Asylwerber prügelt Mann ins Koma und erhält Gratis-Psychiater


Ein neuer Justiz-Eklat stößt nach dem Skandal von Innsbruck wieder auf gewaltiges Unverständnis in der Bevölkerung. Das milde Urteil wirkt für einige Oberösterreicher wie eine Opferverhöhnung…

Unfassbar! 18 Monate Haft, davon 14 Monate bedingt auf drei Jahre bekam jener kosovarische Asylwerber aus Timelkam, der vergangenen Oktober einen 20-jährigen Maschinenbautechniker in Regau ins Koma prügelte.

Großer Schaden für das Opfer

In einem Monat ist der Koma-Prügel-Kosovare schon wieder frei, denn die drei Monate U-Haft werden angerechnet. Das Opfer, M. Sch., wird nie wieder frei sein – von Angst, Traumata und den Folgeschäden der wuchtigen Fußtritte gegen seinen Kopf, die nach Einschätzung der Ärzte tödlich gewesen sein könnten. Der „Wochenblick“ berichtete dazu in seiner Druckausgabe.

5.000 Euro Schmerzensgeld auf 30 Jahre und Gratis-Psychiater

Die weiteren Auflagen für den amtsbekannten und überaus aggressiven Kosovaren lösten bei den Eltern des Opfers nur mehr Kopfschütteln aus: 5000 Euro Schmerzensgeld – zahlbar auf – 30 Jahre, Behandlung durch einen Psychiater seiner Wahl in der Bewährungszeit – zum Aggressionsabbau. Mit Tränen in den Augen nahm die Mutter von M. Sch. das Urteil zur Kenntnis, das nach 2 Stunden Beratung zwischen Richterin Ulrike Nill und den 3 Schöffen gefällt wurde.

„Das ist Österreich“, meint sie resignierend. Sie hat miterlebt, wie ihr Sohn damals aus dem Koma aufwachte und immer wieder sagte: „Ich habe doch gar nichts getan…“. Sie erlebt auch heute noch mit, wenn er Atembeschwerden, furchtbare Kopfschmerzen und Alpträume hat und – sehr schweigsam ist. Das alles wegen einer Zigarette, um die der Verurteilte die Freundin von M. Sch. anschnorrte, und ausrastete, weil sie keine mehr hatte. M. Sch. ist übrigens Nichtraucher.

Urteil sorgt für Kopfschütteln

Man fragt sich allmählich: was ist los mit der Justiz in diesem Land?  Was macht ein amtsbekannter Kosovoalbaner – als Asylwerber – immer noch bei uns? Die beiden Freunde des Täters, die zusahen, wie dieser M. Sch. ins Koma trat, wurden freigesprochen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung, Begünstigung und unterlassenen Hilfeleistung fallengelassen.

„Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich nun die Mutter von M. Sch., die jetzt hofft, wenigsten über den Weißen Ring Hilfe zu bekommen. Sie bezweifelt, dass ihr Sohn das Schmerzensgeld je erhalten wird. Für den Staat ist die Sache abgehakt. Er hat sein Urteil gefällt. Den Rest erledigt der Steuerzahler.

Mit Schlagring in die Zelle und Schlägerei in Justizanstaltsküche

Das Urteil lautete übrigens auf absichtlich schwere Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Letzteres weil der Asylwerber einen Schlagring in die Zelle schmuggelte. Er quittierte die Gerichtsentscheidung mit einem Freudensprung, sein Vater, der im Publikum saß, mit anerkennendem Pfeifen.

Gleich nach seiner Einlieferung in die Justizanstalt, vergangenen Oktober, begann er dort gleich wieder eine blutige Rauferei: der Asylwerber sollte in der Küche mithelfen. Er weigerte sich, mit der Begründung, seine Schulter schmerze und verprügelte seinen Häftlingskollegen. Schließlich attackierte er auch die beiden eingreifenden Justizbeamten, die sich im Handgemenge verletzten.

Kornelia Kirchweger

Asylwerber prügelt Mann ins Koma und erhält Gratis-Psychiater

Landesrat: Invasoren nutzen unsere Schwäche aus


Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek

Landesrat: Wenn sich nix ändert, kommt Bürgerkrieg

21.09.2016

Die Ereignisse der zurückliegenden Wochen sind nicht dazu angetan, von einer heilen Welt oder sicheren Zukunft zu träumen. Gemäß einer aktuellen Umfrage des IMAS-Instituts im Auftrag der „Kronen-Zeitung“ fühlt sich nur jeder vierte Oberösterreicher in seinem Land „sehr sicher“.

Gewalt-Exzesse, immer öfter unter Beteiligung von Ausländern, sorgen für eine Verschärfung der Lage. Erst am letzten Wochenende kam es in ganz Österreich zu schweren Ausschreitungen. Nun ist guter Rat teuer, die Politik muss endlich handeln. In einem Gespräch mit der oberösterreichischen Bezirksrundschau findet Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek deutliche Worte.

Wirtschaftsflüchtlinge nutzen unsere Schwäche aus

„Der Großteil der Flüchtlinge, die gekommen sind, sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten. Aus deren Sicht haben sie unsere Schwäche ausgenutzt und jetzt sind sie da.“ Angesichts der Realitäten müsse man endlich sagen:

„Wir schaffen es nicht!“ Der Sicherheits-Landesrat weiter: „Wir können nicht die ganze Welt retten. Ich sage immer: Wer versucht Kalkutta zu retten, wird am Ende selbst zu Kalkutta.“

Was das am Ende bedeutet, skizziert Podgorschek ohne Umschweife:

„Wenn ich an die nächste oder übernächste Generation denke, da sind ja Bürgerkriege vorprogrammiert.“

Derzeit brauchen wir Ausgangsverbot für Asylwerber

Nachdem am Welser Volksfest Asylwerber Jagd auf Frauen in Tracht und Dirndlkleid gemacht haben,

entstand die Forderung, Ausgangssperren für die Asylquartiere auszusprechen.

Die CARITAS sprach sich dagegen aus, WOCHENBLICK berichtete. Auf die Frage an Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek, was er von Ausgangsverboten für Asylwerber halten würde, antwortet er: „Wenn es nötig ist, ja! Wenn es nicht nötig ist, dann brauchen wir das nicht. Aber derzeit brauchen wir ein Ausgangsverbot, da das objektive und subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung so ist, dass sie sich verunsichert fühlt.“

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.wochenblick.at/landesrat-wenn-sich-nix-aendert-kommt-buergerkrieg/

Asylwerber sollen in private Haushalte


Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden. Foto: Screenshot Gemeindebrief Neukirchen

Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden.

In Oberösterreich wird händeringend nach neuen Unterkünften für die vermeintlichen Kriegsflüchtlinge gesucht. Neuerdings mit kuriosen Methoden: Um der Bevölkerung einen Anreiz zur Aufnahme von solchen Personen zu bieten, ist auch gleich eine Finanztabelle in einem Brief der Gemeinde an die Bevölkerung eingebaut.

Werden Haushalte kontrolliert?

Ein Unzensuriert-Leser hat dieses Schreiben an die Redaktion geschickt. Dabei handelt es sich um einen Brief an die Bevölkerung von Neukirchen an der Enknach im Bezirk Braunau am Inn. Die Behörde fordert die Bürger darin auf, möglichst rasch eine Lösung für das herrschende Flüchtlingsproblem zu finden, indem private Wohnungen und Häuser gegen Entgelt den Ankommenden zur Verfügung gestellt werden. Mehrmals in dem Schreiben ist die Friedensfunktion der Stadt Braunau am Inn erwähnt, welche nun am Zug sei, den immer mehr werdenden Menschenmassen ein Quartier zu bieten.

Ein Bürger behauptet sogar, dass seine betagte Mutter unter fadenscheinigen Methoden zum Öffnen ihrer Tür genötigt wurde, indem etwa eine Feuerüberprüfung vorgegeben wurde. Den Angaben zufolge wäre dann jeder Winkel des Hauses genau aufgezeichnet worden, womit die Gemeinde einen sehr detaillierten Einblick in die Wohnsituation bekommen hat. Ob man damit feststellen wollte, dass die privaten Räumlichkeiten der Oberösterreicher für Asylwerber geeignet sind? Sicher ist aber, dass erst vor Kurzem per Gesetz eine Baurechtsänderung zu Gunsten von Asylquartieren geschaffen wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018167-Werden-OOe-Haushalte-auf-ihre-Asylwerbertauglichkeit-geprueft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

Migrantengewalt in Österreich / Deutschland


Wie die Meldungen sich unterscheiden.

Braunau am Inn with the Stadtpfarrkriche St. S...
Braunau am Inn


In manipulierter, irreführender Massenmedien-Art:

BRAUNAU. Einen Faustschlag ins Gesicht und einen Tritt zwischen die Beine verpasste ein 15-jähriger Arbeiter einem Braunauer Schüler (13). Der Jugendliche war bereits wegen mehrerer Körperverletzungen in Haft.

Zu der Attacke kam es am Mittwoch zu Mittag vor der Hauptschule in Braunau. Die beiden Burschen waren aus noch unbekannter Ursache in Streit geraten. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt. Die Polizei nahm den Jugendlichen fest und brachte ihn in die Justizanstalt Ried. Er wurde neuerlich angezeigt. Der 15-Jährige wurde bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und gefährlicher Drohungen zu einer Haftstrafe verurteilt. Er war damals mit der Auflage entlassen worden, sich regelmäßig bei der Polizei in Braunau zu melden.

Diese PC-Meldung stammt aus den OÖ-Nachrichten…

oder mit klarem Aussagewert direkt von der Polizei:

http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=304F6539585353306D6B6B3D&template=2&inc=ooe

Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Oberösterreich

Ein 15-jähriger ausländischer Arbeiter aus Braunau versetzte am 19.10.2011 um ca 12.30 Uhr einem 13-jährigen Schüler aus Braunau während eines Streites vor der Hauptschule in Braunau am Inn einen Faustschlag in dessen Gesicht sowie einen Fußtritt zwischen seine Beine. Der Schüler wurde durch die Schläge leicht verletzt.
Der Jugendliche Tatverdächtige wurde in letzter Zeit bereits wegen mehrerer Körperverletzungen und Gefährlicher Drohungen angezeigt und zu einer Haftstrafe verurteilt, aus der er mit der Auflage entlassen wurde, sich regelmäßig bei der Polizei in Braunau zu melden und keine weiteren Straftaten zu begehen.
Auf Grund der neuerlichen Vorfälle wurde er über Auftrag Staatsanwaltschaft festgenommen, erneut angezeigt und in die Justizanstalt Ried eingeliefert.

 unter Ausländer ist sicherlich kein West-Europäer gemeint!!!!!!!