Mahnwache und Unterstützung…Aktion in Paderborn am 16.3., eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Merkel-Regimes


Liebe Mitstreiter,

Wenn man in Deutschland seine freie Meinung sagt und dazu noch viele Menschen erreicht, ist eine der Folgen, dass man einem, egal mit welchen Mitteln, ob durch Schikane, Überwachung oder finanziell, schaden möchte. Eine der Repressalien ist nun erneut eingetreten. PayPal hat unwiderruflich das PayPal-Konto gelöscht und eingefroren.

Unsere Bewegung kann leider nicht nur durch Zuspruch bestehen und wachsen. Wir sind weiterhin auf die Unterstützung von allen Gleichgesinnten und Mitstreitern angewiesen, da wir die monatlichen Fixkosten zum größten Teil selbst tragen müssen und dies auf Dauer leider nicht mehr möglich ist.

Allein die monatlichen Kosten für den Server, um die mittlerweile eingetragenen 40.000 Mitglieder außerhalb der Sozialen Netzwerke zu erreichen und zu informieren, liegen momentan bei fast 400 €. Unsere geplante Aktion in Paderborn am 16.3., eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Merkel-Regimes, liegen momentan bei ca. 1.500 €. (Die Veranstaltung wird ab heute beworben)

Falls Du meine Arbeit und die der Liste weiterhin unterstützen möchtest, geht dies in Zukunft leider nur noch auf unser Bankkonto.

Für die Eigenen

Kontoinhaber: Timm Kellner

IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01

BIC: GENODEF1HMP

 

Wie bereits erwähnt, haben wir für den 16.3.2019 eine Mahnwache #wirhabenesnichtgeschafft – Im Gedenken an die Opfer der merkelschen Willkommenskultur, geplant. Die Mahnwache beginnt um 11.00 Uhr und endet um 15.00 Uhr. Die Gedenkfeier wird auf dem Rathausplatz in Paderborn stattfinden.  Im Anhang habe ich dir den Flyer eingefügt, den du natürlich gerne über alle Kanäle teilen und verbreiten darfst. Die Opfer und die Taten dieses rechtswidrigen Irrsinns dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Um unserer Trauer Ausdruck zu verleihen, bitte ich dich in schwarz gekleidet zu erscheinen. Lasst uns vereint ein Zeichen setzen.

Ich bedanke mich bei Dir und wünsche Dir ein schönes Wochenende. Vielleicht sieht man sich am 16.3. in Paderborn.

Viele Grüße

Tim

14.10.2012—Todestag Jonny K.


Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

Sarah Brief an Oma


Liebe Oma,
auch wenn Du nun schon einige Jahre nicht mehr unter uns weilst, muss ich dir heute diesen Brief schreiben!
Von einem Freund bekam ich ein Buch geschenkt, „Erlebnisberichte zur Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost – Mittel – Europa“.
Beim lesen der erschütternden Berichte fielen mir sofort deine Erzählungen von Früher ein, denen ich nie Glauben geschenkt habe. Ich dachte damals tatsächlich, „da reimt sich meine Oma aber wieder Schauermärchen zusammen“.

Hierfür möchte ich dich heute um Verzeihung bitten.

Nie wurde uns in der Schule oder in Zeitungen und Fernsehen berichtet, daß es solche abscheulichen Verbrechen gegen euch gab.
Umso erschütternder wirken die Darlegungen namenloser Angst, Qualen und Strapazen, die rohester Sadismus bereiten konnte.

Souverän Heinz Christian Tobler

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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POL-HI: Erneuter gewaltsamer Übergriff durch Personengruppe auf einen 19-Jährigen Schüler in der Innenstadt – Das Opfer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert


 

Hildesheim (ots) – (agu).

Am heutigen Donnerstagmorgen, 10.04.2014 gegen 04.35 Uhr, war ein junger Mann grundlos aus einer Gruppe mehrerer Unbekannter heraus niedergeschlagen worden. Die Polizei geht fest davon aus, dass es sich bei den jungen Tätern um dieselben handelt, die in den letzten Tagen mehrfach durch Delikte mit gewalttätigen Exzessen in Erscheinung getreten waren.


Nach bisherigem Ermittlungsstand und Zeugenauskünften ging der 19-jährige Gymnasiast in den frühen Morgenstunden von einer Discoparty zu Fuß nach Hause und nutzte hierzu den Gehweg der Schuhstraße in Richtung Pfaffenstieg. In Höhe der „Bushaltestelle Schuhstraße“, vor der Buchhandlung „Decius“, wurde er unvermittelt angegriffen. An der Haltestelle hielt sich eine Ansammlung von 10-12 jungen Personen auf.

Ein Täter aus dieser Gruppe schlug dem Opfer, das lediglich die Örtlichkeit passiert hatte, mit der Faust spontan ins Gesicht. Hierdurch stürzte der 19-Jährige zu Boden. Auf dem Boden liegend wurde sofort von zwei bis drei weiteren männlichen Tätern auf das Opfer eingetreten. Die Tritte erfolgten wiederum gegen Kopf und gegen den Oberkörper des Schülers. Letztendlich gelang es dem blutenden 19-Jährigen, sich aufzurichten und zu flüchten.


Das Opfer lief dabei an drei anderen jungen Männern vorbei, die den Tatort Minuten zuvor passiert hatten und von derselben Tätergruppe derb angepöbelt worden waren. Ihnen war es jedoch gelungen, rechtzeitig das Weite zu suchen. Durch sie wurden letztlich der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert.

Die oben beschriebene Tathandlung gegen den 19-Jährigen konnte außerdem von zwei weiteren Unbeteiligten aus der Entfernung beobachtet werden. Unmittelbar nach der brutalen Tat flüchtete die Tätergruppe mit unbekanntem Ziel. Der 19-jährige Gymnasiast wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus eingeliefert.

Die Beschreibung der Schläger deckt sich wiederum mit den südländisch aussehenden Personen derjenigen „Vierergruppe“, der auch die letzten bekanntgewordenen Übergriffe angelastet werden dürften. Alle sollen knapp 20 Jahre alt sein, einer mit auffälliger „Undercut“-Frisur (unterhalb Deckhaar kurz geschoren), der andere mit rötlich schimmerndem Haar, ein weiterer mit auffälligen Piercings im Knorpelbereich des Ohrs.

Die Polizei hat inzwischen eine mehrköpfige Ermittlungsgruppe gebildet, die zum Ziel hat, die Straftäter schnellstmöglich zu identifizieren und gerichtsfest zu überführen. Daneben hat die PI Hildesheim die Streifentätigkeit zu den tatkritischen Zeiten in örtlichen Bereichen verstärkt. Gleichwohl wird um erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gebeten. Die Polizei bittet um sämtliche Hinweise über „110“, sollten allein schon ungewöhnlich anmutende Personengruppen gesehen werden. Polizeisprecher Ansgar Günther: „Damit besteht außerdem die Chance, weitere schwere Straftaten dieser Art zu verhindern, was oberste Priorität hat“.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Ansgar Günther, Polizeioberkommissar
Telefon: 05121/939123
Fax: 05121/939200
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/

 

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

grnfr

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Gedenken: Mahnmale für die Opfer des alliierten Bombenkriegs gegen Kinder, Frauen und Wehrlose…Harris und Churchill als Massenmörder…Höllencaust an Deutsche


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Wo das Feuer vom Himmel fiel

Kaum eine deutsche Großstadt, deren Aussehen nicht vom Bombenkrieg geprägt ist, die nicht die Narben der Zerstörung vor über 60 Jahren trägt. Dresden gilt dafür als Fanal, doch 131 andere Städte erlitten das gleiche Schicksal, die meisten schon früher – und häufiger – als die Elbmetropole. Berlin erlebte 29 Großangriffe, Braunschweig 21, Ludwigshafen und Mannheim 19, Kiel, Köln und Frankfurt am Main je 18, Hamburg und München wurden jeweils 16mal angegriffen. In Dresden wurden etwa 60 Prozent des Wohnraums vernichtet, doch eine mittlere Stadt wie Düren war mit über 99 Prozent noch härter getroffen (siehe Seite 12).

„Deutschland wurde von Bomber Command und zwei US-Flotten verwüstet wie noch keine Zivilisation zuvor“, schrieb Jörg Friedrich in seinem Standardwerk „Der Brand“ (2002).

Auf dieser Seite stellen wir einige   in verschiedenen Städten vor, die an dieses Schicksal, an die Zerstörung und vor allem an die Hunderttausenden von Toten des Luftkriegs erinnern.

Die Auswahl erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie ist lediglich als Anregung gemeint, still und würdevoll der eigenen Opfer zu gedenken.

 

Stadt mit mindestens einem Mahnmal für die Opfer des Bombenkriegs

  • Hamburg I: Den bis dahin schwersten Luftangriffen der „Operation Gomorrha“ (Juli bis August 1943) fiel auch die Hauptkirche St. Nikolai zum Opfer. Seit Kriegsende dient die Ruine als Mahnmal.

  • Hamburg II: Mahnmal an der Mundsburg für Opfer, die in der Nacht zum 30. Juli 1943 in einem Luftschutzbunker starben

  • Braunschweig: Seit 1955 erinnert die „Trauernde“ an der Fassade des Doms an die Bombenopfer der Stadt

  • Berlin: Steinerne Schwurhand (von 1951) für „3.330 Opfer des Bombenterrors“ im Parkfriedhof Marzahn

  • Dresden: Gedenkstätte am Altmarkt, wo im Februar 1945 die Leichen von 6.865 Opfern verbrannt wurden

  • Kassel: Das 1995 von Linda Cunningham (New York) zur Erinnerung an die Bombardierung geschaffene Mahnmal „Have we chosen“

  • Würzburg: Mahnmal auf dem Hauptfriedhof (1954) für die über 5.000 Opfer des Angriffs vom 16. März 1945

  • Pforzheim: Hinweistafel zum Gedenken an den 23. Februar 1945 an der Kreuzung Zerrennerstraße – Leopoldstraße

  • Karlsruhe: Denkmal (von 1955) am Gräberfeld der Luftkriegsopfer auf dem Hauptfriedhof

  • Bochum: „Trauernde Alte“ (seit 1956 vor der Pauluskirche) zum Gedenken an die schwerste Bombardierung

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Frankfurt wehrt sich gegen Auftritt des türkischen Intensivtäters “Mehmet”


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Vorwort:

Mehmet ist nicht der einzige…..die Mörder von Jonny K., Daniel S. und hunderte weiterer Opfer, reagieren exakt

so unschuldig, wie dieser Verrückte……selbst nach vielen Jahren haben sie nicht gelernt, sich nicht geändert, sind

rotzfrech und fordernd…..nicht geläutert um Entschuldigung suchend……..nein: die Deutschen waren die Bösen…….was ist neu?

ein Beispiel…..explizit auf die Allgemeinheit der Türken passend……wer das bestreitet, sollte es mit Fakten begründen…..

bei uns in Süd-Tirol ist es nicht anders……..

Chrissie

.ein süsser Kerl….so liiiieb…….Claudias Sextraum……..

FRANKFURT AM MAIN. Der geplante Besuch des noch immer per Haftbefehl gesuchten Intensivtäters Muhlis Ari („Mehmet“)mehmet türken auf der Frankfurter Buchmesse ist auf heftige Kritik gestoßen. „Wir wollen Mehmet nicht in unserer Stadt“, sagte der Frankfurter Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU).

Ari will auf der Literaturmesse seine Autobiographie vorstellen. 1998 wurde er mit 14 Jahren aus Deutschland abgeschoben, nachdem er bis dahin mehr als 60 Straftaten begangen hatte. 2002 durfte er nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wieder nach Deutschland einreisen, wurde jedoch wieder straffällig. Einer 18 Monate langen Gefängnisstrafe entging er durch Flucht in die Türkei.

Verhöhnung der Opfer

In seiner Autobiographie übt Ari heftige Kritik an Deutschland. „Ich bin aufs übelste verfolgt worden“, beklagt der Intensivtäter. Der damalige bayerische Innenminister habe sein Leben zerstört. „Sein Verhalten war widerlich und krank.“ Inzwischen hat Ari die Aussetzung seines Haftbefehls beantragt.

Ordnungsdezernent Frank zeigte sich entschlossen, den Auftritt zu verhindern. „Es ist eine Verhöhnung der vielen Opfer, wenn er hier auftritt. Wir werden alles tun, daß er sein Buch im Gefängnis vorliest, nicht auf der Buchmesse.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53f7d0168d2.0.html

 

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Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter—Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!


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Unfassbar das solche Mauerblümchen, auch geistig, überhaupt eine öffentliche Rolle spielen dürfen…….

Dafür wurde doch extra die Bio-Mülltonne erfunden…..oder wie läuft das?

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Unfassbar….nicht vergessen: diese unerträgliche A. Czichon handelt im Auftrag des menschenverachtenden grünen Zeitgeistes.

Sie übernimmt die Aufgabe, die bei Daniel S. Würgermeister Lemmerschwanz und sein gottloser Pfaffe innehatte.

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Ansonsten die Shit-Medien und Polit-Sprecher…..alle versuchen die Gewalttaten von Immigranten zu verharmlosen und mit „Ausnahme“ und ähnlichem Opfer feindlichem Geschwafel zu erklären.

Jede wahre Erklärung oder auch nur Andeutung, dass die Gewalt in zig-tausenden Fällen permanent von Personen muslimischen Glaubens ausgeht und davon wiederum 80% Türken, Araber und Libanesen sind, wird mit dem Argument für Verblödete, dem Nazi- und Rassismus-Geschrei , überdeckt…..

Wer ist denn so minderwertig oder fühlt sich entsprechend, dass er auf dieses Gestammel überhaupt noch hört, darauf reagiert oder gar sich davon beeindrucken lässt…?

Wer ist denn so feige, in der Gast-und Hotelwirtschaft, dass sie sich von Lauselümmels der Grünen, diese hirnlosen-Strassen-Ratten, einschüchtern lassen und den gebuchten Termin mit einem legalen Verband, Verein oder Partei, absagt……….aus Feigheit…die Ausreden..“ich muss ja an mein Geschäft denken“….sind erbärmlich…….

Was fehlt sind Männer, die wieder Eier in der Hose haben und Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben………

Oder aktuell bei Jonny K. die Staatsanwälte und Richter, die diese Lindwürmer mit Samthandschuhen berühren….sie könnten ja zurück-beissen…..das ist kein Scherz, die haben wirklich Angst…….siehe unser aller Vorbild Kirsten Heisig……

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verrückte Politikerin

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Vor-Geschichte

https://deutschelobby.com/2013/08/12/bremen-libanesen-turken-kurden-araber-miri-clan-greifen-bauarbeiter-an/

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Neustadt – Gestern vormittag, Baustelle Hohentorsheerstraße. Hier hatten 30 Angehörige des Miri-Clans vier Bauarbeiter angegriffen, zwei von ihnen schwer verletzt. Anwohner organisierten gestern deshalb eine Kundgebung, hielten eine Mahnwache ab.

Mit dabei: Neustadt-Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (56, parteilos). Sie hielt eine Ansprache an die rund 100 Demonstranten. Darunter auch Gewerkschaftler und Mitarbeiter von Hansewasser. In ihrer Rede nahm sie die Miris auch noch in Schutz.

Sie sprach von einer „einmaligen Entgleisung“ und dümmlich: Auch im Koran würde ja nicht stehen, das man Bauarbeiter angreifen darf. Man dürfe nach dem Vorfall nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen. Niemand dürfe vorverurteilt werden.

Anwesende Polizisten schüttelten während der Rede verständnislos den Kopf.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vorher hatten Bauarbeiter Fackeln entzündet. Eduard Walezki (28): „Damit protestiere ich gegen den Angriff auf meine Kollegen.“ Klaus Rahns (71) von der IG Bau: „Hier kann nur noch unter Polizeischutz gearbeitet werden. Was für ein Wahnsinn.“

Der Miri-Familienclan ist berüchtigt und hoch kriminell. Rund 2600 Mitglieder leben in Bremen. Polizeisprecher Niels Matthiesen: „Davon sind die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst.“

Rauschgifthandel, Waffengewalt, schwere Körperverletzung. Und da spricht die Ortsamtsleiterin von einer „einmaligen Entgleisung“?

Annemarie Czichon zu BILD: „Die anderen Straftaten interessieren mich nicht, sie fanden ja auch in anderen Stadtteilen statt. Die sind nicht meine Baustelle.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/politikerin-nimmt-die-miris-in-schutz-31835284.bild.html

 

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Angriff auf Zahid Khan


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Angriffe in Deutschland auf Islamkritiker.

Die wahnhaften und extrem-gewalttätigen Islamanhänger haben in der BRiD keine

Sorge vor Hinderungen. Sie werden massiv von den Grünen und Linken, wie HSR-Horden

unterstützt.

Diese links-grünen Strassenbanden bereiten den Boden für muslimischen Mord und

Totschlag.

Die Folge ist, dass aus Angst vor diesen Moslems,  sich der Staat und die gesamte Bevölkerung

unterwirft.

Das ist bereits Alltag. Fast jeden Tag sehen und lesen wir, mit welcher Opferverachtung die

Justiz muslimische Schwerverbrecher und Mörder frei lässt. Mit den dümmsten und für die Opfer

beleidigensten „Begründungen“……..

seht das Video bis zum Ende:

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schon haben die Linken, Grünen und Moslems erreicht, was sie wollten:

Herr Khan muss seine Veranstaltung im September absagen, weil er in der BRiD nicht die Möglichkeit besitzt, ohne Angst um sein Leben, seine berechtige Meinung und sein durch Fakten belegtes Wissen kundzutun.

In so einem verruchten Land leben wir.

Mag es woanders noch schlechter sein….uns interessiert nur unsere Heimat…..die immer schneller einer wahnsinnigen grünen Ideologie geopfert wird.

Bremen: Libanesen – Türken – Kurden – Araber – Miri-Clan greifen Bauarbeiter an


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bremen migranten  türkenIn Bremen hat eine Gruppe Ausländer mehrere Bauarbeiter angegriffen und verletzt

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Die Bild-Zeitung berichtet , daß es sich bei den Tätern um Mitglieder des berüchtigten libanesischen Miri-Clans handelt.

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BREMEN. Eine Gruppe von Ausländern hat in Bremen mehrere Bauarbeiter angegriffen und vier von ihnen verletzt. Begonnen hatte die Auseinandersetzung als vier Ausländer die eingezäunte Baustelle in Bremen-Neustadt betraten, um so ihren Weg abzukürzen.

Als sie von den Bauarbeitern darauf hingewiesen wurden, daß dies aus Sicherheitsgründen verboten sei, entspann sich ein Wortgefecht, in dessen Folge die Ausländer ankündigten, wiederzukommen.

Etwa eine Dreiviertelstunde später stürmte eine rund 30köpfige Gruppe auf die Baustelle und griff die dortigen rund 15 Arbeiter an. Bei der Attacke wurden vier Bauarbeiter verletzt. Drei erlitten Prellungen durch Schläge und Tritte an Kopf und Körper, ein vierter erhielt eine Stichwunde in den Rücken. Alle vier Opfer mußten im Krankenhaus behandelt werden. 

Polizei: „Personen mit Migrationshintergrund“

Nach dem Angriff flüchteten die Ausländer in ein nahegelegenes Haus. Dieses wurde von der Polizei umstellt und mit Spezialkräften durchsucht. In einer Wohnung wurden mehrere Personen angetroffen, die offenbar mit der Schlägerei in Verbindung standen. Ihre Personalien wurden aufgenommen. Die Identität des Messerstechers konnte bislang nicht geklärt werden.

Laut Polizei soll es sich nach Zeugenaussagen bei „den Angreifern um Personen mit Migrationshintergrund handeln“.

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aus JF 10.08.2013

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Afghanischer Asylwerber erstach eigene Ehefrau in Innsbruck


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Afghanischer Asylant als Gewalttäter bekannt

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Eine 20-jährige Frau ist am späten Dienstagabend in Innsbruck niedergestochen worden. Die Frau erlag in der Nacht auf Mittwoch ihren Verletzungen. Mutmaßlicher Täter ist ihr Ehemann, er befindet sich auf der Flucht.

Die afghanische Frau habe sich um etwa 22.15 Uhr mit einem vermutlich einheimischen Bekannten in der Maria-Theresien-Straße am Brunnen vor der Annasäule aufgehalten, sagte der Chef des Tiroler Landeskriminalamts, Walter Pupp. Dann sei ihr 22-jähriger, afghanischer Mann dazugekommen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe dieser mehrfach auf sie eingestochen. Obwohl Passanten versucht haben, den Angriff zu verhindern, verletzte der Mann seine Frau unter anderem im Kopfbereich.

Tatverdächtiger MesserattentatPolizeiAufnahme der Überwachungskamera

Beschreibung des Mannes

Der mutmaßliche Täter, der Mann der Toten, ist immer noch auf der Flucht. Der Verdächtige ist 170 cm groß und schlank. Er trug zur Tatzeit ein azurblaues T-Shirt, vermutlich Marke „Quicksilver“ mit weißem Aufdruck auf der Brust und weißer Schrift im oberen Rückenbereich. Zudem trug der Mann eine schwarze Trainingshose mit Aufdruck „50“ am linken Oberschenkel. Er hatte zur Tatzeit auch eine dunkle Sportumhängetasche mit der Aufschrift „adidas“ umgehängt.

Im Zuge der Fahndung wurde auch die Wohnung des Flüchtigen von der Polizei aufgebrochen, wo der Täter aber nicht anzutreffen war.

Situation kurz nach AttentatRettungskräfte kämpfen um das Leben der Frau

Einjähriges Kind war am Tatort

Wie die Polizei am Mittwochvormittag im Zuge einer Pressekonferenz bekanntgab, hatte die erstochene Frau auch ihren einjährigen Sohn mit am Tatort. Offenbar hatte es in diesem Jahr bereits zwei Vorfälle wegen häuslicher Gewalt vonseiten des Täters gegen seine Frau gegeben. Diese wurde zuletzt vermutlich von einer Fraueneinrichtung betreut. Der Bub ist mittlerweile in einem Kinderheim untergebracht.

Tatwaffe TaschenmesserDie Tatwaffe

Täter und Opfer sind Asylwerber, die seit 2011 in Österreich leben. Der Grund für die Messerattacke ist derzeit laut Pupp noch völlig unklar, da der Bekannte der Frau von der Auseinandersetzung zwischen den Afghanen nichts verstanden habe.

Die Tatwaffe, ein Taschenmesser, konnte sichergestellt werden. Die Polizei ersucht Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/70-3333 beim Journaldienst des Landeskriminalamts zu melden.

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http://tirol.orf.at/news/stories/2596853/

 

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Coskun: Seit 18 Jahren schwerstkriminell aber noch nie im Knast


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 29 Juli 2013, 11:57

Gefährliche Körperverletzung, Waffenbesitz und fahrlässige Tötung. Die Akte des widerlichen Kriminellen füllt Aktenordner. Allein in diesem Jahr, gehen 20 Straftaten auf sein Konto. Vergangenen Mittwoch erst, griff er wahllos Passanten an, rammte einem ein Messer in die Hand und prügelte mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad.

Vor einigen hundert Jahren, hätte man solche Typen am nächsten Baum aufgeknüpft und der Spuk wäre vorbei gewesen. Heutzutage wird solcher Humanmüll staatlich alimentiert und mit Bewährungsstrafen beschenkt. Wer bitteschön braucht solch eine instruierte Justiz? Ohne Zweifel: Der Wahnsinn hat Methode und ist genau so gewollt.

 Serien-Täter

Seit 18 Jahren kriminell – noch nie im KnastMesser Ali

Coskun P. (33) hat allein in diesem Jahr über 20 Straftaten begangen. Eine Haftstrafe? Bislang Fehlanzeige!

Seit 18 Jahren macht er Berlin unsicher, ins Gefängnis brachte ihn das bisher nicht. Allein in diesem Jahr hat es Coskun P. (33) schon auf über 20 Straftaten gebracht. Jetzt konnte er wieder zuschlagen. Am Mittwoch lief er Amok durch Kreuzberg, verletzte sechs Menschen und zwei Polizisten.

Der Neuköllner, der im Alter von 15 Jahren zum ersten Mal straffällig wurde, war in der Nacht durch die Görlitzer Straße gelaufen und hatte wahllos Passanten attackiert.

Erst hatte Coskun P. mehreren Menschen, die arglos an ihm vorbeigingen, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Dann griff er zwei Berliner mit einem Messer an, einem rammte er es in die Hand. Als mehrere Opfer gegen 23.30 Uhr die Polizei alarmierten, prügelte der Psycho-Kriminelle gerade mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad. In der Sorauer Straße konnten Polizisten ihn trotz heftigsten Widerstandes schließlich festnehmen, zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Wird Coskun P. nun endlich weggesperrt? „Dieser Mann ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit, wir fragen uns, warum der immer wieder davonkommt“, sagt ein Ermittler der B.Z. Das Strafregister des offenbar drogenabhängigen Kriminellen füllt unzählige Aktenordner: Unter anderem stand er wegen gefährlicher Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Verkehrsstraftaten, fahrlässiger Tötung, Bedrohung und Beleidigung immer wieder vor Gericht – und kam immer mit Bewährung oder Geldstrafen davon.

Am Donnerstag ließ ein Haftrichter Coskun P. in die Psychiatrie einweisen.

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-greift-passanten-mit-messer-an-article1713084.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=42737

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Überfall — Opfer wehrte sich kräftig (endlich) — 9. Mai: 16-Jähriger mit Butterflymesser bedroht (Südländer (Türke?))


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Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto)

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Stuttgart-Wangen: Auf das Bargeld und das Handy eines Jugendlichen hatten es Unbekannte am Mittwochabend in der Inselstraße in Wangen abgesehen.

Inselstraße in Wangen Stuttgart Orte

Wie die Polizei berichtet, war ein 16-Jähriger gegen 23 Uhr mit der Stadtbahn U13 auf dem Heimweg und stieg an der Haltestelle „Wasenstraße“ aus.

Dort wurde er von vier Jugendlichen angesprochen, die gemeinsam mit ihm ausgestiegen waren. Plötzlich packte einer den 16-Jährigen am Kragen und forderte dessen Wertsachen.

Um seiner Forderung noch mehr Nachdruck zu verleihen, zog er ein Butterflymesser aus der Hosentasche und verletzte das Opfer damit am Oberschenkel.

Trotz dieser Bedrohung wehrte sich der Angegriffene heftig, schlug seinem Widersacher mit der Faust ins Gesicht und rannte nach Hause.

Von den Tätern konnte er nur den Jugendlichen mit dem Messer beschreiben. Er war etwa 17 Jahre alt, zirka 1,80 bis 1,85 Meter groß und  Südländer (Türke?). Er trug ein dunkles Kapuzenshirt und Jeans.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5461 entgegen.

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

Obama Executive Order NS/EP……


White House: Executive Order 13618 – Notstandsgesetze

Übersetzung

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG 13618

ANWEISUNG DER STAATSSICHERHEIT UND NOTBEREITSCHAFT-KOMMUNIKATIONSFUNKTIONEN

Durch die Autorität, die in mir als Präsident durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika bekleidet ist, wird es hiermit wie folgt bestellt:

Abschnitt 1. Politik. Die Bundesregierung muss in der Lage sein, zu jeder Zeit und unter allen Verhältnissen zu kommunizieren, um sein kritischstes und Zeit empfindliche Missionen auszuführen. Survivable, elastische, fortdauernde und wirksame Kommunikationen, sowohl Innen- und Außen-, sind notwendig, um dem Exekutivzweig zu ermöglichen, innerhalb sich zu kommunizieren, als auch mit: die gesetzgebenden und gerichtlichen Zweige; lokale, Staats-Land- und Stammesregierungen; private Sektor-Entitäten; und das Publikum, die Verbündeten und die anderen Nationen. Solche Kommunikationen müssen unter allen Verhältnissen möglich sein, Staatssicherheit zu sichern, effektiv Notfälle zu führen, und nationale Elastizität zu verbessern. Die Ansichten von allen Niveaus der Regierung, der privaten und gemeinnützigen Sektoren und des Publikums müssen die Entwicklung der Staatssicherheit und Notbereitschaft (NS/EP) Kommunikationspolicen, Programme und Fähigkeiten informieren.

http://gerswind.wordpress.com/2012/07/19/white-house-executive-order-13618/

komplett als PDF – Übersetzung und Original

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG 13618 und Original

sowie in deutsch als AUDIO-Datei

hören statt lesen

White House: Executive Order 13618

Original

http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2012/07/06/executive-order-assignment-national-security-and-emergency-preparedness-

Italien: Moslemrevolte wegen “Spaghetti Bolognese”


Moslemisches Balg gibt die wahnsinnige radikale-islamische Erziehung zum Besten:

BOLOGNA (Novopress) – Gewalt, Islam, ansteckende Krankheiten … ein Konzentrat von all den Problemen der multikulturellen Gesellschaft hat sich binnen weniger Tage in den Notlagern der Emilia-Romagna (die Region von Bologna) zusammengebraut, nachdem ein fürchterliches Erdbeben den Nordosten Italiens heimgesucht hatte. Die bevorzugte Behandlung von ausländischen Opfern tat ein weiteres dazu, um die Situation zuzuspitzen.

Die italienischen Hilfsfreiwilligen wurden dabei trotz aller guten Vorsätze von den Ereignissen einfach überrollt. Am vergangenen Donnerstag wollte etwa die Firma Vodafone im Lager San Felice sul Panaro in der Provinz Modena kostenlose Telefonwertkarten verteilen. Dabei kam es zu einem Handgemenge zwischen nordafrikanischen Einwanderern, wobei einer von ihnen sein Messer zog und damit auf einen seiner Landsleute einstach.

Am Samstag brach im gleichen Lager ein richtiger Aufruhr aus, nachdem eine italienische Hilfsfreiwillige einem moslemischen Mädchen einen Teller mit Spaghetti Bolognese serviert hatte.

Die für das Lager zuständige Zivilschutzverwaltung von Trient erklärte, dass es sich schlichtweg um einen Irrtum gehandelt habe: “Die Hilfsfreiwillige hat ihr aus Versehen den falschen Teller gegeben.”

Doch das moslemische Mädchen fing an zu schreien, holte seine ganze Familie herbei und bezichtigte die Lagerleitung, sie hätte absichtlich den Islam beleidigt. Es bedurfte der Intervention von Sicherheitskräften in Zivil, um die Ruhe wiederherzustellen.

“Wie wir uns für die Emilia freiwillig gemeldet haben, haben wir ehrlich gesagt nicht mit solchen Problemen gerechnet”, erklärten einige der Hilfsfreiwilligen aus dem Trentino.

Es war auch zweimal erforderlich, ein Zelt zu desinfizieren, das von Nordafrikanern mit Krätzebefall belegt worden war. Nachdem von einem speziellen Team von Technikern aus Venedig die zweite Desinfektion durchgeführt wurde, musste das Zelt letztlich von der Gemeinde San Felice zerstört werden, da weder die Venezianer noch die Tridentiner bereit waren, die weitere Verantwortung dafür zu übernehmen. Die räudigen Maghrebiner wurden ins Krankenhaus gesteckt.

Einer lokalen Zeitung zufolge “übt das Verhalten der nordafrikanischen Einwanderer echten Druck auf die Nerven vieler anderer Opfer aus”, nämlich zuallererst auf die einheimischen Opfer, die selber nichts mehr haben. “Wir wurden aus unserem Haus gleich hier daneben evakuiert”, beschwert sich ein junges Ehepaar, “Wir sind aus San Felice, aber wir bekommen keine Mahlzeiten, denn die sind nur für die Lagerinsassen reserviert. Man sollte sich auch um die Notsituation kümmern, in der wir uns befinden.”

Sie wären sogar sehr froh, wenn man ihnen Spaghetti Bolognese servieren würde.

Quelle….

Mönchengladbach: Gewalttätige Türkenkinder brechen zwei Frauen Schädel und Nase


Mönchengladbach (DE) – Am Samstagnachmittag haben drei türkische Jugendliche zwei Frauen im Alter von 35 und 39 Jahren in der Bahnhofshalle des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs brutalst zusammengeschlagen.

Die “Südländer” gingen mit äußerster Härte gegen ihre Opfer vor.

Auslöser für den Übergriff war die an das Trio gerichtete Aufforderung, das Fußballspielen in der Bahnhofshalle zu unterlassen. Dies nahmen diese zum Anlass, ohne Vorwarnung auf die zwei Frauen einzuprügeln. 

Die 39-jährige Kölnerin erlitt dabei eine Gesichtsschädelfraktur, einen Nasenbruch und Würgemale im Halsbereich. Der 35-jährigen Mönchengladbacherin brachen die Täter ebenfalls die Nase. Zudem trug sie mehrere Prellungen davon. Die beiden verletzten Frauen mussten zwecks ärztlicher Versorgung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden.

Beamte der Bundespolizei konnten einen der Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme leistete dieser erheblichen Widerstand. Die beiden anderen Täter sind flüchtig. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Mönchengladbacher türkischer Herkunft. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die beiden flüchtigen Tatverdächtigen, die ein ähnliches Alter wie der Festgenommene aufweisen sollen, ebenfalls türkischer Herkunft.

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2260296/bpold-sta-jugendliche-pruegeln-zwei-bahnreisende-frauen-krankenhausreif/gn

Muslime feiern ihr Mohammedanisches Opferfest mit der Vergewaltigung von zwei Teenagermädchen


Alle Muslime, alle Vergewaltiger: Shamrez Rashid  Amar Hussain, Adil Saleem, Jahbar Rafiq and Amer Choudhrey  – sehen genau so aus, wie jeder „nette“, „friedliche“ Muslimjunge aus. Typen, wie wir sie jeden Tag auf der Straße sehen…

Man sehe und staune, wie die Muslime ihr islamisches Opferfest in Großbritannien feiern:

Eine Gruppe von Muslime wurden für insgesamt (!) 38 Jahre inhaftiert, weil sie zu ihrem islamischen Opferfest zwei junge Mädchen entführt und massenvergewaltigt haben.

(Da man die Zahl der Gruppe nicht klar nennt, kann man davon ausgehen, dass ein Großteil dieser bestialischen Täter in kürzester Zeit wieder frei ist, zumal die Justizminister der Briten Gesetze anstreben, mit deren Hilfe die Vergewaltiger nur einen Bruchteil ihrer tatsächlichen Strafe absitzen müssen.

Die Mädchen, 15 und 16, wurden von in ein schäbiges Moslemhotel gelockt.

Während eines grausamen Wochenendes wurden sie gezwungen Alkohol zu trinken und wurden von zwei Muslimmenschen Shamrez Rashid und Amar Hussain, wiederholt vergewaltigt, bevor sie an anderen (wie vielen?) weitergereicht wurden, die sie „für Sex benutzt haben“

Die 16-Jährige mußte sechs Mal mit vier verschiedenen Muslimen Sex haben. Die Jünger wurde von einem Muslim vergewaltigt und von einem anderen Muslime sexuell überfallen.

Ein Vergewaltiger, der Rashid, ein 20-jähriger Muslim, sagte, dass die englische Mädchen den Sex mit den Muslimen genossen hätten, dass die Muslime die englischen Kinder zu ihre Hotelhölle mitgenommen hatten, wo sie mit ihnen ihr muslimisches Opferfest feierten.

„Es war Eid“; sagte er. „Wir behandelten sie wie Gäste. Ok, sie gaben uns [sex] aber wir kauften ihnen Alkohol und Fraß.

Daily Mail

Und welche Tochter ist beim nächsten Muslimischen Opferfest das Opfer?

Das einzig gerechte Urteil wäre: Chirurgische Kastration.

Die Opfer des Muslimterrors kriegen kein Geld. Die Hinterbliebenen der Drogendealer-Morde haben es bereits erhalten. Die Türken sind eben die nobleren „Opfer“


Kaum hatten die Medien verkündet, dass die Dönermorde von „Neonazis“ und nicht, wie von der Polizei dargestellt  und einwandfrei erwiesen, von Schutzgelderpresser verübt wurde, zahlte die deutsche Regierung den türkischen Familien sofort eine Halbe Million und entschuldigte sich bei den Türken in euren Namen:

500.000 Euro für Terror-Opfer (Drogendealer): Die Bundesregierung hat nach einem Zeitungsbericht inzwischen fast eine halbe Million Euro an die Opfer der rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle NSU (nicht existent, frei erfunden) oder ihre Angehörigen gezahlt. – Augsburger Allgemeine

Dagegen haben die Opfer des Muslim Anschlags von Dscherba bis heute noch kein Cent erhalten, obwohl der Anschlag selber 10 Jahre zurück liegt:

Deutsche Opfer von Djerba-Attentat immer noch ohne Entschädigung

Paris Zehn Jahre nach dem blutigen Al-Qaida-Attentat auf der tunesischen Ferieninsel Djerba warten 21 deutsche Opfer noch immer auf ihnen zugesprochene Schadensersatzzahlungen. Sowohl Deutschland als auch Frankreich weigerten sich, für die 2010 von einem Pariser Schwurgericht bewilligten Ansprüche aufzukommen, sagte Anwältin Judith Adam-Caumeil.

Es sei noch eine Summe von knapp 1,7 Millionen Euro offen.

Um die Zahlungen durchzusetzen, haben die Deutschen nun den staatlichen französischen Garantiefonds für Terroropfer verklagt. Dieser springt ein, wenn die Verursacher von Schäden selbst nicht zahlen können und entschädigte bereits die französischen Opfer.


Lausitzer Zeitung

Warum das? Sind die Türken für die deutsche Regierung die besseren  Opfer?

Myriam Monsonego : Der Tod der Blume – Die muslimische Bestie, die im Auftrag des Korans Kinder ermordete ………….


Tausende trauern beim Begräbnis in Jerusalem.

Die vier Opfer des Attentats in der jüdischen Schule »Ozar Hato

Die vier Opfer des Attentats in der jüdischen Schule »Ozar Hatora« im französischen Toulouse sind am Mittwochvormittag in Israel beigesetzt worden. Tausende Menschen trauern um Rabbiner Yonatan Sandler, seine zwei Söhne Arieh und Gavriel sowie die Schülerin Myriam Monsonego. An den Gräbern auf dem Givat-Schaul-Friedhof in Jerusalem spielten sich herzzerreißende Szenen ab, als Familienangehörige Abschied von ihren Liebsten nahmen.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12630

Die muslimische Bestie, die im Auftrag des Korans Kinder ermordete und dessen Taten

anstatt gegen den radikalen Islam vorzugehen, nun friedlichen Konservativen und Rechten angelastet werden, zur Propaganda von LINKS benutzt:

Zum Andenken an Myriam Monsonego – pdf

Zur Ansprache des neuen deutschen Bundespräsidenten:


Gauck — ein riesiger Reinfall, seine Rede eine einzige Gaukelei

Deutsch: Joachim Gauck, Eröffnung des Geschich...

Lobgesang auf die 68er – Kollektivschuld-These – Abschied vom Nationalstaat

Felizitas Küble, die Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, erklärt zur Antrittsrede von Joachim Gauck:

“Viele Aussagen in der gestrigen Ansprache des neuen Bundespräsidenten sind richtig, gut und zukunftsweisend, manche selbstverständlich erscheinenden Allgemeinplätze waren wohl eher entbehrlich.
Allerdings gibt es auch Punkte in seiner derzeit vielbejubelten Antrittsrede, die aus meiner Sicht kritikwürdig sind, darunter vor allem folgende:

Bereits in den ersten Abschnitten heißt es zutreffend, daß der Neuaufbau von Demokratie und Marktwirtschaft in Deutschland gelungen sei, doch dann beklagt Gauck, dessen Eltern selbst von Anfang an aktive Nationalsozialisten waren, eine angeblich „defizitäre“ Vergangenheitsbewältigung vor der 68er Revolte:

„Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte allerdings blieb defizitär. Die Verdrängung eigener Schuld, die fehlende Empathie mit den Opfern des Nazi-Regimes prägte den damaligen Zeitgeist.

Erst die 68er-Generation hat das nachhaltig geändert. Damals war meine Generation konfrontiert mit dem tiefschwarzen Loch der deutschen Geschichte, als die Generation unserer Eltern sich mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren verging.

Es bleibt das Verdienst dieser Generation: Es war ein mühsam errungener Segen. Trotz aller Irrwege, die sich mit dem Aufbegehren der 68er verbanden, hat sie die historische Schuld ins kollektive Bewusstsein gerückt.“

Zunächst zeichnet der Bundespräsident hier ein Zerrbild jener Zeit v o r 1968, die insgesamt sehr wohl von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Last der NS-Vergangenheit geprägt war.

Man bedenke etwa, daß CDU-Kanzler Konrad Adenauer – auch gegen manche Widerstände, vor allem aus der FDP – in den 50er Jahren eine – auch finanzielle – Wiedergutmachungspolitik mit Israel eingeleitet und insgesamt in der deutschen Politik ein israelfreundliches Fundament gelegt hat. Ist solch praktisches Vorgehen, ein solch wirksamer Versuch einer „Wiedergutmachung“ nicht weitaus positiver, auch für die Opfer, als das revolutionäre Sprücheklopfen der 68er?

Zudem sollte nicht übersehen werden, daß diese ultralinke Bewegung sich damals als komplett blind erwies hinsichtlich der kommunistischen Bedrohung der freien Welt, daß sie z.B. dem nordvietnamesischen Diktator Ho Tschi Minh huldigte und dessen Porträt durch die Straßen trug, daß sie die Verbrechen hinter dem Eisernen Vorhang eiskalt ignorierte und zudem nicht bereit war, sich mit den massiven Menschenrechtsverletzungen, die an eigenen Landsleuten in der „DDR“ begangen wurden, ernsthaft auseinanderzusetzen.

Wo blieb überdies der Protest der 68er gegen den Einmarsch der Sowjettruppen in der Tschechoslowakei 1968?

Es fällt auch unangenehm auf, daß der Bundespräsident tendenziell eine Kollektivschuld der “Erlebnisgeneration” unterstellt, zumindest suggeriert, etwa wenn er in seiner Rede davon spricht, “die Generation unserer Eltern” habe sich “mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren” vergangen.

Warum spricht er nicht korrekt von “nationalsozialistischen Tätern” bzw von den “Verantwortlichen der nationalsozialistischen Diktatur”?

Wie kommt unser Staatsoberhaupt dazu, das ganze damalige Volk in eine Art “Schuldhaft” zu stecken?! – Kann und will er zwischen einer Tyrannei und dem Volke, das selber unter derselben zu leiden hatte, nicht unterscheiden?

Will er möglicherweise die Problematik seiner NS-aktiven Eltern gewissermaßen auf die damalige “Elterngeneration” breit verteilen? Fällt deren Verantwortung dann weniger auf, wenn angeblich “alle” schuldig sind?

Es versteht sich am Rande, daß er nicht für seine Eltern haftet. Gauck möge aber zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrheit des deutschen Volkes damals weniger NS-gläubig war als sein Elternhaus – und sollte sich daher solch unsinniger und geschichtsblinder Kollektivschuld-Anklagen enthalten.

Außerdem heißt es in der Rede Gaucks über die 68er Bewegung:

„Die auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur richtungsweisend für uns nach 1989 in Ostdeutschland. Sie wird auch als beispielhaft von vielen Gesellschaften empfunden, die ein totalitäres Joch abgeschüttelt haben und nicht wissen, wie sie mit der Last der Vergangenheit umgehen sollen.“

Hier stellt sich die Frage: Die 68er Rebellen waren auf dem linken Auge erwiesenermaßen völlig blind. Was soll hieran geschichtspolitisch „wegweisend“ sein? – Es fehlte dieser Bewegung gerade jener rechtsstaatlich geprägte „anti-totalitäre Konsens“, wonach beide Extreme – also der Nationalsozialismus und der Internationalsozialismus Kommunismus – gleichermaßen abzulehnen sind.

Hatte nicht schon der große SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher – ein aufrechter Sozialdemokrat – , der selbst während der Nazi-Diktatur ins KZ eingesperrt war, Kommunisten zu Recht mehrfach als „rotlackierte Nazis“ bezeichnet?!

Überdies fehlte es den kommunistenfreundlichen 68ern genau an dem, was Joachim Gauck ihnen naiverweise bescheinigt: an einer fundierten Wertebindung – es gab bei ihnen eben keine „an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit“, diese war vielmehr auf ihre einseitige linke Ideologie fixiert.

Auch in allgemein moralischer Hinsicht kann von „Werte-Orientierung“ bei den 68er Rebellen keine Rede sein, man denke beispielsweise nur an deren ausufernde, hedonistische Sexualunmoral nach der damals geläufigen Devise: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“

Eine alle Ethik und Sittlichkeit überbordende „Sexwelle“ kam ins Rollen, die noch in den 70er Jahren die Republik prägte und unserem Land zB. infolge der Strafrechts-Liberalisierung auch einen massiven Ansturm pornografischer Schundliteratur besorgte.

Außerdem bleibt in der Rede Gaucks völlig unerwähnt, daß sich der radikale Flügel der 68er Bewegung in der RAF sammelte und somit den Linksterrorismus begründete, der überdies äußerst israelfeindlich bzw. „antizionistisch“ geprägt war. Dazu paßte es, daß viele RAF-Kader in den PLO-Lagern des Südlibanon ihr blutiges Handwerk erlernen konnten.

Sodann heißt es in Gaucks Antrittsrede:

„Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft, weil sie arm, alt oder behindert sind.“

Und wie steht es mit den ungeborenen Kindern? Warum erwähnt der Bundespräsident hier nicht das Lebensrecht der Babys im Mutterleib? Sind diese nicht auch „Teil unserer Gesellschaft“? Sollen diese wehrlosesten, schwächsten Menschen in unserem Volk weiter straffrei und mit staatlich finanzierten Mitteln der Vernichtung anheimgegeben werden?

Woran mag es liegen, daß der evangelische Ex-Pfarrer Joachim Gauck das heiße, aber lebens-wichtige Thema Abtreibung bereits seit Jahrzehnten meidet wie die Pest? Anpassung an den Zeitgeist? Angst vor Schelte in der veröffentlichten Meinung? Oder fehlt es hier bei ihm auch persönlich an einer klaren inneren Orientierung?

Danach kommt Gauck auf das Identitätsverständnis in unserem Land zu sprechen, wobei er der umstrittenen Aussage seines Vorgängers, wonach auch der Islam zu Deutschland gehört, im wesentlichen zustimmt:

„In „unserem Land“ sollen auch alle zuhause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen.“

Abgesehen von der sprachlichen Dürftigkeit dieser Sätze wird hier der Islam „neben“ die „christliche Tradition gestellt, so daß leicht der Eindruck entsteht, als ob es sich hier um gleichwertige „Traditionen“ handeln würde. Kein Wunder, daß die „Türkische Gemeinde“ Gaucks Antrittsrede schon am ersten Tag als „wegweisend“ gewürdigt hat.

Damit nicht genug, behauptet unser neues Staatsoberhaupt im nächsten Satz:

„In dem der Staat sich immer weniger durch die nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft.“

Schöne „Wertegemeinschaft“, in der ungeborene Kinder jährlich mit staatlichen Finanzspritzen zu hunderttausenden einem grausamen Tod ausgeliefert werden – eine verbrecherische Tragödie, die dem Bundespräsidenten jedoch keine Silbe in seiner Ansprache zu entlocken vermag.

Zudem läßt es jeden Patrioten, für den Vaterlandsliebe kein leerer Begriff ist, aufhorchen, wenn Gauck hier den Abschied vom Nationalstaat andeutet, indem er erklärt, der Staat „definiere“ sich „immer weniger“ durch die „nationale Zugehörigkeit seiner Bürger“, sondern durch „ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft“.

In Wirklichkeit sieht das Selbstverständnis europäischer Nationen die sich im Unterschied zu Deutschland nicht mit irrationalen Minderwertigkeitskomplexen belasten nach wie vor so aus, daß sich „der Staat“ sowohl durch die nationale wie auch durch die politisch-ethische Zugehörigkeit seiner Bürger definiert.

Es besteht kein sachlicher Grund, beide Ebenen, die jeweils ihre Berechtigung haben, gegeneinander auszuspielen.

Auch das Grundgesetz, das mehrfach vom „deutschen Volke“ spricht, geht von der Normalität des Nationalstaats aus, der durch den „Verfassungsstaat“ ergänzt, aber nicht ersetzt wird.

Passend zu seinen bisherigen Ausführungen erklärt Joachim Gauck sodann:

„Dieses Ja zu Europa gilt es zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt.

Das europäische Miteinander aber ist ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar. Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen. Mit Freude sehe ich, dass die Mehrheit der Deutschen diesem europäischen Gedanken wieder und weiter Zukunft gibt.“ = eine klare Lüge!!!!!!(deutschelobby)

Unser Staatsoberhaupt will also das „Ja zu Europa“ bewahrt sehen – schön und gut, aber gilt dies nicht auch mindestens in gleicher Weise für ein „Ja zu Deutschland“? – Doch wenn er nicht nur gesagt hätte „Wir wollen mehr Europa wagen“, sondern etwa auch „Wir wollen mehr Liebe zum eigenen Land wagen“, wäre ihm der Beifall von allen Seiten versagt geblieben, den er aufgrund seiner weitgehend am Zeitgeist orientierten Rede einheimsen konnte.

Nun kommt der Bundespräsident auf den rechtsradikalen Narrensaum in unserer Republik zu sprechen; hierzu sagt er:

„Und speziell zu den rechtsextremen Verächtern unserer Demokratie sagen wir in aller Deutlichkeit: Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich. Wir schenken euch auch nicht unsere Angst. Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben. Die Extremisten anderer politischen Richtungen werden unserer Entschlossenheit in gleicher Weise begegnen.“

Es fällt auf, daß Gauck den Linksextremismus nicht beim Namen nennt, den Rechtsextremismus aber sehr wohl. Wodurch rechtfertigt sich diese sprachliche Einseitigkeit?

Ist unserem Staatsoberhaupt etwa nicht bekannt, daß die Zahl der linksextremen Gewalttaten in den letzten Jahren zugenommen hat, die der rechtsextremen Gewalttaten aber abgenommen?

Hier empfiehlt sich ein eingehendes Gespräch Gaucks mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesinnenminister, um sich die amtlich festgestellte Statistik vorlegen zu lassen.

Insgesamt ist die Antrittsrede von Joachim Gauck aus meiner Sicht zwar kein Reinfall, aber auch kein Ruhmesblatt; ich halte die halbstündige Ansprache für eher mittelmäßig und weitgehend am Mainstream der „veröffentlichten“ Meinung orientiert. Alles in allem kein sonderlich großer Lichtblick.

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Ein Danke für diesen treffenden Kommentar an Frau Felizitas Küble!

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Zackenbarsch

Ein verheirateter Pfarrer und Vater, der sich öffentlich mit seiner Geliebten als Bundespräsident feiern läßt und salbungsvolle Moralreden hält, der erschreckt schon. Ich hoffe nicht, daß das gutgeht.

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Abgesehen davon ist die von Gauck erwähnte „Mehrheit der Deutschen“ zwar grundsätzlich europafreundlich eingestellt, was zugleich die geistige Aufgeschlossenheit unseres Volkes belegt…

Ich für meinen Teil kenne nur Leute, die von der Drecks-EU bis oben hin die Schnauze voll haben.

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Fazit:

Gauck ist genauso wie Wulff ein dem linksradikalen und „EU“-Wahn-befallenem

Zeitgeist unterworfen.

Diese seine Rede erschreckt und ist, was die wichtigsten Faktoren sind,

  • gegen Deutschland

  • gegen das Christentum

  • gegen das Lebensrecht für Neugeborene

  • für die 68er-Chaoten

  • für Linksextremismus

  • für eine „EU“-Diktatur

oder lässt sich eine günstigere Variante aus seinem Gefasel

infiltrieren??????

Doktrin der Taqiyya


taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet.

http://www.derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm

Drohgebärden aggressiver Arab/Türk-Einwanderer

Deutsche werden Opfer türkischer Straßengangs

was deutschland wissen muss teil 1/2

Türken machen Jagd auf Deutsche in Deutschland

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.

„Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

Fälle melden, Deutsche Opfer, fremde Täter


Deutsche Opfer, fremde Täter


http://www.deutscheopfer.de/

 


 

Fälle melden

Die Chronik auf deutscheopfer.de wird kontinuierlich fortgeschrieben. Die Redakteure der Seite sind dabei auf die Hilfe der Leser angewiesen. Jeder kann Fälle einreichen oder auch nur Hinweise geben, und zwar auch auf Ereignisse, die weiter zurück liegen. Die Chronik beginnt derzeit zwar mit dem 1. Januar 2006, soll aber in frühere Jahre hinein erweitert werden.

In jedem Fall ist es hilfreich, wenn zur Meldung und dem Verweis auf die Fundstelle auch Scans von Zeitungsartikeln oder Screenshots von Internetseiten mitgeliefert werden.

 

Alle Nachrichten sind zu richten an

meldung@deutscheopfer.de.

 

Neue Internetseite dokumentiert Ausländergewalt


Ausländergewalt in Deutschland

Die Chronik zum Buch

http://www.deutscheopfer.de/

Eine neue Seite im Internet dokumentiert seit kurzem Gewalttaten von Ausländern in Deutschland. Die vom Verleger Götz Kubitschek verantwortete Seite bietet neben einer regelmäßig aktualisierten Chronik auch eine Deutschlandkarte, auf der ausgewählte Fälle von Ausländergewalt markiert sind.

http://www.jf-buchdienst.de/product_info.php/info/p18584_Michael-Paulwitz–Goetz-Kubitschek–br-Deutsche-Opfer–fremde-Taeter.html

 

 

 

Der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz nimmt Stasi-Täter in Schutz


Der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz nimmt Stasi-Täter in Schutz

 

Dieter Wiefelspütz


Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn will sich von allen ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeitern der Staatssicherheit aus seiner Behörde trennen

 


Dieter Wiefelspütz, der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion  stellt sich schützend vor ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeitern der Staatssicherheit der Stasi-Unterlagen-Behörde.

Dem neuen Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde warf er vor: die Stasi-Unterlagenbehörde sei „keine Einrichtung, in der es um Menschenjagd geht“.

 

Siehe auch Focus Bericht

http://www.focus.de/politik/deutschland/stasi-unterlagen-behoerde-mitarbeiter-streit-eskaliert_aid_625579.html

 

Hiermit verleihe ich Herrn Wiefelpütz von der SPD den Vaterländischen Verdienstorden der DDR in Gold wegen besonderer Verdienste um die Staatssicherheit.

Felix


Der SPD-Politiker Dieter

Wiefelspütz nimmt Stasi-Täter in

Schutz, ein unerhörter Vorgang.

Es ist längst zusammengewachsen

was zusammengehört SPD und 

SED.

 

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SPD-Politiker Wiefelspütz verteidigt indirekt Stasi-Täter


Pressemitteilung :

 GEMEINSCHAFT EHEM. POLITISCHER HÄFTLINGE

Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V.

 

http://www.vos-ev.de/pm/2011-05-09_pm_spd-politiker_wiefelspuetz_verteidigt_indirekt_stasi-taeter.pdf

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