Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

 

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “ gefeiert.

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

Ostern bei Ludendorffs Frohsinn drinnen – Trübsal draußen (Das Ende ist der Hammer!)


 

Der Volkslehrer
Am 18.04.2018 veröffentlicht
Das diesjährige Ostarafest habe ich im Kreise der „Ludendorffer“ verbracht. Es war so wunderbar, dass ich ganz sicher wieder hinfahren werde. Warum? Darum!

Informationen zum Thema:
http://www.ludendorff.info
http://arbeitskreislebenskunde.de/wer

Bücher von Mathilde Ludendorff:

  1. Der Seele Ursprung und Wesen.
  2. Aus der Gotterkenntnis meiner Werke: Philosophische Grundfragen – Eine Einführung in die Gotterkenntnis
  3. Das Gottlied der Völker. Eine Philosophie der Kulturen.

Musik Linken-Zwischenspiel:
Doug Maxwell/Media Right Productions – „Hanging with the Worms“

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

 

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.


 

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

OSTARA - ostern

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

OstaraFrühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/04/19/ostern-auf-germanisch-ostara-fest/

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest…


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

OSTARA - ostern

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Traditionen–Bräuche: »Spoßches« am Krummmittwoch


Glücksbringer, Neckereien und Schönheitswässerchen – die schönsten ostpreußischen Osterbräuche

Oster, schmackoster / viel Eier, viel Speck, vom Fladen die Eck / dann geh ich gleich weg!“ Diesen fröhlichen Spruch riefen die Burschen, wenn sie die jungen Mädchen am Ostermontag zum Schmackostern aufsuchten. Auf Arme und Beine gab es dazu einen neckenden Schlag mit den „Lebensruten“ – sprich mit geflochtenen Birken- und Weidenruten. Das sollte, so der Brauch, nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch die Kraft und Tüchtigkeit fördern. Die Mädchen bewirteten die zum Schmackostern gekommenen Burschen mit Osterkuchen und Osterschnaps.

ostern ostpreussenOsterwasserbrauch in Ostpreußen“ – Kupferstich von Gertrud Lerbs aus dem Jahr 1935 Bild: Ostpreußisches Landesmuseum

Schmackostern ist einer von vielen althergebrachten Osterbräuchen, die in Ostpreußen, wie auch in anderen Herkunftsgebieten der deutschen Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler, bekannt und beliebt waren. Auch wenn sie inzwischen fast in Vergessenheit geraten sind, gibt es noch Landsleute, die sich an Ostern anno dazumal erinnern. Erhalten sind auch Veröffentlichungen und Schriften, die sich mit den Traditionen beschäftigen.

So etwa hat die Landsmannschaft Ostpreußen, Abteilung Kultur-Druck, im Jahre 1987 die Neuauflage des Büchleins „Vom Feste-feiern in Ostpreußen – Berichte über die Festbräuche zu Hause und Anregungen für Familie und Arbeit mit Gruppen“ veröffentlicht.

ostern ostpreussen2

Die Verfasserin Hedwig von Lölhöffel-Tharau hat im Kapitel „Vom Rasemuckenjagen und vom Schmackostern“ die wichtigsten Ereignisse der Karwoche zusammengefasst. Hier ist unter anderem nachzulesen, dass am Krummmittwoch eine lustige Stimmung geherrscht haben soll. Es gab verschiedene „Spoßches“, über die viel gelacht wurde. Das Austreiben des Rasemucks wiederum war eine Neckerei, die mit einem Wasserguss verbunden war. In den verschiedenen Gegenden Ostpreußens gab es unterschiedliche Vorstellungen davon, wer oder was die spukhaften Rasemucken eigentlich waren, die man im Frühjahr jagte.

Am Gründonnerstag war es auf dem Lande üblich, große Kringel zu backen, in den Städten wurden sie gekauft. Auf jeden Fall wurde daran gezogen und wer das größte Stück ergattern konnte, der durfte sich was wünschen. In der Region zwischen Tilsit und Ragnit wurden an diesem Tag die Blumenstauden umgepflanzt und man glaubte fest daran, dass diese besonders gut gedeihen werden. Am Karfreitag und am Ostersonnabend wurde nur das Nötigste für Mensch und Tier verrichtet, man besuchte die Kirche.

Weitere Erinnerungen ranken sich um das auch in anderen Regionen bekannte Osterwasserholen. Gerade um die Osterzeit wurden dem Wasser heilsame Kräfte zugesprochen. Mädchen mussten in der Osternacht vor Sonnenaufgang zu einem fließenden Gewässer gehen und in Tonkrügen Wasser schöpfen. Sie durften unterwegs weder sprechen, noch lachen, um die „Zauberkraft“ zu erhalten. Zu Hause wusch man sich dann mit dem Osterwasser, das für Gesundheit und Schönheit sorgen sollte. Es muss einwandfrei gewirkt haben, denn laut Zeitgenossen galten die ostpreuischen jungen Damen stets als besonders schmuck.

Dieter Göllner  paz2016-12

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

UNO-Gremium kämpft gegen holländische Nikolaus-Tradition…Kampf gegen christliche, abendländische Traditionen…


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vorab:

warum jetzt…warum nach der Gründung der UN vor ~ 75 Jahren, werden solche harmlosen Traditionen heutzutage angegriffen?

Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Bücher, Meinungen, Reden, Kabarett ………

wer bisher noch zögerte, ob die Welt tatsächlich am Ende angelangt ist, müsste langsam aber sicher genug Material gesammelt haben….

Wir kennen niemanden, der sich nicht in die 50er- und 60er-Jahre zurück-wünscht……

Auf alle „Erfindungen“ danach ist, mit Verlaub, geschi…….

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Der „Zwarte Piet“ hilft dem Nikolaus, die Kinder zu beschenken.

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Eine Untersuchungsgruppe der UNO hat kürzlich eine niederländische Tradition für rassistisch erklärt und deren Abschaffung gefordert: Anstoß ist eine Figur namens „Zwarte Piet“, ein – wie der Name vermuten lässt – schwarzer Mensch, der dem Nikolaus beim Verteilen der Geschenke hilft.

Die von der UNO ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hält dies für eine „Rückkehr der Sklaverei“ und fordert, dass dieses Fest „im 21. Jahrhundert aufhören muss“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Vertreterin der UNO-Arbeitsgruppe und Autorin des „Empfehlungsschreibens“, Verene Sheperd, empfindet den Brauch als „persönlich beleidigend“: „Als schwarze Person sage ich, dass ich mich dagegen wehren würde, wenn ich in den Niederlanden wohnen würde.“, so die Professorin aus Jamaika.

Auf Facebook sprechen sich unterdessen über eine Million Niederländer für den Erhalt der Tradition aus, eine Gegenbewegung mit dem Namen „Zwarter Piet ist Rassismus“ hat nur 7.000 Unterstützer.

Tatsächlich hat mittlerweile auch die UNO selbst die Aussage Shepherds zur Privatmeinung erklärt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014270-UNO-Gremium-k-mpft-gegen-holl-ndische-Nikolaus-Tradition

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet durch Muslime…Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert..Teil 1


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Die unfreiwilligen Märtyrer des 21. Jahrhunderts:

Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte.

Gefangen, gefoltert, getötet. Die Bilder schockieren. Jenes der jungen Christin etwa, noch keine 20, an Händen und Füssen ans Bett gefesselt, malträtiert, das Kreuz durch den Mund gerammt. Tot. Erlöst. Die Welt schweigt. Sieht weg.

PS: das Bild liegt deutschelobby vor. Aufgrund der übermenschlichen Brutalität verzichten wir auf eine Veröffentlichung.

Friede, Freude, Eierkuchen. Am kommenden Sonntag, an Ostern, dem Fest der Auferstehung, wird Papst Franziskus die Welt einmal mehr zu Frieden mahnen, zu Toleranz auch, zu Solidarität. Die Bilder werden um «urbi et orbi», um Stadt und Erdkreis, gehen. Die Welt hört zu. Schaut hin.

Entführt, entehrt, enthauptet. Alle drei bis fünf Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch getötet. Nicht, dass er etwas verbrochen hätte, um Gottes Willen, nein, es reicht, dass er Christ ist.Sein Todesurteil ist sein Glaube. Von 105’000 Glaubenstoten pro Jahr spricht Soziologe Massimo Introvigne, Antidiskriminierungsbeauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Von bis zu 170’000 gehen die amerikanischen Soziologen Brian Grim und Roger Finke aus.

Nigeria auf Rang 13 des Weltverfolgungsindex

65’000 Opfer mehr oder weniger. Welch Detail. Nero, der alte Römer, hätte an beiden Zahlen seine helle Freude gehabt – an der exerzierten Grausamkeit nicht minder. Er, der Antichrist, er, der Brandstifter, liess die Christen verfolgen, verhaften, verbrennen, kreuzigen oder im Kolosseum den Tieren vorwerfen. Seit seiner Zeit wurden laut David B. Barrett vom amerikanischen «Center for the Study of Global Christianity» 70 Millionen Christen ermordet, starben, wie einst Stephanus, den Märtyrertod, starben ihn, anders als der erste Märtyrer, selten bis nie aus Passion. Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert.

Gefeiert, gelobt, gesegnet. Papst Benedikt wünschte in seiner letztjährigen und damit letzten Osterbotschaft in Nigeria die notwendigen Energien, «um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wiederaufzunehmen, welche die Religionsfreiheit respektiert». Ein frommer Wunsch. Die Realität ist eine andere. Regelmässig wird das westafrikanische Land zum «Schauplatz blutiger terroristischer Überfälle» (Benedikt), verübt von der islamistischen Gruppe «Boko Haram», verübt an Christen.

Auf dem Weltverfolgungsindex, den das überkonfessionelle Hilfswerk «Open Doors» seit 1993 Jahr für Jahr herausgibt, belegt Nigeria Rang 13. Es ist damit eines von 50 Ländern, in denen Menschen einzig aufgrund der Tatsache, dass sie Christen sind, schikaniert, gemobbt, verfolgt, ins Gefängnis geworfen, ins Arbeitslager verfrachtet oder getötet werden. Rund 100 Millionen Katholiken, Reformierte und Orthodoxe, so schätzt die Organisation, haben nichts zu lachen. Weil sie katholisch, reformiert oder orthodox sind. Von 200 Millionen spricht das katholische Hilfswerk Kirche in Not. Fast jeder zehnte Christ also.

Unerbittliche Verfolgung

Ein trauriger Doppelrekord. Zum einen wurden noch nie so viele Menschen einzig wegen ihres Glaubens verfolgt wie heute. Zum anderen ist das Christentum damit die mit Abstand am stärksten verfolgte Religion. «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert werden, sind 80 Christen», weiss man bei Kirche in Not: «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind 75 Christen.»

Zugegeben: Die Christen stellen mit 2,3 Milliarden Zugewandten auch die klar grösste Glaubensgruppe. Aber bei 1,6 Milliarden Muslimen und einer Milliarde Hindus ist eine Verfolgungsquote von 80 Prozent, wenn man es statistisch-­nüchtern besieht, doch exorbitant.

Aufgegriffen, ausgepeitscht, aufgespitzt. Die Verfolgung der Christen trägt in ihrer Massierung, ihrer Grausamkeit, ihrer Unerbittlichkeit fast immer den einen Namen: islamischer Extremismus. Acht der zehn schlimmsten Länder auf dem Index sind islamisch geprägt. Nordkorea, das unter dem jungen Führer Kim Jong Un noch energischer gegen Gläubige vorgeht, sie zu Tausenden in Arbeitslager steckt, Nordkorea, das zum elften Mal in Folge den unrühmlichen ersten Platz belegt, ist kommunistisch-totalitär; im Gemischtglaubens­laden Eritrea, der Nummer 10 auf der Liste, liegt die Hauptursache in der Paranoia seines marxistischen Diktators Isaias Afewerki.

Christen – Bürger zweiter Klasse

In den anderen acht Top-10-Staaten, darunter dem Ferienparadies Malediven, stellen Muslime zwischen 88 und 99,9 Prozent der Bevölkerung und sind auch an der Macht; in 24 der 30 führenden Ländern, so bilanziert «Open Doors», geht die Gewalt von islamistischen Extremisten aus – «entweder als amtierende Regierung oder als Oppositionsgruppe».

Zufall? Mitnichten. «Christen droht die grösste Gefahr von der seit den 1980er-Jahren langsam und stetig voranschreitenden Islamisierung», weiss man bei Open Doors, dem Hilfswerk, das die Entwicklung seit 1955 beobachtet. Christen, einst willkommen, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, werden «subtil ausgegrenzt», wenn es gut geht, werden aus Jobs gemobbt, werden offen geächtet, werden zur Auswanderung animiert.

In Saudiarabien lernen bereits die Schüler: Gewalt gegen Ungläubige ist okay. Und ausgerechnet der arabische Frühling, der den Menschen in Nordafrika die Freiheit bringen sollte, ist für die Christen zum bitterkalten Winter mutiert. Die Umstürze haben die Islamisten hochgespült – und spülen die Christen weg. So paradox es auch tönen mag: Unter den Gewaltherrschern, Revolutionsführer und Diktatoren – egal, ob sie nun Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi oder Hosni Mubarak hiessen – lebten die Christen oft sicherer.

«Zur Flucht gezwungen»

Beispiel Ägypten: Seit die Muslimbrüder das Sagen im Land haben, müssen sich die Christen ducken. Letzten Dezember stimmten die Ägypter der neuen Verfassung von Präsident Mursi deutlich zu. Sie ist schariakonform. Damit kann einem Muslim, der zum Christentum konvertiert, die Todesstrafe drohen.

Beispiel Mali: Seit dem Militärputsch vor einem Jahr wird der Norden des Landes von einem Al-Qaida-Ableger kontrolliert. «In kürzester Zeit errichteten die Islamisten einen islamischen Staat unter Scharia-Recht», rapportiert Open Doors. «Viele Christen wurden zur Flucht gezwungen und ihre Kirchen verbrannt.»

Beispiele Tansania, Kenia, Uganda, Niger: Diese afrikanischen Staaten tauchen erstmals auf dem Index auf. Andere wie Äthiopien, Libyen oder Eritrea haben im Index einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Sie alle stehen für die ­«islamische Erweckung», diesen Wecker, der Afrika mit seinen schrillen Tönen von Norden bis Süden durchrüttelt.

Schöpfungen des Satans

Vertrieben, verbrannt, vernichtet. Wer sagt, das seien alles Zufälligkeiten, wer glaubt, das seien nur Momentaufnahmen, der irrt. Oder will irren. Der Islam, so friedlich er auch dreinblicken kann, hat in seiner radikalsten Ausprägung ein anderes Gesicht. Eine hässliche Fratze ist es, die kein Pardon kennt, die nur eines im Blick hat: die Weltherrschaft. «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.»

Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch.

Der Islam kennt, unbestritten, eine (beschränkte) Kultusfreiheit und anerkennt andere Religionen, zumindest ihre Existenz. Christen und Juden sind jedoch nur «Dhimmi», «Schutzbefohlene», man kann auch sagen: zweitklassige Bürger. W

Gequält, geschrien, getötet

Der deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass «eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken». Er ist überzeugt: «Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.» Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt; für eine «am Wort klebende» Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Es ist ein gefährlicher Irrtum, zu glauben, die Mehrheit der Muslime sei wegen des Islams friedlich; sie ist trotz dem Islams friedlich. «Der Koran ist  rassistisch  und müsste sofort verboten werden», urteilt Alice Schwarzer, unüberhörbare Feministin, die mit Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz nun wirklich nichts am Hut hat. Gequält, geschrien, getötet.

Die Welt bleibt stumm. Ein Schweigen der Lämmer ists. Passt ja zu Ostern.

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tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

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das christliche Abendland soll vernichtet werden…… Hass und Wut


Birgit Kelle

Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?

Mehrere Bürger hatten daraufhin in Freiburg Strafanzeige gestellt wegen Volksverhetzung, nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um »eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist«. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie »die Kirche« oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus. Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu

ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos, also hat man sie gar nicht erst gestellt. Es handelt sich ja »nur« um das Christentum, da scheint das öffentliche Interesse offenbar nicht groß genug.

Es ist nur eine Episode mitten aus Europa, die hier geschildert wird. Leider muss man sie schon fast beispielhaft dafür nennen, wie mit der christlichen Kirche, ihren Repräsentanten, ihren Symbolen und ihren Mitgliedern umgegangen wird. Zusammenfassend: respektlos. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Jahresbericht des »Dokumentationsarchivs für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa« der kürzlich erschienen ist. Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller so genannten »Hate crimes« in Europa gegen Christen gerichtet sind. Gudrun Kugler-Lang, Leiterin des Archivs, das in Wien beheimatet ist, fordert, dass das Thema Christendiskriminierung im Zusammenhang mit Religionsfreiheit nicht länger in der Debatte totgeschwiegen wird: »Wir dokumentieren auch eine Reihe beruflicher Einschränkungen von Christen: Die restriktive Auslegung von Gewissensfreiheit führt allmählich dazu, dass Berufe wie Standesbeamter, Arzt, Krankenschwester und Hebamme oder Apotheker für Christen nicht mehr ausübbar werden. Lehrer und Eltern geraten in Schwierigkeiten, wenn sie mit staatlich festgelegter Sexualmoral nicht einverstanden sind. Unsere Recherchen zeigen, dass Europa nur durch einen fairen Umgang mit Religionen, und insbesondere mit dem Christentum, seiner Ausrichtung auf Freiheit gerecht werden kann.«

In dem Jahresbericht wird aufgeschlüsselt, dass sich beispielsweise in Frankreich 84 Prozent der Vandalismusdelikte gegen christliche Kirchen, Friedhöfe, Kreuze und Gedenkstätten richteten. Das französische Amt für Statistik hatte eine Erhebung aller antireligiösen Taten aus dem Jahr 2010 veröffentlicht und dort eine Steigerung der Gewalttaten um 34  Prozent im Vergleich zu 2009 festgestellt. Davor war bereits eine Steigerung von 46 Prozent im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 registriert worden. Das bedeutet eine Steigerung dieser Delikte um 96 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren!

In Schottland wurden sogar 95 Prozent aller antireligiös motivierten Gewalttaten gegen Christen verübt. Haben wir davon gelesen? Gab es Proteste? Wenigstens eine Lichterkette? – Nein, denn von christlicher Seite steht ja auch nichts zu befürchten.

Intoleranz und Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft oder Kirche zeigt sich nicht immer offen durch Vandalismus oder gar Straftaten, manchmal geschehen sie sogar durch Gesetze. Dementsprechend werden in dem Bericht die insgesamt 180 Vorfälle aus dem vergangenen Jahr von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in verschiedene Kategorien eingeteilt: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit, diskriminierende Gleichstellungspolitik, Ausgrenzung von Christen aus dem sozialen und politischen Leben, Repressalien gegen christliche Symbole, Diffamierung, negative Stereotypisierung, Hate crimes (Hassdelikte), Vandalismus und Schändung.

Als im vergangenen Jahr der Norweger Anders Breivik seinen Amoklauf beendet hatte, war in den Medien sofort von einem »christlichen Fundamentalisten« zu hören und zu lesen – obwohl es dafür keine Indizien gab und dies im Anschluss auch eindeutig ausgeschlossen werden konnte. Zurückgenommen wurde anschließend nichts, auch wenn diese leichtfertig geäußerte falsche Behauptung die Christen an sich in eine Art Sippenhaft nahm. Offenbar ist der Hunger in den Medien groß, endlich auch einen »christlichen Fundamentalisten« zu präsentieren und nicht immer nur über muslimische Fundamentalisten berichten zu müssen.

Im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission mit unseren Steuergeldern einen Schülerkalender herausgegeben, der an Schüler in den EU-Ländern kostenlos verteilt werden sollte. Es waren darin Feiertage verschiedenster Religionen vermerkt. Islamische Feiertage, jüdische Feiertage, nur Ostern, Weihnachten und sonstige christliche Feiertage waren »vergessen« worden. Ein Zufall? Nach zahlreichen Protesten hat sich die EU-Kommission anschließend zu einer Entschuldigung durchgerungen, gedruckt und verteilt wurde der Kalender natürlich trotzdem.

Ein britischer Hotelbesitzer musste im Januar eine Strafe in Höhe von 3.600 britischen Pfund zahlen, weil er seine Räume nur an verheiratete Paare vermietet. Ein homosexuelles Paar hatte ihn angezeigt, er musste sich fügen.

An der Universität von Barcelona findet die wöchentliche katholische Messe auf dem Campus aus Sicherheitsgründen nicht mehr statt. Atheistische Studentengruppen hatten gegen die Messe protestiert, die Messe gestört und unterbrochen. Jetzt ist sie gestrichen worden, bis die Sicherheit der Studenten wieder garantiert werden könne, die an der Messe teilnehmen wollen. Wann das sein wird, weiß niemand. Einfacher machte man es sich in Spanien im Ort Valladolid, wo man auf dem Campus der örtlichen Universität einfach den Zugang zur eigenen Kapelle mit einer Glaswand versperren lies. Ebenfalls aus »Sicherheitsgründen«, wie man offiziell sagt. Protestierende Studenten erhielten allen Ernstes von der zuständigen Fakultät die Antwort: »Gott ist überall. Gehen Sie auf das Feld zum Beten«.

In England sind via Gesetz auch katholische Adoptionsvermittlungen gezwungen, Kinder auch an homosexuelle Paare zu vermitteln, sonst droht ihnen eine Strafe. Dass die katholische Kirche damit ihre Position bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau aufgeben muss, ist dem Gesetzgeber egal, stattdessen wiegt das Antidiskriminierungsgesetz höher. In dem Bericht finden sich zahlreiche Beispiele, die dokumentieren, wo im Alltag längst eine Diskriminierung oder auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit stattfindet. Darf eine christliche Krankenschwester gezwungen werden, bei Abtreibungen zu assistieren, auch wenn ihr Glaube das nicht zulässt? Müssen Kreuze in der Öffentlichkeit abgehängt werden, sind sie ein Affront für Atheisten und Andersgläubige oder nicht einfach nur Ausdruck einer gewachsenen europäischen Tradition und Kultur?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/hass-und-wut-wie-das-christliche-abendland-vernichtet-werden-soll.html

Was Medien uns über die Feiertage verschweigen


Na dann Frohe Ostern:

Udo Ulfkotte

Es gibt viele Nachrichten, die uns um die Osterzeit herum verschwiegen werden. Nun gut, es sind ganz sicher keine schönen Themen. Und politisch korrekt sind sie auch nicht. Aber darf man sie deshalb einfach unterdrücken?

In Rumänien erwarten Ärzte neben ihren Honoraren Bestechungsgelder. Weil die kaum noch einer bezahlen kann, haben wir in dem EU-Land jetzt wieder medizinische Zustände wie unter dem früheren kommunistischen Diktator Ceausescu: Kinder aus armen Familien werden in Krankenhäusern ohne Schmiergelder nicht behandelt, sterben einfach. Ganz besonders schlimm trifft es die jüngsten Herzpatienten. In der Bukarester Herzklinik wurde seit Jahresbeginn nicht ein Kleinkind operiert. Und das, obwohl dort viele Kinder auf eine Herzoperation warten. Die Klinik ist auch bestens und hochmodern ausgestattet – aber von der Krankenschwester bis zum Chefarzt

arbeiten alle eben nur gegen zusätzliche Bestechungsgelder. Und wie regiert man in Rumänien auf diese Nachricht? Man knöpft sich nicht etwa die korrupten Mediziner vor. Nein, man lässt die Kinder auf Kosten von Sponsoren in andere europäische Staaten als Notfälle zu den erforderlichen Operationen fliegen. Babys, die nicht das Glück haben, zu solch einer Herzoperation ausgeflogen zu werden, die sterben halt einfach. Frohe Ostern also nach Rumänien!

In Tunesien herrscht ja seit einem Jahr Demokratie. Wie haben sich unsere Politiker und Medien doch über den „arabischen Frühling“ gefreut. Jetzt werden systematisch die Kirchen des Landes geschändet. Kreuze dürfen an Kirchen in der neuen tunesischen „Demokratie“ nicht mehr sichtbar sein, Kirchen werden jetzt als Müllabladeplätze zweckentfremdet. Frohe Ostern nach Tunesien!

In Deutschland will unterdessen die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) allen Ernstes noch in diesem Jahr eine Planstelle für islamisches Scharia-Recht in ihrem Ministerium einrichten. Frohe Ostern auch den Deutschen!

Erinnern Sie sich noch an den islamischen Serienmörder Mohammed Merah, der unlängst in Frankreich wahllos auf Menschen feuerte und mit seinem Motorroller verschwand? Die Medien verkauften uns die Bestie als „absoluten Einzelfall“. Dumm gelaufen, schon wieder ist so eine Bestie in Frankreich unterwegs und feuert wahllos auf Menschen. Vier Menschen hat er schon ermordet. Natürlich berichten unsere Medien nicht darüber, sonst wäre der Falle des Mohammed Merah ja kein Einzelfall mehr. Frohe Ostern also auch nach Frankreich!

In der norwegischen Hauptstadt Oslo ist die Bereicherung durch allseits geschätzte Zigeuner angekommen: Dort wurden allein in den letzten sieben Tagen mehr als 20 norwegische Rentnerinnen von Zigeunerinnen auf der Straße überfallen. Den älteren Damen wurde mit Gewalt ihr Schmuck abgenommen. Die Norweger sprechen jetzt sehr unschön über diese nun auch in ihrem Land angekommene Bereicherung durch Romafrauen aus Rumänien. Frohe Ostern allen Norwegern!

In der Schweiz nehmen Roma-Sippen ältere Schweizer immer öfter mit dem Enkel-Trick aus. Eine Schweizer Zeitung berichtet gerade darüber – und was passiert? Nein, nicht die Roma bekommen Ärger, sondern die Zeitung. Die wurde angezeigt, weil sie auf der Titelseite ein Roma-Kind abgebildet hat, das mit einem Revolver auf Leser zielt. Frohe Ostern in die Schweiz!

In der Türkei dürfen Nicht-Muslime jetzt kein Land mehr kaufen. Das alles begann ja schon vor einiger Zeit auf dem Festland in immer mehr Verwaltungsbezirken, nun sind auch immer mehr Inseln von dem diskriminierenden Verbot betroffen. Frohe Ostern in die Türkei!

Das schönste Osterfest werden wohl die Anwohner im Umfeld der Harzer Strasse im Berliner Stadtteil Neukölln haben: Ein ganzes Roma-Dorf ist bei ihnen eingezogen. Ein katholisches Unternehmen hat übrigens die Häuser für die Roma gekauft. So sind Christen. Immer für alles offen. Weil wir eben nicht nur zu Ostern nicht mehr ganz dicht sind. Es ist an der Zeit, über diesen Albtraum einmal nachzudenken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/na-dann-frohe-ostern-was-medien-uns-ueber-die-feiertage-verschweigen.html

Karfreitag: Starb Christus für oder wegen der Sünden Vieler?


Leon Vida

Christen feiern Ostern. Dazu gehört der Karfreitag, jener Tag, an dem Christus am Kreuz starb, zum Fest gehört ebenso die Auferstehung Jesu am Ostersonntag, das leere Grab. Wer regelmäßig die Kirche besucht, lernt dort, dass die Kreuzigung angeblich sein musste, damit den Menschen ihre Sünden vergeben werden können. Ein sogenannter Liebesakt Gottes soll es gewesen sein. Doch starb Jesus für oder wegen der Sünden Vieler? Und verstößt der Mord am Gottessohn nicht eigentlich klar gegen das fünfte Gebot, das da lautet, du sollst nicht töten? Die Meinungen in der Kirche gehen in dieser Sache zunehmend auseinander.

Eine der seit vielen Jahrhunderten zur christlichen Religionslehre gehörenden Auslegung ist der Tod des Gottessohnes am Kreuz. Dieses sogenannte Sühneopfer soll angeblich von Gott »gewollt« gewesen sein, um alle Sünden der Erdenmenschen mit dem Opfer wegzuwaschen. Diese »Lehre« dient Millionen Christen bis heute als Grundlage ihres Glaubens. Sie berufen sich unter anderem auf Johannes: »Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt«. Auslegen kann man diesen Satz allerdings auf zweierlei Weise: Trägt Jesus die Sünde freiwillig oder unfreiwillig? Und: Trägt er sie wirklich? Kann Sündern durch diesen Akt überhaupt geholfen werden?

In der Offenbarung des Johannes wird in der Folge mehrfach Anklage erhoben in den Worten: »Das Lamm, das erwürget wurde!« In seinen Schauungen beschreibt Johannes wiederholt die vorwurfsvollen Ausrufe der Ältesten vor dem Gottesthrone beim jüngsten Gericht, welche alles andere als versöhnlich klingen. Es ist dies eine Klage der hohen Geister. Zeigt sie nicht viel eher ein begangenes Verbrechen an? Und warum wohl sagte Christus am Kreuz auf Golgatha die berühmten Worte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun«?

Kreuz

Die Sühneopfertod-Lehre: Zunehmend werden auch gläubige Menschen skeptisch. Vor allem jungen Leuten leuchtet diese Auslegung nicht mehr ein, ungerecht finden sie viele, etliche stellen deswegen die Kirche infrage. Und auch bei einigen hochrangigen Vertretern der Kirchenführung ist die Lehre vom Sühneopfer inzwischen umstritten.

Schon im April 2009 entbrannte eine hitzige Diskussion. Der damalige Präses der Rheinischen Landeskirche, Nikolaus Schneider, äußerte zur Verwunderung vieler Kirchenführer und Gläubigen, Gott brauche kein Sühneopfer, »denn es muss ja nicht sein Zorn durch unschuldiges Leiden besänftigt werden«. Und der ehemalige Bonner Superintendent Burkhard Müller hatte zuvor in seiner WDR-Radioandacht für einen Eklat gesorgt: »Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist«. Zwei Jahre zuvor kam die überraschende Meinung des Nürnberger Pfarrers Claus Petersen ans Licht der Öffentlichkeit: »Die Botschaft Jesu war unabhängig von seiner Kreuzigung, und daher glaube ich nicht, dass das Kreuz eine Heilsbedeutung hat«.

Deutsch: Kreuzigung Christi, umgeben von Szene...

Viele Christen waren entrüstet. Schließlich bildet die Sühneopfertod-Lehre einen der wichtigsten Pfeiler ihres christlichen Kirchenglaubens. Doch Zweifel kamen sogar von höchster Stelle: Der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Bischof Wolfgang Huber formulierte in seinem 2008 erschienenen Buch »Der christliche Glaube« ähnliche Gedanken: »Jesu Kreuzestod ist nicht eine zwangsläufig geschuldete Sühneleistung zur Besänftigung eines zornigen Gottes, sondern eine aus Freiheit um der Liebe Gottes vollzogene Selbsthingabe.« Der »umfassende Sinn von Kreuz und Auferstehung« dürfe nicht »auf eine rechtsförmige Satisfaktionsvorstellung reduziert werden«.

Karfreitag ist kein Tag zum Feiern. Jesus wurde am Kreuz gemordet. Nicht nur für manche Gläubige dürfte Karfreitag die Erkenntnis bergen, dass sich die Menschheit vor fast zweitausend Jahren Schuld auflud. Ist es nicht so, dass unsere Sünden nur dann vergeben werden können, wenn wir diese bereuen und hart daran arbeiten, dass sie auf keinen Fall wiederholt werden? Die Sühneopfertod-Lehre trennt uns bislang von dieser Einsicht:

»Wer nach 200 Jahren aufgeklärten Christentums immer noch behauptet, man müsse die Bibel wörtlich nehmen und Gott habe Jesus mit dem Foltermord am Kreuz für unsere Sünden büßen lassen, um kurz darauf seine Leiche wieder zu beleben, der verdeckt die zeitlose Substanz des Glaubens«, sagte der ehemalige Rundfunkpfarrer Burkhard Müller. Die Auferstehung sei ein bildlicher Ausdruck für die Erfahrung der Jünger, dass mit dem Tod Jesu und mit unser aller Tod nicht alles vorbei ist, sondern dass der Schöpfer dieser Welt größer ist als der Tod und das Nichts. Darin bestehe das Zentrum der christlichen Botschaft – nicht in der Fixierung auf einen schaurig-sinnlosen Mord am Kreuz, der angeblich erlöse.

Papst Johannes Paul II: Was wusste er wirklich über das Jenseits?

Seit langer Zeit, seit Jahrhunderten, sorgt also die Kirchenlehre vom Sühneopfertod des Gottessohnes für die Überzeugung Millionen Gläubiger, man brauche seine Sünden nur vor den Gekreuzigten zu legen, um Vergebung zu erhalten. Doch lenkt diese Ansicht, die die Verantwortung für eigene Taten im Prinzip entschuldigt und aufhebt, die Gläubigen nicht in eine gefährliche Richtung? Entbindet diese Lehre den Menschen nicht vielmehr von seiner Verantwortung der freien Willensentscheidung, an sich zu arbeiten, um besser zu werden?

Haunzenbergersöll Heiliges Grab Pfarrkirche St...

Und gehört es nicht zu den Aufgaben der neuen Zeit, die bereits angebrochen ist, um das wichtige und richtige Wissen um unseren Schöpfer zurückzuholen? Würden wir unsere Sinne öffnen, und nicht alles durch Begriffsverdrehungen und Dogmen zu erklären suchen, wären wir vielleicht schon längst ein Stück weiter. Es war Jesus selbst, der uns den Weg zeigte mit den Worten: »Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.«

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