Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Eurodämmerung: Es braut sich was zusammen



Dax, Gold, Öl und Euro stürzen ab: Eurodämmerung:

Star-Ökonom Paul Krugman warnt, der Zerfall der Eurozone sei „eine Frage von Monaten“, Chinas Wachstum lahmt und Spanien hat Mühe, seine Anleihen loszuwerden. Für die Börse ist es ein Tag der schlechten Nachrichten.

Die Weltbörsen sind am Montag abermals heftig eingebrochen. Der Daxverlor mehr als zwei Prozent und näherte sich am Nachmittag der Marke von 6400 Punkten. Der Euro ist nur noch 1,2830 Dollar wert, die Feinunze Gold kostet 1560 Dollar. Eine ganze Reihe schlechter Nachrichten verschreckte die Investoren. Mitauslöser war außerdem ein Szenario, das der Star-Ökonom Paul Krugman in seinem Blog für die New York Times entwarf.

Unter der deutschen Überschrift „Eurodämmerung“ entwarf der Wirtschafts-Nobelpreisträger dort ein sein Szenario für ein baldiges Ende der Eurozone. „Wir reden über Monate, nicht Jahre“, warnt Krugman.

Reuters Paul Krugman

Das Krugman-Szenario

1. Griechenland verlässt den Euro, “sehr wahrscheinlich im nächsten Monat“.

2. Daraufhin fangen die Bürger im Spanien und Italien an, ihre Bankkonten leer zu räumen (Bank Run), um das Geld nach Deutschland zu transferieren.

3. Als Reaktion darauf führen die Euroländer Kapitalverkehrskontrollen ein, um den Transfer von Spareinlagen über die Grenzen zu verhindern.

3b. Alternativ – oder gleichzeitig – gewährt die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken in großem Stil neue Darlehen, um einen Kollaps zu verhindern.

4. Deutschland muss sich entscheiden, ob es Garantien für die Schulden Spaniens und Italiens übernimmt und der EZB zusätzliche Stützungsmaßnahmen und damit höhere Inflationsraten akzeptiert.

Geschieht das nicht, bedeutet das – das Ende des Euro.

Eine Fülle schlechter Nachrichten

Krugmans Krisen-Plot zeigte am Montag den Märkten nachhaltig Wirkung. Und die Prophezeihung des Wirtschaftsprofessors war längst nicht die einzige Nachricht, die die Investoren in Angst und Schrecken versetzte.

  • Spanien verliert zunehmend das Vertrauen der Investoren, nachdem die am Freitag verkündete Bankenreform die Märkte nicht überzeugen konnte. Anlässlich seiner heutigen Geldmarktauktion musste das Land enorme Risikoaufschläge auf seine Anleihenrenditen verschmerzen. Die Rendite für zehnjährige spanische Staatspapiere kletterte am Montag erstmals seit Dezember 2011 über die Marke von 6,2 Prozent. In der Spitze rentierten zehnjährige Titel mit 6,27 Prozent. Damit lag der Risikoaufschlag zu deutschen Papieren, die immer noch als sehr sicher gelten, bei rund 4,75 Prozentpunkten – so hoch wie noch nie.

    Entsprechend kräftig legten die CDS-Prämien für spanische Staatsanleihen zu. Für eine fünfjährige Anleihe liegt sie mittlerweile bei etwa 538 Basispunkten. Das bedeutet, dass eine Ausfallversicherung für eine Anleihe über beispielsweise 10 000 Euro zurzeit 538 Euro pro Jahr kostet. Auch das ein Rekordwert.

    Im Fahrwasser der spanischen Papiere gerieten auch die Pendants aus Italien verstärkt ins Visier der Investoren, was Händler als besonders bedenklich einstufen.

  • Kein gutes Zeichen für den Welthandel sind auch aktuellen Daten aus der Luftfracht, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute veröffentlichte. Die Menge der Waren, die um den Globus geflogen werden, gilt als zuverlässiger Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft. Sind die Lager leer und ist die Nachfrage hoch, sind die Flieger voll ausgelastet, weil Waren aus Fernost so schnell wie möglich zu den Kunden in den Industriestaaten gebracht werden müssen. Lässt die Nachfrage nach, schwellen die Lager vor Ort an und die Hersteller steigen auf die langsameren Seewege um. Die Folge sind leere Flugzeuge.

    Genau das scheint derzeit zu passieren: Laut Statistischem Bundesamt gingen die Mengen im Fracht- und Luftpostverkehr im ersten Quartal 2012 merklich zurück. Mit einer guten Million Tonnen Ein- und Ausladungen lag der Wert 4,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

  • Auch am Rohstoffmarkt wird seit Tagen ein Rezessionsszenario durchgespielt. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent fiel am Montag erstmals in diesem Jahr unter 110 Dollar. Die US-Sorte WTI kostet weniger als 95 Dollar je Barrel. Auch die Nachfrage nach Kupfer lässt nach. Das Metall, das wegen seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten als verlässliches Barometer für den Zustand der Weltwirtschaft gilt, verlor mehr als zwei Prozent auf 7844 Dollar je Tonne. Anfang Mai notierte Kupfer noch bei 8400 Dollar.

  • Der mögliche Rückgang des Weltwirtschaftswachstums schlägt sich auch am Devisenmarkt nieder – und drückt beispielsweise den Kurs des australischen Dollar. Der Kontinent ist einer der größten Rohstoffexporteure der Welt. Sinkt die Nachfrage nach Australiens Rohstoffen, fällt auch der Wechselkurs des australischen Dollar zu seinem Pendant in den USA.

Krugman: „Euro-Projekt ein schrecklicher Fehler“


Kompromisslos äußerte sich Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman zur Krise in der Euro-Zone. Man müsse „in Extremlagen die Regeln brechen“.

Krugman

Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman rät den Europäern, für die Euro-Rettung die Notenpresse der Europäischen Zentralbank anzuwerfen und so viele Italien-Anleihen wie nötig zu kaufen. „Am Ende wird die EZB in den Abgrund blicken und sagen: Vergessen wir alle Regeln, wir müssen die Anleihen kaufen“, sagt Krugman dem Handelsblatt. Der Preis eines Auseinanderbrechens des Euros sei zu hoch. Krugman zur Einheitswährung: „Es gibt keinen gemeinsamen homogenen Wirtschaftsraum. Damit fehlt auch die Voraussetzung für eine gemeinsame Währung. Deshalb war das Euro-Projekt ein schrecklicher Fehler“.

Extremlagen

Krugman sprach sich in dem Interview für eine kompromisslose Politik aus: „Die EZB muss klar machen: Wir kaufen so viel wie eben nötig ist“, sagte er. Die inflationären Gefahren einer solchen Politik hält Krugman für beherrschbar, er glaubt nicht an eine drastische Inflation: „Wir stehen nicht vor dem deutschen Hyperinflationsjahr 1923.“

Zu einem möglichen Bruch der Maastricht-Regeln durch eine Aufkaufpolitik sagte Krugman: „In Extremlagen bricht man eben die Regeln.“ Schließlich müsse der Worst Case verhindert werden. Dies wäre seiner Meinung nach ein Ausstieg Italiens aus dem Euro und ein Bank-Run in dem Land. Dann würde seiner Einschätzung nach Spanien angesteckt. Wahrscheinlich falle dann auch Frankreich. Die Folge wäre: „Der Euro mutiert zu einer erweiterten Deutschen Mark.“