Oktoberfest: Afghanen bedrängen Frauen – Lebensgefährte und Polizist werden zusammengeschlagen


München – Drei Afghanen (21, 23 und 28 Jahre alt) belästigen am Donnerstag laut tz eine Frau auf dem Münchner Oktoberfest. Als einer der Männer seine Frau beschützen will, werden die Immigranten gewalttätig. Als zivile Polizeibeamte sich zwischen die Opfer und die Täter stellen, eskaliert die Situation.

Trotzdem sich die zivilen Polizeibeamten, denen gegen 23 Uhr die drei jungen Afghanen auffielen, die sich Frauen näherten und diese bedrängten, deutlich als Beamte zu erkennen geben, ließen die Afghanen nicht von dem Lebengefährten ab, der seine bedrängte Frau beschützen wollte. Immer wieder schlugen sie auf den Mann ein. Ein Beamter wurde hierbei ebenfalls verletzt.

Den Beamten gelang es schließlich, die drei Männer festzunehmen. Dabei wurde ein weiterer Polizist mehrmals im Gesicht getroffen, er erlitt Prellungen. Die Männer wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht und dem Haftrichter vorgeführt. (SB)

Islamisierung auf dem Oktoberfest – Wandbild provoziert


hacker-oktoberfest

Gastkommentar: Besser kann man nicht zeigen wie geistige Unterwanderung und vorauseilende Unterwürfigkeit funktioniert. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt wie er sich unterwirft! (Islam=Unterwerfung)

Ob er sich soweit unterwift, daß er während der Wies´n Zeit Wurstplatten für die Asylanten zubereitet, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, es ist ihm wichtig, der Welt stolz die neuen Zeltgemälde mit verschleierten Frauen aus dem orientalisch- islamischen Kulturkreis zu zeigen. Als hätten verschleierte Burkafrauen aus dem Orient schon immer zum Münchner Stadtbild gehört. Als möchte er uns damit sagen: Ihr Fußvolk akzeptiert endlich die von den Eliten eingefädelte Islamisierung! Macht Euch das auch im Bierzelt bewußt. So geht Manipulation auf Hacker-Art.

Wir erleben Manipulation auf allen Ebenen. Hacker-Pschorr-Chef Andreas Steinfatt zeigt uns hier wie Manipulation politisch und kulturell funktioniert. Diese Aktion zeigt vor allem die Ebenen und Dimensionen der gesellschaftlichen Unterwanderung. Es mutet nach einer Strategie an wie man uns an die Asylflut, islamischen Verhältnisse, an die islamische Expansionspolitik und all seinen Begleiterscheinungen (Verbreitung von Angst, Terranschlägen, Vergewaltigungen, Verbreitung des islamischen Frauenbildes, Moscheebau) gewöhnt und die Bevölkerung konditioniert. Der Anti-Terror Zaun ist Teil unseres Alltags geworden, und noch an einiges mehr sollen wir uns gewöhnen.

oktoberfest-2016-antiterror-u-wirteAnti-Terror Zaun und Burka-Bilder auf dem Oktoberfest

Es zeigt die Wucht mit der unsere regierenden Politiker, Kulturschaffende und all jene die sich der  Islamisierung verschrieben haben, dieser fortlaufend über die Köpfe der Bevölkerung hinweg den Weg bahnen. Die Schneise der geistigen Verwüstung reicht inzwischen  bis ins Mark und geht ans Eingemachte.  

Ich meine damit im übertragenen Sinne unseren innersten Kulturkreis der uns zusammenhält.

Wir sind jetzt schon soweit, daß wir im inneren Kreis mit Anti-Terror-Zäunen abgesicherte Schutzzäune bauen müssen, um unsere Kultur auf deren eigenem Territorium zu schützen.  Ist uns das bewußt?

Der um das Oktoberfest errichtete Anti-Terror-Zaun hält uns vor Augen, wie weit unsere regierende Politik den Terror an die einheimische Bevölkerung heran kommen lässt.

Eine Einwanderungwucht wie wir sie derzeit erleben erreicht mehr Kulturzerstörung als ein konventioneller 10 Tageskieg mit Bomben und Granaten, weil die Kulturzerstörung so, wie sie derzeit betrieben wird, nachhaltig im Sinne der Zerstörer wirkt. Den Islamisierern scheint es nicht schnell genug zu gehen.  Die Siedlungspolitik folgt einem Plan.

Die Islamisiserungsarbeit wird mit aller Wucht und Symbolik weiter vorangetrieben.  Deshalb braucht es die geistige Einstimmung auf islamische Kultur auch im inneren des Anti-Terror-Zauns. Deshalb brauchen unsere Islamisierungswegbereiter diese Bilder auf unserem Oktoberfest.  Das ist so als würde man inhaftierten Islam-Kämpfern einen eigenen Fernseh-Kanal zur Verfügung stellen um ihre Botschaften zu verbreiten.

Diese über weltweite Leitmedien ausströmenden Bilder sind ein starkes Signal für die islamische Expansionspolitik. Der die deutsche Kultur zersetzende Islam hat seine Gehilfen gefunden.

Die Dschihadisten kämpfen auf allen Ebenen weiter.

eine andere Wertung wird hier vermutet:

Das neue Islam-Bild im Hacker-Festzelt des Oktoberfests wurde bereits mehrfach diskutiert – allerdings lohnt es sich, bei diesem Bild genauer hinzusehen. Auf den ersten Blick scheint das Bild tatsächlich zu sein, was sich der Hacker-Wirt als Auftraggeber gewünscht hat: eine Hommage an Angela Merkels Siedlungspolitik und die real existierende „Bunte Republik“. Schaut man sich das Bild aber im Detail an, erkennt man schnell: Wie so oft in der Kunstgeschichte, hat der Künstler den Auftrag des Auftraggebers zwar oberflächlich erfüllt, seine eigene kritische Interpretation aber in das Bild geschickt hineinkonzipiert. Bildaufbau und Bildsprache lassen ganz klar erkennen:

Das Islam-Bild im Hacker-Zelt ist eindeutig eine Warnung vor der islamischen Landnahme – es ist ohne jeden Zweifel ein hervorragendes Anti-Islam-Bild!

(Von D. Weber)

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https://bayernistfrei.com/author/alpenalianz/

conservo.wordpress.com/2016/09/11/islamisierung-auf-dem-oktoberfest-wandbild-provoziert/

Kurznachrichten 50. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Unzurechnungsfähig:

Jean-Claude Juncker, einer der mächtigsten Männer in der EU-Politik und langjähriger luxemburgischer Premierminister, gibt Äußerungen von sich, welche zuweilen schlicht irre bezeichnet werden. So sagte er nach übereinstimmenden Angaben mehrerer luxemburgischer Zeitungen zu einem völlig perplexen Deutschen in einem Restaurant: »Ich ficke wo, wen und wann ich will, hast du mich verstanden? Auch du könntest ficken, aber du kannst es ja gar nicht, deine deutsche Genauigkeit verbietet es dir.«

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■    Warnvideo verboten:

Aus Gründen der Politischen Korrektheit muss die Berliner Polizei ein Video, welches Besucher vor Taschendieben warnt, zurückziehen. Der Film zeigte ausländische Banden beim Ausrauben von Touristen. Er soll nun auf Kosten der Steuerzahler mit Schauspielern so nachgestellt werden, als ob Ausländer von Deutschen bestohlen würden.

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■    Verlogen:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) behauptet von sich selbst, ein »Leitmedium« zu sein, welches an vorderster Stelle gegen die NSA-Überwachung in Deutschland kämpfe. Mitte Dezember 2013 erschien in der FAZ der vielbeachtete »Aufruf der Schriftsteller«, in dem sich mehr als 560 Autoren wie folgt äußern: »Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr.« Das ist eine klare Forderung. Dummerweise scheint die Beobachtung der Bürger auch für die FAZ verlockend zu sein. Denn wer die FAZ im Internet liest, der wird auf den Seiten von faz.de allein beim Lesen des gerade erwähnten Artikels laut dem Browser-Plugin Ghosteryvon immerhin elf Trackingdiensten beobachtet.
Und die transferieren mit Wissen der FAZ die Daten im Hintergrund auch gleich in die USA (etwa Doubleclick, Google AdS en se/Analytics und Chartbeat). Die FAZ verschweigt das ihren Lesern.

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■    Giftige Kleidung:

Hochwertige Outdoor-Bekleidung der Marken The North Face, Patagonia, Adidas und Salewa enthält giftige Chemikalien und hormonell wirksame Substanzen. So wurden die Outdoorartikel von zwei unabhängigen Labors beispielsweise erfolgreich auf per- und polyfluorierte Chemikalien, Perfluorcarbone (PFC) und andere Schadstoffe geprüft. Bereits im Vorjahr wurde wetterfeste Markenkleidung untersucht, die Ergebnisse waren ähnlich.

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■    Nicht integriert:

Die Stadt Dortmund hat für 2014 das große offizielle Ramadanfest der Muslime verboten. Im vergangenen jahr hatten 30 Tage lang rund 30000 Muslime täglich am Parkplatz der Westfalenhalle bis in die frühen Morgenstunden den Ramadan gefeiert und mit Lärm und Müll für unzählige Polizeieinsätze gesorgt.

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■    Bewährungsstrafe für Biobaron:

Der Biogeflügelzüchter Berthold Franzsander aus Delbrück ist vom Landgericht Paderborn wegen Betruges in 72 Fällen zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der größte Produzent von Biogeflügel in Deutschland hatte fast ein Jahrzehnt lang mit konventionell erzeugtem Getreide gefütterte Hähnchen als teure Bioware verkauft. Zu seinen Kunden gehören Biohöfe, Reformhäuser, Naturkostläden, Hersteller von Biobabynahrung, aber auch Marken wie BioBio. Auch auf dem Oktoberfest in München wurden auf der Wiesn 20000 angebliche Ökohähnchen verspeist. In Wahrheit handelte es sich um konventionell aufgezogenes Mastgeflügel.

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■    Irre:

Hunderte Millionen Menschen aus aller Welt haben zumindest Teile der Trauerfeier für Nelson Mandela und die Ansprache des südafrikanischen Staatspräsidenten Zuma im Fernsehen verfolgt. Neben ihm stand ein offizieller Gebärdendolmetscher der südafrikanischen Regierung, dessen Zeichen ebenfalls von allen Kameras ein-
gefangen wurden. Jetzt stellte sich heraus, dass der 34 Jahre alte Thamsanqa Jantjie ein Betrüger war, der nicht die geringste Ahnung von der Gebärdensprache hat. Er ist zwar zertifizierter offizieller Gebärden-sprachen-Dolmetscher, leidet aber an Halluzinationen und bekam den Job nur aus Mitleid. Der Nachrichtenagentur AP sagte er, er leide an Schizophrenie und habe Visionen von Engeln gehabt, die ins Stadion kamen, in dem die Feier stattfand. Wegen der bewaffneten Polizisten um ihn herum habe er versucht, nicht in Panik zu geraten und einfach irgendwie gestikuliert.

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■    Zehn Prozent:

So viel Wasser wird in Europa einem in den Kühltruhen der Discounter angebotenen Hähnchen durchschnittlich mittels automatisierter Injektion zugesetzt, um das Verkaufsgewicht zu erhöhen. Angeblich soll das Wasser das Fleisch vor dem Austrocknen bewahren.

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■    Sushi schlecht für Herz und Hirn:

Der Verzehr von Sushi kann schwache geistige Leistungen, neurologische Entwicklungsstörungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten verursachen. Schuld daran ist die Belastung mit dem Giftstoff Methylquecksilber, berichten US-Forscher im Fachmagazin Journal of Risk Research. Methylquecksilber habe darüber hinaus weitere gesundheitsschädliche Wirkung: Demnach zerstöre es die positiven Effekte der in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, so die Forscher.

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■    Moslem beschwert sich über DHL-Paket-boten im Nikolauskostüm:

Seit mehreren Jahren schon klingelt der DHL-Bote in Herne bei Detlev Groß am 6. Dezember im Nikolauskostüm und verteilt seine Pakete mit einem freundlichen »Ho, ho, ho« – wie der »echte« Nikolaus eben. Nicht so im Jahr 2013. Weil sich ein muslimischer DHL-Kunde zuvor in seiner Religionsfreiheit gestört fühlte, habe dieser sich bei der Polizei beschwert, die den Boten wiederum über das DHL-Verteilzentrum aufgefordert habe, das Kostüm abzulegen. Zeitgleich haben junge Muslime in Duchanbe, der Hauptstadt von Tadschikistan, Parviz Davlatbekov erstochen, weil er es im Dezember 2013 gewagt hatte, ein Nikolauskostüm anzuziehen und Menschen zu beschenken. Das sei »unislamisch«, erklärten seine Mörder.
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■    Gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Holzspielzeug von Tchibo:

Im Dezember 2013 haben Tester zwei Holzspielzeuge von Tchibo unter die Lupe genommen; ein 4er-Set Magnet-Puzzletiere und einen Zoowagen mit fünf Tieren und drei Futterteilen. Es fand sich ein erschreckendes Ergebnis. In beiden Spielzeugen wurden gesundheitsgefährdende Schadstoffe gefunden. Formaldehyd in den Puzzletieren – Weichmacher und Nonylphenolethoxylate im Zoowagen. Tchibo bietet nun die Rückgabe der Ware an.

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■    Folgen der dunklen Jahreszeit?

Früher scheuten Einbrecher das Tageslicht. Heute kommen 42 Prozent der Einbrecher im deutschsprachigen Raum tagsüber, davon sogar zehn Prozent, wenn die Bewohner zu Hause sind. Seit 2008 und der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa ist die Zahl der Einbrüche um mehr als dreißig Prozent gestiegen. Für die Banden gibt es kein Risiko – fast nur die Gelegenheitseinbrüche werden aufgeklärt.

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    800000 Euro:

So viel Geld hat der frühere deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rosier (FDP) allein im Jahr 2012 für einen Flug in sein Heimatland Vietnam und eine Reise nach Indien ausgegeben. Die reinen Flugkosten für beide Reisen mit einer Maschine der Bundesluftwaffe lagen – ohne Kosten für das Sicherheitspersonal – bei fast 800000 Euro. *

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■    Vorurteile?

Egbert Bülles war bis vor wenigen Monaten Oberstaatsanwalt in Köln. Nach seiner Pensionierung kann er jetzt ganz offen sprechen. Er sagt, das größte Problem seien die Roma: »In der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK), die ich bis Ende März geleitet habe, gingen die Bandeneinbruchsdelikte zu weit über 50 Prozent auf das Konto von Roma- und Ru-mänen-Gruppen. (…) Die Gründe liegen in der Öffnung der Grenzen in Europa.«

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■    Taschendiebe auf Kripo-Weihnachts-feier:

Fünf bis sieben Taschendiebstähle registriert die Bonner Polizei täglich allein auf dem Bonner Weihnachtsmarkt. Die Polizisten wissen also um die Gefahr. Doch als sich die Beamten am 6. Dezember 2013 zur gemütlichen Weihnachtsfeier am Rande des Weihnachtsmarktes in der Bonner
Innenstadt versammelten, da wurden auch sie Opfer von Taschendieben. Ein Fremder zog ihnen geschickt die Geldbörsen heraus und gab sie an einen Begleiter weiter. Die Polizisten waren sprachlos über die Dreistigkeit, weil die Taschendiebe keinen Respekt vor ihnen hatten.

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■    Islamische Weihnachtsfeier:

Die britische Stadt Stoke-on-Trent in der Grafschaft Staffordshire hat den traditionellen christlichen Weihnachtsmarkt 2013 durch einen »orientalischen Bazar« ersetzt und dazu vierzig marokkanische Händler aus Marokko eingeladen. Die Einreisebehörden hielten es für einen schlechten Scherz, als ein Konvoi von islamischen Teppichhändlern mit Kamelen behauptete, die Weihnachtsfeier der Stadt ausrichten zu wollen.

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■    Zu viele Vitamine:

Viele ältere Menschen nehmen mit Nahrungsergänzungsmitteln deutlich zu viel Magnesium und Vitamin E zu sich, berichten Forscher des Helmholtz-Zentrums München. Mehr als 50 Prozent überschreiten die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit angegebenen tolerierbaren Tageshöchstmengen. Insgesamt nahmen etwa 54 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer über 64 Jahre ergänzende Nährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe (etwa Omega-3 Fettsäuren oder Coenzym Q10) ein. Einen großen Einfluss bei der Auswahl der Präparate scheinen Industrie und Werbung zu haben.

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■    Heikle Aktiengeschäfte:

Der Eigentümer der deutschen Drogeriekette Müller, Erwin Müller, klagt in Ulm gegen die Schweizer Privatbank Sarasin. Der 81 Jahre alte Geschäftsmann, der es vom Friseur zum Patriarchen der drittgrößten Drogeriekette Deutschlands gebracht hatte, verlangt von Sarasin 47 Millionen Euro zurück. Die Bank verkaufte für Müller Aktien um den Dividendenstichtag so schnell hin und her, dass die Steuerbeamten nicht mehr wussten, wer am Stichtag Eigentümer der Aktie war und damit die steuerfreie Dividende einsacken konnte. Nun weigern sich die Steuerbeamten jedoch, die Gutschriften herauszurücken, weil das ganze Geschäftsmodell unter Betrugsverdacht steht. Müller geht leer aus und zielt nun auf die Bank Sarasin.
Davon, dass sein Investment auf den organisierten Betrug der Steuerzahler ausgerichtet war, will Müller nichts gewusst haben.

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■    Glassplitter im Brötchen:

Brötchen der Großbäckerei Kamps enthalten möglicherweise Glasscherben. Betroffen von der Verunreinigung könnten die Brötchensorten »Korneck«, »Fanblock« und »Kürbiskern-brötchen« sein.

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■    Maulkorb:

Schon wieder sind zwei türkische Geschichtsstudenten auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau wegen des Hitlergrußes festgenommen worden. Erst im Oktober 2013 wurden zwei türkische Studenten auf dem Gelände des KZ-Museums Majdanek verhaftet, als sie den Hitlergruß zeigten. Über die Fälle, in denen zwischen zwei und drei Jahren Haft drohen, soll in deutschen Medien nicht berichtet werden, weil Türken aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht als Rechtsextremisten dargestellt werden sollen.

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■    Geheimdienstliche Überwachung:

Der US-Geheimdienst NSA und sein britisches Gegenstück GCHQ interessieren sich für Onlinewelten wie World of Warcraft oder Second Life. Das geht aus Dokumenten hervor, die der Whistleblower Edward Snowden kopieren konnte. In einer Notiz aus dem Jahr 2007 heißt es, man könne den Datenverkehr von Onlinespielen bei der Überwachung identifizieren. Für Xbox Live und World of Warcraft habe der britische Geheimdienst erfolgreich Angriffstechniken entwickelt. So soll es dem Dienst möglich gewesen sein, sich in die Kommunikation zweier Spieler einzuklinken. Die Spieler werden demnach unmerklich überwacht.

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