Wichtige Petition gegen antichristliche Gender-Ideologie


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.Herzlichen Dank!

Peter Helmes

 

 

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

 

Radikalen Umbau des Bildungsplans stoppen!

Der Bildungsplan für Baden-Württemberg, der 2015 herauskommen soll, ist zu einem Spielplatz gut vernetzter Lobbygruppen geworden. In der vorveröffentlichten „Verankerung der Leitprinzipien“ zeigt sich die Vorstellung der kompletten sexualpädagogischen Umerziehung. Die Lobbyisten aus Schwulen-, Lesben- Bi- und Transsexuellen, Transgender und Queer (kurz LSBTTIQ) arbeiten an einer gesamten Unterwanderung aller Leitprinzipien und Fächer nach ihrer ideologischen Haltung. Die grün-rote Landesregierung will ihrerseits Baden-Württemberg zum Vorreiter in Deutschland machen, was die Vermittlung von „sexueller Identität und „sexueller Orientierung“ angeht.

  • Lehrkräfte an allgemein bildenden Schulen sollen zu Toleranzaposteln für LSBTTIQ- Lebensstil werden.
  • Eltern müssen zusehen, wie ihre Kinder eine Einführung in „homosexueller Kultur“ und deren Begegnungsstätten vermittelt bekommen.  
  • Das Wertebild unseres Grundgesetzes, das die Gleichheit vor dem Gesetz und den Schutz von Ehe und Familie garantiert, soll ideologisch umgedeutet werden.

 

Zeigen Sie mit ihrer Stimme bei der Online-Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ dem Landtag und der Landesregierung von Baden-Württemberg, dass Sie gehört werden wollen!

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

  • Stehen Sie auf gegen einen Lobbyismus der unsere Demokratie unterwandert.
  • Zeigen Sie, dass die bewährte Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule in der Sexualpädagogik nicht aufs Spiel gesetzt werden darf.

Sie können sich auch direkt an die Bildungsplankommission wenden. Das Kultusministerium bittet um Stellungnahmen und Rückmeldungen zu der Arbeitsfassung bis spätestens 31. Januar 2014 unter bildungsplan@km.kv.bwl.de .

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Sexuelle Vielfalt in den Leitprinzipien des Bildungsplans 2015-1

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


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.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

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Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

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Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…