US-Präsident Obama hat Eurokraten bei TTIP wieder auf US-Kurs gebracht


Europaweite Bürgerproteste gegen TTIP lassen Eurokraten unbeeindruckt Foto: Barcelona En Comú / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Europaweite Bürgerproteste gegen TTIP lassen Eurokraten unbeeindruckt

Ungeachtet massiver Bürgerproteste will die EU nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch heuer das Handelsabkommen TTIP mit den USA und ein weiteres Abkommen mit Japan in Grundzügen fertig stellen. Nach Beratungen der G-7-Staaten im japanischen Ise-Shima sagte Merkel am Donnerstag, alle Beteiligten seien sich darin einig gewesen, auf Freihandel zur Ankurbelung der Wirtschaft zu setzen.

Eurokraten knicken ein

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte Anfang Mai geheime Verhandlungspapiere veröffentlicht, die massive Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Seiten belegen. Diametrale Auffassungsunterschiede in Fragen von Verbraucher-, Lebensmittel- und Umweltschutzrechten wurden öffentlich. Der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange, äußerte seine Zweifel am Zustandekommen des Freihandelsabkommens. „Obwohl wir jetzt drei Jahre miteinander reden, stehen sich immer noch die Maximalpositionen gegenüber. Die Amerikaner bewegen sich null Komma null“, gab er der Öffentlichkeit bekannt. Jetzt soll plötzlich alles anders sein?

Was macht Van der Bellen?

Sollte im nächsten Jahr der Öffentlichkeit ein Verhandlungsergebnis präsentiert werden, kann man schon gespannt sein, was vom Wendehals-Präsidenten in der Hofburg zu erwarten ist. Der ursprüngliche TTIP-Befürworter hatte im Sinne der Stimmenmaximierung seine Meinung radikal geändert und versprochen, das umstrittene Abkommen nicht unterzeichnen zu wollen. Man kann gespannt sein, welchen Haken der listige Grüne schlagen wird, wenn es dann soweit ist, dieses Wahlversprechen einzulösen. Einen ersten Hinweis wird das im Windschatten von TTIP bereits mit Kanada ausverhandelte Freihandelsabkommen CETA liefern, das als „TTIP durch die Hintertüre“ bezeichnet wird

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https://www.unzensuriert.at/content/0020861-US-Praesident-Obama-hat-Eurokraten-bei-G7-Treffen-wieder-auf-Linie-gebracht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Der Merkel-Obama-Song: 1.000 Mal belogen, gelogen, betrogen, verraten


Merkel, die gefährlichste Kriminelle in der 2.000-jährigen deutschen Geschichte…

So viel Friede-Freude-Eierkuchen, wie uns Obama und Merkel vorgegaukelt haben, verdient einen Friede-Freude-Eierkuchen-Hit.

G7 – Inszenierung für den US-Präsidenten…warum wurde das Kind in Kenia geboren?


Vorwort:

G7…alle Welt starrt auf diesen Gipfel…da sind ja die angeblich wichtigsten Politiker vertreten…

trotzdem ist dieser G7-Gipfel, dass was dort geredet und gesponnen wird, nichts weiter als…Zeitvertreib…

Warum? Das zeitlich und auch örtlich in der Nähe stattfindende Bilderberger-Treffen in Österreich ist das tatsächlich entscheidende Szenario.

Beim G7 sind lediglich Politiker anwesend…Politiker aber brauchen die Wirtschaft- und die Finanzmacht. Denn nicht die Politiker entscheiden und regieren und schon gar nicht der sogenannte Souverän, das Volk, sondern einzig und allein die Wirtschaftsmagnaten….das Geld.

Beim Bilderberger-Treffen wird das besprochen und geplant was später als Direktive, Aufträge und Order an die Politiker geht.

Diese setzen dann wie brave Büttel das ihnen aufgetragene durch… 

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ein Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Ja, aber wer ist dieser Präsident eigentlich? Kann dieser Mann überhaupt Präsident der USA sein?

Denn wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden will, muss dort geboren sein, so schreibt es das Gesetz vor. Der jetzige Präsident, Barack Hussein ObamaObama, scheint das offensichtlich nicht zu erfüllen, denn eine aufgefundene Geburtsurkunde des – Coast Province General Hospital – aus Kenia lässt einen anderen Schluss zu.

Diese Urkunde trägt u. a. den Fußabdruck eines Kindes, das dort mit Barack Hussein Obama bezeichnet wird, und laut dieser Geburtsurkunde mit einem Gewicht von 7 pounds, 1 ounce und einer Größe von 18 inches am 04.08.1961, 7:24 Uhr geboren wurde. Obama geburkunde

Vier Tage nach der Geburt dieses Kindes ist die Mutter – Stanley Ann Obama – mit dem Kind Barack Hussein Obama von Kenia aus zu ihrem ständigen Wohnsitz nach Honolulu auf Hawaii geflogen und hat das bereits vier Tage alte Kind dort registrieren lassen.

Damit ist dieses in Honolulu auf Hawaii registrierte Kind namens Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und würde damit nicht die Voraussetzungen erfüllen, Präsident der USA zu sein.

Warum wurde das Kind in Kenia geboren?

Die Familie Obama hielt sich nach Angaben der Großmutter Anfang August 1961 anlässlich einer moslemischen Veranstaltung in Mombasa, Kenia, auf. Die Mutter des Kindes, Stanley Ann Obama, geborene Dunham, war zu der Zeit schwanger. An jenem Tag war es dort in Mombasa sehr heiß, und man ging zum nahegelegenen Strand, um sich abzukühlen.

Doch dann setzten während des Schwimmens bei der damals 18jährigen Stanley Ann Obama die Wehen ein, und sie musste rasch ins nahegelegene Coast Province General Hospital in Mombasa, Kenia, gebracht werden, wo wenig später das Kind Barack Hussein Obama das Licht der Welt erblickte, was durch die Geburtsurkunde Nr. 32018Coast Province General Hospital in Mombasa des dortigen Hospitals belegt scheint.

Wegen der nicht verstummenden Zweifel, dass der Präsident Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten geboren sei und der bis zu jenem Tage noch immer fehlenden gültigen Geburtsurkunde des Präsidenten, ging Barack Obama am 27.04.2011 in die Offensive.

Er trat vor die Presse und legte erneut eine Geburtsurkunde vor, denn die bis dahin im Umlauf befindliche Urkunde aus Hawaii schien offensichtlich eine Fälschung zu sein. Das schienen Experten herausgefunden zu haben. Ein Vergleich mit anderen in Honolulu auf Hawaii ausgestellten Geburtsurkunden ergibt nämlich, dass die Urkunde Obamas wesentliche Abweichungen zeigt. So fehlt beispielsweise ganz einfach der behördliche Stempel.

Aber auch Formulierungen im Vergleich zu anderen Urkunden mit der selben Formularnummer zeigen wesentliche Unterschiede. So steht z.B. in echten Urkunden bei der Formularnummer an einer Stelle „Date accepted by State Registrar“, während in Obamas Urkunde an gleicher Stelle „Date filed by Registrar“ steht. Folglich haben wir es mit einem nacherstellten Dokument zutun, so die Experten.

Nun sollte also am 27.04.2011 der große Wurf einer Rechtfertigung gelingen, als Obama vor die Presse trat. Zudem stellte das Weiße Haus am gleichen Tage eine neue Geburtsurkunde ins Netz. Doch bald fanden Computerexperten heraus, dass auch diese weitere Urkunde eine „digitale Manipulation“ zu sein scheint.

So soll beispielsweise diese ins Netz gestellte Urkunde eingescannt worden sein. Ist es so, dann besteht diese Scannung aus nur einer digitalen Ebene. Besagte Datei hingegen hat laut Angaben der Experten mehrere digitale Ebenen, mit je eindeutigen Veränderungen.

Was bleibt also? ….. Allein die eingangs genannte Urkunde aus Mombasa, Kenia? Und wer ist dann rechtmäßiger Präsident der USA?

Obama provoziert Putin bis zum Anschlag: USA wollen den Krieg in Europa um jeden Preis


Der ukrainische Präsident Poroschenko heuchelt herum, das Treffen in Minsk sei die vielleicht letzte Chance für einen dauerhaften Waffenstillstand. US-Präsident Obama droht währenddessen seinem Amts-Kollegen Putin im Vorfeld der Verhandlungen sehr deutlich mit “steigenden Kosten”, sollte sich Russland nicht wie gewünscht endlich seinen Forderungen fügen. Wann platzt den Russen eigentlich der Kragen?

Wir sind das bizarre und verlogene Verhalten seitens der Amerikaner längst gewöhnt. Überall auf der Welt mischt sich die selbsternannte Ex-Supermacht ungebeten ein, liefert Waffen, finanziert Putsche und Aufstände und biedert sich anschließend als “Friedensbringer” der hausgemachten Konflikte an. Unterwerfen sich die Betroffenen nicht, wie gewünscht, folgen handfeste Drohungen und am Ende steht immer ein “Befreiungskrieg”.

Über den Brandbeschleuniger Ukraine soll in Europa der nächste Weltkrieg entfacht werden, ferngezündet aus Washington.

Was die hiesigen Marionetten offenbar allesamt nicht erkennen wollen: Sie haben sich zu Handlangern einer gefährlichen, kriegstreiberischen US-“Elite” machen lassen, die ganz offensichtlich nicht eher Ruhe geben werden, bis Europa endlich wieder in Flammen steht.

Der seltsame und unlogische Vorstoß von Merkel und Hollande, sich plötzlich für Frieden in der Ukraine einzusetzen, nachdem sie zuvor alles unternommen hatten, das Gegenteil zu erreichen, wird von Putin hoffentlich als das erkannt, was es ist: Heuchelei. Dennoch wird er sicherlich wie bisher sehr besonnen reagieren.

Nichtsdestotrotz hängt das Schicksal der Welt weiterhin am seidenen Faden, da die Amerikaner mitnichten Frieden wollen. Die US-Geheimdienste haben sich bestimmt nicht jahrelang bemüht, den Putsch in Kiew vorzubereiten und umzusetzen, bloß damit die dummen Europäer ihnen am Ende wieder einen Strich durch die Rechnung machen.

Seit 9/11 oder auch MH17 wissen wir, wozu diese Leute fähig sind: Unbeteiligte Zivilisten werden kaltblütig zu Hunderten oder Tausenden geopfert, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Niemand kann sie daher effektiv daran hindern, eine Neuauflage solcher Anschläge unter falscher Flagge zu inszenieren und die Schuld anschließend Moskau in die Schuhe zu schieben, um hinterher offiziell Vergeltung zu üben.

Wann es zu welcher Eskalation kommen wird, kann wohl keiner verbindlich sagen. Doch dass seitens der USA unvermindert weiter am Beginn des dritten Weltkrieges gefeilt wird, ist unübersehbar. Die Möglichkeiten des gewöhnlichen Bürgers, dagegen etwas zu unternehmen, liegen bei genau Null. Selbst unsere Politik, stünde sie denn tatsächlich auf Seite des Volkes, ist vollkommen machtlos gegenüber einem nuklearen Vergeltungsschlag auf einen ebensolchen angeblichen und getürkten Erstschlag.

Es ist an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was im Falle eines Falles mit uns selbst geschieht. Wären Sie wirklich bereit, heute Ihrem Schöpfer gegenüberzutreten infolge einer überraschenden Eskalation in Richtung Weltkrieg? Falls nicht, handeln Sie besser heute als morgen, denn schon morgen könnte unsere Welt sprichwörtlich auf dem Kopf stehen.

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Hier sehen Sie ein farbenprächtiges Gemälde mit vielen interessanten Einzelheiten. Schauen Sie einmal genau hin! Der Maler hat versucht, Gottes Sicht, die ER von uns Menschen und unseren Lebenswegen hat, illustrativ umzusetzen. Dazu stützt er sich auf die Aussage des oben zitierten Bibelverses. Dieser sagt im Klartext aus, daß sich die Masse der Menschen auf einem Weg befindet, der sich in Ziel und Startpunkt kolossal von dem Weg unterscheidet, auf dem nur eine Minderheit unterwegs ist. Auch Sie befinden sich auf einem dieser beiden Wege. Haben Sie sich schon irgendwo entdeckt? Lassen Sie sich durch die Idee des Malers einmal dazu anregen, eine persönliche Standortbestimmung durchzuführen.

 

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http://www.wahrheiten.org/blog/2015/02/12/obama-provoziert-putin-bis-zum-anschlag-usa-wollen-den-krieg-in-europa-um-jeden-preis/

Geheimdienst: VS-Secret-Service-Agenten: Obama sucht Grund für den Großen Krieg gegen Rußland…


Geheimdienstler: Stellt die Propaganda ein!

ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.

Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

Ist Obama ein Kriegshetzer?

In einem offenen Brief an Präsident Obama bezweifeln die Unterzeichner die angeblichen Beweise für die Schuld Russlands am Absturz von Flug MH17. Und sie fordern: »Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen.«

Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Und weiter: »Zwölf Tage nach dem Abschuss von Ma-laysian-Airlines-ñugij (am 17. Juli) hat Ihre Regierung immer noch keine Einschätzung vorgelegt, welche die geheimdienstlichen Erkenntnisse und Beweise zusammenfasst und auf deren Basis die Schuldfrage geklärt werden könnte. Noch viel weniger haben Sie getan, um überzeugend die ständig wiederholten Behauptungen zu untermauern, dass da$\Flugzeug von ukrainischen Separatisten mit einer von Russland gelieferten Rakete abgeschossen wurde.«

Dann führen die Geheimdienstler gegenüber Obama aus: »Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, dass die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige >andere Hunde, die nicht gebellt haben<. Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind -oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen.

Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheim-
dienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…). Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.« Im Anschluss weisen die Autoren darauf hin, dass sie als ehemalige Geheimdienstoffiziere und Analysten gewohnt sind, ohne schlüssige Informationen keine Urteile zu fällen.

Die Vorwürfe gegen Russland müssten »auf soliden und weitaus überzeugenderen Beweisen als den vorliegenden beruhen, besonders wenn wie im Fall des Absturzes eines Verkehrsflugzeuges die Emotionen hochkochen. (…) Außerdem bringt uns die unprofessionelle Verwendung von einseitigen Geheimdienstinformationen in Verlegenheit.« Zugleich zeigen sich die Autoren beunruhigt über die »amateurhafte Art und Weise, in der die Regierung verschwommene und fadenscheinige Beweise der Öffentlichkeit serviert«.

Die Vorverurteilung Russlands

Weiter heben sie hervor: »Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, dass Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmissverständlich erklärt hat, dass Russland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Russlands zu erreichen.«

Dann heißt es in dem Schreiben: »Was den Flug MH17 betrifft, so halten die von Ihrer Regierung veröffentlichten Beweise einer genauen Prüfung nicht stand. Und sie erlauben schon gar nicht, ein Urteil zu fällen. Aufgrund unseres Berufslebens neigen wir fast instinktiv dazu, die Russen zu verdächtigen.

Unsere jüngsten Erfahrungen aber, insbesondere die Art und Weise, in der Außenminister Kerry sich vollkommen uneinsichtig an einen falschen Bericht nach dem anderen als >Beweis< geklammert hat, hat uns dazu gebracht, unsere bisherige Neigung (nämlich instinktiv den Russen die Schuld zu geben) gehörig zu revidieren.«

Am Ende heißt es: »Wenn die Beweislage hinsichtlich des Abschusses von MHiy tatsächlich so schwach ist, wie es scheint, (…) dann empfehlen wir Ihnen dringend, den Propagandakrieg einzustellen und die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Wenn aber an-

dererseits Ihre Regierung konkrete Beweise hat, dann schlagen wir ebenso dringend vor, diese unverzüglich zu veröffentlichen, selbst auf das Risiko hin, dass dadurch die Gegenseite Erkenntnisse über unsere Quellen und Methoden gewinnen könnte.« Die Unterzeichner sind: William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung World Geopolitical and Military Analysis, im Ruhestand (i.R.);

Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, ¡.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Community, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), ¡.R.; Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdienstoffizier und CIA-Analyst, i.R.; Elizabeth Murray, Geheimdienstoffizierin.

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Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint?


Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: „EU“-Präsident Barroso lancierte einen Putsch gegen den Griechen Papandreou, nachdem dieser von Nicholas Sarkozy gepeinigt worden war.

Barack Obama demütigte die Europäer und übernahm offiziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangt hatten.

Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Politiker zu Lakaien degradiert.

merkel2-e1399937183651Präsident Barack Obama tröstet Merkel unmittelbar nach ihrem Tränen-Ausbruch in Cannes. Dieses offizielle Foto hing danach wochenlang öffentlich im Weißen Haus, als Trophäe.

Peinlich, peinlich…deutsches „Staatsoberhaupt“ ist am flennen…..geht es noch niedriger?

Wenn dieses Etwas nicht mit Obamas Vorhaben einverstanden ist….dann sollte sie, sofern sie Busen in der Bluse hat, auch ein klares Nein sagen…..

Aber was macht sie…..sie heult……genau wie das Gauckler vor einigen Monaten…auch mit Obambi im Arm…

Etweder es kracht bald und alles liegt in Schutt und Asche Vogel-Phönixdamit endlich wieder was Neues, Besseres entstehen kann oder ich verstehe jeden der auswandert.

Das ist so erniedrigend……ich könnte afs Klo…...

 

Die Financial Times hat in einer äußerst lesenswerten Reportage die Ereignisse beim G 20-Gipfel im November 2011 in Cannes rekonstruiert.

Die Geschichte liest sich wie Shakespeares Macbeth.

Die FT hat von Teilnehmern des Gipfels erfahren, dass sich die EU-Staatschefs unter Anleitung von Nicholas Sarkozy darauf geeinigt hatten, den griechischen Staatschef Papandreou zu erpressen: Der wollte ein Referendum über das Rettungspaket. Die EU-Führer sagten Nein, Sarkozy demütigte den Griechen in bespielloser Weise. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso soll in der Zwischenzeit ein Intrige gestartet haben und den Oppositionsführer Samaras auf die Installierung einer Regierung der nationalen Einheit vorbereitet haben. Barrosos Kandidat: Der ehemalige Zentralbanker Lucas Papademos. Der Plan gelang. Es war ein eiskalter Putsch, in dem Technokraten aus Brüssel einen gewählten Regierungschef zu Fall brachten. Nicht in offener Feldschlacht, sondern mit dem Messer von hinten. Es muss ein ekelhaftes Zusammentreffen gewesen sein.

Schließlich ging es bei dem Treffen um Italien: Die Italiener waren am Ende. IWF-Chefin Christine Lagarde versprach, Italien mit 80 Milliarden Euro zu retten, um den Crash zu verhindern. Dafür müsste die Troika ins Land. Statt der Troika kam schließlich der Goldman Mario Monti.

Die Amerikaner wollten in Cannes eigentlich den Durchbruch bei der Euro-Rettung erreichen. Präsident Barack Obama übernahm die Leitung der Sitzung, nachdem Sarkozy ihm Platz gemacht hatte. Gemeinsam mit seinem Finanzminister Timothy Geithner präsentierte Obama einen Plan: Wie in den USA sollte auch in Europa ein Rettungsschirm eine Brandmauer aus Steuergeldern errichtet werden, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Die Europäer sollten unbegrenzt Geld drucken, um eine Panik an den Finanzmärkten zu verhindern. Weil Deutschland sich immer gegen die verbotenen Staatsfinanzierung durch die EZB gewandt hatte, legte Obama einen neuen Vorschlag vor: Die Europäer sollten ihre Speziellen Ziehungsrechte (Special Drawing Rights, eine Art Papiergold, das der IWF für die Mitgliedsländer hält) für die Euro-Rettung verpfänden.

Hier soll sich nun der FT zufolge die bemerkenswerte Szene abgespielt haben: Angela Merkel soll empört gewesen sein und gesagt haben, dass sie das deutsche Tafelsilber nicht verpfänden könne, weil EZB-Chef Jens Weidmann sein Veto eingelegt habe.

Die FT schreibt, Merkel sei in „Tränen ausgebrochen“ (tearful breakdown). Sie habe gesagt: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht gegen die Bundesbank entscheiden. Das kann ich nicht machen.“

Die FT wörtlich:

„,Das ist nicht fair.’ That is not fair, the German chancellor said angrily, tears welling in her eyes. ,Ich bringe mich nicht selbst um.’ I am not going to commit suicide.“

Merkel soll vor allem erbost gewesen sein, dass die Euro-Retter offenbar die deutschen SDRs kassieren wollten, ohne Italien die Troika zu schicken. Merkel soll gesagt haben: „Ich werde ein solch großes Risiko nicht eingehen, ohne etwas von Italien zu bekommen. Ich werde nicht Selbstmord begehen.“

Laut FT hätten die Amerikaner und Franzosen an dieser Stelle gemerkt, dass sie zu weit gegangen waren. Eine Entscheidung wurde auf den nächsten Morgen vertagt, an dem nichts mehr geschah.

Ein Kommentator auf ft.com zweifelt an der Version der FT. Er erinnert an die Memoiren des spanischen Premiers Zapatero: Dieser hatte geschrieben, dass der IWF bei der Sitzung auch den Spaniern Geld + Troika angeboten habe – 50 Milliarden Euro. In den Memoiren sei auch zu lesen, dass der italienische Finanzminister Tremonti als erster von „Selbstmord“ gesprochen haben soll: Die Troika in Italien, das wäre das Todesurteil für das Berlusconi-Kabinett gewesen. Der Kommentator bezeichnet die Tränen Merkels als „Show eines Clowns“.

Unabhängig von der Frage, warum Merkel geweint hat und ob die Tränen nicht tatsächlich ein gigantisches Theater waren, ist die Schilderung der FT aus einem anderen Grund aufschlussreich: In Cannes wurde den Europäern offenbar klargemacht, dass sie den Euro durch eine Schuldengemeinschaft zu retten haben. Der erste Versuch mit den IWF-Ziehungsrechten wurde nicht verwirklicht – doch Merkel und den anderen war klar, dass sie durch Inflation und Gelddrucken dafür zu sorgen haben, dass die Dinge in der Euro-Zone wieder ins Lot kommen.

Wenig später wurde der ESM beschlossen, noch etwas später verkündete Mario Draghi, die EZB werde den Euro mit allen Mitteln retten. Das heißt also: Die EZB wird den Euro auf Kosten der europäischen Sparer durch Inflation oder OMT-Programme oder der Bazooka retten. Vermögensabgaben und Ähnliches sind seit dieser Sitzung unausweichlich.

Nach dieser Sitzung war die demokratische Entscheidungsfindung in Europa abschafft. Ab da wurde alternativlos durchregiert.

Der Euro war gerettet. Die Zahlen sind heute genauso schlecht wie damals. Doch die europäischen Politiker sind anders: Ein einziger Ritualmord genügte, um sie gefügig zu machen.

Der Grieche Papandreou hatte als letzter in Europa versucht, sein Volk an der Entscheidung über die Zukunft zu beteiligen. Er wurde eiskalt gemeuchelt.

Seither muckt keiner mehr auf in Europa.

Lady Macbeth in Cannes, Merkel in Tränen.
Großes Theater.
Verheerende Folgen.

Mehr zum Thema:
Die große Plünderung: Der Weg Europas von der Demokratie zur Feudal-Herrschaft

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Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint?

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Zeitungsartikel von 2008 beweist, das Obama den Dritten Weltkrieg von der Krim aus plante…


Quelle von 2008 – Fälschungssicher!  wurde mit Google Translate übersetzt

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Unter dem neuen US-Präsidenten Barack Obama in der Krim wird Szenario des bewaffneten Konflikts umgesetzt werden. ” Es ist der amerikanische Szenario und unter Obama die Wahrscheinlichkeit ist viel höher als unter McCain ,” – sagte bei einem Runden Tisch in Kiew, russische Politologe Andrei Okara , sagte: ” New Region” .

Experte erklärt: ” Es wurde deutlich, als bekannt wurde, dass das, was die Menschen die Obama-Team vertreten sind Menschen, deren professionelle Registrierung – Wall Street Diese Menschen sind in einer Technologie namens engagiert. . ” Technologien der kontrollierten Chaos ” .

Nach Okara nach Georgien Bereich ” kontrolliertes Chaos ” in den ersten Platz , war es, der Ukraine , nämlich sein – Krim. Das ist der Punkt, der ein Feuer , einschließlich der globalen Konflikte, die in einen Weltkrieg zu eskalieren , die, leider ist eines der Szenarien , deren Umsetzung in dem Moment von der realen ” – sagt der Analyst.

Sein Kollege von der ukrainischen Instituts für Russland Andrey Blinov einig, dass Russland kein Interesse an einem solchen Konflikt . “Wenn die Leute über den Krieg auf der Krim oder in der Ortschaft St. Michael zu sprechen, glaube ich, dass dieses Szenario ist marginal. Eine Frage, die aktivere wirtschaftliche Beteiligung der russischen Hauptstadt ist sehr wahrscheinlich. Doch wenn die Krise vorbei ist , hängt . Wenn im Jahr 2010 , während Russland wird viel schwächer sein , “- sagte der Experte.

US- Ambitionen in Richtung Krim bestätigt und unterschrieben vor kurzem die ukrainisch- amerikanische Charta über strategische Partnerschaft . Die Charta sieht die bedingungslose Anerkennung der Souveränität der Ukraine und ihre Integration in die NATO , erhöhte die US-Präsenz in der Krim und andere Formen der Zusammenarbeit . US-Botschafter William Taylor in Kiew, aber beruhigt : ” Die Charta verpflichtet keinen der beiden Parteien auf militärische Mittel zu unterstützen. ” Und er fügte hinzu , wenn die Grenzen verletzt werden , “werden wir treffen und über unsere nächsten Schritte . ”

Im zweiten Abschnitt des Papiers zu Verteidigung und Sicherheit gewidmet , die das Interesse der beiden Länder zu ” einem starken, unabhängigen, demokratischen Ukraine”, deren Integration in die europäischen Strukturen “ist ein gegenseitiger Priorität. ” Dieser Abschnitt erklärt erneut , dass die Ukraine der NATO beitreten . In der Zwischenzeit “, die Anerkennung der globalen Bedrohung für die Stabilität in der Welt, um sie zu verhindern Ukraine und die Vereinigten Staaten werden ihre Zusammenarbeit in Verteidigungs-und Sicherheitsfragen zu stärken”, – sagte der Botschafter . Darüber hinaus erwähnt Taylor und konkrete Schritte , um das Niveau der Ausbildung und militärischen Nachschub für die ukrainischen Streitkräfte zu verbessern.

Der fünfte Abschnitt ist mit der Erweiterung der menschlichen Kontakte und die Zusammenarbeit im Bereich der Kultur gewidmet : Ukraine, wie aus dem Text (wie von Taylor vorgelegt ) folgt “, begrüßt die Absicht der Vereinigten Staaten, ihre diplomatische Präsenz in der Krim zu erhöhen. ” Format Präsenz auf der Halbinsel ist noch in der Diskussion , “aber es kann eine Struktur mit bestimmten konsularischen Aufgaben sein.”

Das Dokument bezieht sich auch auf die Unterstützung von Kiew gegen Moskau auf Abzug der russischen Schwarzmeerflotte von der Krim .

Die Tatsache, dass der Krim ist die vielversprechendste Grund für die Destabilisierung von Vorteil sowohl Amerikaner als auch offizielle Kiew, sagen Beobachter nicht der erste Monat. In regelmäßigen Abständen Pop-up in den Medien, verschiedene Szenarien , mit denen die ukrainischen ” Demokraten ” zu versuchen , um dieses “ Pulverfass ” Umleitung Ansprüche an Russland zu blasen. Neigungen pro-russischen Aktivisten Halbinsel (wie Versuche, die Krim nach Russland durch das Gericht wieder ) in der gleichen Zeit hart bestraft , aber zum Sieg über SBU “Dissidenten ” zu vervollständigen, die Beurteilung durch die zahlreiche Symptome , weit weg.

Provokationen auf der ” Krim- Richtung ” wirklich nicht vermieden werden kann , sind wir überzeugt , die wiederum ukrainischen Kommunisten. USA bereitet sich nach Osten ( Ziel, das, natürlich , in Russland) zu werfen , aber zuerst müssen sie die pro-russischen Krim, Ex- Sprecher des Krim- Parlaments, Werchowna Rada Stellvertreter Leonid Gratsch brechen. Geplant für nächstes Jahr eröffnet eine Repräsentanz in Simferopol USA – die gleiche Serie.

Die Tatsache , dass die Ukraine im Bereich der Aufmerksamkeit des neuen US-Präsidenten haben die Analysten bereits erwähnt . Obama wird Russland Ukraine auszugleichen , sagte der Politologe Sergej Taran : “Das erste Mal, wenn die Ukrainer von den USA vernachlässigt werden, wie Obama wird beschäftigt mit internen Problemen der Vereinigten Staaten zu sein Aber in den langfristigen Bemühungen der US- Obama wird seine Autorität in Europa wieder aufzunehmen, und auf lange Sicht wird die neue US-Administration . besonderes Augenmerk auf die Ukraine, die ein Gegengewicht zu Russland in der Region sein könnte , und in der Zukunft – auch das alte Europa Beispiel der modernen Polen auszugleichen ” .

Ukraine wird für die Vereinigten Staaten Abschreckung für Russland bleiben , stimmt ukrainische Politologe Andrei Yermolaev . Nach ihm , der Ukraine für die amerikanische Politik ist und bleibt instrumental Objekt, das in einer ziemlich zynischen Strategien verwendet wird.

Die meisten ” Visionär ” schon hart proben für den bevorstehenden Kampf Krim : aus der Oper – vor kurzem in Kiew Gefechtsübung auf gehalten ” Aktionen freiwillig Einheiten auf der Krim- Theater von Operationen nach der russischen militärischen Aggression. ” Veranstalter Lustbarkeiten (National Salvation Committee, das die Partei ” Brotherhood” gehört und ” New Force ” und Verein ” Nordbrotherhood ” ) argumentieren, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, die nicht später als 2011 , die gesamte Last der Widerstand stattfinden wird setzt auf freiwillige Organisationen. Kampagnengeneralstabder Streitkräfte bereits , sicher, ” Rollenspieler ” entwickelt.

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https://web.archive.org/web/20081230225207/http://www.utro.ru/articles/2008/12/26/789711.shtml

http://brd-schwindel.org/zeitungsartikel-von-2008-obama-fangt-dritten-weltkrieg-von-der-krim-an/
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–eine bessere Übersetzung liegt nicht vor….doch mit ein wenig Konzentration kann jeder dem Inhalt folgen…

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Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor


Dienstag, 25.3.2014. Eifel. Wir unterbrechen aus gegebenem Anlaß unser aktuelles Programm, um eine akute Kriegswarnung auszusprechen. Nachdem unlängst der Zuspruchs Chinas für Putins Kurs (der sogar ein Militärbündnis beinhaltet, siehe Spiegel) zu der Vermutung führte, dass die Kriegsgefahr gebannt ist, besteht jetzt Grund zur Annahme, dass ein Worst-Case-Szenario eintritt. Der Grund ist einfach zu benennen: die Paralellen zu der Vorbereitung des Irakkrieges haben inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass man von einer Wiederholung reden kann.

Rund um die Uhr wird momentan das deutsche Volk medial vorprogrammiert, um für einen unvermeidbaren Krieg gegen Russland zur Verfügung zu stehen. Putins Bild in der Öffentlichkeit ähnelt inzwischen mehr dem Bild des Saddam Hussein, des Ossama bin Laden oder Muammad Gaddafi als dem eines demokratisch gewählten Politiker, der einen hohen Zuspruch durch die russische Bevölkerung erhält. Wir üblich vor der Hinrichtung von einem Lynchmob wird auf jeden – in demokratischen Gesellschaften üblichen – fairen und gerechten Gerichtsprozess verzichtet. Das Opfer erhält keinen Anwalt, kein Recht auf Anhörung oder Verteidigung, es wird ohne Widerspruch exekutiert – wobei die ausführenden Organe unterschiedlicher Natur sind .

Bekannte meinungsbildende Talkshows in Deutschland stellen Putin als gemeingefährlichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken Despoten da (siehe Frankfurter Rundschau), ein idealer Kandidat für eine Exekution, nachdem endlich der lang ersehnte, ewige Frieden kommt.

Wie vor einem größeren Krieg üblich, reist der amerikanische Präsident durch die untergeordneten Natostaaten, um sie auf Kriegskurs zu bringen, angefeuert von einer ukrainischen Oligarchin, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt hat, siehe Weltnetz.TV.

„Ich werde all meine Beziehungen spielen lassen, die ganze Welt auf die Beine stellen, damit von Russland nicht mal verbrannte Erde übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten Video. Das Telefonat ist abgehört und ins Internet gestellt worden.

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Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor

US Hardliner: „Mister Präsident, es gibt nur eines, was einen bösen Menschen mit einer Atombombe stoppen kann, und das ist ein guter Mensch mit einer Atombombe“.


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Die VSA, nach eigenen Aussagen der größte Feind von Deutschland, dem Deutschen Reich, bewiesen durch völkerrechtswidriger Besetzung, Aussagen von Obama: “ bis 2099…und darüber hinaus! Deutschland gibt es nicht mehr. Es wird ein weiterer Bundesstaat der USA…was wir haben, geben wir nicht mehr her….die UNO gehört uns…das Völkerrecht machen wir…. „

 

Was für eine seltene Einigkeit: Demokraten und Republikaner überbieten sich in Washington gegenseitig darin, Wladimir Putin zu verurteilen und Russland zu verunglimpfen.

Doch den Vogel schoß am letzten Wochenende

Sarah Palin Sarah_Palin

ab. Sie sagte: „Mister Präsident, es gibt nur eines, was einen bösen Menschen mit einer Atombombe stoppen kann, und das ist ein guter Mensch mit einer Atombombe“.

Es ist die bisher schärfste Annäherung eines US-Politikers an einen denkbaren Waffengang mit Russland in der Krim-Krise.

Ein hartes amerikanisches Durchgreifen in Georgien seinerzeit hätte ihrer Überzeugung nach Russland zu mehr Vorsicht veranlasst. Stattdessen habe man Putin ermutigt, sich die Ukraine als nächstes vorzunehmen.

Palin nutzte die CPAC, die Conservative Political Action Conference, für ihre markigen Sprüche.

Wenn sich auch sonst niemand so weit aus dem Fenster lehnen wollte wie Palin, so kristallisierte sich in den drei Tagen ein Tenor bei allen Reden klar heraus: Obama ist Schuld, dass die USA nicht mehr ernst genommen werden und das werden wir wieder ändern.


„Noch niemals hat diese Welt amerikanische Führung dringender nötig gehabt als heute“, zeigte sich der republikanische Senator John McCain schon auf einer Veranstaltung Anfang der Woche in Washington überzeugt.

Es gilt, alte Feindbilder wiederzubeleben ohne sich neue Informationen zu beschaffen. So ist auch für Außenminister John Kerry John Kerry die Sache ziemlich einfach und klar: „Man kann sich im 21. Jahrhundert nicht mehr wie im 19. Jahrhundert benehmen und mit einem frei erfundenen Grund in ein anderes Land einmarschieren“, erklärte er gegenüber der Presse.

Die große Überraschung auf der republikanischen Krönungsveranstaltung in Washington war Rand Paul, Senator aus Kentucky. „Solange wir nicht gewillt sind in den Krieg zu ziehen – was meiner Meinung nach sehr unweise wäre – hat Russland ohne Zweifel die militärische Macht und den geografischen Vorteil, um die Krim zu kontrollieren“, stellt er pragmatisch fest.

Und wir wären nicht in den USA, wenn er die Krise nicht auch als Chance begreift: „Einmal entfesselt“, so Paul, „könnten die USA genug Öl und Gas produzieren, um ganz Europa mit zu versorgen.“ Er fordert deshalb von Obama eine sofortige Legalisierung von Öl- und Gas-Exporten und massiv ausgeweitete Förderung. Die Ukraine-Krise – ein gigantisches Geschäft statt Tod und Verwüstung. Zumindest für die USA.

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Merkel, Putin, Obama, Ukraine und…Irlmaier


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Nahostkrieg trotz lauter Friedensbeteuerungen

 

Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt.

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Balkan und Mord eines ‚Großen‘ als Kriegsauslöser

Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen „Großen“ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben.

Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide.

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Überraschender Kriegsbeginn aus Osten

Anfangen tut der vom Sonnenaufgang (Russe, d. Hg.). Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell.

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Geschwafel, oder wahre „Gesichter“….

Wäre es nur Geschwafel, so ist es schon seltsam, dass alle anderen Vorhersagen von Alois Irlmaier tatsächlich eingetroffen sind……

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Dritter Weltkrieg: Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen


 

Vor einigen Wochen gab US-Präsident Barack Obama dem amerikanischen Sportreporter Bob Costas parallel zu der Eröffnungsveranstaltung der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi ein Interview. Obama nahm ebenso wie einige andere führende Politiker der Welt nicht an der Eröffnungsfeier teil und hielt sich auch sonst von den Spielen fern. Begründet hatte er seine Abwesenheit mit seinem »engen Terminplan«. Stattdessen schickte er eine Delegation, der auch verschiedene homosexuelle und lesbische Persönlichkeiten angehörten. Mit diesem Schritt wollten die USA offensichtlich ihre Verärgerung über die jüngsten russischen Gesetze zum Ausdruck bringen, die Propaganda für Homosexualität unter Strafe stellen.

 

 

 

 

Der amerikanische Präsident behauptet zwar während des Interviews, seine Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin sei herzlich, aber es drängt sich einem schon die Frage auf, ob die Beziehungen zwischen den USA und Russland nicht wirklich auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Denn eine Woche, nachdem er behauptet hatte, sein voller Terminplan erlaube es ihm nicht,

die amerikanischen Sportler bei den Olympischen Spielen persönlich anzufeuern, nahm er erst einmal eine dreitägige Auszeit und ging mit Freunden Golf spielen.

Und dann plötzlich, wie aus dem Nichts, eskalierte die Gewalt in der benachbarten Ukraine gerade zu der Zeit, als Putin der Welt seine 52 Mrd. Dollar teuren Spiele präsentierte. Einige werden jetzt vielleicht einwenden, dies sei reiner Zufall, aber, wie Franklin D. Roosevelt einmal sagte, »geschieht nichts in der Politik zufällig«. Wenige Tage nach Beginn der Straßenschlachten kursierten bereits Berichte, nach denen amerikanische verdeckte Operationen wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielten.

Zufall? Vielleicht. Aber wenn man bedenkt, dass der gleiche Modus operandi auch bei den Aufständen im Iran, in Ägypten und Syrien in den letzten Jahren zum Tragen kam, kann man schon den Schluss ziehen, dass die USA auch in der Ukraine mit die Fäden zogen.

Der Zeitpunkt der ukrainischen Revolution passte einfach … ein bisschen zu perfekt

Wenn es vielleicht, zumindest aus unserer Perspektive, den Anschein hat, als hätten die USA den Sieg davongetragen, weil der von Russland unterstützte ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch auf eine Art und Weise gestürzt wurde, die sehr an die Ereignisse in Ägypten erinnert, sollte man sich bewusst machen, dass Präsident Wladimir Putin genau wusste, was vor sich ging.

Im vergangenen August, also kurz vor der damals drohenden Eskalation des Konflikts in Syrien, verlegte Putin Berichten zufolge 160 000 Soldaten in die Region, und seine kaum verhüllten Drohungen eines möglichen nuklearen Gegenschlags gegen Saudi-Arabien fanden ihren Weg in die internationalen Schlagzeilen. Um sein Gesicht zu wahren, machte Präsident Obama einen Rückzieher und behauptete, die Situation sei entschärft (auch wenn im Zusammenhang mit dem angeblichen Chemiewaffenangriff noch kein Einvernehmen erzielt worden war).

Und jetzt erleben wir in der Ukraine, dass sich dort ähnliche Ereignisse vollziehen. Und wieder einmal – auch weil jetzt die Olympischen Spiele zu Ende gegangen sind – lässt Wladimir Putin ohne in irgendeiner Weise überrascht zu wirken, die militärischen Muskeln spielen.

Wie die Internetseite Zero Hedge berichtet, hat Putin, obwohl sich die Ukraine faktisch derzeit in den Händen prowestlicher Verbündeter befindet, Soldaten in die ukrainische autonome Republik Krim entsandt:

 

»Heute [25.2.2014] gegen 12:00 Uhr wird aller Voraussicht nach das Große Landungsschiff Nikolai Filtschenkow, aus dem russischen Hafen Temrjuk am Asowschen Meer kommend, mit 200 Soldaten an Bord im russischen Schwarzmeer-Marinestützpunkt Sewastopol [Krim] erwartet. Dies berichtete heute der Vorsitzende der [all]ukrainischen Vereinigung Swoboda (›Freiheit‹), Oleh Tjahnybok, unter Berufung auf Quellen aus der Krim.

›Ich kann Ihnen diese Textnachricht zeigen‹, sagte Tjahnybok und las vor: ›Heute gegen 12:00 Uhr wird die Ankunft des Großen Landungsschiffs Nikolai Filtschenkow, das zur Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation gehört, aus dem russischen Hafen Temrjuk kommend, in der Stadt Sewastopol erwartet. An Bord befinden sich etwa 200 bewaffnete Soldaten des 328. Marinebataillons, die in Temrjuk stationiert sind, sowie zehn Schützenpanzer vom Typ BTR-80.‹

Darüber hinaus, so bemerkte er weiter, seien schwere russische Transportflugzeuge vom Typ IL-76 von Kubinka in der Großregion Moskau aus nach Anapa am Schwarzen Meer gestartet. Zudem seien Angehörige der 45. Luftlande-Spezialeinheit sowie weitere Divisionen mit vier IL-76-Flügen von Pskow im Nordwesten Russlands nach Anapa verlegt worden. Von Sotschi seien sechs Hubschrauber vom Typ Mi-8 nach Anapa gebracht worden, so Tjahnybok.

Hier handelt es sich kaum um einen Zufall, da zugleich auch die Marine ihre Präsenz verstärkt. In einer gleichzeitigen Meldung berichtete die Zeitung Iswestija Kiew, es seien vier Schiffe mit Spezialeinheiten nach Anapa verlegt worden. Von dort aus könnten sie bei einer Geschwindigkeit von zehn bis 15 Knoten in vier Stunden Sewastopol erreichen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf Iswestija w Ukraine.«

 

In einem Bericht von Infowars.com heißt es unter Berufung auf Medienberichte, es befänden sich nicht nur russische Soldaten auf der Krim, auf dem Rathaus von Sewastopol sei die russische Flagge gehisst worden. Möglicherweise sei bereits die völlige Annektierung der Republik im Gange.

Die Krim die erst 1954 der Ukraine zugeschlagen worden war hatte bereits ihre Bereitschaft erkennen lassen, eine Abspaltung von der Ukraine und ein Anschluss an Russland seien akzeptabel. Gerüchten zufolge soll sich der gestürzte ukrainische Präsident Janukowytsch auf der Krim aufhalten.

John Little stellte auf der Internetseite OmagaShock.com eine kurze Analyse der Lage in der Ukraine ins Netz. Seine Einsichten vom 24. Februar sind beängstigend vorausahnend. Noch bevor die Meldungen über russische Truppenbewegungen die Öffentlichkeit erreichten, bemerkte Little, dass sich Putin aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem militärischen Eingreifen gezwungen sehen könnte, weil Russland einfach nicht zulassen könne, dass die Ukraine an den Westen falle.

Warum nicht? – Wegen der Karpaten:

 

»… da sich die Ukraine auf der russischen Seite der Karpaten befindet … würde dieses Hochgebirge keinen Schutz mehr gegen eine Invasion bieten und damit die Verwundbarkeit Russlands verdoppeln. Russland benötigte dann doppelt so viele Streitkräfte, um seine Grenze zu schützen. Aber eine Streitmacht dieser Größe kann Russland nicht unterhalten.

 

Aus diesem Grund kann Russland nicht zulassen, dass die Ukraine in die Hände der Europäischen Union (EU) fällt. Man muss daher damit rechnen, dass Russland den Druck in aller Stille, aber massiv erhöht. Wenn Putin die Ukraine mit verdeckten Mitteln zurückholen kann, wird er dies tun. Wenn die USA und die EU ein verdecktes Vorgehen abblocken, wird Putin Soldaten schicken.«

 

Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass es in naher Zukunft als Folge der amerikanischen und russischen Schritte zu einem umfassenden militärischen Konflikt kommen wird, verweisen die Mobilisierung und Verlegung von Soldaten und Spezialeinheiten des Ostens wie des Westens auf einen zunehmenden Trend, und diese Entwicklung verheißt für die Zukunft der friedlichen Koexistenz nichts Gutes. Ob nun in der Nahmittelostregion, in Asien, Nordafrika oder Osteuropa, überall stehen die Zeichen zwischen Russland und den USA auf Konfrontation. US-Präsident Obama musste in Syrien einen Rückzieher machen.

Was nun in der Ukraine geschehen wird, ist schwer abzuschätzen, aber es sollte klar sein, dass die regionalen Scharmützel weitergehen werden, weil sowohl Russland als auch die USA gleichermaßen die Vorherrschaft und Kontrolle über Rohstoffe, aber auch was ihren geografischen und politischen Einfluss weltweit angeht, anstreben.

In einem Interview mit World Affairs Brief hieß es, als Folge dieser Mini-Konflikte könnte es durchaus zu einem thermonuklearen Krieg kommen. Präsident Obama wird in wenigen Jahren seinen Platz räumen müssen. Es ist aber damit zu rechnen, dass Wladimir Putin noch jahrzehntelang russischer Präsident bleiben wird. Und man kann sich eines sicher sein: Putin wird um jeden Preis sicherstellen wollen, dass Russland ganz oben in der Nahrungskette steht.

Eines Tages wird er dieser Spielchen überdrüssig sein, und dann wird er zusammen mit China damit beginnen, Amerika anzugreifen. Dieser Prozess hat auf wirtschaftlichem Schlachtfeld eigentlich bereits begonnen. Irgendwann in den kommenden zehn Jahren, so bemerkt Joel Skousen, werden wir erleben, dass irgendjemand den berüchtigten »roten Knopf« drückt, und dann wird die Hölle ausbrechen.

Die Ukraine wird vielleicht nicht der Auslöser dazu sein, aber sie liefert todsicher wichtige Einsichten in die Geisteshaltung der nach unbedingter Macht strebenden Akteure. Wir können ziemlich sicher sein, dass Wladimir Putin alles in seiner Macht Stehende unternehmen wird, um die Interessen von »Mütterchen Russland« zu sichern und durchzusetzen. Wird der amerikanische Friedensnobelpreisträger bereit sein, das Gleiche für sein Vaterland zu tun?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/mac-slavo/jetzt-geht-s-los-putin-verlegt-truppen.html

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Kurznachrichten 50. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    So lügt US-Präsident Obama:

Seymour Hersh, der bekannteste investigative Journalist der Welt, hat Obama in eine peinliche Lage gebracht. Er hatte nach Giftgaseinsätzen in Syrien am 21. August 2013 behauptet, über Belege dafür zu verfügen, dass das Giftgas auf Befehl des syrischen Präsidenten Assad gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt worden sei. Doch Hersh veröffentlichte jetzt Dokumente, nach denen der Einsatzbefehl nicht von der syrischen Regierung, sondern von jenen US-Militärs kam, welche die gegen Assad kämpfenden Rebellen unterstützen. Demnach wusste auch US-Präsident Obama, dass die Zivilbevölkerung mit dem Giftgas Sarin beschossen werden sollte. Und er billigte das Vorgehen. Hersh hatte Schwierigkeiten, seine Recherchen zu veröffentlichen. Einzig das kleine Magazin London Review of Books war mutig genug – alle anderen hatten Angst vor der Rache der US-Regierung.

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■    Steuerfinanzierte Gummibärchen: Der

boomende deutsche Süßwarenhersteller Haribo hat von der EU einen Zuschuss in Höhe von 2,6 Millionen Euro dafür erhalten, dass er Teile der Produktion nach Ungarn auslagert. Dafür sind in Ungarn 40 neue Arbeitsplätze entstanden, die in Deutschland wohl wegfallen werden.

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■    EU absurd:

Acht rumänische Bauern haben bei der europäischen Agentur für Zahlungen und Intervention in der Landwirtschaft (APIA) in den letzten drei Jahren mehr als 500000 Euro an EU-SutJVentionen aus dem Ressort Landwirtschaft erhalten, um ihre i860 Kühe füttern und betreuen zu können, obwohl diese Kühe nur virtuell
im Facebook-Sp\e\ »Farmville« existierten. Als der ungewöhnliche Fall nun nach drei Jahren aufflog, stoppten die Behörden die Zahlungen in Höhe von 100 bis 150 Euro pro Kuh und Jahr sofort. Zu Unrecht, fanden drei der betroffenen Züchter: Bei der Beantragung der Fördermittel habe schließlich nirgendwo gestanden, dass es sich um echte Kühe handeln müsse. Sie klagen nun gegen die EU auf Fortsetzung der Zahlung -und zwar mit Prozesskostenhilfe aus einem weiteren Fördertopf der EU.

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■    Gewalt als größtes Problem:

Bremer Polizisten sehen sich nur noch als Prügelknaben. Nach Angaben des Senats kamen 2012 mindestens 110 Polizisten nach Angriffen schwer verletzt ins Krankenhaus. Im Jahr 2011 waren es »nur« 52.

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■    Alles Nazis?

Die Grünen fordern bundesweit, alle Denkmäler für Trümmerfrauen, welche sich nach dem Zweiten Weltkrieg bei Aufräumarbeiten verdient gemacht haben, abzureißen. Angeblich seien Trümmerfrauen in Wahrheit Nazis gewesen, welche nur wegen der Essensmarken Trümmer weggeräumt hätten. »Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden«, so beispielsweise Katharina Schulze von den Grünen in München.

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■    Problem gelöst:

Weil niederländische Polizisten immer öfter im Dienst angegriffen werden und deshalb unter psychischen Belastungsstörungen leiden, bekommen die Ordnungshüter in den Ballungs- und Problemgebieten nun kostenlos Antidepressiva. So sollen sie ihren Dienst wieder gut gelaunt verrichten.

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■    Eskapaden eines schwulen Landrats:

Der 28 Jahre alte bayerische Landrat Michael Adam (SPD) hat über die Homoplattform »Gayromeo« im Internet einen Homosexuellen kennengelernt, ihn in seinem Dienstwagen abholen lassen und mit ihm Sex in seinem Dienstzimmer im Landratsamt in Regen gehabt. Der Landrat sagt nun: »Ja, es ist richtig, dass ich eine Affäre mit einem jungen Mann hatte und es ist auch richtig, dass es auch im Büro zu Begegnungen kam.« Nun wird ihm auch noch Rauschgift-
konsum vorgeworfen. Adam ist derweilen mit seinem Lebensgefährten in den »Versöhnungsurlaub« abgetaucht. Er muss ihm nun erst einmal erklären, warum er sich im Landratsamt als »Gayromeo« andere Männer zuführen lässt. Unterdessen wurde bekannt, dass der Landrat in seinem Amtszimmer Sex mit weiteren Männern hatte.

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■    Freierschein und Sexarbeiterin (IHK):

Nach Frankreich will auch Deutschland Kunden von Zwangsprostituierten mit hohen Strafen abschrecken. In ihrer Koalitionsvereinbarung haben die Volksparteien vereinbart, nicht nur gegen Menschenhändler, sondern auch gegen diejenigen vorzugehen, die wissentlich und willentlich die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen. Nun wird an der Umsetzung gearbeitet. Erwogen wird die Einführung des neuen Berufes der staatlich zertifizierten Sexarbeiterin mit IHK-Prüfung. Eine Behörde müsste dann vor Vergabe einer einzuführenden Horizontal-Lizenz prüfen, in welchen Verhältnissen die Anbieterin lebt. Und die Kunden sollen einen »Freierschein« machen, bei dem sie über Verdachtsmomente für Zwangsprostitution aufgeklärt werden.

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■    SPD-Politiker schockt Schüler: Das

SPD-Urgestein Egon Bahr hat in Heidelberg Zwölftklässler des Bunsen-Gymnasiums dazu aufgefordert, sich schon mal auf den nächsten Krieg in Europa vorzubereiten.

»Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben.«

Und die jungen Leute, sagte er, würden es ihm nicht glauben.

Bahr ist überzeugt davon, dass es schon bald wieder Krieg geben wird.
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Broder zu der Empörung der Deutschen über das Abhören, nach dem Marshallplan und den Rosinenbombern


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Weil damals nach dem Krieg die USA den Marshallplan in Kraft setzten und halb Berlin mit Rosinenbombern versorgten, meint Broder, man müsse womöglich heute Obama dankbar sein, dass er Merkel abhören ließ:

Snowden weckt den neuen deutschen Patriotismus

Die Abhöraffäre ist eine schöne Gelegenheit, es den Amis heimzuzahlen. Rache für Nürnberg, Luftbrücke, Marshallplan und all die Demütigungen, mit denen sie ihre Überlegenheit demonstriert haben. Von Henryk M. Broder

Nun, wahrscheinlich fällt einem diese Art Dankbarkeit viel leichter, wenn man nebst deutscher Nationalität auch ein Angehöriger des „auserwählten Volkes“ ist?

Wir jedoch glauben, dass unsere Treue zuerst zum eigenen Land und zu der eigenen Regierung gehört. Dass ist die erste Pflicht jener, die Deutsche sind, auch wenn sie nicht mit jener Regierung sympathisieren sollten, die gerade an der Macht ist.
Für die um-erzogenen System-Züchtlingen heute ist dies unbegreiflich, denn ihnen wurde der Verrat schon in die Wiege gelegt.

Aber: Auch wenn die uns verabscheute Mischung von Rot-Rot-Grün in Berlin regieren würde – wir würden immer noch empfehlen: Bei gravierenden Konflikten mit dem Ausland im Zweifelsfall der deutschen Regierung die Treue zu halten.

Was anderes wäre Verrat am eigenen Volk. Ich fürchte, das begreift kaum einer unserer Leser. Wir müssen anfangen, glaube ich, auch dieses Thema ernsthaft aufzuarbeiten.

Die letzten Tage Europas Wie wir eine gute Idee versenken

Kennedy und Obama


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JFK bleibt unvergessen. Am 22. November jähren sich zum 50. Mal die tödlichen Schüsse von Dallas. Die Erinnerung wäre eine Sache für Historiker, gäbe es nicht aktuelle Entwicklungen im Weißen Haus, die den heutigen US-Präsidenten in eine Traditionslinie mit dem ermordeten rücken – hoffentlich nicht, was dessen Ende betrifft.


John F. Kennedy, Barack Obama: Mit jugendlichem Charme, federndem Schritt und unkonventionellen Umgangsformen hoben sie sich von ihren steifen Amtsvorgängern ab. Wer jedoch genauer hinschaute, merkte schnell, dass das ein Bluff war: Kennedy kam aus einer alten Geld-Dynastie, hatte im Kalten Krieg der 1950er Jahre genauso scharf gegen Moskau gebellt wie sein ewiger Rivale Richard Nixon, und seine Wahlkampagne wurde von der Mafia mit finanziert. Gegen Barack Obama sprachen ähnliche Gründe: Sein «Yes we can» verhieß Veränderungen, die er nicht um-setzen konnte, denn er war von der Wallstreet ausgewählt worden. In der Geld- und Wirtschaftspolitik agierte er ganz in deren Sinne.

Dann die Parallelen in der Außenpolitik: Allem Friedensgedöns zum Trotz trieb Kennedy die Rüstung mit atomaren Erstschlagswaffen weiter voran, gab grünes Licht für die Invasion in der Schweinebucht 1961 und für Mordpläne gegen Fidel Castro. In seine Amtszeit fällt die «Operation Northwoods», die den 11. September 2001 vorwegnahm: Ein Planspiel der CIA, Terrorangriffe auf amerikanische Städte zu fliegen – mit eigenen JeTS, die man zuvor als kubanische kostümiert hatte. Auch Obama enttäuschte die Hoffnungen auf Entspannung: Die völkerrechtswidrigen Kill-Operationen durch Drohnen wurden in seiner Amtszeit wesentlich intensiviert, die Beziehungen zum Iran balancierten ständig am Rande des Krieges. Mit der Beteiligung am Überfall auf Libyen 2011 trat er endgültig in die Fußstapfen von George W. Bush.

Doch dann kam die Wende, und sie war in beiden Fällen jäh. Als die Russen 1962 mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba begannen, verhängte Kennedy eine Seeblockade. Wären sowjetische Schiffe durchgebrochen, hätte er einen Atomschlag ausgelöst. In letzter Sekunde nahm der Präsident Telefonkontakt mit seinem Amtskollegen Nikita Chruschtschow auf. Die beiden einigten sich auf einen Deal: SU-Raketen weg von Kuba, US-Raketen raus aus der Türkei. Ein Deal mit dem Erzfeind? Pentagon und CIA tobten. Das war wohl das Todesurteil für JFK.

Auch vor kurzem stand die Welt wieder vor dem atomaren Abgrund. Obama hatte Vergeltung für das
Giftgasmassaker in Damaskus am 21. August geschworen und vor der Levante die größte Armada der letzten vierzig Jahren zusammengezogen. Am 7. und 8. September holten sich die USA auf den Gipfeln in St. Petersburg und Vilnius die Rückendeckung der Europäer. Am 9. September gab Außenminister John Kerry Assad genau eine Woche Frist zum Abliefern aller C-Waffen.

Doch binnen Stunden wendete sich das Blatt: Russland entschärfte das Ultimatum, indem es einen konstruktiven Vorschlag zu seiner Umsetzung machte – und Obama blies den Krieg ab. Mittlerweile sind schon einige Giftgasbestände in Syrien vernichtet worden, und parallel hat ein US-Präsident zum ersten Mal seit 1979 das direkte Gespräch mit seinem iranischen Gegenüber gesucht.

Die westliche Presse berichtet über ein großes Massaker der syrischen Terroristen in Latakia mit 200 Toten. Geschehen war es schon Anfang August, aber erst jetzt, nach der Wende Obamas, durfte darüber geschrieben werden.

Die Kriegspartei in Israel rast. Deren Tentakel reichen bis ins Pentagon, bis in die US-Geheimdienste. Obama hat reagiert und Anfang Oktober zwei Atomwaffengeneräle geschasst. Ob das reicht, um die Israel-Lobby zu zähmen?

Die Schweiz meldet: Spionageskandal: Merkel Rücktritt alternativlos


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Das hätte Kanzlerin Merkel dann doch nicht vermutet. Die „Freunde“ und engen Verbündeten aus den VSA haben offensichtlich jahrelang ihr Kanzlerhandy abgehört. Wichtige Staatsgeheimnisse gelangten so in den Besitz der VSA. Quasi über Nacht wurde Angela Merkel von der Mutter Courage zur Mutti Blamage. Für den grössten Spionageskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland muss jetzt Angela Merkel die volle Verantwortung übernehmen und ihren Rücktritt als Kanzlerin erklären.

Deutschland hat Informationen, dass die NSA offensichtlich das Handy der Bundeskanzlerin Angela Merkel angezapft hat, so ein Regierungssprecher. Merkel verlangt jetzt von VS-Präsident Barack Obama eine Erklärung, heisst es weiter. Sie sagte auch, wenn eine solche Überwachung stattgefunden habe, sei dies „völlig inakzeptabel“.

Der Staatsschutz versagte kläglich und der BND bewies seine eklatante Unfähigkeit. Die ganze Affäre hinterlässt den Eindruck, als würde BND-Präsident Gerhard Schindler, dem eine grosse Nähe zur NSA nachgesagt wird, nebenberuflich als CIA Agent für die VS-Administration arbeiten. Ist er ein Fall für den Verfassungschutz, der selbst ein völliges Versagen an den Tag legte ?

Für Deutschland bedeutet das einen noch grösseren Spionageskanadal als den Fall des ehemaligen Bundeskanzlers Willi Brandt. Am 24. April 1974 wurde einer seiner engsten Mitarbeiter als DDR-Agent enttarnt.  Brandt übernahm die politische Verantwortung und trat am 7. Mai 1974 von seinem Amt als Bundeskanzler zurück.

Frau Merkel wird nicht umhinkönnen ebenfalls die volle Verantwortung zu übernehmen und sie muss von ihrem Amt zurücktreten. Die Dimension die dieser Spionageskandal erreicht hat, stellt den Fall Guillaume weit in den Schatten. Um einen noch grösseren Schaden zu vermeiden muss die Kanzlerin augenblicklich Konsequenzen ziehen und ihren Posten zur Verfügung stellen. Sie ist für Deutschland nicht mehr tragbar und es gibt keine Alternativen für einen Verbleib Merkels in jedwedem politischen Amt, so sehr man vielleicht auch sie selbst in diesem Spionageskandal bedauern mag. Neuwahlen sind ein Muss.

Die gilt aber nicht nur für sie allein. Ein von fremden Geheimdiensten ausspioniertes Regierungsoberhaupt ist für kein Land dieser Erde noch hinnehmbar. Es stellt nach den gewonnen Erkenntnissen aus Privatleben und der Amtsstätigkeit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Derart belastete Personen müssen, so dramatisch das auch klingen mag, im Interesse der Sicherheit der Nation ausgeschaltet werden. Mit Angela Merkel werden alle weiteren 34 Spitzenpolitiker, die weltweit im Zusammenhang mit der Spionageaffäre durch die VSA stehen, Abschied von der Politik nehmen müssen. Der Schaden den sie durch ihre Nachlässigkeit ihren Nationen zugefügt haben ist einfach zu gross.

Umfrage: Spionageaffäre

Ein von fremdem Geheimdiensten ausspionierter Spitzenpolitiker stellt für sein Land eine immense Gefahr dar. Wie sollten die von Obama blossgestellten Merkel, Hollande und weitere Betroffene sich verhalten?
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Ganz aus der Politik ausscheiden – 51
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Sich beschweren – 21
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Sofort zurücktreten – 82
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Nichts tun – 7
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Entwertung des Friedensnobelpreises


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Wir erinnern uns: Der Stifter des Nobelpreises, eben jener Alfred Nobel, beschrieb in seinem Testament die Voraussetzung für die Verleihung des Friedenspreises sehr deutlich: „Der Preis soll vergeben werden an jemanden, der im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht hat.“

War schon die Verleihung dieser einst renommierten Auszeichnung an Obama eine Farce, so drohte die Vergabe an Institutionen wie die Europäische Union oder das IPCC (Weltklimarat) endgültig den Willen des Gründers auf den Kopf zu stellen. Es ist auch eine Frage, nebenbei bemerkt, ob Institutionen überhaupt in den Genuß einer Preisverleihung kommen sollten; denn Nobel verfügte die Vergabe an „jemanden“ – in der Regel also an Persönlichkeiten.

Es soll gewiß nicht bezweifelt werden, daß die „Organisation für das Verbot chemischer Waffen“ (OPCW) segensreich tätig ist. Doch wofür hat sie diesen stolzen Preis verdient? Man setzt die Leistung dieser Organisation nicht herab, wenn man klarstellt, daß das OPCW faktisch eine Art ausführendes Organ der internationalen Politik ist, mehr nicht. Das kann man bestens an ihrem Einsatz in Syrien sehen – womit das Preis-Komitee vermutlich wieder einmal ein politisches Harmonie-Signal setzen wollte: Das OPCW soll nun in Syrien kontrollieren, ob und wie sich die Syrer an die Abmachungen zum Abbau ihrer Chemiewaffen halten. Ein löbliches Unterfangen. Aber damit tut die Organisation nur ihre – ordentlich bezahlte – Pflicht. Und dafür den Friedensnobelpreis?

 konservative.de

Warum nicht Misereor oder Krankenschwestern?

Wenn der „befohlene“ Einsatz reicht, um eine solche Ehrung zu erlangen – oder noch deutlicher: Wenn allein die Existenz einer Organisation ausgezeichnet wird – warum werden dann nicht wirklich freiwillige, zum größten Teil ehrenamtlich tätige Organisation wie die Welthungerhilfe, Misereor oder die Kolpingsfamilie usw. ausgezeichnet? Warum geht der Preis nicht z. B. symbolisch an zwei Krankenschwestern – eine für den Einsatz in Kriegsgebieten, die andere für ihre Arbeit im zivilen Bereich –, stellvertretend für die vielen Helfer im Gesundheitswesen, in Lazaretten oder bei der Alten-Betreuung?

Bekommt die OPCW den Friedensnobelpreis ob ihrer realen Existenz? Eigene Leistungen, also nicht ihr verordnete, sieht man kaum. Russen und Amerikaner verfügen weiterhin über große Chemiewaffenbestände, ohne daß bisher von einem Eingreifen der jetzt so gelobten Organisation zu hören wäre.

Die diesjährige Preisverleihung läßt den Nobelpreis zu einer Art Alibi-Funktion verkommen, zu einem Placebo zur Beruhigung des schlechten, internationalen Gewissens.

Hat das Alfred Nobel gewollt?

 

13. Oktober 2013

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honk to impeach obama … Hupen um Obama seines Amtes zu entheben….


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Es ist soweit – Trucks sind auf dem Weg nach Washington! (Bilder / Videos)

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honk to impeach obama….steht auf den Plakaten der US-Protestanten…eine klare Ansage….rasante beeindruckende Unterstützung auf den Autobahnbrücken….und US-Fahnen…überall US-Fahnen….sie sind stolz ihre Fahne zu zeigen…….wir wären das auch…aber nicht schwarz-rot-gold, sondern schwarz-weiss-rot……………………oder?

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schaut’s selber:

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Truckerx

Teilweise werden alle Spuren belegt und die Trucks fahren sehr langsam!

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trucker-2x

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Die Sympatisanten und Helfer versammeln sich auf Brücken und Jubeln den heranrollenden Truckern zu!

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Sie sind auf dem Weg und lassen höchsten noch eine Spur frei!

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Obama hatte wohl anscheinend vor die Highways für die Trucker sperren zu lassen. Das regt natürlich auf!

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Amerika hat bald fertig !!!

gameover

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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In Schlumpfisch schlumpft es sich ebenfalls schlumpfig


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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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«Es war einmal ein Mensch.» So beginnt und endet dereinst wohl das kürzeste aller Märchen im universellen Geschichtsbuch. Über 25 Millionen Kriegstote zählen wir alleine seit dem Zweiten Weltkrieg.schlumpf Seit der Steinzeit verkloppen wir uns nun schon lebensmüde die Rübe und wundern uns, dass unsere Spatzenhirne dabei zusehends verkümmern.

Spassig ist in diesem Sinn wohl nur der kürzeste Witz der Weltgeschichte: «Treffen sich zwei intelligente Menschen.»schlumpf00017

Oder die alles entscheidende Frage: «Wenn es Gott gibt, warum moderiert Markus Lanz dann noch <Wetten dass?»>

schlümpfe-

Wenn sich – wie bei der NSA – 40’000 Spitzel zusammen rotten, wirds leider ebenfalls nicht geistreicher. Rund um die Uhr dürfen sich die armen Kerle durch unsere E-Mail-Flut ackern («Ich bin Olga von der Wolga und schenke Dir meine Millionen, sofern Du mir vorab lO’OOO Euro überweist»). Parallel dazu müssen sie unsere vertraulichsten Briefe durchleuchten («Sie haben gewonnen!», «Frau Gülügülü heiraten will Dich») oder unsere wichtigsten Telefonate ablauschen («Sind Sie gegen die Apokalypse versichert? Wir hätten da ein Sonderangebot…»). Nebenbei gilt es für die US-Schlapphut-Armada,schlumpf2 wie bekannt wurde, zu allem Übel auch noch das gesamte Beamtenheer der EU auf den stillsten aller verwanzten Örtchen auszuschnüffeln, um selbst den kleinsten Pupser zu protokollieren. Bei so viel heisser Luft stinkt wohl selbst dem eifrigsten Voyeur irgendwann der Job. Ausser er prostituiertsich freiwillig in den Feuchtgebieten des Bundesnachrichtendienstes. Dort, wo die Kacke seit jeher am braunsten dampft.

Und was meint die Bundesregierung zum Abhörskandal? Was kam beim Treffen zwischen Obamaschlumpf22 und Merkel konkret heraus? Wörtliche Antwort von Regierungssprecher Steffen Seibert Anfang Juli: «Vernünftig ist, dass die politischen Spitzen, wenn sie miteinander sprechen, darüber sprechen, wie mit der Sache umzugehen ist, wie ernst Vorwürfe zu nehmen sind und wie man damit umgeht, Vorwürfe zu besprechen, zu klären, zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen, und vernünftig ist, dass über die tatsächliche Art dessen, was nachrichtendienstlich auf der einen oder anderen Seite getan worden ist, diejenigen sprechen, welche die intensive Detailkenntnis davon haben.» Alles klar?

Mein Tipp: Greifen Sie zur Selbstjustiz und jauchzen Sie zu Beginn jedes Telefonats mit ihren Liebsten ab sofort laut und deutlich «Bombenstimmung!»Schluempfe_Jokey- in die Sprechmuschel. Am besten gleich mehrmals, um die auf Reizwörter getrimmten Aufnahmegeräte auch wirklich zu aktivieren. «Zombie» funktioniert laut Medienberichten übrigens ebenfalls. «Heino» in diesem Sinn wohl ebenso. Begrüssen Sie danach höflich alle Mitlauscher, «namentlich
den BND, die NSA und den Mossad». Falls Sie schliesslich auch noch «Castro ein fideles Leben» und Kim Jong Un «zündende Ideen für eine strahlende Zukunft» wünschen, steigt der Stromverbrauch in unseren Horchposten mit Garantie. Frei nach dem scheinheiligen Hotline-Motto: «Dieses Gespräch kann zu Qualitätszwecken aufgezeichnet werden.» Dass der Duden das Wort «Qualitätszweck» gar nicht kennt, ist eine andere Geschichte…

Wers dagegen verschwiegener mag, vertraut am besten dem ureigenen Dialekt. Wie riet mir letztes Jahr ein guter Freund: «Schwätz mit mym Kolleg in Peking am beschte Schwyzerdütsch. Das verstöhn die wunderfitzige Regierigstoggeli dort nid.» Tatsächlich liess sich auf Mundart nirgendwo unbehelligter lästern als während meiner kürzlichen China-Reise. Weil selbst der regimetreuste Aufpasser aus unserem Alpen-Kauderwelsch nicht schlau wurde. schlumf der-weiseIn Schlumpfisch schlumpft es sich übrigens ebenfalls ziemlich schlumpfig. Verschlumpfen Sie es ruhig mal.

Irgendwas war da noch. Ach ja: Die Bundestagswahl. Kaum der Rede wert und wenn überhaupt ein Fall für Chasmologen (Chas-mologie ist die Wissenschaft vom Gähnen). Denn ob Cheeseburger von McDonald’s oder Burger King, ob Merkel oder Steinbrück:schlumpf222 Der Käse bleibt derselbe – Quatsch mit Sauce samt Chefsalat und Restmüll. Wie gab schon Tucholsky zu bedenken: «Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie schon längst verboten.»

Wehren wir uns in diesem Sinn gegen die Vereinheitlichung der Individualität, gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Anti-Intuition der Dumpfbacken.schluempfe0055 Die grössten Schlafbaustellen verstecken sich in unserem Gehirn. Wer das Geheimnisvolle verachtet, verpasst die Realität. Bedenken Sie dabei vor allem eines: Heute erleben wir die guten alten Zeiten von morgen. Machen Sie das Beste daraus!

Und irgendwo da draussen im politischen Niemandsland freut sich Deutschlands verschmähter FDP-Clown Philipp Rösler schlumpf00017 als einziger über die weltweite Telefonüberwachung, strahlt und klatscht begeistert in die Hände: «Endlich hört mal jemand MIR zu.

schluempfe0034

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Skrupellos und verlogen: die USA und Giftgaseinsätze


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US-Präsident Obama hat wegen eines Giftgaseinsatzes in Syrien einen Angriff auf Stellungen der syrischen Armee erwogen. Und das, als noch nicht einmal klar war, wer das Giftgas eingesetzt hatte. Dabei haben die USA in anderen Ländern Giftgaseinsätze unterstützt und gefördert.

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von 1986 bis 2003 habe ich für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Der Politischen Redaktion diente ich in dieser Zeit vor allem als Kriegsberichterstatter für Afrika und den Nahen Osten. In den Archiven der FAZ lagern auch heute noch Tausende grauenvolle Aufnahmen, welche ich auf früheren Schlachtfeldern der Welt gemacht habe. Immer wieder zeigen sie auch Opfer von Giftgasangriffen.
Szenen wie in einem Horrorfilm
Meinen ersten Giftgasangriff erlebte ich im Sommer 1988 im Irak. Seit 1980, also ein Jahr nach dem Sturz des Schahs im Iran, führten der irakische Diktator Saddam Hussein und der neue iranische Machthaber Khomeini damals Krieg gegeneinander. Saddam Hussein war aus westlicher Sicht der Gute, Mullah Khomeini der Böse. Am Mittelabschnitt der Front ging ich nahe des Madschnun-Ölfeldes impuni 1988 über ein Leichenfeld, wo Hunderte iranische Soldaten lagen, die wenige Stunden zuvor vergast worden waren. Die Iraker hatten zur Zeit des Morgengebets aus Hubschraubern Kanister mit Senfgas über den iranischen Stellungen abgeworfen. Verzweifelt versuchten die Iraner, sich mit Gasmasken zu retten, aber es war zu spät.

Wenige Stunden später hatte die brutale Wüstenhitze eine Szenerie wie im Horrorfilm geschaffen. Den frisch Vergasten lief das Gehirn aus Mund, Nase und Augen. Wie Zombies lagen sie da im Wüstensand. Und es stank bestialisch. Schritt für Schritt musste ich den Würgereiz bekämpfen. Nach meiner Rückkehr in Frankfurt erfuhr ich, woher das Giftgas stammte. Und ich erfuhr noch wesentlich mehr, was aber damals nicht öffentlich bekannt werden sollte. Die Komponenten für die Herstellung des iraki-
schen Giftgases hatten Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes der Chemischen Industrie geliefert. Doch das durfte ich damals nicht schreiben. Auch die grausamsten Fotos wurden nicht veröffentlicht. Und die Leser haben auch bis heute nicht erfahren, wer die Giftgaseinsätze vorbereitet und geleitet hat. Doch jetzt kann man das mit Originaldokumenten aus den Geheimdienstarchiven bestätigen. Wenn man weiß, was damals hinter den Kulissen passiert ist, dann bekommt man auch ein Bild davon, was sich wohl gerade in Syrien abspielt. Die Vereinigten Staaten haben Saddam Hussein in den i98oer-Jahren über Deutschland Komponenten für die Herstellung von Giftgas zukommen lassen. Und sie haben ihn ausdrücklich dazu angeregt und ermuntert, dieses dann auch gegen Iraner einzusetzen.
Die CIA lobte das Giftgas
Das belegen Originaldokumente der CIA aus dem Jahre 1984, die jetzt freigegeben worden sind. Danach hat die Regierung von
Ronald Reagan Saddam Hussein dabei geholfen, in Samarra eine Fabrik für die Produktion von Giftgas zu bauen. Dort konnten täglich 40 Bomben hergestellt werden, welche jeweils 250 Liter Giftgas enthielten. Die CIA lobte ausdrücklich die große Wirksamkeit (»effectiveness«) der irakischen
Massenvernichtungswaffen, von denen ein winziger Tropfen genüge, um einen Gegner zu töten. Washington ermunterte Bagdad damals nach den vorliegenden Unterlagen ausdrücklich, Giftgas auch gegen iranische Städte wie Ghom einzusetzen, um die verhassten Iraner des Mullah-Regimes psychologisch zu zermürben. Ausdrücklich werden in dem CIA-Schreiben auch jene Madschnun-Ölfelder erwähnt, auf denen ich im Sommer 1988 die mit Giftgas getöteten Soldaten sah. In einem zuvor verfassten und lange Zeit geheimen CIA-Schreiben hieß es, die Iraker könnten jenes Gebiet gefahrlos erobern, wenn sie eine Stunde vor dem Einmarsch Giftgas einsetzten.

Die Menschen wurden vergast

Die CIA hat Saddam Hussein dann alle aktuellen Satellitenbilder zukommen lassen, auf denen die Iraker sahen, wo sich in der Region welche iranischen Stellungen befanden. Und dann hat man die gegnerischen Soldaten einfach mit den Kampfgasen Lost und Sarin vergast. Wenige Stunden später schickte man einige wenige internationale Kriegsreporter wie mich mit Kameras auf das Schlachtfeld. Unsere Aufgabe war es, an Teheran das Signal zu senden, dass Saddam Hussein in einem nächsten Schritt nicht zögern würde, auch iranische Städte mit Giftgas anzugreifen. Wenige Tage später lenkten die Iraner ein. Es gab einen Waffenstillstand. Bis heute hat über die Hintergründe kaum jemand berichtet. Was also spielte sich in den letzten Tagen hinter den Kulissen in Syrien ab? Haben die Amerikaner auch dort mit dem Giftgas skrupellos ein falsches Spiel gespielt, um ihre Machtinteressen durchzusetzen?

Eines ist jedenfalls sicher und belegbar: Die syrischen Rebellen haben den amerikanischen Präsidenten Obama seit mehr als sechs Monaten öffentlich immer wieder darum gebeten, ihnen zum Schutz der Zivilbevölkerung Gasmasken zu schicken. Obama hat das mit der Begründung abgelehnt, diese könnten »in falsche Hände geraten«. Stattdessen schickte Washington dann Lebensmittel, deren Ankunft von US-Fernsehteams live übertragen wurde. Und dann stellte sich heraus, dass das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

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Obama hat entschieden, dass es sicherer ist, den Kongress zu kaufen, als einen Alleingang zu machen


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Obwohl er noch immer die diktatorische Macht für sich beansprucht, aus eigenem einen Krieg zu beginnen, stoppte Obama seinen einseitigen Angriff gegen Syrien, nachdem er von über 160 Abgeordneten des Repräsentantenhauses einen Brief bekam, der ihn darauf aufmerksam machte, dass das Land ohne Zustimmung des Kongresses in einen Krieg zu führen mit einer Präsidentenanklage bedroht ist, und nachdem er erkannte, dass kein Land, das als Bemäntelung für ein Kriegsverbrechen dienen konnte, nicht einmal die britische Hampelmannregierung und die NATO-HiWi-Staaten, Amerikas angekündigte militärische Aggression gegen Syrien mittragen würden.ObamaOfficial photographic portrait of US President...kam durch mit seinem Angriff gegen Libyen ohne eine Zustimmung des Kongresses, da er Washingtons NATO-HiWis benutzte und nicht die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika. Aufgrund dieses Tricks konnte Obama behaupten, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht direkt beteiligt waren.

Was können wir erwarten, nachdem die fehlende Bemäntelung und die Aufforderung seitens des Kongresses den Möchtegern-Tyrannen Obama dazu gebracht haben, seinen Angriff gegen Syrien anzuhalten?

Wäre Obama intelligent – und eindeutig ist einer, der Susan Rice zu seiner nationalen Sicherheitsberaterin macht, nicht intelligent – würde er einfach den Angriff gegen Syrien in den Hintergrund schieben und verschwinden lassen, während der Kongress am 9. September zurückkehrt, um sich mit den unlösbaren Problemen des Budgetdefizits und der Schuldenbegrenzung zu beschäftigen.

English: Susan Rice after being chosen as nomi...
Susan Rice

Eine kompetente Administration würde erkennen, dass eine Regierung, die nicht imstande ist, ihre Rechnungen ohne den massiven Einsatz der Banknotenpresse zu bezahlen, viel zu tief in Problemen steckt als sich Sorgen darüber zu machen, was in Syrien passiert. Keine kompetente Administration würde einen militärischen Schlag riskieren, der zu einem Flächenbrand im Mittleren Osten und einem Anstieg der Erdölpreise führen und somit die wirtschaftliche Situation verschlimmern könnte, vor der Washington steht. 

Aber Obama und sein Haufen von Stümpern haben gezeigt, dass sie über keine Kompetenz verfügen. Das Regime ist korrupt und das gesamte Gebäude steht auf nichts als Lügen.

Jetzt wo das Weisse Haus realisiert, dass Obama nicht ein Kriegsverbrechen ohne Bemäntelung begehen kann, haben wir wahrscheinlich folgendes zu erwarten. Es wird nicht mehr so sehr darum gehen, ob Assad chemische Waffen eingesetzt hat oder nicht, sondern dass der Kongress nicht Prestige und Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika untergraben darf, indem er Präsident Obama, dem letzten Mann an der Spitze der amerikanischen Aggressionskriege, die Unterstützung vorenthält.

Washington DC
Washington DC

Das Weisse Haus wird den Kongress bestechen, ihm schmeicheln und ihn einschüchtern. Die Argumentation des Regimes wird sein, dass Amerikas Prestige und Glaubwürdigkeit auf dem Spiel stehen und dass der Kongress den Präsidenten unterstützen muss. Präsident und Aussenminister haben eindeutige Erklärungen in Bezug auf Assads Schuld und ihre Entschlossenheit abgegeben, Assad zu bestrafen. Entsprechend dem Irrsinn Washingtons besteht die Methode, mit der Washington Assad für die (angebliche) Tötung von Syrern mit chemischen Waffen bestraft darin, dass Washington weitere Syrer mit Cruise Missiles umbringt.

Wenn das für Sie keinen Sinn macht, dann gehören Sie nicht in Obamas Regierung oder in die amerikanischen Medien, und Sie können nie ein Neokonservativer sein.

Das Weisse Haus wird sagen, dass Obama dem Kongress entgegengekommen ist, indem es den Kongress über die Entscheidung abstimmen lässt, und dass das Entgegenkommen des Kongresses sich in der Zustimmung äussern soll. Treffen wir uns in der Mitte, wird das Weisse Haus sagen. 

Die Israel-Lobby, Susan Rice, die Neokonservativen und Kriegstreiber wie die Senatoren John McCain und Lindsey Graham werden sagen, dass ein Mangel an Unterstützung für Obamas Angriff gegen Syrien Amerikas Glaubwürdigkeit verletzt, den „Terroristen“ hilft und „Amerika verteidigungslos lässt.“ Es ist schlimm genug, werden sie sagen, dass Obama Unentschlossenheit gezeigt hat, indem er auf die Zustimmung des Kongresses wartet, und Unschlüssigkeit, indem er statt des ursprünglichen Plans eines Regimewechsels nur einen begrenzten Schlag vorsieht.

Konfrontiert mit drohenden Kürzungen der grosszügigen Wahlzuwendungen seitens der Israel-Lobby und des Militär-/Sicherheitskomplexes können Repräsentantenhaus und Senat auf Linie gebracht werden, das „Land zu unterstützen,“ während es ein weiteres Kriegsverbrechen begeht. Die Kombination von Bestechung, Einschüchterung und patriotischen Appellen, das Prestige Amerikas hochzuhalten, können den Kongress zu einem Meinungsumschwung bewegen. Niemand weiss wirklich, ob die rund 160 Abgeordneten des Repräsentantenhauses es ehrlich meinen, wenn sie Obama die Rute ins Fenster stellen, oder ob sie einfach etwas haben wollen. Vielleicht wollen sie nur, dass Obama etwas herausrückt für ihre Zustimmung.

Wenn der Kongress ein weiteres amerikanisches Kriegsverbrechen absegnet, kann der britische Premierminister David Cameron zurück ins Parlament gehen und sagen, dass Obama „jetzt den Kongress an Bord gebracht und damit eine Absicherung geschaffen hat, und wenn das Parlament nicht mitmacht, wird uns der Geldhahn zugedreht.“

Lindsey Graham, Senator, Amy Klobuchar, Senato...
Lindsey Graham, Senator, Amy Klobuchar, Senator, and John McCain, Senatorcredit: Wikipedia)

Wenige britische Politiker fühlen sich im Gegensatz zu George Galloway wohl bei dem Gedanken, dass der Geldhahn zugedreht wird.

Wenn Cameron das Parlament herumkriegt, könnten die anderen NATO-Staaten beschliessen, auch auf den Geldzug aufzuspringen. Die alles beherrschende Regel der westlichen Zivilisation lautet, dass mehr Geld besser ist als kein Geld.

Washington und seine europäischen NATO-HiWis werden Russland und China kritisieren, weil sie ihr Veto im Unsicherheitsrat einsetzen, um die UNO davon abzuhalten, Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie nach Syrien zu bringen. Diese verlogenen Argumente werden von den Medienhuren des Westens benutzt werden, um die Bedeutung des Widerstands des Unsicherheitsrates gegenüber Washingtons Überfall auf Syrien herunterzuspielen. Warum sollte Washington sich abhalten lassen von Mitgliedern des Unsicherheitsrates, die Assads Einsatz von chemischen Waffen unterstützen, werden die Medienhuren der Vereinigten Staaten von Amerika fragen. Die Prostituierten, die die Medien in den Vereinigten Staaten von Amerika ausmachen, werden alles in ihrer Macht Stehende unternehmen um sicherzustellen, dass Washington noch mehr Syrer umbringt. Töten ist Amerikas Markenzeichen.

Wie die Geschichte der Menschheit beweist, werden Leute alles tun für Geld. Beachtenswerte Ausnahmen sind Edward Snowden, Chelsea (Bradley) Manning und Julian Assange. Wäre einer dieser Wahrheitssager nach Washington gegangen und hätte gesagt „kauft mich“ im Gegenzug für ihr Schweigen, hätte Washington große Vermögen zur Verfügung gestellt, mit denen sie ein Leben in Komfort führen könnten.

Davon ausgehend, wie korrupt die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und wie entschlossen Washington ist, seinen Willen durchzusetzen, sind auch die UNO-Chemiewaffenexperten in Gefahr. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass sie einen Unfall erleiden werden wie das Navy-SEAL-Team Six.seal-team-six-cover Aber wenn sie nicht gehütet werden wie eine Jury, sind sie Ziele für Bestechungsversuche. Wenn der UNO-Bericht nicht die Position des Weissen Hauses unterstützt, wird der Generalsekretär unter Druck kommen, den Bericht nicht beweiskräftig zu gestalten. Immerhin stellt Washington die Schecks aus, die die UNO in Gang halten. 

Niemand sollte erwarten, dass der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika auf der Grundlage von Beweisen abstimmt. Darüber hinaus hat der Kongress bisher noch kein Verständnis dafür erkennen lassen, dass es unabhängig davon, ob Assad chemische Waffen eingesetzt hat, ein Kriegsverbrechen für die Vereinigten Staaten von Amerika ist, wenn sie nackte Aggression gegen Syrien betreiben, ein Land, das die Vereinigten Staaten von Amerika nicht angegriffen hat. Es geht Washington nichts an, wie die syrische Regierung gegen al-Nusra-Extremisten vorgeht, die sie stürzen wollen. 

Obamas Auffassung, dass es in Ordnung ist, Menschen mit weißem Phosphor und abgereichertem Uran zu töten, wie es die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel tun, aber nicht mit Saringas, entbehrt der Logik.

Washington selbst hat Pläne für den eventuellen Einsatz von atomaren Bunkerbrechern gegen die iranischen unterirdischen Atomanlagen. Wenn Washington glaubt, dass Massenvernichtungswaffen unzulässig sind, warum besitzt Washington so viele von diesen und hat Pläne für deren eventuellen Einsatz? Bedauert Washington, dass Washington zwei Atombomben auf japanische Städte abgeworfen hat genau in dem Zeitraum, in dem die japanische Regierung alles in ihrer Macht Stehende getan hat, um zu kapitulieren?

Seit dem Ende des gefährlichen Kalten Krieges war heisser Krieg das Hauptelement der Aussenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika. George H.W. Bush griff den Irak an, nachdem Bushs Botschafterin das grüne Licht für den Angriff auf Kuwait gegeben hatte. Clinton griff Serbien an unter falschen Vorwänden und ohne jede verfassungsmässige oder gesetzliche Befugnis. George W. Bush griff Afghanistan und den Irak an auf der Grundlage von Lügen. Obama erneuerte den Angriff auf Afghanistan und hat Jemen, Pakistan und Somalia angegriffen. Obama schickte seine NATO-HiWis, um Libyen anzugreifen, schickte Söldner nach Syrien und hat jetzt die Absicht, die Niederlage seiner Söldner durch einen Angriff auf Syrien zu verhindern.

Washington errichtet eine Reihe von Militärstützpunkten rund um Russland und China. Diese Basen sind extrem provokant und sagen den Atomkrieg voraus. atomaren Bunkerbrechern

Die Vereinigten Staaten von Amerika, ein Land mit einem ungeheuren Atomwaffenarsenal, dessen Führer korrupt und besessen sind, sind eine große Gefahr für das Leben auf der Erde. Dass Washington die Gefahr Nummer eins für die Welt ist, ist mittlerweile allgemein bekannt, ausser bei den Amerikanern, die ihren Patriotismus offen zur Schau stellen. Diese leichtgläubigen Dummköpfe sind es, die den Untergang der Menschheit durch Krieg möglich machen.

Bis die Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika zusammenbricht, hat Washington Geld gedruckt und kann stillschweigende Zustimmung zu seinen Verbrechen erkaufen. Washington kann sich darauf verlassen, dass die Medienhuren seine Lügen verkünden, als wären es Tatsachen. Die Welt wird nicht sicher sein, bis das amerikanische Kartenhaus zusammenfällt.

Mir tun diese uninformierten Amerikaner leid, welche glauben, dass sie im besten Land auf der Erde leben. Zu wenige Amerikaner scheren sich darum, dass ihre Regierung zahllose Leben in Lateinamerika, Vietnam, im Mittleren Osten und in Afrika zerstört hat. Das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika mordet routinemässig Zivilisten in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia, und ist verantwortlich für eine Million Tote im Irak und vier Millionen vertriebene Iraker. Die amerikanische Definition des „besten Landes der Welt“ betrifft das Land, das die meisten unschuldigen Menschen umbringen kann, Menschen, die niemals Amerika angegriffen haben, Menschen, welche einst zu Amerika als Hoffnung der Welt aufgeblickt haben und jetzt eine tödliche Bedrohung sehen.

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Zu viele Amerikaner haben keine Ahnung, dass ein Fünftel ihrer Mitbürger auf Hilfe der Regierung angewiesen sind, oder wenn sie es wissen, werfen sie den Unglücklichen vor, als Schmarotzer den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen. In den Vereinigten Staaten von Amerika sinken Einkommen und Erwerbsmöglichkeiten. Der Ausbeutung von Bürgern durch Finanzinstitutionen sind keine Grenzen gesetzt. Keine Grenzen kennen auch Gesetzlosigkeit und Brutalität der Polizei, und grenzenlos sind die Lügen, die die amerikanische Bevölkerung in ihrer Traumwelt abseits der Realität gefangen halten.

Wie ein solches Volk die Freiheit wiedererlangen oder eine Regierung zügeln kann, die auf Krieg aus ist, übersteigt die Vorstellungskraft.

Diejenigen Republikaner, die sich Sorgen machen um Schuldenbelastungen unserer Kinder und Enkel, machen sich Sorgen um eine Zukuft, die es vielleicht gar nicht geben wird. Washingtons Überheblichkeit stösst die Welt in Richtung Atomkrieg.

„Das beste Land der Welt“ ist die böse Kraft, die Leben und Aussichten vieler unterschiedlicher Völker zerstört und letztlich alles Leben auf der Erde vernichten könnte.

 Ami go home
 http://antikrieg.com/aktuell/2013_09_02_obama.htm erschienen am 1. September 2013 auf > Paul Craig Roberts Website

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Die Wahrheit: Das kriminelle Familiennetz des US-Präsidenten Obama


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Es war bekannt, dass in der Familie des amerikanischen Präsidenten auch mehrere Straftäter zu finden sind. Doch nun entpuppt sich ein Bruder als Unterstützer des islamistischen Terrors.

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Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama kann nichts für seine engste Verwandtschaft. Die kann man sich schließlich nicht aussuchen. Da ist etwa Obamas Onkel Omar.Obamas Onkel Omar Der wurde 2011 mit Haftbefehl in den USA gesucht. Onkel Omar ist betrunken mit dem Auto gefahren, wurde wegen Fahrerflucht gesucht und war als Schleuser für Migranten aktiv. Barack Obama hatte in jener Zeit stets öffentlich behauptet, Onkel Omar sei aber gar nicht mehr in den USA, sondern habe sich nach Kenia abgesetzt. Und dann wurde er doch im August 2011 nahe Boston verhaftet. Onkel Omar war über seine Verhaftung sehr empört. Er bestand darauf, im Weißen Haus anzurufen und freigelassen zu werden.

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Obamas Bruder angeblich ein Führungsmitglied der muslimischen Bruderschaft

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Barack Obama regelte die unangenehme Situation diplomatisch, befreite Onkel Omar aus der Abschiebehaft und ließ ihn als freien Mann nach Kenia ausreisen. Onkel Omar bekam auch noch eine amerikanische Sozialversicherungsnummer und einen amerikanischen*Führerschein. Nicht anders war es ja im Falle von Obamas Tante Zeituni,Obamas Tante Zeituni deren Asylgesuch als Wirtschaftsflüchtling in den USA 2004 abgelehnt wur-
de. Die Illegale blieb dreist weiterhin in den USA, bis Obama Präsident wurde. Und Obama ließ dann rückwirkend ihr Asylgesuch genehmigen. Dummerweise ist Barack Obama nicht überall so einflussreich:
Sein krimineller Bruder Samson samson_obama_hat auch weiterhin Einreiseverbot in Großbritannien. Britische Behörden bestätigten der Zeitung Evening Standard schon 2009, dass Obamas Bruder Samson nicht mehr nach Großbritannien einreisen darf. Samson Obama ist ein Mitbürger, der in Kenia einen Tele-fonkartenhandel betreibt und im November 2008 in Großbritannien ein 13 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben soll. Weil Samson jedoch ein enger Verwandter von Präsident Obama ist – er ist einer seiner elf Brüder, wurde er bei seinem letzten Einreiseversuch in Großbritannien sofort wieder abgeschoben und juristisch für die Vergewaltigung nicht zur Rechenschaft gezogen.

Gelder für die Muslimbruderschaft

Und nun wird auch noch bekannt, dass Obamas Bruder MalikMalik Obama mit der Barack H. Obama Foundation, einer offiziellen Stiftung, Geld für die radikalislamistische Muslimbruderschaft sammelt. Im Klartext: Obamas Bruder ist wohl ein Hintermann des islamistischen Terrors. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Die Bombe ließ die Vizepräsidentin des Obersten Verfassungsgerichts in Ägypten, Tahani al-Gebali, in der Live-Fernsehsendung Bitna al-Kibir platzen. Sie sagte: »Wir wissen, dass Malik Obama bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus hilft. Er sammelt mit der Barack H. Obama Foundation auch Spenden für die Muslimbrüder.« Und genau das war nach Angaben der ägyptischen Regierung auch der Grund für das lange Schweigen der Obama-Regierung beim Bürgerkrieg in Ägypten. Dieser Malik Obama ist ein muslimischer Vorbeter, ein Imam, der wie mehrere Obama-Brüder in Kenia lebt. Malik Obama ist auch Führungsmitglied (»executive secretary«) der im Sudan gegründeten islamistischen Dawa-Organization (IDO), welche vom US-Außenministerium auf die Liste
islamistischer Terrororganisationen gesetzt wurde. Das ist seit 2010 auch den Geheimdiensten bekannt. Denn damals nahm Malik Obama in der sudanesischen Hauptstadt Khartum an einem Treffen radikaler Islamisten teil, die ganz Afrika mit Waffengewalt islamisieren wollen. Nun wird es immer irrer. Malik Obama gründete in den USA die gemeinnützige Stiftung Barack H. Obama Foundation, welche offiziell im Namen seines präsidialen Bruders Spenden sammelt, um beispielsweise in Afrika die Vielehe zu fördern. Sie haben richtig gelesen. Es gibt eine Stiftung, die im Namen des Präsidenten steuerbefreit ist und Gelder zur Förderung der Vielweiberei sammelt. In den USA sorgte das erst für Kopfschütteln, als bekannt wurde, dass Malik Obama mit einem Teil dieser Spendengelder vor allem seine eigene Vielweiberei in Kenia finanzierte. Nebenbei sei erwähnt, dass viele der im Ausland lebenden Verwandten von Barack Obama heute Stiftungen gegründet haben, die in seinem Namen in den USA Gelder für islamistische Ziele sammeln. Dazu zählt beispielsweise auch die von seiner Großmutter gegründete Mama Sarah Obamasarah-hussein-obama-nenek-presiden-as-barack-obama Foundation in Kenia. Sie schickt mit amerikanischen Spendengeldern kenianische Studenten auf radikale wahhabitische Koran-Schulen.

Zwölf Frauen für Obamas Bruder

Zurück zu Obamas Bruder Malik. Der ist heute mit immerhin zwölf Frauen gleichzeitig verheiratet und nach Angaben der Londoner Zeitung Daily Mail ein »prügelnder Ehemann«. In dem Bericht des Blattes vom 3. März 2013 heißt es, dass Malik Obama nicht eines jener Waisenhäuser, die er angeblich mit dem in den USA gesammelten Geld habe bauen wollen, auch tatsächlich errichtet habe. Recherchen vor Ort ergaben vielmehr, dass er sich von den Spendengeldern in Kenia zwölf Villen für seine zwölf Frauen, ein eigenes Urlaubshotel und eine eigene Moschee gebaut hatte. Auch die Mama Sarah Obama Foundation hat nicht eines der versprochenen Häuser für Aids-Waisen gebaut, sondern das Geld abgezweigt. Neben privatem Luxus finanziert die Familie Obama mit den Spendengeldern vor allem radikale Islamisten. Die ägyptische Regierung hat entsprechende Unterlagen gefunden, die das belegen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 35-2013

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Nachtrag

wer hat jetzt noch Fragen, woher die europaweite politisch unterstützte Islamisierung kommt.

Es war schon immer vermutet, jetzt scheint es klar wie poliertes Glas zu sein:

Obama und seine Brüder unterstützen vehement den Islam und fördern massiv eine weltweite Islamisierung……

Nächstes Mal daran denken, wenn wieder eine deutsche Marionetten „Behörde“ kalt lächelnd einen Moslem bevorteilt und deutsche

Gerichte islamische Mörder freispricht………

Toni

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500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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Obamas Bruder angeblich ein Führungsmitglied der muslimischen Bruderschaft


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http://www.wnd.com/2013/08/obamas-brother-linked-to-muslim-brotherhood/

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Bericht sagt Malik leitet radikal-islamische Bewegung

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irs-form-barack-h-obama-foundation OBAMA-FAMILY-PORTRAIT-IN-KENYA-Sept-6-2011 OBAMA-IN-AFRICAN-GARB-Sept-6-2011 OBAMA--malik-obama-BEST-MAN-AT-OBAMA-WEDDING-May-28-2013.

all das scheint ein Indiz zu sein, warum in der „EU“ z.Z. der Islam so gefördert wird. Vor Obama gab es diesen Trend nicht.

Zum Glück kann Obama nicht wiedergewählt werden…..

Hoffen wir das ein erz-konservativer Republikaner das Rennen gewinnt und der Islamismus einen gehörigen Dämpfer erhält. Da die jeweilige „deutsche Regierung“ alles macht, was die USA fordert, würde sie auch einen Anti-Islam-Kurs ohne zögern mitmachen.

Dücken wir die Daumen, das entsprechende Impulse in Bälde aus der USA kommen.

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teilweise automatische Übersetzung…..

Geboren in Kenia Kezia

Geboren in Kenia, am 15. März 1958 war Abongo Malik „Roy“ Obama das erste Kind geboren, um Barack Obama Sr.

Der Sohn des Kezia, Obama Sr. ’s erste Frau war Malik nur 18 Monate alt, als Barack Obama Sr. kam in New York 8. August 1959, auf einem Flug BOAC im Transit aus Kenia, seine Bachelor-Studium an der Universität beginnen von Hawaii in Honolulu.

Nachdem aufgegeben Kezia in Kenia, Obama Sr. anschließend heiratete Stanley Ann Dunham, Barack Obama Jr. ’s Mutter, während in Honolulu, nach dem Bericht bezieht sich Obama in seiner Autobiographie „Dreams from My Father“.

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NEW YORK – Präsident Obamas Halbbruder in Kenia könnte das Weiße Haus mehr Kopfschmerzen über neue Beweise, die ihn mit der Muslimbruderschaft in Ägypten und die Gründung dieser umstrittenen IRS Supervisor Lois Lerner unterzeichnete seinen steuerfreien Zustimmung Brief.

Malik Obamas Aufsicht von der Muslim-Bruderschaft internationale Investitionen ist ein Grund für die Obama-Regierung die Unterstützung der Muslimbrüder, nach einem ägyptischen Bericht unter Berufung auf den Vizepräsidenten des Obersten Verfassungsgerichts von Ägypten, Tehani al-Gebali

In einem News-Bericht im ägyptischen Fernsehen von einem Gebali Rede, durch Forscher Walid Shoebat, ein ehemaliger PLO operative übersetzt , sagte Gebali sie möchte „, das amerikanische Volk zu informieren, dass ihre Bruder des Präsidenten Obama einer der Architekten der großen Investitionen ist der Muslimbruderschaft. “

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„Die Obama-Regierung kann uns nicht davon abhalten, sie wissen, dass sie den Terrorismus unterstützt“, fuhr sie fort. „Wir werden die Dateien öffnen, so dass diese Völker ausgesetzt sind, zu zeigen, wie sie mit [die Terroristen] zusammengearbeitet.

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Laut der Daily Mail haben die Mitglieder seiner Großfamilie in Kenia Malik, ein Praktiker der Islam und ein polygamist, des Seins eine Frau-Schläger und Schürzenjäger vorgeworfen. Ein Verbrechen in Kenia, wo die gesetzliche Volljährigkeit ist 18 – Malik ist der Verführung Sheila, das neueste seiner geschätzten 12 Ehefrauen, wenn sie eine 17-jährige Schülerin war vorgeworfen.

Malone aufgespürt Sheilas Mutter, Maria, die dem Reporter, dass Malik Obama hatte „geheimen Rendezvous“ mit dem Mädchen nach dem Spotten ihre Teilnahme an Gebeten in der Moschee er in Kogelo, den Stammsitz der Familie Haus gebaut hat, erklärte.

Sheila, jetzt 20 Jahre alt, sagte Ambrose, dass heiraten Malik, jetzt im Alter von 55, war die „schlechteste Entscheidung“ ihres Lebens und bestätigte, dass sie und ihre Ehe Malik „ein Geheimnis“, gehalten, weil sie 17 war.

„Anfangs war er gut war, nachdem er mit mir zu sprechen in der Moschee begonnen“, sagte Sheila die Daily Mail. „Aber er hat sich geändert. Ihn zu heiraten war der größte Fehler meines Lebens. Er schlägt mich, aber meistens ist er nur böse und streitsüchtig. „

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Nach einer gründlichen Prüfung der verfügbaren Beweise, erklärte Shoebat zu WND seine Vorwürfe gegen die Obama-Familie steuerfreien Stiftungen:

Wenn Malik Obama und Sarah Obama eingenommene Geld in den Vereinigten Staaten als den jeweiligen Köpfen von Stiftungen behaupten, Wohltätigkeitsorganisationen sein, nicht nur die Internal Revenue Service illegal Erteilung einer von ihnen steuerlich absetzbar Status rückwirkend, aber diese Stiftungen unterstützt haben – in unterschiedlichem Ausmaß – illegale Operationen, die Finanzierung für den persönlichen Gewinn, Schürzenjäger, Polygamie und die Förderung des Wahhabismus, die Marke des Islam durch Al-Qaida praktiziert erwerben.

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Snowden an Obama: Der Originaltext auf Deutsch


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AUDIO

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Übersetzung der gestrigen Mitteilung von Edward Snowden an den Präsidenten der USA, Barrack Obama (Link). Und es ist klar, dass unter der Regierung der großen Blockpartei die Bundesrepublik schon lange bewusster Kollaborateur der USA ist.

“Aussage von Edward Snowden, Moskau

Nachdem klar geworden war, dass wegen des Aufdeckens der Wahrheit meine Freiheit und Sicherheit unter Bedrohung stehen, verließ ich vor einer Woche Hongkong. Meine weitere Freiheit seither verdanke ich den Anstrengungen von Freunden, neuen und alten, der Familie und anderen, die ich nie getroffen habe und wahrscheinlich nie treffen werde. Ich vertraute ihnen mein Leben an und sie dankten mir dieses Vertrauen mit einem Glauben an mich, für den ich ihnen für immer dankbar bin.

Am Donnerstag erklärte Präsident Obama vor der Welt, dass er in meinem Fall keine diplomatischen “Tricks und Geschäftemachereien” erlauben würde. Doch nun wird berichtet, dass, nachdem er versprochen hat, es nicht zu tun, der Präsident den Vizepräsidenten angewiesen hat, auf die Führer jener Länder Druck auszuüben, bei welchen ich um Schutz gebeten habe, so dass sie meine Asylanträge abweisen.

Diese Art der Irreführung von einem Führer der Welt ist keine Gerechtigkeit und auch nicht die außerhalb des Rechts stehende Strafe des Exils. Dies sind die alten, bösen Werkzeuge der politischen Aggression. Ihr Zweck ist einzuschüchtern, nicht mich, sondern jene, die nach mir kommen könnten.

Für Jahrzehnte waren die Vereinigten Staaten von Amerika einer der stärksten Verteidiger des Menschenrechts auf Asyl. Es ist traurig, dass dieses Recht, niedergelegt in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und mitgewählt durch die USA , nun durch die derzeitige Regierung meines Landes gebrochen wird. Die Regierung Obama hat nun die Strategie angenommen, die Staatsbürgerschaft als Waffe zu benutzen. Ohne Rechtstitel versucht die Regierung mich daran zu hindern, ein grundlegendes Recht auszuüben. Ein Recht, das jedem zukommt. Das Recht, Asyl zu suchen.

Am Ende hat die Regierung Obama keine Angst vor Informern wie mir, Bradley Manning oder Thomas Drake. Wir sind staatenlos, eingesperrt oder machtlos. Nein, die Regierung Obama hat Angst vor Ihnen. Sie hat Angst vor einer informierten, wütenden Öffentlichkeit, die die verfassungsmäßige Regierung verlangt, die ihr versprochen ist – und Angst sollte sie haben.

Ich stehe aufrecht zu meinen Überzeugungen und bin beeindruckt von den Anstrengungen, die so viele unternommen haben.

Edward Joseph Snowden

Montag, 1. July 2013″

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eurodemostuttgart.wordpress.com/2013/07/02/snowden-an-obama-der-originaltext-auf-deutsch/

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Eurabia: Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die Taz!


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index

Stephanie Dötzer (oben): Jung, linksextrem, proislamisch (und damit frauenfeindlich…Ob ihr das bewusst ist?)
Typisch linksradikale Karriere: Journalistin beim arabischen Sender Al-Dschasira,
Nachwuchspreis des Journalist_Innenbundes, Studium der islamischen (!)
Religionssoziologie.

Stephanie Dötzer (* 8. Juni 1980 in Nürnberg) studierte in Deutschland und Frankreich
Politik- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt islamische Religionssoziologie
 (was es nicht alles für unnützes Zeug gibt…). Nach einem Volontariat beim Südwestrundfunk
in Stuttgart (ein ebenfalls linksextremer Sender) arbeitet sie dort als Autorin und Redakteurin.
 Seit Herbst 2008 ist die Fränkin beim arabischen Sender Al-Dschasira angestellt.
 Ihr Anliegen ist eine “differenzierte Berichterstattung” über die muslimische Welt,
so ein Artikel
auf Wikipedia, auf den es die blutjunge Dame ebenfalls dank ihrer linken Mitstreiter
gebracht hat, die längst Wikipedia beherrschen.

Wie solcherart differenzierte Berichterstattung seitens einer linksextremen
 und proislamischen Politik- und Sozial”wissenschaftlerin” mit Schwerpunkt
 islamischer Religionssoziologie aussieht, offenbarte Dötzer in einem unfassbaren
 dummen und gleichzeitig auto-rassistischen Artikel im linksradikalen Ströbeleblatt taz.
Der Artikel ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, offenbart aber die ganze unsägliche
Dummheit der Linken gegenüber dem Islam – und zeigt nebenbei deren Rassismus
gegen das eigene Volk (Auto-Rassismus der Linken).[Mehr>>]

Als südtiroler Bürger muß man sich schämen, wie die extrem linksversiffte Südtiroler TAZ,
die TZ , die bei den Berlinern um Werbung betteln muß.

Es wird höchste Zeit, daß Arnold Tribus (Verleger)  von der linksextremen TZ und sein linker gehirnamputierter Chefredakteur
Artur Oberhofer den  südtiroler Frauen sagen sollte , wenn sie nicht mit muslimischen
Albaner ins Bett steigen,

dann ist das
auch rassitisch.Wir werden euch so lange den TAZ-Spiegel vor die Nase halten, bis es euch zu peinlich ist,
und  endlich den Facebook -Eintrag umändert.

Und übrigens Herr Tribus, zu einen guten Qualitätsjournalismus gehört es nicht nur
zum Thema Ägypten ,ein Panzer auf den Tahrir-Platz zu zeigen!

Warum zeigen sie keine Bilder , wie diese hier?
Fotos vom Tahrir-Platz, die Medien nicht zeigen

tahrir8
Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft: Obama du Trottel.
Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es,
dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können. Hey Obama,
dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot
Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst,
geh und sieh,
was auf dem Tahrir-Platz passiert <>”<<JETZT>>”

tahrir5

Als guten Qualitätsjournalismus Herr Tribus von der TZ , kann man solche Artikel erwähnen.
Islamophobie in Ägypten ,von Katharina Szabo auf Achse des Guten!

Nur nicht provozieren…

al-Kaida könnte böse werden! Sagt der ins Archiv entsandte Nahost-Korrespondent der Zeit:

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/05/eurabiadeutsche-frauen-die-nicht-mit-arabern-schlafen-sind-rassistisch-sagt-die-taz/

Einweisung: Stephanie Dötzer

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JFK wusste es schon 1961 — wir haben es bis heute noch nicht begriffen!


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Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Dieser Tage wird viel über John F. Kennedys historische Rede in Berlin gesprochen. Doch wirklich historisch ist eine Rede, die in Deutschland bislang in den Medien gänzlich unerwähnt blieb, die er nur wenige Jahre vor seiner Ermordung in New York City vor einer versammelten Mannschaft von Pressevertretern hielt.

Er sprach dort unter anderem über Geheimgesellschaften (wie zum Beispiel die Bilderberg-Konferenz) und eine Verschwörung, die sich gegen die Freiheit und Demokratie postiert hat und, wie wir heute wissen, mit (zu dieser Zeit) ungewöhnlichen Mitteln kämpfte.

Besiegelte diese Rede den Tod von John F. Kennedy?

Wurde er für die mächtigen Konzernbosse, die die Fäden im Hintergrund ziehen, zu gefährlich, weil er etwas auf die Menschen zukommen sah, das er mit seinem Gewissen nicht mehr vertreten konnte?

Warum ist von dieser Rede in Deutschland so rein gar nichts bekannt?

Warum wird seit Jahrzehnten eine Hülle des Schweigens darüber gelegt?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte – von Oliver Janich 

Anlässlich des Berlinbesuches von US-Präsident Barack Obama veröffentliche ich hier das Kapitel über die wichtigste Kennedy-Rede aus meinem Buch “Das Kapitalismus-Komplott” (S. 205 ff.) Obama wird gerne mit John F. Kennedy verglichen. Das ist eine schwere Beleidigung für Kennedy.

In den Berichten wird jetzt auch immer Kennedys Berliner Rede hervorgekramt. Obama hat Kennedy in seiner schlaffen Rede (Krieg ist Frieden, Überwachung ist Freiheit, Mensch ist schuld am Klimawandel, egal ob es kälter wird oder wärmer, Freihandel bräuchte eine Zone und weiterem Neusprech) natürlich auch wieder zitiert. John F. Kennedys mit Abstand bedeutendste Rede ist aber die folgende. In jüngster Zeit sind einige Desinformanten im Netz unterwegs, die behaupten, die Verschwörungszitate wären aus dem Zusammenhang gerissen und Kennedy habe die Bedrohung durch den Kommunismus gemeint. Deshalb veröffentliche ich hier Teile der Rede ausführlicher auf Deutsch.

Nirgends ist da vom Kommunismus die Rede. Liebe Desinformanten und liebe Schlafschafe: Wenn jemand über Gummibärchen redet, sagt er Gummibärchen, spricht er über den Kommunismus, sagt er Kommunismus und meint er eine Verschwörung, dann sagt er Verschwörung. Comprende?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy in New York vor den wichtigsten Zeitungsverlegern des Landes eine Rede, von der sie vermutlich noch nie etwas gehört und mit Sicherheit noch nie etwas in der Mainstream Presse gelesen haben.

Diese Rede von einem der berühmtesten, beliebtesten, charismatischsten, mutigsten und (scheinbar) mächtigsten Männer dieses Planeten ist so wichtig, dass ich sie ab der entscheidenden Stelle fast komplett in Deutsch abdrucke. Das englische Original finden Sie auf der Webseite der JFK-Bibliothek:

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.

Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von »deutlicher und präsenter Gefahr« haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.

Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis »deutlicher und präsenter Gefahr« warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Ver- fassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten…

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.

Das ist in Wahrheit die wichtigste Rede eines großen Mannes. Können Sie mir verraten, warum sie nirgends abgedruckt wird, obwohl sein Publikum die Zeitungsverleger waren? Als ich die Rede zum ersten Mal las, konnte ich nicht glauben, dass sie echt war. Ich habe sie dann auf Youtube gehört und es klang nach Kennedy, aber das ist noch kein Beweis. Doch dann habe ich sie auf der offiziellen Webseite der Kennedy Bibliothek gefunden (www.jfklibrary.org). Im nach Datum geordneten Online-Archiv für Reden (http://www.jfklibrary.org/Historical+Resources/Archives/ Reference+Desk/Speeches/) finden Sie das Stück unter »The President and the Press: Address Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961«.

Liebe Kollegen, seid Ihr alle zu feige, das zu drucken? Hält euch irgendjemand davon ab? Da die Authentizität der Rede unumstritten ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Kennedy war paranoid oder es gab/gibt wirklich eine Verschwörung. Macht diese Rede oder sein Handeln in den Jahren bis zu seinem Tode einen paranoiden Eindruck? Wirkt Kennedy nicht eher sehr umsichtig, nachdenklich, besorgt, trotzdem aber auf ein gutes Ende hoffend? Er hat sich getäuscht. Bis heute sind weder seine Ermordung noch die von ihm angesprochene Verschwörung aufgedeckt. Dafür darf sich seit 47 Jahren und länger jeder investigative Journalist als paranoider Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen.

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lupocattivoblog.com/2013/06/21/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte-von-oliver-janich/

Kurznachrichten 25. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    30 Grad: Die EU

will aus Gründen des Klimaschützes, dass Wäsche nur noch maximal bei 30 Grad gewaschen wird. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard hob in Brüssel hervor, alle müssten sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen. Wenn jeder Einzelne nur kleine Änderungen herbeiführe, könne das große Auswirkungen haben, so die Kommissarin. Sie unterstützt damit eine Initiative der europäischen Vereinigung für Seifen, Reinigungsmittel und Instandhaltungsprodukte (AISE). Die Seifenindustrie behauptet, dass durch eine erhebliche Reduzierung der Waschtemperatur genügend Energie gespart werden könne, um eine Kleinstadt wie Parma ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

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■    Heimatkunde gestrichen:

Weil Deutschland multikulturell werden soll und deutsche Kultur und Identität nun als »nationalistisch« und »rechts« gelten, wurde jetzt in Schleswig-Holstein der Heimatkundeunterricht an den Schulen gestrichen. Das Bildungsministerium teilte mit, es solle künftig die »Sicht auf die eigene Heimat durch die Perspektive des Fremden ermöglicht werden, um identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden und Andersartigen auszubilden«. Das Gefühl für die nationale Identität und eine eigene Kultur soll so in der künftigen Generation der Bundesbürger abgeschafft werden.

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■    Obama fälschte Lebenslauf:

Der amerikanische Präsident Obama hat offenbar entgegen seinem offiziellen Lebenslauf nie an der Columbia University studiert. Sein angeblicher früherer Professor Henry Graff sagte jetzt über Obama: »Ich bin äußerst erschüttert von der ganzen Geschichte. Ich bin verärgert, wenn ich höre, dass Obama der erste Präsident der Vereinigten Staaten von der Columbia University genannt wird. Ich erachte ihn nicht als einen Columbia-Studenten. Ich habe keine Ahnung, was er auf dem Columbia-Campus gemacht hat. Niemand kennt ihn.«

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■    Steuererhöhung:

Zum 1. Januar 2014 steigt der Mehrwertsteuersatz auf Silber von derzeit noch sieben auf dann 19 Prozent. Die österreichische Münze »Philharmoniker« (eine Feinunze Silber, rund 31 Gramm) kostet beim aktuellen Silberpreis etwa 19,60 Euro inklusive sieben Prozent Mehrwertsteuer. Bei gleichem Silberkurs würde die Münze ab Neujahr 2014 schon 21,80 Euro kosten. Wer Silbermünzen kaufen will, sollte sich also jetzt eindecken.

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■    Inszenierte Propaganda:

Mitte Juni 2013 berichteten weltweit alle Medien, dass die syrische Armee Giftgas eingesetzt habe und die amerikanische Regierung aus diesem Grund nun den Aufständischen schwere Waffen liefern werde. Doch dann wurde bekannt, dass die US-Regierung schon Wochen zuvor den Entschluss gefasst hatte, Waffen an die Aufständischen zu liefern. Es fehlte nur noch eine Propagandamaßnahme, das auch öffentlich rechtfertigen zu können, berichtete die Washington Post unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Man erfand deshalb die Geschichte vom angeblichen Giftgaseinsatz.

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■    Spionage in Wien:

Der technische amerikanische Geheimdienst NSA unterhält beim österreichischen Heeresnachrichtenamt eine »Kontaktstelle« für die Auslandsaufklärung. Das wurde jetzt in Zusammenhang mit den Enthüllungen über die Ausspähung ausländischer Datensätze bekannt.

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■    Rentner als leichte Beute:

Im deutschsprachigen Raum hat sich die Zahl der Raubüberfälle auf ältere Menschen in den letzten Jahren nach Polizeiangeben dramatisch erhöht. Allein 2012 wurden 37 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahr. Neun von zehn Tätern werden nicht ermittelt. Und wenn sie identifiziert werden, dann bekommen sie zu mehr als 90 Prozent eine Bewährungsstrafe. Darauf wurde jetzt bei einer Tagung im Bundeskriminalamt in Meckenheim hingewiesen.

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■    Klimaverpflichtungen führen zum Abholzen der Wälder:

Der angeblich »lokale und nachhaltige« Brennstoff Holzpellets stammt in Deutschland inzwischen zu mehr als vierzig Prozent aus tropischem Holz, für das Wälder abgeholzt werden müssen. So wollte das Berliner Kohlekraftwerk Klingenberg sogar Tropenholz aus Liberia importieren und verbrennen, um sich ein »ökologisches« Image zu geben. Und das deutsche Unternehmen German Pellets lässt jährlich 500 ooo Tonnen Holzpellets vom amerikanischen Kontinent importieren

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■    Potemkinsche Dörfer:

Als vor wenigen Tagen Politiker aus aller Welt zum zwei Tage währenden G-8-Gipfel nach Nordirland reisten, musste sich das krisengeschüttelte EU-Land von der besten Seite zeigen. Und deshalb wurden für den G-8-Gipfel vom 17. und 18. Juni 2013 auf Kosten der EU-Steuerzahler leerstehende Ladenlokale mit Fototapeten überklebt, die Wohlstand suggerieren sollten. Für die Attrappen wurden 2,4 Millionen Euro ausgegeben.

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■    BND erwartet Diktatur:

Der Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst prognostiziert, dass in Athen innerhalb von 36 Monaten eine Militärjunta die Macht übernehmen und die Demokratie beenden wird. Die überraschende Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei nur eines von vielen Zeichen dafür, dass alle politischen Parteien in Griechenland völlig ratlos seien, heißt es in dem nur für das Kanzleramt bestimmten Bericht.

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■    Deutsche Bank verlagert Goldgeschäft:

Die Deutsche Bank baut in Singapur einen Tresor für 200 Tonnen Gold im derzeitigen Marktwert von rund sieben Milliarden Euro. Während die Anleger in Deutschland immer weniger Gold kaufen und den Versprechen der Politiker von der angeblichen Stabilisierung des Euro offenkundig Glauben schenken, verlagert sich das Goldgeschäft nach Asien, wo die Anleger das Edelmetall jetzt verstärkt kaufen.

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■    Enteignungen geplant:

In Ungarn soll Abgeordneten, die keine ihnen genehme Wohnung finden, mit einem neuen Gesetz geholfen werden, welches Änderungen am Eigentumsrecht beinhaltet. Danach soll »der Bedarf an Wohn- oder Büroraum für Abgeordnete und vom Parlament bestätigte Offizielle« bei Privatleuten künftig jederzeit enteignet werden können. Es muss dafür kein öffentliches Interesse vorliegen. Eigentümer haben dann kein Widerspruchsrecht und sollen auch nur noch eine geringe Entschädigung bekommen.

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■    Deutsche Rentner immer ärmer:

Jeder zweite Rentner in Deutschland bekommt monatlich weniger als 700 Euro. 812000 Rentner müssen auch im Alter von mehr als 65 Jahren noch arbeiten, weil sie weniger als den Hartz-IV-Satz an Alterseinkünften haben. Und 128000 aus finanziellen Gründen arbeitende Rentner sind älter als 74 Jahre. In Staaten wie Spanien, Griechenland oder Portugal arbeiten weniger als zehn Prozent der Rentner nach dem Erreichen des Pensionsalters weiter.

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■    Vorsicht bei Frankreich-Reisen:

Unlängst haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass der Generalstaatsanwalt in Israel genehmigt hat, die Telefone und Laptops einreisender Touristen verdachtsunabhängig zu kontrollieren. Eine entsprechende Regelung gilt jetzt auch für den Zoll in Frankreich und für alle mitgeführten elektronischen Geräte. Und zwar auch für Bürger aus der Europäischen Union.

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■    Knöllchen für abgefackelte Autos:

Nach den schweren Unruhen in der schwedischen Stadt Stockholm, bei denen mehr als tausend Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden, hat die Polizei Knöllchen für falsch abgestellte Fahrzeuge verteilt. Die Brandstifter, die von der Polizei nicht an ihrem Vorgehen gehindert worden waren, hatten auch viele Fahrzeuge auf die Straße geworfen. Die Halter müssen dafür nun auch noch Verwarnungsgelder bezahlen.

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■    Weiße Europäer als ethnische Minderheit:

In Großbritannien gibt es schon 84 Schulen, an denen es nicht ein einziges weißes Kind mehr gibt. Die Zahl hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. In der Stadt Birmingham gibt es jetzt 22 Schulen ohne weiße Kinder, die dort inzwischen als ethnische Minderheit gelten. An vielen Schulen sprechen die Kinder auch nicht mehr Britisch als Muttersprache, verstehen im Schulunterricht die Landessprache oftmals nicht einmal mehr.

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Der Wochenrückblick…..paz25


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obama berlin.

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Hauptsache, alle gleich blöd / Was uns Obama Schönes mitgebracht hat, wie wir Deutschland an der Wurzel schwächen, und wir unsere Kinder zu Deppen machen

Da war er endlich, unser Freund, unser Idol: Barack Obama in Berlin! Historische Tage. Da haben wir uns die Stimmung nicht verderben lassen durch manchen Miesepeter, der einfach behauptet, der Obama sei im Grunde auch nicht besser als sein Vorgänger, George W. Bush.

Wie kann man so etwas nur sagen. Im Gegensatz zu Bush hat Obama schließlich … ja, Guantánamo geschlossen? Nein, das nicht. Weniger Kriege geführt? Schon mal gar nicht. Die Geheimdienste gezähmt und die Bürgerrechte gestärkt? Die Armut bekämpft? Überall eher das Gegenteil.

Aber das macht nichts, mag Obama auch alles genauso machen wie Bush (oder schlimmer), er macht es eben anders genauso, irgendwie netter, sympathischer. Außerdem haben alle Qualitätsmedien vom „Spiegel“ bis zum Staatsfunk doch immerzu gesagt, der Obama sei ein „Hoffnungsträger“, verkörpere das „bessere Amerika“!

Soll das nun alles Quatsch gewesen sein? Und wenn schon, als kritische Zivilgesellschaft, als die wir uns feiern, schlingen wir noch jeden Propaganda-Müll hinunter und streicheln uns wohlig den lügenvergifteten Bauch.

Obama, der Friedensbringer: Der Bostoner Professor Andy Bacevich hat für seinen deutschen Freund, den Ökonomen Max Otte, mal eine kleine Zusammenstellung gemacht. Danach hat es noch nie so viele geheime Militäraktionen ohne Information des Kongresses gegeben wie unter Obama.

Angela Merkel hegt dennoch keinen Zweifel am guten Willen unseres Freundes aus Washington und ist ganz scharf auf sein neuestes Geschenk: die große transatlantische Freihandelszone. Die bringt für alle Seiten Vorteile, auch in Deutschland werden viele neue Arbeitsplätze entstehen. Woher wir das wissen? Na, vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Ach ja richtig, war das nicht der Verein, der uns jahrelang mit falschen Expertisen zu Griechenland in die Falle gelockt hat? Sicher, aber wer wird denn nachtragend sein. Ist doch schon mehrere Tage her.

Nach Berechnungen anderer Ökonomen bringt die nordatlantische Freihandelszone für Deutschland und die Euro-Länder vor allem kräftige Nachteile. Auch Schwellenländer wie Brasilien werden wohl ordentlich Federn lassen. Dagegen dürften die USA nach dieser Schätzung richtig absahnen.

Aber das sagen ja nur wieder diese Querschießer, die schon beim Euro an sich Bauchschmerzen hatten, dann Griechenland nicht aufnehmen wollten und jetzt von „Alternativen“ faseln. Wer glaubt schon solchen Leuten?

Und wenn sie doch recht haben? Na, wenn schon: Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass die deutsche Exportstärke sowieso von Übel ist? Dagegen müssen wir halt etwas tun, gegen die deutsche Stärke.

Allerdings ist wohl jedem Kenner der Materie klar, dass es dabei mit unvorteilhaften Handelsverträgen allein nicht getan ist. Man muss an der Wurzel ansetzen.

Einen wesentlichen Grund für die wirtschaftliche Stärke der Deutschen sehen Experten in unserem Bildungssystem. Allerdings kann man bei der betrieblichen Ausbildung wenig machen, da haben die Lehrbetriebe das Sagen. Also müssen wir noch viel früher anfangen, am besten gleich bei den Grundschülern.

Hier können bereits große Erfolge bei der Bekämpfung deutscher Stärken vermeldet werden. Der „Spiegel“ erzählt uns, wie weit sie sind mit dem Unterfangen, das Volk der Dichter ins Volk der Deppen zu verwandeln. Immer weniger Schüler könnten richtig schreiben, was kein Unfall ist, sondern Programm.

Das Programm heißt „Lesen durch Schreiben“ und stellt den Grundschülern völlig frei, wie sie ein Wort schreiben. Das Ergebnis betitelt das Magazin als „Recht Schreip-Katerstrofe“. Die Verfechter des Programms finden die Falschschreiberei dagegen „kreativ“. Die Kreativität wirkt lange nach: Jeder weiß ja, dass es viel schwerer ist, einen eingeschliffenen Fehler auszumerzen als etwas von Anfang an richtig zu lernen. „Lesen durch Schreiben“ stellt sicher, dass die Kleinen schon jahrelang „kreativ“ gekritzelt haben, ehe ihnen einer sagt, wie es richtig geht. Dann ist es, wie Tests bei älteren Schülern erwiesen haben, für viele schon zu spät. Sie lernen nie mehr richtig schreiben. Und wer nicht richtig schreiben kann, lernt auch nie richtig lesen, vor allem: schnell lesen. Er verliert die Lust, lässt das Lesen sein und ist nun offen für die Endverblödung.

Das sollte man auch auf die Mathematik ausweiten. Hemmt es nicht die Kreativität des Kindes, wenn man es zwingt, aus zwei und zwei zwanghaft vier zu machen? Selbst, wenn eine sieben seiner spontanen Neigung viel eher entspräche?

Darf dann bald jeder Schüler machen, was er will? Aber nicht doch: Zum Ausgleich schauen fortschrittliche Pädagogen anderswo umso strenger hin. Ältere Schüler berichten, welcher Ärger samt schlechter Noten sie erwartet, wenn sie eine politisch unkorrekte Meinung äußern, eine, die weder rot noch grün ist. So wird man für politisch korrekte, aber in fehlerstrotzendem Deutsch formulierte Meinungen belohnt und für korrekt formulierte, aber abweichende Meinungen bestraft. Heraus kommt das Idealbild einer neuen Elite für ein dauerhaft geschwächtes Deutschland: der stümpernde Anpasser. Und sein künftiges Feindbild: der schreib- und lesegewandte Selbstdenker.

Um das Niveau noch weiter zu senken, werden per „Inklusion“ geistig behinderte und ausgesprochen lernschwache Schüler aus den Förderschulen geholt und in die Regelschulen verfrachtet. Dort sitzen dann, bei vielleicht 40, 50 Prozent Ausländerkindern mit teilweise kümmerlichen Deutschkenntnissen, noch ein, zwei geistig Behinderte sowie etliche mit „Verhaltensauffälligkeiten“ und kritzeln frei vor sich hin. Toll, was? Nicht ganz: Entsetzt haben die „Reformer“ festgestellt, dass die Kinder nicht alle gleichmäßig verblöden, was aus sozialistischer Sicht sehr ungerecht ist. Fiese Eltern helfen ihren Gören und vermasseln so das „Lernziel“, Folge: Der Bildungsstand der Eltern ist für den Lernerfolg der Kinder immer wichtiger, ein Skandal. Kann es also sein, dass die linken Reformen geradewegs nach hinten losgegangen sind, zurück in Richtung Klassengesellschaft?

Auf keinen Fall, belehrt uns die linke Lehrergewerkschaft GEW: Deutschland gebe einfach nur zu wenig Geld für „Bildung“ aus, das sei das Problem. „Mehr Geld für Bildung“ heißt laut GEW natürlich, noch viel mehr Geld für „Inklusion“ und „Lesen durch Schreiben“ und all die anderen roten Sachen, die uns dahin geführt haben, wo wir heute sind. Überhaupt, Eltern: Warum nimmt man ihnen die Kinder nicht gleich ganz weg und in staatliche Obhut? Nun ja, das kostet auch.

Mehr Geld also. Aber alle wollen mehr Geld! Woher sollen wir das nehmen? Da gibt es einen cleveren Vorschlag, für den man die Steuerzahler nur ein bisschen hinter die Fichte führen muss, worin unsere Politiker ja gut geübt sind: Findige Leute bringen dieser Tage einen „Flut-Soli“ ins Gespräch. Eine Forderung, für die sich viele Politiker umgehend begeistern konnten.

Der wird dann „zeitlich befristet eingeführt“. Wenn aber die Deiche wieder stehen, die Häuser wieder trocken sind und alle Entschädigungen geleistet wurden, dann bleibt der Soli einfach bestehen, so wie der andere, den wir seit zwei Jahrzehnten zahlen und wohl bis ans Ende unserer Tage abdrücken müssen, selbst wenn wir heute erst 20 Jahre alt sind.

Sobald einer daran erinnert, dass die Sache doch „befristet“ war und wieder abgeschafft gehört, wird die GEW poltern, eine Abschaffung des Flut-Soli sei „ein Steuergeschenk an die Reichen“. Danach wird niemand mehr wagen, das Thema anzuschneiden. Schon ist genug Geld da, um noch mehr Pädagogen einzustellen, die den Kindern beim „Lesen durch Schreiben“ in der inkludierenden Schulklasse die Zukunft verbauen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 25-2013

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O-bomba – der Drohnenkiller – Drohnenkrieg – Israel


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obama drohnen usa

Präsident Obama in Berlin: „Hi Angie, danke für die Einladung, ich habe noch ein paar Kumpel mitgebracht!“

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Eine Frage der Macht

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„Prism“-Skandal: Mit den Abhöraktionen verfolgt Amerika knallhart seine Interessen

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Die Enthüllung des amerikanischen Spionageangriffs namens „Prism“ löst zwei spontane Regungen aus: Erstens Schadenfreude darüber, daß die US-Führung, die sich gerade über Hacker-Angriffe aus China empörte, nun selber als der „Big Brother“ entlarvt ist, den man in ihr vermutet hat. Zweitens Empörung, weil die NSA, die nationale Sicherheitsbehörde der USA, in den globalen und vor allem deutschen Internetverkehr hineinschaut wie in ein offenes Buch. Es wäre jedoch kindisch, es bei diesen Reaktionen zu belassen.

Das „Prism“-Programm ist keine Überraschung. Die NSA betreibt schon seit Jahrzehnten das weltweite Abhörsystem Echolon, an dem auch Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland beteiligt sind: ein angelsächsischer Machtblock. „Prism“ stellt die logische Ergänzung dazu dar.

Wir müssen einsehen, daß die nationalen Diskussionen um den Datenschutz virtuell und gegenstandslos sind. Längst sind wir gläserne Bürger und damit kontrollier-, erpreß- und steuerbar. Steuerbar durch die Instanzen, die Zugriff auf unsere Daten haben. Sie können zur sanften Manipulation, aber auch zur handfesten Erpressung genutzt werden.

Zur Begründung für „Prism“ wird der Kampf gegen den Terror angeführt. Der ist wichtig, aber zugleich ein Vorwand. Konkret geht es um den islamistischen Terror. Dessen Drohung ist nicht zuletzt eine Begleiterscheinung der falschen Zuwanderung, die von denselben Machtinstanzen, die uns kontrollieren, als Bereicherung oder „Diversity“ gepriesen wird. Um die entstandenen Risiken zu begrenzen, wird jetzt ein Netz der Spitzelei über Staaten und Gesellschaften geworfen. So werden das Selbst- und das zwischenmenschliche Vertrauen schleichend zerstört und gemeinsames Handeln zur Gegenwehr verhindert. Desto leichter lassen die Atomisierten sich beherrschen.

Nicht zufällig ist es ein amerikanischer Geheimdienst, der die nationalen und europäischen Regeln und Gesetze beiseite wischt. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erklärte zunächst, er habe nichts davon gewußt. Eine glaubhafte Aussage, aber auch ein Armutszeugnis für einen Mann, dem der Schutz des Landes und seiner Bürger unmittelbar anvertraut ist. Wenige Tage später wies er deutsche Kritik an „Prism“ zurück. So dürfe man nicht mit den amerikanischen Freunden umgehen, die im Kampf gegen den Terrorismus unsere wichtigsten Partner seien. So redet kein Minister eines selbstbewußten Staates, sondern der Beamte eines Protektorats.

Friedrich hatte sich inzwischen wohl darüber informieren lassen, daß deutsche Geheimdienste mit den amerikanischen zusammenarbeiten und deren Erkenntnisse nutzten. Das ändert nichts daran, daß deutsche Behörden im eigenen Land als Hilfstruppen agieren. Das hat Tradition, denn die Überwachung von Post und Telefon in Deutschland war jahrzehntelang durch das Besatzungsrecht gedeckt. Hohe deutsche Sicherheitsbeamte wie der BKA-Präsident Paul Dickopf (1965–1970) waren zugleich CIA-Agenten. Zwar ist die Bundesrepublik seit 1990 formal souverän, aber die alten Gewohnheiten und Verhaltensweisen wirken weiter.

Bloßes Moralisieren läuft ins Leere. Die USA sind ein Imperium, und sie handeln danach. Wer die Macht hat, der legt auch die Grammatik des Völkerrechts fest. Es ist rührend, wenn deutsche Politiker jetzt gemeinsame Regeln für die Überwachung fordern. Denn hier geht es nicht um technische Fragen oder liberale Werte, sondern um Macht.

Bis in das 20. Jahrhundert war England der Welthegemon, weil es die globalen Seewege beherrschte. Heute ist – neben der Herrschaft über den Luft- und den Weltraum – die Gewalt über die globalen Datenautobahnen entscheidend. Die USA sind sich dessen bewußt und schlagen gnadenlos zu, wenn ihre Macht hier angetastet wird. Wikileaks-Gründer Julian Assange befindet sich seit Jahren auf der Flucht, sein Informant, Bradley Manning, wird sein restliches Leben wohl hinter Gittern verbringen. „Prism“-Enthüller Edward Snowden kann sich seines Lebens nicht sicherer sein als sowjetische Dissidenten zu KGB-Zeiten.

Mit den US-Behörden ziehen Tausende amerikanische Technologie-, Finanz- und Kommunikationsfirmen an einem Strang. Die einen arbeiten wider-, andere freiwillig mit den Geheimdiensten zusammen. Die freie und multinationale Wirtschaft hin oder her – für den Rest der Welt stellt es ein Risiko dar, daß amerikanische Firmen die globale Kommunikationsbranche monopolisiert haben. Das Echolon-System dient bekanntermaßen auch der Wirtschaftsspionage. Deutschland, die viertgrößte Wirtschaftsmacht, ist ein natürliches Zielobjekt. Warum sollte es bei „Prism“ anders sein? Es ist naiv, die außenpolitischen Kombinationen auf Handels- und Wirtschaftspolitik zu beschränken und im übrigen auf eine Interessenidentität befreundeter Staaten zu vertrauen.

Und dann ist da noch der nette Obama, den die Zeit einst euphorisch als „guten Führer“ titulierte. In Wahrheit gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zu seinem Vorgänger, es kann ihn gar nicht geben. Den Deutschen bietet die „Prism“-Affäre ein Lehrstück in mehreren Akten.

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nachzulesen bei JF 2-2013

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Lizenz zum Töten—Obama ordnet jeden Dienstag neue Mordaufträge an…….


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Evelyn Hecht-Galinski: Zur falschen Zeit am falschen Ort!

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Veröffentlicht am 19.06.2013

Mehrmals schrieb ich schon über die diversen Nobelpreisträger, die für ihre schreckliche Scheinheiligkeit auch noch mit diesem dadurch völlig entwerteten Preis belohnt wurden. Wie recht ich hatte! Kann man mit gutem Gewissen morden lassen? Ja, man kann, wie wir sehen! Jeden Dienstag wird dem Friedensnobelpreisträger Obama die sogenannte „Kill List“ vorgelegt. Ich schrieb schon mehrmals über diesen „Terror Dienstag“ („Terror Tuesday“) an dem der Drohnenkönig gezieltes Morden anordnet.
 
Immerhin wurden in der Amtszeit der Obama Regierung mehr Menschen im Drohnenkrieg ermordet, als unter der Bush- Administration! Also liess Obama nach seiner voreiligen „Friedens“-Auszeichnung mehr geheime Drohnen-Morde ausführen, als George W. Bush in seiner achtjährigen Regierungszeit! Er geht hier in einer Art und Weise gegen unschuldige Menschen vor, die ihresgleichen sucht! Hier werden willkürlich vermeintlich Verdächtige vom Hindukusch bis nach Arabien, oder sonst wo, nach Belieben zum Abschuss freigegeben! Klar dass sich im Schatten dieses Vorgehens auch viele andere Freunde bemüßigt fühlen Ähnliches zu tun.

Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin, Autorin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom „Hochblauen“, dem 1165 m hohen „Hausberg“ im Badischen, wo sie mit ihrem Mann Benjamin Hecht lebt.
2012 kam ihr Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles“ heraus. Erschienen im tz-Verlag ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro.

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Schweden: Sozialarbeit für sechs muslimische Vergewaltiger einer 15-Jährigen


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In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

Der Richterschweden

Im Gericht von Solna wurden die Täter geschont.

verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Zusätzlich müssen sie rund 5000 Euro Schadenersatz zahlen.

Als Grund für die milde Bestrafung wird genannt, dass die Familien Sozialhilfe empfangen und beispielsweise keine eigene Wohnung haben – eine Haft sei daher „ungeeignet“. Weiters argumentierte der Richter, dass die Vergewaltiger bereits dadurch gestraft wurden, dass ihre Namen und Fotos im Internet öffentlich gemacht wurden. 

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http://avpixlat.info/2013/06/15/invandrarkillar-domda-for-grov-valdtakt-av-15-arig-flicka/

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europaweit, diese Verschonung von muslimischen Schwerverbrechern……….

europaweit…….hat das was mit den USA zu schaffen?

Aber sicher! Obama ist Moslem. Bekennender! Seit seiner Amtsübernahme stiegen die Gewalttaten

von Moslems um ein Vielfaches……..

Recherchiert selber, ihr werdet staunen!

Bernie

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Obama überschreitet rote Linie…..ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant


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entdeckt von Kommentatorin „Mareile“

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Berlin (NRhZ/DL, 15.6.) Jan van Aken,ehemaliger Biowaffeninspektor bei den Vereinten Nationen, anlässlich Obamas anstehendem Besuch in Berlin: „Die USA tun es wieder: 2003 wurde der Irak-Krieg mit einer Biowaffenlüge begonnen. Jetzt konstruiert sich Obama einen Kriegsgrund für Syrien. Die Beweislage ist dünn, ganz dünn. Vor allem gibt es keinen Beweis dafür, dass ein möglicher Einsatz von Chemiewaffen von Assads Seite durchgeführt wurde. Selbst wenn tatsächlich Giftgas in Syrien eingesetzt wurde, bleibt völlig offen, von wem. Die Behauptung, nur Assad kontrolliere diese Waffen, ist sehr weit hergeholt. Seit der Warnung Obamas vor der ›roten Linie‹ müssen wir doch damit rechnen, dass Rebellen alles daran setzen, einen Chemiewaffenangriff vorzutäuschen oder gar selbst auszulösen, um damit einen Kriegseintritt der USA zu provozieren. Deshalb ist es richtig, dass die Syrien-Kommission der UNO immer darauf hinweist, dass es nicht möglich sei, die Täter festzustellen. Militärisch macht der Einsatz von kleinsten Mengen Giftgas überhaupt keinen Sinn. Einzelne Giftgranaten bringen taktisch in einem Gefecht kaum messbare Vorteile, während ihr Einsatz strategisch mit dem großen Risiko behaftet ist, dass die USA militärisch eingreifen. Ein Einsatz einzelner Chemiegranaten durch die Assad-Truppen wäre deshalb im höchsten Maße irrational.

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Ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant

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http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?ressort_id_menu=-1&ressort_menu=News

„Deutsche Zukunft“….Zitate


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deutsche zukunft

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Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –

Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Joschka Fischer, „Die Grünen“fischer

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Präsident Obama barack-obama-karikatursagte in Deutschland (Juni 2009) auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein:

 

Germany is an occupied country and it will stay that way…“ *

 

* „Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben“.

Für all die Deutschen, die glauben, ihr Land sei souverän. Nur noch die Narren regieren Deutschland und Frau Merkel und das gesamte politische System möchte diese Wahrheit verhindern, mit einem Trick: Die EU übernimmt immer mehr Kompetenzen der Nationalstaaten und entmachtet sie so Schritt für Schritt. Das bedeutet, Deutschland und andere europäische Nationalstaaten wird es bald nicht mehr geben.

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„Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten“

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.“

– Margaret Mead (1901-1978)margaret mead

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Der Zweite Weltkrieg

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Zweiten Weltkrieg gestürzt. Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft (ohne Gold- standard und internationale Börse, Red.) aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

J.F.C. Fueller, Britischer General und Historikerfueller
in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg

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Regierungssystem

„Eine Regierung muß eine Regierung sein und keine Reagierung“.

Wolfgang Schüssel, Österreichischer Bundeskanzler (2000-2007)Wolfgang Schüssel (ÖVP)

Politik

Gute Politik muß manchmal gegen den Strom schwimmen und muß immer führen. Wer nur hinterherläuft, immer der Masse nach, der wird nie führen“

Wolfgang SchüsselWolfgang Schüssel (ÖVP)

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Staatsform

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“

Massenmörder Winston Churchillwinston-churchill

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Politische Einstellung

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

Sokratessocrates[1]

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Deutschland im Fokus der Amerikaner

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten umöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirschaftliche Präventivmaßnahme war.“

US-Außenminister James Baker III, im Spiegel, Ausg. 13 von 1992James A. Baker III

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„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt
und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da
beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es
kein Zurück mehr gibt.“

 

Zitat von Jean-Claude Junckerjuncker

(Chef der Euro Gruppe)

Was immer das auch sein mag!

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Naive deutsche Politik

„Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

Der Londoner Spectator, 16.11.1959Spectator1-21-05

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Keine Mythen sondern Realität

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nich mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Lord Halifax, halifaxenglischer Botschafter in Washington, 1939 und Mitglied im Komitee der 300

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Der Zweite Weltkrieg hat mehrere Väter gehabt …

„Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte …“

Marschall und Generalinspekteuer Rydz-Smnigly, 1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Militärsrydz-smigly_2

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Das Büßerhemd der Deutschen

„Deutschland geißelt sich selbst … Es macht einen merkwürdigen Eindruck, wenn man sieht und hört, wie eine Nation nach der Peitsche greift und als Buße sich selbst züchtigt. Westdeutschland führt das vor. Diese deutsche Selbstbestrafung bekundet sich auf vielerlei Weise. Die Bereitschaft zur Zahlung kolossaler Wiedergutmachungen gehören dazu, … und dazu gehört auch die fortwährende deutsche Erklärung: „Wir sind an allem Schuld“, die von allen deutschen Lippen träufelt …“

Die Zeitschrift „The Province“ in Vancouver und Ottawa/Kanada 1958paper-boy

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Internationaler Zinskapitalismus

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Bertold BrechtBertolt-Brecht

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„Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“

Kenneth BouldingKenneth Boulding

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„Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nationen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Fordhenry-ford

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Geschichte

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“

VoltaireVoltaire

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„Die spinnen, die GRÜNEN“

Cajus PupusCajus Pupus

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US-„EU“ Freihandel: Deindustrialisierung Deutschlands


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Vehement setzt sich US-Präsident Barack Obama für eine transatlantische Freihandelszone ein.

Bei Vertretern der deutschen Industrie herrscht hingegen aus gutem Grund Skepsis.

Re-Industrialisierung der Vereinigten Staaten dank deutscher De-Industrialisierung?

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von Norman Hanert

Eine bessere Werbung hätte sich das Unternehmen Siemens kaum wünschen können. In seiner Rede zur Lage der Nation pries US-Präsident Obama barack-obama-karikaturden Konzern überschwänglich als Musterbeispiel für die Schaffung neuer Jobs in den USA. Was Obama dabei allerdings mit keinem Wort erwähnte: Siemens ist ein deutsches Unternehmen.

Image representing Siemens as depicted in Crun...

Mittlerweile beschäftigt Siemens-USA rund 60000 Beschäftigte, mehr als Giganten der US-Wirtschaft wie Apple, Google oder Microsoft in ihrem Heimatland.  Geht es nach Präsident Obama, dann ist Siemens nur ein Vorreiter. Möglichst schnell will der US-Präsident das Vorhaben einer Freihandelszone zwischen den USA und der EU voranbringen. „Denn Handel, der frei und fair über den Atlantik verläuft, unterstützt Millionen gut bezahlter amerikanischer Arbeitsplätze“, so Obama.
Nicht ganz so euphorisch sieht man das Projekt „Freihandelszone“ beim Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK). Die Vertreter der deutschen Wirtschaft sind keineswegs in das Lager der Protektionismusbefürworter übergewechselt, beim konkreten Vorhaben Freihandelszone gibt es allerdings einige Befürchtungen. Mit gutem Grund: Auch wenn das Vorhaben das Etikett „Freihandel“ trägt, am Ende könnte sogar mehr Protektionismus Resultat der transatlantischen Freihandelszone sein. „Eine Vielzahl der export-orientierten mittelständischen Unternehmen profitiere nicht von bilateralen Abkommen“, so die Warnung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker TreierVolker Treier im „Focus“. Die deutsche Wirtschaft bevorzuge multilaterale Lösungen – etwa im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) –, die möglichst viele Länder einbinden und möglichst wenige ausgrenzen. Sollte etwa China „das Abkommen als Affront sehen“, könne dies „heimischen Unternehmen schaden“, so eine  der Befürchtungen des DIHK. 
Unausgesprochen mitschwingen könnte noch etwas anderes.  Abschottungsbemühungen könnten nicht nur von wichtigen deutschen Exportmärkten wie China, Indien oder Russland als Reaktion ausgehen, sondern von der Freihandelszone selbst. Zwei wichtige Akteure – Frankreich und die USA – haben schon in der Vergangenheit gern zu protektionistischen Maßnahmen gegriffen. Die Neigung könnte schnell wieder aufflammen, wenn sich die Lage der Weltwirtschaft zuspitzt sowie Handels- und Währungskriege eskalieren. Sollten entsprechende Forderungen nach mehr Abschottung eines Tages auf der Agenda der Freihandelszone stehen, hätte Deutschland schlechte Karten, sich zur Wehr zu setzen. Die Exportnation DeutschlandExport würde ziemlich isoliert einer ganzen Schar von Ländern gegenüber stehen, die seit Jahren Probleme haben, Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.
Auf den ersten Blick mag es erstaunlich sein, dass ausgerechnet US-Präsident Obama bei der Freihandelszone aufs Tempo drückt. Die spärlichen Reste der noch vorhandenen US-Industrie  gelten gemeinhin als nicht wettbewerbsfähiges Auslaufmodell. Tatsächlich setzt Obama allerdings auf eine Trumpfkarte, die er zur Re-Industrialisierung der USA ausspielen will: die drastisch gesunkenen Energiepreise. Neue Förderverfahren haben dazu geführt, dass in den USA vorhandene Öl- und Gasvorkommen in Schiefergestein gas schieferrentabel förderbar geworden sind. Die Folge sind massive Kostenvorteile gegenüber Weltmarkt-Konkurrenten. Der Gaspreis lag in den USA im Jahr 2011 um 40 Prozent niedriger als in China und sogar 85 Prozent unter dem in Indien. Zusammen mit den stagnierenden US-Löhnen haben die Energiepreise eine Entwicklung angestoßen, die vor Kurzem noch undenkbar schien. Die USA erleben eine Re-Industrialisierung.

 

Die Unternehmensberatung Accenture geht davon aus, dass zwischen 2012 und 2016 Investitionen von einer Billion Dollar in die Industrieproduktion der USA fließen werden. Ähnlich ist das Szenario, das von der Boston Consulting Group als „Manufacturing Renaissance“ manufacturing-gillette-factoryentworfen wird. Im Laufe des Jahrzehnts entwickelten sich die Vereinigten Staaten danach „zu einem der billigsten Standorte in der entwickelten Welt“, so die Prognose.
Die Folgen der geänderten Rahmenbedingungen sind bereits in Deutschland spürbar. „Wir haben in Sachsen Investoren aus der Chemiebranche, die in Amerika investieren, weil dort der Strom günstiger ist. BMW baut in Leipzig Autos mit KarbonfasernBMW Chief Executive Reithofer speaks about BMW Vision EfficientDynamics hybrid test vehicle at launching ceremony for start of BMW plant expansion in Leipzig. Aber die kommen aus Amerika, weil der Strom dort zirka zwei Cent die Kilowattstunde kostet“, so Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der „FAZ“. Tillich lenkt den Blick auf den absurden deutschen Gegenentwurf zu den drastisch gesunkenen Energiepreisen in den USA: die „Energiewende“, deren Kosten von Umweltminister Peter Altmaier (CDU)altmeier cdu inzwischen auf bis zu einer Billion Euro beziffert werden. Setzt sich die Entwicklung der steigenden Strompreise fort, ist langfristig „eine De-Industrialisierung in Europa und insbesondere in Deutschland zu befürchten“, so die düstere Prognose des DIHK in einer Studie zu den Energiekosten der deutschen Industrie aus dem Jahr 2012.

Unter den konkreten Bedingungen der geplanten transatlantischen Freihandelszone könnte die Re-Industrialisierung der USA leicht eine Kehrseite diesseits des Atlantiks haben: die De-Industrialisierung Deutschlands.

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www.preussische-allgemeine.de

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Video – u.a. zur WELTREGIERUNG und NWO…..Zeitenwende: Echnaton, Obama und der Antichrist


Tibor Zelikovics im Gespräch mit Michael Vogt über die esoterische Ideologie der NOW-Machteliten.
Einige Jahre vor ihrem Tod gab die berühmte amerikanische Astrologin und Seherin Jeane Dixon, die unter anderem das Kennedy-Attentat vorausgesagt hatte, einem österreichischen Journalisten ein bemerkenswertes Interview. Darin legte sie einige interessante Details offen, die die Geburt und den Stammbaum des prophezeiten charismatischen Führers der kommenden Weltregierung betreffen.
Nach ihren Visionen soll er mütterlicherseits von dem israelitischen König David abstammen, während sein väterlicher Stammbaum bis zu dem altägyptischen Pharao Echnaton zurückreichen soll. Dieser charismatische Führer wird von Jeane Dixon aber auch von anderen prophetischen Quellen als der Antichrist bezeichnet.
Damit stellen sich folgende Fragen:
  • Was ist der Antichrist und ist er bereits auf der Weltbühne erschienen?
  • Entstehung der globalen Elite, ihre Philosophien und Motive
  • Symbologie des salomonischen Tempels und seine Bedeutung für die globale Elite
  • Nahost-Friedensvertrag, der Wiederaufbau des salomonischen Tempels und die Wahl Jerusalems zur Hauptstadt der neuen Weltordnung
  • Was wird 2012 wirklich geschehen?
Warum 2012? Warum sollte das so genannte «Enddatum» des Maya-Kalenders – zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 – von besonderer Bedeutung sein? Warum wurde dieser Zeitpunkt von den Mayas als etwas derartig Ungewöhnliches angesehen, daß sie es als Abschluß ihres Kalendersystems wählten?
Wesentlich dabei ist nicht das Kalenderdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße. Es scheint, daß die Mayas Kenntnisse über die sogenannte «Präzession des Äquinoktiums» hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt ihnen als derart tiefer Einschnitt, daß sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften. Diese astronomische Konstellation hat geschichtliche, astrologische, geophysikalische und humanneurologische Auswirkungen.
Ein Verständnis dieses Zusammenhangs erschließt uns nicht nur die Bedeutung des Maya-Kalenders, sondern – aus prophetischer Sicht – auch der Entwicklung der Menschheit insgesamt. Klimakatastrophen, Hungersnöte, Seuchen, politische Krisen … Daß dies alles zu einem spirituellen Erwachen der Menschheit und zu einem «Goldenen» Zeitalter führen soll, würde man nicht vermuten. Aber genau das ist die Hauptbotschaft der Prophezeiungen, die sich auf unsere Zeit beziehen! 2012 ist der Umkehrpunkt, an dem sich die Menschheit erneut auf ihr wahres spirituelles Wesen ausrichtet.

Website:

Lesestoff:

  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012, Globale Transformation. Das Erwachen der Menschheit. Der Beginn des Goldenen Zeitalters
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Geheimnisse der globalen Macht von Babylon bis Wall Street. Die Architektur der Neuen Weltordnung, DVD
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Vorzeichen der kommenden Weltregierung, DVD
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Das Endspiel. Der kontrollierte globale Zusammenbruch und die kommende Weltregierung, DVD

Nigel Farage: Nobelpreis für EU ist eine Schande


Nigel Farage: Der Friedensnobelpreis für die EU ist eine Farce. „Man muss nur seine Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

Nigel Farage kritisiert die Entscheidung, den Friendensnobelpreis an die Europäische Union zu verleihen: „Man muss nur seinen Augen öffnen um zu sehen, wie Gewalt und Aufstand in der EU zunehmen – ausgelöst durch den Euro.“

Farage weiter: „Spanien ist kurz vor dem Bail-out. Einflußreiche Militärfunktionäre warnen, dass die Armee in Katalonien intervenieren wird. In Griechenland hungern viele Menschen, Kinder werden von ihren Eltern verlassen aus verzweifelter Verarmung und es vergeht kaum eine Woche, wo es nicht irgendwo in den Hauptstädten zu gewaltsamen Protesten kommt gegen die Troika und das „ökonomische Gefängnis“, welches sie über die Staaten verhängt hat.

Die nächste Stufe ist, dass die Nationen aufgelöst werden. Die Verleihung des Nobelpreises an die EU ist eine Schande.

Der letzte Versuch in Europa eine neue Flagge zu hissen und eine gemeinsame Währung sowie Nationalität einzuführen nannte man „Jugoslawien“. Die EU wiederholt nun diesen gleichen tragischen Fehler.

Anstatt Frieden und Harmonie zu stiften, wird die EU der Grund für Aufstände und Gewalt sein!“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11055-farage-eu-nobelpreis-ist-eine-schande

Da wäre es noch anständiger gewesen, Hitler postum den Friedensnobelpreis zu verleihen!

das ist genauso wie bei den tv sendern. Erfinden einen fernsehpreis und verleihen den an die eigenen Mitarbeiter…
nur mit dem unterschied das wir im tv zum glück ausschalten können.

Aber das hier topt das ganze noch!! unglaublich.

Obama, Al Gore, Kissinger,IAEO….und nun die EU!!! Da fehlt nur noch Bill Gates der für 3 mio. Todesopfer durch Impfungen verantwortlich ist den
Nobelpres für Medizin bekommt. Den bekommt er wahrscheinlich noch Spread the real news!

Der Arschkraucher des Tages: Obama will Drahtzieher der 9/11-Attentate aus Haft entlassen um den ägyptischen Muslim-Mob wegen Islam-Film zu besänftigen


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Wegen der amoklaufenden Muslimhorden in Ägypten, will US-Präsident Obama den zu lebenslanger Haft verurteilten Drahtzieher der Attentate auf das World Trade Center, den blinden Scheich Omar Abdel-Rahman (Foto), aus der Haft entlassen und nach Ägypten abschieben.

Der muslimische Massenmörder mit der Weihnachtsmann-Mütze, soll durch seine Freilassung, den Islamisten-Mob, der wegen eines Mohammed-Filmchens  herummordet, beruhigen.

An Egyptian follower of Sheik Omar Abdel-Rahman, the blind Egyptian cleric jailed in the United States for planning a campaign of bombings, flashes his poster outside police academy court in Cairo, Egypt, Sunday, Sept.11, 2011. (AP Photo/Amr Nabil)

http://www.theblaze.com/stories/ny-rep-peter-king-wants-to-know-how-member-of-terrorist-group-attended-white-house-meetings/mideast-egypt-mubarak-trial/

http://medforth.wordpress.com/2012/09/18/der-arschkraucher-des-tages-obama-will-drahtzieher-der-911-attentate-aus-haft-entlassen-um-den-agyptischen-muslim-mob-wegen-islam-film-zu-besanftigen/

Kein Nerv mehr auf Euro


Prof. Hankel über den Euro

Jeder ist vom Euro nur noch genervt.

Zum einen, weil die Preise direkt nach Einführung des Euros enorm angezogen haben und unsere Einkommen quasi halbiert wurden. Jetzt sind die Preise nicht mehr stabil und man merkt von Woche zu Woche, dass alles teurer wird. Kaum jemand kann noch was sparen und trotzdem wird von den Deutschen verlangt, dass sie viel für die Energiewende draufzahlen. In guten Zeiten ist jeder gerne dazu bereit, aber jetzt? Und selbst wenn man noch was sparen kann, frisst die Inflation den Wert schnell auf.

Dazu noch die angehäuften Staatsschulden und die Aussicht, dass alles nur noch schlimmer anstatt besser wird. Am unangenehmsten ist das dumme Gefühl, dass es keine Entscheidungsfreiheit gibt. Für den Steuerzahler sowieso nicht. Wir wurden in keiner Wahl gefragt, ob wir den Euro oder seine Rettung wollen und uns wird niemand fragen. Wen hätten wir auch wählen können, um unser NEIN zu signalisieren??? Aber auch für die deutsche eurofanatische Politik, die sich in ein selbstgeschaffenes Sklaventum begeben hat, existieren kaum Handlungsspielräume: Je unannachgiebiger sich die deutsche Politik verhält, umso mehr sinkt ihr Ansehen im Euroraum und um so stärker gewinnen Sozialisten bei Wahlen. Diese lehnen sparsames Wirtschaften ab und setzen mit ihren maroden Staatshaushalten den Euro weiter unter Druck, was die Geberländer wiederum nicht zulassen können. Das Ganze ist ein Teufelskreis.

Die beiden Kanzler vor Merkel haben diesen Teufelskreis in Gang gesetzt,   Merkel setzt es “alternativlos” fort und die Bürger werden die Suppe auslöffeln. BILD hat hierzu schon ein Menü zusammengestellt. Kohl hat in seiner grenzenlosen Einfältigkeit und Europa-Verblendung oder weil man es als Preis für die deutsche Einheit von ihm verlangte, den Vertrag unterschrieben. Ein Vertrag, der davon ausging, dass – egal welche Regierung in welchem Land gerade dran ist- die Haushaltspolitik auf saubere, solide und konservative Art und Weise getätigt wird. Was für eine Naivität!

Schröder hat dann sofort drei Jahre hintereinander die Versprechen gebrochen und damit den Vertrag von Maastricht zunichte gemacht. Man muss ihm hierbei Absicht unterstellen. Warum Absicht? Ganz einfach: Der Vertrag von Maastricht bedeutet, dass alle Euroländer hinsichtlich ihres Haushaltes eine eher konservative Politik fahren müssen, damit das Ganze funktioniert. Es wäre gar nicht mehr möglich gewesen, liderliche sozialistische Schuldenpolitik à la SPD zu betreiben und sich immer mehr Wählerschichten durch Geschenke zu erkaufen. Viele Dinge, die die Sozialisten eingeführt haben, hätten zurückgebschraubt werden müssen. Die Sozialisten von der SPD hatten von Anfang an keinen Bock, Kohls Stabilitäts-Vertrag einzuhalten.

Schröder verfolgte und verfolgt aber noch ganz andere Dimensionen. Während die Wähler in Deutschland den Konservativen grundsätzlich eine höhere Wirtschaftskompetenz zutrauen und dies auch der kleine Mann bei seiner Wahlentscheidung berücksichtigt, haben es die Sozialisten in anderen Ländern wesentlich leichter. In den sogenannten Südländern sind sie regelmäßig an der Macht. Über die EU können sich die deutschen Sozialisten mit den sozialistischen Machthabern aus den Südländern verbrüdern und dann über die EU-Gesetzgebung mehr Einfluss auf Deutschland ausüben als sie es in einer Bundesregierung können. Denn 70-80 % unserer Gesetze bestehen mittlerweile aus umgesetzten EU-Vorschriften. Darunter etliche Sachen, denen der deutsche Wähler niemals zugestimmt hätte.

Schröder ging es also darum, den sozialistischen Machtanspruch völlig unabhängig von Bundestagswahlen zu gewährleisten, indem die Sozialisten in Brüssel sich verbrüdern und ungeschoren in Europa ihre Politik betreiben können. Und damit sie alle zusammen das Geld zum Fenster rauswerfen können, hat er die Maastricht-Kriterien gekippt.

Immer wieder fällt auf, dass Schröder mit dem Hedgefondsmanager George Soros kooperiert. Dieser Typ ist ein Spekulant, der gegen Währungen wettet, um Regierungen zu erpressen. Das Erste, was Schröder machte, war Hedgefonds zuzulassen. Die waren nämlich bis dahin bei uns verboten. Das Erste, was Soros dann machte, war, gegen das britische Pfund zu wetten, um den Briten zu demonstrieren, wie einfach es für ihn ist, eine nationale Währung kaputtzumachen. Die Briten sind trotzdem dem Euro ferngeblieben, was sehr intelligent war und haben den Preis gezahlt, indem sie das Pfund abwerteten. Soros hat an der Spekulation extrem viel verdient. Sein nächstes Ziel lautete “Down with the D-Mark!”. Aber die gibt’s ja nun nicht mehr.

Finanzminister Eichel - Kanzler Schröder

Versagten kontinuierlich bei den Maastricht-Kriterien: Finanzminister Eichel und Kanzler Schröder. Absicht???

Letztes Jahr hat Soros Kumpel Schröder dann zusammen mit seiner ehemaligen Niete von Finanzminister Eichel einen Brandbrief an Merkel geschrieben, in dem er eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für die EUdSSR forderte und Eurobonds. Soros schrieb im selben Zeitraum einen ähnlichen Brandbrief gleicher Zielrichtung an Merkel, natürlich nicht ohne bedrohlichen Unterton. Deutschland dürfe Europa nicht kaputtsparen, so der allgemeine Tenor. Ja, ein Kapitalist und ein Sozialist können prima kooperieren, wenn sie sich gegenseitig in ihren Zielen dienen! Schröder will Eurobonds und EUdSSR-Zentralregierung zur Stärkung des Sozialismus und Soros will das Maximale abschöpfen, was man noch aus Europa herausspekulieren kann, bevor der Wirtschaftsstandort platt ist. Danach streicht er sich bei seinen arabischen und asiatischen Auftraggebern dicke Belohnungen ein. Die einen freuen sich, weil sie dann hier billig und viel aufkaufen können und die anderen, weil dann Asien zum Hauptindustriestandort der Welt wird.

Vor ein paar Wochen hat Schröder wieder Eurobonds gefordert. Und Soros reiste nach Berlin und verlangte, Merkel und Jens Weidmann (Bundesbankchef) zu sprechen. Er vermittelte dort, dass es schlecht für Deutschland und den Euro sei, wenn man zu viel sparen würde und seinen Forderungen nicht nachkäme. Seitdem ist der Euro im Sinkflug, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Soros weiß genau, an welchen Schrauben man drehen muss, um eine Währung zu Fall zu bringen.

Soros finanziert in den USA zum zweiten Mal den Wahlkampf des Sozialisten Hussein Obama. Der Dollar ist noch stärker unter Druck als der Euro und man spricht davon, dass er seine Rolle als Leitwährung bald verlieren könne. Obama kriegt das natürlich nicht in den Griff. Was macht man da also? Man sorgt dafür, dass andere Währungen ebenfalls an Ansehen und Bedeutung verlieren, damit der Dollar nicht ganz so alt aussieht. Also werden die Japaner und die Europäer unter Druck gesetzt. Dafür hat er seinen Busenfreund Soros. Soros soll dafür sorgen, dass die EZB nicht nach deutschen Qualitätsregeln arbeitet, wie dies eigentlich vereinbart war, sondern so ein Gehuddel betreibt wie die amerikanische Notenbank FED, die nicht der Geldwertstabilität, sondern der Politik dient und dafür sorgt, dass der Staat immer genug Geld zum Verplempern hat.

Angela Merkel - George Soros

Angela Merkel – George Soros (Hedgefondsmanager, Milliädär, Währungsspekulant, Freund von Obama und Gerhard Schröder)

Dieser Zustand soll auch in Europa herbeigeführt werden, damit der Dollar seine Vormachtstellung als Leitwährung behalten kann. Es gibt also nicht nur innereuropäisch eine Verbrüderung der Sozialisten gegen europäische Stabilitätsregeln, sondern auch eine transatlantische und der Mittelsmann ist George Soros. Soros selber hat aber auch noch ganz andere Interessen, denn seine Anleger wollen ja auch was vom europäischen Kuchen, der gerade zum Verteilen bereitsteht. Die Araber wissen nicht wohin mit ihrem Geld und kaufen gerne Land, feine Immobilien und Firmen. Die reichen asiatischen Firmenimperien wollen ebenfalls profitieren, denn solange Geld auf dem europäischen Kontinent umverteilt wird anstatt in deutsche Bausparverträge zu fließen, bedeutet dies, dass man umso mehr Konsumenten mit neuster Technik beglücken kann.

Am großen Schlussverkauf Deutschlands wollen sich schnell noch mal alle bereichern und die Weichen so stellen, dass Sparen sozusagen unmöglich wird. Selbst wenn in verschiedenen europäischen Nationalstaaten Konservative an die Macht kommen, können sie die Verschuldung gar nicht mehr aufhalten, eindämmen, geschweige denn abtragen. Wozu auch? Alles, was man nicht selber ausgibt, zockt ja die EUdSSR sowieso irgenwann ab, um woanders Löcher zu stopfen. Man wäre ja blöd, wenn man in diesem System sparen würde, weil man dann weggenommen bekommt. Den Gesamtzustand dieses Wirtschaftssystems nennt man Sozialismus.

In dem Moment, wo die Firmenpleiten wegen steigender Inflation zunehmen und Produktionsmittel zunehmend verstaatlicht werrden, ist es dann Kommunismus. Wir befinden uns davon nicht mehr weit entfernt, weil ab einer Inflation von 5% irreparable Schäden in einer Volkswirtschaft entstehen, die zu vermehrten Pleiten führen werden.

Leider gibt es gar keine Alternative zu alledem. Die einzige Partei, die im Bundestag gegen die bisherige Europolitik ist, ist ausgerechnet eine kommnistische Partei, die die Produktionsmittel lieber heute als morgen verstaatlichen würde anstatt den durch die Währungsunion angestoßenen Effekt abzuwarten. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Wenn man zurückkehren möchte zu solider Haushaltspolitik, geringer Staatsverschuldung, geringer Staatsquote, niedriger Steuerlast, dann bleibt nur eins: Austritt nicht nur aus der Eurozone, sondern aus der EUdSSR.

Wenn die Menschen von Euro und EUdSSR befreit sind und der Staat ihnen wieder die Verfügung über ihr erarbeitetes Geld lässt, schauen sie auch wieder zuversichtlich in die Zukunft und setzen Kinder in die Welt, die nicht auswandern werden, sondern ihrerseits motiviert sein werden, etwas zu erreichen. Damit erledigt sich dann auch das Thema Fachkräftemangel bzw. Daueralimentierung zugewanderter Fachkräfte™.

Tun Sie sich und Ihren Kindern den Gefallen und nehmen Sie in München oder Berlin an einer Großdemonstration gegen den ESM teil und unterstützen Sie jede Initiative, die eine Volksabstimmung über den Euro fordert! Es kann nur besser werden…

Pro NRW fordert Volksabstimmung über Euro

Zivile Koalition fordert Stopp der Schulden- und Inflationsunion

Fahren Sie nach Berlin oder nach München!

LINKS:

Niederlande: Der Widerstand gegen den ESM wächst

Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand

Im Gespräch: Thilo Sarrazin: „Genug Druckerschwärze für Papiergeld gab es immer“

Der Euro macht erpressbar

Deutschland zahlt!

Euro-Krise

Hartgeld.com: Good Bye Euro – Hello Gold

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Der ESM (Dauerhafter Europäischer Stabilitätsmechanismus) ist…

  • eine schlechte Lösung (98%, 44 Votes)
  • eine gute Lösung (2%, 1 Votes)

Total Voters: 45

„Europa braucht den Euro nicht“ – Hat Sarrazin recht?

  • ja (100%, 58 Votes)
  • nein (0%, 0 Votes)

Total Voters: 58

Sind Sie für eine Rückkehr zu D-Mark oder für eine Verkleinerung der Euro-Zone?

  • Rückkehr zu D-Mark (61%, 1.072 Votes)
  • Verkleinerung der Euro-Zone (36%, 638 Votes)
  • Beibehaltung der bisherigen Eurozone – koste es, was es wolle (3%, 41 Votes)

Total Voters: 1.751