Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

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Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“


Der Besuch des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan nimm sie alle mit groß in Wien zu Wahlkampfzwecken hatte bereits im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Außenminister Sebastian Kurz hatte Erdogan ersucht, „keinen Spalt in die österreichische Gesellschaft hineinzutragen“. In Erdogans Partei AKP zeigte man sich über die Bitte von Kurz verärgert. Metin Külünk, Abgeordneter der AKP, forderte gar via Twitter eine formelle Entschuldigung Österreichs dafür. Nun wurde die Internetseite von Außenminister Sebastian Kurz kurzfristig für einige Stunden von einer Gruppe von Erdogan-Fans gehackt.

„Wer bist du denn Kleiner“, postete am Montag eine Hackergruppe, die sich Akincilar (dt.: Räuber) nennt. Und weiter: „Du kannst nicht entscheiden, wie unser Premierminister zu reden hat“. Neben dem Bild des türkischen Ministerpräsidenten prangt jenes von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, der im Jahre 1529 die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Wien, mehrere Wochen lang erfolglos belagerte. Ungarn wurde damals für anderthalb Jahrhunderte zu großen Teilen zum türkischen Vasallenstaat; Österreich blieb dieses Schicksal erspart, weil es sich erbittert verteidigte.

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“

 

Die Hacker-Gruppe macht keinen Hehl aus ihrer Mission: „Wir sind Akincilar, Wir sind Osmanen, Wir sind die Türkei!“ – und stellt Premier Erdogan in holprigem Deutsch in die Nachfolge der großen Osmanenherrscher: „Erdogan ist der Nachkommen der Ahnen, die bis nach Wien vorgedrungen sind, dem Grund und Boden…“ Soll wohl heißen: „…auf dem Boden, auf dem ihr euch jetzt (noch) befindet“.

Die selbsternannten Osmanen-Hacker sollen, so die Kronen Zeitung, bereits in der Vergangenheit mit Aktionen aufgefallen sein. Sie haben etwa katholische Webseiten aufgrund missionarischer Aktivitäten aufs Korn genommen, ebenso wie kurdische Websites oder Internetauftritte, die die Leugnung der Verantwortung an den massenhaften Toden von Armeniern durch die Türkei anprangern.SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGAN

Erdogan ficht dies nicht an. Die gut 7.000 Gratis-Eintrittskarten für seinen Auftritt am Donnerstag (am Fronleichnamstag) waren sofort vergriffen, hieß es bei der einladenden Organisation UETD Austria, einer Vorfeldorganisation der Erdogan-Partei AKP. Weitere 10.000 Besucher sollen vor der Halle mit der Erdogan-Rede beschallt werden. Die Polizei rechnet mit vielen Gegendemonstrationen.

Erdogan-Auftritt in Wien kostet den Steuerzahler eine halbe Million Euro

Als einzige Partei hatte sich die FPÖ ohne Einschränkung gegen den Erdogan-Auftritt ausgesprochen. Parteiobmann HC Strache: „Wenn der Herr Erdogan zu einem Wahlpropagandabesuch nach Österreich kommt, dann ist das etwas, das wir verurteilen, das hat hier nichts verloren“. Er erinnerte gleichzeitig an die illegalen türkischen Doppel-Staatsbürgerschaften, deren Besitzern sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden müsse, so Strache gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal.

Auch der freiheitliche Wiener Klubchef, Johann Gudenus, kritisierte den Besuch: „Ich fordere die Bundesregierung auf, die Rechnung dem Herrn Erdogan nach Ankara zu schicken“. Laut Gudenus werden für den Einsatz der Sicherheitskräfte mindestens 500.000 Euro notwendig sein: „Das zahlen die österreichischen Steuerzahler. Das ist eine De-Facto-Wahlkampfspende“. Erdogan solle dies selber zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015620-Vor-Wien-Besuch-Erdogan-Anh-nger-hacken-Internetseite-von-Au-enminister-Kurz

Neuer Streit um Hagia Sophia am Eroberungs-Jahrestag


Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

Während der 1123 Jahre, die das byzantinische Reich währte, wurde die Stadt Konstantinopel öfters belagert, aber nur einmal, während des vierten Kreuzzugs im Jahre 1204, eingenommen. In der Folge wurde ein fragiler lateinischer Staat errichtet, der das Gebiet von und um Konstantinopel umfasste, während das Byzantinische Reich in eine Reihe von griechischen Nachfolgestaaten zerfiel. Die griechischen Staaten kämpften als Verbündete gegen das lateinische Zentrum, aber auch untereinander als Konkurrenten um den byzantinischen Thron. Die Griechen von Nizäa eroberten Konstantinopel im Jahre 1261 und stellten das Byzantinische Reich wieder her, das in Hinkunft mit den Lateinern, Serben, Bulgaren, vor allem aber mit den Osmanen in Konfrontation stand. Die Pest tötete in den Jahren von 1346 und 1349 fast die Hälfte der Einwohner Konstantinopels; von 1453 an wurde das byzantinische Reich zunehmend schwächer und bestand bald nur mehr aus ein paar Quadratmeilen Fläche außerhalb der eigentlichen Stadt Konstantinopel, den Prinzeninseln im Marmarameer und dem Peloponnes mit dem kulturellen Zentrum Mystras.

Im Frühjahr 1451 wurde Mehmet II. zum Sultan des Osmanischen Reiches ausgerufen. Man hielt ihn zunächst für einen schwachen Herrscher und meinte, er würde die christlichen Besitzungen auf dem Balkan und in der Ägäis nicht bedrohen. Doch Mehmet II. errichtete bereits im Frühjahr 1452 eine Festung mehrere Meilen nördlich von Konstantinopel, also auf der europäischen Seite des Bosporus, und verband diese mit der seinerzeit von Bayezid gebauten Festung auf der asiatischen Seite, wodurch er die osmanische Herrschaft über die Meerenge festigte und jeden Entsatz der Stadt durch Hilfstruppen aus den genuesischen Kolonien an der Küste des Schwarzen Meeres unterband. Im Oktober 1452 schickte Mehmet II. seinen Truppenführer Turkhan Beg und dessen Söhne Ahmed und Omar mit einer starken Heeresmacht auf den Peloponnes, den er den ganzen Winter über belagern ließ, um die dortigen Despoten Thomas und Demetrios davon abzuhalten, ihrem Bruder Konstantin während der Belagerung von Konstantinopel Hilfe zu leisten. Konstantin XI rief danach Westeuropa um Hilfe, doch seine Bitte verhallte zunächst ungehört – eine Spätfolge des im Jahre 1054 erfolgten Schismas zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche, nachdem Wiedervereinigungsversuche beider Kirchen in den Jahren 1274 und 1439 fehlgeschlagen waren.

Im Sommer 1452 war Mehmets Festung Rumeli Hisari bereits vollendet. Da er die drohende Gefahr für das Byzantinische Reich erkannte, schrieb Konstantin an Papst Nikolaus V. und versprach diesem eine Wiedervereinigung beider Kirchen, die am 12. Dezember 1452 durch ein halbherziges Hofdekret auch in Kraft gesetzt wurde. In Wirklichkeit hatte Papst Nikolaus V. jedoch keinerlei Machtbefugnisse über die Byzantiner und die spärliche Militärhilfe, die aus dem Westen kam, war ebenfalls nicht geeignet, um ein Gegengewicht zu den starken Truppenkräften der Osmanen zu schaffen. Bloß einige private Adelige kamen zu Hilfe, um die Stadt Konstantinopel zu verteidigen, darunter im Januar 1453 ein Kontingent von 700 bewaffneten Männern unter dem Genuesen Giovanni Giustiniani Longo [Ioannes Iustinianus Longus], einem Spezialisten für Festungsverteidigung, dem der Kaiser das Oberkommando über die Verteidigung der landwärts gerichteten Befestigungswälle übertrug. Versprochene Hilfe aus Venedig traf hingegen nicht ein, und Konstantins Versuche, den Sultan mit Tributzahlungen zu beschwichtigten, scheiterten ebenso, da letzterer die kaiserlichen Unterhändler enthaupten liess.

Aus Angst vor einem Angriff vom Meer entlang der Ufern des Goldenen Horns befahl Kaiser Konstantin, den Hafen mit einer Kette abzusichern, um auf diese Weise Überraschungsangriffe der osmanischen Flotte zu verhindern und um Zeit für die Ankunft der ausländischen Entsatzflotte zu gewinnen, die allerdings nie eintraf. Der Kaiser befahl auch Reparatur und Verstärkung der landwärts gerichteten Befestigungswälle. Das Byzantinische Reich verfügte über 7000 Soldaten, darunter 2000 ausländische Söldner, sowie über 26 Schiffe; die Stadt Konstantinopel wurde durch 20 Kilometer Festungsmauern und eine Reihe kleinerer Kanonen verteidigt. Die Osmanen verfügten hingegen über 80.000 Soldaten, darunter 5000-6000 Janitscharen und 1500 serbische Kavalleristen unter der Führung von Đurad Branković, ferner über 126 Schiffe und mittlere Kanonen.

Die Belagerung der Stadt begann am 6. April 1453, nachdem osmanische Soldaten bereits ab 2. April außerhalb der Stadt Lager aufgeschlagen hatten. Am Beginn der Belagerung schickte Mehmet II. seine besten Truppen, um die außerhalb der Stadt noch verbleibenen byzantinischen Festung Therapia am Bosporus und eine kleinere Burg in der Nähe des Marmara-Meeres einzunehmen. Sie fielen binnen weniger Tage, während es der Flotte von Admiral Balthoglu gelang, die Prinzeninseln einzunehmen. Das Eindringen ins Goldene Horn misslang der Flotte jedoch vorerst und am 20. April gelang sogar einer christlichen Entsatzflottille von vier Schiffen der Durchbruch durch die Blockade. Gegen die Festungsanlagen ging Mehmet mit wochenlangem massiven Kanonenfeuer vor, doch die byzantinischen Verteidiger waren in der Lage, die meisten Schäden binnen kurzem auszubessern und dadurch die Wirkung der Kanonade zu reduzieren.

Mehmet versuchte, die Sperrkette auf der Nordseite des Goldenen Horns durch den Bau einer quer über Galata geführten provisorischen Straße  aus gefetteten Balken zu umgehen, über die seine Schiffen am 22. April gerollt wurden. Dadurch wurden die genuesischen Hilfslieferungen aus der neutral gebliebenen Kolonie Pera gefährdet. Am 28. April versuchten die byzantinischen Verteidiger, die ins Goldene Horn eingedrungenen osmanischen Schiffe mit Feuerschiffen zu zerstören, was aber misslang. Mehrere osmanische Angriffe auf die landwärts gerichteten Befestigungswälle konnten unter schweren Verlusten zurückgeschlagen werden. Über die Angriffe der Osmanen liegt uns eine Beschreibung des venezianischen Arztes Nicolo Barbaro vor:

Die Türken drangen bis unmittelbar unter die Mauern vor und suchten den Kampf, vor allem die Janitscharen. Wenn einer oder zwei von ihnen getötet wurden, kamen weitere Türken und bargen die Toten, ohne im Geringsten auf die gefährliche Nähe der Stadtmauern zu achten. Unsere Männer schossen mit Gewehren und Armbrüsten auf die türkischen Bergekräfte, sodass bald auch diese tot darniederlagen. Aber es kamen wieder andere Türken zur Bergung und keiner hatte Angst vor dem Tod. Eher ließen sie zu, dass zehn von ihnen getötet wurden, als die Schande auf sich zu nehmen, auch nur einen einzigen türkischen Toten vor den Stadtmauern zurückzulassen.

Die Osmanen versuchten, die Stadtmauern durch den Bau von unteridischen Tunneln und durch Minen zu durchbrechen, scheiterten aber an der Technik eines auf byzantinischer Seite kämpfenden Ingenieurs namens Johannes Grant, der Gegenminen vergraben ließ; zudem gelang es den byzantinischen Verteidigern in einem Handstreich, zwei osmanische Offiziere festzunehmen, die ihnen die Lage der osmanischen Tunnels preisgaben, sodass diese zerstört werden konnten.

Am 21. Mai sandte Mehmet II. einen Unterhändler in die Stadt Konstantinopel und bot die Aufhebung der Belagerung der Stadt, freies Geleit für den Kaiser und alle anderen Einwohner samt ihrer Habe und Anerkennung des Kaisers als Herrscher über den Peloponnes an; auch die Bevölkerung, die in der Stadt verbleiben würde, sollte verschont bleiben. Doch Konstantin wies dieses Angebot zurück und gelobte, weiter zu kämpfen.

Nach dreitägigen Vorbereitungen begann sodann am 29. Mai eine allumfassende Angriffsoperation gegen die Stadt, wobei an der Spitze des Osmanischen Heeres irreguläre Truppen und Anatolier angriffen. Den Anatoliern gelang der Durchbruch durch die Mauern, auch wenn sie nach dem Eindringen in die Stadt rasch wieder vertrieben werden konnten. In der Folge griffen die Janitscharen die Stadtmauern an, worauf sich Giustinianis Truppen in die Stadt und zum Hafen zurückzogen, so dass Konstantin und seine Truppen die Rückendeckung verloren. Sie hielten den Janitscharen noch eine Weile stand, konnten aber den Fall der Stadt nicht mehr verhindern. Der Kaiser selbst starb in der Schlacht. Die Plünderungen der Stadt Konstantinopel durch die osmanischen Truppen dauerten drei Tage, bis Mehmet II. befahl, diese einzustellen. Hier ist eine Beschreibung des Falls von Konstantinopel:

Mehrere tausend Überlebende hatten Zuflucht in der Kathedrale gesucht: Adlige, Knechte, gewöhnliche Bürger, ihre Frauen und Kinder, Priester und Nonnen. Sie versperrten die riesigen Tore, beteten und warteten. Mehmet hatte seinen Truppen freie Hand gegeben. Eine Orgie von Vergewaltigungen, selbst von Nonnen, und ein Blutbad riesigen Ausmaßes war die Folge. Mindestens viertausend Menschen wurden getötet, bevor Mehmet zu Mittag befahl, das Massaker einzustellen. Er befahl einem Muezzin, von der Kanzel der Hagia Sophia zum Gebet aufzurufen und das Gebäude Allah zu weihen. So wurde die Hagia Sophia zur Moschee. Fünfzigtausend Einwohner, somit mehr als die Hälfte der Bevölkerung, wurden zusammengetrieben und zu Sklaven gemacht. Sklaven blieben noch längere Zeit danach die billigste Ware auf den Märkten der Türkei. Mehmet befahl des weiteren, den Leichnam des toten Kaisers zu ihm zu bringen. Türkische Soldaten fanden ihn in einem Haufen von Leichen, wo sie Konstantin an den auf seinen Stiefeln aufgestickten goldenen Adlern erkannten. Der Sultan befahl ihm den Kopf abzuschneiden und ließ diesen zwischen die Beine des Pferdes unter der bronzenen Reiterstatue des Kaisers Justinian legen. Der Kopf wurde später einbalsamiert und in den größeren Städten des Osmanischen Reiches zur Schau gestellt. Als nächstes befahl Mehmet den Großherzog Notaras, der überlebt hatte, zu sich und ließ sich von ihm die Namen aller führenden Adligen, Beamten und Bürger geben. Sie wurden alle verhaftet und enthauptet. Mehmet kaufte sogar aus purem Sadismus einzelne hochrangige Gefangene, die versklavt worden waren, seinen Kommandeuren, also ihren nunmehrigen Besitzern, ab, um sich daran zu ergötzen, dass diese vor ihm enthauptet wurden.

Das Byzantinische Reich war somit nach mehr als 1000jähriger Dauer seiner Existenz aus der Geschichte verschwunden. Die Eroberung von Konstantinopel bedeutete einen schweren Schlag für die abendländische Christenheit, der nun durch die Osmanen unter Mehmet II. eine Bedrohung von der Flanke her drohte. Es sollte auch nicht lange andauern, bis dieser zur Eroberung von Mitteleuropa ansetzte…

Quelle….

Saporoger Kosaken-Brief an türkischen Sultan


Saporoger Kosaken-Brief an türkischen SultanDie Saporoger Kosaken hatten jahrzehntelang Scharmützel mit den Osmanen, von 1615 bis 1625 kamen sie dabei bis fast nach Konstantinopel. Trotzdem forderte irgendwann der türkische Sultan in einem Brief ihre Unterwerfung. Darauf setzten sich die Kosaken hin und schrieben angeblich 1776 eine Antwort.

Wie man auf dem Gemälde sieht, hatten sie Spaß dabei, und der Brief hat es tatsächlich in sich:

Du türkischer Teufel, Bruder und Genosse des verfluchten Teufels und des leibhaftigen Luzifers Sekretär!

Was für ein Ritter bist du zum Teufel, wenn du nicht mal mit deinem nackten Arsch einen Igel töten kannst? Was der Teufel scheißt, frisst dein Heer. Du wirst keine Christensöhne unter dir haben.

Dein Heer fürchten wir nicht, werden zu Wasser und zu Lande uns mit dir schlagen, gefickt sei deine Mutter! Du Küchenjunge von Babylon, Radmacher von Mazedonien, Ziegenhirt von Alexandria, Bierbrauer von Jerusalem, Sauhalter des großen und kleinen Ägypten, Schwein von Armenien, tartarischer Geißbock, Verbrecher von Podolien, Henker von Kamenez und Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf, Enkel des leibhaftigen Satans und der Haken unseres Schwanzes. Schweinefresse, Stutenarsch, Metzgerhund, ungetaufte Stirn, gefickt sei deine Mutter! So haben dir die Saporoger geantwortet, Glatzkopf. Du bist nicht einmal geeignet, christliche Schweine zu hüten.

Nun müssen wir Schluss machen. Das Datum kennen wir nicht, denn wir haben keinen Kalender. Der Mond ist im Himmel, das Jahr steht im Buch und wir haben den gleichen Tag wie ihr. Deshalb küss unseren Hintern!
Unterschrieben: Der Lager-Ataman Iwan Sirko mitsamt dem ganzen Lager der Saporoger Kosaken.

Dazu steht in Wiki ein extra Artikel, er ist aber von Löschung bedroht. Im englischen, polnischen, französischen und spanischen Wiki, die unter anderen den Beitrag auch haben, steht von Löschung nichts.

Mein Kommentar:

Man sieht, diese Islamisierung hat es also schon zu allen Zeiten seit Mohammed gegeben.

Und die Briefe passen auch heute noch wie die Faust aufs Auge!

Köstlich!