Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland…3. Weltkrieg…Krieg…Ukraine…Putin lacht sich schlapp…


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Hier wird wohl vergessen, dass die Helden der Wehrmacht und die Spezialisten und Tapfersten in der Waffen-SS nicht mehr existieren.

Was sich heute „Bundeswehr“ nennt, besteht aus….naja, sagen wir mal: guten Soldaten und 90% Pfeifendeckeln…..Tampoonträgerinnen nicht vergessen…

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Deutsche Tornados schon Mitte April nach Afghanistan ?

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

Die Nato hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Militär-Flugzeugen in die Krisen-Region der Ukraine verlegt: Dänemark sandte sechs Kampf-Jets in die baltischen Staaten (hier). Die USA haben ebenfalls Kampfjets nach Litauen verlegt. Zuvor haben die Amerikaner bereits Jets nach Polen geschickt (hier). Sie wollen zudem ihre Militärpräsenz am Ostrand der Nato verstärken (hier).

Auch der Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip Breedlove, wurde von Washington wieder zurück ins Nato-Hauptquartier nach Brüssel geschickt. „Mangelnde Transparenz“ und die „wachsenden Unsicherheit“ über russische Truppenmobilisierung sei der Grund für den Ortswechsel, so sein Sprecher.

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Nun wächst auch der Druck auf Deutschland, militärisch aktiv zu werden. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Besuch in Brüssel von der Europäern verlangt, dass sie jetzt selbst Verantwortung übernehmen müssen. Die USA sind wegen der hohen Schulden im Moment nicht in der Lage, Krieg zu führen (man erinnere sich an Syrien – hier).

Einen möglichen deutschen Bundeswehr-Einsatz müsse zwar zunächst die Politik entscheiden, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe, „könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über den baltischen Staaten beteiligen“ (mehr hier).

Die Bundesregierung werde deutlich machen, dass die Nato-Partner Anspruch auf jeden Schutz des Nato-Vertrages hätten: „Sie können sich der Solidarität sicher sein“, so Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der FAZ.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits vor zwei Wochen versprochen, „verlässlich im Bündnis zusammenzustehen“. Sie zeige „ausdrücklich“ Verständnis für den Wunsch von Polen und dem Baltikums, dass die Nato ihren Zusammenhalt sichtbar demonstrieren solle, zitiert sie die FAZ.

Ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband in der Ostsee wird derzeit ebenfalls geprüft. In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

Tamponlacherfolg

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Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland

DPolG…Zuwanderung aus Osteuropa…Deutlicher Anstieg der Kriminalität gehört zur Wahrheit dazu


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Diskussion darf sich nicht nur auf Armut beschränken!

 

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Der Landesvorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, am 20.1.2014 in Darmstadt:

„Die Äußerungen reichen von „Es gibt kein Problem“ über

„Weniger als 10 Prozent der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien streben nach unseren Sozialleistungen“ bis hin zu „es handelt sich fast ausschließlich um qualifizierte Arbeitskräfte, die zu uns kommen“.

Es ist schon sehr zu begrüßen, dass das Thema Zuwanderung aus Osteuropa endlich auch offen diskutiert werden darf, ohne dass man gleich in die „ausländerfeindliche Ecke“ gestellt wird.

EU-Osterweiterung

So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

Und:

Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln…

Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

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http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-aus-osteuropa.html

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Der große Plan der Anonymen


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Kopiert und eingefügt aus dem Vorwort
von »Der große Plan der Anonymen« von Douglas Reed.

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Reed, Douglas - Der Grosse Plan Der Anonymen

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Die Zeit verging. Meine Ueberzeugung wuchs, daß hinter all diesen Ereignissen viel mehr steckte, als nur die kriegerischen Gelüste Hitlers. Vom Augenbick an, als er die Sowjetunion angriff, erkannte ich immer deutlicher, daß der ganze Verlauf des «Hitler-Krieges» von unsichtbaren, geschickten Händen geleitet wurde, damit der Endsieg zwei Mächten zufalle:

dem Sowjetkommunismus und dem zionistischen Nationalismus.

Die breiten Massen der Völker vermochten das nicht zu erkennen, so wenig, wie sie 1938 die Dinge durchschauten, die für mich auf der Hand lagen: daß Hitler sich im gegebenen Moment mit Stalin verbünden werde. Jetzt erkennen sie es, denn es sind sechs Jahre verflossen, seit ein amerikanischer Präsident den Befehl erließ

«Die Russen dürfen Berlin erobern».

Und fast ebensoviele Jahre sind verflossen, seitdem er befahl, das entlegene Palästina solle aufgeteilt, und die einheimischen Araber aus der einen Hälfte des Landes zugunsten der zionistischen Einwanderer aus Osteuropa vertrieben werden.

komplettes Vorwort (15 Seiten)

Der_groe_Plan_der_Anonymen

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zum vollständigen Buch, freundlicherweise von http://brd-schwindel.org

veröffentlicht:

http://brd-schwindel.org/douglas-reed-der-grosse-plan-der-anonymen-1951/

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POL-HAM: Raub zum Nachteil einer Frau aus Hamm …Täterin aus Osteuropa (Rumänien?!)


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Hamm-Heessen (ots) – Am Donnerstag, 18.07.2013, gegen 17:00 Uhr, stand eine 61-jährige Frau aus Hamm an der Bushaltestelle Neue Heimat an der Ahlener Straße. Gemeinsam mit ihrem Ehemann wartete sie auf einen Bus. An der Haltesstelle hielt dann ein Pkw (vermutlich dunkler Skoda). Aus diesem stieg vorne eine Frau aus. Die Frau fragte die Geschädigte nach dem Weg zur Barbara-Klinik. Nach einem kurzen Gespräch riss der Geschädigten eine Goldkette vom Hals und rannte zurück zum Pkw. Der Pkw flüchtete durch die Cardijnstraße. Die Täterin wird wie folgt beschrieben:

   - ca. 22 Jahre alt
   - ca. 170 cm groß
   - schwarze lange Haare
   - blaue Bluse
   - schwarze Hose
   - aus Osteuropa stammend. 

Der Pkw- Fahrer war ca. 40 Jahre alt und trug ein gestreiftes Shirt. Die Beifahrerin war ca. 30 Jahre alt und hatte schwarze lange Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Hammer Polizei unter der Telefonnummer 02381/9160 zu melden. Eine Fahndung verlief zunächst negativ. (str)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 / 916 1006
E-Mail: pressestelle-hamm@unitybox.de

Enthüllt: „EU“- Verbrecher fördern Käfig- und Massentierhaltung in Osteuropa


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Mit Hunderten von Millionen Euro unterstützt die EU den Aufbau von Schweinemästereien und Käfigbatterien in Osteuropa und in der Türkei.

Skandalöse Anlagen, die in der EU aus Tierschutzgründen seit Jahren verboten sind, werden einfach exportiert.

Und die deutsche Bundesregierung übernimmt dafür auch noch Kreditbürgschaften.

Gleichzeitig wird diesen Agrarkonzernen die Einfuhr in die EU erleichtert. Letztlich kommt der Steuerzahler für diese große Schweinerei auf.

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AUDIO

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Schockierende Bilder von Käfigbatterien, in denen einer Legehenne nur die Fläche in der Größe eines DIN-AzpBlattes bleibt, haben den deutschen Verbrauchern schon vor vielen Jahren den Appetit verdorben. Dennoch dauerte es lange, bis die Bundesregierung und Brüssel endlich handelten. Erst seit dem Jahr 2009 ist die Haltung von Legehennen auf engstem Raum in allen Ländern der Europäischen Union verboten. Der Tierschutz, so schien es, hatte zumindest einen kleinen Erfolg errungen. Und die Verbraucher konnten ihre Frühstückseier wieder guten Gewissens genießen. Doch jetzt ist der Skandal perfekt: Die in den Ländern der EU demontierten Legebatterien wurden dann einfach weiter östlich wieder aufgebaut. Und das Ganze wird großzügig unterstützt mit deutschen Steuergeldern.

Export von Käfigsystemen

So gewährte die große Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) zwischen 2002 und 2011 rund 218 Millionen Euro für den Kauf von Anlagen zur sogenannten intensiven Tierhaltung außerhalb der Europäischen Union. Etwa 63 Prozent der EBRD-Mittel stammen aus den EU-Ländern. Obendrein förderte die deutsche Bundesregierung den Export von Käfigsystemen für Hühner und Schweine mit
staatlich garantierten Euler-Hermes-Bürgschaften in einem Gesamtvolumen von fast 41 Millionen Euro. Nach Angaben der Berliner Bundesregierung resultieren daraus Haftungsrisiken des Bundes von 24,59 Millionen Euro, zuzüglich Finanzierungskosten. Diese Zahlen veröffentlichten jetzt die Organisationen Vier Pfoten, Humane Society International (HSI) und Compassion in World Farming. »Hunderte Millionen an öffentlichen Geldern von internationalen Finanzinstitutionen fließen in den Bau grausamer Massentierhaltungsanlagen außerhalb der Europäischen Union«, kritisiert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Inzwischen hat die Bundesregierung diese Praxis weitgehend bestätigt und eingestanden, dass solche Produkte mit ihrer Hilfe aus Massentierhaltungsanlagen zu den deutschen Verbrauchern gelangen. Es ist kaum u glauben, aber wahr: Brüssel erleichtert diesen Unternehmen sogar noch den Export ihrer Produkte. In der Ukraine zum Beispiel gibt es zwei große Agrarkonzerne. An einem davon ist die Internationale Finanzkorporation (IFC), eine Tochter der Weltbank, beteiligt. Beide Konzerne bauten mit westlicher Unterstützung in großem Umfang Ställe für die Produktion von Hühnerfleisch und Käfigbatterien für Legehennen auf. Also exakt jene verpönten Anlagen, die in der EU seit Jahren aus guten Gründen verboten sind. Inzwischen hat die EU mit der Ukraine ein Freihandelsabkommen geschlossen.

Kekse und Kafíghaltung

Eier aus Legebatterien, die in den Staaten der EU nicht mehr zulässig sind, dürfen zur Herstellung von Fertigprodukten – wie etwa Nudeln und Keksen – wieder eingeführt werden. Auch nach Deutschland. Unter den von den internationalen Finanzinstitutionen geförderten Großbetrieben befinden sich nach Angaben von Vier Pfoten der größte Eierproduzent in der Türkei, der führende Masthühnerbetrieb in der Ukraine und einige der größten Schweinezuchtanlagen in der Ukraine und China. Diese Unternehmen hielten Hühner größtenteils in Legebatterien und Schweine in engen Kastenständen. Beides ist in der EU verboten. Nach Angaben der Bundesregierung förderte die europäische Regionalentwicklungsbank EBRD
in den vergangenen Jahren unter anderem eine Schweinemästerei in Sibirien mit 20 Millionen Euro und einen Großbetrieb mit Masthühnern in der Ukraine mit 65 Millionen. Auch ein Schlachtunternehmen in Turkmenistan soll gefördert worden sein. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur der Tierschutz. Auch die Landwirte in der EU werden benachteiligt. Ihre Wettbewerbsfähigkeit wird geschwächt, wenn Betriebe außerhalb der EU, die sich nicht an die europäischen Tierschutzstandards halten müssen, direkt oder indirekt gefördert werden und überdies noch einen leichteren Zu-gang zum EU-Markt erhalten.

»Der systematische Missbrauch öffentlicher Gelder verursacht nicht nur immenses Tierleid, sondern auch extreme Nachteile für die Bauern in der EU«, sagt Nicolas Entrup von der Organisation Humane Society International. Daher dürften die EBRD und die Exportkreditagenturen nicht länger in Projekte investieren, deren Tierschutzstandards deutlich unterhalb denen in der EU liegen. Das wäre wohl nicht zuletzt im Sinne der Verbraucher.

Ihnen gaukeln Brüssel und die nationalen Regierungen in Gut-menschenattitüde vor, energisch gegen die Massentierhaltung vorzugehen.