Sebastian Vettel: „Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein!“…immer mehr Prominente können die Lügen und die antideutsche System-Hetze nicht mehr ertragen….


Der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel wünscht sich mehr Patriotismus in Deutschland und sorgt damit für Aufsehen in den Mainstream-Medien.

Vor dem gestrigen Rennen in Baku hat sich der Formel-1-Fahrer für mehr Patriotismus in Deutschland ausgesprochen. Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ bekannte sich Vettel offen zu seiner Heimatliebe.

Für mehr Patriotismus

Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein. In unserem Land steht die Liebe zur Nation – nicht zuletzt historisch bedingt – ja nicht so hoch im Kurs, wie vielleicht in vielen anderen Ländern“, sagte der 29-Jährige.

Aus seiner Sicht gebe es allerdings keinen Grund, warum es nicht auch in Deutschland selbstverständlich sein sollte.

Vettel: Stolz ist auch immer eine Verpflichtung

„Es gibt viele Dinge, auf die man stolz sein kann. Deutschland ist ein großes Land, nicht flächenmäßig, aber aufgrund seiner Bedeutung für die Welt. Es gibt herausragende deutsche Erfindungen, mir fällt natürlich zuerst das Auto ein“,

sagte der Ferrari-Pilot.

„Ganz wichtig“ sei für Vettel, dass er unter Stolz auch immer die Verpflichtung verstehe,

„sich mit dem zu beschäftigen, was unser Land ausmacht“,

wird der gebürtige Hesse in verschiedenen Medien zitiert.

EILMELDUNG: COMPACT-Konferenz 2016 gerettet!


Meine Frage: warum eigentlich? Wer will, wirklich will, der nutzt diese vier Wochen aus und organisiert eine

neuen Austragungsort…zumindest versuchen sollte man… es muss ja nicht in Deutschland sein, oder? 

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2016/09/27/sieg-fuer-die-meinungsdiktatur-compact-konferenz-abgesagt-wie-zu-erwarten-war/

wie ich bereits bei der Meldung „Absage“ , oben, deutlich machte, war es für mich unverständlich das nicht zumindest versucht werden sollte die vier Wochen zu nutzen….

das schrieb ich auch an die Verantwortlichen von Compact….
Ob aus diesem Grunde oder wie auch immer…es ging doch!

 

entwurf_header_-1200x628COMPACT startet Offensive zur Rettung der Meinungsfreiheit. Wir geben nicht nach! Die diesjährige COMPACT-Konferenz findet doch statt! Nach ihrer erzwungen Absage in Köln setzen wir sie neu an: am 5. November in Berlin. Schon am 16. Oktober wird COMPACT zu Gast bei Pegida in Dresden sein –  dort, wo freie Bürger mit offenen Worten für Deutschlands Zukunft kämpfen.


Die Feinde der Meinungsfreiheit haben sich zu früh gefreut: Vor zwei Wochen hatte die Merkel-Jugend („Antifa“) noch gejubelt, als sie die diesjährige COMPACT-Konferenz „Gegen Islamisierung und Fremdherrschaft“ verhindert glaubte.

Mit unglaublichem Druck hatten die Extremisten den Vermieter unserer Räumlichkeiten in Köln gezwungen, den Vertrag mit uns zu kündigen.

Mit ähnlichen Methoden werden überall im Land Veranstaltungen der AfD und asylkritische Demonstrationen torpediert. Wo verbale Drohungen nicht ausreichen, greift der Mob zu offener Gewalt: Es vergeht keine Woche, ohne dass Andersdenkende  verprügelt, AfD-Büros angegriffen, Autos angezündet und selbst Privatwohnungen verwüstet werden. Regierungskritische Journalisten – nicht nur die von COMPACT! – und oppositionelle Politiker – in Berlin sogar der bisherige Innensenator der CDU – können nur noch unter starkem Polizeischutz in der Öffentlichkeit auftreten.

COMPACT-Konferenz findet doch statt!

Wir erleben den Übergang zu einer Diktatur. Doch COMPACT gibt dem Druck nicht nach! Wir sind das Sturmgeschütz der Demokratie, wir stehen auf dem Posten für die Freiheit in Deutschland. Deshalb haben wir beschlossen, das faktische Verbot unserer Großveranstaltung nicht hinzunehmen, und haben sie neu angesetzt:

Als „COMPACT-Konferenz für Meinungsfreiheit“ findet sie nun am 5. November in Berlin statt. Wichtig: Alle Besucher, die sich bereits für die Konferenz in Köln angemeldet hatten, erhalten mit heutiger Email bis einschließlich Donnerstag, 13. Oktober, ein Passwort zum Vorkaufsrecht für die Tickets der Berliner Konferenz.

Der offene Kartenverkauf beginnt dann am 14. Oktober, und zwar hier: konferenz.compact-shop.de.

COMPACT zu Gast bei Pegida

Doch bei einer bloßen Hotelveranstaltung wollen wir es nicht bewenden lassen. Wenn sich die Linksextremisten gefreut haben, 1.000 COMPACTeros einen Saal verboten zu haben – dann werden sie eben 10.000 COMPACTeros auf der Straße bekommen!

Das Pegida-Team um Lutz Bachmann gewährt COMPACT Asyl und hat unseren Chefredakteur eingeladen, zum 2. Geburtstag der Bürgerbewegung eine Rede zu halten.

Wie immer wird er mit den Worten beginnen:

„Mein Name ist Jürgen Elsässer, ich bin Deutscher, und ich werde nicht zulassen, dass unser Land vor die Hunde geht!“

Die Demonstration wird am 16. Oktober stattfinden – ausnahmsweise also an einem Sonntag, um Menschen aus dem ganzen Land die Teilnahme zu ermöglichen (Beginn 12 Uhr, Theaterplatz).

Wir bitten unsere Leser, in dieser kritischen Situation die Meinungsfreiheit im Allgemeinen und COMPACT im besonderen zu verteidigen.

Bitte kommen Sie am 16. Oktober nach Dresden und am 5. November nach Berlin – und geben Sie ihren Bekannten die frohe Kunde weiter, dass es eine Zeitschrift gibt, die den „Mut zur Wahrheit“ nicht nur plakatiert, sondern auch praktiziert.

COMPACT gibt der schweigenden Mehrheit eine Stimme: aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk.

juergenelsaesser.wordpress.com/2016/10/10/eilmeldung-compact-konferenz-2016-gerettet/

 

Nachtrag

ich habe bereits die 8 Karten für die Konferenz in Köln entsprechend umgemeldet.

Ich/wir werden selbstverständlich am 16. Oktober in Dresden und am 05.11. in Berlin dabei-sein.

 

26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

“SICHERHEIT FÜR NATIONALE”


Meiner Meinung nach behandelt er das sehr wichtige Thema “SICHERHEIT FÜR NATIONALE”. Dieses kommt in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung, IMSI-Catchern, INDECT und Verfassungsschutz bei vielen Patrioten zu kurz.

Altermedia

Aus dem Inhalt:
Sicherheitshinweise

Angriffe und Bedrohungen
Aussageverweigerung und Verhörmethoden
Datenschutz – Moderne Technik
Legale Waffen zur Selbstverteidigung
Rechtsratgeber – Mäxchen Treuherz
Rechte im Umgang mit der Polizei – Brandenburg
Verfassungsschutz – Anquatschversuche
Verhalten bei Demonstrationen
Verhalten bei einem feindlichen “Outing”
Verhalten bei einer Hausdurchsuchung
Verhalten gegenüber Polizei und Justiz
Videovorträge von Udo Vetter
Wir bilden Bezugsgruppen

Allgemeine Hinweise

Anti-Antifa – Kleines Einmaleins für die Recherche
Selbstverständlich Wahlbeobachter – Aber wie?
Wie erstellt man ein Flugblatt (Flyer)
Wie erstellt man ein Transparent
Wie erstellt man eine Sprühschablone
Wie erstellt man einen Spuckie
Wie erstellt man Wurfschnipsel
Wie erstellt man eine sichere Weltnetzseite

Empfehlungen

Alternative Suchmaschine
Anonymität im Weltnetz
Das sichere Passwort
Dateien sicher löschen
eBrief Verschlüsselung
Echtzeitverschlüsselung von Dateien und Datenträgern
Nachrichtensofortversand
Netzbetrachter “Browser”
Schütze dein Smartphone
Videovorträge: Udo Vetter
Weltnetz – Verläufe löschen

26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

Ein Spiegel der Nation…200 Jahre Burschenschaft: Über den Umgang der Deutschen mit sich selbst


Burschenschaft

Hass von links, Desinteresse aus der Mitte: Burschenschafter auf der Wartburg im Sommer 2012

Der 12. Juni 1815 ist in Deutschland fast vergessen. Das sagt einiges aus über den Zustand dieser verunsicherten Nation.

In anderen Ländern wäre das Datum Anlass für ausgiebige nationale Feierlichkeiten, für umfangreiche Sonderausstellungen und Volksfeste mit Historienspielen. In Deutschland aber bleibt es weitgehend still am 12. Juni.

Was ist Besonderes geschehen an jenem Datum? Am 12. Juni vor 200 Jahren fanden sich Studenten, die siegreich aus den Befreiungskriegen zurückgekehrt waren, in Jena zusammen, um die erste „Burschenschaft“ zu gründen (siehe Seite 4). Sie wurde die Keimzelle der deutschen Einigungs-, Freiheits- und Demokratiebewegung und damit der modernen deutschen Nation schlechthin. Ein Jahr darauf stifteten die „Frauen und Jungfrauen von Jena“ den Studenten eine von ihnen gestickte Fahne. Sie war in den Uniformfarben des Lützowschen Freikorps, das sich im Befreiungskampf gegen Napoleon besonders hervorgetan hatte, gestaltet, und wurde zur Urform von Schwarz-Rot-Gold.

Die Burschenschafter waren die Speerspitze des „Vormärz“, jener Jahre der freiheitlich-patriotischen Erhebungen in Deutschland, die in die Märzrevolution von 1848 mündeten. Heute fristen die Burschenschaften nur mehr ein Nischendasein, schlimmer noch: Vom linken Spektrum werden sie mit namenlosem Hass verfolgt. Innerlich geben die Burschenschafter ein Bild der Zerrissenheit und Verunsicherung ab. Die Mehrheit der Deutschen quittiert ihre zähe Weiterexistenz mit einer Mischung aus Befremden und Desinteresse, manchmal sogar mit Häme.

Die Burschenschaft, der Umgang mit ihr und ihrer Tradition sowie auch ihr innerer Zustand sind somit ein beredter Widerhall deutscher Zustände, ein Spiegel der Nation. Denn näher betrachtet spiegelt sich darin nichts anderes als das Verhältnis der Deutschen zu sich selbst.

Es ist eine Nation, die ihre Wurzeln nicht mehr findet oder vielleicht sogar nicht einmal mehr finden will. Eine Nation, die den Kompass verloren hat und zwischen eifernder Selbstgeißelung und erlahmter Europabegeisterung herumtorkelt. Die sich höchstens ab und zu eine maue Auszeit nimmt von ihrer Seelenkrise in einem demonstrativ niedlichen Fußball-Patriotismus.

Deutschland, so wird seit einigen Jahren immer eindringlicher verlangt, solle endlich „Führung zeigen“ in Europa, um die schwankende Gemeinschaft wieder auf Kurs zu bringen. Eine absurde Forderung: Wie soll ein Volk anderen die Richtung zeigen, wenn es nicht einmal den Weg zu sich selbst finden mag? Für Europa kann Deutschland nur etwas Wertvolles leisten, wenn es zuvor die Kraft aufbringt, Deutschland zu sein.

Wer die Absonderlichkeiten des Erinnerungskults um den 8. Mai und die Ignoranz gegenüber dem 12. Juni zusammendenkt, der entdeckt, dass es zu dieser Selbstfindung noch ein weiter, steiniger Weg ist.

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Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

Was bedeutet das »P« in Pegida?


von Klaus Rainer Röhl

KLAUS RAINER RÖHL

Die Liebe zu seinem Land – je nach Standort Vaterland oder Mutterland genannt – ist etwas so Selbstverständliches und weit Verbreitetes, dass sie in der Geschichte der Menschheit nie weiter hervorgehoben werden musste. Sie war für jeden so selbstverständlich wie die Liebe zu seiner Mutter, seinem Vater, seinen Geschwistern, zu seiner Heimat, einem vertrauten Dorf oder der einen, nur ihm vertrauten Straßenecke in einer sonst unübersichtlichen Großstadt.

Meinetwegen ist diese Liebe nicht viel mehr als eine Art dauerhafter Anhänglichkeit an das Gewohnte – sei es auch eine schroffe, felsige Küste, eine menschenleere Wüste oder ein vor Leben brodelnder unübersichtlicher Urwald. Ein immerfort heißes Klima oder eine fast nicht zu ertragende Kälte – die Menschen machen beides zu ihrer Heimstatt und sie gewöhnen sich daran, das Gewohnte zu lieben, seine Abwesenheit zu fürchten. Das Gewohnte, Bekannte, Vertraute, das sind vor allem anderen die Menschen, mit denen sie die raue oder milde Luft ihrer Kindheit teilten, die Mutter, in deren Schoß sie Wärme und einzigartige Geborgenheit fanden, der Vater, der ihnen immer ein bisschen fremd vorkam und ihnen trotzdem eine nicht zu bestimmende, seltsame Sicherheit gab, die Geschwister, mit denen sie groß wurden, in enger Nähe, in Zank und Streit und Versöhnung und Umarmung.

Die Sprache, die sie von der Mutter lernten, mit der sie ihre ersten Wünsche äußerten und ihre tiefsten Gefühle ausdrückten und ihren ersten Protest auch und unter Tränen und Schmerzen das bitter erkämpfte Kinderrecht, das Nein. Das alles ist Heimat. Die Liebe zur Heimat – meinetwegen ist es eine Gewohnheit – ich würde sagen: ein Gewohnheitsrecht. Ein Grundrecht von Urzeiten her. Ausgedrückt durch die gemeinsam erlernte Sprache, die uns wie ein größeres, breiteres Band mit den Nachbarn in einer fest umrissenen Landschaft verbindet.

Liebe zu seinem Land ist ein Grundrecht. Wird dieses Grundrecht bedroht, entsteht Widerstand. Wenn man die Vorbewohner Deutschlands, die Mittelgermanen, die meisten wohl die genetischen Vorfahren der heutigen Deutschen, großzügigerweise dazurechnen will, waren die Aufstände gegen die römischen Besatzungstruppen, gipfelnd in der von Tacitus ausführlich geschilderten Schlacht im Teutoburger Wald unter Führung des Cheruskers Armin, Reaktionen auf die Verweigerung dieses Grundrechts.

Erste Heimat der Deutschen war die gemeinsame Sprache. Die deutsche Sprache ist älter als das erste Reich unter Heinrich I. Die Vorfahren der Deutschen benannten sich nach der gemeinsam gesprochenen Sprache, dem „tiudisk“, der von der Kirche missbilligten „Volkssprache“, einer Weiterentwicklung mittelgermanischer Dialekte in Franken, Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Der erste große Dichter der Deutschen, Walther von der Vogelweide, benennt seine Landsleute nach der Sprache, die sie sprechen, „tiutsche zunge“ und preist das Land zwischen Elbe und Rhein, vom Meer bis nach Ungarn als besser und schöner als alle anderen Länder. Allerdings hatte er damals schon Sorgen um seine Landsleute ausgedrückt – nicht anders, als wir heute schreiben würden „o weh dir tiutsche zunge – wie stet din ordenunge?“

Müssen wir das übersetzen? Klingt so, als hätte er die letzte Rede der Frau Merkel gehört oder gelesen. Ja, wo steht sie, die „Ordenunge“, die deutsche Regierung? Ja, wo? Regiert sie aus Liebe zu ihrem Land? Liebe zum Vaterland kann man nicht in den Pass schreiben, die hat man nicht oder man hat sie. Wie sie allen Franzosen, Griechen, Spaniern und Portugiesen, Polen und Engländern gemeinsam ist. Diese Liebe kann man nicht verordnen, und zum Glück ist Patriotismus bei uns, sicher zum Ärger aller Linken, noch nicht verboten. Deutschsein auch nicht.

Die Liebe zu seinem Volk, seiner Sprache und seiner Geschichte ist nicht im Schnellkurs zu erwerben. Patriotismus steht nicht als Bedingung im Einbürgerungsgesetz. Aber: Der Trend geht zum Patriotismus. Überall in Europa. Das neue Europa sollte, wie de Gaulle es einmal gefordert hat, ein „Europa der Vaterländer“ sein. Lange ist das her, und die Anzahl derer, die sich für ein vereintes Europa aussprechen, hat sich verhundertfacht. Vom Europa der Vaterländer redete jedoch seit vielen Jahren niemand mehr. Bis das Wort Patriot ganz überraschend wieder auftaucht, im Titel einer neuen, gewaltfreien Bewegung: Pegida = „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Erfinder dieses Begriffs nennen sich bewusst Europäer, stellen uns in einen neuen, kämpferischen Zusammenhang mit den übrigen Europäern, die für ein so abstraktes, wenig konkretes Ideal wie das „Abendland“ eintreten. Zu Zeiten Konrad Adenauers stets das „christliche Abendland“ genannt und sogleich Zielscheibe aller linken Polemiker und Kabarettisten. „Abendlandsverteidiger“, das war ein Schimpfwort wie „Kalte Krieger“ oder „Ewiggestrige“ – alte Leute, die nichts dazugelernt haben.

Plötzlich, nach 60 Jahren taucht der Begriff Abendland wieder auf, von Vertretern aller Schichten und jeden Alters skandiert. Warum wohl? Gefahr für die christlich-abendländische, in vielen Jahrhunderten gewachsenen Kultur und – Zivilisation. Seit der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken 1453 zu leicht genommen im übrigen Abendland. Als Gefahr wahrgenommen erst durch das weitere Vordringen der Türken auf dem Balkan. Bis Prinz Eugen „der edle Ritter“ kam, um „alle Türken zu verjagen“. Alle Türken? Erst Jahrhunderte später wurden die meisten von den griechischen Freiheitskämpfern tatsächlich verjagt, leider nicht über den Bosporus hinaus.

Wo Gefahr ist, sagt man, wächst der Widerstand auch. Doch die ihn leisten, werden vorerst noch nicht verstanden, sie werden beschimpft und behindert wie Pegida.

Geben wir der Tochter des aus dem Westen freiwillig in die DDR übergesiedelten Pfarrers, unserer Kanzlerin Angela Merkel, einen kleinen Privat-Hinweis: Das „P“ in Pegida bedeutet „patriotisch“. Es deutet weder auf Bomben hin noch auf Panzerfäuste, Kalaschnikows oder Sprengsätze, sondern will durch abendliche Demonstrationen warnen vor islamistischem Terror. Jeden Montag werden es mehr und nun sind sie verboten. Waren diese Warnungen denn übertrieben? Der islamistische Krieg weitet sich täglich aus. Neue Anschläge, neue Waffenfunde, neue Terrorzellen. Militante Islamisten für den „Dschihad“ treten bei uns auf und werben offen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Von Wolfenbüttel bis Berlin. Andere, die schon weiter sind mit der Durchsetzung der islamistischen Ziele wie Boko Haram in Nigeria, ermorden Tausende, die Bewohner ganzer Dörfer. Verstümmeln sie oder köpfen sie. Kopf ab für Allah: Mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“, einem Spruch, den man täglich in jeder Moschee hört. Wann distanzieren sich die Imame und Mullahs von der Gewalt im Namen Allahs, indem sie diese in ihren Freitags-Predigten als Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilen? Wann bekennt sich unsere Regierung zu Deutschland? Die Wähler haben ein langes Gedächtnis. Und eine Alternative.

HoGeSa Demo Hannover – Abschlussworte von „Heidi der mutigen Deutschen“


„Mehr als 6.000 Bürger versammelten sich heute friedlich in Hannover auf dem alten Omnibusparkplatz zu einer HoGeSa-Demo gegen den militanten Islam. Die Demonstranten hielten den Frieden – während linke Gegendemonstranten die ganze Innenstadt tyrannisierten. Traten für die Wahrheit über den Islam ein – während die Systemmedien sie als „Nazi“-demo verleumdeten. Verkörperten gesunden, lebensvollen Patriotismus – was die Hasslinken am meisten verärgert hat….“


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Patrioten sind nicht käuflich


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Wir leben in einer Welt voller Verräter. Sie verraten ihre Landsleute für einen Judaslohn und kooperieren mit dem Feind. Doch was ist der wirksamste Schutz gegen Verrat? Es ist der Patriotismus, die Liebe zum Vaterland und das Wohlwollen seinen Landsleuten gegenüber. Patrioten sind nicht käuflich, Patrioten üben keinen Verrat. Je patriotischer eine Nation, umso abwehrfähiger ist sie gegen äußere Bedrohungen. Darum werden die Deutschen antipatriotisch und die Amerikaner patriotisch erzogen. Denn Deutschland soll schwach und Amerika stark bleiben.

Das entscheidende Element des Verrats ist fast immer das Geld. Je mehr eine Gesellschaft also auf Geld bezogen ist, umso mehr Verräter bringt sie hervor. Alle nicht auf Geld basierenden Autoritäten, also die Monarchie, den Adel, die Kirche und alle Werte und Sitten zu demontieren war daher strategisch notwendig, um den Pool an potentiell käuflichen Seelen zu maximieren. Jetzt, da die materialistische Ausrichtung unserer Gesellschaft beinahe ihr Maximum erreicht hat, hat auch ihre Abwehrfähigkeit ihren Tiefpunkt erreicht. Die Rettung liegt darin, den wahren Wert des Patriotismus öffentlich bekannt zu machen und die Antipatrioten argumentativ in ihre Schranken zu verweisen.

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…

CSU-Politiker : „Deutschland ist reif für einen neuen Patriotismus“


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Bundestag, Deutschland, Patriotismus, Singhammer

johannes Singhammer

Die Deutschen seien reif für einen „neuen Patriotismus“, meint Johannes Singhammer. Das habe die Fußball-WM 2006 gezeigt. Doch auch für die Zuwanderer fordert der Vizepräsident des Bundestages eine „emotionale Bindung“ – mit entsprechenden Riten.

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), fordert angesichts der verstärkten Einwanderung nach Deutschland „emotionale Bindung“ an Deutschland, „die weiter reicht als der Euro oder ein sicherer Arbeitsplatz“.

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) vom Donnerstag weist Singhammer darauf hin, dass klassische Einwanderungsländer eines erkannt hätten: „Von Zuwanderern aus anderen Erdteilen und Kulturkreisen wird eine nach oben offene Grundidentifikation mit ihrer neuen Heimat erwartet.“

Das zeige sich in Einbürgerungen mit feierlichem Eid und dem Griff an die Flagge.  Amerika wisse aus Erfahrung, was ein Land mit hohen Zuwanderungszahlen zusammenhält. Deutschland dagegen „tabuisiert diese Erkenntnisse“, schreibt Singhammer in der „FAZ“. Die Fußballweltmeisterschaft 2006 habe gezeigt, „dass Deutschland reif ist für einen neuen Patriotismus.“

„Mehr Zuwanderung verträgt sich nicht mit weniger Patriotismus“

Der Vizepräsident des Bundestages fügt hinzu: „Der neue Patriotismus fördert die Freude am eigenen Können,  Optimismus und dem vermögen eine ehrliche Integration zu schaffen.“

Der Deutsche Bundestag könne nach Singhammers Ansicht mit gutem Beispiel vorangehen: „Wie wäre es, wenn nach der Vereidigung der Kanzlerin und des Bundeskabinetts künftig die deutsche Nationalhymne gesungen wird?“ Mehr Zuwanderung vertrage sich nicht mit weniger Patriotismus.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-ist-reif-vizepraesident-des-bundestages-fordert-mehr-patriotismus_id_3594310.html

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Koalition plant Masseneinbürgerung


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Schmelztiegel Berlin Kreuzberg

Ungewöhnlich heftig kritisiert der Staatsrechtler Josef Isensee die Pläne der Koalition zur Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. So spalte sie das deutsche Volk.

Kaum im Amt, streiten Union und SPD über das Staatsbürgerschaftsrecht. Die SPD will mit aller Macht die doppelte Staatsbürgerschaft für Bürger mit Migrationshintergrund durchsetzen. In den Koalitionsverhandlungen einigte sie sich mit der Union darauf, dass die bestehende Optionspflicht zumindest für diejenigen Kinder von Ausländern entfallen soll, die hier „geboren“ und „aufgewachsen“ sind. Sie sollen automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und könnten zusätzlich etwa die türkische behalten.

Von den Plänen hält der renommierte Staatsrechtler Josef Isensee gar nichts. „Die Idee der doppelten Staatsangehörigkeit ist schon 1999 eine Spielerei mit einer ernsten Sache gewesen. Denn die doppelte Staatsangehörigkeit ist im Grunde ein Verzicht auf Integration. Und das wird jetzt durch die Pläne der Koalition perfektioniert“, sagte Isensee. Seiner Ansicht nach geht die Politik die Frage der Staatsbürgerschaft „völlig falsch“ an. Die CSU bohre mit halbherzigen Vorschlägen „im Detail herum“. Dabei habe sie doch „das ganze Spiel des Koalitionsvertrages mitgemacht“ und schlage nun „schwer praktikable Interpretationen“ vor.

„Nurdeutsche und Auchdeutsche“

„Wenn jemand in Deutschland aufwächst und zeigt, dass er sich in die deutsche Gesellschaft eingefügt hat, dann kann er sich sowieso einbürgern lassen, sofern er will. Was aber die Koalition plant, ist blinde Masseneinbürgerung und Verzicht auf Integration“, sagte der Staatsrechtler. Die Folgen seien gravierend. „Die Koalition betreibt die Spaltung des deutschen Volkes“, sagte Isensee. Es teile die Bürgerschaft „in die Nurdeutschen und die Auchdeutschen“, also in diejenigen, die im Krisenfall in kein anders Land ausweichen könnten, und diejenigen, die notwendig dableiben müssten.

Mit dieser Politik habe die Union ihre eigene Position vollständig preisgegeben. Sie habe sich über den Tisch ziehen lassen. „Oder besser gesagt: Sie steht für gar nichts mehr“, sagte Isensee. Die SPD sei in ihrem Handeln konsequent.

Risiken der Mehrfachstaatsangehörigkeit

Die Probleme der mehrfachen Staatsangehörigkeit seien allerdings gering für die Angehörigen von EU-Staaten, weil die Unionsbürgerschaft in hohem Grade Gleichheit du Freizügigkeit gewährleiste. Überhaupt bereiteten Ausländer aus dem westlichen Kulturkreis keine nennenswerten Integrationsschwierigkeiten. „Die Probleme konzentrierten sich auf Zuwanderer aus der muslimischen Welt, zumal – statistisch gesehen die größte Zahl – aus der Türkei stammt“, sagte Isensee.

Der Statsrechtler und Staatsphilosoph Josef Isensee

Der Statsrechtler und Staatsphilosoph Josef Isensee

Hier aber träten die Risiken der Mehrfachstaatsangehörigkeit in vollem Umfang auf. Zu diesen Risiken zählt er folgende Punkte: „Mehrfachbegüngstigung, Mehrfachbelastung, Pflichtenkonflikte – ich nenne nur die türkische Wehrpflicht! – kurz: Rechtsungleichheit.“ Daher habe das deutsche Recht herkömmlich danach gestrebt, die Mehrfachstaatsangehörigkeit tunlichst zu vermeiden.

 

 

 

 

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http://www.geolitico.de/2014/02/01/koalition-plant-masseneinbuergerung/

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Geert Wilders: Die Wiederauferstehung des europäischen Patriotismus


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wilders

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.“ Geert Wilders

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Von Geert Wilders, Übersetzt von EuropeNews

Geert_Wilders-Die-Wiederauferstehung-des-europaeischen-Patriotismus

Hier ein Tipp für Sie, wie sie den Bürokraten und Politikern in Brüssel den Tag versauen können: Erwähnen Sie einfach nur die Europawahlen im kommenden Jahr und sie werden extrem nervös und unruhig werden. Sie werden vor Zorn schäumen und vor einem wachsenden Populismus warnen, der eine Bedrohung für die Demokratie sei

Bei den Europawahlen im nächsten Mai, an denen etwa 400 Millionen Menschen in den 28 EU Mitgliedsstaaten ihre Stimme abgeben dürfen, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Erdrutsch für die Eurokraten kommen. Was sich dort manifestieren wird ist jedoch kein Aufstieg des Populismus, sondern ein Sieg für die Demokratie.

Seit Jahrzehnten schon kann Brüssel machen was es will. Das ist aber jetzt vorbei. Endlich haben die Menschen erkannt, dass die sogenannten Europhilen es sich zum Ziel gesetzt haben, die europäischen Nationen zu zerstören, die Heimat der nationalen Demokratien.

Und die Leute wollen das nicht zulassen. Sie kaufen die Lüge nicht länger ab, dass Patriotismus gefährlich sein soll, dass es ein Fluch und kein Segen ist. Sie sind dabei ihren nationalen Stolz und ihre Identität neu zu bestimmen.

Robert Schuman, der vor 60 Jahren einer der Gründerväter war, sagte immer, dass es das Ziel der europäischen Integration sei „Krieg nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich zu machen.“

Aber der Gedanke, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere Nationen in der Vergangenheit Kriege führten, weil sie souveräne Nationen waren, ist einfach lächerlich. Sie führten Krieg, weil sie totalitären Ideologien verfallen waren. Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander, sie treiben Handel miteinander.

Schuman und seine Nachfolger heute, die immer noch versuchen die alten europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch einen pan-europäischen Superstaat zu ersetzen, sind die Politiker der Vergangenheit.

Die EU repräsentiert die alte politische Ordnung. Heute ist eine neue Wähler- und Politikergeneration entstanden. Ich bin einer von ihnen.

Robert Schuman ist nicht mein Held, sondern der amerikanische Visionär Ronald Reagan, der in seiner Abschiedsrede eine Wiederauferstehung des Nationalstolzes befürwortete, den er den „neuen Patriotismus“ nannte. Wie Reagan sagte, bedeutet dies „Liebe zum Land und Anerkennung seiner Institutionen.“

Die Eurokrise der vergangenen fünf Jahre hat wie ein Katalysator gewirkt. Die Völker Europas, von Finnland bis Portugal und von Irland bis Griechenland haben gemerkt, dass Brüssel nicht dazu in der Lage ist, die Wirtschaftskrise zu lösen. Es wurden Sparmaßnahmen auferlegt, die zu höheren Steuern führten und die Dinge nur noch verschlimmert haben.

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.

Die EU hat den Europäern auch nicht mehr Demokratie und Freiheiten gebracht. Im Gegenteil: Die EU ist ein Gefängnis für die Nationen. Sie untergräbt unsere staatlichen Demokratien. Sie ähnelt der UdSSR.

In Referenden im Jahr 2005 haben die holländischen und französischen Wähler die europäische Verfassung abgelehnt, die darauf abzielte, die EU in einen Einheitsstaat zu verwandeln. Aber Brüssel weigerte sich, dieses ‚Nein‘ hinzunehmen.

Sie fuhren fort mit ihren Plänen zu einem Verfassungsvertrag, ungeachtet der Opposition der Menschen. Brüssel denkt, es wüsste es besser als die Menschen. Im nächsten Mai wird man dort erkennen, dass die Menschen, die man betrogen hat, dies nicht vergessen haben.

Das hat nichts mit Populismus zu tun, es geht nur um die Demokratie. Demokratie auf einer länderübergreifenden Ebene ist einfach unmöglich. Um Demokratie leben zu können benötigt man eine Nation.

Die Europäische Union kann sich nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen. Amerika ist eine Nation, aber Europa ist es nicht. Europa ist ein Kontinent bestehend aus vielen verschiedenen Staaten mit ihren eigenen Identitäten, Traditionen und Sprachen. Sie ihrer nationalen Demokratien zu berauben erschafft keine europäische Demokratie – es zerstört die Demokratie in Europa.

Seit Monaten liegt meine Partei, die Partei für die Freiheit, an der Spitze der holländischen Meinungsumfragen. Wir sind eine junge Partei. Wir wollen, dass die Niederlande die EU verlässt, sich der EFTA anschließt und, wie die Schweiz, bilaterale Handelsvereinbarungen mit der EU und dem Rest der Welt abschließen. Wir werden im Mai die Europawahlen gewinnen.

Auch in anderen Ländern war die EU niemals so unpopulär wie heute. Das Vertrauen in die EU ist auf ihr niedrigstes Niveau gesunken. Sechs von 10 Europäern vertrauen der EU nicht mehr, nach Angaben eigener EU Umfragen. Sie werden entsprechend wählen. Die alte Ordnung der selbstgefälligen Elite in Brüssel bröckelt.

In Großbritannien will die United Kingdom Independance Party (UKIP) Großbritannien aus der EU herausführen. Bei Umfragen liegen sie bei etwa 20%. In Frankreich will die Nationale Front unter ihrer neuen Vorsitzenden Marine Le Pen die Souveränität von Brüssel zurück nach Paris holen und wiederum erzielen sie die höchsten Werte in den Umfragen.

Europa steht auf der Kippe zu einer glorreichen Revolution – gewaltlos und demokratisch. Im nächsten Mai werden die Wähler in ganz Europa an der Wahlrune rebellieren. Sie werden das länderübergreifende Experiment der Europäischen Union beenden. Sie werden ihre Stimmen für eine Wiederherstellung der nationalen Souveränität abgeben.

Es sind keine Extremisten, es sind Demokraten.

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http://europenews.dk/de/node/74482

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“Tag der Patrioten”: 3. Oktober Berlin


 

Tag.der_.PatriotenBürgerinitiative “Tag der Patrioten” und der German Defence League

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Patriot aus tiefstem Herzen…Theodor Körner


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Carl Theodor Körner dichter helden.
Vor 200 Jahren fiel Theodor Körner, Held und Dichter der Befreiungskriege

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medien, audio

-Selten ist eine Persönlichkeit einer Epoche so unterschiedlich bewertet worden wie Carl Theodor Körner (1792–1813), die Ikone der Befreiungskriege 1813/14. Seine mystifizierende Verklärung gehörte im Zeitalter der deutschen Nationalbewegung und Romantik zum Alltag. Später, im 19. und 20. Jahrhundert, wurde er wie kaum eine andere Leitfigur der deutschen Geschichte von unterschiedlichen politischen Lagern heroisiert und instrumentalisiert. In der Bundesrepublik geriet sein Name beinahe in Vergessenheit, obwohl Kasernen nach ihm benannt wurden.

Zu Beginn der Erhebung Preußens gegen die napoleonische Herrschaft wandte sich König Friedrich Wilhelm III. am 20. März 1813 von Breslau aus an seine Untertanen und rief sie zum Kampf gegen den Usurpator auf. Wenige Wochen zuvor war das „Königlich Preußische Freikorps“, besser bekannt als „Lützowsches Freikorps“ oder „Schwarze Jäger“, auf Gesuch des Generalmajors Adolf Freiherr von Lützow (1782–1834) als reguläre Truppe des preußischen Heeres gegründet worden. Auch jenseits der Grenzen Preußens verfehlte der Aufruf seine Wirkung nicht. In Breslau stieß im März 1813 der junge Dichter Theodor Körner zu den Freischärlern um Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852), den Vater der deutschen Turnbewegung.

Carl Theodor Körner2

Noch wenige Wochen zuvor war Körner in Wien nach seinen Erfolgen als Literat und Theaterdichter die einmütige Anerkennung der Großen seiner Zeit zuteil geworden. Seine Dramen „Zriny“ und „Rosamunde“ waren am Hofburgtheater zur Aufführung angenommen worden. Die meisten der emotional aufgewühlten Gedichte seiner posthum erschienenen Lyriksammlung „Mit Leier und Schwert“ hatte er fertiggestellt und damit Töne angeschlagen, die der weit verbreiteten kämpferischen und feierlichen Stimmung im Volk entsprachen. Mit demonstrativem Opfermut und dem Bekenntnis zu Werten wie Glaube, Freiheitsliebe und Gewissenstreue appellierte er unzweideutig an die nationale Pflicht der Deutschen, sich gemeinsam gegen den Tyrannen Napoleon zu erheben. Doch auch das Begehren nach Rache an den französischen Besatzern ließ sich in seinen Werken vernehmen. So hielt denn weder die Aussicht auf eine glänzende Karriere als k.u.k. Hofburgtheaterdichter noch seine Verlobung mit der Burgschauspielerin Antonie Adams den in patriotischer Begeisterung entflammten Dichter davon ab, dem Aufruf des Königs Folge zu leisten. In der Kirche zu Rogau am Zobtenberg wurde die Truppe der Lützowschen Jäger eingesegnet. Sie sangen Körners jüngstes Kampflied, das mit den Versen endete: „Auf, deutsches Volk, erwache! Und führt uns, wär’s auch durch den Tod, zu seiner Freiheit Morgenrot. Dem Herrn allein die Ehre!“ Ihr erster Vorstoß führte ins feindliche, mit dem Rheinbund verschworenen Sachsen, die Heimat Körners.

Sein Elternhaus in Dresden war ein geselliger Treffpunkt für Künstler und Gelehrte. Die Eltern pflegten rege freundschaftliche Kontakte zu Goethe, Schiller, Herder, Kleist, Wilhelm von Humboldt und den Brüdern Schlegel. Seine Mutter Johanna Dorothea, geborene Stock, war die Tochter eines bekannten Kupferstechers und selbst Malerin, sein Vater, der Konsistorialrat und Schriftsteller Christian Gottfried Körner, besorgte als einer der engsten Freunde Schillers nach dessen Tod die erste Ausgabe von Schillers Werken.

Theodor Körner hatte die künstlerische Begabung beider Elternteile geerbt. 1808 begann er ein Studium an der Bergakademie Freiberg. In Leipzig, wo er seit 1810 Jura studierte, führte er ein ausgelassenes Studentenleben und wurde sogar relegiert. Schließlich schickte ihn sein Vater 1811 zum Studium nach Wien. Dort aber widmete sich Theodor Körner immer mehr dem dramatischen Schaffen, während sich zugleich seine Begeisterung für eine Erhebung Deutschlands gegen die französische Besatzungsmacht Bahn brach.

Nach der Genesung von einer im Juni 1813 erlittenen schweren Verwundung kehrte Körner, inzwischen Kavallerist und Adjutant Lützows, im August 1813 zu seiner Truppe zurück. Diese war dem Korps Wallmoden zugeordnet, das als Teil der Nord-Armee der Verbündeten nördlich der Elbe stationiert war. In Mecklenburg und südlich der Elbe überfielen die Lützower und andere Freikorps immer wieder französische Versorgungszüge und Stützpunkte. Bei einem Gefecht im Forst von Rosenow bei Gadebusch wurde Theodor Körner von einer Kugel tödlich in die Brust getroffen. Er wurde nicht einmal 22 Jahre alt. Seine Kameraden trugen ihn auf den Schultern zurück und begruben ihn in der Nähe unter einer Eiche beim Dorf Wöbbelin. Ein Jahr später ließ sein Vater dort ein Denkmal mit dem Symbol „Leyer und Schwert“ errichten, um an den „Sänger und Helden“ der Befreiungskriege zu erinnern. Das Denkmal befindet sich auf dem später angelegten Ehrenhain der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin.

Carl Theodor Körner3

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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Plädoyer für Patriotismus


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Walhalla Götter Geschichte Odin

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Wir haben allen Grund dazu

AUDIO

Wenn das Selbstwertgefühl vieler deutscher Jugendlicher inzwischen so erschüttert ist, daß sie sich wünschen, in einem weiteren Leben mit einer anderen Nationalität wiedergeboren zu werden, so trägt die Verantwortung dafür die Generation der Erwachsenen, die das durch Tun oder Unterlassen im Rahmen der „Vergangenheitsbewältigung“ verursacht hat. Bis hin zu den Politikern, denen das Wort „deutsch“ ein Greuel ist, die Deutschland abschaffen und in Europa auflösen wollen.

Jedem Angehörigen einer anderen Nation oder eines anderen Volkes wird ein gesunder Patriotismus als selbstverständlich zugebilligt. Man versteht darunter die Vaterlands- und Heimatliebe, die gefühlsmäßige Bindung an Werte, Traditionen und kulturelle Leistungen des eigenen Volkes beziehungsweise der eigenen Nation.

Diese Fakten haben letztendlich dazu geführt, daß auch Deutschland seitdem eine „Vergangenheit“ hat, wie zum Beispiel die USA durch die grausame Verfolgung und Ausrottung der Indianer und die Entwürdigung von Schwarzafrikanern, die Franzosen durch Hinrichtung ihrer Krone und ihres Adels, die Russen durch Verfolgung und millionenfache Tötung aller Menschen, die dem Kommunismus unerwünscht waren, darunter allein 18 Millionen Christen, die Engländer durch kriegerische Eroberung, Unterwerfung und Ausbeutung anderer Völker, verbunden mit der Vernichtung von Millionen Menschen in Irland, Indien, Südafrika und den anderen ausgedehnten Kolonialgebieten.

Indessen verargt niemand den Angehörigen anderer Nationen, daß ihr Selbstwertgefühl sich auch auf einen gesunden Patriotismus stützt, daß sie stolz darauf sind, Amerikaner, Engländer, Franzosen oder Russen zu sein.

Sinnvoll ist es daher auch für Deutsche, in die eigene Geschichte zurückzublicken. Denn es gibt kaum ein Volk, das einen derart positiven Beitrag für die Welt geleistet hat wie das deutsche. Während uns nach dem verlorenen Kriege zu Zwecken der Umerziehung von den Siegermächten suggeriert wurde, wir seien ein kriegslüsternes, militaristisches Volk, ist in Wahrheit das krasse Gegenteil der Fall. In der Zeit von 1480 bis 1940 waren die europäischen Mächte an 278 Kriegen beteiligt – aber deutsche Lande, Preußen und später Gesamtdeutschland bloß an acht Prozent davon; England dagegen an 28 Prozent, Frankreich an 26, Spanien an 23, Rußland an 22 und Polen an elf Prozent (nach Quincy Wright: „A Study of War“, Band I).

Gemessen daran, war Deutschland von allen großen Nationen die friedlichste, da es die geringste Zahl von Kriegen geführt hat. Deutschland hatte niemals die Absicht, die Welt zu erobern, wie es auch bei den Nürnberger Prozessen bestätigt wurde. Nestbeschmutzer versuchten, uns nach dem Krieg Verbrechen der deutschen Wehrmacht einzuhämmern. Daß das Nürnberger Siegertribunal die Wehrmacht vollkommen zu Recht nicht als verbrecherische Organisation eingestuft hatte, war ihnen nicht wichtig. Die militärgeschichtliche Abteilung der israelischen Armee hatte Ende der fünfziger Jahre mehr als tausend Militärspezialisten der ganzen Welt danach befragt, welche Armee sie als die beste der Welt betrachten würden, welche Soldaten die tapfersten, die kampfgewandtesten, die diszipliniertesten und geschicktesten gewesen seien. Diese weltweite Befragung ergab, daß die deutschen Soldaten als die besten der Welt eingestuft wurden, für beide Weltkriege; die des Zweiten Weltkrieges noch punkthöher als die des Ersten (vgl. Der Tagesspiegel, 10. Mai 1958).

Lange zuvor hatte dies bereits der britische Diplomat und persönliche Sekretär Chamberlains und Churchills, John Colville, wie folgt zu Papier gebracht: „Die deutschen Soldaten waren die besten der Welt.“ In den USA erschien das bemerkenswerte Buch „A Genius for War“ aus der Feder des Militärhistorikers Oberst a. D. Trevor N. Dupuy, Absolvent der amerikanischen Elite-Anstalt Westpoint und führend im Nato-Hauptquartier Europa tätig. Aufgrund seiner detaillierten Untersuchungen gelangte er zu dem Ergebnis: Der deutsche Generalstab habe die Verkörperung dessen dargestellt, was man „militärischen Genius“ nennen könne. Die deutsche Wehrmacht sei die hervorragende („outstanding“) Streitmacht im Zweiten Weltkrieg gewesen, die sich aufgrund ihrer ganz außergewöhnlichen Leistungen einen Spitzenplatz in der Geschichte gesichert habe.

Einmalig war auch die Wiederaufbauleistung des deutschen Volkes nach dem Krieg. Der alliierte Bombenterror hatte die Wohnungen von acht Millionen Deutschen zertrümmert. Die Schuttmasse in Deutschland westlich von Oder und Neiße wurde zum Kriegsende auf 400 Millionen Kubikmeter geschätzt. Die Wiederaufbauleistung des durch Leiden des Krieges geschwächten deutschen Volkes war so ungeheuerlich wie geradezu unglaublich, daß das Ausland vom „deutschen Wunder“ sprach. Die Trümmerfrauen vollbrachten dabei die erste Pioniertat des Wiederaufbaus. In den fünfziger und sechziger Jahren stieg das reale bundesdeutsche Sozialprodukt bei einer Wachstumsrate von 6 bis 6,5 Prozent jährlich auf mehr als das Dreifache des ursprünglichen Wertes. (ohne jeden Türken !!!)

Kaum „auferstanden aus Ruinen“ wurde Westdeutschland zum zweitgrößten Exporteur und zum viertgrößten Industrieland der Erde. Die Siegermächte, mit Ausnahme der USA, zeigten sich demgegenüber eher in einem Zustand, als hätten sie den Krieg verloren. Zurückzuführen war dies alles darauf, daß Fleiß, Leistungswille, Pflichtbewußtsein und Tatkraft die Deutschen stets auf allen Gebieten an die Spitze dessen geführt hatten, was Menschen zu leisten vermochten.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hatte Deutschland auf dem Gipfel seines Ansehens gestanden. Auf wissenschaftlichem Gebiet stand es an der Spitze aller Völker. Seine Forscher errangen in allen Disziplinen mehr Nobelpreise als die anderen Nationen zusammen! Deutsche Wissenschaftler entdeckten den Tuberkel-, Typhus-, Cholera- und Diphterie-Bazillus sowie auch die Gegenmittel, um die Menschheit von diesen Plagen zu befreien. Außerdem hatte es sich den Ruf des Volkes der Dichter und Denker erworben. Kein Volk in Europa verfügt über so viele Herausragende wie das deutsche. Man höre nur die Namen: Klopstock, Lessing, Goethe, Schiller, Uhland, Hauptmann oder Kant, Schelling, Schlegel, Hegel, Fichte Schopenhauer, Nietzsche. Mit den Werken seiner Musiker wie Bach, Beethoven, Brahms, Mozart, Schubert, Schumann, Weber und Wagner hatte es die ganze Welt beglückt. „An die Freude“ aus Beethovens 9. Sinfonie ist nicht nur zu einer Art Europa-Hymne geworden, sondern wird selbst in Asien von riesigen Chören gesungen.

Unvergessen sind seine geschichtlichen Größen: Karl der Große, Otto der Große, Friedrich der Große, Otto von Bismarck, Meister Eckhart und Martin Luther. Auch seine Maler haben die Kulturen mit ihren Werken bereichert. Lebt die Seele eines Volkes in seinen Volksliedern und geistlichen Gesängen, so gibt es wohl kein Volk, welches davon quantitativ wie qualitativ mehr aufzuweisen hat als das deutsche. Otto Lilienthal flog als erster Mensch, mit Flügeln, die er selbst konstruiert hatte, Graf Zeppelin erfand und baute die Luftschiffe, die Hugo Eckener um die Erde steuerte. Von der Erfindung des Otto-Motors an blieb die Produktion von Kraftfahrzeugen in Deutschland führend in der Welt – bis heute noch. Entgegen ursprünglicher britischer Absicht wurde die Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ nicht zur Diskriminierung, sondern zum weltbekannten Gütezeichen deutscher Exportartikel.

Die Deutschen besaßen die besten Sozialversicherungen. Die Technik des Buchdruckes stammt von hier. Keine andere große Nation hatte intensivere Innere und Äußere Mission betrieben, mehr Diakone und Diakonissen, Mönche und Nonnen hervorgebracht als die deutsche.  Noch immer wirkten Kräfte aus der längst vergangenen Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Unübersehbar auch, daß die prächtigsten und schönsten historischen Städte der Welt in Deutschland zu finden sind. Im Unesco-Welterbe findet sich Quedlinburg mit seiner Rekordsubstanz von Fachwerkhäusern, von denen rund 1.200 noch erhalten sind – ein herausragendes Beispiel der großen Anzahl von Mittel- und Kleinstädten Deutschlands, die im Zweiten Weltkrieg nicht zerbombt wurden und in denen die Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter noch erhalten sind. Görlitz glänzt mit rund 4.000 Baudenkmälern der Gotik, der Renaissance, des Barock und der Gründerzeit. Die ganze Welt kennt den Kölner Dom, aber auch Nürnberg, den Lieblingsplatz der römisch-deutschen Kaiser.

Deutschland ist von den Alpen bis zur See, vom Rhein bis zur Oder mit allen landschaftlichen Schönheiten gesegnet, die man sich nur vorstellen kann. Auch sie sind geeignet, die Verbundenheit der Deutschen mit ihrem Vaterland zu festigen.

Einer, der unserem Land über Jahre den Puls fühlte, war Vernon A. Walters, US-Botschafter in Bonn während der Wiedervereinigung. Der weltkundige Diplomat und Geheimdienstler sagte einmal: „Was ihr Deutschen braucht, ist mehr Selbstachtung und Patriotismus! Ihr habt das Recht dazu! Ihr seid ein großes Volk, das der Welt unermeßliche Kulturschätze geschenkt hat, Schätze der Wissenschaft und Kunst. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.“ Wenn das keine Ermutigung ist, aufzuhören, uns künstlich kleinzumachen. Unsere Nachbarvölker leben uns vor, was es heißt, selbstbewußte Nationen zu sein. Wieviel mehr haben wir Grund, groß von uns zu denken!

 

Dr. Georg Meinecke, Jahrgang 1926, ist Gründer und Seniorpartner der Rechtsanwaltssozietät Meinecke & Meinecke in Köln, die sich auf Medizinrecht spezialisiert hat. Er verfaßte mehrere Sachbücher zu Gesundheitsthemen. Auf dem Forum setzte er sich zuletzt kritisch mit Organspenden auseinander („Mein Herz gehört mir“, JF 34/12).

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nachzulesen bei JF 26-2013

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Souverän ist, wer frei ist…eine Buchbesprechung


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Karl Albrecht Schachtschneider über Staatspolitik in Zeiten alternativloser Euro-Rettungsprogramme

Wie souverän ist Deutschland

Karl Albrecht Schachtschneider, der bedeutende Staatsrechtler und unermüdliche Kläger auf nationalem und internationalem Parkett, verbindet in seinem jüngsten Buch in faszinierender Weise die politisch klarsichtige Diagnose der Gegenwart mit einer grundsätzlichen Exposition des Souveränitätsproblems. Brillant geschrieben, erschließt sich das mit den einschlägigen Rechtsquellen hervorragend dokumentierte Werk auch dem Laien.

Den Ausgangspunkt bildet der Befund, daß nationalstaatliche Souveränität einer der wesentlichsten Garanten von Freiheitsrechten der neuzeitlichen Verfassungsgeschichte ist und daß die Agglomerierungen der Europäischen Union jene nationalstaatliche Souveränität zum Verschwinden zu bringen drohen, ohne ihr freiheitliches Erbe fortsetzen zu können. Der bekannte konsequente Kantianismus von Schachtschneiders Rechtslehre bewährt sich dabei in glänzender Weise. Souverän ist, wer frei ist: Dies bedeutet zugleich die enge Verbindung von Freiheit und Sittlichkeit, auf die sich eine umfassende Verfassung der Freiheit zuallererst gründen kann – und eben nicht auf die negative liberalistische Freiheit. Schachtschneider hält daran fest, daß der Staat nur als Gemeinwesen und Bürgergesellschaft legitimiert werden kann. Wenn also seit Hegel ein Auseinanderfallen der res publica und des Staatsbegriffs empirisch diagnostiziert werden mußte, darf dies keineswegs dazu führen, daß dieser Bruch sanktioniert wird.

Der Begriff des Rechtes ist, so zeigt Schachtschneider, unvereinbar mit einer Herrschaftslehre, wie sie stillschweigend die meisten Staatsrechtslehren noch immer durchzieht, die Schachtschneider sehr informativ durchmustert. Schachtschneider zeigt damit, daß Souveränität in ihrem Kern Bürgersouveränität sein muß. In die normative Vorgeschichte des Kantischen Ansatzes gehört deshalb die volonté générale von Rousseau und in ihr Kräfteumfeld das christliche Liebesgebot. Mit einer Staatssouveränität im Hegelianischen Sinne geht Schachtschneider scharf ins Gericht – und dies zu Recht, wenn man die obrigkeitsstaatlichen Implikationen der staatsrechtlichen Hegelrezeption in Rechnung stellt, die bis heute in der deutschen Staatsrechtslehre geistern. Zwischen Hegels doppelköpfig dialektischem Blick auf Normativität und Realität und seinen Epigonen wäre indes vielleicht deutlicher zu unterscheiden.

Ebensowenig kann Schachtschneider Carl Schmitts Konzeption „souveräner Diktatur“ abgewinnen. Sie mag deskriptiv faszinieren, ist aber normativ, wie Schachtschneider sehr überzeugend darlegt, gänzlich unbrauchbar, da sie auf der Trennung von Macht und Recht beruht und einen demokratischen Staatsbegriff verabsolutiert. In scharfer Begrifflichkeit unterscheidet Schachtschneider innere und äußere Souveränität. Grenze der letzteren sei einzig das zwingende Völkerrecht. Auch Verträge hegen Souveränität ein und geben ihr so erst ihre verbindliche und dauerhafte Form. Vor einer Souveränitätsabgabe in der Erwartung, ein Weltstaatskonstrukt werde den ewigen Frieden sichern, warnt er mit deutlichen Worten. Kant hatte einen solchen Koloß auf tönernen Füßen bekanntlich als eine strukturelle Despotie und Tyrannis erkannt. Schachtschneider sieht, daß der Weltstaat die Gewaltenteilung außer Kraft setzen würde.

In der Essenz geht dieses Buch weit über eine Bestimmung der deutschen Souveränität hinaus. Schachtschneider arbeitet indes deutlich heraus, daß mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag das vereinte Deutschland souverän ist, „freilich in den Grenzen freiheitlicher Souveränität“. Von hier her thematisiert er im abschließenden Teil die Souveränitätsverletzungen der europäischen Integration. Wohl nie zuvor sind sie mit so großem Aktualitätsbezug und mit solcher Sachkenntnis, auch der jüngsten einander in rascher Folge ablösenden Rettungsschirme, und zugleich mit vergleichbarer kategorialer Klarheit charakterisiert worden: Europäisches Parlament, Kommission und Europäischer Rat weisen, so Schachtschneider, auf entdemokratisierte Rechtssetzung zurück; die Integrationsmacht des Europäischen Gerichtshofs expliziert er als usurpiert; die Großstaatlichkeit, die sich unter der unbedachten Phrase „Mehr Europa“ verbirgt, erweist sich als souveränitätswidrig.

Schachtschneider macht deutlich, daß der Euro Staatsräson der Europäischen Union sei. Zugleich wurde er ihre raison d’être und damit ohne Not zur Unterminierung eines Europa der Nationen, das im Kantischen Sinn Universalität und Patriotismus verbinden kann. Mehr noch: Souveränität steht für Schachtschneider heute gegen eine Einheitsideologie, die zugleich zum Handlanger eines internationalen entgrenzten Spekulationskapitalismus wird, das bürgerliche Ethos unterhöhlt und, wenn die Entwicklungen nicht aufgehalten werden, Armut und Aufruhr hervorruft.

Was stillschweigend vonstatten geht, benennt Schachtschneider als eine Ungeheuerlichkeit und zu weiten Teilen als Rechtswidrigkeit, gegen die ein – friedlicher und gewaltloser – Widerstand angezeigt wäre. Gewiß, dies sind starke Worte, die sich in bemerkenswerter Konsequenz von aller gängigen Europa-Rhetorik verabschiedet haben. Sie sind aber zugleich mit jedem Wort in einer großartigen Rechtslehre einer Verfassung der Freiheit grundgelegt, die eines der bedeutsamsten Ergebnisse neuzeitlicher Staatlichkeit ist und verspielt zu werden droht.

Bei aller Deutlichkeit ist Schachtschneiders Votum nicht einer Partei oder Gruppierung verpflichtet, auch nicht den Konservativen. Viel mehr steht auf dem Spiel: die Bedingung der Möglichkeit des geordneten Mein und Dein, die Bürgergesellschaft und des Föderalismus freier Staaten, die Kant als Voraussetzung des ewigen Friedens begriff. Kurz: das Urrecht von Freiheit als Indikator der Rechtlichkeit von Recht.

Ein großes Buch, das sich mit seiner unbestechlichen Klarsicht, seiner rechtlichen und philosophischen Tiefe und seiner diagnostischen Kraft von dem hektischen „Auf-Sicht-Fahren“ der gängigen Europadiskurse abhebt. Mit Kant: etwas, das jedermann notwendig interessiert.

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Prof. Dr. Harald Seubert lehrt Philosophie und Religionswissenschaften an der Staats-unabhängigen Theologischen Hochschule (STH) in Basel und der Ludwig-Maximilians-Universität München

Karl Albrecht Schachtschneider: Die Souveränität Deutschlands. Souverän ist, wer frei ist. Kopp Verlag, Rottenburg 2012, gebunden, 384 Seiten, 19,95 Euro

Foto: Europaflagge vor dem Brandenburger Tor: EU-Parlament, Kommission und Europäischer Rat weisen auf entdemokratisierte Rechtssetzung zurück

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nachzulesen bei JF 06-2013
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Pro Deutschland berichtet


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PRO News 2

Tägliche Übersicht
Wo fehlen wie viele Unterschriften?Jetzt ist es wichtig, den Überblick zu behalten! In welchen Bundesländern wird kontinuierlich gesammelt – und wo hinken wir hinterher? Hier werden an sechs Tagen in der Woche aktuelle Zahlen veröffentlicht. Jede Unterschrift, die Sie uns zusenden, verbessert die Statistik.Artikel, hier klicken!

 

Unterschriften sammeln!
30.000 bis Ende Juli 2013Pro Deutschland hat die Chance, bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 flächendeckend in ganz Deutschland wählbar zu werden. Das wäre neu, denn im 21. Jahrhundert hat noch nie eine wertkonservative Partei die dafür erforderliche Zahl an Unterschriften bei den Wahlämtern vorlegen können.Video, 8:08 Minuten

 

MAGAZIN pro Deutschland
Ausgabe Januar 2013Bundespräsident Gauck ist für uns alle zur Enttäuschung geworden. Der „Kampf gegen rechts“ beherrscht die Altparteien. Die GEZ schröpft den Bürger. Die türkische Regierung strebt ein neues osmanisches Weltreich an. Hier erfahren Sie mehr!PDF-Vorschau, hier klicken!
Bravo, Mister Cameron!
Volksabstimmung über den EU-AustrittDie Briten wollen über den Austritt ihres Inselreichs aus der Europäischen Union abstimmen. Leider erst im Jahr 2017. Die Deutschen sollten ihrem Beispiel folgen, aber am besten sofort, fordert pro Deutschland! Lesen Sie hier die vollständige EU-Rede des britischen Premierministers.Artikel, hier klicken!

 

Hauptthema

Pro Deutschland hat die Chance, als erste wertkonservative Partei im 21. Jahrhundert bei einer Bundestagswahl flächendeckend in allen 16 Bundesländern wählbar zu werden. Bislang scheiterterten die Bemühungen anderer Parteien um Weiterlesen …

Aktuelles

Schulung in Hannover
Am 26. Januar 2013 hat pro Deutschland in Hannover eine Schulung zur Unterschriftensammlung durchgeführt. Rund 20 Teilnehmer aus Niedersachsen, Berlin…

27. Januar 2013
Bravo, Mister Cameron!
Pro Deutschland begrüßt den Plan des britische Premierminister David Cameron, über den Verbleib seines Landes in der EU eine Volksabstimmung…

23. Januar 2013
Schulungsveranstaltung in Berlin
Am 19. Januar 2013 fand im Berliner Büro der Bürgerbewegung pro Deutschland die erste Schulungsveranstaltung zur großen Unterschriftensammlung für die…

20. Januar 2013
Videobericht aus Berlin, 13.01.13
Wolfgang Wenzel berichtet von der Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin am 13. Januar 2013.

16. Januar 2013
Startseite
64.539 Asylanträge im Jahr 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Friedbert Müller
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 12:01 Uhr
Im Jahr 2012 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 64.539 Asylerstanträge gestellt, 18.798 mehr als im Jahr 2011. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 41 Prozent. Insgesamt 8.764 Personen erhielten im Jahr 2012 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (14,2 Prozent aller Asylbewerber). Zudem erhielten 8.376 Personen (13,5 Prozent) sogenannten „subsidiären Schutz“ (Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 Aufenthaltsgesetz), darunter 5.480 Syrer.Der erneute Anstieg der Asylbewerberzahlen ist vor allem auf den vermehrten Zugang aus den Hauptherkunftsländern (insbesondere aus Serbien, Mazedonien, Syrien, Bosnien-Herzegowina und der Russischen Föderation) sowie auf die weiterhin hohen Zugangszahlen aus Afghanistan und dem Irak zurückzuführen. Obwohl sich der Anteil der Asylbewerber aus den zehn Hauptherkunftsländern an allen Asylbewerbern im Jahr 2012 mit 72,8 Prozent gegenüber 71,0 Prozent im Jahr 2011 wiederum erhöhte, lässt sich der Trend vermehrter Asylzugänge in abgeschwächter Form auch bei der Gruppe der übrigen Herkunftsländer beobachten.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Januar 2013 um 16:45 Uhr
Weiterlesen…
Kandidatenwahlen abgeschlossen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Rouhs
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 10:31 Uhr
In der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt wählten pro-Deutschland-Mitglieder am 12. Januar 2013 die 16. und letzte Landesliste der Bürgerbewegung zur Bundestagswahl 2013. Damit ist die Phase der Kandidatenwahlen abgeschlossen und die der Unterschriftensammlung beginnt. Diese bundesweite Unterschriftensammlung wird ab Ende Januar unsere alltägliche politische Arbeit dominieren.Spitzenkandidat in Thüringen ist Dr. Roland Kleinhenz, Jahrgang 1957, Rechtsanwalt aus Erfurt. Ihm folgt auf dem zweiten Listenplatz Susanne Kreutzer, Jahrgang 1968, Konditoreifachverkäuferin, Krefeld. Auf den dritten Listenplatz wählte die Versammlung den Angestellten Torsten Meyer, Jahrgang 1956, Berlin. Den vierten Listenplatz belegt der Hotelfachmann Jens Schermer, Jahrgang 1968, München. Auf Platz 5 kandidiert Steffen Kirsche, Webentwickler, Jahrgang 1966, Berlin.In Schleswig-Holstein wurde der Lübecker Stephan Buschendorff zum Spitzenkandidaten gewählt, Jahrgang 1970, Angestellter. Auf Platz 2 tritt Jutta Lischewsky aus Halstenbek an, Jahrgang 1940, Kaufmännische Angestellte. Auf dem dritten Listenplatz kandidiert Holger Ahrens aus dem Kreis Nordfriesland, Jahrgang 1966, Gebäudereiniger. Ihm folgt auf Platz 4 Jorit Arp,  1994, Gymnasiast aus dem Kreis Plön. Auf dem fünften Listenplatz vervollständigt Martin Medenwaldt die Landesliste, Jahrgang  1969, Kaufmann im Einzelhandel, Berlin.
ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80

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CSU-Politiker Peter Gauweiler: Nicht der Euro, sondern das Kreuz ist das Einheitszeichen für Europa


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Europas Zukunft hängt nicht am Euro

Peter GauweilerDer CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler

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Nicht der Euro, sondern das Kreuz ist das einigende Zeichen des christlichen Abendlandes. Diese Ansicht vertritt der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (München) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach den Worten des evangelischen Politikers hängt Europas Zukunft nicht am Euro: „Europa wird es auch dann noch geben, wenn es den Euro nicht mehr gibt.“ Er widersprach damit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die geäußert hatte: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Laut Gauweiler ist der Euro wie eine falsch eingeknöpfte Jacke. Mit der Einführung der Gemeinschaftswährung seien viele Fehlkonstruktionen und Irrtümer einhergegangen. So würden die Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrages bis in die Gegenwart gebrochen. Die Vorgaben zur Staatsverschuldung und zum jährlichen Haushaltsdefizit der Mitgliedstaaten seien nicht eingehalten worden. Gauweiler wurde unter anderem bekannt durch seine Klagen gegen die EU-Verfassung, den Lissabon-Vertrag und die Euro-Rettung. Er ist auch Partner einer auf Straf- und Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei.

Gegen „Vereinigte Staaten von Europa“

Gauweiler nannte es gegenüber idea bezeichnend, dass der Bezug auf Gott bereits im Entwurf zur Europäischen Verfassung keinen Platz hatte. Er sei zudem skeptisch gegenüber neuen supranationalen Organisationen wie einer Verschmelzung der europäischen Nationalstaaten zu „Vereinigten Staaten von Europa“. Dies könne zu einer „Verameisung des Einzelnen“ führen. Gauweiler: „Eine solche Mammut-Organisation steht erneut in der Gefahr, die Bürger von ihren Grundrechten abzuschneiden.“ Schon das jetzige System der Europäischen Union (EU) sei nicht ausreichend demokratisch legitimiert. Die Zukunft Europas sehe er nicht in einem „bürokratischen Moloch“, sondern in kleinen, selbstbestimmten demokratischen Staatswesen.

Griechenland-Hilfe ist „wie Schokolade für Zuckerkranke“

Zur Griechenland-Krise sagte Gauweiler, die derzeitige „Hilfe“ sei „wie Schokolade für Zuckerkranke“. Griechenland sollte sich nicht an den Vorgaben aus Brüssel orientieren, sondern lieber schauen wie der Nachbarstaat Türkei in den neunziger Jahren seine Schuldenkrise gelöst habe. Er empfiehlt, dass Griechenland den Euro freiwillig verlässt: „Der Euro war als Wohltat gemeint. Er ist aber für die Griechen zur Plage geworden.“ Wenn Griechenland zu einer eigenen Währung zurückkehre und diese radikal abwerte, werde das Land dadurch preiswerter. Nötig seien zudem eine Reform des Bankensektors und der Kampf gegen Korruption. Gauweiler setzt sich ferner dafür ein, dass ein Staat auch dann in der EU bleiben kann, wenn er den Euro aufgibt. Dies sei im Moment nicht möglich.

Deutschlands Situation gleicht der vom „Hans im Glück“

Die Situation Deutschlands vergleicht der Politiker mit der vom „Hans im Glück“ in Grimms Märchen: „Unser fleißiges Land hat erst die harte D-Mark gegen eine weichere Währung eingetauscht, dann zugesehen, wie unsere Banken mit dem Geld so viele Anleihen von leider zahlungsunfähigen Staaten einkauften, bis sie schließlich immer gewaltigere Schirme zur Rettung der Banken, der bankrotten Nationen und ganz Europas finanzieren mussten. Deutschland hat seinen Goldklumpen gegen zwei Schleifsteine eingetauscht.“

Katholiken und Protestanten: Festmahl und Vollkornbrot

Gauweiler äußerte sich auch zu seinem Verhältnis zu den beiden großen Kirchen: „An der katholischen Kirche freut mich der barocke Glanz; für uns in Oberbayern ist das wie die Einladung zu einem Festmahl. Und das Protestantische zeigt sich wie eine Scheibe Vollkornbrot mittendrin. Ich kann ohne Vollkornbrot nicht leben. Aber gegen ein Festmahl habe ich auch nichts.“

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idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/csu-politiker-europas-zukunft-haengt-nicht-am-euro.html

Die Identität des Deutschen Volkes


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

Update: Islam: Der bitterböse Geist des Korans


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung “Bunt statt Islam” der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

Die Video-Teile wurden gesichert. Je nach Browser kann das Laden wenige Sekunden dauern.

Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du tot!

Teil 1 der Videoserie über diese Kundgebung


2 Der bitterböse Geist des Korans

3 Der Kampfruf Allahu Akbar

4 Imam Idriz und der Verfassungsschutz

5 Die Allianz von Linksfaschisten und Mohammedanern

6 Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

Politisch Inkorrekte Songs: Frei.Wild wieder an der Spitze der deutschen Charts


Ein Schmankerl ist das Lied „Gutmenschen und Moralapostel“

Es gibt nur ihre Meinung und sie denken nur schwarz-weiß
Sie bestimmen was gut, was böse ist, sie sind das, worauf ich scheiß
Sie richten über Menschen, ganze Völker sollen sich hassen
Nur um Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen
Nach außen Saubermänner, können sie jeden Fehler sehen
Sind selber die größten Kokser, die zu Kinderstrichern gehen
Ob aus Kirche, Staat, will gar nicht wissen, wie ihr heißt
Denn wer selbst durch das Land der Sünden reist, nicht mit Steinen um sich schmeißt]

[Ich scheiß auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, political correct
Der die Schwachen in die Ecke stellt
Und dem Rest die Ärsche leckt
Ich scheiße auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, sie haben immer Recht
Die Übermenschen des Jahrtausends
Ich hasse sie wie die Pest]

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Frei.Wild FDF Medley (Piano Version)

00:0002:07 Wir reiten in den Untergang
02:0703:47 Wer nichts weiß, wird alles glauben
03:4705:00 Feinde deiner Feinde
05:0006:39 Wer weniger schläft, ist länger wach
06:3909:07 Mach dich auf
09:0711:22 Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
11:2212:40 Gutmenschen und Moralapostel
12:4014:35 Unendliches Leben

[Vom neuen Frei.Wild-Album „Feinde Deiner Feinde“ wurden in der ersten
Veröffentlichungswoche (5. bis 11.10.2012)
laut Angaben von Frei.Wild 40.000 Einheiten verkauft.]

“Für die diesjährige Tour sind zum ersten mal die ganz großen Hallen in Deutschland gebucht.”
Die Brixner Band ist ab Anfang November und bis zum 24. November in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour:

01.11. Dortmund, Westfalenhalle 1
02.11. Mannheim, Maimarkthalle
03.11. Regensburg, Donauarena
04.11. Chemnitz, Arena
09.11. A-Wien, Gasometer
10.11. München, Zenith
11.11. CH-Zürich, Hallenstadion
22.11. Hamburg, 02 World
23.11. Berlin, Velodrom
24.11. Rostock, Hansemesse

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angeführt von Johannes Radke  und Jörn Menge  und linken Grubenentleerer Alexander Häusler
(Hausmeister von der linken Hetzseite Netz gegen Nazis)

Eine Seite die andauernd nicht erreichbar ist !
Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Das neue Album strotzt nur so vor herrlicher politischer Inkorrektheit, genau
so wie die vorherigen Alben,

was die
die linksextreme Hetzter  von der Hamburger Zeit und Netz gegen Nazi ein Dorn im Auge war,
, Johannes Radke  und Jörn Menge, die linken Gesinnungspolizisten ! Ein besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus
lieferte die
Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab.
Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“
versucht “Rechtsextremismus-
Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit
dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen,
sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig für dieislamische Blut-und-Boden-Ideologie” posiert mit umstrittenem Musiker

Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
 „Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Und so einer will gerne Bürgermeister von Berlin werden !?

Innenmister Friedrich scheint die Texte ebenso wenig zu kennen, wie den Inhalt des Korans,
oder das islamische Machwerk heißt Fethi 1453 das in den deutschen Kinos aufgeführt wird  und handelt vom Auftrag Mohammeds, das einst christliche Konstantinopel (heute Istanbul) dem Islam zu unterwerfen
Frau  Merkel und Herr Friedrich!
 wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

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http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Frei.Wild-wieder-an-der-Spitze-der-deutschen-Charts

Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung


The Republicans (Germany)

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  B-0711202  vom 10.10.2012

Düstere Aussichten am Finanzhimmel

Finanzexperten bestätigen die Prognosen der Republikaner

Johann Gärtner hat mehrfach auf die wahren Verhältnisse hingewiesen

Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung

 

 „Die Forderung der Republikaner lautet bereits seit längerem: Raus aus dem Euro! Der Euro ist nicht alternativlos, wie uns von der Kanzlerin gerne eingeredet wird. Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Faktoren ist die Ratifizierung des ESM-Vertrages mit den daraus entstanden Haftungsverpflichtungen  nur noch als kollektiver unverantwortlicher Wahnsinn zu bewerten“, erklärt der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner. 

 

Mit klaren Worten redet der IWF-Vertreter Jim Lo Scalzo den Regierungen in Europa und den USA ins Gewissen: Nur mit entschlossenen Maßnahmen gegen ihre Probleme können sie eine neuerliche globale Wirtschaftskrise verhindern. 

Die europäische Schuldenkrise treibt die Weltwirtschaft – nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds – erneut in eine tiefe Krise . «Die Risiken für eine ernsthafte globale Konjunkturabkühlung sind alarmierend hoch». Diese Entwicklung bestätigt die seit 6 Monaten in verschiedenen Pressemeldungen der Republikaner durch Johann Gärtnern dargestellten Zusammenhänge des Wirtschaftseinbruchs und der nicht bewältigten Schuldenkrise im Euroraum.

Der IWF warnt nachdrücklich in seinem heute veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Auch für Deutschland senkte die Institution wegen der unsicheren Lage – aber vor allem wegen der enormen Haftungen, die auf Deutschland zu kommen können – ihre Prognose deutlich. Die sich immer deutlicher abzeichnende Abwärtsspirale würde auch stark wachsende Schwellenländer wie China , Brasilien und Indien mit erfassen.

Für die Bundesrepublik sieht der Weltwährungsfonds für 2013 nur noch ein sehr optimistisches (da darf nichts Unvorhergesehenes kommen) Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,9 Prozent. Im Juli war er noch von 1,4 Prozent ausgegangen. Schuld sei vor allem die Abkühlung in den anderen Eurostaaten sowie in aufstrebenden Ländern, sagte IWF-Ökonom Jörg Decressin. Vor allem bei den Investitionen habe Deutschland sehr nachgelassen. Für das laufende Jahr beließ der IWF seine Schätzung bei 0,9 Prozent. Weltweit rechnet die globale Krisenfeuerwehr nur noch mit einem Konjunkturplus von 3,3 Prozent in diesem Jahr und 3,6 Prozent im kommenden. Die Werte wurden um 0,2 beziehungsweise 0,3 Prozentpunkte gesenkt. Für den Euroraum korrigierten die IWF-Volkswirte die Prognose ebenfalls nach unten. In diesem Jahr werde beim BIP sogar ein Minus von 0,4 Prozent verzeichnet. 2013 werde es möglicherweise um 0,2 Prozent wachsen. Bisher war aber für die 17 Eurostaaten mit einem Wachstum von 0,7 Prozent gerechnet worden. Ohne die Schuldenkriese (für Deutschland Haftungsgefahr) wäre für Deutschland ein weiteres Wirtschaftswachstum möglich.

Die düsteren Aussichten lassen sich laut dem IWF vor allem mit dem «allgemeinen Gefühl der Unsicherheit über die Zukunft» begründen, sagte IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard. Es sei derzeit für Investoren sehr schwierig vorherzusagen, ob Europa seine Probleme wirklich in den Griff bekommen könne. Im schlimmsten Fall bestehe sogar die Gefahr, dass das weltweite Wachstum rasant unter zwei Prozent abstürze. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege derzeit bei einer hohen Wahrscheinlichkeit. Im April lagen die Befürchtungen nur bei vier Prozent, heißt es in dem sehr kompetenten Bericht. In Europa dürfe der Kampf gegen die Krise nicht nachlassen. Spanien und Italien müssten weiter ihre Konjunktur ankurbeln, die Haushalte sanieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen. Auch Deutschland könne dazu beitragen, das Konjunkturklima zu verbessern, etwa durch weitere Strukturreformen. Die Bundesregierung müsse Mittel finden, um die Investitionsbereitschaft im Land zu erhöhen und die Binnennachfrage anzukurbeln. Für die Republikaner  fordert Johann Gärtner, endlich die unteren Einkommen und Renten zu sichern und zu erhöhen. Dies würde den Binnenmarkt ankurbeln. In eine Altersarmut zu schlittern wäre fatal.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Göppingen: Rechte friedlich, Linke randalieren


Im baden-württembergischen Göppingen hat heute eine Gruppe von rund 150 Neonationalsozialisten unter dem Motto “Ausbeutung stoppen – Kapitalismus zerschlagen” eine Kundgebung durchgeführt. Entgegen dem in der Öffentlichkeit gezeichneten Bild blieben die Rechtsextremisten friedlich, während gegendemonstrierende Linksextremisten zu Gewalt griffen. Sie versuchten eine Absperrung zu durchbrechen, attackierten Polizeibeamte mit Schlägen, Tritten sowie Wurfgeschossen und beschädigten mehrere Einsatzfahrzeuge.

Das “Handelsblatt” berichtet:

In Göppingen ist es am Samstag bei Protesten gegen einen Aufzug von Neonazis zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 80 bis 100 Aktivisten aus dem linken Spektrum seien in Gewahrsam genommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei ging von 2.000 Gegendemonstranten in der Innenstadt aus, darunter auch gewaltbereite Mitglieder des linken Spektrums.

Nach Polizeiangaben versuchte kurz nach 13.30 Uhr eine größere Gruppe, die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen. Dabei seien Beamte getreten und geschlagen worden. Zuvor waren Polizisten mit Feuerwerkskörpern beworfen worden. Durch Steinwürfe wurden mindestens drei Streifenwagen beschädigt.

Der Neonazi-Aufmarsch startete trotz der Proteste um kurz vor 15.00 Uhr mit rund 150 Teilnehmern. Die Demonstration richtete sich gegen Kapitalismus und Ausbeutung. Der Anmelder hatte 400 Teilnehmer erwartet.

Die Polizei prüft auch, ob ein Kabelbrand an der Bahnstrecke Stuttgart-Ulm möglicherweise vorsätzlich gelegt wurde, um etwa die Anreise von Neonazis zu erschweren. Durch das Feuer an der Trasse zwischen Süßen und Gingen an der Fils war der Bahnverkehr für mehr als eine Stunde unterbrochen.

Bei der Polizei hört sich das Ganze so an:

Polizeibeamte wurden um 15.10 Uhr von etwa 250 vermummten Personen des linken Spektrums im Bereich Friedrich-Ebert-Straße / Mörikestraße mit allen möglichen Gegenständen beworfen. Die Lage dort konnte durch den Einsatz von Pfefferspray beruhigt. Werden. Auch hier gibt es bislang noch keine Meldungen über Verletzungen.

Die Zahl der Ingewahrsamnahmen hat sich mittlerweile (Stand: 15.45 Uhr) auf etwa 101 erhöht. Außerdem wurden 8 Personen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, Beleidung und Widerstand zum Nachteil von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Von den polizeilichen Maßnahmen waren ausnahmslos Personen des linken Spektrums betroffen.

Es ist durchaus bemerkenswert, dass sich die Medien auf rechtsextreme Gewalt (2011: 755 Delikte) fokussieren, während linksextreme Gewalt (2011: 1157 Delikte) die Mehrzahl der politisch motivierten Gewalttaten darstellt.

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Göppingen: Rechte friedlich, Linke randalieren

DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU


Danke Mia und Ville. Super-Einsatz, Wahrheit komprimiert…..

Mia…du bist für uns eine wahre Deutsche, ein Vorbild an Mut, Courage und nicht zuletzt, auch an Intelligenz!!!

antideutsche Parolen


 

Dee Ex ( De3x) singt gegen die Antifa – Antideutsch

Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten


HIER IST WIEDER EINE EFFEKTIVE MÖGLICHKEIT; SICH IN MÖGLICHST HOHER PRÄSENT AUF DIE STRASSE ZU BEGEBEN UND SOMIT DEN LINKSRADIKALEN HORDEN EIN DEUTLICHES PATRIOTISCHES GEGENGEWICHT ZU ZEIGEN::::::

WER IM UMKREIS VON 100 KM WOHNT UND GESUND IST; OHNE AUSREDE ZEIT HAT; KANN JETZT ZEIGEN OB ER EIN PANTOFFELKRIEGER IST ODER ETWAS MEHR IN DER HOSE HAT; WAS AUCH FÜR FRAUEN GILT:::::WIR KÖNNEN AUF EUCH NICHT VERZICHTEN::::::

unsere Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten“.

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/498592130158305/

PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2012/07/marsch-der-patrioten-am-11-8-in-koln/

E-Mail – Kontakt unserer Köln Division: koeln@german-defence-league.de

Wenn Ihr vorhabt zu kommen und über einen Facebook-Account verfügt, dann möglichst dort anmelden, damit wir eine ungefähre Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer haben. Ist natürlich keine Pflicht.

Es wird Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen! Setzt ein Zeichen! Kommt am 11. August nach Köln!

No Surrender!
Maximum Resistance!
German Defence League

Marsch der Patrioten

Die letzten Wochen hingen Deutschland-Fahnen überall, die Revolutionsfarben schmückten Autos, Häuser und Menschen trugen den Namen ihres Landes auf T-Shirts. Es ging um nichts Höheres, sondern nur darum, wer das Runde möglichst häufig in das Eckige donnert.

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Doch immer mehr erinnern sich die Deutschen, dass es in diesem Land noch so etwas gibt wie ein Wertegefüge, dass Heimat etwas Schützenswertes ist, was möglicherweise eine Zukunft haben sollte. Und auch, dass die Nation angesichts etwa des Ermächtigungsgesetzes ESM und des EU-Wahns im Allgemeinen vielleicht doch noch nicht ausgedient hat und es Vorteile hat, in einem souveränen, demokratischen Land zu leben. Aus diesen und aus vielen anderen Gründen gehen die Menschen am 11.08. in Köln auf die Straße und zeigen ihr Gesicht, wenn beim von der German Defence League organisierten „Marsch der Patrioten“ Vertreter vieler Parteien und Personen aus allen Lebensbereichen gemeinsam laufen und in verschiedenen Redebeiträgen zu Wort kommen.

So sprechen auf der Veranstaltung etwa Jörg Uckermann von Pro NRW, Nicolai Vandchali von DIE FREIHEIT, Alexander Wettermann von der Deutschen Konservativen Partei, Sebastian Nobile von der German Defence League und es kommen noch weitere Redner hinzu.

Vorher wird um 14 Uhr vom Heumarkt aus losgelaufen mit dem Ziel Bahnhofsvorplatz, wo dann die Kundgebung stattfindet mit dem geplanten Ende um 17 Uhr. Alle patriotischen Themen können mit Schildern oder ähnlichem verdeutlicht werden und viele Deutschland-Fahnen, die nach dem Ende des Fußballpatriotismus schon fast wieder in der Kiste verschwunden sind, könnten hier ihr würdiges Fortbestehen feiern!

Ausdrücklich nicht willkommen sind neonazistische Organisationen wie die NPD oder ihre Sympathisanten, Skinheads mit Nazisymbolik und ähnliche Leute, die den Gedanken des Patriotismus mit unzeitgemäßen Ideen verknüpfen und Rassismus, Faschismus oder ähnliches gutheißen. Entsprechend ist jeder Teilnehmer hier auch aufgerufen, solche Leute den Ordnern zu melden, die dann für die entsprechenden Maßnahmen sorgen.

Unser Marsch ist ein Bekenntnis zu unseren Grundrechten, der ausgeprägten Freiheit, in der wir aufwachsen durften und einer Zukunft unter den hervorragenden Werten unseres Landes und Kontinents. Wir lieben die Demokratie und unser jüdisch-christliches Erbe und unsere griechisch-römisch-germanischen Wurzeln haben unser Land groß gemacht und lassen es seit Jahrzehnten die übelsten Stürme überstehen wie ein Fels in der Brandung. Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden. So stehen wir als German Defence League etwa klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein und gegen die Gewalt und Ideen von linksextremer und neonazistischer Seite. Wir wollen unser Land hochleben lassen, die Menschen motivieren, sich für dieses Land einzusetzen und dies nicht einer immer verantwortungsloser handelnden Elite zu überlassen, die sich mit ihren Wahnideen längst von der Vernunft und dem Gemeinwohl verabschiedet hat und fremden Zwecken zuarbeitet. Hierzu wird Einigkeit benötigt und so laden wir die Vertreter aller freiheitlicher, konservativer, patriotischer Parteien und Organisationen ein, sich an diesem Marsch zu beteiligen! Der „Marsch der Patrioten“ soll von da an regelmäßig stattfinden und wir haben die Hoffnung, dass diese Idee sich auf andere Städte ausbreitet. Die rechten Parteien und Personen sollen gemeinsam laufen und ihre Distanzierungen und Streitereien beiseite lassen, unserem Land und unserer Zukunft zuliebe! Auch rufen wir die Vertreter aller Parteien auf, sich an der Gestaltung der Schlusskundgebung mit Redebeiträgen zu beteiligen, da wir jeder Gruppe die Möglichkeit geben wollen, sich zu äußern. Ich bitte hier um Nachricht:

» gdl-koeln@gmx-topmail.de

Sollten Sie einen Facebook-Account besitzen, tragen Sie sich bitte als Teilnehmer der Veranstaltung ein, so dass wir letzten Endes der Polizei eine halbwegs richtige Teilnehmerzahl angeben können.

Wir sehen uns beim „Marsch der Patrioten“ !

Halbfinale offenbart Integrationsdefizite


Ausgang des EM-Halbfinalspiels Deutschland-Italien und zu den anschließenden Auseinandersetzungen zwischen deutschen und italienischen Fans erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Mit der Integration in Deutschland kann es nicht weit her sein, wenn die Kinder von Einwanderern aus Italien, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, sich auch nach Jahrzehnten noch immer in erster Linie als Italiener fühlen und nicht als Deutsche. Glückwunsch Italien: Gestern hat die bessere Mannschaft gewonnen, die mit vollem Einsatz als Team für ihr Land gekämpft und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und den Stolz auf das eigene Land bereits vor dem Spiel durch gemeinsames begeistertes Mitsingen der Nationalhymne zum Ausdruck gebracht hat.

Dagegen fehlt der deutschen Mannschaft, deren Vorzeigespieler ‚mit Migrationshintergrund’

sich jedesmal bei der Hymne mit verklemmt zusammengekniffenen Lippen selbst ausgrenzte, offenbar der entscheidende Biß für die richtig schweren Spiele.“

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deutschelobby sagt ja dazu.

Vielen wohl nicht bekannt: Özils Vater sagte erst nein zur Nati, dann boten ihm die

Multikultis in Regierung und DFB viel Geld…sehr viel Geld!!!!!Jetzt sagte Papi ja!!!

Die Multis brauchten doch ein Aushängeschild für ihre gelungene Integrationsarbeit, für die absolut perfekte Integration, den vollen Willen der Türken und anderen Migris zu Deutschland……,freilich nur als Propaganda……

Und sie bekamen Özil…..einen teuer erkauften Türken mit verhasstem deutschen Pass.

Alles eine reine Geldsache……..

Die deutsche Mannschaft hat immer mit ihrem Herzblut und den international anerkannten deutschen Eigenschaften des Kämpfers bis zum Ende gelebt.

Schönspielerei…darauf ist geschissen! Am Ende zählt nur der Sieg!!!

Denn raus ist raus und Sieg ist Sieg….am nächsten Tag pfeift kein Hahn mehr

nach Schönspielerei………..Türken können beides nicht, weder schön spielen, noch kämpfen, nur wenn sie mal Lust haben…….aber das ist eben nicht deutsch.

Unser Aufruf: Özil raus! DFB-Spitze raus! Jogi ist auch nur ein Weichei……

Grüne stolpern über ihren Anti-Patriotismus-Sticker


Die Junge Union (JU) ist empört über einen Anti-Patriotismus-Aufkleber im Online-Shop der Grünen Jugend. „Es gibt viele Gründe, auf unser Vaterland stolz zu sein“, erklärten die JU-Chefs.

"Patriotismus Nein Danke!" heißt es im Online-Shop der Grünen Jugend

„Patriotismus Nein Danke!“ heißt es im Online-Shop der Grünen Jugend

Die Grüne Jugend stößt eingefleischte Deutschland-Fans mit einem Anti-Patriotismus-Aufkleber vor den Kopf. Der Sticker habe schon zu Hass-Mails an die Geschäftsstelle geführt, erklärte eine Sprecherin in Berlin.

Die Junge Union kritisierte, die Grüne Jugend wettere mitten im EM-Fieber gegen Nationalgefühl und Heimatliebe. Der Aufkleber zeigt eine durchgestrichene Deutschland-Fahne und den Schriftzug „Patriotismus? Nein danke!“. Die Aufregung kommt allerdings etwas spät: Gedruckt wurde der Sticker bereits zur WM 2010.

Der gelbe Aufkleber mit einem Durchmesser von acht Zentimetern ist im Online-Shop der Grünen Jugend zu beziehen. Er ist stilistisch an die Anti-Atomkraft-Aufkleber der Grünen angelehnt. Mickrige acht Cent kostet das Stück, die Aufregung ist immens.

Zahlreiche kritische Beiträge im Internet

Im Internet finden sich zahlreiche kritische Beiträge, die meisten davon stramm rechts. Aber auch demokratische Organisationen wie die Junge Union sind irritiert.

JU-Chef Philipp Mißfelder und seine Stellvertreterin Dorothee Bär – beide Bundestagsabgeordnete, er von der CDU, sie von der CSU – erklärten, die Grüne Jugend gebe sich „mit dem Vertrieb von Anti-Patriotismus-Stickern anlässlich der Fußball-EM wieder einmal der Lächerlichkeit preis“.

Allerdings ist der Aufkleber – auch wenn er im Online-Shop mit dem Hinweis „Neu“ beworben wird – schon gut zwei Jahre alt. Aufgelegt wurde er zur Fußball-WM 2010, wie die Sprecherin erklärte. Im Übrigen hat der Grünen-Nachwuchs die Nase voll von der ganzen Aufregung. Spätestens am Donnerstag soll eine Stellungnahme auf der Internetseite stehen. Kritiker werden bei Anrufen oder Mails dann darauf verwiesen.

Deutsche Flagge – Symbol der Identität

Mißfelder und Bär meinen, die deutsche Flagge sei ein Symbol der nationalen Identität und die Beflaggung von öffentlichen und privaten Räumen „besonders zur Fußball-EM Ausdruck der Verbundenheit zu unserem Vaterland“. Die Junge Union setze sich „für einen aufgeklärten Patriotismus in Deutschland ein, den wir bewusst und ausdrücklich von nationalistischem Gedankengut abgrenzen“.

„Es gibt vielerlei Gründe, stolz auf unser Vaterland zu sein“, erklären Mißfelder und Bär.

Während Musikfans sich da gleich an einen Song der Toten Hosen erinnert fühlen – „Es gibt 1000 gute Gründe, auf dieses Land stolz zu sein. Warum fällt uns jetzt auf einmal kein einziger mehr ein?“ – wissen die jungen Christdemokraten, warum: „Deutschland erfährt aus aller Welt Bewunderung für seine Errungenschaften, sei es in der Wirtschaft, der Kultur, im sozialen oder politischen Bereich“.

Mißfelder und Bär zeigen denn auch ein Herz für Fähnchenschwinger und Autos mit schwarz-rot-gelber Beflaggung: Die Junge Union begrüße ausdrücklich, „dass die Menschen in Deutschland ihrem Nationalgefühl Ausdruck verleihen, insbesondere in Bezug auf die Unterstützung der deutschen Mannschaft bei der laufenden Europameisterschaft. Dazu gehört insbesondere die Verwendung unserer Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold.“

Warum sind die Grünen-Parteien und die Kommunisten-Parteien in den USA gesetzlich verboten?


Aufkleberset USA Flagge

Die Antwort ist bekannt?

Nein?

Hier ist die Lösung:

„Patriotismus Nein Danke!“

Keine Falschmeldung! Anti-Patriotische-Parteien dürfen in den USA nicht gegründet werden bzw sich zur Wahl stellen.

Von Anfang an: Wehret den linksradikalen Angriffen.

USA gegen LINKE

Gute Nachricht……..

ungarische Kameradschaft ..Patriotismus pur…die Anti-Fa würde rennen vor Angst…das braucht Deutschland…und ein Mittel gegen das Merkel und ihren Meineid


gefunden von unseren aufmerksamen Mitkämpfer:

„NORDHESSE“

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A HVIM (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom) indulója. Címe: Éjszínű zászlónk. Zene: a Nas Stav című dal alapján Varga B. Tamás, Szöveg: Toroczkai László

Die HVIM (vierundsechzig Countys Jugendbewegung) auf. Adresse: Éjszínű-Flag. Musik: auf der Grundlage des Nas Songs Stav B Varga Tamás László Toroczkai, geben

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In Ungarn gibt es aber auch noch die HVIM (Hatvannegy Vermegye Ifyusagi Mozgalom).
Diese sind eine Art “freie Kameradschaften”.

Alföld
 
 [‚] das, Ungarisches Tiefland.

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… und hier eine öffentliche Vereidigung. Im Vergleich zur kroatischen Ustascha recht bürgerlich. Die Garda hat einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und ist eine Art Volksmiliz. Einige Kameradschaften sind aber knüppelhart.
Da gibt es kein zwar kein kroatisches “Za dom spremni!” (deutsch: “Für das Vaterland bereit!”), aber die Garda ist flächendeckend und zahlreich vorhanden. Auf Druck aus Brüssel (EUdSSR) wurde die Garda verboten. Sie ist aber stärker den je.

Ungarische Garde Einweihung, Zusammenfassung

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hier marschieren Kameradschaften der Mayar Garda zum Heldenplatz (Hösök Tere) in Budapest. Übrigens wird man offen und freundschaftlich bei der Garda aufgenommen. Gastfreundschaft steht ganz groß geschrieben. Patriotismus auch!

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solche Kameradschaften besiegen Anti-Fa und Rot-Faschisten ohne Probleme, doch…..wer hat sie?

Offen und frei spricht und reagiert darauf nur die NPD……ohne massive Gegenwehr kann es nicht weiter-gehen….

Kinder dieser Zeit wacht auf und setzt euch zur Wehr…………….


(ab 21.02.2012 offiziell auf DVD und CD erhältlich)
Drehort: Bad Doberan, bei -1°C rund um die alte Klosterruine am „Münster“

Kamera: Justin Goldlocke
Kameraassistenz: Prof. Michael Vogt
Kameraleitung: Mia Herm / Dee Ex
Schnitt: Mia Herm + J. G.
Musik / Text: Projekt X
Gesang: Dee Ex / Projekt X

weitere Infos unter: http://NoHoeArmy.wordpress.com mehr

Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“


Es ist leichter, eine Lüge zu
glauben, die man schon
hundertmal gehört hat, als
die Wahrheit, die man noch
nie gehört hat.
(Robert Lynd)

Deutsch sein ist kein Verbrechen!

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen. 🙂 Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses…

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