germanisches und christliches Brauchtum und Traditionen rund um die Weihnachtszeit


brWeihnachten ist uns allen das tiefste Erlebnis im Reigen des Jahreslaufes. Wir wissen: Ein schönes Weiti-nachtsfest ist das schönste Geschenk, das wir uns und unserer Familie machen können!

Unser ureigenes Gotterleben spricht aus dem Brauchtum und den zahlreichen Sinnbildern der heiligen Weihenächte. Das ewig neue und doch uralte Gleichnis vom „Stirb und Werde“ findet in dieser Zeit sein Zeugnis. Instinktiv spüren wir unseren unerschütterlichen Glauben an die gesetzesmäßige Ordnung aller Naturvorgänge. Heilige Nacht, Weihe-Nacht, Mutternacht nannten unsere Ahnen die Wintersonnenwende. Aus dem Schöße der Allmutter Erde steigt wiedergeboren ihr lichtes Kind, die sieghafte Sonne und erweckt das schlafende Land zu neuem Lichte und neuem Leben. Wir wissen heute, daß unsere Ahnen in ihren Märchen und Sagen die großen Geschehnisse des Jahreslaufes einwebten (s.v.a. Dornröschen) und finden dies auch in allen Bereichen während der Weihnachtszeit. Es gibt manch alten schönen Volksbrauch, der das Weihnachtsfest und die Zusammenkünfte mit Freunden und Familie in dieser Zeit verschönert und zu einem inneren Erlebnis werden läßt.

Der Eisling brataepfel- Schnee_Schneefall_

Die richtige Weihnachtszeit beginnt eigentlich erst mit dem ersten Schnee, dem sogenannten „Eisling“. In vielen Familien wird dieser Tag dadurch gefeiert, indem an diesem Tag die ersten Bratäpfel auf den Tisch kommen. Es wird der erste Schneemann gebaut und der erste Wintersport betrieben. Da sich die Natur aber leider nicht nach unseren Wünschen richtet, besteht die Notwendigkeit einer Festlegung des Beginns der Weihnachtszeit.
Eröffnet wird diese traditionell am 4. Sonntag vor der Wintersonnenwende.

Der Kranz adventskranz_rot

ln den deutschen Familien wird ein selbstgebundener Kranz aus Nadelgrün und Buchsbaum auf den Tisch platziert oder in einer Ecke der Stube an roten Bändern aufgehängt. Die Zahl der Kerzen steht in Beziehung zum Jahreslauf, meistens sind es vier Stück für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da der nordische Mensch nicht auf die Ankunft Christi wartet, sondern auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende, werden an unserem Kranze bereits alle vier Kerzen angezündet. An den kommenden vier Sonntagen wird dann jeweils eine Kerze weniger angezündet. Am letzten Sonntage leuchtet auf dem Lichterkranz also nur noch der vierte Teil der Kerzenmenge. Am Weihnachtsabend aber, wenn der Tannenbaum in vollem Glanz erstrahlt, werden auch die Kerzen auf dem Lichterkranz als Zeichen der Wiederkunft des Sonnenlichtes alle wieder angezündet.

Der JulbogenJulbogen_

Im Norden Deutschlands wird anstelle des Lichterkranzes ein sogenannter Jahres-, Weihnachts- oder Julbogen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine hufeisenförmig gebo-
gene Hafergerte, die mit winterlichem Grün umwunden ist und auf einer Platte befestigt wird. An einem Stab in der Mitte steht das Sinnzeichen des Lebensbaumes, das gewöhnlich selbst gebacken wird. Rechts und links des Lebensbaumes stehen Mann und Frau. Diese drei Sinnbilder zusammen sind die Darstellung der nordischen Schöpfungssaga, nach der die Herkunft des Menschen aus einem Baum erfolgte. An den Ästen des Lebensbaumes und an den durch den Bogen durchgehenden Querstäben hängen Äpfel, Nüsse und verschiedene Gebildbrote mit Sinnbildern aus dem Kreislauf des Lebens. Ein schöner Brauch ist es, wenn diese Gebildbrote am 6. Dezember von Ruprecht als Geschenk gebracht werden.

Auf den Enden der zwei Querstreben stehen insgesamt vier Kerzen. Dieses Sinnzeichen hat uns viel zu sagen: Die gebogene Haselrute stellt den kleinsten Jahresbogen der Sonne dar. Die vier auf ihm brennenden Kerzen machen ihn zum Abbild der winterlichen Sonne selbst. Der Lebensbaum, die Äpfel und alle anderen Sinnzeichen, die am Julbogen angebracht sind, sprechen vom ewigen Werden und Vergehen. Dieser Bogen ist besonders festlich und schön und somit ein besonderer Schmuck der Stube in der Vorweihnachtszeit.

br2Der Julleuchter

Neben Lichterkranz und Julbogen ist auch der traditionelle Julleuchter ein wichtiges Stück in der Weihnachtszeit. Am gleichen Tage, an dem der Kranz entzündet wird, holen die Eltern diesen Turmleuchter von dem Platz, an dem dieser besondere Leuchter das ganze Jahr über steht und entzünden das Licht unten im Leuchter. Dieser Leuchter brennt dann jeden Abend bei der Zusammenkunft der Familie, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen oder auch, um die traditionellen Spekulatius bzw. Lebkuchen zu backen. Am Tage der Wintersonnenwende, in der längsten Nacht des Jahres, wird dann um Mitternacht die Kerze, die bisher unten im inneren des Leuchters brannte, oben auf den Leuchter gesteckt. Hier finden wir wieder das ewige Sinnbild: Den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Ab diesem Tag werden die Tage wieder länger, die Natur erwacht und die Sonne scheint irgendwann auch wieder in die entlegendsten Winkel der Täler. Die Kerze für den Leuchter sollte mit Bedacht gewählt werden. Traditionell wird für den Julleuchter eine gelbe Bienenwachskerze verwendet. Es eignen sich aber natürlich auch Kerzen in den Farben der anderen vorweihnachtlichen Dekoration. So kann man auch grüne oder rote Kerzen verwenden.

Klausenbaum Klausenbaumund Knecht Ruprecht

Ein schöner Brauch, der auch heute noch in den Familien lebendig ist, ist das gemeinsame Basteln des Klausenbaumes. Dieses alte Sinnbild formt in strenger Stilisierung den Gedanken des Baumes nach. Eine dreiseitige Pyramide wird aus Äpfeln, Stäben und Grün gebaut. Die Ecken und die Spitze stecken jeweils in einem Apfel. Auf den Verbindungs-
stäben zwischen den Äpfeln werden Kerzen eingebracht. Eine kleinere Variante des Klausenbaumes ist der sogenannte Putzapfel. Dieser stellt einen hervorragenden Tischschmuck dar. Das Kernstück bildet hier ein großer, schöner Apfel. Auf diesen wird dann eine Kerze gesteckt. Weitere Verzierungen werden dann durch Immergrün-Zweige oder auch Ähren vorgenommen.

Am 6. Dezember kommt dann in die Familien, insbesondere zu den Kindern, ein mysteriöser Fremder. Zahlreiche Namen wurden ihm in den verschiedenen deutschen Landstrichen gegeben: Ruprecht, Weihnachtsmann oder Schimmelreiter. Doch die Bedeutung ist bei allen gleich. Ein lieber Gast und vertrauter Freund kommt in die Familien. Als Vorbote des Weihnachtsfestes schenkt er den Kindern Nüsse und Äpfel – uralte Sinnbilder keimenden Lebens und der Fruchtbarkeit, gleichwohl wie die Kinder selber. Um die Kinder aufgeschlossen und stark für das Leben zu machen, gibt Ruprecht ihnen einen leichten Schlag mit der symbolischen Lebensrute. Wichtig ist hier, daß die Kinder diesen Sinn kennen! Dann geht Ruprecht wieder in das Geheimnis, aus dem er gekommen ist, zurück. Seine Rute aber läßt er da. Nicht etwa als furchterregendes Andenken.
Vielmehr sollen die Äste, aus denen die Rute besteht, aus speziellem Holz sein. Es werden Zweige vom Haselstrauch, Kirschbaum oder der Weide verwendet. Stellt man diese dann im Wohnraum ins Wasser, so beginnen die Zweige in dieser dunklen, kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit sich zu entwickeln und mit etwas Glück erblühen diese zum Weihnachtsfest. Für die Kinder wird dies ein ganz besonderes Erlebnis und schon im nächsten Jahr werden sie den Freund Ruprecht, der dieses Wunder vollbracht hat, freudig erwarten.

Die Wintersonnenwende am 21. ist jedem bekannt. Dieses Ereignis wird auch heute fast ausschließlich in größerer Gemeinschaft gefeiert und findet somit nur in diesen kurzen Zeilen Erwähnung.

Der Weihnachtsbaumbr3

Für das Familienfest am 24. ist der Weihnachtsbaum der zentrale Punkt. Dieser Baum zieht alle Familienmitglieder in seinen Bann. Nach dem Festmahl versammelt sich die Familie rund um den grünen Baum, um sich gegenseitig zu beschenken. Im 16. Jahrhundert das erste Mal urkundlich nachgewiesen, führt der Weihnachtsbaum ebenfalls Vorstellungen und Bräuche fort, die in vorchristlicher Zeit entstanden sind. Bei den Germanen spielte der Baum bei allen Festen eine wichtige Rolle als Zeichen der Naturkraft, die mit dem zunehmenden Sonnenlicht aufbricht (s.a. Maibaum, Pfingstbüschen, Erntebaum). Auch in den Familien hat der Baum eine heilige Stellung. So wird beispielsweise bei der Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt. Auch heilige Haine und die Weltenesche künden vom Stellenwert des Baumes bei unseren Ahnen.

Der Lichterbaum der deutschen Weihnacht verkörpert den ewiggrünen Baum des Lebens! Er trägt reichen Schmuck und erstrahlt die ganze Stube. Der Hauptschmuck besteht aus den Kerzen, die Lichter des Lebens und das Gegenbild des Sonnenlichtes. Eine schöne Sitte ist es, eine blaue Kerze an dem Baum im Gedenken an alle Deutschen, die außerhalb des Vaterlandes verweilen müssen zu entzünden. Eine rote 0i Kerze wird entzündet im Gedenken an unsere Ahnen.
Als Sinnbilder des Lebens und der Fruchtbarkeit werden auch Äpfel und Nüsse an den Baum gehängt. Auch das Gebildegebäck, welches die Mutter zusammen mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit gebacken hat, kann den Baum zieren. Schöne Formen sind hier auch z.B. die Tiere, die in besonderer Bedeutung zum Lebensbaum stehen, wie z.B. Eichhörnchen, Hirsch, Ziege, Pferd, Storch, Fisch, Hase und Reh (hier sei jedem die Lektüre der Edda oder einer entsprechenden Zusammenfassung ans Herz gelegt).

Laubsägearbeiten, die der Vater mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit angefertigt hat, eignen sich auch hervorragend als Baumschmuck. Am Fuße des Lichterbaumes steht das mit Süßigkeiten beklebte Knusperhaus aus dem alten Volksmärchen von Hänsel und Gretel. Auch ein Weihnachtsgarten, den die Kinder aus Moos gebastelt haben, kann den Fuß des Baumes zieren. Zur Dekoration desselben eignen sich die Tiere des deutschen Waldes, der Urdbrunnen der Edda mit den heiligen Schwänen und auch anderes mehr.

Die Rauhnächtebr4

Mit dem Familienfest am 24. Dezember verlassen wir dann die Vorweihnachtszeit und gehen über in die Spanne der „Zwölf Nächte“, auch bekannt als Weihe- oder Rauhnächte. In dieser geheimnisvollen und unheimlichen Zeit des Jahres steht die Sonne am tiefsten und die Tage sind die kürzesten des ganzen Jahres. Sie versinnbildlichen das kommenden Jahr: Jeder Tag den entsprechenden Monat. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die „Zwölf Nächte“ vom 24.12. bis zum 06.01. jedoch als 13 Nächte. Die Germanen kannten zwar das Sonnenjahr, berechneten aber ihre Monate nach den dreizehn jährlichen Mondumläufen. Erst der im Gefolge des Christentums eingeführte römische Kalender brachte hier eine Änderung.

In den Rauhnächten ruht nun traditionell jegliche Arbeit. In der Vorstellung unsere Ahnen stiegen in dieser Zeit die Himmlischen zur Erde hinab, hielten Umzüge im Land ab und heiligten Wiesen, Felder und Quellen. Vor allem aber gehörten diese Nächte den Seelen der Abgeschiedenen, die im Gefolge Wotans durch die Lüfte brausen. Das Christentum hat daraus die Umtriebe des wilden Jägers und der Frau Holle gemacht. Die Geister der Toten, so der alte Glaube, kannten die Zukunft. Daher wurden in dieser Zeit Fragen und Wünsche an die Geister unserer Ahnen gerichtet. Die bösen Geister versuchte man durch Lärm und Feuer zu vertreiben, damit sie kein Unheil anrichten konnten. Ein Großteil dieser Bräuche hat sich heute auf den Altjahrestag zusammengedrängt, heute besser bekannt als Sylvester. Auch an diesem Tage wurden als Abbilder des Sonnenlichtes heilige Feuer auf den Bergkuppen und Anhöhen der deutschen Landschaft entfacht.

Mit dem 6. Januar, den „Hohenneu-jahrstag“, an dem die dreizehn Nächte zu Ende gehen, endet die Weihnachtszeit. Doch auch an diesem Tage haben sich besondere Bräuche gehalten. In Oberbayern und dem Berchtesgadener Land schleichen z.B. noch heute in der Nacht vorher häßliche, vermummte Gestalten durch die Straßen der Dörfer. Am Tage aber halten dann zwölf schöne, sogenannte „Perchten“ ihren Einzug. Dieses „Perchtenlaufen“, das dem Tag den Namen gab, stellt die Ablösung des alten Jahres durch das neue dar. Bis ins 17. Jahrhundert hinein war es noch Brauch, daß in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die Burschen des Ortes mit ihren Hämmern gegen die Türen klopften – ein letztes Nachwirken alter Torweihe durch Donars Hammer. Diese Nacht heißt deshalb in einigen Regionen noch heute „Klöpflesnacht“.

Am 6. Januar endet nun die eigentliche Weihnachtszeit. In den Familien beginnt wieder der Alltag. Doch die Erinnerung an das Fest der Feste klingt in allen Personen nach.

Ist es doch das Fest der siegenden Sonne und des erwachenden Lebens, das Fest der Familie, Fest deutschen Volkstums, deutscher Seele und deutscher Art!

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Seehofer: es gilt zur Zeit keine Ordnung — es gilt kein Vertrag — es gilt kein Gesetz —


es gilt zur Zeit keine Ordnung — es gilt kein Vertrag — es gilt kein Gesetz —

„ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mich während meiner politischen Laufbahn als Ministerpräsident von Bayern rechtfertigen muss, wenn ich beabsichtige den Rechtsstaat wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen….“

 

ODER

germanisches und christliches Brauchtum und Traditionen rund um die Weihnachtszeit


brWeihnachten ist uns allen das tiefste Erlebnis im Reigen des Jahreslaufes. Wir wissen: Ein schönes Weiti-nachtsfest ist das schönste Geschenk, das wir uns und unserer Familie machen können!

Unser ureigenes Gotterleben spricht aus dem Brauchtum und den zahlreichen Sinnbildern der heiligen Weihenächte. Das ewig neue und doch uralte Gleichnis vom „Stirb und Werde“ findet in dieser Zeit sein Zeugnis. Instinktiv spüren wir unseren unerschütterlichen Glauben an die gesetzesmäßige Ordnung aller Naturvorgänge. Heilige Nacht, Weihe-Nacht, Mutternacht nannten unsere Ahnen die Wintersonnenwende. Aus dem Schöße der Allmutter Erde steigt wiedergeboren ihr lichtes Kind, die sieghafte Sonne und erweckt das schlafende Land zu neuem Lichte und neuem Leben. Wir wissen heute, daß unsere Ahnen in ihren Märchen und Sagen die großen Geschehnisse des Jahreslaufes einwebten (s.v.a. Dornröschen) und finden dies auch in allen Bereichen während der Weihnachtszeit. Es gibt manch alten schönen Volksbrauch, der das Weihnachtsfest und die Zusammenkünfte mit Freunden und Familie in dieser Zeit verschönert und zu einem inneren Erlebnis werden läßt.

Der Eisling brataepfel- Schnee_Schneefall_

Die richtige Weihnachtszeit beginnt eigentlich erst mit dem ersten Schnee, dem sogenannten „Eisling“. In vielen Familien wird dieser Tag dadurch gefeiert, indem an diesem Tag die ersten Bratäpfel auf den Tisch kommen. Es wird der erste Schneemann gebaut und der erste Wintersport betrieben. Da sich die Natur aber leider nicht nach unseren Wünschen richtet, besteht die Notwendigkeit einer Festlegung des Beginns der Weihnachtszeit.
Eröffnet wird diese traditionell am 4. Sonntag vor der Wintersonnenwende.

Der Kranz adventskranz_rot

ln den deutschen Familien wird ein selbstgebundener Kranz aus Nadelgrün und Buchsbaum auf den Tisch platziert oder in einer Ecke der Stube an roten Bändern aufgehängt. Die Zahl der Kerzen steht in Beziehung zum Jahreslauf, meistens sind es vier Stück für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da der nordische Mensch nicht auf die Ankunft Christi wartet, sondern auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende, werden an unserem Kranze bereits alle vier Kerzen angezündet. An den kommenden vier Sonntagen wird dann jeweils eine Kerze weniger angezündet. Am letzten Sonntage leuchtet auf dem Lichterkranz also nur noch der vierte Teil der Kerzenmenge. Am Weihnachtsabend aber, wenn der Tannenbaum in vollem Glanz erstrahlt, werden auch die Kerzen auf dem Lichterkranz als Zeichen der Wiederkunft des Sonnenlichtes alle wieder angezündet.

Der JulbogenJulbogen_

Im Norden Deutschlands wird anstelle des Lichterkranzes ein sogenannter Jahres-, Weihnachts- oder Julbogen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine hufeisenförmig gebo-
gene Hafergerte, die mit winterlichem Grün umwunden ist und auf einer Platte befestigt wird. An einem Stab in der Mitte steht das Sinnzeichen des Lebensbaumes, das gewöhnlich selbst gebacken wird. Rechts und links des Lebensbaumes stehen Mann und Frau. Diese drei Sinnbilder zusammen sind die Darstellung der nordischen Schöpfungssaga, nach der die Herkunft des Menschen aus einem Baum erfolgte. An den Ästen des Lebensbaumes und an den durch den Bogen durchgehenden Querstäben hängen Äpfel, Nüsse und verschiedene Gebildbrote mit Sinnbildern aus dem Kreislauf des Lebens. Ein schöner Brauch ist es, wenn diese Gebildbrote am 6. Dezember von Ruprecht als Geschenk gebracht werden.

Auf den Enden der zwei Querstreben stehen insgesamt vier Kerzen. Dieses Sinnzeichen hat uns viel zu sagen: Die gebogene Haselrute stellt den kleinsten Jahresbogen der Sonne dar. Die vier auf ihm brennenden Kerzen machen ihn zum Abbild der winterlichen Sonne selbst. Der Lebensbaum, die Äpfel und alle anderen Sinnzeichen, die am Julbogen angebracht sind, sprechen vom ewigen Werden und Vergehen. Dieser Bogen ist besonders festlich und schön und somit ein besonderer Schmuck der Stube in der Vorweihnachtszeit.

br2Der Julleuchter

Neben Lichterkranz und Julbogen ist auch der traditionelle Julleuchter ein wichtiges Stück in der Weihnachtszeit. Am gleichen Tage, an dem der Kranz entzündet wird, holen die Eltern diesen Turmleuchter von dem Platz, an dem dieser besondere Leuchter das ganze Jahr über steht und entzünden das Licht unten im Leuchter. Dieser Leuchter brennt dann jeden Abend bei der Zusammenkunft der Familie, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen oder auch, um die traditionellen Spekulatius bzw. Lebkuchen zu backen. Am Tage der Wintersonnenwende, in der längsten Nacht des Jahres, wird dann um Mitternacht die Kerze, die bisher unten im inneren des Leuchters brannte, oben auf den Leuchter gesteckt. Hier finden wir wieder das ewige Sinnbild: Den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Ab diesem Tag werden die Tage wieder länger, die Natur erwacht und die Sonne scheint irgendwann auch wieder in die entlegendsten Winkel der Täler. Die Kerze für den Leuchter sollte mit Bedacht gewählt werden. Traditionell wird für den Julleuchter eine gelbe Bienenwachskerze verwendet. Es eignen sich aber natürlich auch Kerzen in den Farben der anderen vorweihnachtlichen Dekoration. So kann man auch grüne oder rote Kerzen verwenden.

Klausenbaum Klausenbaumund Knecht Ruprecht

Ein schöner Brauch, der auch heute noch in den Familien lebendig ist, ist das gemeinsame Basteln des Klausenbaumes. Dieses alte Sinnbild formt in strenger Stilisierung den Gedanken des Baumes nach. Eine dreiseitige Pyramide wird aus Äpfeln, Stäben und Grün gebaut. Die Ecken und die Spitze stecken jeweils in einem Apfel. Auf den Verbindungs-
stäben zwischen den Äpfeln werden Kerzen eingebracht. Eine kleinere Variante des Klausenbaumes ist der sogenannte Putzapfel. Dieser stellt einen hervorragenden Tischschmuck dar. Das Kernstück bildet hier ein großer, schöner Apfel. Auf diesen wird dann eine Kerze gesteckt. Weitere Verzierungen werden dann durch Immergrün-Zweige oder auch Ähren vorgenommen.

Am 6. Dezember kommt dann in die Familien, insbesondere zu den Kindern, ein mysteriöser Fremder. Zahlreiche Namen wurden ihm in den verschiedenen deutschen Landstrichen gegeben: Ruprecht, Weihnachtsmann oder Schimmelreiter. Doch die Bedeutung ist bei allen gleich. Ein lieber Gast und vertrauter Freund kommt in die Familien. Als Vorbote des Weihnachtsfestes schenkt er den Kindern Nüsse und Äpfel – uralte Sinnbilder keimenden Lebens und der Fruchtbarkeit, gleichwohl wie die Kinder selber. Um die Kinder aufgeschlossen und stark für das Leben zu machen, gibt Ruprecht ihnen einen leichten Schlag mit der symbolischen Lebensrute. Wichtig ist hier, daß die Kinder diesen Sinn kennen! Dann geht Ruprecht wieder in das Geheimnis, aus dem er gekommen ist, zurück. Seine Rute aber läßt er da. Nicht etwa als furchterregendes Andenken.
Vielmehr sollen die Äste, aus denen die Rute besteht, aus speziellem Holz sein. Es werden Zweige vom Haselstrauch, Kirschbaum oder der Weide verwendet. Stellt man diese dann im Wohnraum ins Wasser, so beginnen die Zweige in dieser dunklen, kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit sich zu entwickeln und mit etwas Glück erblühen diese zum Weihnachtsfest. Für die Kinder wird dies ein ganz besonderes Erlebnis und schon im nächsten Jahr werden sie den Freund Ruprecht, der dieses Wunder vollbracht hat, freudig erwarten.

Die Wintersonnenwende am 21. ist jedem bekannt. Dieses Ereignis wird auch heute fast ausschließlich in größerer Gemeinschaft gefeiert und findet somit nur in diesen kurzen Zeilen Erwähnung.

Der Weihnachtsbaumbr3

Für das Familienfest am 24. ist der Weihnachtsbaum der zentrale Punkt. Dieser Baum zieht alle Familienmitglieder in seinen Bann. Nach dem Festmahl versammelt sich die Familie rund um den grünen Baum, um sich gegenseitig zu beschenken. Im 16. Jahrhundert das erste Mal urkundlich nachgewiesen, führt der Weihnachtsbaum ebenfalls Vorstellungen und Bräuche fort, die in vorchristlicher Zeit entstanden sind. Bei den Germanen spielte der Baum bei allen Festen eine wichtige Rolle als Zeichen der Naturkraft, die mit dem zunehmenden Sonnenlicht aufbricht (s.a. Maibaum, Pfingstbüschen, Erntebaum). Auch in den Familien hat der Baum eine heilige Stellung. So wird beispielsweise bei der Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt. Auch heilige Haine und die Weltenesche künden vom Stellenwert des Baumes bei unseren Ahnen.

Der Lichterbaum der deutschen Weihnacht verkörpert den ewiggrünen Baum des Lebens! Er trägt reichen Schmuck und erstrahlt die ganze Stube. Der Hauptschmuck besteht aus den Kerzen, die Lichter des Lebens und das Gegenbild des Sonnenlichtes. Eine schöne Sitte ist es, eine blaue Kerze an dem Baum im Gedenken an alle Deutschen, die außerhalb des Vaterlandes verweilen müssen zu entzünden. Eine rote 0i Kerze wird entzündet im Gedenken an unsere Ahnen.
Als Sinnbilder des Lebens und der Fruchtbarkeit werden auch Äpfel und Nüsse an den Baum gehängt. Auch das Gebildegebäck, welches die Mutter zusammen mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit gebacken hat, kann den Baum zieren. Schöne Formen sind hier auch z.B. die Tiere, die in besonderer Bedeutung zum Lebensbaum stehen, wie z.B. Eichhörnchen, Hirsch, Ziege, Pferd, Storch, Fisch, Hase und Reh (hier sei jedem die Lektüre der Edda oder einer entsprechenden Zusammenfassung ans Herz gelegt).

Laubsägearbeiten, die der Vater mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit angefertigt hat, eignen sich auch hervorragend als Baumschmuck. Am Fuße des Lichterbaumes steht das mit Süßigkeiten beklebte Knusperhaus aus dem alten Volksmärchen von Hänsel und Gretel. Auch ein Weihnachtsgarten, den die Kinder aus Moos gebastelt haben, kann den Fuß des Baumes zieren. Zur Dekoration desselben eignen sich die Tiere des deutschen Waldes, der Urdbrunnen der Edda mit den heiligen Schwänen und auch anderes mehr.

Die Rauhnächtebr4

Mit dem Familienfest am 24. Dezember verlassen wir dann die Vorweihnachtszeit und gehen über in die Spanne der „Zwölf Nächte“, auch bekannt als Weihe- oder Rauhnächte. In dieser geheimnisvollen und unheimlichen Zeit des Jahres steht die Sonne am tiefsten und die Tage sind die kürzesten des ganzen Jahres. Sie versinnbildlichen das kommenden Jahr: Jeder Tag den entsprechenden Monat. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die „Zwölf Nächte“ vom 24.12. bis zum 06.01. jedoch als 13 Nächte. Die Germanen kannten zwar das Sonnenjahr, berechneten aber ihre Monate nach den dreizehn jährlichen Mondumläufen. Erst der im Gefolge des Christentums eingeführte römische Kalender brachte hier eine Änderung.

In den Rauhnächten ruht nun traditionell jegliche Arbeit. In der Vorstellung unsere Ahnen stiegen in dieser Zeit die Himmlischen zur Erde hinab, hielten Umzüge im Land ab und heiligten Wiesen, Felder und Quellen. Vor allem aber gehörten diese Nächte den Seelen der Abgeschiedenen, die im Gefolge Wotans durch die Lüfte brausen. Das Christentum hat daraus die Umtriebe des wilden Jägers und der Frau Holle gemacht. Die Geister der Toten, so der alte Glaube, kannten die Zukunft. Daher wurden in dieser Zeit Fragen und Wünsche an die Geister unserer Ahnen gerichtet. Die bösen Geister versuchte man durch Lärm und Feuer zu vertreiben, damit sie kein Unheil anrichten konnten. Ein Großteil dieser Bräuche hat sich heute auf den Altjahrestag zusammengedrängt, heute besser bekannt als Sylvester. Auch an diesem Tage wurden als Abbilder des Sonnenlichtes heilige Feuer auf den Bergkuppen und Anhöhen der deutschen Landschaft entfacht.

Mit dem 6. Januar, den „Hohenneu-jahrstag“, an dem die dreizehn Nächte zu Ende gehen, endet die Weihnachtszeit. Doch auch an diesem Tage haben sich besondere Bräuche gehalten. In Oberbayern und dem Berchtesgadener Land schleichen z.B. noch heute in der Nacht vorher häßliche, vermummte Gestalten durch die Straßen der Dörfer. Am Tage aber halten dann zwölf schöne, sogenannte „Perchten“ ihren Einzug. Dieses „Perchtenlaufen“, das dem Tag den Namen gab, stellt die Ablösung des alten Jahres durch das neue dar. Bis ins 17. Jahrhundert hinein war es noch Brauch, daß in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die Burschen des Ortes mit ihren Hämmern gegen die Türen klopften – ein letztes Nachwirken alter Torweihe durch Donars Hammer. Diese Nacht heißt deshalb in einigen Regionen noch heute „Klöpflesnacht“.

Am 6. Januar endet nun die eigentliche Weihnachtszeit. In den Familien beginnt wieder der Alltag. Doch die Erinnerung an das Fest der Feste klingt in allen Personen nach.

Ist es doch das Fest der siegenden Sonne und des erwachenden Lebens, das Fest der Familie, Fest deutschen Volkstums, deutscher Seele und deutscher Art!

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germanisches und christliches Brauchtum und Traditionen rund um die Weihnachtszeit


brWeihnachten ist uns allen das tiefste Erlebnis im Reigen des Jahreslaufes. Wir wissen: Ein schönes Weiti-nachtsfest ist das schönste Geschenk, das wir uns und unserer Familie machen können!

Unser ureigenes Gotterleben spricht aus dem Brauchtum und den zahlreichen Sinnbildern der heiligen Weihenächte. Das ewig neue und doch uralte Gleichnis vom „Stirb und Werde“ findet in dieser Zeit sein Zeugnis. Instinktiv spüren wir unseren unerschütterlichen Glauben an die gesetzesmäßige Ordnung aller Naturvorgänge. Heilige Nacht, Weihe-Nacht, Mutternacht nannten unsere Ahnen die Wintersonnenwende. Aus dem Schöße der Allmutter Erde steigt wiedergeboren ihr lichtes Kind, die sieghafte Sonne und erweckt das schlafende Land zu neuem Lichte und neuem Leben. Wir wissen heute, daß unsere Ahnen in ihren Märchen und Sagen die großen Geschehnisse des Jahreslaufes einwebten (s.v.a. Dornröschen) und finden dies auch in allen Bereichen während der Weihnachtszeit. Es gibt manch alten schönen Volksbrauch, der das Weihnachtsfest und die Zusammenkünfte mit Freunden und Familie in dieser Zeit verschönert und zu einem inneren Erlebnis werden läßt.

Der Eisling brataepfel- Schnee_Schneefall_

Die richtige Weihnachtszeit beginnt eigentlich erst mit dem ersten Schnee, dem sogenannten „Eisling“. In vielen Familien wird dieser Tag dadurch gefeiert, indem an diesem Tag die ersten Bratäpfel auf den Tisch kommen. Es wird der erste Schneemann gebaut und der erste Wintersport betrieben. Da sich die Natur aber leider nicht nach unseren Wünschen richtet, besteht die Notwendigkeit einer Festlegung des Beginns der Weihnachtszeit.
Eröffnet wird diese traditionell am 4. Sonntag vor der Wintersonnenwende.

Der Kranz adventskranz_rot

ln den deutschen Familien wird ein selbstgebundener Kranz aus Nadelgrün und Buchsbaum auf den Tisch platziert oder in einer Ecke der Stube an roten Bändern aufgehängt. Die Zahl der Kerzen steht in Beziehung zum Jahreslauf, meistens sind es vier Stück für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da der nordische Mensch nicht auf die Ankunft Christi wartet, sondern auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende, werden an unserem Kranze bereits alle vier Kerzen angezündet. An den kommenden vier Sonntagen wird dann jeweils eine Kerze weniger angezündet. Am letzten Sonntage leuchtet auf dem Lichterkranz also nur noch der vierte Teil der Kerzenmenge. Am Weihnachtsabend aber, wenn der Tannenbaum in vollem Glanz erstrahlt, werden auch die Kerzen auf dem Lichterkranz als Zeichen der Wiederkunft des Sonnenlichtes alle wieder angezündet.

Der JulbogenJulbogen_

Im Norden Deutschlands wird anstelle des Lichterkranzes ein sogenannter Jahres-, Weihnachts- oder Julbogen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine hufeisenförmig gebo-
gene Hafergerte, die mit winterlichem Grün umwunden ist und auf einer Platte befestigt wird. An einem Stab in der Mitte steht das Sinnzeichen des Lebensbaumes, das gewöhnlich selbst gebacken wird. Rechts und links des Lebensbaumes stehen Mann und Frau. Diese drei Sinnbilder zusammen sind die Darstellung der nordischen Schöpfungssaga, nach der die Herkunft des Menschen aus einem Baum erfolgte. An den Ästen des Lebensbaumes und an den durch den Bogen durchgehenden Querstäben hängen Äpfel, Nüsse und verschiedene Gebildbrote mit Sinnbildern aus dem Kreislauf des Lebens. Ein schöner Brauch ist es, wenn diese Gebildbrote am 6. Dezember von Ruprecht als Geschenk gebracht werden.

Auf den Enden der zwei Querstreben stehen insgesamt vier Kerzen. Dieses Sinnzeichen hat uns viel zu sagen: Die gebogene Haselrute stellt den kleinsten Jahresbogen der Sonne dar. Die vier auf ihm brennenden Kerzen machen ihn zum Abbild der winterlichen Sonne selbst. Der Lebensbaum, die Äpfel und alle anderen Sinnzeichen, die am Julbogen angebracht sind, sprechen vom ewigen Werden und Vergehen. Dieser Bogen ist besonders festlich und schön und somit ein besonderer Schmuck der Stube in der Vorweihnachtszeit.

br2Der Julleuchter

Neben Lichterkranz und Julbogen ist auch der traditionelle Julleuchter ein wichtiges Stück in der Weihnachtszeit. Am gleichen Tage, an dem der Kranz entzündet wird, holen die Eltern diesen Turmleuchter von dem Platz, an dem dieser besondere Leuchter das ganze Jahr über steht und entzünden das Licht unten im Leuchter. Dieser Leuchter brennt dann jeden Abend bei der Zusammenkunft der Familie, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen oder auch, um die traditionellen Spekulatius bzw. Lebkuchen zu backen. Am Tage der Wintersonnenwende, in der längsten Nacht des Jahres, wird dann um Mitternacht die Kerze, die bisher unten im inneren des Leuchters brannte, oben auf den Leuchter gesteckt. Hier finden wir wieder das ewige Sinnbild: Den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Ab diesem Tag werden die Tage wieder länger, die Natur erwacht und die Sonne scheint irgendwann auch wieder in die entlegendsten Winkel der Täler. Die Kerze für den Leuchter sollte mit Bedacht gewählt werden. Traditionell wird für den Julleuchter eine gelbe Bienenwachskerze verwendet. Es eignen sich aber natürlich auch Kerzen in den Farben der anderen vorweihnachtlichen Dekoration. So kann man auch grüne oder rote Kerzen verwenden.

Klausenbaum Klausenbaumund Knecht Ruprecht

Ein schöner Brauch, der auch heute noch in den Familien lebendig ist, ist das gemeinsame Basteln des Klausenbaumes. Dieses alte Sinnbild formt in strenger Stilisierung den Gedanken des Baumes nach. Eine dreiseitige Pyramide wird aus Äpfeln, Stäben und Grün gebaut. Die Ecken und die Spitze stecken jeweils in einem Apfel. Auf den Verbindungs-
stäben zwischen den Äpfeln werden Kerzen eingebracht. Eine kleinere Variante des Klausenbaumes ist der sogenannte Putzapfel. Dieser stellt einen hervorragenden Tischschmuck dar. Das Kernstück bildet hier ein großer, schöner Apfel. Auf diesen wird dann eine Kerze gesteckt. Weitere Verzierungen werden dann durch Immergrün-Zweige oder auch Ähren vorgenommen.

Am 6. Dezember kommt dann in die Familien, insbesondere zu den Kindern, ein mysteriöser Fremder. Zahlreiche Namen wurden ihm in den verschiedenen deutschen Landstrichen gegeben: Ruprecht, Weihnachtsmann oder Schimmelreiter. Doch die Bedeutung ist bei allen gleich. Ein lieber Gast und vertrauter Freund kommt in die Familien. Als Vorbote des Weihnachtsfestes schenkt er den Kindern Nüsse und Äpfel – uralte Sinnbilder keimenden Lebens und der Fruchtbarkeit, gleichwohl wie die Kinder selber. Um die Kinder aufgeschlossen und stark für das Leben zu machen, gibt Ruprecht ihnen einen leichten Schlag mit der symbolischen Lebensrute. Wichtig ist hier, daß die Kinder diesen Sinn kennen! Dann geht Ruprecht wieder in das Geheimnis, aus dem er gekommen ist, zurück. Seine Rute aber läßt er da. Nicht etwa als furchterregendes Andenken.
Vielmehr sollen die Äste, aus denen die Rute besteht, aus speziellem Holz sein. Es werden Zweige vom Haselstrauch, Kirschbaum oder der Weide verwendet. Stellt man diese dann im Wohnraum ins Wasser, so beginnen die Zweige in dieser dunklen, kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit sich zu entwickeln und mit etwas Glück erblühen diese zum Weihnachtsfest. Für die Kinder wird dies ein ganz besonderes Erlebnis und schon im nächsten Jahr werden sie den Freund Ruprecht, der dieses Wunder vollbracht hat, freudig erwarten.

Die Wintersonnenwende am 21. ist jedem bekannt. Dieses Ereignis wird auch heute fast ausschließlich in größerer Gemeinschaft gefeiert und findet somit nur in diesen kurzen Zeilen Erwähnung.

Der Weihnachtsbaumbr3

Für das Familienfest am 24. ist der Weihnachtsbaum der zentrale Punkt. Dieser Baum zieht alle Familienmitglieder in seinen Bann. Nach dem Festmahl versammelt sich die Familie rund um den grünen Baum, um sich gegenseitig zu beschenken. Im 16. Jahrhundert das erste Mal urkundlich nachgewiesen, führt der Weihnachtsbaum ebenfalls Vorstellungen und Bräuche fort, die in vorchristlicher Zeit entstanden sind. Bei den Germanen spielte der Baum bei allen Festen eine wichtige Rolle als Zeichen der Naturkraft, die mit dem zunehmenden Sonnenlicht aufbricht (s.a. Maibaum, Pfingstbüschen, Erntebaum). Auch in den Familien hat der Baum eine heilige Stellung. So wird beispielsweise bei der Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt. Auch heilige Haine und die Weltenesche künden vom Stellenwert des Baumes bei unseren Ahnen.

Der Lichterbaum der deutschen Weihnacht verkörpert den ewiggrünen Baum des Lebens! Er trägt reichen Schmuck und erstrahlt die ganze Stube. Der Hauptschmuck besteht aus den Kerzen, die Lichter des Lebens und das Gegenbild des Sonnenlichtes. Eine schöne Sitte ist es, eine blaue Kerze an dem Baum im Gedenken an alle Deutschen, die außerhalb des Vaterlandes verweilen müssen zu entzünden. Eine rote 0i Kerze wird entzündet im Gedenken an unsere Ahnen.
Als Sinnbilder des Lebens und der Fruchtbarkeit werden auch Äpfel und Nüsse an den Baum gehängt. Auch das Gebildegebäck, welches die Mutter zusammen mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit gebacken hat, kann den Baum zieren. Schöne Formen sind hier auch z.B. die Tiere, die in besonderer Bedeutung zum Lebensbaum stehen, wie z.B. Eichhörnchen, Hirsch, Ziege, Pferd, Storch, Fisch, Hase und Reh (hier sei jedem die Lektüre der Edda oder einer entsprechenden Zusammenfassung ans Herz gelegt).

Laubsägearbeiten, die der Vater mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit angefertigt hat, eignen sich auch hervorragend als Baumschmuck. Am Fuße des Lichterbaumes steht das mit Süßigkeiten beklebte Knusperhaus aus dem alten Volksmärchen von Hänsel und Gretel. Auch ein Weihnachtsgarten, den die Kinder aus Moos gebastelt haben, kann den Fuß des Baumes zieren. Zur Dekoration desselben eignen sich die Tiere des deutschen Waldes, der Urdbrunnen der Edda mit den heiligen Schwänen und auch anderes mehr.

Die Rauhnächtebr4

Mit dem Familienfest am 24. Dezember verlassen wir dann die Vorweihnachtszeit und gehen über in die Spanne der „Zwölf Nächte“, auch bekannt als Weihe- oder Rauhnächte. In dieser geheimnisvollen und unheimlichen Zeit des Jahres steht die Sonne am tiefsten und die Tage sind die kürzesten des ganzen Jahres. Sie versinnbildlichen das kommenden Jahr: Jeder Tag den entsprechenden Monat. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die „Zwölf Nächte“ vom 24.12. bis zum 06.01. jedoch als 13 Nächte. Die Germanen kannten zwar das Sonnenjahr, berechneten aber ihre Monate nach den dreizehn jährlichen Mondumläufen. Erst der im Gefolge des Christentums eingeführte römische Kalender brachte hier eine Änderung.

In den Rauhnächten ruht nun traditionell jegliche Arbeit. In der Vorstellung unsere Ahnen stiegen in dieser Zeit die Himmlischen zur Erde hinab, hielten Umzüge im Land ab und heiligten Wiesen, Felder und Quellen. Vor allem aber gehörten diese Nächte den Seelen der Abgeschiedenen, die im Gefolge Wotans durch die Lüfte brausen. Das Christentum hat daraus die Umtriebe des wilden Jägers und der Frau Holle gemacht. Die Geister der Toten, so der alte Glaube, kannten die Zukunft. Daher wurden in dieser Zeit Fragen und Wünsche an die Geister unserer Ahnen gerichtet. Die bösen Geister versuchte man durch Lärm und Feuer zu vertreiben, damit sie kein Unheil anrichten konnten. Ein Großteil dieser Bräuche hat sich heute auf den Altjahrestag zusammengedrängt, heute besser bekannt als Sylvester. Auch an diesem Tage wurden als Abbilder des Sonnenlichtes heilige Feuer auf den Bergkuppen und Anhöhen der deutschen Landschaft entfacht.

Mit dem 6. Januar, den „Hohenneu-jahrstag“, an dem die dreizehn Nächte zu Ende gehen, endet die Weihnachtszeit. Doch auch an diesem Tage haben sich besondere Bräuche gehalten. In Oberbayern und dem Berchtesgadener Land schleichen z.B. noch heute in der Nacht vorher häßliche, vermummte Gestalten durch die Straßen der Dörfer. Am Tage aber halten dann zwölf schöne, sogenannte „Perchten“ ihren Einzug. Dieses „Perchtenlaufen“, das dem Tag den Namen gab, stellt die Ablösung des alten Jahres durch das neue dar. Bis ins 17. Jahrhundert hinein war es noch Brauch, daß in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die Burschen des Ortes mit ihren Hämmern gegen die Türen klopften – ein letztes Nachwirken alter Torweihe durch Donars Hammer. Diese Nacht heißt deshalb in einigen Regionen noch heute „Klöpflesnacht“.

Am 6. Januar endet nun die eigentliche Weihnachtszeit. In den Familien beginnt wieder der Alltag. Doch die Erinnerung an das Fest der Feste klingt in allen Personen nach.

Ist es doch das Fest der siegenden Sonne und des erwachenden Lebens, das Fest der Familie, Fest deutschen Volkstums, deutscher Seele und deutscher Art!

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Die Schweizer Armee erwartet Krieg


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vorab:

nachdem was die Verbrecher-Riege der „EU“ beständig plant, zum Beispiel dieses Vorhaben zur vollständigen Auflösung der Menschenrechte….mehr in einem separaten Beitrag…….muss die Hoffnung stark sein, dass dieses Regime „EU“ zusammen-bricht…..das es dann zu Unruhen kommen kann, ist möglich, aber ein akzeptabler Preis

für die Auflösung der Brüsseler „EU“-Zentrale……..

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medien, audio

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Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker. Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren. Sie bereitet sich auf den Ernstfall vor.

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schweiz

Die Schweiz bereitet sich in aller Ruhe und mit militärischer Präzision auf einen erwarteten Krieg gegen Flüchtlinge aus Europa -vor allem aus Frankreich – vor. Wer das verstehen will, der muss viele Hintergründe kennen, die in unseren Medien schlicht unterdrückt wurden. Schon im Oktober 2012 warnte der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer vor dem möglichen Zerfall der staatlichen Ordnung in Europa, vor Flüchtlingsströmen und Bürgerkriegen.

Genau 31 Monate zuvor hatte auch der Schweizer Armeechef André Blattmann vor dem Hintergrund der Euro-Krise über den möglichen Einsatz der Schweizer Armee gegen Flüchtlingsströme in Europa gesprochen. Er zeichnete ein Bild der künftigen Bürgerkriege. Man lachte ihn damals aus. Das war im März 2010. Blattmann sprach davon, man müsse möglicherweise künftige Flüchtlingsströme an Schweizer Grenzen mit militärischer Gewalt abwehren.

Unruhen und FlüchtlingstrecksPz_87_Leopard_-

Wir berichteten schon damals im Informationsdienst Kopp Exklusiv im Frühjahr 2010 (Heft 11) über die Ausführungen von Blattmann mit den Worten: »In der ruhigen Schweiz herrschte damals innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats war damals von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden.

Die Zukunft der EU sah demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten.

Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können

Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern.

Armeechef Blattmann sagt wörtlich: >Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen.

Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf offenbar nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker. Dann blies im Spätherbst 2012 auch noch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer in dasselbe Horn. Er schloss nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen könnte, und zwar gegen europäische Nachbarstaaten. Das erstaunte viele.

Der Euro führt zum Gewaltausbruch

Das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilt Maurers Ansichten. Die Kernaussagen lauten: Die Euro-Krise verschärft das Gewaltpotenzial. In Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien drohten immer größere Massenarbeitslosigkeit und die weitere Radikalisierung der Bevölkerung. Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht 100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung.

Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich. Die Abwehr solcher Flüchtlingsströme haben die 2000 höchsten Offiziere mit dem Manöver Stabilo Due schon einmal geprobt. Die Schweizer Armee will vier neue Militärpolizei-Bataillone, die mit insgesamt 1600 Soldaten strategisch wichtige Punkte in allen vier Landesteilen bewachen und schützen sollen. Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!

In Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen. Es war (und ist) politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

Selbst die meisten deutschen Abgeordneten waren diesbezüglich in der Vergangenheit blauäugig und völlig ahnungslos. Und jetzt wurde Ende September 2013 auch noch bekannt, dass die Schweizer Vorbereitungen für den innereuropäischen Krieg weiter auf Hochtouren weiterlaufen. Die Zeitung Le Matin Dimanche enthüllte, dass Schweizer Panzerverbände das Kriegsszenario »Duplex Barbara« durchspielen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Von deutscher Seite erwartet die Schweiz keinerlei Gefahren (ausser politisch verfolgte und echte Asyl-Flüchtlinge) weil die Deutschen kein einsatzfähiges Militär haben.

Nicht nur das Schweizer Militär ist der Meinung, dass selbst Klein-Länder wie eben Schweiz oder Holland und weitere, in der Lage wären, die gesamte BRiD innerhalb weniger Tage zu besetzen sprich zu erobern. Die hier stationierten Feind-Alliierten aus VSA usw betrachten wir jetzt einmal als neutral.

Die Deutschen sind komplett wehrlos………..

Ein tolles Gefühl……..jeder der dieses Land verlässt, diesen Kontinent verlässt, hat die richtige Wahl getroffen……….Wobei nur eine Flucht nach Südamerika eine Alternative darstellt……

Wir werden versuchen zu unserem Kollegen Bernie zu ziehen und Antrag auf Schweizer Staatsangehörigkeit stellen……..ernsthaft, darüber wird immer öfter nachgedacht und Bernie drängt uns regelrecht, da er in der Schweiz lebt und vieles „interne“ mitbekommt……

Es ist mehr als nur heiss……viele werden verbrennen….das ist nicht nur unsere „Vorausschau“, sondern auch die von Alois Irlmaier u.v.a………..

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

ehrlich gesagt: vielleicht ist der eine oder andere etwas geschockt, wenn wir sagen, dass uns alles lieber ist…..wenn nur diese „EU“ endlich stirbt….

Übrigens:

mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine: so große Persönlichkeiten wie Professor Doktor Schachtschneider haben nur einen großen Wunsch:

ENDLICH ZU ERLEBEN; DASS KEINE „EU“-FAHNE MEHR BEI UNS IM LANDE WEHT!!!!!!!

WILL EINER WIDERSPRECHEN?

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Der Wochenrückblick…..paz13-14


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Unverbrüchliche Freundschaft / Warum ein paar Vokabeln Russisch nützlich sind, worauf wir verzichten können und warum alles lupenrein in Ordnung ist

medien, audio

 

Druschba! Es wird Zeit, sich wieder an ein paar russische Vokabeln zu erinnern, wer weiß, wozu das noch einmal gut ist. Druschba also heißt „Freundschaft“. Wie sehr den Russen an der „unverbrüchlichen Völkerfreundschaft“ gelegen ist, das hatten wir nach dem Niedergang des Sowjetreiches doch glatt fast schon vergessen. Nun werden wir nachdrücklich daran erinnert. Druschba!

Weil aber nicht jeder zur Zwangsbeglückung an die breite russische Brust gedrückt werden möchte, zeigen wir jetzt dem Putin mal, was eine Harke ist. Nach langen, sorgsamen Beratungen haben sich die EU und die USA ein paar feine gemeine Sanktionen ausgedacht. Da dürfen etwa drei Dutzend beinahe wichtige Leute aus Putins Helferriege nicht mehr zum Xmas-Shopping nach New York und die gebuchte Osterreise nach Baden-Baden können sie auch gleich absagen. Recht so. Wehren wir uns.

So machtvoll bestrafen wie das gemeinsame west-östliche Europa kann auch jeder Einzelne, ganz bestimmt. Man muss nur wollen. Zum Beispiel, indem man die Wodkaflasche wieder aus dem Einkaufskorb nimmt, obwohl sie gerade im Sonderangebot günstig zu erwerben wäre. Und es muss nun wirklich nicht immer Kaviar sein. Und dieses süße Zeug, dieser Krimsekt, können wir ohne den wirklich nicht mehr sein? Man sieht schon an diesen wenigen Beispielen, wie abhängig die Russen von uns sind und wo wir sie piesacken könnten – wenn wir wollten. Aber wir haben noch viel mehr im Köcher. Wir entfernen Tolstoi, Puschkin und andere Russen aus den Bibliotheken (die dicken Schwarten nehmen ohnehin viel zu viel Platz weg), wir laden das Bolschoiballett nicht mehr ein (sollen die doch ihren „Schwanensee“ oder ihren „Nussknacker“ hüpfen, wo sie wollen) und wir hören keine Schmachtfetzen von Ivan Rebroff mehr. Wie, das ist gar kein Russe gewesen? Der wurde in Berlin geboren? Na, macht nichts, die Russen wird es schon ärgern.

Leichter wird das Leben durch diese Sanktionen für uns allerdings nicht. Das ist schon mit Entbehrungen verbunden, dessen müssen wir uns bewusst sein. Kein Kaviar mehr! Kein Krimsekt mehr! Keine Natascha auf dem Autostrich mehr! Werden wir das durchstehen?

Sollten diese harten, ja, geradezu brutalen Strafaktionen wider Erwarten einen Mann nicht erschüttern, der mit nacktem Oberkörper durch Sibirien galoppiert, dann bleibt uns immer noch die ultimative Mehrzweckwaffe Pussy Riot. Mehr Opposition gegen Putin geht nicht. Das kann doch kein Zufall sein, dass die Mädels an diesem Wochenende in München wieder einmal als die eins-a-tapferen Kämpferinnen für die Menschenrechte gefeiert wurden. Ausgerechnet in München, wo sonst die Sicherheitskonferenz tagt. Doch selbst die neue Verteidigungsministerin, Ursula von der Leyen (das ist die Dame mit der auf den Kopf geleimten Sturmhaube), selbst die brabbelte am vergangenen Sonntag in der Quasselbude von Günther Jauch was von Pussy Riot. Was sie genau meinte, wurde zwar auf Anhieb nicht klar, aber erstens ist das bei Beiträgen in dieser Sendung ohnehin eher seltener der Fall, und zweitens genügt es schon, Pussy Riot zu erwähnen, und schon erzittert der Kreml in seinen Grundmauern. Da macht es auch gar nichts, dass Ursula von der Leyen und Pussy Riot so viele Gemeinsamkeiten verbinden wie Dieter Bohlen und Alice Schwarzer. Recht so, man sucht seine Verbündeten, wo man sie findet.

Auch wir können
Russland ähnlich
machtvoll wie die EU
bestrafen, indem wir
auf Kaviar verzichten

Aber warum eigentlich die Aufregung? Es geht auf der Krim doch alles sehr ordentlich zu und immer hübsch der Reihe nach. Alles rechtens und fein abgestimmt, wie das bei lupenreinen Demokraten üblich und gar nicht anders denkbar ist. Nur wer das nicht erkennt, könnte auf den Gedanken kommen, das ganze Verfahren erinnere fatal an Salamitaktik, anfangs mit dünn geschnittenen Scheibchen, die dann fortlaufend etwas dicker ausfallen bis am Ende die Wurst am Stück genommen wird.

Erst ein bisschen Manöver an der Grenze zur Ukraine, dann wird auf der Krim ein kremlfreundlicher Regierungschef für die Region aus dem Hut gezaubert. Durch wen und unter welchen Umständen auch immer, das weiß man nicht so genau. So wie auch einige Umstände seines bewegten Lebens nicht so ganz genau bekannt sind und eher als fragwürdig eingestuft werden könnten. Der Mann weiß, was von ihm erwartet wird, und setzt prompt einen Hilferuf nach Moskau ab, zum Schutz der russischen Bevölkerung auf der Krim. Dann folgt planmäßig eine Volksabstimmung über die Heimkehr nach Russland, nachdem zuvor vorsichtshalber schon mal die Unabhängigkeit der Krim erklärt wurde. Moskau überprüft den unerwarteten Hilferuf sorgsam, entscheidet parlamentarisch und juristisch, ob der Notruf der bedrohten Menschen erhört und die Krim im Sinne der unverbrüchlichen Völkerfreundschaft im russischen Reich aufgenommen werden kann. Schließlich, damit auch das seine Ordnung hat, die Umstellung der Verwaltung auf russisches Recht. Geht es noch penibler? Da passt alles so, wie es sein soll.

Die russischen Soldaten tauchten schließlich erst auf, nachdem alles seine Ordnung hatte. Die Grünen Männer, die vorher mit der Waffe im Anschlag dafür sorgten, dass alles so lief, wie es laufen sollte, das waren eben nur Grüne Männer. Woher die kamen und warum sie die Kennzeichen von den Autos geschraubt hatten, das wollte man offenbar nicht so genau wissen.

Weil das alles seine Ordnung hat und weil der Westen selbst dran schuld ist, dass die Krim zur Schutzmacht Russland strebte, weil die Banditen, Schurken und Gauner in Kiew das Ruder übernommen haben, sollen wir jetzt Ruhe geben und den Fahnenwechsel akzeptieren. Sagt Sahra Wagenknecht. Das überrascht nicht. Sagt auch Gregor Gysi so ähnlich. Das überrascht auch nicht. Sagt auch so ungefähr Putins Gasmann Gerhard Schröder. Auch nicht unbedingt überraschend. Sagt auch der desig-nierte Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, Waleri Gergijew, und unterschrieb einen Appell, der Putins Politik begrüßt. Das war dann doch ein bisschen überraschend. Deshalb gab es etwas Ärger mit den Grünen in München, woraufhin das Kulturreferat der Stadt München darauf verwies, Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut. Das gelte auch für den Dirigenten. Das war dann wieder etwas weniger überraschend. Und vermutlich müssen wir aus diesem Grund auch das Bolschoiballett aus der Liste der Boykottmöglichkeiten streichen. Kulturreferenten neigen leicht dazu, Putin zu verstehen.

Gerhard Schröder auch. Der weiß auch, warum sein Freund Putin häufig so traurig aus der Wäsche schaut. Er ist unglücklich, der Arme. Weil sich die große schöne Sowjetunion in Einzelteile zerlegt hat. Diese „größte Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts“ will Putin wieder in Ordnung bringen. Nach einem erprobten Drehbuch. Darin sind Ähnlichkeiten nicht zufällig. Mit Georgien, Transnistrien und nun der Krim hat er schon mal angefangen, frei nach dem Motto „Der längste Weg fängt mit dem ersten Schritt an.“ Zwar ist das alles Kleinkram, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und ebenso bekannt ist der Spatz in der Hand, der einer Taube auf dem Dach vorzuziehen sein soll. Doch Vorsicht, der Mann im Kreml ist kein Krümelmonster, der hat noch Großes vor. Man sehe sich nur einmal die Kostüme an, mit denen die Lakaien und Türsteher im Kreml und St. Petersburg ausstaffiert sind. Alles zaristisch, mit Bommeln und Kokarden. Katharina die Große hat nicht besser geprotzt (und die hatte schließlich den Herrn Potemkin als Kulissenschieber). Jeder Ausstatter einer Operette kann sich etwas abgucken. Darum sind Einladungen zu „Pomp and circumstance“ im Kreml so beliebt. Auch bei Gerhard Schröder. Darum sollten auch wir mit unserer nützlichen Russisch-Lektion fortfahren. Ebenso wichtig wie das Wort „Druschba“ (Freundschaft) ist das Wort „Spasiba“, das heißt „Danke“.

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nachzulesen in paz 13-14

 

 

 

 

Putin: In 20 Jahren wird Frankreich zu einem reinen Moslem-Staat…..der BRiD und dem Rest von Europa droht das gleiche…


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Vorab

ja, es mögen jetzt 35 Jahre her sein, als ich mehrere Male während meines Studiums in Frankreich war. Natürlich gehörte auch Paris dazu. Aber auch größere und kleinere Ortschaften im Landesinneren und von der Westküste bis zur spanischen Grenze, zurück über Nizza Richtung Grenze…….

Frankreich bot vieles… aber keine Immigranten. Zumindest war davon nichts zu sehen oder zu spüren. Die Straßen und die Märkte waren, unterschiedlich je nach Landschaft, rein französisch geprägt.

Frankreich war eben Frankreich! Die Kultur war christlich geprägt und/oder hatte den Charme typischer französischer Lebensart. Es herrschte überwiegend Friede und Ordnung.

Wenn Unruhen aufkamen, dann ging es um soziale Leistungen und/oder Lohnerhöhungen. In dieser Richtung war Frankreich stets Vorreiter. Paris ist kulturell schon eine Reise wert, allerdings braucht es schon mehrere Wochen um sich in Ruhe den Louvre, Notre-Dame und weiteres anzusehen und auch zu studieren.

Aber es war alles rein…..es war eben Frankreich!

Vor ~ 3 Monaten bin ich wieder einmal nach Bordeaux eingeladen worden. Mein alter Freund Pierre feierte die Hochzeit seiner Tochter und da sollte ich dabei sein. Es war herrlich…..

Nun zu den Dingen, die sich unter der Rubrik „es war einmal“ und „Realität heute“ einstufen lassen. All das, was ich anfänglich beschrieben habe, trifft heute nicht mehr zu.

Das reine Frankreich gibt es nicht mehr. Die beneidenswerte französische Lebensart ist nicht mehr von der friedlichen ruhigen und lebensfrohen Einstellung.

Überall tauchen Immigranten auf. Schwarze, Neger eben, sind alltäglich. Aber noch viel auffälliger sind die Moslems…….Unglaublich mit welcher Gewalt diese Immigranten sich hier breit machen. Rücksichtslos wird die französische Gesellschaft beiseite gedrängt. Wo früher auf französischen Märkten die gewohnten Obst, Gemüse und Fleischwaren, sowie handwerkliche Erzeugnisse angeboten wurden, gibt es heute Basare. Islamische Basare. Überall diese Kopftücher und diese, für meine Ohren, häßliche Sprachen.

Gerade die französische Sprache habe ich wegen seines weichen, melodischen Klanges immer gemocht. Ganz anderes als englisch, dass ohne jeden Charme ist, ist französisch etwas Besonderes unter den Sprachen. Keine Sorge, für mich ist und bleibt deutsch die Sprache der Wissenschaften und Intelligenz.

Aber worauf ich hinaus will ist:: nach Frankreich zu fahren um Frankreich erleben zu können, ist nur noch in einigen abgelegenen Orten möglich. In allen größeren Städten herrscht bereits der Islam. Mit allen Bedrohungen. Französische Kinder werden bedroht und gezwungen die muslimische Lebensart ebenfalls auszuüben. Ganze Stadtviertel werden von Moslems mit Gewalt beherrscht. Drogen, Totschlag, Einbrüche, Vergewaltigungen und Mord sind an der Tagesordnung. In unseren Medien steht darüber nichts.

Aber mein Freund Pierre berichtet mir alles. Er hat über das Land verteilt seine Bekannten und Verwandten. Er kennt sein Land und ist informiert.

Das schlimmste ist: er gibt Putin recht! Zum Glück wohnt Pierre in einer ruhigen Gegend mit wenig Menschen und wenig Wohngegend, also Häusern. So besteht die Hoffnung, dass sich hier keine Moslems oder Neger so schnell niederlassen.

Frankreich……das Ende einer einst stolzen Nation….Frankreich ist nicht nur wirtschaftlich und finanziell am Ende, sondern viel schlimmer, Frankreich ist gesellschaftlich am Ende.

Der Feind breitet sich im Innern aus wie ein Krebsgeschwür. Es ist keine friedliche Einwanderung, sondern eine ganz den Gesetzen des Islam unterworfene Landübernahme….ein weiteres Verbreitungsgebiet einer Mord-Ideologie……

Aber Frankreich ist nicht alleine. Fast alle Staaten in Europa haben das gleiche Schicksal. Sehr schlimm ist es auch in England oder im ehemals völlig ruhigen, kaum Verbrechen kennenden Norwegen……Holland ist sehr schlimm und wäre es ohne Wilders noch mehr……

Deutschland……es ist zwar kaum zu glauben ob der täglichen Horrormeldungen, aber Deutschland, sprich die BRiD, geht es besser als dem Rest der „EU“. Am besten geht es den deutschen Ostgebieten. Dort gibt es keine Immigranten, keine Moslems, keine Neger.

Vielleicht besteht bei der vollen geschäftsfähigen Auferstehung des Deutschen Reiches gerade in den Ostgebieten die große Hoffnung. Weil sie noch frei sind.

Polen integrieren und assimilieren sich schnell….das ist bekannt aus früheren Jahrzehnten. Auch russische Einwanderer oder deutsch-russische Rückkehrer. Mit Ausnahmen keine Probleme.

Aber die Moslems…….für alle Nicht-Moslems eine tödliche Gefahr…….sagt mein Freund Pierre. Sollen wir ihm zustimmen?

Wiggerl

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Ein Bericht des russischen Fernsehens über die in Frankreich zurzeit laufende Zerstörung der französischen Identität durch Migranten.

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Deutsche Polizisten sind am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit


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Deutsche Polizisten fühlen sich im Stich gelassen.

Die deutsche Polizei ist am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit. Besonders schlimm ist es im rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Selbstmorde häufen sich, die Scheidungsrate bei den dortigen Bediensteten im Polizeidienst explodierte in den letzten Jahren. Seit dort der SPD-Innenminister Ralf Jäger sein Unwesen treibt, macht sich Frust in den Reihen der Polizei breit. Personalabbau, ideologische Experimente, polizeifeindliche Medien, Kompetenzentzug und fehlende politische Rückendeckung tun ein Übriges dazu, dass immer mehr Polizisten regelrecht „ausbrennen“ und ihren Dienst nur mehr „automatisch“ vollziehen.

Der Leserbrief eines NRW-Polizisten an die Internet-Plattform Politcally Incorrect offenbart die Desillusionierung, die in den Reihen der Polizei bereits um sich gegriffen hat. Man fühlt sich von den Vorgesetzten und der Politik einfach total im Stich gelassen.

Sinnlose Verfahrensschritte behindern die Polizeiarbeit

Durch sinnlose Verfahrensschritte, die lediglich Straftäter schützen, wird erfolgreich verhindert, dass die Polizeiarbeit im Sinne von Recht und Ordnung effizient durchgeführt werden kann, wie etwa ein von diesem NRW-Polizisten geschilderter Einsatz zeigt:

Heute muss der betrunkene Randalierer erstmal zwingend dem Polizeiarzt vorgestellt werden, damit dieser die erforderliche „Haftfähigkeit“ bescheinigen kann. Das heißt, wenn der Polizeiarzt überhaupt zu erreichen ist. Die Sanistellen der Behörden sind nämlich auch vom personellen Verfall betroffen. Wenn der Polizeiarzt also da ist oder die Leitstelle irgendeinen anderen Vertragsarzt aus dem Bett klingeln konnte, hat man nach einer halben oder ganzen Stunde endlich die Haftfähigkeitsbescheinigung. Jetzt fährt man mit dem Aspiranten aber keineswegs sofort ins Polizeigewahrsam. Heutzutage fährt man erstmal zu einem Richter. Der muss nämlich jetzt die Ingewahrsamnahme anordnen. Wenn man endlich beim zuständigen Richter angekommen ist und der Besoffene da auf dem Stuhl sitzt und vor sich hin brabbelt, sagt der Richter: „Was wollen sie denn, der ist doch friedlich“ – und verweigert die Einweisung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014427-Deutsche-Polizisten-sind-am-Ende-ihrer-dienstlichen-Belastbarkeit

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Unrechtsrepublik BRiD—- Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen


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Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis. Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen. Alle Medien hätten darüber berichtet. Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

Der Fall: Einer 1995 nach Deutschland eingewanderten asozialen muslimischen Familie war bekannt, dass Vergewaltigung in Deutschland ebenso strafbar ist wie der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen. Doch die Familie wollte an der islamischen Tradition festhalten, einigte sich mit Verwandten darauf, dass ein 21 Jahre alter Moslem aus der Familie eine 11-Jährige aus der Verwandtschaft entführen, mit ihr Geschlechtsverkehr haben und sie dann heiraten sollte. Die 11-Jährige aus Lübeck wollte aber keinen Geschlechtsverkehr mit dem asozialen Analphabeten, der nach Angaben des Osnabrücker Landgerichts nicht die deutsche Sprache lernen und sich hier auch nicht integrieren will. Es gab nach der ersten Entführung des Kindes aus Lübeck ins Osnabrücker Land keinen Geschlechtsverkehr. Die Eltern des muslimischen Analphabeten drohten ihrem Sohn in den folgenden Tagen und forderten ihn auf, das Kind dann halt zu vergewaltigen. Der Sohn gehorchte. Später wurde das Jugendamt auf das vergewaltigte Kind aufmerksam – alles kam heraus. Die ganze muslimische Familie hat die Vergewaltigung und die Anstiftung zum Geschlechtsverkehr mit der Elfjährigen gestanden. Das sei halt alles so »muslimische Tradition«.

Die neue Osnabrücker Zeitung schreibt zu dem Prozess: »Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.«

Doch dann passierte das, was Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland ständig passiert: Sie wurden von den Richtern sofort wieder laufen gelassen. Nur Bewährungsstrafen! Der zusätzliche Hammer: Die Kriminellen müssen weder Sozialstunden abarbeiten noch eine Geldentschädigung zahlen, die Zeitung schreibt: »Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.«

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Hätte man einem ethnischen Deutschen nach einer Kindesvergewaltigung neben dem Gefängnis auch Geldstrafe und Sozialarbeit erspart, damit er mehr »finanziellen Spielraum« hat und theoretisch als Arbeitsloser für »mögliche Jobangebote zur Verfügung« steht? Es gibt eben inzwischen offenkundig zweierlei Recht in Deutschland. Und ethnische Deutsche sind vor Gericht Menschen zweiter Klasse.

Vielleicht hat einer der Osnabrücker Richter ja eine minderjährige Tochter oder Enkelin. Wenn die demnächst von einem zugewanderten Muslim wie im oben geschilderten Fall entführt und vergewaltigt wird, dann kann man den Richtern nur einen Rat geben: Bringen Sie den Fall erst gar nicht zur Anzeige. Denn bei muslimischen Kindervergewaltigern entscheiden die Gerichte heute zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes. Den Tätern wird nichts passieren, wenn sie die Kinder oder Enkel der Richter vergewaltigen. Es sei denn, die Täter sind ethnische Europäer nicht-muslimischen Glaubens. So ist das heute in der Unrechtsrepublik Deutschland.

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von »Einzelfällen«. Tauchen wir deshalb mit einem weiteren Fall ein in die Realität. Eine Realität, die ein Vorgeschmack auf das ist, was unseren Kindern bei solchen Richtern noch bevorstehen wird. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen »Einzelfall«, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis – Roma aus dem Kosovo. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht »Zigeuner« nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen sprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der »kulturellen Bereicherung« würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser »Bereicherung« durch die »Potentiale« unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der »Rotationseuropäer«, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass »beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben«. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen »Haftempfindlichkeit« laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell »bereicherte« Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden.SOS Abendland DVD

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung – und nicht nur in deren Namen – unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon mal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer »Haftempfindlichkeit« auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

 

Nachtrag: Im islamischen Afghanistan ist es kulturell bedingt üblich, dass dort Männer kleine Jungen vergewaltigen. Wir hatten vor drei Jahren darüber berichtet. Solche Kindervergewaltiger werden mit deutschen Steuergeldern unterstützt und die Bundeswehr darf nicht zum Schutze der Kinder eingreifen. Auch die Vereinten Nationen machen gerade auf das grauenvolle islamische Ritual in Afghanistan aufmerksam. Wie ist das nun nach dem Urteil des LG Osnabrück, wenn afghanische Männer nach Deutschland kommen: Dürfen diese nun mit höchster richterlicher Rückendeckung hier auch kleine Jungs vergewaltigen, weil das ganz sicher zu ihrer kulturellen Tradition gehört?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

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Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen…..was ist nur aus dem einst stolzen Österreich geworden…..das gleiche wie die BRiD…


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Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

 

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

 

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

IslamSex Kinder

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei,

während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter.

Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf,

oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

Islam Muslime raus hier

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-oesterreich-tuerken-duerfen-kinder-vergewaltigen.html

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„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt


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hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

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eu thor nein x .

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Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

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In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

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euhoelle

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

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Muslim vergewaltigt in England ein 13-jähriges Mädchen: Bewährungsstrafe, weil er “nicht wusste, das es falsch sei”…


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wir fordern Freispruch! Warum lief ihm auch die Kleine über den Weg…klare Provokation durch das Mädchen!

Hätte sie ihr Gesicht verdeckt……aber so hat sie den armen Moslem durch ihr nacktes Gesicht bis zur Geisteskrankheit

gereizt……wir fordern 10 Jahre für das Mädchen……..

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 Moslem mädchen vergewaltigungein liebes Kerlchen…brutal verführt durch eine 13-jährige

Der Muslim Adil Rashid vergewaltigte in England ein 13-jähriges Mädchen.
Er wird nicht verurteilt, weil er nicht wusste, das es falsch sei.

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27. Januar  2013 By übersetzt aus dem Englischen von Michael Mannheimer

Weil er „nicht wusste, dass es falsch ist“

Andere Dinge, von denen Muslime nicht wissen, dass sie falsch sind: Frauen vergewaltigen. Busse in die Luft sprengen. Verfolgung von Minderheiten. Genozide.

Islamisches Recht in Aktion bedeutet, dass es ein zweistufiges Rechtssystem gibt: Eines für Eingeborene. Und ein anderes für islamische Kolonisten, die unter ihrem eigenen Rechtsverständnis leben, in welchem die Vergewaltigung dreizehnjähriger Mädchen offenbar in Ordnung ist.

Ein Moslem, der ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigte, entkam einer Haftstrafe, nachdem er dem Richter klar machte, dass ihm in einer Koranschule gelehrt wurde, dass Frauen wertlos seien.

Nun, das verstehen wir schon: Er hat das Mädchen nur deswegen vergewaltigt, weil er dachte, Frauen seien wertlos…

Adil Rashid, 18, gab zu Protokoll, dass ihm nicht klar war, dass die Vergewaltigung dieses Mädchens illegal  Aufgrund seiner islamischen Erziehung hätte er die Regeln britischen Rechts nicht gekannt.

Nun, er wusst nicht, dass er sich kriminell verhielt. Das bedeutete für das Gericht, es handelte auch nicht kriminell. Doch wehe denen, die einen Schweinekopf vor einer Moschee abladen und später behaupten, sie hätten nicht gewusst, dass dies illegal sei…

Zweierlei Gesetze. eines für Muslime. Ein anderes für eingeborene Briten.

Gestern verurteilte der Richter Michael Stokes den Täter zu einer Bewährungsstrafe mit der  Begründung, dass der Täter zur Tatzeit sehr naiv und unreif gewesen sei.

Solche Verbrechen werden in England normalerweise mit einer 4-7-jährigen Haftstrafe geahndet. Da Rashid jedoch „passive“ und „wenig durchsetzungsfähig“ sei, würde die Verhängung einer Gefängnisstrafe mehr schaden als nützen, so der vorsitzende Richter.

Bei seiner Vergewaltigung des Mädchens schien der Moslem jedoch durchsetzungsfähig genug gewesen zu sein. Ich denke nicht, dass er diese passiv durchgeführt hat. Und 4 bis 7 Jahre Gefängnis können Wunder bewirken bei seiner Einstellung zur Vergewaltigung.

Rashid gab zu, dass er Sex mit dem Mädchen hatte. Er behauptete jedoch, von ihm dazu verführt worden zu sein.

Wie bei allen guten Moslems liegt die Schuld stets bei den weiblichen Opfern.

In Gesprächen mit Psychologen behauptete Rashid, dass ihm in der Koranschule gelehrt worden sein, dass „Frauen nicht mehr wert seien als ein Bonbonn, da auf die Straße geworfen wurde“.

Das ist offensichtlich auch die Sichtweise des britischen Rechtssystems, wenn Muslime in ein Verbrechen gegen Frauen involviert sind.

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Quelle: http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/muslim-who-raped-13-year-old-uk-girl-spared-jail-because-he-didnt-know-it-was-wrong/

Alternative für Deutschland: Vor dem zweiten Parteikonvent präzisiert der AfD-Sprecher die Haltung der Partei zum Islam


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Wenn die AfD ihren schweren Fehler, sich von den Mitgliedern der Partei „Die Freiheit“ zu distanzieren,

tatsächlich wieder wettmachen will, so haben wir das nicht Lucke zu verdanken, sondern der Basis der noch jungen Partei.

Sollte sie es ernst meinen und klar aussagen, das der Islam nicht zu Deutschland gehört, dass sie sich positiv gegenüber

Islamkritiker verhält und auch unterstützt, dann hätte die AfD einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht.

>Doch wollen wir nicht vergessen, das es in der BRiD keine unverfälschten und nicht-manipulierten Wahlen mehr gibt.

Früher war es vermutlich ehrlich, zumindest weitgehend…….aktuell ist es mit Sicherheit so, dass diese Form der Wahl-Stimmen-Zähler

es nie zulassen wird, dass eine „EU“-kritische Partei über 5% kommt.

Bereits jetzt hatte die AfD, ohne Spekulation, über 20% der Stimmen der Stimmen erhalten…..das ist sicher!

Doch das Volk schläft……es gibt keine Organisation, die Courage genug hat, mit ihrem Einfluss eine Wahlwiederholung zu fordern.

Die Medien…..das ist ja bekannt……unterstützen die Wahlfälschungen………

Deshalb: ganz egal wie-viele Menschen AfD, PRO oder eine ähnliche Partei wählen………selbst wenn es 50% wären……offiziell scheitern sie!!!

Und niemand hat den Mumm den Betrug an sich selber und dem Deutschen Volk anzufechten und zu offenbaren…..bis hin zum höchsten Gericht…..nein, kein deutsches Gericht, auch kein europäisches……wenn, dann eine internationale Wahlen-Kontroll-Organisation…..diese hatte ja bereits dieses Jahr geäußert, dass sie nicht von einer ordnungsgemäßen Bundestagswahl ausgeht……..

.AfD -Logo

Groß war die Aufregung nach der Abgrenzung der Alternative für Deutschland (AfD) von der islamkritischen Partei Die Freiheit (JF 42/13). Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, und Parteichef Bernd Lucke hat sich Gedanken über den Islam gemacht.

Das Ergebnis der Überlegungen ging den Mitgliedern der AfD am Reformationstag per Mail zu. Darin bezeichnet Lucke die Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland als „falsch und töricht“. Zudem geht er scharf mit dem islamischen Recht der Scharia ins Gericht. Dieses sei mit dem deutschen Rechtsstaat „unvereinbar“. Zwar habe jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, dazu gehöre jedoch auch, „sich unbedroht vom Glauben oder bestimmten Glaubensvorstellungen abwenden zu dürfen“.

In der Partei werden die Thesen Luckes zum Islam als Versuch gewertet, auf die Kritiker des Abgrenzungsbeschlusses zuzugehen. Der Schritt hatte auch für Unmut im Parteivorstand gesorgt. So kritisierten die AfD-Sprecherin Frauke Petry und der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland den Aufnahmestopp.

Zuletzt hatte der AfD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Alexander Dilger, eindeutig Partei für die Islamkritiker ergriffen. „Wenn man beispielsweise keine Scharia oder keine extremistischen islamischen Gruppen haben will, finde ich das völlig in Ordnung, das möchte ich auch nicht.“ Islamfeindlichkeit lehne die Partei jedoch ab. Lucke rief die AfD-Mitglieder nun auf, ihm zu signalisieren, ob sie seinen Thesen zustimmen oder diese ablehnen.

Unterdessen macht die inhaltliche und organisatorische Konsolidierung der AfD Fortschritte. Für Sonnabend hat die Parteispitze zum zweiten Parteikonvent nach Kassel geladen. Der Konvent ist ein informelles Beratungsgremium von Bundes- und Landesvorstandsvertretern, das der Parteiführung und dem nächsten Parteitag zuarbeiten soll. Hierfür wurden sechs Arbeitsgruppen gegründet, die sich unter anderem mit den Themen Programm, Finanzen und Satzung beschäftigen.

Der erste Konvent Anfang Oktober hatte parteiintern für einige Aufregung gesorgt. Teile der sehr auf ihre Mitbestimmung bedachten AfD-Basis sahen in dem Gremium eine geheime Klüngelrunde und fühlten sich durch die Parteiführung nicht ausreichend unterrichtet. Daß das Protokoll der Tagung erst über Umwege an die Öffentlichkeit gelangte, sorgte für weiteres Mißtrauen. Erst zwei Wochen nach dem Konvent wurden die Mitglieder schließlich direkt informiert.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

 

1813: zum Jahresende – Einprägen: 200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig: Ein deutsch-russischer Sieg


befreiungskriege 1813

Video: Bild anklicken

Jan von Flocken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

 Im Kampf gegen Napoleon 1813 griffen die besten Patrioten zu den Waffen. Ihr Ziel neben dem Abschütteln der französischen Fremdherrschaft ein einiges und demokratisches Vaterland. Doch auf dem Wiener Kongreß 1815 wurde die alte europäische Ordnung zementiert. Dazu gäbe es keine Alternative, behauptete das politisch korrekte Biedermeier.
Als der preußische General Johann Ludwig von Yorck bei Tauroggen Ende 1812 auf eigene Faust und entgegen seinen klaren Befehlen das Zwangsbündnis mit den Franzosen löste und sein König Friedrich Wilhelm III. darüber in äußerste Verlegenheit geriet, da meldete der Adjutant des Monarchen, Major von Donnersmarck, Yorcks Tat mit den Worten, es sei diesder erste Schritt in die glorreiche Zukunft, die uns vom tiefsten Fall auf den Gipfel des Triumphes steigen sah. Mit ihr begann das Riesenwerk der Befreiung von Tyrannenketten.

Axt schärfen…


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danke an Reiner Dung, der uns diesen Text zusandte:

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Es war einmal ein Holzfäller, der bei einer Holzge-

sellschäft um Arbeit vorsprach.

holzfäller

Das Gehalt war in Ordnung, die Arbeitsbedingungen

verlockend, also wollte der

Holzfäller einen guten Eindruck hinterlassen.

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Am ersten Tag meldete er sich beim Vorarbeiter, der

ihm eine Axt gab und ihm einen

bestimmten Bereich im Wald zuwies.

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Begeistert machte sich der Holzfäller an die Arbeit.

An einen einzigen Tag fällte er achtzehn Bäume.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte der Vorarbeiter.

„Weiter so.“

holzfäller2

Angestachelt von den Worten des Vorarbeiters, be-

schloss der Holzfäller, am

nächsten Tag das Ergebnis seiner Arbeit noch zu über-

treffen.

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Also legte er sich in

dieser Nacht früh ins Bett.

Am nächsten Morgen stand er vor allen anderen auf

und ging in den Wald.

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Trotz aller Anstrengung gelang es ihm aber nicht,

mehr als fünfzehn Bäume zu

fällen.

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„Ich muss müde sein“, dachte er. Und beschloss, an

diesem Tag gleich nach

Sonnenuntergang schlafen zu gehen.

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Im Morgengrauen erwachte er mit dem Entschluss, heu-

te seine Marke von achtzehn

Bäumen zu übertreffen. Er schaffte nicht einmal die

Hälfte.

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Am nächsten Tag waren es nur sieben Bäume, und am

übernächsten fünf, seinen

letzten Tag verbrachte er fast vollständig damit,

einen zweiten Baum zu fällen.

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In Sorge darüber, was wohl der Vorarbeiter dazu sagen

würde, trat der Holzfäller vor

ihn hin, erzählte, was passiert war, und schwor Stein

 und Bein, dass er geschuftet

hatte bis zum Umfallen.

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Der Vorarbeiter fragte ihn: „Wann hast du denn deine

 Axt das letzte Mal geschärft?“

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„Die Axt schärfen? Dazu hatte ich keine Zeit, ich war

 zu sehr damit beschäftigt,

Bäume zu fällen.“

holzfäller3

Aus „Komm ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge

Bucay

Duisburg: Rechte besiegen Linksradikale, obwohl die Linken eine 3-fache Übermacht hatten…..


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Die linksextremistischen Pyromanen, die  sich „Kohorte“ nennen.

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selbstverständlich verklären die links-eingestellten Shit-Medien die Sachlage. Die ständig provozierenden Hooligans der Linken Kohorte, werden in den Medien als „Gruppe mit Kinder und Frauen“ dargestellt.

Eine absolute Falschmeldung. Zeugen von deutschelobby, die ebenfalls langjährige Anhänger des MSV Duisburg sind, haben die Szene von der Kurve aus genau beobachtet.

Die linken Selbstherrlichen schikanierten schon seit Monaten andere Zuschauer. Sie machten Fotos, ermittelten Adressen, von allen, die in ihre Ideologie nicht hineinpaßte. Die Daten wurden dann mißbraucht, um die Personen Zuhause und auf offener Strasse anzugreifen und zu verleugnen. Körperliche Angriffe gehörten stets dazu und Drohungen:“Wir bringen dich um, wenn du nochmal deine Meinung sagst, du deutsches Schwein!“….

Kein Wunder, dass die Rechten endlich mal für Ordnung sorgen wollten.

Wie die Shit-Medien das beurteilen, ist völlig uninteressant, da wir ja deren Verleugnung der Wahrheit kennen……wer liest überhaupt noch Spiegel und CO.?

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Wie es scheint, haben diesmal die Linksautonome bei einer Schlägerei mit Rechten den Kürzeren gezogen. Großartige Kämpfer sind die Pyromanen der Indymedia-Journalismus nie gewesen. Das Pikante an der Sache ist, dass die Linksextremisten zahlenmäßig dreifach überlegen waren. 

„Das waren Kampfmaschinen mit Muskelbergen“

In Duisburg haben rechte Anhänger des MSV eine linksradikale Ultra-Gruppe angegriffen. Es war nicht der erste Übergriff, aber einer der brutalsten.

Es waren weniger als 60 Sekunden. Doch diese reichten aus, um ein Schlachtfeld zu hinterlassen. Ultras des MSV Duisburg, lagen am Boden, teilweise blutend. Rechte Anhänger des MSV Duisburg haben am vergangenen Samstag die Fans des eigenen Vereins angegriffen.

Und:

Dabei war die „Kohorte“ den Rechten zahlenmäßig überlegen. Etwa 50 Ultras, davon etliche 14- bis 17-Jährige, die der Nachwuchsgruppierung der „Kohorte“ angehören, sowie knapp 20 weitere Fans, gingen nach dem Spiel in Richtung des Fanprojekt-Gebäudes. (…) Etwa 25 rechte Anhänger, von denen ein Großteil zur „Division Duisburg“ gehört

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http://www.kybeline.com/2013/10/22/duisburg-nazis-und-linksautonome-schlagen-sich/#comment-7081

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Krawalle nach Mord durch Immigranten an Moskauer: Mob stürmt Einkaufszentrum


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Rassen-Krawalle am Stadtrand von Moskau: Nach einem brutalen Mord an einem jungen Russen stürmen aufgebrachte Bürger ein Einkaufszentrum und liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. 

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Eine Bürgerversammlung mit ein paar Dutzend Teilnehmern mündete am Sonntag im Süden von Moskau in nationalistisch motivierte Unruhen.

Der Anlass für die Ereignisse war ein Verbrechen gewesen, das in der Nacht auf den 10. Oktober verübt worden war: Ein junger Moskauer war auf offener Straße vor den Augen seiner Freundin niedergestochen worden, als er gegen einen Immigranten auftrat, der die Frau belästigen wollte. Auf Überwachungskamera-Bildern ist zu erkennen, dass der Angreifer offenbar aus dem Kaukasus oder Zentralasien stammt. Der Täter floh nach der tödlichen Attacke.

Am Samstagabend hatten sich rund 40 Bewohner der Gegend am Ort des Verbrechens versammelt und forderten die restlose Aufklärung des Falles, aber auch die Schließung eines Gemüsegroßmarktes in der Region (dem Arbeitsplatz von zahlreichen Migranten aus den möglichen Herkunftsländern des Mordverdächtigen, Red.) und eine Verschärfung der Migrationsgesetze. Um 22:30 löste sich die Versammlung auf. Für den nächsten Tag 16:00 Ortszeit wurde ein nächstes Treffen einberufen.

Bei der „Volksversammlung“ am Sonntagnachmittag kam es zur Eskalation: Aufgebrachte Teilnehmer schlugen die Scheiben eines Einkaufszentrums ein und versuchten, das Gebäude zu besetzen.  Aus dem Einkaufszentrum stiegen Rauchschwaden, das Gebäude wurde evakuiert, berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort. Die Spezialeinheit OMON musste anrücken.

„Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Reihe von Rowdytum-Verdächtigen festgenommen“, sagte ein Vertreter des Pressediensts der Moskauer Innenbehörden RIA Novosti. Wie das Amt in den frühen Abendstunden bekanntgab, wurden sieben Menschen verhaftet. Die Anklage lautet auf Rowdytum. Der Polizeiautobus, in dem die Verhafteten sich befanden, war von den Massen eingekreist worden, die die Freilassung der Teilnehmer forderten. Einige Bürger warfen Flaschen und Mülleimer auf die Mitarbeiter der Spezialeinheit OMON, so der Gesprächspartner der Agentur.

Laut Polizeiangaben hatte sich die Teilnehmerzahl an der „Volksversammlung“ gegen Abend auf 300 bis 350 Menschen gesteigert. Augenzeugen sprechen von bis zu 1000 Teilnehmern. „Vor Ort sind 200 Polizeibeamte im Einsatz“, so ein Sprecher der Sicherheitskräfte.

Gegen 20 Uhr Ortszeit sind in der Nähe des Gemüsemarkts Festnahmen im Gange, berichtet der Fernsehkanal RainTV. „Man hört Rufe: ,Sie prügeln Russen!‘, der OMON setzt Schlagstöcke ein“, zitiert der Sender auf Twitter den Journalisten Timur Olewski. 

Ein hochrangiger Polizeibeamter hatte sich am Sonntag um 14 Uhr mit Aktivisten aus der Zivilgesellschaft getroffen, um den „Dialog mit den regionalen Aktivisten vom Vortag fortzusetzen“. Bei dem Treffen sei die Bildung von Bürgerwehren besprochen worden, die die Straßen patrouillieren sollen, so ein Pressemitarbeiter der Moskauer Polizei zu RIA Novosti.

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Der brutale Mord an einem Moskauer in West-Birjuljowo im Süden der Hauptstadt und der darauffolgende Bürgeraufstand sind ein Resultat der Untätigkeit der Behörden und der Polizei, die den drohenden Konflikt nicht abwenden konnte“, sagte Starschinow am Sonntag zu Journalisten und verglich die Lage mit den rassistisch motivierten Gewaltausbrüchen in den russischen Städten Pugatschow oder Kondopoga, wo ein randalierender Mob Mitte der Nullerjahre faktisch alle Kaukasier aus der Stadt getrieben hatte. 

„Das alles bringt einen zum Nachdenken, ob es nicht an der Zeit wäre, wieder über eine Kommunalpolizei nachzudenken, die direkt von der Ortsbevölkerung abhängig ist“, sagte der Parlamentarier. Wie Starschikow hinzufügte, müsse auch diskutiert werden, wie „endlich Ordnung in die Migrationspolitik“ gebracht werden  könne. Ein Vorschlag des Abgeordneten lautete, Wehrdienstleistende für die „Ordnung“ auf den Straßen heranzuziehen – besonders in Ballungszentren, wo viele Migranten wohnen.

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http://de.ria.ru/society/20131013/267068401.html

 

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Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose!!


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Die Bundesanstalt verdreht und lügt wie gedruckt

Wie immer zum Monatsbeginn veröffentlicht die “Bundesanstalt für Arbeit” ihr Lügenmärchen von der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Nicht nur, dass ein wesentlicher Teil der Arbeitslosen nicht erwähnt wird, es wird auch nicht mit exakten Zahlen, sondern mit “Schätzungen” und “Hochrechnungen” gearbeitet. Völlig “vergessen” werden jene Millionen von Deutschen, die aus Angst vor den entwürdigenden Behandlungen in den ARGEN und/oder aus Scham auf Leistungen verzichten, obwohl sie ihnen zustehen würden.

Die Bundesanstalt macht immer so weiter, einen grossen Teil der Arbeitslosen nicht in die Statistik aufzunehmen, weil sie diese Anweisung von der Politik hat. Von wegen, Merkel als “sorgfältige Hausfrau”. Diese Kanzlerinmerkel knast ist verantwortlich für die monatlichen Lügengeschichten aus Nürnberg.

Wird der Sprecher der “Bundesanstalt” auf die fehlenden Zählungen hingewiesen, so antwortet er wohlgemut, jeder könne sich aus dem Zahlenwust der Anstalt heraussuchen, was er wolle, sie (die Bundesanstalt) zähle jedenfalls so.

Nun, gehen wir ans Eingemachte:

Da gibt es zunächst jene, die im ersten Jahr ihrer Arbeitslosigkeit sind und daher Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben: Das sind etwa 850 000 Menschen. Etwa 4,4 Millionen erhalten Hartz IV und etwa 1,7 Millionen Sozialgeld. Das sind zusammen fast genau 7 Millionen Leistungsbezieher.

Wie die Anstalt aus dieser Zahl das Lügenmärchen 2,8 Millionen macht, das ist – nun, sagen wir: etwas befremdlich.

Jene 7 Millionen Leistungsbezieher sind aber noch weitem nicht alle Arbeitslosen.

Nähern wir uns weiter der Wahrheit an. Da gibt es nämlich noch jene, die Wohngeld beziehen, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter und/oder Sozialhilfe. Die Zahlen gibt die Anstalt nicht bekannt, aber es muss auch hier von Millionen die Rede sein. Zählen wir einmal der Einfachheit halber 1 Million in dieser Kategorie, dann sind das  also 8 Millionen Leistungsempfänger.

Aber auch das ist noch nicht die ganze Wahrheit. 3,8 Millionen sind laut Angaben der Anstalt “unterbeschäftigt” und da gibt es noch eine andere Zahl von solchen, die aus der Zählung draussen blieben: Grössenordnungsmässig 800 Tausend sind in “Massnahmen” untergebracht, damit sie nicht die Arbeitslosenzahlen belasten.

Damit kommen wir also auf insgesamt 12,6 Millionen, die ganz oder wesentlich arbeitslos sind und Leistungen beziehen.

Da gibt es aber auch noch eine weitere Kategorie, die nur geschätzt werden kann: Das sind, wie oben schon erwähnt, jene, die aus Angst oder Scham keine Leistungen beantragen. Die werden laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf etwa weitere 3,1 bis 4,9 Millionen Menschen geschätzt.

Damit haben wir eine Gesamtzahl von Arbeitslosen in Deutschland zwischen 15,7 und 17,5 Millonen Menschen.

Rechnen wir die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland mit 80 Millionen, dann haben wir also zwischen 19,6 und 21,9 % Arbeitslosigkeit. Eigentlich sollte man aber nur die im erwerbsfähigen Alter rechnen, das sind nur etwa 60 Millionen, dann lautet die Prozentzahl von Arbeitslosen in Deutschland zwischen 26 und 29 %!!

Die Anstalt gibt auch selber zu, keinen klaren Überblick zu haben. Im Bericht wird andauernd von Untererfassung, Schätzung und Hochrechnung geredet. Aber selbst, wenn die Zahlen im Bericht alle exakt wären, stehen hier nebeneinander die Zahlen 26 bis 29 % Arbeitslose und “unter 10 %” Arbeitslose.

Vergessen Sie nicht, wie hier mit dem Schicksal von Menschen umgegangen wird, wenn Sie das nächste Mal hören, in Deutschland sei alles in Ordnung und die Arbeitslosigkeit sei niedrig.

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http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1863

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Mitten in Europa dürfen Imame ungestraft verkünden, dass Nichtmuslime niedriger seien als Tiere


. nun…das zeigt nicht nur das Moslems einen kompletten Dachschaden haben, sondern offenbart auch ihre Einstellung zu den Tieren……was ja auch durch ihren Halal-Frass und Schächten betont wird. Selbstverständlich hat der Imane recht…….wenn er das „Nicht“ vor Muslime weglässt…..oder? Winnie, Österreich,deutschelobby . weltsozialamt

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt: Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene, Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

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. Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte „Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda“  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts. 18.04.2010 Basel: „Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier“ – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet.

Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten.

Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen. Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor.

Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. (Quelle:  Polizeibericht Schweiz)

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz. Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. ————————————————- http://michael-mannheimer.info/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

Zeugnis der Erosion….Verleger erlebt beim Versuch, Geert Wilder zu publizieren, Abenteuerliches…..besser Unfassbares


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Titelhuelle2

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was in der BRiD hinter Verschleierungs-Gardinen, hinter dem Rücken des Volkes passiert, hat Höhen erreicht, die auch vor Mord nicht zurück-schrecken.

Dabei geht es hier nur um ein Buch, dass überall auf der Welt ganz offen und ungekürzt verlegt wird.

Zur Zeit wird an einer Übersetzung gearbeitet, die dann im Ausland verlegt wird…….deutschelobby wird darüber berichten…….

hier nun ein ausführlicher Überblick über die kriminellen Machenschaften eines linken Verbrecher-„Staates“…….oder wäre diese Bezeichnung etwa falsch?

PDF-Datei:

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Versuch Geert Wilders zu verlegen – ausf. Überblick

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Der niederländische Politiker Geert Wilders wird hierzulande allgemein als Rechtspopulist, Islamhasser, geistiger Brandstifter und Schlimmeres diffamiert. Wer sich anschickt, eine deutsche Ausgabe von dessen Buch „Marked for Death“ zu verlegen, muss sich daher auf heftigen Widerstand gefasst machen. Diesbezüglich hat sich auch Hansjoachim Bernt, Geschäftsführer des hauptsächlich auf Science-Fiction-Literatur spezialisierten HJB-Verlags in Radolfzell, keinen Illusionen hingegeben. Was er dann aber an Anfeindungen und Absurditäten über sich ergehen lassen musste, übertraf selbst seine schlimmsten Befürchtungen.

In seinem Buch „Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen“ dokumentiert Bernt in chronologischer Ordnung die bisweilen sogar existenzbedrohende Feindseligkeit, die ihm von unterschiedlicher Seite entgegengebracht wurde. Bernt bekommt Besuch vom Staatsschutz, das Gebäude, in dem sein Verlag Mieter ist, wird in die Liste der „gefährdeten Objekte“ aufgenommen, die Polizei verbreitet per Flugblatt in der Nachbarschaft Angst vor „unkontrollierbaren Reaktionen“, der Vermieter kündigt dem Verlag seine Geschäftsräume, die Stadtvertreter protestieren in einem offenen Brief gegen die geplante Buchveröffentlichung, die Lokalpresse fordert aus Gründen der „Hygiene“ Bernts Vertreibung aus Radolfzell und sein Postfach füllt sich mit Schmähungen und sogar mit Todesdrohungen, die für die Staatsanwaltschaft erwartungsgemäß kein Grund zum Handeln sind.

Bernt belässt es nicht bei der bloßen Schilderung seiner Erlebnisse. Damit kein Zweifel an deren Wahrheitsgehalt aufkommt, gibt er zahlreiche Dokumente im Faksimile wieder. Allein deren Lektüre macht den Leser fassungslos. Das, was Bernt widerfahren ist, ist so unglaublich und absurd, dass man glauben könnte, eine Satire in Händen zu halten. Aber das alles ist traurige Realität und gibt wahrlich keinen Anlass zum Schmunzeln. Die Dokumentation ist ein Zeugnis der Erosion des Grundrechts der Meinungsfreiheit und damit der Demokratie in Deutschland. Aber ganz ohne Ironie ist die Geschichte dann doch nicht. Denn am Ende ist Wilders’ Buch gar nicht erschienen, weil sich Verleger und Autor „nicht auf eine nach deutschem Recht vertretbare deutsche Ausgabe einigen konnten“.

Jan Heitmann

Hansjoachim Bernt: „Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen“, HJB Verlag, Radolfzell 2013, broschiert, 176 Seiten, 12,90 Euro

Das deutsche Jahrhundert (II)


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medien, audio

„Der erste Weltkrieg wurde nicht vermieden, weshalb die Frage, ob er hätte vermieden werden können, rein akademisch ist. Wenn ich sage, seine Verluste seien unerträglich hoch gewesen (worin die meisten Beobachter übereinstimmen), oder daß das deutsche Europa, das nach einem Sieg des Kaisers entstanden wäre, möglicherweise eine bessere Lösung gewesen wäre als die Welt von Versailles (meine persönliche Meinung), dann will ich damit nicht behaupten, es hätte auch anders kommen können.“

Mit solchen Sätzen verabschiedete sich mit Eric Hobsbawm der wohl prominenteste Kommunist unter den westlichen Historikern aus seiner vor zehn Jahren erschienenen Autobiographie. Man konnte daraus die leise Sehnsucht des jüdischstämmigen und in Wien aufgewachsenen Hobsbawm nach der Alten Welt von 1914 lesen, die nur ein Sieg der Mittelmächte hätte fortschreiben können. Was immer die deutsch-österreichische Hegemonie in Osteuropa bewirkt hätte, die „Bloodlands“ der totalitären Ära sicher nicht. Auch als jahrzehntelanger Lehrstuhlinhaber in London und New York und trotz seiner marxistischen Grundhaltung legte Hobsbawm diese Perspektive nie ganz ab.

Natürlich hätte es aber in der Tat „anders kommen können“. Die Neigung von Historikern, über alternative Geschichtsläufe zu spekulieren, konkurriert jedoch stets mit ihrer Furcht davor, in diesem Fall unseriös zu wirken. Den Anteil des Zufalls im Geschichtsverlauf hat noch niemand sicher bestimmen können.

Es rumorte in der Armee: Dafür hatte man nicht gekämpft

Immerhin lassen sich Zusammenhänge aufzeigen. Wie neulich bereits beschrieben, stand die Option für ein deutsches Jahrhundert im Frühjahr 1918 im Prinzip offen. Noch standen allerdings die USA im Weg – und Deutschland sich wohl zum Teil auch selbst. Unter den innerdeutschen Entwicklungen, die den Erfolg schließlich verhinderten, nahm die mäandernde Debatte über eine mögliche Nachkriegsordnung sicher einen vorderen Platz ein. Einerseits entstand damals unter deutschem Druck erstmals in Grundzügen die heutige Staatenwelt Osteuropas. Andererseits brachte die Auseinandersetzung darüber den Zusammenhalt des Staates ins Wanken. Da war zum Beispiel die Absicht des Militärs, aus dem selbst proklamierten Königreich Polen heraus einen „Grenzstreifen“ zu annektieren, auf den man ethnisch oder historisch kaum den leisesten Anspruch erheben konnte. Im preußischen Herrenhaus wurden Stimmen laut, die neuen Staaten seien in Personalunion an Preußen (wohlgemerkt: nicht an Deutschland) anzuschließen. Es meldeten sich andere deutsche Dynastien mit dem Anliegen, in Osteuropa den einen oder anderen Fürstenthron besteigen zu wollen.

Angesichts dieser Entwicklungen rumorte es in den Streitkräften erheblich, und das nicht nur unter den Mannschaftsdienstgraden. Auch der eine oder andere General vertraute seinem Tagebuch Sätze an, aus denen Verachtung für ein System sprach, das solches zuließ. Dafür hatte man nicht gekämpft. Hier traf sich der Eindruck des Soldaten mit der Stimmung im Volk; Deutschland hatte einen Verteidigungskrieg mitgetragen, keinen Eroberungsfeldzug. Adlige oder ethnisch nicht gerechtfertigte Ansprüche erschütterten dieses Selbstbild und wiesen in Richtung Umsturz.

Auch die militärischen Planungen und die Gedankengänge für Grenzziehungen im Westen waren kaum geeignet, zur Stabilität beizutragen. Man hatte 1914 Frankreich auf dem Weg über Belgien angegriffen und dies als einmaligen Fall von „Notwehr“ bezeichnet. Nun wollte man Belgien dauerhaft behalten. Statt einer politischen Initiative zur Beendigung des Krieges fiel den führenden Militärs nichts anderes ein, als noch eine Offensive anzuordnen, die – siegreich oder nicht – der angeschlagenen Substanz noch einmal mehrere hunderttausend Tote und Verwundete entziehen mußte.

Hätte es anders kommen können?

Die Fragwürdigkeit dieses Befehls stand auch hier bereits den Zeitgenossen vor Augen. Es gab einfach keinen plausiblen Grund, warum ein weiterer Angriff nun jene Entscheidung bringen sollte, die vier Jahre lang keine Kriegspartei hatte erzielen können. Er wirkte wie ein Verzweiflungsschritt, um der drohenden amerikanischen Übermacht noch rechtzeitig zu entkommen.

Dieser Blick auf die USA als eigentlichem Gegner erklärt denn auch so manche Entwicklung, die nach außen kaum vermittelbar war. Der deutsch-amerikanische Gegensatz aus wechselseitiger Abneigung datierte bereits aus der Zeit vor 1914. Bis hinauf zum Kaiser war schließlich der Eindruck verbreitet, der laufende Krieg sei ohnehin nur die erste Runde im Kampf gegen den anglo-amerikanischen „Welttrust“ (Tirpitz). Um hier bestehen zu können, schien der Sprung von der Verteidigungs- zur Weltmachtstrategie angemessen zu sein, eben jener Sprung, den das Volk nicht mitmachte.

Hätte es nun also anders kommen können? Natürlich ist es rein spekulativ, sich Gedanken über die erholsamen Folgen einer ausgebliebenen Westoffensive im Jahr 1918 oder über die innenpolitische Wirkung eines „Status quo 1914“-Angebots für die Westgrenze zu machen. Beides konnte sowohl innenpolitisch als auch in London und vor allem in Washington genauso gut als Schwäche ausgelegt werden und das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Einen sicheren Weg, um die Welteroberungslust der Westmächte zu dämpfen, gab es nicht. Ein Blick nach Washington kann das zeigen.

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nachzulesen bei JF 2013

deutsche reich fahne

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Das deutsche Jahrhundert (I)


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medien, audio

Wer im Frühjahr des Jahres 1918 in Deutschland für einen Augenblick Zeit zum Durchatmen und zum Analysieren der Gesamtsituation hatte, für den konnten sich erstaunliche Perspektiven auftun. Im vierten Kriegsjahr hatte sich das Deutsche Reich gegen die Kriegsgegner mehr als nur behauptet.

Die ursprünglich französisch-russische Koalition „zur Eroberung Deutschlands und zu seiner Aufteilung in Kleinstaaten“, (wie sich der russische Zar bei Vertragsunterzeichnung ausgedrückt hatte) war gesprengt. Rußlands Zaren hatte man seinerseits abgesetzt und sein Reich war sowohl revolutioniert wie zerteilt worden. In Mittel- und Osteuropa hatte Deutschland dafür gesorgt, daß die Umrisse der im Jahr 2013 existierenden Staatenwelt zum ersten Mal erkennbar wurden. Staaten wie Polen, die baltischen Länder, die Ukraine oder auch Georgien entstanden zum ersten Mal seit langem oder überhaupt zum ersten Mal.

England und Frankreich auf Amerikas Unterstützung angewiesen

Im Westen konnten die deutschen Kriegsgegner – zu Frankreich hatte sich zu Kriegsbeginn damals einigermaßen überraschend auch noch Großbritannien gesellt – den Krieg aus eigener Kraft schon lange keinen einzigen Tag mehr länger führen. Was sie aufrecht erhielt, das waren amerikanische Waffen, amerikanischer Kredit und zunehmend auch amerikanische Soldaten.

So konnte es aussehen, als sei das ursprünglich ausgegebene deutsche Kriegsziel, sicher vor weiteren russisch-französischen Aggressionen zu sein, tatsächlich erreicht worden. Die neu entstandene Staatenwelt in Mittelosteuropa konnte sogar eine Zukunft aufzeigen, in der Deutschland und Österreich-Ungarn in der neuen strategischen Sicherheit und bei einigermaßen beibehaltenem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum eine der ersten Stellungen in der Weltpolitik zufallen würde. Das 20. Jahrhundert konnte vielleicht ein deutsches Jahrhundert werden.

Solchen Aussichten stand nun allerdings ein Imperium aus Übersee entgegen. In Washington gedachte man die Maßstäbe der Weltpolitik künftig selbst festzusetzen und eine gleichberechtigte deutsche Stellung war dabei nicht vorgesehen. Insofern spitzte sich die Situation im Jahr 1918 zunehmend auf eine Frage zu: Wie weit wollten die Vereinigten Staaten den Konflikt mit Deutschland treiben?

Das Jahrhundert wurde ein amerikanisches

Die Antwort wurde bekanntlich gegeben. Hinter der Proklamation des amerikanischen Präsidenten Wilson, in der neuen Weltordnung dürfe kein Staat dem anderen seine innere Ordnung vorschreiben, stand die amerikanische Absicht, genau dies umfassend zu tun. Mit Blick auf Deutschland lief das auf eine Unterwerfung unter amerikanische Maßstäbe hinaus, die nicht ohne vollkommene Niederlage und Revolution des Kaiserreichs befriedigt werden konnten.

Letztlich sollte das 20. Jahrhundert dann ein amerikanisches und kein deutsches werden. Die Entscheidung darüber war im Jahr 1918 für einige Monate tatsächlich offen und hing sowohl von Entwicklungen in Berlin wie in Washington ab. Daß es diese Situation gegeben hat, ist in der Folgezeit aus nachvollziehbaren Gründen in Vergessenheit geraten – was doch als Versäumnis gesehen werden muß.

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nachzulesen bei Junge Freiheit

deutsche reich fahne

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Eurabia: Italien und Europa müssen “Schwarz ” und Islamisch werden.


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600239_473080599448183_319926089_nDie Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus  freuen.
Deren Drang, unser Eigentum an andere Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen,
dürfte sich jetzt nochmals vergrössern.
Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen,
Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl.
Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner
den in den letzten 70 Jahren gemacht?

Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Gutmensch

[Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu
setzen gegen die «Globalisierung der Gleichgültigkeit». Seine Appelle richten sich
an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flücht­linge aufzunehmen.
Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines
Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung.
Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt.
Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde,
für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann. Wäre es nicht brüderlicher,
wenn die ­Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst
ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern,
wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen,
der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.
Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner,
die ihrerseits wenig Solidarität ­untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden:
Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich.
Die Medien bejubeln ihn. [Mehr>>>>]

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Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft,
noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon
schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen,
ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden
und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe.
20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/22/eurabiaitalien-und-europa-mussen-schwarz-und-islamisch-werden/

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Der Wochenrückblick…..paz28


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panorama28-13.

Wir haben gewonnen! / Warum uns die Ami-Spionage stolz machen sollte, wie man seine Dankbarkeit behält, und wie man die Frauenbewegung besiegt

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AUDIO

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Die Amis spionieren uns also aus wie kein anderes Land, während sie ihre angelsächsischen Brüder in England, Kanada, Neuseeland und Australien ganz und gar in Ruhe lassen. Darüber geben sich in Berlin nun alle beleidigt, weil sie sich viel näher am Busen der Supermacht gewähnt hatten und sich nun schnöde verstoßen fühlen.

Indes, man könnte die Sache auch ganz anders sehen: Die USA betrachten die vier scheinbar privilegierten Länder wie ihre Protektorate. So wie einst die „Dominions“ im Britischen Kolonialreich: Da die so gut wie gar keine eigene Außenpolitik betreiben, ohne Washington um Erlaubnis zu fragen, lohnt es auch nicht, sie auszuforschen. Seit wann interessiert sich der Schachspieler für die „Gedanken“ im Kopf seines Bauern auf dem Spielbrett? Ja, Bauern: Sind es nicht gerade diese vier Länder, die stets bereit sind, ihre Soldaten sofort ins Gemetzel zu werfen, wenn zwischen Wall Street und Washington beschlossen wurde, Krieg zu führen?

Australien, Neuseeland und Kanada sind demnach aus den Fittichen des Britischen Empires gleich in die Klauen des amerikanischen Weltreichs geraten, ohne zwischendurch jemals das Licht der Unabhängigkeit erblickt zu haben. Arme Teufel!

Wir dagegen! Abgehört wie keiner sonst, was nichts anderes bedeuten kann, als: Wir sind interessant, stehen gar unter dem Verdacht, eigene Ideen und Ziele zu haben, die wir sogar den Amis nicht verraten, weshalb die solchen Aufwand treiben, an Informationen zu gelangen.

Die Frage ist allerdings: Wer sind eigentlich „wir“? Ist damit auch unsere Regierung gemeint? Da fangen die Zweifel an. Während fremde Mächte mit allen Mitteln versuchen, an unsere industriellen Geheimnisse zu gelangen, hat Berlin dem deutschen BND Industriespionage untersagt. Merkwürdig, nicht wahr?

Die dürfen, wir nicht? Unser Verhältnis zu gewissen Freunden scheint ein wenig schief zu hängen, „Augenhöhe“ hatten wir uns anders vorgestellt. Da die Schieflage nun nicht mehr abzustreiten ist, mühen sich die verantwortungsbewussten Geister in unserem Land, das schräge Verhältnis zu rechtfertigen.

Sie zählen auf, was wir Amerika alles zu verdanken haben: die Demokratie, Care-Pakete, Marshall-Plan, die Berliner Luftbrücke und jahrzehntelangen Schutz vor den Kommunisten. Das stimmt einen in der Tat alles sehr dankbar. Zur Dankbarkeitspflege ist es allerdings unabdingbar, dass man im Geschichtsbuch keine einzige Seite weiter zurückblättert, als es dem prachtvollen Gesamtbild zuträglich ist.

Wer sich verblättert, landet sonst unversehens auf dem 6. April 1917. Damals erklärten die USA Deutschland den Krieg, sorgten so für den Sieg der aggressiven Entente-Mächte und stießen damit das Tor zur Hölle auf. Ohne die USA wäre es vermutlich zu einem auskömmlichen Erschöpfungsfrieden gekommen, so aber ermöglichte Washington die historische Katastrophe von Versailles. Den blutigen Rest kennen wir.

Wie gesagt, wer seine Dankbarkeit ungetrübt genießen will, der sollte diese Seiten der Geschichte lieber geschlossen halten. Aus amerikanischer Sicht stellt sich die Geschichte sowieso ganz anders dar: Bis vor hundert Jahren hatte Europa eine wackelige Ordnung, die es ganz gut ohne fremde Einmischung erhalten konnte. Nachdem der Kriegseintritt der USA 1917 das fragile europäische Gleichgewicht aus den Angeln gehoben hatte, konnte davon keine Rede mehr sein. Entsetzliche Gestalten und Bewegungen quollen aus den Trümmern der 1918 zertretenen alten Ordnung, Nationalsozialisten, Kommunisten, Faschisten, das ganze Gruselkabinett. Das war die Gelegenheit für Wa­shington, als Europas Schutzmacht die Bühne zu betreten. Insofern ist doch alles glatt gegangen – aus US-Perspektive.

Manchmal scheint sich die große Geschichte im Kleinen zu wiederholen: Auch in Syrien setzt Wa­shington alles daran, als Ordnungsmacht gebraucht zu werden. Der erste Schritt dahin ist, wie damals in Europa, die Zerschlagung der alten Ordnung. Allerdings kommt man nicht recht voran. Assad sollte längst weg sein. Nun lässt der Chef des US-Generalstabs, Marin Dempsey, verlauten, der Konflikt könne bis zu zehn Jahre dauern.

Das ist aber lang. Andererseits, was sind schon zehn Jahre im Spiegel der Weltgeschichte, und zudem: Nach einem so langen Krieg ist zumindest sichergestellt, dass in dem Land gar nichts mehr steht. Umso unentbehrlicher werden dann auswärtige Schutzmächte sein, die sich aufopferungsvoll um die Ausbeutung der reichen Rohstoff… wollte sagen: die sich aufopferungsvoll um das Wohl der armen Menschen kümmern.

Die USA tun im Nahen Osten wirklich ihr Bestes. Daher kann Außenminister John Kerry auch nicht verstehen, warum in Ägypten das Gerücht aufgekommen ist, Washington unterstütze die islamistischen Muslimbrüder, die das Land in einen Bürgerkrieg stürzen wollen wie ihre US-gesponserten Kampfgefährten in Syrien. Alles anti-amerikanische Vorurteile, klärt uns Kerry auf. Islamisten unterstützen? Niemals würden die USA so etwas tun.

Schließlich haben wir es dem amerikanischen Geheimdienst zu verdanken, dass wir wichtige Infos über die islamistische „Sauerland-Gruppe“ erhalten haben, bevor die ihre Bombe zünden konnte. Die Gruppe soll in Kontakt zu Al-Kaida gestanden haben!

Sie wissen doch, Al-Kaida, jenes schreckliche Islamisten-Netzwerk, dass in den 1980er Jahren in Afghanistan aufgebaut wurde mit massiver Hilfe der US-Geheim… ach, verdammt! Es nervt, wenn man immer an derselben Stelle rauskommt, egal, welche verschlungenen Pfade der Recherche man auch gegangen ist.

Dabei ist die schrille Liebe zum Islamismus beileibe keine amerikanische Spezialität: SPD-Chef Sigmar Gabriel verkündete beim Podiums-Plausch mit einer Kopftuchträgerin: „Wenn Sie die erste ‚Tagesschau‘-Moderatorin werden, die so auftreten kann mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen.“ Ah ja, schon wieder „wir“, und schon wieder wissen wir nicht, wer damit gemeint ist.

Das hat doch was: Bald 150 Jahre lang streiten Frauen, immer mit besonderer Unterstützung der SPD, für ihre Befreiung von Zwängen aller Art. Es wird darüber gestritten, ob der Kampf bereits siegreich beendet ist. Feministinnen bestreiten das natürlich, sie würden ja arbeitslos. Aber nehmen wir mal an, eines Tages sind sich wirklich alle einig, dass die Gleichberechtigung der Frau nun auf allen Ebenen erreicht ist – und im Fernsehen verkündet das eine Sprecherin unter züchtig-islamischem Kopftuch mit der frohen Botschaft: „Wir haben gewonnen!“

Kann Weltgeschichte nicht witzig sein? Indes: Schon die alten Griechen wussten, dass der Humor der Götter bisweilen grausam daherkommt. Ihr Hang zu ätzender Ironie hat noch jeden Dampfplauderer, Eiferer und Dummschwätzer gnadenlos überführt.

Anfang des 20. Jahrhunderts beklatschte die SPD den Abschied von reinen Jungen- und Mädchenklassen. Anfang des 21. Jahrhunderts fordert SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht, wenn Moslems das wünschen.

Die Gegner der Frauen-Emanzipation haben allen Grund, sich grün und blau zu ärgern. Warum sind sie darauf nicht selber gekommen? Abgemüht haben sie sich mit scheinwissenschaftlichen Argumenten, um die Gleichberechtigung aufzuhalten: Bildung mache Frauen krank, von Politik verstünden sie nichts, Erwerbsarbeit sei für Damen der besseren Gesellschaft entwürdigend … was nicht alles. Hätten sie stattdessen doch bloß behauptet, die Forderungen der Suffragetten beleidigten ihre „religiösen Gefühle“ und bedrohten sie mit „kultureller Entwurzelung“! Die Frauenbewegung wäre am Ende gewesen, noch bevor sie begonnen hätte. Und von einer Alice Schwarzer hätten wir nie etwas erfahren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 28-2013

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Feststellungsklage erweitert, da bei der BRD-GmbH AG Blomberg Klärungsbedarf besteht…………


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Hochinterressanter Vorgang im Bezug auf die Realität der BRiD.

Darin sind zahlreiche entlarvende „Zitate“ von namhaften Personen enthalten.

u.a. auch diese:

Prof. Dr. Kenan Günyin dazu:

„Die Deutschen sind fix und fertig und werden Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

Der deutsche Nachwuchs ist türkisch und Moslem. Deutschland hatte eine Chance.

Eure Politiker haben durch ihre Gier, Gleichgültigkeit, Dummheit und Verwahrlosung alles verspielt, wie in einem Spielcasino. Deshalb muß der nächste Bundeskanzler ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem Türke sein. Er wird keine Schwule- Schwuchtel oder lesbische Tante in seinem Kabinett dulden. Es wird endlich wieder Ordnung in diesen verkommenden Staat eintreten.

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Unbedingt verteilen und ins Netz stellen !!

Sehr geehrte Damen und Herren,

da wollen wir der Amtsdirektorin Borgschulte doch Nachhilfeunterricht geben.

§ 256  Feststellungsklage   http://dejure.org/gesetze/ZPO/256.html 

 (1) Auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses, auf Anerkennung einer Urkunde oder auf Feststellung ihrer Unechtheit kann Klage erhoben werden, wenn der Kläger ein rechtliches Interesse daran hat, dass das Rechtsverhältnis oder die Echtheit oder Unechtheit der Urkunde durch richterliche Entscheidung alsbald festgestellt werde.

Artikel 101 http://dejure.org/gesetze/GG/101.html

(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.

Liebe Grüße Wolfgang Scheffelmeier

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Voraus gegangene Klage

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„NSU“-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit….türkische „Opfer“ alle im kriminellen Milieu verstrickt…Verwandte wussten davon….


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AUDIO

Am 6. Mai ist es endlich soweit: Nach einem grotesken Gezerre um Pressesitzplätze beginnt nun endlich der Prozess gegen die Reste der angeblichen NSU-Terrorzelle. Da könnte man ja endlich die Frage klären: Wer hat nun eigentlich zwischen 2000 und 2006 die acht türkischen und den griechischen Ladenbesitzer ermordet? Und wer die Polizistin Michèle Kiesewetter (2007)?

Die angeklagte Beate Z. und ihre Komplizen? Oder ganz andere Täter?

Doch aus der erhofften Klärung wird wohl nichts. Berichten zufolge stehen in München die Falschen vor Gericht während die wirklichen Mörder geschützt werden.

 

Hurra – der NSU-Prozess beginnt, die Wahrheit kommt ans Licht, und der Rechtsstaat ist gerettet. Von wegen.

Überhaupt nichts ist in Ordnung – ganz im Gegenteil.

Und der Rechtsstaat ist nicht gerettet, sondern total am Ende.

Denn bevor das völlig in dem Medienrummel untergeht: Während wieder einmal Deutschland am Pranger steht, führen bei diesen »NSU-Morden« in Wirklichkeit die meisten Spuren nach wie vor zu ausländischen Tätern.

Der ganze Rummel ist ein reines Vertuschungsmanöver, das von den wirklichen Tätern ablenken soll. Dazu gehört auch die Stilisierung der angeklagten Beate Z. zum Mastermind des rechten Terrors.

Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«

Wer sich zu dem bevorstehenden Prozess wirklich einen Überblick über die gesamte NSU-Problematik verschaffen will, besorgt sich am besten das 80 Seiten starke Heft Compact Spezial »Neonazis, V-Männer und Agenten« – mit Sicherheit die beste Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«, die auf dem Markt ist. Es könnte eine Art Handbuch zum NSU-Prozess werden.

Übersichtlich und umfassend werden hier sämtliche Aspekte des Themas beleuchtet, bis hin zu den Opfern. Und da stellt man fest, dass – bevor wir mit dem NSU-Rummel regelrecht »zugemüllt« wurden –

die Indizien im Umfeld der Morde fast immer auf ausländische Täter hinwiesen. Drei Beispiele:

Angst, aber vor wem?

Nach dem Mord an dem Blumengroßhändler Enver S. in Nürnberg (9.9.2000) wurde der Polizei gesteckt, dass ein schwer krimineller Türke »einen Auftragskiller« für die Ermordung von S. gesucht habe: »In türkischen Kreisen sei zu jener Zeit gemutmaßt worden, dass es um lukrative Standorte für den Blumenverkauf ging …

Außerdem seien Hinweise hereingekommen, der Ermordete habe Glücksspielschulden gemacht«, so Compact. Und zwar ausgerechnet bei jenem Landsmann, »der den Auftragsmörder gesucht haben soll«. Soweit passt also alles zusammen. Diese Hinweise ließen sich einem Ermittler zufolge dann auch noch »verdichten«.

Außerdem habe S. Streit mit einem Schutzgelderpresser und Drogenhändler gehabt. Alles in allem hatten demnach mehrere der Opfer mit der Drogen- und Glücksspiel-Szene zu tun. Verwandte von S. hätten nach dem Mord angegeben, »sie hätten große Angst, sich allerdings dazu ausgeschwiegen, vor wem«.

Wenn Gemüsehändler Fehler machen

Vor dem Mord an dem Änderungsschneider Abdurrahim Ö. am 13. Juni 2001 in Nürnberg »wollen Nachbarn einen Streit gehört haben«, hieß es am 12. Dezember 2009 auf Spiegel Online. »Zwei Männer mit osteuropäischem Akzent hätten eine Zahl gebrüllt…Wahrscheinlich ist, dass es um die Höhe der Schulden ging.« Eine Zeugin »sah wenige Sekunden nach den Schüssen einen Mann aus der Richtung des Geschäfts die Straße überqueren und als Beifahrer in einen blauen Opel Omega steigen«. Andere Zeugen sahen an dem Wagen ein polnisches Kennzeichen.

In Ö.’s Wohnung seien Ermittler auf Gepäckstücke mit Rückständen von Kokain und Heroin gestoßen. Auch in seinem Auto habe es solche Spuren gegeben.

Der am 27. Juni 2001 in Hamburg ermordete Gemüsehändler Süleyman T. »habe Fehler gemacht, die nicht hätten sein müssen«, erzählte ein Einwanderer Compact zufolge einem Polizeiinformanten. »Derartige Fehler könne man sich nicht gefallen lassen. Ansonsten würde jeder machen, was er wolle, weshalb man ein Zeichen setzen musste. Für solche Fälle gibt es ein Kommando in Holland, welches sich darum kümmert!« In die Niederlande hatten mehrere Opfer Verbindungen, zum Beispiel als Blumenhändler. Dass T. bedroht worden sei, hätten gleich mehrere Zeugen ausgesagt. 1997 sei gar auf ihn geschossen worden. Der damalige Schütze sei Kurde gewesen.

 

»Türkische Leute machen Ärger«

Und so geht es immer weiter. Der ermordete Gemüsehändler Habil K. (getötet am 29.8.2001 in München) habe fünf bis sechs Monate vor der Tat Morddrohungen erhalten. Zwei Tage vor seinem Tod habe K. gesagt: »Türkische Leute machen Ärger.« Verwandte des am 25. Februar 2004 in Rostock erschossenen Döner-Braters Yunus (bzw. Mehmet) T. sollen mehrfach größere Geldsummen zwischen Deutschland und der Türkei bewegt und deshalb im Zentrum von Geldwäsche-Ermittlungen gestanden haben. Der Vetter des Opfers sei wegen Drogenhandels mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Gegen den Dönerstandbesitzer Ismail Y. (ermordet am 9.6.2005 in Nürnberg) sei vor seinem Tod wegen »gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung« ermittelt worden. Eine Kundin habe am Vortag des Mordes »einen lauten Streit zwischen ihm und einem Ausländer (vermutlich einem Türken) mitbekommen«. Mehrmals habe Y. Unbekannten Geldbündel ausgehändigt.

 

In ein Drogengeschäft geplatzt…?

Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf.

Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.

 

Ein brisanter Bericht

Bevor mithilfe einiger DVDs und platzierter Waffen der Mythos NSU gestrickt wurde, wiesen die Spuren also tatsächlich in Richtung organisierter Kriminalität. Im Vorfeld der Taten gab es häufig Geldübergaben, Streit und Morddrohungen.

Außerdem waren Glücksspiel, Schulden, Drogenhandel und Kontakte nach Holland ein verbindendes Element zwischen vielen der Opfer. Die Polizei war also keineswegs blind, wie nunmehr behauptet wird, sondern äußerst hellsichtig.

Und bevor der Öffentlichkeit die NSU-Brille aufgesetzt wurde, war klar: Türkische Banden und Geheimdienste hängen tief mit drin. Erkenntnisse, die nicht etwa von der »rassistischen« deutschen Polizei stammten, sondern von dem türkischen Kriminalamt KOM. Laut einem Artikel der türkischen Zeitung Zaman aus dem Jahr 2007 übermittelte die türkische Behörde einen Bericht über ihre Ermittlungen an die deutsche Polizei.

Darin legte das KOM »den Zusammenhang zwischen den Morden und dem türkisch-kurdischen Drogenmilieu in der BRD offen und nannte zudem den Namen eines Familienclans aus der türkischen Stadt Diyarbakır«, so Wolfgang Hackert in seinem Buch Mord und Perversion .

Aber wie passt das mit polnischen Kennzeichen, dem osteuropäischen Akzent einiger Verdächtiger und den Kontakten in die Niederlande mancher Opfer zusammen? Ganz einfach: Im Untergrund von Kriminellen und Geheimdiensten ist die Globalisierung schon sehr weit fortgeschritten. Die türkischen Fahnder gaben dem Buch zufolge jedenfalls an, »dass durch den Familienclan ein fünfköpfiges Mordkommando beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen«. Also mit jenen Waffen, die schließlich bei der »NSU« gefunden wurden. Und: »In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.« Dem Buch zufolge wurde der Bericht »damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt« .

Eine geheime Parallelwelt

Sollte das stimmen, verfügten also sowohl die türkische als auch die deutsche Polizei spätestens 2007 über eine Liste der Täter – oder zumindest dringend tatverdächtiger Personen. Das Problem ist nur: Glaubte die deutsche Polizei ursprünglich, eine Maus am Schwanz gezogen zu haben, kam mit der Zeit eine gewaltige Krake zum Vorschein, deren Arme aus türkischen Mafiosi, Drogenhändlern und Schutzgelderpressern bestanden. Und natürlich aus türkischen und deutschen Agenten. Sprich: Der ganze Untergrund aus Kriminellen und Geheimdienst. Auch genannt »der Tiefe Staat«.

 

Mit anderen Worten stieß man auf eine Parallelwelt, die auf keinen Fall aufgedeckt werden durfte. Viele Fahnder seien »davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll«, schrieb der Spiegel am 21.2.2011. Mittendrin auch der deutsche Verfassungsschutz.

Bekanntlich hörte die Mordserie auf, nachdem ein deutscher Verfassungsschutzagent festgenommen worden war, der zumindest am letzten Tatort in Kassel (2006) zugegen war. Obwohl er sich extrem verdächtig gemacht hatte, wurde der Mann wieder freigelassen. Die Beamten glaubten, so der Spiegel, dass sie dem Täterkreis »so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde«.

Zum ersten Mal gab es damit einen konkreten Verdacht gegen einen Deutschen (und Geheimdienstler), der tatsächlich Kontakte zu Rechtsradikalen unterhielt. Bei den Fahndern herrsche, so der Spiegel, »Angst vor einem ›tiefen Staat‹, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. … Die Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens«.

Verboten gute Ermittlungen

Kurz und gut: Die Dönermorde sind so brisant, dass sie überhaupt nicht aufgeklärt werden dürfen. Und die Ermittlungen waren nicht etwa grottenschlecht, wie uns die Medien heute glauben machen wollen, sondern verboten gut. Seitdem sollen Beate Z. und die konstruierte »NSU« eine ebenso einfache wie öffentlichkeitswirksame Antwort auf die Frage sein, wer die zehn Menschen regelrecht hingerichtet hat – und warum. Aus einem komplizierten Geflecht von Kriminellen und Geheimdiensten soll eine einfache Dichotomie aus Gut und Böse werden – sprich: aus armen, unschuldigen Opfern und verbohrten deutschen »Rechtsterroristen«. Die anonymen Netzwerke sollen endlich einen Namen (»NSU«) und ein Gesicht bekommen (nämlich das von Beate Z. und ihren toten Freunden).

 

Während manche Behörden ein Atommüll-Endlager für radioaktive Stoffe suchen, suchen andere ein Endlager für die Mordtaten an ausländischen Ladenbesitzern und einer Polizistin. Dieses Endlager soll ab 6. Mai 2013 der Gerichtssaal A 101 des Oberlandesgerichts München werden.

Die gefährlichen Ermittlungen sollen dort endgültig ein Begräbnis erster Klasse bekommen. Und alle sind sich darin einig: Die vor Angst zitternden Hinterbliebenen ebenso wie die türkischen Medien, deutsche Politiker ebenso wie ein breites Bündnis aus ahnungslosen »Gutmenschen«, die schon mal im Vorfeld des Prozesses »gegen rechts« demonstrierten.

Und natürlich die Richter. Denn wie sagte doch Außenminister-Darsteller Guido Westerwelle: »Deutschland ist ein vorbildlicher Rechtsstaat…«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-erster-klasse-begraebnis-fuer-die-wahrheit.html

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

Die Grünen im BRiD-Lande sind die grössten Deutschlandhassern….


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Magical Snap - 2013.02.10 23.16 - 003

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Wahlen in einen “Fremdbestimmten-Land?” – ob dieses Sinn macht, sei dahingestellt.

Das DEUTSCHE-Volk wird und wurde von vielen Volksver(t)r(e)ätern veraten und verkauft.

Die Dummheit unter den Menschen kennt KEINE Grenzen, immer wieder wählen sie ihre Sklaventreiber bis zum ENDE.

Die Grünen im BRD-Lande gehören zu den grössten Deutschlandhassern.

Verlogene Bande, messianischen Endzeitsekte, Volksverräter und – Volksverdummer,

Volks- und Hochverräter mit unendlicher krimineller Energie, GRÜNE hatten noch nie ein Demokratieverständnis.

Die Grünen sind die größten “verfassungs-” grundgesetzfeindlichste Partei überhaupt. Die linken 68ger in den Grünen um Joschka & Co., sowie die Gruppe der radikalen Feministen auch in anderen Parteien unternehmen wirklich alles um die “verfassungsmäßige” Ordnung aufzuweichen, die “Souveränität” sowie Rest-Freiheit jeden Bürgers aufzulösen und unsere Kultur bzw. unser Vaterland zu zerstören.

Sie sind geblendet und gekauft von den wahngesteuerten, hochfinanzfinanzierten NWO-Bewegung die tatsächlich glauben einen neuen Menschen kreieren zu müssen und den Rest der nicht in das Raster eines neuen Menschen passt, abzuschlachten.

Das hat nichts mit linker Politik zu tun denn auch der Urvater der Linken Karl Marx betrachtete das Land, die Kultur, die Sprache als “vorhandene Tatsache” an und wollte am Status der Freiheit jedes Einzeln nicht rütteln.

Schön zu sehen wie z.B. die Linken in Frankreich was die Souveränität der “Grand Nation” angeht, vollkommen anders tickt, als die Grün-Linken in der BRD die am liebsten Deutschland, Deutsch und die deutsche Kultur abschaffen wollen.

Die Partei “Die Linken” an sich muss man immerhin zugestehen, dass sie als einzige große Partei die Verfassungsfrage Art 146 GG immer wieder auf den Tisch bringen.

Ob “die Linke” Partei auch Steigbügelhalter der NWO ist, so wie alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien, ist für mich nicht abschließend geklärt.

Wenn man sich mit dem Verbot einer kleinen unbedeutenden weltfremden Splitterpartei ständig beschäftigt (Nebelkerze) dann muss man mal ernsthaft die Frage stellen, ob die Grünen nicht verboten gehören.

Quelle/Text/#24

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11842-das-merkwuerdige-demokratieverstaendnis-der-gruenen

wordpress.com/2013/02/08/september-2013-wahlen-in-der-brd/

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Update: Das Resultat rot-grüner Politik: Berlin – Metropole der Kiffer, Trinker und Kokser………


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English: Shield Landsmannschaft Preussen Berli...
Landsmannschaft Preussen Berlin

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Vergesst das „alte“ Berlin. Das Berlin aus guten Zeiten. Aus der stolzen preußischen Epoche.

Berlin war eine Weltstadt mit Stolz und eigener Lebensart. Mächtig und selbstbewusst.

Preussen? Vorbei? Oh nein, Preussen wird nie „vorbei“ sein.

Preussen ist Vorbild und Preussen wird wieder in den Vordergrund kommen.

NRW, was ist NRW? NRW ist geschichtlich gar nicht existent. Es sit ein von den Engländern

geschaffenes künstliches Konstrukt.

Heute ist NRW nahezu genauso abgewirtschaftet und gesellschftlich am Ende.

Auch hier sind die ROT-GRÜNEN die Verantwortlichen.

Als NRW, dieses alliierte Nichts, noch West-Preussen hiess, herrschte hier Ordnung und beständiger

Aufstieg.

ROT-GRÜN…..oder das Ende der Vernunft………………..

Wiggerl

…………………..

saufen

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Sinnbild der maroden Rot-GRÜNEN-Jahre ist die flächendeckende Durchsetzung des sogenannten Weg­bieres in der Hauptstadt: Weil die Masse nicht genug Penunze hat, um in eine Kneipe zu gehen, holt man sich den Alkohol möglichst billig am Kiosk und süffelt beim Gehen oder in der U-Bahn. Dieser Tage schwärmte sogar ein Autor in der früher groß­bürgerlichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung von der «basisdemokrati­schen Sitte des Wegbieres»: «Sie ist die allgegenwärtige Metapher für Berlins Charakterdialektik aus Tole­ranz und Indifferenz», mit dieser Mi­-

schung sei die Stadt zur «Weltpartymetropole und coolsten Stadt des Planeten überhaupt» geworden. Der richtige Kick für solche Leute wäre vermutlich, wenn sie demnächst beim Schlamm-Catchen mitmachen könnten. Eine Vorstufe gibt es in Ber­lin übrigens schon, das Pub-Craw- ling. Dabei werden Easy/Jet-Ladungen aus allen Euro-Hungerländern mit dem Bus von einer Bar zur nächs­ten gekarrt, dabei darf man so viel in sich reinschütten, wie es geht. Die Flüssigkeit kommt dann teils unten, teils oben wieder raus, bisweilen auch außerhalb der Toiletten. Die Altberliner müssen sich in «Toleranz und Indifferenz» üben, sonst sind sie Rassisten.

Volkswirtschaftlich ist Berlin schnell erklärt. Die eine Hälfte hat keine Arbeit, die andere ist zumeist auf der Flucht vor ihr. Von denen, die noch in Lohn und Brot stehen, betreibt höchstens ein Viertel Wert­schöpfung. Diese werden Schwaben genannt und entsprechend verach­tet. Der Rest steht hinter irgendeiner Laden- oder Kneipentheke oder hält sich mit vergleichsweise harmloser Kleinkriminalität über Wasser: biss­chen jobben, bisschen stehlen, an­sonsten in Cafes rumlungern. Weil man bei diesen Aktivitäten heutzu­tage nicht mehr Zigaretten dreht, sondern am Laptop herumspielt, werden die Schnorrer vornehm als «digitale Boheme» bezeichnet. Ein

wachsendes weiteres Segment hängt am Tourismus, der sich seit 1992 ver­dreifacht hat. Angeblich kommen je­den Tag im Schnitt 500.000 Besucher an die Spree. Die erdrückende Mehr­heit hat nur eines im Sinn: für lau Party machen. Denn die Preise im Berliner Nachtleben sind so weit un­ten, dass eine ausgedehnte Zechtour selbst inklusive Flug für den Londo­ner Teenager günstiger kommt, als zu Hause zu bleiben. Für Trinker, Kiffer und Kokser ist das frühere «Spree-Athen» mittlerweile billiger als selbst Tirana oder Tanger. Ver­mutlich wird es auch bald so aussehen. Was die Billig-Touristen näm­lich abwerfen, reicht kaum aus, um die von ihnen angerichteten Schä­den zu reparieren.

Für diese Klientel, und nur für diese, braucht Berlin einen neuen Flughafen. Die stagnierende bis schrumpfende Real-Wirtschaft wäre weiter mit Tegel, Schönefeld und (dem zu Unrecht geschlossenen) Tempelhof ausgekommen. Auf dem BER hingegen soll die wachsende Zahl der Bumsbomber für die «Welt- partymetropole» landen. Mittler­weile sieht es ganz danach aus, als ob die Eröffnung des Airports auf den St. Nimmerleinstag verschoben wird. Das Debakel wird zu Unrecht mit Stuttgart 21 oder der Elbphilhar­monie in Hamburg verglichen, denn in jenen Fällen könnten die Groß­projekte am Bürgerprotest oder an den unverschämten Kostensteige­rungen scheitern. In Berlin hingegen ist es allein die planerische Unfä­higkeit der Politik, die zur größten Blamage in der deutschen Bauge­schichte geführt hat. Zugespitzt ge­sagt: Die Party-Schickeria, die Wo­wereit an seinem Hofe großgezogen hat, ist unfähig, die verkehrstechni­schen Voraussetzungen zu schaffen, um der Stadt weiter ihr Arm-aber- sexy-Modell aufzudrücken.

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nachzulesen bei Compact Nr. 02-2013

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ein Hinweis:

selbstverständlich wird in dem Bericht des „Berliner Tagesspiegel kein Wort über die Urheber

der Müllberge gesprochen. Alles schön verallgemeinert. Als ob der Berliner eben immer schon

ein Schmutzfink war. Richtig beleidigend muss das auf die wahren Berliner wirken und tut es auch.

Der Tagesspiegel lässt in seinem Artikel, diesem halbherzigen Machwerk, völlig ausser Acht, dass es vor

30 Jahren, ja vor 15 Jahren noch, solche Probleme nicht gab.

Vor 30 Jahren gar nicht, da gehörten die aufgeführten Wohngegenden zu den sauberen und gepflegten.

Dann kamen die türkischen Bereicherer…….

Vor 15 Jahren wurde es schon auffällig, aber die Ordnungsämter konnten es noch vertuschen, die Politik

für rot-grün Berlin typisch, versagte völlig.

Heute sind die Wohnorte durch die Schuld der Politik ursächlich und aktuell durch das Verhalten der

„Retter Westeuropas“ soweit verkommen, dass die öffentlichen Behörden nicht mehr reagieren.

Sie haben Teile von Berlin aufgegeben.

Alles Punkte vor denen die rechten Konservativen schon vor 30 und mehr Jahren warnten!

Sie hatten recht!

Das Ergebnis lässt sich nicht mehr leugnen. Die Herkunft der Schmutzfinken auch nicht…………

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Täglich 30 neue Müllberge in Berlins Straßen

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Vor allem in den Straßen Neuköllns türmt sich der Schrott der Anwohner zu Ansammlungen, die fast künstlerisch wirken. Sind sie aber nicht.. Die Ordnungsämter werden’s schon richten, sagen sich viele. Doch die können wenig gegen die Müllberge tun.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ordnungsaemter-resignieren-taeglich-30-neue-muellberge-in-berlins-strassen/7693024.html

 

Wien: Asyl: Mikl-Leitner: Keine Gespräche mit Aktivisten


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Nachtrag

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Innenministerin Mikl-Leitner erteilt den Forderungen der Asylwerber eine klare Absage.

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Österreichische Ministerin stellt sich gegen die „GRÜNEN Nationen-Zerstörer und anti-Einheimische-Politik“…………..wie so oft bewiesen

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Zwei Wochen dauert die Protestaktion der Flüchtlinge in der Votivkirche. Menschenrechtsorganisationen fordern einen direkten Dialog der Politik mit den Flüchtlingen. Den wird es nicht geben. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erteilt den Forderungen eine Absage.

KURIER: War die polizeiliche Räumung des Protestcamps vor der Votivkirche notwendig? Wer hat die Anordnung gegeben?

Johanna Mikl-Leitner: Ich stehe voll hinter der Entscheidung der Wiener Polizei und der Stadt Wien. Die Polizei hat Interessen der Asylwerber zu schützen, aber auch genauso die Interessen der Bürger. Es kam zu Behinderungen von Passanten, Bettelei, zu Anzeigen wegen Herabwürdigung religiöser Lehren. Die Polizei hat versucht einzuwirken, dass seitens der Aktionisten das Camp abgebaut wird. Hier nicht einzuschreiten wäre Amtsmissbrauch gewesen.

Die Flüchtlinge in der Kirche und NGOs fordern den direkten Dialog mit der Politik. Werden Sie Gespräche führen?

Einige Herren haben offensichtlich vergessen, dass das Innenministerium am runden Tisch gesessen ist und hier eine ganz klare Zusage gegeben hat – nämlich für die Asylwerber warme Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Wir haben aber auch der Forderung nach strukturellen Änderungen der Flüchtlingspolitik eine ganz klare Absage erteilt.

Bedeutet das, dass Sie die Weiterführung des Hungerstreiks in Kauf nehmen?

Generell möchte ich dem vorausschicken, dass es gut ist, dass Flüchtlinge in Österreich so gut versorgt werden wie in kaum einem anderen Land in Europa. Aber man sollte das Verständnis in der Bevölkerung mit weiteren Forderungen auch nicht strapazieren. Und auch ein derartiger Aktionismus, wie er jetzt stattfindet, schadet den Flüchtlingen und wird seitens der Bevölkerung nicht goutiert.

Gibt es damit keine Lösung für offene Fragen wie Bleiberecht oder Löschung der Fingerprints?

Hier gibt es irreale Forderungen, die jeder Rechtsstaatlichkeit entbehren und auch jeder europarechtlichen Vorgabe. Auf derart irreale Forderungen kann nicht eingegangen werden – etwa den Stopp von Überstellungen im Rahmen der Dublin-Verordnung.

Ließe sich die Forderung nach einem leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt nicht auf nationaler Ebene lösen?

Es gibt bereits einen Zugang zum Arbeitsmarkt – drei Monate nach Antragstellung. In Deutschland gibt es das erst nach zwölf Monaten. Und gemäß der EU-Aufnahmerichtlinie muss es einen Zugang spätestens nach einem Jahr geben. Das heißt, dass wir bessere Lösungen haben als unser Nachbarland. Fakt ist, dass es hier zwar Möglichkeiten gibt, dass aber diese Möglichkeiten seitens der Asylwerber nicht ausgeschöpft werden.

Es gibt oft Klagen über die Qualität der Unterkünfte. Sehen Sie hier Verbesserungsmöglichkeiten?

Ich lasse keine Pauschalurteile zu. Wo es Probleme gibt, brauche ich konkrete Namen. Dann werden wir jedem Vorwurf nachgehen. Außerdem werden 25 Prozent aller Quartiere von der Caritas gestellt und auch 25 Prozent der Asylwerber von der Caritas betreut. Weitere von der Diakonie, von der Volkshilfe. Ich möchte hier keinem Betreiber von vornherein unterstellen, dass er seiner Verpflichtung nicht nachkommt.

In der Flüchtlingspolitik ist für Sie also alles in Ordnung? Es gibt keinen Handlungsbedarf?

Wir haben eines der besten Asylsysteme. Die Österreicher können stolz sein auf die Flüchtlingstradition des Landes. Wir werden auch vom UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) immer gelobt wegen unserer Asylverfahren und unserer Unterbringung. Für politisch Verfolgte nach der Genfer Konvention wird es immer Platz geben, aber sicher kein Bleiberecht für alle.

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http://kurier.at/politik/inland/mikl-leitner-ueber-asylcamp-keine-gespraeche-mit-aktivisten/2.193.330

Integrationskurse kosten über 200 Millionen Euro


BERLIN. Die Bundesregierung hat für die Integrationskurse von Ausländern im vergangenen Jahr knapp 202 Millionen Euro ausgegeben. Wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, beliefen sich die Gesamtkosten für die Maßnahmen zur Verbesserung der Integration von Ausländern 2011 auf 201.995.757 Euro.

Die gewöhnlichen Integrationskurse schlugen mit gut 106 Millionen Euro zu Buche. Hinzu kommen weitere Kursangebote für spezielle Zielgruppen wie zum Beispiel Alphabetisierungskurse in Höhe von über 42 Millionen Euro. Daneben fielen unter anderem Kosten für die Kinderbetreuung (8,3 Millionen Euro) und die An- und Rückfahrt zu den Kursen (17,1 Millionen Euro) an.

Für die kommenden Jahre rechnet die Bundesregierung mit ähnlichen Ausgaben. So stehen im Haushaltsplan für 2012 und im Etat für 2013 jeweils 224 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesen Ansätzen werde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge voraussichtlich auskommen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51167d01161.0.html

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da die Migranten, allgemein nur die türkischen, anscheinend unfähig sind, sich selber zu integrieren, werden rund eine viertel Milliarde jährlich verschleudert.

Das zuständige Amt ist scheinbar der Meinung, dass es ohne diesen gigantischen Finanzaufwand nicht geht.

So gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder die türkischen Migranten sind zu unfähig oder aber sie wollen nicht……

Da es so etwas wie einen Integrationskurs in dieser unglaublichen Höhe, auf der kein Migrant einen Anspruch hat, in anderen Ländern nicht gibt, scheinen nur die deutschen Verantwortlichen die Meinung zu vertreten, dass die Türken/innen zu primitiv sind, sich zu integrieren.

In den USA gibt es nicht nur keinen Cent in dieser Richtung, sondern es wird von den Migranten auf das Schärfste verlangt, innerhalb einer bestimmten Frist Sprache, Verfassung und US-amerikanische Gesellschaft und Ordnung zu lernen.

In den USA wird strikt verlangt, dass der Migrant alleine und ohne jede behördliche Hilfe dafür Sorge trägt.

Auch erhält er keinerlei Sozialhilfe. Ist er arbeitslos, fliegt er buchstäblich raus……….

Die absolut richtige und das US-amerikanische Volk schützende regierungspolitische Anweisung, würde übertragen auf Deutschland, sämtliche Einwandererprobleme und einen hohen Teil der inneren Finanzschwierigkeiten, lösen.

Also, Deutschland äfft doch in allen Beziehungen den USA nach, Merkel trägt sogar die höchste Auszeichnung für Dienste am US-amerikanischen Volk………wunderbar……warum wird dann dieses Gesetz nicht auch übernommen???

Immerhin, der große Bruder im Westen macht es ja auch, das ist doch der beste Schutz für alle Angriffe von aussen und innen.

Denn wer legt sich schon mit den USA an????

Raus aus dem Euro! – Rein in den Knast?


Christian Wolf

»Jede Regierung wird von Lügnern geführt, und nichts von dem, was sie sagt, sollte geglaubt werden«  (I. F. Stone, 1870)


Tummeln sich in Deutschland die dreistesten und heuchlerischsten Verfassungsfeinde der Welt? Man müsste gar nicht lange nach ihnen fahnden. Sie sitzen im Parlament – als Zweidrittel-Mehrheit der Bundestagsabgeordneten. Und denken nicht daran, das Grundgesetz (das ja auch nur als Vorstufe zu einer vom Volk legitimierten Verfassung dienen soll) zu achten oder den Willen der überwältigenden Mehrheit der Deutschen zu respektieren oder gar zu vertreten.

Leider ist dies nicht der wahre Grund, warum der Präsident des Verfassungsschutzes sein Handtuch geworfen hat.  Wegducken und Kuschen ist im deutschen Politbetrieb üblich, nicht etwa Flagge zeigen und Rückgrat beweisen. Wenn der Verfassungsschutz nicht gegen die 493 mutmaßlichen Verfassungsfeinde im Bundestag, die für den ESM gestimmt haben, ermittelt,  ist er

ebenso überflüssig wie überbesetzt.

Couragierte Bürger beginnen nun diese Aufgabe zu übernehmen. So hat das Aktionsbündnis Direkte Demokratie gerade Strafanzeige gegen die dem ESM-Vertrag zustimmenden Mitglieder der Bundesregierung, des Bundestages und Bundesrates erhoben. Die Politiker werden des Hochverrats und der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß den Paragraphen 81 bis 83 Strafgesetzbuch beschuldigt. Ein neuer Wind  beginnt den Regierenden ins Gesicht zu wehen, der sich rasch zu einem Sturm ausweiten kann. Das Aktionsbündnis fordert die Bürger auf, selbst Strafanzeige zu stellen oder sich der eigenen anzuschließen.

Ob ein solches Vorgehen nun Erfolg hat oder nicht, das Gros der Abgeordneten stimmte für die Selbstentmachtung des Parlaments und schaffte so die verfassungsmäßige Ordnung ab. Da die Hoheit über den Staatshaushalt als Königsrecht des Parlaments gilt, bewerten Juristen die Abtretung dieser Entscheidungsgewalt an den ESM als Verletzung des Demokratieprinzips des Grundgesetzes. Beatrix von Storch, Sprecherin der Zivilen Koalition e.V., trifft den Nagel auf den Kopf: »Den unbeschränkten Zugriff einer supranationalen Behörde auf das Einkommen und das Vermögen aller Bürger Deutschlands, quasi mit gleichzeitiger Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung, und das bei garantierter Straflosigkeit  der Beteiligten, das ist schlechterdings nicht hinnehmbar.«

Registrieren und hinnehmen müssen die Deutschen jedoch vorerst, dass es keine parlamentarische Opposition mehr zu geben scheint. Denn die SPD stimmte der Selbstaufgabe mehrheitlich zu und bekräftigte so das Bonmot »Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten!«, während bei den Grünen, denen der Niedergang Deutschlands nie schnell genug gehen kann, lediglich der Abgeordnete Ströbele sich dem ESM verweigerte.   Die an Sachverstand und Verantwortungsgefühl krankenden Abnicker-Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne s gehören nach dieser Abstimmung, ESM, vor das Bundesverfassungsgericht.

Keine Frage, Meineid gegen das deutsche Volk, massivster Verstoß gegen das Grundgesetz, Hochverrat laut Interpretation des GG…..

Ob die Mehrheit der Abgeordneten nun töricht, pflichtvergessen oder nur zu faul (zum Lesen des ESM-Vertrages) war,  wird zweitrangig sein, wenn die Masse der Deutschen – spätestens aufgrund unübersehbarer Vermögensverluste – aufwacht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen will.  Dann kann der gutgläubige Michel schnell zum »teutonischen Schrecken« mutieren. Schon macht mehr und mehr der Hinweis auf das Widerstandsrecht im Grundgesetz die Runde. Artikel 20, Absatz 4 des GG lautet: »Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.«  Sogar Teile der Mainstreampresse (Focus, Welt) beginnen aufzuwachen und den Rettungswahn ins kritische Licht zu rücken.

Was aber bleibt jetzt dem von seinen Abgeordneten im Stich gelassenen Bürger?  Er kann den von vorgeblichen Volksvertretern zu veritablen Volksverrätern Mutierten via Brief oder Mail seine Meinung geigen, Unterschriftenaktionen kontra ESM et cetera unterstützen, sich an Strafanzeigen gegen die Regierenden beteiligen und seine Euro-Ersparnisse in solidere Währungen oder Sachwerte tauschen, bevor die Brüsseler Westentaschen-Diktatoren eine solche Notwehr unterbinden und zum angeblichen Wohl aller Untertanen die Devisenbewirtschaftung einführen. Eine Art Währungs-Mausefalle droht, bei der man zwar in den Euro rein-, aber nicht mehr rauskommt.

Nach der jüngsten Leitzinssenkung auf gerade einmal  0,75 Prozent lohnen sich Spar-, Tagesgeld- und Festgeldkonten für deutsche Sparer ohnehin weniger denn je. Da schon die offiziell eingeräumte Geldentwertung deutlich darüber liegt und sich das Finanzamt für den daraus resultierenden negativen Realzins nicht nur nicht entschuldigt, sondern die mickrigen Nominalzinsen auch noch besteuert, wird der, der Konsumverzicht übt und spart, schleichend enteignet.  Es ist illusorisch zu glauben, dass die Sparer diese Vermögensschrumpfung, zumal in einer Währung, die auf der Intensivstation liegt und ständig gerettet werden muss, auf Dauer hinnehmen. Die große Fluchtbewegung aus dem Euro steht noch bevor. Und dann heißt es: Die Letzten beißen die Hunde!

Rettungslos verloren

Dass Devisenkontrollen kommen, ist nach dem letzten »Rettungsgipfel« so sicher wie das Amen in der Kirche.  Und er hat auch das Zeug, das Fass zum Überlaufen zu bringen und die Geduld der Deutschen zu überstrapazieren. Denn nun sollen über das Rettungssystem nicht nur die Staaten, sondern auch die viel höher verschuldeten Banken aus der Schusslinie der Finanzmärkte gebracht werden. Nach den Beschlüssen von Brüssel sollen die Banken von allen Euro-Ländern gemeinsam über den ESM rekapitalisiert werden, mit dem hinterhältigen Kniff, dass die Krisenländer für ihre Finanzinstitute nur mit ihrem Anteil am ESM haften würden. Dreimal dürfen Sie raten, wem damit die Rolle des vertrottelten Zahlmeisters zugedacht ist. Richtig: Ihnen! Die Steuergelder der Deutschen werden danach direkt an die europäischen Monopoly-Banken weitergeleitet.  Was diesen Zockerbuden temporär Luft verschafft, kann jedoch den Zerfall des Euro-Kartenhauses nicht verhindern. Die Summen, die in Rede stehen, sind dafür einfach zu groß, als dass die Deutschen sie selbst bei kompletter Ausplünderung abdecken könnten. Auf den fünf Euro-Krisenländern Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Irland lasten 3,2 Billionen (= 3.200.000.000.000) Euro Schulden, die zudem von Jahr zu Jahr weiter steigen. Die Banken dieser Länder stehen mit 10,1 Billionen Euro ungleich höher in der Kreide. Bei Nettobetrachtung wären die Forderungen der Banken realistisch bewertet gegenzurechnen. Dies gleicht jedoch einem Würfelspiel, da ein großer Teil im Schwarzen Loch überteuerter Immobilienfinanzierung verschwunden oder sonst oberfaul ist, in den Bilanzen der Banken aber dennoch zum Nennwert geführt wird. Zum Vergleich: Die jährlichen deutschen Steuereinnahmen betragen knapp 0,6 Billionen Euro. Wer da noch etwas retten will, soll doch bitte zuerst bei seinem Verstand anfangen.

Verstand und Courage haben 172 deutsche Wirtschaftswissenschaftler nun kombiniert und öffentlich Stellung gegen die jüngsten Gipfelbeschlüsse bezogen. Einer von ihnen, Ifo-Chef Professor Sinn, verkündet in ernüchternder Prosa, es sei  ein Weg gefunden worden, »das deutsche Vermögen zu verbrauchen«.  »Es wurde ein Kesseltreiben veranstaltet. Um an unser Geld zu kommen, hat man Deutschland imperiale Gelüste vorgeworfen …« Merkel sei eingeknickt nach dem Druck.

Eine Katastrophe, keine Kanzlerin

Selbst die einstige Hofpresse stimmte ungewohnte Töne an.  Welt Online wartete mit den Überschriften zum Rettungsgipfel auf: »Merkel muss jetzt ihre Niederlage kaschieren«, sowie »Merkel versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist«.

Der kaum komische Witz dabei ist, sie versucht sich selbst zu retten.  Und ihre befreundeten Ackermänner. Nach diesem Geniestreich und Sieg der Bankenmafia muss die Frage erlaubt sein, für wessen Wohl und Wehe Frau Merkel sich eigentlich verantwortlich fühlt. Die Deutschen sind jedenfalls einmal mehr die großen Verlierer. Und zudem das Gespött Europas. Selbst ohne diplomatisches Geschick, das dieser Kanzlerin ernsthaft niemand unterstellen will, hätte sie bei Erpressung einfach aufstehen und gehen und damit die Gaukler Monti, Rajoy und Hollande in ihrem Schuldensumpf untergehen lassen können. Nun säuft Deutschland garantiert mit ab, wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

Eine Phalanx von Journalisten mimt Mitleid für die von ihren verschlagenen Widersachern »erpresste« Kanzlerin, statt sich darüber zu empören oder vielleicht auch nur zu wundern, dass Merkel überheblich und offensichtlich schlecht vorbereitet in die Verhandlungen ging und sich dort trotz starker Position als Zahler von den Prassern und Fußkranken über den Tisch ziehen ließ. Jedermann weiß, wer zahlt, bestimmt. Man kann nur hoffen, dass die Kanzlerin nicht aus ihrer Zeit als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in Honeckers DDR erpressbar ist.

Im Prinzip gibt es für Deutschland nur einen Königsweg – den Rückzug aus dem Euro. Auf welche Art auch immer. Altkanzler Schröders Wort von der »kränkelnden Frühgeburt« im Jahr 1998 hat sich bewahrheitet, die Gemeinschaftswährung war ein Elitenprojekt zur Bereicherung besonders der Finanzindustrie und ist so zum Dauerpatienten geworden, der nun mit den Steuern und dem Vermögen der Deutschen noch ein paar Jahre künstlich am Leben gehalten werden soll. Alle Versprechen und Verträge (Maastricht, Lissabon, No Bailout) wurden gebrochen und statt der angestrebten Annäherung wuchert der Spaltpilz unter den Staaten Europas. Beim besten Willen können die Deutschen die Summen, die von den Krisenländern versenkt wurden, nicht ausgleichen. Bei ähnlichen Konstellationen befreite sich historisch immer der Nettozahler von einer solchen Zwangsjacke, weil es ihm irgendwann schlicht reichte.

Worauf wartet also die deutsche Kanzlerin? Sie kennt die Mehrheitsmeinung der Deutschen gegen weitere Rettungsaktionen, will im September 2013 wiedergewählt werden und wohl auch auf keiner Anklagebank – etwa wegen Untreue, Hochverrat oder Bruch des Amtseides – Platz nehmen. Sie könnte etwa eine der vielen Erpressungen Deutschlands auf einem der zahllosen Rettungsgipfel nur durchsickern lassen und mit dem Rückenwind der Volksmeinung aus dem Euro austreten. Oder sie verabredet mit anderen Nettozahlern, wie Holland und Finnland – wo das Murren gegen die Rettungsversuche für Unrettbare anschwillt –, ein orchestriertes Ausscheiden.

Dies sollte Merkel auch mit beschränkten diplomatischen Fähigkeiten gelingen. Bei einem Kanzler vom Format eines Otto von Bismarck bräuchte man sich keine Sorgen zu machen. Er wusste in der Diplomatie auch zwischen Geschickten und Gesandten zu unterscheiden…

Nur war das deutsche Kaiserreich ein souveräner Staat. Bei der Bundesrepublik müssen hier Fragezeichen gesetzt werden, nachdem Finanzminister Schäuble unverblümt sagte, Deutschland sei seit 1945 nie souverän gewesen. Eine Sensation, die der Bürger kaum registrierte. Merkel verkneift sich solche Klarheiten und beachtet lieber die Weisheit eines George Bernard Shaw: »Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.«

Zuweilen kann man sogar deutschen Talkshows erstaunliche Wahrheiten entnehmen, etwa als der ehemalige EU-Kommissar Verheugen klarmachte, dass es die EU nur wegen uns gibt. Er meinte, das ganze Projekt europäische Einheit sei nur wegen Deutschland notwendig geworden. Es gehe darum, Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr für andere werde. Einbinden als Komplementärwort für Ausbluten?

Was tatsächlich gespielt wird, offenbart am deutlichsten der frühere Außenminister »Joschka« Fischer. Zitat: »Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ›Ungleichgewichten‹ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.«


Die gute und die böse Viererbande

Obwohl Merkel ihre Landsleute bislang  verraten und verkauft hat, löffelt sie doch nur aus, was das Trio Kohl-Genscher-Waigel Deutschland mit dem Euro eingebrockt hat. Mit politischer Blauäugigkeit, wirtschaftlicher Ignoranz und verantwortungsloser Hybris  trieben diese Herren  die Deutschen – ungefragt, versteht sich – in die Einheitswährung. Das Ende des grotesken Abenteuers steht bald an, entweder mit einem Kollaps des Euro, Inflation oder enteignungsgleichen Steuererhöhungen. Spätestens dann rückt die Anklagebank für die (einschließlich Kanzlerin Merkel) Viererbande näher. Ordentliche Gerichte und nicht geprellte Sparer sollten den Angeklagten – bei hoffentlich bester Gesundheit – den Prozess machen.

Es mag vielleicht absurd klingen, politisch Verantwortliche in Deutschland vor Gericht stellen zu wollen. Wenn aber jeder Normalbürger wegen geringfügiger Vergehen konsequent belangt wird, darf man für hohe Tiere beim Verdacht auf Bruch der Verfassung und des Amtseids und Untreue bis hin zum Hochverrat kein Auge zudrücken. Strafverschärfend ist allen vieren gemeinsam, dass sie kein Unrechtsbewusstsein zeigen und am gescheiterten Währungsprojekt festhalten wollen. Helmut Kohl, der sich gern als großer Europäer sieht und tatsächlich für ökonomische Ignoranz in höchster Blüte steht, ließ sich ohne Not vom französischen Präsidenten Mitterand den Euro aufschwatzen. Sein Paladin Theo Waigel hat es leichter, als Angeklagter vor Gericht auf Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren, nachdem er jüngst verkündete, den Euro werde es in 400 Jahren noch geben.

Kohl, Waigel und Genscher, die noch heute um den Götzen Euro tanzen, können sich nicht damit herausreden, sie hätten es doch gut gemeint und seien über die Folgen der Euro-Einführung ahnungslos gewesen. Herausragende Wirtschafts- und Währungsexperten warnten sie schon vor zwei Jahrzehnten vor den ökonomischen und politischen Folgen ihrer Geisterfahrt. Leider haben sich die düsteren Prognosen der anderen Viererbande – wie die Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty auch tituliert wurden – rundum bewahrheitet. Dafür ernteten sie Hohn und Spott aus Politikerkreisen sowie reichlich juristische Tiefschläge vor dem Bundesverfassungsgericht, dessen Richter von der Politik bestellt werden.

Die Viererbande Kohl-Waigel-Genscher-Merkel sollte sich nicht zu sicher sein, dass ihr Versagen zulasten der Deutschen ungesühnt bleibt, auch wenn es heute keinen Theodor Körner gibt, der ihnen zuruft:


»Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.«

Dipl.-Betriebswirt Christian Wolf arbeitete für Tageszeitungen, Magazine und Informationsdienste, u. a. als Finanzredakteur für die »Fuchsbriefe« sowie als Wirtschaftsredakteur bei »Focus-Money«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/raus-aus-dem-euro-rein-in-den-knast-.html

Freiheit-statt-Islam-Tour geht weiter


Am morgigen Tag wird die Freiheit-statt-Islam-Tour weitergehen – trotz der Drohgebärden von NRW-Innenminister Ralf Jäger. Statt einmal in sich zu gehen und die Konsequenzen aus dem eigenen Fehlverhalten zu ziehen, hat er heute wieder die alte Platte aufgelegt. PRO NRW habe mit den Karikaturen provoziert. Das haben Karikaturen und Satire so an sich, Herr Jäger. Nicht die Karikaturen sind Ursache der Gewalt, sondern die kranken Religionsphantasien dieser Islamisten. freiheitlich.me hat bei PRO-NRW-Chef, Markus Beisicht angefragt, wie man mit dem erneuten Karikaturbverbot Jägers umgehen wolle. Die Antwort war kurz und bündig: “Das Recht ist auf der Seite von PRO NRW. Deshalb werden wir gegen dieses Verbot erneut gerichtlich angehen. Herr Jäger hat sich schon ein paar Mal eine blutige Nase in dieser Sache geholt. Die Rechtslage hat sich nicht geändert, deshalb gehen wir guten Mutes in die neue Woche.”

+++ 20.12 Uhr: Die ersten Verbotsverfügungen für Hagen und Bielefeld sind eingetroffen. Der Einspruch von PRO NRW folgt auf dem Fuße. Gerade das Ergebnis der Wahlen in Schleswig-Holstein zeigt: Deutschland braucht eine freiheitliche Kraft.

+++ 21.45 Uhr: www.pro-nrw.net ist mit einer Notversion wieder online! Die Hackerangriffe der letzten Tage scheinen pünktlich eine Woche vor dem Wahltermin und zum Höhepunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit endlich abgewehrt zu sein!

+++ 22.06 Uhr: Beim googlen der letzten Nachrichten stieß die Redaktion zum Thema Versammlungseinschränkung gerade auf folgende Aussage des Bundesverfassungsgerichts, die zur Beurteilung des in Rede stehenden Vorgangs wohl richtingsweisend sein dürfte::

 „Der Staat darf nicht dulden, dass friedliche Demonstrationen einer bestimmten politischen Richtung – hier von Rechtsextremisten – durch gewalttätige Gegendemonstrationen verhindert werden. Gewalt von ‚links‘ ist keine verfassungsrechtlich hinnehmbare Antwort auf eine Bedrohung der rechtsstaatlichen Ordnung von ‚rechts‘. Drohen Gewalttaten als Gegenreaktion auf Versammlungen, so ist es Aufgabe der zum Schutz der rechtsstaatlichen Ordnung berufenen Polizei, in unparteiischer Weise auf die Verwirklichung der Versammlungsfreiheit für alle Grundrechtsträger hinzuwirken“,

so das Bundesverfassungsgericht in: Neue Juristische Wochenschrift 2000, Seite 3053/3056

Montag, 7. Mai 2012

+++ 9.30 Uhr: Der Tag beginnt für die Wahlkampfmannschaft von PRO NRW mit einer weiteren einschränkenden Verfügung. Nachdem Lasndesinnenminister Jäger erneut das Zeigen der Mohammed-Karikaturen untersagt hat – PRO NRW klagt zur Stunde gegen diese Entscheidung – soll nun auch die Freiheit-statt-Islam-Versammlung in größerer Entfernung von Moschee stattfinden. Mit anderen Worten: Die friedlichen Demonstranten von PRO NRW, von denen keine Gewalt ausgeht, sollen gewalttätigen Islamisten weichen. Wie wäre es denn, wenn man Linksextremisten und Islamextremisten zunächst nach Waffen durchsuchte und dann auf Abstand sckickte?

Nach Ansicht von Jörg Uckermann stehe die Republik zur Zeit vor wichtigen Entscheidungen: “Mich erinnert das Ganze an die Zeit der NATO-Doppelbeschlüsse. Damals war die Devise: Freiheit statt Sozialismus. Heute geht die Gefahr vom Islam aus, und deshalb ist unsere Devise Freiheit statt Islam nur folgerichtig. Wir von PRO NRW sprechen heute das aus, was ein Franz-Josef Strauß in den 60er und 70er Jahren auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde von der CSU der Kampf gegen den Extremismus von links mit Herz geführt. ‘Am Ende unserer Generation darf  es keine  Kommunismus mehr geben’, forderte Strauß. Wir wollen, dass der Islam mittelfristig kein dominierender Faktor in Deutschland und Europa ist.”

+++ 9.45 Uhr: Solidarität von der Partei Die Republikaner. Gestern versandte die freiheitliche Parteieine Presseerklärung über ihren Verteiler, wegen der technischen Probleme bei PRO NRW. Heute meldet sich Rep-Vize Johann Gärtner mit einer Presseerklärung zu Wort:

„29 zum Teil schwerverletzte Polizisten durch gewaltbereite Salafisten, das ist die Bilanz einer Wahlveranstaltung in NRW“, so der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner.  „Die Schuldigen sind vom NRW  Innenminister Ralf Jäger, SPD, schnell gefunden!  Nicht die seit Jahren mit ihrer mittelalterlichen Islam-Auslegung immer gewaltbereiteren, islamistischen Salafisten,  sondern die Bürgerbewegungen, welche  auf das immer weiter eskalierende Gewaltpotential dieser – sich selbst als Speerspitze des Islam bezeichnenden –  Salafisten hinweisen, sollen angeblich provoziert haben“, erläutert Gärtner weiter. Es werde Zeit, so Gärtner, etwas zu unternehmen.

Auch bei der Tourmannschaft waren in den letzten Tagen Republikaner dabei.

+++ 10.30 Uhr. Aufgelesen –  Die BILD zu den Gewaltexzessen der Salafisten in Bonn: “Hundertschaftsführer Klaus Kapellner zu BILD: ‘Noch nie habe ich so einen nackten Hass und Gewalt erlebt.’ ”

Bielefeld: Großes Medieninteresse an der Freiheit-statt-Islam-Tour.

+++ 10.52 Uhr:  Das Verwaltungsgericht Minden (Az.:11 L 302/12)  hat gerade entschieden, dass die Bürgerbewegung PRO NRW ihre Veranstaltung in Bielefeld um 11.oo Uhr Ungehindert wird durchführen können. Das entgegen stehende Verbot des Innenministers wurde erneut für rechtswidrig befunden. Noch eine gute Nachricht: PI-News kommt wieder. zunächst ist der Blog hierüber zu erreichen.

In der aktuellen Pressemitteilung von PRO NRW heißt es:

“Die Entscheidung des Gerichts war vorhersehbar, weil sich natürlich die Rechtslage und unser Grundgesetz nicht über Nacht geändert haben”, kommentiert Rechtsanwältin Judith Wolter (PRO NRW) die Entscheidung. “Erstaunlich ist nur, dass ein auf das Grundgesetz vereidigter Innenminister nun schon zum wiederholten Male grundgesetzwidrige Erlasse tätigt. Das rückt auch das sonstige Treiben von Herrn Jäger in ein bedenkliches Licht. Dieser Mann ist eigentlich schon längst rücktrittsreif!”

+++ 11.15 Uhr: In Bielefeld ist heute morgen bereits der erste gewaltbereite Gegendemonstrant festgenommen worden. Er war mit Böllern bewaffnet gewesen. Vielleicht registrieren auch die Redakteure in ihrer Parallelwelt endlich einmal, dass PRO NRW friedfertig ist und dass es eine Unverschämtheit ist, Islamisten und freiheitliche Islamkritiker auf eine Stute zu stellen.

+++ 11.45 Uhr: Kein Demonstrationsrecht für Gewalttäter? Die WAZ zitiert die Landesgewerkschaft der Polizei mit folgendem Vorschlag:

Der Landesverband der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte am Sonntag eine Einschränkung des Demonstrationsrechts für polizeibekannte Gewalttäter gefordert. „Es muss in Zukunft auch im Versammlungsrecht möglich sein, zur Gefahrenabwehr Gewalttäter und Personen, die zur Gewalt aufrufen, von einzelnen Demonstrationen auszuschließen“, sagte NRW-GdP-Chef Frank Richter.

Es wäre für die Debattenkultur und Versammlungsfreiheit in diesem Land schon viel getan, wenn islamistische und linke Gewalttäter einfach von freiheitlichen Demonstrationen ferngehalten werden würden. Was die von Frau Kraft geforderten Einschränkungen gegenüber PRO NRW anbetreffen, so sollte die Schuldenkönigin mal jemand darauf aufmerksam machen, dass es in NRW unabhängige Gerichte gibt, die inzwischen für die Meinungsfreiheit entschieden haben.

+++ 11.55 Uhr: Bisher friedliche Demonstration in Bielefeld, nachdem drei Gegendemonstranten festgenommen worden sind. Ein besonders großes Interesse besteht offenbar bei den türkischen Medien – vier Zeitungen aus der Türkei sind vor Ort –, die bereits ausführliche Interviews mit Lars Seidensticker geführt haben. Die deutschen Medien schreiben lieber über etwas.

+++ 12.09 Uhr: Doch wieder Repressionen. Den Freiheitlichen wird es untersagt, Info-Material an Passanten in Bielfeld zu verteilen, obwohl die Gegenveranstaltung weit genug weg ist.

Bielfeld: Aus dem Bündnis für Intoleranz fliegen wieder Gegenstände.

Der WAZ dürfte es gefallen: PRO NRW ist in den Polizeikäfig eingesperrt. Kontakt zu Bürgern wird untersagt. Das müsste gerade die türkischen Medien interessieren, da die EU-Öffentlichkeit gern nach den demokratischen Standards im nichteuropäischen Land fragt.

+++ 12.20 Uhr: Die Intoleranz-Front kann wohl auch heute nicht auf Gewalt verzichten. Angeheizt von Kraft & Jäger fliegen schon wieder Gegenstände.

+++ 12.30 Uhr: Der Zentralrat der Muslime und die Taquiya: Nurhan Soykan ist Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland und sie nennt die Gewalttaten der Islamisten in Solingen und Bonn unislamisch. Die Botschaft für den deutschen Staat, der seinem Verständnis nach von der Kirche getrennt ist: “Alle unsere Moscheegemeinden haben bisher mit Würde, Geduld und ohne illegale Gegenaktionen auf die volksverhetzenden und menschenverachtenden Angriffe der Rechtsextremisten von Pro NRW reagiert.” Man achte auf das Wörtchen bisher, denn die islamischen Funktionäre sind bestens geschult. Also, entweder die deutschen Gerichte, die die niedersächsische Integrationsministerin Ökzan als “fremde Autoritäten” bezeichnet hatte, spuren oder der ZdM wird mal ganz “unislamisch”.

+++ 13.30 Uhr: Lars Seidensticker zieht insgesamt ein positives Resümee der Veranstaltung in Bielfeld: “Wir konnten die Karikaturen zeigen. So ein Hassbuch braucht niemand.” Die WAZ phantasiert derweil wieder in ihrer Parallelwelt und titelte, Bielfeld pfiffe auf PRO NRW (das sollte wohl witzig sein). Auch heute merkt man wieder in allen Kommentarspalten von Focus bis FAZ: Die Waagschale neigt sich zugunsten von PRO NRW.

Großes Medieninteresse auch in Münster.

+++ 14.15 Uhr: Dieser Wahlkampf fördert wirklich manch erschreckende Tatsachen zu Tage. Neben der mehr als gewalttätigen Fratze eines religiösen Extremismus mitten im bundesdeutschen PC-Einheitsbrei erkennt man auch mehr und mehr die Überforderung einer durch die Politik im Stich gelassenen Polizei. Kurz vor Münster, so berichten Freiheitliche gerade, habe die Polizei lachend zugeschaut, wie eine Gruppe von Linksextremisten einen Übergriff auf die Aktiven von PRO NRW planten. Diese riefen den Notdienst über 110 an.

+++ 14.38 Uhr: Nachdem gerade eine Reiterstaffel der Polizei einen Durchbruch der Linksautonomen Antifa verhindern konnte, hat die Polizei in diesen Augenblick die Abschaltung des Generators für die Lautsprecherübertragung angeordnet. Gründe sind noch nicht bekannt.

+++ 14.44 Uhr: Die Lautsprecher von PRO NRW seien angeblich zu laut gewesen. Derweil geht die neue Strategie der Polizei weiter. Zur Demonstration strömen in diesen Minuten bisher 20 bis 30 linke Störer, die ohne Kontrolle durchgelassen werden. Offenbar hat die Polizeiführung die Lektion von Solingen und Bonn nicht verstanden.

+++ 15 Uhr: Nach der Behinderung der Demonstration in Münster und dem Versuch eines erneuten Karikaturverbots möchte man jetzt wohl noch einen Schritt weiter gehen. Der Kölner Stadt Anzeiger berichtet, die Polizei erwäge ein Verbot der weiteren islamkritischen Demonstrationen. Gegenüber freiheitlich.me erklärte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht: “Wir werden uns auch diesen Angriff auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht gefallen lassen und notfalls alle Rechtsmittel einlegen.”

+++ 15.15 Uhr: Realexistierende Versammlungsfreiheit in Deutschland, im Mai 2012. Münster. Eine Gruppe von Demonstranten gegen Islamisierung wird auf einen, zehn mal fünf Meter

Münster: Kein lustiger Reiterausflug der Polizei. Hier werden linke Krawallmacher geschnappt.

großen Platz eingesperrt, zu dem normale Bürger, die sich informieren wollen, keinen Zutritt haben. Zugelassen werden nur Gegendemonstranten, deren erklärtes Ziel die Störung der Versammlung ist.  Die Polizei verbietet den Freiheitlichen den Einsatz des Lautsprecherwagens, während ein angrenzender Autohändler mit mehreren Fahrzeugen ein Dauer-Hupkonzert veranstaltet. Die Islamisierungkritiker “dürfen” ihre Botschaft per Megafon “verbreiten”. Schließlich ist es in der Demokratie einer Partei erlaubt, am politischen Willensbildungsprozess teilzunehmen.

+++ 15.26 Uhr: Von Herrn Krings (stellvertr. Fraktionsvorsitzender von CDU/ CSU) haben wir hier schon gehört. Nun ist dem Bundestagsabgeordneten Kriegs was aufgefallen, und er hat es auch gleich Ralf Jäger wissen lassen: ”Die Polizisten sind von Salafisten, nicht von Rechtsradikalen niedergestochen worden”. Insofern fragte sich der Christdemokrat, warum Jäger nur gegen PRO NRW vorgehe. Kleiner Tipp von freiheitlich.me noch an Krings: Lieber Herr Krings, eine Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur gegen Rechtsbrecher vorzugehen hat, nicht aber gegen Andersdenkende. Insofern sollte die richtige Frage lauten: Warum geht Jäger überhaupt gegen PRO NRW vor? Und schließlich: Nicht jeder, der Positionen vertritt, die in der CDU vor 20 Jahren noch normal waren und die nun dem Linksruck zum Opfer gefallen sind, ist rechtsradikal.

+++ 15.55 Uhr: NRW-Innenminister Jäger will offenbar auch noch den letzten Rest seiner Amtsautorität verspielen. Nachdem er bereits in der letzten Woche mit dem Ansinnen gescheitert ist, ein Karikaturenverbot gegen PRO NRW durchzusetzen, erlitt er heute morgen vor dem Verwaltungsgericht Minden wieder eine Niederlage. Aber Sozis wie Jäger lernen daraus nicht, sondern belasten den Steuerzahler mit weiteren, unnötigen Prozessen. Denn auch vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg hat er jetzt eine Klatsche gekriegt. In dem Beschluss heißt es:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird. Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden. Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite   Aufrufe‘  und   Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.  Schließlich  reicht  auch  der  Hinweis  auf gewalttätig  verlaufene Veranstaltungen in Bonn und Solingen schon wegen der zahlreichen anderen von der Antragstellerin während der ‚Tour‘ durchgeführten Veranstaltungen, bei denen es den Erkenntnissen der Kammer nach – der Antragsgegner hat nichts anderes vorgetragen – nicht zu Ausschreitungen gekommen ist, nicht zur Begründung der Annahme eines aller Voraussicht nach gewalttätigen Ablaufs der Versammlung in Hagen aus.“

+++ 16.30 Uhr: Die Polizei in Münster bemüht sich noch nicht einmal mehr um Neutralität. In der aktuellen Pressemitteilung heißt es: “Kein Raum für Rechtsextremisten in Münster”. Und weiter:

“Das Zeigen der Mohammed – Karikaturen ist eine bewusste Provokation der Muslime,” bewertete Polizeipräsident Hubert Wimber die Aktion von Pro NRW. Er hatte sich vor Ort selbst ein Bild von der Versammlungslage gemacht und sich bei den Verantwortlichen der Bait-ul-Momin-Moschee für deren umsichtiges Verhalten bedankt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Münster
Pressestelle
Alfons Probst
Telefon: 0251-275 1010

Wie gesagt, es handelt sich um die Karikatur eines Künstlers, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel für seine Zeichnungen ausdrücklich geehrt wurde.

+++ 17 Uhr: Die Posse von Düsseldorf nimmt kein Ende. Zwar ist inzwischen ein Verbot der PRO-NRW-Veranstaltung vom Tisch. Aber Innenminister Jäger hat mal eine ganz neue Idee: Er spricht ein Karikaturenverbot für Köln aus. Der Mann hat juristische Derwisch-Qualitäten. Das macht sich für einen Innenminister wirklich nicht gut aus.

+++ 17.30 Uhr: Die Freiheit-statt-Islam-Tour erreicht Hagen. Ein erschöpfter aber weiterhin zuversichtlich wirkender Lars Seidensticker berichtet von etwa 300 Gegendemonstranten. Man habe sich gut sichtbar vor der Moschee postiert und suche weiterhin in Dialog: “Aber die Gegenseite ist und bleibt ohne Argumente. Deshalb der ständige Lärm und die Gewalt.”

Was jedermann über den Islam wissen muss. Eine Sammlung wichtiger Argumente und Fakten


Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört
Der Islam ist nicht nur Religion, sondern eine politisch-gesellschaftliche Ordnung, die
eine umfassende Regelung des Alltags vorsieht. Die Gesamtheit aller islamischen Regeln
ist in der 1400 Jahre alten, barbarischen Scharia zusammengefasst, für Moslems das
unabänderliche und für alle Zeiten gültige „Gesetz Allahs“.
Die Scharia ist in vielen Punkten mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention
nicht
vereinbar. Frauen sind nur halb so viel wert wie Männer…….

weiter als PDF-Datei unter

Eine Sammlung wichtiger Argumente und Fakten

links-autonome Wiglwagl oder Linker Gutmensch, was nun?


Fortsetzung der Artikel

https://deutschelobby.com/2012/02/06/kostlich-migranten-bande-uberfallt-linkes-wohnprojekt/

und

https://deutschelobby.com/2012/02/07/kostlich-teil-2-erneuter-angriff-auf-linkes-zentrum/

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In Wien gibt es den Begriff  ”Wiglwagl”! Das Wienerisch Wörterbuch definiert diesen Begriff: Unsicherheit, Unklarheit – A Wiglwagl auf Dauer – des is a Schas.

In diesem Wiglwagl befindet sich in Berlin das links-autonome Wohnprojekt “Scherer8″ inklusive ihren linken Gutmenschen nachdem sie inzwischen bereits dreimal von kurdisch-arabischen Kulturbereichern verprügelt und überfallen wurden.

Über diesen plötzlich hereingefallen Wiglwagl haben wir im Internet folgenden Kommentar gefunden:

Bis gestern herrschte in der links-alternativen Kuschelecke noch Ordnung. Die Welt funktionierte so:
Menschen sind von Natur aus gut, solange sie nur einen Migrationshintergrund haben, also irgendwie anders als „die Deutschen“ sind.

Die Germanen wiederum sind reaktionäre Finstermenschen, verachten die Migranten und unterdrücken sie. Und der Held in der Geschichte ist man selbst, der links-alternative Fremdenfreund und Helfer, der das Schlimmste zu verhindern weiß.

Ja, und dann wird das eigene 1D-Weltbild, erbaut aus Klischees und Rassismus, einfach so durch Schutzgeldforderungen einer türkisch-kurdischen Straßengang erschüttert.

So geschieht es aktuell in Berlin. Dort wird ein „linkes Wohnprojekt von Kriminellen bedroht, die in das Gebäude eindrangen und die Inneneinrichtung zertrümmerten.

Würde es sich bei den Tätern um migrationslose Deutsche handeln, wüssten die Alternativen, wie sie zu reagieren haben: Presse, Polizei, Anzeige, fertig. Wären es Nazis, wäre es noch leichter: Presse, Polizei, Anzeige, Demo, wieder Presse, fertig.

Aber es sind weder Migrationslose, noch sind es Nazis. Mist!

Ratlosigkeit, ein Weltbild wankt. Was ist nur mit den edlen Wilden los? Vorläufig gelang dem Wohnprojekt nur eine Erklärung, die als Kapitulation vor der Komplexität der Welt verstanden werden muss:

“Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.”

Vielleicht wäre das für „die Szene“ eine gute Gelegenheit, um den eigenen antikapitalistischen Tunnelblick zu hinterfragen.

Immerhin kann man hier am lebenden (schlagenden, bewaffneten und brutalen) Objekt feststellen, dass es vielleicht etwas zu einfach gedacht ist, Menschen nur aufgrund der Nullleistung, Migrant zu sein, für gut zu halten.

Das gilt übrigens unter umgekehrten Vorzeichen selbstverständlich auch für die andere 1D-Ideologie, den Rechtsradikalismus.

Wie soll es nun weitergehen mit den erschütterten Alternativen und ihrem linken Wohnprojekt? Es gibt zwei Pläne.
Plan A: Mit dem Schock offen umgehen und daraus lernen.

Der Staat sollte Trauma-Experten in den Wedding entsenden und mit den Opfern arbeiten. Nichts spricht gegen eine Konfrontationstherapie, in der man lernt, andere Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe (positiv oder negativ) einzuordnen, sondern nach dem, was sie sagen und tun.

Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass die Trauma-WG damit überfordert ist,

gibt es noch den sehr kostspieligen und aufwendigen Plan B:
Die Realität der 1D-Welt anpassen! Dafür müssen alle Weddinger mit Migrationshintergrund in andere Stadtteile zwangsumgesiedelt werden, in die dadurch frei gewordenen Wohnungen ziehen Schauspieler ein, die allesamt rechtsradikale Spießer darstellen. Das wäre ein Trost für die geschundene Alternativ-Seele und die Welt wäre wieder in 1D-Ordnung.

…Und ganz nebenbei würde man damit vielen arbeitslosen Berliner Schauspielern einen Job verschaffen.

Die den Tod lieben…..


Deutsch: Karte der Bundesrepublik Deutschland ...

von Bendolf Junker

Es ist eigentlich rätselhaft, warum so viele Leute in Nordrhein-Westfalen, aber auch in anderen Regionen Deutschlands so sehr der Faszination des Marxismus und Kommunismus erliegen.

Thank god, marxism is dead!

Sein Gesicht ist doch wirklich nicht einladend, vielmehr recht deprimierend. Sein Fratze ist grauenhaft. Ist es vielleicht die sirenenhafte Propaganda, die den Leuten den Verstand raubt ?
Die Zukunft soll den Linken mit ihrer Antifa gehören ?

Soll man diesen Menschen mit ihren zerrütteten Sinnen angstvoll die Zukunft überlassen ? Will man die Wirklichkeit, den wahren Marxismus, der dahintersteckt nicht sehen ? Will man sich dem Henker anbiedern, der seine Aufgabe darin sieht, den Delinquenten ins Jenseits zu befördern.
Auch in Wuppertal sollte man zur Kenntnis nehmen, dass die größten leiblichen und seelischen Versklavungen( wie sie noch nie in der Welt geschehen sind ) und die größten Massenmorde aller Zeiten durch den Marxismus geschehen sind und geschehen.

In Westdeutschland wurde immer schon der Leftismus gepredigt und im Osten meistens ausgelebt mit schrecklichen Folgen.
Was sind die Linksextremisten aus Wuppertal und ihre Helfershelfer in der Landesregierung anderes als die Vollstrecker der verderblichen marxistischen Mörderideologie der Frankfurter Schule. Sollte man alle politischen Extremisten aus dem öffentlichen Dienst Nord-Rhein-Westfalens ausschließen, dann hätte dieses Land keine Regierung mehr.


Es ist ein Stück aus dem Tollhaus, wenn ein langjähriger aufrechter Staatsdiener in der Gestalt eines leitenden Polizeibeamten auf erklärte Feinde der Demokratie aufmerksam macht, seine Beobachtungen an die entsprechende Stelle weiter gibt und dann strafversetzt wird…….

Darum, wehre den Anfängen. Welch ein Verrat an der Bevölkerung, trotz des Wissens um das grauenhafte und menschenunwürdige, dass die Antifa für die arbeitenden Menschen in NRW und anderswo bereithält.

Der Neomarxismus, der Feminismus der Frankfurter Schule gewinnen an Bedeutung, besonders unter der Jugend unter weitgehender Duldung der Verantwortlichen. Sie stehen im Kämpfe gegen jede Ordnung. Das weiß doch jeder, die Gesamtzahl des marxistischen Experiments kostete 140 Millionen Menschen das Leben.
Wo immer diese Menschen an die Macht kommen, wir sehen es ja schon in NRW, zumindest in den Anfängen, produzieren sie Haft, Verschleppung, Zwangsarbeit, Bürgerkrieg. Die Hinrichtungen, Hungersnöte infolge politischer Aktionen deuten sich in der Europäischen Union schon an.

Man denke an den Euro. Die Ersparnisse für den Lebensabend werden den angehenden Rentnern genommen. Auf Wohnungseigentum werden Zwangshypotheken gelegt.

Für den Eurowahnsinn bezahlen die Deutschen. Das ist so vorgesehen in der künftigen europäischen Sowjetunion light.
Es kommt nicht gegangen, es kommt gekrochen !

Der blauäugige Rassenschänder, er muss das Amt umgehend aufgeben………….


Deutsch: Karikatur, "Die Presse", &q...

von Bendolf Junker

Diese Bereicherer und Herzlichen sorgen doch mittlerweile überall im ganzen Bundesgebiet für Schlagzeilen. Die Presse berichtet aber in einem Stil, dass der Leser irregeführt wird und den Eindruck gewinnt, es seien Deutsche. Betrachtet der aufgeklärte Zeitgenosse den Zeitungstext etwas genauer, überfallen ihn große Zweifel. Das geflügelte Wort kommt zum Tragen, die Sprache verrät ihn.

Deutsch: Logo der österreichischen Zeitung Die...

Nach den Aussagen des Herrn Bundespräsidenten 

zu urteilen, gehört dieses ganze islamische Rabaukentum zu Deutschland. So einfach ist das, wohl wissend, dass es in seinem Leben auch andere Zeiten gegeben hat. Mit anderen Worten, Wulf redet mit zwei Zungen, und man kann mit Fug und Recht behaupten, er ist für uns Deutsche eine Kulturschande erster Ordnung. Selbst die Zeitung “ Die Welt “ vom 3. Januar 2012 lässt sich zu der Bemerkung hinreißen : “ Ein Bundespräsident, der sich in dürren Worten zur Pressefreiheit bekennt, um sie im entscheidenden Moment mit Füßen zu treten, erscheint in einer offenen Gesellschaft deplaziert. Selbst seinen geduldigen Verteidigern wird jeden Tag deutlicher, wie schmerzlich Wulf auch in punkto Lebensklugheit jenes Format vermissen lässt, das anderen vor ihm eigen war.“

English: The President of Germany Christian Wu...

Der real existierende Islam glaubt an den Kampf bis zum endgültigen Sieg der Islamischen Scharia.
Wie in Ägypten, so auch in Deutschland. In Ägypten waren die Christen die ersten Opfer der Auseinandersetzungen.
Von Fernsehen, Presse und unserer politischen Klasse wird der Opfergang der Andersdenkenden in den islamischen Ländern stets als Dorfstreitigkeiten ausgelegt, so nach dem Motto, der Ermordete ist selbst schuld. Die Einschläge kommen aber immer näher.

Deutsch: Der Sphinx vor der Chephren-Pyramide ...

Um diesen muslimischen Bereicherern kein Hindernis zu sein, soll bei der Polizei eine muslimische Quote eingeführt werden gemäß des prozentualen Anteils ihrer in der BRD verweilenden Glaubensgenossen an der einheimischen Bevölkerung.
Dann kann es passieren wie es unlängst in Ägypten sich ereignete. Eine christliche Familie unternahm eine Reise. In Kairo stieg ein Polizist hinzu, ging geradewegs auf diese Familie zu, die im Zug saß, und nachdem er das islamische Glaubenszeugnis “ Allahu Akbar “ laut ausrief, erschoss er den Vater, verwundete die Mutter und ihre beiden Töchter.

Eingangsportal des Ägyptischen Museum

Soll so die Zukunft der Deutschen aussehen ? Die parasitären deutschen Parteileute werden sicherlich ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben zu dem Zeitpunkt und werden ihren nicht verdienten Lebensabend tief irgendwo im Westen, möglichst unter Palmen mit Zweitfrau verbringen.
Die verbleibenden Reste der deutschen Bevölkerung sind dann die Fußschemel dieser verbrecherischen Herrenmenschen .

Britische Parlamentarier wollen kein Halalfrass gemeinsam mit den Muslimen in Westminster


Pakistaner  Ahmed
Pakistaner Ahmed

Der Pakistaner  Ahmed, der vor 2 Jahren gedroht hatte, 10.000 Muslime vor dem britischen Parlament aufmarschieren zu lassen, sollte Geert Wilders dort eine Rede halten dürfen.

Nederlands: Geert Wilders op campagne in zwolle

Die Muslime drängen sich überall hinein und kaum fassen sie Fuß, fangen sie schon an, die Forderungen des Islam durchzusetzen, ohne Rücksicht auf den Wirtsländer und deren hochentwickelten Kulturen. Sie haben in Großbritannien den Bogen so weit gespannt, dass sie ihren  islamischen Halalessen in Westminster

Palace of Westminster - London, England

servieren lassen wollten. Die hochrangigen Politiker fanden solche Forderungen in Ordnung, so lange die britische Urbevölkerung draußen auf der Straße, oder die Kinder in den Schulen betroffen waren. Aber wenn es um sie selbst und ihrer eigenen Gemütlichkeit geht, dann ist der Spaß vorbei. Sie wollen die islamischen Unsitten nicht in Westminster dulden:

Wir werden kein Halalfraß essen, sagen die Parlamentarier und die Peers, die die mohammedanischen Forderungen für Westminster ablehnen

Die mohammedanischen Parlamentarier und Peers mußten hören, dass sie kein islamisches Essen in Westminster haben können, weil die Tierquälerei  für die einheimischen Nichtmohamedaner beleidigend ist.

Dies hat die Mohammedaner wütend gemacht, da sie sich das gute, christliche Essen schmeicken ließen, weil sie dachten, dass es islamisch sei.

Der Ahmed aus Pakistan sagte: „Ich wurde getäuscht. Es sollte möglich sein, hier Halalessen  zu bekommen.“

Daily Mail

Es sollte auch möglich sein, dass wir in seine Heimat fahren und uns dort mit Schweinesteaks und Wein versorgen lassen. Warum nicht? Es ist die Zeit der Globalismus. Warum sollen wir uns die einseitige Migration und die einseitige Forderung der islamischen Rassisten gefallen lassen?

2. Ergänzung zum Artikel: „Muslim Girl-Gang: Killt die weiße Nutte!“


MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

Ein sehr nachdenklicher Beitrag des Kommentators „Bendolf Junker

veranlasst uns diesen Nachtrag zu veröffentlichen.

Wir wollen hier nicht die erwähnten Juden als „allgemein“ ansehen, sondern nur die führenden, mächtigen Personen.

Wir bezeichnen diese auch als Bilderberger. Diese treffen sich einmal im Jahr in stets wechselnden Ländern mit stets auch neu eingeladenen Wirtschafts-und Regierungskräften.

Nach einer solchen Tagung, schwersten bewacht unter Ausschluss der Medien, selbst der linksradikalen Manipulationsmedien, sind die Teilnehmer wie ausgewechselt.

Waren sie vorher „gegen“ nennen wir es X, so sind sie jetzt dafür. Passend zum „Plan“ der Bilderberger.

Hier bei deutschelobby sind bereits Berichte über die Bilderberger veröffentlicht worden.

Unter Stichwort „Bilderberger“ im Feld „suchen“ findet man die Artikel, in denen bereits

über die Bilderberger berichtet wurde.

Weitere ausführliche folgen.

Bendolf Junker

Ob in London, Berlin oder in irgendeiner anderen europäischen Großstadt, wir erleben überall das gleiche juristische Händling krimineller Delikte, begangen von Muslimen. Die Untaten dieser Menschen richten sich stets gegen Weiße.
Sicherlich, ausschlaggebend für die unglaubliche Steigerung krimineller Energie ist der Koran, der zum Haß und Gewalt gegen Andersdenkende aufruft.
Die eigentliche Frage aber ist, wieso finden diese schrecklichen Vergehen keine Vergeltung durch die Justiz ? Was treibt diese Klasse von Menschen dazu solche milden Urteile zu fällen ?

Einheimische dagegen würden in ähnlichen Fällen mit schweren langjährigen Haftstrafen belegt.
Nach reiflicher Überlegung und gründlicher Betrachtung kommt ein roter Faden zum Vorschein.
Die Juristen sehen sich, nach deren eigenen Aussagen, in den höheren Gesellschaftsschichten angesiedelt, die meistens freimauerisch korrumpiert sind. ( Lions-Club / Rotary-Club/ Round-Table-Club.
Das europäische Christentum hat für die obengenannten Leute keinerlei Bedeutung. In der gegenwärtigen Zeit werden die christliche Ethik und der aus ihr resultierende bürgerliche Anstand entmythologisiert mit dem Ziel, den Bürger total in seinem moralischem Handeln zu verunsichern.
Zum Beispiel: Der Kindesmord im Mutterleib wird als Schwangerschaftsabbruch bezeichnet. In den Augen der Juristen ist das Opfer immer Schuld. Eigenartigerweise findet die Gesellschaft so eine Einstellung ganz in Ordnung.
Die europäischen Politiker, die herausgehobenen Wirtschaftsfachleute, die führenden Juristen, sie alle gehören den Freimaurerlogen an. Man könnte sagen, alle, die etwas zu sagen haben. In diesen Vereinigungen wird deren Gehirn weich und sauber gespült, danach mit gänzlich anderen Inhalten gefüllt.
Da die Freimaurerlogen fast ausschließlich von Juden dominiert werden, gibt man ihren Adepten zu verstehen, dass nach dem Talmud Nichtjuden keine Menschen sind, sondern Vieh. Nichteinmal Untermenschen, sondern Tiere ohne Verstand, so richtige Nichtmenschen.
Diese Dinge sind natürlich erschreckend für Menschen, die in Europa ihre Lebenswurzel haben.Für Richter und Staatsanwälte liegt die Sache offen am Tage : Alle wissen einfach als selbstverständliches Axiom: Daß es auf der Schöpfungsleiter Stufen gibt : Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen und zuoberst Juden und Muslime.
Die geschlagenen Opfer, fast alle Europäer, sind demnach keine Menschen und werden auch danach behandelt vor Gericht.
In unserem Land gibt es den Zentralrat der Juden, den Zentralrat der Muslime und sie stellen Ansprüche an den Deutschen Staat, der uns alle in den Abgrund reißen wird.
Und noch etwas : Die Muslime stehen den Juden näher als wir glauben.
Wer diese Zeilen als befremdlich empfindet oder gar als nicht der Wahrheit entsprechend, dem ist nicht mehr zu helfen !!

Neuer Plan: Rettungsschirm soll auf eine Billion Euro gehebelt werden


Viele gute Menschen sterben viel zu früh……manche leben viel zu lang…..manche sollten in den unverdienten Ruhestand gehen oder gegangen werden……

Bundesfinanzminister Schäuble will den Rettungsschirm auf eine Billion Euro hebeln. Das meldet die Financial Times Deutschland. Der Hebel solle in Form einer Versicherung für Staatsanleihen kriselnder Euro-Staaten in die EFSF-Richtlinien eingebaut werden.

Quelle: Focus

 

Mein Kommentar:

Teufel Schäuble ist wieder am Werk! Was viele ahnten wird hier bekannt gegeben:

DER WAHNSINN NIMMT KEIN ENDE!

Und mit der 1. Billion Euronen ist noch lange nicht Schluss! Es wird solange  draufgehebelt, bis der letzte Cent aus den Taschen aller EU Bürger in die Taschen der EU Lobbyisten geflossen ist!

Vielen Dank Herr Schäuble, vielen Dank Frau Merkel!