Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertvierundachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

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Bürgerkrieg in Kandel: Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und friedliche Demonstranten


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Nachdem die kommunistische Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Fremdenfeinde“ voller „Hass“, „Spalter“ und „Hetzer“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften und Altparteien herangekarrten Bussen neben den üblichen links-grün-versifften GutBesserMenschen auch die gewaltbereiten Straßenterroristen der Antifa. Mehr als 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen und den patriotischen Spaziergang zu überfallen.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“. Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.

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Gänsehautmoment! Französische Patrioten erheben sich gegen die Islamisierung


 

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„Wir hören nicht auf“: Verteidiger Europas kämpfen für die Zukunft


Verteidiger Europas im Wasserschloss Aistersheim
Bild: Wolf PMS

Mehr als 600 Personen besuchten den Kongress der „Verteidiger Europas“ am zurückliegenden Wochenende (3. März) im Wasserschloss Aistersheim. Es gehe, so die Veranstalter, „um die Verteidigung unseres Europas“. Das war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle Teilnehmer und Mitwirkenden einigen konnten. Und die Referenten versprachen auch weiterhin für dieses Ziel zu kämpfen.

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Es gibt in dieser Sache noch viel zu tun. Doch der Kongress war ein wichtiger Meilenstein. Und die über 500 verkauften Karten zeigen, dass das Interesse ungebrochen groß ist. Allen Widerständen zum Trotz konnte die Veranstaltung reibungslos ablaufen.

 

Großer Erfolg für alle Patrioten

Acht Schlussfolgerungen, die nach dem Kongress „Verteidiger Europas“ gezogen werden können:

1) Das Banner eines freien Europas eint alle Teilnehmer
Der inhaltliche Reiz der Veranstaltung ist die Breite und Vielschichtigkeit, das gemeinsame Banner, unter dem sich alle Mitwirkenden und Gäste zusammenfinden, ist die Verteidigung Europas in einer Zeit der globalistischen Zersetzung. Parlamentarische Vertreter (wie FPÖ, Afd, „Süd-Tiroler Freiheit“), Medien, Künstler, Kulturschaffende, Vereine und Bürgerbewegungen finden an diesem Tag zusammen und erkennen, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen. Europa soll und muss in seiner ethnischen und kulturellen Zusammensetzung erhalten bleiben.

2) Gemeinsam sind wir viele
Man kann den Geist, der eine solche Saalversammlung durchströmt, nicht mit ein paar Worten beschreiben. Es entsteht unter den Teilnehmern ein kollektives Bewusstsein, dass jeder Einzelne – egal wo er im täglichen Leben stehen mag – mit seinen Sorgen und Ängsten nicht alleine ist. Alleine fühlen wir uns oft schwach. Durch die mediale Verzerrung der „Mainstream-Medien“ sind wir gegenüber den täglichen Fehlentwicklungen oft ohnmächtig. Wer aber über 600 Gleichgesinnte an einem solchen Tag kennen lernt, die tapferen und mutigen Männer und Frauen bei ihrer Arbeit als Aussteller, Referenten, Mitorganisatoren erlebt, fühlt sich nicht mehr auf verlorenem Posten. Vom guten Geist einer idealistischen Gemeinschaft beseelt fahren die Teilnehmer wieder zurück in ihre Heimatorte, um mit neuer Energie ans Werk zu gehen.

3) Kameradschaftlicher Geist als Zukunftsmodell
Über 50 idealistische Helfer haben den Kongress allen Widrigkeiten und Anfeindungen zum Trotz möglich gemacht. Unzählige Aufbaukräfte haben eine ganze Woche lang im Wasserschloss Aistersheim dafür gesorgt, dass die Tagungssäle beheizt, die Energieversorgung sichergestellt und die Abwicklung gewährleistet war. Unermüdlich hat die Organisationsleitung des Kongresses alle miesen Verhinderungsversuche von Behörden und Antifa aufgearbeitet und entkräftet. Hunderte Arbeitsstunden wurden für die Durchführung der Veranstaltung verwendet – alle ehrenamtlich, ohne jegliches Entgelt. Dieser Idealismus ist für Freund und Feind spürbar. Sich für ein gemeinsames Werk unermüdlich einzusetzen: Das ist der wohltuende Kontrast zur global-kapitalistischen Egoisten-Gesellschaft. Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, kameradschaftliche Gemeinschaft – das ist das Zukunftsmodell, welches heute im Kleinen vorgelebt wird und morgen eine hedonistische Multi-Kulti-Gesellschaft ersetzen wird.

4) Wir wollen die Zukunft unseres Volkes sicherstellen
Über Sinn und Zweck des Kongresses wurde von allen Seiten viel gemutmaßt. Die Antifa befürchtete „eine Wiederauferstehung des Faschismus“, die Medien waren beleidigt, weil sie nicht eingeladen waren und auch manche Politiker befürchteten die Entstehung einer weiteren politischen Partei. Jeder, der den Kongress tatsächlich besuchte, kann bestätigen: Nichts davon ist wahr. Es geht Teilnehmern und Veranstaltern um eine schlichte, aber grundsätzliche Sache: Das Europa der Völker und Vaterländer muss erhalten bleiben. Alle Bestrebungen Kulturen, Völker, Identitäten einzuebnen, aufzulösen, sollen und müssen bekämpft werden. Dabei geht es nicht um Realpolitik – sondern um eine grundsätzliche, weltanschauliche Frage. Alle, die uns in diesem Wollen die Hand reichen, sind unsere Verbündeten.

5) Schikanen sind auch 2018 brutal
Auch im Jahr 2018 ist ein solcher Kongress mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die Medien haben den Stimmungstrend im Volk bekanntermaßen nicht mitgemacht und hetzten in bewährter Art und Weise gegen den Kongress der „Verteidiger Europas“. Von Medien und Antifa aufgestachelt, ließ sich auch der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde zu zahlreichen Schikanen hinreißen. Die Veranstaltung konnte durch das beherzte Einschreiten der Organisatoren und die Standhaftigkeit der Schlossbesitzerfamilie allen Widrigkeiten zum Trotz durchgeführt werden.

6) Antifa ist unbedeutend, aber feige
Die sogenannte Antifa hat es trotz der angeblichen Teilnahme von 60 Organisationen, der Landtagsparteien „Grüne“ und „SPÖ“ und Bussen aus Wien und anderen Städten, nicht fertig gebracht, mehr als 150 Teilnehmer nach Aistersheim zu bringen. Der Rest im Ortskern waren interessierte Bewohner. Das Mobilisierungspotential dieser Antifa-Kreise ist beschämend. Es ist absehbar, dass selbst die inhaltlich nahestehenden Medien solche Proteste nicht mehr wie bisher berücksichtigen werden können. Und selbst der „scharze Block“ ist feige. Eine Spontandemonstration wollte die parkenden Fahrzeuge der Kongress-Teilnehmer erreichen und wurde von ein paar wenigen Kongress-Ordnern aufgehalten.
Dafür wurden Gebäude von Kongressteilnehmern in deren Abwesenheit mit Farbe beschmiert. So etwa der Sitz der „Info-Direkt VerlagsGmbh“ in Linz. Kostspielige Sachbeschädigungen gehören nach wie vor zum Repertoire der kriminellen Antifa.

Antifa stürmt

7) Distanzierungen bringen nichts
Die Veranstalter und Medienpartner haben es stets abgelehnt, sich für irgendwelche Referenten oder inhaltliche Schwerpunkte rechtfertigen zu müssen. Wer sich distanziert, hat nichts kapiert. Wer die Verteidigung unseres Europas nicht als kleinsten gemeinsamen Nenner anerkennen kann, der kann für unsere Sache ohnedies nicht gewonnen werden. Medien und Antifanten, die das nicht kapieren, sollen nicht überzeugt werden. Der Kongress wird für jene Suchenden organisiert, die abseits der ausgetrampelten Pfade für ihr Heimatland und ihr Volk aktiv werden wollen.

8) Eigene Medienarbeit wird immer wichtiger
Die Lügenpresse hat auch im Vorfeld des Kongresses wieder kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um falsch und entstellend über die Veranstaltung zu berichten. Daher wurden auch keine Akkreditierungen von Medien angenommen und keine Kartenkäufe von Antifaschisten, die sich als „Journalisten“ getarnt einschleichen wollten, zugelassen. Es gibt mittlerweile funktionstüchtige Alternativ-Medien, die durch Spenden und Abos in den nächsten Jahren immer stärker werden sollten.

Video: Das Wasser des Burggrabens rund um das Wasserschloss war zu Eis erstarrt. Eine gute Gelegenheit für eine künstlerische Einlage:

Am Weg zur Schule…Ruhrpott: Antifa sticht 16-jährigen Patrioten nieder


Er ist in keiner Organisation aktiv, doch klebt er nachts auf eigene Faust Aufkleber und wirft Flugblätter über die AfD und den Konservativismus in die Postkästen seiner Stadt. Am Dienstag rächte sich die Antifa am erst 16-jährigen Patrioten.

Schon vor ein paar Wochen merkte Ludwig Schneider (Name von der Redaktion geändert), dass ihn die Antifa im Visier hat, weil auf einmal  „no nazis“- und „fck afd“-Aufkleber direkt vor seinem Haus auftauchten.

Mit Messer zugestochen

Am Dienstag wartete er um 06:00 Uhr in der früh mit einem Freund an der Haltestelle, um mit dem Bus zur Fachoberschule zu fahren. Als er kurz in der Tasche kramte, spürte er plötzlich einen harten Ruck von hinten und ein vermummter Mann stürzte sich auf ihn.

Der Mann soll ca. 1,90 m groß und mit einem Schlauchschal vermummt gewesen sein. Er wollte den 16-Jährigen in den Schwitzkasten nehmen – doch als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer zu und rannte weg. Schneider ist sich sicher, dass es sich um einen Antifaschisten handelte.

4,5 cm tiefe Wunde

Glücklicherweise traf das Messer nur den Oberarm, drang jedoch 4,5 cm tief ein.

„Hätte ich meinen Arm weggezogen, dann hätte es meine Leber getroffen“,

schildert Schneider die Attacke gegenüber Info-DIREKT.

Er und sein Kollege fuhren sofort mit der Rettung ins Krankenhaus, wo die stark blutende Wunde ambulant behandelt wurde. Der Lokalpresse verweigerte er eine Stellungnahme, doch gegenüber Info-DIREKT betont er:

„Patrioten sind friedlich, Antifa ist tödlich!“

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http://info-direkt.eu/2017/11/26/ruhrpott-antifa-sticht-16-jaehrigen-patrioten-nieder/

19.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten