Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

.

http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

voller Beitrag

Islam: Zeitzeugen über die Pläne zur Eroberung Europas und das neue Kalifat…


a
Abu Muhammad al-Adnani – Der offizielle Sprecher des „Islamischen Staates“ (IS) veröffentlichte im April 2014 eine Anklagerede,in der es unter anderem hieß, die Führung von al-Kaida sei nachdem Märtyrertod von Osama bin Laden „vom rechten Weg abgeirrt“und gehe nun den „Weg des Pazifismus“, um das Ringen
der Muslime um eine Erneuerung des Kalifats zu sabotieren.

Massud Barsani –
Auf Befehl desPräsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak sind die kurdischen Peshmerga-
Milizen im Windschatten des Vordringens des „Islamischen Staates“ in das Gebiet um Kirkuk eingerückt, in dem sich besonders reiche Ölquellen befinden. Deshalb wirft die Regierung in Bagdad
den Kurden nun vor, mit dem IS zu paktieren.

a1
Denis Cuspert – Bis 2010 trat der Berliner als Gangsta-Rapper Deso
Dogg auf, nun kommandiert er unter seinem neuen Pseudonym
Abu Talha al-Almani eine Kampfeinheit des „Islamischen Staates“namens „Deutsche Brigade von Millatu Ibrahim“. Ihre Mitglieder stammen vor allem aus dem
Rheinland, Solingen und demFrankfurter Raum.

a2

Nuri Kamil al-Maliki –

Seit April 2006 fungiert der Schiite als Ministerpräsidentder Republik Irak. Aufgrund seiner systematischen
Unterdrückung der sunnitischen Minderheit im Lande gilt er nun
als Hauptverantwortlicher für den Siegeszug des „Islamischen Staates“,weswegen die USA jetzt zunehmend auf Distanz zu ihrem
bisherigen Protegé gehen.

a3
Sepp Blatter – Der Fifa-Präsidenterhielt dieser Tage einen offenen Brief von Vertretern des „IslamischenStaates“, in dem es heißt:„Lieber Joseph! Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fußball-
WM in unserem Land. Kalif AbuBakr al Bagdadi duldet in seinem
muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.“

 

Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad (Völker-Massenmord) ist nicht mehr strafbar


.

a1

.

Gehen sie mal auf einen x-beliebigen Marktplatz und rufen sie zum Mord an einer beliebigen Bevölkerungsgruppe auf: “Tötet alle Dicken”, oder “Tötet alle Buddhisten”. Sie brauchen nicht zu brüllen, Sie können Ihren Aufruf ganz  freundlich und ruhig vortragen. Es wird nicht lange dauern, bis eine Polizeistreife auftaucht und sie an Ort und Stelle festnimmt. Nach Vorlage des Falls bei der Staatsanwaltschaft wird gegen Sie eine Anklage wegen (öffentlichen) Aufrufs zum Mord ergehen, und das Gericht, das sich mit Ihnen befasst,  wird Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer jahrelangen Gefängnisstrafe verdonnern. Zu Recht. Denn wo kämen wir hin, wenn jedermann ungestraft die Ermordung bestimmter Personengruppen fordern dürfte.

 

Das StGB legt in § 26 fest, dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist. Eine gesetzliche Strafmilderung ist – im Gegensatz zur Beihilfe – nicht vorgesehen. (Die Strafe für den Anstifter kann allerdings in bestimmten Fällen höher oder niedriger sein als beim Haupttäter der konkreten Haupttat (vgl. § 28 und § 29 StGB).)

 

Doch für den Bundesgerichtshof gibt es eine Ausnahme: Wer Muslim ist, darf nun straflos zum Dschihad aufrufen – was nichts anderes ist als ein Aufruf zum Massenmord gegen “Ungläubige” (in den Augen des Mordkults Islam sind das ca. 5,6 Milliarden Menschen). Und ein Aufruf zum Krieg, in Deutschland ebenfalls unter Strafe gestellt.

 

Offensichtlich ist es längst so, dass deutsche Gesetze nicht mehr für alle gelten. Wie spitzfindig die juristische Begründung des BGH auch ausfallen mag: Mit diesem Urteil ist ein weiterer Stein aus dem immer brüchiger werdenden Fundament des Grundgesetzes herausgemeißelt worden – von denen, die das Grundrechts von Geestz wegen eigentlich stärken und schützen müssten: Politik und Justiz.

 

Lesen Sie dazu den Bericht zum BGH-Urteil auf Welt-Online…

 

25.05.2007

 

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

 

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.

a1a

 

Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden

 

Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.

 

Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer – darunter Osama bin Laden – zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.

 

Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.

 

———————-

 

Kommentar von Thomas, der mich darauf aufmerksam machte:

 

“Die Justiz-& Politmischpoke setzt in immer schnelleren und größeren Schritten die ihnen gemachten Vorgaben um! In den Hochgradlogen müssen sie jetzt sogar Nachschichten eingeführt haben……. Das ist einfach nicht mehr fassbar, was hier durch vermeintliche Richtersprüche gedeckelt wird! Der islamische Dschihad besagt den totalen Kampf und die Vernichtung aller sog. Ungläubigen, wenn man nicht konvertiert! Das ist vollkommener Hochverrat an der eigenen Nation und am nichtmuslimischen Volk! Dieser Richterspruch ist ein unbeschreibliches Verbrechen! Auch wenn ich das ungern sage, denn ich bin ein friedfertiger Mensch, hier hilft nur noch Bewaffnung, sie führen uns in einen Vernichtungsbürgerkrieg! Diese Verbrecher in Roben müssen auch noch vom Steuerkuli bezahlt werden! Und immer noch lernen unsere Kinder in den Schweineschulen die durchgequirllte Scheiße einer vermeintlichen Demokratie in der sog. BRiD! Wer von den erkannten Logenkaspern den kommenden Bürgerkrieg überlebt, wird seinen eigenen Baum bekommen vom Volk, da kann man sicher sein!

 

Dem ist nix hinzuzufügen…

————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/03/17/skandaloses-bgh-urteil-aufruf-zum-dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar/

http://sommers-sonntag.de/?p=10436

 

//

Netzwerke des Islam in Wien: Moscheen und Mudschaheddin


.

Wurden Muschaheddin via Wien finanziert?

In Österreich befindet sich seit dem Jugoslawienkrieg eine zahlenmäßig starke bosnische Minderheit. Die zweite und dritte Generation gilt unter radikalen Islamisten seit geraumer Zeit als Ziel für Rekrutierungsmaßnahmen. Das Netzwerk bosnischer Salafisten hat in Österreich zwei Zentren: Wien und Graz. Doch es reicht weit über die Grenzen unserer Republik hinaus in den Balkan und nach Deutschland. Terror, Waffenschmuggel und Hetze können als Eckpunkte der Agenda festgemacht werden.

Mehrheitlich sind die in Österreich lebenden Menschen bosnischer Herkunft gut integriert. Doch die Politik hat es verschlafen, auf islamistische Netzwerke und deren Protagonisten innerhalb der Community zu reagieren. Radikale Strömungen aus dem Balkan versuchen – vermutlich finanziell mit Mitteln aus der Golfregion unterstützt – von außerhalb Einfluss auf unsere Gesellschaft zu gewinnen. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter lüftete in einer Serie parlamentarischer Anfragen einige Hintergründe.

Die islamische Reconquista

Im Zuge des jugoslawischen Zerfallskrieges fanden zwischen 1.200 und 3.000 Mudschaheddin-Kämpfer ihren Weg nach Bosnien-Herzegowina. Diese bilden gemeinsam mit einheimischen Extremisten die Basis für die Rückkehr des Salafismus nach Bosnien. 1993 soll sogar der Terrorpate Osama Bin Laden nach Sarajevo gereist sein, um sich mit Vertretern der Politik zu besprechen.

Das schreibt jedenfalls Oliver Dengg in seiner Studie „Salafistischer Extremismus“, die in der Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie erschienen ist. Eine führende Figur dieser islamischen Reconquista ist Jusuf Barcic. Er studierte im saudischen Medina und kehrte 1999 in seine Heimat zurück. Das islamische Gedankengut scheint auf verhältnismäßig fruchtbaren Boden zu fallen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2006 ergab, dass mehr als 60.000 Bosnier der besonders strengen wahhabitischen Auslegungsweise des Korans anhängen. Weitere zehn Prozent der Bevölkerung hegen immerhin Sympathien für diese Ideenwelt.

Österreich als Keimzelle?

Gemeinsam mit Barcic studierte Mohammed Fadil Porca. Porca stand der als extremistisch geltenden Tawhed-Moschee in Wien-Meidling vor und fungierte als Vertreter der „Saudi High Commission for Aid to Bosnia“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sollen mehr als 600 Millionen Euro nach Bosnien geflossen sein. Koordiniert wurden diese Geldflüsse offenbar von Wien aus. Der Leiter der bosnischen Parlamentskommission zur Kontrolle von Nachrichtendiensten, Mirko Okolic, attestiert, dass Porca maßgeblich am Aufbau islamischer Strukturen in Bosnien beteiligt gewesen sei.

Auch illegaler Waffenhandel und Terrororganisationen spielen eine Rolle im bosnischen Islam-Netzwerk. Was das mit Wien zu tun hat, wird ein weiterer Artikel klären.

————————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014209-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Moscheen-und-Mudschaheddin

//

Faschistische CIA-Verbrechen weltweit ..


.

Doku über die weltweiten verbrecherischen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Die ehemaligen CIA-Mitarbeiter packen aus. Originaltitel: Secrets of the CIA.

.

//

Leibwächter von Bin Laden lebt völlig unbehelligt in Bochum


English: Hamid Mir interviewing Osama bin Lade...
Osama bin Laden

Beisicht: NRW Innenminister Jäger und die Ausländerbehörde entwickeln sich zum Sicherheitsrisiko

Der ehemalige Leibwächter des Terroristen Osama Bin Laden, der 36-jährige Tunesier Sami A., lebt seit Jahren völlig unbehelligt in Bochum, obwohl die deutschen Sicherheitsbehörden ihn für extrem gefährlich halten. Die Bundesanwaltschaft hatte bereits im März 2006 gegen den Islamisten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um den Verdacht zu prüfen, er könnte Mitglied in einer terroristischen ausländischen Vereinigung sein. Das Verfahren wurde verschleppt und letztendlich unter fadenscheinigen Begründungen eingestellt. Selbst der NRW Verfassungsschutz stuft den früheren Angehörigen der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden als extrem gefährlich ein.

Das nordrhein-westfälische Innenministerium – ganz auf den Kampf gegen Rechts fixiert – konnte jedoch bislang kein strafrechtlich relevantes Material gegen den Islamisten finden, der mit der erklärten Absicht zum Technikstudium als sog. Schläfer in die Bundesrepublik eingereist war. Bereits im März 2006 hat das Bochumer Ausländeramt den Islamisten mit Abschiebung gedroht. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob die Verfügung allerdings als unverhältnismäßig auf. Sami A. sei in Bochum mit einer eingebürgerten tunesisch stämmigen Ehefrau verheiratet. Das Paar habe drei gemeinsame kleine Kinder mit deutschem Pass. Ausländische Nachrichtendienste sollen über die Naivität nordrhein-westfälischer Ausländerbehörden sowie deutsche Verwaltungsgerichte regelrecht schockiert sein. Zu diesem Skandal erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Es ist ein Skandal sondergleichen, dass der Angehörige der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden völlig unbehelligt in Bochum den ideologischen Brandstifter spielen darf und das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet. Dabei steht fest, dass der Islamist auch über einen Aufenthalt in Afghanistan hinaus Verbindungen zu terroristischen Kreisen unterhält.

Innenminister Jäger und Co. kapitulieren offenbar vor diesem Sicherheitsrisiko und gefährden damit den öffentlichen Frieden im Lande. Es muss zentrale Aufgabe der Behörden sein, den Aufenthalt des gefährlichen Islamisten in der Bundesrepublik schnellstmöglich zu beenden und ihn kurzfristig des Landes in einem rechtsstaatlich korrekten Verfahren zu verweisen.“

++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.pro-nrw.net/?p=9277

Aufruf zum Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“


Aufruf zur Kundgebung gegen das Großzentrum Islam – München

am kommenden Freitag, 10. August 2012, soll am Stachus in München von 14 bis 20 Uhr wieder eine Großkundgebung stattfinden. Zweck ist ein Bürgerbegehren gegen das Großzentrum „Europa für den Islam“.

Bitte unterstützen Sie uns und kommen Sie nach München, damit wir die Unterschriftensammlung und die Flugblattverteilung zu einem Erfolg machen können.

Federführend organisiert Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der „Freiheit“, die Kundgebung und das Bürgerbegehren. Wir haben mit ihm eine Kooperation vereinbart, da der gemeinsame Kampf gegen die Islamisierung unseres Landes eine Zusammenarbeit dringend erforderlich macht.

Hinweis:
Dieses islamische Zentrum soll das größte in ganz Europa werden, um den Führungs- und Machtanspruch des Islam sichtbar zu zementieren.

U.S. propaganda leaflet used in Afghanistan, w...

Der Münchner Stadtrat – allen voran OB Ude – befürwortet dieses gigantische, monumentale, islamische Bauvorhaben in München.

Der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder bejubelt seine engen Kontakte zum Geldgeber. Dabei handelt es sich um den Emir von Katar (Qatar), Hamad bin Chalifa Al Thani, der wegen seiner Unterstützung der Al-Qaida bekannt geworden ist.

Das alleine ist schon erschreckend, aber es kommt noch schlimmer: der verlängerte Arm des Finanz-Emirs ist der in Verfassungsschutzberichten oft erwähnte Imam und Direktor der Moschee in Penzberg: Binjamin Idriz mit seinem salafistischen, islamistischen Anhängern.

Anmerkung: Auch die nach Syrien wegen ihres brutalen Vorgehens bekannten – über den Libanon eingeschleusten angeworbenen Söldner – werden von diesem Emir bezahlt.

Und trotz dieser Tatsachen begrüßen sowohl Ude als auch Monatzeder das Projekt als eine zukünftige Bereicherung Münchens.

Dazu die Republikaner: Leider kann man Kommunalpolitiker wegen geistiger Verwirrung nicht entmündigen! Deshalb nutzen Sie die Möglichkeit, diesen Wahnsinn per Bürgerentscheid zu stoppen. Und nicht vergessen: 2014 besteht die Möglichkeit, diese dubiosen „ Volksvertreter“ abzuwählen.

Bitte unterschreiben Sie das Bürgerbegehren!

Zeigen Sie den Politkern das rote Stoppschild! Helfen Sie mit, zu verhindern, dass weiterhin gefährliche Terroristen, wie der ehemalige Sicherheitschef von Osama bin Laden, Sami A – der seit dem Tod seines Bosses ungestört bei den Salafisten in Bochum auf Kosten unserer Steuerzahler, mitten unter uns, Hass predigen und Kindern Religionsunterricht erteilen können.

Auf Ihre Freude, Herr HEP MONATZEDER, können wir in München verzichten, aber noch besser auf diesen „grünen Bürgermeister“.

Ihr Johann Gärtner
Die REPUBLIKANER
Münchner Straße 4 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 795 08 71
Fax 08233 / 798 11 38
Email-Adresse:
bgst@rep.de
www.rep.de

habe mir erlaubt, den Bürgermeister der Stadt Friedberg anzuschreiben:


Verletzende Kunst

ZUM ARTIKEL

https://deutschelobby.com/2012/06/20/turkische-gemeinde-in-friedberg-fuhlt-sich-verletzt/

habe mir erlaubt, den Bürgermeister der Stadt Friedberg anzuschreiben:

WIR BITTEN UM EINE REGE TEILNAHME

BITTE EBENFALLS ANSCHREIBEN:::

—-

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Schande über Friedberg
Datum: Wed, 20 Jun 2012 20:46:42 +0200
Von: xxxxxxxxxx
Antwort an: xxxxxxxxxx
An: info@friedberg.de

Cajus Pupus
Musterstr. 123
12345 Musterstadt

Herrn Bürgermeister Dr. Peter Bergmair
Stadt Friedberg
Marienplatz 5
86316 Friedberg

Bezugnehmen auf den Artikel »Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich verletzt«, erschienen am 20.06.2012 in der STADTZEITUNG/ONLINE ( http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/aichach-friedberg/Tuerkische-Gemeinde-in-Friedberg-fuehlt-sich-verletzt;art480,2981 ) muss ich Ihnen nun folgendes mitteilen.

Grüß Gott, Herr Bürgermeister Dr. Peter Bergmair!

Oder muss mann mittlerweile sagen “Allahu Akbar”? Sie bringen Schande über das kleine Örtchen Friedberg. Was sogar noch den Frieden im Namen führt. So müssen Sie aber höllisch aufpassen, dass Ihr Örtchen nicht in Kriegberg umgetauft werden muss!

Nun fragen Sie sich, was hat hier ein Nordrhein-Westfale zu meckern? Ich mercker, weil ich gegen alles bin, was mit dem Islam zusammen hängt. Reicht es nicht, dass unsere Bundesregierung den Muselköppen in den Hintern kriechen? Und so wie es aussieht, fangen Sie auch schon damit an!

Im Grundgesetz steht ein Artikel, der uns Bürgern die Möglichkeit gibt, offen und ohne Scheu die Wahrheit zu sagen. Artikel 5 garantiert uns die Meinungsfreiheit. Und unter der Meinungsfreiheit fällt auch die künstleriche Freiheit! Ich persönlich finde an dem Bild nichts abänderbares dran. Osama ist ein Vorname genau wie Peter oder Josef oder Mohammed! Wenn ich persönlich von Ihnen gefordert hätte diesen Schriftzug auf dem Pullover des Kindes zu entfernen, hätten Sie mich doch ausgelacht und mit Zwangseinweisung gedroht!

Herr Dr. Bergmair,

wenn ich mir hier die Einwohnerzahl von Friedberg betrachte,
Ort Hauptwohnung Nebenwohnung Gesamt davon Ausländer
Friedberg-Mitte 4577 239 4816 324
Friedberg-Süd 3559 161 3720 410
Friedberg-Ost * 2633 154 2787 143
Friedberg-Ost ** 2019 142 2161 91
Friedberg-West 3149 209 3358 143
Friedberg-St. Afra 435 21 456 8
Summe Friedberg 16372 926 17298 1119

so erkenne ich nur einen Ausländeranteil von ca. 6,5%. Und von diesen 1.119 Ausländern sind bestimmt auch Polen, Griechen, Franzosen, Engländer usw. Der Rest mag dann Türken sein! Und vor diesem jämmerlichen Rest von Türkischen Ausländern kriechen Sie zu Kreuze und lassen den Schriftzug auf dem Pullover des Kindes Kindes entfernen!

Ja sgen Sie mal Herr Bürgermeister! Haben Sie kein Rückgrat mehr? Warum geben Sie diesen Türken, von denen Sie doch bestimmt nichts bekommen haben, den kleinen Finger? Demnächst wollen die Türken nämlich die ganze Hand. Haben die Türken sich denn schon voll assimiliert bzw. integriert? Mit Sicherheit nicht. Die lieben ihren Allah über alles und nennen uns Schlampen, Huren und Schweinefleischfresser…!
Haben Sie, Herr Bürgermeister denn schon einen Grundstein gelegt für eine Moschee? Sie wissen doch auch: Wer Moscheen säht, wird die Scharia ernten! Vor allem sieht es doch aus, das die Muslimen sich doch gar nicht integrieren wollen!

Mohammed Massud hat folgendes öffentlich verkündet:

Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

Sie sehen Herr Bürgermeister,

mit den Muslimen ist nicht zu spassen. Wenn die erst den kleinen Finger haben, wollen die alles! Und das meine ich ERNST! Wir kleinen Leute kämpfen um jedes bisschen Freiheit ohne Islam. Doch so Obrigkeiten wie Sie oder die Regierung oder noch schlimmer : Die EU, scheißen doch auf des Volkes Meinung und machen nur das, was unter Garantie bei den nächsten Wahl ein paar Stimmen einbringt! Und dafür wird das Deutsche Volk im kleinen, wie jetzt in Friedberg, oder im Großen wie in der BRD und EU, zum Narren gehalten und für doof erklärt! Durch diese schleichen Islamisierung, die nur aus den erfüllten Forderungen der Muslime wie, Bilder verändern, wie Kreuze abhängen in öffentlichen Gebäuden, wie Gebetsräume einrichten an Schulen, wie muslimische Frauen schwimmen, wie islamische Friedhöfe mit “unbefleckter, jungfräulicher” Erde, usw. usf. stammt, wird langsam aber sicher alles Deutsche incl. der deutschen Bevölkerung vernichtet!

Ich kann Ihnen nur empfehlen, Herr Dr. Bergmair, setzen Sie sich den Forderungen der Türken/Muslimen entgegen! Dulden Sie nicht, dass der Islam die Überhand in Ihrem kleinen Örtchen bekommt. Denn dann werden Sie eines Tages nicht mehr von der Glocke der Kirche geweckt, nein, dann erschallt der Ruf des Muezzin über die Dächer von Friedberg!

Wollen Sie es wirklich soweit kommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

——————————

WIR BITTEN UM EINE REGE TEILNAHME

BITTE EBENFALLS ANSCHREIBEN:::

Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich verletzt


TÜRKEN DIKTIEREN WAS IN DEUTSCHLAND AUSGESTELLT WERDEN DARF UND WAS NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TÜRKEN UND ISLAM GEHÖREN BEIDE NICHT ZU DEUTSCHLAND!!!!!!!!!!!!!!!

————————————-

Diese Grafik, die im Rahmen der Ausstellung „Stadt.Geschichte.Zukunft“ im Stadtarchiv Friedberg ausgestellt wurde, ist der Stein des Anstoßes.

Verletzende Kunst

War Osama kein Muslim ? Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich von Kunstwerk verletzt und die Stadt schleimt kriecherisch sofort pflichtschuldig nach Zensur

Was in der Ausstellung “Stadt.Geschichte.Zukunft”  im Friedberger Stadtarchiv gezeigt wurde, ging Türken zu weit. Auf einem der Bilder ist eine muslimische Familie zu sehen, die eine Schwarz-Weiß-Fotografie betrachtet. Der Junge der Familie trägt einen roten Pullover mit der Aufschrift “Osama”.
Das geht der türkisch-islamischen Gemeinde Friedberg und dem türkischen Bildungs-, Integrations- und Kulturverein aus Friedberg entschieden zu weit.

Friedberg

Eine Grafik der Ausstellung „Stadt.Geschichte.Zukunft“ im Friedberger Stadtarchiv sorgt für Ärger. Die türkisch-islamische Gemeinde fühlt sich von der Darstellung angegriffen.

In einem Schreiben an die Veranstalter machte Ibrahim Mestanlaroglu

 

vielleicht gefällt dem Türken das Bild besser….passt wohl eher zu seiner theatralischen Einlage…

im Namen der beiden Verbände auf das provozierende Bild aufmerksam. „Natürlich ist das Darstellen von Extremen ein Mittel der Kunst, gegen das freilich nichts einzuwenden ist, und daher wenden wir auch nichts gegen ihre Wahl dieses Bildes einer muslimischen Familie ein“, teilt Mestanlaroglu mit. „Jedoch ist es inakzeptabel, diesem Kind auf dem Bild den Schriftzug ,Osama‘ auf seinem Pullover hinzuzufügen, welches doch wohl ein klarer Bezug zu dem Terroristen Osama bin Laden ist“, erklärt er seine Empörung.

Der Schriftzug auf der Brust des Kindes stellt Mestanlaroglus Meinung nach eine direkte Verbindung zwischen dem Islam und Osama bin Laden her, wodurch suggeriert werde, dass jeder Muslim ein Sympathisant dieses Terroristen sei. Die beiden Vereine sind überzeugt, dass das ihrer jahrelangen Integrationsarbeit in Friedberg schadet.

(Wer soll sich denn integrieren? Die türkischen Migranten, die keiner will und braucht oder die wahre Bevölkerung???)

Der Kulturverein und die türkisch-islamische Gemeinde in Friedberg fordern deshalb eine Stellungnahme des Künstlers und eine Erklärung, warum gerade dieses Bild in der Ausstellung zu sehen ist.

Die Stadt Friedberg hat in der Zwischenzeit Kontakt zur Kuratorin Carla Brobst aufgenommen. Frank Büschel, Pressesprecher der Stadt, sagte, dass sie gebeten wurde, die Grafik entweder abzuhängen oder so abzuändern, dass die Aussage des Bildes unzweifelhaft rüberkommt. Für Büschel ist es „nachvollziehbar, dass die Darstellung als provokant und verletzend wahrgenommen wird“.

Dass er die Gefühle der türkisch-islamischen Gemeinde nicht in Betracht gezogen habe, sei sein Fehler.

Uns wir schlecht vor diesem Gewinsel auf Knien vor sich künstlich empörenden Türken

Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte er, dass er nie gedacht habe, dass diese Darstellung verletzend sein könnte. Carla Brobst erklärt den Schriftzug folgendermaßen: „Der Name Osama ist klischeehaft, aber eben nur genau das: Ein Klischee. (…) Der Betrachter verbindet im ersten Gedanken diesen Namen höchstwahrscheinlich mit dem typischen Klischee, doch genau das sollte ihn sich selbst bei diesem falschen Gedankengang ertappen lassen und zum Nachdenken bringen. Ich denke das geht auch auf, da dieser „kleine Osama“ eben ein Kind ist, und kein Kind ist böse. Im Kind versteckt sich kein Osama bin Laden.“

Der Schriftzug wird nun von der Grafik entfernt, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/aichach-friedberg/Tuerkische-Gemeinde-in-Friedberg-fuehlt-sich-verletzt;art480,2981

——————–

WIR HASSEN SIE TÄGLICH MEHR::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”


Dieter Nuhr über Islam | Koran | Terrorismus


Dieter Nuhr redet über den Islam, den Koran und islamistischen Terrorismus.

Dieter Nuhr spricht uns allen von der Seele…!!!

Wir leben wieder mitten im Faschismus in Europa. Im Islamfaschismus!!!

Kategorie:

Comedy

Tags:

Die Frauen der Terroristen


Ein Terroristen-Flittchen aus Großbritannien

Die Terroristenfrauen sind meistens selber gefährliche, gehirngewaschene Killerflittchen. Die schwarze Witwe, das Terroristen-Flittchen vom Flughafen Domodevo in  Moskau war auch so eine. Deswegen ist es keineswegs verwunderlich, wenn Pakistan jetzt Osamas Witwen vor Gericht stellt. Sie können bis zu fünf Jahre Knast bekommen. Und Gefängnis in Pakistan ist sicher kein Spaß:

Ein  Jurist aus Pakistan, Hashmat Habib, sagte, dass die Maximalstrafe 5 Jahhre sein kann.

Ihnen wird illegale Ein- und Ausreise vorgeworfen.

Associated Press

Auch ein anderes Terroristen-Flittchen steht wieder in den Schlagzeilen.

Das zum islam konvertierte Flittchen ist die Witwe des Londoner Terroristen vom 7. Juli und nach seinem Tode hat sich mit anderen Terroristen abgegeben. Sie hat drei Kinder, die sie nicht in die Schule schickt, lebt in Luxusvillen, aber wollte einen Anschlag auf Touristenziele in Kenia verüben. Dazu hatte sie viel Sprengstoff in ihrer Luxusvilla in Kenia gehortet.

Daily Mail

Solche Menschen brauchen keine Menschenrechte sondern Bestienrechte.

Sie lieben Bestien und sind selber Bestien.

———————————————————

http://www.kybeline.com/2012/03/08/die-frauen-der-terroristen/#more-32359

Sieben Phasen bis zum Kalifat: Ein Blick in die islamische Agenda 2020


Al-Qaidas Agenda 2020

Osama bin Laden making a video at his compound...

Die erste Phase, “das Aufwachen” genannt, ist demnach bereits abgeschlossen; sie soll von 2000 bis 2003 gedauert haben […].

[…]

Die zweite Phase, “das Augenöffnen”, läuft nach Husseins Einordnung im Moment ab; sie soll bis 2006 beendet sein.

[…]

Die dritte Phase wird mit “Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen” umschrieben. Sie soll den Zeitraum von 2007 bis 2010 umfassen. “Es wird eine Konzentration auf Syrien geben” […]. Auch Anschläge in der Türkei und – noch brisanter – gegen Israel würden für diese Jahre avisiert.

[…]

In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida Hussein zufolge darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. […] Parallel sollen Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt, die US-Wirtschaft durch Cyberterrorismus ins Visier genommen werden.

[…]

So soll es in der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. […] auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen […].

Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die “totale Konfrontation” vor […]. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die “islamische Armee” die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” anzetteln.

Schließlich soll die siebte Phase folgen, die mit “endgültiger Sieg” beschrieben wird. […] Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.

—————

Es ist ziemlich interessant, wie sich diese Phasen exakt mit dem realen Geschehen decken. Noch interessanter ist allerdings, dass der Spiegel-Artikel bereits fast sieben Jahre alt ist. Daran wird offenbar: Bei den derzeitigen Ereignissen im Nahen Osten handelt sich tatsächlich um eine genauestens geplante Agenda.

Wie üblich bei den Machenschaften der Eliten im Hintergrund hinken diese Verbrecher ihren Zeitplänen zwar etwas hinterher, die Richtung jedoch stimmt exakt.

Aus diesen jahrealten Plänen wird unter anderem folgendes offenkundig: Der arabische Frühling ist eine lange geplante und vollständig inszenierte Bewegung. Obwohl nun vielleicht der Eindruck entsteht, als ob die Initiierung der zahlreichen “Revolutionen” in Nordafrika und dem Nahen Osten doch nicht von westlichen Geheimdiensten herrührt, sollten keine voreiligen Schlüsse gezogen werden.

Die unzähligen Ungereimtheiten um die Anschläge vom 11. September 2001 lassen keinerlei Zweifel daran, dass die eigentlichen Urheber in den USA zu suchen sind. Außerdem sind die früheren “geschäftlichen” Verbindungen zwischen den Familien Bush und bin Laden für Interessierte kein Geheimnis mehr.

Schlussendlich bedeuten diese Zusammenhänge: Hinter den sieben Phasen zum Kalifat stecken auch westliche Mächte – wobei lediglich der Autor des im Spiegel-Artikel zitierten Buches diese spezifische Phaseneinteilung vornahm.

Ob diese Mächte als strategische Urheber, als technische Unterstützer oder als Finanziers oder alles zusammen wirken, ist schwer zu sagen, weil die hier beschriebene Ideologie und Endzeitmythologie wiederum tatsächlich aus der islamischen Welt selbst stammt und sich beispielsweise ebenfalls mit den Aussagen und Absichten von Mahmud Ahmadinedschad deckt.

Wir sind hier Zeugen eines gigantischen Kasperletheaters, nur ist der Kasper der Teufel höchstpersönlich, welcher sich raffinierterweise weltweit zusammen und gegeneinander arbeitender Mächte bedient. Dies ist nicht nur sinnbildlich, sondern sogar ganz real so zu verstehen.

Was daher vordergründig wie ein Krieg zwischen Washington und al-Qaida aussieht, wird in Wahrheit von denselben Leuten geplant und gesteuert, welche auch in Washington die Fäden ziehen. Um ihre Neue Weltordnung final zu etablieren müssen zuvor noch die USA entmachtet werden. Auch dazu dient das gesamte Thema “islamistischer Terror”.

Am erstaunlichsten dürfte für die meisten “Aufgewachten” vermutlich sein, dass die Neue Weltordnung gar keine westliche Diktatur, sondern eine islamistische sein wird. Vor lauter Fixierung auf Rothschilds, Rockefellers und andere mächtige Eliten übersehen die meisten, was der Menschheit in Wirklichkeit blüht. Dabei ist es eigentlich kaum mehr zu übersehen, höchstens das politisch korrekte Denken verhindert diese Erkenntnis.

Dieses unglaubliche Schauspiel hat es in sich und wer glaubt, es handelt sich bei all dem nur um wirre Al-Qaida Phantasien, wie es etwa der Artikelschreiber des Spiegel hinzudrehen versucht, der wird überrascht sein, wie exakt deckungsgleich diese “islamische Agenda 2020″ mit der jahrhundertealten Endzeitmythologie des Islam und insbesondere der biblischen Eschatologie ist. Dazu sei jedem Leser unbedingt das kostenlose Buch “Der islamische Antichrist” empfohlen.

Hoffentlich klingelt es bei immer mehr Menschen, wenn sie mit ihren eigenen Augen Dinge geschehen sehen, die bereits vor sieben Jahren verkündet wurden und nun offensichtlich der Reihe nach abgearbeitet werden.

Noch lauter sollte es allerdings in Anbetracht der schon vor Jahrtausenden in der Bibel prophezeiten und ebenfalls deckungsgleichen Ereignisse klingeln. Dieses Gesamtgeschehen nun leichtfertig damit abzutun, all das würde eben bewusst von ein paar Eliten inszeniert und gezielt nachgestellt, ist ein Spiel mit dem Feuer, denn dazu gehört weit mehr, als die Geheimdienste im Stande sind zu erreichen.

————————————

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369328,00.html

Islamistische Mordhetze


die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich dazu auf, die unter einer .de-Domain erreichbare islamistische Internetseite „Elif Medya“ sperren zu lassen. Über die Seite werde Propaganda-Berichte von islamistischen Gewaltaktionen und Reden des toten früheren El-Kaida-Führers Osama bin Laden verbreitet. Gegenstand der islamistischen Selbstdarstellung ist auch die Schießausbildung deutscher Dschihadisten im Ausland. Als Domaininhaber ist zum Schein die türkische Botschaft in Berlin bei der Denic eingetragen worden. Mitarbeiter der Botschaft erklärten, ihre diplomatische Vertretung habe mit der Internetseite nichts zu tun.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs: „Friedrich steht in der Verantwortung, die Domain bei der Denic sperren zu lassen. Das ist im Zusammenhang mit anderen strafbaren Inhalten bereits aus weit geringerem Anlaß geschehen. Es kann doch nicht wahr sein, daß über eine deutsche Internetadresse hochoffiziell in acht verschiedenen Sprachen Mordaufrufe verbreitet werden, wie es hier geschieht, und der Innenminister schaut tatenlos zu!“
Die Adresse der Haßseite lautet: http://www.elifmedya.de
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

—————————————-

EGMR: Haßprediger Abu Quatada darf bleiben


abuquatada
abuquatada

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Auslieferung des Islamisten Omar Othman alias Abu Qatada (Foto) von Großbritannien nach Jordanien gestoppt. Dort bekomme er einen unfairen Prozess wegen der Verwendung erfolterter Geständnisse anderer Häftlinge. Dies berichtet die taz mit ein paar Details. Es ist zwar das britische Sozialamt, wo dieser Dschihadist mit seiner Großfamilie angedockt hat, trotzdem zeigt es die perverse Praxis europäischer Gerichtsbarkeit, die immer teuer gegen die Einheimischen entscheidet. Der EGMR ist derselbe Gerichtshof, der in erster Instanz in Italien Kruzifixe verbieten wollte.

Gipfel-Sturm – Bilderberg und die Globalisierer 2012


Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung, ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein.

Noch heute gibt es Journalisten und andere Zeitgenossen, die ehrlich überzeugt davon zu sein scheinen, dass Menschen jeglicher Provenienz in der Politik eine beachtliche Karriere machen und dabei zu unabhängigen Entscheidungsträgern werden können, wenig beeinflusst von eventuell »katalytisch« wirkenden Hintergrundorganisationen und -mächten.

John D. Rockefeller Senior

Sie glauben noch daran, oder wollen oder müssen gar daran glauben, dass entscheidende Abschnitte der Weltgeschichte von Zufallsereignissen bestimmt werden und nur selten exakt geplant sind. In Einzelfällen mögen sie sogar Recht haben, doch dürften sie weitgehend die Machtstrukturen und -potenziale der »Elite« verkennen, unbewusst oder aber auch in voller Absicht, um letztlich mit den Wölfen zu heulen und dabei innerhalb des Rudels allerhöchstens positiv aufzufallen. Dennoch gilt als mittlerweile alte Einsicht, dass in der Politik eben doch fast nichts so ganz zufällig geschieht. Und nicht umsonst setzen sich alljährlich mehr als hundert machtvolle Menschen an einen Tisch, um ihrerseits unter

Ägide einer alterfahrenen Kerngruppe einiger der machtvollsten Menschen dieses Planeten nunmehr seit Jahren und Jahrzehnten für ein großes Programm eingeschworen und geeicht zu werden, um den weiteren Kurs für die Welt im ureigensten Interesse abzusichern. In diesen Kreisen darf Verschwörung als reinste Praxis gelten. Dabei haben sich über die Jahre hinweg zahlreiche beunruhigende Fakten offenbart – auch mittels sehr direkter Informationen besorgter Insider.

Überhaupt wäre es schon mehr als bemerkenswert, würden sich die unter anderem politisch, wirtschaftlich, militärisch und gesellschaftlich bedeutendsten Persönlichkeiten der Welt jedes Jahr stets gleich mehrere Tage Zeit nehmen, ginge es bei diesen hoch geheimen Zusammenkünften lediglich um nettes Geplauder und nicht um wesentliche Vorteile, effektive Einflussnahme und Entscheidungen größter Tragweite. Bedauerlicherweise wird auch nach Abschluss solcher Reunionen keinerlei Rechenschaft über die Agenda abgelegt.

Bilderberger

Da beruhigt auch die offizielle Erklärung wenig, auf derlei Treffen werde keine aktive Weltpolitik betrieben! Bezeichnende Indizien sind nicht zuletzt die oft unmittelbar folgenden, einschneidenden weltpolitischen Ereignisse, wesentliche personelle Veränderungen auf der großen Bühne und deutliche Kehrtwenden in der doch schon überraschend konformen medialen Berichterstattung. Dies geschieht teils so offenkundig, dass daran bald nichts Auffälliges mehr ist. So schien sich auch weiter niemand gewundert zu haben, als beispielsweise nach der Bilderberg-Tagung vom Frühsommer 2002

sämtliche großen Nachrichtenmedien ganz plötzlich von der monatelangen Jagd auf Osama bin Laden abrückten und seltsam synchronisiert, gleichsam von einem Tag auf den anderen, nunmehr Saddam Hussein

April Glaspie shakes hands with Saddam Hussein

und seine phantomgleichen Massenvernichtungswaffen in den Fokus rückten, von denen der seinerzeitige Verteidigungsminister

Donald Rumsfeld

sehr bald nach Kriegsbeginn auch sehr präzise wusste, wo sie zu finden sind: »Sie sind im Gebiet um Tikrit und Bagdad und östlich, westlich, südlich und nördlich davon« (auf ABC News»This Week« am 30. März 2003). Eine wahrhaft beeindruckende Feststellung!

Saddam Hussein Ejecutado

Mindestens so beeindruckend wie die Einigkeit der Medien, sich schlagartig auf Saddam zu stürzen, als ob hier jemand einen für die übrige Welt unsichtbaren Taktstock geschwungen und den medialen Einsatz bestimmt hätte, der bald im »wohl begründeten« Militäreinsatz münden sollte. Bilderberg war jener unsichtbare Taktstock, der hinter den Ereignissen geschwungen wurde – und wird. Auf der Konferenz, die seinerzeit bei Washington stattfand, ging es unter anderem darum, wie der zögerliche Westen davon zu überzeugen sei, den Irak erneut anzugreifen.

Planung ist eben alles, vor allem, wenn es um Zufälle und schicksalhafte Wendungen geht. Und auch wenn nicht alle Pläne wirklich aufgehen, versuchen kann man es. Ungeplante Geschichte, nun, das wäre eben eine ziemlich einfältige Geschichte. Über Jahrzehnte hinweg arbeiten die Köpfe jener 1954 erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg

Bilderberg, Oosterbeek, THE NETHERLANDS

versammelten Gruppe bekanntlich auf ein großes Ziel hin, auf die große globale Weltordnung mit zentralen, einheitlichen Organen, einer Einheitswährung, Einheitsmilitär, Einheitsführung und sogar Einheitsreligion. Und das soll gut gehen! Das alte Prinzip, gezielt Instabilitäten zu erzeugen, um daraus zu profitieren, findet immer wieder Anwendung, bis in jüngste Zeit hinein.

Frank A. Vanderlip (1864 - 1937), an American ...

Wie war es vor nun mehr als hundert Jahren? Frank Vanderlip, in jenen Tagen Chef der National City Bank des Rockefeller-Imperiums,

Original Rockefeller logo, no longer in use

erklärte einmal: »Als das Jahr 1910 sich dem Ende neigte, gab es ein Vorkommnis, bei dem ich so verschwiegen – in der Tat so verstohlen – wie jeder Verschwörer war … Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich von unserer geheimen Expedition nach Jekyll Island als dem eigentlichen Beginn dessen spreche, was schließlich das Federal-Reserve-System wurde.« Und er fügte noch hinzu: »Wir wussten, dass wir nicht entdeckt werden dürften, andernfalls wären all unsere Zeit und Anstrengungen verschwendet gewesen«. Jenes obskure Treffen sollte also die Federal Reserve

Organization of the Federal Reserve System

ins Leben rufen, um ein zentrales Bankensystem zu schaffen und damit eine vermeintliche neue Sicherheit zu suggerieren. Durch etliche im Jahr 1907 sehr gezielt gestreute Berichte zur Zahlungsunfähigkeit von US-Banken wurde im Vorfeld eine wirkungsvolle Panik ausgelöst. Damit sollte der Boden zur Akzeptanz jener Federal Reserve bereitet werden, deren Name ein staatliches Gebilde vermuten ließ, während sich jene Institution in privater Hand befand. Sich diese längst vergangenen Ereignisse ins Bewusstsein zu rufen, scheint aktuell nötiger denn je, eben auch hinsichtlich der Bilderberg-Gruppe und deren langem Atem.

Am 10. Juni 1932 beschuldigte der Kongressabgeordnete Louis McFadden

Louis T. McFadden (1876-1936), member of the H...

die Federal Reserve in einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, die große US-Finanzkrise bewusst herbeigeführt und die bolschewikische Revolution finanziert zu haben. Reinste »Verschwörungstheorie« also! Und bedauernd sagte er damals: »Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde,

nahmen die Bürger dieser Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war. Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und internationalen Industriellen, die miteinander agierten, um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die ›Fed‹ unternahm jede Anstrengung, ihre Macht zu verbergen, doch die Wahrheit ist – sie usurpierte die Regierung«.

Seit diesen Worten sind nunmehr bald 80 Jahre vergangen. Doch die Geschichte wiederholt sich. Auch dahingehend, dass solche Darstellungen auch heute noch offiziell als Verschwörungstheorie gehandelt werden. Doch die Entwicklung in der Welt spricht eigentlich eine recht deutliche Sprache. Nun macht sich Chaos in Europa breit, immer größere »Schirme« und Vereinheitlichungen sollen Abhilfe schaffen, zentrale Kontrolle eben, wie sie auch das Amt Van Rompuys klar signalisiert.

Wir werden vor die Wahl gestellt: Eskalation oder Fiskalunion. Wieder mit dem Ziel, die entscheidenden Kräfte zusammenzuführen und die nächsten Schritte zur friedvollen Weltregierung zu bewältigen – die Rettung des Euro-Raums durch weitere Gewichtsverlagerungen von den einzelnen Nationen auf die EU-Ebene. Und wer sich nicht an die neuen Regeln hält, muss mit Repressalien rechnen. Insgesamt alles ungeliebte Wahrheiten, die bekämpft werden müssen.

Bereits vor dem Treffen 2011 rief der daselbst ebenfalls anwesende Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, dazu auf, zur Kontrolle der Währungsunion ein neues Finanzministerium ins Leben zu rufen. Und wie aus internen Quellen zu vernehmen, lautete der Tenor in St. Moritz: »Wir bewegen uns auf eine tatsächliche Wirtschaftsregierung zu«, zunächst hinsichtlich der EU.

Nicht nur Aktivisten und Verschwörungstheoretiker wenden sich gegen den Bilderberg und kritisieren die im Wesentlichen vollständig mangelnde Transparenz, die nichts anderes als Gefahr verheißt. Neben einer kleinen Zahl internationaler Mainstreamjournalisten richten sich nun auch einige mutige Politiker gegen die Geheimtreffen. Bislang zwar gleichfalls nur eine Handvoll, dennoch ein Anfang. Am 17. Juni 2011 wurde im Anschluss an die Bilderberg-Tagung die St. Moritz Resolution vor dem Bundeshaus in Bern übergeben. Diese Erklärung wurde von zahlreichen Gegnern der Konferenz unterschrieben, darunter auch von fünf Schweizer Parlamentariern. Sie bezeichneten die Bilderberger-Tagung prinzipiell als jeglichen demokratischen Prinzipien zuwiderlaufend, sprachen sie deutlich als Versammlung einer Schattenregierung an und forderten schlichtweg Transparenz. Der Schweizer Nationalrat Dominique Baettig äußerte in einem Interview (SchallundRauchTV) seinen deutlichen Unmut darüber, dass eine derartige Konferenz in der Schweiz als direkter Demokratie stattfinden konnte und hielt dies grundsätzlich für nicht wünschenswert. Ihm bereitet auch explizit Unbehagen, wenn Politiker aus der Schweiz sich unter diesen besonderen Bedingungen mit ausländischen, vor allem US-amerikanischen Politikern und mächtigen Bankiers treffen. »Sie diskutieren über unsere Zukunft, ohne dass der Bürger genau weiß, was hier diskutiert wird. Das stört mich, das ist untransparent. Es ist teuer, es ist Extraterritorialität, und das stört meine Prinzipien als Demokrat, als Bürger. Das stört mich sehr, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz stattfinden, und man weiß nicht, was diskutiert wird«, so Baettig, der auch zu bedenken gibt: »Viele Teilnehmer kommen aus Ländern, die heute Kriege führen«. In dem Interview erklärte er zudem, sich künftig mit darum bemühen zu wollen, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz nicht mehr stattfinden, da sie auch einen Verrat an der Diplomatie darstellten. Eine beispielhafte Haltung.

Die Mächtigsten müssen allerdings auch befürchten, dass ihnen selbst der Taktstock entgleitet, dass der unsichtbare Zauberstab zu Boden fällt und die Dinge einen anderen als den geplanten Lauf nehmen könnten. Nicht zuletzt China macht der Gruppe zunehmend Sorge, und so wurden 2011 entgegen aller bisherigen Gewohnheiten erstmals auch zwei asiatische Teilnehmer aus dem Reich der Mitte eingeladen ins Suvretta House in St. Moritz: die stellvertretende chinesische Außenministerin Fu Ying und der Wirtschaftsprofessor Huang Yiping. Ein absolutes Novum, selbst wenn David Rockefeller schon vor vier Jahrzehnten erwog, Asien mit in die Bilderberg-Arche zu nehmen und alternativ zu ähnlichem Zwecke dann schließlich die Trilaterale Kommission (TC) schuf.

Wenn sich die Gruppe nunmehr dieses Jahr erneut zusammenfindet –  geplant ist stilsicher und symbolträchtig offenbar das Hotel Rothschild im israelischen Haifa als Tagungsort –, wird es jedenfalls sehr viel zu den nunmehr wohl doch allzu eigendynamischen Weltentwicklungen zu bereden geben. Denn, unter anderem: Mit Russland und China will es hinsichtlich der US-Iranpolitik gar nicht recht »funktionieren«, beide Nationen drohen mit einem Dritten Weltkrieg. In Europa entwickelt sich nichts so einheitlich wie gewünscht, wobei die projektierte Finanzkrise übersteuert. Und der von CIA-Kräften

English: The personal flag of the US Secretary...

zur »Blüte« gebrachte Arabische Frühling läuft weithin ebenfalls aus dem Ruder. Man wird die Geister nicht mehr los und neue tauchen aus dem Dunkel auf. Damit gerät Bilderberg zunehmend unter Druck, seine großen Ziele umzusetzen, es besteht dringend Handlungsbedarf. Demnach wird es »heiß« hergehen, nicht allein auf dem Treffen 2012, das momentan kursierenden Informationen zufolge möglicherweise bereits außergewöhnlich früh stattfinden wird. Wie gesagt, die Zeit drängt.

„Islam ist Monokulti“


Polizei Österreich – Islam übernimmt Europa 27.10.2011

Rassistische Äußerung gegen Deutsche vom türkischen Generalkonsul Hakan Kivanc

Musterbeispiele für „Integration“

Natürlich haben auch Türken Blut, denn biologisch gesehen sind sie Homo sapiens und damit Säugetiere, auch wenn die Herrschaften im Video intellektuell wohl eher zwischen Toastbrot und Einzeller einzuordnen sind.

Es ist soweit – es wird eine neues Video-Nachrichten-Portal geben


Deutsch: Wappen des Landkreises Emsland. Engli...

Nachdem einige Portale rückläufig geworden, bzw. nicht mehr auf  Sendung sind, versuche iCH / wir, alleine geht das von der Zeit her schon gar nicht, eine Nachrichtensendung der anderen Art zu gestalten.

Bis tief in die Nacht hinein haben wir noch an diesem „Probelauf“ gearbeitet und doch hinbekommen.

Perfektionismus kann es nicht sein, dafür bin iCH nicht lange genug im „Geschäft“ und so habe iCH noch gestern meinen Freund Peter H. angerufen und um Hilfe gebeten – die er sofort zusagte.

Es wurde aus 3 Länder, über die Grenzen hinaus, daran gearbeitet und zwar  aus dem Ammerland, Emsland und Friesland. (Ja, ja, die Friesen !)

Fahrgastschiff MS Ammerland der Weißen Flotte ...

Was daraus geworden ist könnt ihr selbst beurteilen.

Schaut es euch einfach mal an:

Wie schon gesagt, wir benötigen natürlich Hilfe und Unterstützung „von allen Seiten“, soll das Projekt Bestand haben.

iCH persönlich bin davon überzeugt, daß das klappt und vielleicht sogar vom Erfolg gekrönt sein wird.

Mögen auch die Geiste der Altvorderen und Ahnen uns unterstützen und helfen um uns wieder auf „den rechten Weg“ bringen.

BITTE, helft mit !

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Tunesien will seine Flüchtlinge nicht zurücknehmen


Tunesien weigert sich beharrlich, Flüchtlinge zurückzunehmen. Das nordafrikanische Land, in dem der sogenannten „Arabische Frühling“ seinen Ausgang nahm, wurde zuletzt angesichts der freien Wahlen international für seine Entwicklung Richtung Demokratie gelobt. Es sollte also keinen Grund für tunesische Bürger geben, anderswo als politische Flüchtlinge gelten zu wollen. Dennoch tun dies viele und schaffen – etwa in Paris – auch Probleme ganz anderer Art auf Grund eines ausgeprägten Hanges zur Kriminalität. Tunesien wiederum verzögert die Ausweisung seiner Bürger in ihr Heimatland, wie der Figaro berichtet. Und das, obwohl Frankreichs Präsident Sarkozy Tunesien Unterstützung in Höhe von 300 Millionen Euro zugesichert hat.

Asylwerber

Tunesien will viele Flüchtlinge von Frankreich nicht zurücknehmen.

Die französische Zeitung Le Figaro schildert die Zustände in einem Artikel vom 27. Oktober, in dem von rund 300 Migranten die Rede ist, die sich Tag für Tag im Park in Belleville versammeln und dort regelmäßig für Polizeieinsätze sorgen:
Unter den gemeldeten kriminellen Handlungen verzeichnete die Sicherheitsdirektion der Pariser Region zahlreiche Diebstähle, aber auch zunehmend Gewalt. So etwa ein gewaltsamer Überfall auf einen 36 Jahre alten Bangladeshi, der laut Polizei am 30. September um 2.30 Uhr in der Rue La Fayette (10. Bezirk)  „mit brutalen Schlägen traktiert“ wurde. Zwei am Überfall beteiligte Tunesier, beide 27, verweigerten im Zuge der Ermittlungen die Bekanntgabe ihrer Identität und behaupteten frech „Osama bin Laden und Muammar Gaddafi“ zu sein. Marwan und Zoheir konnten jedoch anhand ihrer Fingerabdrücke identifiziert werden und wurden wegen „gewaltsamer Zusammenrottung“ unter Anklage gestellt.

Die Behörden bemühen sich, die Tunesier auszuweisen, dies scheitert jedoch vermehrt, wie der Figaro verdeutlicht:
Die Verfahren zur Ausweisung von verhafteten tunesischen Tätern stellen hingegen ein rechtliches Problem dar. „Seit Wochen bereits erteilt das tunesische Konsulat uns keine Laissez-Passer-Papiere [Rückübernahmebestätigungen] mehr, mit denen wir diese Burschen zurückschicken könnten“, klagt ein hochrangiger Beamter der Place Beauvau [des französischen Innenministeriums]. Polizeichef Michel Gaudin beschwert sich ständig bei den tunesischen Konsularbehörden über die Schwierigkeiten, mit denen seine Behörde konfrontiert ist.

Viele kehrten mit großzügiger Rückkehrhilfe wieder heim

Bisher ging die Rückführung tunesischer Flüchtlinge offenbar reibungslos vonstatten.
„Ein paar tausend haben bereits die Rückkehrhilfe akzeptiert, welche großzügig von Frankreich gewährt wird“, sagt Arno Klarsfeld, der neue Präsident des Französischen Amts für Einwanderung und Integration (OFII). Diese Tunesier erhalten ein Rückflugticket und eine „Gratifikation“ von 300 Euro. „Der Innenminister verfolgt gemeinsam mit den tunesischen Behörden eine Politik der Unterstützung für sogenannte Mikroprojekte, die die Wiedereingliederung dieser Menschen in ihrem Herkunftsland ermöglichen sollen“, erklärt Klarsfeld, der zugleich darauf verweist, dass Paris materiell bereits nicht mehr in der Lage sei, weitere Migranten aufzunehmen.

Jetzt stockt die Rückführung. Die hartnäckigsten Auswanderer, die in Frankreich nun bereits an ihren kriminellen Karrieren arbeiten, will Tunesien offenbar doch nicht zurück.

Mein Kommentar:

fogendem Kommentar braucht man an sich nichts mehr hin zu fügen:

Wundert das jemanden?

Verfasst von der faule Willi am 4. November 2011 – 21:26.

Wäre ich Staatschef eines Landes, wollte ich das kriminelle Gesocks auch nicht da haben.
Und genau so machen es alle anderen Länder, aus denen die Kriminellen nach Europa gewandert sind.
Es sieht so aus, als wäre gerade Zentraleuropa DAS Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Kriminelle aller Art.
Wir zizerln da jetzt mit irgendwelchen Bestimmungen herum, statt diese Typen einfach auf einen Frachter in den Laderaum zu sperren und den in Tunesien wieder aufzumachen. Spätestens wenn sie Hunger haben, werden sie schon heraussteigen …

Sollte das immer noch nicht klappen:

Flugzeugtür auf, Kriminelle rein, Flugzeugtür zu, Fallschirme an Kriminelle, über Tunsesien Flugzeugtür auf, Kriminelle raus, Flugzeugtür zu!

Habe ich was vergessen?