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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Österreich’

Heimat, Brauchtum, Tradition, Geschichte: Herbstbeginn – Zeit der Erntedankfeiern

Posted by deutschelobby - 07/10/2018


Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at

In unserer Heimat zieht der Herbst ins Land. Die Ernte ist eingebracht, ein arbeitsreiches Jahr geht für die Bauern dem Ende zu. Für gläubige Christen die Zeit, Gott für eine hoffentlich gute Ernte zu danken.

Geschichtlicher Hintergrund

Der Erntedank und die damit verbundenen Feierlichkeiten haben sowohl kirchliche als auch weltliche Wurzeln. Kirchliche Erntedankfeiern sind bereits aus dem 3. Jahrhundert belegt. In Gottesdiensten und Prozessionen wollen die Gläubigen Gott ihre Dankbarkeit für die Erträgnisse der Landwirtschaft zeigen.

Aus weltlicher Sicht ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen Brauch des bäuerlichen Jahresablaufes aus dem 18. Jahrhundert zurückzuführen, bei dem das Gesinde den Bauern zum Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen kredenzt bekam.

Erntedankfeste finden in unsrem Land entweder bereits Ende September oder im Lauf des Oktober statt.

Traditionelles Brauchtum

Erntedank wird traditionell in vielen Gemeinden unserer Heimat gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit einem Dankgottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche und auch einem Frühschoppen im Dorfgasthaus. Gewöhnlich finden in den Gemeinden bunte, von Volksmusik begleitete, Trachtenumzüge statt.

Sichtbares Zeichen des Erntedankes ist die Erntedankkrone. Dabei handelt es sich um ein kunstvoll aus verschiedenen Getreidesorten gebundenes, vier- oder sechsbogiges Geflecht in Kronenform. Das Kreuz an der Spitze ist aus vergoldeten Nüssen, Mohnkapseln oder ähnlichen Naturprodukten gefertigt.

Im Salzburger Land werden viele Erntedankfeiern im Rahmen des „Bauernherbstes“ veranstaltet, der sich in diesem Bundesland von Ende August bis November erstreckt.  Die Gemeinde St. Michael verbindet die Erntedankfeier mit einem großen Samsonumzug und Marktfest. In Großarl wird beim Festumzug die Erntekrone durch den Ort getragen. Bei einem anschließenden Festgottesdienst werden die Erntegaben dann gesegnet.

In den Weinbaugebieten des Burgenlandes, Niederösterreichs und der Steiermark ist in manchen Gemeinden der Erntedank mit der Weinlese verbunden. So ziehen die Winzer im burgenländischen Breitenbrunn mit einer großen Traube auf einer Tragestange durch den Ort. In Oberdorf (Weinviertel), findet im Rahmen des Erntedankes eine Weinverkostung statt. Und in der Steiermark hat sich seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Weinbeergeiß, ein mit Trauben behangenes Holzgestell, etabliert.

Der Brausilvester

Zeitlich mit der Erntedankfeier fällt der am 30.September zelebrierte Brausilvester. Gefeiert wird der Brausilvester schon seit Jahrhunderten, denn dieser Tag kennzeichnet den Zeitpunkt, ab dem in früheren Zeiten wieder frisches Bier gebraut werden durfte. Lange Zeit herrschte in den Sommermonaten striktes Brauverbot, da es keine modernen Braumethoden und auch keine Kühlräume gab und das Bier bei den hohen Temperaturen schnell ungenießbar geworden wäre. Erst Anfang Oktober durfte daher die Bierproduktion mit dem Hopfen und dem Getreide der neuen Ernte wieder aufgenommen werden.

So wird das Bier- und Bilanzjahr von den Brauereien traditionell mit dem 30. September abgeschlossen und dies zum Anlass genommen, das vergangene Braujahr ausgiebig zu feiern.

https://www.feiertag.co/erntedankfest.php

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diese Botschaft geht an alle Patrioten! #wirschweigennicht

Posted by deutschelobby - 06/09/2018


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Invasor fordert Österreicher auf: »Gebt den "Flüchtlingen" euer Zuhause und euer Geld«

Posted by deutschelobby - 07/08/2018


Österreicher sollten sich an der Integration von Invasoren beteiligen, fordert Aras Bacho, ein syrischer Invasor, der derzeit in Deutschland lebt. In einem offenen Brief, den die Tageszeitung OE24 veröffentlichte, schrieb Bacho, damit Integration funktioniere, müssten beide Seiten daran arbeiten. Österreicher sollten Invasoren aufnehmen, mit ihnen leben und mit ihnen Zeit verbringen.

»Österreicher müssen Invasoren bei sich im eigenen Heim aufnehmen – diese Forderung wird beiden Seiten zu Gute kommen. [Integration kann] nur gelingen, wenn beide Seiten daran arbeiten. Dies funktioniert, wenn Invasoren auch bei Österreichern wohnen – wiederum werden Wörter ausgetauscht und der Österreicher kann die Amts-Briefe an den Invasor lesen und in einfacher Sprache dem Invasor erklären. […] Man kann zusammen ins Schwimmbad gehen, in die Natur oder wo man hinwill.«

Sich auf diese Weise auszutauschen, helfe Invasoren. Es mache die Neuankömmlinge schlauer und helfe ihnen, die Sprache zu lernen. Kommunikation sei jedoch nicht der einzige Bereich, bei dem Österreicher Invasoren helfen könnten.

Wenn Bürger Steuern zahlen, handele es sich, auch wenn das einige zu glauben schienen, nicht um Spenden, sondern um Pflichtabgaben, so Bacho. Er vertritt die Ansicht, sie sollten freiwillig spenden, um wirklich humanistisch zu sein. Anschließend zitiert er Jesus, um seine Argumentation zu unterstreichen:

»Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war und er sagte auch: »Wenn es nötig ist, gebt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.« Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.«

In seinem Brief erklärte Bacho, dass ihm während seiner Anfangszeit als Invasor Geld sehr geholfen habe, weil er sich davon nicht nur Kleidung kaufen konnte, sondern auch Bücher, mit deren Hilfe er Deutsch lernte.

Wenig überraschend haben seine Ideen in den sozialen Medien wenig Anklang gefunden. Zum Teil wurden seine Ansichten zur Integration in Bausch und Bogen verurteilt, andere regten an, Bacho solle doch nach Syrien zurückgehen und sich dort sein eigenes Haus kaufen.

»Integration ist keine Einbahnstraße. Es muss von beiden Seiten Engagement kommen und jemanden aufzunehmen, ist einbahnstraßig und sendet ein falsches Zeichen. Jeder, der nicht fähig ist, sich in einem entsprechenden Rahmen zu integrieren oder assimilieren, gehört nicht hierher«, schrieb Twitter-User »Henricvs«.

Twitter-User »Frodilon« schrieb: »Jeder Europäer sollte einen solchen »Flüchtling« nach Hause schicken.«

Und »snow crash« kommentierte: »Wie immer so fordernd, so unverschämt, so undankbar…«

Deutschland, Österreich und eine Reihe anderer europäischer Staaten erlebten 2015 einen starken Zustrom an Migranten aus dem Nahen Osten. Das führte zu öffentlicher Unzufriedenheit und einer europaweit wachsenden Beliebtheit von rechtsgerichteten Parteien. Einige dieser Parteien haben ihre jeweiligen Regierungen dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen sei, die Invasorenströme an den Grenzen aufzuhalten, und dass sie Steuergelder dafür ausgeben, Invasoren zu unterstützen, die nicht arbeiten, keine Steuern zahlen und teilweise nicht die Landessprache lernen.

Der unkontrollierte Invasorenstrom hat in der Öffentlichkeit auch die Sorge wachsen lassen, wie es um die Sicherheit gewöhnlicher Bürger bestellt ist. In vielen der Länder, die Invasoren aufgenommen haben, sind die Verbrechensraten gestiegen, unter anderem was Vergewaltigungen angeht. Einer der bekannteren Fälle der jüngeren Vergangenheit war die Ermordung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann durch den 20-jährigen irakischen Migranten Ali Bashar, der 2015 nach Deutschland gekommen war.

Im Anschluss an die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 nahm die Kölner Polizei insgesamt 561 Meldungen zu Diebstählen, Bedrohungen und sexueller Belästigung auf – größtenteils begangen von Banden aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Bei fast der Hälfte der Fälle ging es um sexuelle Belästigung. Das wahre Ausmaß des Problems wurde erst publik, nachdem die Öffentlichkeit massiven Druck auf die Behörden ausgeübt hatte.

Quelle: ZeroHedge

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Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle

Posted by deutschelobby - 24/07/2018


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

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„Thor, ich rufe Dich!“

Posted by deutschelobby - 09/07/2018


 

Und wer weiß, vielleicht wird wieder sehr bald schon ein Wotan oder ein Thor über diesen Boden wandeln. Oder wer weiß? Vielleicht „ist“ es ja schon längst so. In den alten Mythen wird Wotan manchmal als „geheimer Wanderer“ beschrieben, der erst einmal unerkannt durchs Land zieht und die Menschen beobachtet. Und der sich erst nach einer gewissen Zeit „offenbart“! Doch das funktioniert nur, wenn wir diese Götter „rufen“! Und rufen können wir Sie über ein „inneres Sehen“. Das bedeutet über „die Liebe zu Deutschland und zu unserem Volk“! Und über den Blick über das hinaus, was gerade geschieht. Es ist unheimlich wichtig sich nicht nur auf „den Kampf“, sondern vor allem auch auf „den Sieg“ zu konzentrieren. Also schließen Sie, so oft es geht, die Augen und sehen Sie „die wunderschöne Welt von morgen“!

Und nun möchte ich Ihnen als Einstimmung das schöne Video präsentieren, welches ich am Anfang erwähnt habe und möchte auch gleich den Satz eines darin präsentierten Bildes aufgreifen, nämlich:

„Thor, ich rufe Dich!“

(Und das meine ich wirklich so!!)

.

Von alten Göttern und besseren Zeiten! – Ein Video für „die Seele“!

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Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart

Posted by deutschelobby - 13/06/2018


Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
.

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Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?

Posted by deutschelobby - 04/06/2018


Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
Schließ dich noch heute an oder unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder dauerhaften Fördermitgliedschaft. P
atriotische Hoffnung spenden: Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Sparkasse Paderborn-Detmold Verwendungszweck: „HOFFNUNG“ Förderer werden: https://www.identitaere-bewegung.de/f… Unterstützen: https://www.identitaere-bewegung.de/u… Identitäre Bewegung auf VK: https://vk.com/identitaerebewegung Identitäre Bewegung auf Telegram: https://t.me/IdentitaereDeutschland

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Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Messer her

Posted by deutschelobby - 23/04/2018


Die Tagesschau berichtet, die Kriminalitätsrate sei angeblich stark gesunken. Der deutsche Michel kann sich also entspannen und nachts wieder beruhigt schlafen. Mag ja sein, dass die Kriminalitätsrate im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken ist, aber das müsste man eigentlich langfristig vergleichen, was natürlich keiner macht.

 Früher hing in so gut wie jeder Wohnstube und Dorfkneipe ein Holztäfelchen mit folgendem Spruch: „Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“

Die täglichen Einzelfälle in Deutschland und Österreich werden Monat für Monat bei den Kollegen von unzensuriert.at aufgelistet.

Eine traurige Zeit ist das, wenn durch nicht mehr zu verheimlichende Straftaten, bei denen Menschen ums Leben kommen, die üble Propaganda aufgedeckt wird

Collage
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Dieses Lichtlein kommt heute in Gestalt eines Messers daher und straft die Staatspropaganda Lügen.

Nur eine von vielen der letzten Nacht. Gut, dass die so stark sinkt. Wäre sonst etwas beunruhigend.https://www.ndr.de/nachrichten/Schwer-verletzte-Frau-am-Strassenrand-gefunden,verletzte116.html 

Schwer verletzte Frau am Straßenrand gefunden

Einsatz für Polizei und Rettungskräfte auf St. Pauli: Eine schwer verletzte Frau ist in der Nacht am Straßenrand zwischen parkenden Autos entdeckt worden.

ndr.de

Manchmal taucht das Böse auch in Gestalt von Kopftretern auf.

Einzelfallinfos@Einzelfallinfos
 

: 3 Männer mit dunkler Haut schlagen während eines Streits einem jungen Mann mehrfach ins Gesicht, als er am Boden liegt tritt ihn einer der Täter 3-4 mal ins Gesichthttps://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/278205 

Und auch in den eigenen vier Wänden ist man nicht mehr sicher:

Recklinghausen (NRW): Mutmaßliche Ausländer bedrohen Wohnungsinhaber mit Schusswaffe und rauben sie aus.

Am 21. April gegen 3.10 Uhr drangen fünf bisher unbekannte Täter nach Aufbrechen einer Tür in eine Wohnung auf der Ludwig-Schweißfurtstraße in Herten ein. Die mit Sturmhauben maskierten Täter überraschten die Wohnungsinhaber im Schlaf und bedrohten sie u.a. mit einer Schusswaffe. Von dem Ehepaar forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Mit der geraubten Beute flüchteten die Täter anschließend in unbekannte Richtung. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Von den fünf Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass sie dunkel gekleidet waren und zumindest einer von ihnen gebrochen deutsch gesprochen hat. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

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Neger randaliert und prügelt Polizistin halbtot!

Posted by deutschelobby - 17/04/2018


 

Jochbeinbruch, Nasenbruch, Schädelbruch: Das war der Preis für das mutige Einschreiten einer Polizistin, als in der Nacht von Sonntag auf Montag ein 27-jähriger Mann vor der Polizeiinspektion Bürgerstraße wie ein Wahnsinniger randalierte und mehrere Polizisten attackierte.

Die Polizistin, die zum Tatort eilte und einschreiten wollte, wurde völlig überraschend von einem massiven Faustschlag des Täters ins Gesicht getroffen.

Invasoren-Gewalt in Linz

Wie der „Wochenblick“ jetzt aus internen Ermittlerkreisen erfuhr, soll es sich beim Beschuldigten um einen Schwarzen aus der Dominikanischen Republik handeln.

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich berichtet, hatte sich der Farbige vor der Dienststelle wie ein Wahnsinniger aufgeführt und schrie laut herum. Als die Beamten ihn überprüfen wollten, zuckte der Mann völlig aus. Bei der Rangelei verletzte er zunächst zwei Polizisten, in dem er wild um sich schlug. Er ließ sich selbst durch Pfefferspray nicht bändigen.

Als weitere Kräfte zu Hilfe eilten, riss sich der aggressive Mann los und flüchtete. Dabei traf er auf die herbeieilende Polizistin. Er streckte sie ohne Vorwarnung mit einem Faustschlag nieder – die Frau stürzte bewusstlos zu Boden. Erst durch das Einschreiten weiterer Kollegen konnte der Beschuldigte zu Boden gebracht und fixiert werden.

Polizistin auf Intensivstation

Wie der „Wochenblick“ weiter erfuhr, liegt die schwer verletzte Polizistin auf der Intensivstation im Krankenhaus. Sie soll durch die Attacke einen Jochbein-, Nasen- und Schädelbruch erlitten haben.

Der Beschuldigte wurde festgenommen und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Beim Vorfall wurden insgesamt fünf Polizisten und Polizistinnen verletzt, eine davon schwer.

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https://www.wochenblick.at/linz-schwarzer-randaliert-und-pruegelt-polizistin-halbtot/

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Identitäre Bewegung Österreich…Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen

Posted by deutschelobby - 02/04/2018


 

Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen! Seit 5 Jahren betreibt die Identitäre Bewegung gewaltfreien Aktionismus, doch immer wieder ist uns in Zusammenhang mit der ästhetischen Intervention im Audimax vorgeworfen worden, wir hätten die Bühne gewalttätig gestürmt, Kinder mit Kunstblut bespritzt und Menschen angegriffen. 

Doch vor zwei Wochen wurden diese Vorwürfe im zweiten Prozesstag vor dem Bezirksgericht Baden Lügen gestraft. Die Richterin sprach insgesamt 17 Aktivisten von dem Vorwurf der Störung einer Versammlung und zwei Aktivisten vom Vorwurf der Körperverletzung frei. Das ist nicht nur ein Sieg für uns, sondern auch für den Rechtstaat. Das Urteil zeigt, dass unsere Gegner mit ihren absurden Vorwürfen und ihrer moralischen Entrüstung Unrecht haben und wir unseren Grundsatz der Gewaltfreiheit ernst nehmen. 

Dennoch brauchen wir jetzt Eure Unterstützung! Denn bei einem Strafverfahren müssen trotz eines Freispruchs die Anwaltskosten zum größten Teil selbst getragen werden. Dahinter steckt eine perfide Strategie: mögen die Vorwürfe noch so absurd sein, durch ein Strafverfahren können dennoch massive finanzielle Belastungen für den Betroffenen verursacht werden. Derzeit belaufen sich unsere Kosten auf etwa 6.000 Euro. Da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hat, werden diese noch steigen. 

Wir bitten Euch daher, uns mit einer Spende zu unterstützen und somit zu verhindern, dass wir auf den Kosten sitzen bleiben! Wir sind die Stimme der schweigenden patriotischen Mehrheit in Österreich. Sorgt mit Eurer Unterstützung dafür, dass wir das auch in Zukunft sein können!

Video-Aufruf | Spendenseite
Mit freundlichen Grüßen,

Identitäre Bewegung Österreich

iboesterreich.atFacebook | Twitter

zu 100% beziehen sich die Aussagen auf den gesamten deutschsprachigen Raum

…was Österreich (Ostmark) gefährdet, gefährdet ebenso Deutschland…

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Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen

Posted by deutschelobby - 14/01/2018


Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema „Gewalt durch Flüchtlinge“ Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge „erlaubt“

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht „überbewertet“ werden dürften. Jugendliche würden immerhin „zu Übertreibung“ neigen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025970-Brisante-Umfrage-Jeder-dritte-moslemische-Schueler-wuerde-fuer-den-Islam-kaempfen

 

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Immer mehr Wiener Busfahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst…Invasoren werden allgemein umschrieben…wer die Wahrheit sagt droht Entlassung und mehr…

Posted by deutschelobby - 14/01/2018


(Bild: Jürgen Radspieler, Wiener Linien/Johannes Zinner, krone.at-Grafik)

Gewalttäter, Jugendbanden:

„Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“,

packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz generellem Waffenverbot für Buslenker sagt er:

„Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“,

sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer…

Nach Attacken in Wien

13.01.2018 07:14

Buslenker: „Fahre in der Nacht nur noch bewaffnet“

Gewalttäter, Jugendbanden: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der „Krone“ aus. Und trotz Verbot sagt er:

„Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken.“

Pfefferspray und ein kurzer Metallschlagstock liegen zum Selbstschutz nun immer griffbereit. „Das machen andere Kollegen genauso“, sagt der Wiener, der anonym bleiben will, weil ihm sonst die Entlassung droht.

Die Wiener Linien untersagen ihren Mitarbeitern das Tragen jeder Art von Waffen, bestätigt Firmensprecher Daniel Amann.

40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker
Dabei gab es im Vorjahr 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine.

„Das reicht von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen“,

so Amann. Allerdings sei die Zahl der Übergriffe seit 2015 gesunken. Verantwortlich dafür seien der Einbau von Sicherheitskabinen in Straßenbahnen oder mehr Videoüberwachung. Für den betroffenen Lenker, der von Randalierern auch mit dem Messer bedroht wurde, ist das viel zu wenig:

„Seit drei Jahren ist es echt schlimm geworden. Die Aggressivität steigt massiv.“

„Am Reumannplatz steige ich nachts nicht mehr aus“
Das führe zu Verletzungen von Dienstvorschriften in Problemvierteln.

„Am Reumannplatz steige ich nachts nicht mehr aus. Eigentlich müsste ich einen Kontrollgang machen. Das traue ich mich nicht mehr.“

Was den Insider noch stört: Obdachlose und Flüchtlinge würden schwarzfahren und niemals kontrolliert.

„Der Flüchtlingsausweis gilt quasi als Fahrschein. Das ist extrem unfair gegenüber allen zahlenden Kunden.“

Die Wiener Linien bestreiten das vehement: „Stimmt nicht. Jeder braucht ein gültiges Ticket. Und jeder wird kontrolliert“,

sagt Amann.

FPÖ-Stadtrat Anton Mahdalik kontert: „Die Schilderungen des Betroffenen decken sich mit dem, was uns erboste Fahrgäste berichten.“ Die hausinterne Security-Truppe müsste viel mehr patrouillieren.

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http://www.krone.at/1612819

 

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Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Lassen wir uns unsere weihnachtlichen Bräuche und Traditionen nicht nehmen

Posted by deutschelobby - 07/12/2017


Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander.

Am 03.12. begann für die Christen in aller Welt die Adventszeit. Eine Gelegenheit, sich aus heimatlicher Sicht über die Vorweihnachtszeit und ihre Bedeutung für unser traditionelles Leben Gedanken zu machen. Denn unsere Bräuche und Traditionen sind es wert, gelebt und verteidigt zu werden.

Vorbereitung auf Geburt des Heilands

Die Zeit des Advents ist im christlichen Glauben tief verwurzelt und war ursprünglich eine Zeit des Fastens. Der Name „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was sinngemäß mit „Ankunft“ übersetzt werden kann. Es ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, dem Hochfest der Geburt des Jesus von Nazaret, vorbereitet. Dem Weihnachtsfest gehen vier Adventssonntage voraus und mit dem ersten Adventssonntag beginnt zugleich das neue Kirchenjahr.

Advent – eine ehemals stille Zeit

Mit dem Advent verbinden sich in unserer Heimat zahlreiche Bräuche und Traditionen. Lange Zeit galten die Wochen vor dem Weihnachtsfest auch als die stille Zeit, als Zeit der Besinnung. Vieles davon, insbesondere die besinnliche Stille an langen Winterabenden und die innere Einkehr, ist in unserer „modernen Welt“ weitgehend verloren gegangen. Und statt unseren Bräuche und Traditionen einfach nachgehen zu können, werden wir zunehmend dazu gezwungen, diese täglich aufs Neue verteidigen zu müssen.

Rotes Wien kämpft gegen weihnachtliche Traditionen

Wie sehr unsere Traditionen von sozialistischem Kulturbolschewismus gefährdet sind, zeigt die alljährliche Diskussion um Nikolo-Verbote in Wiener Kindergärten. Offiziell gibt es ein derartiges Verbot nicht. Vielmehr sei dies angeblich den jeweiligen Kindergärten überlassen.

Laut Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei derartigen Vorwürfen stets nachgegangen worden und man habe dabei herausgefunden, dass es in den meisten Fällen Politiker der SPÖ Wien waren, die die Abschaffung der Nikolobesuche betrieben hätten,

Fakt ist: Der Heilige Nikolaus hat in den Kindergärten der Gemeinde Wien Besuchsverbot, was gegenüber der Kronen Zeitung nun sogar von der zuständigen Beamtin Daniela Cochlar bestätigt wurde: „Es kommt keine Person, die sich als Nikolaus verkleidet“, wird sie zitiert.

Eine Wiener Kindergärtnerin verlor 2015 ihren Job, weil sie es gewagt hatte, die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufzuklären.

Neuerdings sind in Wiener Gemeindebauten sogar Adventkränze an Wohnungstüren verboten. Als Vorwand dienen dabei (eigens erfundene?) feuerpolizeiliche Vorschriften.

Weihnachtsmärkte streng bewacht

Vor nicht allzu langer Zeit, konnten wir noch unbeschwert an den hell erleuchteten Buden der Weihnachtsmärkte vorbeischlendern und gemütlich den einen oder anderen Punsch trinken. Niemand musste Angst haben, unter „Allahu Akbar“–Geschrei von einem Orientalen platt gefahren, mit einem Schlachtermesser attackiert, oder in die Luft gesprengt zu werden. Mit dem großen Bevölkerungsaustausch ist dies anders geworden.

Heutzutage stehen Weihnachtsmärkte unter strenger Bewachung. Schwer bewaffnete Polizisten sollen uns vor Mordattacken der Kulturbereicherer schützen. Betonklötze an den Zugängen, in Deutschland „Merkelsteine“ genannt, sollen zudem „geistig Verwirrte“ daran hindern, uns „Ungläubige“ mittels LKW über den Haufen zu fahren.

Müssen wir wirklich damit leben, vor islamischen Mordanschlägen permanent auf der Hut zu sein? Nein das müssen wir nicht. So wie sie gekommen sind, müssen die vielen „geistig Verwirrten“ vielmehr schleunigst wieder außer Landes geschafft werden. Ein frommer Wunsch ans Christkind und insbesondere an die neue Bundesregierung.

Der Zipfelmann gehört nicht zu Österreich

Eine neue Variante, traditionelles heimisches Kulturgut  zu pervertieren, hat sich der Diskonter Penny mit dem „Zipfelmann“ einfallen lassen (unzensuriert hat berichtet). Die in den Farben der Schwulenbewegung gestaltete Schokoladefigur hat weder etwas mit dem historischen Vorbild des Heiligen Nikolaus von Myra, noch mit dem von ihm abgeleiteten Weihnachtsmann zu tun. Nein, der Zipfelmann gehört ganz und gar nicht zu Österreich und schon gar nicht zu unserem Weihnachtsfest.

Advent als schönste Zeit des Jahres

Viele von uns knüpfen an die Wochen des Advents schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Das feierliche Schreiben des Wunschzettels ans Christkind, das Backen von Weihnachtskeksen mit Mutter oder Großmutter, oder das gemeinsame Basteln von Weihnachtssternen in der Familie. Das Duften nach Zimt und Lebkuchen in der Wohnung. Die Freude über den ersten Schnee. Mit leuchtenden Augen standen wir vor den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern und freuten uns auf den Weihnachtsabend. Nicht zu vergessen das tägliche Öffnen eines Türchens des Adventskalenders und das Entzünden der Adventskranzkerzen an den Adventsonntagen. Alles schöne Dinge und Erlebnisse, die wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht vorenthalten sollten.

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Einzelfälle im November 2017

Posted by deutschelobby - 01/12/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Posted by deutschelobby - 01/12/2017


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

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Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Posted by deutschelobby - 19/11/2017


Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

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Thesen Martin Sellners zur COMPACT-Konferenz am 25. November

Posted by deutschelobby - 14/11/2017


„Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, unter dem COMPACT am 25.11. zur 6. Souveränitätskonferenz nach Leipzig lädt. Schon im Vorfeld stellen wir die Referenten und ihre zentralen Ideen vor. Heute: Martin Sellner, Vordenker der Identitären Bewegung Österreich.

Seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!

Posted by deutschelobby - 14/11/2017


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.


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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Hier gehts zur IB-Ungarn:
https://www.facebook.com/identitasgen…

Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen:
http://eepurl.com/cK-W_v

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Folgt mir auf anderen Kanälen
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Unglaublich: WDR-Invasoren-Fernsehen verkündet auf Arabisch Bleiberecht für Illegale

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


Großartige Neuigkeiten verkündet das zwangsfinanzierte Asyl-TV des öffentlich-rechtlichen WDR: Wer mindestens sechs Monate lang da ist, darf nicht mehr gemäß Dublin-Verordnung abgeschoben werden. Foto: Screenshot WDRforyou / Facebook

Großartige Neuigkeiten verkündet das zwangsfinanzierte Asyl-TV des öffentlich-rechtlichen WDR: Wer mindestens sechs Monate lang da ist, darf nicht mehr gemäß Dublin-Verordnung abgeschoben werden.

Unter dem Titel WDRforyou präsentiert der öffentlich-rechtliche Westdeutsche Rundfunk – man glaubt es kaum – „Angebote für Flüchtlinge in vier Sprachen“: Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch. Selbstverständlich kostenlos und ausschließlich auf Kosten der deutschen Haushalte, denn Asylbewerber sind von den GEZ-Gebühren befreit.

Mehr als dieses Geschenk – eines von vielen – an alle illegalen Einwanderer, seien sie gemäß Flüchtlingskonvention verfolgt oder weit überwiegend nicht, ist bemerkenswert, was bei WDRforyou so läuft.

Kopftuch-Frau im Gespräch mit WDR-Journalistin

Auf der Facebook-Seite des Flüchtlingssenders ging am 26. Oktober etwa ein Video online, in dem eine Kopftuchfrau ins Arabische übersetzt, was die WDR-Journalistin Isabel Schayani – vor Glück strahlend – zu berichten weiß:

Es gibt ein Gerichtsurteil vom europäischen Gericht. Das müssen wir euch jetzt erzählen.

Und weiter informiert die Moderatorin, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurückgeschoben werden dürfen, selbst dann nicht, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig wäre.

Urteil durch Iraner erwirkt, der Österreich nicht verlassen will

Das Urteil gebe es deshalb, weil ein Iraner geklagt habe, sagt Schayani als Tochter eines persischen Vaters wohl nicht ohne Stolz. Der Einwanderer sollte von Österreich nach Bulgarien abgeschoben werden, das ihn als zuständiger Staat auch übernommen hätte. Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten des rechtlich offenbar bestens beratenen Persers, dass die „Zuständigkeit“ trotz Dublin-Verordnung auf den Staat übergehe, in dem der Einwanderer regelwidrig Asyl beantragt habe, wenn dieser nicht innerhalb von sechs Monaten in den an sich zuständigen Staat gebracht wird.

Kaum Berichterstattung – außer im Asyl-TV

Trotz der enormen Tragweite – der Gerichtshof sagte klipp und klar, dass dies in allen Fällen gelte – gab es sowohl in Österreich als auch in der BRD erstaunlich wenig Berichterstattung über diese Entscheidung. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – wie hier beim WDR – ist man offensichtlich bemüht, die Information gezielt jenen zuzuleiten, die davon profitieren, ohne die darunter leidenden Einheimischen zu beunruhigen.

Facebook-Nutzer empört: Wer zahlt die Sozialhilfe?

Das gelang jedoch nur bedingt, denn der arabisch-deutsche Beitrag erreichte bis dato knapp 360.000 Seher nur auf Facebook, mehrheitlich wohl keine illegalen Einwanderer. Schon in den obersten, mit den meisten „Gefällt mir“ versehenen Einträgen schlägt dem WDR laute Kritik entgegen. So lauten einige der Reaktionen:

Das schlägt dem Fass den Boden aus. Anleitung für Anfänger? Kommen, melden, abtauchen und nach 6 Monaten und einen Tag wieder melden oder was?

Na super. Es gibt kein dümmeres Land als Deutschland! !!!!!!! Warum werden keine Gesetze eingehalten wie in anderen Ländern auch?! Auf das wir Untergehen. …….

Bin gespannt wer denen in 20 Jahren die Sozialhilfe zahlt, wenn die Deutschen entweder ausgewandert oder ausgestorben sind…

Bewusst in den Weg gelegter Stein gegen Schwarz-Blau?

Insider gehen davon aus, dass der häufig politisch entscheidende EuGH mit dem Urteil auch den Handlungsspielraum einer sich anbahnenden ÖVP-FPÖ-Koalition in Österreich bewusst einschränken wollte, um im Sinne der EU möglichst zu verhindern, dass die -zigtausenden illegal im Land befindlichen Immigranten abgeschoben werden.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025436-Unglaublich-WDR-Fluechtlingsfernsehen-verkuendet-auf-Arabisch-Bleiberecht-fuer

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Österreich-Ostmark: Grüne klar raus…leider FPÖ wahrscheinlich nur Zweiter…

Posted by deutschelobby - 17/10/2017


eines steht fest: die Grünen sind raus..Konsequenzen aus dem Wahldebakel: Ingrid Felipe tritt als grüne Bundessprecherin zurück. Foto: unzensuriert.at.intelligenter als die Deutschen scheinen die Ostmärkler jedenfalls
zu sein.
Aber begriffen, das System durchschaut? Nein, da fehlt wohl doch noch einiges.
Auch wenn die FPÖ Zweiter wird, so bleibt der ÖVP immer noch die Option mit der SPÖ…
HC Strache Foto: Andreas Ruttinger / FPÖ
Unterm Strich ist der Wahlausgang ähnlich dem der BRiD…..wobei die Deutschen wesentlich
schlechter dastehen, da hier eine Koalition mit den Grünen wahrscheinlich ist.
Es wird also schlimmer, wesentlich schlimmer……
Österreich…solange die FPÖ unter 50% bleibt, solange ist eine effektive Gegenwehr nicht möglich.
Merke: wer mit der Opposition als Ergebnis zufrieden ist, wie die AfD, der betreibt Augenwischerei.
Opposition heißt Niederlage…eine Opposition hat nichts zu entscheiden…sie kann nur zusehen…
und sich über die Abgeordneten-Bezüge herzlich freuen…..
 

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TRAUER UM HAIDER…11.10.2008

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

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Wien als Einfallstor für die laufende Islamisierung Österreichs

Posted by deutschelobby - 09/10/2017


In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems. Foto: darkweasel94 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems.

 

„Europa wird islamisch“

und zwar am Ende dieses Jahrhunderts, prophezeite der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Bernard Lewis schon vor zehn Jahren.
Was insbesondere Städter tagtäglich im Straßenbild wahrnehmen, wird von linker Seite nach wie vor heftig bestritten: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt.Die Islamisierung findet jedoch nicht gleichbedeutend wie einst die Christianisierung statt, als die angestammte Bevölkerung zu einem anderen Glauben konvertierte. Die heutige Islamisierung erfolgt durch Einwanderung.
Islam-Anteil: Tendenz rasant steigend
Die Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung der Bundeshauptstadt Wien seit 1971. Nach 2001 wurde die Religionszugehörigkeit auf Druck der politischen Linken, besonders der Grünen, amtlich-statistisch nicht mehr erhoben. Der aktuelle Anteil der Mohammedaner ist daher mangels amtlicher Erhebung nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.
Bekannt ist aber, dass im soeben begonnenen Schuljahr 2017/2018 schon 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems sind. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren nähert sich der moslemische Bevölkerungsanteil bereits einem Drittel.
Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung Quelle
1971 1.619.885 0,4 Prozent Volkszählung 1971, Statistik Austria
1991 1.539.848 4.0 Prozent Volkszählung 1991, Statistik Austria
2001 1.550.123 7,6 Prozent Volkszählung 2001, Statistik Austria
2011 1.726.225 12 Prozent Schätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften/Vienna Institute of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Changing the religious landscape of Vienna, Wien 2014
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern) Angaben zur Religionszugehörigkeit, Stadtschulrat Wien
Geringe Glaubwürdigkeit von Integrationsminister KurzFür diese Entwicklung sind die bisherigen Regierungen verantwortlich.
Seit sieben Jahren hauptverantwortlich in Österreich ist Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz. 2015 stellte er fest:
„Der Islam gehört zu Österreich“
und gestand damit seine Erfolglosigkeit ein.
Nicht einmal eine Erhebung der aktuellen Islamzugehörigkeit der in Österreich Wohnhaften hat er veranlasst.
Kein Wunder: Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes, die Masseneinwanderung und die Islamisierung objektiv und empirisch sichtbar machen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025214-Wien-als-Einfallstor-fuer-die-laufende-Islamisierung-Oesterreichs

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"Flüchtlings"helfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.
Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). 
Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.
Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.
Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.
Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.
Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.
Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?

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Heimat, Brauchtum, Tradition, Geschichte: Herbstbeginn – Zeit der Erntedankfeiern

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at
In unserer Heimat zieht der Herbst ins Land. Die Ernte ist eingebracht, ein arbeitsreiches Jahr geht für die Bauern dem Ende zu. Für gläubige Christen die Zeit, Gott für eine hoffentlich gute Ernte zu danken.
Geschichtlicher Hintergrund
Der Erntedank und die damit verbundenen Feierlichkeiten haben sowohl kirchliche als auch weltliche Wurzeln. Kirchliche Erntedankfeiern sind bereits aus dem 3. Jahrhundert belegt. In Gottesdiensten und Prozessionen wollen die Gläubigen Gott ihre Dankbarkeit für die Erträgnisse der Landwirtschaft zeigen.
Aus weltlicher Sicht ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen Brauch des bäuerlichen Jahresablaufes aus dem 18. Jahrhundert zurückzuführen, bei dem das Gesinde den Bauern zum Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen kredenzt bekam.
Erntedankfeste finden in unsrem Land entweder bereits Ende September oder im Lauf des Oktober statt.
Traditionelles Brauchtum
Erntedank wird traditionell in vielen Gemeinden unserer Heimat gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit einem Dankgottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche und auch einem Frühschoppen im Dorfgasthaus. Gewöhnlich finden in den Gemeinden bunte, von Volksmusik begleitete, Trachtenumzüge statt.
Sichtbares Zeichen des Erntedankes ist die Erntedankkrone. Dabei handelt es sich um ein kunstvoll aus verschiedenen Getreidesorten gebundenes, vier- oder sechsbogiges Geflecht in Kronenform. Das Kreuz an der Spitze ist aus vergoldeten Nüssen, Mohnkapseln oder ähnlichen Naturprodukten gefertigt.
Im Salzburger Land werden viele Erntedankfeiern im Rahmen des „Bauernherbstes“ veranstaltet, der sich in diesem Bundesland von Ende August bis November erstreckt.  Die Gemeinde St. Michael verbindet die Erntedankfeier mit einem großen Samsonumzug und Marktfest. In Großarl wird beim Festumzug die Erntekrone durch den Ort getragen. Bei einem anschließenden Festgottesdienst werden die Erntegaben dann gesegnet.
In den Weinbaugebieten des Burgenlandes, Niederösterreichs und der Steiermark ist in manchen Gemeinden der Erntedank mit der Weinlese verbunden. So ziehen die Winzer im burgenländischen Breitenbrunn mit einer großen Traube auf einer Tragestange durch den Ort. In Oberdorf (Weinviertel), findet im Rahmen des Erntedankes eine Weinverkostung statt. Und in der Steiermark hat sich seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Weinbeergeiß, ein mit Trauben behangenes Holzgestell, etabliert.
Der Brausilvester
Zeitlich mit der Erntedankfeier fällt der am 30.September zelebrierte Brausilvester. Gefeiert wird der Brausilvester schon seit Jahrhunderten, denn dieser Tag kennzeichnet den Zeitpunkt, ab dem in früheren Zeiten wieder frisches Bier gebraut werden durfte. Lange Zeit herrschte in den Sommermonaten striktes Brauverbot, da es keine modernen Braumethoden und auch keine Kühlräume gab und das Bier bei den hohen Temperaturen schnell ungenießbar geworden wäre. Erst Anfang Oktober durfte daher die Bierproduktion mit dem Hopfen und dem Getreide der neuen Ernte wieder aufgenommen werden.
So wird das Bier- und Bilanzjahr von den Brauereien traditionell mit dem 30. September abgeschlossen und dies zum Anlass genommen, das vergangene Braujahr ausgiebig zu feiern.

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Einzelfälle im Oktober 2017

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

„Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa“, sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Österreich, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der „Einzelfälle“ auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

  1. Oktober 2017

Wien: 16-jähriger algerischer Berufskrimineller brach Polizisten durch Tritte Rippe
Polizisten nahmen am Montag um 11.00 Uhr in der Lobenhauerngasse 2 (Wien-Hernals) Spuren bei einem Baustellen-Einbruch, als ein junger Mann an ihnen vorbeiflitzte. Hinterher lief ein Mann mit auffallend geröteten Augen, der laut „Haltet den Dieb“ schrie. Wie sich herausstellte, hatte der Verfolger den Flüchtenden beim Einbruch in sein Auto erwischt. Als die Polizisten den Verdächtigen stoppen wollten, attackierte er die Beamten ebenso wie seinen Verfolger mit Pfefferspray und verpasste einem Beamten mit Tritten einen Rippenbruch und Verletzungen an den Beinen. Der mehrfach vorbestrafte 16-jährige Algerier wurde festgenommen… mehr

Wien: „Kuscheljustiz“ schickt afghanischen Donauinsel-Sexstrolch nur sechs Monate hinter Gitter
Der nächste Fall von „Kuscheljustiz“ gegenüber kriminellen illegalen Einwanderern: Es war keine versuchte Vergewaltigung, sondern geschlechtliche Nötigung – so hat der Schöffensenat am Dienstag in Wien im Prozess gegen einen 19-jährigen Afghanen entschieden, der am heurigen Donauinselfest eine junge Slowakin bedrängt, ins Gebüsch gezerrt und zu Boden gebracht hatte, wo er ihr dann das Leiberl ausziehen wollte. Er wurde zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wien: „Kuscheljustiz II.“ – zwölfmal vorbestrafter Sextäter wird freigelassen und amtlich aufgepäppelt
Seit Montag ist Jaroslav L. (37) wieder ein freier Mann – und das, obwohl er zwölfmal vorbestraft ist. Im August bedrängte er zuerst ein Mädchen (17) sexuell in der U3-Station Wien-Landstraße. Danach berührte er eine Frau (24) in der Station Neubaugasse mit einem Holzstock im Intimbereich. Doch laut Gesetz kann der Tscheche, Teil der obdachlosen Alki-Szene am Praterstern, nicht für seine Taten verantwortlich gemacht werden. Ein Gutachter bescheinigte ihm Unzurechnungsfähigkeit. Anstatt den Mann in seine Heimat auszuweisen, wo er sicher im Häfen landen würde, suchen nun Justiz, Fonds soziales Wien und Obdachloseneinrichtungen eine Möglichkeit, gemeinsam nett zu ihm zu sein… mehr

Korneuburg (NÖ): Vorbestrafte Slowakin wollte Mann mit Schlafpulver betäuben und ausrauben – 3,5 Jahre Haft
Eine Venusfalle (46) aus der Slowakei wollte einen 66-Jährigen mit Torte und Spritzwein verführen. Nur: Darin war ein starkes Schlafpulver. Im letzten Moment merkte der Rentner die gefährliche Mischung, rief die Polizei, sie rannte davon. Wegen ihrer DNA auf Zigarettenstummeln und eines Haftbefehls (wegen gleicher Verbrechen) wurde sie gefasst und musste am Montag in Korneuburg vor Gericht. Da sie schon zweimal Männer auf diese Art ausgeraubt hatte, verurteilte sie der Richter zu dreieinhalb Jahren Haft… mehr

Walding (OÖ): Rumäne ohne Führerschein fuhr mit gestohlenem Anhänger und Kennzeichen
Am 1. Oktober um 21.10 Uhr hielten Polizisten in Walding (Bezirk Urfahr-Umgebung) ein Pkw-Anhängergespann mit deutschen Kennzeichen, welches auf der B131 in Richtung Ottensheim fuhr, an. Der Lenker, ein 41-jähriger rumänischer Staatsbürger, der kein Deutsch und Englisch sprach und offensichtliches Diebesgut im Pkw mitführte, hatte weder Führerschein noch Zulassung und konnte sich nur mit einem rumänischen Personalausweis ausweisen. Es stellte sich heraus, dass sowohl Kennzeichen wie auch der Anhänger in Deutschland gestohlen waren… mehr

Wolfsberg (Kärnten): Tschetschenen mit Messer drohten Einheimischen mit dem Umbringen
Am 2. Oktober gegen 18.50 Uhr kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Kapuziner Park in Wolfsberg (Bezirk Wolfsberg). Im Zuge der Auseinandersetzung sollen zwei tschetschenische Staatsangehörige (22 und 16 Jahre alt) zwei weitere Personen (28, männlich und 21, weiblich – beide aus Österreich) mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht haben… mehr

  1. Oktober 2017

Wien: „Dunkelhäutiger“ gibt vor, Frau helfen zu wollen – und vergewaltigt sie brutal
Sonntag gegen 3.00 Uhr früh nutzte ein bisher Unbekannte die Situation aus, dass eine 30-jährige Linzerin verzweifelt ihr verlorenes Mobiltelefon am Urfahrmarktgelände bzw. Wildbergstraße suchte. Er gab vor, das Gerät gefunden zu haben und lockte sie zum Skaterpark Donaulände. Dort fiel er brutal über sie her und vergewaltigte sie. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich das Opfer losreißen und bei zwei Passantinnen Zuflucht suchen, die die Polizei verständigen. Täterbeschreibung – wie üblich: dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner… mehr

Wien: Tscheche ist unzurechnungsfähig – U-Bahn-Sextäter wieder frei
Auf freiem Fuß befindet sich seit Montag jener 36-Jährige, der Mitte August nach Sexübergriffen in zwei Wiener U-Bahn-Stationen festgenommen worden war. Begründung für die Enthaftung: Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem gebürtigen Tschechen Zurechnungsunfähigkeit. Das laufende Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wird eingestellt. „Es gibt leider keine andere Möglichkeit. Wir sind an die Gesetze gebunden“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek. Dass kranke, ausländische Kriminelle wie er – offiziell ist er obdachlos – überhaupt in Wien leben, ist eine direkte Folge der rot-grünen Geldgeschenke an Asoziale, die aus aller Welt nach Wien strömen… mehr

Wien: Tödliche Messerstecherei wegen Nichtigkeiten – Mörder ist Tschetschene
Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag in Wien-Ottakring, bei der ein 21-jähriger Serbe ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. Der Täter, ein 22-jähriger Teschetschene, wird wegen Mordes angeklagt… mehr

Gmünd (NÖ): Tscheche verkaufte gestohlene Fahrräder an Passanten
Die gestohlenen Fahrräder haben einen Wert von rund 4.300 Euro und sollten an der tschechischen Grenze verkauft werden. Aufgrund von Zeugenaussagen fiel der Verdacht auf einen 46-jährigen, einschlägig vorbestraften Tschechen. Er soll im September 2017 Fahrräder im Wert von 4.299 Euro gestohlen und sie dann an der tschechischen Grenze Passanten zum Kauf angeboten haben. Die Polizei geht von mehr Diebstählen aus… mehr

Salzburg: 92-Jährige nach Raubüberfall durch „Dunkelhäutigen“ schwer verletzt
Sonntag Nachmittag wurde im Salzburger Andräviertel nahe des Max-Ott-Platzes eine 92-Jährige von einem Unbekannten beraubt und schwer verletzt. Die betagte Frau stürzte bei dem Überfall und brach sich Oberschenkel und Oberarm. Der Räuber hatte es auf die Handtasche der 92-Jährigen abgesehen: Der Täter konnte unerkannt entkommen – Beschreibung wie üblich: „dunkelhäutig“… mehr

Bezirk Murtal (Steiermark): Bosnier zahlte mit Einbruchsbeute seine Schulden
Insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle im Bezirk Murtal haben Beamte der Polizeidirektion Knittelfeld jetzt geklärt: Ein 30-jähriger Bosnier gestand die Taten und nannte Schulden als Motiv. Zwischen 23. und 28. September soll der einschlägig vorbestrafte Verdächtige insgesamt zehnmal im Bezirk Murtal zugeschlagen haben: Er verschaffte sich Zugang zu Büroräumen und Freizeit- bzw. Sportanlagen. Dabei erbeutete er Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro… mehr

1. Oktober 2017

volle Liste hier

https://www.unzensuriert.at/content/0025182-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

Deutschland
  1. Oktober 2017

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer erschlägt Deutschen – und wird vom Gericht auf freien Fuß gesetzt
Im September hat nun zum zweiten Mal ein Deutscher die Folgen einer Auseinandersetzung mit Ausländern nicht überlebt. Wie im Falles des von einem türkischen „Jugendlichen“ in Bergisch Gladbach erschlagene 40-Jährigen ist am 29. September ein 30-Jähriger an den Folgen einer Schlägerei mit einem Syrer ums Leben gekommen. Der zu Tode gekommene Wittenberger war Freitag Nachmittag mit Begleiterin in seiner Heimatstadt unterwegs. Auf dem Arsenalplatz sei das Paar laut Polizei aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. Danach entwickelte sich eine Schlägerei, das Opfer bekam heftige Schläge ins Gesicht und stürzte auf den Hinterkopf. Der tatverdächtige Schläger sowie weitere Personen seien dann vom Tatort geflohen, konnten jedoch später von Polizeibeamten gestellt werden. In der Nacht zum Samstag mussten die Ärzte den Kampf um das Leben des Opfers aufgeben… mehr

Wittenberg II.: 63-Jähriger von Syrern niedergeschlagen und schwer verletzt
Wie die Polizei erst Montag Nachmittag mitteilte, wurde am Freitag Abend ein 63-Jähriger von zwei Syrern schwer verletzt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es laut Polizeirevier Wittenberg an dem Abend „wechselseitige verbale und körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben habe. Beteiligt daran waren ein 63-Jähriger Wittenberger sowie zwei Syrer  (21, 28). Der Senior erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, musste noch am Tatort behandelt werden und kam dann ins Spital. Ob es einen Zusammenhang zu der tödlichen Auseinandersetzung am Freitag Nachmittag gibt, wird von der Polizei geprüft.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Landau (Bayern): Drei Syrer schlagen, treten und stechen gegenseitig auf sich ein.
Am 30. September kam es gegen 16:20 Uhr in der Hauptstraße in Landau zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern. Die Beteiligten sind 17, 18 und 28 Jahre alt. Bei der Rauferei schlugen und traten sich die drei gegenseitig, von einem Beteiligten wurde auch ein Messer verwendet. Die Schutzsuchenden verletzten sich gegenseitig in Form von Prellungen und dem 28-jährigen wurde neben Prellungen eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus Landau erstversorgt. Für den 18-jährigen Syrer wurde durch die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Er wurde nach richterlicher Bestätigung des Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Südländer schlägt ohne Vorwarnung Passanten Faust ins Gesicht
Am Sonntag, den 01. Oktober griff in Bad Neuenahr im Zentrum in der Hauptstraße eine männliche Person in Begleitung einer jungen Frau einen ihm entgegenkommenden Passanten an und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte der Schläger in Höhe der Volksbank einen älteren Mann angegriffen, der ihm auch entgegenkam. Auch dieser wurde ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den heftigen überraschenden Schlag ging der Mann zu Boden. Nach den beiden Angriffen entfernte sich der Schläger mit seiner Begleiterin. Der Täter wird mit südländischen Aussehen beschreiben war ungefähr 25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß mit kräftiger Figur, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Bart. Quelle: Polizeidirektion Mayen  
 

2. Oktober 2017

München: Afrikaner schlägt bei Fahrscheinkontrolle auf Schaffner ein
Ein 24-jähriger Kameruner zeigte sich am 1. Oktober bei einer Fahrscheinkontrolle in der S1 Richtung Flughafen uneinsichtig. Dies führte dazu, dass er gegen 10:30 Uhr noch in der S-Bahn auf zwei Prüfschaffner einschlug. Die DB-Mitarbeiter, von denen ein 51-Jähriger im Gesicht getroffen wurde, konnten den Mann überwältigen und am Haltepunkt Feldmoching an eine alarmierte Bundespolizeistreife übergeben. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnten bei dem mit 0,56 Promille Alkoholisierten noch Marihuana aufgefunden werden. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen, Betrug und Rauschgiftdelikten. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Korbach (Hessen): Gesuchter Nafri mit mehreren Identitäten nach erneuten Diebstahl festgenommen 
Freitagmittag, den 29. Oktober hatte Paketfahrer Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen. Als er zu seinem Wagen zurückkam stand an der geöffneten Fahrertür ein Mann und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand. Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter aus Nordafrika handelt. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht. Quelle: Polizei Korbach

Freiburg (Baden-Württemberg): Frau entkommt nur knapp gambischen Vergewaltiger
Am 28. September ist eine 47-Jährige nur knapp einem Gambier, der sie vergewaltigen wollte, entkommen. Das Opfer gab an, gegen 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Afrikaner angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann habe er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich und flüchtete. Die Polizei konnte den Verdächtigen festnehmen. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidiums Freiburg v. 02.10.2017

Köln (NRW): Mann mit dunklem Teint bedroht Frau mit Messer und beraubt sie – jetzt Fotofahndung
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet jetzt die Polizei jetzt nach einem bislang unbekannten Räuber. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 25. Juli 2017 eine Frau (24) in einer S-Bahn beraubt zu haben. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet um Zeugenhinweise. Nachdem er die junge Frau bereits beobachtet hatte, stieg der Täter gegen 7.35 Uhr am Kölner Hauptbahnhof in eine S-Bahn. Dabei nahm er gegenüber der jungen Frau Platz. Nachdem an einer Haltestelle die meisten Fahrgäste ausgestiegen waren, setzte sich der Unbekannte unmittelbar neben die Frau. Dann drückte er ihr die Spitze eines Taschenmessers gegen den Oberschenkel und öffnete den Reißverschluss ihrer Handtasche. Daraus entnahm der Räuber die Brieftasche und das Mobiltelefon seines Opfers und steckte beides in einen mitgeführten Rucksack. Quelle mit Fahndungsfotos und Details: Polizei Köln, Pressseaussendung v. 02.10.2017

1. Oktober 2017

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter
In den Morgenstunden des 30. September gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein. Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten, Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd – Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn 
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

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https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-September-2017-taeglich-aktuell

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Mannheim: Junger Mann von Negroiden zusammengeschlagen und ins Gesicht getreten

Posted by deutschelobby - 29/08/2017


Mannheim (Baden Württemberg): 24-Jähriger von „Dunkelhäutigen“ zusammengeschlagen – durch Fußtritt ins Gesicht schwer verletzt 

Schwer verletzt wurde ein 24-Jähriger bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Sonntagmorgen (27. August) an der Haltestelle in der Otto-Selz-Straße. Nach einem verbalen Streit mit einer sechsköpfigen Personengruppe wollte der 24-Jährige die Situation zunächst beruhigen. Anschließend wollte er sich entfernen, als nach wenigen Metern durch einen Tritt zu Boden ging und ihm anschließend ins Gesicht getreten wurde. Das schwerverletzte Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, eine Fahndung nach der Gruppe mit mehreren Streifenfahrzeugen verlief erfolglos. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: ca. 23 Jahre, ca. 1,80 cm groß, dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

28. August 2017

Neger, Syrer, Marokkaner…führend bei den Übeltätern

Mühlacker (Baden-Württemberg): Sexueller Übergriff in Linienbus – syrischer Asylbewerber festgenommen 
Zu sexuellen Belästigungen und Übergriffen kam es in einem Linienbus zwischen Mühlacker und Sternenfels. Zwei Mädchen (14 und 15) stiegen am 27. August in den Bus um nach Hause zu fahren. Im Bus wurden sie durch eine Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf fasste einer der Jugendlichen der 14-Jährigen an die Brüste. Als ihre Freundin ihr zu Hilfe kam und sie sich auf einen andren Platz setzen wollten, fasste der Jugendliche beiden Mädchen an den Hintern. Die Gruppe stieg dann an einer Haltestelle aus. Nach den ersten Ermittlungen geriet ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber ins Visier der Beamten. Er wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe 

Dinslaken (NRW): 19-Jähriger von „Südländer“ überfallen – mach Faustschlag ins Gesicht und Tritt in den Magen ausgeraubt
Am 27. August  gegen 01:24 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger im Stadtpark vor dem Rathaus in Dinslaken auf. Er traf auf zwei Männer, die sich nach der Uhrzeit erkundigten. Anschließend ging man gemeinsam bis zur Mozartstraße und überquerte eine Brücke. Hier erhielt der junge Mann von einem mit südländischem Aussehen beschriebenen Täter einen Faustschlag ins Gesicht, sowie einen Tritt in den Magen. Man forderte die Herausgabe seines Handys und nahm ihm die Geldbörse ab. Danach entfernten sich die Täter. Quelle mit Täterbeschreibung

Stuttgart: Iraker greift Zwölfjähriger im Freibad in den Intimbereich
Polizeibeamte haben am 25. August in einem Freibad in Untertürkheim einen 24 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, ein zwölf Jahre altes Mädchen unsittlich berührt zu haben. Das Kind wollte gerade das Schwimmbecken verlassen, als der Tatverdächtige zu ihr kam und sie aufforderte, doch im Wasser zu bleiben. Er umarmte sie von hinten und griff ihr dabei an die Brüste und in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen ihre Freundin hinzurief, forderte der Tatverdächtige beide auf, im Wasser zu bleiben und hielt die elfjährige Freundin kurz am Arm fest. Die beiden Mädchen verständigten Beschäftigte des Freibades, die die Polizei riefen. Der zuständige Richter erließ am 26.August auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den irakischen Tatverdächtigen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Esslingen-Berkheim (Baden-Württemberg): Neger belästigt Neunjährige im Freibad sexuell – Zeugenaufruf
Zu einem Vorfall kam es am Samstagnachmittag gegen 17:00 Uhr im Freibad in der Köngener Straße. Ein bislang unbekannter Mann wurde beobachtet, wie er beim Nichtschwimmerbecken mit andern Kindern spielte und sie mit Wasser nass spritzte. Während ein Kind nach einem Tauchring tauchte, fasste der Täter ihrer 9-jährigen Schwester an den Hintern. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Quelle mit Täterbeschreibung

27. August 2017

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri und Neger wollen Mann „helfen“ und plündern ihn aus
Eine böse Überraschung erlebte ein 29-jähriger Mann, dem schlecht war, am 26. August. Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, die ihm nach Hause helfen wollten, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer aggressiv. Einer der beiden drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks, wo sich Bargeld im zweistelligen Bereich, ein schwarzes IPhone5 und die Kreditkarte des Opfers befand… mehr mit Täterbeschreibung

Rieden (Bayern): Randalierende Nigerianer attackieren Polizisten mit Glasscherben 
Am 25. August wurden der Polizei zwei randalierende Personen vor der Asylunterkunft in der Raiffeisenstraße mitgeteilt. Bei Eintreffen der ersten Streife wurde ein Polizeibeamter sofort von einer 24jährigen Negerin aus Nigeria mit einer Glasscherbe angegriffen. Die Frau konnte mittels Pfefferspray festgesetzt werden. Kurz vorher hatte ihr 25-jähriger Ehemann bereits zwei Mitarbeiter des Landratsamtes mit derselben Glasscherbe angegriffen. Auslöser für die Aggression war offensichtlich der von Amts wegen durchgesetzte Umzug der insgesamt vierköpfigen Familie von einer Unterkunft in Pfaffenhofen a. d. Roth nach Rieden. Das Ehepaar war damit nicht einverstanden. Fremd- und Eigengefährdung wurden die Eheleute in Gewahrsam genommen. Sie werden wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angezeigt. Quelle: Polizei Bayern

Großheppach (Baden-Württemberg): Neger überfielen 36-jährigen Mann und rauben ihn aus
Ein 36-Jähriger wurde am 26. August, gegen 21:30 Uhr von zwei Personen zunächst angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. In dessen Verlauf rissen die beiden den 36jährigen an den Haaren und drückten ihn auf den Boden. Anschließend entwendeten sie den Geldbeutel mit Bargeld und ein Smartphone und ergriffen die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen der Reviere Waiblingen, Fellbach, Winnenden und Schorndorf verlief ohne Erfolg. Beide Täter waren männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatten eine dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

Hamm (NRW): Raubüberfall am Friedhof – Seniorin mit Messer von Neger verletzt
Eine 64-jährige Frau wurde am 26. August bei einem Raubüberfall verletzt. Der Überfall ereignete sich gegen 7.50 Uhr auf dem Zentralfriedhof in Bockum-Hövel. Das Opfer war zunächst mit der Grabpflege beschäftigt. Als sie sich an einem Brunnen die Hände wusch, kam eine männliche Person auf sie zu und forderte Geld. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, drohte er mit einem Messer. Der Täter wollte die Frau durchsuchen, als diese sich wehrte, erlitt sie eine Schnittverletzung am UnterarmQuelle mit Täterbeschreibung

Kreis Wesel (NRW): Nigerianer stiehlt in Supermarkt, bedroht Verkäufer und verletzt fünf Polizisten
Angestellte eines Supermarktes beobachteten am 23. August um 13.40 Uhr einen 24-jährigen Mann aus Nigeria, der Spirituosen einsteckte. Nachdem er das Geschäft verlassen hatte, ohne die Getränke zu bezahlen, stellten die Mitarbeiter den Mann und hinderten ihn an seiner Flucht. Währenddessen bedrohte der Dieb die Verkäufer, die daraufhin die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den Mann fest, woraufhin dieser nach den Polizisten trat und diese bespuckte. Auch auf dem Transportweg im Streifenwagen zur Polizeiwache Dinslaken und in der Wache wehrte sich der Täter gegen die Maßnahmen der Polizei. Insgesamt erlitten fünf Polizisten und Polizistinnen Verletzungen. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Arnstein (Bayern): Ungebeten eingedrungener Senegalese bedrängte Frau auf eigenem Grundstück sexuell  
Nach einem sexuellen Übergriff durch einen 22-Jährigen auf eine zwei Jahre jüngere Frau, hat die Polizeiinspektion Karlstadt die Ermittlungen aufgenommen. Der sexuelle Übergriff ereignete sich in einem Garten in, wo der Täter das Grundstück betrat und  an einem Pkw eine Visitenkarte anbrachte, aus der ein Kaufinteresse hervorging. Die 20-Jährige Bewohnerin war hiermit nicht einverstanden und verwies den Mann senegalesischer Herkunft des Anwesens. Der ungebetene Gast blieb jedoch und bat ihr Marihuana zum Rauchen an. Die Frau lehnte ab und forderte mehrfach erneut zum Gehen auf. Erst nachdem sie ankündigte, die Polizei zu verständigen, ließ sich der Mann zum Verlassen des Grundstücks bewegen. Etwa eine Stunde nach dem Vorfall erschien der Senegalese erneut auf dem Grundstück, zog vor der jungen Frau seine Hose herunter und bedrängte sie sexuell… mehr

Mannheim (Baden-Württemberg): Afrikaner pöbelt Passanten an, schlägt auf Autos und sticht auf Mann ein
Am Montag den 21. August gebärdete sich ein 20-Jähriger in der Innenstadt aggressiv. Nachdem er zuerst Passanten angepöbelt und beleidigt hatte, schlug der Mann auch noch auf die Scheiben vorbeifahrender Autos ein. Als ein 42-Jähriger daraufhin ausstieg und den Wüterich zur Rede stellte, stach dieser mit einem spitzen Gegenstand auf ihn ein, und fügte ihm eine Schnittwunde zu. Der Täter konnte anschließend  festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Kappel (Sachsen): „Dunkelhäutiger“ bewirft Fahrgäste an Haltestelle mit Steinen
In die Stollberger Straße rief man die Polizei am 20. August, kurz vor 16.00 Uhr, wegen eines unbekannten Steinewerfers. Der „Dunkelhäutige“ hatte grundlos Steine in Richtung von Fahrgästen an einer Haltestelle der Straßenbahn geworfen. Getroffen und beschädigt hat der Unbekannte die Verglasung. Zum Sachschaden ist noch nichts bekannt.  Quelle: Polizei Sachsen

und viele mehr…weiter bei

https://www.unzensuriert.de/content/0024603-Mannheim-Junger-Mann-von-Auslaenderbande-zusammengeschlagen-und-ins-Gesicht-getreten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Nach dem Messerangriff in Hamburg mit einem Toten Ende Juli rätseln Medien, ob jemand, der beim Messerstechen „Allahu Akkbar“ schreit und sich selbst als Terroristen sieht, nun tatsächlich ein Terrorist ist oder doch nur ein psychisch kranker Einzeltäter. Keine Rolle spielt in den Berichten, dass auch dieser Täter bei konsequenter Anwendung der Fremdengesetze längst abgeschoben sein müsste – wie bei so vielen „Einzelfällen“.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

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Warum sich in Österreich mit „Nazijagd“ keine Wahlen gewinnen lassen!

Posted by deutschelobby - 16/08/2017


Erschreckend war seinerzeit die Umfrage vom 8.3.2013 für die Zeitung „Der Standard“, die ergab, daß es in Österreich noch (oder schon wieder?) 42 Prozent der Bevölkerung wagen, über die Zeit des Nationalsozialismus Gutes zu sagen, obwohl für solche Unbeherrschtheit, sofern öffentlich getan, vom Gesetzgeber nach dem NS-Verbotsgesetz bis zu 20 Jahre Kerker vorgesehen sind,
und es waren darüber hinaus, was rechtlich nicht ahndbar ist, gar 61 Prozent, die statt der bestehenden Ordnung den „starken Mann“ vorzogen, also offenbar den Diktator, der, ohne Parlament und Parteien zu fragen, regieren kann,
jedoch anstatt nun dieser schweigenden Mehrheit mit geistigen Mitteln zu begegnen, rufen Politiker und deren Medien dazu auf, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn zu denunzieren, wobei selbst der Sohn den Vater und die Schwester den Bruder auszuspähen und ans Messer zu liefern aufgerufen bleibt,
was jedoch, wie die Geschichte lehrt, der falsche Weg (via mala) ist, und es zeigt sich, daß diese Form der „Nazijagd“ Politikern – wie etwa H. C. Strache –, die sich bei dem Halali besonders hervortun, zwar Ansehen im Ausland, doch keinen Stimmengewinn bringt, ja nach Adam Riese gar nicht bringen kann, und man muß fürchten, daß die Denunzianten für den Wind, den sie säen, am Ende einen Orkan als Ernte werden einfahren müssen.

Gerd Honsik

https://radio-honsik.info/kommentar33-17/

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täglich grüßt der Einzelfall…Stand 15.08.2017

Posted by deutschelobby - 14/08/2017


Nach dem Messerangriff in Hamburg mit einem Toten Ende Juli rätseln Medien, ob jemand, der beim Messerstechen „Allahu Akkbar“ schreit und sich selbst als Terroristen sieht, nun tatsächlich ein Terrorist ist oder doch nur ein psychisch kranker Einzeltäter. Keine Rolle spielt in den Berichten, dass auch dieser Täter bei konsequenter Anwendung der Fremdengesetze längst abgeschoben sein müsste – wie bei so vielen „Einzelfällen“.

  1. August 2017

Bochum (NRW): Ausländerquartett stößt 42-Jährigen zu Boden und raubt Telefon und Bargeld
Am 13. August wurde ein 42-Jähriger von unbekannten Personen angesprochen und gestoßen. Als er daraufhin zu Boden fiel, griff einer der Kriminellen in dessen Hosentasche und nahm dem Mann das Mobiltelefon sowie Bargeld aus dessen Portemonnaie weg. Die vier großen, schlanken, ausländisch wirkenden Männer liefen in Richtung Hochstraße weg, als eine Zeugin aus dem Fenster schaute. Quelle: Polizei Bochum

Lippe (NRW): Ausländer überfallen Bauaufseher und rauben vierstelligen Eurobetrag
Am 12. August wurde vor einer Baustelle ein 48-Jähriger überfallen. Der Mann war zum Tatort gefahren, um eine Baustelle zu überprüfen. Dort wurde er von zwei Unbekannten angesprochen, die ihm anschließend unter Vorhalt eines Messers sein Portemonnaie wegnahmen. In der Geldbörse befand sich ein vierstelliger Bargeldbetrag. Die Täter, die vermutlich albanisch sprachen, flüchteten anschließend mit einem Roller. Quelle mit Täterbeschreibung

Düsseldorf (NRW): Polizeibekannter Nafri nach erneutem Geldbörsendiebstahl festgenommen
Am 13. August gegen 2.30 Uhr wurden zwei Besucher der Düsseldorfer Altstadt auf einen Mann aufmerksam, der einer jungen Frau folgte. Kurz darauf griff der Verdächtige in die Handtasche der Frau und stahl deren Geldbörse. Als der Dieb sich danach aus dem Staub machen wollte, stoppten ihn die beiden Zeugen (36, 38) und hielten ihn fest. Sie sprachen eine vorbeikommende Streife an und schilderten den Polizeibeamten das Geschehene, woraufhin diese den Tatverdächtigen festnahmen. Der Täter stammt aus Nordafrika und ist bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Quelle: Polizei Düsseldorf

Sondershausen (Thüringen): Syrischer Asylwerber wegen sexuellen Übergriffs auf Deutsche festgenommnen
Am 13. August wurde in Sondershausen eine 26-jährige Deutsche Opfer einer Sexualstraftat. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat sofort mit einer zehnköpfigen Sonderkommission die Ermittlungen aufgenommen. Im Ergebnis der intensiven Ermittlungsarbeit konnte ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien vorläufig in seiner Wohnung festgenommen werden. Der Mann wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Landespolizeiinspektion Nordhausen

Meschede (NRW): Mutmaßlicher Nordafrikaner belästigt 25-Jährige im Zug sexuell
Eine 25-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei, weil sie am 11. August von einem Mann im Regionalexpress sexuell belästigt worden war. Der Täter setzte sich neben die junge Frau, fasste sie im weiteren Verlauf an die Brüste und in den Genitalbereich. Quelle mit Täterbeschreibung

Stuttgart/Ludwigsburg: Polizeibekannter Nigerianer bestahl Reisende im Intercity-Zug
Ein bereits polizeibekannter 33-jähriger Nigerianer steht im Verdacht, Telefone von Reisenden sowie eine „Powerbank“ in einem Intercity-Express entwendet zu haben. Ein 66-jähriger Reisender beobachtete die Diebstähle und hielt den Afrikaner gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte fest. Er wurde am 11. August auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem zuständigen Richter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart 

Offenbach (Hessen): Trickdiebe unterwegs – „Südländerin“ überrumpelt und bestiehlt 91-Jährige
Eine Frau verschaffte sich am 11. August gegen 10.00 Uhr unter einem fadenscheinigen Vorwand Zugang zu den Räumlichkeiten einer Seniorin. Dort verdeckte sie dann mittels Ausbreiten einer Stoffdecke vor der 91-Jährigen deren Sicht, so dass vermutlich weitere Personen unbemerkt hereinkommen konnten und nach Verwertbarem suchten. Als die Fremde gegangen war, stellte die Überrumpelte das Fehlen ihres Schmuckes und Bargelds fest. Täterbeschreibung: etwa 1.60 Meter groß, dicklich, „südländisches“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

  1. August 2017

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Amtsbekannter Somalier belästigt Frauen und Kind
Am 9. August gegen 15 Uhr wurde die Polizei zum zentralen Omnibusbahnhof  gerufen. Dort hatte sich ein Mann einer 23-jährigen Frau unsittlich genähert und ihr von hinten an den Po gegriffen. Anschließend hat der Mann noch ein Kind und eine weitere Frau belästigt. Vor Ort trafen die Beamten auf einen amtsbekannten 53-jährigen somalischen Staatsangehörigen. Ihm wurde eröffnet, dass er wegen sexueller Beleidigung zur Anzeige gebracht wird. Anschließend wurde ihm ein Platzverweis erteilt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Marsberg (NRW): Bosnischer Trickbetrüger festgenommen – bald wieder frei, da „kein Haftgrund“ 
Die Polizei nahm am 8. August einen Mann fest, der sich als „falscher Polizist“ ausgab. Ein Einsatzkommando habe zwei Einbrecher gefangen. Ein weiterer sei auf der Flucht. Da man bei den anderen beiden Tätern seine Adresse gefunden habe, gehe man von einem bevorstehenden Einbruch bei dem Angerufenen aus. Um den Mann zu schützen, wolle man seine Wertgegenstände samt Bargeld abholen und sicher aufbewahren bis der dritte Einbrecher gefasst ist. Dem 67-Jährigen war die Masche nicht unbekannt. Er wählte den Polizeinotruf 110 und schildert den Sachverhalt…mehr mit unglaublichen Details

Lübeck: Ausländer schlagen Raubopfer mit Hammer ins Gesicht – schwer verletzt im Krankenhaus 
Am 10. August wurde ein 36-jähriger Lübecker in Lorenz Süd von unbekannten Tatverdächtigen aufgefordert, sein Portemonnaie herauszugeben. Nachdem dieses jedoch leer war, schlug man ihm mit einem Hammer ins Gesicht, sodass der Mann in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste. Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes des versuchten schweren Raubes… mehr mit Täterbeschreibung

Tuningen (Baden-Württemberg): Aufdringliche „rumänische“ Bettler – Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit 
Am 10. August sind der Polizei vermehrt Personen gemeldet worden, die sowohl auf Parkplätzen von Lebensmittelmärkten als auch an Haustüren Bürger in aufdringlicher Art und Weise ansprechen und sogenannte Bettelzettel vorzeigen. Es handelt sich dabei um Südosteuropäer, die versuchen auf unterschiedliche Art und Weise in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen. Die Personen sind meist Mitglieder organisierter Bettlergruppen. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, solchen Leuten Einlass in Häuser oder Wohnungen zu gewähren und ersucht um zurückhaltenden Umgang mit Geldspenden… mehr

Vöhringen (Bayern): Nach versuchtem Sexualdelikt jetzt Haftbefehl gegen Afrikaner erlassen
Am 6. August wurde eine Fahrradfahrerin von einem unbekannten Radfahrer angesprochen, als sie auf Bekannte wartete. Dieser versuchte sie sexuell zu nötigen, wobei sie verletzt wurde. Aufgrund der Gegenwehr ließ der Mann ab und flüchtete. Der Neu-Ulmer Kripo gelang es jetzt, den Täter festzunehmen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht vorzuführen. Diese bestätigte den dringenden Tatverdacht gegen den 25-jährigen Mann aus Mali und erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Quelle: Polizei Bayern 

Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz): Mädchen angegrapscht – jetzt Fotofahndung nach Tätern 
Im Freizeitbad „Tauris“ kam es am 29. Juni, zu einem Vorfall, bei dem mehrere Mädchen von unbekannten Tätern unsittlich angefasst wurden. Die Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren rutschten auf einer Rutsche in das Schwimmbecken. Sowohl im Bereich der Rutsche als auch im Schwimmbecken wurden die Kinder von drei Männern an Brust und Gesäß, teilweise auch unter der Badebekleidung, angefasst. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen veröffentlicht jetzt die Kripo Koblenz Fotos der Tatverdächtigen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Quelle mit Täterbeschreibung und Fotos der Täter

Bad Homburg (Hessen): Südländer überfallen 20-Jährigen, schlagen ihn nieder und berauben ihn
Ein 20-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Freitag am Bahnhof in Friedrichsdorf Opfer eines Raubes. Der Geschädigte befand sich gegen 0.30 Uhr auf dem Bahngelände in der Bahnstraße, als sich drei Täter von hinten näherten und ihn zu Boden stießen. Anschließend entwendeten sie dem 20-Jährigen einen Geldschein, den Ausweis sowie ein Handy aus den Hosentaschen und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Räuber sollen alle ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß und mit schwarzen Kapuzenpullis bekleidet gewesen sein. Nach Angaben des 20-Jährigen waren sie „südländischer Herkunft“. Quelle: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ greift Frauen ins Gesäß und bedroht Helfer mit Messer 
Der Täter berührte innerhalb weniger Minuten zwei Frauen unsittlich und bedrohte in einem Fall den Begleiter der Frau mit einem Messer. Der erste Vorfall ereignete sich im Bereich der Kaiserallee, als er einer 58-Jährigen von hinten an das Gesäß griff. Als diese sich umdrehte und den Sittenstrolch anschrie, brüllte der aggressiv zurück, wodurch der 57-jährige Lebensgefährde der Frau auf den Vorfall aufmerksam wurde und den Täter ansprechen wollte. Dieser zog jedoch ein Messer und bedrohte den Geschädigten. Anschließend rannte er davon. Gegen 20.50 Uhr näherte sich der Mann einer 23-jährigen Frau, als sie ihre Haustür aufschloss. Auch hier griff der Mann der Frau von hinten an den Bereich des Gesäßes/Oberschenkels und flüchtete sofort… mehr

  1. August 2017

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Liste aus Deutschland 13.08.2017

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Quelle

https://www.unzensuriert.de/node/24603/

Unzensuriert.de dokumentiert auch im August. Die Liste wird täglich aktualisiert.

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Helferin deckt auf: Was Invasoren wirklich über uns sprechen

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


Kybeline meldet

Maria ein Pseudonym, da sie unerkannt bleiben möchte ist irakische Christin, arbeitete ein halbes Jahr bei einer Wiener Hilfsorganisation und betreute Flüchtlinge. Aufgrund ihrer Herkunft und der gemeinsamen Sprache vertrauten ihr viele von ihnen an, was sie über ihr Zufluchtsland denken und von Österreich halten. Im Gespräch mit krone.tv- Interviewer Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die Zukunft Europas wirft.

Was Flüchtlinge wirklich über uns reden – Helferin deckt auf

„Religion ist der Kernpunkt jedes Gesprächs“, weiß die frühere Invasorenhelferin aus Gesprächen mit vielen Invasoren zu berichten. Sie selbst  als Christin aus dem Irak  sei zeitlebens aufgrund ihres Glaubens verfolgt worden und habe sich diskriminiert gefühlt. Zunächst in ihrer Heimat, da sie dort als Christin zu einer Minderheit zählte, und auch in Österreich von Muslimen als arabisch sprechende Frau, die sich als Christin „entpuppte“ und ein Kreuz trug.

Viele der Menschen hätten die Flucht nach Europa „aufgrund der seit Jahrzehnten wütenden Religionskriege“ auf sich genommen. Der islamische Glaube sei in deren Herkunftsländern damit allgegenwärtig. „Sie kennen es nicht anders“, so Maria. „Was erwartet man von solchen Menschen, die nach Österreich kommen, mit dieser Ideologie in ihren Köpfen?“, fragt sich die Invasorenhelferin.

Was Flüchtlinge wirklich über uns reden (Bild: AFP)
Foto: AFP

„Viele waren über die Liberalität erstaunt“

Da die Invasoren in Österreich auch noch Unterstützung in ihrer Religionsausübung erfahren  zu Hause sei vieles davon verboten, so Maria , würden sie das hier natürlich ausnützen. „Viele von ihnen waren über die Liberalität und die herrschende Religionsfreiheit in Österreich erstaunt“, erklärt sie. Weshalb sie jedoch auch im selben Atemzug klarstellt: „Die Freiheit der Religion geht in Österreich zu weit.“

Denn Invasoren islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. „Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird“, weiß Maria zu berichten.

Was Flüchtlinge wirklich über uns reden (Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

„Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln“

„Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und Gesetze“, so die Invasorenhelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es derzeit in Österreich der Fall ist. „Wir haben in einer liberalen Gesellschaft gelebt“, erklärt Maria. Sie warnt daher im krone.tv-Interview eindringlich: „Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein.“

„Vorfälle“ der Hilfsorganisation unbekannt

Seitens der Hilfsorganisation wurde bekannt gegeben, dass Maria als sogenannte Transitarbeitskraft tätig war  das Dienstverhältnis war auf sechs Monate begrenzt. „Sie hat im Büro gearbeitet“, heißt es in dem Statement weiter. „Vorfälle“ wie die geschilderten seien dort niemandem bekannt.

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http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

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Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

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Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

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Massenansturm der Schwarzen…ein hochgefährliches Konglomerat wird sich Ghetto-artig bei uns einnisten, illegal und ohne Asylgrund, rechtswidrig und GG- Verfassungsfeindlich…

Posted by deutschelobby - 21/07/2017


Nun wissen wir es also genau! Jene Zehntausenden von schwarzafrikanischen Flüchtlingen, die Italien in den letzten wenigen Wochen betreten haben, wollen natürlich weiter. Und die italienische Zivilgesellschaft – beziehungsweise sogenannte Hilfsorganisationen – werden nicht zögern, diese in Sonderzügen zu Zehntausenden an die Brennergrenze zu schaffen. Tatsache ist, dass jene, indessen schon weit über hunderttausende Schwarzafrikaner, die in den vergangenen Monaten, seit dem Frühling, über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, nicht schlicht und einfach auf der Apenninenhalbinsel versickern und verschwinden. Sie wollen natürlich nach Norden in die gelobten Länder: nach Österreich, nach Deutschland und eventuell weiter nach Skandinavien. Und all das illegal versteht sich.


Nun ist es eine Tatsache, dass die „Europäische Union“ Italien mit der Flüchtlingsfrage weitgehend im Stich gelassen hat. Und es mag durchaus verständlich sein, dass die Italiener nunmehr drohen, ihre Häfen dicht zu machen und die Flüchtlinge einfach weiter nach Norden ziehen wollen lassen.
Das ändert aber nichts daran, dass Österreich nichtsdestotrotz selbst für seinen Grenzschutz sorgen und es keinesfalls zulassen kann, dass weiter hunderttausende Illegale ins Land kommen beziehungsweise durch unser Land strömen.

Die Tatsache aber, dass Italien diese illegalen Migranten gesetzeswidrig auf sein Territorium gelassen hat, kann es längst nicht rechtfertigen, dass diese nunmehr elegant gesetzeswidrig weiter auf österreichisches Territorium wandern.
Ein Unrecht bedeutet nicht, dass man weiteres Unrecht und weiteren Gesetzesbruch begehen kann. Eine Million Menschen wartet angeblich in Nordafrika auf die Überfuhr nach Europa. Der Fährdienst der Europäischen Union und der NGO’s verspricht ihnen offenbar, dass dies ohne Probleme bewerkstelligt werden kann. Weitgehend handelt es sich dabei um muslimische Schwarzafrikaner.

Dieser Massenansturm von Schwarzen auf Europa ist aber, so meinen Experten, nur der Anfang. Weitere hunderte Millionen von Schwarzen scharren in den Startlöchern, um ebenfalls nach Europa, in das Land, wo Milch und Honig fließen, zu kommen.

Diese Menschenmassen, die sich dann in den europäischen Zuwanderer-Ghettos sammeln werden, diese Masseninvasion von Schwarzafrikanern, könnte man mit Fug und Recht als Negerkonglomerat bezeichnen: eine chaotische, weitgehend in der Illegalität agierende Gesellschaft, dominiert von illegal aus Schwarzafrika zugewanderten Menschen.

Den Begriff Negerkonglomerat, immerhin das Unwort des Jahres vom 2014, mag man nun unappetitlich, ja rassistisch empfinden, die Tatsache die dahinter steht, geprägt durch die Masseninvasion von Schwarzen, die gegenwärtig über das Mittelmeer läuft, bleibt allerdings bestehen.

Das kann einen eigentlich nur mit Angst und Schrecken erfüllen.

Die kulturellen und sozialen Verwerfungen, die damit auf die europäischen Länder, insbesondere auch auf unser Österreich/Deutschland zukommen, werden nicht zu bewältigen sein.

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https://andreasmoelzer.wordpress.com/2017/07/20/massenansturm-der-schwarzen/

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Und täglich grüßt der Einzelfall…Untaten von Invasoren in Österreich und Deutschland…Stand 15.07.2017

Posted by deutschelobby - 16/07/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien hat ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten der Invasoren, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Österreich

Einzelfälle aus Österreich

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.


Amtsbekannter Ausländer tritt am Boden liegendes Opfer gegen den Kopf

15. Juli 2017

Bad Pyrmont (Niedersachsen): Versuchte Tötung – Ausländer tritt auf Kopf von 53-Jährigem
Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich in Bad Pyrmont in den frühen Morgenstunden des 2. Juni vor einer Discothek ein Mordversuch. Ein 53-jähriger Mann wurde von zwei ihm unbekannten, männlichen Personen geschlagen und getreten. Auch soll er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen worden und erheblich verletzt worden sein. Aus Videoaufzeichnungen geht hervor, dass der Haupttäter das bereits auf der Fahrbahn liegende Opfer gezielt mit zwei Tritten auf den Kopf verletzte. Bei dem Täter handelt es sich um einen 37-Jährigen, der vor zwei Jahren nach Deutschland eingereist ist. Er räumte bei seiner polizeilichen Vernehmung die Tat ein… mehr
Anmerkung: Derartige Verbrechen werden gerne Einheimischen in die Schuhe geschoben. Lesen Sie hier, wie aus diesem kriminellen Ausländer gleich zweimal ein „Bad  Pyrmonter“ gemacht wird.

Hamburg: Kioskeinbrecher in Wandsbek-Gartenstadt – Festnahmen
Einem 40-jährigem Syrer wird ein Einbruch am 13. Juli in einen Kiosk vorgeworfen. Zeugen hatten den Einbruch beobachtet und die Polizei alarmiert. Im Rahmen der Fahndung mit acht Funkstreifenwagen wurde zunächst ein 26-jähriger tunesischer Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Bei weiteren Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Tatortes bemerkten die Beamten Geräusche aus einem abgestellten Toyota, in dem sich drei Männer versteckt hatten. Ein deutscher und ein türkischer Verdächtiger sowie der gebürtige Syrer wurden vorläufig festgenommen. Zudem stellten die Beamten mutmaßliches Einbruchwerkzeug sicher. Quelle: Polizei Hamburg

Bad Reichenhall (Bayern): Verurteilte Straftäter bei erneuter Einreise festgenommen
Am 13. Juli hat die Bundespolizei an der Kontrollstelle Schwarzbach mehrere Haftbefehle vollstreckt. Am frühen Morgen nahmen Bundespolizisten in einem Fernreisebus einen rumänischen Staatsangehörigen fest. Offenbar hatte sich der Verurteilte ins Ausland abgesetzt, statt die Haft anzutreten. Außerdem nahmen die Beamten in den Abendstunden einen von der Staatsanwaltschaft Kleve gesuchten albanischen Staatsangehörigen fest. Der 27-Jährige war im Jahr 2016 wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Bad Hersfeld (Hessen): 76-jährige Seniorin von „Südländer“ überfallen und sexuell belästigt
Eine 76-jährige Seniorin hat bei der Polizei angezeigt, dass sie am 12. Juli in der Unterführung Peterstor von einem unbekannten Mann überfallen wurde. Nach ihren Angaben näherte sich der Täter von hinten an und stieß sie zu Boden. Danach fasste er ihr in die Hose und versuchte, sie im Intimbereich zu berühren. Als sie sich wehrte und ihn mit ihrem Schirm bedrohte, ließ er von ihr ab und flüchtete. Das Opfer erlitt Abschürfungen und Prellungen. Der Täter, etwa 25 Jahre, wird als „südländischer Typ“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen – Fulda

Trickdiebstähle, Betrugsversuche bei Senioren:

Lüneburg (Niedersachsen):  Aufmerksamer Taxifahrer verhindert Enkeltrick – auch in zwei weiteren Fällen Enkeltrick-Masche durchschaut   
Einem aufmerksamen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass Enkeltrickbetrüger am 13.Juni leer ausgingen. Die Betrüger hatten eine betagte Dame telefonisch überzeugt, dass sie von ihrem Konto mehrere 10.000 Euro abheben sollte, um damit ihrer vermeintlichen Enkelin aus der Patsche zu helfen. Der Taxifahrer, der die Seniorin zur Bank fahren sollte, hörte jedoch zufällig ein Gespräch mit und schöpfte Verdacht. Die ertappten Betrüger wurden am Telefon zwar ausfallend, mussten sich jedoch geschlagen geben. Der Taxifahrer verständigte die Polizei, die ihm an dieser Stelle für seine Zivilcourage ausdrücklich danken möchte. Zwei weitere Lüneburger haben sich bei der Polizei gemeldet. Sie wurden am 12. bzw. 13. Juli ebenfalls von angeblichen Verwandten angerufen, die Geld benötigten. Die beiden Senioren fielen nicht auf die Lügen herein und verständigten die Polizei. Quelle: Polizei Lüneburg

Anmerkung: Die Drahtzieher  des Enkel- oder Neffentricks werden fälschlich in den Medien vielfach als „Polen“ ausgewiesen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Roma-Sippe, die von Polen  aus operiert.

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Deutschland

Liste aus Deutschland

 

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

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Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“

Posted by deutschelobby - 27/05/2017


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/

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Österreich: Moslem schlägt brutal auf Jesuskreuz ein

Posted by deutschelobby - 11/05/2017


In St. Marein bei Graz sorgt dieses Video für entsetzen.

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Update 4: Bundespräsidenten VdB: Frauen und/oder Mädchen sollen aus Solidarität auch Kopftücher tragen….der Wahnsinn frisst die Hirne der Bessermenschen…den Bütteln der NWO = der Geheimen Verschwörung

Posted by deutschelobby - 26/04/2017




bemerkenswert war ein in der heutigen Krone veröffentlichter Spruch vom Herrn Bundespräsidenten VdB, der lt. einem Artikel unlängst vor Schülern meinte, dass unsere Frauen und/oder Mädchen aus Solidarität auch Kopftücher tragen sollten.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 *)

Und wenn das eine Frau nicht macht? Darf sie dann ein von ihm vereidigter Bezirksmuffti öffentlich auspeitschen?

Oder bekommt deren Vater dann den Befehl sie abzustechen? Wir sehen offensichtlich einer spannenden Zukunft entgegen.

In der Sphäre von Grausamkeiten, Gräueltaten, Menschenverachtung, etc. gehen die Mohammedaner jedenfalls mit gutem Tempo weiter.

Immerhin verfügen die Mohammedaner über die vollste Unterstützung der aktuellen Machthaber von Europa.
At this point the nightmare ends with fictitious and gloomy events in the future.

An diesem Punkt endet der Alptraum mit fiktiven und düsteren Ereignissen in der Zukunft.

Mit nachdenklichem Gruß

Karl

*) Das liest sich wie ein Indiz dafür, dass Herr VdB beschnitten ist!

.

Quelle der Vermutung ist ein alter Aufsatz:

Ich vertrete nach langwierigen Analysen

welche ich etwa vor 15-20 Jahren visionär erdacht und seitdem sporadisch in Verwendung habe, den Standpunkt, dass die Evolution die Steuermechanismen der sozialen & intellektuellen Verhaltensmuster der Menschen beim Mann in dessen Vorhaut angesiedelt hat.

  • Zugegeben, das mag sich zwar ein wenig unwissenschaftlich lesen, aber ich lade Sie ein – nach Ihrer sorgfältigen Prüfung der Weltkarte – mich zu widerlegen:

    Weltkarte 1: Man färbe alle Länder an, in denen vermutlich alle Männer, bzw. die meisten der Männer beschnitten sind. USA nicht vergessen!!!

    Weltkarte 2: Man färbe alle Länder an, deren Bevölkerung (=Männer) als besonders blutrünstig, herrschsüchtig, grausam, heimtückisch, unzivilisiert, sexuell missraten, etc. sind. Rechtlich kann ich es nicht beurteilen, aber vielleicht wäre der Sammelbegriff Arschlöcher zulässig?

    Weltkarte 1 und 2: Man lege die Karten übereinander, halte sie gegen Licht und man kontrolliere, ob bei 1, oder gar bei 2 Ländern Deckungsgleichheit gegeben ist.

    UPS, das gibt’s doch nicht. Fast alle Länder sind ja deckungsgleich! Was kann das nur bedeuten????

Natürlich ist es auch bekannt, wo die erw. Steuermechanismen bei einer Frau angesiedelt sind. Aber mit vorauseilendem Gehorsam den zukünftigen Machthabern gegenüber unterlasse ich die Beschreibung dieses völlig unwichtigen Details.

.

Reaktionen danach:

so wie es aussieht hat ein gewisser Herr ein Problem, welches noch lange nicht ausgestanden sein wird.🙂 Mal sehen.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-das-sagen-die-kroneat-leser-ruecktritt-verlangt-story-566589

https://kurier.at/politik/inland/wirbel-um-kopftuch-sager-von-bundespraesident-van-der-bellen/260.526.277

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5207333/KopftuchSager_Van-der-Bellen-zog-auch-NSVergleich

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/VdB-Kopftuch-Sager-So-reagiert-Strache/279824653

http://www.unsertirol24.com/2017/04/26/nach-kopftuch-sager-van-der-bellen-unter-beschuss/

https://www.unzensuriert.at/content/0023847-Integrationspolitischer-Amoklauf-Van-der-Bellens-schlaegt-hohe-Wellen

https://www.salto.bz/de/article/26042017/van-der-bellen-und-das-kopftuch

http://dietagespresse.com/zeichen-der-solidaritaet-van-der-bellen-hilft-bei-koranverteilung-auf-mahue/ 🙂🙂🙂🙂🙂

 

Angenehmen Tag

Karl

PS: Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es ist doch eine Tatsache, dass wir Österreicher die nicht diskutierbare Aufgabe haben, alle unsere Kulturbestandteile für die Entsorgung zum nächsten Mistplatz zu bringen. Um dann eine zeitnahe Neugestaltung derart durchzuführen, dass sich die Kultur- und Wirtschaftsverbesserer wie zu Hause fühlen.

Warum eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist den Aufwand für den Deutschunterricht in den Schulen zu reduzieren? Die Zeit wäre doch besser genutzt, statt dessen die Sprache jener Gäste zu lehren, welche voraussichtlich bald eine staatstragende Mehrheit haben werden.

Galgenhumor Ende!

Karl

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Hallo Wiggerl,

ich denke, dass ich heute meine Recherchen rund ums VdB Kopftuchthema ruhig beenden kann. Der erste Link ist wohl gewaltig und wer sich die anderen Beiträge auch angesehen hat, kann bei Interesse ja aus eigener Kraft weitermachen.

Als Schlusswort halte ich noch einen Gedanken wie folgt fest:

Es ist ja die Meinungsfreiheit ziemlich limitiert, aber auf einer ähnlichen Erde in einem Paralleluniversum könnte ich mir vorstellen, dass ich dort VdB u.U. folgendes mitteilen würde:

Sehr geehrter Herr Van der Bellen,

es ist genug und nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich gegen Sie gerichtlich vorgehen werde. Ich habe morgen einen Termin bei meinem Anwalt und werde mit ihm die 3 Hauptanschuldigungen gegen Sie bzgl. der weiteren Vorgangsweise besprechen.

  1. Sie wurden geboren. Aus meiner Sphäre wurde dsbzgl. keine Zustimmung erteilt.
  2. Sie leben noch immer.
  3. Es sind keine Indizien in Bezug auf Ihre Absicht dies zu ändern erkennbar.

So, oder so ähnlich würde ich an diesem Ort meinen Grant hinausschreien. Im realen Wien jedoch werde ich nur neugierig weiter die Zeitungen lesen. Vielleicht finde ich ja dereinst irgendwo eine Entschuldigung von Ihnen. Mal sehen.

Das war’s für heute und wünsche ein angenehmes Wochenende

Karl

.

Sehr geehrter Herr Walek,

Ihre Interviews sollten eigentlich, im Rahmen des ABGB, als gesetzlich verpflichtend anzuhörender Kulturbeitrag von Ö3 festgelegt werden. Mit Frohsinn denke ich oft an die Frage zurück, bei der sie von den Probanden wissen wollten, was sie von der Befüllung von Reifen mit reiner Atemluft halten. Herrlich! Oder muss ich sagen/schreiben fraulich??

Aber ganz ehrlich, mir gefallen weniger die Antworten der Passanten, als die Genialität der Mannschaft, welche Ihre Fragen konzipiert. In denen zumeist noch dazu die Antworten bereits enthalten sind. Faszinierend.
Die Passanten sind zwar grundsätzlich auch ganz lustig, aber eigentlich sind die vom Output her betrachtet – für mich – lediglich ein Indiz dafür, wie es zur Wahl des VdB kommen konnte, usw.

Genug vom „schmeicheln“, denn ich wende mich ja mit dem Vorschlag einer Frage für ein Interview an Sie. Diese mit aktuellem Bezug zu einem derzeitigen Geschehnis in der Tagespolitik.

Jetzt gehts los:

Die Einleitung:

Die Präsidentschaftskanzlei hat heute verlautbart, dass Herr Bundespräsident Van der Bellen bei seinen Staatsbesuchen ab sofort ein Kopftuch tragen wird. Erstmals bei seinem offiziellen Besuch mit Frau Doris Schmidauer vom 2. bis 3. Mai in Italien. Frau Schmidauer wird aus Solidarität auch ein Kopftuch tragen.

Die Frage

Halten Sie es auch für erforderlich, dass die beiden Kopftücher das österr. Bundeswappen als Motiv zeigen sollen?

Mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit werde ich aber eine Wette mit meinen Freunden verlieren welche meinen, dass dieses Interview niemals auf Sendung gehen wird.

Egal, Herr Walek ich zähle auf Sie. *)

Mit freundlichen Grüssen

Karl Kahrer

*) Grundlage für meine Hoffnung ist ein Eintrag in Ihrem Profil:

„Darüber kann ich richtig lachen: über mich selbst und natürlich ein bisschen Schadenfreude…“

Und der Adler gehört ja auch zu Ihren deklarierten Vorlieben🙂

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Terrorgefahr: Und wie lange leben wir noch mit einer unbekannten Höhe von „Gefährdern“?

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Und wie lange leben wir noch mit 297 "Gefährdern"? (Bild: REUTERS/Christian Hartmann)

Leichen auf einem Gehsteig einer europäischen Metropole, Sondereinsatzkommandos mit Maschinenpistolen, Helikopter im Tiefflug, Politiker mit Trauermiene und dem üblichen

„Wir sind trotzdem stark“ Blabla, dann folgen in den Online- Medien die ersten Fotos der Täter, Bilder von Karim C., Anis Amri, Abdelhamid Abaaoud, Ahmad Almohammad oder Khalid Masood etc., etc., etc.

Die Grausamkeit dieser allesamt muslimischen Terroristen wiederholt sich auf unserem Kontinent nun mittlerweile von Woche zu Woche. „Ja, ja alles Einzelfälle“, liefern dazu Zyniker auf Facebook und Twitter die Begleitmusik zum offensichtlichen Versagen der Staatsgewalt, uns Europäern eines garantieren zu können: die Sicherheit.

Ermittler im Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sagen dazu inoffiziell: Es sei „nur eine Frage der Zeit“, bis auch eine Stadt in Österreich wieder zum Tatort eines islamistischen Mörders wird. Über die offiziell genannte Zahl von 297 „Gefährdern“ können die Terrorfahnder nur den Kopf schütteln: „Es sind längst viel mehr.“ Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Kriegsheimkehrer werden tatsächlich überwacht.

 Auch Karim C., der in der Nacht auf Freitag zwischen den Luxusläden der Champs- Elysees vermutlich ein noch schrecklicheres Blutbad anrichten wollte , war unter Beobachtung des Staatsschutzes: Trotz seines versuchten Mordes an drei Polizisten im Jahr 2001 und einer Verurteilung zu 20 Jahren Haft konnte sich der Islamist jetzt ein AK- 47- Sturmgewehr organisieren und erneut töten.

Wer glaubt noch, dass dies bei uns in Österreich nicht möglich wäre? Und wir wissen jetzt, was ein einziger dieser Mörder etwa in Berlin, London oder in Nizza an Leid verursachen konnte. Wir sahen, was zwei, drei Terroristen im November 2015 im Pariser Bataclan anrichteten.

Wir haben mindestens 297 Menschen in unserem Land, die ebenfalls derartige Grausamkeiten planen und ausführen könnten.

Es gibt jetzt nur zwei Möglichkeiten:

Entweder, die tatsächlich als gefährlich amtsbekannten Terrornetzwerker und diverse IS- Veteranen werden in einem Akt staatlicher Notwehr sofort verhaftet und aus unserem Land abgeschoben.

Oder, Plan B, wir riskieren einfach weiterhin das Zusammenleben mit 297 menschlichen Zeitbomben.

Dazu sollte allerdings die Frage erlaubt sein: Haben Sie, Herr Innenminister, tatsächlich diese „Gefährder“ unter Kontrolle?

Das Team Stronach bringt dazu jetzt eine Parlamentarische Anfrage ein. Es sei hinterfragenswert, ob angesichts der „Terrorgefahr durch potenzielle Gefährder die innere Sicherheit noch umfassend gewährleistet ist“.

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täglich grüßt der Einzelfall: Österreich

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


April 2017 aus Österreich und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten.

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus Februar 2017

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus März 2017

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

15. April 2017

Wien: Terrorverdächtiger Yassin B. wollte aus Psychiatrie fliehen

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Terrorverdächtige von der Justizanstalt Wien-Josefstadt in die Psychiatrie im Wiener Krankenhaus Rudolfstiftung verlegt. Dennoch unternahm der „psychisch Kranke“ einen Fluchtversuch. Yassin B. soll mit einer Amokfahrt in der Wiener Innenstadt gedroht haben. Bereits Ende 2016 fiel der Migrant wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt auf… mehr

Linz: Sex-Attacke durch „ausländisch aussehenden Mann“

In der Linzer Altstadt griff ein Mann ausländischen Aussehens eine 18-jährige Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von hinten an und griff ihr dabei in die Hose. Das Opfer wehrte sich und der Täter flüchtete. Er wurde als Anfang zwanzig, etwa 1,70 Meter groß, auffallend schlank, mit braunen Augen und dunklem Haar, das seitlich abgeschorenen ist, beschrieben. Zudem hatte er eine Narbe im Gesicht… mehr

14. April 2017

Wien: Häftling zündete Zelle an – jetzt Strafprozess

„Keiner sprach Arabisch“: Weil er nicht in einen anderen Haftraum verlegt wurde, zündete Mouhamed S. mit einem Feuerzeug seine Matratze an. Drei Mitgefangene hinderte er daran, den Brand zu löschen, indem er sie mit Besteckmessern bedrohte. Ein Mithäftling erlitt Verbrennungen dritten Grades und verlor das Bewusstsein… mehr mit Fotos

Ernsthofen (NÖ): Versuchter Einschleichdiebstahl  geklärt – Rumänen Duo gefasst

Zwei vorerst unbekannte Personen, ein Mann und eine Frau, betraten am 7. April 2017, gegen 15 Uhr ein Haus im Gemeindegebiet von Ernsthofen. Dabei wurden sie vom Besitzer angetroffen. Nach dem Kontakt mit ihm flüchteten die beiden… mehr

Gaishorn (Bezirk Liezen):  „Erfolgreiche“ Schleppung – vier Afghanen stellen Asylantrag.

Am Donnerstag wurden vier Männer afghanischer Herkunft aufgegriffen, welche sich zuvor in einem Lkw versteckt hatten. Gegen 22 Uhr verständigte ein 38-jähriger Lkw-Lenker die Polizei und gab an, Klopfgeräusche aus seinem Sattelanhänger wahrgenommen zu haben. Die durch mehrere sichere Drittstaaten Eingereisten stellten einen Antrag auf Asyl… mehr

13. April 2017

Wien: Afrikaner handelte mit Heroin und Kokain

Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Mittwochnachmittag in Brigittenau einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler fest, unmittelbar nachdem sie den Afrikaner bei der Übergabe von Kokain beobachtet hatten. Bei einer Personendurchsuchung stellten die Ermittler mehrere Gramm Heroin und Kokain sicher. Beide Suchtmittel waren bereits für den Straßenverkauf abgepackt… mehr

Pinkafeld (Burgenland): Iranisches Trickbetrüger-Trio ausgeforscht

Jene drei international agierenden Tatverdächtigen, die am am 22. Dezember 2016 in Pinkafeld im Bezirk Oberwart einen Burgenländer um einige hundert Euro bestohlen haben sollen, sind von der Polizei jetzt ausgeforscht worden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei iranische Staatsangehörige, die in Italien aufhältig sind… mehr

Salzburg: Schlägerei zwischen Männern wurde öffentlich ausgetragen

Die Tätlichkeit ereignete sich Mittwochabend am Elisabethkai. Vier Männer (27, 30, 34 Jahre, ein unbekannter Täter) versetzten sich gegenseitig Stöße und Faustschläge. Auslöser dürfte ein Streit zwischen dem 30-jährigen Syrer und dem 34-jährigen Iraker gewesen sein. Zeugen gaben an, einen „waffenähnlichen“ Gegenstand bei den Männern gesehen zu haben… mehr

Brunn am Gebirge (Niederösterreich): Diebin festgenommen – Polizei sucht Komplizin

Am Dienstag gegen 17.10 Uhr wurde die tschechische Staatsangehörige Yveta L. auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) unmittelbar bei der Begehung eines Handtaschendiebstahls aus einem unversperrten Kfz erwischt. Die 74-jährige Besitzerin war gerade mit dem Verladen des Einkaufes beschäftigt und somit abgelenkt. Von einem aufmerksamen Zeugen wurde die Täterin an der Vollendung der strafbaren Handlung gehindert und bis zum Eintreffen der Polizei angehalten… mehr

Innsbruck (Tirol): Klärung von drei sexuellen Belästigungen in Innsbruck

Wie erst jetzt bekannt wurde, belästigte ein vorerst unbekannter Täter im März 2017 gleich zweimal eine 21-jährige Französin sowie einmal eine 22-jährige Ungarin sexuell, indem er sie unsittlich berührte. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte nun ein 58-jähriger Italiener als Täter ausgeforscht werden… mehr

12. April 2017

Salzburg: 27-Jähriger bestreitet Entführungsabsicht – Rumäne „wollte nur ficken“

„Ich hatte Flugzeuge im Kopf und wollte nur ficken.“ Das hat jener 27 Jahre alte Verdächtige aus Rumänien gegenüber der Polizei gestanden, der Anfang April versucht hatte, innerhalb von nur wenigen Stunden zwei Frauen in Salzburg in sein Auto zu zerren. Der mutmaßliche Täter sitzt mittlerweile in der Justizanstalt Salzburg in U- Haft… mehr

Wagrain (Salzburg): 16-jähriger Serbe als Internetbetrüger ausgeforscht

Nachdem Geschädigte einen Betrug angezeigt hatten, wiesen Polizeibeamte aus Oberösterreich und Salzburg nun einem 16-jährigen Serben die Taten nach. Der unter verschriedenen Namen registrierte Betrüger verkaufte eine Kaffeemaschine und einen Laptop auf einer Internetplattform, kassierte Geld dafür und lieferte nie… mehr

Parndorf (Burgenland): Ladendiebstahl – Rumänisches Trio gestellt

Polizisten der Sondereinsatzgruppe zur Überwachung von Ladendiebstählen gelang gestern in Parndorf (Bezirk Neusiedl/See) die Ausforschung von drei Ladendieben. Die rumänischen Staatsangehörigen – eine Frau (24) und zwei Männer (beide 28) – stahlen Hosen und T-Shirts im unteren dreistelligen Eurobereich. Durch die rasche Festnahme wurden weitere Diebstähle verhindert… mehr

Innsbruck (Tirol): Somalier droht Asylverlust nach Vergewaltigungsversuch

Die Einleitung des Aberkennungsverfahrens gegen den 19-Jährigen nach der Tat im Innsbrucker Stadtteil Mühlau (unzensuriert.at berichtete am 9. April) wurde zuletzt auch von Landeshauptmann Platter verlangt…mehr

11. April 2017

Innsbruck: 151 Sexualdelikte in Innsbruck 2016 angezeigt – Einzelfälle nahezu verdoppelt

„Von 84 Fällen im Jahr 2015 gab es bis Ende 2016 einen Anstieg auf 151 Fälle – das ist fast eine Verdoppelung“, so der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel. Er verwies auch auf den Fall des mutmaßlichen Sextäters aus Somalia verweist, der wiederholt Übergriffe begangen haben soll… mehr

(Anmerkung: Die Steigerung (+67) ist ausschließlich auf die wachsende Zahl der Bereicherer zurückzuführen, nicht auf erhöhtes kriminelles Verhalten der Einheimischen).

Wien: Ausländer wollten Passanten am Hauptbahnhof bestehlen

Zwei Personen versuchten am Montag gegen 16.00 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofes verschiedene Passanten zu bestehlen. Der 38- und 39-Jährige gingen bei allen Versuchen gleichartig vor. Ein Täter verstellte dem späteren Opfer scheinbar zufällig den Weg, der zweite Täter versuchte an den Inhalt der Handtasche zu gelangen. Durch Beamte der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) konnten beide angehalten und festgenommen werden… mehr

Oberösterreich: Slowaken nach Österreich-Einbruchstour festgenommen

Zwei slowakische Staatsangehörige (34, 29) verübten im Jänner 2017 vier Einbrüche in Kellerabteile in Bruckneudorf (Burgenland). Es wurden drei hochwertige Fahrräder gestohlen. Sie konnten jetzt in Oberösterreich festgenommen werden.Bei der Einvernahme gestanden die beiden Männer weitere Einbrüche in Wien und der Steiermark… mehr

Völkermarkt (Kärnten): Ausländische Trickbetrüger in Supermarkt

Ein bisher unbekannter Mann in Begleitung einer Frau lenkte am Dienstag gegen 11.30 Uhr in einem Einkaufsmarkt im Bezirk Völkermarkt die Kassiererin beim Geldwechselvorgang ab, indem die Frau in gebrochenem Deutsch angab, dass die Ware zu teuer sei und sie ihr Geld wieder zurück haben wolle. Mit einem Wechseltrick erbeuteten die beiden 100 Euro und suchten das Weite… mehr

Suben (Oberösterreich): Illegale Einreise auf Türken-Sattelzug

Vier vermutlich aus Afghanistan stammende Migranten machten sich am Montag um 18:00 Uhr bei einem Zwischenstopp eines türkischen Sattel-Kfz am Zollamtsplatz in Suben bemerkbar. Ein bisher unbekannter Schlepper öffnete vermutlich vor vier Tagen im Grenzbereich Serbien/Kroatien den Zollverschluss beim Aufleger und ermöglichte so den Migranten die illegale Beförderung Richtung Deutschland… mehr

Salzburg: Drogen, Verbrecher, Prostituierte und Illegale bei Schwerpunktkontrolle der Fremdenpolizei

Am Montag und in der Nacht zum Dienstag kontrollierten Beamte der AGM schwerpunktmäßig im Stadtgebiet von Salzburg. Dabei wurden nachfolgende Ergebnisse erzielt: Zwei Festnahmen aufgrund Festnahmeaufträge des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl. (Mongole, 27 und Nigerianer, 20);
zwei Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts eines Marokkaners (24) und eines Afghanen (39)… mehr

Salzburg: Gesuchter Inder festgenommen

Kripobeamte nahmen am Vormittag des Dienstag im Stadtteil Lehen einen 32-jährigen Inder fest. Gegen den Mann bestand ein Festnahmeauftrag. Der Inder ist in die Justizanstalt Salzburg verbracht worden… mehr

Landeck (Tirol): Kellnerin und Türke täuschten Überfall vor

Am 09.04.2017 zeigte eine 28-jährige Frau aus Österreich an, in einem Lokal in Landeck von einem ihr unbekannten Täter überfallen worden zu sein. Durch umfangreiche Erhebungen der Beamten des Landeskriminalamtes und der PI Landeck stellte sich heraus, dass die Angestellte dringend verdächtig ist, gemeinsam mit einem 37-jährigen türkischen Komplizen mehrere Tageslosungen im oberen vierstelligen Eurobereich veruntreut und den Raubüberfall vorgetäuscht zu haben… mehr

10. April 2017

Rennweg (Kärnten): Messerstecherei zwischen betrunkenen Rumänen

Sonntag Früh kam es zwischen zwei Forstarbeitern aus Rumänien (28, 29) nach einem Streit zu einer  Schägerei in einem Personalhaus in Rennweg am Katschberg (Bez. Spittal/Drau). Der stark alkoholisierte 29-jährige versetzte dem jüngeren einen Faustschlag ins Gesicht. In der Folge nahm der 29-jährige ein Brotmesser und verletzte den Jüngeren… mehr

Innsbruck: Moldauische Serieneinbrecher erwischt

Aufgrund eines Hinweises eines aufmerksamen Zeugen kontrollierten Beamte des Stadtpolizeikommandos Innsbruck die vier moldauischen Staatsbürger am 31. Jänner 2017 auf einem Parkplatz in Amras und fanden Gegenstände, die von Einbruchsdiebstählen aus ganz Österreich stammten… mehr

Leonding (Oberösterreich): Arbeitsloser Mazedonier organisierte Raubüberfälle

Das Landeskriminalamt OÖ konnte aufgrund intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen, unterstützt durch enge Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den bewaffneten Raubüberfall („Home Invasion“) auf eine 78-jährige Pensionstin sowie einen 38-jährigen mongolischen Asylwerber in Leonding aufklären.Ein 48-jähriger, beschäftigungsloser Mazedonier aus Wagna/Bezirk Leibnitz steht im dringenden Verdacht, als Anstifter fungiert zu haben… mehr

Wien: Jugendliche Asylwerber schlugen Mann wegen Telefon nieder

Am helllichten Tag haben zwei Burschen am Sonntagnachmittag in Wien-Neubau einen Mann auf offener Straße niedergeschlagen. Sie wollten dem 32-Jährigen das Handy rauben, das Opfer schrie laut um Hilfe. Zeugen verständigten die Polizei, die Angreifer flüchteten. Ein 17-jähriger Asylwerber wurde wenig später festgenommen… mehr

Bayern: Autobahnpolizisten schnappten gesuchten russischen Schlepper aus Wien

Deutsche Polizisten haben am Sonntag auf der Autobahn Salzburg-München in Bayern bei einer Verkehrskontrolle einen 30-jährigen in Wien lebenden Russen festgenommen. Der Mann war nicht nur mit einem gestohlenen Audi A8 unterwegs, er wurde wegen Schlepperei auch mit einem europäischen Haftbefehl aus Ungarn gesucht… mehr

Vasoldsberg (Steiermark): Maskierten Ost-Einbrecher per Telefon vertrieben

Am Sonntag Abend Uhr wurde ein 87-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem maskierten Unbekannten überfallen und geschlagen. Er schaffte es trotzdem, seinen Notruf-Alarm zum Roten Kreuz zu aktivieren. Die dort tätigen Helfer meldeten sich zurück und gaben an, die Polizei zu rufen. Das vertrieb den Einbrecher. Bei ähnlichen Überfällen in der Steiermark in den letzten Monaten wurden jeweils Mazedonier und Rumänen als Täter ausgeforscht… mehr

Wien: Algerischer TU-Student als Auto-Serieneinbrecher

Ein Zeuge alarmierte am Sonntag um 09.27 Uhr die Polizei, weil er zwei Männer bei einem Pkw-Einbruch in der Papagenogasse beobachtete. Bei den Beschuldigten, die acht Autos geknackt haben sollen, handelt es sich laut Polizei um zwei Asylwerber aus Algerien. Der 26-Jährige soll Student an der TU-Wien sein… mehr

9. April 2017

Mitterbach (Niederösterreich): Bäckerei niedergebrannt – Syrer zeigt Victory-Zeichen

Ein 39-jähriger als Flüchtling anerkannter Syrer wird verdächtigt, den Brand in einer Bäckerei in Mitterbach am Erlaufsee gelegt zu haben. Auf Facebook zeigte er ein Foto von sich mit Victory-Zeichen vor der Brandruine. Er wurde zunächst in eine Nervenheilanstalt und erst auf Weisung des Staatsanwalts in ein Gefängnis zur U-Haft eingeliefert… mehr

Innsbruck (Tirol) Somalier will Einheimische vergewaltigen

Ein 19-Jähriger aus Somalia soll Sonntag um 2.30 Uhr früh in Innsbruck versucht haben, eine 22-jährige Einheimische zu vergewaltigen. Aufmerksame Bürger wurden auf den Angriff des Mannes aufmerksam, als sie mit ihrem Auto am Tatort vorbeifuhren… mehr

Burgenland: Mitglied einer bulgarischen Diebsbande gefasst

Ein 31-jähriger Bulgare wurde bei der Einreise in Nickelsdorf festgenommen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßigem Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung (§ 130 StGB) sowie wegen Urkundenunterdrückung (§ 229 StGB)… mehr

Großarl (Salzburg): Drei Rumänen plünderten Opferstöcke – gefasst

Nach einem Hinweis eines Einheimischen konnte am Marktplatz in Großarl drei verdächtige Personen angehalten und kontrolliert werden, die wegen Opferstockeinbrüchen in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg angezeigt bzw. dringend verdächtig sind. Nach einem weiteren Hinweis aus der Bevölkerung konnte bei den Rumänen schließlich Diebesgut in Form von Euromünzen und Euroscheinen im Wert von mehreren hundert Euro gefunden werden. .. mehr

8. April 2017

Salzburg: Neger vergewaltigte Frau in Altstadt

In der Nacht auf Samstag ist in der Salzburger Altstadt eine 37-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von einem Lokal von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Erst vor drei Wochen hatte es in der Linzergasse eine Vergewaltigung gegeben. Über den Täter ist nur bekannt, dass seine Hand schwarze Hautfarben hatte… mehr

Deutsch Schützen (Burgenland): Händler schon sechsmal Opfer von Einbrecherbanden

Erneut brachen Kriminelle, mutmaßlich Mitglieder einer Ostbande, bei dem Geschäftsmann ein, der in Deutsch Schützen einen Maschinenhandel betreibt. Die Beute war bereits zum Abtransport vorbereitet, als der Alarm aufheulte … mehr

Innsbruck (Tirol): Zeugen einer sexuellen Belästigung gesucht

Eine 21-jährige Einheimische wurde an der Bushaltestelle in der Innsbrucker Museumstraße von einem etwa 50-jährigen, ungepflegten Mann mit dunklerer Hautfarbe und Stoppelbart sexuell belästigt. Der Mann versuchte mehrfach, sie am Oberschenkel zu berühren. Die Polizei sucht Zeugen… mehr

Salzburg: Kosovare ging auf Frau und Tochter los

Ein 44-jähriger Kosovare geriet mit seiner Tochter in heftigen und handgreiflichen Streit, später auch mit seiner Ehefrau. Alle drei Beteiligten wurden leicht verletzt, gegen den Familienvater wurde ein vorübergehendes Betretungsverbot verhängt… mehr

Eferding (Oberösterreich): Betrunkene Ungarn greifen nach Autounfall Polizisten an

Völlig eskaliert ist am späten Freitagabend die Situation nach einem Verkehrsunfall in Eferding. Ein Auto mit zwei schwer alkoholisierten Ungarn rammte ein entgegenkommendes Fahrzeug. Trotz blutender Wunder am Kopf verhielten sie sich sofort äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten. Sie wurden festgenommen, Erste Hilfe konnte wegen ihres aggressiven Verhaltens nicht geleistet werden… mehr

7. April 2017

Tulln (NÖ): Mann aus Sri Lanka schlug auf sein Opfer ein und raubte es aus

Auf sein Konto gehen, vorläufig, sieben Ladendiebstähle und ein Raub in Tulln. Die Polizei sucht das Opfer, welches er am Bahnhof geschlagen und beraubt hat. Bei der Festnahme hatt der 34-Jährige Diebsgut aus mehreren Ländern bei sich… mehr

Oberösterreich: Rumänen stahlen 547 Smartphones

Vier Rumänen, die zwischen Mai 2016 und April 2017 mindestens in sechs Telefon-Geschäfte in verschiedenen Städten eingebrochen haben sollen, sind seit Montag in Haft. Bei ihren Einbrüchen gingen sie äußerst brutal vor, durchbrachen sogar Mauern. Der Schaden beträgt mindestens 380.000 Euro… mehr

6. April 2017

Wien: Internationale Bande zwang Mädchen zu Taschendiebstählen 

Gleich 650 Einzelfälle aufgeklärt! Der Wiener Polizei gelang ein Schlag gegen eine international agierende Bande, die insgesamt 27 junge Mädchen dazu zwang, in Wien und anderen Großstädten Taschendiebstähle zu begehen. Vier Männer und zwei Frauen konnten als Drahtzieher festgenommen werden, der Schaden beträgt rund 300.000 Euro… mehr

Liezen (Steiermark): Asylwerber stach im Streit um Schul-Referat zu

Auf dem Areal des früheren Lutz-Möbelhauses in Liezen kam es am Donnerstagvormittag zu einer Messerstecherei. Zwei afghanische Asylwerber gerieten aneinander. Plötzlich kam es zu einer Rauferei, und einer der beiden Asylwerber stach kurz darauf mit einem Messer zu. Sein Gegenüber wurde dabei im Kopfbereich und am Arm verletzt… mehr

05. April 2017

Wien: International gesuchter Drogenhändler festgenommen

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Döblinger Hauptstraße am Dienstag um 17:50 Uhr stellte sich bei der Fahndungsanfrage des 41-jährigen Beifahrers heraus, dass dieser aufgrund eines internationalen Haftbefehls wegen Suchtgifthandels gesucht wird. Der Mann hat keinen Wohnsitz in Österreich, er wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen… mehr

Wien: Syrer drohte Kindern im Park sie „abzustechen“

Unglaubliche Szenen haben sich Montagnachmittag im Matznerpark in Wien- Penzing abgespielt: Ein erst 15- jähriger Syrer hatte auf dem Spielplatz mit einem Messer herumgefuchtelt. Als er zwei Kindern drohte, sie abzustechen, alarmierten Erwachsene die Polizei. Auch sein Freund, ein zwölfjähriger Tschetschene, trug eine Stichwaffe… mehr

Wien: „jugendlicher“ Asylwerber fährt gestohlenen Pkw zu Schrott

Erst baute er mit dem gestohlenen Auto mehrere Unfälle, dann fuhr er eine 17-Jährige an. Nach einer Verfolgungsjagd durch Wien konnte Mohamed A. von der Pollizei festgenommen werden. Der „Schutzsuchende“ präsentierte sich auf seinem Facebook-Profil mit Waffen, Sturmkappe und Munition…  mehr

4. April 2017

Grödig (Salzburg): Erst Schuss konnte flüchtenden Kosovo-Albaner stoppen

Direkt neben der örtlichen Schule wollten oberösterreichische Polizisten einen wegen Drogendelikten gerichtlich gesuchten Kosovo-Albaner verhaften. Der flüchtete sich allerdings in sein Auto, rammte einen Polizeiwagen und fuhr davon. Erst ein gezielter Schuss in die Reifen stoppte das Fahrzeug. Der Mann und ein Beifahrer wurden festgenommen, die Schüler schauten begeistert zu… mehr

Wien: Zwei Rumänen als Serien-Straßenräuber entlarvt

Ermittler des Landeskriminalamtes Wien klärten mehrere Raubüberfälle aus dem vergangenen Sommer. Die beiden nach intensiven internationalen Ermittlungen Ausgeforschten stehen im Verdacht, mehrere Personen bei Bargeldbehebungen in Bankinstituten beobachtet und wenig später überfallen zu haben. Ein 47-Jähriger, er wurde Anfang März in Rumänien verhaftet, wurde bereits am 28. März nach Österreich ausgeliefert. Nach seinem Komplizen wird gefahndet… mehr

Traiskirchen (NÖ): Vier Polizisten bei Massenschlägerei verletzt – Asylwerber festgenommen

Bei einer wilden Schlägerei in der Nacht auf Dienstag im Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen sind vier Polizisten verletzt worden. Zwei Männer – Asylwerber aus Nordafrika – wurden festgenommen… mehr

Wien: Junge Ausländer als Seriendiebe entlarvt

Beamten der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) gelang es nach umfangreichen Erhebungen, zwei Beschuldigte nach zahlreichen Diebstählen auszuforschen. Bei der Festnahme konnte ein gestohlenes Handy sichergestellt werden. Der 18- und 19-Jährige zeigen sich geständig… mehr

Südbahn: Ausländer reiste mit Drogen und falschen Papieren

Polizisten führten am Sonntag eine überörtliche Zugkontrolle in einem aus Rom kommenden Fernreisezug durch. Dabei wurde ein 40-Jähriger angehalten. Der Mann händigte den Beamten einen fremden Reisepass und Aufenthaltstitel aus. Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände konnten drei Liter einer suchtmittelverdächtige Substanz sichergestellt werden. Der Mann wurde festgenommen… mehr

3. April 2017

Gewalt in den Asylheimen – Betreuer in Gefahr – Erstmals konkrete Fakten

Krone.at berichtet heute: „Betreuungspersonal, das in Asylwerberheimen arbeitet, ist häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt. Erstmals gibt es konkrete Zahlen zu Übergriffen auf Betreuer in Flüchtlingsheimen in ganz Österreich.“ … mehr

2. April 2017

Wien: Serbe aus Drogenmilieu starb nach Fenstersturz – Mordverdacht

Ein 38-jähriger gebürtiger Serbe wurde am Freitag Nachmittag nach einem Fefnstersturz aus dem dritten Stock tot im Innenhof seines Wohnhauses in Rudolfsheim-Fünfhaus aufgefunden. Wie die Obduktion nun ergab, wie der Mann Verletzungen an den Armen auf, die er sich nicht selbst beigebracht haben kann – also dürfte er aus dem Fenster gestoßen worden sein. Der Mann verkehrte im Suchtgiftmilieu… mehr

Tirol: Nafri attackierte Wachmann aus Ärger über Hausverbot

Weil er sich über ein gegen ihn aufrechtes Hausverbot ärgerte, attackierte am Samstag ein 20-jähriger Algerier einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vor einem Einkaufszentrum in Innsbruck. Der 22-jährige Serbe erlitt bei dem Angriff Prellungen. Der 20-Jährige Angreifer wird nun auf freiem Fuß angezeigt… mehr

Tirol: Nafri stieß Passanten nieder und raubte Aktentasche

Ein 33-jähriger Mann wurde am späten Freitagabend in Innsbruck Opfer eines Raubes. Der Innsbrucker wurde kurz nach 23 Uhr von einem 34-jährigen Algerier von hinten zu Boden gestoßen und schlug mit dem Kopf am Boden auf. Der Verdächtige entriss dem Mann seine Aktentasche und flüchtete… mehr

1. April 2017

Tirol: „Südländisches“ Paar erbeutet mit Trickbetrug vierstellige Summe

Ein etwa 40-jähriges, südländisch aussehendes Paar verwickelte die Verkäuferin eines Geschäftes am Freitag Nachmittag in Innsbruck in ein ausführliches Beratungsgespräch. Als die beiden einen größeren Euro-Schein wechseln wollten, gelang es ihnen, aus dem Portemonnaie der Verkäuferin unbemerkt einen hohen Geldbetrag zu stehlen… mehr

Tirol: 1.400 Kilo Marihuana in Lastwagen entdeckt

Bei der Einreise nach Österreich am Tiroler Reschenpass entdeckten italienische Carabinieri in der Nacht auf Freitag in einem slowakischen Lkw die beachtliche Menge von 1,4 Tonnen Marihuana. Die Päckchen waren hinter Oliven und Zitronenbäumchen versteckt und haben einen Handelswert von etwa acht Millionen Euro. Der Lenker, ein 42-jähriger Slowake, wurde festgenommen. Er verweigert jegliche Aussage…. mehr

Tirol: Ausländer sticht Innsbrucker nieder, weil er keine Zigarette hat

Als der 22-Jährige dem Unbekannten keine Zigarette anbieten konnte, spürte er einen Schlag im Bereich des rechten Oberschenkels. Dass es sich hierbei um eine Stichverletzung mit einem Messer handelte, wurde ihm erst klar, als er zu Hause ankam und seine Freundin das Blut an seiner Hose bemerkte. Der Verletzte wurde  in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Täterbeschreibung:  ca. 165 Zentimeter großer Ausländer, dunkler Hauttyp…mehr

Niederösterreich: Ausländische Jugendliche verletzten Pensionistin zum Spaß schwer

Mitten in der St. Pöltener Fußgängerzone rammten zwei ausländische Jugendliche Freitag in der Früh eine 76-jährige Spaziergängerin so stark, dass sie zu Boden ging und sich schwere Schulter- und Kopfverletzungen zuzog. Das Duo lachte die Frau noch aus und entfernte sich. Die Polizei sucht nun Zeugen… mehr

Steiermark: Rumänen raubten Opferstöcke in Kirchen aus

Weil sich ein älteres Paar in der Pfarrkirche in St. Jakob am Walde am Donnerstag verdächtig verhielt, riefen andere Kirchenbesucher die Polizei. Das Paar versuchte zunächst, mit einem silberfarbenen Kastenwagen zu flüchten, wurde von der Exekutive aber schließlich in Rohrbach/Lafnitz angehalten. Bei den beiden fand sich typisches Diebstahlswerkzeug sowie zahlreiche Geldscheine und Münzen. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar auch in anderen Kirchen tätig war… mehr

Österreich: Fast 300 Dschihadisten unter Beobachtung

296 Dschihadisten in Österreich sind derzeit im Visier der Behörden. Zu den Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung durch Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) an die FPÖ-Abgeordnete Petra Steger hervor… mehr

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Österreich steigt offiziell aus Merkels Ethno-Mord-Programm aus

Posted by deutschelobby - 02/04/2017


Zuerst waren es nur die Visegrad-Staaten (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen), die sich Merkels ethnischem Ausrottungs-Programm durch „Bevölkerungs-Umverteilungen“ hin zum totalen „ethnischen Austausch“ in Europa in den Weg stellten.

Jetzt steigt auch Merkels ehemals engstes Mittäter-Land aus dem Mordprogramm aus. krone.at, 27.03.2017:

„Eigentlich sind sich alle einig: Österreich soll aus dem EU- Pakt zur „Relocation“, also dem Flüchtlings– Umverteilungsmechanismus, aussteigen. Zunächst hatte Innenminister Sobotka (ÖVP) am Montagvormittag angekündigt, den Prozess starten zu wollen. Am Nachmittag forderte auch Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) dann überraschend einen Ausstieg aus dem Programm. Daraufhin kündigte Sobotka an, einen derartigen Beschluss mitzutragen.“

Österreich, das wie die BRD, bereits vom ethnischen Sumpf weitestgehend verschlungen ist, nimmt niemand mehr, nicht einen einzigen AUSTAUSCHER mehr auf, obwohl mit Soros hinter den Kulissen vereinbart worden war, dass Österreich und die BRD beispielhaft vorangehen und der Welt den erfolgreichen Austausch der eigenen Bevölkerung blütenhaft zeigen sollten. Warum nicht, im stinkenden Sumpf gedeihen bekanntlich ja Sumpfblüten. Aber jetzt macht Österreich ernst: Kein Parasit wird umgesiedelt. Dadurch könnte Strache die FPÖ durch seine systemischen Anbiederungen ebenso zum Untergang bringen wie es in der BRD mit der AfD geschieht. Die AfD-Oberen glauben, trotz des Saarland-KO-Schlags, nur gewählt zu werden, wenn sie alternativlos Merkel-Soros-Politik propagieren…..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 28.03.

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