Polit-Talk: Tim Kellner und Martin Sellner


Ich habe es schon vor langer Zeit prophezeit, dass wir dunklen und bedrohlichen Zeiten entgegensehen.

Ich sage es auch weiterhin.
Die Wirtschaft wird kollabieren, Arbeitslosenzahlen stark steigen und unsere soziale Situation wird sich erheblich verschlechtern.
Zeitgleich werden wir noch Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen von neuen Menschen bei uns „willkommen“ heißen dürfen.
Die innere Sicherheit wird immer mehr destabilisiert werden und Deutschland wird über ein noch größeres Maß hinaus auf allen Ebenen belastet werden.

Das Coronavirus wird zeitnah dazu beitragen, dass unser Land eine weitere Krise durchstehen muss.
Die hilflose, fahrlässige und gefährliche Politik der Staatsratsvorsitzenden und ihrer Einheitspartei wird dieses Land immer weiter über den Abgrund hinaus treiben.
Die Leidtragenden werden wir alle sein.

Und dennoch sage ich immer wieder:
Gebt niemals auf!
Haltet Stand!
Die dunkelste Stunde der Nacht ist die unmittelbar vor Morgengrauen.
Wir werden nicht zurückweichen.
Für Deutschland!

Ich wünsche Euch und Euren Familien noch einen schönen Sonntagabend.

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Polit-Talk: Tim Kellner und Martin Sellner
Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe des Polit-Talks. Heutiger Studio-Gast ist der österreichische Aktivist Martin Sellner. Lehnt Euch zurück und ge…

Österreich sagt endgültig nein zum UN-Migrations und Flüchtlingspakt!…unser Dank gilt H.C.Stache…dem Gegenteil von Merkel


oder

Am 07.12.2018 veröffentlicht

Wir können wirklich froh und stolz sein! Danke – ihr habt das alles möglich gemacht… Bedankt euch bitte bei HC. Im Video gibt es zwar einiges zu Kritisieren und ein paar unnötige Aussagen, aber heute würde ein klares und mutiges Zeichen gesetzt: https://www.youtube.com/watch?v=dS8wh…

Stoppt den Flüchtlingspakt – die 2. Runde


oder

 

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Jetzt gehen wir in den Endspurt:
👉1. Zieh dir Telegram und verbreite die Informationen: https://t.me/martinsellnerIB
👉 2. Bau die einen eigenen Emailverteiler auf und verbreite die Informationen noch weiter.
👉 3. Lade deine Stellungnahme gegen Flüchtlings und Migrationspakt hoch: https://www.youtube.com/channel/UCybX…
👉4. Schreib die Regierungsvertreter an und sag ihnen deine Meinung: https://www.meineabgeordneten.at
Hier hat ein Zuseher Musterbriefe erstellt: http://shorturl.at/kyGIW

2. Verrat in Österreich? Wir sind im UN-Migrations-Pakt


oder

 

Livestream vor 4 Stunden

Was du jetzt tun kannst: 1. Schreib deinen lokalen ÖVP und FPÖ Politiker an. Schicke ihm dieses Video und frage ihn, warum Österreich diesen Pakt unterzeichnet, obwohl er weit über die GFK hinausgeht.
Hier findest du seine Adresse: https://www.meineabgeordneten.at 2.Zeig der ganzen Welt und der Nachwelt, dass du gegen diesen Pakt bist und er nicht in deinem Namen unterschrieben wird:
👉 Mein Rundbrief wartet: https://goo.gl/yysbY8 👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den UN-Migrations-Pakt


oder

 

Quellen:

http://www.spiegel.de/politik/deutsch…

https://de.sputniknews.com/politik/20…

http://faktenfinder.tagesschau.de/inl…

http://www.taz.de/!5550088/

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/…

https://www.zeit.de/politik/deutschla…

https://parlameter.zdf.de/#/abstimmun…

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ne…

Sebastian KURZ am 21.11.2018 im Nationalrat…"Kein Kopftuch soll uns vorschreiben wie wir zu denken haben"


 

oder

 

Sebastian KURZ am 21.11.2018 im Nationalrat Quelle: https://tvthek.orf.at

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Gute Rede. Als Deutsche platze ich vor Neid. So ein guter und kluger Kanzler

Dieser Bundeskanzler ist absolute Spitze. Da kommt Deutschland nicht mit !!!

Wirklich gut, so einen Bundeskanzler müßte Deutschland haben. Schade wir haben keinen….

Österreich kann sich glücklich schätzen, diesen Mann als Bundeskanzler zu haben. Weiter so, Sebastian Kurz.

Kompliment Herr Kurz!!! Können Sie Deutschland nicht auch mitregieren und merkel rauswerfen!!! Dann haben wir wieder eine Zukunft!!!

Solche Reden sind wir in Deutschland garnicht mehr gewohnt!!! Dagegen hört sich Merkels Lügengerede ganz, ganz schrecklich und Laienhaft an. Ich höre in dieser Rede keine Hetze, kein Aufruf zum kämpfen gegen Normaldenkende, keine Drohungen gegen eine Partei oder deren Wähler. Herr Kurz, Sie haben und beweisen Anstand. Klare Rede, klare Aussage!!!

Er hat ein Gehirn,im Gegensatz zu Merkel!

Toll und schlagfertig: er verteidigt das Land!

44 Alben mit 1083 Video-Beiträgen…für Aufklärung, Freie Meinung, Widerstand, Heimat…


44 Alben

6 Video
Chris Ares

vor einem Monat aktualisiert
7 Video
Aufklärung

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35 Video
Tim Kellner Polizei-Hauptkommisar a.D.

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Musik unserer Ahnen für uns

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Reichsdeutsche, Vril, Templer, Orden u.m.

vor zwei Monaten aktualisiert
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Emi – Irlmaier

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2 Video
Wehrmacht und SS

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34 Video
Wahrheit spricht Klartext

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3 Video
Deutsch-österreichische Kultur

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EXTRAS

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Eva Hermann

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Ingo Köth

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Peter Schmidt NSL

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32 Video
Recht und Wahrheit

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6 Video
Deutsche Gedenktage

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VOLKSLEHRER

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Flesch, Oliver

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2V ideo
Ulfkotte, Udo

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20 Video
Identitäre – Sellner, Martin ;

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Reconquista Germanica

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Altnickel, Werner

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Deutsche Reich

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Prophezeiungen

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Tier- Heimatschutz

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deutsch-österreichisches RADIO Honsik

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WIDERSTAND – KÄMPFEN

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Aktuell…

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germanische Mythologie

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Vorlesungen Bücher

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deutsche Gebiete

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Germanen

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deutsch/österreichische Geschichte

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Filme aus der Zeit 33 bis 45

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Vincent Reynouard – HC, SS und mehr

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Tobler

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Geschichts-Aufklärung

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Ursula Haverbeck

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Adolf

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TTA Dennis

vor vier Stunden aktualisiert

UN-Migrationspakt: immer mehr Länder ziehen ihr eigenes Volk vor: nun auch Polen…


… Tchechien kurz davor, USA, Österreich, Ungarn, Kroatien erkannten bereits ihre Verantwortung den eigenen Leuten gegenüber…Merkel ist ein Teufel…wer stoppt sie?

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Der polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki hat bei einem Treffen mit der Todesraute Merkel verlauten lassen, dass auch Polen den UN Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xrhjo… #Migrationspakt #Europa #Polen

UN-Migrationspakt…Deutschland raus? … Sieg der Vernunft…Österreich, Ungarn, USA, Australien, Kroatien….immer mehr Regierungen verabschieden sich vom Migrationspakt


oder

 

Am 01.11.2018 veröffentlicht

Österreich, Ungarn, USA, Australien, Kroatien….immer mehr Regierungen verabschieden sich vom Migrationspakt.
In Europa überlegen einige zur Zeit ob sie nicht ebenfalls aussteigen, denn dieser Pakt verstößt gegen die Grundgesetze.

Nein zu Migrationspakt -Österreich zieht Notbremse!


 

oder

 

 

Am 31.10.2018 veröffentlicht

Nach den USA, Ungarn und Australien zieht sich auch Österreich aus dem geplanten globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen zurück.
Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) begründeten dies mit der Sorge, dass Österreich bei einer Unterzeichnung nicht mehr selbst bestimmen könne, wer ins Land kommen dürfe.
Derartige Gedanken sind unseren Politikern natürlich fremd. Vielmehr scheinen dort die Interessen dahingehend zu liegen, dass noch möglichst viele neue Menschen zu uns kommen können. An dieser Stelle meine Gratulation für diese österreichische Entscheidung.
So geht Politik für die Eigenen!
Tim K.

+++Teilen! Vorbild Österreich tritt Globalem Pakt für Migration nicht bei – auch Deutschland darf nicht unterzeichnen!+++


Nach den USA und Ungarn haben unsere Nachbarn aus Österreich ebenfalls Klarsicht bewiesen und den Globalen Migrationspakt abgelehnt. Eine folgerichtige Entscheidung, die im Interesse der eigenen Bevölkerung liegt.

Auch Deutschland darf dieses Machwerk nicht unterzeichnen. Es ist ein unkalkulierbares Risiko für unser Land und ganz Europa.

Hier wird faktisch die illegale Migration legalisiert und Einwanderungswilligen aus aller Welt der Schlüssel in unser Sozialsystem in die Hand gelegt.

Sie sollen von vornherein die gleichen Rechte wie die ursprünglichen Bevölkerung erlangen und wären den Deutschen in allem gleichgestellt.

Der Globale Migrationspakt muss im Dezember vollumfänglich abgelehnt werden.

Dafür stehen wir als AfD Fraktion!

Österreich tritt dem UN-Migrationspakt nicht bei und stimmt dem Vertrag nicht zu!


 

oder

 

Glückliches Österreich !!! 👍👍👍👍👍

Österreich tritt dem UN-Migrationspakt nicht bei und stimmt dem Vertrag nicht zu!

Ich habe als Vizekanzler in unserer Freiheitlichen Regierungsverantwortung sichergestellt, dass der UN-Migrationspakt, welchen wir in wesentlichen Passagen aus inhaltlichen Gründen ablehnen, nicht unterfertigt und abgelehnt wird.

Österreich wird dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen, dieser UN-Migration-Compact wird in Österreich nicht in Kraft treten und ein Beitritt Österreichs zum UN-Migrationspakt wird ausdrücklich nicht stattfinden.

Es wird auch kein österreichischer Regierungsvertreter nach Marrakesch entsandt, die österreichische Regierung wird ihren heutigen Ministerratsbeschluss bezüglich dem „Nicht-Beitritt Österreichs zum UN-Migrations-Compact“ schriftlich der UNO erklären und ausdrücklich nicht zustimmen. Für Österreich tritt damit der UN-Migrationspakt nicht in Kraft und wurde abgewendet.

Ich bedanke mich bei Sebastian Kurz, dass er meine massiven Bedenken und inhaltlichen Ablehnungsgründe ernst genommen hat und wir gemeinsam den UN-Migrationspakt für Österreich und seine Bevölkerung verhindert haben.

Es ist meine und unsere gelebte Freiheitliche Verantwortung in der Regierung die österreichische Bevölkerung zu schützen und unsere österreichische Souveränität, Verfassung und Entscheidungshoheit in Fragen der Migration zu wahren und sicherzustellen.

Österreich nimmt hier eine selbstbewusste Vorreiterrolle für die Selbstbestimmung in Europa ein. Wer nach Österreich kommt, bestimmen auch künftig wir Österreicher selbst.

Ich stehe zu meinem Wort und bin ausschließlich der österreichischen Bevölkerung und unserer staatlichen Souveränität verpflichtet! 

Euer HC Strache

Heimat, Brauchtum, Tradition, Geschichte: Herbstbeginn – Zeit der Erntedankfeiern


Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at

In unserer Heimat zieht der Herbst ins Land. Die Ernte ist eingebracht, ein arbeitsreiches Jahr geht für die Bauern dem Ende zu. Für gläubige Christen die Zeit, Gott für eine hoffentlich gute Ernte zu danken.

Geschichtlicher Hintergrund

Der Erntedank und die damit verbundenen Feierlichkeiten haben sowohl kirchliche als auch weltliche Wurzeln. Kirchliche Erntedankfeiern sind bereits aus dem 3. Jahrhundert belegt. In Gottesdiensten und Prozessionen wollen die Gläubigen Gott ihre Dankbarkeit für die Erträgnisse der Landwirtschaft zeigen.

Aus weltlicher Sicht ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen Brauch des bäuerlichen Jahresablaufes aus dem 18. Jahrhundert zurückzuführen, bei dem das Gesinde den Bauern zum Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen kredenzt bekam.

Erntedankfeste finden in unsrem Land entweder bereits Ende September oder im Lauf des Oktober statt.

Traditionelles Brauchtum

Erntedank wird traditionell in vielen Gemeinden unserer Heimat gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit einem Dankgottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche und auch einem Frühschoppen im Dorfgasthaus. Gewöhnlich finden in den Gemeinden bunte, von Volksmusik begleitete, Trachtenumzüge statt.

Sichtbares Zeichen des Erntedankes ist die Erntedankkrone. Dabei handelt es sich um ein kunstvoll aus verschiedenen Getreidesorten gebundenes, vier- oder sechsbogiges Geflecht in Kronenform. Das Kreuz an der Spitze ist aus vergoldeten Nüssen, Mohnkapseln oder ähnlichen Naturprodukten gefertigt.

Im Salzburger Land werden viele Erntedankfeiern im Rahmen des „Bauernherbstes“ veranstaltet, der sich in diesem Bundesland von Ende August bis November erstreckt.  Die Gemeinde St. Michael verbindet die Erntedankfeier mit einem großen Samsonumzug und Marktfest. In Großarl wird beim Festumzug die Erntekrone durch den Ort getragen. Bei einem anschließenden Festgottesdienst werden die Erntegaben dann gesegnet.

In den Weinbaugebieten des Burgenlandes, Niederösterreichs und der Steiermark ist in manchen Gemeinden der Erntedank mit der Weinlese verbunden. So ziehen die Winzer im burgenländischen Breitenbrunn mit einer großen Traube auf einer Tragestange durch den Ort. In Oberdorf (Weinviertel), findet im Rahmen des Erntedankes eine Weinverkostung statt. Und in der Steiermark hat sich seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Weinbeergeiß, ein mit Trauben behangenes Holzgestell, etabliert.

Der Brausilvester

Zeitlich mit der Erntedankfeier fällt der am 30.September zelebrierte Brausilvester. Gefeiert wird der Brausilvester schon seit Jahrhunderten, denn dieser Tag kennzeichnet den Zeitpunkt, ab dem in früheren Zeiten wieder frisches Bier gebraut werden durfte. Lange Zeit herrschte in den Sommermonaten striktes Brauverbot, da es keine modernen Braumethoden und auch keine Kühlräume gab und das Bier bei den hohen Temperaturen schnell ungenießbar geworden wäre. Erst Anfang Oktober durfte daher die Bierproduktion mit dem Hopfen und dem Getreide der neuen Ernte wieder aufgenommen werden.

So wird das Bier- und Bilanzjahr von den Brauereien traditionell mit dem 30. September abgeschlossen und dies zum Anlass genommen, das vergangene Braujahr ausgiebig zu feiern.

https://www.feiertag.co/erntedankfest.php

diese Botschaft geht an alle Patrioten! #wirschweigennicht


Invasor fordert Österreicher auf: »Gebt den "Flüchtlingen" euer Zuhause und euer Geld«


Österreicher sollten sich an der Integration von Invasoren beteiligen, fordert Aras Bacho, ein syrischer Invasor, der derzeit in Deutschland lebt. In einem offenen Brief, den die Tageszeitung OE24 veröffentlichte, schrieb Bacho, damit Integration funktioniere, müssten beide Seiten daran arbeiten. Österreicher sollten Invasoren aufnehmen, mit ihnen leben und mit ihnen Zeit verbringen.

»Österreicher müssen Invasoren bei sich im eigenen Heim aufnehmen – diese Forderung wird beiden Seiten zu Gute kommen. [Integration kann] nur gelingen, wenn beide Seiten daran arbeiten. Dies funktioniert, wenn Invasoren auch bei Österreichern wohnen – wiederum werden Wörter ausgetauscht und der Österreicher kann die Amts-Briefe an den Invasor lesen und in einfacher Sprache dem Invasor erklären. […] Man kann zusammen ins Schwimmbad gehen, in die Natur oder wo man hinwill.«

Sich auf diese Weise auszutauschen, helfe Invasoren. Es mache die Neuankömmlinge schlauer und helfe ihnen, die Sprache zu lernen. Kommunikation sei jedoch nicht der einzige Bereich, bei dem Österreicher Invasoren helfen könnten.

Wenn Bürger Steuern zahlen, handele es sich, auch wenn das einige zu glauben schienen, nicht um Spenden, sondern um Pflichtabgaben, so Bacho. Er vertritt die Ansicht, sie sollten freiwillig spenden, um wirklich humanistisch zu sein. Anschließend zitiert er Jesus, um seine Argumentation zu unterstreichen:

»Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war und er sagte auch: »Wenn es nötig ist, gebt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.« Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.«

In seinem Brief erklärte Bacho, dass ihm während seiner Anfangszeit als Invasor Geld sehr geholfen habe, weil er sich davon nicht nur Kleidung kaufen konnte, sondern auch Bücher, mit deren Hilfe er Deutsch lernte.

Wenig überraschend haben seine Ideen in den sozialen Medien wenig Anklang gefunden. Zum Teil wurden seine Ansichten zur Integration in Bausch und Bogen verurteilt, andere regten an, Bacho solle doch nach Syrien zurückgehen und sich dort sein eigenes Haus kaufen.

»Integration ist keine Einbahnstraße. Es muss von beiden Seiten Engagement kommen und jemanden aufzunehmen, ist einbahnstraßig und sendet ein falsches Zeichen. Jeder, der nicht fähig ist, sich in einem entsprechenden Rahmen zu integrieren oder assimilieren, gehört nicht hierher«, schrieb Twitter-User »Henricvs«.

Twitter-User »Frodilon« schrieb: »Jeder Europäer sollte einen solchen »Flüchtling« nach Hause schicken.«

Und »snow crash« kommentierte: »Wie immer so fordernd, so unverschämt, so undankbar…«

Deutschland, Österreich und eine Reihe anderer europäischer Staaten erlebten 2015 einen starken Zustrom an Migranten aus dem Nahen Osten. Das führte zu öffentlicher Unzufriedenheit und einer europaweit wachsenden Beliebtheit von rechtsgerichteten Parteien. Einige dieser Parteien haben ihre jeweiligen Regierungen dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen sei, die Invasorenströme an den Grenzen aufzuhalten, und dass sie Steuergelder dafür ausgeben, Invasoren zu unterstützen, die nicht arbeiten, keine Steuern zahlen und teilweise nicht die Landessprache lernen.

Der unkontrollierte Invasorenstrom hat in der Öffentlichkeit auch die Sorge wachsen lassen, wie es um die Sicherheit gewöhnlicher Bürger bestellt ist. In vielen der Länder, die Invasoren aufgenommen haben, sind die Verbrechensraten gestiegen, unter anderem was Vergewaltigungen angeht. Einer der bekannteren Fälle der jüngeren Vergangenheit war die Ermordung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann durch den 20-jährigen irakischen Migranten Ali Bashar, der 2015 nach Deutschland gekommen war.

Im Anschluss an die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 nahm die Kölner Polizei insgesamt 561 Meldungen zu Diebstählen, Bedrohungen und sexueller Belästigung auf – größtenteils begangen von Banden aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Bei fast der Hälfte der Fälle ging es um sexuelle Belästigung. Das wahre Ausmaß des Problems wurde erst publik, nachdem die Öffentlichkeit massiven Druck auf die Behörden ausgeübt hatte.

Quelle: ZeroHedge

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

„Thor, ich rufe Dich!“


 

Und wer weiß, vielleicht wird wieder sehr bald schon ein Wotan oder ein Thor über diesen Boden wandeln. Oder wer weiß? Vielleicht „ist“ es ja schon längst so. In den alten Mythen wird Wotan manchmal als „geheimer Wanderer“ beschrieben, der erst einmal unerkannt durchs Land zieht und die Menschen beobachtet. Und der sich erst nach einer gewissen Zeit „offenbart“! Doch das funktioniert nur, wenn wir diese Götter „rufen“! Und rufen können wir Sie über ein „inneres Sehen“. Das bedeutet über „die Liebe zu Deutschland und zu unserem Volk“! Und über den Blick über das hinaus, was gerade geschieht. Es ist unheimlich wichtig sich nicht nur auf „den Kampf“, sondern vor allem auch auf „den Sieg“ zu konzentrieren. Also schließen Sie, so oft es geht, die Augen und sehen Sie „die wunderschöne Welt von morgen“!

Und nun möchte ich Ihnen als Einstimmung das schöne Video präsentieren, welches ich am Anfang erwähnt habe und möchte auch gleich den Satz eines darin präsentierten Bildes aufgreifen, nämlich:

„Thor, ich rufe Dich!“

(Und das meine ich wirklich so!!)

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Von alten Göttern und besseren Zeiten! – Ein Video für „die Seele“!

Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart


Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
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Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?


Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
Schließ dich noch heute an oder unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder dauerhaften Fördermitgliedschaft. P
atriotische Hoffnung spenden: Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Sparkasse Paderborn-Detmold Verwendungszweck: „HOFFNUNG“ Förderer werden: https://www.identitaere-bewegung.de/f… Unterstützen: https://www.identitaere-bewegung.de/u… Identitäre Bewegung auf VK: https://vk.com/identitaerebewegung Identitäre Bewegung auf Telegram: https://t.me/IdentitaereDeutschland

Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Messer her


Die Tagesschau berichtet, die Kriminalitätsrate sei angeblich stark gesunken. Der deutsche Michel kann sich also entspannen und nachts wieder beruhigt schlafen. Mag ja sein, dass die Kriminalitätsrate im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken ist, aber das müsste man eigentlich langfristig vergleichen, was natürlich keiner macht.

 Früher hing in so gut wie jeder Wohnstube und Dorfkneipe ein Holztäfelchen mit folgendem Spruch: „Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“

Die täglichen Einzelfälle in Deutschland und Österreich werden Monat für Monat bei den Kollegen von unzensuriert.at aufgelistet.

Eine traurige Zeit ist das, wenn durch nicht mehr zu verheimlichende Straftaten, bei denen Menschen ums Leben kommen, die üble Propaganda aufgedeckt wird

Collage
Collage

 

Dieses Lichtlein kommt heute in Gestalt eines Messers daher und straft die Staatspropaganda Lügen.

Nur eine von vielen der letzten Nacht. Gut, dass die so stark sinkt. Wäre sonst etwas beunruhigend.https://www.ndr.de/nachrichten/Schwer-verletzte-Frau-am-Strassenrand-gefunden,verletzte116.html 

Schwer verletzte Frau am Straßenrand gefunden

Einsatz für Polizei und Rettungskräfte auf St. Pauli: Eine schwer verletzte Frau ist in der Nacht am Straßenrand zwischen parkenden Autos entdeckt worden.

ndr.de

Manchmal taucht das Böse auch in Gestalt von Kopftretern auf.

Einzelfallinfos@Einzelfallinfos
 

: 3 Männer mit dunkler Haut schlagen während eines Streits einem jungen Mann mehrfach ins Gesicht, als er am Boden liegt tritt ihn einer der Täter 3-4 mal ins Gesichthttps://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/278205 

Und auch in den eigenen vier Wänden ist man nicht mehr sicher:

Recklinghausen (NRW): Mutmaßliche Ausländer bedrohen Wohnungsinhaber mit Schusswaffe und rauben sie aus.

Am 21. April gegen 3.10 Uhr drangen fünf bisher unbekannte Täter nach Aufbrechen einer Tür in eine Wohnung auf der Ludwig-Schweißfurtstraße in Herten ein. Die mit Sturmhauben maskierten Täter überraschten die Wohnungsinhaber im Schlaf und bedrohten sie u.a. mit einer Schusswaffe. Von dem Ehepaar forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Mit der geraubten Beute flüchteten die Täter anschließend in unbekannte Richtung. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Von den fünf Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass sie dunkel gekleidet waren und zumindest einer von ihnen gebrochen deutsch gesprochen hat. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

Identitäre Bewegung Österreich…Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen


 

Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen! Seit 5 Jahren betreibt die Identitäre Bewegung gewaltfreien Aktionismus, doch immer wieder ist uns in Zusammenhang mit der ästhetischen Intervention im Audimax vorgeworfen worden, wir hätten die Bühne gewalttätig gestürmt, Kinder mit Kunstblut bespritzt und Menschen angegriffen. 

Doch vor zwei Wochen wurden diese Vorwürfe im zweiten Prozesstag vor dem Bezirksgericht Baden Lügen gestraft. Die Richterin sprach insgesamt 17 Aktivisten von dem Vorwurf der Störung einer Versammlung und zwei Aktivisten vom Vorwurf der Körperverletzung frei. Das ist nicht nur ein Sieg für uns, sondern auch für den Rechtstaat. Das Urteil zeigt, dass unsere Gegner mit ihren absurden Vorwürfen und ihrer moralischen Entrüstung Unrecht haben und wir unseren Grundsatz der Gewaltfreiheit ernst nehmen. 

Dennoch brauchen wir jetzt Eure Unterstützung! Denn bei einem Strafverfahren müssen trotz eines Freispruchs die Anwaltskosten zum größten Teil selbst getragen werden. Dahinter steckt eine perfide Strategie: mögen die Vorwürfe noch so absurd sein, durch ein Strafverfahren können dennoch massive finanzielle Belastungen für den Betroffenen verursacht werden. Derzeit belaufen sich unsere Kosten auf etwa 6.000 Euro. Da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hat, werden diese noch steigen. 

Wir bitten Euch daher, uns mit einer Spende zu unterstützen und somit zu verhindern, dass wir auf den Kosten sitzen bleiben! Wir sind die Stimme der schweigenden patriotischen Mehrheit in Österreich. Sorgt mit Eurer Unterstützung dafür, dass wir das auch in Zukunft sein können!

Video-Aufruf | Spendenseite
Mit freundlichen Grüßen,

Identitäre Bewegung Österreich

iboesterreich.atFacebook | Twitter

zu 100% beziehen sich die Aussagen auf den gesamten deutschsprachigen Raum

…was Österreich (Ostmark) gefährdet, gefährdet ebenso Deutschland…

Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen


Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema „Gewalt durch Flüchtlinge“ Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge „erlaubt“

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht „überbewertet“ werden dürften. Jugendliche würden immerhin „zu Übertreibung“ neigen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025970-Brisante-Umfrage-Jeder-dritte-moslemische-Schueler-wuerde-fuer-den-Islam-kaempfen

 

Immer mehr Wiener Busfahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst…Invasoren werden allgemein umschrieben…wer die Wahrheit sagt droht Entlassung und mehr…


(Bild: Jürgen Radspieler, Wiener Linien/Johannes Zinner, krone.at-Grafik)

Gewalttäter, Jugendbanden:

„Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“,

packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz generellem Waffenverbot für Buslenker sagt er:

„Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“,

sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer…

Nach Attacken in Wien

13.01.2018 07:14

Buslenker: „Fahre in der Nacht nur noch bewaffnet“

Gewalttäter, Jugendbanden: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der „Krone“ aus. Und trotz Verbot sagt er:

„Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken.“

Pfefferspray und ein kurzer Metallschlagstock liegen zum Selbstschutz nun immer griffbereit. „Das machen andere Kollegen genauso“, sagt der Wiener, der anonym bleiben will, weil ihm sonst die Entlassung droht.

Die Wiener Linien untersagen ihren Mitarbeitern das Tragen jeder Art von Waffen, bestätigt Firmensprecher Daniel Amann.

40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker
Dabei gab es im Vorjahr 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine.

„Das reicht von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen“,

so Amann. Allerdings sei die Zahl der Übergriffe seit 2015 gesunken. Verantwortlich dafür seien der Einbau von Sicherheitskabinen in Straßenbahnen oder mehr Videoüberwachung. Für den betroffenen Lenker, der von Randalierern auch mit dem Messer bedroht wurde, ist das viel zu wenig:

„Seit drei Jahren ist es echt schlimm geworden. Die Aggressivität steigt massiv.“

„Am Reumannplatz steige ich nachts nicht mehr aus“
Das führe zu Verletzungen von Dienstvorschriften in Problemvierteln.

„Am Reumannplatz steige ich nachts nicht mehr aus. Eigentlich müsste ich einen Kontrollgang machen. Das traue ich mich nicht mehr.“

Was den Insider noch stört: Obdachlose und Flüchtlinge würden schwarzfahren und niemals kontrolliert.

„Der Flüchtlingsausweis gilt quasi als Fahrschein. Das ist extrem unfair gegenüber allen zahlenden Kunden.“

Die Wiener Linien bestreiten das vehement: „Stimmt nicht. Jeder braucht ein gültiges Ticket. Und jeder wird kontrolliert“,

sagt Amann.

FPÖ-Stadtrat Anton Mahdalik kontert: „Die Schilderungen des Betroffenen decken sich mit dem, was uns erboste Fahrgäste berichten.“ Die hausinterne Security-Truppe müsste viel mehr patrouillieren.

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http://www.krone.at/1612819

 

Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Lassen wir uns unsere weihnachtlichen Bräuche und Traditionen nicht nehmen


Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander.

Am 03.12. begann für die Christen in aller Welt die Adventszeit. Eine Gelegenheit, sich aus heimatlicher Sicht über die Vorweihnachtszeit und ihre Bedeutung für unser traditionelles Leben Gedanken zu machen. Denn unsere Bräuche und Traditionen sind es wert, gelebt und verteidigt zu werden.

Vorbereitung auf Geburt des Heilands

Die Zeit des Advents ist im christlichen Glauben tief verwurzelt und war ursprünglich eine Zeit des Fastens. Der Name „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was sinngemäß mit „Ankunft“ übersetzt werden kann. Es ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, dem Hochfest der Geburt des Jesus von Nazaret, vorbereitet. Dem Weihnachtsfest gehen vier Adventssonntage voraus und mit dem ersten Adventssonntag beginnt zugleich das neue Kirchenjahr.

Advent – eine ehemals stille Zeit

Mit dem Advent verbinden sich in unserer Heimat zahlreiche Bräuche und Traditionen. Lange Zeit galten die Wochen vor dem Weihnachtsfest auch als die stille Zeit, als Zeit der Besinnung. Vieles davon, insbesondere die besinnliche Stille an langen Winterabenden und die innere Einkehr, ist in unserer „modernen Welt“ weitgehend verloren gegangen. Und statt unseren Bräuche und Traditionen einfach nachgehen zu können, werden wir zunehmend dazu gezwungen, diese täglich aufs Neue verteidigen zu müssen.

Rotes Wien kämpft gegen weihnachtliche Traditionen

Wie sehr unsere Traditionen von sozialistischem Kulturbolschewismus gefährdet sind, zeigt die alljährliche Diskussion um Nikolo-Verbote in Wiener Kindergärten. Offiziell gibt es ein derartiges Verbot nicht. Vielmehr sei dies angeblich den jeweiligen Kindergärten überlassen.

Laut Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei derartigen Vorwürfen stets nachgegangen worden und man habe dabei herausgefunden, dass es in den meisten Fällen Politiker der SPÖ Wien waren, die die Abschaffung der Nikolobesuche betrieben hätten,

Fakt ist: Der Heilige Nikolaus hat in den Kindergärten der Gemeinde Wien Besuchsverbot, was gegenüber der Kronen Zeitung nun sogar von der zuständigen Beamtin Daniela Cochlar bestätigt wurde: „Es kommt keine Person, die sich als Nikolaus verkleidet“, wird sie zitiert.

Eine Wiener Kindergärtnerin verlor 2015 ihren Job, weil sie es gewagt hatte, die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufzuklären.

Neuerdings sind in Wiener Gemeindebauten sogar Adventkränze an Wohnungstüren verboten. Als Vorwand dienen dabei (eigens erfundene?) feuerpolizeiliche Vorschriften.

Weihnachtsmärkte streng bewacht

Vor nicht allzu langer Zeit, konnten wir noch unbeschwert an den hell erleuchteten Buden der Weihnachtsmärkte vorbeischlendern und gemütlich den einen oder anderen Punsch trinken. Niemand musste Angst haben, unter „Allahu Akbar“–Geschrei von einem Orientalen platt gefahren, mit einem Schlachtermesser attackiert, oder in die Luft gesprengt zu werden. Mit dem großen Bevölkerungsaustausch ist dies anders geworden.

Heutzutage stehen Weihnachtsmärkte unter strenger Bewachung. Schwer bewaffnete Polizisten sollen uns vor Mordattacken der Kulturbereicherer schützen. Betonklötze an den Zugängen, in Deutschland „Merkelsteine“ genannt, sollen zudem „geistig Verwirrte“ daran hindern, uns „Ungläubige“ mittels LKW über den Haufen zu fahren.

Müssen wir wirklich damit leben, vor islamischen Mordanschlägen permanent auf der Hut zu sein? Nein das müssen wir nicht. So wie sie gekommen sind, müssen die vielen „geistig Verwirrten“ vielmehr schleunigst wieder außer Landes geschafft werden. Ein frommer Wunsch ans Christkind und insbesondere an die neue Bundesregierung.

Der Zipfelmann gehört nicht zu Österreich

Eine neue Variante, traditionelles heimisches Kulturgut  zu pervertieren, hat sich der Diskonter Penny mit dem „Zipfelmann“ einfallen lassen (unzensuriert hat berichtet). Die in den Farben der Schwulenbewegung gestaltete Schokoladefigur hat weder etwas mit dem historischen Vorbild des Heiligen Nikolaus von Myra, noch mit dem von ihm abgeleiteten Weihnachtsmann zu tun. Nein, der Zipfelmann gehört ganz und gar nicht zu Österreich und schon gar nicht zu unserem Weihnachtsfest.

Advent als schönste Zeit des Jahres

Viele von uns knüpfen an die Wochen des Advents schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Das feierliche Schreiben des Wunschzettels ans Christkind, das Backen von Weihnachtskeksen mit Mutter oder Großmutter, oder das gemeinsame Basteln von Weihnachtssternen in der Familie. Das Duften nach Zimt und Lebkuchen in der Wohnung. Die Freude über den ersten Schnee. Mit leuchtenden Augen standen wir vor den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern und freuten uns auf den Weihnachtsabend. Nicht zu vergessen das tägliche Öffnen eines Türchens des Adventskalenders und das Entzünden der Adventskranzkerzen an den Adventsonntagen. Alles schöne Dinge und Erlebnisse, die wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht vorenthalten sollten.

Einzelfälle im November 2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Thesen Martin Sellners zur COMPACT-Konferenz am 25. November


„Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, unter dem COMPACT am 25.11. zur 6. Souveränitätskonferenz nach Leipzig lädt. Schon im Vorfeld stellen wir die Referenten und ihre zentralen Ideen vor. Heute: Martin Sellner, Vordenker der Identitären Bewegung Österreich.

Seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.

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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Unglaublich: WDR-Invasoren-Fernsehen verkündet auf Arabisch Bleiberecht für Illegale


Großartige Neuigkeiten verkündet das zwangsfinanzierte Asyl-TV des öffentlich-rechtlichen WDR: Wer mindestens sechs Monate lang da ist, darf nicht mehr gemäß Dublin-Verordnung abgeschoben werden. Foto: Screenshot WDRforyou / Facebook

Großartige Neuigkeiten verkündet das zwangsfinanzierte Asyl-TV des öffentlich-rechtlichen WDR: Wer mindestens sechs Monate lang da ist, darf nicht mehr gemäß Dublin-Verordnung abgeschoben werden.

Unter dem Titel WDRforyou präsentiert der öffentlich-rechtliche Westdeutsche Rundfunk – man glaubt es kaum – „Angebote für Flüchtlinge in vier Sprachen“: Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch. Selbstverständlich kostenlos und ausschließlich auf Kosten der deutschen Haushalte, denn Asylbewerber sind von den GEZ-Gebühren befreit.

Mehr als dieses Geschenk – eines von vielen – an alle illegalen Einwanderer, seien sie gemäß Flüchtlingskonvention verfolgt oder weit überwiegend nicht, ist bemerkenswert, was bei WDRforyou so läuft.

Kopftuch-Frau im Gespräch mit WDR-Journalistin

Auf der Facebook-Seite des Flüchtlingssenders ging am 26. Oktober etwa ein Video online, in dem eine Kopftuchfrau ins Arabische übersetzt, was die WDR-Journalistin Isabel Schayani – vor Glück strahlend – zu berichten weiß:

Es gibt ein Gerichtsurteil vom europäischen Gericht. Das müssen wir euch jetzt erzählen.

Und weiter informiert die Moderatorin, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurückgeschoben werden dürfen, selbst dann nicht, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig wäre.

Urteil durch Iraner erwirkt, der Österreich nicht verlassen will

Das Urteil gebe es deshalb, weil ein Iraner geklagt habe, sagt Schayani als Tochter eines persischen Vaters wohl nicht ohne Stolz. Der Einwanderer sollte von Österreich nach Bulgarien abgeschoben werden, das ihn als zuständiger Staat auch übernommen hätte. Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten des rechtlich offenbar bestens beratenen Persers, dass die „Zuständigkeit“ trotz Dublin-Verordnung auf den Staat übergehe, in dem der Einwanderer regelwidrig Asyl beantragt habe, wenn dieser nicht innerhalb von sechs Monaten in den an sich zuständigen Staat gebracht wird.

Kaum Berichterstattung – außer im Asyl-TV

Trotz der enormen Tragweite – der Gerichtshof sagte klipp und klar, dass dies in allen Fällen gelte – gab es sowohl in Österreich als auch in der BRD erstaunlich wenig Berichterstattung über diese Entscheidung. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – wie hier beim WDR – ist man offensichtlich bemüht, die Information gezielt jenen zuzuleiten, die davon profitieren, ohne die darunter leidenden Einheimischen zu beunruhigen.

Facebook-Nutzer empört: Wer zahlt die Sozialhilfe?

Das gelang jedoch nur bedingt, denn der arabisch-deutsche Beitrag erreichte bis dato knapp 360.000 Seher nur auf Facebook, mehrheitlich wohl keine illegalen Einwanderer. Schon in den obersten, mit den meisten „Gefällt mir“ versehenen Einträgen schlägt dem WDR laute Kritik entgegen. So lauten einige der Reaktionen:

Das schlägt dem Fass den Boden aus. Anleitung für Anfänger? Kommen, melden, abtauchen und nach 6 Monaten und einen Tag wieder melden oder was?

Na super. Es gibt kein dümmeres Land als Deutschland! !!!!!!! Warum werden keine Gesetze eingehalten wie in anderen Ländern auch?! Auf das wir Untergehen. …….

Bin gespannt wer denen in 20 Jahren die Sozialhilfe zahlt, wenn die Deutschen entweder ausgewandert oder ausgestorben sind…

Bewusst in den Weg gelegter Stein gegen Schwarz-Blau?

Insider gehen davon aus, dass der häufig politisch entscheidende EuGH mit dem Urteil auch den Handlungsspielraum einer sich anbahnenden ÖVP-FPÖ-Koalition in Österreich bewusst einschränken wollte, um im Sinne der EU möglichst zu verhindern, dass die -zigtausenden illegal im Land befindlichen Immigranten abgeschoben werden.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025436-Unglaublich-WDR-Fluechtlingsfernsehen-verkuendet-auf-Arabisch-Bleiberecht-fuer

Österreich-Ostmark: Grüne klar raus…leider FPÖ wahrscheinlich nur Zweiter…


eines steht fest: die Grünen sind raus..Konsequenzen aus dem Wahldebakel: Ingrid Felipe tritt als grüne Bundessprecherin zurück. Foto: unzensuriert.at.intelligenter als die Deutschen scheinen die Ostmärkler jedenfalls
zu sein.
Aber begriffen, das System durchschaut? Nein, da fehlt wohl doch noch einiges.
Auch wenn die FPÖ Zweiter wird, so bleibt der ÖVP immer noch die Option mit der SPÖ…
HC Strache Foto: Andreas Ruttinger / FPÖ
Unterm Strich ist der Wahlausgang ähnlich dem der BRiD…..wobei die Deutschen wesentlich
schlechter dastehen, da hier eine Koalition mit den Grünen wahrscheinlich ist.
Es wird also schlimmer, wesentlich schlimmer……
Österreich…solange die FPÖ unter 50% bleibt, solange ist eine effektive Gegenwehr nicht möglich.
Merke: wer mit der Opposition als Ergebnis zufrieden ist, wie die AfD, der betreibt Augenwischerei.
Opposition heißt Niederlage…eine Opposition hat nichts zu entscheiden…sie kann nur zusehen…
und sich über die Abgeordneten-Bezüge herzlich freuen…..
 

TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

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Wien als Einfallstor für die laufende Islamisierung Österreichs


In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems. Foto: darkweasel94 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

In Wiens Volksschulen sind bereits fast ein Drittel der Schüler Moslems.

 

„Europa wird islamisch“

und zwar am Ende dieses Jahrhunderts, prophezeite der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Bernard Lewis schon vor zehn Jahren.
Was insbesondere Städter tagtäglich im Straßenbild wahrnehmen, wird von linker Seite nach wie vor heftig bestritten: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt.Die Islamisierung findet jedoch nicht gleichbedeutend wie einst die Christianisierung statt, als die angestammte Bevölkerung zu einem anderen Glauben konvertierte. Die heutige Islamisierung erfolgt durch Einwanderung.
Islam-Anteil: Tendenz rasant steigend
Die Tabelle zeigt den Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung der Bundeshauptstadt Wien seit 1971. Nach 2001 wurde die Religionszugehörigkeit auf Druck der politischen Linken, besonders der Grünen, amtlich-statistisch nicht mehr erhoben. Der aktuelle Anteil der Mohammedaner ist daher mangels amtlicher Erhebung nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.
Bekannt ist aber, dass im soeben begonnenen Schuljahr 2017/2018 schon 28 Prozent der Schüler an Wiens Volksschulen Moslems sind. In der Altersgruppe von null bis zehn Jahren nähert sich der moslemische Bevölkerungsanteil bereits einem Drittel.
Jahr Einwohner Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung Quelle
1971 1.619.885 0,4 Prozent Volkszählung 1971, Statistik Austria
1991 1.539.848 4.0 Prozent Volkszählung 1991, Statistik Austria
2001 1.550.123 7,6 Prozent Volkszählung 2001, Statistik Austria
2011 1.726.225 12 Prozent Schätzung, Österreichische Akademie der Wissenschaften/Vienna Institute of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Changing the religious landscape of Vienna, Wien 2014
2017 1.867.582 ? (28 Prozent bei den Wiener Volksschülern) Angaben zur Religionszugehörigkeit, Stadtschulrat Wien
Geringe Glaubwürdigkeit von Integrationsminister KurzFür diese Entwicklung sind die bisherigen Regierungen verantwortlich.
Seit sieben Jahren hauptverantwortlich in Österreich ist Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz. 2015 stellte er fest:
„Der Islam gehört zu Österreich“
und gestand damit seine Erfolglosigkeit ein.
Nicht einmal eine Erhebung der aktuellen Islamzugehörigkeit der in Österreich Wohnhaften hat er veranlasst.
Kein Wunder: Sie würde den demographischen Niedergang des eigenen Volkes, die Masseneinwanderung und die Islamisierung objektiv und empirisch sichtbar machen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025214-Wien-als-Einfallstor-fuer-die-laufende-Islamisierung-Oesterreichs

"Flüchtlings"helfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren


Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.
Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). 
Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.
Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.
Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.
Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.
Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.
Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?

Heimat, Brauchtum, Tradition, Geschichte: Herbstbeginn – Zeit der Erntedankfeiern


Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at
In unserer Heimat zieht der Herbst ins Land. Die Ernte ist eingebracht, ein arbeitsreiches Jahr geht für die Bauern dem Ende zu. Für gläubige Christen die Zeit, Gott für eine hoffentlich gute Ernte zu danken.
Geschichtlicher Hintergrund
Der Erntedank und die damit verbundenen Feierlichkeiten haben sowohl kirchliche als auch weltliche Wurzeln. Kirchliche Erntedankfeiern sind bereits aus dem 3. Jahrhundert belegt. In Gottesdiensten und Prozessionen wollen die Gläubigen Gott ihre Dankbarkeit für die Erträgnisse der Landwirtschaft zeigen.
Aus weltlicher Sicht ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen Brauch des bäuerlichen Jahresablaufes aus dem 18. Jahrhundert zurückzuführen, bei dem das Gesinde den Bauern zum Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen kredenzt bekam.
Erntedankfeste finden in unsrem Land entweder bereits Ende September oder im Lauf des Oktober statt.
Traditionelles Brauchtum
Erntedank wird traditionell in vielen Gemeinden unserer Heimat gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit einem Dankgottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche und auch einem Frühschoppen im Dorfgasthaus. Gewöhnlich finden in den Gemeinden bunte, von Volksmusik begleitete, Trachtenumzüge statt.
Sichtbares Zeichen des Erntedankes ist die Erntedankkrone. Dabei handelt es sich um ein kunstvoll aus verschiedenen Getreidesorten gebundenes, vier- oder sechsbogiges Geflecht in Kronenform. Das Kreuz an der Spitze ist aus vergoldeten Nüssen, Mohnkapseln oder ähnlichen Naturprodukten gefertigt.
Im Salzburger Land werden viele Erntedankfeiern im Rahmen des „Bauernherbstes“ veranstaltet, der sich in diesem Bundesland von Ende August bis November erstreckt.  Die Gemeinde St. Michael verbindet die Erntedankfeier mit einem großen Samsonumzug und Marktfest. In Großarl wird beim Festumzug die Erntekrone durch den Ort getragen. Bei einem anschließenden Festgottesdienst werden die Erntegaben dann gesegnet.
In den Weinbaugebieten des Burgenlandes, Niederösterreichs und der Steiermark ist in manchen Gemeinden der Erntedank mit der Weinlese verbunden. So ziehen die Winzer im burgenländischen Breitenbrunn mit einer großen Traube auf einer Tragestange durch den Ort. In Oberdorf (Weinviertel), findet im Rahmen des Erntedankes eine Weinverkostung statt. Und in der Steiermark hat sich seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Weinbeergeiß, ein mit Trauben behangenes Holzgestell, etabliert.
Der Brausilvester
Zeitlich mit der Erntedankfeier fällt der am 30.September zelebrierte Brausilvester. Gefeiert wird der Brausilvester schon seit Jahrhunderten, denn dieser Tag kennzeichnet den Zeitpunkt, ab dem in früheren Zeiten wieder frisches Bier gebraut werden durfte. Lange Zeit herrschte in den Sommermonaten striktes Brauverbot, da es keine modernen Braumethoden und auch keine Kühlräume gab und das Bier bei den hohen Temperaturen schnell ungenießbar geworden wäre. Erst Anfang Oktober durfte daher die Bierproduktion mit dem Hopfen und dem Getreide der neuen Ernte wieder aufgenommen werden.
So wird das Bier- und Bilanzjahr von den Brauereien traditionell mit dem 30. September abgeschlossen und dies zum Anlass genommen, das vergangene Braujahr ausgiebig zu feiern.

Einzelfälle im Oktober 2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

„Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa“, sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Österreich, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der „Einzelfälle“ auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

  1. Oktober 2017

Wien: 16-jähriger algerischer Berufskrimineller brach Polizisten durch Tritte Rippe
Polizisten nahmen am Montag um 11.00 Uhr in der Lobenhauerngasse 2 (Wien-Hernals) Spuren bei einem Baustellen-Einbruch, als ein junger Mann an ihnen vorbeiflitzte. Hinterher lief ein Mann mit auffallend geröteten Augen, der laut „Haltet den Dieb“ schrie. Wie sich herausstellte, hatte der Verfolger den Flüchtenden beim Einbruch in sein Auto erwischt. Als die Polizisten den Verdächtigen stoppen wollten, attackierte er die Beamten ebenso wie seinen Verfolger mit Pfefferspray und verpasste einem Beamten mit Tritten einen Rippenbruch und Verletzungen an den Beinen. Der mehrfach vorbestrafte 16-jährige Algerier wurde festgenommen… mehr

Wien: „Kuscheljustiz“ schickt afghanischen Donauinsel-Sexstrolch nur sechs Monate hinter Gitter
Der nächste Fall von „Kuscheljustiz“ gegenüber kriminellen illegalen Einwanderern: Es war keine versuchte Vergewaltigung, sondern geschlechtliche Nötigung – so hat der Schöffensenat am Dienstag in Wien im Prozess gegen einen 19-jährigen Afghanen entschieden, der am heurigen Donauinselfest eine junge Slowakin bedrängt, ins Gebüsch gezerrt und zu Boden gebracht hatte, wo er ihr dann das Leiberl ausziehen wollte. Er wurde zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wien: „Kuscheljustiz II.“ – zwölfmal vorbestrafter Sextäter wird freigelassen und amtlich aufgepäppelt
Seit Montag ist Jaroslav L. (37) wieder ein freier Mann – und das, obwohl er zwölfmal vorbestraft ist. Im August bedrängte er zuerst ein Mädchen (17) sexuell in der U3-Station Wien-Landstraße. Danach berührte er eine Frau (24) in der Station Neubaugasse mit einem Holzstock im Intimbereich. Doch laut Gesetz kann der Tscheche, Teil der obdachlosen Alki-Szene am Praterstern, nicht für seine Taten verantwortlich gemacht werden. Ein Gutachter bescheinigte ihm Unzurechnungsfähigkeit. Anstatt den Mann in seine Heimat auszuweisen, wo er sicher im Häfen landen würde, suchen nun Justiz, Fonds soziales Wien und Obdachloseneinrichtungen eine Möglichkeit, gemeinsam nett zu ihm zu sein… mehr

Korneuburg (NÖ): Vorbestrafte Slowakin wollte Mann mit Schlafpulver betäuben und ausrauben – 3,5 Jahre Haft
Eine Venusfalle (46) aus der Slowakei wollte einen 66-Jährigen mit Torte und Spritzwein verführen. Nur: Darin war ein starkes Schlafpulver. Im letzten Moment merkte der Rentner die gefährliche Mischung, rief die Polizei, sie rannte davon. Wegen ihrer DNA auf Zigarettenstummeln und eines Haftbefehls (wegen gleicher Verbrechen) wurde sie gefasst und musste am Montag in Korneuburg vor Gericht. Da sie schon zweimal Männer auf diese Art ausgeraubt hatte, verurteilte sie der Richter zu dreieinhalb Jahren Haft… mehr

Walding (OÖ): Rumäne ohne Führerschein fuhr mit gestohlenem Anhänger und Kennzeichen
Am 1. Oktober um 21.10 Uhr hielten Polizisten in Walding (Bezirk Urfahr-Umgebung) ein Pkw-Anhängergespann mit deutschen Kennzeichen, welches auf der B131 in Richtung Ottensheim fuhr, an. Der Lenker, ein 41-jähriger rumänischer Staatsbürger, der kein Deutsch und Englisch sprach und offensichtliches Diebesgut im Pkw mitführte, hatte weder Führerschein noch Zulassung und konnte sich nur mit einem rumänischen Personalausweis ausweisen. Es stellte sich heraus, dass sowohl Kennzeichen wie auch der Anhänger in Deutschland gestohlen waren… mehr

Wolfsberg (Kärnten): Tschetschenen mit Messer drohten Einheimischen mit dem Umbringen
Am 2. Oktober gegen 18.50 Uhr kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Kapuziner Park in Wolfsberg (Bezirk Wolfsberg). Im Zuge der Auseinandersetzung sollen zwei tschetschenische Staatsangehörige (22 und 16 Jahre alt) zwei weitere Personen (28, männlich und 21, weiblich – beide aus Österreich) mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht haben… mehr

  1. Oktober 2017

Wien: „Dunkelhäutiger“ gibt vor, Frau helfen zu wollen – und vergewaltigt sie brutal
Sonntag gegen 3.00 Uhr früh nutzte ein bisher Unbekannte die Situation aus, dass eine 30-jährige Linzerin verzweifelt ihr verlorenes Mobiltelefon am Urfahrmarktgelände bzw. Wildbergstraße suchte. Er gab vor, das Gerät gefunden zu haben und lockte sie zum Skaterpark Donaulände. Dort fiel er brutal über sie her und vergewaltigte sie. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich das Opfer losreißen und bei zwei Passantinnen Zuflucht suchen, die die Polizei verständigen. Täterbeschreibung – wie üblich: dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner… mehr

Wien: Tscheche ist unzurechnungsfähig – U-Bahn-Sextäter wieder frei
Auf freiem Fuß befindet sich seit Montag jener 36-Jährige, der Mitte August nach Sexübergriffen in zwei Wiener U-Bahn-Stationen festgenommen worden war. Begründung für die Enthaftung: Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem gebürtigen Tschechen Zurechnungsunfähigkeit. Das laufende Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wird eingestellt. „Es gibt leider keine andere Möglichkeit. Wir sind an die Gesetze gebunden“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek. Dass kranke, ausländische Kriminelle wie er – offiziell ist er obdachlos – überhaupt in Wien leben, ist eine direkte Folge der rot-grünen Geldgeschenke an Asoziale, die aus aller Welt nach Wien strömen… mehr

Wien: Tödliche Messerstecherei wegen Nichtigkeiten – Mörder ist Tschetschene
Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag in Wien-Ottakring, bei der ein 21-jähriger Serbe ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. Der Täter, ein 22-jähriger Teschetschene, wird wegen Mordes angeklagt… mehr

Gmünd (NÖ): Tscheche verkaufte gestohlene Fahrräder an Passanten
Die gestohlenen Fahrräder haben einen Wert von rund 4.300 Euro und sollten an der tschechischen Grenze verkauft werden. Aufgrund von Zeugenaussagen fiel der Verdacht auf einen 46-jährigen, einschlägig vorbestraften Tschechen. Er soll im September 2017 Fahrräder im Wert von 4.299 Euro gestohlen und sie dann an der tschechischen Grenze Passanten zum Kauf angeboten haben. Die Polizei geht von mehr Diebstählen aus… mehr

Salzburg: 92-Jährige nach Raubüberfall durch „Dunkelhäutigen“ schwer verletzt
Sonntag Nachmittag wurde im Salzburger Andräviertel nahe des Max-Ott-Platzes eine 92-Jährige von einem Unbekannten beraubt und schwer verletzt. Die betagte Frau stürzte bei dem Überfall und brach sich Oberschenkel und Oberarm. Der Räuber hatte es auf die Handtasche der 92-Jährigen abgesehen: Der Täter konnte unerkannt entkommen – Beschreibung wie üblich: „dunkelhäutig“… mehr

Bezirk Murtal (Steiermark): Bosnier zahlte mit Einbruchsbeute seine Schulden
Insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle im Bezirk Murtal haben Beamte der Polizeidirektion Knittelfeld jetzt geklärt: Ein 30-jähriger Bosnier gestand die Taten und nannte Schulden als Motiv. Zwischen 23. und 28. September soll der einschlägig vorbestrafte Verdächtige insgesamt zehnmal im Bezirk Murtal zugeschlagen haben: Er verschaffte sich Zugang zu Büroräumen und Freizeit- bzw. Sportanlagen. Dabei erbeutete er Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro… mehr

1. Oktober 2017

volle Liste hier

https://www.unzensuriert.at/content/0025182-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

Deutschland
  1. Oktober 2017

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer erschlägt Deutschen – und wird vom Gericht auf freien Fuß gesetzt
Im September hat nun zum zweiten Mal ein Deutscher die Folgen einer Auseinandersetzung mit Ausländern nicht überlebt. Wie im Falles des von einem türkischen „Jugendlichen“ in Bergisch Gladbach erschlagene 40-Jährigen ist am 29. September ein 30-Jähriger an den Folgen einer Schlägerei mit einem Syrer ums Leben gekommen. Der zu Tode gekommene Wittenberger war Freitag Nachmittag mit Begleiterin in seiner Heimatstadt unterwegs. Auf dem Arsenalplatz sei das Paar laut Polizei aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. Danach entwickelte sich eine Schlägerei, das Opfer bekam heftige Schläge ins Gesicht und stürzte auf den Hinterkopf. Der tatverdächtige Schläger sowie weitere Personen seien dann vom Tatort geflohen, konnten jedoch später von Polizeibeamten gestellt werden. In der Nacht zum Samstag mussten die Ärzte den Kampf um das Leben des Opfers aufgeben… mehr

Wittenberg II.: 63-Jähriger von Syrern niedergeschlagen und schwer verletzt
Wie die Polizei erst Montag Nachmittag mitteilte, wurde am Freitag Abend ein 63-Jähriger von zwei Syrern schwer verletzt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es laut Polizeirevier Wittenberg an dem Abend „wechselseitige verbale und körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben habe. Beteiligt daran waren ein 63-Jähriger Wittenberger sowie zwei Syrer  (21, 28). Der Senior erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, musste noch am Tatort behandelt werden und kam dann ins Spital. Ob es einen Zusammenhang zu der tödlichen Auseinandersetzung am Freitag Nachmittag gibt, wird von der Polizei geprüft.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Landau (Bayern): Drei Syrer schlagen, treten und stechen gegenseitig auf sich ein.
Am 30. September kam es gegen 16:20 Uhr in der Hauptstraße in Landau zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern. Die Beteiligten sind 17, 18 und 28 Jahre alt. Bei der Rauferei schlugen und traten sich die drei gegenseitig, von einem Beteiligten wurde auch ein Messer verwendet. Die Schutzsuchenden verletzten sich gegenseitig in Form von Prellungen und dem 28-jährigen wurde neben Prellungen eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus Landau erstversorgt. Für den 18-jährigen Syrer wurde durch die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Er wurde nach richterlicher Bestätigung des Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Südländer schlägt ohne Vorwarnung Passanten Faust ins Gesicht
Am Sonntag, den 01. Oktober griff in Bad Neuenahr im Zentrum in der Hauptstraße eine männliche Person in Begleitung einer jungen Frau einen ihm entgegenkommenden Passanten an und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte der Schläger in Höhe der Volksbank einen älteren Mann angegriffen, der ihm auch entgegenkam. Auch dieser wurde ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den heftigen überraschenden Schlag ging der Mann zu Boden. Nach den beiden Angriffen entfernte sich der Schläger mit seiner Begleiterin. Der Täter wird mit südländischen Aussehen beschreiben war ungefähr 25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß mit kräftiger Figur, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Bart. Quelle: Polizeidirektion Mayen  
 

2. Oktober 2017

München: Afrikaner schlägt bei Fahrscheinkontrolle auf Schaffner ein
Ein 24-jähriger Kameruner zeigte sich am 1. Oktober bei einer Fahrscheinkontrolle in der S1 Richtung Flughafen uneinsichtig. Dies führte dazu, dass er gegen 10:30 Uhr noch in der S-Bahn auf zwei Prüfschaffner einschlug. Die DB-Mitarbeiter, von denen ein 51-Jähriger im Gesicht getroffen wurde, konnten den Mann überwältigen und am Haltepunkt Feldmoching an eine alarmierte Bundespolizeistreife übergeben. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnten bei dem mit 0,56 Promille Alkoholisierten noch Marihuana aufgefunden werden. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen, Betrug und Rauschgiftdelikten. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Korbach (Hessen): Gesuchter Nafri mit mehreren Identitäten nach erneuten Diebstahl festgenommen 
Freitagmittag, den 29. Oktober hatte Paketfahrer Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen. Als er zu seinem Wagen zurückkam stand an der geöffneten Fahrertür ein Mann und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand. Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter aus Nordafrika handelt. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht. Quelle: Polizei Korbach

Freiburg (Baden-Württemberg): Frau entkommt nur knapp gambischen Vergewaltiger
Am 28. September ist eine 47-Jährige nur knapp einem Gambier, der sie vergewaltigen wollte, entkommen. Das Opfer gab an, gegen 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Afrikaner angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann habe er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich und flüchtete. Die Polizei konnte den Verdächtigen festnehmen. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidiums Freiburg v. 02.10.2017

Köln (NRW): Mann mit dunklem Teint bedroht Frau mit Messer und beraubt sie – jetzt Fotofahndung
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet jetzt die Polizei jetzt nach einem bislang unbekannten Räuber. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 25. Juli 2017 eine Frau (24) in einer S-Bahn beraubt zu haben. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet um Zeugenhinweise. Nachdem er die junge Frau bereits beobachtet hatte, stieg der Täter gegen 7.35 Uhr am Kölner Hauptbahnhof in eine S-Bahn. Dabei nahm er gegenüber der jungen Frau Platz. Nachdem an einer Haltestelle die meisten Fahrgäste ausgestiegen waren, setzte sich der Unbekannte unmittelbar neben die Frau. Dann drückte er ihr die Spitze eines Taschenmessers gegen den Oberschenkel und öffnete den Reißverschluss ihrer Handtasche. Daraus entnahm der Räuber die Brieftasche und das Mobiltelefon seines Opfers und steckte beides in einen mitgeführten Rucksack. Quelle mit Fahndungsfotos und Details: Polizei Köln, Pressseaussendung v. 02.10.2017

1. Oktober 2017

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter
In den Morgenstunden des 30. September gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein. Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten, Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd – Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn 
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

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https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-September-2017-taeglich-aktuell

Warum sich in Österreich mit „Nazijagd“ keine Wahlen gewinnen lassen!


Erschreckend war seinerzeit die Umfrage vom 8.3.2013 für die Zeitung „Der Standard“, die ergab, daß es in Österreich noch (oder schon wieder?) 42 Prozent der Bevölkerung wagen, über die Zeit des Nationalsozialismus Gutes zu sagen, obwohl für solche Unbeherrschtheit, sofern öffentlich getan, vom Gesetzgeber nach dem NS-Verbotsgesetz bis zu 20 Jahre Kerker vorgesehen sind,
und es waren darüber hinaus, was rechtlich nicht ahndbar ist, gar 61 Prozent, die statt der bestehenden Ordnung den „starken Mann“ vorzogen, also offenbar den Diktator, der, ohne Parlament und Parteien zu fragen, regieren kann,
jedoch anstatt nun dieser schweigenden Mehrheit mit geistigen Mitteln zu begegnen, rufen Politiker und deren Medien dazu auf, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn zu denunzieren, wobei selbst der Sohn den Vater und die Schwester den Bruder auszuspähen und ans Messer zu liefern aufgerufen bleibt,
was jedoch, wie die Geschichte lehrt, der falsche Weg (via mala) ist, und es zeigt sich, daß diese Form der „Nazijagd“ Politikern – wie etwa H. C. Strache –, die sich bei dem Halali besonders hervortun, zwar Ansehen im Ausland, doch keinen Stimmengewinn bringt, ja nach Adam Riese gar nicht bringen kann, und man muß fürchten, daß die Denunzianten für den Wind, den sie säen, am Ende einen Orkan als Ernte werden einfahren müssen.

Gerd Honsik

https://radio-honsik.info/kommentar33-17/

täglich grüßt der Einzelfall…Stand 15.08.2017


Nach dem Messerangriff in Hamburg mit einem Toten Ende Juli rätseln Medien, ob jemand, der beim Messerstechen „Allahu Akkbar“ schreit und sich selbst als Terroristen sieht, nun tatsächlich ein Terrorist ist oder doch nur ein psychisch kranker Einzeltäter. Keine Rolle spielt in den Berichten, dass auch dieser Täter bei konsequenter Anwendung der Fremdengesetze längst abgeschoben sein müsste – wie bei so vielen „Einzelfällen“.

  1. August 2017

Bochum (NRW): Ausländerquartett stößt 42-Jährigen zu Boden und raubt Telefon und Bargeld
Am 13. August wurde ein 42-Jähriger von unbekannten Personen angesprochen und gestoßen. Als er daraufhin zu Boden fiel, griff einer der Kriminellen in dessen Hosentasche und nahm dem Mann das Mobiltelefon sowie Bargeld aus dessen Portemonnaie weg. Die vier großen, schlanken, ausländisch wirkenden Männer liefen in Richtung Hochstraße weg, als eine Zeugin aus dem Fenster schaute. Quelle: Polizei Bochum

Lippe (NRW): Ausländer überfallen Bauaufseher und rauben vierstelligen Eurobetrag
Am 12. August wurde vor einer Baustelle ein 48-Jähriger überfallen. Der Mann war zum Tatort gefahren, um eine Baustelle zu überprüfen. Dort wurde er von zwei Unbekannten angesprochen, die ihm anschließend unter Vorhalt eines Messers sein Portemonnaie wegnahmen. In der Geldbörse befand sich ein vierstelliger Bargeldbetrag. Die Täter, die vermutlich albanisch sprachen, flüchteten anschließend mit einem Roller. Quelle mit Täterbeschreibung

Düsseldorf (NRW): Polizeibekannter Nafri nach erneutem Geldbörsendiebstahl festgenommen
Am 13. August gegen 2.30 Uhr wurden zwei Besucher der Düsseldorfer Altstadt auf einen Mann aufmerksam, der einer jungen Frau folgte. Kurz darauf griff der Verdächtige in die Handtasche der Frau und stahl deren Geldbörse. Als der Dieb sich danach aus dem Staub machen wollte, stoppten ihn die beiden Zeugen (36, 38) und hielten ihn fest. Sie sprachen eine vorbeikommende Streife an und schilderten den Polizeibeamten das Geschehene, woraufhin diese den Tatverdächtigen festnahmen. Der Täter stammt aus Nordafrika und ist bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Quelle: Polizei Düsseldorf

Sondershausen (Thüringen): Syrischer Asylwerber wegen sexuellen Übergriffs auf Deutsche festgenommnen
Am 13. August wurde in Sondershausen eine 26-jährige Deutsche Opfer einer Sexualstraftat. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat sofort mit einer zehnköpfigen Sonderkommission die Ermittlungen aufgenommen. Im Ergebnis der intensiven Ermittlungsarbeit konnte ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien vorläufig in seiner Wohnung festgenommen werden. Der Mann wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Landespolizeiinspektion Nordhausen

Meschede (NRW): Mutmaßlicher Nordafrikaner belästigt 25-Jährige im Zug sexuell
Eine 25-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei, weil sie am 11. August von einem Mann im Regionalexpress sexuell belästigt worden war. Der Täter setzte sich neben die junge Frau, fasste sie im weiteren Verlauf an die Brüste und in den Genitalbereich. Quelle mit Täterbeschreibung

Stuttgart/Ludwigsburg: Polizeibekannter Nigerianer bestahl Reisende im Intercity-Zug
Ein bereits polizeibekannter 33-jähriger Nigerianer steht im Verdacht, Telefone von Reisenden sowie eine „Powerbank“ in einem Intercity-Express entwendet zu haben. Ein 66-jähriger Reisender beobachtete die Diebstähle und hielt den Afrikaner gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte fest. Er wurde am 11. August auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem zuständigen Richter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart 

Offenbach (Hessen): Trickdiebe unterwegs – „Südländerin“ überrumpelt und bestiehlt 91-Jährige
Eine Frau verschaffte sich am 11. August gegen 10.00 Uhr unter einem fadenscheinigen Vorwand Zugang zu den Räumlichkeiten einer Seniorin. Dort verdeckte sie dann mittels Ausbreiten einer Stoffdecke vor der 91-Jährigen deren Sicht, so dass vermutlich weitere Personen unbemerkt hereinkommen konnten und nach Verwertbarem suchten. Als die Fremde gegangen war, stellte die Überrumpelte das Fehlen ihres Schmuckes und Bargelds fest. Täterbeschreibung: etwa 1.60 Meter groß, dicklich, „südländisches“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

  1. August 2017

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Amtsbekannter Somalier belästigt Frauen und Kind
Am 9. August gegen 15 Uhr wurde die Polizei zum zentralen Omnibusbahnhof  gerufen. Dort hatte sich ein Mann einer 23-jährigen Frau unsittlich genähert und ihr von hinten an den Po gegriffen. Anschließend hat der Mann noch ein Kind und eine weitere Frau belästigt. Vor Ort trafen die Beamten auf einen amtsbekannten 53-jährigen somalischen Staatsangehörigen. Ihm wurde eröffnet, dass er wegen sexueller Beleidigung zur Anzeige gebracht wird. Anschließend wurde ihm ein Platzverweis erteilt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Marsberg (NRW): Bosnischer Trickbetrüger festgenommen – bald wieder frei, da „kein Haftgrund“ 
Die Polizei nahm am 8. August einen Mann fest, der sich als „falscher Polizist“ ausgab. Ein Einsatzkommando habe zwei Einbrecher gefangen. Ein weiterer sei auf der Flucht. Da man bei den anderen beiden Tätern seine Adresse gefunden habe, gehe man von einem bevorstehenden Einbruch bei dem Angerufenen aus. Um den Mann zu schützen, wolle man seine Wertgegenstände samt Bargeld abholen und sicher aufbewahren bis der dritte Einbrecher gefasst ist. Dem 67-Jährigen war die Masche nicht unbekannt. Er wählte den Polizeinotruf 110 und schildert den Sachverhalt…mehr mit unglaublichen Details

Lübeck: Ausländer schlagen Raubopfer mit Hammer ins Gesicht – schwer verletzt im Krankenhaus 
Am 10. August wurde ein 36-jähriger Lübecker in Lorenz Süd von unbekannten Tatverdächtigen aufgefordert, sein Portemonnaie herauszugeben. Nachdem dieses jedoch leer war, schlug man ihm mit einem Hammer ins Gesicht, sodass der Mann in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste. Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes des versuchten schweren Raubes… mehr mit Täterbeschreibung

Tuningen (Baden-Württemberg): Aufdringliche „rumänische“ Bettler – Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit 
Am 10. August sind der Polizei vermehrt Personen gemeldet worden, die sowohl auf Parkplätzen von Lebensmittelmärkten als auch an Haustüren Bürger in aufdringlicher Art und Weise ansprechen und sogenannte Bettelzettel vorzeigen. Es handelt sich dabei um Südosteuropäer, die versuchen auf unterschiedliche Art und Weise in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen. Die Personen sind meist Mitglieder organisierter Bettlergruppen. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, solchen Leuten Einlass in Häuser oder Wohnungen zu gewähren und ersucht um zurückhaltenden Umgang mit Geldspenden… mehr

Vöhringen (Bayern): Nach versuchtem Sexualdelikt jetzt Haftbefehl gegen Afrikaner erlassen
Am 6. August wurde eine Fahrradfahrerin von einem unbekannten Radfahrer angesprochen, als sie auf Bekannte wartete. Dieser versuchte sie sexuell zu nötigen, wobei sie verletzt wurde. Aufgrund der Gegenwehr ließ der Mann ab und flüchtete. Der Neu-Ulmer Kripo gelang es jetzt, den Täter festzunehmen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht vorzuführen. Diese bestätigte den dringenden Tatverdacht gegen den 25-jährigen Mann aus Mali und erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Quelle: Polizei Bayern 

Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz): Mädchen angegrapscht – jetzt Fotofahndung nach Tätern 
Im Freizeitbad „Tauris“ kam es am 29. Juni, zu einem Vorfall, bei dem mehrere Mädchen von unbekannten Tätern unsittlich angefasst wurden. Die Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren rutschten auf einer Rutsche in das Schwimmbecken. Sowohl im Bereich der Rutsche als auch im Schwimmbecken wurden die Kinder von drei Männern an Brust und Gesäß, teilweise auch unter der Badebekleidung, angefasst. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen veröffentlicht jetzt die Kripo Koblenz Fotos der Tatverdächtigen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Quelle mit Täterbeschreibung und Fotos der Täter

Bad Homburg (Hessen): Südländer überfallen 20-Jährigen, schlagen ihn nieder und berauben ihn
Ein 20-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Freitag am Bahnhof in Friedrichsdorf Opfer eines Raubes. Der Geschädigte befand sich gegen 0.30 Uhr auf dem Bahngelände in der Bahnstraße, als sich drei Täter von hinten näherten und ihn zu Boden stießen. Anschließend entwendeten sie dem 20-Jährigen einen Geldschein, den Ausweis sowie ein Handy aus den Hosentaschen und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Räuber sollen alle ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß und mit schwarzen Kapuzenpullis bekleidet gewesen sein. Nach Angaben des 20-Jährigen waren sie „südländischer Herkunft“. Quelle: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ greift Frauen ins Gesäß und bedroht Helfer mit Messer 
Der Täter berührte innerhalb weniger Minuten zwei Frauen unsittlich und bedrohte in einem Fall den Begleiter der Frau mit einem Messer. Der erste Vorfall ereignete sich im Bereich der Kaiserallee, als er einer 58-Jährigen von hinten an das Gesäß griff. Als diese sich umdrehte und den Sittenstrolch anschrie, brüllte der aggressiv zurück, wodurch der 57-jährige Lebensgefährde der Frau auf den Vorfall aufmerksam wurde und den Täter ansprechen wollte. Dieser zog jedoch ein Messer und bedrohte den Geschädigten. Anschließend rannte er davon. Gegen 20.50 Uhr näherte sich der Mann einer 23-jährigen Frau, als sie ihre Haustür aufschloss. Auch hier griff der Mann der Frau von hinten an den Bereich des Gesäßes/Oberschenkels und flüchtete sofort… mehr

  1. August 2017

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Liste aus Deutschland 13.08.2017

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Quelle

https://www.unzensuriert.de/node/24603/

Unzensuriert.de dokumentiert auch im August. Die Liste wird täglich aktualisiert.