Invasoren: Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW


Nur allein in NRW!!!!…multipliziert es mal 16!!!!!

Wer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn Woche für Woche kamen im ersten Quartal dieses Jahres allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber.

Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben Tage ein Dorf mittlerer Größe neu entstehen, um jedem Antragsteller auf Dauer Wohnraum geben zu können! Selbst mathematisch unbegabte Menschen erkennen auf Anhieb, dass solche Zahlen zumeist islamischer Dritte-Welt-Einwanderung auf Jahre und Jahrzehnte keinesfalls tragbar sind.

Aktuell behauptet die große Koalition aus Unionsparteien und SPD auf Bundesebene, sie wolle das Asylrecht drastisch verschärfen, indem zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber, die ausreiseunwillig sind und zugleich ihre Identität zu verschleiern versuchen, mit Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit rechnen sollen. Auch sei geplant, das Mittel der Durchsuchung von Mobiltelefonen gegen widerspenstige „Flüchtlinge“ anzuwenden. Was tatsächlich geschehen müsste, um der Situation Herr zu werden: Islamische Einwanderung nach Deutschland nur im absoluten Ausnahmefall und dann nur für beruflich Höchstqualifizierte. Asyl nur noch in sehr geringen Fallzahlen und nur für Personen, die in ihrer Lebensweise mit dem westlichen Kulturkreis kompatibel sind.

Am Modus des rechten Blinkens und späteren linken Abbiegens der Altparteien erkennt der Bürger ohne größere Schwierigkeiten die momentane Wahlkampfzeit. Bis zum 14. Mai, dem Tag der NRW-Landtagswahl, tat insbesondere die FDP an Rhein und Ruhr so, als sei sie für eine strikte Regulierung jeglicher Einwanderung. In der sich abzeichnenden schwarz-gelben Koalition für Düsseldorf wird sie aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz handzahm dem berüchtigten Multikulti-Propagandisten Armin Laschet (CDU) folgen. Für den Bundestagswahlkampf, der bis in den September andauern wird, darf man nicht viel anderes erwarten. Daraus folgt letzten Endes eine Konsequenz: Angela Merkel (CDU) und Konsorten einen Denkzettel verpassen, patriotisch wählen!

dafür kämpfen:                                                                                    Rückwanderung statt Einwanderung!

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http://www.pro-deutschland.de/2017/05/19/masseneinwanderung-per-asyl-jede-woche-ein-dorf-fuer-nrw/

Wahlbetrug…wie gewohnt und europaweit praktiziert: Etablierten droht Super-GAU: „Vertauschte“ AfD-Stimmen könnten schwarz-gelb kippen!


Während CDU und FDP Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte:

Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Nachdem das „DortmundEcho“ bereits am Montag (15. Mai 2017) auf entsprechende Ungereimtheiten in Dortmund hinwies, hat mittlerweile auch der Fachbereich Wahlen reagiert und mitgeteilt, dass die drei fraglichen Wahlbüros „ebenfalls aufgefallen“ wären und derzeit eine Überprüfung stattfände.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche am Freitag (19. Mai 2017) im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird.

Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind.

Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist. Was auf den ersten Blick nach „Kleinkrämerei“ aussieht, könnte weitreichende Folgen haben:

Der AfD fehlen zum 17. Sitz weniger als 0,1 % – diesen Sitz würde, nach Berechnung des „DortmundEchos“, die FDP verlieren und damit hätte die angepeilte Regierungskoaltion von CDU/FDP keine parlamentarische Mehrheit mehr.

Erkennbare Wahlfälschung in Aachen, Bonn und Köln

Obwohl landesweit noch nicht alle Wahlbüros von unabhängigen Beobachtern ausgewertet sind, gibt es zahlreiche Hinweise auf „zufällig“ vertauschte Stimmen:

Im Stimmbezirk Aachen 6604 erhielt die AfD beispielsweise 12 Erststimmen, jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme (0 %), während die Partei „Volksabstimmung“, die ansonsten mit Ergebnissen deutlich unter 1 % auffällt und sich auf dem Wahlschein zwei Plätze über der AfD befindet, 19 Zweitstimmen (3,29 %) erhält – es drängt sich der verdacht auf, dass die Stimmen von AfD und „Volksabstimmung“ schlichtweg vertauscht worden sind, denn nicht nur das extrem hohe Abschneiden der „Volksabstimmung“ ist irritierend, sondern auch der Umstand, dass die AfD bei den Zweitstimmen fast überall deutlich besser abgeschnitten hat, als bei den Erststimmen.

Auch im Bonner Stimmbezirk 241 lässt sich eine solche Vertauschung feststellen: Während die AfD auf 3,74 % der Erststimmen (28 an der Zahl) kommt, sollen es bei den Zweitstimmen angeblich wieder 0 sein – dafür kommt die namensänliche „AD-Demokraten NRW“, die sich nur einen Platz über der AfD auf dem Wahlschein findet, plötzlich auf 5,05 % der Zweitstimmen (38 Stück).

Identisch verhält es sich im Bonner Briefwahlbezirk 210, in dem die AfD auf 5,13 % der Erststimmen (52) kommt, während sie angeblich keine einzige Zweitstimme erzielt hätte – dafür kommt der „Aufbruch C“, der sich einen Platz unterhalb der AfD auf dem Wahlschein befindet, plötzlich auf das Parteirekordergebnis von 6,03 % (62 Stimmen). Auch hier ist eine Vertauschung offensichtlich.

Traditionell weit vorne bei Wahlbetrügereien, liegt die Stadt Köln, wo sich bei der letzten Kommunalwahl die Ratsmehrheit nach einer Neuauszählung sogar verschob – seinerzeit waren Stimmen der CDU „zufällig“ der SPD zugeordnet worden. 2017 stehen in Köln gleich drei Stimmbezirke im Fokus:

Im Bezirk Köln 30503 erhielt die AfD 11 Erststimmen (2,91 %), aber angeblich nur 1 Zweitstimme (0,26 %), während erneut der (auf dem Stimmzettel benachbarte) „Aufbruch C“ 13 Stimmen (3,42 %) erhielt.

Im Bezirk Köln 30601 erreichte die AfD 1,84 % der Erststimmen (6 an der Zahl), jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme, während erneut „Aufbruch C“ auf – im parteieigenen Vergleich gesehene – Rekordwerte von 2,77 % (9 Stimmen) kam.

Und auch im Bezirk Köln 40402 ist eine solche „Vertauschung“ zu erkennen: Der AfD-Erststimmenkandidat kommt auf vorzeigbare 8,26 % (29 Stimmen), während auf die Landesliste angeblich keine einzige Stimme entfallen sein soll – dafür freuen sich erneut die „AD-Demokraten NRW“, die auf dem Wahlschein unmittelbar über der AfD angeordnet waren, über 35 Zweitstimmen (9,89%).

Viele Städte haben bisher keine Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken veröffentlicht, doch bereits die bisher gesehenen Ergebnisse haben zahlreiche Zweifel oder nachweisliche Wahlverfälschungen offenbart. Wenn die Parteijuristen der AfD, die nach dem ersten, vorläufigen Wahlergebnis landesweit auf 624.552 Stimmen (7,36 %) kam, diese Steilvorlage aufgreifen, um Wahlmanipulation in der Bundesrepublik offensichtlich nachzuweisen, könnten sie es bei solchen Wahlfehlern wohl kaum leichter haben.

Es ist doch bezeichnend, dass bei „politisch unkorrekten“ Parteien (oder solche, die von der etablierten Politik dafür gehalten werden) regelmäßig Stimmen „verschwinden“ oder „vertauscht“ werden.

Dass dieser Betrug jedoch für jedermann offensichtlich erfolgt und mit einem Blick auf die Wahlstatistiken nachgeprüft werden kann, ist eine neue Dimension der Dreistigkeit, bei der zu hoffen bleibt, dass den herrschenden Parteien zuerst ihr Wahlergebnis und dann ihre vermeintliche Regierungsmehrheit um die Ohren fliegt.

Einen kleinen Teil zu Neuwahlen hat im Übrigen die FDP selbst beigetragen, die kurzerhand die Anordnung ihrer Listenkandidaten eigenmächtig vertauscht hatte und sich damit über den Beschluss der parteieigenen Mitgliederversammlung hinwegsetzte – gemäß Wahlgesetz ein schwerwiegender Fehler, dessen rechtliche Auswirkungen noch nicht abzusehen sind.

Doch auch ohne FDP dürfte die Wahl im Nachgang noch spannend werden – wenn erst einmal jedes Wahlbüro überprüft ist, könnten aus hunderten zusätzlichen AfD-Stimmen vielleicht sogar mehr als tausend werden.

Ws ist durchaus auch ein bezeichnendes Symbol, wenn das Ergebnis der größten Landtagswahl der Republik wegen massiver Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen keinen Bestand hat!

Nachtrag: Nächstes Wahllokal mit vertauschten AfD-Stimmen aufgeflogen!
Donnerstag (18. Mai 2017), 23.30 Uhr

Mit jedem Landkreis, dessen Wahlergebnise in den einzelnen Stimmbezirken überprüft werden, treten immer mehr Fälle von offenkundiger Wahlmanipulation ans Tageslicht.

Der neueste Fall betrifft die Stadt Gütersloh, wo die AfD im Stimmbezirk Grundschule Blankenhagen 082 angeblich 10,54 % der Erststimmen erzielen konnte (53 Stimmen), aber keine einzige Zweitstimme auf sich vereint hätte – dafür sollen wieder mal die „AD-Demokraten NRW“ ein Rekordergebnis erzielt haben, ganze 13,89 % (71 Stimmen).

Tatsächlich wurden auch diese Stimmen mit der AfD vertauscht, wie auch ein Blick auf das zweite Wahllokal in der Grundschule Blankenstein (Bezirk 083) zeigt, in dem offenbar korrekt ausgezählt wurde: Dort erhielt die AfD 10,00 % der Erststimmen (28 an der Zahl), sowie 12,85 % der Zweistimmen (37 Stimmen) – die „AD-Demokraten NRW“ erhielten in diesem Wahllokal lediglich 1,74 % (5 Stimmen), wobei dieses Ergebnis sogar hoch gegriffen erscheint und einzelne Stimmen falsch zugeordnet sein könnten.

Es ist jedoch nicht nur lebensfremd, sondern für jeden offensichtlich, dass die 13,89 % der Zweitstimmen im Bereich Gütersloh 082 falsch zugeordnet worden sind – es wird zudem immer offensichtlicher, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um landesweiten Wahlbetrug

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http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-versuchte-wahlfaelschung-wurde-die-afd-bundestagsliste-manipuliert_id_6764200.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/geiselhoering-manipulierte-kommunalwahl-anklage-100.html

http://forum.finanzen.net/forum/Wahlfaelschung_gegen_AfD_in_NRW-t547871

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/wahlfaelschung-in-swh-erfolgreich-725-belohnen-massenmigration-mord-und-totschlag/

63% rechnen mit Wahlfälschung bei der Bundestagswahl 2017

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/47874-Es-riecht-nach-Wahlf%C3%A4lschung-in-NRW

JETZT SOLL DAS WAHLRECHT FÜR ALLE AUSLÄNDER FOLGEN


reprrr

SPD, Grüne und Piraten wollen in NRW das kommunale Wahlrecht für Ausländer aus Nicht-EU-Staaten etablieren. Danach soll in Artikel 78 der Landesverfassung der Satz eingefügt werden: „Wahlberechtigt sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Drittstaates besitzen und die ihren ständigen Wohnsitz dauerhaft in Deutschland haben.“ Auf der Tagesordnung im Landtag wird er im März auftauchen. Zum Glück reichen aber die Stimmen von SPD, Grünen und Piraten für die Zweidrittel-Mehrheit nicht aus, aber das könnte sich ggf. nach der Landtagswahl ändern, wenn ein Block aus SPD, Grünen und Linkspartei die FDP oder CDU überzeugen würde. Dann wären in NRW über eine Million Ausländer aus Drittstaaten wahlberechtigt.

Bereits als sich die Masseneinwanderung abgezeichnet hatte und wir Republikaner rechtmäßig mit Kundgebungen und weiteren Veranstaltungen auf die zahlreichen Folgen aufmerksam machten, wurde regelmäßig gefragt, wohin diese Politik der grenzenlosen Zuwanderung führen wird.

Unsere Antwort war: Es findet ein Austausch der Bevölkerung statt. Hiervon wollen die politischen Wegbereiter profitieren und ihre Macht auf die nächsten Jahrzehnte festigen. Genau so wird es nun auf kommunaler Ebene versucht.

Sollte dies gelingen, dann ist bereits jetzt mehr als eindeutig, was auf Bundesebene passieren wird, wenn die notwendige Mehrheit im Bundestag vorhanden ist. Schrittweise wird die Argumentation der Willkommensparteien den Bürgern vorgaukeln, eine Integration könne nur gelingen, wenn die Menschen in unserem Land politisch mitbestimmen können, selbst wenn sie keinen deutschen Pass haben.

Deshalb muss dieses Vorhaben im Keim erstickt werden. Integration läßt sich nicht durch die Vergabe des Wahlrechts an Personen verbessern, die nicht einmal unserem Land oder der EU angehören. Es soll nur dem reinen Machterhalt der Altparteien dienen und der Schaffung eines neuen und willigen Wahlvolks.

Deshalb muss die Bevölkerung in NRW bereits bei den dortigen Landtagswahlen diesem Vorhaben eine klare Absage erteilen. Am besten gelingt es durch die Stimmabgabe für die Republikaner, denn wir sind nicht nur bekennende Gegner der merklichen Asylpolitik, sondern verstehen uns auch als Bewahrer unser Heimat und unserer Identität.

KARNEVAL ALS MITTEL GEGEN KRITIK

Seit den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015 haben Asylanten mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft ein gewissen Vertrauensproblem. Feiern unter ihrer Beteiligung stoßen oft auf wenig Gegenliebe und das will so mancher Karnevalsverein nicht verstehen. Aus diesem Grund werden jetzt die Zuschauer in sämtlichen Berichterstattungen regelrecht mit Meldungen bombardiert, dass die Zusammenarbeit mit den „Neubürgern“ maximal bereichernd wäre und sie deshalb zahlreich erscheinen sollen. Diese Ansicht teilen Polizei und wohl der Großteil der Karnevalisten nicht.
Für die Bundespolizei gehören sie zum sogenannten fahndungsrelevanten Klientel und so wurden Silvester 2016 mehrere hundert Männer in Köln ausgesondert, da es sich um vermeintliche Nafris gehandelt hat. Genau diese Vorkommnisse trieben rote und grüne Gutmenschen auf die Barrikaden. Sofort wurde die Rassismuskeule gezückt, die jedoch inzwischen an Wirkung deutlich verloren hat. Trotz des größten Polizeiaufgebots, das unser Land zu Karneval je erlebt hat, sollen nun die berechtigen Ängste der Bürger mit der Brechstange abgebaut werden. Gebetsmühlenartige Darstellungen vom multikulturellen Karneval sollen den Menschen aufzeigen, wie schön diese Überbereicherung für unsere Land sein soll.

JETZT WIRD GEBAUT, ABER PRIMÄR FÜR ZUWANDERER

Tausende Unterkünfte für Asylanten stehen im gesamten Bundesgebiet leer. So sind es z.B. in Niedersachsen ca. 28.000 sofort belegbare Plätze. Was mit den freien Plätzen geschehen soll, ist in den meisten Kommunen vollkommen offen. Zum Teil stehen sogar ganze Wohncontainer-Anlagen oder andere Gemeinschaftsunterkünfte leer, ohne jemals genutzt worden zu sein. Erschwerend kommt hinzu, dass bei vielen Asylbewerbern und Flüchtlingen inzwischen der Wunsch nach einer eigenen Wohnung immer lauter wird. Die Unzufriedenheit wächst und viele Kommunen setzen Bauprojekte in Gang, die als neue Bewohner überwiegend nur Asylbewerber vorsehen. Dabei stellt besonders diese Politik in Großstädten einen Schlag in das Gesicht von einheimischen Menschen dar, die bereits selbst verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen.

ausgabe-2-4-2017

Politiker verstossen radikal gegen das Grundgesetz: NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“


Landesverfassung: Dem deutschen Volk nicht mehr verpflichtet Foto: dpa

Landesverfassung: Dem deutschen Volk nicht mehr verpflichtet 

DÜSSELDORF. Die Mitglieder der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen werden bei ihrer Vereidigung künftig nicht mehr auf das „deutsche Volk“ schwören. Auf eine entsprechende Verfassungsänderung einigten sich SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. Die Neuregelung sieht nun einen Schwur auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“ vor.

Hinweis: das Land NRW ist ein willkürliches, gegen Völker- und Menschenrechte drastische verstoßendes Konstrukt des Feindstaates England. Die antideutschen „Politiker“ schwören hiermit auf ein nicht zu Deutschland gehörendem Konstrukt in der Wertigkeit des laut BVG voll bestehenden Deutschen Reiches. 

Damit sollen Ausländer in dem Bundesland stärker gewürdigt werden.

Die Grünen zeigten sich erfreut über die Änderung. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion, Stefan Engstfeld….(mir fällt es schwer, diesen Engstfeld nicht öffentlich als „Arschloch“ zu bezeichnen…schade.)

Bereits 2013 hatten die beiden Regierungsparteien versucht, die Änderung der Eidesformel für Minister zu beschließen. CDU und FDP hatten den Vorstoß damals jedoch abgelehnt. Nun stimmten sie der Forderung von SPD und Grünen zu.

Als erstes hatte 2011 der Grünen-Abgeordnete Arif Ünal eine Änderung der Eidesformel ins Gespräch gebracht. (ho)

NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“

Der Türke Arif Ünal drängte schon lange darauf, dass nicht mehr zum Wohle des Deutschen Volkes der Eid geschworen wird. Hiermit wird wieder einmal deutlich nachgewiesen, dass die meisten Türken in unserem Heimatland Deutschland, Türken sind und bleiben. Somit Ausländer ohne Bleiberecht.

Es wird uns permanent verschwiegen das kein Türke in Deutschland ein dauerndes Aufenthaltsrecht besitzt. Sie werden lediglich als Gäste geduldet.

Wie deutschfeindlich die Politiker der Altparteien sind, bis zum radikalen Verstoßen gegen das Hauptgesetz eines Landes zeigt sich deutlich. 

Zumal Änderungen, nicht nur bei einer Verfassung, sondern auch beim Grundgesetz nur durch eine vorherige Befragung des Deutschen Volkes erfolgen kann.

Diese Hochverräter haben sich jeden Rechtes entzogen. Sie haben sich selber zu Outlaws im negativsten Sinne entlarvt. Sie gehören dringend beseitigt!!!

Olpe / NRW beschlagnahmt Feriengaststätte – für Immigranten


NRW beschlagnahmt Olper Familienferienstätte für Flüchtlinge 11.02.2015 | 19:40 Uhr

Olpe

Sensation im Olper Stadtrat: Bürgermeister Müller Bürgermeister Müller  informierte darüber, dass schon am Samstag erste Flüchtlinge kommen. 

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland

Regenbogenland
Regenbogenland

, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

Müller: „Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.“ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.

Alles, was man bisher in Sachen „Regenbogenland“ geplant habe , könne man vergessen. Nach der Ordnungsverfügung, die das Kolpingwerk als Eigentümer des Regenbogenlandes erhalten habe, „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig.“ Die Zuständigkeit liegt allein beim Land NRW und der Bezirksregierung.“

Weiterlesen (um bei besonderem Interesse mehr Details zu erfahren)  —> hier.

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Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

Mord: Moslems bedrohen Markus Beisicht (Pro NRW)


Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Immer radikaler gebärden sich die Muslime im laufenden Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW). Nun kam es erneut zu Morddrohungen gegen den Vorsitzenden von Pro NRW, Markus Beisicht. Beisicht, Pro NRW-Oberbürgermeisterkandidat in der Stadt Leverkusen wurde via Twitter von einem mutmaßlichen IS-Anhänger mit dem Tode bedroht. Die Kriminalpolizei in NRW wurde länderübergreifend in Alarmbereitschaft versetzt und nimmt den Aufruf sehr ernst.

Der Moslem Al-Ghazwah bedrohte neben Beisicht auch zwei weitere Personen, die sich gegen den Vormarsch des Islamismus in Deutschland engagieren. Bereits vor zwei Jahren kam es zu einem versuchten Mordanschlag von vier Islamisten gegen den Pro NRW-Vorsitzenden, der in der letzten Sekunde verhindert werden konnte.

Pro NRW warnt vor Terrorismus gegen aufrechte Demokraten

Die Bürgerbewegung Pro NRW warnt nun vor einer sich ausbreitenden Terrorismusgefahr gegen aufrechte Demokraten, die auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen hinweisen:

Inzwischen ist es so weit, dass Politiker, die wie Markus Beisicht in Deutschland auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen aufmerksam machen wollen, damit rechnen müssen, in den Fokus des internationalen Terrorismus zu geraten. Während die mediale Öffentlichkeit derartige Tendenzen versucht auszublenden, ist es wichtig, derartige Anschläge auf unsere Freiheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jeder aufrechte Demokrat, dem etwas am deutschen Grundwertekanon und den Freiheitsrechten liegt, der sollte sich hier und heute mit Markus Beisicht und der freiheitlichen Bürgerbewegung PRO NRW solidarisieren. PRO NRW ist und bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei!

http://pro-nrw.net/pro/erneute-morddrohung-gegen-pro-nrw-vorsitzenden-markus-beisicht/

Asyl-Immigranten: Gewaltmonopol in NRW gefährdet…Polizei ohne Personal und moderne Ausrüstung…Rot-Grüne planen weitere Reduzierung der Polizeikräfte…Einheimische ohne Schutz als reines Freiwild…


Die Polizei ist immer weniger in der Lage, der Ausländer- und Massenkriminalität Herr zu werden

Essen-Katernberg

Geht es um sogenannte „Failed States“, also gescheiterte Staatswesen, dann werden meist Beispiele wie Somalia, Libyen und Jemen aufgezählt. Längst gibt es allerdings auch Anzeichen dafür, dass in Teilen Deutschlands dem Staat die vollständige Kontrolle über sein Staatsgebiet entgleitet und grundlegende Funktionen nicht mehr sichergestellt werden können.

Wie weit diese Entwicklung mittlerweile schon fortgeschritten ist, macht ein Blick nach Nord­rhein-Westfalen deutlich. Dort ist die Polizei immer weniger in der Lage, sich gegen Massenkriminalität durchzusetzen.

Vor allem große arabische Familienklans legen sich inzwischen ganz demonstrativ mit den Sicherheitskräften an. Wie offen das Gewaltmonopol des deutschen Staates von bestimmten Zuwanderergruppen in Frage gestellt wird, wurde eindrucksvoll am zweiten Augustwochenende sichtbar. Bei gleich drei Massenschlägereien in Düsseldorf, Grevenbroich und Essen gingen insgesamt 150 Beteiligte aufeinander los.

Trauriger Höhepunkt des Wochenendes war zweifellos das Treffen einer Großfamilie in Essen, das sich zu einer stundenlangen Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten entwickelte. Die Auseinandersetzungen hatten die Polizei, die mit mehr als 50 Beamten im Einsatz war, vom späten Sonntagnachmittag bis in die Nacht hinein beschäftigt. Selbst Hubschrauber mussten angefordert werden, um den kollektiven Gewaltausbruch zu beobachten.

Ein Wochenende mit gleich drei Massenschlägereien mag noch eine Ausnahmeerscheinung sein – der Trend, dass dem Staat in Gegenden wie Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld zusehends das Gewaltmonopol entgleitet, ist schon länger klar erkennbar.

Fast mit Regelmäßigkeit rückt in bestimmten Gegenden inzwischen ein Mob an, sobald sich die Polizei um einen Ruhestörer kümmert oder einen Autofahrer gestoppt hat.

„Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, so der Bericht eines Polizisten gegenüber dem Magazin „Focus“. Folge des Respektverlustes ist, dass die Polizei in bestimmte Regionen des Ruhrgebiets vorsorglich gleich mit zwei Fahrzeugen zu Einsätzen anrückt.

Ein Teil der Polizisten kümmert sich dann um den eigentlichen Auftrag – der andere Teil schützt die Kollegen vor dem sich versammelnden Mob.

Doch nicht nur Angehörige der einschlägigen arabischen Großklans versuchen Polizeieinsätze zu vereiteln, sondern neuerdings auch Staatsangehörige südöstlicher EU-Länder.

„Vor allem EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien beschränken sich nicht mehr auf einfache Eigentumsdelikte, sondern begehen Raube und zeigen Widerstand gegen die Staatsgewalt“, so ein Beamter. Verschärfend kommt hinzu, dass die Belastungen für die Polizei durch die grassierende Alltagskriminalität immer größer werden.

Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger hat inzwischen eine Expertenkommission untersucht, wie sich die Leistungsfähigkeit der Polizei in NRW in Zeiten knapper Kassen überhaupt noch aufrechterhalten lässt. Das Ergebnis der Prüfung ist ein 314 Seiten starker Abschlussbericht mit dem Titel „Bürgernahe Polizei – Den demografischen Wandel gestalten“, der die politisch brisante Empfehlung enthält, die Aufgaben der Polizei zu reduzieren.

So sollen die Ordnungshüter künftig unter anderem nicht mehr bei Ruhestörungen oder bei Bagatellunfällen anrücken. Welche Auswirkungen derartige Überlegungen in Problemvierteln des Ruhrgebiets haben, in denen das Gewaltmonopol des Staates ohnehin auf der Kippe steht, ist bei nüchterner Betrachtungsweise leicht absehbar.

Wenn sich selbst die Polizei nur noch mit größter Mühe bei Einsätzen behaupten kann, werden Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich künftig um Ruhestörungen und Bagatellunfälle kümmern sollen, den Rückzug antreten müssen.

Als Konsequenz droht langfristig, dass der Staat als Ordnungsfaktor in Problemvierteln weiter an Einfluss verliert und Kriminelle oder islamische Scharia-Gerichte das Machtvakuum füllen.

Endgültig kippen könnte die ohnehin brisante Situation in Teilen Nordrhein-Westfalens nun durch den Zustrom von Asylbewerbern und illegalen Zuwanderern.

Momentan kommen täglich rund 1000 neue Asylbewerber nach NRW. Der Zustrom trifft auf hoffnungslos überschuldete Ruhrgebietskommunen, die in wachsendem Umfang Unterkünfte und Sozialleistungen bereitstellen müssen, sich dies aber eigentlich nicht leisten können.

Wie brenzlig die Lage ist, macht eine Warnung des Städtetags von NRW deutlich, wonach der bisherige Zuzug nach Nordrhein-Westfalen nicht mehr durchzuhalten ist.

Völlig unideologisch wird vom Städtetag sogar gefordert, was unter den etablierten Parteien bislang noch als Tabu gilt: die Einführung von Grenzkontrollen, um die Flut der als chancenlos geltenden Asylanträge aus den Balkanstaaten zu stoppen.

Norman Hanert paz2015-34

Polizei: Ausländer teilen Ballungsgebiete unter sich auf


Udo Ulfkotte

Nach übereinstimmenden Angaben der Polizeigewerkschaften kann die Sicherheit der Bürger in Teilen unserer Ballungsgebiete nicht mehr gewährleistet werden. Die Polizei muss sich zurückziehen.

 

Seit Jahren behaupten deutsche Innenminister, dass die Deutschen noch nie so sicher gelebt haben.

Und zeitgleich verkünden Polizeigewerkschaften, dass der innere Friede und die Sicherheit bedroht seien und die Polizei mehr Personal und Geld brauche.

Tatsächlich ist die Lage allerdings längst unkontrollierbar. Gerade erst hat die Polizeiführung in Nordrhein-Westfalen eingestanden, dass sie in immer mehr Ballungsgebieten die öffentliche Ordnung nicht mehr garantieren kann, vielmehr immer mehr rechtsfreie Räume entstanden seien, in denen die deutsche Polizei nichts mehr zu sagen habe.

Ganze Stadtviertel seien von Migranten unter sich aufgeteilt worden, Anwohner und Geschäftsleute lebten dort in ständiger Angst.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/polizei-auslaender-teilen-ballungsgebiete-unter-sich-auf.html

Pro-NRW-Vorsitzender Beisicht kandidiert als Oberbürgermeister


Pro-NRW-Parteivorsitzender Markus Beisicht wird Bürgermeisterkandidat. Der Kreisparteitag von Pro NRW hat Beisicht mit 100 Prozent zum Kandidaten für das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters gekürt. Damit wird der erfahrene Kommunalpolitiker zum Herausforderer des amtierenden Reinhard Buchhorn. Dieser ist seit 2009 im Amt und repräsentiert das typische Politikverständnis eines Altpolitikers einer Systempartei.

Im aktuellen Stadtrat von Leverkusen ist Pro NRW mit zwei Mitgliedern vertreten. Dort vertritt die Bürgerbewegung einzig und allein die Interessen der ansässigen deutschen Bevölkerung. Die anderen Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – zelebrieren demgegenüber Multi-Kulti-Romantik ohne Bodenhaftung.

Pro NRW setzt auf Bürgernähe und neues Amtsverständnis

Pro NRW setzt mit ihrem Spitzenkandidaten Beisicht beisicht2auf Bürgernähe und ein neues Amtsverständnis für das Leverkusener Rathaus:

Jede Stimme für Beisicht ist die Höchststrafe für die verbrauchten Leverkusener Rathausparteien. Leverkusen braucht gerade in diesen schwierigen Zeiten einen Oberbürgermeister, der wirtschaftlich unabhängig ist und der primär Politik für die einheimische steuerzahlende Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreibt. Wer in Leverkusen etwas zum Besseren verändern möchte, der macht seine Stimme zum Denkzettel für Buchhorn & Co und wählt Markus Beisicht. Zumal dieser Kandidat auch massiv von einer unabhängigen und absolut honorigen Leverkusener Wählerinitiative unter dem Namen „Bürger für Beisicht“ unterstützt wird.

Neben kommunapolitischen Themen wird auch der bewährte Kampf gegen Islamismus und falscher Zuwanderungspolitik von Pro NRW in der Wahlbewegung für das Leverkusener Rathaus konsequent fortgesetzt.

Pro NRW für Burka-Verbot in Deutschland


Eine neue Volksinitiative gegen das Tragen der Burka

Burka groß
Burka groß

startet nun die Bürgerbewegung Pro NRW unter ihrem Vorsitzenden Markus Beisicht. Pro NRW möchte keine vollverschleierten Frauen mehr in Deutschland sehen und fordert ein generelles Burka-Verbot. Mit dieser Initiative möchte Pro NRW angesichts des wachsenden Islamismus mitten in Deutschland einmal mehr dazu aufrufen, dass dem islamistischen Fundamentalismus Einhalt geboten wird.

Ausdrücklich wendet sich Pro NRW damit gegen die einheitliche Linksfront in Deutschland, die von der Neokommunisten bis hin zur CDU reicht und vor den Salafisten längst kapituliert bzw. sogar mit ihnen sympathisiert.

Pro NRW-Kundgebungsserie soll Öffentlichkeit aufrütteln

Für 2015 kündigte Beisicht eine Pro NRW-Kundgebungsserie an, die die deutsche Öffentlichkeit aufrütteln soll. Dabei soll bewusst an sozialen und kulturellen Brennpunkten mit der Aufklärung der Bevölkerung begonnen werden:

Wer den Koran, wie die Salafisten, wortwörtlich auslegt und beispielsweise die Gleichberechtigung der Frauen nicht anerkennt, der gehört gerade nicht in ein weltoffenes Deutschland. Ich kann auch nicht akzeptieren, dass jemand in unser Land kommt aus einer anderen Kultur oder Religion und nun damit beginnt, die Rechte von Frauen, Juden und Minderheiten in Frage zu stellen. Unsere politisch korrekte Klasse von CDU bis Linkspartei setzt sich bis zu den Frauenquoten in den Aufsichtsräten immer politisch korrekt durch; aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverboten wird dann nur noch peinlich geschwiegen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016505-Pro-NRW-f-r-Burka-Verbot-Deutschland

NRW zunehmend in islamischer (türkischer) Hand….der Wahnsinn pur…von Akif Pirrinci…“Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“


DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirinçci 2

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Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an.

Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

„Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

„Volksverhetzung“, antworte ich.

„Islam?“ will er sofort wissen.

„Ja.“

„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen:

Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“

Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes?

Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen:

1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen.

2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen.

3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

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Achtung: spätestens im Winter: auch NRW will Wohnraum beschlagnahmen:


Damit das Asylsystem für „Flüchtlinge“ dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

Quelle Kopp 39-14

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von “Flüchtlingen” in privaten Wohnungen auf

“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

“EU” befiehlt den sozialen Untergang: Asylwerbern muss laut EuGH Wohnraum finanziert werden

“EU” -“BRiD” schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…

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Nachtrag:

zahlreiche Deutsche, die durchaus als Flüchtlinge bezeichnet werden können, sind in unsere Breiten umgezogen. Nun sind die alpenrepublikanischen Gebiete immer schon Urlaubs- und Wohn-Traumländer.

Doch hier geht es um Fluchtpunkte, weil die Situation bei uns noch überschaubar ist. Eine ausreichende Entfernung zu den Großstädten, vor allem München, ist hier gewährleistet.

Eine Garantie auf Ruhe und Frieden kann aber auch hier nicht mehr gegeben werden, wie ja zahlreiche Meldungen auch aus Österreich und der Schweiz bestätigen.

Jedoch ist der Zusammenhang bei uns größer und der Widerstand heftiger. Bei uns geht es um das Verhältnis. 100 „Asylanten“ bei 8.000 EW ist durchaus tragbar….sofern die „Asylanten“ in mindestens zwei bis vier Gruppen aufgeteilt werden. Kleine „Asyl-Herden“ sind besser zu bewachen und überschaubar zum Schutz der wahren und einzig berechtigten Bevölkerung.

Abschluß

das was uns von den geflüchteten Deutschen, aus allen Bereichen, zugetragen wird, läßt die realen Verhältnisse in ihren früheren Heimatgebieten, nur mir Schaudern ertragen.

Allerdings wäre eine Flucht in die Gebiete von Mitteldeutschland wesentlich sinnvoller. In den mittleren Ländern Deutschlands haben „Asylanten“ und Immigranten, sowie Moslems und Türken, verhältnismäßig kleine Anteile. Größere Bereiche sind sogar frei von unwillkommenen kulturfremden Eindringlingen…….

Es wird wohl Zeit dass viele von uns wieder in die deutschen Ostgebiete zurückkehren müssen und werden. Deshalb muß der Einsatz um die Rückführung der Ostgebiete, Königsbergs, Danzig…mit allem Nachdruck fortgeführt werden.

In den 50er- und 60er-Jahren war das ein Politikum Ersten Grades aller damaligen Parteien…….das muss wieder höchste Priorität sein und werden!

Wiggerl

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Kurznachrichten 33-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Völlig absurd:

In Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit 777500 Menschen arbeitslos, davon sind mehr als 300000 Langzeitarbeitslose. Hinzu kommen Zehntausende jugendliche Arbeitslose, welche aus politischen Gründen mit Beschäftigungsprogrammen aus der Statistik genommen werden. Und: Jeder dritte Langzeitarbeitslose lebt in NRW. Zugleich warnen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und das Hamburgische Welt-Wirtschaftslnstitut, dem Ruhrgebiet gingen die Arbeitskräfte aus. NRW solle sich für mehr Zuwanderung öffnen.

■ Haftbefehl gegen Landtagsvizepräsidenten:

Gegen den 38 Jahre alten Düsseldorfer Landtagspolitiker Daniel Düngel liegen inzwischen sechs Haftbefehle vor. Es geht um Schulden, Mahnverfahren, Vollstreckungen. Auch seine monatlichen Entschädigungen als Abgeordneter (8612 Euro plus 2114 Euro Altersvorsorge) und als Vize-Land-tagspräsident (Zulage 2153 Euro) wurden im Düsseldorfer Landtag bereits gepfändet. Es ist nicht der erste Skandal des Piraten-Politikers. Er bezeichnete Landtag und Parlamentsgeschehen als »1.0-Scheiße« und »krankes System«. Zuletzt musste er wegen angeblich zu vieler Privatfahrten auch noch seinen Dienstwagen abgeben.

■ Erdölbohrungen vor Mallorca:

Obwohl die Regierung von Mallorca sich dagegen ausgesprochen hatte, sind im Meer vor der Insel Erkundungen für die Erdölsuche vorgenommen worden, welche der Öffentlichkeit bislang verheimlicht wurden. Dies geht aus einem Bericht des Umweltministeriums der Balearen hervor, den die Zeitung Diario
de Mallorca veröffentlichte. Danach sind mit sogenannten Airguns Unterwasserdetonationen ausgelöst worden, die zur Erkundung des Meeresbodens dienen sollen. Die Bevölkerung Mallorcas wird offenkundig hintergangen. Denn sobald tatsächlich Öl gefördert wird, könnten die Grundstückspreise deutlich fallen.

■ Angst vor Aufständen:

Die Bundeswehr will 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Das hat der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, angekündigt. In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

■ Umfragen manipuliert: Nach dem ZDF hat

jetzt auch der NDR öffentlich eingestanden, Umfrageergebnisse nach eigenem Ermessen abgeändert zu haben. Intendant Lutz Marmor sagte, das sei ein Fehler gewesen. Es handelte sich in allen Fällen um Abstimmungen für Unterhaltungssendungen. Geschummelt wurde aus dramaturgischen Gründen oder weil man für die von den Zuschauern Gewählten keine Bildrechte hatte.

■ Pilotprojekt:

In Deutschland sollen alle Ausländerbehörden in »Willkommensbehörden« umbenannt werden. Für dieses Projekt hat sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Thüringen zunächst die Stadt Weimar ausgesucht. Sie weist den zweithöchsten Ausländeranteil nach Jena auf und soll eine später bundesweit gültige Musterverwaltung für Zuwanderer erhalten. Dafür müssen die Mitarbeiter der »Willkommensbehörde« beispielsweise Fremdsprachen lernen, damit die Zuwanderer nicht dem Druck ausgesetzt sind, Deutsch lernen zu müssen. Wichtig sei, dass Ausländer sich »angenommen« fühlten.

■ Mega-Flop:

Noch am Wahlabend jubelten unlängst die EU-Politiker, weil die Beteiligung an der Europawahl im Mai 2014 angeblich wesentlich höher lag als vor fünf Jahren. Doch nun wurden im August 2014 die endgültigen Zahlen veröffentlicht –
sie sind enttäuschend. Tatsächlich ist die Wahlbeteiligung von 43,0 auf 42,5 Prozent zurückgefallen. Das ist ein historisches Tief und ein Mega-Flop, wenn man die Spitzenkandidatenkampagne bedenkt.

■ Senioren im Gefängnis:

In den Gefängnissen in Nordrhein-Westfalen sitzen immer mehr Senioren im Alter von 60 plus. Das teilte NRW-JustizministerThomas Kutschaty (SPD) mit. Die Haftanstalten haben jetzt Spezialabteilungen für ältere Gefangene eingerichtet,w mit altersgerechtem Sport und besonderer medizinischer Betreuung. Seit 1990 hat sich deren Zahl von 141 auf jetzt 505 im Jahr fast vervierfacht.

■ Schäuble fällt auf falsche Riester-Bilanz herein:

Das Bundesfinanzministerium hat falsche Zahlen bei der Riester-Rente verbreitet. Grund dafür ist eine fehlerhafte Kalkulation zur Rendite bei der staatlich geförderten Rentenversicherung. Nach einer Prüfung stellte sich heraus, dass die tatsächlichen jährlichen Erträge des Altersvor-sorgeprodukts Riester-Rente nach Kosten deutlich unter den 3,6 Prozent und mehr liegen, welche vom Bundesfinanzministerium offiziell genannt wurden. Die Renditen liegen tatsächlich bei etwa 1,8 Prozent.

■ Original und Fälschung:

Im Kampf gegen Produktpiraten müssen es deutsche Unternehmen zunehmend mit Tätern aus dem eigenen Land aufnehmen. Nach einer jetzt vorgelegten Auswertung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rangieren deutsche Unternehmen als Plagiatoren mittlerweile auf Platz zwei -hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter China und noch vor der Türkei und Indien.

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kopp 33-14

NRW-CDU duldet radikale Türken in ihren Reihen


 

NRW…immer schon bekannt für seine links-grüne Gesinnung. In Zeiten der Groß-Industrie im Bergbau und Stahl, war die SPD ein wichtiger Partner für die Arbeiter. Doch diese Zeiten sind vorbei, es gibt keine Groß-Industrie mehr. So sucht die SPD ihre Zukunft im  multikulturellen Bereich und verkaufte sich damals unter Schröder mit den Grünen.

In NRW ließ die SPD die Grünen mit in die Regierung, als die Wähler schon  lange nicht mehr wie gewohnt hinter der SPD standen. Diese war für viele durchschaut. Doch die SPD verriet ihre Wähler und damit die Mehrheit der Bürger in NRW, indem sie sich mit den Grünen einigte…..

Dadurch war in NRW (ein ohnehin nur künstliches Konstrukt durch Englands Gnaden), der Weg offen für Radikale und Immigranten, die die ethnische Bevölkerung puzzleartig verdrängten.

Die CDU wurde durch die Grünen an die Wand gedrückt. Sie hatte keine Regierungschancen mehr. Die Grünen verhinderten jeden Mehrheitsbeschluß der Bürger.

All das was jetzt in NRW passiert, auch der Untergang der CDU, geht genauso wie der Verrat an den eigentlichen Werten der SPD, zu Lasten der GRÜNEN.

Sie haben dem Islam die Tore weit aufgestoßen, nachdem sie in den 60ern von Schmidt und Kohl bereits einen spaltbreit geöffnet wurden…..

Wiggerl

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dpa-14893400E5B6EFC4

CDU-Landeschef Armin Laschet wird intern vorgeworfen, er bevorzuge einseitig konservativ-muslimische Kräfte innerhalb des Deutsch-Türkischen Forums (DTF) der CDU.

CDU-Landeschef Armin Laschet wird intern vorgeworfen, er bevorzuge einseitig konservativ-muslimische Kräfte innerhalb des Deutsch-Türkischen Forums (DTF) der CDU.

NRW-CDU duldet radikale Türken in ihren Reihen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/nrw-cdu-duldet-radikale-tuerken-in-ihren-reihen-id9410209.html#plx2034618874

CDU-Landeschef Armin Laschet wird intern vorgeworfen, er bevorzuge einseitig konservativ-muslimische Kräfte innerhalb des Deutsch-Türkischen Forums (DTF) der CDU.

NRW-CDU duldet radikale Türken in ihren Reihen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/nrw-cdu-duldet-radikale-tuerken-in-ihren-reihen-id9410209.html#plx2034618874

In der NRW-CDU regt sich Widerstand gegen mehrere Parteimitglieder mit Migrationshintergrund. Ihnen wird vorgeworfen, mit der konservativen türkischen Gülen-Bewegung, mit islamischen Organisationen wie Milli Görüs oder sogar mit Rechtsextremisten der Grauen Wölfe zu sympathisieren.

Politiker verteidigt radikalislamische Salafistencdu-ksiH-656x240-DERWESTEN

Tatsächlich gibt es einzelne Politiker der CDU im Ruhrgebiet, die sich offen zu den Grauen Wölfen bekennen oder die in sozialen Netzwerken israelfeindliche und antiamerikanische Karikaturen verbreite

Salafisten radikalisieren sich in NRW immer stärker f9

Die Zahl der Salafisten ist in NRW nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes auf 1800 gestiegen. Etwa 180 Anhänger der radikalen islamistischen Strömung werden als gewaltbereit eingestuft. Das hat NRW-Innenminister Jäger bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2013 berichtet.

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http://www.derwesten.de/politik/nrw-cdu-duldet-radikale-tuerken-in-ihren-reihen-id9410209.html#plx277973812

Deutsche Polizistin kämpft gegen respektlose und kriminelle Immigranten…Moslems und Türken


Der 31-jährigen Polizistin Tanja Kambouri aus Bochum in Nordrhein-Westfalen (NRW) reicht es. Sie will die Respektlosigkeit und die kriminellen Neigungen von Teilen der ausländischen Bevölkerung in Deutschland nicht länger hinnehmen. Bereits 2013 hatte sie sich in einem Leserbrief an die Polizeigewerkschaftszeitung Deutsche Polizei gewandt und die Missstände rund um straffällig gewordene Ausländer angeprangert. Tagtäglich sind die Polizistin und ihre Kollegen nicht nur mit der potentiellen Ausländergewalt sondern auch der fortgesetzten Respektlosigkeit von Migranten konfrontiert.

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Viele Ausländer gebärdeten sich gegenüber den Gesetzeshütern sehr oft gewaltbereit und ließen insbesondere gegenüber weiblichen Exekutivbeamten jegliche Achtung vermissen, so die Polizistin. Vor allem Muslime zeigten ein äußerst rücksichtsloses Verhalten. Sie beleidigten Polizistinnen auf das Übelste und drohten ihnen. Viele Polizistinnen stünden daher unter Dauerstress.

Gegen Ausländerkriminalität muss hart durchgegriffen werden

Nun hat Kambouri auch vor dem Landesforum der nordrhein-westfälischen Polizei das Wort ergriffen. Die junge Polizistin aus NRW fordert ein hartes Durchgreifen gegen die explodierende Ausländergewalt. Neben Geld- und Gefängnisstrafen fordert Kambouri bei Wiederholungstätern auch die Streichung aller Sozialleistungen und die Ausweisung aus Deutschland. Straffällig gewordene Ausländer sollen dorthin zurückgeschickt werden, wo sie herkommen, wenn sie die deutschen Spielregeln missachten. In ihren Heimatländern wird diesen Straftätern nämlich sehr oft schon bei geringen Delikten der „kurze Prozess“ gemacht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015161-Deutsche-Polizistin-k-mpft-gegen-respektlose-und-kriminelle-Migranten

NRW: GRÜNE: auf Kosten von fleißigen und begabten Schülern…dumme und faule werden mitgezogen…schlechte Noten vergeben ist verpönt…


Dummheit wird von GRÜNE gefördert….alles Taktik, sind die Grünen doch selber keine Intelligenzbestien…..wenn wir „Intelligenz“ streichen, dann paßt es….

zeugnis

An Rhein und Ruhr. Eigentlich ist Markus Koch* einer, der gut kann mit schwachen Schülern. Hin und wieder hat er ein Auge zugedrückt, wenn die Versetzung nur knapp zu scheitern drohte. Doch das, was er derzeit erlebe, gehe ihm eindeutig zu weit, sagt der Gymnasial-Lehrer. Im Lehrerzimmer werde viel geredet über die „Gleichmacherei auf ganzer Linie“. Nur öffentlich äußern möchte sich niemand. Auch Markus Koch bleibt lieber anonym.

Im vergangenen Jahr wurde er mehrfach zum Fachkoordinator zitiert. Der Grund: Der Notendurchschnitt seiner Arbeiten sei zu schlecht. „Für jede Klausur, die nicht so gut ausfällt, muss ich mich rechtfertigen“, sagt Koch, der an einer Schule am Niederrhein arbeitet.

Die Folge: Er spricht sich inzwischen mit Fachkollegen ab, sodass alle ungefähr auf den gleichen Notenschnitt kommen. „Von anspruchsvolleren Arbeiten lasse ich mittlerweile die Finger“, sagt Koch.

Die Klausuren, die er noch vor ein paar Jahren gestellt habe, seien inzwischen ohnehin ungeeignet. „Zu schwer“, erklärt der Pädagoge. „Das Bildungsniveau meiner Schüler hat deutlich nachgelassen.“

Sitzenbleiben ist Zeitverschwendung

Seit Kurzem müssen die Lehrer in Grundschulen und der Sekundarstufe I zudem für jeden Schüler, dem eine Fünf oder Sechs auf dem Zeugnis droht, einen individuellen Förderplan entwickeln. Auch die Eltern dürfen mitreden. „Wir legen Ziele fest und formulieren Maßnahmen, mit denen der Schüler sich verbessern könnte“, erklärt Koch. Das Ganze klingt ein bisschen wie die Personalentwicklung in einem Unternehmen. „Vom Grundsatz her nicht schlecht, aber viel zu zeitraubend“, klagt Koch. „So schnell gebe ich keine Fünf mehr“, höre man jetzt immer wieder von Kollegen.

Die Wiederholerquote möglichst niedrig zu halten, sei durchaus sinnvoll, argumentiert auch Peter Silbernagel, der Chef des Philologen-Verbands NRW. Aber hier werde von politischer Seite enormer Rechtfertigungsdruck auf die Lehrer ausgeübt. Sein Fazit: „Die Vergabe schlechter Noten wird nahezu verteufelt.“

Diese Klagen könne er so nicht bestätigen, sagt Jörg Harm, Sprecher des NRW-Schulministeriums. Die individuelle Förderung der Schüler gehöre zum Leitprinzip aller Schulen im Land. „Es geht darum, Sitzenbleiben nach Möglichkeit zu vermeiden.“ Schließlich hat Schulministerin Sylvia Löhrmann das Sitzenbleiben als „reine Zeitverschwendung“ bezeichnet. Und auch in skandinavischen Ländern, die beim Pisa-Test meist als vorbildlich gelten, ist das Sitzenbleiben auf ein Minimum reduziert.

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http://www.derwesten.de/region/lehrer-beklagen-gleichmacherei-aimp-id9144067.html

Islamkritische Partei “PRO NRW” siegt vor dem Bundesverfassungsgericht


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Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am gestrigen Freitagabend unter Vorsitz von Prof. Paul Kirchhoff entschieden, daß die von der islamkritischen Partei “PRO NRW” angemeldeten Demonstrationen gegen Asylmißbrauch am heutigen Samstag, den 9. November, in Duisburg stattfinden dürfen (AZ 1 BVQ 52/13). paragraph_300x3001

Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe hat damit das von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) angestrebte Verbot in letzter Minute verhindert und in diesem Streitfall zugunsten der Meinungs- und Versammlungsfreiheit entschieden.

Damit wurden zugleich die anderslautenden Urteile des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf und des Oberverwaltungsgerichtes Münster aufgehoben bzw. für ungültig erklärt.

Regionale Aktivisten von der “Antifa”, die sich in ihrem Webauftritt selber offen als “linksradikal” bezeichnen, hatten bereits vor Urteilsverkündigung zu Gegendemonstrationen aufgerufen.

Hinweis: Viele Medien  –  heute zB. der “Kölner Stadtanzeiger”  – verleumden die nationalkonservative und islamkritische Partei PRO-NRW  als “rechtsextrem”  – auch den weiteren PRO-Ableger (Pro Köln etc) ergeht es ähnlich.

Tatsache ist aber, daß die PRO-Bewegungen mehrfach auf hoher Gerichtsebene gegen die “braune Keule” gesiegt haben, in Hamburg bereits 2012 und am 26.6. dieses Jahres ebenfalls:  Das Bundesverwaltungsgericht hat die Erwähnung von PRO KÖLN in den Bundesverfassungsschutzberichten der Jahre 2008, 2009 und 2010 für rechtswidrig erklärt (AZ BVerwG 6 C 4.12). 

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Kindergeldkasse Krefeld (NRW) – Deutsche müssen sich wegen Zuwanderung hinten anstellen


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und immer schön brav sein…lieb nicken…und sich hinten anstellen…bloss nichts sagen…

die anderen könnten ja „Nazi“ sagen…..darauf geschi….wenn ihr mich fragt…

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von Jörg Malinowski
– Freier Journalist –

Nachdem uns von der Kindergeldkasse Krefeld das uns zustehende Kindergeld immer öfter nicht ausgezahlt wird und meine Frau dort ständig anrufen muss um die ausstehenden Summen nachgezahlt zu bekommen, haben wir kürzlich von einer Bekannten gesteckt bekommen das dahinter Methode steckt.

Immer öfter wird bei deutschen Familien das Kindergeld gestrichen oder die Auszahlung verzögert, weil wegen der Zuwanderung und der daraus resultierenden Kindergeldantragsflut offenbar die Kassen leer sind. Gerade rief meine Frau bei der Kindergeldkasse an und fragte ob es stimmt, dass die Auszahlungen wegen dieses Zustandes verzögert werden.

Das wurde von der Mitarbeiterin bestätigt. Ihr lapidarer Hinweis lautete:

“Sie können sich ja beschweren”.

Tolle Sache dieses Multikulti-NRW. Man sollte überlegen aus diesem NRW Detroit-Ghetto wegzuziehen und dieses Bundesland mit den Osteuropäern alleine zu lassen. Dann entstehen bestimmt neue großartige blühende Landschaften. NRW hat auf alle Fälle fertig.

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Albtraum Zuwanderung
Albtraum Zuwanderung

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http://brd-schwindel.org/kindergeldkasse-krefeld-nrw-deutsche-muessen-sich-wegen-zuwanderung-hinten-anstellen/

http://www.antizensur.de/kindergeldkasse-krefeld-nrw-deutsche-muessen-sich-wegen-zuwanderung-hinten-anstellen/

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Das Geschäft mit dem Deutschen Wald


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NRW: rot-grüne Re-Gier-ung

Vielen ist es im letzten Frühjahr aufgefallen: Es werden unglaublich viele Bäume in den Wäldern bei uns in Deutschland abgeholzt. Im April filmten wir das „Massaker“, wie ich es empfunden habe, hatten aber noch keine Antwort, warum dies so massenhaft passiert. Jetzt haben wir sie… Dirk sprach mit einem Förster, der offen ausspricht, was hier im Land mit unseren Wäldern passiert.

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Pit Tromi

kein Baum darf gefällt werden ohne Neubepflanzung…fehlt diese, dann stimmt was nicht!

Holz als Alternative Energie-Quelle und….die abgeholzten Flächen werden danach mit Windrädern bestückt……wer müsste sich laut beschweren? Die Umweltverbände aller Art, was kommt? Kein Piep…..Frage: warum?

Ergänzung: bei uns ist viel Wald….aber kein Baum wird gefällt ohne das nicht an gleicher Stelle treu Gesetz 5 neue Setzlinge gepflanzt werden….

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Ja die BRD, sie hat uns Entmachtet, Entrechtet, Verraten und Verkauft.

Wann werden die Menschen endlcih wach und erkennen das die BRD-Verwaltung der Feind des Deutschen Volkes ist!!!! Steht so ja auch in der Feindstaatenklausel der UN, bei welcher die BRD Mitglied ist! Deutschland ist der Feind! Denkt mal nach, die BRD macht das was die Besatzer wollen sie ist der Handlanger der Besatzer, sie ist nicht unser Heimatstaat, der ist Deutschland!!!! Aufwachen

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PRO Köln und PRO NRW auf Tour…aktiv, vorbildlich


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Manfred Kleine Hartlage – Vortrag bei Pro Köln zum 5. Jahrestag des Anti-Islamisierungskongresses

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Essen-Frintrop – Rede Jörg Uckermann

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Bochum-Wohlfahrtstr. – Rede Jörg Uckermann

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Essen-Kupferdreh – Rede Dominik Roeseler

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Duisburg-Rheinhausen – Rede Mario Malonn

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PRO NRW: Impressionen aus Neumühl 1

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PRO NRW: Impressionen aus Neumühl 2

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Kein Geld für deutsche Notwendigkeiten, aber….Rot-GRÜNE: Nordrhein-Westfalen: Landesregierung gibt mehr Geld für Einwanderer aus


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DÜSSELDORF. Kommunen, die von der Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien betroffen sind, bekommen künftig mehr Geld. Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog kündigte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD)Ralf_Ja__ger am Dienstag nach Angaben WAZ an. Demnach sollen die Städte ab sofort zusätzlich 7,5 Millionen Euro erhalten.

Damit solle der „sozialen Frieden“ gesichert und Einwanderer unterstützt werden, sagte Jäger. Er geht davon aus, daß die meisten Familien „dauerhaft bleiben, um der Not daheim zu entfliehen“. Auch die damit einhergehende zunehmende Kriminalität bereitet dem SPD-Politiker Sorgen. „Mit Öffnung der Grenzen sind auch die Grenzen für Kriminalität geöffnet worden.“

Eigentumsdelikte deutlich angestiegen

So sei etwa die Zahl der Eigentumsdelikte in den entsprechenden Städten hauptsächlich durch organisierte Banden und Südosteuropa um zwölf Prozent gestiegen. Zugleich forderte er die Bundesregierung auf, den Bezug von Kindergeld stärker zu prüfen. Laut Jäger werde in einigen Fällen Sozialleistungen für Kinder bezogen, die sich nicht mehr in Deutschland aufhielten. Im vergangenen Jahr war die Zahl der in dem Bundesland lebenden Rumänen und Bulgaren im Vergleich zu 2011 um fast 20 Prozent auf etwa 60.000 gestiegen. Die meisten davon sind Zigeuner.

Unterdessen hat Duisburgs Sozialdezernent Reinhold Spaniel den Vorschlag des nordrhein-westfälischen Integrationsministers Guntram Schneider (beide SPD), wonach die Kommunen Krankenversicherung für Einwanderer bezahlen sollten, zurückgewiesen. „Die Kommunen müssen da gar nichts zur Verfügung stellen. Die Zuwanderer müssen schlicht und ergreifend in ihren Herkunftsländern versichert sein“, sagte er nach Angaben der WAZ

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aus JF 10.08.2013

 

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Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“


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rep

Stadtverordnetenfraktion Offenbach am Main –

Berliner Straße 100

63065 Offenbach

Tel.:   069 / 8065 3504

         Fax:   069 / 8065 3506      

Pressemitteilung                                                                  vom 10.06.2013

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Kein Platz für Islamisten!

 

Republikaner sehen Warnungen vor zunehmender Radikalisierung bestätigt

 

Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“

 

 

Die Republikaner in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung verurteilen den gewalttätigen Übergriff radikaler Islamisten auf ein Fernsehteam des Politmagazins „Report Mainz“ nach dem Freitagsgebet in der Tauhid-Moschee, bei dem mehrere Mitglieder des Teams zum Teil schwer verletzt wurden.

 

„Der Vorfall bestätigt die steten Warnungen der Republikaner vor den Folgen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik und der damit verbundenen schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft, und entlarvt das vielbemühte “friedfertige Miteinander der Kulturen“ als pure Selbsttäuschung“, so der Vorsitzende der Stadtverordnetenfraktion, Hans-Joachim Münd. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Radikalisierung islamischer “Zuwanderer“ müssten sich die politisch Verantwortlichen fragen lassen, ob die Verabschiedung von immer neuen Resolutionen, in denen Migrantengewalt permanent verallgemeinert, verharmlost, oder gar abgeleugnet werde, zielführend sei. „Wer Ausländergewalt bagatellisiert oder tabuisiert, belügt sich selbst und die Bevölkerung“, welche das perfide Spiel allerdings mehr  und mehr durchschaue, so Münd.

 

„Magistrat und Verwaltung haben den Umtrieben radikaler Islamisten in Offenbach bereits viel zu lange teilnahmslos zugesehen.“ In den vergangenen Jahren hätten die Republikaner mehrfach die Initiative ergriffen, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Wider besseren Wissens, seien alle Verstöße an der Ignoranz und der Selbstgefälligkeit der allzu moralintrunkenen selbsternannten “Demokraten“ im Stadtparlament gescheitert.

 

Münd: „Statt seitens Politik und Justiz permanent mit Wattebäuschen zu werfen, gehören die Täter ermittelt, verurteilt und des Landes verwiesen. Darüber hinaus ist die Offenbacher Islamistenszene aufzulösen.“

 V.i.S.d.P.:       Lothar Katzor, Fraktionsassistent

rep

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NRW-Schulpolitik aus Ankara


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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Pro Köln macht gegen Asylmissbrauch mobil


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mobil

Die neuen amtlichen Zahlen bestätigen bundesweit einen massiven Anstieg der Asylbewerberzahlen – mit über 98 % nicht asylberechtigten Personen, hier besonders Roma und Sinti! Gegen die unmittelbaren Auswirkungen vor Ort macht nun die Bürgerbewegung PRO KÖLN in der Domstadt mit einer Kundgebungsserie mobil. Mehrere neue Asylantenheime sind derzeit in Köln geplant, mit Baukosten im zweistelligen Millionenbereich. Überall stoßen die Pläne auf Ablehnung der Bürger, die PRO KÖLN als einzige der im Stadtrat vertretenen Gruppierungen auf ihrer Seite wissen.

Im beschaulichen Stadtteil Köln-Godorf soll bereits in Kürze Baubeginn sein. Dort soll ein bestehendes Asylantenheim um vorerst ein Gebäude erweitert werden. In unmittelbarer Nähe zur Guttenberg-Realschule soll für drei Millionen Euro das Gebäude entstehen, direkt angrenzend an ein Wohngebiet. Schon jetzt gibt es Probleme mit dem bestehenden Heim im Kölner Süden. Viele Anwohner sind verärgert, dass sie nicht in Kenntnis gesetzt worden sind, sondern aus der Zeitung von dem Vorhaben der Stadt erfahren haben. Die Bürger vor Ort stehen deshalb Kopf und wurden vom Kölner Stadt-Anzeiger schon mal prophylaktisch als „Rassisten“ und Ähnliches beschimpft. Kurzfristig hat die Stadtverwaltung nun eine Bürgeranhörung mit der multikultibewegten Sozialdezernentin Henriette Reker einberufen, um die Anwohner einzulullen. Am Dienstag, dem 15. Januar, findet in der St. Katharina-Gemeinde um 19 Uhr die Veranstaltung statt. Bereits um 18.30 Uhr wird PRO KÖLN vor der Versammlungsstätte an der Katharinenstraße, Ecke Immendorfer Straße, eine Kundgebung abhalten. Anschließend ruft die Bürgerbewegung ihre Anhänger zur aktiven Teilnahme an der Bürgeranhörung auf.

Ebenfalls aktive Einmischung von PRO KÖLN wird es am 26. Januar in Köln-Urbach geben, wo fast 100 Roma und Sinti kurz vor Weihnachten in einer Nacht und Nebel-Aktion in das Hotel Dürscheidt einzogen . Die Fraktion PRO KÖLN hat für den Stadtrat eine Anfrage nach den Kosten eingebracht und die sofortige Beendigung dieser massiven Steuergeldverschwendung gefordert. Am 26. Januar will man mit einer großen Protestkundgebung im Herzen des Stadtteils dieser Forderung Nachdruck verleihen.

Wie zudem weiter aus PRO-Kreisen zu vernehmen ist, sind ähnliche Kundgebungen und Proteste landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen für das Frühjahr 2013 geplant.

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pi-news.net/2013/01/erschreckende-zahlen-zu-asylkosten-in-koln/

200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

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Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

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Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

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Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

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Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

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Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

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Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

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Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

Geert Wilders besucht Nordrhein-Westfalen


Geert Wilders wird am 2. Februar 2013 anlässlich der Vorstellung seines Buches “Zum Abschuss freigegeben” (Original: “Marked for death”) auf Einladung der Bürgerbewegung Pax Europa nach Nordrhein-Westfalen kommen. “Ich freue mich sehr, wieder ein mal Deutschland zu besuchen”, so Wilders gegenüber PI. Der Vorsitzende der Partij voor de Vrijheid, war im Oktober 2010 und im September 2011 jeweils auf Einladung von René Stadtkewitz in Berlin zu Gast.

Wilders, dessen PVV laut neuesten Umfragen mit 24 Sitzen derzeit wieder stärkste politische Kraft in den Niederlanden wäre (PvdA 23 Sitze, VVD und SP je 22 Sitze), wird bei der Veranstaltung sein Buch persönlich vorstellen und signieren. Im Anschluss wird eine Pressekonferenz stattfinden. Der genaue Ort wird aus Sicherheitsgründen allen vorab angemeldeten Gästen und Journalisten erst kurzfristig bekanntgegeben.

Wilders hatte in den letzten Tagen nach seiner Äußerung, dass der Tod des Linienrichters Richard Nieuwenhuizen nicht nur ein Fußball-, sondern in erster Linie ein Marokkanerproblem ist, mehrere Morddrohungen erhalten.

PI-Leser, die sich für die Veranstaltung mit Geert Wilders in NRW anmelden möchten (Beginn: 14 Uhr), können dies per Email unter Nennung ihres Namens, ihrer Adresse und Handynummer an die BPE-Bundesgeschäftsstelle, z.H. Herrn Conny Axel Meier, machen:

» c.meier@bpe-online.net

Zur Deckung der Unkosten (Saalmiete, Getränke, Security etc.) wird ein Eintrittspreis von 15 Euro, für BPE-Mitglieder 10 Euro erhoben. Bitte überweisen Sie den Betrag auf folgendes Konto:

Voba Main-Tauber
BLZ 673 900 00
Kto.-Nr.4333012
BIC: GENODE61WTH
IBAN: DE616739 0000 0004 3330 12
Stichwort: Wilders-Besuch NRW

Nachdem beides, Email mit Name, Adresse und Handynr. und Geldeingang abgeschlossen sind, gibt es eine namentliche Anmeldebestätigung der BPE per Email.

unfähige NRW-Regierung schuldig am Ende von Opel in Bochum….3000 arbeitslos…


Deutsch: Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III, e...
Deutsch: Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III, eigenes Bild

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0941202  vom 12.12.2012

Aus für Opel in Bochum

Leider hatten die deutschen Republikaner recht!

„Erinnern Sie sich noch an die Forderung der deutschen Republikaner vor knapp drei Jahren, liebe Leser? Diese lauteten: Deutsche Steuergelder nur, wenn eine klare deutsche Einflussnahme (Geschäftsführung) sichergestellt wird. Das aber wollte die amerikanische Mutter General-Motors nicht! Wir forderten es trotzdem! Damals zeigten wir nachvollziehbar auf, dass Opel nur dauerhaft am Markt bestehen könnte, wenn der Autobauer auch international in Konkurrenz zur amerikanischen Mutter treten kann“,  so Johann Gärtner, der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner.

Um das zu verhindern, hat der Mutterkonzern Opel nicht herausgelöst. Die Regierung ließ trotzdem den deutschen Geldhahn sprudeln und stützte auch mit Staatsbürgschaften.

Jetzt ist es Realität – das Opel-Werk in Bochum wird im Laufe der nächsten 3 Jahre abgewickelt und bald läuft das letzte Auto dort vom Band. Spätestens bis Ende 2015 endet die Fertigung der Fahrzeuge in Bochum, gab heute der Opel-Interims-Chef Thomas Sedran bekannt.

Damit reagiert die Adam Opel AG auf anhaltend hohe Verluste, wie Sedran betonte.
Seine Begründung war der dramatisch rückläufige europäische Automobilmarkt und die enormen Überkapazitäten in der gesamten europäischen Automobilindustrie.

Dabei vermied der Manager, auf den Knüppelpassus des Integrationen-Konkurrenzverbotes einzugehen, welches eine der Hauptursachen der immer höher gewordenen Verluste ist, so Gärtner.

Und wie üblich verteilt die Gewerkschaft wieder Beruhigungspillen und pflegt den Popanz im „Kampf gegen rechts“. So ist die erste Reaktion der Gewerkschaft in Bochum die Ankündigung einer Belegschaftsversammlung. Nur eines ist sicher: über 3000 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz.

Eine Almosengabe an Bochum – das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Mitarbeitern soll erhalten werden. Trotz einer Widerstandsdrohung vom Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel wird die wichtige Getriebefertigung in Bochum schon 2013 eingestellt.

 

Wieder werden großspurig Konzepte mit Perspektiven für den Standort angekündigt, nur es fehlt der rechte Glaube. Eines sollte jetzt auch dem dümmsten Politiker klar geworden sein: die US-Mutter General-Motors hat uns mit der Keule Arbeitsplätze abgezockt, so Gärtner.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayernrep

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

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 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Nazi-Jägers Maßnahmen tragen erste Früchte


Einen schönen Anfangserfolg für die verschärfte Strategie gegen Rechts konnte gestern mit dem Urteil des Kölner Landgerichts gegen den unverbesserlichen Rechtsextremisten Uwe Höhnbart gefeiert werden. Er war vor zwei Wochen wegen Schwarzangelns am Liblarer See verhaftet worden. Pächter Andreas K: „Er trug ein Lonsdale-Sweatshirt, deswegen habe ich sofort den Staatsschutz alarmiert.“
(Von Aktivposten)
Der Staatsschutz erkannte auf einen Blick den Ernst der Lage und steckte den 17-Jährigen in Untersuchungshaft. Bei der anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung wurden weitere Lonsdale-Kleidungsstücke sichergestellt, außerdem ein Prospekt der Marke Outlaw. Auf dem von Experten ausgewerteten Computer fanden sich weitere Beweise für die niederträchtige Gesinnung des Täters, so hat er nachweislich im Internet die Wahlprogramme der rechtsradikalen Parteien „PRO-Deutschland“ und „Die Freiheit“ gelesen und war regelmäßiger Leser der vom Verfassungsschutz beobachteten Islamhasser-Seiten PI-News und Quotenqueen, der ultrazionistischen Hetzseite „Achse des Guten“, der EU/ro-feindlichen Seite „Eigentümlich Frei“ und der Homepage der NPD-Postille „Junge Freiheit“.
Die vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“ am Tag nach der ruchlosen Tat aufgeworfene Vermutung einer neuen rechtsextremen terroristischen Vereinigung, die das Gefährdungspotential der NSU weit übersteigen könnte, bewahrheitete sich ebenfalls. Im Verhör gab der durch das Lesen dieser Hetzseiten offensichtlich geistig verwirrte junge Mann zu, dass er das Angelzubehör ohne Vorlage eines gültigen Angelscheins beim örtlichen Angelausrüster „Der Angelfreund“, Inhaber Tobias Klein, gekauft und das Fahrrad, mit dem er zum Tatort fuhr, von seiner Schwester, Beate Höhnbart, geliehen hatte. In einer minutiös geplanten Aktion stürmte darauf hin die GSG9 den Angelladen und nahm den Ausrüster der Terrorzelle in Gewahrsam, während gleichzeitig ein extra alarmiertes SEK der Bundespolizei das Haus der Schwester umstellte, sie festnahm und weitere Beweisstücke (u.a. einen Werbeflyer der rechtsextremen Republikaner und die aktuelle Ausgabe der Preussischen Allgemeinen) sicherstellen konnte.
In einer ersten Stellungnahme gab der Leiter des SEK an: „Sie ließ sich widerstandslos festnehmen, ein weiteres Indiz für ihre persönliche Schuld und die ihres Bruders.“ Nach Angaben der GSG9 wurde im Laden außerdem ein Kunde festgenommen, der gerade eine braune Angel kaufen wollte. Damit besteht die rechtsextreme Terroristenzelle bereits aus mindestens vier Mitgliedern, außerdem besteht dringender Verdacht gegen zwei weitere Personen, Teil des Terrornetzwerks zu sein. Es handelt sich um den Hobby-Wurmzüchter Walter Kuhn aus Weilerswist, der dem Haupttäter Uwe Höhnbart die Köder für seinen Terrorakt geliefert hat. Er wird zur Zeit an einem geheim gehaltenen Ort von Mitarbeitern des Landesverfassungsschutzes NRW vernommen. Die zweite Person ist der Installateur Herbert Wilhelmi, Inhaber des gleichnamigen Erftstädter Installationsunternehmens und Ausbilder des Rechtsterroristen Uwe Höhnbart. Nachdem die AntiFa unter finanzieller Beteiligung der „Bundeszentrale für politische Bildung“ eine Mahnwache unter dem Motto „Leute, kauft nicht bei Nazis“ eingerichtet hatte, versuchte dieser, sein Unternehmen unter einem neuen Namen nach Sachsen zu verlagern, deswegen wurde er wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr festgenommen. Er schweigt seitdem. Innenminister Jäger, der sich persönlich in die Ermittlungen eingeschaltet hatte, wollte zum Stand der Ermittlungen gegen Kuhn und Wilhelmi keine Aussagen machen, sprach jedoch von „Massen an Beweisen“.
Angesichts der Schwere der Vorwürfe und der erdrückenden Beweislast bereitete der Pflichtverteidiger des Hauptangeklagten Uwe Höhnbart seinen Mandanten schon mal auf eine mehrjährige Haftstrafe vor.
Gestern fand unter so großem Öffentlichkeits- und Medieninteresse, daß Platzkarten ausgegeben werden mussten, der Prozess gegen den Rechtsextremisten Uwe Höhnbart im großen Saal I des Kölner Landgerichts statt. Bereits im Vorfeld hatte der Staatsanwalt eine Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht beantragt, dem der Richter ohne Zögern stattgab. Im Prozess wurden noch einmal alle Einzelheiten dargelegt, besonders schockiert war das Publikum über die vom Täter besuchten Webseiten, die zu seiner Radikalisierung geführt haben. Empörung kam auch noch einmal auf, als der Täter die Jacke auszog und darunter erneut das Lonsdale-Sweatshirt zeigte, das er bereits bei seiner Festnahme trug. Der Richter verhängte unter dem Beifall des Publikums eine Ordnungsstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen á 150,- Euro wegen Verhöhnung des Gerichtes gegen den unbelehrbaren Wirrkopf. Der Täter versuchte sich in seinem Schlusswort damit zu verteidigen, daß er nicht gewusst habe, daß das Angeln ohne Angelschein am Liblarer See verboten sei. Außerdem führte er aus, daß er nächstes Jahr zum ersten Mal wählen dürfe und man sich schließlich informieren müsse. „Aber doch nicht aus diesen Quellen, Sie schäbiger Lump!“ donnerte der Richter ihm entgegen. Die Staatsanwaltschaft beantragte sieben Jahre, der Richter verurteilte ihn unter frenetischen Jubel des Publikums zu 9½ Jahren ohne Bewährung und unter Ausschluß der Rechtsmittel.
„Strafverschärfend“, so der Vorsitzende Richter in seiner Begründung, „ist die Tatsache, daß Uwe Höhnbart bisher noch nie aufgefallen ist. Gerade dieser unauffällige Rechtsextremismus ist der gefährlichste, weil solche Leute dann heimlich PRO oder sogar die NPD wählen. Daher muß hier endlich ein abschreckendes Exempel statuiert werden, um Nachahmern ein für alle Mal klarzumachen, daß Rechtsextremismus hier nicht geduldet wird. Zumal die Sozialprognose des Täters verheerend ist, die psychologischen Gutachten attestieren durchgehend ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, mit dem der Täter nicht in der Lage ist, sich in die normale Gesellschaft einzugliedern.“
Der Verteidiger Höhnbarts sprach von „einem milden Urteil mit Augenmaß für einen Ersttäter. Bei der Begründung des Richters hatte ich mit lebenslang und anschließender Sicherungsverwahrung gerechnet. So kommt mein Mandant noch einmal glimpflich davon.“
Innenminister Jäger, der der Verhandlung beiwohnte, gratulierte noch im Gerichtssaal dem Richter zu diesem fairen Urteil.
Zeitgleich fand im kleinen Saal 22 des LG Köln unter Ausschluß der Öffentlichkeit (zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Angeklagten) der Prozess wegen Vergewaltigung gegen des mit 72 Bewährungen dekorierten 27-jährigen Südländers Mohammed B. statt. Zu Beginn des Prozesses beantragte der Verteidiger die Anwendung von Jugendstrafrecht, was die Zustimmung von Staatsanwaltschaft und Richter fand. Obwohl es bereits die 8. Anklage wegen Vergewaltigung war, war das oberste Ziel der Verhandlung die Vermeidung einer Haftstrafe, da der Angeklagte eine glänzende Sozialprognose besitzt und man ihm die Zukunft nicht verbauen wollte. Nachdem der Verteidiger noch einmal ein kultursensibles Urteil angemahnt hatte, wurde Mohammed B. wegen Vergewaltigung in einem minderschweren Fall verurteilt, da das wie eine Hure gekleidete unverschleierte 11-jährige Mädchen noch minderjährig war. Zudem bestünde ein Verbotsirrtum auf Seiten des Angeklagten, so daß das Urteil (drei Wochen auf Bewährung) gerecht und zur Zufriedenheit aller Seiten ausfiel.
UPDATE:
Der Rechtsextremist Uwe Höhnbart wurde heute Morgen, nackt und mit 23 Messerstichen im Rücken, in einem mit Kabelbindern verschlossenen Sack tot aufgefunden. Der Sack hing an einem Seil unter der fünf Meter hohen Decke des großen Speisesaals der Haftanstalt. Aufgrund des völligen Fehlens von Gegenständen im Sack und den besonderen Umständen wurde die Tat nach kurzer Ermittlung als Selbstmord eingestuft. Zum Beweis wurde nur wenig später der Abschiedsbrief im mit insgesamt sieben verschiedenen Zahlen-, Kombinations- und Riegelschlössern gesicherten Safe des Anstaltsdirektors gefunden. Innenminister Jäger sprach von einem „tragischen Moment, den sich der fehlgeleitete Täter allerdings selber zuzuschreiben hat. Wer mit dem Feuer spielt, kommt eben darin um.“

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Nazi-Jägers Maßnahmen tragen erste Früchte

Multikultureller Niedergang auch nach Sarrazin: Neukölln ist überall


Udo Ulfkotte

Nach Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin hat auch der Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ein Buch vorgelegt, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Es beschreibt die Bruchlandung von Multikulti. Wird die Politik wieder einmal einfach so weitermachen?

 

Das multikulturelle Berlin-Neukölln, wo islamische Orientalen und osteuropäische Roma sinnbildlich für gescheiterte Multikulti-Ideologie stehen, ist in den wohlhabenden europäischen Ballungsgebieten inzwischen überall. Thilo Sarrazin hat das in einem Bestseller, Deutschland schafft sich ab, gut beschrieben. Und jetzt folgt Heinz Buschkowsky mit Neukölln ist überall. Es sind rund 400 Seiten Klartext. Im Gegensatz zu seinem Vorläufer Thilo Sarrazin wurde in den Medien zumindest in den ersten Tagen nach dem Erscheinen des Buches von Buschkowsky trotz seiner deutlichen Worte darauf verzichtet, den SPD-Mann und Bürgermeister von Berlin-Neukölln in die rechte Ecke zu

drängen. Die einzige Kritik an Buschkowsky lautete zunächst, dass er in seiner langjährigen Dienstzeit als Bürgermeister nichts gegen die Missstände in Neukölln unternahm. Doch seitdem das Buch in Massen von Menschen gekauft wird, holen auch die Medien die Rassismuskeule gegen Autor Buschkowsky hervor. Schließlich schreibt dieser politisch unkorrekte Sätze wie: »Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.« Die linkische Berliner Zeitung taz nennt Buschkowsky wegen solcher Sätze einen »Populisten«. Man kennt das schon von Sarrazin. Aber was steht wirklich in dem Buch Neukölln ist überall?

 

Buschkowsky beurteilt die Menschen nicht danach, woher sie kommen, sondern wie gut sie in eine Gemeinschaft passen. Die Grundvoraussetzung für das Zusammenleben ist aus Sicht des 1948 geborenen Bürgermeisters der Wille zur Anpassung. Wo dieser fehlt, da könne es keine funktionierende Gemeinschaft geben. Und man müsse bestimmte Regeln einhalten. Wie auch Sarrazin und Kirsten Heisig spricht Buschkowsky immer wieder von unserem Wertesystem als »Voraussetzung zum Überleben unserer Gesellschaft nach heutigen Maßstäben«. In multikulturellen Wohngebieten dürfen sich Deutsche demnach inzwischen nicht mehr darüber beschweren, wenn dort in zweiter Reihe geparkt wird oder wenn ein Rauchverbot im Bus nicht eingehalten wird. Die Deutschen würden dann von den ausländischen Mitbürgern schnell »Scheißdeutsche« genannt. Buschkowsky ist wahrscheinlich der erste deutsche Bürgermeister, der das so offen eingesteht. Er beschreibt in langen Kapiteln die Überfremdungsängste der Deutschen, die Respektlosigkeit vieler Migranten gegenüber den Deutschen und die sich immer schneller aufstauenden Probleme der Masseneinwanderung.

 

Buschkowsky ist seit 2001 Bürgermeister. Und im nächsten Jahr wird er pensioniert. Der SPD-Mann muss also kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann ganz offen darüber schreiben, was bei Multikulti alles schief gelaufen ist. Und er kann Forderungen aufstellen. Forderungen wie jene, dass die Stimmen jener Bürger, welche die Entwicklung schrecklich finden, endlich gehört werden müssen. Jede Stimme, so Buschkowsky, müsse beim Thema Migration gehört werden – nicht nur jene der Einwanderer.

 

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel ständig mehr Toleranz von den Deutschen gegenüber dem Islam und Muslimen fordert, fordert Buschkowsky mehr Integrationsbereitschaft von Migranten gegenüber den Deutschen. Wenn Ahmet C. im Jobcenter einfach so eine deutsche Sachbearbeiterin ersticht, dann ist das für deutsche Politiker stets ein »Einzelfall«, den die Deutschen möglichst nicht beachten sollen. Buschkowsky sieht die vielen solchen »Einzelfälle« im Zusammenhang und als Warnzeichen an uns alle. Dort, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, gibt es auch viele Roma, die seit der Grenzöffnung in Scharen zugezogen sind. Während andere Politiker die Probleme schönreden, spricht Buschkowsky ganz offen darüber.

 

Man muss die Zusammenhänge kennen: Der sozialistische französische Ministerpräsident Hollande lässt gerade 15.000 Roma aus Frankreich vertreiben. Und die Roma suchen jetzt in Scharen Asyl (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, auch in Berlin). In den betroffenen Städten fordern die Deutschen inzwischen ganz offen die Umsiedlung der Roma. Warum? In Deutschland spricht man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darüber. Ganz anders in Frankreich: Das französische Innenministerium nennt Roma durchweg kriminell. In Deutschland nennt man solche Aussagen politisch korrekt Vorurteile und behauptet sogar, es gebe gar kein Volk der Roma. Und in Berlin-Neukölln, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, da baut man den Roma neue Wohnsiedlungen. In den EU-Fördertöpfen liegen immerhin 26,5 Milliarden Euro nur für Integrationsaufgaben (!) – das ist also ein heiß umkämpfter Milliardenmarkt. Man muss solche Zusammenhänge kennen, wenn man über Migration und die damit verbundenen Probleme spricht.

 

Das Sachbuch Neukölln ist überall ist ein hochpolitischer Zustandsbericht aus der mittleren Großstadt Berlin-Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky berichtet über die rapide voranschreitende Verwahrlosung in seiner Stadt, über die Gewalt und den Verlust der Menschlichkeit, über Misserfolge der Integration und über Menschen ohne jegliche Perspektive.

 

Buschkowsky regt sich auf über fremdsprachige Plakate, Wahlplakate – türkische etwa, dazu sagt er: »Ich halte davon nicht viel. Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren«. Er beschreibt im Buch Fall für Fall die gescheiterte Integration in einem Tempo, dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Autor Buschkowsky beschreibt die überall in Deutschland entstandenen (und von der Politik lange geleugneten) geschlossenen Migrantengesellschaften, die alles Deutsche ablehnen. Es gibt jetzt unsichtbare Mauern, hinter denen unser Transfersystem des Wohlfahrtsstaates jeden Aufstiegswillen von Migranten erstickt. Und das alles ist unumkehrbar. Es sei denn, wir pumpen unvorstellbare weitere Summen in unsere Migranten. Wenn wir das nicht tun, so Buschkowsky, wird der Preis nicht nur eine zerrissene Gesellschaft sein. Die Lebenslüge der gescheiterten Integrationspolitik werde dann auch zum Erstarken des politischen Extremismus in Deutschland führen.

 

Buschkowsky ist Bürgermeister einer Stadt, in der Eltern ihren Kindern beibringen, dass Hartz-IV-Leistungen der einzige Sinn des Lebens seien. Das Herumlungern und sich auf den Staat verlassen wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf die Kinder weitervererbt. Die Gesellschaft müsse endlich handeln, so der Autor, sonst drohe irgendwann die Explosion.

 

Heinz Buschkowsky weiß, wovon er spricht. Er wurde selbst in Berlin-Neukölln geboren. Der Mann wuchs in einfachsten Verhältnissen auf. Nur dank öffentlicher Schulen und staatlicher Unterstützung hat er es nach eigenen Angaben zu etwas gebracht. Und diese Erfahrung habe ihn stark geprägt, sagt er heute. Armut – worüber viele Migranten klagen – ist für ihn kein Schicksal, sondern allenfalls eine schwere Ausgangslage, die man selbst durch Bildung verändern könne. Aber wer beispielsweise in Hinblick auf Bildung gefördert werden wolle, der müsse sich auch an bestimmte Regeln halten. Buschkowsky ist der Politik ganz sicher unbequem. Er ist politisch nicht korrekt. Sein Buch ist erfrischend in einer Welt, in der politische Korrektheit weithin die Richtschnur ist.

 

Thilo Sarrazin hat sich inzwischen anerkennend über den neuen Bestseller Neukölln ist überall geäußert. Das Buch sei »authentisch« und eine »Bereicherung des Buchmarkts und der Debatte«. In dem Buch geht es übrigens auch um das Verhältnis der beiden SPD-Politiker zueinander. Buschkowsky widmet Thilo Sarrazin, einem ehemaligen Senator und Autor des Buches Deutschland schafft sich ab, ein ganzes Kapitel. Man darf gespannt sein, ob es Buschkowsky ergehen wird wie Sarrazin: Medien und Politik beachten das Thema Integration ein paar Wochen – und dann geht es munter weiter bergab.

 

Man kann sich gewiss über viele Passagen in dem neuen Sachbuch streiten. Eine aber hat mich stutzig und nachdenklich zugleich gemacht. Auf Seite 379 schreibt Buschkowsky: »Eine zwischen den gesellschaftlichen Schichten ausgewogene Geburtenrate ist langfristig von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund dürfen familienpolitische Stimulanzien nicht ausschließlich auf die Unterschicht ausgelegt sein.« Im Klartext: Ein SPD-Mann fordert, auch die Mittel- und Oberschicht zu fördern. Und er fordert, dass entweder die Unterschicht weniger, oder aber die anderen Schichten mehr Kinder bekommen. Das konnte man mit anderen Worten auch schon im Bestseller Albtraum Zuwanderung oder bei Thilo Sarrazin lesen. Die Tatsache, dass es nun auch in Neukölln ist überall steht, belegt, dass bei der Politik gegenüber der zugewanderten Unterschicht wohl noch einige ziemlich einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikultureller-niedergang-auch-nach-sarrazin-neukoelln-ist-ueberall.html

Velberter Schule schickt Schüler in Moschee der islamistischen, antisemitischen Milli Görüs und die WAZ findet nichts dabei


HIERBEI GILT BESONDERS DARAUF ZU ACHTEN; DASS DER VERFASSUNGSSCHUTZ BEREITS SEIT JAHREN AUF DIE RADIKALE; VON DER TÜRKEI FINANZIERTE ISLAM-VEREINIGUNG MILLI GÖRÜS HINWEIST:

DER VERFASSUNGSSCHUTZ STELLT SOGAR DIE EMPFEHLUNG AUS; MILLI GÖRÜS UMGEHEND ZU VERIETEN:

DOCH WAS MEINT DIE LINKSRADIKALE WAZ? WER KENNT DIESES SCHMIERBLATT NICHT? ES IST IM RUHRGEBIET DAS AM MEISTEN VERKAUFTE DRECKSBLATT; NACH DER BLÖD NATÜRLICH:

ES BEWEIST ABER AUCH DEUTLICH; WIE WENIG SICH DIE MASSENMEDIEN INFORMIEREN UND DAZU GEHÖRT EBEN AUCH MELDUNGEN VOM VERFASSUNGSSCHUTZ:

HIER WERDEN KLEINE KINDER MIT EINER MORD-PSEUDO-SCHEIN-RELIGION KONFRONTIERT UND INFILTIRERT: DIESE KINDER  MÜSSEN DANN SAGEN: DER ISLAM IST DOCH SO FRIEDLICH UND SO TOLL::::::::UNFASSBAR WIE HIER EINE ISLAM-ARSCHKIECHEREI AUF KOSTEN UNSERER KINDER VORGENOMMEN WIRD:

DIE JOURNALE SCHREIBT OHNE HINTERGRUND-INFORMATIONEN NUR DAS; WAS DEM LINKEN ZEITGEIST GENEHM IST:::::DESHALB HALTEN SIE ES AUCH NICHT FÜR NÖTIG; SICH; WAS IHRE AUFGABE WÄRE; GRÜNDLICH ZU INFORMIEREN:

WAS DIESE VELBERTER SCHULE ANGEHT; BLEIBT NUR ZU HOFFEN; DASS SICH GENÜGEND COURAGIERTE ELTERN FINDEN; DIE SICH INFORMIEREN UND DANN MASSIV GEGEN MILLI GÖRÜS PROTESTIEREN:

SIE HABEN JA RÜCKENDECKUNG: DEN VERFASSUNGSSCHUTZ!!!!!!!!!!!!!!!

Schühchen ausziehen, Saft und Brötchen und dazu Tee serviert. Heissa, so schön kann der Islamismus sein ! Jedenfalls, wenn man de WAZ Glauben schenkt. Dass 50 Kinder der Velberter Grundschule Kuhstraße von Ihrer Schule in die Moschee an der Langenberger geschickt wurden, die von der vom Verfassungsschutz beobachteten Milli Görüs betrieben wird, ist sonst für die WAZ kein Thema. Deutsche Nazis sind bäh ! Aber türkische Nazis sind supi, was ?
Hier noch mal kurz was zur Milli Görüs,just for the record:

“Die Milli Görüs (IGMG) sagt in ihrer Ideologie, dass die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind“, schreibt der deutsche Verfassungsschutz. Diese Ziele hat Ende der 1960er Jahre der islamistische Politiker Necmettin Erbakan bei der Gründung von Milli Görüs in der Türkei niedergelegt. Im Manifest steht weiter, dass die „gerechte Ordnung“ die „nichtige Ordnung“ im Westen überwinden soll, da sie auf Gewalt, Unrecht und Ausbeutung beruhe. Der deutsche Verfassungsschutz nimmt IGMG deswegen seit Jahren unter die Lupe.

Nicht nur in Deutschland fällt Milli Görüs durch ihren Fundamentalismus und Verfassungswidrigkeit auf. Beim europaweiten Jahrestreffen im niederländischen Arnheim 2002 tauchten antidemokratische Aufsätze, antijüdische Hetze und Gewaltparolen auf. Das war nicht zum ersten Mal bei einem Treffen der Gemeinschaft der Fall. In Frankreich rief ein Funktionär der IGMG seine Anhänger auf, die Saadet Partisi zu wählen, eine radikale Partei, die in der Türkei bedeutungslos ist. Seine Begründung: „Der Jihad hat begonnen“.

UPDATE

Städt. Gemeinschaftsgrundschule Kuhstraße in Velbert – Langenberg Kuhstraße 46, 42555 Velbert

info@)schule-kuhstrasse.de

Schulleitung: Wolfgang Köhler Telefon: 02052 / 9271 – 3 Fax: 02052 / 9271 – 47

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http://medforth.wordpress.com/2012/10/09/velberter-schule-schickt-schuler-in-moschee-der-islamistischen-antisemitischen-milli-gorus-und-die-waz-findet-nichts-dabei/

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WIR BITTEN UM DEUTLICHE WORTE AN DIESE „SCHULE“::::::::::::

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unter Stichwort Milli Görüs findet sich bei deutschelobby umfangreiches Hintergrundmaterial, sowie den Link zum Verfassungsschutz………..

NRW: Anzeige wegen Pleitegeier-Satire


Das eine solide Haushaltsführung der rot-grünen Landesregierung nicht am Herzen liegt ist  bekannt, störte aber nicht beim Wahlsieg von SPD und Grünen im Mai. Hannelore Kraft mutterte alle Probleme lässig weg.

An der Parteibasis der Sozialdemokraten versteht man in dieser Frage allerdings keinen Humor. Björn Seelbach, Jurist und der Chef der SPD in Königswinter, erstattete Anzeige gegen Hasso Mansfeld, der die Seite FDP-Liberté betreibt, auf welcher der oben abgebildete Geier im Wappen zu sehen ist. Der Grund nach einem Artikel in der Welt: Verunglimpfung des Landeswappens.

 Um das scheint sich Seelbach mehr zu sorgen als um die Finanzen des Landes. Klar, der Mann ist ja auch in der SPD.  Der Staatsschutz ermittelt – gegen Mansfeld.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/19/nrw-anzeige-wegen-pleitegeier-satire/

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet


NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE::::::::::::

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Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……!

Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste.

Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem „Emma“-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus.

HÖREN STATT LESEN

Vorwort von Michael Mannheimer

Europa schafft sich ab

Es gibt tausende von westlichen Schulen, in denen islamischer Religionsunterricht offiziell zum Unterrichtsstoff zählt. Entweder im Rahmen eines allgemeinen Ethikunterrichts oder als Schulfach für muslimische Schüler. Es gibt aber in den islamischen Ländern keine einzige Schule, wo evangelischer oder katholischer Unterricht angeboten wird – selbst wenn es auf dieser Schule Kinder dieses Glaubens geben sollte. Im Gegenteil: Nichtmuslimische Kinder werden in aller Regel gezwungen, am islamischen Religionsunterricht teilzunehmen. Mit allem, was dazu gehört:

Sie müssen Kopftuch tragen, arabisch lernen, den Koran (zumindest in Teilen) auswendig hersagen können, sie müssen lernen, dass es nichts Schlechteres gibt als Juden und Christen (sie selbst also), dass diese „Affen und Schweine“ und vom Antlitz der Erde auszuradieren sind.

Und sie dürfen, wenn sie den Koran durchnehmen,etwa folgende Stellen über sich finden:

„O die ihr glaubt. Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich! Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg!“  Sure 5 Vers 51

und in Hausaufgaben und Klassenarbeiten darüber sinnieren – wohl wissend, dass jede Kritik am Koran wie am Islam oder an Mohammed die schlimmstmögliche Verfehlung eines Muslis ist und mit dem Tod bedroht wird.

Niemand hierzulande regt sich über diese Vergewaltigung der Kinderseelen (nicht nur der Seelen der „ungläubigen“ , sondern auch der islamischen Schüler) auf. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass dies so ist. Und ebenfalls als selbstverständlich, dass es bei uns umgekehrt nicht so ist: Kein islamisches Kind wird gezwungen, an christlichem Religionsunterricht teilzunehmen. Und so absurd es klingt – die Zustände hierzulande gleichen sich eher an die in islamischen Ländern an:

In immer mehr staatlichen  Schulen ist Islamunterricht Pflichtfach für bio-deutsche Schüler. Doch es kommt noch dicker: Selbst konfessionelle Schulen bieten mittlerweile (unkritischen, konfessionellen) Islamunterricht an. Wie im roten Nordrhein-Westfalen. Kirche und Politik scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die Verantwortlichen für diese katastrophale Entscheidung  – von der taz jubilierend begrüßt mit der Überschrift „Allah wird endlich eingeschult“ – haben entweder null Ahnung über die vom Islam ausgehende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen und hängen immer noch der Illusion von einem „guten“ und einem „schlechten“ Islam nach – oder sie wissen genau, was sie tun. Dann sind sie die schlimmsten Feinde und Verräter an Europa, die das Ziel des Islam übernommen haben, aus dem westlich-bürgerlichen ein islamisches Europa zu machen.

Weltherrschaft ist das Ziel des Islam

Denn oberstes Ziel des Islam war, ist und bleibt die Erringung der Weltherrschaft und Errichtung eines weltweiten Kalifats, in welchem Dhimmis entweder vollständig ausgerotte wurden – oder als zwangssteuerverpflichtete Arbeitssklaven gehalten werden.

Es ist in etwa so, als würde in jüdischen Schulen NSDAP-Unterricht erfolgen, wo jüdische Schüler dann lernen dürfen, dass sie minderwertig, dass sie Menschen zweiter Klasse und dass sie die schlimmsten Feinde der Menschheit seien, denen nur mit ihrer Ausrottung zu begegnen sei.

Selbst Alice Schwarzer – der man vieles, aber keinen Rassismus vorwerfen kann – hat den genozidal-judenfeindlichen Charakter des Islam längst erkannt und schrieb in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, 2002):

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“ und müsste sofort verboten werden!“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=24971

Islamunterricht an katholischer Grundschule gestartet!

Islamunterricht - NRW - Hessen - Moslem - Muslime - Koran - Grundgesetz - Schüler - Kinder - Jugendliche - Bildung

In Nordrhein-Westfalen gibt es zwei Sorten staatlicher Grundschulen: Konfessionelle evangelische und katholische Grundschulen sowie Gemeinschaftsgrundschulen. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass der dort eingeführte Islamunterricht an den Gemeinschaftsgrundschulen angesiedelt ist. Weit gefehlt!

BILD zu Gast im Islamunterricht:

BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch.

Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). (…)

Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. (…)

Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können.

Ohne Lehrplan, ohne grundgesetzliche Zulassung … alles mit heißer Nadel gestrickt! Ein Drittel der Schüler einer katholischen Grundschule sind Moslems! Deutschland schafft sich ab…

Aus Großbritannien gibt es beunruhigende Meldungen, dass britische Kinder zum islamischen Glaubensbekenntnis gezwungen wurden! Unzensuriert schreibt:

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist”) auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird. (…)

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine “No Pork”-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und “Halal”-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch “Die drei kleinen Schweinchen” verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/04/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

Leibwächter von Bin Laden lebt völlig unbehelligt in Bochum


English: Hamid Mir interviewing Osama bin Lade...
Osama bin Laden

Beisicht: NRW Innenminister Jäger und die Ausländerbehörde entwickeln sich zum Sicherheitsrisiko

Der ehemalige Leibwächter des Terroristen Osama Bin Laden, der 36-jährige Tunesier Sami A., lebt seit Jahren völlig unbehelligt in Bochum, obwohl die deutschen Sicherheitsbehörden ihn für extrem gefährlich halten. Die Bundesanwaltschaft hatte bereits im März 2006 gegen den Islamisten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um den Verdacht zu prüfen, er könnte Mitglied in einer terroristischen ausländischen Vereinigung sein. Das Verfahren wurde verschleppt und letztendlich unter fadenscheinigen Begründungen eingestellt. Selbst der NRW Verfassungsschutz stuft den früheren Angehörigen der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden als extrem gefährlich ein.

Das nordrhein-westfälische Innenministerium – ganz auf den Kampf gegen Rechts fixiert – konnte jedoch bislang kein strafrechtlich relevantes Material gegen den Islamisten finden, der mit der erklärten Absicht zum Technikstudium als sog. Schläfer in die Bundesrepublik eingereist war. Bereits im März 2006 hat das Bochumer Ausländeramt den Islamisten mit Abschiebung gedroht. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob die Verfügung allerdings als unverhältnismäßig auf. Sami A. sei in Bochum mit einer eingebürgerten tunesisch stämmigen Ehefrau verheiratet. Das Paar habe drei gemeinsame kleine Kinder mit deutschem Pass. Ausländische Nachrichtendienste sollen über die Naivität nordrhein-westfälischer Ausländerbehörden sowie deutsche Verwaltungsgerichte regelrecht schockiert sein. Zu diesem Skandal erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Es ist ein Skandal sondergleichen, dass der Angehörige der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden völlig unbehelligt in Bochum den ideologischen Brandstifter spielen darf und das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet. Dabei steht fest, dass der Islamist auch über einen Aufenthalt in Afghanistan hinaus Verbindungen zu terroristischen Kreisen unterhält.

Innenminister Jäger und Co. kapitulieren offenbar vor diesem Sicherheitsrisiko und gefährden damit den öffentlichen Frieden im Lande. Es muss zentrale Aufgabe der Behörden sein, den Aufenthalt des gefährlichen Islamisten in der Bundesrepublik schnellstmöglich zu beenden und ihn kurzfristig des Landes in einem rechtsstaatlich korrekten Verfahren zu verweisen.“

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http://www.pro-nrw.net/?p=9277

Türkei entscheidet über Inhalte im Islamunterricht in NRW – Wie lange schaut Ihr euch noch die Inkompetenz unserer Politiker an ?


Geheimniskrämerei um Islamunterricht in NRW

Der Islam-Unterricht an Schulen in NRW ist offensichtlich eine fragwürdige Angelegenheit. Entscheider bei den Inhalten ist kein deutscher Islamkenner, sondern Mehmet Soyhun, ein Bildungsreferent der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (Ditib). Die Ditib gilt als reaktionär, wird aus Ankara gesteuert und finanziert und tritt zum Beispiel ungeniert für das Schlagen von Ehefrauen ein.

Wie die FAZ schreibt, brüstet sich die Bildungsministerin der Grünen, Sylvia Löhrmann, mit einem Islamunterricht, der ohne qualifizierte Fachkräfte auskomme.

http://www.duesseldorf-blog.de/2012/07/26/geheimniskramerei-um-islamunterricht-in-nrw/

Kriminelle Ausländer raus – Deutsche wehrt euch – Schluss mit dem Gutmenschentum!


Meldestelle gegen Illegale und kriminelle Ausländer, nur ein Klick entfernt:
http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577
Wir bringen jeden kriminellen und illegalen Ausländer in den Strafvollzug –

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Zitat: Maria Böhmer

Die Träumereien der Integrationsbeauftragten stimmen mit der Wirklichkeit überhaupt nicht überein. Das Bundesministerium des Inneren, sowie das Landeskriminalamt NRW haben vor einiger Zeit ihre „Kriminalitätsstatistiken 2011″ veröffentlicht. Bei Durchsicht dieser Statistiken treten gerade auch im Bereich der Ausländerkriminalität erschreckende Zahlen zutage.

Das Landeskriminalamt teilt in seiner „Kriminalitätsentwicklung in NRW 2011″ mit, daß in NRW nach offiziellen Angaben 1.877.513 Ausländer (lt. LKA „Nichtdeutsche“) leben, was 10,5 % der Gesamtbevölkerung entspräche. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen bei Straftaten in NRW beträgt 24,3 % (bei 10,5 % Anteil an der Gesamtbevölkerung).

Diese Zahlen decken sich auch mit den vielen an die NPD-NRW gesendeten Nachrichten, in denen Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen ihre Erfahrungen mit der „multikulturellen Bereicherung“ wiedergeben. In diesen Nachrichten wird immer wieder kritisiert, daß die Strafverfolgungsbehörden mit diesem Personenkreis besonders lasch umgeht, Ermittlungen gar nicht aufgenommen oder Opfer und Zeugen eingeschüchtert und bedroht werden.

Die NPD möchte allen betroffenen Landsleuten die Möglichkeit geben Straftaten von Ausländern über das untere Formular zu melden. Wir sehen uns nicht als Strafverfolgungsbehörde, sondern lediglich als Vermittlungs- und Beratungsstelle. Wir geben keine Rechtsberatungen! Neben der politischen Aufarbeitung der Straftaten möchten wir den Betroffenen auf folgenden Gebieten Hilfestellungen anbieten:

– Vermittlung von Rechtsanwälten
– Beratung zum Umgang mit kriminellen und gewalttätigen Ausländern
– Vermittlung zu Selbstverteidigungskursen
– Vermittlung zu Selbsthilfegruppen
– Hilfe beim Ausfüllen eines „Online-Strafantrag“
– Vermittlung zu Kursen für Präventivmaßnahmen gegen Einbrüche und Diebstähle
– usw.

Ein weiteres Anliegen der NPD ist es möglichst viele Illegale den Behörden zu melden, damit diese wieder abgeschoben werden können. Schätzungen zufolge leben mehr als eine Millionen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Helfen Sie mit diese Zahl zu verringern!

Quelle

http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577