Einschränkung des Roma-Zuzuges ist zur Sicherung des sozialen Friedens dringend erforderlich


.

Essener Modell

.
Die Republikaner begrüßen die Absicht der Stadt Essen, den Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen aus Osteuropa einzuschränken. Andernfalls werde der soziale Frieden gefährdet. Die Beschränkung auf Sachleistungen sei ein Schritt in die richtige Richtung. „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Anhebung der Ansätze im Asylbewerberleistungsgesetz hat einen fatalen Nebeneffekt, indem er die Wirtschaftsflüchtlinge anzieht.

Bergkamen-Sprachunterricht-.

http://www.essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_0513/RAA/Integrationsatlas/Zuwanderungsgesetz.html

.

Der Massenzuzug von Roma in unsere Städte überschreitet längst das verträgliche Maß. Für eine Integration dieser Zuwanderer gibt es keinerlei tragfähiges Konzept. Es darf daher keine weiteren Anreize für eine Einreise nach Deutschland geben“, sagte der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner.
Die Republikaner fordern den Deutschen Städtetag auf, das Modell Essen auch anderen Kommunen zu empfehlen. Hier müsse eine konzertierte Aktion dazu führen, dass man mit dem Missbrauch des Asylrechts in Deutschland keine Kasse machen könne.

.
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

//

Türkische SPD-Staatsekretärin wegen Sozialbetrugs entlassen


.

Ihr Vorleben als Muslimfunktionärin wurde Kaykin zum Verhängnis.

Eine bisherige „Vorzeigepolitikerin“ mit Migrationshintergrund in der rot-grünen Landesregierung wurde von Nordrhein-Westfalen nun von ihrer muslimischen Funktionärsvergangenheit eingeholt. Gegen die türkisch-stämmige SPD-Integrationsstaatsekretärin Zülfiye Kaykin wurde von der Duisburger Staatsanwaltschaft Strafbefehl wegen Sozialbetrugs erlassen. Konkret geht es um den strafrechtlichen Vorhalt der Veruntreuung von Arbeitsentgelten und der Beihilfe zum Betrug. Deshalb musste Kaykin nun auf Grund des wachsenden öffentlichen Drucks ihre Regierungsfunktion aufgeben.

Die SPDlerin Kaykin soll in ihrer früheren Funktion als Geschäftsführerin einer Begegnungsstätte der Moschee in Duisburg-Marxloh Sozialabgaben von 1.400 Euro eines dort beschäftigten Hausmeisters nicht abgeführt haben. Der Hausmeister war nur als „geringfügig beschäftigt“ gegenüber den Behörden deklariert worden, die tatsächliche Entlohnung war der Sozialversicherung verschwiegen worden. Wegen dieser falschen Angaben bezog dieser Beschäftigte parallel auch noch 3.000 Euro an Hartz-IV-Mitteln.

Kraft musste politische Mitstreiterin entlassen

Doppelt peinlich ist die Angelegenheit für die SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, ist Zülfiye Kaykin doch jahrelang politische Mitstreiterin der NRW-Regierungschefin. Kraft hatte Kaykin vor der Landtagswahl 2010 in ihr „Kompetenzteam“ berufen. Als Staatssekretärin war sie im Arbeits- und Sozialministerium für den Bereich der Ausländer-Integration zuständig. Kraft und ihr Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) müssen sich nun auf die Suche nach einem Ersatz für Kaykin machen. Dieser droht zumindest eine saftige Geldstrafe, wenn sie von den Gerichten wegen des Sozialbetrugs verurteilt werden sollte.

—————————————–

http://www.rp-online.de/politik/nrw/verdacht-der-beihilfe-zum-betrug-kraft-entlaesst-staatssekretaerin-1.3654189

http://www.unzensuriert.at/content/0013900-T-rkische-SPD-Staatsekret-rin-wegen-Sozialbetrugs-entlassen

//

//

Kurznachrichten 31. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Merkel-Flieger gekapert:

Ein 22 Jahre alter Türke ist am 25. Juli 2013 auf dem angeblich hoch gesicherten militärischen Teil des Köln-Bonner-Flughafens in das Cockpit des dort abgestellten Airbus der Bundeskanzlerin gelangt und hat sich dort verschanzt. Erst als er das Flugzeug starten wollte und versehentlich den Notfallknopf drückte, wurde die peinliche Kaperung überhaupt bemerkt.*Bundeswehr und Geheimdienst hatten die Beaufsichtigung des Regierungsfliegers offenbar wegen der großen Hitze eingestellt. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Mann dann fest.

.

■    Rauschgift:

Monika Herrmann (48), grüne Berliner Bezirksbürgermeisterin im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg, will das wachsende Drogenproblem im Görlitzer Park in Berlin auf ungewohnte Art bekämpfen. Sie will dort den ersten Marihuana-Laden eröffnen, in dem man legal Rauschgift kaufen kann. Die rund 100 afrikanischen Rauschgifthändler vom Görlitzer Park sollen so arbeitslos werden.

.

■    Tod als Nebenwirkung:

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung (DKG) weist darauf hin, dass Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten inzwischen die fünfthäufigste To-
desursache in Deutschland sind. Vor allem der sorglose Umgang mit dem Schmerzmittel Paracetamol führt häufig zum Tod. Bereits die zulässige Höchstdosis von vier Gramm am Tag kann schwere Leberschäden erzeugen, die doppelte Menge sogar zu Leberversagen führen. Und vier von fünf Leberversagen enden tödlich. Schon geringe Mengen der Schmerztabletten sind also durchaus lebensbedrohlich.

.

■    102 Jahre:

So alt müssen bei der Allianz-Versicherungen Menschen werden, die jetzt als Neukunden eine Rentenversicherung abschließen. Alf Neumann, Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG, bestätigte diese Angaben. Die Allianz gehe jetzt tatsächlich davon aus, dass Neukunden ein statistisches Lebensalter von immerhin 102 Jahren erreichen werden.

.

■    Verletzung beim Rosenschneiden als Unfall:

Der Tod eines Mannes, der sich an einem Rosendorn verletzt hatte, kommt eine Unfallversicherung teuer zu stehen. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe wertete das Geschehen als Unfall und verurteilte die Versicherung dazu, der Ehefrau die Versicherungssumme zu zahlen (Az.: 12 U 12/13). Der Mann hatte sich beim Rosenschneiden verletzt und starb später an einer Blutvergiftung. Die Unfallversicherung hatte sich geweigert, die vereinbarte Versicherungssumme auszuzahlen.

.

■    Problem gelöst:

Der amerikanische Herbizidkonzern Monsanto gehört zu den größten Chemiekonzernen der Welt und produziert unter anderem den Unkrautvernichter Roundup, welcher aus dem Gift Glyphosat besteht und auch im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird. Weil das seit 1974 weltweit eingesetzte Herbizid Roundup nun in der Natur überall nachweisbar ist und die bislang gültigen Grenzwerte von Giften in Lebensmitteln überschritten werden, wurden die erlaubten Grenzwerte für Glyphosat in aller Stille einfach angehoben.

.

■    Kein Datenschutz für Deutsche:

Die Deutsche Telekom AG hat dem amerikanischen FBI den Zugriff auf die Kommunikationsdaten vertraglich zugesichert und speichert für das FBI alle Daten zwei Jahre lang verdachtsunabhängig. Das wurde jetzt bekannt. Noch Anfang Juli 2013 behauptete Telekom-Vorstand René Obermann im Deutschlandfunk: »Wir kooperieren nicht mit ausländischen Geheimdiensten.«

.

■    Freie Fahrt für Kriminelle:

15000 verurteilte Kriminelle, die eine Haftstrafe absitzen müssten, laufen in den Niederlanden frei herum, weil kein Geld für die Haftanstalten vorhanden ist.

———————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

 

Kurznachrichten 30. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Das Gold der Deutschen ist angeblich weg:

Die Deutsche Bundesbank verfügt offiziell über rund 3400 Tonnen Gold, von denen der größte Teil in Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten lagert. Nun sagt der Hedgefonds-Manager William Kaye, es sei naiv zu denken, die Bundesbank werde ihre in den USA gelagerten Goldbestände jemals zurückbekommen. US-Banken hätten es in den letzten Monaten von der Fed erhalten, um den Goldpreis zu drücken. Die deutschen Goldbestände gelangten auf den Markt. »Deutschland wird das Gold nie wieder sehen«, so Kaye.

#

■    Kein Blut von »Ungläubigen«:

Die türkische Organisation Roter Halbmond, das islamische Gegenstück zum Roten Kreuz, will den Einfluss einer nicTitislamischen Ernährung bei Blutkonserven ausschließen. Blut und Blutprodukte, die von Nichtmuslimen stammen und deshalb nicht »halal« sind, werden nicht mehr verwendet, weil Nichtmuslime eben auch Schweinefleisch essen. Dieses ist Muslimen verboten, aber im Blut von Nichtmuslimen nachweisbar. Deshalb dürfen Blut und Blutprodukte von Nichtmuslimen – wie in immer mehr islamischen Ländern – nun auch in der Türkei aus religiösen Gründen nicht gespendet werden.

#

■    Innovative Schweizer:

In keinem europäischen Land melden die Menschen so viele Patente an wie in der Schweiz. Im Jahr 2012 erhielten die Schweizer pro eine Million Einwohner 1032 Patente. Sie liegen damit deutlich vor Finnland (539), Schweden (509) und Deutschland (420), wie die Statistik des Europäischen Patentamts zeigt. Der Trend ist stabil. Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gewinner. Die Schweiz ist als rohstoffarmes Land zum Erhalt des Wohlstands auf die Innovationskraft der Bürger angewiesen.

#

■    Drohende Amtsenthebung

: In Nordrhein-Westfalen droht dem SPD-Medienstaatsse-kretär Marc Jan Eumann der Verlust seines Doktortitels und der Rauswurf aus der Regierung. Er hatte nach Auffassung der Technischen Universität Dortmund bei seiner Doktorarbeit betrogen. Er soll großflächig abgeschrieben und ein Plagiat abgeliefert haben. Mit seinem Job als Medienstaatssekretär, der für korrekte Berichterstattung sorgen soll, ist das nicht vereinbar.

#

■    Fleißig:

Seit 2005 hat sich die Zahl der Einbrüche in Berlin verdoppelt. 12000 Mal schlugen die Diebe nach Angaben der Polizei dort allein im vergangenen Jahr zu. Den Hauptteil der reisenden Täter machen Sin-ti- und Roma-Banden aus. Jeder der Täter schafft pro Stunde bis zu acht Wohnungen, teilte die Kripo Berlin jetzt mit.

#

■    Verschenkt:

Das sogenannte »Alte Abgeordnetenhochhaus« im früheren Bonner Bundesviertel gehört jetzt zum exterritorialen Gebiet der Vereinten Nationen in Deutschland. Die Vereinten Nationen in Bonn haben das bekannte Gebäude zum 15. Juli 2013 als Geschenk übernommen.

#

■    Friedhofsplünderer:

Überall im deutschsprachigen Raum ist die Polizei mit einer explosionsartig steigenden Zahl von nächtlichen Metalldiebstählen auf Friedhöfen konfrontiert. Von den Gräbern werden alle Metalle geklaut, Lampen, Vasen und sogar die Metallbuchstaben auf Grabsteinen herausgebrochen. Allein auf dem Friedhof von Mülheim-Speldorf wurden in einer Nacht 75 Grabfelder geplündert.

#

■    Rumänische Lehrer:

Obwohl viele deutsche Junglehrer keine Arbeit finden, wirbt die Stadt Dortmund jetzt Lehrkräfte in Rumänien und Bulgarien an, wenn diese Rumänisch oder Bulgarisch sprechen. Allein in Dortmund-Hochfeld leben unter 10000 Deutschen inzwischen mehr als 7000 Roma, deren Kinder fast alle kein Wort Deutsch sprechen. Sie sollen nun eigene Schulklassen und auch eine besondere finanzielle Förderung bekommen. Viele der Armutsflüchtlinge haben zuvor in ihrer Heimat noch nie eine normale Schule besucht.

—————————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

//

Wahlgeschenk an Türken……..


.

SPD verspricht Sprachunterricht für Gymnasiasten, CDU überbietet

.

AUDIO

.

Die SPD in Baden-Württemberg fordert, Türkisch mittelfristig als dritte Fremdsprache an Schulen einzuführen und will 2015 in Mannheim und Stuttgart einen Schulversuch starten. Ziel des Vorstoßes in Wahlkampfzeiten sind mehr türkischstämmige Gymnasiasten.

Doch wer hat eigentlich ein Interesse an diesem Unterricht? Rund vier Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2010 die türkische Staatsangehörigkeit. Da laut Baden-Württembergs Statistikamt aufgrund von Einbürgerung die Zahl der türkischen Schüler „innerhalb der letzten zehn Jahre um nahezu ein Drittel gesunken“ ist, kommen diese Kinder für eine Rückwanderung in die Heimat ihrer Eltern eher nicht mehr infrage, bedürfen also auch nicht der türkischen Sprache. Und auch wenn man die Zahl derer, die sich bewusst für den deutschen Pass entscheiden, einbezieht, ist das Interesse für Türkischunterricht überschaubar. Schon seit einiger Zeit steht es Gymnasien frei, Türkisch als „spät beginnende Fremdsprache“ nach der 10. Klasse anzubieten. Schüler fragen jedoch nicht häufig danach und auch die Landesstatistiker wissen: Türkischstämmige Schüler sind „seltener an Gymnasien“. Dennoch will die grün-rote Landesregierung an allgemeinbildenden Gymnasien mittelfristig Türkisch als dritte Fremdsprache einführen. Urheber der Initiative ist die SPD, deren Landtagsfraktion nun den Schulversuch beschlossen hat. Die Partei dümpelt in aktuellen Umfragen bei 20 Prozent, Grund genug, mögliche Wählerschichten gezielt anzusprechen. Doch selbst der grüne Partner hat Bedenken und verlangt „ein Konzept“ für Türkisch und andere Fremdsprachen.

Baden-Württemberg ist nach Nordrhein-Westfalen unter den Flächenstaaten das Bundesland mit dem größten Zuwandereranteil. Aber auch den Genossen im Norden fehlt ein Konzept: Wegen von der Türkei geschenkten und ungeprüft übernommenen Schulbüchern erntete die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalens Kritik. Laut Lehrergewerkschaft GEW glorifizieren die Bücher nicht nur einseitig die Geschichte des Bosporusstaates, über den Türkischunterricht maßten sich türkische Verbände zudem an, als „parallele Schulaufsichtbehörden“ zu handeln. Eine Gefahr der Einflussnahme der Türkei auf den Schulunterricht im Ländle im Falle der Einführung eines Türkischunterrichts ist somit nicht ausgeschlossen.

Die CDU-Opposition kritisiert den Plan der SPD als „Mogel- packung“, denn sie will zusammen mit den Grünen muttersprachlichen Türkischunterricht bereits von der Grundschule an im Bildungsplan festschreiben. Ein Blick auf die Stadtstaaten zeigt indes, dass Türkisch als dritte Fremdsprache wohl vor allem der Kommunikation türkischstämmiger Schüler innerhalb ihrer Familien dient. Die dem Projekt aufgeschlossene „Süddeutsche Zeitung“ befragte bereits 2010 eine Hamburger Lehrerin, die möglichst frühen Türkischunterricht für die „Identitätsbildung“ begrüßte: „Denn wenn Eltern schlecht Deutsch und die Kinder schlecht Türkisch sprechen, fehlt die gemeinsame Basis.“ Als Beitrag zur Integration fiel der Unterricht somit aus und war mehr aus der Not geborene Grundlagenvermittlung in der Herkunftssprache. „Wer die Sprache nicht so gut beherrscht, wählt sie als dritte Fremdsprache“, lautete das Fazit der Lehrerin.

——————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

NRW-Schulpolitik aus Ankara


.

Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

.

schule türken türkei

.

Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

—————————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

.

türken raus

Pro NRW Demo Bonn Bad Godesberg 5.5.2013


.

Nationalhymne

.

Ansprache Markus Beisicht

.

Ansprache Nico Ernst

.

Ansprachen Fiedler-Wiener-Uckermann

Isalm: Killerkommando in Leverkusen


.

Vier mutmaßliche islamistische Terroristen wollten den Politiker Markus Beisicht ermorden. Wer steht hinter dem Attentatsversuch?

.

Killer PRO Beisicht

.Salafisten-Demonstration gegen Pro NRW: Der Mordaufruf kam aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

AUDIO

Die zwei Männer, die am 13. März durch ein Wohngebiet in Leverkusen fahren, sind in heiliger Mission unterwegs. Sie sind auf dem Weg zur Wohnung des Politikers und Rechtsanwalts Markus Beisicht. Heute wollen sie ihn richten – hinrichten. Das Killerkommando gehört den sogenannten „Salafisten“ an, einer besonders radikalen Spielart des sunnitischen Islam, die in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr Anhänger findet. Beisicht ist Vorsitzender der „Bürgerbewegung Pro NRW“, die durch ihre oftmals provokanten Aktionen gegen Moscheen in Nordrhein-Westfalen bundesweit bekannt wurde. Doch heute soll Schluß damit sein. In ihrem Wagen transportieren sie Sprengstoff. Die zwei Männer sind fest entschlossen. Doch bevor sie Beisicht ermorden können, werden sie von einer Spezialeinheit der nordrheinwestfälischen Polizei überrascht und verhaftet. Die Verdächtigen, erzählt ein Polizeisprecher einen Tag später auf einer Pressekonferenz, seien schon länger „operativ beobachtet“ worden.

Zwei weitere mutmaßlich Beteiligte werden in der gleichen Nacht in ihren Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung findet die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff. Insgesamt seien eine durchgeladene Pistole, ein Totschläger, eine schußsichere Weste und etwa 600 Gramm Sprengstoff gefunden worden. Die vier Verdächtigen sind zwei 23 und 24 Jahre alte Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft, ein 43jähriger Albaner und ein 25jähriger Deutscher.

Hochbrisant: Bei den Verdächtigen wird eine Liste entdeckt, auf der sich neben Beisicht noch acht andere Namen befinden. Daß dies eine „Todesliste“ sei, will die Polizei bislang nicht bestätigen, doch der Verdacht liegt nahe.

Killer PRO Beisicht 2

In den etablierten Medien wird das Thema mit angezogener Handbremse behandelt: Extremisten hätten versucht, einen anderen Extremisten zu töten -so der allgemeine Tenor. Denn alles, was mit der vereitelten Tat zusammenhängt, ist für die Mainstreammedien delikat: Das mutmaßliche Opfer Markus Beisicht ist selber seit Jahren als „Rechtsextremist“ verschrien, Sympathien für ihn kann sich kaum ein etablierter Journalist abringen. Und die salafistischen Todesschwadronen wiederum lassen selbst Multikulti-Fans in den Redaktionen den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ im Halse stecken bleiben. Also kanzelte man die ganze Affäre mit einigen kleineren Meldungen ab. An den Hintergründen zur geplanten Tat scheint man wenig interessiert.

Nur wenige Medien berichten über den Mordaufruf gegen Beisicht und andere Funktionäre von Pro NRW. Den hat der Marokkaner Yassin Chouka -der sich allerdings „Abu Ibrahim“ nennt

–    auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. In dem siebenminütigen Film fordert Chouka, der als Propagandist der im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet agierenden Terrorgruppe „Islamische Bewegung Usbekistan“ (IBU) auftritt: „Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten.“ Man solle Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege sammeln v um dann „am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen“ zuzuschlagen. Folgten die vier verhafteten mutmaßlichen Terroristen genau diesem Aufruf? Und wer ist diese IBU?
Insgesamt gibt es laut Innenbehörden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 4.000 Salafisten, die in verschiedenen Gruppen organisiert sind. Ihr Kennzeichen: Sie hängen einer Art „Ur-Islam“ an, der jegliche theologische Interpretation ablehnt. Dies zeigt sich bereits am Kleidungsstil: Die Männer tragen meist lange Bärte und traditionelle arabische Kleidung, die Frauen sind vollverschleiert. Obwohl es in Relation zu den insgesamt etwa vier Millionen Muslimen in Deutschland nur eine sehr
kleine Gruppe ist, schafften es die Salafisten in der Vergangenheit immer wieder, mit provokanten Aktionen für Aufsehen zu sorgen. Zudem kam es zu gewaltsamen Angriffen auf Polizisten während Demonstrationen. Ein weiteres Merkmal der salafistischen Szene ist deren hohe Zahl an deutschen Konvertiten. Auch einer der mutmaßlichen Täter im Beisicht-Fall konvertierte zum Islam.

Bei den Recherchen von ZUERST! bei mehreren sogenannten salafistischen Gruppen kam immer die gleiche Antwort: „Wir kennen die vier Verhafteten nicht.“ Auch Verbindungen zur IBU wurden stets abgestritten. „Mit Gewalt“, wolle man „nichts zu tun haben“, so ein Konvertit gegenüber ZUERST!.

Folgt man den Spuren der IBU des Mordaufrufers Yassin Chouka, landet man über den Umweg über die Step-
pen Zentralasiens ausgerechnet in Oberschwaben. Denn eine der bekanntesten Splittergruppen der IBU ist die Islamische Dschihad-Union (IJU), die in Ulm (Baden-Württemberg) einen Anlaufpunkt für Konvertiten aus Deutschland hatte, die sich für den Dschihad begeisterten. Ein Beispiel ist die sogenannte „Sauerland-Gruppe“ -vier Männer im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, zwei von ihnen deutsche Islam-Konvertiten. Die vier Dschihadi-sten hielten sich bis 2006 im pakista-
nisch-afghanischen Grenzgebiet in einem Terrorcamp auf und wurden von der IJU nach Deutschland zurückbeordert, um dort Terroranschläge durchzuführen. Das Strickmuster erinnert insgesamt sehr an die Beisicht-Sache: Auch die „Sauerland-Gruppe“ wurde am 4. September 2007 verhaftet, bevor sie irgendeinen Schaden anrichten konnte – in einem Ferienhaus im Sauerland.

Die Behörden geben sich derzeit noch wortkarg.
Beim späteren Prozeß gegen die Viererbande wurde schnell klar, daß die gesamte IJU eigentlich eine Geheimdienstkonstruktion war: Der Kontaktmann in Ulm, ein ägyptischer Arzt, war von 1995 bis 2002 für den baden-württembergischen Verfassungsschutz tätig – er galt als eine Art „Radikalisierer“ der konvertierten Heißsporne, die bei ihm Rat und Hilfe suchten. Der Lieferant der Sprengzünder für eine noch zu bauende Bombe war ein Türke, der dem türkischen Geheimdienst MIK angehörte. Und die IJU selbst sei eine „Erfindung“ des usbekischen Geheimdienstes gewesen, erklärten gleich mehrere Experten unabhängig voneinander: ein usbekischer Überläufer, ein früherer britischer Diplomat in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und eine usbekische Journalistin. Usbekistan gilt als treuer Verbündeter der USA im „Krieg gegen den Terror“. Die ganze Affäre um die Sauerland-Gruppe hat das Zeug für einen handfesten Geheimdienstskandal

–    ähnlich dem NSU-Prozeß heute. Allerdings hielten sich Politik und Medien merkwürdig zurück.

Auch bei dem Mordkommando, das Markus Beisicht beseitigen wollte, sind viele Fragen offen, und die Behörden geben sich derzeit noch äußerst wortkarg. Anfragen von ZUERST! bleiben mit Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen praktisch unbeantwortet. Andere Medien haben den „Fall Beisicht“ längst zu den Akten gelegt, als „Rechtsextremist“ hat der Politiker keine Lobby im etablierten Medienbetrieb. Woher haben die mutmaßlichen Attentäter Waffen und Sprengstoff? Wer hat ihnen das Wissen vermittelt, wie man einen Terroranschlag plant und umsetzt? Welche Rolle spielt Yassin Chouka wirklich? War er vielleicht auch bereits „Informant“ eines Nachrichtendienstes?

.

deutsche reich fahne

//

//

Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


.

Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

.

Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

—————————-

Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

—————————–

http://www.junge-freiheit.de/

 

//

Im Vergleich zu Südtirol: Deutscher Migrantenstadel: ”Die feigen deutschen Schützen”


.

schuetzen

.

(Düsseldorf: Schützenverein ändert Umzugstrecke)

Nicht nur die Karnevalisten haben in Nordrhein-Westfalen unter der zunehmenden Bereicherung zu leiden,
sondern auch vereinzelt die Schützenvereine.

So ändert der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastians
in diesem Jahr seine Zugstrecke, um Anfeindungen und Pöbeleien marrokanischer Anwohner zu entgehen.
Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches
Brauchtum durch ihre Straßen marschiert. Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Die Rheinische Post berichtet:

So viel Aufmerksamkeit hatte der Schützenverein St. Sebastianus im Düsseldorfer Stadtteil
Oberbilk lange nicht mehr. Dabei soll doch bloß der alljährliche Festumzug im
Sommer einen neuen Weg gehen.

Begründet wird das unterschiedlich – und jede Erklärung sorgt für Wirbel.
Denn die Schützen wollen im August eine Straße meiden, an der mehrere marokkanische Cafés
liegen und an der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

[Mehr]

Es gibt Schützenverreine wie Schützenverein St. Sebastianus , die sich nur
auf das Schießen auf Scheiben berufen, oder andere die ihr Land verteidigt haben,

so wie die Schützen in Tirol.

Deutsche Schützenverreine sind mir sowiso sehr suspekt, besonders die “bayrischen Schützen”, die Napoleons
Soldaten gegen Tirol unterstützten und sich wie wie Fähnchen im Wind auf die Seite des vermeintlich Stärkeren stellten,
diese
Feigheit gehört auch zum deutschen Brauchtum , wie das kuschen vor den Moslems im Jahr 2012

Dementsprechend wirkt sich bei euch die Feigheit vor den islamischen Zuwanderern

im “Islam gehört zu Deutschland” (Wulff) aus .
Zitat-PI:
Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
 wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Das ist eben der Unterschied in der Wahrnehmung zu den Schützen von der deutschen linksversifften Presse,

Mordaufruf gegen Südtiroler

Er sagte unter anderem auf den Video, man hätte die Südtiroler vergasen sollen, wie die Juden.

.

.

Solche Begriffe kennen wir auch von den Mohamedanern über Christen und Juden.

Diese “Weltanschauung” setzt sich  Heute in Deutschland fest

Müsste man ein solches “einknicken vor den Islam” auf Südtirol umsetzen, dann hätte
der Andreas Hofer Gedenkmarsch in Meran auch nicht an einen türkischen Restaurant in der

“Freiheitsstrasse”
vorbeimarschieren dürfen.

Südtirol:Morddrohung gegen Mitglieder der Süd-Tiroler Freiheit

Südtirol:Faschisten mit Kranzniederlegung am Völkermorddenkmal

.

Deutsche gestern:

hermann der cherusker
hermann der cherusker

Deutsche heute:

Volker Beck
Volker Beck

//

//

Pro Köln macht gegen Asylmissbrauch mobil


.

mobil

Die neuen amtlichen Zahlen bestätigen bundesweit einen massiven Anstieg der Asylbewerberzahlen – mit über 98 % nicht asylberechtigten Personen, hier besonders Roma und Sinti! Gegen die unmittelbaren Auswirkungen vor Ort macht nun die Bürgerbewegung PRO KÖLN in der Domstadt mit einer Kundgebungsserie mobil. Mehrere neue Asylantenheime sind derzeit in Köln geplant, mit Baukosten im zweistelligen Millionenbereich. Überall stoßen die Pläne auf Ablehnung der Bürger, die PRO KÖLN als einzige der im Stadtrat vertretenen Gruppierungen auf ihrer Seite wissen.

Im beschaulichen Stadtteil Köln-Godorf soll bereits in Kürze Baubeginn sein. Dort soll ein bestehendes Asylantenheim um vorerst ein Gebäude erweitert werden. In unmittelbarer Nähe zur Guttenberg-Realschule soll für drei Millionen Euro das Gebäude entstehen, direkt angrenzend an ein Wohngebiet. Schon jetzt gibt es Probleme mit dem bestehenden Heim im Kölner Süden. Viele Anwohner sind verärgert, dass sie nicht in Kenntnis gesetzt worden sind, sondern aus der Zeitung von dem Vorhaben der Stadt erfahren haben. Die Bürger vor Ort stehen deshalb Kopf und wurden vom Kölner Stadt-Anzeiger schon mal prophylaktisch als „Rassisten“ und Ähnliches beschimpft. Kurzfristig hat die Stadtverwaltung nun eine Bürgeranhörung mit der multikultibewegten Sozialdezernentin Henriette Reker einberufen, um die Anwohner einzulullen. Am Dienstag, dem 15. Januar, findet in der St. Katharina-Gemeinde um 19 Uhr die Veranstaltung statt. Bereits um 18.30 Uhr wird PRO KÖLN vor der Versammlungsstätte an der Katharinenstraße, Ecke Immendorfer Straße, eine Kundgebung abhalten. Anschließend ruft die Bürgerbewegung ihre Anhänger zur aktiven Teilnahme an der Bürgeranhörung auf.

Ebenfalls aktive Einmischung von PRO KÖLN wird es am 26. Januar in Köln-Urbach geben, wo fast 100 Roma und Sinti kurz vor Weihnachten in einer Nacht und Nebel-Aktion in das Hotel Dürscheidt einzogen . Die Fraktion PRO KÖLN hat für den Stadtrat eine Anfrage nach den Kosten eingebracht und die sofortige Beendigung dieser massiven Steuergeldverschwendung gefordert. Am 26. Januar will man mit einer großen Protestkundgebung im Herzen des Stadtteils dieser Forderung Nachdruck verleihen.

Wie zudem weiter aus PRO-Kreisen zu vernehmen ist, sind ähnliche Kundgebungen und Proteste landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen für das Frühjahr 2013 geplant.

—————————

pi-news.net/2013/01/erschreckende-zahlen-zu-asylkosten-in-koln/

Geert Wilders besucht Nordrhein-Westfalen


Geert Wilders wird am 2. Februar 2013 anlässlich der Vorstellung seines Buches “Zum Abschuss freigegeben” (Original: “Marked for death”) auf Einladung der Bürgerbewegung Pax Europa nach Nordrhein-Westfalen kommen. “Ich freue mich sehr, wieder ein mal Deutschland zu besuchen”, so Wilders gegenüber PI. Der Vorsitzende der Partij voor de Vrijheid, war im Oktober 2010 und im September 2011 jeweils auf Einladung von René Stadtkewitz in Berlin zu Gast.

Wilders, dessen PVV laut neuesten Umfragen mit 24 Sitzen derzeit wieder stärkste politische Kraft in den Niederlanden wäre (PvdA 23 Sitze, VVD und SP je 22 Sitze), wird bei der Veranstaltung sein Buch persönlich vorstellen und signieren. Im Anschluss wird eine Pressekonferenz stattfinden. Der genaue Ort wird aus Sicherheitsgründen allen vorab angemeldeten Gästen und Journalisten erst kurzfristig bekanntgegeben.

Wilders hatte in den letzten Tagen nach seiner Äußerung, dass der Tod des Linienrichters Richard Nieuwenhuizen nicht nur ein Fußball-, sondern in erster Linie ein Marokkanerproblem ist, mehrere Morddrohungen erhalten.

PI-Leser, die sich für die Veranstaltung mit Geert Wilders in NRW anmelden möchten (Beginn: 14 Uhr), können dies per Email unter Nennung ihres Namens, ihrer Adresse und Handynummer an die BPE-Bundesgeschäftsstelle, z.H. Herrn Conny Axel Meier, machen:

» c.meier@bpe-online.net

Zur Deckung der Unkosten (Saalmiete, Getränke, Security etc.) wird ein Eintrittspreis von 15 Euro, für BPE-Mitglieder 10 Euro erhoben. Bitte überweisen Sie den Betrag auf folgendes Konto:

Voba Main-Tauber
BLZ 673 900 00
Kto.-Nr.4333012
BIC: GENODE61WTH
IBAN: DE616739 0000 0004 3330 12
Stichwort: Wilders-Besuch NRW

Nachdem beides, Email mit Name, Adresse und Handynr. und Geldeingang abgeschlossen sind, gibt es eine namentliche Anmeldebestätigung der BPE per Email.

NRW: Gewaltdelikte von Linksextremen um 22,4% gestiegen – CDU wirft Grünen Einseitigkeit vor


Ein Bericht u.a. über die HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten = Anti-Fa.nten

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren (wie sie z.B. unser Foto andeutet, wo im März dieses Jahres ein friedlicher Gebetszug von Lebensrechtlern vor randalierenden “Antifa”-Gruppen durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden mußte).
Der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach, erklärte:
„Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen. Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein.“
Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe.
Darin forderte sie am gestrigern Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren. Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“
Teile der Grünen tolerieren linksradikale Gewalt
Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.
Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

——————

Ergänzung:

die WAZ-Mediengruppe ist eine im Ruhrgebiet vertretene linksextreme Tageszeitung, sowie anhänglicher Medien.

Sie vollführen, aus eigener Erfahrung, eine beständige linksgerichtete Manipulation aus und verzichten hierbei keineswegs auf

Lügen und Falschdarstellung.

Pest oder Cholera: Welche korrupten Politiker wählen wir künftig?


Udo Ulfkotte

Unsere bekanntesten Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. SPD, Grüne und CDU sind typische Beispiele dafür.

Bei der Essener National-Bank, deren Name 1933 mit der Machtergreifung der Nazis geboren wurde, kassierte der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für einige warme Worte im September 2011 rund 15.000 Euro. Genau diese National-Bank hat in verbriefte Kreditforderungen des Hypothekenmarktes investiert, die nach dem Zusammenbruch der IKB toxisch sind. Im Klartext: Es
handelt sich bei der National-Bank um eine kleine Auswahl jener Banker, vor denen Steinbrück seine Wähler bei öffentlichen Auftritten gern warnt. Das ist die eine Seite.
Die andere? Er hält bei solchen Bankern skrupellos die Hand auf. DieDeutsche Bank gehört offenkundig zu den liebsten Auftraggebern von Peer Steinbrück. Dort hatte er viele Vorträge. Unter mehreren Auftritten in der von Steinbrück veröffentlichten Vortragsliste findet sich beispielsweise ein Vortrag anlässlich einer Veranstaltung des Private Wealth Managements der Deutschen Bank in Zusammenhang mit der Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker im August 2011 in Berlin. 15.000 Euro bekam der SPD-Politiker mal wieder dafür. Zum »Citi Research Day« hielt Peer Steinbrück hier im Januar 2011 einen Vortrag, den er sich ebenfalls mit 15.000 Euro vergüten ließ. Die Rechnung ging an Citigroup Global Markets Deutschland. Anlässlich der Investorenkonferenz der Deutschen Bankin Wien sprach Steinbrück ebenfalls und kassierte 15.000 Euro. Auch die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim, eine Tochter der Deutschen Bank, überwies dem SPD-Mann 15.000 Euro für einen Vortrag im Rahmen einer Investmentkonferenz. Man könnte die Liste beliebig fortsetzen.
Bis zu 25.000 Euro nahm Steinbrück für einen Vortrag und kassierte so insgesamt rund 1,25 Millionen Euro. Dabei wird klar: So sehr Kanzlerkandidat Steinbrück Banken auch rügt – gegen ihr Geld hat er nichts. Er ist käuflich. Man kann auch sagen: Das Geld, welches Steinbrück angenommen hat, ist eine Form von Korruption. Denn die Banken bezahlen Steinbrück nicht, weil sie aus seinen Vorträgen etwas lernen können, sondern weil sie politische Lobbyarbeit betreiben wollen. Es ist eine auf den ersten Blick honorig verpackte Form von Korruption, denn kein Vortrag eines Politikers vom Schlage eines Peer Steinbrück ist 25.000 Euro für eine Rede wert.
Warum nicht? Der Mann kann schließlich nicht mit Geld umgehen. Das hat er ja in Nordrhein-Westfalen als Ministerpräsident 2002 bis 2005 deutlich bewiesen: Nachdem die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Steinbrück bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 mit 37,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Die neue Mehrheit im Landtag wählte infolgedessen Jürgen Rüttgers (CDU) im Juni 2005 zum neuen Ministerpräsidenten. Steinbrück war gescheitert, weil er NRW in die finanzielle Pleite geführt hatte. Und heute hält der Versager, der auch in der Finanzkrise eine verheerende Figur machte und den Bürgern vorlog, ihre Ersparnisse seien »sicher«, vor Bankern Reden über das Haushalten mit Finanzen. Die Glaubwürdigkeit hat er nun verloren. Vor allem: Der Mann findet, dass wir Bürger noch mehr an den Staat abführen sollen. Er will uns noch weiter auspressen und hat angekündigt, uns Bürgern im Falle des Wahlsieges der SPD die Steuern zu erhöhen.
Nun muss man dazu wissen, dass auch die CDU kein Interesse daran hat, die geschilderte honorige Art der Korruption in den Reihen der Politik zu beenden. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen entsprechende Gesetze. Die CDU ist jedenfalls ebenso wie die SPD weit offen für Korruption. Wahr ist: In Deutschland kann man Volksvertreter heute einfach kaufen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich darüber, wie korrupt unsere Politiker im deutschsprachigen Raum sind.

——————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/pest-oder-cholera-welche-korrupten-politiker-waehlen-wir-kuenftig-.html

CDU wirft Grünen Ignoranz gegenüber linksextremer Gewalt vor


DÜSSELDORF. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren. „Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen.

Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach.

Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe. Darin forderte sie am Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren.

Grüne tolerieren linke Gewalt

Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“

Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß die Bekämpfung des Rechtsextremismus nach dem Bekanntwerden der mutmaßlich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Morde zwar mit Nachdruck vorangetrieben werden müsse, die Bürger erwarteten von der Politik aber auch „daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.

Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

————————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57794c0d2de.0.html

Multikultureller Niedergang auch nach Sarrazin: Neukölln ist überall


Udo Ulfkotte

Nach Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin hat auch der Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ein Buch vorgelegt, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Es beschreibt die Bruchlandung von Multikulti. Wird die Politik wieder einmal einfach so weitermachen?

 

Das multikulturelle Berlin-Neukölln, wo islamische Orientalen und osteuropäische Roma sinnbildlich für gescheiterte Multikulti-Ideologie stehen, ist in den wohlhabenden europäischen Ballungsgebieten inzwischen überall. Thilo Sarrazin hat das in einem Bestseller, Deutschland schafft sich ab, gut beschrieben. Und jetzt folgt Heinz Buschkowsky mit Neukölln ist überall. Es sind rund 400 Seiten Klartext. Im Gegensatz zu seinem Vorläufer Thilo Sarrazin wurde in den Medien zumindest in den ersten Tagen nach dem Erscheinen des Buches von Buschkowsky trotz seiner deutlichen Worte darauf verzichtet, den SPD-Mann und Bürgermeister von Berlin-Neukölln in die rechte Ecke zu

drängen. Die einzige Kritik an Buschkowsky lautete zunächst, dass er in seiner langjährigen Dienstzeit als Bürgermeister nichts gegen die Missstände in Neukölln unternahm. Doch seitdem das Buch in Massen von Menschen gekauft wird, holen auch die Medien die Rassismuskeule gegen Autor Buschkowsky hervor. Schließlich schreibt dieser politisch unkorrekte Sätze wie: »Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.« Die linkische Berliner Zeitung taz nennt Buschkowsky wegen solcher Sätze einen »Populisten«. Man kennt das schon von Sarrazin. Aber was steht wirklich in dem Buch Neukölln ist überall?

 

Buschkowsky beurteilt die Menschen nicht danach, woher sie kommen, sondern wie gut sie in eine Gemeinschaft passen. Die Grundvoraussetzung für das Zusammenleben ist aus Sicht des 1948 geborenen Bürgermeisters der Wille zur Anpassung. Wo dieser fehlt, da könne es keine funktionierende Gemeinschaft geben. Und man müsse bestimmte Regeln einhalten. Wie auch Sarrazin und Kirsten Heisig spricht Buschkowsky immer wieder von unserem Wertesystem als »Voraussetzung zum Überleben unserer Gesellschaft nach heutigen Maßstäben«. In multikulturellen Wohngebieten dürfen sich Deutsche demnach inzwischen nicht mehr darüber beschweren, wenn dort in zweiter Reihe geparkt wird oder wenn ein Rauchverbot im Bus nicht eingehalten wird. Die Deutschen würden dann von den ausländischen Mitbürgern schnell »Scheißdeutsche« genannt. Buschkowsky ist wahrscheinlich der erste deutsche Bürgermeister, der das so offen eingesteht. Er beschreibt in langen Kapiteln die Überfremdungsängste der Deutschen, die Respektlosigkeit vieler Migranten gegenüber den Deutschen und die sich immer schneller aufstauenden Probleme der Masseneinwanderung.

 

Buschkowsky ist seit 2001 Bürgermeister. Und im nächsten Jahr wird er pensioniert. Der SPD-Mann muss also kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann ganz offen darüber schreiben, was bei Multikulti alles schief gelaufen ist. Und er kann Forderungen aufstellen. Forderungen wie jene, dass die Stimmen jener Bürger, welche die Entwicklung schrecklich finden, endlich gehört werden müssen. Jede Stimme, so Buschkowsky, müsse beim Thema Migration gehört werden – nicht nur jene der Einwanderer.

 

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel ständig mehr Toleranz von den Deutschen gegenüber dem Islam und Muslimen fordert, fordert Buschkowsky mehr Integrationsbereitschaft von Migranten gegenüber den Deutschen. Wenn Ahmet C. im Jobcenter einfach so eine deutsche Sachbearbeiterin ersticht, dann ist das für deutsche Politiker stets ein »Einzelfall«, den die Deutschen möglichst nicht beachten sollen. Buschkowsky sieht die vielen solchen »Einzelfälle« im Zusammenhang und als Warnzeichen an uns alle. Dort, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, gibt es auch viele Roma, die seit der Grenzöffnung in Scharen zugezogen sind. Während andere Politiker die Probleme schönreden, spricht Buschkowsky ganz offen darüber.

 

Man muss die Zusammenhänge kennen: Der sozialistische französische Ministerpräsident Hollande lässt gerade 15.000 Roma aus Frankreich vertreiben. Und die Roma suchen jetzt in Scharen Asyl (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, auch in Berlin). In den betroffenen Städten fordern die Deutschen inzwischen ganz offen die Umsiedlung der Roma. Warum? In Deutschland spricht man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darüber. Ganz anders in Frankreich: Das französische Innenministerium nennt Roma durchweg kriminell. In Deutschland nennt man solche Aussagen politisch korrekt Vorurteile und behauptet sogar, es gebe gar kein Volk der Roma. Und in Berlin-Neukölln, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, da baut man den Roma neue Wohnsiedlungen. In den EU-Fördertöpfen liegen immerhin 26,5 Milliarden Euro nur für Integrationsaufgaben (!) – das ist also ein heiß umkämpfter Milliardenmarkt. Man muss solche Zusammenhänge kennen, wenn man über Migration und die damit verbundenen Probleme spricht.

 

Das Sachbuch Neukölln ist überall ist ein hochpolitischer Zustandsbericht aus der mittleren Großstadt Berlin-Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky berichtet über die rapide voranschreitende Verwahrlosung in seiner Stadt, über die Gewalt und den Verlust der Menschlichkeit, über Misserfolge der Integration und über Menschen ohne jegliche Perspektive.

 

Buschkowsky regt sich auf über fremdsprachige Plakate, Wahlplakate – türkische etwa, dazu sagt er: »Ich halte davon nicht viel. Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren«. Er beschreibt im Buch Fall für Fall die gescheiterte Integration in einem Tempo, dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Autor Buschkowsky beschreibt die überall in Deutschland entstandenen (und von der Politik lange geleugneten) geschlossenen Migrantengesellschaften, die alles Deutsche ablehnen. Es gibt jetzt unsichtbare Mauern, hinter denen unser Transfersystem des Wohlfahrtsstaates jeden Aufstiegswillen von Migranten erstickt. Und das alles ist unumkehrbar. Es sei denn, wir pumpen unvorstellbare weitere Summen in unsere Migranten. Wenn wir das nicht tun, so Buschkowsky, wird der Preis nicht nur eine zerrissene Gesellschaft sein. Die Lebenslüge der gescheiterten Integrationspolitik werde dann auch zum Erstarken des politischen Extremismus in Deutschland führen.

 

Buschkowsky ist Bürgermeister einer Stadt, in der Eltern ihren Kindern beibringen, dass Hartz-IV-Leistungen der einzige Sinn des Lebens seien. Das Herumlungern und sich auf den Staat verlassen wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf die Kinder weitervererbt. Die Gesellschaft müsse endlich handeln, so der Autor, sonst drohe irgendwann die Explosion.

 

Heinz Buschkowsky weiß, wovon er spricht. Er wurde selbst in Berlin-Neukölln geboren. Der Mann wuchs in einfachsten Verhältnissen auf. Nur dank öffentlicher Schulen und staatlicher Unterstützung hat er es nach eigenen Angaben zu etwas gebracht. Und diese Erfahrung habe ihn stark geprägt, sagt er heute. Armut – worüber viele Migranten klagen – ist für ihn kein Schicksal, sondern allenfalls eine schwere Ausgangslage, die man selbst durch Bildung verändern könne. Aber wer beispielsweise in Hinblick auf Bildung gefördert werden wolle, der müsse sich auch an bestimmte Regeln halten. Buschkowsky ist der Politik ganz sicher unbequem. Er ist politisch nicht korrekt. Sein Buch ist erfrischend in einer Welt, in der politische Korrektheit weithin die Richtschnur ist.

 

Thilo Sarrazin hat sich inzwischen anerkennend über den neuen Bestseller Neukölln ist überall geäußert. Das Buch sei »authentisch« und eine »Bereicherung des Buchmarkts und der Debatte«. In dem Buch geht es übrigens auch um das Verhältnis der beiden SPD-Politiker zueinander. Buschkowsky widmet Thilo Sarrazin, einem ehemaligen Senator und Autor des Buches Deutschland schafft sich ab, ein ganzes Kapitel. Man darf gespannt sein, ob es Buschkowsky ergehen wird wie Sarrazin: Medien und Politik beachten das Thema Integration ein paar Wochen – und dann geht es munter weiter bergab.

 

Man kann sich gewiss über viele Passagen in dem neuen Sachbuch streiten. Eine aber hat mich stutzig und nachdenklich zugleich gemacht. Auf Seite 379 schreibt Buschkowsky: »Eine zwischen den gesellschaftlichen Schichten ausgewogene Geburtenrate ist langfristig von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund dürfen familienpolitische Stimulanzien nicht ausschließlich auf die Unterschicht ausgelegt sein.« Im Klartext: Ein SPD-Mann fordert, auch die Mittel- und Oberschicht zu fördern. Und er fordert, dass entweder die Unterschicht weniger, oder aber die anderen Schichten mehr Kinder bekommen. Das konnte man mit anderen Worten auch schon im Bestseller Albtraum Zuwanderung oder bei Thilo Sarrazin lesen. Die Tatsache, dass es nun auch in Neukölln ist überall steht, belegt, dass bei der Politik gegenüber der zugewanderten Unterschicht wohl noch einige ziemlich einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikultureller-niedergang-auch-nach-sarrazin-neukoelln-ist-ueberall.html

Nordrhein-Westfalen: Das Paradies für Kriminelle


Christine Rütlisberger

In keinem deutschen Bundesland wird von der Politik so wenig gegen Kriminelle getan wie in Nordrhein-Westfalen. Das sieht inzwischen auch die Polizei so.

Die nordrhein-westfälische Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 ist geschönt. Sie soll den Bürgern suggerieren, dass Nordrhein-Westfalen ein sicheres Bundesland sei. Die Polizei registrierte dort im Jahr 2011 rund 1,51 Millionen Straftaten. Das sind rund 69.000, also 4,8 Prozent, mehr als im Jahr davor. Ein Großteil der Straftaten ist importierte Kriminalität. Es gibt im Ruhrgebiet jetzt viele

organisierte Einbrecher- und Diebesbanden aus Osteuropa. Das ist die direkte Folge des Wegfalls der Visapflicht für osteuropäische Länder. Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg 2011 in NRW um 12,5 Prozent auf 50.400. Doch die Aufklärungsquote beträgt in diesem Bereich nur 13,6 Prozent.

Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete über diese erschreckenden Zahlen. Es ist also weitgehend risikolos für die Osteuropäer, auf Einbruchstour zu gehen. Und wenn die Täter erwischt werden, dann sind mehr als die Hälfte unter 14 Jahre und müssen gleich wieder freigelassen werden. Und wenn die Polizei einen erwachsenen Einbrecher nach 170 Brüchen festnimmt, dann bekommt sie keinen Haftbefehl und muss ihn wieder laufen lassen. Das ist die Realität in NRW.

Der langjährige Chef der Duisburger Kriminalpolizei hat sich jetzt mit ungewohnt drastischen Worten in den Ruhestand verabschiedet: »Die Bekämpfung der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen steht vor dem Kollaps«. Der 65 Jahre alte Rolf Jaeger schrieb in einem Gastbeitrag für die nordrhein-westfälische Richterzeitung: »Der gesetzliche Auftrag der Kripo zur Strafverfolgung steht nur noch auf dem Papier.« Und er hebt hervor, dass Kripo und Staatsanwaltschaften »am Rand ihrer Handlungsfähigkeit« stünden. Es gebe aus Personalmangel keine Durchsuchungen, keine Festnahmen und bei der organisierten Kriminalität würden keine Telefongespräche abgehört. Gegenüber der organisierten Kriminalität, der Wirtschafts- und der Korruptionskriminalität sei man im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland auf Seiten der Politik blind.

Die Politik hat auf solche Vorwürfe reagiert und zeigt Härte. Nein, nicht gegenüber den multikulturellen Einbrecherbanden, die man weiterhin gewähren lässt. Sondern gegenüber Rockern. Medienwirksam hat der NRW-Innenminister die Hells Angels verbieten lassen. Damit geht zwar die Kriminalität kein Stück zurück, aber in der Bevölkerung kommt das gut an.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/nordrhein-westfalen-das-paradies-fuer-kriminelle.html

….und das “Schlaf-Schaf” merkt gar nichts ! Erstes Bundesland -NRW- ohne Landesbank !


NRW, sicher, wer sonst? Linksradikal von GRÜNE/Rote als Deutschhasser seziert,

regiert ist wohl der falsche Begriff…………..

———————————————————————————————

WestLB zerschlagen – Restbank startet als Dienstleister

Das Licht ist aus - die Bank ist Vergangenheit (Quelle: dpa)

Das Licht ist aus – die Bank ist Vergangenheit

Das Aus ist besiegelt: Mit der WestLB verschwindet erstmals seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise in Deutschland vor knapp fünf Jahren eine Großbank von der Bildfläche.

Die Finanzmarktkrise und Brüssel haben geschafft, was Landespolitiker und Banker seit Jahrzehnten verhindern: Die Zahl der deutschen Landesbanken sinkt. Nordrhein-Westfalen ist das erste große Bundesland ohne eigene Landesbank. Die Steuerzahler und die Sparkassen müssen bei dem Abriss Milliardenlasten schultern. In anderen Bundesländern heißt das Motto dagegen: Umbau statt Zerschlagung.

Fusionen um Kapazitäten abzubauen

“Ich bin fest davon überzeugt, dass der Landesbankensektor in der jetzigen Aufstellung langfristig nicht überlebensfähig ist”, sagte der letzte WestLB-Chef Dietrich Voigtländer der “Wirtschaftswoche”. Um Kapazitäten abzubauen, seien Fusionen am sinnvollsten, auch wenn sie leider schmerzhaften Personalabbau bedeuteten. “Bis heute werden überkommene Strukturen einzementiert, und regionale Interessen bleiben im Vordergrund”, kritisierte Voigtländer.

[….]

http://wirtschaft.t-online.de/westlb-zerschlagen-restbank-startet-als-dienstleister/id_57623358/index

############################################

Landesbank Nordrhein-Westfalen,
 
 öffentlich-rechtliches Kreditinstitut; gegründet 2002, Sitz: Düsseldorf und Münster. Die Landesbank Nordrhein-Westfalen ist als Staats- und Strukturbank des Landes Nordrhein-Westfalen v. a. als Investitionsbank, Wohnungsbauförderungsanstalt sowie internationale Geschäftsbank tätig. Kapitaleigner: Bundesland Nordrhein-Westfalen (98,6 %) sowie Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe (je 0,7 %). Nach Umstrukturierung firmiert sie seit 2004 als NRW Bank. Bilanzsumme (2009): 161,0 Mrd. , 1 200 Beschäftigte.  

Landesbank Nordrhein-Westfalen
Landesbank Nordrhein-Westfalen

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Pro NRW Demo „Freiheit statt Islam“ – Personen-Analyse des mohammedanischen Bühnenpersonals


BRD=Absurdistan
ProNRW Demo „Freihet statt Islam“ – kleine Personen-Analyse des mohammedanischen Bühnenpersonals

Islamische Terrorhelfer auf Hartz 4 und mit Narrenfreiheit im „ehemaligen Land der Deutschen“

Pro-NRW Wahlkpampf:
http://www.freiheitlich.de
http://www.pro-nrw.net

Reda Seyam
http://de.wikipedia.org/wiki/Reda_Seyam
http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bali_2002

Spiegel TV Bericht
http://www.youtube.com/watch?v=2uhWy2NiPo8

Migranten (Türke) Partei BIG: Erdogans Berliner Lobby-Truppe
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786207,00.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-25733/schwere-polizeipanne-bei-pro-nrw-kundgebung-mutmasslicher-drahtzieher-der-bali-anschlaege-trickst-polizei-aus-der-wolf-im-schafspelz-im-angesicht-seiner-erklaerten-feinden-_aid_749548.html mehr

Gaza oder Bonn? Schwer zu sagen


Asadullah TV News – Die Verteidigung des Propheten (s.) – Eskalation durch Pro NRW 5.5.2012 in Bonn

——————————————–

Marian J.

Kann ich einen Menschen verteidigen, der schon seit 1400 Jahren tot ist?

Alles Verrückte!

—————————————

  Mastro Cecco

Wenn die einfach nur “verrückt” wären, dann wärs ja nicht so schlimm. Ein Verrückter kann nicht allzu viel Schaden anrichten, er landet früher oder später in der Irrenanstalt und die Bevölkerung hat Ruhe. Die Moslems aber sind nicht “verrückt” im medizinischen Sinne, sie sind ideologisch geschulte Hochkriminelle, die zu allem fähig sind, um Andersdenkende zu vernichten und an die Macht zu gelangen. Ich befürchte, daß auch wir Islamkritiker bald in noch weitaus größere Gefahr geraten. Man sollte beim Besuch islamkritischer Veranstaltungen in Zukunft noch mehr als bisher auf seine Sicherheit achten. Anonymität ist hierbei das Einzige, was wirklich schützt.

Der Krieg hat begonnen.

———————————-

genervt

Info zu den Flaggen

Die Flaggen, die man auf den Videos mit den Salafisten sieht, ist die Flagge des Islamic State of Iraq, einer Terrororganisation von Sunniten, die für hunderte Tote durch Bombenanschläge und Hinrichtungen verantwortlich ist.

Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_State_of_Iraq

Bilder von Hinrichtungen:
http://vkb.isvg.org/Wiki/Groups/Islamic_State_of_Iraq

—————————————————————

http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

Jäger holt sich erneut wunde Nase – PRO NRW darf Mohammed-Karikaturen weiterhin zeigen


Ralf JägerAls einen Sieg für die Meinungsfreiheit bezeichnete der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener das Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden zum Karikaturenverbot des NRW-Innenministers Ralf Jäger (Foto). Das Gericht hatte Jägers Verfügung aufgehoben. Die Karikaturen dürfen heute in Bielefeld gezeigt werden. PRO NRW werde deshalb auch weiterhin den islamischen Extremisten den Spiegel vorhalten, betonte Wiener:

„Die Rechnung des Innenministers und der Ministerpräsidentin gehen nicht auf, wenn diese versuchen, PRO NRW als Täter hinzustellen, nur weil wir als freiheitliche Kraft von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Nicht die Karikaturen sind die Ursache der Gewalt, sondern die gewalttätige Ideologie der Islamisten. Wir werden in den anstehenden Tagen vor der Wahl alles tun, um die Bürger auf die wirklichen Gefahren für den freiheitlichen Rechtsstaates hinzuweisen.“

Morgen findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt. Auch dort sollen selbstverständlich die Mohammed-Karikaturen wieder gezeigt werden. PRO NRW wird an diesem Tag noch einmal Unterstützung von der FPÖ-Politikerin Susanne Winter bekommen. Auf der Gegenseite mobilisieren SPD-Bezirksbürgermeister und Islamversteher “Jupp” Wirges, die DITIB und die Salafisten zu Protesten.

——————————————–

Dazu Rechtsanwältin Judith Wolter:

“Ein Innenminister im Dauerkonfklikt mit dem Grundgesetz: Erneut ist das grob rechtswidrige Karikaturenverbot des SPD-Genossen Jäger von den Gerichten aufgehoben worden! PRO NRW darf heute auch in Bielefeld Mohammed-Karikaturen zeigen, deren Zeichner Kurt Westergaard für seinen Mut sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich ausgezeichnet worden war.
“Die Entscheidung des Gerichts war vorhersehbar, weil sich natürlich die Rechtslage und unser Grundgesetz nicht über Nacht geändert haben”, kommentiert Rechtsanwältin Judith Wolter (PRO NRW) die Entscheidung. “Erstaunlich ist nur, dass ein auf das Grundgesetz vereidigter Innenminister nun schon zum wiederholten Male grundgesetzwidrige Erlasse tätigt. Das rückt auch das sonstige Treiben von Herrn Jäger in ein bedenkliches Licht. Dieser Mann ist eigentlich schon längst rücktrittsreif!”

Insbesondere seitdem ihm nach den brutalen Ausschreitungen radikalislamischer Salafisten in Solingen und Bonn nichts Besseres einfalle, als die friedlichen PRO-NRW-Demonstranten dafür in Haftung nehmen zu wollen. “Welch ein Irrsinn! Mit dieser Logik könnten in Zukunft auch Links- oder Rechtsextremisten bestimmen, wer wo was kundtun darf, wenn sie nur – wie die Islamisten – genügend Gewalt anwenden!”, so Wolter weiter

####################################

http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/jager-holt-sich-erneut-wunde-nase-pro-nrw-darf-mohammed-karikaturen-zeigen/

Militante Salafisten schrecken auch nicht vor Mordversuch an Polizisten zurück!


Pressemitteilung

Nr. B-0271202 vom 7.5.2012

 In NRW eskaliert die Gewalt

Jetzt zeigt sich, wovor die Republikaner seit Jahren warnen: die Gewaltbereitschaft der Islamisten kennt keine Grenzen. Durch falschverstandene Toleranz fühlen sie sich angespornt
SPD-Innenminister Jäger total mit der Situation überfordert
„29 zum Teil schwerverletzte Polizisten durch gewaltbereite Salafisten, das ist die Bilanz einer Wahlveranstaltung in NRW“, so der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. „Die Schuldigen sind vom NRW Innenminister Ralf Jäger, SPD, schnell gefunden! Nicht die seit Jahren mit ihrer mittelalterlichen Islam-Auslegung immer gewaltbereiteren, islamistischen Salafisten, sondern die Bürgerbewegungen, welche auf das immer weiter eskalierende Gewaltpotential dieser – sich selbst als Speerspitze des Islam bezeichnenden – Salafisten hinweisen, sollen angeblich provoziert haben“, erläutert Gärtner weiter.
Seit Jahren versuchen Bürgerbewegungen und demokratisch konservative Parteien, wie Die Republikaner, die Menschen in Deutschland vor der Gefahr für die Demokratie und die rechtsstaatliche Verfassung zu warnen. Unsere Werte und Gesetze werden von islamischen Fundamentalisten – die weder Andersgläubigen noch deren Kultur Toleranz und Achtung entgegenbringen – mit Füßen getreten und seit langem offen bekämpft. Die wahren Schuldigen, so Johann Gärtner, sind Politiker, die seit Jahren aus Feigheit oder falsch verstandener Toleranz geradezu fundamentalistisch Verblendete zu deren Intoleranz ermuntern.
Bei seiner Analyse der gewaltsamen Übergriffe auf den Staat – in Person seiner Polizeibeamten – sieht sich Johann Gärtner auch von den Presseaussagen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich, CSU, bestätigt. Der Minister warnte dabei nachdrücklich vor den Gefahren durch den Salafismus, der sich in unserem Land immer weiter ausbreite. Die Salafisten, so Friedrich, lieferten die ideologische Basis für viele, die damit ihre Gewalt rechtfertigen. Dabei stellte der Innenminister fest, dass nicht jeder Muslim Terrorist sei, aber fast jeder islamistische Terrorist einen salafistischen Bezug aufweist. Gleichzeitig warnte der Bundesminister zudem vor dem sich ausbreitenden Terrornetzwerk EL Kaida.

Es wird langsam Zeit, daß man endlich den Gefahren mit entsprechenden Maßnahmen entgegentritt.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle
Die REPUBLIKANER

Deutsch: Logo der Republikaner

Landesverband Bayern
Peterhofstraße 15, 86438 Kissing
Tel. 08233 / 84 92 30
Fax 08233 / 84 92 98
Email-Adresse:
REPUBLIKANER.Bayern@t-online.de
http://www.rep-bayern.de

WELT: Headline geändert….Alles klar. Extremisten provozieren mit erlaubten Bildern.


Alles klar. Extremisten provozieren mit erlaubten Bildern.

Gestern hieß es noch: “Islam-Karikaturen gefährden Deutschlands Sicherheit”, wobei man sich schon fragt, wie eine Zeichnung die Sicherheit gefährden kann. Klassische Täter-Opfer-Umkehr. Da ist es ja zum Vergewaltigungsopfer mit dem zu kurzen Rock nicht mehr weit.

Heute heißt es bei der WELT nun: “Islamisten wollen neuen Karikaturen-streit provozieren”.

Tricki: Der korrigierte Artikel ist noch über die alte Adresse erreichbar: http://www.welt.de/politik/deutschland/article106243524/Islam-Karikaturen-gefaehrden-Deutschlands-Sicherheit.html, die ursprüngliche Version im Google-Cache. Dem Volk wurde nach den ersten vernichtenden Kommentaren natürlich das Maul verboten. Wie immer, wenn Volkes Meinung und die der “Elite” aufeinanderprallen.

So spricht die WELT ja auch bei Pro-NRW nur von “Rechtsextremisten” (“rechts” ist ja immer böse, wobei der Begriff vorwiegend benutzt wird, wenn der Betroffene meinungsmäßig vom Erzieher abweicht).

Sogar die Antifa bevorzugt den Begriff “Rechtspopulisten”. Die “Islamisten”, die natürlich mit dem Islam nichts zu tun haben (keine Ahnung, warum sich “islamisch” immer wieder einschleicht), also die, die auf Polizisten und Andersdenkende losgehen, sind dagegen keine Extremisten.

Die rechtsextreme Pro NRW macht mit Mohammed-Karikaturen Wahlkampf. Islamisten setzen auf Eskalation und erhoffen globales Echo.

So geschehen am Dienstag im nordrhein-westfälischen Solingen. Die rechtsextreme Partei “Pro NRW” hatte im Zuge des Wahlkampfes in der Stadt Station gemacht und hielt eine Kundgebung vor dem Solinger Rathaus ab. Unter dem Motto “Freiheit statt Islam” protestierten die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden Islam-Hasser gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands und zeigten dabei islam-kritische Karikaturen.

Dutzende Salafisten aus der örtlichen “Millatu Ibrahim-Moschee” hatten sich zu einer Gegendemonstration versammelt. Sie schwenkten schwarze und weiße Flaggen mit dem islamischen Glaubensbekenntnis und reagierten auf die “Pro NRW”-Aktion mit lauten “Allahu Akbar!”-Rufen. Trotz Polizeiaufgebots eskalierte die Situation urplötzlich.

Salafisten warfen Steine und Holzstangen und schlugen auf die Polizisten ein. Ein Polizist erlitt eine Platzwunde, und auch ein Salafist wurde verletzt. Die Polizei nahm insgesamt 81 Salafisten fest, die sich inzwischen alle wieder auf freiem Fuß befinden.

Komischerweise war kein Extremist von Pro-NRW darunter. Typisch Rassismus!

Deutsche Sicherheitsbehörden hatten in den vergangenen Wochen eindringlich vor der provokanten Karikaturen-Tour von “Pro NRW” gewarnt.

Alles klar. Extremisten provozieren mit erlaubten Bildern.

PRO NRW bei der Freiheit-statt-Islam-Tour ist heute Solingen…….


Und jetzt auf nach  

2. Mai

11h Oberhausen, Ayasofya-Moschee, Duisburger Straße 121, 46049 Oberhausen
14h Herten, Blaue Moschee, Paschenbergstr. 151, 45699 Herten
17h Hamm, Yunus-Emre-Moschee, Hülskamp 16, 59073 Hamm

3. Mai

11h Bochum, IGMG-Fatih-Moschee, Humboldtstr. 33 A, 44787 Bochum
14h Dortmund, Merkez Büyük Cami, Kielstr. 12, 44145 Dortmund
17h Unna, Merkez-Moschee, Höingstr. 20, 59425 Unna

und lüge sich keiner was vor: wer nicht geht ohne Begründung vor sich selber, der sollte sich schämen wenn er/sie in den Spiegel schaut……………

———————–

Der 1. Mai ist nicht allein für Linke da…

+++ 10 Uhr: Der Auftakt für die Mannschaft von PRO NRW bei der Freiheit-statt-Islam-Tour ist heute Solingen. Gleich zweimal durfte sich Veranstaltungsleiter Lars Seidensticker heute Morgen schon freuen. Einmal fanden sich bereits wesentlich mehr Unterstützer als gestern ein: “Ich bin erstaunt, dass sich trotz des Terrors hier so viele mutige Bürger finden, die sich für die Freiheit engagieren.” Und dann: Landesinnenminister Jäger bekam heute morgen vom Oberverwaltungsgericht in Münster seine zweite Klatsche. Der Genosse muss sich fühlen wie ein russischer Gutsherr bei der Aufhebung der Leibeigenschaft. Nicht er hat zu bestimmen was Recht ist.

Das tut in einem Staat, in dem Gewaltenteilung herrscht, die Gerichtsbarkeit. Deshalb, nebenbei bemerkt, ist auch das ständige Geplappers, diese oder jene Partei sei verfassungsfeindlich, ein Unding. Auch das entscheiden Gerichte, nicht aber ein ausführendes Organ, wie dies ein Minister eben ist.

Das OVG Münster hat Jäger noch einmal nachdrücklich darauf hingewiesen, dass in Deutschland Kunst- und Meinungsfreiheit herrscht. Noch werden in NRW nicht nach Art Mielke Erlasse gemacht. Dass die freiheitliche Bürgerbewegung gerade am 1. Mai Versammlungen für Grundrechte und Freiheit abhält, das ist allein deshalb so erfreulich, weil linke Extremisten diesen Tag längst in weiten Bereichen zum der Anarchie gemacht haben. Wir sind wieder dabei.

Noch besser ist aber, sich auf den Weg zum Veranstaltungsort zu machen, wenn man das Motto “Freiheit statt Islam” durchsetzen will.

+++ 10.45 Uhr: PRO NRW ist in Solingen angekommen. Während die obligatorische Veranstaltung der Gewerkschaft offenbar weit weg stattfindet, haben die Freiheitlichen den ersten Kontakt mit den Salafisten. Etwa 30 wahnhaft sich als Gotteskrieger bezeichnende Salafisten sind inzwischen aus der Moschee heraus gekommen und postieren sich in Sichtweite der PRO-NRW-Demonstration. Sie skandieren “Allah Akbar” – “Gott ist groß”. Ganz sich sicher ist ein Prophet nicht groß, der seine Lehre mit Feuer und Schwert verbreiten will, der Abtrünnige mit dem Tod bestraft, der Frauen unterdrückt, Kinder an geile alte Männer verschachert, die alles Weibliche offenbar als materiellen Besitz verstehen. Dieser Besitz soll dann wohl durch Ganzkörperverscheierung gesichert werden. Jeder Europäer sollte so eine finstere Religion ablehnen.

+++ 11.17 Uhr: Die Lage in Solingen ist völlig außer Kontrolle geraten. Als während er PRO-NRW-Veranstaltung die Mohammed-

Wurfgeschosse gegen die Freiheit.

Karikaturen gezeigt werden, brennen bei den Religionsextremisten die Sicherungen durch. Etwa dreißig von Ihnen versuchen die Polizeikette zu durchbrechen und werden kurz vor den Karikaturen abgefangen. Derweil regnen Steine auf die freiheitlichen Demonstranten nieder. “So muss es auf dem Gaza-Streifen sein. Das sind Steine, mit denen diese Menschen wahrscheinlich ihre Steinigungen durchführen. Handlich, rund und gut zum Schmeißen. Das Unglaubliche ist: Die Polizei unternimmt nichts.

Die Salafisten wurden offenbar noch nicht einmal kontrolliert”, so Lars Seidensticker gegenüber freiheitlich.me. Während des Telefongespräches weist die Polizei sogar noch an, Seidensticker möge die Verstärkeranlage herunter drehen. Wahrscheinlich fühlen sich die Islamisten gestört.

+++ 11.30 Uhr: Die Polizei scheint die Situation wieder einigermaßen im Griff zu haben. Die Salafisten sind zurück gedrängt worden. An ihrer Stelle verbreitet die Linkspartei ihre sozialistischen Hassparolen.

Die Kundgebung wird fortgesetzt. Inzwischen ist auch bei den Massenmedien angekommen: PRO NRW darf alle Karikaturen zeigen.

+++ 11.37 Uhr: Offenbar steht die Polizei dem Geschehen doch hilflos gegenüber. Zunächst konnte die Veranstaltung ganz normal fortgesetzt werden. Dann wurde aber erneut der Saft abgedreht. Die Freiheitlichen mögen mit Megaphon weiter sprechen, so die Auflage. Damit bricht die Polizei vor Ort wesentliche Auflagen der Versammlung. Derweil wird bereits diskutiert, ob die Veranstaltung nicht noch ganz abgebrochen werden soll.

+++ 12.08 Uhr: Unfassbar. Die Kundgebung ist beendet. Der Hubschrauber kreist über dem Gelände. Gewaltbereite Salafisten wurden weggetragen. Sechs Krankenwagen säumen den den Veranstaltungsort. Und die Polizei weigert sich in diesen Minuten, den freiheitlichen Demonstranten von PRO NRW Schutz zu gewähren.

Man möge selbst sehen, wie man aus der Gefahrenzone herauskomme, wurde dem Veranstaltungsleiter gerade angekündigt. Der verhandelt in diesen Minuten mit der Polizeiführung.

+++ 12.40 Uhr: Diese Bilder wollte Innenminister Jäger dann wohl doch nicht haben. Anders kann man die Entscheidung der Polizeiführung wohl nicht interpretieren, nun doch noch Polizeischutz für die freiheitlichen Demonstranten zu gewähren. Dem seien zähe Verhandlungen voran gegangen, berichtet Lars Seidensticker gegenüber freiheitlich.me. Vom Salafistenkrieg in Solingen gibt es noch weitere Bilder und Filme, die wir bald möglichst nachreichen werden.

„Friedliche“ Salafisten

+++ 12.50 Uhr: Auch die Mainstreammedien kriegen etwas vom Bürgerkrieg mit: Das Solinger Tageblatt meldet gerade: “Die Kundgebung von Pro NRW eskalierte, als eine Gruppe von zirka 60 Salafisten Steine warf. Zwei Polizisten und zwei Gegendemonstranten wurden verletzt. Zwei verletzte Polizisten und ein bis zehn verletzte Salafisten (offizielle Zahlen liegen noch nicht vor) sind die vorläufige Bilanz der Kundgebung von Pro NRW vor dem Rathaus. … Eine Gruppe von 60 bis 70 Menschen, augenscheinlich Salafisten, kam kurz darauf aus dem Hinterhof der Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße und protestierte auf dem Vorplatz des Rathauses. Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine. Dabei wurden zwei Polizisten und ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt. Mehrere Salafisten wurden festgenommen. Insgesamt gab es 30 Festnahmen. Die Polizei verstärkte ihr Aufgebot. Geschätzt 40 Polizeieinsatzfahrzeuge sind vor dem Rathaus postiert. Ein Hubschrauber kreist über das Rathaus.”

Remscheid: Der DGB marschiert auf. 

+++ 13.02 Uhr: Auch in den freiheitlichen Medien wird der Skandal von Solingen bereits aufgegriffen. unzensiert.at bringt die Situation gerade treffend auf den Punkt: “Freiheitliche Aktivisten zur Steinigung freigegeben.”

+++ 13.45 Uhr: PRO NRW ist unbeschadet in Remscheid eingetroffen. Zunächst war die Lage ruhig. Der DGB sei noch auf dem Weg zur DITIB-Moschee. In diesen Minuten erreicht er den Schauplatz. Die freiheitlichen Aktiven haben sich eta 50 Meter vor der DITIB-Moschee postiert und bereitet die Kundgebung vor. freiheitlich.me hat mit mehreren PRO-NRW-Aktivisten gesprochen: Die Stimmung ist gut, obwohl die nervliche Anspannung zum Zerreißen ist.

+++ 13.58 Uhr: t-onlinemeldet gerade Genaueres zur Situation in Solingen: ” ‘Einige der mit Turbanen bekleideten Salafisten sprangen plötzlich über die Absperrung und warfen mit Steinen auf Polizeibeamte und schlugen diese auch mit Fahnenstangen’, sagte Polizeipressesprecherin Anja Meis. Insgesamt seien 30 Personen festgenommen worden.” Wie sagte doch Herr Jäger neulich im ZDF: Der Islam sei eine

Remscheid. Lars Seidensticker im Gespräch mit der Presse

friedliche Religion. QED.

+++ 14.03 Uhr: Psychoterror von der Polizei. Veranstaltungsleiter Lars Seidensticker berichtet aktuell gegenüber freiheitlich.me: “Ich habe gerade schon mit der Polizei gesprochen wegen der Abfahrt. Es hieß, nur falls wiederum gewalttätige Islamisten auftauchten, würde man Polizeischutz bis nach Bergisch Gladbach geben. Offenbar will man uns hier mürbe machen. Wie viele Polizisten müssen denn noch verletzt werden von den Islamisten, bevor man die Gefahrenlage zugibt?”

+++ 15 Uhr: Die Veranstaltung in Remscheid konnte ohne weitere Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden. Lars Seidensticker gibt sich gegenüber freiheitlich.me: erfreut: “Der DGB ist wieder abgezogen noch bevor wir fertig waren. Offenbar mussten die sich noch ihr Feiertagsbierchen genehmigen. Wir hatten deshalb in der Schlussphase der Kundgebung noch die Möglichkeit, die normalen Bürger direkt zu erreichen.”

Solingen, 16.45 Uhr: Die Situation hat sich offenbar noch immer nicht beruhigt.

+++ 16.45 Uhr: PRO NRW bereitet sich auf die letzte Kundgebung für den heutigen Tag, in Bergisch-Gladbach, vor. Nachdem die Polizei zunächst erklärt hatte, keinen Begleitschutz geben zu wollen, da keine Gefährdung vorliege, stellte sich auf der Fahrt zum nächsten Zielpunkt doch heraus, dass Zivilpolizei den Konvoi begleitete. Derweil erreichen unsere Redaktion Nachrichten, dass sich die Situation in Solingen noch nicht beruhigt habe. Die Polizei sei vor Ort noch immer mit einigen Streifenwagen im Einsatz. So viel zum Thema “friedlicher Islam”.

Zwischenzeitlich hatte sich auch PRO NRW in einer Erklärung zu Wort gemeldet. Jörg Uckermann wird mit den Worten zitiert, er sei über das Ausmaß der Gewalt erschüttert: “Wir sehen hier eine Entwicklung, vor der wir immer gewarnt haben: Islamisten stellen die Scharia über unser Grundgesetz und setzen sich notfalls sogar mit Gewalt über unsere Gesetze hinweg! Jeder in Deutschland muss Kritik ertragen können. Seien es politische Parteien, gesellschaftliche Verbände oder christliche Kirchen. Das gilt selbstverständlich auch für den Islam und islamische Einrichtungen. Wir leben schließlich immer noch in Deutschland, einer christlich-abendländisch geprägten Demokratie, und nicht im Kalifat Germanistan!“

+++ 17 Uhr: Guntram Schneider ist Integrationsminister des Landes NRW.

Völlig des-orientiert, feige, verbrecherisch und schleimig verrät er die demokratischen Werte und gibt friedlichen Kundgebern die Schuld. Steine werfende Moslems liebkost er und nimmt sie an an seine widerliche Brust……….

Angesichts der mittelalterlichen Religionsterroristen, die die Polizei und unbeteiligte Passanten verletzen, distanziert der Sozi sich nicht etwa von den Islamisten. Vielmehr beklagt er die “unglaubliche Provokation” von PRO NRW. Das Ausstellen von Karikaturen, die durchgeknallten Islamisten nicht gefallen, ist nach Ansicht des Integrationsministers ein “Anschlag auf die Zivilgesellschaft”. Hat der Mann zu viel getrunken, oder meint er das wirklich ernst?

+++ 17.19 Uhr: In wenigen Minuten beginnt für heute die letzte Veranstaltung von PRO NRW. Es sieht alles ruhig aus. In Bergisch-Gladbach hat die CDU eine kleine Kundgebung für die Islamisten angemeldet.

Lars Seidensticker hofft auf einen friedlichen Verlauf: “Es wäre schön, wenn es ruhig bliebe, damit es zu einer Auseinandersetzung der Argumente kommt und nicht wie in Solingen zur rohen Gewalt von Extremisten.”

—————————————————————-

http://www.freiheitlich.me/?p=7583

PRO NRW: Erfolgreicher Auftakt der „Freiheit statt Islam-Tour“


Die Bürgerbewegung PRO NRW, die am 13. Mai zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt, hat am Samstag rund zwei Dutzend islamkritische Karikaturen und Collagen vor Moscheen in Essen und Gelsenkirchen ausgestellt. Zuvor hatte die islamkritische Bürgerbewegung die drei bestplatzierten Entwürfe mit Geldpreisen ausgezeichnet und einen mit 1000 Euro dotierten „Kurt-Westergaard-Ehrenpreis“ für die mutigste Einsendung verliehen.

Der dänische Kartoonist Kurt Westergaard zu Hause

Rund 150 Menschen beteiligten sich insgesamt an den beiden Kundgebungen in Essen und Gelsenkirchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter waren vor Ort und berichteten über diese provokante islamkritische Aktion, die in den nächsten beiden Wochen vor 23 weiteren Moscheen im Lande wiederholt werden wird. Aufgrund einer Verfügung von SPD-Innenminister Jäger war das Zeigen von Westergaard-Karikaturen verboten worden. Auch sonst hatte Jäger offenbar die Polizei zu maximaler Repression angehalten, um die mächtige Islamlobby zu besänftigen.

Grundlos wurden fast alle Veranstaltungsteilnehmer von der Polizei penibel durchsucht, unter ihnen zahlreiche Rechtsanwälte, Ehrengäste und Parlamentsabgeordnete aus dem In- und Ausland.

Die magere Ausbeute, ein Brotzeit- und ein Taschenmesser, wurde anschließend von der Polizei in Essen stolz als nachträgliche Begründung für diese rechtswidrige Vorgehensweise angeführt.

Kategorie:

Nachrichten & Politik

Tags:

SPD in NRW: Super Peinliche Deppen


Die SPD in Nordrheinwestfalen

will ihre Politik der Zuverlässigkeit und religiösen Gerechtigkeit auch weiterhin als Wahlkampfthema behandeln. Sie kämpft weiterhin dafür, dass die Ausdehnung rechtsfreier Räume und No Go-Areas nicht nur in Berlin und Bremen prosperieren, sondern dass NRW auch mit einem gerechten Anteil an diesem Wachstums- markt partizipiere. Insbeson- dere sollen das Duisburger und Bonner Modell als Vorbild für ganz NRW dienen. Die Rechte auf religiöse Identität und die Freiheit der Frauen diese mittles Zwangsheirat, transzendenter Geschlechter- trennung und allahgewollter Genitalverstümmelung zu erreichen, sind der SPD ein Herzensanliegen.
[mehr click auf Bild]

 

 

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden von Republikanern und Pro NRW


Wappen von Barmen im deutschen Bundesland Nord...

„NRW braucht eine starke freiheitliche Kraft im Landtag“

 Linkes Experiment in NRW gescheitert

Zum Scheitern der rot-grünen Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

The Republicans (Germany)

„Das groteske linke Experiment ist verdient gescheitert. Mit linksextremen Sektierern als Mehrheitsbeschaffern ist auf die Dauer kein Staat zu machen. Für Nordrhein-Westfalen ist das eine Gelegenheit für einen echten Neuanfang. Die vorzeitige Neuwahl des Düsseldorfer Landtags bietet eine Chance für die freiheitlichen Kräfte im bevölkerungsreichsten Bundesland, den Wählern eine seriöse Alternative zu den Altparteien aufzuzeigen und den Piratenspuk zu beenden.“

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden von Republikanern und Pro NRW

 

„Nordrhein-Westfalen braucht eine starke freiheitliche Kraft im Landtag, die sich der schleichenden Islamisierung des Landes entschlossen entgegenstellt und für mehr Volksentscheide und eine Stärkung der Bürgerrechte eintritt.“

Das betonen der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer und der Vorsitzende der Bürgerbewegung Pro NRW Markus Beisicht in einer gemeinsamen Erklärung zum Beginn der „heißen Phase“ des vorgezogenen Landtagswahlkampfes im bevölkerungsreichsten Bundesland.

Der Bundesvorsitzende der Republikaner, die selbst nicht zur Wahl antreten, kündigte an, daß er den Pro-NRW-Wahlkampf unterstützen werde, und wünschte der Bürgerbewegung, die am 13. Mai als einzige freiheitliche Partei in Nordrhein-Westfalen auf dem Stimmzettel steht, ein gutes Abschneiden.

Auch im Blick auf die Bundestagswahl 2013 wollen Republikaner und Pro NRW ihre Kräfte bündeln und konkurrierende Wahlantritte vermeiden.

Beisicht und Schlierer unterstrichen, daß beide Parteien im Prinzip die gleichen Ziele verfolgten. Die aggressive Propagandaaktion der Salafisten zeige einmal mehr, daß die Islamisierung die größte Bedrohung für Freiheit und Rechtsstaat in Deutschland darstelle, der sich die freiheitlichen Kräfte gemeinsam entgegenstellen müßten.

Die „Freiheit statt Islam“-Kampagne der Bürgerbewegung Pro NRW gebe in Nordrhein-Westfalen die richtige Antwort. Als weitere gemeinsame Ziele benannten die beiden Parteivorsitzenden größere Bürgernähe der Politik durch mehr Volksentscheide und direkte Demokratie und die Entbürokratisierung der öffentlichen Verwaltungen.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Staatsfunk WDR im Kampf gegen PRO NRW


“Der eigentlich zur Neutralität verpflichtete, von uns allen zwangsgebührenfinanzierte WDR wird dieser Tage wieder einmal seinem Ruf als einseitiger Rotfunk gerecht”, kritisiert PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener.

“Nicht nur, dass der WDR die bei der letzten Landtagswahl mit PRO NRW ungefähr stimmengleichen Piraten gnadenlos bevorzugt. Nein, auch in der kümmerlichen Restberichterstattung über PRO NRW wird gehetzt und getrickst, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen”, so der Politologe und ausgebildete Journalist weiter.

Markus Wiener

“So hat der WDR nun im Internet alle Parteien kurz mit ihrer Programmatik vorgestellt. Aber bei PRO NRW wird nicht mit einem Wort auf das offizielle Programm der Bürgerbewegung eingegangen, sondern es wird ausschließlich auf die bösartigen Diffamierungen des SPD-geführten Innenministeriums verwiesen.

Übrigens versteckt auf Seit 3 des Beitrages, fast ganz am Ende aller 17 Landeslisten, obwohl PRO NRW im Jahr 2010 die siebtstärkste Partei unmittelbar hinter den Etablierten und den Piraten war! Wörtlich heißt es in dem WDR-Pamphlet:

“Pro NRW wird seit 2011 zusammen mit ihrer Schwester-Partei pro Köln, deren Vorsitzender jeweils der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht ist, vom Verfassungsschutz NRW als verfassungsfeindlich eingestuft. Im Verfassungsschutzbericht für 2010 heißt es: “Pro NRW ist gefährlich für die Demokratie in Nordrhein-Westfalen. Getarnt in einem bürgerlichen Gewand und hinter einem unverfänglichen Namen – Bürgerbewegung – versucht sie bewusst, Ängste vor Überfremdung zu schüren und darüber ihre antidemokratische und ausländerfeindliche Ideologie zu transportieren.”

Soviel zur gesetzlichen Informationspflicht des WDR, der insbesondere vor Wahlen neutral und unabhängig über alle Parteien berichten soll! Eine echte Farce, die eher an Staaten wie Weißrussland oder China denken lässt! Staaten, über die ansonsten auch der WDR mit Krokodilstränen berichtet, dass die Opposition dort insbesondere in den Staatsmedien nicht ausreichend zu Wort komme und unfair behandelt würde. Ich frage mich wirklich, wie manche WDR-Redakteure morgens eigentlich ihren Anblick im Spiegel  noch ertragen können …

Ich bin deshalb sehr froh darüber, dass PRO NRW in einem anderen Fall nun den Weg vor Gericht eingeschlagen hat. Bekanntlich lädt der WDR – wiederum einseitig die Piraten bevorzugend – diese nichtparlamentarische Gruppierung als einzige zur WDR-Wahlarena mit allen im Landtag vertretenen Landtagsparteien ein.

Offenbar soll den Zuschauern eine dem linken WDR-Rotfunk genehme Opposition schmackhaft gemacht werden. Dagegen hat PRO NRW nun Klage vor dem zuständigen Verwaltungsgericht eingelegt, da dies einen eindeutigen Fall von rechtswidriger Diskriminierung und Wahlbeeinflussung darstellt.

Schließlich lagen PRO NRW und die Piraten bei der letzten Landtagswahl mit jeweils rund 1,5 % der Stimme fast gleichauf! Wir werden nun gleiches Recht für alle einfordern! D.h., die WDR-Wahlarena wird entweder mit uns und den Piraten stattfinden, oder nur mit den Landtagsparteien!”

Mordanschlag (vermutlich Türke) auf PRO NRW Wahlhelfer!


Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht: Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt!

Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein Auto gezielt auf sie zuraste und die Leiter erfasste.

Während der Wahlhelfer am Fuß der Leiter noch zur Seite springen konnte, wurde der zweite Mann von der Laterne geschleudert.

Wie durch ein Wunder blieb der Mann trotz seines Sturzes unverletzt.  Die unmittelbar danach eintreffende Polizei konnte den Täter, offenbar mit Migrationshintergrund (vermutlich Türke) , noch an Ort und Stelle dingfest machen.

Markus Beisicht

“Damit ist die Hetze der Altparteien und Medien nun endgültig aufgegangen”, stellt ein erschütterter PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fest. “Wann werden diese Damen und Herren wohl zufrieden sein?

Wenn es den ersten Toten gegeben hat? Wie sollen unter solchen Bedingungen noch freie und faire Wahlen stattfinden?”

Das heutige Ereignis, das laut Beisicht einen weiteren Dammbruch in der demokratischen Kultur dieses Landes darstelle, müsse erst einmal verdaut werden, bevor man weitere Schlüsse daraus ziehen könne. “Ich weiß nur eines: Wir können und werden unseren Kampf für unsere Heimat und unsere Demokratie nicht aufgegeben, mag der Terror auch noch so stark werden.

Denn wir sind die letzte Verteidigungslinie im Bemühen, der multikulti-bewegten linken Politikerkaste in diesem Land noch Paroli zu bieten.

Linksradikale, kriminelle Absichten: NRW: Anti-Islam-Plakate wurden wieder entfernt………


Lobenswert der Einsatz dieser beiden couragierten Bürger in Duisburg.
Leider hat aber die Demokratie in Deutschland gegen diesen rühmlichen Aufwand einer kleinen Rechts-Partei etwas dagegen.
Gestern, also einen Tag nach dem Oster-Montag, folgte aus Düsseldorf eine Meldung, die man eigentlich irgendwo aus Weißrussland oder Nord-Korea vermuten würde:

Düsseldorf: Stadtverwaltung lässt PRO-NRW-Plakate in der Landeshauptstadt wieder abhängen

Obwohl die Parteien grundsätzlich 6 Wochen vor dem jeweiligen Wahltermin nach dem Landeswahlgesetz Anrecht auf eine Plakatierung in der Öffentlichkeit haben, ließ heute die CDU-dominierte Düsseldorfer Stadtverwaltung über 300 PRO NRW Plakattafeln durch einen privaten Sicherheitsdienst wieder abhängen.  Plakate von Mitbewerbern wurden hingegen von diesem Kahlschlag verschont.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es stellt einen Skandal sondergleichen dar, wenn die Düsseldorfer Stadtverwaltung unter OB Elbers (CDU), ohne uns überhaupt angehört zu haben, dreist über Ostern aufgestellte Wahlplakate auf Kosten des Steuerzahlers wieder entfernen lässt. Noch dreister ist es, wenn man hingegen Wahlplakate von Mitbewerbern hängen lässt.

In NRW wird derzeit offenbar alles unternommen, um unseren Wahlkampf zu sabotieren bzw. zu erschweren. Das nunmehr gar die Düsseldorfer Stadtverwaltung ohne mit uns Kontakt aufzunehmen, gar eine Privatfirma beauftragt unsere Wahlplakate wieder abzuhängen, stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar. Die Altparteien zittern offenbar vor einem Wahlerfolg von PRO NRW.

Keine Kritik oder Einwände gibt es natürlich bei folgenden Plakaten in NRW:

………. radikale Salafisten gehen in die Offensive!


Auf der einen Seite genießen die Linken in Deutschland Narrenfreiheiten und feiern zusätzlich Wahlerfolge am laufenden Band – auf der anderen Seite gehen radikale Salafisten in die Offensive!
VERKEHRTES DEUTSCHLAND – konservative Werte werden scheinbar nur mehr von den Muslimen vertreten!

Der WDR berichtet:

In insgesamt 35 deutschen Städten wollen die radikalen Anhänger des Salafismus am Samstag (07.04.2012) kostenlos Korane verteilen und nach Ansicht des NRW-Verfassungsschutzes dabei vor allem junge Menschen missionieren.

In Nordrhein-Westfalen werden die Islamisten ihre Stände nach eigenen Angaben in zwölf Städten aufbauen: in Aachen, Bonn, Köln, Euskirchen, Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Wuppertal, Hagen, Gelsenkirchen, Bielefeld und Greven.

Das Ziel der Aktion klingt in den Worten der Islamisten harmlos: Es gehe um “Austausch und besseres Miteinander zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen unseres Landes”.

Koordiniert wird die Propagandaoffensive von dem Kölner Ibrahim Abou-Nagie. Er gilt als einer der radikalsten Salafisten Deutschlands. Das Koran-Projekt hat er im Herbst 2011 gestartet. Am Samstag erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. In Internet-Ansprachen hat er wiederholt die Einführung der Scharia in Deutschland befürwortet, des religiösen islamischen Gesetzes.
In einem Video wünschte er sich: “Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen.”

.
ANMERKUNG:
Das Islamische Zentrum Wien verlinkt auf ihrer Internet-Seite (http://www.izwien.at/) nach wie vor zur Seite “www.HausdesQurans.de” die wiederum  zur extrem salafitischen Gruppierung “Die Wahre Religion” (DWR) gehört!

In Duisburg werden die Kirchen geschlossen und stattdessen Moscheen eröffnet. Kirchensteuer werden in die Moschee umgeleitet


Die Türken gehen im NRW  munter auf dem Weg weiter, den sie unter der Leitung des Christian Wulff und seines damaligen Islamisierungsministers Armin Laschet angefangen haben, munter weiter vor.  Sie vergraulen den Christen ihrer Kirche, indem sie die Kirchenwänden bepinkeln und besudeln. Hand in Hand mit den gottlosen pädophilen  grünen und roten Pfarrer erreichen sie, dass die Gläubigen Christen sich von ihrer Kirche abwenden und freie christliche Gemeinschaften bilden. Die Roten Kirchen-Pfarrer verteilen dagegen die Steuergelder der Christen für Moscheebau und schließen die Kirchen:

Kirchen in Duisburg müssen schließen – St. Peter in Marxloh bleibt

Im Streit um die Schließung katholischer Kirchen im Duisburger Norden hat Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck eine Entscheidung gefällt. Von den fünf Gemeindekirchen der jetzigen Pfarrei St. Norbert (Hamborn/Marxloh) bleiben ab 2015 nur noch St. Hildegard, Herz-Jesu und die Marxloher Kirche St. Peter erhalten. Die bisheriger Pfarrkirche St. Norbert, die Kirche St. Barbara sowie die Filialkirche St. Konrad wird das Bistum dann nicht weiter finanzieren.

In Marxloh herrschen bereits die Türken. Auf kurz oder lang haben Kirchen dort keinen Platz mehr, wo die Muslime Fuß fassen.

Bernhard Lücking will so lange noch eine Kirche steht, den Dialog mit den Muslimen „salomonisch“ fortsetzen.

Kirche St. Peter soll christlich-muslimischen Dialog in Duisburg fortsetzen

Stadtdechant Bernhard Lücking sprach von einer „salomonischen Entscheidung“. Er sei dankbar, „dass Bitten der Menschen vor Ort erhört wurden“. Mit St. Peter bliebe eine „territoriale Ausgewogenheit erhalten“, weil es damit auch im Westen des Stadtteils weiter eine Kirche gebe. Zudem biete St. Peter die „Chance, dass der christlich-muslimische Dialog fortgesetzt werden kann“.

Und noch dreister:

Muslime setzten sich für den Erhalt der Kirche in Marxloh ein

In St. Peter soll ein „sozial-pastorales Zentrum“ mit Blick auf die besondere Situation des Stadtteils entstehen, so Overbeck. Wie dieses gestaltet und von wem es finanziert wird, ist zunächst offen. Aber zumindest die Kirche soll weiter so finanziert werden wie alle anderen Gemeindekirchen auch. Das Marxloher Umfeld von St. Peter ist geprägt durch einen hohen Anteil sozial Benachteiligter, wenigen Katholiken und vielen Muslimen.

Der Westen

Ist euch jetzt klar, warum die Muslime die Amtskirche dort erhalten wollen? Nicht wegen der christlichen Nächstenliebe, nein! Dafür haben sie mit ihrem muslimischen Christenhass mehr als genug eingene Gefühle, um sich noch mit der christlichen Nächstenliebe abplagen. Aber sie wollen die Kohle der christlichen Kirchen in ihren Säcken umleiten! Die Steuergelder, die Deutschland von den Christen erhebt. Wenn die Duisburger allesamt noch einen Gramm verstand in den Kopf haben, treten sie sofort überall dort aus der Amtskirche aus, wo die Muslime schon die Mehrheit stellen. Damit zwingen sie diese versifften Verratskirchen, das Geldhahn abzudrehen.

__

Stadtdechant Bernhard Lücking Wieberplatz 2 47051 Duisburg Tel.: 0203-2810424. E-Mail: bejolue@aol.com ACK in Essen Pastor Mag. theol. Lars Linder …

—————————————————————–

http://www.kybeline.com/2012/01/25/in-duisburg-werden-die-kirchen-geschlossen-und-stattdessen-moscheen-eroffnet-kirchensteuer-werden-in-die-moschee-umgeleitet/#more-31045

Dieses Land verändert sich rasant – der schwarze Feldhauptmann regiert !


NRW - Grün-Roter Wahnsinn, Duisburg = Klein-Anatolien

von Bendolf Junker

In Nordrheinwestfalen wird der Islamunterricht an den öffentlichen Schulen eingeführt. Die Qualitätsmedien hüllen sich in Schweigen, ebenfalls die elektronischen Medien. Die Politiker in Düsseldorf und in Berlin verlieren darüber kein Sterbenswörtlein.

Die Kirchen, Schrittmacher des vorauseilenden Gehorsams, empfinden die zunehmende Präsens des zerstörerischen Islams als eine geschwisterliche Bereicherung. Das ist natürlich krank im Geiste.


Ein aufrechter Bürger dieses Landes schrieb deswegen an eine hochgestellte Persönlichkeit eines kirchlichen Verbandes, Vorsitzender der Deutschen-Evangelischen Allianz, Herrn Pfarrer Dr. Michael Diener : Die Deutsche Evangelische Allianz hat auf die Einführung des Islamunterrichtes an öffentlichen Schulen in NRW reagiert :


“ Der islamische Religionsunterricht könnte als eine Art von Ethik-Unterricht den Muslimen das Lernen und die Orientierung in einer demokratischen Gesellschaft erleichtern. “
( Idea 03.2012). Diese Befürwortung des Islamunterrichtes entspringt einer naiven Illusion.


Sinn und Zweck des Unterrichtes besteht darin, den Schülern die Lehren des Mohammed beizubringen und die Schüler dazu zu erziehen, diese Lehren zu befolgen. Diese Lehren sind den Prinzipien einer “ demokratischen Gesellschaft “ diametral entgegengesetzt. Mit Sicherheit werden Islamlehrer kein Interesse daran haben, den Schülern Demokratie beizubringen.


Ebenso ist ihre Forderung “ bei der Einführung des islamischen Religionsunterrichtes in Nord-Rhein-Westfalen muss darauf geachtet werden, dass die Unterrichtspraxis dem Menschen- und Gesellschaftsverständnis eines demokratischen Staates entspricht.“


In Deutschland besteht Religionsfreiheit. Der Staat darf auf die Lehrinhalte der Religionen keinen Einfluss nehmen. Es besteht keinerlei rechtliche Handhabe, im Islamunterricht an öffentlichen Schulen Lehrinhalte durchzusetzen, die unserem Grundgesetz entsprechen.


Die Befürwortung des Islamunterrichts entspricht ihrer unrealistischen Auffassung, es würde einen “ toleranten und -gesprächsbereiten Islam “ geben sowie der Weigerung der Allianz, das Schweizer Minarettverbot zu befürworten.


Was soll der geschundene deutsche Bürger dagegen unternehmen ? Er wird von den Repräsentanten des Staates, der Kirche und der Parteien an vor-mittelalterliche islamische Schlägertrupps verraten und verkauft. Wen wundert es da noch, dass menschenfreundliche Sanitäter von diesen Unmenschen angegriffen und malträtiert werden.


Die Kanzlerin entwickelt Leadership auf Feldern, wo die meisten noch arglos sind : Recht setzen und Recht brechen gehören da zusammen. Ihre Moral ist relativ. Wer die Macht hat, der bestimmt. Merkel versteht unter Führerschaft: Das bis gestern Unverlierbare zur Disposition stellen.

Die Deutschen betreten dadurch eine neue Welt, in der alles möglich ist. Menschenrechte stören diese Despotin längst nicht mehr. Wir sehen nur die Schatten an der Wand und hören ihren Drohruf : “ Deutsche wagt keinen Widerspruch „. So entwickelt Merkel einen aufschiebenden Demokratiestil.“


Es kann durchaus sein, dass der Deutsche Staatsbürger, wenn er morgens aufwacht im Radio hört, Erdogan sei ihr neuer Lebensabschnittspartner. Da hilft kein lamentieren oder sich auf irgendwelche Gesetze zu berufen, der aufrechte Bürger, der diesen Staat mit aufgebaut hat, findet keinen Halt mehr.

Ihm gegenüber steht die Merkelsche Schnellfeuerkanone, nämlich der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches. Das Antidiskriminierungsgesetz, eine Waffe in der Hand der vorgeschobenen mächtigen Puppen.

Bilderberg-Gruppe...Freimaurer, Illuminaten, Globalisten = Die TEUFEL= DER ANTI-CHRIST

Dahinter stehen die Bilderberger, die
“ Geheimen Oberen oder Einweltler „