Seiten bedrängt: von deutschen Linksextremisten und von Islamisten. Zuletzt am 18. August drangen Linksextreme in die Pforzheimer Antoniuskirche ein, provozierten die Gottesdienstbesucher und pöbelten die Gläubigen an. Die drei Männer „Anfang, Mitte 30“ wie die Pforzheimer Zeitung (PZ) berichtete, marschierten samt ihrem Hund bis zur ersten Kirchenbank. Die hinzugerufene Polizei erteilte einen Platzverweis. Ähnliche Vorfälle hatten sich „in den vergangenen Wochen“, so die PZ auch in der Franziskuskirche und der Herz-Jesu-Kirche zugetragen.

Wie die Pforzheimer Zeitung berichtete, waren bereits im Juli drei Islamisten während der Heiligen Messe in die Barfüßerkirche eingedrungen. Die mit Koffern ausgestatteten Männer traten bis vor den Altar und begannen aus dem Koran vorzulesen und über den Islam zu predigen. Der Staatsschutz hat, laut Medienbericht, Ermittlungen aufgenommen. In den Koffern werden Exemplare des Koran vermutet, wie sie seit einiger Zeit bei Werbeaktionen von Salafisten auf den Straßen deutscher Städte verteilt werden.

Alle Zwischenfälle ereigneten sich in katholischen Kirchen und während der Zelebration des heiligen Meßopfers. In Pforzheim halten sich Protestanten und Katholiken in etwa die Waage. Die Barfüßerkirche und das Franziskanerkloster wurden bereits 1270 bald nach dem Tod des Heiligen Franz von Assisi erbaut, im 16. Jahrhundert aber durch die Reformation aufgelassen, das Kloster später zerstört. Seit bald 200 Jahren ist die Kirche wieder katholisch.

Die Frage aber ist: Handelt es sich bei dem Pforzheimer Vorfall, um eine neue islamistische Methode für den Islam zu werben? Oder um eine neue Stufe salafistischer Provokation? In der Öffentlichkeit herrscht Schweigen zu den Vorfällen, sowohl im rotregierten Rathaus als auch in der katholischen Kirche vor Ort.

http://www.zukunftskinder.org/?p=43290

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Pforzheim: Muslime und Linksextremisten überfallen Kirche während dem Gottesdienst

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Spürnase: Maria gegen Scharia

Pforzheim gehört zu den verlorenen Städten Deutschlands. Hier herrschen schon längst die Muslime, Yesiden und Linksautonomen. Hier ist das Epizentum der Rockerbanden Süddeutschlands, der organisierten Kriminalität, „ein Staat im Staat, von der sich teilw. sogar der Staatsschutz fürchtet.

Wer sich leisten kann, zieht aus Pforzheim weg. Die notorischen Gutmenschen sind natürlich unverbesserlich. Mal machte ein CDU-Politiker von sich reden, da er allen Schwimmbadrabauken mit Migrationshintergrund als „Bestrafung“ Freikarten für den Schwimmbad spendieren wollte. Andersmal wurde uns von benebelte Pfarrer berichtet, die mit den Muslimen gemeinsam beten wollten, oder fanatische Integrationskonferenzen veranstalteten, wo sie bereit waren, jeden sofort anzuspringen, der auch nur ein kritisches Wort über den Islam gewagt hat.

Nun können die besagten Gutmenschenpfarrer diese wunderbare Religion hautnah erleben – und sie werden sicherlich schnell ernüchtern:aggressiv moslems islam

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf. Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten.

Pforzheimer Zeitung

Wie sagt das deutsche Sprichwort? Wer nicht hören will, der muß fühlen.

Hoffen wir, dass jetzt die Pforzheimer Pfarrer und Priester aller Couleur die Lektion mächtig fühlen. Und dass sie dabei ein wenig schlottrige Knie bekommen. Verdient haben sie es, denn sie haben es jahrelang kommen sehen, und sie haben gar alles menschenmögliche getan, um es zu fördern. Jetzt haben sie ihr Gemeinsambeten aus dem Koran.

Gut gemacht!

http://www.kybeline.com/2013/08/19/pforzheim-muslime-und-linksextremisten-uberfallen-kirche-wahrend-dem-gottesdienst/

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Mulmiges Gefühl während des Gottesdienstes

Pforzheim. Drei Moslems, Anfang, Mitte 30, haben am Sonntag den Abendgottesdienst in der Antoniuskirche in der Pforzheimer Weststadt massiv gestört.

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf.

Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

 http://www.katholisches.info/2013/08/20/prototyp-pforzheim-islamisten-mission-in-katholischer-kirche/

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HSR: Pforzheim 2013 – es geht auch anders!


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Ring nationaler Frauen

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Die “Anti-fa” = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten hatte schon seit Wochen mobilisiert und für den 23. Februar. zu Straftaten aufgerufen, um die Mahnwache des „Freundeskreises Ein Herz für Deutschland“ zu verhindern. Der Anzeige des Veranstalters folgte die Beschlagnahme der linken Flugblätter und eine gewissenhafte Vorbereitung der Polizei, die dann mit ca. 1600 Mann im Einsatz war – das größte Polizeiaufgebot in Pforzheim seit dem Krieg.

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So mussten wir zwar nach einem unerwartet erfolgreichen Infostand unseres NPD-Kreisverbandes am Vormittag nach dem gemeinsamen Mittagessen gleich weiter zum Treffpunkt für die Mahnwache fahren, der aus Sicherheitsgründen um 2 Stunden vorverlegt worden war. Wer dorthin zu spät kam – und das waren immerhin noch ca. 100 Teilnehmer! – hatte Pech und kam nicht mehr auf den Platz am Wartberg. Aus Karlsruhe soll eine größere Gruppe gleich weiter nach Mühlacker gefahren sein und dort eine eilig genehmigte Kundgebung abgehalten haben.

Die Polizei war im Großeinsatz, auch mit einem Hubschrauber. Im Konvoi fuhren wir hinter Polizeifahrzeugen mit Blaulicht direkt auf den Berg. Die Kreuzungen waren für uns freigehalten, sämtliche Seitenstraßen gesperrt, auch auf den Brücken standen Polizisten. Es ist ein selten gewordenes Gefühl, im Angesicht der Polizei über rote Ampeln und gegen die Einbahnstraße fahren zu dürfen…

Per Gerichtsurteil war den Linken verboten worden, sich uns zu nähern, was die natürlich nicht interessierte. Die Hangkante wurde auch von der Polizei überwacht – bei dem steilen bewachsenen  Hang voller Schnee wäre es aber ohnedies kaum möglich gewesen, zu uns vorzudringen.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes, auf dem sonst wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten, versammelten sich etwa 400 Chaoten, die mit Steinen und Flaschen die Polizei bewarfen und mit Pfefferspray angriffen. Während in Dresden der Einsatzleiter der Polizei darin „keine Straftaten feststellen“ konnte und jegliches Recht mit Füßen getreten wurde, ging die Polizei in Pforzheim massiv gegen die Täter vor, löste die Zusammenrottung auf und stellte von allen die Personalien fest. Es geht also durchaus! Einem Journalisten, der für seine Hetzartikel bekannt ist, nahmen seine linken „Glaubensbrüder“ seine Aufzeichnungen weg und zerstörten sein Mobiltelefon – dumm gelaufen für ihn. Und man kann sich vorstellen, wie die Gutmenschen frustriert sind – dass unsere Mahnwache (die übrigens bis 2020 genehmigt ist) nicht zu verbieten und auch nicht zu verhindern ist und die Geister, die man rief, nun für so erhebliche Probleme sorgen.

Wir konnten – zwar nicht direkt an der Hangkante, aber mit gutem Blick auf die Stadt – wie immer still beim Flackern unserer Fackeln während des Glockengeläutes, das so lange wie der Bombenangriff damals währte, der Toten gedenken.

Für die Rückfahrt mussten wir etwas warten, mussten doch die Polizisten erst mal an die lange Straße hinunter vom Berg kommen, um sie gegen Durchbrüche der Chaoten zu schützen. So konnten wir nicht nur  ohne den üblichen Fußmarsch zum Berg gelangen und in Ruhe gedenken, alle Fahrzeuge konnten heil wieder den Heimweg antreten.

Ein großes Dankeschön an die Polizei, aber auch an die Vertreter der Stadt, die beim Koordinationsgespräch deutlich äußerten, dass sie zwar politisch auf der anderen Seite stehen, aber unser Recht durchsetzen werden – „Pforzheim ist nicht Dresden!“ Es ist so selten geworden in diesem „freiesten Rechtsstaat…“, dass man als volkstreuer Nationalist die auf dem Papier stehenden Rechte tatsächlich zugestanden bekommt.

Der RNF Baden-Württemberg war natürlich wieder dabei.

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http://www.ring-nationaler-frauen-deutschland.de/index.php/meldungen/267-pforzheim-2013-es-geht-auch-anders

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„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt: Stadtrat spendet Muslim-Machos Freikarten


Aufgrund einiger Hinweise von Lesern der Pforzheimer Zeitung, sollen fünf irakische Jugendliche im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim,  Frauen und Mädchen sexuell belästigt haben.

Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Des weiteren soll einer  der Jugendlichen sogar einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen haben. Dies bestätige auch der Bäderamt-Chef Erich Forstner am Mittwoch, der den Jugendlichen daraufhin Hausverbot für das Bad erteilte.
Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher war allerdings von dem Hausverbot der hervorragend integrierten Jugendlichen nicht sonderlich begeistert, die inzwischen ihr “Fehlverhalten” auch eingesehen hatten und bat den Bäderamt-Chef, das Hausvorbot aufzuheben und ihnen darüber hinaus, im Sinne der Integration, Freikarten zu spenden…

Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt

Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.

Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

Vielleicht sollte der Herr Stadtrat Gutscher dem Bäderamt-Chef vorschlagen, auch gleich “als Zeichen der Integration” eine Burkini-Pflicht für Frauen und Mädchen einzuführen, damit sich die armen Hengste Jugendlichen “mit Migrationshintergrund” nicht ständig von den weiblichen Reizen belästigt fühlen?!

Was Herr Gutscher wohl gemacht hätte, wenn seiner Tochter in den Schambereich gefasst worden wäre???

Dankend von unserem befreundeten Blog Zukunftskinder übernommen!

Als Zeichen der Integration könnten wir auch folgende Idee aus dem arabischen Frühling übernehmen:

Sex mit toter Frau erlaubt

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/27/frauen-im-schwimmbad-sexuell-belastigt/

Wurde der Polizeichef Pforzheims von jemand “selbstmordet”?


Wahlwerbung des Türken Mehmet Kilic (Grüne Pforzheim) im 2009

Vorhin, beim Artikel zum Einbruch in Pforzheim fiel was sonderbares auf. Der Polizeichef, der jetzt beim Einbruch zur Wort kam, ist ein Neuer. In unserem Archiv war noch ein alter Polizeichef, der vor einem Jahr mit dem grün-türkischen Deutschhasser Mehmet Kilic gemeinsame Sache machte:

Die Veranstaltung mit Memet Kilic, dem Pforzheimer Polizeichef Burkhard Metzger und dem Dönerladen-Besitzer findet am Samstag, 12. Juni, ab 14 Uhr in den Räumen der Alevitischen Gemeinde an der Sägewerkstraße im Stadtteil Eutingen statt.

Über diesen Türken namens Mehmet Kilic haben Islamkritiker schon bei PI lesen können, oder bei Youtube Videos gesehen.

Laut aussage eines Mannheimer Islamkritikers hatte Mehmet Kilic (Übersetzung seines Namens: Mohammed der Schwert) im vorigen Sommer in Mannheim auf einer Kundgebung, bei dem nur Linksautonome und Türken waren – also nur die Anti-Deutschen gesagt haben:

„Ihr seid die besseren Deutschen. Nicht die Nazis, sondern, ihr, ihr seid die richtigen Deutschen!“

Wenn jemand diese Aussage bestätigen kann, bitte melden. Die Mannheimer Islamkritiker, die ihr diese Kundgebung kennt, bitte melden!

Nun, jetzt, bei dieser Einbruchserie ist der Name des Polizeipräsidenten bereits ein anderer: Otruba, statt Metzger. Und wenn man recherchiert, kommt man auf einem anderen Polizeichef, Kuster, der Selbstmord beging:

Polizeichef begeht nach Alkoholfahrt Selbstmord

Am nächsten Morgen gegen 4.30 Uhr, also der Zeit, zu der er normalerweise mit dem Hund Gassi gehen sollte, entdeckte ihn seine Frau leblos im Fernsehzimmer. Ein Abschiedsbrief wurde nicht gefunden. Kusterer hatte sich vermutlich noch am Abend erschossen – mit einer privaten Schusswaffe, so Polizei und Staatsanwaltschaft. Seine Dienstpistole war in der Polizeidirektion unter Verschluss.

Der in Pforzheim geborene und in Ispringen wohnhafte Kriminaldirektor war seit dem Frühjahr krank geschrieben. Offiziell waren es Spätfolgen eines Vorfalls, der sich bereits im Februar 2009 bei Passau (???) ereignet hatte. Ein Waldarbeiter hatte im Laufe einer verbalen Auseinandersetzung Kusterer mit einem Stiefel mit Stahlkappen getreten. Der Schienbeinkopf splitterte, Kusterer wurde ein Fall für die Reha.

Weihnachtsfeier abgesagt

„Wir sind zutiefst erschüttert“, sagt Polizeichef Burkhard Metzger. Bis zu seiner Krankmeldung war Kusterer in Personalunion Leiter der Kripo und Metzgers Stellvertreter. Kommissarisch wurden im Frühjahr von der Landespolizeidirektion im Regierungspräsidium Karlsruhe Stefan Hammer als Stellvertreter des Polizeichefs und Edwin Lust als Leiter der Kriminalpolizei eingesetzt. Letztere Stelle wird nun ausgeschrieben. Die für Freitag dieser Woche angesetzte Weihnachtsfeier der Polizeidirektion entfällt. Stattfinden wird hingegen am Donnerstag kommender Woche der traditionelle Weihnachtsmarkt im Hof der Polizei. Der Erlös geht an „Kiste“, der Beratungsstelle für Kinder suchtkranker Eltern in Pforzheim und dem Enzkreis. „Es wäre im Sinne des Verstorbenen gewesen“, sagt Polizeisprecher Wolfgang Schick.

Pforzheimer Zeitung

Was steckt hinter diesen, nur für die Insider verständlichen Zeilen?
Vielleicht können uns Pforzheimer Bürger näheres sagen? Man sollte echt eine Plattform einrichten, wo sich Whistleblower sicher fühlen können. Bei der Lage in Pforzheim sieht man, wie dringend nötig das ist.

Der uninformierte Leser sollte noch etwas wissen:

Pforzheim ist die Stadt der Rockerbanden und der Organisierten Kriminalität, mit den Multikulturellen Rockerbanden. Es ist vielleicht weit schlimmer als in Bremen, in der Stadt des Miri-Clans. Nur dass in Bremen die Bürger Im Wut sind, die für mehr Aufklärung sorgen.

Wenn ihr nach den Rockerbanden in Pforzheim googelt, werdet ihr sehen, warum. Wir haben wiederholt an Freunde die Frage gestellt, von denen wir dachten, dass sie evlt. nähere Infos geben können, damit die uninformierten Leser einigermaßen einen Überblick erfahren. Jedes Mal kam pauschal die Antwort zurück: Die Leute haben gesagt, dass man am Besten ja nicht die Nase hinein stecken soll. Es ist dort sehr gefährlich. Es waren weit schlimmere Sätze als aus den italienischen Filmen der 60er Jahren bekannt. Und dabei waren die Leute, die wir gefragt haben, selber „harte Burschen“.

In diesem Kontext noch so viel:

Im vorherigen Artikel stand, dass beim jüngsten Raub die BKA eingeschaltet wird.
Und derzeit will der Innenminister Baden-Württembergs überhaupt alle Polizeipräsidien umstrukturieren. Sie wollen dabei den Pforzheimer Polizeipräsidium komplett abschaffen – wogegen sich die dortige Polizei wehrt.

Wir empfehlen jedenfalls, dass Bürger, die noch einen kritischen Auge bewahrt haben und die noch Interesse daran haben, die Kriminalität der Linksautonomen, Grünen und Multikultis dort einigermaßen einzudämmen, anfangen, die dortige Szene systematisch zu beobachten, Möglichkeiten für die Whistleblower schaffen, und diesen genug Sicherheit garantieren und auch regelmäßig darüber berichten.
Es ist eine der gefährdetsten Städten Deutschlands.
Es ist ein Bunker der Feinde Deutschlands.

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http://www.kybeline.com/2012/02/09/wurde-der-polizeichef-pforzheims-von-jemand-selbstmordet/#more-31556

Pforzheimer Kriminalitätsrate – Ein Musterbeispiel der Multikulturelle Bereicherung in der ehemaligen Goldstadt


Die Türken und die Grünen herrschen in der Stadt und ihre einzige politische Ziel ist, die „Nazis“ zu jagen, wie man auf ihrer Webseite liest. Ihr sieht hier den berüchtigten, deutschfeindlichen türkischen Grünen Abgeordneten Mehmet Kilic.

Pforzheim. Die Geschichtskenner haben die Stadt noch als die reiche, Gold- und Juwellenstadt in Erinnerung, denn hier ist die Tradition der Schmuckherrstellung noch lebendig – obwohl Grüne Sau-Politiker, Anhänger der wahllosen Zuwanderung aus den islamischen Räuberkulturen des Orients, alles in ihrer Macht stehende Tun, und die Muselmanischen Ali-Baba-Horden über die Stadt zu bringen. Die Folge: Eine Einbruchsrate, die noch den letzten Juwelier aus der Stadt treiben müßte.

Gestern wurde sogar ins Museum eingebrochen. Natürlich gibt der Polizeichef  eine politisch korrekte Beschreibung der Tat heraus, die eher dazu geeignet ist, auch noch evtl. deutschen Augenzeugen in abzuschrecken, in ihren verdammten Nazihöhlen zu treiben, anstatt dass sie sich trauen würden, gegen die Migrantenhorden auch nur ein Wörtchen aus-zusagen. Aber der Generalverdacht der Leser kann kaum noch unterdrückt werden, zumal die Täter Kinder benutzten:

Achtet darauf, wie der Bericht lautet. Bei dermaßen politisch-korrekten Tätervertuschung kann doch kein Polizei ernsthaft Hinweise aus der Bevölkerung bitten. Das müsste jeden Schmuckhersteller endlich wachrütteln.

Die Polizei will keine Diebe fangen, sie will nur die muslimische Kriminalitätsbereitschaft vertuschen – oder die der Zigeuner-banden aus Osteuropa. Denn die benutzen auch Kinder, und die drängen jetzt immer mehr in den Westen, da in Osteuropa die Völker so radikal gegen sie Front machen.

Und hier entdecken sie, wie leicht sie an viel wertvollere Beute kommen, bei einer derart lässigen Strafverfolgung, Kuscheljustiz und Luxusgefängnissen.

Und dann kommt der zweite Bericht, ein wenig Später, in dem wir erfahren, dass die BKA eingeschaltet wurde – das passiert nicht bei einem einzelnen deutschen Junkie-Einbrecher.

Pforzheim. Für die Spurensicherung nicht verwertbar sind zwei alte, dreckverkrustete Metallrohre vor dem Gittertor des Schmuckmuseums, mit denen Unbekannte am Samstag gegen 21.30 die Eisenstäbe leicht auseinander bogen, damit zumindest einer der Diebe – klein und wendig – ins Innere gelangen konnte, um dort wiederum einen Vorschlaghammer einzusetzen.

Und hier die Kriminalitätsrate, bei einer Stadt, die kaum über 100.000 Bewohner zählt, ein Großteil von denen Migranten auf Harz-IV, bei denen es sich nicht die Mühe lohnt, einzubrechen:

Seit November gab es in Pforzheim 81 Einbrüche in Firmen, 20 Einbrüche in Gaststätten und 31 Einbrüche in Häuser und Wohnungen.

Pforzheimer Zeitung

Wenn ihr es ausrechnet, sind es etwa auf jede 900 Bürger ein Einbruch.
Berücksichtigt man die Menge Migranten aus dem Orient, die man auf keinen Fall zu den Opfer dieser Kriminalität zählen dürfte, dann bleiben vielleicht die Hälfte. In nur zwei Monaten! Rechnet es bitte auf 10 Jahre hoch!

Dann hättet ihr bereits auf jede 15 Bürger einen Einbruch.

Abzüglich die Tätergruppen – mindestens 30-50 % könnt ihr zu den Kopftuch-Südländern zählen!
Und wohl gesagt, die Einbrüche passieren nicht pro Bürger, sondern pro Haushalte oder pro Geschäft.
Das Bedeutet, dass viele Wohnungen, Einfamilienhäusern, oder Geschäfte regelmässig aufgebrochen und verwüstet werden.

Währet ihr also anständige, urdeutsche mittelständische Bewohner dieser Stadt, dann hättet ihr sicherlich einige in eurem Bekanntenkreis, bei denen schon mehrmals eingebrochen Wurde. So lebt sich heute in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Und was machen Polizei und Politiker? Sie vertuschen. Sie küngeln mit den Tätern und bringen noch mehr Kriminelle Horden über die Bürger.

Aber gerade in Pforzheim sind die Bürger selber schuld. Sie haben nichts besseres verdient, sie wählen ihre Schlächter doch jedes Mal selber. Und sie schwärmen noch für ihre Schlächter. Wir haben sie schon mal erlebt, als wir die Stadt besucht haben.

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http://www.kybeline.com/2012/02/09/pforzheimer-kriminalitatsrate-ein-musterbeispiel-der-multikulturelle-bereicherung-in-der-ehemaligen-goldstadt/#more-31551

Jugendbande eröffnet die Jagd auf Deutsche


Achtet bitte auf die Hautfarbe. Es ist allerhand, wenn die Zeitung sich schon so weit traut.  Das ist ein versteckter Hinweis auf etwas, was man nicht schreiben darf.

Es ist so weit: In  Baden-Württemberg  machen sie schon offene Jagd auf der Straße auf die  Deutschen, die sich immer noch weigen, ihre Messermörder beim Namen zu nennen:

Jugendliche Straßenbande macht Jagd auf Passanten

Bad Wildbad-Calmbach. Jugendliche Straßenbanden die auf schutzlose Passanten Jagd machen. Das kennt man sonst nur aus Szenen in Hollywood-Filmen. Wie die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen erst jetzt mitteilte, kam es am Samstag, den 21.Januar diesen Jahres, zu einem ähnlichen Vorfall am Bahnhof in Bad Wildbad-Calmbach . Elf Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren hatten, bis auf die Zähne bewaffnet, Jagd auf zwei 17 und 19 Jahre alten Jugendliche gemacht

Nachdem die Gruppe um 19.13 Uhr am Bahnhof in Calmbach ausgestiegen war und die zwei 17- und 19-Jährigen entdeckten, rannten sie sofort auf diese zu. Den beiden Jugendlichen gelang die Flucht, es kam zu keiner gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen.

Nach einer eingeleiteten Zielfahndung der Polizei konnten die elf Jugendlichen gestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurden Messer, Baseballschläger und Holzlatten sichergestellt. Die Polizei geht davon aus, dass die vermutlich aus Pforzheim angereiste Gruppe Auseinandersetzungen provozieren wollte.

Pforzheimer Zeitung

Die Bürger müssen gucken, wie sie sich zukünftig selber beschützen . Die Polizei – nun ja. Sie erwartet die Hinweise von den Bürgern.

Ein Prozess von 10 Minuten sollte für die Täter reichen.

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http://www.kybeline.com/2012/01/30/jugendbande-eroffnet-den-jagd-auf-deutsche/#more-31203

Die Pforzheimer “Deuschen” betreiben Drogenhandel und quälen ihre Frauen


Auf dieser Täterfaust steht der Name der Pforzheimer Zeitung auch darauf

Wir dürfen davon ausgehen, dass es vor allem die Kultur der linken Journallistenfamilien ist, ihre 15-jährige Söhne zu Intensiv-kriminellen zu erziehen. Da hier die ethnische und religiöse Herkunft nicht erwähnenswert ist, kann man davon ausgehen, dass der Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung solche Täter zu seinem eignen Kulturkreis rechnet:

15-Jähriger nach Drogenhandel, Schlägen und Erpressung festgenommen

Stuttgart. Gerade einmal 15 Jahre alt und schon kriminell: Ein junger Schüler wurde am Montagmorgen in Stuttgart-West vorläufig festgenommen, nachdem er offenbar einem 16-jährigen Mitschüler angebliches Kokain verkauft, ihn geschlagen, bedroht und Geld erpresst hatte.

Pforzheimer Zeitung, die sich nicht von der Kultur des Täters distanzieren will, sie nicht beim Namen nennen will

Wir sehen schon, dass der Junge nur den „Rassismus“ bekämpfen wollte. Man wähnt gar auf seine Faust den Aufschrift „Kampf gegen Rechts“ entziffern zu können, wie bei seinem Vater.

Und hier der „deutsche“ Journalisten-Vater, im Kreise seiner Familie:

Frau stundenlang misshandelt: Vor Gericht tun sich Abgründe auf

Pforzheim. In dem Verfahren vor dem Schöffengericht gegen einen 37 Jahre alten Mann, der seine damalige Freundin über fünf Stunden hinweg auf brutalste Weise misshandelt und gedemütigt haben soll, wurde die Beweisaufnahme fortgesetzt und die Geschädigte als Zeugin gehört. Hierbei taten sich Abgründe auf.

Pforzheimer Zeitung – die sich gern mit der besagten Kultur gleichstellt, indem sie sie verschweigt, vertuscht, beschützt, anstatt sie anzuprangern

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http://www.kybeline.com/2012/01/25/die-pforzheimer-deuschen-betreiben-drogenhandel-und-qualen-ihre-frauen/

Wirklichkeit wird immer rassistischer


Von linker Seite wurde es gerne als „rassistisch“ geschmäht:  Das „Heidelberger Manifest“ von 1981. 

Doch lag es mit seinen Warnungen eigentlich so falsch?

Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 b
Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 b

Wie sieht es heute aus in unseren Städten? Ganze Stadtviertel in unserem Land sind bereits von Fremden in Besitz genommen. Diese Aussage passt Ihnen nicht? Natürlich können Sie ein anderes Etikett draufkleben, etwa „multikulturelle Gemeinschaften“. Dann werden Sie sicher bald dorthin ziehen, wo es so schön multikulturell ist: nach Berlin-Neukölln oder Pforzheim, wo 70 Prozent der Neugeborenen fremde Wurzeln haben. Schicken Sie Ihre Kinder doch auf die Rütli-Schule! Worauf warten Sie denn?

Die Islamistenszene Baden-Württembergs


Herbert Landollin Müller, Verfassungsschutzexperte Baden-Würt
Herbert Landollin Müller, Verfassungsschutzexperte Baden-Würt

Herbert Landollin Müller, Verfassungsschutzexperte Baden-Württembergs berichtet (Er ist wirklich einer der Besten!)

Wenn man den Artikel in der Schwäbischen Zeitung liest, dann gibt es sie überall, die Islamisten, oder die Muslime mit politischen, antideutschen, antidemokratischen Zielen: In Ulm, in Heilbronn, in Stuttgart oder in Pforzheim:

Die islamistische Szene in Baden-Württemberg ist nach den Worten eines Experten des Verfassungsschutzes beweglicher denn je. „Es gibt Aktivitäten in Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn oder Ulm“, sagte der Leiter der Abteilung Internationaler Extremismus und Terrorismus im Stuttgarter Verfassungsschutzamt, Herbert Landolin Müller, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

Schwäbische Zeitung

Aber bitte vergisst es nicht: Egal wie aktiv sie sind, ob ihr einen Verdacht habt, zügelt bitte euren Verdacht. Denn sonst gehen die Menschenrechtsaktivisten gegen euch vor. Die Islamisten haben nämlich Menschenrechte.

Aber ihr habt kein Recht, euch als Kollektiv gegen sie zu schützen, wenn ihr sie dadurch diskriminiert, verdächtigt, oder beleidigt. „Im Zweifelsfall immer für die Terroristen und Islamisten“, heißt es in allen Urteilen deutscher Gerichte.