Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: warum leckt der Staat dem libanesischen Mhallamiye-Clans die Käsemauken?


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MITTEILUNG NR. 6/15

Berlin, den 16.1.2015

 

Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: Republikaner fordern Durchgreifen gegen libanesische Mhallamiye-Clans

 Mhallamiye-Clans

Johann Gärtner: „Einwanderer, die massiv und gezielt Staat und Hoheitsträger angreifen, müssen abgeschoben werden“

 Die Republikaner fordern Konsequenzen aus dem Angriff einer Großfamilie von Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon auf ein Krankenhaus und ein Gerichtsgebäude in Hameln, bei dem 14 Polizeibeamte verletzt wurden. Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erklärt dazu:

„Gewaltexzesse wie dieser sind kein Einzelfall. Ein konsequentes Vorgehen der Behörden gegen die Clans der Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon, die immer wieder durch hohe Kriminalitätsbelastung, Verstrickungen in die organisierte Kriminalität und offene Verachtung und Umgehung unseres Rechtsstaats und seiner Organe auffallen, ist überfällig. Wer als Einwanderer derart massiv und gezielt den deutschen Staat und seine Hoheitsträger angreift, muss sein Aufenthaltsrecht und, falls eingebürgert, auch die Staatsbürgerschaft verwirken und abgeschoben werden. Das sind wir der Verantwortung für unsere Polizeibeamten schuldig. Der Medien-Hauptstrom, der wieder einmal fast durchgängig verschwiegen hat, dass es sich bei den Gewalttätern um Mitglieder eines Mhallamiye-kurdischen libanesischen Famlienclans handelte, hat sich den Vorwurf ‚Lügenpresse‘ einmal mehr verdient. Der kulturelle Hintergrund ist für die Beurteilung solcher Gewaltexzesse sehr wohl von Bedeutung. Wer daraus keine Konsequenzen zieht, braucht sich über die Sorgen der Bürger vor einer unkontrollierten Einwanderung aus islamischen Ländern und über wachsende Bürgerproteste nicht zu wundern.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Bewusst vernachlässigt…Ausländer-Kriminalität in Deutschland


Angesichts der aktuellen Gefahrenlage aufgrund des aggressiven Islamismus sowie der immer ungebremsteren Zuwanderung von „Flüchtlingen“ aller Art – bald wohl auch solchen, die Terror und Ebola verbreiten – sind die Probleme durch die organisierte Kriminalität mittlerweile ziemlich in den Hintergrund getreten.

Dabei brennt es auf diesem Gebiet genauso lichterloh: Deutschland ist und bleibt ein bevorzugter Tummelplatz für osteuropäische und asiatische Menschenhändler, Mafiabanden russischer, italienischer und balkanesischer Herkunft, Drogensyndikate aus aller Herren Ländern, Autoknackerkolonnen und anderes zwielichtiges Gesindel.

Die Ursache hierfür liegt in der oftmals hanebüchenen Rechtslage und der daraus resultierenden knieweichen Strafverfolgung. Und genau so lautet dann auch die Kernaussage des BuchesDeutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ von Egbert Bülles, wobei Autor und Verlag gut daran getan hätten, das Fragezeichen hinter „Verbrecherland“ durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Denn die Befunde des ehemaligen Chefs der Abteilung organisierte Kriminalität bei der Kölner Staatsanwaltschaft sind mehr als eindeutig:

Während die Spitzen von Politik und Polizei wider besseres Wissen verkünden, das organisierte Verbrechen befinde sich in der Bundesrepublik auf dem Rückzug, expandiert dieses in Wirklichkeit in erschreckendem Ausmaß.

Betrachtet man dabei die von Bülles beschriebenen Deliktgruppen (Einschleusung von Scheinasylanten, Frauen- und Drogenhandel, Geldwäsche, Autoklau, Trickbetrug, EC-Karten-Ausspähung, Schutzgelderpressung), so wird schnell klar, warum die Sicherheitsorgane und die Justiz unseres Staates derart ineffizient, ja unwillig agieren:

Organisierte Kriminalität ist zum allergrößten Teil Ausländerkriminalität – und die darf es bekanntlich nicht in nennenswertem Umfang geben! Also lautet die Devise: „Lieber Verbrechensphänomene nach Gutmenschenart verschweigen, als sie wirksam zu bekämpfen.“

Ein weiterer Hemmschuh ist der Föderalismus. Dies kann man am Beispiel des Falles einer Gruppe von Trickbetrügern aus Polen und Rumänien ersehen, den Bülles schildert. Am Ende waren 29 Staatsanwaltschaften in sieben Bundesländern damit beschäftigt, eine einzige Person aus der Bande zu verfolgen, wobei die Ermittlungsbehörden mehr gegeneinander als zusammen arbeiteten, weswegen die Hintermänner auch nie gefasst werden konnten. Dazu kommt der politisch gewollte Personalmangel.

Die Zahl der Beamten, die sich mit der organisierten Kriminalität herumschlagen, ist viel zu klein und tendenziell rück-läufig, während die Abteilungen für die Bekämpfung des tatsächlichen oder herbeiphantasierten Rechtsextremismus immer weiter aufgestockt werden.

Am meisten empört den Oberstaatsanwalt a.D. aber nicht dieser Umstand, sondern der völlig unangemessene „Respekt vor dem Mafia-Geld“: Bis heute habe es die Politik nicht fertiggebracht, das UN-Abkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität aus dem Jahre 2000 und die daraus erwachsenden „EU“-Richtlinien umzusetzen, so dass die konsequente Beschlagnahme von kriminell erworbenen Vermögenswerten nach wie vor unterbleibe. Dabei, so Bülles, „ist das liebe Geld die Achillesferse der Verbrecher-Gesellschaft. Nichts trifft die Banden so sehr wie der Verlust ihrer Finanzmittel. Diese sind ihr Fundament.“

Alles in allem also eine niederschmetternde Diagnose. Und ein weiterer guter Grund, Staat und Justiz zu misstrauen.

Wolfgang Kaufmann

Egbert Bülles: „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“, Econ Verlag, Berlin 2013, broschiert, 297 Seiten, 18,99 Euro

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Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

Paralleljustiz—-100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten


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In muslimisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Der Staat scheint vor der Macht der arabischen Clans zu kapitulieren. 

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medien, audio

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Selbstjustiz mitten in Deutschland

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Erschossener-Syrer-Verdaechtiger-verhaftetin Sarstedt bei Hildesheim wurde in der Neujahrsnacht 2012 ein 35-Jähriger an einer Ampel erschossen. Ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler umgebracht. Das ist ein klarer Fall von Selbstjustiz, mitten in Niedersachsen
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35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen

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.. in dem die Mörder mit Entschlossenheit vorgingen: Sie traten an den Wagen des Opfers heran, als dieses an einer roten Ampel halten musste. Dann schossen sie mehrfach durch diese Wagenscheibe.
.35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen-3-Die Täter wurden gefasst, der Ampelmord wurde von der Justiz aufgearbeitet. Doch nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden.

Filmpremiere-Zeiten-aendern-Dich-in-Berlin-2-Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat (2.v.r.) mit dem Rapper Bushido (2.v.l.).

Zeiten-aendern-Dich-German-Premiere-2-Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer des Plattenlabels von Bushido. Das ist eine dubiose Liaison, denn der harte Kern der Abou-Chakers – fünf Brüder hat Arafat noch – hält die Berliner Ermittler in der organisierten Kriminalität seit Jahren in Atem.
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als Taccidin Yatkin im Frühjahr 2013 zu einem Versöhnungstreffen mit der libanesischen Großfamilie Omeirat fuhr, hoffte er, dass sich beide Seiten nach arabischer Tradition die Hände reichen und Tee trinken würden. Anlass war ein Unfall, der über vier Jahre zurücklag. Im Januar 2009 hatte Yatkins Sohn Ali den 17-jährigen Mohammed Omeirat, als dieser bei Rot über die Ampel ging, mit seinem Alfa Romeo angefahren und dabei tödlich verletzt,.

Als der ehemalige Präsident des Zentralrats der Türken in Deutschland die Räume eines libanesischen Vereins in Berlin-Neukölln betrat, wusste er, dass die Familie des Opfers keine Friedenspfeife rauchen wollte. Dort empfingen ihn 40 bis 50 Mitglieder der Familie Omeirat und anderer arabischer Clans. Die Botschaft dieser Drohkulisse war klar: Wer hier nicht mitspielt, legt sich mit der gesamten Großfamilie Omeirat an. Teile von ihr zählt die Polizei zur organisierten Kriminalität, die sich vor allem durch Eigentums- und Gewaltdelikte hervorgetan hat.

Die Regie bei dem Treffen führte der Imam der Neuköllner Omar-Moschee. Der Geistliche rezitierte zunächst aus dem Koran und legte fest, dass der Fall „nach der Scharia gelöst“ wird. Der Sohn der Omeirats sei getötet und der Verantwortliche dafür noch nicht bestraft worden. Nach dem „Recht unserer Heimat ist er schuldig, egal, ob er fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat“. Yatkin protestierte. „Ich akzeptiere die Scharia nicht. Wir leben in Deutschland. Mein Sohn ist von einem ordentlichen Gericht freigesprochen worden.“ Das Argument beeindruckte den Imam jedoch nicht.

Straftat von Kindesbeinen an
  • Arabische Großfamilien
  • Abschiebung
  • Leben vom Transfer

 

Als Entschädigung 100 Kamele gefordert

Während der Gespräche über eine Wiedergutmachung wurde Yatkin unter Druck gesetzt: „Wir wollen dich nicht bedrohen, aber wenn du auf der Straße bist, dann können wir für dein Leben nicht garantieren.“ Als Entschädigung wurden zunächst 100 Kamele gefordert – nicht in der Wüste, sondern mitten in der Millionenmetropole Berlin. In Euro umgerechnet ergab das nach dem Kurs der Mittler einen Betrag von 55.000 Euro. Nach zähem Schachern blieb am Ende eine Forderung von 20.000 Euro übrig und Yatkins Sorge, dass seiner Familie Leid droht.

Schon vor dem Treffen hatte er die Berliner Polizei um Rat und Schutz gebeten. Bis auf Zivilbeamte in der Nähe des Versammlungsortes konnte die jedoch nicht helfen. „Die fordernde Seite geht äußerst geschickt vor. Sie spricht keine direkten Drohungen aus“, erklärt Carsten Wendt, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim Berliner Landeskriminalamt, die Zuschauerrolle der Polizei.

 

„Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen“

Diese Ohnmacht der Strafverfolgungsbehörden lässt den Neuköllner SPD-Abgeordneten Erol Özkaraca aus der Haut fahren: „Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt.“ Und der Neuköllner Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch poltert: „Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Er muss Farbe bekennen und diese Selbstjustiz aus der Anonymität holen.“

Die Omeirats, die offensichtlich Geld brauchten, nutzten eine 3000 Jahre alte orientalische Tradition, Konflikte nach Straftaten zu lösen. Dieses vom Islam rezipierte Modell der Konfliktlösung hat drei Säulen: Schlichtung, um Täter- und Opferfamilie zu versöhnen, Wiedergutmachung durch Zahlung von Geld und Selbstjustiz, um Rache zu üben oder das Strafmonopol des Rechtsstaates durch Drohung und Anwendung von Gewalt zu unterlaufen.

Nach dem Motto „Wir regeln das unter uns“ ist in muslimisch dominierten Einwanderervierteln vor allem in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine informelle Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Besonders häufig und rigoros wird sie von libanesischen, palästinensischen und kurdischen Großfamilien praktiziert, die hier in ihren Stammesstrukturen weiterleben – schlecht integriert und abgeschottet von der deutschen Gesellschaft. Familienfehden, Ehrverletzungen, Grundstücks- und Geldstreitigkeiten sowie Revierkämpfe in der organisierten Kriminalität werden intern geregelt.

Es wird ein flächendeckendes Problem  richtig, aber warum wird dann nichts unternommen, wollt ihr uns veräppeln….ihr Saukerle ihr dammischen….

„Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht. Was früher nur in Großstädten war, wird zu einem flächendeckenden Problem“, bilanziert der Präsident des niedersächsischen Landeskriminalamtes, Uwe Kolmey. Besonders empört ihn die „neue Dimension der Gewalt gegen Polizei und Justiz“. Im niedersächsischen Rotenburg haben kurdische Jugendliche zwei Polizisten bei einer Routinekontrolle beschimpft und ihnen eine Dienstpistole entrissen.

Nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe – ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler an einer roten Ampel erschossen – mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden. Die Mutter des Verurteilten beschimpfte den Richter als „Hitler“: „Seine Kinder sollen alle sterben.“ In Bremen bekam der Vorsitzende Richter Klaus-Dieter Schromeck während eines Prozesses gegen kurdische Jesiden Polizeischutz. Morgens musste er in Polizeibegleitung ins Gericht gefahren werden.

Streitschlichter aus der organisierten Kriminalität

Schlüsselfiguren in dieser Paralleljustiz sind Streitschlichter, die Konflikte nach Straftaten zwischen Täter- und Opferfamilie befrieden sollen. Diese Rolle übernehmen ältere Autoritätspersonen, Familienoberhäupter, Imame oder Bosse der organisierten Kriminalität.

Ein neues Merkblatt des Berliner Landeskriminalamtes beschreibt die Gefahr, die dem Rechtsstaat durch sie droht: „Durch ihr Einwirken“ werden „Institutionen wie Polizei und Justiz bewusst unterlaufen, umgangen und behindert“. Nachdem das Feuer nach Gewalttaten gelöscht ist, lehnen sie „jede weitere polizeiliche Arbeit“ ab, „Zeugen und Geschädigte machen keine Angaben mehr“, „widerrufen … Angaben oder bagatellisieren die Straftat“.

Potenziert werden die negativen Auswirkungen von Schlichtungen auf die Strafverfolgung durch Drohung oder Anwendung von Gewalt auf das Opfer und Zeugen. Die Folgen kennen alle Kriminalbeamten, Staatsanwälte und Richter in Regionen, in denen sich vor allem Mhallami-Kurden aus Ostanatolien niedergelassen haben: eingeschüchterte Opfer und Zeugen. Diese Ethnie fällt durch eine besonders hohe Kriminalitätsbelastung auf. Beispiele aus dem deutschen Justizalltag gibt es genügend.

Es soll kein gerechtes Urteil gesprochen werden .. normal in der BRid, oder?

50 Zeugen hatte das Hildesheimer Gericht schließlich zum Ampelmord-Prozess geladen. In der Hauptverhandlung konnten sich plötzlich die meisten nicht erinnern oder schwächten belastende Aussagen vor der Polizei ab. „Während des gesamten Prozesses hat die Familie des Angeklagten Einfluss genommen, damit kein gerechtes Urteil gesprochen werden kann“, sagte später der Präsident des Gerichts, Ralph Guise-Rübe.

In einem Mammutprozess gegen zwei kurdische Drogenringe mit zehn Angeklagten hat das Landgericht Stade im Juli 2012 die Verhandlung nach fast zwei Jahren aus Sicherheitsgründen nach Celle verlegt. Anlass: Am 109. Verhandlungstag wurde die Staatsanwältin von Mitgliedern der Clans F. und S. aus dem Zuschauerraum so massiv beschimpft, dass sie den Gerichtssaal in Begleitung von Personenschützern durch einen Hinterausgang verlassen musste. Dabei trommelten einige Zuschauer noch dazu aggressiv gegen die Glastrennwand zwischen Gericht und Publikum. Die Vertreterin der Anklage steht seit Monaten unter Polizeischutz.

Mit Baseballschlägern und Kuhfüßen trugen zwei Flügel der kurdischen Großfamilie K. einen Streit über die Bezahlung von Schwarzarbeit in Wiesbaden und Grundstücke in der Türkei aus. Die sich über Monate drehende Gewaltspirale mündete in drei Strafverfahren. Nach einer belastenden Aussage vor Gericht wurde Özkan K. mit Frau und Kind während einer wilden Autojagd durch die Innenstadt von verfeindeten Clan-Mitgliedern verfolgt und an einer Ampel mit einem Geißfuß attackiert.

Massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens … wird auch so bleiben und schlimmer ..oder welcher Richter will schon ermordet werden von arabisch-türkische Clans, wie einst die mutige vorbildliche Kirsten Heisig?

Für die Richterin Elke Trzebiner war diese Selbstjustiz eine „massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens“. Als Özkan K. sich in einem zweiten Prozess wunderte, dass er als Zeuge aussagen müsse, weil man sich doch mithilfe eines Clan-Ältesten geeinigt habe, erregte sich Staatsanwalt Wolf Jördens: „Wir dulden keine eigene Gerichtsbarkeit.“

Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat mit dem Rapper Bushido, „Brüder im Geiste“ („Die Zeit“). Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer seines Plattenlabels. Und beide haben sich gegenseitig für gemeinsame Immobiliengeschäfte Generalvollmachten über den Tod hinaus erteilt.

Eine dubiose Liaison. Denn der harte Kern der Abou-Chakers – sechs Brüder – hält Berliner OK-Ermittler seit Jahren in Atem: Drogen und Menschenhandel, Zuhälterei, Schutzgelderpressung und Geldwäsche. Auch der spektakuläre Raub von knapp einer Viertelmillion Euro bei einem Poker-Turnier am Potsdamer Platz im Frühjahr 2010 geht auf das Konto des Clans. Bruder Mohammed war nach Feststellungen des Gerichts Drahtzieher und Tippgeber.

„Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem“.…klare Morddrohung….aber Ausweisung….nicht die Bohne

Schulden werden schon mal mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt eingetrieben. Wer unangenehme Fragen stellt wie ein Reporter von „Spiegel TV“, dem droht der Boss Nasser vor laufender Kamera auf dem Flur des Kriminalgerichts Moabit: „Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem.“ Ein Vorgeschmack, was passieren könnte, lieferte einer seiner Handlanger: Er kippte einen Eimer Wasser über die „Spiegel“-Reporter aus – vor den Augen von vier tatenlos zuschauenden Justizwachmeistern. Ihnen war offenbar das Herz in die Hose gerutscht.

Erst recht keinen Spaß versteht der Clan mit Zeugen, die Familienmitglieder bei Aussagen vor der Polizei oder Staatsanwaltschaft belastet haben. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra: „Einige Clanmitglieder haben versucht, Zeugenaussagen umzudrehen oder abzukaufen.“ Dabei nutzen sie auch die Dienste des Streitschlichters Hassan Allouche.

Als dem vielfach vorbestrafen Ali Abou-Chaker nach der Folter eines Schuldners sechs bis sieben Jahre Gefängnis drohten, organisierte der Friedensstifter eine Verständigung zwischen der Opferfamilie und den Abou-Chakers. Die Folge: Das mit Hammerschlägen traktierte Opfer änderte seine erste, Ali belastende Aussage vor der Polizei und beschuldigte im Prozess dessen jüngeren Bruder, Haupttäter gewesen zu sein, der dann mit einer geringen Strafe davonkam. Das Gericht musste Ali aus Mangel an Beweisen freisprechen.

Die Aussage teuer bezahlt …Erpressung, Mord….wie im aktuellen Fall von Daniel Seifert….aber wird das medial gewürdigt?

Teuer bezahlen musste auch der libanesische Asylbewerber Khalil Y. seine Aussage gegen Ali Abou-Chaker Laut Anklage, die sich im Wesentlichen auf seine Aussage stützte, soll Ali ihn nach einem Streit über die Qualität von Drogen mit der Faust ins Auge geschlagen, mit dem Messer in die Oberlippe gestochen und ihm die Kopfhaut aufgeschnitten haben. Auch hier setzten die Abou-Chakers alle Hebel in Bewegung, um das Opfer von seiner Aussage abzubringen: Verständigungen der Familien im Libanon, Drohungen gegen ihn und seine Familie und das Angebot, ihm 10.000 Euro Schweigegeld und einen Anwalt zu zahlen.

Aber Khalil bewies Rückgrat und blieb bei seiner Aussage. Am Ende wurde Ali Abou-Chaker noch zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, eine angesichts seines Vorstrafenregisters milde Strafe. Nach einer Strafanzeige seines Verteidigers wurde der „tapfere Zeuge“ Khalil Y., so ein Ermittler, wegen uneidlicher Falschaussage verurteilt.

„Niemand belastet den Clan ungestraft“

Im Berufungsverfahren wurde er dann aber rehabilitiert: Der Richter sah von einer Strafe ab. In den Augen anderer ein Fehlurteil. Denn noch am Abend des Urteilstages wurde Khalil Y. in einer Gaststätte von vier maskierten Männern mit 18 Messerstichen ins Bein und ins Gesäß lebensgefährlich verletzt. Nach aufwendigen Ermittlungen gelang es OK-Ermittlern, die Maskenmänner zu identifizieren und zwei zu verhaften.

Einer der Verhafteten verlangte einen Anwalt und gab den Kriminalbeamten zu diesem Zweck eine Telefonnummer. Sie gehörte Arafat Abou-Chaker, dem Manager und Geschäftspartner des Berliner Star-Rappers Bushido. Außerdem sagte ein Verhafteter aus, bei dessen Platten-Label „Ersguterjunge“ beschäftigt zu sein. Erste Indizien für einen Verdacht, den die Kriminalbeamten von Anfang an hegten: Die Messerstichattacke könnte, so sagt Ermittler Wendt, eine Strafaktion der Familie Abou-Chaker gewesen sein: „Niemand belastet den Clan ungestraft. Es geht ihnen um den Nimbus der Unantastbarkeit.“

Die Grenzen des Rechtsstaates ….jaja…aber nur bei Ausländern, bei Türken und Arabern, bei den Familienclans….wir sind Freiwild für diese Schmarotzer und Mörder…und der Staat, der verpflichtet ist uns zu schützen…..der verschenkt das nötige Geld an die „EU“ für einen toten Euro…….

Nach dem Ampelmordprozess zieht der Präsident des Landgerichts Hildesheim, Ralph Guise-Rübe, eine bittere Bilanz: „Der Rechtsstaat stößt hier an Grenzen, weil die Familien unsere Regeln nicht akzeptieren und unsere Strukturen instrumentalisieren.“ Zwar ist die Justiz in Berlin, Essen, Bremen und Niedersachsen in Verfahren gegen arabische Clans in letzter Zeit wehrhafter geworden. Auf dem Konto stehen aber immer noch zu viele Freisprüche und zu milde Strafen.

Taccidin Yatkin hat die 20.000 Euro bisher nicht bezahlt und will das auch – trotz Erinnerung – nicht tun. Für ihn ist die Sache beendet: „In Deutschland darf keiner Selbstjustiz üben. Wir leben in einem Rechtsstaat.“ Sollte ihm und seiner Familie trotz verstärkten Polizeischutzes etwas passieren, ist für ihn klar, wer dafür verantwortlich ist: „Der deutsche Staat.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article121723252/100-Kamele-sind-der-Preis-fuer-einen-Berliner-Toten.html

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Eure Bereicherten, Böhmer: „diese wertvollen, herzlichen Menschen“…Merkel: „da machen wir nichts….einfach abwarten..sind halt Kollateral-Schäden, oder“…….

Oh Freuet Euch….ihr Ethnischen…..die Moslems haben den Befehl ihres Scheiches ausgeführt: die Zerstörung der westlichen Kultur…..Oh himmlische Freude………………..

Winnie, Österreich, deutschelobby 

Bluthochdruck: Skandal oder Organisierte Kriminalitaet?


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Sehr geehrte Frau Brigitte Grams,
 
wie das Handelsblatt am 07.11.2013 berichtet, sind ‚Medikamente gegen Bluthochdruck der absolute Renner unter den Arzneimitteln in Deutschland …wurden  2012 zulasten der gesetzlichen Krankenkassen gut 14 Milliarden Tagesdosen verordnet‘:
 
‚Welche Medikamente werden am meisten verordnet?
 
Für alle daran Beteiligten ist das Bluthochdruckgeschäft deshalb so lukrativ, weil die verordneten Pillen nicht heilen, sondern den Blutdruck nur symptomatisch etwas senken. Sobald sie abgesetzt werden, steigt er wieder auf den vorherigen hohen Wert an, mindestens!
 
Deshalb sind sich die Nutznießer des Bluthochdruckgeschäfts und die von ihren Lobbys kontrollierten Politiker, Medien und Institutionen auch so einig darin, den betroffenen Patienten zu erzählen, dass die Ursachen weitgehend unbekannt seien und dass daher die Pillen lebenslang einzunehmen seien.
 
In Wirklichkeit sind die Ursachen mindestens seit 1987 bekannt, da eine darauf beruhende erfolgreiche Heilbehandlung des Bluthochdrucks auf der Medizinischen Woche Baden-Baden der Ärzteschaft einen ganzen Tag lang vorgestellt wurde – von Ärzten, die sie bereits erfolgreich angewendet hatten, und mit geheilten Patienten, die vom den zuhörenden ca. 250 Ärzten befragt werden konnten.
 
Gleichzeitig wurden 1986/1987 zwei Bücher zum Thema herausgegeben, welche nachfolgend in mehreren, teils überarbeiteten und erweiterten Auflagen erschienen und auch aktuell in den neuesten Auflagen erhältlich sind::
 
‚Bluthochdruck heilen‘
(das Buch zur Selbsthilfe für den Patienten)
 
‚Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie‘
(die Information und Therapieanleitung für den Arzt)
(dieses Buch dient auch als Test – durch kurzzeitiges Ausleihen, nicht Schenken – um herauszufinden, ob man beim richtigen Arzt ist oder besser den Arzt wechseln sollte).
 
Wie eine evidenzbasierte wissenschaftliche Studie beweist, führt diese hochwirksame und nebenwirkungsfreie Therapie in 89% der Fälle innerhalb von ca. 12 Wochen zu vollständiger Ausheilung ohne Pillen, und auch der Rest erfährt Besserung:
 
Was ist nun davon zu halten, wenn trotz der sein 1987 bekannten Heilbarkeit des Bluthochdrucks diese Therapie einer zweistelligen Millionenzahl von Patienten vorenthalten wird und diese stattdessen lebenslang mit Pillen abgefüllt werden? Pillen, welche den Blutdruck meist nicht einmal bis zur ‚Bluthochdruckgrenze‘ von 140/90 mm/Hg senken, das Herzkreislaufrisiko kaum mindern (weil die verschwiegenen Ursachen fortbestehen) und dafür aber jede Menge Nebenwirkungen erzeugen?
 
Ist es ein Skandal?
 
Bodo Hombach (Universität Bonn, 18.10.2011) schreibt dazu in „Skandal schlechthin, Zur Definition öffentlicher Geheimnisse‘:
 
,Das skandalöse Ereignis verstößt gegen die ungeschriebenen Gesetze einer Gesellschaft. Es ist nicht zu verwechseln mit der kriminellen Handlung. Dafür sind die Gerichte zuständig. Der Skandal besiedelt gerade den öffentlichen Raum, der von den Gesetzen nicht eindeutig definiert ist. Er attackiert die Sittlichkeit, dieTraditionen, das sogenannte gesunde Volksempfinden. Dieses schreit ehrlich oder theatralisch auf, sobald zwischen Anspruch und Wirklichkeit ein Abgrund klafft.‘

 

Oder ist es Organisierte Kriminalität?

 
Das Bundeskriminalamt <www.bka.de> hat dafür die folgende Definition entwickelt: ‚Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmt planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig a) unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen, b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder c) unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.‘
 
Wer da alles als Personen in welchen Funktionen zusammenwirtk und welche Institutionen als Mitwirkende in Frage kommen könnten, darüber denke man selber nach. ‚An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen‘ (Matthäus 7,16) ist dabei ein guter Prüfstein.
 
Ist es unterlassene Hilfeleistung – eine Straftat – wenn den Bluthochdruckpatienten die Möglichkeit der Heilung ihres Leidens verschwiegen oder vorenthalten wird? Unter ‚Arztstrafrecht‘ steht bei <www.strafverteidigerbuero.de>: ‚Der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung gehört zu den regelmäßigen Prüfungspunkten im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen gegen Ärzte.‘
 
So weit sollten wir es doch nicht kommen lassen, liebe Kollegen, oder? Jeder Arzt kann seine Bluthochdruckpatienten heilen, und wenn er noch nicht weiß, wie das geht, siehe oben, sich das nötige Wissen aneignen. Einige Wenige tun es ja bereits.
 
Wer aber erhöhten Bluthochdruck hat, sollte darauf nicht warten, sondern sich selber helfen. Denn die Risiken von Herzinfarkt und Schlaganfall sind groß, nicht nur für Erwachsene. Inzwischen treten solche Herzkreislaufkatastrophen auch schon bei Jugendlichen auf. Sie kommen meist unerwartet und sind oft tödlich

 

Jedermann helfe sich selbst und seinen Mitmenschen, bevor es zu spät ist.

 
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie hat es besonders nötig.
 
Übernahme auf Internetseiten oder Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden.
 
Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
 
Aufgrund der großen Zahl täglich eingehender eMails mit Fragen kann ich diese nicht mehr individuell beantworten. Antworten auf die meisten Fragen finden Sie, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
 
Sollten Sie keine Information mehr wünschen:

Gegen kriminelle Ausländer…


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Köln – Mit seiner Forderung, offener über die Kriminalität von Ausländern und Deutschen mit Zuwanderungshintergrund zu sprechen, macht sich der pensionierte Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, Egbert Bülles, derzeit keine Freunde. Sein Buch „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ sorgt nicht nur in seinen ehemaligen Kollegenkreisen für Unmut, auch die Medien halten sich zurück. Wohl auch, weil der 67-Jährige die Behauptung aufstellt, dass der Ausländeranteil der organisierten Kriminellen bei 80 Prozent liegt. Und so klagt der ehemalige Oberstaatsanwalt nach 36 Jahren Berufserfahrung laut „Focus“ nicht nur über den „überforderten Justizapparat, lasche Richter, politische Quertreiber“ und eine unzureichende Gesetzeslage, sondern auch über die Folgen einer falschen Zuwanderungspolitik……paz vom 03.11.13

.Deutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität

Russen-Mafia, asiatische Schleuserbanden, Camorra-Ableger, Rocker-Gangs, Korruption und Cyber-Crime: Deutschland gerät immer fester in den Würgegriff der organisierten Kriminalität. Besonders erschreckend dabei ist: Bei der Jagd auf die Verbrecher bleiben die Strafverfolger häufig nur zweiter Sieger – und oft genug werden sie sogar dabei behindert. Über 30 Jahre jagte Oberstaatsanwalt Egbert Bülles verbrecherische Organisationen aller Arten. Er verfolgte Mafiosi und Menschenhändler, deckte Kartelle und kriminelle Strukturen auf, oft sogar an staatlichen Stellen. Heute weiß er: Der Krieg ist kaum zu gewinnen. Wie eine Krake hält das organisierte Verbrechen die Republik im Griff. Politische Quertreiber, mangelndes Personal, wenig Geld, bürokratische Hindernisse, aber auch schlechte Ausbildung, mangelhafte Kommunikation und aberwitzige gesetzliche Schranken – all dies sorgt dafür, dass die deutschen Ermittler gegen die ausländischen Syndikate auf verlorenem Posten stehen. Ohne Umschweife benennt Bülles in seinem Buch die Schwächen der deutschen Verbrechensbekämpfung und zeigt, warum die deutsche Justiz gegen die wuchernden Kartelle keine wirksamen Mittel findet.

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