Nach „Schwesterwelle“ kommt lesbische Umweltministerin…sie ist bekennende G-Punkt-Expertin


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nach dem Experten für Phallus und Co. kommt nun, ganz dem Gender-Trieb unterworfen, eine Fachfrau für Mösokratie…

In den Fachkreisen wird sie G-Punkt-Expertin genannt…….was ist das denn…hat das was mit G8-Staaten zu schaffen?

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Die, für die Männerwelt wohl zu hässliche „Frau“…verneigt sich demutsvoll vor ihrer heimlichen Liebe….

Die neue Umweltministerin Barbara Hendricks (links) mit Kanzlerin Merkel.

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Mit Guido Westerwelle leistete sich die letzte Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP einen schwulen Außenminister mit offiziellem Lebenspartner. In der „Szene“, aber auch in diversen medialen Foren wurde der ehemalige FDP-Chef als „Schwesterwelle“ verulkt. Doch auch die seit Dezember 2013 im Amt befindliche Große Koalition aus CDU/CSU und SPD kann ein Mitglied mit „alternativem Lebensentwurf“ vorweisen. Die SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks wurde kürzlich als Lesbe mit Lebenspartnerin medial geoutet. Sie bekannte sich in einem Interview in der Tageszeitung Rheinische Post zum Silvesterfeiern mit der Liebhaberin.

Hendricks diente schon vielen Herren

Obwohl privat offensichtlich ganz auf die Liebe zum eigenen Geschlecht eingestellt, hält die neue Umweltministerin es karrieremäßig mit Männern. Sie diente bereits im Kabinett Gerhard Schröder unter den SPD-Finanzministern Oskar Lafontaine und Hans Eichel als parlamentarische Staatssekretärin. Mit Peer Steinbrück zog sie 2005 neuerlich in das Finanzministerium als Staatssekretärin ein.

Nun hat sie Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ins Kabinett Merkel III entsandt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014623-Nach-Schwesterwelle-kommt-lesbische-Umweltministerin

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Die skrupellosen Mauscheleien zwischen Politik und Banken


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Sogenannte Steueroasen sind politisch absolut unkorrekt. Darin sind sich alle Politiker einig und überbieten sich in ihren Kampfansagen. An anderer Stelle freilich labt man sich gern in diesen Oasen. Die CDU parkte in Liechtenstein einst Schwarzgeld, und die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbrück verscherbelten Pensionsforderungen.

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medien, audio

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Genüßlich berichtete die Tageszeitung Irish Times dieser Tage über das Finanzgebaren der beiden ehemaligen sozialdemokratischen Finanzminister Hans Eichel und Peer Steinbrück. Und auch in der Schweiz dürfte sich mancher vor Schadenfreude die Hände
gerieben haben. Irgendwie kommt einem das bekannteste Zitat von F. W. Bernstein in den Sinn: »Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.« Im Kampf gegen sogenannte Steueroasen zeigten sich beide Ex-Finanzminister nicht zimperlich. Steinbrück, zu dessen Charaktereigenschaften die verbale Zurückhaltung nicht unbedingt gehört, drohte den Eidgenossen schon mal mit der »Kavallerie«, sollten sie ihr Bankgeheimnis nicht aufheben. Das hatte damals zwar für einen kurzzeitigen diplomatischen Eklat gesorgt, was den gescheiterten Kanzlerkandidaten aber nicht daran hinderte, mit diesem Spruch auch im zurückliegenden Wahlkampf zu kokettieren.

Die scheinheilige Kritik der SPD

Neben der Schweiz stand vor allem Irland im Mittelpunkt einer – wie man heute weiß –

äußerst scheinheiligen Kritik der sozialdemokratischen Exminister. a1 -

– Als die Iren unter den sogenannten EU-Rettungsschirm flüchten mussten, erging sich mancher in pharisäerhafter Selbstgerechtigkeit: Ein Land, das seinen Unternehmen weniger Steuern abknöpfe als die meisten anderen EU-Staaten, müsse eben in die Pleite schlittern – recht so. Jetzt wurde bekannt, dass ausgerechnet die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbrück selbst für höchst fragwürdige Finanztransaktionen über irische Briefkastenunternehmen Verantwortung trugen. Es waren und sind windige Geschäfte, die den deutschen Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen könnten.

Die Privatisierung der Bundespost

Als die ehemalige Deutsche Bundespost in den i99oer-Jahren in die Bereiche Deutsche Post, Deutsche Telekom und Postbank zerlegt wurde, da stand der Privatisierung dieser nun unabhängigen Unternehmen ein riesiges Problem im Weg: Die hohen Pensionsverpflichtungen gegenüber den ehemaligen Postbeamten schreckten potentielle Investoren ab. Um die Nachfolgeunternehmen des einstigen Staatsbetriebes an den Markt zu bringen und ordentlich Kasse zu machen, übernahm der Bund – also der Steuerzahler – die Pensionslasten.

Allerdings sollten auch die drei Nachfolgeunternehmen einen Beitrag leisten und in den Jahren zwischen 2005 und 2042 rund 20 Milliarden Euro an den damaligen Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation überweisen. Das hörte der seinerzeitige Finanzminister Hans Eichel gern. Immerhin hatte er damals ein Problem, das sich zu einer Riesenblamage auszuweiten drohte: Ausgerechnet Deutschland verfehlte die Schuldengrenze und riskierte EU-Sanktionen. Da hatten einige Investmentbanker eine scheinbar großartige Idee: Die von den Nachfolgeunternehmen der Post zugesagten Pensionszahlungen wurden

verbrieft und über Briefkastenunternehmen im steuerbegünstigten Irland an Investoren verkauft.

Die Erlöse – in der ersten Phase etwa acht Milliarden Euro – flössen in die Pensionskasse. Der Staat musste diesen Betrag also nicht aus dem Bundesetat bei steuern, womit sich die Neuverschuldung reduzieren ließ. Mit anderen Worten: De Staat kassierte künftige Einnahmen schon vorab. Auch Steinbrück führte diese Geschäfte fort und nahm weitere 7,5 Milliarden Euro ein. Immer auf Kosten der Zukunft. Das wurde den Wählern aber lang« Zeit verschwiegen.

Was im ersten Moment nicht nur in den Ohren der Finanzminister irgendwie clever klang, war nichts anderes als eines jene windigen Finanzgeschäfte, die Finanzminister Steinbrück als toxisches Teufelszeug verdammte. Internationale Kapitalanleger die mit dem Kauf der verbrieften Forderungen nun bei der Altersversorgung von deutschen Postbeamten mitkassierten haben ein gutes Geschäft gemacht.

Über die irischen Briefkastenunternehmen Ger man Postal Pensions Securitisation 1 um 2 musste der Bund teilweise vier Prozent Zinsen an seine Gläubiger zahlen. Allen im jetzt zu Ende gehenden Jahr wurden an Sparraten und Zinsen Steuermittel in Höhe von 1,2 Milliarden Euro überwiesen.

83 Millionen Euro Honorar

Doch damit nicht genug. Dieser Deal, fü den die Investmentbanker angeblich unglaubliche 83 Millionen Euro kassierten birgt noch weitere Zeitbomben. Die mittlerweile in die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation überführte Pensionskasse hat mit verschiedenen Banken langfristig« Zinsgeschäfte bis 2037 vereinbart. Zie sollte es sein, die künftigen Zinszahlungen und Tilgungen an die irischen Zweck gesellschaften abzusichern. Zu den Geld-Instituten gehörte aber ausgerechnet di< französisch-belgische Dexia, die in den vergangenen Jahren vor der Pleite stand um nur durch Verstaatlichung vor der Insolvenz gerettet werden konnte. Sollte eine der beteiligten Banken zusammenbrechen, dann hätte der Pensionsverein ein erhebliches Problem.

Denn das System funktioniert nur so lange, wie die Banken ihren Verpflichtungen aus den geschlossenen Kredit- und Zinsanlageverträgen nachkommen. Aber immerhin: Bund, Pensionsfonds, ehemalige Postbeamte und auch die internationalen Investoren dürfen auf eine starke Rückversicherung vertrauen. Im Notfall wird eben wieder der Steuerzahler für die Mauscheldeals zwischen Staat und Bankern abgezockt. Übrigens: Abgesehen von hohen Kosten führte die Forderungsverbriefung nicht einmal zu dem erhofften Ziel:

Brüssel erkannte darin eine Umgehungskonstruktion und bewertete die Kreditverpflichtungen gegenüber den Investoren als staatliche Verbindlichkeiten. Ihr zweistelliges Millionenhonorar durften die Investmentbanker aber trotzdem kassieren. Wann immer Investmentbanker die Regierungen beraten,

wird es richtig teuer für die Steuerzahler.

  An einem der bislang dreistesten Fälle waren die Investmentbanker von Goldman Sachs beteiligt.

Sie halfen der damaligen griechischen Regierung, ihre Haushaltszahlen zu frisieren und sich auf diese Weise in die Europäische Währungsunion zu mogeln.

Das Ende ist bekannt und die Steuerzahler werden dafür haften.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Welt ohne Filter…Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung


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Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.

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15. Oktober 2013

Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.


Links

„Sie verzocken unsrer Oma ihr klein Häuschen, ihr klein Häuschen…“
von Helga Zepp-LaRouche, 13. Oktober 2013

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Glass-Steagall und Trennbankensystem….zwei Begriffe die der durchschnittliche Verbraucher bis vor zwei Jahren wohl noch nie gehört hat.

Jetzt sollte sich jeder etwas näher damit beschäftigen, damit er versteht, worüber „die  in Brüssel“ überhaupt reden……schließlich sprechen sie um nichts geringeres als unser Geld……..

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/finanzsystem-zusammenhange-krise-wahrungsreform/

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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http://terraherz.at/2013/10/15/welt-ohne-filter-15-oktober-2013/

 

 

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Plagiatsvorwürfe gegen SPD-Fraktionschef Steinmeier


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die zahlreichen Doktortitel in irgendwelchen Themen, nur keine Politik-Wissenschaften,

sind mehr als zweifelhaft.

Hierbei möchte ich auch noch einmal den Zweifel bekräftigen, dass Merkel keine Doktorarbeit

geschrieben hat. Alle ihre notwendigen Unterlagen sind angeblich „verschwunden“……sogar privat….

Dann soll Merkel einen Doktortitel in Chemie haben…..

Merkel hat in ihrem ganzen Leben, seit ihrer Jugend, stets eine Tätigkeit innerhalb der SED ausgeübt……

Wer Chemie studiert muss dafür einen Grund haben……..Merkel hatte an Chemie nie Interesse……….

Gut, Einspruch: im brauen von Gift-Cocktails für das Deutsche Volk ist sie Expertin………….. 

Wiggerl

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Doktorarbeit, Gießen, Plagiat, Anette Schavan, SPD, Frank-Walter Steinmeier

dpa Frank-Walter Steinmeier sieht sich bei seiner Doktorarbeit mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert

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SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sieht sich nach FOCUS-Informationen Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit ausgesetzt. Ein Hochschullehrer hat die Arbeit mit einem Computerprogramm überprüft und „umfangreiche Plagiatsindizien“ gefunden. Steinmeier spricht von einem „absurden Vorwurf“.
Gegen den SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sind Plagiatsvorwürfe laut geworden. Wie der FOCUS berichtet, hat der Münsteraner Hochschullehrer Uwe Kamenz bei der Universität Gießen eine Überprüfung der 1991 eingereichten Promotion angeregt.Kamenz schrieb der Universität, aufgrund einer Computer-Analyse habe er „umfangreiche Plagiatsindizien gefunden“. Diese wiesen „mit hoher Wahrscheinlichkeit auf vorhandene Plagiate“ hin, zitiert FOCUS aus Kamenz’ Mail. „Somit sind die Voraussetzungen für ein Überprüfungs- und ggf. Entzugsverfahren des Doktortitels an Ihrer Fakultät gegeben.“

Die Computersoftware von Kamenz hat nach dessen Angaben Steinmeiers Arbeit mit 95 Quellen verglichen und an mehr als 500 Stellen problematische Übereinstimmungen registriert. FOCUS zufolge wurden 60 Passagen als „Verschleierung“ gewertet. Dabei werde eine inhaltliche Übereinstimmung mit einer Quelle dokumentiert, tatsächlich aber der komplette Wortlaut abgeschrieben. Kamenz sagte FOCUS: „Die Indizienlage ist vergleichbar mit dem Fall von Ex-Bildungsministerin Annette Schavan.“ Der CDU-Politikerin war ihr Doktortitel im Februar entzogen worden.
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deutlich verschlechtert, aber erwartet: realistischste Regierungsoption ist nun die große Koalition.


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letzte Meldung zu diesem Schauspiel und Volksversvera.schung…….

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Die SPD, wenn sie zu ihrer Aussage steht, lehnt die Linken ab…..

Fällt ihr auch nicht so schwer, weil sie trotzdem in die Regierung kommt…..

Merkel und Steinbrück……….eine klare Verschlechterung für Das Deutsche Volk und der BRiD…

Nun passiert es doch, dass der linke Einfluss wachsen wird……….genau das was nie passieren durfte.

Im Vergleich dazu war die FDP harmlos………

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Fazit:

GNADE UNS GOTT………kaum vorstellbar aber mit absoluter Sicherheit wird es jetzt wesentlich schlimmer.

Alle Dämme werden brechen……….damm eu euro

Es gibt nur zwei Möglichkeiten zur Koalition:

Merkel – Steinbrück oder

Merkel – Grüne

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sucht euch aus, was euch besser gefällt……….

01:44……es wird immer schlimmer! Merkel möglicherweise raus…. eine rot-rot-grüne Koalition scheint möglich.


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+++ Alle Wahlkreise ausgezählt, das Ergebnis der Wahl laut Bundeswahlleiter: Union: 41,5 Prozent, SPD: 25,7 Prozent, Grüne: 8,4 Prozent, Linke: 8,6 Prozent, FDP: 4,8, AfD: 4,7 Prozent +++

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01.44 Uhr:

Nach Auszählung aller 299 Wahlkreise kamen CDU und CSU am Sonntag auf 41,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die FDP scheiterte mit 4,8 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde, die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) mit 4,7 Prozent. Die Grünen erzielten 8,4, die Linken 8,6. Diese Zahlen wurden auf der Internetseite des Bundeswahlleiters veröffentlicht – aber noch nicht als vorläufiges amtliches Endergebnis, sondern als „Zwischenergebnis“.

GRÜNE sacken weiter ab…jetzt nur noch 8 Prozent…


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wahl-sep-19aktuellen INSA-Umfrage

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AfD überspringt 5 Prozent

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leider ist diese Umfrage kein Grund zur Freude!

Wie man sieht, würde danach die FDP die Hürde schaffen, was einen eventuellen Erfolg der AfD neutralisieren würde……

Dazu kommt, dass zwar die GRÜNEN verlieren, parallel dazu aber die LINKEN dazu gewinnen……

Ein schlauer Schachzug von Gysi…….

Über die Piraten sprechen wir lieber nicht, reine Stimmenverschwendung.

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Fazit:

besser ihr spart euch den Weg in das Wahllokal. Macht euch lieber einen schönen Sonntag. Für abends besorgt euch gute Videos, da im Fernsehen nur über die Wahl gefaselt wird…….

Den Weg sparen……warum?

weil es völlig wurscht ist, ob die AfD die Hürde nimmt oder nicht. Fällt die FDP unter 5 % und SPD und GRÜNE erreichen keine Mehrheit,

dann gibt es eine große Koalition……..das wäre genauso schlecht, vielleicht sogar noch schlechter als schwarz-gelb.

Die SPD hat ja laut gekräht, dass sie die LINKE in keinster Weise tolerieren……..jaja, wer’s glaubt……denn wenn es mit den LINKEN zur Mehrheit reicht, dann kommt eben der Spruch mit „der Wille des Wählers“……..oder?

Für uns, für unser Land, für unsere Zukunft wird sich nichts zum Besseren ändern.

Nach der Wahl, spätestens ab 2014, geht es steil bergab. Bis hin zur Währungsreform und der kompletten Verarmung der Bevölkerung.

Das Volk wird finanziell ruiniert……

Das Volk wird von innen zerfressen durch Islamisierung und Schein-Asylanten, sowie Immigranten aus anderen „EU“-Staaten, besonders Rumänien mit seinem „Fahrenden Volk“……..

Also: freut euch!…..wer’s lieber abwärts hat, kann sich freuen, oder?

Von  aussen frisst unser Land und uns die „EU“……in riesigen Schritten, bis hin zur absoluten Bedeutungslosigkeit und zur völligen Identitätszerstörung……….wer ist anderer Meinung?

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/19/afd-ueberspringt-erstmals-5-prozent-merkel-wird-aktiv/#.Ujr_jXOxsrM.facebook