Grüne: Streit um Daniel Cohn-Bendit….. Die Revolte frißt ihre Kinder


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Empörung ausgelöst hat die Verleihung des diesjährigen Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit.

Eingeholt wurde hier von seiner Vergangenheit einer der wichtigsten Frontleute der 68er-Bewegung: In einem 1975 erschienenen autobiographischen Buch hatte Cohn-Bendit cohn-bendit1auch über seine Arbeit in einem antiautoritären „Kinderladen“ berichtet und erotische Begegnungen mit Kindern geschildert, die den Atem verschlagen. Bettina Röhl, Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, hatte die Passagen schon 2001 dem Vergessen entrissen.

Der Kritisierte distanzierte sich in unterschiedlicher Weise von seinen Äußerungen und erklärte sie für „fiktional“, also erfunden. Dem FDP-Politiker Klaus Kinkel, der ihn in einem offenen Brief 2001 zur Klarstellung aufforderte, antwortete Cohn-Bendit, daß ein „sexueller Mißbrauch niemals stattgefunden“ habe.

Er habe sich „als Tabubrecher profilieren“ wollen. Im Sinne des Prinzips in dubio pro reo sollte die Unschuldsvermutung auch für Daniel Cohn-Bendit gelten. Mich haben deshalb die kampagnenhaften Wiederholungen dieser unappetitlichen alten Geschichte abgestoßen.

Sich als „Tabubrecher“ zu betätigen, wurde eines der Lebensmotive von Cohn-Bendit, der als Schüler beim Theaterspiel Freude am großen Auftritt gewann. Er besuchte die hessische Odenwaldschule, jenes reformpädagogische Internat, dem zahlreiche namhafte linke und linksliberale Karrieren entsprangen.

Zuletzt geriet das Internat in die Schlagzeilen, weil massenhafter Mißbrauch eines pädosexuellen Netzwerkes um den langjährigen Schulleiter ans Licht kam.

Es gibt eine Menge, für das Cohn-Bendit gar nicht scharf genug kritisiert werden kann: vorneweg seine leichtsinnigen Forderungen nach einer Überwindung des Nationalstaates durch das Experiment einer Multikulturellen Gesellschaft und die Beschönigung der Folgen der Masseneinwanderung.

Daß Cohn-Bendit bei seinem Handeln nicht nur die Lust an der Provokation leitete, wurde deutlich, als im Dezember 1994 Linksterroristen die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT in Weimar in Brand setzten.

Als wir einen Solidaritätsappell initiierten, der den feigen Anschlag verurteilt, tauchte die „bürgerliche“ Prominenz ab. Sobald Cohn-Bendit unterschrieben hatte, war das tagelange ohrenbetäubende Schweigen der Öffentlichkeit durchbrochen.

Plötzlich wurde über den Skandal berichtet, und die Täter waren moralisch isoliert. Das werde ich ihm nie vergessen.

Es gibt jedoch ein Schweigen, eine Omertà ( Geheimhaltungskodex insbesondere von Mitglieder krimineller Organisationen wie die Maffia benutzt), die die Akteure des 68er Linksradikalismus bis heute umhüllt.)

So, wenn es um Verstrickungen in bis heute ungeklärte Terrorakte geht, wie beispielsweise bei Joschka Fischerjoschka_fischer1, einem Freund Cohn-Bendits.

Schweigen herrscht auch zur Verantwortung der 68er für die Folgen der sexuellen Revolution, die schließlich die Schwächsten, die Kinder traf.

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Jenaer Jugendpfarrers Lothar König „aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ während eines Aufmarsches der linksextremen Szene in Dresden


Junge Gemeinde Jena: Treffpunkt gewaltbereiter linker Jugendlicher /

Anti-Fa - steinewerferin

Evangelische Kirchenvertreter zeigen sich solidarisch mit gewalttätiger Szene.

Anti-Fa

Ein Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft sagte der JUNGEN FREIHEIT, aus dem von König geführten Lautsprecherwagen soll während eines Aufmarsches der linksextremen Szene am 13. Februar in Dresden mehrfach zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgerufen worden sein.

Die von König geleitete Junge Gemeinde (JG) war in der Vergangenheit immer wieder als Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche vornehmlich aus der linken Szene aufgefallen.

Zitate:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54d1dd89c43.0.html

Die evg. Kirche ist ein Haufen heuchelnder Schein-Pfaffen und passt sehr gut als gesellschaftliches Gegenstück zur Politik.
Beide verhöhnen ihre eigenen Fundamente-die Einen das Grundgesetz und die Anderen die Bibel.

Zum Beispiel hat der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner die Ehrenfelder Großmoschee begrüßt. Die katholische Kirche ist noch zu retten – mit dem nötigen Engagement. Klar denkende Protestanten sollten sich aber lieber von der EKD abspalten und mit den vielen, kleinen aber konservativen Gemeinden ein Bündnis eingehen. Anders geht es leider nicht. Dafür hat sich der Zeitgeist zu tief in die Ämter und Strukturen gefressen.

Die evangelische „Kirche“ ist durch und durch Linksverottet. Nur noch Götzenanbetung, und nix mehr mit Christentum.

Weite Teile der EKD sind ein tierfroter Sumpf. Der fängt bei der Theologie an (Verfälschung des Christentums) und hört bei der Politik (Kooperation mit Linksextremisten und Förderung des Islam) ganz bestimmt nicht auf.

Fazit:

Austreten, wenn nicht schon geschehen!!!!!

Einzig wahre Vertreter der christlichen Kirche ist die St. Pius-Bruderschaft.

http://www.piusbruderschaft.de/



Die Unterstützung der Antifa durch den Münchner Stadtrat


Die Bunte Republik D ist eine Irrenanstalt

Müncherner Stadtrat = OBM Ude SPD, GRÜNE und LINKE.   REP  leider in der Minderzahl.

Nur für Rentner, Kranke und Kindergartenplätze ist kein Geld da.

Für die Ausbildung deutscher Fachkräfte ist auch kein Geld da.

Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen wird uns glaubhaft von ganz oben erzählt.

Anti-Fa = sowas unterstützen OBM UDE, SPD und Grüne im ROTEN München

Milliarden für den Brennofen EU und Euro, der Integration von Integrationsunwilligen und für die sogenannte Antifa sind aber da.

ANTI-FA = linksradikale Rotfaschisten = Verbrecher, Kriminelle, Totschläger, Mörder und Penner = unterstützt von Roten und Grünen.

Anti-Fa - linkksradikaler Abschaum

Nicht nur Die Freiheit ist in Bayern, viel länger sind hier die REPUBLIKANER. Wenn wählen, dann die REP.

Der linke Missbrauch in der Odenwaldschule


Odenwaldschule-Report
„Ein Nest von Pädophilen“

Sexueller Missbrauch über Jahrzehnte durch pädophile Lehrer, die sich „die Klinke in die Hand gaben“ – zwei Juristinnen legen den Blick frei auf finstere Abgründe im Odenwald-Internat. Ihr Bericht wird der einstigen Vorzeigeschule nicht den ersehnten Schlussstrich bringen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-735210,00.html

die Linken  bei uns sind alle aus einer Irrenanstalt entlaufen.


 

anarchist con Bendit

„Mit 16 Jahren bin ich als jüngster Schüler der Schulgeschichte zum Präsidenten des Schülerparlaments der Odenwaldschule gewählt worden. Der aufgeschIossene Geist der Schule hat mich geprägt. […] man hat hier genauso gelernt, wie Theater gespielt, wie Sport gemacht, wie ist man abgehauen, wie ist man spazieren gegangen, hat Feste gefeiert und das in einer Atmosphäre, die in der damaligen Zeit unbekannt war […] und das hat mich an dieser Schule fasziniert und das hat auch meine Emotion, die mich mit dieser Schule verbindet, geprägt.“

Schüler der Odenwaldschule von 1958–1965.

Cohn Bendit schwärmt über Sex mit Kindern


Grüne forderten, Sex mit Kindern und Abschaffung der Schulpflicht


GRÜNER HOMO-BECK FÜR KINDERSCHÄNDEREI

Fazit:

Die Linken 68- Lehrer/innen haben massenweise ihre Schüler sexuell mißbraucht

Wer für Kinderschänder ist, wählt GRÜN. Wer Kinder hasst wählt GRÜN……………

Es gibt kein Vergessen! Die linken 68er: Kuck mal, meine Vagina


Es gibt kein Vergessen!

Die linken 68er: Kuck mal, meine Vagina

Auch die Linke hat ihre Missbrauchsgeschichte:

Zu den Projekten der 68er gehörte die sexuelle Befreiung der Kinder, der Bruch aller Schamgrenzen wurde bei einem Teil der Bewegung zum Programm. So entstand ein Klima, in dem selbst Pädophilie als fortschrittlich galt.

Auch die Kommunebewohner neigten zum zwanghaften Protokollschreiben, deshalb sind die Vorgänge dort verlässlich überliefert.

Am 4. April 1968 beschreibt Eberhard Schultz, wie er mit der kleinen Grischa im Bett liegt und sie ihn zu streicheln beginnt, erst Gesicht, Bauch und auch Po, schließlich den Penis des Mannes, bis er „ganz erregt“ ist und sein „Pimmel steif wird“. Das Mädchen zieht sich die Strumpfhose herunter und fordert Schultz auf, „ma reinstecken“, worauf er antwortet, sein Penis sei dafür „wohl zu groß“. Dann streichelt er das Kind an der Vagina.


Zu dem Material, das sie verwendete, gehört der Bericht von einem Elternabend, bei dem eine Mutter erzählte, wie sie sich vor ihrem Sohn nackt auszog, um sich dann von ihm „inspizieren“ zu lassen.

Dabei spreizte die Frau die Beine und bot ihre Scham zur Erforschung an. Das Spiel endete damit, dass der Sohn einen Bleistift in die Mutter steckte. Lange wurde unter den Eltern auch die Frage behandelt, ob man vor den eigenen Kindern Geschlechtsverkehr haben solle, um ihnen die „Natürlichkeit“ des Koitus zu demonstrieren.

Auszug

DER SPIEGEL 25/2010

21.06.2010

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71029982.html

Ohne Worte