Wer hat die Macht auf dem Planeten…


ddbnews R.

Viele Gläubige wissen die Hintergründe nicht, wissen nichts über kanonisches Recht, verehren das ,was sie unterdrückt und welchem unglaublichen Betrug sie zum Opfer fallen.

Warum werden alle Häupter vom Papst gekrönt, was hat es auf sich mit dem Glauben, warum soll man nicht vom Baum der Erkenntnis essen, wobei essen hier natürlich als Metapher zu verstehen ist und heißt nichts anderes, als Du sollst glauben aber nicht wissen.

Hat die Kirche nicht immer nur Unheil angerichtet, gibts nicht jede Menge Skandale hinter heiligen Mauern, Kindesmissbrauch pädophiler Popen, das Reine und Unbefleckte zu benutzen und zu schänden, Macht darüber zu haben ?

Die Fälschung der Christenheit und ihrer Herkunft, das sich Bemächtigen alten Wissens zu eigenen Zwecken, auch das ist etwas, was jedem vernunftbegabten Wesen die Augen öffnen sollte.

Warum wohl ist der Papst gegen Völkerrecht und damit folgt  er weiter  den Schritten zur NWO, warum soll das Abstammungsprinzip ius sanguis;
ius sanguinis
Jus sanguinis

und damit die Wurzel jedes Menschen zur Heimat wegfallen ?

Heimat- und bodenlose Völker und Menschen sind entwurzelt und somit leichter zu indoktrinieren und zu versklaven. Man soll am Ende Weltbürger werden!

Aus der Vielfalt will man mittels Toleranz eine Einfalt schaffen !

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https://ddbnews.wordpress.com/2017/09/02/wer-hat-sich-die-macht-auf-dem-planeten-angeeignet/

Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

Ein Papst mit Ablaufdatum …?


Also diese  Nachrichten in der Früh weckten mich wirklich auf .. … !

Ein Papst, noch nicht lange im Amt, denkt wie sein Vorgänger an Rücktritt? Also die Welt steht auf keinen Fall mehr lang, so frei nach Ferdinand Raimund!

Also dieser Papst macht mir langsam wirklich Sorgen! VATICAN POPE MEETS AUSTRIAN BISHOPS

Zuerst seine Sager, Kinder mit Würde “körperlich” zu erziehen – also gut, bevor sich ein kleines Kind am Herd verbrennt, muss ich es zurückziehen und erklären: ” Vorsicht heiß! ” Und seine Sager, dass der Mensch doch ein geistiges Wesen sei und sich nicht nur wie Karnickel vermehren soll. Diese “Aussprüche” machten ihn noch populärer als er schon bisher war. Und seine Handlungen – er kennt keine Tabus, wie sein Vorgänger – er denkt über die Möglichkeit nach, dass Priester heiraten können und wie Samstag in der Früh im Radio ” ausposaunt”  – über seinen Rücktritt ?! Hmm !?

Was bewegt Menschen dazu, Traditionen so über den Haufen zu schmeißen?

Während Papst Johannes bis zum Tode als Papst um die Erde gereist ist, Schmerzen ertragen hat und die Jugendwelttage eingeführt hat, bis zu seinem Tode im Amt blieb, scheinen seine Nachfolger diese Jahrtausend alte Tradition nicht mehr einhalten zu wollen.

Ja, dieser Papst sorgt wirklich für Gesprächsstoff und dafür, dass er trotz seiner Reformbemühungen weiter in aller Munde bleibt. Wird er nach 4 oder 5 Jahren noch Papst sein, oder als Privatmann in Rom spazieren gehen und eine Pizza essen? Da könnten jetzt schon Nachfolgediskussionen aufflammen. Wie wär es mit unserem Erzbischof? Ein Papst aus Österreich – auf Zeit ..

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https://jachwe.wordpress.com/2015/03/14/ein-papst-mit-ablaufdatum/

Moslems wollen Rom auf dem Asylweg einnehmen


Geht es nach den Moslems, so sollen „Asylanten“ dabei helfen, Europa einzunehmen.

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Wovor Kritiker immerzu warnen, wurde nun zu einer offiziellen Drohung libyscher Moslems. Sie erklärten in einer Videobotschaft, Europa und im Speziellen Rom durch „Flüchtlings“ströme einzunehmen.

Kriegserklärung an das Christentum

Der IS veröffentlichte ein Video, in dem 21 koptische Christen am Strand enthauptet werden. Einer der vermummten Mörder streckte seinen Dolch in Richtung Europa und erklärte: „Wir werden Rom erobern!“.

Italien war in der Eroberungskarte des IS bisher – im Gegensatz zu Österreich – nicht Teil der Gebiete, die der Islamische Staat einnehmen will. Sie erklärten, Boote mit über 500.000 „Flüchtlingen“ übers Mittelmeer nach Italien zu schicken, mit dem Ziel, die Rom zu erobern. Diesbezügliche Pläne seien auch durch abgehörte Telefonate belegt.

Im Vorjahr erreichten mehr als 200.000 „Flüchtlinge“ Europa über das Mittelmeer. Die Moslems sehen in Rom nicht nur die Hauptstadt Italiens, sondern viel mehr den Mittelpunkt des Christentums und rechtfertigen ihr Vorhaben mit den Kreuzzügen im Mittelalter. So wollen sie gemäß Koran (2:191):

Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.

Die Schweizer Garde bereitet sich darauf vor, den Papst vor islamischen Angriffen zu schützen.

Moslems wollen die Kontrolle über Libyen übernehmen

Im letzten Interview vor seiner Ermordung warnte der frühere Herrscher Libyens, Muammar al-Gaddafi:

Wenn anstelle einer stabilen Regierung, die Sicherheit garantiert, die mit Bin Laden vernetzten Milizen die Kontrolle übernehmen, dann werden die Afrikaner in Massen nach Europa strömen. Das Mittelmeer wird zur einer See des Chaos werden!

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http://www.unzensuriert.at/content/0017223-Islamisten-wollen-Rom-auf-dem-Asylweg-einnehmen

der Papst Franziskus: entweder „Dummkopf, Verräter, Naivling—oder „sprechende Knet-Puppe“ der Strippenzieher…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

Endlich ist der Groschen auch bei den MS-Fernsehen gefallen – allmählich fangen nun auch die Systemsender an über die Verbrechen des IS zu berichten, weil sich die erneute Präsenz der USA in Irak nicht mehr verheimlichen lässt und irgendwie doch begründet werden muss.

Videos von Massenhinrichtungen der Christen u. a. werden von ZDF & Co. für die empfindlichen deutschen Seelen jedoch bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, und unsere Panzer-Uschizensursula-450x290 hat die Hose voll: Die Bundeswehr wird sich im Irak nicht militärisch engagieren, nicht einmal Waffen werden den Kurden etc. geliefert – nur gepanzerte Transporter für die weitere Flucht u. a. Material ausschließlich humanitären Charakters sollen den Flüchtlingen dort zu Verfgung gestellt werden. (Dafür habe ich ein volles Verständnis – ich kann mir, ganz ehrlich gesagt, auch nicht vorstellen, dass die jetzige Bundeswehr, dazu noch unter Führung einer “bewährten” Familienministerin, dort überhaupf etwas Gescheites verrichten könnte; selbst die USA gaben nun zu, dass ihre Luftanschläge bis dato nichts gebracht hatten und der IS weiter auf dem Vormarsch ist.)

Bei dieser Sachlage muss ich erneut an unseren aktuellen Papst und seine Aktivitäten in puncto Musel & Islam denken: Franziskus cicero-kopf-franziskusunterstüzt mit seinem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN ‘EVANGELII GAUDIUM’ AN DIE BISCHÖFE, PRIESTER UND DIAKONE, DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS UND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN von 2013 selbst die Islamisierung der bisher christlichen Länder:

Zitat:

250. (Auszug) Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen kennzeichnen, ……. Dieser interreligiöse Dialog ist eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt …. , …in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen.

251. (Auszug) Bei diesem Dialog, der stets freundlich und herzlich ist, darf niemals die wesentliche Bindung zwischen Dialog und Verkündigung vernachlässigt werden, die die Kirche dazu bringt, die Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren.
(etc.)

252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen.

Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können.

Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.
(Zitatende)

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html#Der_interreligi%C3%B6se_Dialog
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Anmerkung: koran moslems islam

zu # 250.:

1. “Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe” im “interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen” soll den “Frieden in der Welt” sichern? Warum fliegt Franziskus nicht selber nach Mosul, um sich selbst davon zu überzeugen, wie wirksam so ein “von Liebe gekennzeichneter Dialog” mit dem IS ist?

2. Die Massaker an Christen in Irak, Nigeria, Indonesien etc. sind also als “Bereicherung” zu empfinden, meint der Papst…

zu # 251.:
Der Papst wünscht sich, die “Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren”. – Der Mann gehört in ein Heim für Demenzkranke, wo er unter Aufsicht keinen Schaden anrichten kann.

zu # 252.:

1. Franziskus hat einen Nachhilfeunterricht in Religion dringend nötig: Nie was von der Trinität gehört? Unser Gott ist in erster Linie Jesus (gerade dadurch unterscheidet sich das Christentum vom Judentum und dem Islam!) und diesen »beten« die Musel mit Sicherheit nicht »MIT UNS« als »den einen Gott an, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«! Das muss er als (Ober)Priester ja wissen, sonst hat er auf dem Stuhl Petri nichts zu suchen. Weiß er nicht, das Lüge Sünde ist?

2. Den “ethischen Einsatz” und die “Barmherzigkeit” der Mohammedaner sehen wir seit Monaten täglich in Nordirak. Franziskus ncht? Hat er zu Hause kein Kabelfernsehen?

zu # 253.:

1. In Irak werden den Christen die Köpfe auf laufendem Band abgesägt und das Oberhaupt eines 1,2-Mrd.-Seelen-Vereins “bittet” und bettelt DEMÜTIG (!) bei den Mohammedanern um Rücksicht gegenüber Christen… – Früher haben Päpste in solche Länder Soldaten geschickt.

2. Das ist die reine Aufforderung zur Islamisierung v. a. Europas – ich glaube, ich lese nicht richtig: Als würde ich nicht die Worte des Papstes, sondern das senile Geschwafel Gaucks lesen!!

Dieser Verrat an allen Christen wird weisungsgemäß von allen Kanzeln der katholischen Kirchen gepredigt!

Was nun?

Ich glaube nicht, das Kirchenaustritte die Lösung sind – dadurch wird das Christentum nur noch mehr geschwächt und weiteren Verrätern in der Politik zum endgültigen Abmurksen überlassen. Ich persönlich inkliniere deshalb schon länger eher zu den Piusbrüdern als zum Vatikan. Diese schreiben:

(Originalton Piusbruderschaft:)
Die Nummern 250 – 253 sind dem Islam gewidmet, wo es heißt, dieser interreligiöse Dialog sei „eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt”. In Nr. 252 wird in der Nachfolge von Lumen Gentium Nr. 16 des II. Vatikanums behauptet, dass die Moslems „sich zum Glauben Abrahams bekennen, und mit uns den einen Gott anbeten (nobiscum adorant unicum Deum).”

Verwerfen aber die Moslems nicht ausdrücklich das Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit und werfen uns wegen diesem Dogma Vielgötterei vor? Sie verehren auch Jesus und Maria, sagt der Papst mit den Worten von Nostra Aetate Nr. 3. Aber beten sie Christus auch an als den wesensgleichen Sohn Gottes? Dies scheint fast eine Nebensächlichkeit zu sein.

Im folgenden Punkt kommt der Papst zu konkreten Folgerungen: „die Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen”; auch heißt es völlig illusorisch „so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden”.

Diese Nummer schließt mit der Ärgernis erregenden Falschaussage „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.”

Hat der Heilige Vater jemals den Koran gelesen?

(Zitatende)

http://pius.info/lehramt/8524-evangelii-gaudium-dolor-fidelium-teil-2

S. auch:
http://pius.info/lehramt/7858-rechtmaessiger-ungehorsam-gegen-die-autoritaet

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rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

ourladyofmtcarmel

 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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Papst bestätigt Existenz Ausserirdischer


Rom – In seiner Predigt, die Papst Franciscuspapst-franziskus- (Gründonnerstag, 17.April 2014) vor dem Platz des St. Peters-Doms hielt, offenbarte er in großer Gelassenheit und zum Erstaunen der anwesenden Gläubigen:

„Liebe Brüder und Schwestern, ich wollte euch noch sagen, dass wir im Universum nicht allein sind. Die Wissenschaft hat bereits entsprechende Fortschritte gemacht und wird höchst-wahrscheinlich bald unsere neuen Brüder und Schwestern kennenlernen, mit denen wir ein Zeichen des Friedens austauschen wollen. An jenem Tag wird Verwunderung herrschen; bedenkt aber, dass da Ein Gott ist, der über uns Alle wacht.“aliencconcept34

Diese Enthüllung hat tausende von Menschen, die da die Straßen füllten, um die Predigt zu verfolgen, verwirrt und erstaunt; doch Papst Franziskus tat noch mehr: er wünschte klarzustellen, dass der Fortschritt sehr wichtig ist und dass wir im Einklang mit unserem gesunden Menschen-Verstand allezeit einen offenen Geist für das Neue und auch für das noch so Erstaunliche haben sollten. Diese Enthüllung wird mit Sicherheit alles verändern; dennoch geht der Papst weiterhin seinen Weg, um in aller Wahrhaftigkeit die Türen für eine erneuerte Kirche zu öffnen.
Übersetzung: Martin Gadow

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wie es in den Prophezeiungen steht: die Kirche zerstört ihren Kern…die ev. Kirche ist tot…die katholische unter Papst Franziskus auf dem Weg in den Abgrund


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Ein Glaube beruht darauf, dass er feste und unverrückbare Grundlagen hat. Dazu gehört ohne Zweifel der Inhalt der Bibel.

Die Aussage: „eine feste Burg ist unser Gott“……bedeutet auch, dass die Kirche als Vertreter und Bewahrer der Bibel, diese nicht nach Gutdünken dem jeweiligen Zeitgeist anpassen darf.

Eine Kirche muß klar und deutlich „nein“ sagen, wenn es gegen Gottes Wort steht.

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Konservativer meint:

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Kardinal Kasper weicht die Ehemoral auf – und der Papst lobt ihn

kardinal kasperKardinal Walter Kasper hat letzte Woche vor den im Vatikan zum Konsistorium versammelten Kardinälen einen Vortrag über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Pastoral für die Familien gesprochen. Der Text sollte an sich nicht veröffentlicht werden, wird aber wahrscheinlich in den nächsten Tagen durchsickern.

Aufsehen erregte bei diesem etwa zweistündigen Vortrag selbstverständlich nicht, was der Kardinal vermutlich Richtiges zur Ehe sagte, sondern einzig seine Ausführungen zur Pastoral der „wiederverheirateten Geschiedenen”. Dabei ging der Kardinal offenbar nach dem bekannten Schema solcher Lockerungsübungen an der Lehre der Kirche vor: NATÜRLICH dürfe die Lehre von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe nicht angetastet werden, ABER in Einzelfällen müsste es doch möglich sein, Ausnahmen zu machen.

Der Münchner Kardinal Marx sagte, es sei Kasper dabei weder um ein generelles Nein noch ein generelles Ja zum Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gegangen. Es müssten vielmehr Wege für Einzelfalllösungen gesucht werden. Man solle die bisherige Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weiterentwickeln, ohne mit ihr zu brechen, so wie das Zweite Vatikanische Konzil ja auch die Lehre über Religionsfreiheit und Ökumenismus in einem bis dahin unvorstellbaren Sinn weiterentwickelt habe.

Marx selber meinte, man dürfe die Sakramente nicht als „Disziplinierungsmittel” missbrauchen, und schließlich sei die Unauflöslichkeit der Ehe keine moralische Leistung der Eheleute, sondern eine Verheißung. (Ist also für Kardinal Marx der liebe Gott am Scheitern der Ehe schuld, da er seine Verheißung nicht erfüllte?). Für den neuen Umgang mit den Wiederverheirateten sei aber eine „anspruchsvolle Seelsorge” nötig.

Auf Deutsch nennt man eine solche Sprache „Heuchelei”. Es geht eben doch um nichts anderes als um die Abschaffung der Lehre der Kirche und ihrer objektiven Moral. Die Sünde soll nicht mehr Sünde genannt werden dürfen, sondern unter Berufung auf besondere Umstände und die persönliche Gewissensentscheidung soll alles erlaubt und respektiert werden.

Nun sind die Ausführungen von Kardinal Kasper nicht besonders verwunderlich. Er wollte ja schon 1993 als Bischof von Rottenburg-Stuttgart in einem gemeinsam mit dem Mainzer Bischof Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier in Freiburg verfassten Hirtenwort den wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „verantworteten Gewissensentscheidung” den Kommunionempfang erlauben. Das wurde damals von der Glaubenskongregation aber zurückgewiesen.

Beunruhigend aber ist, dass Papst Franziskus selbst die Rede Kaspers lobte. Er habe diese noch einmal „vor dem Einschlafen, aber nicht zum Einschlafen” gelesen und darin „profunde Theologie” und „klares Denken” gefunden. Kaspers Vortrag sei ein Beispiel für eine „kniende Theologie”.

Wohl deshalb haben gewisse konservative Internetseiten, die ansonsten deutliche Worte finden, wenn selbst Bischöfe die katholische Lehre verwässern, die Rede Kaspers nicht zu kritisieren gewagt. Sollte der Papst also demnächst den im Konkubinat lebenden Katholiken die hl. Kommunion erlauben, werden die „Konservativen” wohl größtenteils auf den neuen Kurs einschwenken.

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der Gegensatz zu der „rot-grün-faschistischen-Religions-Ideologie der „ev. EX-Kirche“……Papst Franzikus gegen Homo-Ehe


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Klare Worte fand der PapstPapst Franziskus kirche als Oberhaupt der katholischen Kirche gegenüber Frankreich in Sachen Schwulen-Ehe und Adoptionsrecht für Homos. Bei einem Treffen mit französischen Abgeordneten und Senatoren verurteilte er die am 18. Mai beschlossenen Gesetze.

Er wies die Abgeordneten darauf hin, dass Gesetze, die beschlossen worden seien, auch wieder abgeändert werden können.

Damit stärkt der Papst die riesige Volksbewegung in Frankreich, die seit Monaten gegen den strammen Linkskurs der sozialistischen Regierung unter Francois Hollande in der Ehe- und Familienpolitik zu Felde zieht.

Weite Teile der Bevölkerung wenden sich von Hollande und seiner Regierung ab. Bei Präsidentschafts- und Europawahlen würden die regierenden Sozialisten hinter Konservativen und dem Front National nur mehr auf den dritten Platz kommen.

Schwulen-Ehe ist für den Papst Mode des Augenblicks

Für Papst Franziskus ist die Schwulen-Ehe eine gesellschaftspolitische „Mode des Augenblicks“ und damit ein Irrweg. Er mahnte die französischen Volksvertreter, dass Gesetzgebung gerade in so sensiblen Bereichen wie der Ehe und Familie höchsten Qualitätsansprüchen genügen müsse und „den Menschen zu adeln“ habe.

Das katholische Oberhaupt betonte die Notwendigkeit, Gesetzestexten „eine Seele zu geben“ und nicht Gesetze zu beschließen, die nur die Moden und die Ideen des Augenblicks widerspiegeln würden.

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unzensuriert.at/content/0013143-Papst-ermahnt-Frankreichs-Parlament-wegen-Schwulen-Ehe

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Beklemmende Entwicklung: Bundesverfassungsgericht auf rotgrünem Kurs


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Mathias von Gersdorff

In Deutschland dürfen Theologen jeglicher Konfession behaupten, was ihnen in den Sinn kommt. Egal ob sie Papst, Bibel oder Kirche widersprechen: Sie können sicher mit Zustimmung, Anerkennung oder zumindest Toleranz rechnen.

M. von Gersdorff

Mit dieser wohlwollenden Behandlung durfte der normale Bürger nicht rechnen, wenn er ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts kritisierte. Sofort traf ihn ein Bannstrahl, und er begann zu den Unberührbaren zu zählen. Allein der Verdacht, man sei mit dem Bundesverfassungsgericht bzw. seinen Untergliederungen nicht einverstanden, galt als entsetzlicher Makel.

Doch inzwischen sind manche Urteile aus Karlsruhe dermaßen schwer nachvollziehbar, daß einige ihre Skepsis nicht mehr ganz verbergen können. Zu solchen Urteilen zählt dasjenige, das das Ehegattensplitting auch auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften ausgedehnt sehen will.

So schrieb die FAZ („Ein revolutionärer Akt“, FAZ-Online am 6. Juni 2013) vorsichtig:

„ Andererseits ersetzt das Bundesverfassungsgericht mit seiner Gleichmach-Rechtsprechung eine gesellschaftliche Debatte. Was wiederum nicht seine Aufgabe ist.“

Kritik von Erzbischof Zollitsch

Auch der Vorsitzende der (katholischen) Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, übte Kritik, was keinesfalls üblich ist:

„Bereits 2002 hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Grundsatzentscheidung davon gesprochen, daß die eingetragene Lebenspartnerschaft ein ‘aliud’ („etwas anderes“, Anm. des Autors) zur Ehe, etwas anderes als die Ehe sei und keine ‘Ehe unter falschem Etikett’.

Daher ist unserer Auffassung nach eine unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung angebracht, etwa wenn man in Betracht zieht, daß aus Ehen in aller Regel Kinder hervorgehen, was für die eingetragenen Lebenspartnerschaften nicht zutrifft.“

Im Grunde erklärt Erzbischof Zollitsch, das Bundesverfassungsgericht hätte sich selbst widersprochen: Zuerst behauptete Karlsruhe, die Lebenspartnerschaft sei etwas „ganz anderes“ als die Ehe, doch jetzt dürfe sie nicht mehr ungleich behandelt werden.

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/06/11/beklemmende-entwicklung-bundesverfassungsgericht-auf-rotgrunem-kurs/

Ein Rebell im Glauben „Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“ auf den Spuren des Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X.


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Marcel Lefebvre pius

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Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am Donnerstag dieser Woche scheint eine abschließende Bewertung des vielschichtigen Phänomens der traditionstreuen Piusbruderschaft und ihres Gründers Marcel Lefebvre in ungewisse Ferne gerückt.

Wer war dieser Mann eigentlich? Ein unbeugsamer Kirchenrebell, der jedes Maß für Objektivität verloren hat, als er die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil einsetzenden Veränderungen wie die Liturgiereform als „Revolution in der Kirche“ empfand und diese zum Anlaß nahm, ein Priesterseminar im Sinne der katholischen Tradition zu gründen und sogar kraft seiner Autorität Bischöfe zu weihen, was ihn im Vatikan letztlich in Ungnade fallen ließ? Oder ein gütiger und stets liebenswürdiger Mann des Gebets, dem die Zukunft der Kirche und seiner Gläubigen so wichtig war, daß er persönliche Unbill auf sich nahm. Ohne dessen beharrlichen Einsatz der überlieferte katholische Glaube keine Überlebenschance gehabt hätte und ohne den der traditionelle Meßritus, wie er von Benedikt XVI. für den allgemeinen Gebrauch erst seit 2007 offiziell wieder zugelassen ist, längst ausgestorben wäre?

Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm

„Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“, am vergangenen Samstag in mehreren Kinos in der Bundesrepublik gezeigt und nun auf DVD erhältlich, beruht auf der Biographie, deren Autor einst von Lefebvre zum Bischof geweiht worden war. Professionell produziert, kommt der Kinofilm im Stil einer Fernsehdokumentation daher. Historisches Filmmaterial wechselt sich mit den Berichten von Zeitgenossen Lefebvres ab, wobei es gelungen ist, seltene Szenen mit interessanten Interviewpartnern zutage zu fördern. In kurzen Einspielern erlebt man den Konzilsbeobachter und Dialogpartner mehrerer Päpste, Jean Guitton, ebenso wie den Schriftsteller Julien Green und Kardinal Ottaviani sowie zahlreiche weitere Zeitzeugen – Familienmitglieder, priesterliche Weggefährten und einfache Gläubige.

Der Film beginnt mit einem Paukenschlag – mit dem Zitat aus einer zeitgenössischen TV-Nachrichtensendung von 1988: „Erzbischof Lefebvre hat sich selbst exkommuniziert.“

Erzbischof Lefebvre

Danach wird in chronologischer Reihenfolge von Lefebvres Aufwachsen in einer „heilen Welt“ in einer tiefreligiösen Umgebung erzählt – die Eltern haben acht Kinder, die fünf ältesten werden Priester oder schließen sich einem Orden an –, von seinem Eintritt ins konservative französische Priesterseminar in Rom, und schließlich von seiner Berufung zum Missionar. Zunächst in Gabun, dann in Dakar tätig, widmet er sich dreißig Jahre lang der erfolgreichen Evangelisierung weiter Teile afrikanischer Missionsgebiete, er baut Kirchen, Krankenhäuser, Schulen. Papst Pius XII. ernennt ihn zum Apostolischen Delegaten für die französischsprachigen Gebiete Afrikas und zum Erzbischof von Dakar. Lefebvre leitet vier Bischofskonferenzen auf dem Schwarzen Kontinent. 1962 wird er wieder nach Frankreich zurückbeordert und predigt dort gegen die in seiner Heimat – auch in der Kirche – Fuß fassenden modernistischen Trends.

Das Zweite Vatikanische Konzil erlebt Lefebvre als Bruch. Immer wieder setzt er es mit einer Metapher gleich: „Das ist die Französische Revolution!“ So etwa, wenn er auf die durch Konzilsdokumente beschlossene Religionsfreiheit sowie die Kollegialität der Bischöfe anspielt, womit für ihn die Revolutionsideale „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ vordergründig in die Tat umgesetzt worden sind.

1971 gründet er in Ecône im schweizerischen Wallis die Priesterbruderschaft St. Pius X.,pius die nach einer Apostolischen Visitation 1975 offiziell aufgelöst wird. Lefebvre macht weiter, zu groß ist der Andrang auf sein Seminar, zu groß der Andrang der Gläubigen, die nach der „Tridentinischen Messe“ verlangen, die zu dieser Zeit nur noch er und seine Priester feiern, denn seit 1969 gibt es einen neuen Meßritus.

Das „Weltgebetstreffen für den Frieden“, ein interreligiöses Treffen von Geistlichen verschiedener Religionen, das 1986 erstmals in Assisi stattfindet, wird für ihn erneut zu einem Paradigmenwechsel. 1988 weiht er, aus Sorge um seine Nachfolge, vier Bischöfe, nachdem es in dieser Frage zu keiner Einigung mit Rom gekommen war. Er und die von ihm Geweihten werden zur Strafe exkommuniziert. Unter dem Eindruck von Verhandlungen, die der Vatikan seit einiger Zeit wieder führt, werden die Exkommunikationen 2009 von Papst Benedikt wieder aufgehoben.

1991 stirbt Lefebvre mit 85 Jahren und hinterläßt eine Bruderschaft mit fast 300 Priestern.

Die Dokumentation fesselt den Zuschauer mit einer eindrucksvollen Fülle an Informationen, trotz der manchmal unübersehbaren apologetischen Züge. Denn Erzbischof Lefebvre war nicht nur der milde Mann des Ausgleichs. In der Auseinandersetzung mit Rom beherrschte er sprachlich nicht nur das feine Florett, sondern auch den Säbel.

Der Film ist zweifellos geeignet, zur Beschäftigung sowohl mit Lefebvre und seiner Bewegung als auch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil im allgemeinen anzuregen.

DVD: Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm. Sarto Verlag, Bobingen 2013, Laufzeit etwa 110 Minuten, 12 Euro

Foto: Erzbischof Marcel Lefebvre (1901–1991): Das II. Vaticanum erlebte er als Bruch mit der Tradition

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„EU“ -dssR: Deutsche linksversiffte Hetz-Journaille einig gegen Papst


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GRÜNER Türken-Popel Roth:

möglichst viele Kardinäle mit Dreck denunzieren…..egal ob wahr oder gelogen………..

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Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen linken pro-islamischen Medien-Rohren

kanzlerin-papst

Ein Bild aus besseren Tagen: Der Pontifex mit der Kanzlerin beim Besuch in der Heimat 2006

Kanzlerin kritisiert Papst- Vatikan lässt Merkel abblitzen 

Es ist ideologisch gesehen kein Unterschied zwischen der “EU-Führerin ” Merkel
(der Islam ist ein Teil von uns) und Hitler
zu erkennen!

(Widerspruch: gewaltige Unterschiede: Merkel ist eine anti-deutsche Schlampe. Adolf Hitler ein

idealistischer rein pro-deutscher Politiker.

Weiter: Merkel wird von den Medien mit Lug und Trug unterstützt.

Adolf Hitler wird von den Medien mit Lug und Trug verleumdet………..oder?)

bild_bundeskanzlerin-angela-merkel1

Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten.

Wir sind seit Jahrzehnten Zeugen einer der großen Krisen der Kirche.
Der Modernismuskrise. Es hat früher schon im Verlauf der zweitausendjährigen Existenz dieser weltweit einmaligen Institution Krisen dieses Ausmaßes gegeben;
die Kirche hat sie alle überstanden. Sie wird auch  die Kritik
des linkversifften gleichgeschalteten deutschen Hetz- Medienkartells überstehen.

Deutschland  hat vielleicht 30 Mio Katholiken, zu den 1, 3 Milliarden auf der ganzen Welt, eine
Minderheit, die sich einbildet die Kirche reformieren zu müssen.

Und zwar in eine Richtung wie es die schwulen Charakterlumpen Volker Beck und CO gerne
haben möchten!

Der Papst ist ein überaus gescheiter Mann, und allen deutschen Politikern
und Journalisten hoch überlegen. Wieder einmal beschämt sich die politische Elite
vor der ganzen Welt.

Ihr könnt demnächst nicht mehr scheinheilig schreiben, “Wir sind Papst”
sondern wir sind “Imam”. Denn ihr hinterfotzigen Trottel habt nur den Mut den Katholizismus
zu kritisieren,aber was den Kindesmißbrauch betrifft sind die islamischen Imame  nicht besser.

Jedes Jahr konvertieren einige Tausend Deutsche zum Islam, und glauben , daß sie dort bei der
Religion (Islam) des pädophielen Christenschlächter und Kinderschänder Mohamed besser aufgehoben sind!!

[ “Die Neigung, sich für fremde Volksgruppen und Völkerbestrebungen zu begeistern,
auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
 ist eine politische Krankheitsform, deren gebietsbetreffende Verbreitung leider
auf Deutschland beschränkt ist.” ]

Fürst Otto von Bismarck, Deutscher Kanzler, auch zurückgetreten.

 .

Ein wahres Wort! wenn man die respektvollen  Meldungen , im Nicht-Deutschen Ausland liest!!

In Italien, sogar bei den Linken Medien (Repubblica-Stampa etcc.pp.)
scheint der deutsche Papst mehr Lob und weniger Kritik bekommen, wie bei der
anti-katholischen Hetz-Presse in Deutschlandistan

papst_ruecktrittPI schreibt zurecht Klartext:

Der Rücktritt von Papst Benedikt zeigt wieder einmal die charakterlosen Gestalten
in den linken deutschen Medien und den Pöbel im Internet in voller Größe.

Die Beispiele mehren sich täglich, das Strickmuster ist immer dasselbe.

Die linksversiffte ZEIT ließ als ersten den Kirchenkritiker und Theologen Horst Herrmann,
einen erklärten Papstfeind, zu Wort kommen, dem die Lehrerlaubnis längst entzogen wurde u
nd der schon 1981 selber aus der Kirche austrat. Kann von so einem Typen ein objektiver Beitrag kommen?
Niemals! Aber das ist ZEIT-Standard.

[Mehr]

Es gibt nur eine kleine Minderheit an Autoren, die den Grünen  schwulen “Kotstechern ” wiedersprechen.
[Unsägliches von der Grünen Roth (oder der rothen Grünen?)

So verwundert es nicht – aber verärgert umso mehr – daß es ausgerechnet der
Gift-Grünen Claudia Roth vorbehalten blieb, eine negative Bilanz des
Pontifikates Benedikts zu ziehen. Ihre Begründung ist entlarvend:

Die Roth ist es nicht wert, ihr überhaupt eine Zeile zu widmen. Sie ist nachweislich eine schulische Niete.

Hat beruflich nie etwas erreicht. Hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet, Hat in ihrem Leben noch nie mit Hand, körperlichen Einsatz

und eigenem Geld sozial Benachteiligten geholfen. Roth interessiert nachweislich weder Wahrheit noch Grundgesetz oder Verfassung

oder die Meinung der Mehrheit.

Das es ein Land gibt, in der so eine „Person“ überhaupt von den Medien erwähnt wird, ist ein Zeichen für

höchste Gefahrenstufe……………

„…Schon als Kardinal und Chef der Glaubenskongregation war Josef Ratzinger
ein Vertreter der konservativen Kirchenhierarchie und kämpfte gegen fast
alle fortschrittlichen Tendenzen in seiner Kirche: gegen eine plurale Theologie –
was ist das? D. Verf.) – gegen die Befreiungstheologie, gegen Reformen
 bei der katholischen Sexuallehre und für den Zölibat.“ (…) „In diesem Sinne
 hat er auch sein Amt als Papst Benedikt geführt – mit Interventionen
gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, mit einer Annäherung an die reaktionäre
Pius-Bruderschaft und der dogmatischen Ablehnung des ökumenischen Abendmahls…“
(Handelsblatt online,11.2.13)

. Roths Dummheit beweist sich allein schon aus
der falschen Ausgangsüberlegung. Der Papst ist „Chef“ der Glaubenskongregation;
 Kardinal Ratzinger war „nur“ ihr „Präfekt“.

Roth keilt nach: „Denn die Ausgrenzung der Basiskirche durch konservative
Vertreter der Amtskirche hat die Kirche selbst tief gespalten.“
Faktisch gebe es heute zwei katholische Welten. So treibt die Vorsitzende
 der Grünen bewußt einen Keil zwischen die Katholiken – wobei sie diese gleich
für die ganze Welt reklamiert: hie die „Gemeindekirche“, wie Roth sie nennt,
# die „unendlich viel“ für den sozialen Zusammenhalt leiste – und dort
 die konservativen Vertreter in den Hierarchien, „die mit Fehlentscheidungen
und bornierten Positionen eine Austrittswelle nach der anderen lostreten.
Roths letzter Wunsch: „Die katholische Kirche braucht jetzt einen Reformpapst (…).
Einen Papst, der Mauern einreißt, die die Kirche zur Gesellschaft hin aufgerichtet
 hat.“

Wir werden uns der Ungeheuerlichkeiten dieser Schlampe noch erinnern müssen!

[Mehr hier]

.

in Zukunft werden wir dieses Ekelpaket nicht mehr zu Wort kommen lassen. Jedes Bit Speicherbedarf ist dafür zu schade.

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Dieser Papst wird als bedeutender Philosoph und Theologe sowie als höchst bescheidener Mensch
in die Geschichte –
nicht nur der katholischen Kirche eingehen. Und seine Kritiker in Deutschland,
die glauben , die ganze restliche katholische Welt möchte am deutschen Wesen genesen,
die werden sich weiterhin blamieren.

Es ist schon beschämend, daß die ÖR-TV-Sender in Deutschland (Ard und ZDF) , die man über Sat.
in der ganzen Welt
empfangen kann, so einer schwulen Charachterdrecksau , wie Volker Beck in den Thalksendungen
immer wieder eine Plattform für seine Kotstecher-Meinung anbietet.

Muslimische Grüße an den Islamkriecher-Homo V.Beck aus Italien.

[Der Präsident der UCOI Elzir Izzedine (Union der islamischen Gemeinden in Italien),
spricht das aus, was auch der Vatikan sagt, Homosexualität ist unnatürlich, oder
gleichgeschlechtliche Ehen sind gegen die Natur.
Bezugnehmend auf die jüngsten Fall des Imams, der in Frankreich, ein homosexuelles
  Paar in einer Moschee gesegnet hatte
würde er in Italien unter allen Umständen verbieten.]

Daß ausgerechnet eine muslimische Politikerin in Italien den Kruzifix-Gegnern
in den Schulen und  der ganzen EU, und besonders Deutschland wiederspricht, ist schon
ein Skandal an sich!
Da ist uns die Meinung einer säkulären Muslima (PDL-Politikerin) in Italien

und siehe Beitrag auf ihrer Hompage den Papst lobt

(Es ist schwierig den Papst zu wiedersprechen)
Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität

wesentlich angenehmer, wie die Meinung
eines oberschwulen Charakterlumpen(innen), wie
Volker Beck und der grünen Killerwarze Claudia Roth!

Daß ausgerechnet eine hochangesehene Muslima in Italien mehr postives über den deutschen Papst berichtet, ist mehr als ein  beschämendes Armutszeugniß für die deutschen antikatholischen Politiker!!

Die linken Genoßinen von Roth und Beck!!
Nackte Frauen feiern Papst-Rücktritt in Notre-Dame

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Universität Graz: Professor Parncutt will Todesstrafe für Papst


Der Musikwissenschaftler benützte den offiziellen Webspace der Uni Graz für sein jüngstes Pamphlet

Grazer Professor forderte Todesstrafe für Papst

Ein Musikexperte regt weltweit auf.

Er alterierte sich im Netz über die kirchlich verbotene Empfängnisverhütung.

in der Karl-Franzens-Universität Graz macht sich Entsetzen breit. Richard Parncutt, Professor für Systematische Musikwissenschaften, schickte zu den Weihnachtsfeiertagen über den offiziellen Uni-Webspace ein Pamphlet hinaus, in dem er sich über die Weigerungshaltung des Vatikans zur Empfängnisverhütung alterierte. Papst Benedikt und einige seiner Berater seien für Millionen von AIDS-Toten in der Zukunft verantwortlich zu machen. Ihnen gebühre die Todesstrafe. Bei Massenmördern, wie dem Norweger Behring Breivik, zog der Professor aber den Sinn einer Todesstrafe in Zweifel.

Donnerstag trudelten 40 internationale Beschwerde-Mails an der Uni ein. Der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät, Helmut Konrad, reagierte sofort. Die Universität distanziere sich klar und deutlich. Man lege größten Wert, dass die Wahrung aller Menschenrechte zu den obersten Prinzipien der Universität Graz gehöre.

„Menschenverachtende Aussagen sind mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen. Persönliche Ansichten, die nicht in Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, werden auf universitären Webseiten nicht toleriert.“

Kopfwäsche

Parncutt wurde gezwungen, seine Äußerungen zurückzuziehen. Er selbst wollte sich nicht öffentlich äußern. Auf KURIER-Anfrage schickte der Professor eine vorgefertigte Entschuldigung an alle, die sich durch den Text beleidigt fühlen. Seine Vergleiche seien völlig unangebracht gewesen. Nach den Weihnachtsferien wird Parncutt zu einem Gespräch mit der Uni-Leitung aufgefordert. Disziplinarrechtliche Schritte werden erwogen.

Mit der Todesstrafe scheint der Wissenschafter öfters zu argumentieren. Im Oktober forderte er sie im Netz für alle, die die globale Erderwärmung leugnen. Der gebürtige Australier gilt in Uni-Kreisen zwar als engagiert, aber verquer denkend.

Reaktionen

Richard Parncutt wurde wegen seiner Veröffentlichung über Nacht in erzkonservativen Kreisen berühmt. In renommierte, internationale Medien schaffte  es der Musik-Professor mit seiner Forderung nach der Todesstrafe für  den Papst noch nicht. Nur die Australian News berichteten über die Aussagen des Landsmannes. Die Aufregung rund um den Blog-Eintrag des Grazer Uni-Professors ist international unter Konservativen groß.   Und die rechten Blogger schlagen jetzt zurück.

„Glaube unter Beschuss“,  schreibt wnd.com. „Parncutt muss eine Affinität für die Forderung der Todesstrafe haben. „Erst einen Tag zuvor  wurde er als  „Grüner Waschlappen“ ausgezeichnet für ein blog-posting, in dem erfordert, dass all jene, die nicht an die globale Erwärmung glauben, exekutiert werden sollen.“

Teri O’Brien,  laut Eigendefinition „Amerikas originale, konservative Kriegsprinzessin“  ereifert sich über Parncutt und dessen Ansichten: „Vielleicht hat er zu viel Zeit in Österreich verbracht oder zu viel Rapmusik gemacht“, schreibt sie in Anspielung auf seine Musik-Professur.

Auf politquatschplatsch.com geht man  nicht zimperlich mit den Aussagen Parncutts ums: „Wieder einmal kommt der Vorschlag aus Österreich, wieder einmal hat er eine Endlösung zum Ziel, die zum besten aller Menschen ist.“

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http://kurier.at/chronik/oesterreich/grazer-professor-forderte-todesstrafe-fuer-papst/2.163.077

Urin-Magazin gerügt: Ein Trostpreis für den Vatikan


Die feige Kirchensteuer-Kirche, die nur noch gegen den rechten Glauben aufbegehrt, wollte nicht kämpfen. Die leeren Sprüche des Presserates wird das Urin Magazin leicht wegstecken können.

Titelbild eines deutschen Schmierwerks.

Titelbild eines deutschen Schmierwerks.

Der deutsche ‘Presserat’ hat gegen ein deutsches Urin-Magazin eine öffentliche Rüge wegen Verunglimpfung des Papstes ausgesprochen.

Das gab der Rat heute in Berlin bekannt.

Wirkungslose Unmutsäußerung

Die primitive und alle internationalen Vorurteile über den „deutschen Humor“ bestätigende Darstellung war nach Angaben des Presserates „entwürdigend und ehrverletzend“.

Gegen das Papstbild wurden 182 Beschwerden eingereicht – die meisten zu einem Thema im Jahr 2012.

Eine „öffentliche Rüge“ ist die höchste Art der Unmutsäußerung, die der Presserat aussprechen kann. Sie bleibt wirkungslos.

Nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt

Der Presserat erklärte, daß Satire zwar die Freiheit besitze, Kritik an gesellschaftlichen Vorgängen mit Übertreibung und Ironie darzustellen.

Es gebe jedoch keinen Sachbezug zwischen der von dem Urin-Magazin dargestellten Inkontinenz und der vatikanischen Dokumentenflucht.

Die Person von Joseph Ratzinger werde der Lächerlichkeit preisgegeben: „Dies ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Vor Gericht verteidigen sie nur ihre Kirchensteuer

Die deutsche Kirchensteuerkirche hatten ihre Gerichtsverfahren gegen die Latrinenwischer mitten im Kampf – kurz vor Verhandlungsbeginn – aufgegeben.

Vorausgehend hatte das Landgericht Hamburg bereits untersagt, das Urin-Magazin weiter zu verbreiten.

Dagegen legten die Latrinenwischer Einspruch ein.

Dann machten die altliberalen Bischöfe plötzlich und kurz vor dem sicheren Sieg einen Rückzieher.

http://www.kreuz.net/article.15930-id.12993.html

Maria vom Siege


Stiftskirche Schlägl - Kirchenportal 2 Maria vom Siege

In den Türkenkriegen nennt Papst Pius V. (Papst 1566–1572) die heilige Maria Obsiegerin gegen die Türken[1], und im Besonderen nach der Schlacht von Lepanto 1571 über den seinerzeitigen „Erbfeind der Christenheit“, die Osmanen, soll Pius V. durch die Jungfrau vom Siege eine Vision des Sieges gegeben worden sein. Der Tag, der jeweils erste Sonntag im Oktober, wurde von Papst Gregor XIII. im Jahr darauf als der katholische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg gestiftet, aber schon 1573 in das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, das Rosenkranzfest, umbenannt (fest am 7. Oktober liegt es seit 1913).

Die Verehrung der Mutter vom Großen Sieg gewinnt in Europa weite Verbreitung. Nach einem zweiten Sieg, dem des Prinzen Eugen von Savoyen in der Schlacht von Peterwardein 1716, wurde der Gedenktag des Siegreichen Rosenkranzes auch in den Calendarium Romanum Generale als allgemein gültiger Feiertag aufgenommen.

 

Lepanto

Bang schon vor dem Schlachtengotte
Lag das weite Meer und schwieg,
Und die große Türkenflotte
Träumte sich schon Ruhm und Sieg.
Von des Nil und Euphrat Wogen
Waren Schiffe hergezogen
Und von Fez und Trebisond;
Weithin auf den blauen Wellen
Sah man ihre Flaggen schwellen,
Blutrot, mit dem halben Mond.

Schwarz und finster wie der Böse,
Mit der Seele voll Verrat,
Stand am Mast der Calabrese
Nyzalin, der Renegat;
»Heut im Blut der Nazarener
Trinkt euch satt, ihr Damaszener,«
Sprachen die Wesire schon;
Doch im Himmel war’s beschlossen,
Daß zerschmettert und zerschossen
Stürzen sollt’ ihr Wellenthron.

Als der Tag war angebrochen,
Hat der Türk’ in Donnerschall
»Kommt heran!« zu uns gesprochen
Aus den Feuerschlünden all.
Antwort gab im Morgenstrahle
Hoch vom Mast der Admirale
Unser Kreuzpanier sogleich,
Und nun sprach: »Mit Gottes Wettern
Laßt uns jetzt den Feind zerschmettern!«
Don Juan von Österreich.

Da begann das große Feuern,
Die metallnen Schlangen spie’n,
Rings von Masten, Tauwerk, Steuern
Flog es in die Luft dahin.
Jetzt geentert! ward befohlen,
Drauf mit Säbeln und Pistolen
Donnernd wirft sich Bord an Bord,
Mann an Mann; durch Luck’ und Decke,
Durch Kajüten und Verstecke
Über Leichen ras’t der Mord.

Wilder wirft das Meer die Fluten,
Zornig gärt sein Drachenschlund,
Wie ein Stern in Feuersgluten
Sinkt des Pascha Schiff zu Grund.
Feuer regnet’s auf die Mohren,
Allem ist der Tod geschworen,
Was noch aus den Wellen taucht;
Aber Sieg dem Christenvolke!
Jubelt’s durch die Pulverwolke,
Stille wird’s, der Dampf verraucht.

Spanier, Deutsche, Johanniter,
Wer bewies den höchsten Mut?
Jeder Kämpfer war ein Ritter,
Jeder Harnisch troff von Blut;
Don Colonna, Don Farnese,
Groß im Heldenbuche lese
Jede fernste Nachwelt euch;
Doch der höchste Stern der Ehren
Glänzt euch, spanische Galeeren:
Don Juan von Österreich.

Gold und Silber von den Beuten
Sei des Herrn Altar geweiht,
Alle Glocken sollen läuten
In der ganzen Christenheit.
Christensklaven, frei der Bande,
Ruft es aus durch alle Lande
Allem Volk am Ufer weit:
Bei Lepanto mit den Schiffen
Hat den Erbfeind angegriffen
Und gestürzt die Christenheit.

Cajus Pupus schreibt eine E-Post an den lieben Gott


Lieber Gott,

nach vielem Hin und Her glaube ich, dass ich nun Deine E-Post Anschrift gefunden habe:

Lieber.Gott@inalleEwigkeit.am

Jetzt stell Dir doch mal vor, lieber Gott. Dein Stellvertreter, der Papst, das Oberhaupt der Kirche, hat doch tatsächlich irgendwie seine E-Mail Adresse geändert und nun kann ein Schäfchen seiner Herde ihn nicht mehr erreichen! Du schreibst Deinem Stellvertreter doch auch bestimmt fast jeden Tag. Oder telefonierst Du mit ihm? Ist mir auch wurscht, wie Du Dich mit Deinem Stellvertreter unterhältst.

weiter als pdf-Datei unter

Cajus Pupus schreibt eine E-Mail an den lieben Gott

Papst fordert menschlichen Umgang mit Migranten und Flüchtlingen


Papst fordert menschlichen Umgang mit Migranten und Flüchtlingen

Betreff:

Papst fordert menschlichen Umgang mit Migranten und Flüchtlingen

Datum:

Tue, 17 Jan 2012 18:56:03 +0100

Von:

xxxxxxxxxx

Antwort an:

xxxxxxxxxx

An:

benediktxvi@vatican.va

Gott zum Gruße!

Sehr geehrter Herr Ratzinger,

ich kann Sie nicht verstehen. Sie fordern wirklich allen Ernstes, dass wir einen menschlichen Umgang mit Migranten und Flüchtlingen haben sollen! Unter der Website vom Domradio konnte ich den Artikel lesen:

http://www.domradio.de/benedikt/79202/weltfluechtlingstag-2012.html

15.1.2012

Papst fordert menschlichen Umgang mit Migranten und Flüchtlingen

Weltflüchtlingstag 2012

Mehr menschliche Achtung für Migranten und Flüchtlinge hat Papst Benedikt XVI. gefordert. Es gehe nicht um Nummern und Zahlen, sondern um Männer und Frauen, um Kinder, Jugendliche und Alte, die einen Ort suchten, wo sie in Frieden leben könnten, betonte der Papst am Sonntag aus Anlass des katholischen Weltflüchtlingstages 2012 auf dem Petersplatz.


Papst Benedikt XVI. (© dapd)

Das Phänomen von Millionen Migranten und Flüchtlingen sei auch eine Herausforderung für die Kirche und ihre Neuevangelisierung, unterstrich der Papst. Der Welttag steht in diesem Jahr unter dem Thema „Migrationen und Neuevangelisierung“. Migranten sollten nicht nur Adressaten und Empfänger von Missionierung sein, sondern auch Akteure. Es sei ihre Aufgabe, das Evangelium in der heutigen Welt zu verkündigen und weiterzugeben. Ausdrücklich begrüßte Benedikt XVI. dabei eine große Gruppe von Migranten aus Rom, die zum päpstlichen Mittagsgebet auf den Petersplatz gekommen war; sie dankten ihrerseits dem Papst für seinen Appell.

Verständnis und Aufnahmebereitschaft
Bereits in seiner im Oktober veröffentlichten Botschaft zum Weltflüchtlingstag hatte Benedikt XVI. zu einem humanen Umgang mit Flüchtlingen aufgerufen. „Die Flüchtlinge, die um Asyl bitten und vor Verfolgung, Gewalt und lebensbedrohlichen Situationen geflohen sind, brauchen unser Verständnis und unsere Aufnahmebereitschaft“, hob er hervor.

Besonders forderte der Papst in seiner Botschaft die Ortskirchen auf, christlichen Migranten zu helfen, an ihrem Glauben auch in einer fremden Kultur festzuhalten. Dies gelte insbesondere für Menschen, die in christlich geprägten Völkern aufgewachsen seien und in Länder auswanderten, in denen Christen eine Minderheit bildeten oder in denen Glaubenstradition „zu einem kulturellen Faktor reduziert wurde“. Zudem solle die christliche Botschaft auch jenen Migranten verkündet werden, die bislang noch nicht mit ihr in Kontakt gekommen seien. Dafür brauche es „neue Sprachen und Methoden“.
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Herr Ratzinger,

Sie sind ein studierter und gebildeter Mann, was ich nicht bin. Ich bin ein kleiner Rentner der nur 8 Jahre Volksschule hinter sich gebracht hat. Aber egal. Ich stehe trotzdem mit beiden Beinen mitten im Leben!

So. So. Sie fordern…. Seit wann mischen Sie sich unter die Islamisten? Die fordern auch nur! Und außerdem, was sollen wir den Migranten und Flüchtlingen denn noch mehr als Unterstützung anbieten, die diese doch zur Zeit hier bekommen? Sie bekommen Wohnung, Heizung, Geld usw. ohne dafür einen Gegenleistung zu erbringen! Es werden Moscheen gebaut am laufenden Band! Letzte Tage wurde ein Islaminstitut eröffnet! (siehe: http://koptisch.wordpress.com/2012/01/17/islaminstitut-in-tubingen-offiziell-eroffnet/)

Schauen Sie sich doch bitte einmal diese Flüchtlinge an:  oder hier:

Sehen so Kriegsflüchtlinge aus? Vielleicht können Sie auf diesen Bildern Frauen oder Kinder/Säuglinge entdecken!

In meinen Augen sind das alles nur Wirtschaftsflüchtlinge. Und das wissen Sie auch, Herr Ratzinger! Unsere Regierung behauptet immer, dass sind alles nur Facharbeiter und Talente, die unser Leben so richtig bereichern!

So sieht dann zum Schluss eine Bereicherung aus:

 

Und solchen Menschen, die diese Taten vollbringen sollen wir mit Hochachtung und Ehre begegnen?

Herr Ratzinger, Sie rufen auf zu einem humanen Umgang mit diesem Abschaum! Wird uns dann von diesen Menschen ein humaner Umgang entgegengebracht? NEIN! Sie beschimpfen uns! Vergewaltigen unsere Frauen und Mädchen! Sie bestehlen, schlagen, treten uns! Und vor etwas sollen wir normale Bürger Achtung haben? Und wenn dann die Kirche, insbesondere die evangelische Seite hingeht und kriecht dem Islam in den Hintern, möchte ich am liebsten vor Euch ausspucken!

Von kirchlicher Seite habe ich noch nie ein Wort der Ermahnung an die Moslems gehört, dass diese sich mäßigen sollten! Geschweige denn ein Wort über diese unverschämten Forderungen die von den Migranten immer wieder gestellt werden! Warum soll eigentlich immer der Gastgeber Rücksicht auf seine Gäste nehmen, wenn diese Gäste sich im Gasthaus nicht benehmen können?

Herr Ratzinger! Ich gehe mit Ihnen jede Wette ein, dass ich, wenn ich einmal in den Vatikanpalast kommen würde und dort in Ihrem Beisein anfangen würde zu onanieren, unmittelbar durch das Sicherheitspersonal raus-geschmissen würde! Und mit Sicherheit werde ich dann ein weiteres Besuchsverbot der vatikanischen Gebäuden erhalten. Denn Sie werden dann auch nicht kommen und sagen, dass das nur eine Kulturelle Eigenart von mir wäre!

Es ist traurig mit an zu sehen, wie die Christen in aller Welt verfolgt, ermordet, geschändet und die Kirchen Gebäude geschliffen werden! Aber man hört nicht ein Wort des Entsetzens von Ihnen bzw. von den Regierungen. Alles ist selbstverständlich und der kleine Bürger muss das aushalten! Nicht wahr, Herr Ratzinger?

English: Pope Benedikt the XVI. Deutsch: Papst...

Es wäre auch mal eine freundliche Geste Ihrerseits, auf ein Anschreiben zu antworten. Aber ich schätze mal ganz einfach, dass solche Post nur von einem ganz kleinen Sekretär gelesen wird und anschließend landet das Schreiben sofort in den Mülleimer. Denn dass sich kleine Bürger Sorgen machen um ihren Glauben, um ihr Vaterland, das kann der kleine Sekretär ja nicht verstehen. Denn er steht ja unter dem Schutz Gottes!

Und wer schützt uns?

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kleiner Rentner

Unterschrift mit Anschrift

Bilderberger, Illuminaten und Islam……………..


ein Bericht von Bendolf Junker:

Auch die sonst so stolzen Franzosen sind bald in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht am Ende ihres Lateins. Sie haben den Zeitgeist verinnerlicht, der da heißt Unterwerfung unter fremde Kulturen. In früheren Zeiten säße das Lehrpersonal, das die Kinder zwecks Einführung in den Islam in die Moschee führte, schon im Gefängnis. Das wird aber nicht passieren, sondern es erhofft sich eine Belobigung durch den Kultusminister und schielt auf eine höhere berufliche Positionierung. So einfach stellt sich oft die Wirklichkeit dar.


Vorgänge dieser Art geschehen nicht zufällig. Obwohl der Lehrerberuf in allen Europäischen Ländern eine Negativauslese unter den Akademikern ist, sind diese doch imstande, die Folgen ihres Tuns sich aus-zurechnen. Mit anderen Worten ausgedrückt, sie haben also nichts zu befürchten von Seiten der Gesellschaft und des Staates. Ihr Tun bleibt tatsächlich folgenlos.

Sicherlich werden diese Lehrer als junge Studenten um einen exzellenten Wissenserwerb bemüht gewesen sein. Das traut der Bürger ihnen zu. Aber die Inhalte ihrer Universitätsausbildung kennt er leider nicht. Gerade dieses Nichtwissen wiegt zentnerschwer.

Der Bürger möchte wissen, wie sind diese Adepten geistig programmiert. Unterlagen sie etwa schon an ihrer Ausbildungsstätte einer sittlichen und moralischen Gehirnwäsche, so dass sie als Lehrer nicht einmal einen vor-mittelalterlichen Satanskult ( wer hat sich denn sonst unter dem Begriff Allah verlarvt ? )

von der Christlichen Offenbarungsreligion unterscheiden können ?
Der Bürger verlangt nach Aufklärung !
“ Rottet sie aus diese Niederträchtige „, mit diesem von Voltaire erstmals erhobenen Wutschrei stürzte sich der von den Logenbrüdern des Jacobinerclubs aufgehetzte Pöbel während der Französischen Revolution auf alles Katholische–Kirchengebäude, Kirchengüter, Nonnen, Gläubige und Priester-, um der Kirche und ihren Mitgliedern den Gar-aus zu machen. Nichts anderes beabsichtigen auch die politisch-zionistischen Bilderberger und ihre Mitstreiter, die Illuminaten.. Diese geheimen Oberen haben sich klar und unmissverständlich ausgedrückt.


Sie haben ein Programm zur Erziehung der jungen Leute an den Universitäten entwickelt. Diese folgen ihnen wie die Lämmer dem Hirten auf freiem Felde. Wenn es den vorgenannten Leuten gelingen wird ihr Programm in die Tat umzusetzen, dann wird das Christentum in allerhöchster Gefahr sein für immer von der Bildfläche zu verschwinden. Allerdings steht hinter der Lehre Christi der drei-einige Gott, aber seine Gläubigen geraten in schwere Gewässer. Auch diese finsteren Gestalten hat Christus auf Golgatha besiegt. Im Grunde genommen können diese nur noch Nachhutsgefechte liefern, aber die sind grausam. Das erleben wir heute.

Der Islam soll den Europäern aufs Auge gedrückt werden mit Hilfe der freimaurisch unterwanderten Presse und elektronischen Medien.


Zur Zeit erleben wir einen Frontalangriff auf die Europäische Kultur. Das Motto lautet: alle europäischen Staaten müssen vom hohen Ross herunter und diszipliniert werden. Die Zuchtrute ist der Islam in der Hand der Mächtigen, die im Hintergrund, für den Normalbürger unerreichbar sind, stehen.
Wenn sogar der Papst den Koran küsst

Papst Johannes Paul
Papst Johannes Paul

und mit den Muslimen zusammen betet, dann dürfen wir uns über den immer stärker werdenden Islam nicht mehr zu wundern. Im zweiten vatikanischen Konzil 1966 wurde unwiderruflich festgelegt, dass der Gott der Christen auch der Gott des Islam sei.
Welch eine Gotteslästerung !

Katholischer Schulleiter hetzt in der eigenen Schule anonym gegen den Papst




Der Papst. Ihn hasst der „Katholik“, der Schulleiter so sehr, dass er auch zu Straftaten bereit ist.

Man muß sich nur diese Meldung ansehen, um zu erkennen, was für verlogene Satansleute die kirchen und die kirchlichen Institutionen unterwandert haben. Der Schulleiter eines katholischen Gymnasiums bedrohte anonym sein eigenes Gymnasium, weil man hier Plakate für den Papst ausgehängt hatte:

Fürstenwalde/Spree

Fürstenwalde (kath.net) Eine Schule hatte Drohungen wegen Papstwillkommensplakaten erhalten. Jetzt ermittelte die Polizei, dass der Schulleiter den Erhalt eines Drohanrufs vorgetäuscht hatte. Dies berichtete die „Welt“. Der zunächst vermisste Schulleiter wurde nach einer Fahndung aufgefunden.

Der 49-jährige Schulleiter war bereits frühzeitig unter Verdacht geraten. Denn bald nachdem der angebliche Drohanruf bekannt geworden war, wusste seine Ehefrau nicht mehr, wo sich der Schulleiter aufhielt, auch erschien er nicht mehr in der Schule. Es wurde intensiv nach ihm gefahndet, da die Polizei nach ihren Ermittlungen Selbstmordgefahr nicht ausschließen wollte. Der Mann wurde, körperlich unversehrt aber psychisch labil, am Samstagvormittag aufgefunden und in ein Krankenhaus eingewiesen. Durch die Polizei wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf Vortäuschung einer Straftat eingeleitet, berichtete die „Welt“ weiter.

Kath.net

Dieser verlogene Satansbraten steht mit seiner Aktion genau auf dem Niveau des muslimischen Imams Al-Hilaly, der ja einen Einbruch in seine eigene Moschee vorgetäuscht hatte.

 Man sieht damit, was für Kanalratten die Gegner der abendländischen, christlichen Kultur sind. Sie kommen aus der untersten Schulblade der Moralwerte, dort, wo es nach Kröten, Schlangen und anderen Schleimtieren stinkt.

Das Traurige ist aber, dass in sehr vielen Kirchen in Deutschland und Österreich solche „Geistliche“ sich hineingenistet haben und dort die vielen, einfach denkenden Menschen direkt ins Verderben führen. Wir kennen mehr als genug Marxisten, Terroristen, Multikulturalisten und andere Christenfeinde auch in der Evangelischen Kirche. Sie haben diese Ämter einfach besetzt. Sie haben sich in die Kirche hineingeschlichen, um sie vom Innen heraus zu zerstören. Pfuj Deibel!

100 Abgeordnete wollen Papst boykottieren


papst-benedikt

aut BILD möchten rund 100 Abgeordnete von Linkspartei, Grünen und SPD die Rede des Papstes im Bundestag am 22. September boykottieren. Nur CDU/CSU seien vollständig im Saal, allerdings schreibt das Blatt nichts über die FDP, manches scheint noch im Fluß. Die albernen Einwände sind längst bekannt

Wir werden die Namen nennen, wenn es soweit ist.

Stellen wir uns stattdessen vor, der Staatschef oder Präsident eines Scharia-Staates würde im Bundestag sprechen. Wieviele würden dann den Saal verlassen?

Der Papst ist bekanntlich offizieller Chef des Vatikan-Staates, und ein besonderer Affront liegt zusätzlich darin, daß Deutsche einen Deutschen boykottieren, der es nach einem halben Jahrtausend zum ersten Mal wieder geschafft hat, in dieses hohe Amt gewählt zu werden.

Siehe auch “Schule wegen Papst bedroht“!

http://www.pi-news.net/2011/09/rund-100-abgeordnete-wollen-papst-rede-boykottieren/

Schule wegen Plakat für Papst bedroht


Das katholische Gymnasium in Fürstenwalde wurde wegen eines Begrüßungsplakates für den Papst bedroht.

Wegen eines Plakates zur Begrüßung des Papstes ist das katholische Gymnasium in Fürstenwalde bedroht worden. Die Schule wurde am Dienstagabend telefonisch bedroht und aufgefordert, das aus Anlass des bevorstehenden Papstbesuches in Berlin aufgehängte Plakat abzunehmen. Die Schule entschied, das Plakat zur Sicherheit der Schüler zu entfernen. Außerdem wird die Schule vorerst von der Polizei gesichert, die auch wegen Androhung einer Straftat ermittelt. Details zu der Drohung wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. {Quelle: www.bz-berlin.de}

Kommentar aus http://koptisch.wordpress.com/2011/09/15/schule-wegen-plakat-fur-papst-bedroht/

Da haben die GRÜNEN und/oder Moslems doch erreicht was sie wollten:

Die Plakate wurde wieder entfernt!!!!!

Warum? Angst um die Schüler? Wenn jeder Anruf gleich zum Erfolg führt, weil der Bedrohte sich vor Angst in die Hose macht……….
Einfacher geht es nicht!!!
Schande für die Feiglinge, die diesem linksradikalem Mob aus den Händen fressen………………….

da blasen wieder die Atheisten und die Moslems ins gleiche Horn. Und der Karl Marx ist auch nicht mehr ihr Sozi. Es wird eines Tages zu Gewalttaten kommen.

Die christliche Kultur wird abgeschafft.

Erst die Kreuze in Schulen, dann in Gerichtssäalen, jetzt jeder Begrüssungswillkommen an den Papst.

Schande denen, die das dulden und forcieren.