Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 23.08. bis 29.08.2013


Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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23.8.1958

Segelschulschiff der Bundesmarine
„Gorch Fock“ vom Stapel gelaufen

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24.8.1313

Heinrich VII. †, deutscher König und
Kaiser; er hatte die „kaiserlose,
schreckliche Zeit“ beendet

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25.8.1938

Als erste deutsche Frau
durchschwimmt die Ostpreußin
Anni Weynell den Ärmelkanal

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26.8.1813

Theodor Körner im Gefecht bei
Gadebusch nahe Schwerin gefallen

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27.8.1938

Peter Mitterhofer †, Erfinder
der Schreibmaschine

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28.8.1948

Wiedereröffnung des
Weimarer Nationaltheaters

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29.8.1868

Christian Friedrich Schönbein †, Begründer
der Geochemie, Entdecker
des Ozons

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 16.08. bis 22.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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16.8.1743

Matthias Klotz †, genialer
Geigenbauer aus Mittenwald

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17.8.1868

Norddeutscher Reichstag beschließt
einheitliches Dezimal- bzw.
metrisches System bei Maßen
und Gewichten

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18.8.1373

Vertrag von Fürstenwalde:
Wittelsbacher müssen die Mark
Brandenburg dem Kaiser überlassen

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19.8.1753

Balthasar Neumann †, genialer
Hauptmeister des deutschen
Spätbarock in der Baukunst

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20.8.1938

Beginn des Sportwettkampfes
der Erdteile (Amerika-Europa)
im Berliner Olympiastadion

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21.8.1838

Adelbert von Chamisso †, Meister
der Dichtkunst, Naturforscher

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22.8.1283

Adolf, deutscher König, verleiht
der Stadt Dortmund das Privileg,
Bier zu brauen

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 09.08. bis 15.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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9.8.378

Sieg der Westgoten über die Römer
unter kaiser Valens in der Schlacht
bei Adrianopel

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10.8.1913

Wolfgang Paul *, Nobelpreisträger
für Physik („Ionen-Falle“)

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11.8.843

Vertrag von Wirten (Verdun),
„Geburt“ des Ostfränkischen
(Deutschen) Reiches

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12.8.1763

Friedrich der Große erlässt das
international beispielgebende
preußische Gesetz zur Einführung
der allgemeinen Schulpflicht

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13.8.1913

August Bebel †, großdeutsch
gesinnter Sozialistenführer

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14.8.1943

Erster uS-amerikanischer Bombenangriff
auf österreichisches Gebiet
(Wiener Neustadt)

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15.8.1248

Grundsteinlegung des kölner
Domes Sankt Peter an der Statt
einer alten karolingischen kirche

deutsche reich fahne

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 02.08. bis 08.08.2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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2.8.1873

Richtfest des Festspielhauses
Bayreuth in Anwesenheit von
Wagner und Liszt

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3.8.1963

Militante Südtiroler Aktivisten
(„Bumser“) starten eine neue Serie
ihrer Aktionen

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4.8.1338

Kaiser Ludwig der Bayer verkündet
Reichsgesetz „Licet juris“, um weltliche
Macht des Papstes zu brechen

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5.8.1953

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charta der deutsche heimatvertriebenen
in Stuttgart verkündet

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6.8.1898

Fritz Nallinger *, Ingeni

eur und
Erfinder (300 Patente), ab 1940
Entwicklungschef bei Daimler-
Benz, Schöpfer der Silberpfeile

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7.8.1883

Joachim Ringelnatz *, Meister
humoristischer Dichtung

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8.8.1928

Kapitän hugo Eckener startet mit
dem Luftschiff „Graf zeppelin“ zur
Reise um die Welt in 21 tagen

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 26.07. bis 01.08.2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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26.7.1908

Sieg von Oberleutnant Hans
köppen beim Autorennen „Rund
um die erde“ (New York–Alaska–
Sibirien–Moskau–Berlin–Paris)
nach 165 Tagen

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27.7.1848

Nationalversammlung beschließt
die Aufnahme Deutsch-Posens
in den Deutschen Bund

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28.7.1963

Carl Borgward †, bahnbrechender
erfinder, Automobilindustrieller

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29.7.1963

Wiedereröffnung der Salzburger
Festspiele mit Mozarts „Figaro“

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30.7.1898

Tod Bismarcks, Schöpfer des
zweiten Deutschen Reiches

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31.7.1928

emil Jannings erhält in Hollywood
seinen zweiten „Oscar“ (er war der
erste Preisträger überhaupt)

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1.8.1943

Unterstützt von Japan und
Deutschland, erklärt das südasia –
tische Burma seine Unabhängigkeit

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Deutschland: Migranten bedrohen den sozialen Frieden


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Man reibt sich verwundert die Augen. Denn Bund und Länder verbreiten jetzt Parolen, die gestern noch als rechtsradikal galten.

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medien, audio

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Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, welche Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Migrantengruppen angestoßen hatte? Fast alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, welche unsere Sozialsysteme belasten. Heute geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter. Der Mann fordert beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma .

aus Bulgarien und Rumänien. Sobald sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie nach seiner Auffassung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich spricht jetzt von einem »Flächenbrand«, den Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen und nennt das Verhalten von Roma einen »Sprengsatz«.

500000 neue Armutsflüchtlinge

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen geworden? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin Recht hatte. Denn seit der Sarrazin-Debatte sind rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland gekommen. Darin enthalten sind noch nicht einmal jene 180000 Zuwanderer, welche sich bislang in diesem Jahr schon wieder neu bei den Sozialämtern angemeldet haben. Allein im vergangenen Jahr haben 52000 Roma in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Zum Schein. Denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland waren. In wenigen Monaten – vom 1. Januar 2014 an – gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie müssen dann kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu bekommen. Sie dürfen diese dann direkt beantragen.

Sarrazins Thesen werden Realität

Und 1,5 Millionen Roma, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, könnten irgendwann im nächsten Jahr zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Migrant werde eine »Bereicherung« für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr. Jetzt sehen das Bund, Länder und Gemeinden wie Sarrazin. Denn die kommunalen Haushalte, die ohnehin unter leeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (36, SPD) sagt etwa zum ab 2014 erwarteten Zustrom von Roma: »Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, welche die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr Armutsflüchtlinge auszahlen muss. Das Bundesinnenminis-terium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch Armutsflüchtlinge. Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegungvon baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen
Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlern Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«. Und der Zentralrat der Juden empfahl dem Sozialdemokraten Sarrazin den Eintritt in die NPD. Doch heute verbreitet Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen. Und niemand empört sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Dabei hätte er wohl das Bundesverdienstkreuz verdient. Ach ja, die SPD wollte Sarrazin 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrati-onsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung überfordere die Kommunen in NRW. Auch Schneider sieht wie der Bundesinnenminister jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar
Gabriel ist das Problembewusstsein ebenfalls angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser in Zusammenhang mit Roma von »Verwahrlosung« spricht. Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel jetzt: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet derzeit türkische Migranten gegen den Zuzug von noch mehr Roma aus Rumänien und Bulgarien. Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hoch-
feld, wo etwa 7000 Sinti und Roma leben, schimpfen die Türken über die Migranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeuner-Ghettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten. Aufmerksam registriert wird im Ausland auch, dass es in Deutschland im Juli 2013 zum ersten Mal die aus vielen anderen europäischen Ballungsgebieten bekannten Ramadan-Unruhen junger Muslime gibt. In Hamburg etwa lieferten sich mehr als 150 junge Muslime vier Nächte lang schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Gerhard Kirsch, Hamburger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sagt dazu: »Meine Kolleginnen und Kollegen haben das auszubaden, was eine verfehlte Integrationspolitik angerichtet hat. Natürlich können rechtsfreie Räume unter keinen Umständen geduldet werden

–    ebenso wenig wie eine Verständnisjustiz, die offenbar häufig genug als eine Ermutigung zu weiteren Taten verstanden wird.« Die Integrationspolitiker in Hamburg müssten endlich aufwachen, wenn wir Zustände wie jüngst in Stockholm, London und Paris dauerhaft auch für Hamburg abwenden wollen. Sonntagsreden helfen hier nicht weiter, sondern ein auf die Migranten abgestimmtes Maßnahmenbündel. Dazu gehöre aber auch die Bereitschaft der Migranten

–    und nicht das Aufgehen in Selbstmitleid, Selbstisolation und die Einstellung, dass
immer andere Schuld an ihrem Los seien. Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe für den neuen Massenansturm von Zuwanderern informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Roma, wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden wieder in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Deutsche Wutbürger

Viele Roma pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so monatlich steuerfrei 880 Euro, bessern sich diesen in ihrer Heimat fürstlichen Lohn mitunter noch durch Gelegenheitsdelikte auf. Solche Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge gibt es seit wenigen Wochen auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Und danach beginnt ein Teufelskreis: Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen. Und bei den Deutschen, welche notgedrungen für diese Migranten aufkommen müssen, steigt die Wut.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

 

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Eurabia: Fanatische Muslime randalieren nach Polizeikontrolle in Frankreich


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Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte,
unsere Gesetze und unsere Kulturen.] – (Oriana Fallaci )

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Nach der Kontrolle einer Burka-Trägerin randalierten Ausländer.

Fanatische Muslime haben nach einer Polizeikontrolle in Frankreich randaliert und die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Gleichzeitig versuchten sie, eine Polizeiwache in Brand zu setzen. Anlass für diese Ausschreitungen war eine Burka-Kontrolle an einer Muslimin.

Im sozialistischen Frankreich ist das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Abmahnung und einer Geldstrafe rechnen. Im Zuge der Amtshandlung randalierte zuerst der Ehemann der Burka-Trägerin, anschließend attackierte ein islamistischer Mob die örtliche Polizeistation von Trappes, einer Satellitenstadt am westlichen Stadtrand von Paris.

Trappes ist muslimische Hochburg in Frankreich

Trappes ist eines der abschreckenden Beispiele für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Frankreich. Dort haben sich zum Großteil muslimische Zuwanderer aus Nord- und Schwarzafrika angesiedelt. Seit dem Jahr 2005 kommt es dort immer wieder zu massiven Ausschreitungen und Gewalt zumeist jugendlicher Radikaler aus der Islamistenszene, die mit äußerster Brutalität gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen vorgehen.

Der sozialistische Innenminister Manuel Valls, der etwa gegen Demonstrationszüge der Gegner der Homosexuellen-Ehe mit äußerster Konsequenz vorgegangen war, steht den aktuellen Ausländer-Krawallen hilflos gegenüber. Er stellte zwar fest, dass das Gesetz für alle gelte, mahnte aber gleichzeitig alle Beteiligten zur „Toleranz“.

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unzensuriert.at/content/0013497-Fanatische-Muslime-randalieren-nach-Polizeikontrolle-Frankreich

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Frankreich: Immigranten stürzen sich wie Geier auf die Opfer eines Zugunglücks


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Ein Intercity-Zug Richtung Limoges entgleist mit fast 140 Stundenkilometern im Bahnhof von Brétigny-sur-Orge ungefähr 40 Kilometer südlich von Paris. Ein Wagen stürzt auf den Bahnsteig und reißt dessen Überdachung mit sich. Sofort wird die Alarmstufe »rot« ausgerufen.

Die Rettungskräfte (fast 300 Feuerwehrleute und 20 Notarzt-Teams sowie Polizeieinheiten) sind rasch am Ort. Sie befreien etwa 30 Verletzte aus dem Chaos verbogener Bleche und bergen sechs Todesopfer. Dabei beobachten sie, dass sich eine Gruppe von etwa 50 »Jugendlichen«

 

aus einem benachbarten Sozialghetto unter die Retter mischt. Zuerst denken sie, die jungen Männer seien gekommen, um ihnen zu helfen. Doch bald werden sie gewahr, dass es die überwiegend farbigen Jugendlichen auf die Handtaschen mit den Smartphones und Geldbörsen der Opfer abgesehen haben.

Als Polizisten und Feuerwehrleute versuchen, die Leichenfledderer zur Rede zu stellen, werden sie mit Steinen beworfen. Am Ende werden die Plünderer von der polizeilichen Eingreiftruppe CRS vertrieben. Die Presse berichtet von nur zwei Festnahmen.

Nathalie Michel, Sprecherin einer Polizeigewerkschaft, machte beim privaten Rundfunksender Europe 1 ihrer Entrüstung über die Plünderer Luft. Dieses Verhalten sei »inqualifiable, monstrueux« (unerhört, ungeheuerlich), rief sie aus. Der örtliche sozialistische Abgeordnete Jérôme Guedj nannte die Plünderer auf Twitter »düstere unmenschliche Kretins«.

Diese Empörung ist verständlich, weil der Vorfall in Brétigny nicht aus heiterem Himmel kam. Im März dieses Jahres hatte in Grigny, nicht weit von Brétigny, eine Gang 15- bis 17-Jähriger unter Androhung von Gewalt die Reisenden eines mithilfe der Notbremse angehaltenen Regionalzuges abkassiert. Alle Wertgegenstände wie Schmuck, Smartphones, Kreditkarten und Bargeld mussten diese aushändigen. Schon im Juni standen die jungen Schwarzen vor Gericht.

Doch die Richter zeigten offenbar allzu großes Verständnis für ihre sozialen Nöte. Sie ließen sie mit einer »feierlichen Ermahnung« laufen. Dadurch konnten sich ihre Altersgenossen in Brétigny nur ermuntert fühlen.

Frédéric Cuvillier, der sozialistische Verkehrsminister in Paris, hat sofort versucht, die Plünderungsszenen kleinzureden, indem er sie als »isolierte Akte« bezeichnete. Doch die Beobachter vor Ort fühlten sich an Szenen erinnert, die im September 2001 nach der verheerenden Explosion eines Ammoniumnitratlagers in der Nähe der südwestfranzösischen Großstadt Toulouse abliefen.

Bei der größten Industriekatastrophe der Nachkriegszeit, hinter der noch heute islamistische Terroristen vermutet werden, wurden durch die Druckwelle Autos von einer nahe gelegenen Autobahnbrücke geblasen und in der Großstadt gab es kaum noch eine intakte Fensterscheibe. Jugendbanden nutzten damals die Situation für ausgiebige Beutezüge.

Ähnliches war vor wenigen Wochen auf Pariser Prachtstraßen zu beobachten, als der dem Scheichtum Katar gehörende Fußballclub Paris Saint-Germain den Sieg im Endspiel um die französische Meisterschaft feierte.

Die Häufung solcher Ausschreitungen, die meistens ungesühnt bleiben, könnte dem jungen Journalisten Laurent Obertone Recht geben, der in einer im Frühjahr 2013 erschienenen aufrüttelnden Dokumentation Hunderter von ähnlichen und noch schlimmeren Vorfällen Frankreich mit dem schockierenden Kubrick-Film Clockwork Orange vergleicht.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/frankreich-jugendliche-stuerzen-sich-wie-geier-auf-die-opfer-eines-zugungluecks.html

Victimes de Brétigny-sur-Orge dépouillées par des «jeunes» des cités : le sinistre des Transports minimise

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Ergänzung: Neues über: die Kinderschänder-Bande DIE GRÜNEN


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https://deutschelobby.com/2013/02/24/neues-uber-kinderschander-cohn-bendit-grune/

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Eine Ergänzung von Kommentator „Wähler“

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Immer wieder aktuell (vom Mai d. J.):

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/report-jetzt-reden-die-kinder_aid_998699.html

Dazu ein Leser-Kommentar vom 05. Juli 2013:
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/die-jetzt-bekanntgewordenen-widerwaertigkeiten-report-kommentar_5198853.html

(“VERZEIHLICHE Irrungen und Wirrungen der achtziger Jahre” [der bw. Ministerpräsident bei der Preisverleihung] )

S. auch (älter, aber nicht veraltet):
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-katholischen-missbrauch-die-gruenen-der-sex-und-die-kinder-a-678961.html

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Solche Leute wie die “Grünen” gehören hinter Gitter und solche “Parteien” als kriminelle Vereinigungen verboten. – Aaaber: Von wem?? Wenn man sie frei laufen lässt und für ihren “Ideenreichtum” noch ehrt, sind die Machthaber nicht besser, sind von der gleichen Sorte.

Irgendwo habe ich gelesen, Trittin sei ein Altkommunist und die Grünen insgesamt ein verschleiertes Kommunistenpack.
– Das ist eine grobe Beleidigung der Kommunisten.

Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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Frankreich zeigt den Linken was kämpfen heisst….Demonstration gegen das Gesellschaftsmodell der Linken


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homo paris frankreich.

„Wir geben nicht auf, niemals“

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AUDIO

 

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Trotz massiver Warnungen der sozialistischen Regierung versammelten sich am Sonntag Nachmittag mehr als eine Million Menschen in Paris, um gegen das Gesellschaftsmodell der Linksregierung zu protestieren. Das Gleichstellungsgesetz „Ehe für alle“, das wenige Tage vorher in Kraft getreten war, war auch diesmal der konkrete Auslöser des Protestes, wobei die Demonstration in der Hauptsache ein Plädoyer für die normale Ehe und Familie war.

Noch nicht einmal am Rande, sondern nach der Veranstaltung kam es zu Auseinandersetzungen, wobei rund drei Dutzend Personen fest- und bei gut 200 die Personalien aufgenommen wurden. Verletzt wurde niemand.

homo paris frankreich 2

Weitab von der Demonstration hatte eine Gruppe der Génération Identitaire, die ähnlich wie Greenpeace stets am Rand der Legalität mit Aktionen von sich Reden macht, vom Dach der sozialistischen Parteizentrale ein Banner entrollt mit der Aufschrift: „Hollande Demission“ (Hollande – tritt zurück) – eine Aufforderung, die in der Partei und in vielen Medien wie eine Majestätsbeleidigung behandelt wurde.

Identitäre

Wer vor und hinter dem Invalidendom, in dem Napoleon Bonaparte begraben ist und die jüngere Geschichte Frankreichs detailliert dargestellt wird, durch die Menge streifte oder sich durchquetschte, traf überall auf freundliche Minen, die Gesichter waren heiter und gelassen, das Gesamtbild bestimmt von der bürgerlichen Garderobe der Teilnehmer.

Nicht wenige kamen wie zum Sonntagsspaziergang in Sakko und Krawatte oder im sportlichen Damenkostüm und skandierten einstimmig: „Wir geben nicht auf, niemals!“ oder „Hollande – laß die Finger von der Ehe und kümmere dich um die Arbeitslosigkeit“.

Bedrohlich klang allenfalls der  Spruch: „Hollande, Frankreich wird dein schlimmster Alptraum werden!“ Es war in der Tat das bürgerliche Frankreich, das hier am Invalidendom in drei Zügen sternmarschförmig zusammenströmte, um sein Unbehagen gegen die Regierung, die mit Unterstützung etlicher Medien ihr linkes Prestigeprojekt Homo-Ehe im Eiltempo durch das Gesetzgebungsverfahren gepeitscht hatte, Ausdruck zu verleihen.

Das friedliche und heitere Bild wurde von fantasievollen Einlagen unterstrichen. So erschienen plötzlich zwei Dutzend junger Leute, junge Männer mit freiem Oberkörper und in rosa Latzhosen, begleitet von – auch oben bekleideten – jungen Damen meist in Blau, die als Hommen-Gruppe auf spaßige Art die Protestbewegung Femen imitierte und für Unterhaltung sorgt.

 Und um erneut zu unterstreichen, daß die Bewegung keineswegs homophob ist, trat auch wieder ein Homosexueller

Volker Beck
Volker Beck

auf, der offenbarte, daß er mit seinem Lebensgefährten von Hollande empfangen worden sei, er aber weiter gegen das Gleichstellungsgesetz sei und daß sein Gefährte ihn daraufhin verlassen habe. Dennoch rief er der Menge zu: „Gebt nicht auf! Wegen der Folgen dieses Gesetzes für die Gesellschaft, wegen der Demokratie, die ohne Zivilisation verloren ist, und wegen der Familie, Grundstein jeder freien Gesellschaft. Danke. Ich liebe euch!“

Auch diesmal kamen Hunderttausende Besucher aus der Provinz, was schon an den Flaggen aus der Bretagne erkennbar war. Diese Teilnehmer hatten Züge und Busse gechartert, um noch am Abend die Heimreise anzutreten. Allein die Platzzahl in den gemieteten Zügen und Bussen überstieg schon die von der Präfektur und dem Innenministerium angegebene Teilnehmerzahl der 150.000.

Es handelt sich um eine politische Zahl, so wie schon bei den Großdemonstrationen am 13. Januar und 24. März, als 800.000 beziehungsweise 1,7 Millionen Teilnehmer nach Paris gekommen waren. Die Zahl läßt sich anhand von Luftaufnahmen und Computern ziemlich genau kalkulieren. Bei den Aufnahmen vom 24. März sind nachweisliche Fälschungen in Umlauf gekommen.

Der Krieg der Zahlen hat mit der Angst der Regierung vor der anschwellenden Unpopularität zu tun, man will die Bewegung verharmlosen und diskreditieren, indem man ihr den Stempel des Rechtsextremismus aufdrückt. Aber hier versammelte sich erneut die bürgerliche Mittelklasse, das Bild vor und hinter dem Invalidendom war geprägt von jungen Familien mit drei und mehr Kindern.

Auch Bürgermeister mit ihren Schärpen waren nicht selten zu sehen. Einer von ihnen, Jean Michel Fourgous, aus der Kleinstadt Elancourt, war gekommen, um „gegen die Inkompetenz und die Lügen“ der Regierung zu protestieren, und zwar nicht nur in gesellschaftspolitischen Fragen, sondern auch bei Wirtschaft und Finanzen. „Frankreich macht sich mittlerweile zum Gespött in Europa. Wer nimmt Hollande noch ernst? Seine Kritik am deutschen Modell ist lächerlich. Schon die Fakten sprechen eine andere Sprache.“

Aber „diese Leute“ in der Regierung, so Fourgous, lebten in einer anderen Welt und wollten eine andere Gesellschaft. Der Bürgermeister ist auch Unternehmer und gehört zur bürgerlichen Oppositionspartei UMP.

Von dieser Partei und vom Front National waren mehrere Abgeordnete gekommen, um dem bürgerlichen Protest auch eine politische Note zu geben.

Für Aufmerksamkeit sorgte dagegen ein Gewerkschafter, der zum „friedlichen Widerstand“ gegen die Regierung aufrief, ähnlich wie es die Solidarność in Polen in einer aussichtslosen Position vor dreißig Jahren getan habe. In seiner Begründung wählte er den Dreiklang der Französischen Revolution: Denn Freiheit bedeute auch Gewissensfreiheit und die wollten die Sozialisten, auch mit dem Gleichstellungsgesetz, einschränken. Gleichheit bedeute auch Anerkennung und nicht mediale Unterdrückung anderer Meinungen, Brüderlichkeit sollte vor allem den Schwächsten und Hilflosen, den Kindern, zuteil werden.

Ein Staatsrechtler, hinter ihm auf der Bühne acht Richter in Roben, legte dar, wohin das positivistische Recht führe, wenn man die Natur des Menschen nicht mehr achte und so die Verfassung verfälsche. Auch er rief zum „ruhigen Widerstand“ gegen die „Ideologen des Genderismus“ und eines „perversen Menschenbildes“ auf.

Parallel dazu wurde in Predigten am Sonntag morgen zur friedlichen Zusammenkunft aufgerufen. Ein Dominikaner auf dem Feld vor dem Invalidendom meinte danach auch lapidar auf die Frage, warum er gekommen sei: „Aus Liebe zur Familie.“

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nachzulesen bei JF 23-2013

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? —Jetzt Paris! Immigrant sticht Soldaten nieder


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Paris – Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

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Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.

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paris migrant soldat islam

Der französische Soldat wurde mitten im belebten Geschäftsviertel La Défense attackiert, während er auf Patrouille war

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Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika

Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen.

Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.

paris migrant soldat islam 2.

Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“

In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen.

Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“.

Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrien während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest.

Nach Mordanschlag: Londoner Polizei verhaftet drei weitere Verdächtige

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http://www.bild.de/news/ausland/attentat/paris-franzoesischer-soldat-von-hinten-mit-messer-attackiert-30557374.bild.html

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Neues Menü-Thema: „Deutsche Gechichte“


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Kapitel 1

die Vorgeschichte der Befreiungskämpfe 1813 gegen Napoleon

Scharnier zwischen Stein und König

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Unter Hans Jakob von Auerswald begann die Erhebung der Landstände gegen Napoleon

Hans Jakob von Auerswald

weiter im neuen Menü

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/10-deutsche-geschichte/

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Nun auch britische Sozialisten gegen Brüssel: „EU arbeitet nicht für die Menschen“


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Ed Miliband---labour

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Als Reaktion auf die schwächelnde Zustimmung zur EU in Großbritannien hat Labor-Chef Miliband der EU Versagen vorgeworfen.

Er fordert höhere Staatsausgaben in ganz Europa, wodurch die Arbeitslosigkeit bekämpft werden soll.

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In einer aktuellen Umfrage ist nur noch ein Drittel der Briten für einen Verbleib ihres Landes in der EU (mehr hier). Darauf hat nun auch Ed Miliband, Chef der sozialistischen Labor-Partei, reagiert. „Bei Millionen Arbeitslosen überall in Europa, darunter eine Million Jugendliche in Großbritannien, ist offensichtlich, dass die EU nicht für seine Menschen arbeitet“, zitiert ihn der Telegraph.

Ed Miliband
Ed Miliband

Miliband fordert Reformen, die sicherstellen sollen, dass der EU-Binnenmarkt dazu beiträgt, die Arbeitslosigkeit zu verringern. Der Labor-Chef und Frankreichs sozialistischer Präsident Francois Hollande haben bereits Gespräche darüber geführt, wie sie in der EU weniger Ausgabenkürzungen in den öffentlichen Haushalten durchsetzen können.

„Ich werde mit Verbündeten überall in Europa – in Dänemark, Schweden und Holland – darüber sprechen, wie wir die EU dazu bringen können, für die arbeitenden Menschen zu arbeiten und uns allen dabei zu helfen, die Zukunft zu gestalten“, sagte Miliband. Wohlstand könne nicht durch wenige an der Spitze geschaffen werden, sondern indem der Lebensstandard, die Fähigkeiten und Talente der Vielen unterstützt werden.

Der Labor-Chef sagte zudem, dass Europa „jetzt“ reformiert werden müsse. Man dürfe nicht erst Jahre warten. Doch darauf laufe der Zeitplan des britischen Premiers David Cameron hinaus, der ein Referendum erst für 2017 plant. Trotz aller Kritik sagt Miliband, Großbritannien gehöre in die EU, die tausenden britischen Firmen einen Markt biete.

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Weitere Themen
Draghi will Geld der Deutschen und fordert europäischen „Bankenrettungs-Fonds“
Tristesse in Paris: Franzosen geben zu, dass es kein Wachstum mehr gibt
Deutschland beschließt Eintritt in den Krieg in Afrika

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/19/nun-auch-britische-sozialisten-gegen-bruessel-eu-arbeitet-nicht-fuer-die-menschen/

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Mali, Frankreich und das deutsche Gold…die Hintergründe der Mali-Aktualität


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gold deutsche reich 1914

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Das Gold des Deutschen Reiches

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Die Frankfurter Bundesbank hat angekündigt, einen Teil der deutschen Goldreserven aus dem Ausland heimholen zu wollen. Dort herrscht nun Aufregung bei jenen, die das Gold bislang verwahren sollten.

Die Deutsche Bundesbank hat den zweit­größten Goldschatz der Welt, es sind im­merhin 3.391 Tonnen. Davon lagern 1.536 Tonnen (etwa 45 Prozent) bei der amerika­nischen Nationalbank Fed, 445 Tonnen bei der Bank of England (13 Prozent) und wei­tere 374 Tonnen (elf Prozent) bei der fran­zösischen Nationalbank. Den Rest (1.036 Tonnen) hat die Deutsche Bundesbank im Inland in eigenen Tresoren. Insgesamt sind es 109 Millionen Feinunzen, die derzeit einen Verkaufswert von jeweils rund 1.300 Euro hätten, und 270.869 Barren. Die Bun­desbank hat nun angekündigt, alles deut­sche Gold aus Frankreich (374 Tonnen) abzuziehen. Und aus New York sollen wei­tere 300 Tonnen nach Deutschland in die Tresore der Bundesbank gebracht werden. Die Bundesbank will damit dann fünfzig Prozent ihrer Goldreserven im Inland la­gern. In einer Mitteilung der Bundesbank heißt es dazu schlicht: »Die Auflösung des

Lagerortes Paris trägt den seit Einführung des Euro geänderten Rahmenbedingungen Rechnung.« In Paris und New York sorgte diese Mitteilung nicht nur für Verärgerung, sie sorgte vor allem für Ratlosigkeit. Nach übereinstimmenden Angaben aus Kreisen des Bundesnachrichtendienstes und der Bundesbank besteht seit Langem schon der Verdacht, dass Frankreich und auch die Ver­-

einigten Staaten die deutschen Goldreser­ven zumindest nicht mehr vollständig ha­ben. Sie sind offenbar schon zu Beginn der Schuldenkrise beliehen und als Sicherhei­ten in andere Länder überführt worden. Vor diesem Hintergrund gewinnen aktuelle Er­eignisse eine ganz andere Bedeutung.

Das westafrikanische Mali ist der drittgröß­te Goldproduzent Afrikas. Der südafrikani­sche Konzern Randgold Resources und der britisch-südafrikanische Minenriese Anglo Gold Ashanti sind die größten Minenbetrei­ber des Landes. Randgold Resources be­treibt einige hundert Kilometer außerhalb der Hauptstadt Bamako die Loulo Mine, die ergiebigste Förderstätte für Gold im Norden Afrikas. Die frühere Kolonialmacht Frank­reich wusste schon seit Monaten von dem

wachsenden innenpolitischen Druck auf die Deutsche Bundesbank, das eingelagerte deutsche Gold zurückzugeben. Weil man es jedoch derzeit physisch nicht mehr hat, bat man als frühere Kolonialmacht die Re­gierung in Mali um Hilfe. Mali produziert derzeit etwa 55 Tonnen Gold im Jahr und könnte den Franzosen somit diskret inner­halb weniger Jahre aushelfen. Im Gegenzug dafür forderte die Regierung in Bamako mi­litärische Hilfe bei ihrem Kampf gegen die sie bedrängenden Rebellen.

Deutschland sichert Goldtransporte

Frankreich hat seine Armee in Marsch ge­setzt, um jene Islamisten zu bekämpfen, die ohne das französische Eingreifen wohl bin­nen Kurzem die Regierung stürzen würden. Und Deutschland hilft bei der Operation mit

zwei Militärtransportern des Typs Transall; aber nicht, um Soldaten zu transportieren, sondern um Gold aus Mali nach Europa zu fliegen. Bis 2020 hat Frankreich nach An­gaben der Bundesbank Zeit, das deutsche Gold zurückzugeben. Die gleiche Zeitspan­ne wurde der Fed in New York gewährt. Und die USA gedenken auch, diese Zeit auszu­nutzen. Sie erklärten, dass sie bis zu sieben Jahre benötigen werden, um das Gold zu­rückzugeben. Die naheliegende Schlussfol­gerung lautet vor diesem Hintergrund na­türlich, dass die Amerikaner das deutsche Gold gar nicht in New York haben. Seit Jah­ren schon wird behauptet, dass man in New York das von ausländischen Zentralbanken eingelagerte Gold für »Interventionen« ge­nutzt habe, so wie Banken auch Geldeinla­gen weiterverleihen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 04-2013

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Widerstand ist machbar, Herr Nachbar


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Frankreich

Bürgerlicher Massenprotest in Frankreich

»Es ist zu wünschen, daß der Funke des Protestes aus Frankreich zu uns überspringt.«

  Hunderttausende protestieren gegen Homo-Ehe  

. In Paris sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um sich für die traditionelle Ehe stark zu machen.

nehmen wir einmal an, es gäbe in einem anderen

europäischen Land, sagen wir Großbritannien, eine linke Großdemonstration gegen die bürgerliche Regierung Cameron. Es gingen über 500.000 Menschen auf die Straße und protestierten gegen ein gesellschaftspolitisches Vorhaben – wäre das nicht der Aufmacher für die Nachrichtensendungen und Zeitungen? Nun waren es keine Linken, sondern ein breites bürgerliches Bündnis, das am vergangenen Sonntag über eine halbe Million Franzosen zu einer Großdemonstration gegen die Politik des sozialistischen Präsidenten Hollande auf das Marsfeld vor dem Eiffelturm führte. Und die deutschen Medien? Sie spielten das Ganze herunter und meldeten es an unprominenter Stelle.

Der Widerstand entzündet sich am Vorhaben der völligen Gleichstellung homosexueller Partnerschaften durch eine „Ehe für alle“. Es ist nun eine neue Erfahrung, daß es nicht mehr nur linke „gesellschaftliche Bündnisse“ gibt, die Bürger mobilisieren, auf die Straße zu gehen, sondern auch konservative. Ein in dieser Größenordnung noch nicht gekanntes Phänomen. Besonders für uns Deutsche, wo ein

lethargisches Bürgertum sich bislang oft damit begnügt, die Faust in der Tasche zu ballen, um dann doch am Wahltag wieder das Kreuz beim „kleineren Übel“ zu machen, das sich immer wieder als das größere entpuppt.

Dieses Phlegma provozierte Arnulf Baring vor zehn Jahren zu seinem pathetischen Appell „Bürger, auf die Barrikaden!“, der jedoch, vom plüschigen Logenplatz des FAZ-Feuilletons aus ins Parkett hinabgerufen, folgenlos verhallte. In Deutschland scheitern Revolutionen nicht wie einst aus Mangel an

gelösten Bahnsteigkarten, sondern unter anderem, weil das Bürgertum nach zwei verlorenen Weltkriegen ein geistig gebrochenes Rückgrat hat. Weshalb es in Deutschland im Gegensatz zu Frankreich auch nicht die selbstverständliche Legitimität einer politischen „Rechten“ gibt, der gleichberechtigte politische Partizipation zugestanden wird.

Die föderalistische Zersplitterung, die Mentalitätsverschiebung zwischen Ost und West, aber auch die Entchristlichung und konfessionelle Spaltung Deutschlands tun ihr übriges: Frankreich ist trotz seiner traditionell ausgeprägten Trennung von Kirche und Staat noch immer zu drei Vierteln katholisch geprägt, und der laizistische Staat hat die Kirche nicht wie in Deutschland durch den komfortablen Kirchensteuereinzug fett und feige werden lassen, sondern in Opposition gehalten. Daß deutsche Bistümer in die Organisation eines gesellschaftlichen Protestes gegen die Homo-Ehe und zur Verteidigung der Familie einsteigen – derzeit unvorstellbar.

Es ist zu wünschen, daß der Funke aus Frankreich überspringt und wir uns vom phantasievollen Protest und Widerstandsgeist unserer gallischen Nachbarn inspirieren lassen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 03-2013

Islam: Eurabia-Frankreich: Arabische Zuwanderer gehen auf russisches Kamerateam los


Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/einwanderer-in-paris-woruber-frankreich-schweigt/

 

Der russische Dokumentarfilm „Legal Aliens 2“ über die Überfremdung Frankreichs sorgt für Diskussionen. Der russische Regisseur Alexander Rogatkin zeigt in seiner Doku die Probleme Frankreichs mit Zuwanderern und der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. Drehorte waren die Pariser Vororte, die seit Jahren zu Ausländerghettos verkommen sind. Zuwanderer aus Afrika machen diese Stadteile zu exterritorialen Gebieten, die nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Die Franzosen selbst werden in vielen Gegenden zur Minderheit und zu Fremden in ihrem eigenen Land.

Arabische Zuwanderer gehen auf Kamerateam los

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, erfuhr das russische Filmteam am eigenen Leib. Als sie in einem fast ausschließlich von arabischen Zuwanderern bewohnten Viertel drehen wollten, wurden die Kameraleute tätlich angegriffen. Als sie die Kamera eingeschaltet hatten, wurde ihnen von den Arabern ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei griff nicht ein, sondern ließ den Ausländermob ohne Konsequenzen Gewalt ausüben. Der Generalsekretär der linken Partei „Radical de Gauche“, in der Doku zur Situation interviewt, bekennt offen, die Polizei habe vor den Ausländern Angst und nehme ihre Aufgaben nicht wahr. Viele Vororte von Paris würden von Zuwanderergruppen und Drogenhändlern kontrolliert.

Ausländer kontrollieren Pariser Vorstädte

Aktuell leben rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Viele von ihnen sind ohne Ausbildung und Arbeit. Sie dominieren die Pariser Vorstädte, aber auch andere urbane Gebiete Frankreichs. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich von der französischen Politik verraten.

Vor allem der derzeitigen Regierung unter dem Sozialisten Francois Hollande traut man in der Ausländerpolitik keinerlei Lösungskompetenz zu. „Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“, analysiert der russische Frankreich-Experte Pjotr Tscherkassow die aktuelle Situation.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010597-Russen-Doku-zeigt-Frankreichs-wachsende-berfremdung

Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

Wird Steinbrück Kanzlerin?


Kandidat der Bilderberger.

Von Jürgen Elsässer
Aufstieg aus dem Sumpf. Von Niki Vogt
Die Patin und ihre Rivalen. Interview mit Gertrud Höhler

Politik

Ein schäbischer Anatolier. Von Lion Edler
Die Rätsel der Ceska 83. Von Kai Voss
Ich fürchte um die Demokratie Interview mit Konrad Adam
Alles Antisemiten — außer Mutti. Von Ken Jebsen
Spurensuche in Akcakale. Von Hasan Bögün
Von Stuxnet zu Flame. Von Frederike Beck

Dossier Wie wird Deutschland wieder souverän? Mit der Freiheit unvereinbar. Von Karl Albrecht Schachtschneider Wie souverän ist Deutschland. Von Oliver Janich Paris-Berlin-Moskau. Von Eberhard Straub Ein neues Bündnis ist nötig. Von Natalia Narochnitskaya

Leben Das Rauschen des Papiergeldes. Von Andreas Rieger Politisch korrekte Scheine Von Malte Olschewski Ein Fenster zur Welt. Von Marcus Mittelstraß Alle sind zur Freiheit bestimmt. Von Utz Anhalt Ewiges Moskau, junges Moskau. Fotos: Jörg Esefeld & Sascha Neroslavsky Kleine Genüsse. Stefan Bludau, Elisabeth Bachmaier, Philippe Guichard

Museums-Jihad: Paris, Frankreich


Die Orks stellen ihren Sperrmüll im Louvre ab, und die Kunstszene ist begeistert. Führer (links): „Hier sehen sie ein mohammedanistisches Töpfchen.“ Dimmi-Zicke (rechts): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön. Sowas Tolles haben WIR nie hingekriegt.“ Dimmi-Zicken (Mitte): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön!“ Hollande (2. von rechts, denkt): „Gnnn, mein Gott, sind die su-per-su-per-blöd! Aber ich brauche die Wählerstimmen der Orks und ihrer Dimmis…“

Gestern wies Kewil bei PI auf die Eröffnung der Abteilung für mohammedanistische Kunst im Louvre hin, deren Eingang von einem fliegenden Teppich markiert wird, dessen Erfindung uns die Orks bis dato leider schuldig geblieben sind.

Kewil schrieb (1):

„Völlig überdeckt durch die aktuelle Mohammed-Randale mit Mord und Totschlag wurde die Eröffnung der Islam-Abteilung im Louvre zu Paris. Obwohl unsere Feuilletonisten schreiben, was das Zeug hält, ging die Festivität mit Hollande (Foto) ziemlich unter. Charlie Hebdo kam mehr in die Schlagzeilen. (…) Ohne bisher dort gewesen zu sein, würden wir in keinster Weise bestreiten, daß in der neuen islamischen Abteilung des Louvre große Kunstwerke hängen. Es stellt sich nur die Frage, wer sie hergestellt hat. Wurden sie vom Islam geschaffen oder unter der Herrschaft des Islams von eroberten Parsen, Kopten, Zoroastriern, Armeniern, Juden, Christen und Sklaven aller Art? Diese Fragen werden im Feuilleton nicht gestellt.“

In der Tat – die Antwort könnte bedeuten, dass es nicht mal mohammedanistisches Kunsthandwerk gibt. Möglicherweise hängt, liegt oder steht dort aber auch tatsächlich der eine oder andere große Wertgegenstand (nicht KUNSTgegenstand) herum, denn der Ausstellungsraum umfasst 3000 qm, und die Investitionen betrugen 100 Millionen Euro (2). Ein Teil dieser Summe wurde durch das größte Spendenaufkommen aufgebracht, das dem Louvre je zugekommen sei (Hollande), und zwar von den Orks. Die „Welt“ (3):

„Die Vertreter der Spender nutzten ihrerseits die extensive Vorwortstrecke des Ausstellungskataloges, um ‘interkulturelles Verständnis‘ (so die Alwaleed Stiftung), die Fähigkeit ‘Differenzen zu transzendieren‘ (so der Präsident der Nationalmuseen Marokkos), einen ‘zutiefst toleranten Geist‘ (so der Emir von Kuweit), sowie das Talent zur ‘friedlichen Koexistenz zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen‘ (so der Präsident Aserbeidjans) als spezifisch islamische Tugenden zu preisen.“

Ich lach mich schlapp, diese erbärmlichen Lügner und Angeber. Nein, Wertstück hin oder her, das ist Jihad, das ist Museums-Jihad. Über diesen hatte ich im Februar dieses Jahres u.a. geschrieben (4):

„Zum Begriff ‚mohammedanistische Kunst’: Eine solche gibt es nicht, denn eigentliche Kunst haben die Orks nie hervorgebracht. Es gibt keine reflektierende, fragende, fordernde, forschende, programmatische, inhaltliche Ork-Kunst, es gibt nur mohammedanistisches Kunsthandwerk. Weil die Orks und ihre Dimmies aber einen Anspruch auf die Kunst erheben wollen, muss zunächst der Begriff nivelliert werden.“

Indem sie unsere Definition von Kunst in den Schmutz ziehen und Kunst ins Banale abdrängen, berauben sie uns einer wesentlichen und exklusiven Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation. So wie sie Diskussionen und Meinungsfreiheit beschränken wollen, wollen sie die Kunst beschränken. Sie wollen dazugehören, Künstler sein, im Louvre bestaunt werden, aber sie wollen die harten Kriterien, die künstlerische Äußerungen zu bedeutsamen Kunstwerken machen, nicht erfüllen. Sie wollen vielmehr, dass sich unsere Kunst an ihre beschränkten Vorstellungen von Kunst anpassen soll. Ihr Kameldung soll ebenso wie ihre gewalttätigen Exzesse als besondere kulturelle Errungenschaft von aller Welt gewürdigt werden.

Darüber hinaus geht es ihnen um reine territoriale Expansion, um die Eroberung unserer Museen.

Was die Orks zu bieten haben, ist allerdings denkbar dürftig: Es handelt sich um eher mäßiges Kunsthandwerk bzw. Ornamente satt (die, wie Kewil vermutet, denn auch noch überwiegend von Angehörigen der eroberten und versklavten Völker angefertigt wurden). Betrachten Sie im Folgenden, was ich im Internet über die französische Sammlung gefunden habe.  

Kacheln mit Ornamenten

mehr Kacheln mit Ornamenten

noch mehr Kacheln mit Ornamenten

und Kacheln (mit Ornamenten)

und eine Einzelkachel (mit Ornament)

und, ÜBERRASCHUNG, Kacheln mit Leuten im Garten,
die aber haram sind, denn im Mohammedanismus ist die
Abbildung von Menschen und Tieren verboten

Ich fand Fenster mit Ornamenten…

und Teppiche mit Ornamenten…

eine Scheibe mit Ornamenten…

und Vasen mit Ornamenten.

Da gibt es eine Katze mit Ornamenten, die als Katze
identifizierbar
eigentlich im
mohammedanistischen Museum nichts verloren hat,
da sie
eine leibhaftige
Schmähung der Worte Klo H. Metzels ist

und da gibt es ein großmäuliges Tier
(mit Ornamenten),
das wohl den vorbildlichen
Mohammedanisten darstellen soll…

Auch einen mutmaßlich kloranischen
Lügentext fand ich, was auch immer der in einem
Kunstmuseum verloren haben mag…
und ein hübsches Bild von Leuten,
die steif in einem Garten herumstehen, das einem Schüler
der Mittelstufe zur Ehre gereichen würde.

Was für ein unglaubliches Fake, was für eine Vera*schung, was für ein gigantisch inszeniertes Nichts.

Die Orks können nichts, haben nichts, sind nichts.

Wir aber gehen mit ihnen um wie mit Kindergartenkindern: „Toll, das Bild, das du für Mama gemalt hast, toll, dass du dir schon alleine die Strümpfe anziehen kannst, toll, das du schon allein auf’s Töpfchen gehst.“ 1.400 Jahre – und kein bisschen erwachsen…

Break the communication down, please!

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Time am 25. September 2012

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/25/museums-jihad-paris-frankreich/

1) http://www.pi-news.net/2012/09/islam-leuchtet-im-louvre/
2) http://wissen.dradio.de/museen-islamische-kunst-im-louvre.38.de.html?dram:article_id=221655
3) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109361333/Hollandes-Propaganda-fuer-Toleranz-mit-Champagner.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/05/museums-jihad/

Mohammed-Karikaturen: Redaktion von Charlie Hebdo unter Polizeischutz


Charlie Hebdo veröffentlichte die Bilder am Mittwoch trotz der Befürchtungen, dass sie den Zorn der französischen muslimischen Bevölkerung, die größte in Westeuropa und der Muslime weltweit auf sich ziehen könnten. In Frankreich wurde die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt und Patrouilliert außerhalb des Pariser Büro des Satire-Magazin.

Das Cover des Magazins zeigt einen älteren ultra-orthodoxen Juden, der einen verkrüppelten muslimischen Mann in einem Rollstuhl schiebt mit der Beschriftung “Intouchables 2 (Die unberührbaren Teil 2)”, eine Anspielung auf einen französischen Film. Auf den inneren Seiten der Zeitschrift, sind eine Reihe von Mohammed-Karikaturen in “gewagten Positionen” abgedruckt, wie die französische Zeitung Le Figaro berichtete.

Aus Angst vor gewaltsamen Angriffen wegen der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Frankreich, werden am Freitag die französischen Botschaften und Schulen in rund 20 Ländern geschlossen. Das teilte das Außenministerium in Paris am Mittwoch mit. Befürchtet werden offenbar Ausschreitungen nach den Freitagsgebeten in muslimischen Ländern.

Das Büro des französische Satiremagazin war nach der Veröffentlichung der berühmten Mohammedkarikaturen, die zuvor die dänischen Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, schon einmal von aufgebrachten Muslimen mit Brandbomben angegriffen worden.

Die Webseite des Magazins ist seit Mittwochmorgen, offenbar wegen DDoS-Attacken nicht erreichbar.

Redaktion IsraelNachrichten

Femen protestiert gegen Islam in Paris


Obwohl wir übertriebenen und heutzutage unnötigen Feminismus ablehnen und Frauen die nur um Frauenrechte kämpfen, die schon längst gegenwärtig sind.

Wir lehnen die Femen genauso ab wie den Islam!

Doch wie heisst es:

der Feind meines Feindes  muss nicht mein Freund sein, aber:

wenn zwei sich streiten, freuen wir uns!!

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Veröffentlicht am September 18, 2012

Die feministische Bewegung FEMEN hat ihre Niederlassung in Paris eröffnet. Nackte Aktivistinnen zogen durch das muslimische Viertel. Der Zug wurde mit feministischen und islamfeindlichen Losungen begleitet. Die Aktion lockte viele Journalisten an. Darüber hinaus wurden die Frauen mit den Slogans “Muslime, zieht euch aus!“ und „FEMEN ist neuer Feminismus“ von vielen Polizisten bewacht.

„Die französische Niederlassung der Bewegung wird Sextremistinnen für die Aktionen auf dem Territorium der Europäischen Union schulen, die Niederlassung in Kiew wird Sextremisten auf die Arbeit in der erhöhten Risiko-Zone – in den GUS-Ländern – vorbereiten. In der nächsten Zeit wird geplant, Zweigstellen in New York, Montreal und Sao Paolo eröffnen. Langfristig soll die Bewegung eine Vertretung in Israel eröffnen, die Aktionen im Nahost vorzubereiten,“ berichtet FEMEN.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/18/femen-protestiert-gegen-islam-in-paris/

Update – kompletter Artikel: Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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ausführliches Update mit vollem Artikel erscheint morgen, Freitag 31.08.2012

Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice
Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...
Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

EU-Gipfel Ratlos am Abgrund


die neutrale Schweiz kennt die Antwort, kennt die Gründe und gibt jedem Kommentar von deutschelobby 100% recht, direkt und/oder indirekt…………

Lesen….um zu wissen wer lügt, dass eine „EU“-Union nur solange funktioniert, wie Deutschland für Länder ohne besondere Leistungsbereitschaft zahlen kann und wird……

Doch das deutsche Volk versteht eben nichts mehr……….jeder der für einen Verbleib in der „EU“ stimmt, ob mit oder ohne Euro, ist schlichtweg ein Masochist……doch soll er seine geistigen Ketten nicht allzu-deutlich zeigen……denn aus Lachen kann auch Wut werden……

Ein Befreiuungsschlag für die EU in der Krise ist nicht in Sicht.

 Ein Befreiuungsschlag für die EU in der Krise ist nicht in Sicht

Eric Gujer

Grosse Vorhaben beginnen manchmal klein. Der heutigen EU sieht man nicht mehr an, dass ihre Ursprünge in der sogenannten Montanunion liegen, einer in den fünfziger Jahren gegründeten Behörde zur Kontrolle der deutschen und französischen Kohle- und Stahlindustrien. Es ist nachgerade die Methode der europäischen Integration, langsam und auf Umwegen zu wachsen. So kommt der vom Ratspräsidenten Van Rompuy vorgelegten Skizze zur wirtschaftlichen und politischen Zukunft der Euro-Zone einige Bedeutung zu, auch wenn Bundeskanzlerin Merkel prophylaktisch schon einmal abgewinkt hat. Aber die schleichende Dynamik der Vergemeinschaftung hat noch niemand gestoppt.

Grundsätzliches in Nebensätzen

Van Rompuys Papier, das die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag in Brüssel erörtern, enthält bemerkenswerte Ungleichgewichte. Die Vorschläge für eine einheitliche Bankenaufsicht für die Euro-Zone, für eine supranationale Einlagenversicherung und ein Regime zur Abwicklung bankrotter Banken sind recht konkret. Auch das Plädoyer für eine Kastration der nationalen Parlamente durch den Transfer ihres Budgetrechts nach Brüssel lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Hingegen fielen Van Rompuy und seinen Mitautoren nur wenige Zeilen zur demokratischen Legitimation einer massiv gestärkten zentralen Bürokratie ein. Diese Zurückhaltung hat ihre Gründe. Zum einen sind die Brüsseler Eliten vorrangig an den finanztechnischen Aspekten der Vorschläge interessiert, weil man auf diese Weise hofft, Deutschland zur Vergemeinschaftung der Schulden bewegen zu können. Zum anderen lehnen zahlreiche Euro-Länder, allen voran Frankreich, die Verlagerung von Souveränitätsrechten ab.

Vor allem aber ist völlig unklar, wie die Brüsseler Maschinerie demokratisch besser verankert werden könnte. Soll das EU-Parlament gestärkt werden, oder müssten die nationalen Parlamente sehr viel intensiver in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Müsste nicht auch die EU-Kommission durch Direktwahl ihres Präsidenten demokratisch abgestützt und zu einer europäischen Regierung ausgebaut werden? Welcher Platz bliebe dann aber noch für die Nationalstaaten, die jetzt im Rat eine Mitregierung bilden? Wer diese Fragen ernsthaft stellt, betritt ein Minenfeld aus nationalen Interessen, Kompetenzgerangel und verfassungsrechtlichem Oberseminar. Um eine weniger weit gehende EU-Verfassung auszuarbeiten, waren zu Beginn des Jahrtausends lange Debatten nötig – die Verfassung kam trotzdem nie zustande. Es war daher von Anbeginn an eine irrwitzige Idee anzunehmen, man könnte unter dem akuten Zeitdruck der Schuldenkrise die EU von Grund auf umgestalten.

Die Diskussion über die politische Union ist vielmehr Ausdruck tiefer Ratlosigkeit. Derzeit scheint es weder vorwärts- noch rückwärtszugehen. Die bisherigen Mechanismen zur Krisenbewältigung haben sich als unzulänglich erwiesen. Mit wenigen Ausnahmen sind unterdessen alle Südländer unter den Rettungsschirm geschlüpft, ohne dass sich eine spürbare Gesundung einstellt. Anderseits ist ein Befreiungsschlag nicht in Sicht. Ein Konsens über weitergehende Schritte im Sinne Van Rompuys liegt in weiter Ferne.

Der Euro, einst als Instrument der Einigung gedacht, spaltet zugleich die EU immer weiter.

Die Südländer kämpfen nur für ihre nationalen Belange; ob eine Schulden-Union Deutschland überforderte und damit die Krise verschlimmerte, interessiert sie nicht. Ein Ertrinkender greift eben nach jedem Rettungsring. In Deutschland breitet sich zugleich eine trotzige Anti-Stimmung aus: Wir zahlen nicht mehr, wir geben keine Rechte ab, wir haben überhaupt genug. Zugleich vertieft sich der Graben zwischen Euro-Ländern und den übrigen EU-Mitgliedern, die den Weg einer forcierten Integration nicht mitgehen wollen. Die Euro-Zone fand daher zuletzt nur die Kraft zu Placebo-Massnahmen wie der Ankündigung eines 130 Milliarden schweren Wachstumspakets, dessen Gelder allerdings längst in dem einen oder anderen Topf verbucht sind.

Verantwortung übernehmen

Um das Steuer doch noch herumzureissen, muss auf der Brücke dieses Geisterschiffs wieder ein Steuermann stehen. In Brüssel lassen sich nur dann Fortschritte erzielen, wenn sich Paris und Berlin eng abstimmen. Seit dem französischen Präsidentenwahlkampf stockt diese Zusammenarbeit. François Hollande war die persönliche Profilierung zunächst wichtiger, doch langfristig nützt ihm seine neu gewonnene Popularität in Athen oder Rom wenig. Zugleich müssen Frankreich und Italien, die Schwergewichte unter den wirtschaftlichen Wackelkandidaten, durch echte Strukturreformen beweisen, dass sie Rettung nicht nur von anderen, vorzugsweise Deutschland, erwarten.

Solange die Hauptbetroffenen der Krise nicht Verantwortung für das eigene Schicksal übernehmen, wird das Vertrauen in den Euro nicht zurückkehren.

Besser: es war nie da und das zu recht……

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ratlos-am-abgrund-1.17296332

Der blonde Engel, Marion Le Pen


Beim Front National tritt die dritte Generation an: Marion Le Pen kandidiert bei den Parlamentswahlen in der Provence. Sie ist erst 22-Jährig und die Nichte von Marine Le Pen , die bei den Präsidentschaftswahlen kandidierte.

13 Prozent Arbeitslose zählt das Department Vaucluse, mehr als der französische Schnitt. Auf den Melonenfeldern und in den Kirschbaumhainen dominieren die Arbeiter aus Nordafrika, an den Wahlurnen die Rechten. Die Dame mit den Pudeln weiss noch nicht so recht, wem sie am Sonntag die Stimme geben soll. Die beiden Hauptkandidaten für einen Sitz in der Pariser Nationalversammlung vertreten politisch ähnliche Positionen rechts aussen. Persönlich könnten sie aber nicht unterschiedlicher sein.

Jean-Michel Ferrand, ein 70-jähriger Politfuchs mit rotbraun gefärbten Haaren, gehört zur «Droite populaire», das heisst zum rechten Flügel der konservativen Partei UMP. Der seit 1988 wiedergewählte Abgeordnete beschenkt die Wähler und boykottiert die Journalisten. Dem Platzhirsch tritt eine Jurastudentin aus Paris entgegen, Marion Maréchal-Le Pen. Die 22-jährige Nichte von Marine Le Pen und Enkelin des Parteigründers Jean-Marie Le Pen hat laut der Lokalpresse gute Chancen, zusammen mit Ferrand in die Stichwahl vorzustossen.

Schaffte es nicht, einen Einheitskandidaten zu portieren

Die Linkskandidaten sind Statisten dieses Duells. «Alle reden nur von Marion», meint die Sozialistin Catherine Arkilovitch kopfschüttelnd. «Dabei verschärfen sich hier die sozialen Gräben.» Ein Viertel der Erwerbstätigen, vor allem Frauen und Immigranten, verdienten weniger als 850 Euro, lebten also unter der offiziellen Armutsgrenze, meint die Psychologin. «Diese Nordafrikaner machen Feldarbeiten, die die Franzosen nicht ausüben wollen. Aber diese wählen trotzdem Front National, um die Ausländer aus dem Land zu werfen.»

Anständig, fast schüchtern

Marion Le Pen,Tochter einer Schwester von Marine und eines ehemaligen Frontisten, beackert derweil den Wochenmarkt in Monteux, einem Vorort von Carpentras. Die schlanke Blonde mit dem mädchenhaften Teint verteilt Flugblätter mit Forderungen wie «Stopp der Immigration», «Nulltoleranz für Delinquenten» oder «Ende der Straflosigkeit für die Schiebereien der Politeliten». Gegenüber den Marktbesuchern vermeidet sie solche bösen Worte. Anständig, fast etwas schüchtern, tauscht sie Wangenküsschen mit Marktbesuchern, die ihre politische Gesinnung dadurch offen zum Ausdruck bringen. «Ich habe schon für ihren Grossvater und ihre Tante gestimmt», erklärt eine Verkäuferin, Marion eine Kiste mit Bonbons hinhaltend. Ein älterer Maghrebiner, dem Le Pen ebenfalls ein Flugblatt hinstreckt, lehnt dankend ab, die chinesische Pouletverkäuferin will hingegen mit der Kandidatin aufs Bild.

 «Wir sind die neue Generation des Front National!»
Rassistische oder auch nur fremdenfeindliche Parolen hört man von ihr nicht. Dafür applaudiert die charmante Enkelin begeistert, als ihr Opa Le Pen auf der Bühne gegen die Immigranten giftet, die «nicht ganz» Franzosen werden, selbst wenn sie die Staatsbürgerschaft erhalten. Oder als der FN-Chef lästert, Marseille sei «keine europäische Stadt mehr».

Quelle….

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir über die Forderung der jungen Le Pen: “Volksabstimmung über Einwanderung”– und schon wurde auch die österreichische Presse auf diese Jung-Politikerin aufmerksam.
Im rosa Blatt kommt Marion Le Pen in einem Interview zu Wort:

Ich kam zum Front National, als ich 17 Jahre alt war. Ich habe meine Leidenschaft für die Politik und für Frankreich von meiner Familie geerbt.

Sie kommen aus dem fernen Paris in einen Ihnen unbekannten Wahlkreis in Südfrankreich, in die Vaucluse …
Le Pen:
Warum werfen die Medien mir das vor, nicht aber François Hollande, dessen Wahlkreis in der Corrèze ist, ohne von dort zu sein? Die Zeiten sind hart, meine Partei braucht alle verfügbaren Leute, vor allem Frauen. Die bürgerliche UMP und die Sozialisten halten sich nicht einmal an die obligatorische Geschlechterparität.

Was wollen Sie für Ihren Wahlkreis tun, den Sie gar nicht kennen?
Le Pen:
Bei den Wahlen für die französische Nationalversammlung geht es nicht um lokale Straßenbahnlinien oder dergleichen, sondern um ein großes nationales Vorhaben.

Wie ist Ihre Position in Sachen Immigration? (eine typische linkspopulistische Frage!)
Le Pen:
Ich bin gegen die illegale Immigration und möchte die legale beschränken. Wie nötig das ist, zeigt sich gerade hier in meinem Wahlkreis, wo die Leute von der Einwanderung aus Nordafrika überflutet werden. Ich weise aber den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit zurück. Wir sind eine rechtsnationale Partei.

Wie ist es, den Namen Le Pen zu tragen?
Le Pen:
Eine Last und eine Ehre. Ich wurde deswegen schon angespuckt. Aber ich bin sehr stolz, auf der Linie meines Großvaters und meiner Tante weiterzumachen.

Teilen Sie deren Meinungen voll und ganz?
Le Pen:
Ich denke selbstständig. Anders als mein Großvater bin ich nicht unbedingt für die Todesstrafe, sondern für ein Referendum zu diesem Thema.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/08/der-blonde-engel-marion-le-pen/

Frankreich – Hoffnung im Kampf gegen die „EU“ – Marine le Pen…….


Marine Le Pen – “eine göttliche Überraschung!”

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In einer Novembernacht des Jahres 1976 erschüttert eine Explosion das Haus im 15. Arrondissement von Paris, in dem die Familie Le Pen lebt.
Die acht Jahre alte Marine schreckt aus dem Schlaf. Sie spürt eine unheimliche Kälte und Stille um sich. Das Zimmer ist mit Glasscherben übersät. Sie glaubt an ein Erdbeben. Dann hört sie die Stimme des Vaters, der nach Marine und deren Schwestern schreit: “Seid ihr am Leben?” Bald erfährt das kleine Mädchen, dass das Erdbeben ein Anschlag war, der seinem Vater galt. “So trete ich in die Politik ein, in ihrer gewalttätigsten, grausamsten und brutalsten Form”, wird sie in ihrer Autobiografie schreiben.

Später erlebt Marine den Vater wieder als Opfer. Zum Beispiel, als ihn die Mutter verlässt. Vor allem aber, wenn ihn die politischen Gegner und die Medien attackieren. Auch sie selbst verspürt als Schülerin und Studentin eine “ständige Feindseligkeit”, weil sie die Tochter Jean-Marie Le Pens ist, des Gründers der rechtsextremen Partei Front National. Das macht sie wütend – und schweißt sie mit dem Vater zusammen. Sie will ihn verteidigen, sucht Revanche an einer als feindselig wahrgenommenen Außenwelt.

Viele Jahre später, an diesem Dienstagabend, steht Marine Le Pen auf der Rednerbühne des Zenith, einer Pariser Konzerthalle. 7000 Menschen feiern sie enthusiastisch.
“Marine, Marine”, schreien sie und schwenken ihre Trikoloren. Auch ihr inzwischen 83 Jahre alter Vater ist gekommen. Marine weiß ihn um sich. Ein Lächeln gleitet über das volle Gesicht mit den schweren, ein wenig müden Zügen der zweimal geschiedenen Mutter dreier Kinder. 43 Jahre ist sie nun alt und führt ihre Partei als Vorsitzende und Präsidentschaftskandidatin. Sie steht jetzt da, wo bisher stets der Vater stand: an vorderster Front.

Sie beginnt zu sprechen und fasziniert die Menge sofort. Die Menschen buhen, wenn sie ihre Gegner vom konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy bis zum linksradikalen Kandidaten Jean-Luc Mélenchon vorführt; und sie johlen, wenn sie alle ihre Gegner als korrupte Systemlinge abtut und ruft: “Ich bin die einzige Kandidatin der Nation. Ich bin die Stimme des Volkes.”

Bild oben anklicken

Das Weltbild, das die Front-Frau nun ausbreitet, ist furchtbar simpel, wird aber mit demagogischem Geschick verkauft. Hier stehen die Guten, die französischen Patrioten, “ein verletztes, aber ein mutiges Volk, ein würdiges Volk, ein großes Volk”. Es wird bedroht von den Bösen, den “Profiteuren, Betrügern, Finanzhaien, dummen Technokraten, gierigen Ehrgeizlingen” und Politikern wie Sarkozy, die das Land dem “ultraliberalen globalen Finanzkapitalismus” opferten. Marine Le Pen droht: “Wir werden kämpfen.” Die “System-Aristokraten” sollten sich darauf einstellen, dass nun das Volk an ihrem Tisch Platz nehme.

Als Hauptfeind hat die Kandidatin die EU ausgemacht, die den Franzosen ihre nationale Souveränität raube und ihnen eine ruinöse Sparpolitik aufzwinge. Aber auch Sarkozy habe eine “albtraumhafte” Bilanz vorzuweisen. Der Präsident habe nichts gegen eine Masseneinwanderung getan, die dazu führe, dass sich die Franzosen “wie Fremde im eigenen Haus” fühlten. So werde das Volk geschwächt, um es unterjochen und ausbeuten zu können.

Marine Le Pen sagt am Dienstagabend im Zenith: “Es gibt keine Rechte oder Linke mehr, sondern nur noch ein französisches Volk.” Bei den alten Kadern kommt diese ideologische Ausweitung des Front National nicht gut an. Sie werfen der jungen, blonden Frau vor, das Profil der Partei zu verwässern. Manche nennen sie bereits “rote Marine”. Auch Vater Jean-Marie runzelt manchmal die Stirn. Die Tochter bleibt jedoch bei ihrem Kurs. Ihr Kalkül: Wenn die Wirtschafts- und Finanzkrisen fortdauern, kann ihr Front zu einer Massenpartei wachsen. Dann will sie all jene Verarmten und Verbitterten aufsammeln, die früher die Kommunisten gewählt hätten.

Noch bleibt offen, ob Marine Le Pen mit dieser Strategie reüssiert und ob damit die Kritiker verstummen und der Vater überzeugt wird. Vergangenes Jahr prognostizierten ihr die Meinungsforscher teilweise Platz eins im ersten Wahlgang mit bis zu 24 Prozent der Stimmen. Derzeit platzieren sie die Umfragen mit 14 bis 17 Prozent an dritter Stelle. Ihre Mitarbeiter prophezeien jedoch eine “göttliche Überraschung” in den Wahlurnen am Sonntag. Sie glauben, viele Bürger trauten sich nur nicht, sich in der Öffentlichkeit zu Le Pen zu bekennen.

Auffallend ist, dass Marine Le Pen besonders gut bei jungen Franzosen ankommt. Viele von ihnen sehen kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Sie empfinden sich als Verlierer der Globalisierung und fühlen sich von etablierten Politikern wie Präsident Sarkozy verraten. Die Kandidatin sagt denn auch: “Ich verteidige nicht die Arbeiter der ganzen Welt, sondern die französischen Arbeiter.”

Sie weiß natürlich, dass sie bei dieser Wahl nicht Präsidentin wird. Doch sie sieht sich erst am Anfang ihrer Karriere. “Ihr werdet mich noch 40 Jahre auf der Pelle haben”, sagte sie unlängst zu Journalisten. 40 Jahre – dann wäre sie so alt wie ihr Vater heute.

Quelle….

Muslim mit Pistole in der Hand wollte in Paris den Mohammed Merah spielen


Das 8-jährige Mädchen Myriam Monsorengo, der von dem Muslim Mohammed Merah ermordet wurde. Er packte sie von ihrem Zopf, als sie weglaufen wollte, setzte seine Waffe an ihrem Kopf an und drückte ab.

Vor ein paar Tagen lief in der Pariser Metro ein Moslem mit einer Pistole in der Hand herum und brüllte: „Ich bin Mohammed Merah, ich knalle euch nieder“:

Der mit einer Pistole bewaffnete Mann, der sich als Nachfolger des „Schützen von Toulouse“ Mohamed Merah bezeichnete, wurde in der Pariser U-Bahn festgenommen. Die Fahrgäste bemerkten den Mann mit einer Pistole in den Händen und riefen die Polizei.

Nachdem die Zugbewegung eingestellt worden war, wurde der Mann von den Polizisten gefasst, als er sich in einem der Tunnel zu verbergen versuchte. Außer der Pistole

Pistole P1 entladen

wurden bei ihm 16 Patronen und 2000 Euro sichergestellt.

Der Verhaftete weigerte sich, seinen Namen anzugeben. Er wurde von der Antiterroreinheit der französischen Polizei in Gewahrsam genommen.

Stimme Russlands

(Deutschland veröffentlicht diese Nachricht nicht, um die Muslime nicht zu provozieren) Und überhaupt, die deutschen Medien fahren nur Einbahnstraße: Für die Muslime, gegen die einheimischen Euorpäer!

EuropeNews
, RFI

uvm ausländische Seiten

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http://www.kybeline.com/2012/04/18/muslim-mit-pistole-in-der-hand-wollte-in-paris-den-mohammed-merah-spielen/#more-33507

Enthüllung durch Wikileaks: US-Strategie zur Multikulturalisierung Frankreichs


Wikileaks hat ein Strategiepapier veröffentlicht, das der amerikanische Botschafter in Paris, Charles H. Rivkin, am 19. Januar 2010 an das Außenministerium in Washington gekabelt hat. Die darin entwickelte Strategie zielt darauf ab, die französische Öffentlichkeit, und das heißt speziell deren Eliten, für eine Ideologie des Multikulturalismus zu gewinnen und dadurch “amerikanische Ziele und Werte” zu fördern. Zukünftige Führer der französischen Gesellschaft – sowohl einheimischen wie fremden Ursprungs – sollen schon frühzeitig identifiziert und mit messianischem Sendungsbewusstsein indoktriniert werden. Das Papier enthält nicht mehr und nicht weniger als eine Strategie zur ethnischen Durchmischung und  ideologischen Gleichschaltung Frankreichs. Da etliche ihrer Elemente auch hierzulande zu beobachten sind, muss man davon ausgehen, dass ähnliche Entwürfe auch hierzulande verfolgt werden – zumal die Umerziehung der Deutschen ohnehin schon wesentlich länger im Gange ist als die der Franzosen. Wer immer glaubt, die NWO sei eine Phantasie von Verschwörungstheoretikern, wird hier aus erster Hand eines Besseren belehrt.

Ich werde dieses Papier und seine Bedeutung in den kommenden Tagen noch würdigen. Für heute halte ich es für vordringlich, eine deutsche Übersetzung zu veröffentlichen. Zum Wikileaks-Original hier klicken. Und danke an MCP, der in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht hat:

1. ZUSAMMENFASSUNG: Unter Berücksichtigung von Frankreichs einzigartiger Geschichte hat die Botschaft Paris eine Minderheiten-Einbindungsstrategie entwickelt, die unter anderen Gruppen die muslimische französische Bevölkerung einbezieht und sich an den Zielen orientiert, die in Reftel A umrissen sind. Unser Ziel ist es, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen dafür zu mobilisieren, dass Frankreich seine Anstrengungen erhöht, seine eigenen egalitären Ideale zu verwirklichen und dadurch nationale Interessen der USA zu fördern. Während Frankreich zu Recht stolz auf seine führende Rolle bei der Verbreitung demokratischer Ideale und der Verwirklichung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit ist, haben sich Frankreichs Institutionen nicht flexibel genug gezeigt, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Falls Frankreich nicht langfristig seinen Minderheiten erfolgreich Chancen einräumt und ihnen authentische politische Repräsentation gewährleistet, könnte es, so glauben wir, ein schwächeres, gespalteneres, krisenanfälligeres und introvertierteres Land, und das heißt: ein weniger fähiger Verbündeter werden. Wir werden Frankreichs Anstrengungen in Richtung auf Chancengleichheit für seine Minderheiten dadurch unterstützen, dass wir:

  • einen positiven Diskurs führen;
  • ein starkes Beispiel geben;
  • eine aggressive Strategie zur Beeinflussung der Jugend umsetzen;
  • moderate Stimmen ermutigen;
  • die besten Praktiken propagieren;
  • und unser Verständnis der Ursachen von Ungleichheit in Frankreich vertiefen.

ENDE DER ZUSAMMENFASSUNG

HINTERGRUND: DIE KRISE DER REPRÄSENTATION IN FRANKREICH

2. Frankreich hat sich lange für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit eingesetzt, und dies zu Hause wie im Ausland, und es sieht sich zu Recht als eine der historisch führenden demokratischen Nationen. Diese Geschichte und dieses Selbstbild werden uns gute Dienste bei der Umsetzung unserer hier skizzierten Strategie leisten, in der wir Frankreich dazu drängen werden, seine geschätzten demokratischen Werte vollständiger zu verwirklichen. Diese Strategie ist notwendig, weil die französischen Institutionen sich nicht flexibel genug gezeigt haben, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Einige wenige sehr kleine Minderheiten besetzen Führungspositionen in Frankreichs öffentlichen Institutionen. Wie Präsident Sarkozys eigener Diversity Czar Yazid Sabeg Botschafter Rivkin im Dezember mitteilte, „spiegelt die Nationalversammlung die Krise der Repräsentation in Frankreich wieder“ (Reftel B). Unter den 577 Mitgliedern der Nationalversammlung gibt es einen einzigen schwarzen Abgeordneten aus dem französischen Kernland (ohne die Inselterritorien) und keinen einzigen Vertreter muslimischer oder arabischer Herkunft, obwohl diese Minderheit allein annähernd 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Der Senat hat zwei muslimische Senatoren (von 343), aber keinen schwarzen, und nur einige wenige Senatoren gehören einer anderen ethnischen oder religiösen Minderheit an. Sabeg sagte auch, dass keiner der fast 180 Botschafter schwarz ist, und nur einer ist nordafrikanischer Abstammung. Obwohl Sarkozy Führungspersönlichkeiten ernannt hat wie Rachida Dati, Fidela Amara und Rama Yade, sind Minderheiten immer noch wie durch Panzerglas von Frankreichs öffentlichen Institutionen getrennt. Die französischen Medien bleiben mit überwältigender Mehrheit weiß, mit nur geringen Steigerungen bei der Repräsentation von Minderheiten vor der Kamera bei den größeren Sendern. Bei Frankreichs Institutionen zur Elitenausbildung sehen wir nur bei der Sciences Po ernsthafte Schritte zur Integration.

Während sie in privaten Organisationen geringfügig besser repräsentiert sind, werden nur wenige Großunternehmen und Stiftungen von Angehörigen von Minderheiten geführt. So dementiert die Wirklichkeit die egalitären Ideale der Nation. Elitäre Politik etablierter Zirkel kennzeichnet nach wie vor Frankreichs öffentliche Institutionen, während rechtsextreme, fremdenfeindliche Politik an eine kleine, doch bisweilen einflussreiche Minderheit appelliert. Wir werden nun weitere Ursachen sozialer, politischer und wirtschaftlicher Barrieren erkunden, die das Vorwärtskommen von Minderheiten in Frankreich behindern. (Siehe Taktik 6, unten).

3. Frankreich wird unter den Folgen leiden, wenn seine führenden Institutionen es nicht schaffen, die Zusammensetzung der Bevölkerung wiederzuspiegeln. Wir glauben, dass Frankreich nicht völlig von der Energie, der Tatkraft und den Ideen seiner Minderheiten profitiert. Obwohl Frankreich beansprucht, als Modell der Assimilation und Leistungsgerechtigkeit zu dienen, beeinträchtigen unbestreitbare Ungleichheiten Frankreichs Bild in der Welt und schmälern seinen Einfluss im Ausland. Unseres Erachtens wird Frankreichs fortgesetztes Versagen bei der Gewährung von Chancen und echter Repräsentation für seine Minderheiten dazu führen, dass es ein schwächeres, gespalteneres Land sein wird. Die geopolitischen Konsequenzen von Frankreichs Schwäche und Zerrissenheit werden US-Interessen beeinträchtigen, da wir starke Partner im Herzen Europas brauchen, um demokratische Werte zu fördern.

Darüberhinaus hat soziale Ausgrenzung innere Konsequenzen für Frankreich selbst, einschließlich der Entfremdung von Teilen der Bevölkerung, die ihrerseits den weltweiten Kampf gegen gewalttätige Extremistennetzwerke beeinträchtigen könnten. Eine starke, integrationsorientierte französische Politik wird uns dagegen helfen, die Demokratie und Stabilität weltweit zu verbreiten.

EINE STRATEGIE FÜR FRANKREICH: UNSERE ZIELE

Der Leitgedanke unserer Minderheitenstrategie ist, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen für die Verwirklichung von Frankreichs eigenen egalitären Idealen zu mobilisieren.

Unsere Strategie fasst drei große Zielgruppen ins Auge: (1) die Mehrheit, speziell die Eliten; (2) Minderheiten, mit Konzwentration auf deren Führer; (3) die allgemeine Bevölkerung. Indem wir sieben Taktiken anwenden, die unten beschrieben sind, zielen wir darauf ab

(1) bei Frankreichs Eliten ein Bewusstsein für die Gewinne von Chancenexpansion und die Kosten des Status Quo zu schaffen,

(2) die Fähigkeiten von Minderheitenführern, die ihren Einfluss auszudehnen versuchen, zu verbessern und ihr Vertrauen zu stärken,

(3) und der Gesamtbevölkerung zu vermitteln, dass wir vor allem ihre Diversität und Dynamik bewundern, und dabei zu betonen, welche Vorteile es hat, von diesen Qualitäten zu profitieren, indem man die Chancen für alle verbessert.

TAKTIK 1: IN EINEN POSITIVEN DISKURS EINTRETEN

5. Zunächst werden wir unseren Diskurs auf das Thema der Chancengleichheit konzentrieren. Wenn wir uns öffentlich zu den Gemeinsamkeiten der Demokratien äußern, werden wir betonen, dass zu den Qualitäten von Demokratien das Recht auf Verschiedenheit, der Schutz von Minderheiten, der Wert von Chancengleichheit und die Wichtigkeit authentischer politischer Repräsentation gehören. Bei nichtöffentlichen Begegnungen werden wir hochrangige französische Führungspersönlichkeiten (die nicht einer Minderheit angehören) gezielt nach Chancengleichheit in Frankreich fragen. Statt uns von Diskussionen über die zwei heiligen Kühe Frankreichs – „Säkularismus“ und „Kommunitarismus“ – zurückzuziehen, werden wir diese Personen direkt zur Rolle ihrer Terminologie und ihres ideologischen Rahmens bei der Schaffung (oder Verminderung) von Chancengleichheit in Frankreich befragen. Wir werden uns bemühen, die Kosten aufzuzeigen, die eine Unterrepräsentation von Minderheiten für Frankreich haben muss, und die Vorteile herausstreichen, die wir selbst dadurch erzielt haben, dass wir die vielfältigen Hindernisse beiseite räumten, denen amerikanische Minderheiten sich gegenübersehen. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin eine selbstkritische Haltung an den Tag legen, was unsere Situation in den USA betrifft, nichtsdestotrotz werden wir die unzähligen Vorteile betonen, die mit einem vorausschauenden Ansatz zu breiter sozialer Inklusion verbunden sind, und wir werden unsere französischen Partner zu jedem Schritt beglückwünschen, den sie in dieser Richtung unternehmen. Außerdem werden wir unsere Zusammenarbeit mit französischen Museen, mit Lehrern und Professoren [educators] fortsetzen und intensivieren, um eine Reform des Lehrplans für den französischen Geschichtsunterricht zu erreichen, sodass er auf die Rolle und die Perspektiven von Minderheiten in der französischen Geschichte eingeht.

TAKTIK 2: EIN STARKES BEISPIEL GEBEN

6. Zweitens werden wir mit dem Instrument des guten Beispiels arbeiten. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen und erweitern, Minderheitenführer aus den USA nach Frankreich zu bringen, damit sie ihre Erfahrungen den französischen Minderheiten- wie Nichtminderheitenführern vermitteln. Wenn wir französische Führungspersönlichkeiten nach Amerika schicken, wird ihre Reise so oft wie möglich eine Komponente haben, die mit Chancengleichheit zu tun hat. In der Botschaft werden wir weiterhin ein breites Spektrum der französischen Gesellschaft zu unseren Veranstaltungen einladen, und wir werden es dementsprechend vermeiden, Veranstaltungen nur für Weiße oder nur für Minderheiten zu machen. Wir werden Alle einbeziehen und dadurch Barrieren niederreißen, Kommunikation erleichtern und Beziehungsnetze erweitern. Indem sie Gruppen zusammenbringt, die sonst nichts miteinander zu tun haben würden, wird die Botschaft ihr Prestige einsetzen, um Vernetzungschancen zu schaffen, die die traditionellen kulturellen und sozialen Barrieren in Frankreich durchbrechen.

TAKTIK 3: AGGRESSIV DIE JUGEND BEARBEITEN

7. Drittens werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und intensivieren, die Jugend in dem Sinne zu beeinflussen, dass wir mit jungen Franzosen aller soziokulturellen Hintergründe dieselben Werte teilen. Die federführende inter-agency Youth Outreach Initiative der Botschaft zielt darauf ab, unter jungen Franzosen eine positive Dynamik zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für amerikanische Ziele und Werte führt. Einige Elemente dieser Initiative sind speziell für Minderheiten von Bedeutung, einschließlich der folgenden:

  • Unter Rückgriff auf neue Medien zielen wir zunächst darauf, Vertrauen und Verständnis zwischen französischen Jugendlichen verschiedenen Hintergrunds zu schaffen.
  • Indem wir gegenseitiges Vertrauen und Verständigung stärken, suchen wir Frankreichs nächster Generation zu helfen, die Führungskapazitäten innerhalb ihrer Gemeinschaften auszubauen, und ihnen gleichzeitig zu vermitteln, dass es wichtig ist, die Grenzen der eigenen Gemeinschaft zu transzendieren, um eine breitere nationale Wirkung zu erzielen.
  • Um diese Ziele zu erreichen, werden wir auf den expansiven Public-Diplomacy-Programmen aufbauen, die es bereits gibt, und kreative zusätzliche Mittel entwickeln, Frankreichs Jugend zu beeinflussen. Dabei werden wir Instrumente einsetzen wie neue Medien, Firmenpartnerschaften, nationale Wettbewerbe, zielgruppenbezogene Veranstaltungen und speziell eingeladene Gäste aus den USA.
  • Wir werden auch neue Instrumente entwickeln, künftige französische Führungspersönlichkeiten zu identifizieren, von ihnen zu lernen und sie zu beeinflussen.
  • Indem wir Bildungs- und Austauschmöglichkeiten für Frankreichs Jugend verbessern, stellen wir absolut sicher, dass das, was wir an Austausch unterstützen, auf Inklusion angelegt wein wird.
  • Wir werden auf vorhanden Jugendnetzwerken in Frankreich aufbauen und neue im Internet schaffen; wir verbinden dadurch Frankreichs künftige Führer miteinander in einem Forum, dessen Werte wir zu entwerfen helfen werden – Werte der Inklusion, des gegenseitigen Respekts und des offenen Dialogs.

TAKTIK 4: MODERATE STIMMEN ERMUTIGEN

8. Viertens werden wir moderate Stimmen der Toleranz ermutigen, sich mit Mut und Überzeugung zu äußern. Aufbauend auf unserer Arbeit mit zwei prominenten Websites, die auf junge französischsprechende Muslime abzielen – oumma.fr und saphirnews.com – werden wir politische und Medienaktivisten unterstützen, ausbilden und beschäftigen, die unsere Werte teilen. Da wir fortfahren, uns mit moderaten Führern von Minderheitsgruppen zu treffen, werden wir uns auch verstärkt darum bemühen, interreligiöse Basiskontakte zu erleichtern. Mit Glaubensgemeinschaften und mit dem französischen Innenministerium werden wir in Frankreich die effektivsten Techniken teilen, Toleranz zu lehren, die derzeit in amerikanischen Moscheen, Synagogen, Kirchen und anderen religiösen Einrichtungen angewendet werden. Wir werden direkt mit dem Innenministerium in Verbindung bleiben, um amerikanische und französische Ansätze in der Unterstützung von Minderheitenführern zu vergleichen, die Mäßigung und gegenseitiges Verständnis suchen; zugleich werden wir vergleichen, wie wir jeweils mit denen verfahren, die Hass und Zwietracht zu säen versuchen.

TAKTIK 5: BESTE PRAKTIKEN PROPAGIEREN

9. Fünftens werden wir unser Projekt fortsetzen, die besten Praktiken mit jungen Führungspersönlichkeiten auf allen Gebieten zu teilen, darunter auch Führungsnachwuchs aus allen gemäßigten politischen Parteien, sodass sie über die Werkzeuge und die Unterstützung verfügen, die sie brauchen, um voranzuschreiten. Wir werden Bildungs- und Austauschprogramme schaffen oder unterstützen, die Schulen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Bloggern, Politikberatern und Kommunalpolitikern den fortdauernden Wert breiter Inklusion vermitteln. Botschaftsangehörige aller Sektionen werden zusammenarbeiten und eben diesen Zielgruppen über unsere besten Methoden informieren, allen Amerikanern Chancengleichheit gewähren. Wir werden auch dem Netzwerk von über 1000 amerikanischen Studenten, die jedes Jahr in französischen Schulen Englisch unterrichten, die Mittel an die Hand geben, Toleranz zu lehren.

TAKTIK 6: UNSER VERSTÄNDNIS DES PROBLEMS VERTIEFEN

10. Sechstens werden wir durch gezielte Kontaktarbeit, Berichte und Analysen der US-Regierung helfen, die Ursachen von Ungleichheit und Diskriminierung in Frankreich zu verstehen. Wir werden Neuland betreten, indem wir untersuchen, wie die Struktur mancher französischen Institutionen die Repräsentation von Minderheiten in Wahlämtern und der hohen Beamtenschaft begrenzt. Indem wir signifikante Entwicklungen in der Tiefe untersuchen, etwa die Debatte um nationale Identität (Reftel B), planen wir, Trends zu verfolgen und idealerweise vorherzusagen, die den Status von Minderheiten in Frankreich betreffen, und dabei abzuschätzen, welche Auswirkungen solcher Wandel auf US-Interessen haben wird. In dem Maße, wie unsere Einsicht wächst und sich vertieft, werden wir die hier skizzierte Minderheitenstrategie entsprechend anpassen

TAKTIK 7: ANSTRENGUNGEN BÜNDELN, AUSRICHTEN UND BEWERTEN

11. Schließlich wird eine Arbeitsgruppe „Minderheiten“ die Diskussionen, Taten und Analysen aller relevanten Abteilungen und Ämter der Botschaft bündeln. Diese Gruppe wird – gemeinsam mit der Youth Outreach Initiative – einflussreiche Führer und Gruppen innerhalb unserer Zielgruppen identifizieren und ins Auge fassen. Sie wird unsere Wirkung übers Jahr hinweg bewerten und dabei harte wie weiche Erfolgsindikatoren untersuchen. Harte Veränderungen umfassen messbares Wachstum des Minderheitenanteils an Teilnahme und Führung öffentlicher und privater Institutionen; verstärkte konstruktive Anstrengungen von Minderheitenführern in der Organisation politischer Unterstützung sowohl innerhalb wie außerhalb ihrer eigenen Minderheit; neue, vorausschauende Politikansätze von politischen Führern aus der Mehrheitsgesellschaft, die darauf abzielen, die soziale Inklusion zu verbessern; Ausweitung von interreligiösen und gemeinschaftsübergreifenden Beziehungen auf der lokalen Ebene; nachlassende öffentliche Unterstützung für fremdenfeindliche politische Parteien und Programme. Wenn wir uns auch nie selbst das Verdienst für solche positiven Entwicklungen zuschreiben können, so werden wir uns doch auf oben beschriebene Taten konzentrieren, die eine Bewegung in die richtige Richtung hervorbringen, anregen und vorwärtsdrängen. Zusätzlich werden wir auch die weichen Erfolgsindikatoren verfolgen – zum Beispiel ein wachsendes Gefühl der Zugehörigkeit unter jungen Angehörigen französischer Minderheiten, und eine keimende Hoffnung, dass auch sie ihr Land eines Tages im In- und Ausland repräsentieren können, und zwar an der Spitze des öffentlichen Lebens, als Präsident der Republik.

RIVKIN

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Das englische Original findet sich auf: Wikileaks
und die deutsche Übersetzung auf: „Korrektheiten“
Zum Wikileaks-Original hier klicken. Und danke an MCP, der in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht hat.

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Marine Le Pen – Paris 24. März Protestkundgebung


Le Figaro, 21h48
Marine Le Pen in einem Live-Interview über die private Radiostation “FM 90″ (Tel Aviv, Israel):

“Die Entdeckung des Mörders bestätigt nur, was ich seit Jahren angeprangert habe: nämlich die Entwicklung des islamischen Fundamentalismus in unserem Land, die von der Regierung gröblich unterschätzt wird. Ganze Viertel in den Vorstädten sind bereits unter dem Einfluss der Fundamentalisten, Waffen sind frei erhältlich und ausländische Finanzierung unterstützt das Ganze”,

sagte die Kandidatin des Front National, womit sie auf den steigenden Einfluss von Katar anspielte.

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Paris, 24. März: Protestkundgebung gegen den Ausverkauf von Frankreich an Katar

Jetzt steht es fest, Katar ist seit einigen Tagen der 100%-Eigner des Fußballclubs Paris Saint-Germain (PSG)! Und unser Verein ist beileibe nicht das einzige Besitztum in Frankreich, das den Kataris bereits in die Hände gefallen ist: dazu gehören auch Luxushotels, Villen, Casinos, eine hohe Beteiligung an verschiedenen französischen Unternehmen – kurz, Katar kauft sich Frankreich und insbesondere Paris!

Schon bevor der Ausverkauf der französischen Erbes los-ging, hatte sich Katar unsere “Eliten” gekauft, die bekanntlich schon längst ihre individuellen Interessen über diejenigen ihres Volkes stellen. Die Liste der gekauften Verkäufer, die sich regelmäßig in Doha einfinden, ist so lang, dass es nur natürlich ist, dass es seit 2009 sogar ein speziell auf die Bedürfnisse der Kataris zugeschnittenes Gesetz gibt, das diese von der Steuer auf Immobilien-Gewinne und von der Vermögenssteuer (für die ersten fünf Jahre des Aufenthalts in Frankreich) ausnimmt; und während Katar in Geld schwimmt und nicht weiß, was es damit anfangen soll, verhängt Frankreich ständig weitere Sparmaßnahmen über sein eigenes Volk!

Vor kurzem hat Katar einen mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Investmentfonds eingerichtet, der zur Finanzierung von Wirtschaftsprojekten von Bewohnern der französischen Vorstädte [wo in erster Linie muslimische Immigranten leben] dienen soll. Die erste und vorrangige Bedingung für eine Finanzierungshilfe aus diesem Fonds, der von der französischen “Nationalen Vereinigung der Lokal-delegierten aus der Vielfalt” (ANELD) unterstützt wird, ist es, dass man dieser “Vielfalt” entstammen muss! Mit anderen Worten: Katar erlaubt es sich, in Frankreich eine Förderungseinrichtung für Unternehmensgründungen zu schaffen, von der bodenständige Franzosen ausgeschlossen sind!

Wenn unsere Regierenden unser Erbe und unsere Wirtschaft an einen Staat verscherbeln, der sich offensichtlich über die Franzosen mokiert, dann können die Jungen Identitaires vom ”Projet Apache” und der Bloc Identitaire Paris-Ile de France bei dieser neuen Ausuferung der Globalisierung nicht einfach ruhig zusehen.

Aus diesem Grund organisieren wir am Samstag, den 24. März um 16 Uhr auf der Place Vendôme in Paris eine Protestkundgebung, und zwar gleich in der Nähe jener prestigeträchtigen Gebäude, die vor kurzem an die Kataris verkauft wurden, um diesen damit klar-zumachen, dass im Gegensatz zu den Intentionen ihrer sogenannten “Elite”, die ihr verkommenes System koste es was es wolle mit Petrodollars aufrecht erhalten möchte, das französische Volk nicht bereit ist, sich kaufen zu lassen!

Sagen wie gemeinsam STOP zum Ausverkauf von ganz Frankreich an Katar und erinnern wir uns daran, dass wir niemals Millionen von irgend-woher benötigt haben, um die Krisen zu bewältigen, die uns in unserer tausende Jahre langen Geschichte heimgesucht haben. Unsere Identität währt ewig, aber nicht euer Öl!

– Projet Apache

– Bloc Identitaire Paris-Ile de France

Anschlag auch in Paris


Vielleicht sollte Herr Mazyek auch gegen diesen Anschlag eine Lichterkette einfädeln, wenn er noch Platz für eine hat. Sicher ist sicher  – und man weiß ja nie. Vielleicht kann er ja auch hier den Kampf gegen den deutschen Nazis voran treiben, bis die Ermittlungsergebnisse offen sind. Denn die deutsche Verrätermedien bedienen die Türken überall wo sie nur eine Chance wittern, gegen das deutsche Volk zu hetzen:

Die Wucht der Bombe ließ jedoch in einem Umkreis von 50 Metern die Autoscheiben mehrerer Fahrzeuge sowie auch der umliegenden Gebäude bersten. Zwei Wagen standen in Flammen. Ein Großaufgebot von Polizisten und Feuerwehr-Fahrzeugen sowie auch Sprengstoff-Experten war nach den Angaben vor Ort.Ein Bekennerschreiben gab es zunächst nicht. Unklar ist, ob der Anschlag in einem Zusammenhang mit der Mordserie von Toulouse und dem dortigen Polizeieinsatz gegen einen Verdächtigen steht. Die auf Terrorfälle spezialisierte Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall. Die Indonesische Botschaft war bereits 2004 Ziel eines ähnlichen Anschlags.

Westfälische Nachrichten.

Jedenfalls, wenn man ehrlich ist, muß man zugeben, dass die Pariser Regierung diese Anschlagserie hoch verdient hat. Hätte Sarkozy sein Wahlversprechen vor 5 Jahren eingehalten und damals anständig die Kärcher eingesetzt, hätte er heute weniger Terroristenmüll auf seinen Straßen.

Und wenn es eines Tages in Deutschland auch passieren sollte – nun gut. Die Regierung hat es selber herausgefordert, vor allem in Baden Württemberg. Wenn man den Terrorismus züchtet, soll man sich nicht wundern, wenn dieser aus heranwächst.

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http://www.kybeline.com/2012/03/22/anschlag-auch-in-paris/#more-32746

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Aiman A. Mazyek

Aiman A. Mazyek (* 19. Januar 1969 in Aachen) ist ein deutscher Medienberater und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Der Sohn eines Syrers und einer Deutschen studierte nach seinem Abitur 1989[1] in Aachen Philosophie, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft und in Kairo Arabistik. Seit 1994 gehört er der Vollversammlung des Zentralrates der Muslime in Deutschland an. Von 2001 bis 2004 war er Pressesprecher des Zentralrats, ab 2006 war er dessen Generalsekretär. Im September 2010 setzte er sich bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden des Zentralrates gegen den bisherigen Vorsitzenden Ayyub Köhler mit 9 zu 6 Stimmen bei einer Enthaltung durch.[2]

Mazyek war Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat des FDP-Stadtverbandes Alsdorf. Derzeit ruht seine FDP-Mitgliedschaft auf eigenen Wunsch, da er die Haltung der FDP zum Kopftuchverbot und zu verschärften Sicherheitsgesetzen ablehnt.[3]

Zusammen mit Rupert Neudeck

Rupert Neudeck, bei einer öffentlichen Veranst...

gründete Mazyek 2003 die Hilfsorganisation Grünhelme e.V.[4] Er war im April 2007 der erste Sprecher des Islamischen Wortes im Internetauftritt des SWR, das ein muslimisches Gegenstück zum christlichen Wort zum Sonntag ist

Aiman Mazyek war bis 2010 Chefredakteur und ist nun Redakteur des Webportals islam.de.

Muslimas sollen ihr Kopftuch beim Fußball ablegen


Die Begegnung zwischen dem FC Narbonne und Petit-Bard Montpellier ist in letzter Minute abgesagt worden, weil Spielerinnen aus Montpellier mit Kopftüchern bekleidet das Spielfeld betraten.

Die Entscheidung sorgte in Frankreich für Empörung. „Dass Muslime in Frankreich weniger Rechte als Nicht-Muslime haben, ist nicht neu“, klagte am Montag das muslimische Onlinemagazin „Mooslym“. Auf Sportplätzen gelte aber das französische Gesetz zum Verbot religiöser Zeichen nicht, das habe auch das Innenministerium in Paris bestätigt.

Die zuständige Regionalliga von Languedoc-Roussillon muss nun anhand des Schiedsrichterberichts entscheiden, ob das Spiel neu angesetzt oder aber der FC Narbonne zum Sieger erklärt wird.

Die Spielerinnen beider Teams wollten sich aber den Berichten zufolge den Spaß am Fußball nicht verderben lassen. Sie vereinbarten kurzerhand ein Testspiel, das Narbonne 7:6 gewann. Die Narbonne-Spielerinnen hätten sich zudem mit ihren Gästen solidarisch erklärt, hieß es.

In der Vergangenheit hatte es in verschiedenen Disziplinen mehrfach Streit und Diskussionen darüber gegeben, ob muslimische Sportlerinnen verhüllt an den Start gehen dürfen. Dabei ging es nicht nur darum, ob man religiöse Statements auf dem Sportplatz erlauben soll und ob man verhüllte Sportler auseinanderhalten kann, sondern auch um Sicherheitsfragen.

Der Weltverband Fifa teilte erst vor einigen Tagen mit, man wolle das Tragen von Kopftüchern künftig erlauben, weil inzwischen ein sicheres Kopftuchmodell entwickelt worden sei.

Quelle…..

Überall schön brav den ISLAM sichtbar machen – es ist zum Kotzen!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte….

Und nun beginnt sich auch in Europa  das Straßenbild der Frauen zu verändern!

Jesus mit Kot beschmiert – Kreuz bespuckt


Achtet auf die Aussagen von Anwälten und Gerichten:

das bespucken christlicher Symbole ist „ohne Bedeutung“.

Euch sind vergleichbare Fälle im umgekehrten Sinn bekannt.

Mann beleidigte Mohammed…….die Strafen und den Ärger kennt ihr ja selber.

Wie jetzt auch: Strassennamen für türkische „Opfer“.

Weil also ein Türke „ermordet“ wurde, wird nun eine Strasse nach ihm benannt.

Wurde schon mal eine Strasse nach einem deutschen Opfer benannt, der von Türken aus rassistischen Gründen ermordet wurde????

Oder jemand einer anderen nicht-türkischen Kultur?????

Opfer der 2.WK sind hier nicht gemeint.

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AUFFÜHRUNG IN PARIS ENDETE MIT TRÄNENGAS, STINKBOMBEN, POLIZEI

BERLIN – Ein Theater-Stück setzt halb Europa in Aufruhr! Bei seiner Aufführung in Paris haben Protestler die Bühne gestürmt, Stinkbomben in den Zuschauerraum geschmissen, die Besucher mit Tränengas attackiert und mit Motoröl begossen. Polizisten mussten die Tumulte schlichten.

Danach konnte „Über das Konzept des Angesichts bei Gottes Sohn“ unter anderem in Toulouse, Antwerpen und Mailand nur unter Polizeischutz gezeigt werden. Heute wird Europas brisantestes Stück im Kreuzberger Theater Hebbel aufgeführt.

Sogar der Vatikan protestiert gegen das Stück des Italieners Romeo Castellucci (51). Das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls erklärte, es beleidige „das religiöse Empfinden der Christen“. Mehrere Bischöfe verurteilten das Stück. Grund:

Ein überdimensionales Jesus-Bild wird mit Kot beschmiert und Steinen beworfen.

In dem Stück geht es um das 4. Gebot, das besagt, Vater und Mutter zu ehren. Ein Sohn scheitert aber voller Ekel und Hilflosigkeit daran, seinen alten dementen Vater zu pflegen, ihm die Windeln zu wechseln. Das Heiligenbild wird beschmiert!

Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki  „Ich verurteile es, dass das, was Menschen aus ihrem Glauben heraus wichtig und heilig ist, in dieser Weise durch den Dreck gezogen wird. Das ist unanständig. Es gibt keinen Grund, sich etwas anzusehen, was nur der Provokation dient.“

BILD fragte auch bei Regisseur Castellucci nach: „Das Ganze ist eine hysterische Attacke. Die Argumente der Protestler sind armselig. Ich will die Kirche gar nicht kritisieren.“
Castellucci: „Proteste, wie sie in Frankreich und Italien stattgefunden haben, wären in Berlin nie möglich.“  Quelle…..

Der letzte Satz sagt eigentlich alles über DIESES Berlin aus!

In Köln endete eine christenfeindliche Attacke nicht so glimpflich:

Kreuz bespuckt: Da stach er zu

Weil ein Kontrahent auf sein Christen-Kreuz spuckte, wurde Alexios H. (38, Name geändert) fast zum Mörder. Der Taxifahrer riss dem Marokkaner mit einem Messer so den Bauch auf, dass er nur knapp überlebte. Im Krankenhaus konnten Ärzte nur mit einer Not-Operation sein Leben gerade noch retten. Besonders die Milz hatte schwere Schäden von der Attacke abbekommen.

Das Motiv des Täters: offenbar religiöse Beleidigungen. Alexios H. erklärte später einem Psychiater, dass der Moslem in der Bonner Kneipe sein Kreuz-Amulett bespuckt habe.

Nach der Tat war der Messerstecher geflohen. Er stieg ins Auto und blieb lange verschwunden. Erst nach fast anderthalb Jahren konnten ihn Zielfahnder festnehmen – in Athen. Die griechische Justiz lieferte den Gesuchten ohne Probleme an Deutschland aus.Der Staatsanwalt  hat den wegen Körperverletzung vorbestraften Taxifahrer nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Mordmerkmal: niedrige Beweggründe.Der Anlass des Bespuckens eines christlichen Symbols stünde in keinem Verhältnis zur Tötungsattacke. Der Taxifahrer habe unbedingt als Sieger dastehen wollen.
Seit seiner Verhaftung hat der Grieche nicht mit den Ermittlern gesprochen. Sein Verteidiger jedoch kündigte an: „Möglicherweise wird sich das im Prozess ändern und Alexios H. aussagen.“ Quelle….

Beide Meldungen widerspiegeln einen beginnenden Kulturkampf in Europa!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/05/jesus-mit-kot-beschmiert-kreuz-bespuckt/#comment-118214

Muslimvater in Paris wollte 23-jährige Tochter abfackeln


Das Buch, aus dem dieser Muslimvater sich das Recht und die Inspiration holte, seine Tochter anzuzünden
Wahrscheinlich glaubte der fromme, korangläubige Muselmane, dass seine Tochter so das Licht des Islam besser verbreiten könnte. Sie hatte nämlich einen anderen Weg gewählt, denjenigen, von dem die Muslime nur im Zuge ihres Taqiyya-Programms den Andersgläubigen predigen, aber sich selber nie!

Sie benahm sich wie ein Mensch und nahm sich einen jüdischen Freund.

Le Parisien berichtete, dass der Muslim seiner Tochter Pfefferspray ins Gesicht sprühte und dann sie mit Benzin überschüttete – am Samstagabend.

Muslimische Kinderliebe, halt. So werden die heutigen Männer ihre Töchter auch lieben.

„Sie schaffte es, das Feuerzeug aus den Händen ihres Vater zu greifen und die Passanten hörten ihre Schreie“, sagte ein Zeuge. „Der Muslimvater haute ab.“

„Bewundernswert der Mut und das Verantwortungsbewusstsein der muslimischen Männer, nicht wahr!

Die Frau sagte der Polizei, dass ihr Muslimvater sie schon seit Wochen verfolgte. „Sie erklärte, dass er unglücklich war, weil sie einen jüdischen Freund hatte“, sagte der Zeuge.

Und der Mann wollte sie mit einem Muslim verheiraten, mit so einem wie er selber.

Alles Klar? Das ist der wahre Islam, den die dummen Gutmenschen, die Verräter an der Menschheit nicht sehen wollen, wenn sie diesen Menschen gegenüber Rechte einräumen, um ihre eigene, und vor allem eure Töchter zu misshandeln.

Quelle

The Local

Frankreich erlaubt das Völkermordleugnen


Sind die türkischen Völkermörder eine Gefahr für Europa?

Frankreich will mit seinen Gesetzen an die Völkermörder anbiedern und verrät damit die Opfer:

Das französische Verfassungsgericht hat das umstrittene Gesetz verworfen, das die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern unter Strafe stellt. Ein bitterer Streit mit der Türkei wurde damit entschärft – vorerst.

Das vom Parlament am 23. Januar beschlossene Verbot sei nicht mit dem Recht auf Meinungsfreiheit vereinbar, urteilten die Verfassungsrichter in Paris. Zwar könne dieses Recht eingeschränkt werden. Doch müsse ein solches Gesetz die Verhältnismäßigkeit waren. Mehr als 130 französische Abgeordnete hatten Bedenken gegen das neue Gesetz angemeldet.

Deutsche Welle

Man fragt sich, was passieren würde, wenn die Hälfte der 130 Abgeordneten von Muslimen (bevorzugt von türkischen Muslimen) völkermordet wären. Wir dürften diese Morde fröhlich leugen. Was wäre schon so schlimm daran, die Hälfte der unnötigen, völkermordleugnende Politiker abzumurksen. Ist doch nichts schlimmes, denn die Mörder könnten unbestraft ihre Tat ableugnen. Oder?

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http://www.kybeline.com/2012/02/28/frankreich-erlaubt-das-volkermordleugnen/#more-32024

Sarkozy zieht auf Wunsch der Türken Genozid-Gesetz zurück


Sarkozys Politiker gehen vor Erdogan in die Knie und beweisen damit, dass er kein Gramm mehr Rückgrat besitzt als unser Wulff:

Frankreich stoppt Völkermord-Gesetz

Das umstrittene Völkermordgesetz ist in Paris vorerst gestoppt worden. 140 französische Abgeordnete und damit mehr als doppelt so viele Stimmen wie nötig brachten das Gesetz vor den Verfassungsrat.

Mehr als 140 französische Abgeordnete haben das umstrittene Gesetz vorerst gestoppt, das die Leugnung des „Völkermords“ an den Armeniern unter Strafe stellt. Parlamentarier aller Parteien brachten den Text vor den Verfassungsrat, wie die Gruppierung RDSE mitteilte. „Der Schritt entspricht dem, was wir von Frankreich erwarten“, sagte der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan.

N-24

Einfach eklig. Man soll ja nicht erwarten, dass diese Politiker unabhängig abstimmen. Hätte auch nur einer von ihnen gegen Sarkozys Wunsch gestimmt, wäre er karrierebedingt erledigt. Die Parteipolitik funktioniert nämlich so, in Frankreich mehr als in Deutschland.

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http://www.kybeline.com/2012/01/31/sarkozy-zieht-auf-wunsch-der-turken-genozid-gesetz-zuruck/#more-31273

Grauen der Vertreibung und der Greueltaten der Roten Armee an der ostdeutschen Bevölkerung.


Kriegsverbrechen in Nemmersdorf

German victims of the Nemmersdorf massacre, Fi...

Am 21. und 22. Oktober 1944 wurde Nemmersdorf als einer der ersten deutschen Orte in Ostpreußen von der Roten Armee eingenommen.

Civilians escaping from Gdansk, February 20 or...

Einen Tag später schlug die Wehrmacht die Rote Armee noch einmal zurück und fand Opfer eines grauenhaften Massakers, vor allem Frauen und Kinder, vor. Die Zahl der Opfer wird unterschiedlich angegeben.

Bundesarchiv Bild 183-J28092, Ostpreußen, abge...

Schätzungsweise kamen bis zu einhundert deutsche Zivilisten zu Tode.

Refugee treks, Kurisches Haff, northern East P...

Nemmersdorf wurde zum Symbol der

Bundesarchiv Bild 183-R0130-329, Vormarsch der...

Grauen der Vertreibung und der Greueltaten der Roten Armee an der ostdeutschen Bevölkerung.


Türkische Schönheiten demonstrieren gegen den Vorwurf des Genozids


N-TV

Von den grazilen Schönheiten könnte man nie denken, dass sie die Gene der Völkermörder geerbt hatten, nicht wahr? Nein, das sind viel eher die Nachfahren der viel-besungenen orientalischen Haremsodalisken. Wie können bloß die bösen Christen ihnen unterstellen, dass sie zu denen gehören, die andere Völker ausradieren wollen/wollten/demnächst wieder wollen?

Da die sexy türkische Dominas in Paris ihr Outfit aufführten, dürfen wir davon ausgehen, dass dies die Pariser haute -Couture für das nächste Saison ist:

Wer es lieber in Blau haben möchte, bekommt es in Somalia:

Noch weiblicher, noch anmutiger!

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http://www.kybeline.com/2012/01/24/turkische-schonheiten-demonstrieren-gegen-den-vorwurf-des-genozids/