Ausländer und Migranten im Wiener Gemeindebau


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nichts neues im Deutschen Reich…..auch die Ostmark leidet wie ihre Landesgenossen/innen in den anderen Teilen des DR.

Wohl am Besten fahren noch die Ost-Deutschen…also West- und Ostpreußen, Danzig, Königsberg, Schlesien und alle anderen nach Gesetz und Recht zum Deutschen Reich gehörenden Gebiete……..

Wiggerl

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Artikel und Berichte von engagierten Kommentatoren,  Aufklärern und Widerständler ein Hinweis von T-Lymphozyt

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ORF-Sendung „Am Schauplatz“ vom 24. Oktober 2013:
Seit 2006 muss man nicht mehr die österreichische Staatsbürgerschaft haben, um in einem Wiener Gemeindebau wohnen zu dürfen. Seither ist der Alltag hier bunt geworden. Rund 500.000 Menschen aus 170 verschiedenen Nationen leben Tür und Tür. Konflikte sind programmiert.“
Zuständig war damals übrigens der Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SPÖ)

Ein Bewohner: „Wenn ein angesessener Mieter ausscheidet – aus was für einen Grund auch immer – kommt immer – oder im Normalfall – eine Integrationsfamilie nach. Es ist so schlimm, dass sich mein Sohn zeitweise gar nicht mehr in den Hof getraut hat, weil er von allen Seiten engepöbelt worden ist, bedroht worden ist.“. 

Die Doku berichtet von Alltagsbegebenheiten unter anderem aus dem „Alfred Klikan Hof“ in Wien-Donaustadt. Bewohner diskutieren, ob die Österreicher nun schon eine Minderheit im Gemeindebau sind oder noch nicht. Gespräche mit den Ausländern will ein Interviewter nicht führen: „Glaubn´s i wü ma a Goschn auhägn lossn?“.
Ordnungsberater von Wiener Wohnen machen einen Lokalaugenschein und versuchen die Bewohner daran zu erinnern, dass die Hunde an die Leine gehören.
Wenn man die zuständigen Stellen – so ein Bewohner – um Hilfe fragt bekommt man als Antwort: „Sie sind ein Querulant. Sie sind ausländerfeindlich“.
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Beiträge von direkt Betroffenen:

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29.10.2013 Gemeindebau Wagenmanngasse …/…, 1230 Wien

Arabische Nachbarn – Update
Unsere Wohnsituation hat sich insofern gebessert, als das Klein-Omar mittlerweile vormittags den Kindergarten besucht und in dieser Zeit im Haus bis auf fallweises ausdauerndes Hundegebell relative Ruhe herrscht.Weiters haben wir uns Mangels anderer Alternativen-eine ähnliche Whg. im Dachgeschoss,kleiner Terrasse,Garage in halbwegs guter Lage ist auf dem freien Wohnungsmarkt für uns unerschwinglich!-ein Mobilheim in Neufeld zugelegt, um wenigst über den Sommer oder tageweise den hier vorherrschenden Zuständen zu entfliehen!
   Ansonsten nichts neues: Müll, Dreck, Verwahrlosung, Lärm, Gestank, eine regelmässig verschmutzte Waschküche –

Chronologie der letzten Jahre in Bildern:

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mittlerweile sind wir von 12 Mietern 4 Österreicher und 8 mit “Migrationshintergrund”keine guten Voraussetzungen für eine Verbesserung der Situation….im Gegenteil! Die Einsetzung eines “Hausmeister neu” könnte für eine gewisse Besserung sorgen. Leider fanden sich für unsere Wohnhausanlage bisher keine Bewerber – wen wunderts???
   Klein-Omar, mittlerweile etwa 5, tobt, brüllt, schreit, trampelt am frühen Morgen und am späten Nachmittag/Abend wie eh und je, Möbelgeschiebe und dgl.-wie schon erwähnt meint man zu gewissen Zeiten über einer Baustelle,einem Zoo,über der Bahn zu wohnen-bei uns heisst der kleine nur noch “Taliban” oder Terrorist”! Weiters war ich einmal live dabei,wie Omar mit hochrotem Kopf und brüllend auf seine Mutter mit Händen und Füssen einprügelte und trat-von der kam keinerlei Reaktion-unglaublich!!! Das ehemals recht gute Nachbarschaftliche Verhältnis änderte sich von gut zu getrübt nun zu…….sehr angespannt!!

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Gemeindewohnungen werden immer mehr zu Ghettos

Ich wohne seit 20 Jahren in einer Gemeindewohnung in Simmering. Die Bauten wurden schön saniert, mit Gärten, viel grün, eigentlich vom optischen eine Vorzeigesiedlung.
Doch leider ist das  nur die optische Variante, denn es bekommen fast nur mehr türkische Familien hier eine Wohnung.
Ich möchte festhalten dass ich nie rassistisch dachte, sogar einige meiner Bekannten, die ich gerne mag,  sind keine Österreicher. Doch die Stadt Wien schürt den Rassismus insofern, dass man uns die Ausländer, die eine Wohnung bekommen gleich mit dem Mietzuschusszettel in der Tasche, einfach aufs Auge drückt.
Die Politik sagt man darf nicht rassistisch sein, dann frage ich mich warum wir, die in den Gemeindebauten leben, die ganzen Ausländer, die nicht mal Miete zahlen können, bekommen. Warum gibt es in den Gegenden wo Politiker wohnen keine Integration? Sie sind doch so sehr dafür und sollten mit gutem Beispiel voran gehen! Ich meine es gibt genug Ausländer die bei einer geregelten Arbeit nachgehen, die ihre Miete zahlen und sich auch uns anpassen. Die sieht man aber hier in den Bauten nicht.
Integration bedeutet doch dass man sich anpassen muss. Nur die Denkweise unserer Politiker und Wiener Wohnen ist etwas falsch.

Der Immigrant muss sich unserer Lebensweise anpassen wenn er hier leben möchte, nicht wir müssen sich an türkische Bräuche anpassen???!!!

Es ist wirklich sehr traurig dass ich mich nach 20 Jahren entscheiden muss hier auszuziehen, denn es gibt hier keine Lebensqualität mehr. Seit neuestem ist eine schwarze Familie eingezogen. Von früh morgens bis spät Abends hört man nur Geschrei. In den letzten 1 und halb Jahren wurde in meine Wohnung eingebrochen, ich war nicht die einzige, mein Auto aufgebrochen, auch da war ich nicht die einzige, unser Keller aufgebrochen, wieder nicht die einzige…..das ist nicht mehr akzeptabel. Meine Sicherheit, auf die jeder Mensch in seiner Wohnung Recht hat, wurde mir genommenIch fühle mich hier nicht mehr wohl.
   Es ist traurig dass man als Österreicher im eigenen Land so derart zurück gedrängt wird.
Ich verstehe schon die rote Politik, ohne ausländische Wähler würde rot schon lange kein Thema mehr sein. Also stopfen wir sie in die Gemeindebauten rein und die Österreicher haben sich anzupassen oder können ja ausziehen;((( Besser uns alle aufdrücken als vor die eigene Türe zu setzten oder.  Was wurde nur aus unserer schönen Stadt??
Die ganze Situation betrachtend gibt es nur eine Wahl. H.C.Strache 
Rosi                3.9.2013

Anm. Red.: Sie sollten auch die EU-Austrittspartei in Betracht ziehen. Die ist gegen die EU-Erweiterung um Kroatien und Serbien. Die FPÖ will die EU um Kroatien und Serbien erweitern.

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Leben im Gemeindebau / Türkische Brauchtumspflege

Sonntag Vormittag. Nach einer ziemlich schweren Fußoperation liege ich mit hochgelagertem Bein im Bett  und lese Zeitung.
Plötzlich höre ich martialischen Lärm.
Ich gehe auf den Balkon und sehe einen Festzug: Vorneweg ein Trommler (Trommeldurchmesser ca 1m), dann jemand, der ein Dudelsack-ähnliches Instrument spielt, danach 50-60 Personen. Janitscharenmusik – war meine erste Empfindung. Andere MieterInnen haben die Polizei gerufen, die leider zu spät gekommen ist. Der ganze Zirkus war nach einer Stunde vorbei. Eh‘ nach einer Stunde, also warum rege ich mich auf???
Türkische Brauchtumspflege, man hat die Braut abgeholt und das so lautstark, wie es nur ging. Darf ich mich gestört fühlen? Warum gab es keinen Aushang zur Information für die MieterInnen? Warum haben es die Brauteltern nicht für notwendig gefunden um Verständnis für die Lärmbelästigung, noch dazu am Sonntag, zu bitten? Ja, warum denn nicht? Wissen wir das nicht schon längst?
Wie funktioniert Integration? Wie definiert man Toleranz und wie weit muss, kann, darf sie gehen und geht sie wirklich immer nur in eine Richtung?
Bin ich wirklich rassistisch und intolerant, wenn ich diese „Musik“als Lärm definiere und wenn ich am Sonntag meine Ruhe haben will?
Es kommt noch besser: Ich rufe die Servicehotline von Wiener Wohnen  an, dort erklärt mir ein Mann, ich würde zu lange sprechen und würde Dinge sagen, die man nicht sagen darf und ich solle später noch einmal anrufen. Ich bin beeindruckt. Leider habe ich keinen Mitschnitt dieses Gesprächs,
es würde sich sehr für eine Kabarett-Szene eignen, allerdings habe ich durch die Freisprechanlage einen aus verschiedenen Gründen sehr glaubwürdigen Zeugen,der das Gespräch mitnotiert hat.
Wir haben auch herausgefunden, dass in dieser Schicht 5 Personen gearbeitet haben. Zumindest eine davon war überfordert und hat unprofessionell reagiert.
Wird natürlich keine Konsequenzen haben, es gibt ja die berühmte „österreichische Lösung“, die Schichtführerin, Frau Stockerer wird morgen informiert und sicher sofort nichts unternehmen.

Was lerne ich daraus?
1) Lies Kafka, bevor du Wiener Wohnen anrufst
2) such dir eine andere Wohnung, bevor es zu spät ist
3) überdenke dein Wahlverhalten und sprich darüber

4) wähle stets und immer: FPÖ…..

Eva          9. Juni 2013

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Lärmstörung durch fünfköpfige türkische Familie

Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir wohnen seit 20ig Jahren in einem Wohnhaus der Stadt Wien und fühlten uns bis vor drei Jahren trotz massivem Straßenverkehr auf der einen Seite, sowie einen Kindertagesheimes hofseitig recht wohl und können bis zum Herbst 2010 von einer ausgezeichneten Wohnqualität berichten.
Ab diesem Zeitpunkt, als in der, unmittelbar über unserer Wohnung situierten, Wohneinheit eine fünfköpfige türkische Familie einzog, war es mit dem Wohlfühlgefühl in unserer Wohnung vorbei, denn bis zum heutigen Tage werden wir durch diese Mieter fast täglich und das von früh morgens bis spät abends, oft mehrere Stunden täglich, ungeachtet ob es sich um einen Wochen-, Sams-, Sonn- oder Feiertag handelt, mit den augenscheinlich mittlerweilen beabsichtigten Lärmstörungen dieser Familie infolge unentwegten Laufens, Springen, Hüpfen und Trampels durch die gesamte Wohnung, genötigt bzw. belästigt. Das findet wie gesagt, fast täglich, oftmals ab 06.30 bis meist gegen 21.00 Uhr statt und trifft meine Frau und mich, da wir sowohl 24std. als auch 13std. Schicht, daher auch Nachtdienst versehen, mehrmals wöchentlich sehr hart, da wir oftmals nicht im Stande sind unsere erforderlichen Ruhe- und Erholungszeiten zu genießen, denn diese massiven Lärmstörungen äußern sich nicht nur hörbar, nein, durch diese unleidlichen Machenschaften o.a. Mieter übertragen sich derartige Vibrationen durch die gemeinsame Zwischendecke und div. Mauern in unsere 4-Zimmer-Wohnung, dass es für uns oft kein ruhiges Fleckchen gibt, wo wir uns ausruhen geschweige denn ausschlafen könnten.
Trotzdem wir dieses, mittlerweile auch für unsere Gesundheit, massives Problem Wiener Wohnen über, den o.a. Zeitraum mehrmals dargelegt und um Abhilfe ersucht haben, hat sich, trotz des Beteuerns mit der Verursacherfamilie in Kontakt zu treten, aber schon gar nichts an unserer weiterhin miesen Wohnqualität geändert, da diesbezüglich Fenster und Türen schließen keine Abhilfe gegen diese Belästigungen bringt und wir bedauerlicherweise – na no na ned – leider die einzigen lt. Wiener Wohnen diesbezüglichen Beschwerdeführer, über Monate, sind und sie (WW) daher nichts tun können; von den Mitarbeitern von Wiener Wohnen ist augenscheinlich nur mehr Hohn und Spott zu erreichen.
Mfg Familie N.         4. April 2013

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und…und…und…..

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http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindewohnung/auslaender/

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Instrumentalisierung der Zeitgeschichte…Geschichtsfälschungen…nicht die Wahrheit, sondern die „Sieger“ schreiben die Geschichtsbücher…


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„Sieger“ steht im Titel…..Sieger!

Es gibt keine Sieger……warum, höre ich da aus der Ecke……sicher gibt es Sieger…die Alliierten, oder?!

Nein, setzen!

Da wir definitiv keinen Friedensvertrag haben…übrigens Österreich auch nicht…die Ostmark des Reiches,

ist immer noch KRIEG…..mit temporären Waffenstillstand….da noch Krieg ist, können die Feinde auch mit

dem Recht der Täuschung, Lug und Betrug (erlaubt laut Kriegsrecht) arbeiten….was sie auch machen.

Das gleiche gilt aber auch für das Reich…..das Deutsche Reich kann jederzeit wieder Pläne starten, um den Sieg

zu holen…….es gibt keine Sieger und keine Verlierer…..nur verbeulte, indoktrinierte System-Züchtlinge

mit eingeschränkter freier Intelligenz…..wenn doch jemand mit freiem Denken auftaucht, so wird er gnadenlos

als Außenseiter gestempelt…..klar, wenn unter 100 Verblödeten mal 1 Denkender vorbei-hüpft, dann ist unser 

Hüpfer schnell als Fremder abgestoßen…….

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dazu das hervorragende Video, wie immer, mit Prof.Dr. Michael Friedrich Vogt:

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Thema der Sendung: Wem nützt die Veränderung geschichtlicher Ereignisse. Wenn wir nachschauen wer, zu welcher Zeit, was aufgeschrieben und welchen Inhalt übermittelt hat, dann erkennen wir Beweggründe und Sichtweisen. So bleibt für uns die Erkenntnis, dass Geschichte nicht festgeschrieben, sondern eine von Menschen überlieferte Betrachtungsweise ist. Geschichte, Bücher, Blogs, Medien, Gesetze, Vorschriften, sind alles Sichtweisen, die an einem bestimmten Tag, unter bestimmten Erfahrungen und zu der Zeit anerkannten Regeln, mit einer bestimmten Zielsetzung niedergeschrieben wurden. Warum soll das sich nicht verändern? — alles ist im fluss…Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

Währungsreform angekündigt


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ab Minute 36 bis 37

aber, ich sag Ihnen, nach den Wahlen in Deutschland ….. wird es zu einer Währungsreform kommen …“

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Welche Oppositionspartei überzeugt mit ihren Konzepten am Meisten? In der „PULS 4 News: Oppositionsrunde“ stellen sich Eva Glawischnig (Grüne), Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Josef Bucher (BZÖ) den Fragen des Publikums. Nachgefragt wird dabei von Thomas Mohr und Peter Rabl.

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vor der 36. Minute und nach der 38. Minute kommt nur unbedeutendes Gerede……..oder?

Josef Bucher

Währungsreform.

Nachtrag:

Währungsreform ist kein Währungswechsel! so wie seinerzeit von der DM zum Euro…….oder der Ostmark in DM……

Eine Währungsreform ist für den Staat das Beste…..er wird mit einem SChlag komplett schuldenfrei!

Für den Bürger, für den normalen Menschen, ist es ein Horror-Szenario!

Ein kleiner oder auch größerer persönlicher Weltuntergang!

Der Bürger verliert alles! Alles auf seinem Konto, aber auch alles was er in bar zu Hause hat!

Mit anderen Worten: die Währung Euro, ob Schein oder Münze, taugt nur noch zum verbrennen……

es wird eine neue Währung kommen……egal wie sie heissen wird.

Für z.B. 1000 Euro die man noch auf der Bank oder zu Hause in bar hatte, erhält man im Tausch gegen die neue Währung = Null!

auch wenn man versucht, diese Euro in Franken oder ähnlich zu tauschen……das einzige was man bekommt ist ein Tritt in den Hintern…..

Kurz und knapp: das gesamte Sparvermögen, das gesamte Bargeld, alles was auf Euro-Wert gekauft wurde, hat nur noch NULL-Wert…….ausser den Brennwert natürlich……immerhin!

was kann man dagegen machen? wie rette ich mein „Lebenswerk“–meine Altersabsicherung?

Antwort: die alten echten Währungen mit vollem Wert. Gold und Silber in den verschiedensten Formen…..

Denn Gold und Silber hat immer einen Wert…..vielleicht verliert er mal im Kurs, aber wird auch wieder steigen…….letztendlich behalten Gold und Silber immer ihren jeweiligen Durchschnittswert.

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das Verb „wird“….“werden“….bedeutet in einer Aussage oder auch Ankündigung nicht, dass es auch so kommt bzw. das es auch so ausgeführt wird.

Beispiel: ein Mieter sagt: „ich werde ausziehen“

Der Vermieter kann sich rechtlich nicht wehren, wenn der Mieter am Ende doch nicht auszieht!

Das Verb „wird“ / „werden“ ist lediglich Bestandteil einer Meinung, aber keine feste Zusage.

Beim Mieter-Beispiel: hätte dieser gesagt: „ich kündige zum xx. die Wohnung“…….dann ist es eine feste Zusage und rechtlich relevant.

Was soll das ganze Gespiele hier mit dem Wort „wird“ u.s.w.?

Damit möchte ich nur erklären, dass Herr Bucher lediglich seine Meinung sagte, aber nicht das es auch tatsächlich so kommt!

Hätte er gesagt:“ eine Währungsreform ist nicht aufzuhalten“……..oder: “ …..es kommt zu einer Währungsreform“……

das nur am Rande zum Wert dieser Aussage………

Wiggerl

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„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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