Türkenblog kündet den größten „Minderheiten-Aufruhr“ der Geschichte an‏


Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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einst gegen die Römer - jetzt gegen die Türken - wo ist der Cherusker??
einst gegen die Römer - jetzt gegen die Türken - wo ist der Cherusker??

Frech, ja sehr frech lesen sich folgende Vorwürfe und Anklagen von einem Türken-Blog gegenüber Deutschland – lesen Sie selbst:

Während Turkishpress bereits am frühen Abend meldete, dass heute über 30.000 Türken  gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Frankreich demonstrierten, gibt es bis Dato keinen Artikel in den deutschen Leitmedien

Die Medien in Deutschland, dem Land wo angeblich Pressefreiheit herrscht warten wahrscheinlich noch auf die Vorgaben und Freigaben des deutschen Presse Dienstes und der „Sprachregelungskomission“, bevor es als Nachricht veröffentlicht werden darf. Ist ja nicht so, dass man heute nicht über Frankreich berichtet. Beim „Googeln“ finden sich viele Artikel zum Wahlkampf von Sarkozy, jedoch wird auch in diesen Artikeln nicht mit einem Wort der heute demonstrierte Unmut der Türken benannt. Hmmmmm, bei den Türken handelt es sich in Deutschland, um die größte Minderheit, die rund einen Viertel aller Fremdstämigen ausmacht, ausgenommen die Volksdeutschen, auch Spätaussiedler genannt, die zweithäufigst gesprochene Sprache wäre damit Türkisch, hier in diesem Land, wenn wir die Englisch-Kenntnisse der Meisten bewerten, ansonsten die Nummer drei auf der Rangliste, der in Deutschland gesprochenen Sprachen und man behandelt das Thema, als sei es keine Erwähnung wert! Stattdessen streut man Medienberichte, dass Deutschland ein ähnliches Gesetz, wie Frankreich durchsetzen und beschliessen wolle!

Obacht Merkel, seit Jahren behandelt Ihr, die Politik, die größte Minderheit in Deutschland, wie Dreck, während ihr durch die Welt tingelt und anderen Staaten was von Menschenrechten erzählt.

Man mag sich schlau vorkommen, die deutsche Schuld und bei genauerer Betrachtung die komplette Verantwortung für die Massaker an den Armeniern, die bei den Offizieren des deutschen Reichs lag, durch das Verbreiten von Lügen, auf die Türken abwälzen zu wollen, aber dass ist nicht schlau, sondern charakterlos! Man kann auch sagen, VERLOGEN UND ASOZIAL! Selbst der Versuch Terroristen zu legitimieren, mit Headlines wie „Aus Verbitterung formierten sich seit 1973 armenische Terrorgruppen“ und somit die Ermordung von Unschuldigen zu rechtfertigen ist bereits Indiz genug, für den Täuschungsversuch! Natürlich ist im selben Artikel auch die deutsche Beteiligung beschrieben, trotzdem, nach Benennung der historischen Fakten, konkret: Dass die deutschen Offizieren, die Massaker an den Armenier gewünscht, gefordert, geplant, finanziert, organisiert und teils sogar durchgeführt haben, kommt natürlich Jener objektive und die Pressefreiheit-Repräsentierende nicht auf die Idee, von einer Schuld zu sprechen, denn die Schuld haben einzig die Türken … die deutschen Offiziere haben nur Urlaub gemacht und wenn überhaupt, ein gaaaaaaaanz klein wenig Mitschuld oder so ….

Irgendwann ist auch mal gut – Man sollte zumindest mal anerkennen, wie geduldig WIR sind und wie stark unsere Fähigkeit erdulden zu können, ausgeprägt ist !

Fassen wir Deutschlands Minderheitenpolitik doch mal zusammen:

1. Ständige antitürkische Position der deutschen Leitmedien, wie beispielsweise im folgenden Artikel, erschienen auf Welt Online. Inhalt:  PKKler GREIFEN TÜRKEN an, die Medien berichten, der kurdisch-türkische eskaliert in Deutschland und man muss schon genau lesen, um zu sehen, dass ALLE ANGRIFFE von der PKK in Deutschland GEGEN Türken durchgeführt wurden, dass heisst, die Angreifer sind die PKKler! Jedoch gibt man sich durch die verwandte Sprache große Mühe, damit es keiner merkt!

Wie war das damals bei der RAF: „Wir reden nicht mit Terroristen“?

2. Die Tatsache dass jede terroristische Organisation, die in der Türkei unschuldige Zivilisten tötet, sich in Deutschland organisiert, aus Deutschland finanziert und derweil selbst der CDU-Politiker Michael Frese sich zu Gesprächen mit YEK-KOM-Präsidenten Yüksel Koc -YEK-KOM ist der Dachverband aller PKK Organisationen und Vereine in Deutschland- trifft, für die SPD, die Grünen und den Linken ist es ja normal, sind doch Vertreter der Benannten auf allen PKK Veranstaltungen vertreten.

3. Die immerwiederkehrende öffentliche HETZE, in Form von Diffamierung und öffentlicher-kollektiver-negativer Zuschreibungen gegen Türken, ausgelöst durch Einzeltaten.

4. Die generelle Benachteiligung Türkeistämmiger in Deutschland, angefangen bei der Wohnungssuche, über die Teilhabe an Bildung bis zum Einstieg in eine reguläre Beschäftigung.

5. Der Umgangston und die Behandlung von Seiten der staatlichen Behörden, wobei der in der Öffentlichkeit als „Döner-Morde“ bekannte Sachverhalt nur ein Beispiel unter vielen darstellt.

u.V.m.

Liebe Politik in Deutschland.
Lasst euch nicht täuschen davon, dass wir seit Jahrzehnten die Schnauze halten und alles erdulden … wenn uns der Kragen plazt, worauf man es anscheinend anlegt, dann richtig und dann könnt ihr Solingen, wo mehrere Tausend Türken über eine Woche lang ihren Unmut geäußert haben, was in EUREN Geschichtsbüchern als größter „Minderheiten-Riot“ in Deutschland gilt, wieder streichen!
Solingen wird ein Witz sein, im Gegensatz zu dem, was diesmal passiert, wenn den Türken, der Kragen platzt … diesmal werden nicht einige Tausend, sondern weit mehr Türken auf die Strasse gehen und dass sind nicht mehr die, die anständig von Ihren Eltern erzogen wurden, sondern Großteils jene, die ihre Erziehung auf deutschen Strassen genossen haben!

Man soll nicht behaupten, dass man nicht auf den brodelnden Kessel aufmerksam gemacht hat!


http://www.turkishpress.de

Man stelle sich vor, politische Parteien oder nur Blogs a la SOS, Pi-News …, würden so einen Ton gegenüber Migranten anschlagen – genau, ein medialer Aufschrei und Rufe nach dem Verfassungsschutz wären die Folge!

Dieser Türken-Blog beklagt in seiner Einleitung, dass die deutschen Medien über die türkische Macht-Demonstration in Paris nicht berichtet haben! Natürlich können wir von SOS nicht für die deutsche Presse in die Presche springen – aber wir wollen unseren Lesern folgende Bilder nicht vorenthalten – sie regen zum Nachdenken an……

5 Vertreter der Großkundgebung überreichten auf dem Place de la Concorde einem Senatsvertreter eine Erklärung, worin der Senat aufgerufen wird, den für Montag zur Beratung anstehenden Gesetzesentwurf zu blockieren.
„Wir demonstrieren gegen die Denunzierung. Es geht um etwas sehr ernstes“, sagte Ahmet Ugras, einer der Organisatoren der Veranstaltung. Ugras erklärte, es hätten sich 30.000-40.000 Menschen eingefunden und 500 Vereine sowie Verbände hätten stellvertretend für 600.000 türkischstämmige Franzosen und Türken diese Erklärung verfasst, um gegen den Entwurf zu protestieren. Die Armenier hätten eine starke Lobby innerhalb des Senates, die Türken würden sich dem aber nicht beugen. Es sei ein Damoklesschwert dass über den Köpfen der Senatoren schwebe, wenn sie ihre „stimmen gegen dieses Gesetz“ nicht erheben, sagte Ugras, Präsident der Union Europäisch-Türkischer Demokraten.

Hikmet Türk vom Koordinationsrat der türkischen Vereine erklärte, man hätte 35.000 erwartet und die Erwartungen seien übertroffen worden. Türk bedanke sich deshalb bei Staatspräsident Sarkozy. Niemand habe zustande gebracht, was Türken selbst in Frankreich seit Jahren versuchen, eine Massenbewegung zu organisieren an der auch Massen teilnehmen, so Türk weiter.

Der Vorsitzende des Anatolischen Kulturvereinigungen, Demir Önger erklärte gegenüber der Habertürk, er habe diese Menschenansammlung von Türken seit 50 Jahren nicht gesehen. Das erste mal, dass die Türken ihre Rechte direkt suchen würden, so Önger. (Text ebenfalls von TURKISHPRESS)

Heute demonstrieren abertausende Türken in den Straßen Europas – und morgen wird vielleicht Sollingen ein Witz sein?



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Militär marschiert auf, Züge und Busse anfordern und SOFORT ab in die Heimat! Dort dürfen sie dann randalieren, demonstrieren – was immer sie wollen!

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Ich laß es jedem Musel spüren das er hier nicht willkommen ist aber die ignorieren es und solange wir nicht massiv auf der Straße auftreten und eine Rückführung dieser Parasiten verlangen wird sich auch nichts ändern.

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Unsere Biene hat recht wenn er immer wieder erinnert das wir als Einheit Veränderungen erwirken können.
Die Politverbrecher wünschen eine Eskalation weil ihnen die Situation über den Kopf gewachsen ist und sie dem nicht mehr Herr werden.
Wir sollten unsere Bequemlichkeit verdammen und auf die Straße gehn um zu zeigen das es genug ist.
Aber leider schaffen das nur die Linksfaschisten Massen auf die Straße zu bringen. Die meisten von denen arbeiten ja nicht und haben nichts zu verlieren das ist unser Problem.
Wenn wir dann alle verarmt sind wird es zu spät sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/22/turkenblog-kundet-die-grosten-minderheiten/

Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers


in Harn-Hymnus

Sensation: Wird der Homo-Schwindler David Berger, der sich trotz Kirchenaustritt „katholischer Theologe“ nennt, nach Hollywood wechseln?

Berger stellt ungeschützt und für jeden der knapp 1,3 Millionen Nutzer von 'gayromeo' ein Nacktphoto online.

Berger stellt ungeschützt und für jeden der knapp 1,3 Millionen Nutzer von ‘gayromeo’ ein Nacktphoto online.

(kreuz.net) David Berger (43) ist ein früh gealterter Internet-Homostricher, der auf Urin steht.

Jahrelang täuschte er die Öffentlichkeit mit seinem Homo-Doppelleben.

Bei der neokonservativen Webseite ‘kath.net’ stand er in höchstem Ansehen.

Rudolf Neumaier, ein altliberaler Propagandist der kirchenfeindlichen ‘Süddeutschen Zeitung’, errichtete dem Harn-Helden am 14. Januar ein Soldaten-Denkmal.

weiter unter

http://www.kreuz.net/article.14537-id.12993.html

Türken wollen französische Straßennamen in der Türkei umbenennen


Es gibt kaum eine lächerlichere Nation als die der Türken. Sie sind nicht nur Völkermörder, sondern auch unfreiwillige Witzfiguren zur Belustigung der ganzen Welt.

Da sie wieder mal „beleidigt“ und „wütend“ sind, und da sie keine andere Mittel finden, den Franzosen weh zu tun, wollen sie das tun:

Die Behörden in Ankara drohten am Mittwoch, alle Straßen, die französischen Namen tragen, umzubenennen, und ein Monument für die „Opfer“  der französischen Kolonialherrschaft in Algerien zu errichten, wegen dem Genozid-Streit mit Paris.

Ein türkischer Minister drohte mit anderen, unbenannten Vergeltungsmaßnahmen, wenn Frankreich mit seinem Plan fortfährt und das Gesetz ratifiziert, das die Leugnung des Armeniergenozids unter Strafe stellt.

Expatica

Nun, wir sind gespannt auf die anderen Vergeltungen. Vielleicht ein paar Flaggenverbrennungen? Oder schickt Türkei seine steinzeitlichen Janitscharen?

Übrigens, jenseits von jeden Völkermorddebatten: Wenn die Franzosen nicht nach Algerien gegangen wären, dann wären heute noch die meisten Algerier steinzeitliche Analphabeten.

So sind es nur ca. 60 % . Ganz umgekehrt mit den Türken: Wenn sie die christlichen Völker Südosteuropas nicht jahrhundertelang unterjocht hätten, dann wären diese Völker heute viel, viel fortschrittlicher, genau wie die westeuropäische Kulturen.

Denn vor dem Auftauchen der atavistischen türkischen Kultur waren sie es. In der ganzen Zeit bis zum 15. Jahrhundert waren es dort die Hochburgen der Kultur, mit den meisten Studiumzentren Europas.

Nach der Befreiung von den türkischen Ungebildeten, mußten diese Völker ihre Söhne alle nach Paris, nach Wien oder nach Berlin schicken, um wieder zu erlernen, was die Türken an Kultur und Wissen dort ausradiert haben.

Denn die größte Sünde der Türken ist nicht mal der Völkermord, sondern die Art, wie sie Kulturen zertrampeln.

Auf diesem Gebiet hatten sie schlimmere Verwüstungen verursacht

Description: The family Tettigoniidae, known i...

als ein Riesenschwarm gefräßiger Heuschrecken .

Wirklichkeit wird immer rassistischer


Von linker Seite wurde es gerne als „rassistisch“ geschmäht:  Das „Heidelberger Manifest“ von 1981. 

Doch lag es mit seinen Warnungen eigentlich so falsch?

Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 b
Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 b

Wie sieht es heute aus in unseren Städten? Ganze Stadtviertel in unserem Land sind bereits von Fremden in Besitz genommen. Diese Aussage passt Ihnen nicht? Natürlich können Sie ein anderes Etikett draufkleben, etwa „multikulturelle Gemeinschaften“. Dann werden Sie sicher bald dorthin ziehen, wo es so schön multikulturell ist: nach Berlin-Neukölln oder Pforzheim, wo 70 Prozent der Neugeborenen fremde Wurzeln haben. Schicken Sie Ihre Kinder doch auf die Rütli-Schule! Worauf warten Sie denn?

Katholische Schüler zum „Gebet“ in Moschee gebracht


Unglaublich, aber wahr…..

Moschee-Vandee-katholische-Schüler-lernen-beten-wie-die-Moslems-in-Moschee
Moschee-Vandee-katholische-Schüler-lernen-beten-wie-die-Moslems-in-Moschee

(Paris) Französische Kinder einer katholischen Schule wurden von ihren Lehrpersonen in eine Moschee gebracht, um zu beten.
Der schwerwiegende Vorfall geistiger Verwirrung und eindeutige Verstoß gegen das Kirchenrecht ereignete sich am katholischen Collège Saint Pierre von Les Essarts in der französischen Diözese Lucon.
Lehrkräfte der Schule brachten Ende Oktober ihre Schüler der 5. Grundschulklasse in die Moschee von La Roche-sur-Yon. Ziel des „Schulausgangs“ war das „spielerische“ Erfassen des Islam im Zeichen von interkultureller und interreligiöser „Verständigung“. Den Schülern wurden von Moscheebeauftragten die islamischen Gebetspraktiken erklärt, die von den Kindern „spielerisch“ nachvollzogen wurden. Die jungen französischen Katholiken, so die Absicht der Lehrer, sollten „ermutigt“ werden, den Islam „besser kennenzulernen“.
Der Vorfall ereignete sich in der Vandée, jener Gegend Frankreichs, die sich zur Verteidigung des katholischen Glaubens gegen die französische Revolution erhob und in einem blutrünstigen Feldzug durch die Revolutionäre niedergekämpft wurde.  Quelle…

NationsPress.Info schreibt dazu:

Nicht auszudenken wäre die Reaktion der Mohammedaner, wenn muslimische Kinder zu einem Kreuz-Rundgang in einer Kirche gezwungen werden würde, oder einen saftigen Schweinsbraten  zum Kosten serviert bekämen. Hingegen werden christliche Kinder zu Halal beglückt! Es ist wohl nur mehr eine Frage der Zeit, bis Sarkozy die islamische Republik ausruft!

Wie reagieren die betroffenen Eltern auf diese Islamisierungs-Kampagne der verantwortlichen Lehrer?

Türkei droht Frankreich: „Wir ziehen unseren Botschafter ab“


Diesmal folgt aus Ankara keine Rüge Richtung Europa – nein, Erdogan und Co. drohen Frankreich ihren Botschafter abzuziehen:

Die Spannungen zwischen Frankreich und der Türkei nehmen zu: sollte das Genozid-Gesetz das Parlament passieren, will die Türkei nicht tatenlos zusehen.
Die Türkei hat angekündigt, ihren Botschafter in Paris abzuziehen, sollte das französische Parlament für das Genozid-Gesetz stimmen. Dem Gesetz zufolge wird bestraft, wer leugnet, dass die Vorfahren der heutigen Armenier in einem Völkermord in Anatolien zur Zeit des ersten Weltkriegs getötet worden sind.

In einem solchen Fall wird der türkische Botschafter Tahsin Burcuoğlu wird für einen unbestimmten Zeitraum nach Ankara bestellt, teilte der Untersekretär der Türkischen Botschaft in Paris, Engin Solakoğlu, der Presseagentur Anatolia mit, berichtet die Tageszeitung Zaman. Solch ein Akt würde zu „irreparablen Schäden“ in der Beziehung zwischen Frankreich und der Türkei führen, so Solakoğlu weiter.

Die Abstimmung im französischen Parlament wird nächste Woche stattfinden. Leugnet eine Person, dass es sich bei den Vorfällen während des ersten Weltkriegs um einen Genozid gehandelt hat, droht ihr eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr und eine Geldstrafe von 45.000 Euro.

Schon früher hat das französische Parlament über dieses Thema diskutiert. Das letzte Mal 2006. Letztendlich wurde das Gesetz noch im selben Jahr fallen gelassen, bevor es den Senat passieren konnte.

Seit 2001 erkennt Frankreich offiziell den Genozid an. Immer wieder sorgt das Thema für Spannungen zwischen den Ländern.  Quelle…..

Der Antrag für das Genozid-Gesetz wird auch von den französischen Sozialisten mitgetragen. Dies wäre wohl bei den Wiener Genossen undenkbar – wären so wohl viele gute „FREUNDSCHAFTen“ gefährdet!
Wir stellen uns auch immer wieder die Frage, warum nur mit dem Abzug des Botschafters gedroht wird? Diese türkischen Drohgebärden wären viel glaubwürdiger, wenn sie mit ihrem Botschafter auch Tausende  ihrer Landsleute aus Europa abziehen würden – bekanntlich würde dann unser Sozialsystem  ins Wanken geraten. 

Reaktionen von diesen Völkermord-Leugner sehen Sie im folgenden Video….

Wieder eine „Action choc“ des Bloc Identitaire gegen Moscheebau


GRENOBLE  – Dem Bloc Identitaire gelingt es immer wieder, sich medial und politisch geschickt in Szene zu setzen: seien es der “Apéro saucisson pinard” – die „Würstchen und Schnaps“-Veranstaltung im Juni 2010, sei es die international stark beachtete Konferenz gegen die Islamisierung Europas in Paris sechs Monate darauf oder seien es eben die diversen „Actions choc“ mit der unverkennbaren Handschrift des Bloc Identitaire, die gewissermaßen als seine „Spezialität“ gelten können. In allen Fällen geht es um den Kampf gegen die Islamisierung von Frankreich und Europa und gegen die Auswüchse der Globalisierung.

Die Aktivisten  haben jetzt in Saint-Martin-le-Vinoux (Departement Isère) neuerlich zugeschlagen, um vor der drohenden Islamisierung der Stadt und des gesamten Großraums um Grenoble zu warnen, wo es bereits vierzehn muslimische Kultstätten alleine in der Stadt Grenoble und viele weitere in den umliegenden Orten gibt.
In Anwesenheit von Fabrice Robert, dem Vorsitzenden des Bloc Identitaire, befestigten Aktivisten in der Nacht des 3. November  Straßenschilder mit symbolischen Namen im Ort und verteilten zugleich Tausende von Flugblättern, die in den Postkästen eingeworfen und hinter die Windschutzscheiben von parkenden Autos geheftet wurden, in gleicher Form, wie man im vergangenen August in Nizza mit großem Erfolg vorgegangen war (wir berichteten darüber).
Dies gab die Regionalgruppe heute in einer Pressekonferenz bekannt. Der Zeitpunkt war gewählt worden, da die Bauarbeiten an der neuen Moschee „El Houda“ sich eben ihrem Ende zuneigten.
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In der Pressemitteilung wurde betont, „das die Aktivisten  sich gegen die erzwungene Einführung eines fremden Lebensstils und einer fremden Kultur verwehren, die in Antithese zur Tradition der Region, Frankreichs und Europas stehen. Wie schon viele Male zuvor – so jüngst in Nizza -wo entsprechende Bauvorhaben zu Fall gebracht worden waren – wird der Bloc Identitaire auch weiterhin gegen die Errichtung von Moscheen Front machen, egal, ob diese direkt mit öffentlichen Mitteln gefördert werden oder ob sich diese als subventionierte ‘Kultureinrichtungen’ tarnen“
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In der französischen Presse fand diese Meldung im Verlauf des Tag weitreichendes Echo; wir zitieren beispielsweise:.

[…] „Die Bewohner einer Kleinstadt im Bezirk von Grenoble in der Isère hatten am Freitagmorgen ein unangenehmes Erwachen. Hatten sie sich tags zuvor in Saint-Martin-le-Vinoux, einem Ort mit 5.000 Einwohnern, zur Ruhe gelegt, so wachten sie nun in Saint-Martin-la-Mosquée auf, wie der neue Name besagte, der auf der Ortstafel prangte.“
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Website von France 3
[…] „Die Bauarbeiten an der Moschee neigten sich dem Ende zu, da wurden plötzlich die Straßennamen umbenannt: „Straße der Moschee“, „Straße der Burka“ oder „Halal-Straße“.
Der Bloc Idenitaire, für derartige Publicity-Coups bereits bestens bekannt, bekannte sich zu dieser Aktion auf seiner Website und veröffentlichte ein dazugehöriges Video.“ Siehe:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=SGhE08VUZcw
„Die Kleinstadt Saint-Martin-le-Vinoux im Departement Isère hieß heute früh plötzlich Saint-Martin-la-Mosquée und wunderte sich über Straßenschilder wie „Straße der Scharia“ oder „Straße der Ungläubigen“. Aktivisten einer rechtsgerichteten Organisation hatten Orts- und Straßentafeln über Nacht ausgetauscht, um auf diese Weise gegen den Bau einer Moschee zu protestieren.“
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Grenoble City Local News zitiert den Bürgermeister der Stadt, Yannik Ollivier, dass „die Polizei beauftragt ist, die angebrachten Orts- und Straßentafeln wieder zu entfernen, jedoch von Seite der Stadtverwaltung keine Strafanzeige eingebracht werde“ (er will wohl nicht noch weiteres Aufsehen für „seine“ Moschee erwecken).
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Le Dauphiné wiederum publizierte ein großes Foto mit einer charmant lächelnden Ortspolizistin (ohne Burka!), die eben im Begriff ist, eine der symbolischen Straßentafeln zu entfernen.

Euro-Rettung: Bundesregierung will jetzt an Deutschlands Gold


Im Zuge der Euro-Rettung geraten nun die Goldreserven der Deutschen Bundesbank ins Visier der Regierungen in Berlin und Paris. Während der Turbulenzen um die Volksabstimmung in Griechenland versuchte die Bundesregierung, den Rettungsschirm noch einmal um 15 Milliarden Euro zu erhöhen – mithilfe sogenannter »Sonderziehungsrechte«. Damit werden Devisenreserven wie das über Jahrzehnte von Deutschen angesparte Gold verpfändet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Bundesbank wehrt sich gegen den Angriff auf die Goldreserven – der Vertrag über die Währungsunion verbietet diese Art der Finanzierung der öffentlichen Hand. Zudem ist sie nicht Besitzer, sondern nur Verwalter der Goldreserven, die den Bürgern gehören. Die Bundesregierung hingegen überlegt bereits, wie sie der Bundesbank die Verwaltungsrechte entziehen kann. Der Maastricht-Vertrag ist bereits mehrfach gebrochen worden – so ist es zum Beispiel vertraglich verboten, in Not geratene Länder finanziell zu unterstützen.

Quelle: FAZ

 

Mein Kommentar:

Also der Merkel traue ich das absolut zu, dass sie unsere Goldreserven auch noch verscherbelt. Wobei ich fragen muss:
Haben wir denn überhaupt noch Goldreserven? Ich meine die lägen in Amerika? Beschlagtnahmt von den Siegermächten!? Und sollten wir freie Verfügungsgewalt über „unser Gold“ haben, ist die nächste Frage:

Ist es überhaupt noch vorhanden?

Tunesien will seine Flüchtlinge nicht zurücknehmen


Tunesien weigert sich beharrlich, Flüchtlinge zurückzunehmen. Das nordafrikanische Land, in dem der sogenannten „Arabische Frühling“ seinen Ausgang nahm, wurde zuletzt angesichts der freien Wahlen international für seine Entwicklung Richtung Demokratie gelobt. Es sollte also keinen Grund für tunesische Bürger geben, anderswo als politische Flüchtlinge gelten zu wollen. Dennoch tun dies viele und schaffen – etwa in Paris – auch Probleme ganz anderer Art auf Grund eines ausgeprägten Hanges zur Kriminalität. Tunesien wiederum verzögert die Ausweisung seiner Bürger in ihr Heimatland, wie der Figaro berichtet. Und das, obwohl Frankreichs Präsident Sarkozy Tunesien Unterstützung in Höhe von 300 Millionen Euro zugesichert hat.

Asylwerber

Tunesien will viele Flüchtlinge von Frankreich nicht zurücknehmen.

Die französische Zeitung Le Figaro schildert die Zustände in einem Artikel vom 27. Oktober, in dem von rund 300 Migranten die Rede ist, die sich Tag für Tag im Park in Belleville versammeln und dort regelmäßig für Polizeieinsätze sorgen:
Unter den gemeldeten kriminellen Handlungen verzeichnete die Sicherheitsdirektion der Pariser Region zahlreiche Diebstähle, aber auch zunehmend Gewalt. So etwa ein gewaltsamer Überfall auf einen 36 Jahre alten Bangladeshi, der laut Polizei am 30. September um 2.30 Uhr in der Rue La Fayette (10. Bezirk)  „mit brutalen Schlägen traktiert“ wurde. Zwei am Überfall beteiligte Tunesier, beide 27, verweigerten im Zuge der Ermittlungen die Bekanntgabe ihrer Identität und behaupteten frech „Osama bin Laden und Muammar Gaddafi“ zu sein. Marwan und Zoheir konnten jedoch anhand ihrer Fingerabdrücke identifiziert werden und wurden wegen „gewaltsamer Zusammenrottung“ unter Anklage gestellt.

Die Behörden bemühen sich, die Tunesier auszuweisen, dies scheitert jedoch vermehrt, wie der Figaro verdeutlicht:
Die Verfahren zur Ausweisung von verhafteten tunesischen Tätern stellen hingegen ein rechtliches Problem dar. „Seit Wochen bereits erteilt das tunesische Konsulat uns keine Laissez-Passer-Papiere [Rückübernahmebestätigungen] mehr, mit denen wir diese Burschen zurückschicken könnten“, klagt ein hochrangiger Beamter der Place Beauvau [des französischen Innenministeriums]. Polizeichef Michel Gaudin beschwert sich ständig bei den tunesischen Konsularbehörden über die Schwierigkeiten, mit denen seine Behörde konfrontiert ist.

Viele kehrten mit großzügiger Rückkehrhilfe wieder heim

Bisher ging die Rückführung tunesischer Flüchtlinge offenbar reibungslos vonstatten.
„Ein paar tausend haben bereits die Rückkehrhilfe akzeptiert, welche großzügig von Frankreich gewährt wird“, sagt Arno Klarsfeld, der neue Präsident des Französischen Amts für Einwanderung und Integration (OFII). Diese Tunesier erhalten ein Rückflugticket und eine „Gratifikation“ von 300 Euro. „Der Innenminister verfolgt gemeinsam mit den tunesischen Behörden eine Politik der Unterstützung für sogenannte Mikroprojekte, die die Wiedereingliederung dieser Menschen in ihrem Herkunftsland ermöglichen sollen“, erklärt Klarsfeld, der zugleich darauf verweist, dass Paris materiell bereits nicht mehr in der Lage sei, weitere Migranten aufzunehmen.

Jetzt stockt die Rückführung. Die hartnäckigsten Auswanderer, die in Frankreich nun bereits an ihren kriminellen Karrieren arbeiten, will Tunesien offenbar doch nicht zurück.

Mein Kommentar:

fogendem Kommentar braucht man an sich nichts mehr hin zu fügen:

Wundert das jemanden?

Verfasst von der faule Willi am 4. November 2011 – 21:26.

Wäre ich Staatschef eines Landes, wollte ich das kriminelle Gesocks auch nicht da haben.
Und genau so machen es alle anderen Länder, aus denen die Kriminellen nach Europa gewandert sind.
Es sieht so aus, als wäre gerade Zentraleuropa DAS Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Kriminelle aller Art.
Wir zizerln da jetzt mit irgendwelchen Bestimmungen herum, statt diese Typen einfach auf einen Frachter in den Laderaum zu sperren und den in Tunesien wieder aufzumachen. Spätestens wenn sie Hunger haben, werden sie schon heraussteigen …

Sollte das immer noch nicht klappen:

Flugzeugtür auf, Kriminelle rein, Flugzeugtür zu, Fallschirme an Kriminelle, über Tunsesien Flugzeugtür auf, Kriminelle raus, Flugzeugtür zu!

Habe ich was vergessen?

Scherz: Merkel und Sarkozy „retten“ den Euro


Merkel und Sarkozy „retten“ den Euro

21. Oktober 2011

Zwischen den Regierungschefs in Paris und Berlin besteht eine prinzipielle Meinungsverschiedenheit über den richtigen Weg zur Eurorettung: Merkel plädiert für einen teilweisen Schuldenschnitt, also den „geordneten“ griechischen Staatsbankrott. Sarkozy dagegen will durch die Europäische Zentralbank Geld drucken lassen, mit dem die Griechen ihre Verbindlichkeiten insbesondere bei französischen Banken bezahlen sollen. Während die meisten deutschen Medien den „Rettungsprozeß“ mit kritischen Kommentaren begleiten, rühren viele französische Journalisten hemmunglsos die Werbetrommel für die Euro-Inflation.

http://www.euro-gegner.de/?p=259  = Wir werden in diesem Blog gelegentlich Übersetzungen aus französischen Medien zur Diskussion stellen. Diese hier eröffnet die Serie:

Frankreich und Deutschland bereit, Eurorettungsfonds in Höhe von € 2 Billionen zu vereinbaren

Die Kanzlerin und der französische Staatspräsident wollen vor dem G20 Treffen die Märkte beruhigen.

Frankreich und Deutschland sind übereingekommen den Rettungsfonds der Eurozone auf € 2 Billionen zu erhöhen als Teil eines „umfassenden Plans“ die Staatsschuldenkrise zu lösen, den laut EU-Diplomaten das Gipfeltreffen an diesem Wochenende gutheißen soll.

Mein Kommentar:

„Was sich liebt, dass küsst sich!“ Hier sieht man es, was ich schon immer vermutet habe, dass diese beiden ein Techtelmechtel mit einander haben.

Denn immer wenn Angela nicht wollte, kam doch Nicolas sofort nach Berlin, oder auch schon mal umgekehrt, und komischer Weise war danach alles wieder in Butter!

Kopf kratz…………….

Schwere Ausschreitungen in Griechenland


In Griechenland haben die Gewerkschaften die bisher größten Protestdemonstrationen seit Beginn der Finanzkrise organisiert. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich über 125.000 Menschen an den großen Kundgebungen in Athen, Thessaloniki, Patras und Heraklion. Das öffentliche Leben wurde am Vormittag weitgehend lahmgelegt.

Die größten Demonstrationen gab es in der Hauptstadt Athen, wo die Demonstranten in vier Kolonnen zum Parlament am Syntagma-Platz zogen. Für Athen sprach die Polizei am Mittag von 70.000 Demonstranten. Mindestens 3.000 Polizisten waren mobilisiert, um Zwischenfälle zu vermeiden und Regierungsgebäude und Botschaften zu schützen.

 

Die Politiker in Berlin, Paris, Brüssel und Wien geben kein Statement zu den Unruhen und Streiks in Griechenland ab. Diese sind zurzeit damit beschäftigt, den erst vor 10 Tagen beschlossenen Euro-Rettungsschirm (EFSF) auf über 1000 Milliarden Euro zu heben.

Muslime rufen zum Krieg gegen die Franzosen auf


PARIS (Novopress) – Die im Video zu sehenden Bilder und die dort fallenden Worte sagen alles. Ein Mitglied von Riposte laïque [„Weltliche Antwort“, eine Organisation, welche sich die Verteidigung des Säkularismus und der Werte der französischen Republik auf der Basis des Gesetzes über die Trennung von Kirche und Staat aus dem Jahre 1905 zur Aufgabe gestellt hat] hatte diese Szenen mit muslimischen Gläubigen von zwei Moscheen im 18. Arrondissement von Paris am Freitag, den 16. September, gefilmt, d.h. an dem Tag, an dem das Verbot von Straßengebeten in Kraft getreten war.

Muslime rufen zum Krieg gegen die Franzosen auf

Der erste Schock: Trotz prahlenden Ankündigungen von Innenminister Claude Guéant beteten die Gläubigen immer noch auf der Straße. Weiterer Schock: die Muslime rufen offen zum Krieg gegen Frankreich und die Franzosen auf. Und was macht die Polizei?

Schock-Video: Hassreden im Zentrum von Paris!

3’50″: die Menschen auf der Straße skandieren „Tod den Juden“

7’02″: während die Steuerzahler auf versprochene Kinderkrippen und schulische Einrichtungen vergeblich warten, stellt die Pariser Stadtverwaltung 28 Millionen Euro für den Bau einer Moschee zur Verfügung, die sich hinter der Bezeichnung „Institut des Cultures d’Islam“ tarnt…

http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/24/wieder-gebete-auf-den-strasen-paris/