EU-Wahl und die Zeit der Fälscher, der Sieger und Verlierer


Ausgabe 096: Montag, 27. Mai 2019
Symbolgesichter des System-Untergangs
EU-Wahl: Die Gesichter von Nigel Farage und Theresa May symbolisieren den Tod des alten und die Geburt des neuen Systems!

Europawahl und die Zeit der Fälscher, der Sieger und Verlierer

In den SCHLAGZEILEN vom Freitag, vor den EU-Wahlen, haben wir geschrieben:

„Sollte Marine Le Pens RN an Macrons En Marche vorbeiziehen, Salvinis LEGA stärkste Partei werden, Farage zwischen 35 und 40 Prozent schaffen und AfD und FPÖ trotz der globalistischen Ibiza-Verschwörung nicht massiv abstürzen, ist das Ende der EU eingeläutet.“

So ist es tatsächlich gekommen. Marine Le Pen hat die Wahl vor Rothschild-Macron mit ihrer RN gewonnen. Salvinis LEGA erreichte die geradezu schwindelnde Höhe von 33,6 Prozent der Wählerstimmen und lässt alle anderen Parteien weit hinter sich. Mit Italien hat sich eine frühere Schlagzeilen-Analyse bewahrheitet, dass nämlich aus Italien über 60 Prozent EU-feindliche Parteien ins Brüsseler Parlament einziehen würden. Tätsächlich ziehen auch die 5-Sterne (16,7 %) und die Brüder Italiens (5,8 %) als Anti-EU-Parteien ins EU-Parlament ein. Mit der LEGA also 63,9 Prozent. Hinzu kommt Berlusconis EU-kritische FI mit 7,8 Prozent.

Nigel Farages Brexit-Partei schaffte aus dem Stand heraus 33,3 Prozent und schickt 28 EU-feindliche Abgeordnete nach Brüssel. Farage deklassierte alle anderen Parteien. Mays Regierungspartei (Tories) sackte auf 8,8 Prozent ab, die Sozialisten krachten nieder auf 14,6 Prozent und die Pro-EU-Liberalen schafften gerademal 20,9 Prozent. Wenn das keine Brexit-Bestätigung ist. Nigel Farage wird mit dieser Kraft, die er auch auf das britische Parlament bei der vorgezogenen Neuwahl übertragen wird, den echten Brexit durchsetzen, woran die EU krepieren wird.

Die absolute Überraschung stellt das AfD-Wahlergebnis dar, es liegt lediglich 1,5 Prozent unter dem Bundestagswahlergebnis. Erwartet hatte das System einen Absturz von etwa 7 Prozent. Das relative stabile Wahlergebnis fand statt, trotz beispielloser 24-stündiger Medienhetze über Wochen hinweg.

Mit dem FPÖ-Ibiza-Komplott steuerte dann die Hasskampagne auf den größten Hetz-Höhepunkt aller Zeiten zu. Aber dennoch verlor die FPÖ nur 8,7 Prozent im Vergleich zur Nationalratswahl 2017, während das System einen Niedergang von mindestens 15 bis 18 Prozent erwartete. Selbst mit dem Zugewinn bei der ÖVP durch das Ibiza-Komplott erreichen ÖVP und FPÖ erneut 52,1 Prozent der Stimmen. Und diese Wähler gaben ihre Stimmen im Vertrauen darauf, dass die Anti-Migrations-politik fortgesetzt würde.

D. h., die Grundeinstellung hat sich in Österreich überhaupt nicht verändert. Für die kommenden Nationalratswahlen wird sich die Geheimdienstverschwörung gegen die FPÖ wahrscheinlich als vorteilhaft erweisen, denn bis dahin kommen die Hintergründe ans Licht. Der iranische Globalist und Anwalt Ramin Mirfakhrai erstellte im Auftrag der Systempolitik schon 2015 sog. kompromittierendes Material über die FPÖ,

„um ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt zu beschreiten“,

so die FAZ von heute. Das Strache-Falle-Video soll von Merkels Geheimdienst organisiert und in Auftrag gegeben worden sein. Zudem dürfte heute der Ibiza-Mitverschwörer Kurz gestürzt werden.

Tatsache ist, dass eine EU-kritische Parlamentszusammensetzung von etwa 30 Prozent letztlich den EU-Zusammenbruch be-deutet. Mit einem beispiellosen Zahlensalat wird versucht, über die neuen Verhältnisse im EU-Parlament zu verwirren. Aber es dürften wirklich 33 Prozent Anti-EU-Abgeordnete sein, die dort gegen die Globalisten wirken, denn die Systemmedien sprechen im Umkehrschluss von Zwei Drittel Pro-EU-Abgeordneten:

„EU-freundliche Parteien werden aller Voraussicht nach auch im neuen Parlament etwa zwei Drittel der Abgeordneten stellen.“

Das ist kein Wunder, den Viktor Obáns Fidesz-Partei erreichte 52,3 Prozent und die nationalistische, ebenfalls Anti-EU-Partei, Jobbik, schaffte 6,4 Prozent, also zusammen knapp 60 Prozent Anti-EU-Abgeordnete. Die Anti-EU-Partei ANO von Tschechen-Premier Premier Andrej Babiš wurde ebenfalls stärkste Kraft. Nicht anders war es in Polen, wo die Regierungspartei PiS als Anti-EU-Kraft mit 43,1 Prozent Polens EU-Funktionär Donald Tusk und dessen EU-Partei KE (Koalicja Europejska, Europäische Koalition) trotz des Trommelns der Globalisten besiegte. Die KE kam nur auf 38,4 Prozent. Noch am 19.05.2019 versuchte Tusk seine Landsleute in Angst und Schrecken vor einem PiS-Sieg zu versetzen. Tusk:

„Ihr habt keine Wahl… Ihr könnt die Zukunft Eurer Kinder und Enkel nicht in die Hände der PiS legen.“

Umsonst, die Menschenfeinde des EU-Syndikats wurden erkannt und haben auch in Polen verloren.

AKK am Ende
AKK am Ende: Merkel will ihr den Absturz anlasten und der Grüne Habeck stellt ihr im Auftrag von Soros Kapitulationsbedingungen.

Übrigens werden die Weichen nicht durch zahlenmäßiges Füll-material entschieden, sondern jetzt wieder durch nationale Interessen. In Italien wird es wahrscheinlich ebenso Neuwahlen geben wie in Frankreich, was in beiden Ländern zum System-austausch führen muss.

Das verkraftet das kalergistische Anti-Menschen-System in Brüssel nicht. Bismarck formulierte das einstmals so: „Und wollen wir weiterleben, so müssen wir auch auf weitere Kämpfe gefasst sein. … Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden große Fragen der Zeit ent-schieden, sondern durch Eisen und Blut.“

Dass die Grünen von Soros und Rothschild nach vorne ge-bracht wurden, weil die Systemlinge das ihnen übertragene Programm zur Vernichtung der authentischen Europäer zu langsam verwirklichten und wegen ihrer Mehrheitssucht auch noch ihren Widersacher Orbán schonten, hat zur Medienkampagne gegen die CDU geführt.

Hurra, hurra, hurra. Den Höhepunkt setzte Soros-Rezo mit seinem Klima-Lüge-Video. Je mehr die Grünen als migrantive Völkermörder in die Schlüs-selstellungen in Brüssel gehievt werden, desto eher bricht das ganze morsche Anti-Menschen-Gebäude ein.

Aber auch die Wahlfälscher waren wieder am Werkt, das war deutlich vergangene Nacht zu erkennen. Erst wurde gemeldet:

„Die AfD in Sachsen lag nach Auszählung von etwa der Hälfte der Stimmbezirke bei 30,1 Prozent, die CDU kam auf 27 Prozent.“

Mittlerweile heißt es, die AfD habe in Sachsen 25,3 Prozent erreicht. Aber damit liegt sie immer noch auf Platz eins und mit 2,3 Prozent vor der CDU. Auch in Brandenburg liegt die AfD drei Monate vor der Landtagswahl mit 19,9 Prozent auf Platz eins. Die SPD kam auf 17,2 Prozent und die CDU auf 18 Prozent. Die SPD stellt seit 1990 die Regierungen in Brandenburg, war immer stärkste Partei. In Thüringen ist die Höcke-AfD quasi mit der CDU gleichgezogen.

Die CDU ist auf 24,7 Prozent gesunken, die AfD verdreifachte ihr Ergebnis von 2014 auf 22,5 Prozent. Auch in Sachsen-Anhalt erreichte die CDU mit 23,2 Prozent nur noch einen Vorsprung von 3 Prozent vor der AfD, während die AfD im Vergleich zur letzten EU-Wahl 6,3 Prozent zulegte. In Mecklenburg-Vorpommern gerät die CDU ebenfalls in Gefahr, von der AfD eingeholt zu werden, denn sie bekam als Traditionspartei des Landes gestern nur 24,5 Prozent, während AfD-Außenseiter 17,7 Prozent holte und damit sein Ergebnis mehr als verdoppeln konnte.

Die hervorragenden AfD-Wahlergebnisse in den neuen Ländern verhinderten einen AfD-Gesamtabsturz. Vor allem wird die „deutsche AfD“ der neuen Bundesländer verhindern, dass die westliche Abschaumführung (Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge) die wahre AfD auch noch systemverramscht.

Ohne die Ost-AfD wäre die in vielen Bereichen verkommene West-AfD erledigt, deshalb werden sie den nationalen Errettungs-kurs der anständigen Ost-AfD nicht mehr verhindern können. Gauland und Bande werden im September Tino Chrupalla als AfD-Ministerpräsident kaum noch verhindern können, obwohl sie das mit allen Mitteln versuchen, weil Chrupalla im Bundestag die Hintergründe des Weltsystems mit klaren Worten anprangerte.

„Herr Soros hat es dann, mit Ihrer großzügigen Unterstützung gemeinsam geschafft, die Mieten mit andren Mitteln nach oben zu treiben. Und zwar mit seiner Propaganda für offene Grenzen. Allein zwischen 2015 bis 2017 betrug der Wanderungsüberschiss ca. 2 Millionen Menschen. Glauben Sie im Ernst, man hier Millionen von Menschen neu ansiedeln kann, ohne dass sich das auf die Mietpreise auswirkt? Der fleißig arbeitende und steuerzahlenden deutsche Bürger muss die Zeche bezahlen. 2018 kamen immer noch über 200.000 Menschen, was einer Stadt der Größe Lübecks entspricht.“

Aber selbst bei dieser durch die ständige Hetze und die FPÖ-Ibiza-Verschwörung manipulierten Wahlen soll das System auch noch zur gewohnten, harten Wahlfälschung gegriffen haben. Es scheint tatsächlich wieder massiver Wahlbetrug gegen die AfD eingesetzt worden sein. AfD-Stimmen wurden aus den Wahlurnen gefischt und vernichtet:

„Die Polizei in Welden (Bayern) muss nun klären, ob dort AfD-Stimmen aus der Urne genommen wurden. Ein Foto dazu geistert seither im Netz und irritierte Tausende. Es zeigt ein unbefestigtes Siegel. Was ist dran an dem Vorwurf?“

Ein Wähler hatte bemerkt, wie die Wahlhelfer nach der Stimmabgabe von zwei Wählern, die sich offen als AfD-Wähler  bekannten, deren Stimmen aus der Wahlurne fischten. So wurden wohl die meisten Urnen durchforstet und ein Großteil der AfD Stimmen vernichtet, wird vermutet.

Die Lage wird sich unglaublich zuspitzen. Frankreich, Italien und Britannien werden an der Soros-EU an verschiedenen Ecken und Enden politische Sprengladungen zünden und wichtige Teile der Terrorherrschaft schwer erschüttern. Vor allem wird der Medien-Terror nicht mehr das erreichen, was sie gegen uns Menschen planen. Natürlich haben sie die Massen verdummt und „verstrahlt“, was sie aber auch in den eigenen Untergang treibt, da Denken einerseits nicht mehr möglich ist und andererseits die nationalen Sehnsüchte wieder aktiviert werden. So richtet sich die Weltverschwörung nun gegen ihre eigenen Schöpfer. Die globalistische Jüdin Eva Menasse jammert, dass ihr Horror-System zerfällt:

„Zukunftsangst und die Sehnsucht nach der jüngeren, der vordigitalen Vergangenheit. Soziale Bräuche und Rituale jener Zeit erscheinen offenbar wieder als bewahrenswert und werden sogar verklärt. Alles geht in Trümmer.“

(FAZ, 27.05.2019, S. 11)

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“….negroide Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten


Ausgabe 089: Freitag, 10. Mai 2019
Dealer im Görlitz-Park dürfen legal Kinder töten
Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“

Noch nie seit dem Ende des Welt-Identitäts-Kriegs von 1945 hat ein solch gewaltiger Distanzierungswettbewerb zwischen allen politischen Heuchel-Fraktionen stattgefunden, wie heute.

Selbst die vollkommensten Systemler der BRD, jene also, die zu gut 85 Prozent die gleichgeschalteten Systemparteien wählen, dürften in aller kürzester Zeit schon anfangen ideologisch zu stolpern und umzufallen. Bislang waren diese Grässlichen vollkommen damit zufrieden, dass die BRD-Justiz die Nationalen verfolgt, anstatt importierte Verbrecher dingest zu machen und zu bestrafen. Doch heute werden auch sie vom System bedroht.

Es gibt keinen Polizeischutz mehr, auch nicht für die politisch-korrekten Geisteskranken, das ist vorbei. Die letzten Kräfte, die noch aufgewandt werden können, benötigt das System zur Verfolgung von nationalen Menschen, die man aus Angst vor der Lügenaufdeckung einkerkern muss. Bestes Beispiel liefert die totale Aufgabe von Recht und Ordnung in der Causa Görlitzer Park Berlin.

Weil es keine ausreichenden Polizeikräfte mehr gibt, um den für unsere Kinder tödlichen Drogenhandel der Migrantiven in den Berliner Parks zu unterbinden, haben der Parkmanager und der zuständige Grüne Baustadtrat Florian Schmidt im Görlitzer Park an den Spazierwegen mit Farbe Stellen markieren lassen, wo die internationalen Drogenhändler von Heroin über Kokain bis zu den neuen tödlichen Designerdrogen alles frei verkaufen dürfen. Jedes Kind darf „einkaufen“ und natürlich qualvoll sterben.

Dieser Verbrechens- und Menschensumpf sei nun mal „die Realität, der man gerecht werden muss“, so der Grüne Mörder Schmidt. Die CDU in persona des Systemsubjekts Burkard Dregger hat auch nichts dagegen, sondern gibt lediglich zu bedenken, dass „die Standflächen-Zuweisung für Drogendealer eine Einladung zum Rechtsbruch“ sei. ( Quelle)

Nochmals: unterbinden will auch die CDU den Handel mit tödlichen Drogen nicht. Ganz einfach, weil es nicht mehr möglich ist, die epidemischen ausufernden Verbrechen der Hereingeholten zu ahnden. Dafür würden zusätzlich 100.000 Richter und die 36fache Kapazität von Gefängnissen benötigt. Das System benötigt die vorhandene Richterschaft, die Restpolizei und die Gefängniskapazitäten, um nationale Oppositionelle ausschalten zu können.

Da nunmehr auch die moslemischen Mehrfach-Ehen mit ihren 20 bis 50 Kindern je Familie eingebürgert und alimentiert werden, erwachsen allein aus dem Menschen-Reservoir der Kalifen-Familien flächendeckende neue Akti-visten für die Drogenkartelle. Der deutsche Steuersklave muss allein für das Migrationssegment Polygamie-Ehen (gem. Gesetz eine Straftat) bis zu 110.000 Euro pro Monat und pro Polygamie-Familie aufbringen.

Brexit war weiß
Brexit war eine Entscheidung der Ethno-Weißen“

Dass es in der BRD wegen der selbstvernichtend wütenden Geisteskrankheit für die Merkel-Soros-Bande noch gut läuft, ändert nichts daran, dass das System sehr besorgt erkennt, das EU-System könne trotz BRD-Stütze zusammenbrechen.

Gestern brachte ZDFinfo eine Panik-Doku mit dem Titel Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch. Wie erwartet, waren die Macher der Doku zwar mit den Krank-Deutschen, die zu 85 Prozent ihre eignen Metzger wählen, zufrieden, aber gleichzeitig sahen sie die Gefahr, das Merkelsche migrantive Tötungssystem könne von ringsum uns herum in Europa auf die BRD einstürzen.

Sie rechnen nämlich mit gewaltigen Macht-verschiebungen in Brüssel nach der Europawahl.

Was die Sache interessant macht, ist die Tatsache, dass sie sich nun gegenseitig an die Gurgel gehen, weil alles außer Kontrolle gerät. Der Fingerzeit ging sogar in Richtung der BRD-Geisteskranken, deren multikultureller Irrsinn diese Verhältnisse heraufbeschworen habe. Der holländische Internationalist René Cusperus, (Politik-wissenschaftler), tobte geradezu und forderte sogar, die wegen ihrer selbstvernichtenden Politik verantwortlichen EU-Regierungen (gemeint war die BRD) zur Verantwortung zu ziehen.

Cusperus zerknirscht vor der ZDF-Kamera:

„Wir sind Zeugen eines Zusammenbruchs des Nachkriegssystems in Europa. Es ist mehr oder weniger sogar ein Kulturkrieg. Es ist der Konflikt zwischen kosmopolitischen gegen gemeinschaftliche nationalistische Positionen. Für Migration, gegen Migration. Für die EU, raus aus der EU. Diese Zukunftsvision der EU bedeutet für die Arbeiter, dass sie in dieser Zukunft verloren sind.“

Cusperus macht deutlich, dass der Irrsinn des Migrations-Terrors, gedacht zur Identitätsvernichtung der Nationen, die seit 1945 bekämpfte Idee der nationalsozialistischen Ethno-Nation wieder zum Leben erweckt habe, weil durch die Unterdrückung der kulturellen Sehnsüchte genau das Gegenteil hervorgerufen worden sei. Das ist natürlich Chuzpe, denn Cusperus verlangte früher ebenfalls die Vernichtung der Kulturen. In seiner Verzweiflung fordert er deshalb indirekt die Bestrafung der Merkel-Regierung:

„Populismus ist eine Bewegung der unteren Mittelklasse, die man in Amerika die ausgequetschte Mittelschicht nennt. Wir wissen das auch aus der Nazi-Geschichte, dass diese Mittelschicht die treibende Kraft für den Nationalen Sozialismus war. ‚Nie wieder‘ heißt daher auch, dass wir die untere Mittelschicht niemals wirtschaftlich und kulturell unter Druck setzen sollten. Und genau das haben wir getan. Man sollte die Regierungen dafür zur Verantwortung ziehen, weil ’nie wieder‘ auch bedeutet, die Bedingungen verhindern, unter denen sich die Menschen in der Gesellschaft nicht mehr zuhause fühlen. Genau das ist das Problem im Moment.“

In der BRD, so der ZDF-Bericht, haben 2017 bei der Bundestagwahl 17 % der Arbeiter die SPD, aber 34 % die AfD gewählt. Prof. Frank Decker, Politikwissenschaftler, gibt vor der Kamera zu:

„Der Sozialstaat, das ist eine Entwicklung bei rechtspopulistischen Parteien, den wollen sie sogar ausweiten, doch sie verknüpfen das dann mit der Migration. Das verfängt heute.“

In Frankreich bahnt sich ein Umsturz an. Marine Le Pen (ehemals Front National) mit ihrer „Nationalen Versammlung“ (Rassem-blement National, RN) führt in den Umfragen. Macron ist hinter ihr gelandet, die anderen Parteien existieren quasi gar nicht mehr. Marine Le Pen ruft im Europawahlkampf gegen Rothschild-Präsident Macron so auf:

„Blockieren den Vertreter der Finanzen, der Arroganz und der Herrschaft des Geldes. Die Partei der Arbeiter ist heute der Rassemblement National.“

Die Jugend des RN besteht aus der geistigen Elite des Landes und hat sich dem Sehnsuchts-Ideal der Identität, also der ethnischen Gemeinschaft, der Volksgemeinschaft, verschrieben.

Das ZDF klagt:

„Dem politischen Nachwuchs geht es vor allem um Nationalstolz und Identität. Unter den 24 bis 34-jährigen ist der RN stärkste Kraft. Es sind heute meist Studenten, die heute ihre Zukunft in starken, selbstbewussten Nationen sehen und nicht in einem geeinten Europa.

Marc-Antoine Ponelle
Marc-Antoine Ponelle (RN):
„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen!“

Der Jura-Student Marc-Antoine Ponelle sagt ziemlich deutlich, dass eine multikultu-relle, also identitätslose Nation, nichts ist. Ponelle:

„Es gibt eine Sehnsucht nach nationaler Identität, weil die Identität etwas ist, was Menschen verbindet. Innerhalb einer Nation vermag die nationale Identität der Bevölkerung Zusammenhalt zu geben. Eine Nation ist nichts, wenn ihre Bevölkerung keine Identität hat. Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.“

Das ZDF entnervt:

„Die jungen Anhänger des RN sehen ihr Engagement als Dienst am Volk“

und der eingeblendete Politikwissenschaftler Prof. Matthew Goodwin ergänzt:

Diese Schlacht wird für den Rest unseres Lebens ausgetragen.“

Alt-Internationalist, Ex-Tagesschausprecher, Ulrich Wickert, niedergeschlagen:

„Das Problem für Europa ist natürlich, dass diese Leute nationalistisch denken und Europa eigentlich ablehnen. Das ist die Gefahr dabei, dass für sie Europa nicht mehr wichtig ist.“

Die Doku hat Polen und Ungarn bereits als Bündnisgenossen der EU abgeschrieben. Spanien wurde erst gar nicht erwähnt, obwohl die VOX wahrscheinlich noch mehr Sprengkraft gegen das Merkel-System einbringen wird als andere. Dänemark sei auch schon gefallen und Italien gilt ohnehin als Speerspitze „gegen Merkel, Juncker und Macron“.

Eine Studie des Chatham-House ermittelte bereits vor mehr als zwei Jahren, dass die Mehrheit aller Normal-Europäer gegen Moslem-Zuwanderung und EU-Bevormundung sind. Nur die Eliten, eine kleine Minderheit also, sind dafür, gegen die Mehrheitsbevölkerung, was nicht gut gehen könne, so die Studie. Das System hat das Vertrauen der einfachen Leute für immer verloren. Somit ist der Untergang des Systems besiegelt.

Der Brexit, trotz aller Manipulationsversuche und trotz des Hochverrats von Theresa May, ist nicht aufzuhalten und wird alles verändern, was wir als EU einst kannten. Das ZDF deprimiert:

„In Großbritannien haben die Rechtspopulisten mit dem Brexit ihre erste große Schlacht gegen Europa gewonnen. Die Botschaft von Nigel Farage lautete: identitär polarisieren.“

Farage eingeblendet:

„Wir wollen unser Land zurück von der EU.“

Dazu das ZDF:

„Der Brexit war ein politisches Erdbeben. Für Europas Populisten eine Sternstunde.“

Prof. Matthew Goodwin ergänzt vor der Kamera:

„Das Votum für den Brexit wurde bestimmt von dem Wunsch nach mehr nationaler Souveränität und der Drosselung der allgemeinen Einwanderung.“

Dann bestätigt das ZDF, dass das Brexit-Votum eine Frage der Rasse, der Einheimischen gegen die Fremden, war. ZDF:

„Für den Brexit stimmte vor allem die weiße Landbevölkerung mit niedrigen Einkommen. Es war der Protest der einfachen Leute gegen die die da oben.“

David Coburn, ex-Ukip, jetzt Brexit-Partei, und im EU-Parlament, brachte es auf den Punkt:

„Wir müssen mit den europäischen Freunden wie der AfD, in Frankreich mit dem RN und weiteren Parteien zusammenarbeiten, um die EU zu zerstören.“

Da blieb dem ZDF nur der Unkenruf übrig:

„Die stabilen Jahrzehnte mit wechselnden Konservativen oder sozialdemokratischen Mehrheiten in Europa sind Vergangenheit. Der neue Populismus ist Symptom einer Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten.“

(ZDF-Quellen-Zitate)

Mit dem Brexit begann die nationale Konterrevolution – bis in den Vatikan


Ausgabe 078: Montag, 15. April 2019
Annunziata und Nigel
Annunziata Rees-Mogg und Nigel Farage: die Revolutionführer.

Mit dem Brexit begann die nationale Konterrevolution – bis in den Vatikan

In einem gesellschaftlichen Sumpfgebilde ändern Wahlen kaum etwas, was in der BRD bei einem Block von 50 Prozent Fremden und 80 Prozent deutscher Mindermenschen sichtbar wird.

Aber die Stimmen für die AfD als Teil-Widerstandspartei, die sich früher oder später in Gesunde und Kranke spalten wird, wirken im Fleisch des Systems dennoch schmerzhaft und störend.

Die sich gerade vollziehenden Umbrüche in der Welt werden auch in der BRD eine Elite hervor-bringen, die nach dem Untergang des alten Systems am Ruder stehen und zu neuen Ufern segeln wird. Unsere Mindermenschen dürfen dann gern mit den Fremden hinziehen, wo der Pfeffer wächst. Da die Gesunden die Starken sein werden, wird sich die Weltrevolution auch bei uns erfüllen, wovon schon offen gesprochen wird.

Dass wir uns auf diesem Weg befinden, wird uns von Britannien anschaulich vor Augen vorgeführt. Wir berichteten am 12. April, dass der geschasste Berater der May-Regierung, der Philosophie-Professor Sir Roger Scruton, offen eine „jüdische Soros-Verschwörung“ gegen die Völker Europas anprangert und dass der Oxford-Professor Jan Zielonka den Brexit als Auftakt einer „Europäischen Revolution, eines europäischen Kulturkampfes“ bezeichnet.

Im Rahmen der Zuspitzung des Endkampfes gegen die Teufel der Welt, um es bildlich auszudrücken, erkennt man bereits das kartenhausartige Zusammenbrechen des Systems. Dass wir kleinen Erdlinge nur Schachfiguren der kosmischen Kräfte sind, wird beim Anblick der Spaltung des Judentums (Trump-National-Juden gegen Globaljuden) deutlich. Auch dass die Revolution ausgerechnet von Britannien ausgeht, dessen jüdische Führungen für die Weltkriege und die Vernichtung eines Großteils der Deutschen verantwortlich waren, deutet auf die kosmischen Veränderungen hin, wonach Erdlinge willentlich oder unwillentlich nur als Werkzeuge dienen.

Die Soros-Merkel-EU verlegte in ihrer Hilflosigkeit den Brexit-Austrittstermin nach hinten. Merkel wollte zwei Jahre, doch der französische Rothschild-Präsident erlaubte angesichts seiner Angst vor Le Pen und einer EU-Wahlschlappe nur eine Verlängerung bis zum 31. Oktober. Merkel trat schwer angesoffen und zugedröhnt um drei Uhr morgens vor die Kameras und versuchte den macron’schen Tiefschlag lallend als Erfolg zu verkaufen.

Der in Brüssel gefundene „Ausweg“ führt jedoch in zwei Richtungen, die aber beide EU-politisch in Sackgassen führen. Britannien wird gezwungen, an der EU-Wahl teilzunehmen, was bedeutet, dass das politische Kloakenloch von innen gesprengt wird. Der Tory-Abgeordnete Greg Hands warnte am 7. April die Quasselrunde bei ANNE WILL, man solle sich nicht voreilig auf eine britische Wahlteilnahme freuen, die den Brexit ungeschehen machen könnte, vielmehr würde dann nicht nur ein Nigel Farage nach Brüssel geschickt, sondern 30 Nigels.

Farage eröffnete am 12. April „im Herzen Englands“, in Coventry, den Revolutionswahlkampf, weil dort überwiegend seelisch gesunde und „anständige“ Engländer leben. Dort liegt der „harte“ Brexit mit „16 Prozent“ vor dem May-Deal-Brexit. Bei einer Exklusiv-Umfrage des Daily Express im Vorfeld des Brexit-Parteitags stimmten 15.797 von 20.000 Befragten (82 %) für die Brexit-Partei von Farage. Außerdem wartete Farage mit einer Überraschungskandidatur auf.

Die jüngste Schwester des Führungs-Brexiteers bei den Konservativen (Tories), Jacob Rees-Mogg, gab ihre Kandidatur bekannt. „Annunziata Rees-Mogg wechselt zur Brexit-Partei“ titelten die Medien. Die 40-jährige Kämpferin erklärte, warum sie die Konservativen verlassen hat. Annunziata:

„Ich ging seit 1982 für die Konservative Partei durch dick und dünn. Aber unsere Premierministerin hört nicht auf die Parteimitglieder im Land, sie hört auch nicht auf die 17,4 Millionen Menschen, von denen viele noch nie zuvor gewählt hatten, die aber 2016 an die Wiederherstellung der Kontrolle über ihr eigenes Land glaubten. Ich kann nicht untätig bleiben und die Premierministerin gewähren lassen. Es ist unser Kampf, und wir müssen ihn kämpfen und ihn gewinnen. Wir wissen, dass wir eine großartige Nation sind. Wir müssen aufstehen und für unsere Zukunft, für die Zukunft unserer Kinder kämpfen. Wir müssen uns gegen die Kontrolle der EU über unsere Demokratie wehren. Ja, der Einsatz ist hoch, aber ich kann die Verzweiflung und die Wut der Menschen auf den Straßen nicht mehr mitansehen, wie sie von den gewählten Repräsentanten dieses Landes ignoriert werden. Wir müssen den Kampf dieser Menschen kämpfen und siegen.“

Gestern richtete Nigel Farage im Express einen Revolutionsaufruf an die „anständigen“ Briten:

„Es ist ein unverzeihlicher Zustand, dass sich die politische Klasse von Westminster weigert, das Ergebnis des Referendums von 2016 zu respektieren. Für uns alle tut sich eine großartige Gelegenheit auf, eine Revolution gegen das politische System Großbritanniens zu entfachen. Ohne dass die anständigen Menschen unserer Nation vor drei Jahren ihre demokratische Pflicht erfüllt hätten, hätten wir das Referendum nicht gewonnen. Nach dem 23. Juni 2016 stimmte die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten dem Brexit zu. Danach sind 75 Prozent der Abgeordneten im Parlament von ihrem eigenen Manifest abgerückt. Sie haben die Wählerschaft belogen und alles getan, das Ergebnis des Referendums ungeschehen zu machen. Sie zeigen sich jetzt gegenüber diesen Versprechen, die sie zuvor abgegeben haben, steinhart ablehnend. Vielen ist ihr Wort einfach egal. Sie haben alle möglichen falschen Argumente zusammengetragen und konfektioniert, um den Brexit zu töten. Das Ausmaß ihres Verrats an unserem Land ist kaum zu beschreiben. Die Demokratie wurde auf den Kopf gestellt. Das geht weit über die altmodische Parteipolitik hinaus, und wir sind nicht mehr bereit, die zerstörte Ordnung hinzunehmen. Die Europawahl wird das Instrument sein, um grundlegende Veränderungen in unserer Politik voranzutreiben. Es ist nur der Beginn der Revolution, nach der Großbritannien schreit. Zum Wohl unseres Landes müssen wir Vertrauen und Ehre in die Politik bringen.“

Am 5. April haben wir geschrieben: „Sobald sich die politische Ordnung Britanniens grundlegend ändert, ändert sich alles in Europa.“ Diese Analyse wurde mit der hier dokumentierten Entwicklung bestätigt.

Das Reptilien-Unternehmen Merkel-BRD ist dem Abgrund näher denn je. Galt noch bis vor Kurzem, dass der Nationalismus weltweit isoliert, nur der Migrations-Internationalismus anerkannt sei, wird heute sogar von Führungsjuden das Gegenteil bestätigt: Heute ist die internationalistische Merkel-BRD angesichts der nationalistischen Weltentwicklung isoliert. Die rich-tungsweisende Wirtschaftspublikation Businessweek des jüdischen Wirtschaftssenders Bloomberg bestätigte am 11. April 2019 diese bahnbrechende Entwicklung. Recht offen spricht der Autor, Alan Crawford, davon, dass Merkels letzte Tage (Dämmerung) angebrochen und das internationalistische BRD-System unter den Schlägen der weltweiten nationalistischen Entwicklung (Handelskriege usw.) untergehen werde. Businessweek:

„Deutschland ist zunehmend isoliert in der Welt, da in immer mehr G-20-Staaten – von den USA über Italien bis Brasilien – Populisten die Macht übernehmen und nationalistische Programme umsetzen. Im Zentrum dieser Atmosphäre steht die Merkel-Dämmerung. Als drittgrößter Exporteur der Welt ist die deutsche Wirtschaft dem Gegenwind eines globalen Handelskrieges stärker ausgesetzt als andere. Deutschland fühlt sich heute so an, als würde es die letzten Tage einer Ära erleben.“

Trump: Ihr wollt sie, ihr kriegt sie
„Ihr wollt sie, ihr kriegt sie!“

US-Präsident Donald Trump greift die globalistische Judenriege, die die Demokraten steuert, im Zentrum ihrer Lügenmacht an, und zwar so, wie es sich bislang noch kein westlicher Führer gewagt hat.

In den USA gibt es mehrere Hundert Städte und Kommunen – sogenannte sanctuary cities -, die den Migrations-Eindringlingen Unterschlupf bieten und Abschiebungen verhindern. Dazu gehören Staaten wie Kalifornien und große Städte wie San Francisco, Los Angeles und Chicago, die von Demokraten regiert werden. Die Judenführungen der Demo-kraten verweigern Gesetze zur Abschiebung und zur Abschaffung des Flutprogramms.

Am 12. April griff Trump die globalistische Judenriege an, indem er die Asylgesetze als „geisteskrank“ und die mit diesen „geisteskranken Gesetzen“ angesaugten Eindringlinge als ILLEGALE brandmarkt. Trump ist der erste westliche Führer, der das Asyl-Migrations-Weltprogramm der Vereinten Nationen und des westlichen Moralsystems als „geisteskrank und illegal“ bezeichnet.

Trump: „Die Asylgesetze sind absolut geisteskrank.“

Trump klagte die Demokraten an, Gesetze zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu verweigern, um die „geisteskranke Asyl-politik“ fortsetzen zu können. Ständig wollten sie noch mehr Migrationsnachschub im Rahmen ihres „offenen Arme Programms“ haben.

Trump weiter:

„Ich bezeichne sie alle als illegal. Und so bringen wir sie in die Schutzstädte (sanctuary cities), die sich um sie kümmern sollen. Kalifornien sagt andauernd, ‚wir wollen mehr Menschen‘. Nun, dann werden sie von uns unbegrenzte Lieferungen erhalten. Mal sehen, wie glücklich sie damit sein werden. Sie sagen doch immer ‚wir haben offene Arme‘. Wir werden ja sehen, wie offen ihre Arme sein werden.“

Auch in der Katholischen Kirche, derzeit geführt von Satanist „Franziskus“, bahnt sich ein Bruch an. Der emeritierte Benedikt unterwarf sich zwar vordergründig den Juden, leistete aber versteckt Widerstand. Er hob die Exkommunikation von Bischof Williamson auf und erlaubte wieder die Tridentinische Messe nach dem alten Messbuch. Das führte zu seinem Sturz und zur Inthronisation des Satanisten Bergoglio. Jetzt holte Benedikt vor seinem Ende auf 18 Seiten gegen das satanische Weltsystem von Kirche und Politik aus. Er unterstellt Franziskus ziemlich direkt, den seit den 1960er Jahren offiziell eingeführten porno-graphischen Missbrauchs-Sumpf gefördert zu haben. Benedikt aus der Kirchenpraxis:

„Ein Bischof, der vorher Leiter eines Bischofsseminars gewesen war, hatte den Seminaristen Pornofilme vorführen lassen. Es gab Bischöfe, die die katholische Tradition insgesamt ablehnten und in ihren Bistümern eine Art von neuer moderner ‚Katholizität‘ auszubilden trachteten. Wenn Studenten in Seminaren beim Lesen meiner Bücher ertappt wurden, wurden sie als nicht geeignet zum Priestertum angesehen. Meine Bücher mussten wie schlechte Literatur unter der Bank gelesen werden.“

Der einflussreiche Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte, Benedikts Aufsatz sei

„intelligenter ist als alle Beiträge auf dem römischen ‚Missbrauchsgipfel‘ und der neunmalklugen Moralexperten bei der Deutschen Bischofskonferenz zusammen.“ Dazu La Verita: „Benedikt hat einen Coup gelandet, der die Bergoglio-Anhänger vor Wut schäumen lässt.“ Stefano Filippi vom Il Giornale: „Benedikt hat zugeschlagen, was für ein Schock. Ein klares Dokument, ein dramatisches Zeugnis mit eindruckvollen Anklagen, der Entwurf einer Enzyklika.“

Eine Encyclica ist ein päpstlicher Lehrsatz, nach dem sich die Kirche ausrichtet.

Satanist Bergoglio gehört zur Merkel-Bande und verlangt die totale Überflutung des gesamten weißen Siedlungsraums in der Welt.

Damit verlangt er die migrantive Ausrottung der weißen Menschen..

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter


Ausgabe 072: Montag, 01. April 2019
Steve Baker
Steve Baker würde am liebsten das Parlament einreißen und in die Themse schieben

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter

In der kleinen Slowakei konnten die Globalisten einen Sieg verzeichnen. Die ihnen dienende Zuzana Caputova, die von den globaljüdischen Medien als „Bürgerrechtlerin“ bei den Soros-NGOs, als „Abtreibungsvertreterin“, als „Klimatistin“, als „Migrations-Propagandistin“ und als echte „Liberalistin“ hoch-gejubelt wird, gewann die Präsidentschaftswahl. Ihre Wahl wurde möglich, nachdem die globalistischen Medien einen Mord an dem Systemjournalisten Ján Kuciak hochgespielt hatten. Es gibt aber bis jetzt nur Verdächtige. Wer immer den Mord in Wirklichkeit in Auftrag gegeben hat, wird wohl nicht ans Tageslicht kommen. Viele verdächtigen deshalb das internationale System, das mit solchen Morden die Menschen aufheizt, für sogenannte „Unabhängige“ zu stimmen. Aber diese „Unabhängigen“ sind immer „Abhängige“ der Internationalisten, wie die Beispiele Macron zeigt.

Wolodymyr Selenskyj
Chuzpe: Den Ukrainern wird ein Jude als Alternative gegen einen Juden angeboten.

Auch in der Ukraine scheint das globalistische System seinen Vasall Petro Poroschenko auszutauschen. Nicht weil er den Globalisten als Krypto-Jude untreu geworden wäre, sondern weil er versagt hat. Seine Raubzüge an den Ukrainern für die Globalisten waren zu plump gemacht und fielen auf. Jetzt soll er durch Wladimir Selenskij, ein sog. Nichtpolitiker, Schauspieler und Komiker, ersetzt werden. Das zeigt allerdings eines deutlich: In der Tat haben die Menschen überall von dem Pack der berufsmäßigen Politiker die Nase gestrichen voll. Sie werden fast überall als Vorzeigeexemplare charakterlosen menschlichen Unrats gesehen. Ausgenommen in der BRD, wo die grassierende Geisteskrankheit ein Erkennen dieser Spezies nur noch in ganz geringem Umfang zulässt. Natürlich ist Selenskij, was sein Aussehen ohnehin schon verraten hatte, „Sohn jüdischer Eltern“.

Als 2014 Poroschenko für die Präsidentschaft kandidierte, titelte das mächtige jüdische Online-Magazin FORWARD (USA) am 23.05.2014:

„Der ukrainische Spitzenkandidat Poroschenko und seine geheimen jüdischen Wurzeln.“

Es werden immer nur die Frontleute ausgetauscht, niemals das Weltprogramm. Bei den mächtigen Vertretern des Weltprogramms handelt es sich um jene, von denen Seehofer sagte, dass sie zwar entscheiden, aber nicht gewählt sind.

Auch in London geht es heute in eine neue Runde des Brexit-Verrats. Theresa May will, verbissen wie ihre Auftraggeberin Merkel, den Brexit noch irgendwie zum Erhalt des globalen Systems zu Fall bringen. Heute will sie durchbringen, dass Britannien in der Zollunion bleibt, um den Brexit auszuhebeln. Das könnte unabsehbare Folgen haben. Bis zum 29. März hatte May 108 Mal versprochen, Britannien bis zu diesem Datum aus der EU zu holen.

Nun besitzen die Engländer eine besondere Gabe der intelligenten sarkastischen Entlarvung von sogar mächtigen Verrätern. So servierte die Parlamentskantine am 29. März zum Nachtisch Eton Mess zum Preis von 1,08 Pfund. Um das zu verstehen, muss man Geschichte und Mentalität der Briten etwas näher kennen. Der Überlieferung nach stammt das berühmt gewordene Dessert Eton Mess – eine Mischung von Erdbeeren, Eischnee und Schlagsahne – aus dem Jahr 1893.

Die im Glas oder auf dem Teller servierte Süßspeise soll am Tag des jährlichen Chricket-Spiels zwischen der Eliteschule Eton und ihrer Rivalin Harrow aus der Not erfunden worden sein. Der Koch hätte eine Pavlova-Torte auf den Boden fallen lassen, und aus Zeitnot soll er den Haufen (mess, die Sauerei) zusammengeschaufelt, in einzelne Gläser gefüllt und serviert haben.

Eton Mess hat sich als Leibgericht des britischen Sommers etabliert.

Doch die Bezeichnung Eton Mess hatte am 29. März eine andere Bedeutung. Sowohl die Elite der Brexiteers wie auch ihre Gegner sind fast alle Eton-Absolventen. Genannt die Eton Eleven. Und das andauernde Brexit-Abstimmungschaos wurde mit dem Wort MESS (Sauerei, Chaos, Unordnung) zynisch versüßt. Die einzelnen Gläser der Nachspeise wurden an diesem Tag für 1,08 Pfund angeboten, was für einen Penny für jedes Versprechen Mays stehe, sie würde Großbritannien am 29. März aus der EU geholt haben.

Die Elite der Brexiteers, meist in der ERG (European Research Group) vereinigt, werden mittlerweile „Spartaner“ genannt. Nicht ganz zu Unrecht, denn sie vertreten weitestgehend einen schöpfungsgerechten, anti-dekadent-liberalistischen Kurs. Das antike Sparta konnte nur deshalb über Jahrhunderte stärkste Militärmacht sein, weil die politische Teilhabe nur einer kleinen, elitären Minderheit von Vollbürgern vorbehalten war, den Spartiaten.

„Steve Baker gilt als härtester Brexit-Spartaner und als Schlüsselfigur bei der ERG. Im Parlament rief er seinen Mitstreitern zu: ‚Wie ihr, bin ich von grimmiger Wut erfüllt. Ich würde am liebsten dieses Parlamentsgebäude niederreißen und alles mit einem Bulldozer in die Themse schieben. Wir wurden durch verantwortungslose, machtsüchtige Leute in diese Situation gedrängt, die uns nur die Wahl zwischen NO-Brexit und Mays Deal lassen wollen. Lieber lege ich alle Ämter nieder, als Teil dieser Leute zu sein.'“ (Guardian)

Brennende EU-Flaggen
Am 29. März vor dem Parlament in London: Tausende Brexiteers verbrennen EU-Flaggen

Die Sprecherin des Oberhausens (Lords), Baroness Hayter of Kentish Town, skizzierte unheilvoll:

„Das derzeitige politische Chaos ist beispiellos.“

Und Lord Hennessy of Nympsfield (Whitehall-Historiker) warnte:

Jede Generation braucht eine gemeinsame Flagge, unter der sie sich versammeln kann. Als Gegner eines zweiten Referendums sehe ich auch einem Leben in Brexit-Land optimistisch entgegen, sofern wir eine neue Gemeinsamkeit finden.“ (Quelle)

Und weiter:

Der Brexit ist ein Stresstest unserer nationalen Institutionen und seiner Verfassung im Parlament.“ (Quelle)

Lord Hennessy meint, Europa fresse britische Premierminister regelrecht auf. Er verweist auf eine ganze Liste von „Gefallenen“. Tatsächlich hatte sich Macmillan nie vom Veto de Gaulles von 1963 gegen den britischen Beitritt zur damaligen EWG erholt. Ähnlich erging es Heath, Thatcher, Major, und noch krasser dann Cameron und May. Tory-Parteiführer wie William Hague, Ian Duncan Smith und Michael Howard fallen da schon gar nicht mehr auf. Sir Anthony Seldon, ebenfalls Historiker, sieht in der Missachtung des Brexit-Volkswillens die Gefahr, dass

„plötzlich Gewalt die Ausschreitungen von 2011 noch übertreffen könnte. Dass die Unruhen der 1960er Jahre zurückkommen könnten, ja sogar ein Generalstreik wie 1926 nicht auszuschließen sei.“ Gestern der Sunday Telegraph: „Sollte es auf Neuwahlen hinauslaufen, muss Premierministerin May sofort zurücktreten. Das ist der einzige Weg, den Brexit zu retten und das Vertrauen in die Politik wiederherzustellen. Das System ist kaputt und reif für die Revolution. Radikal zu sein ist die sicherste Wahl angesichts der Herausforderung: Großbritannien von einer feindlichen EU gegen die Wünsche unseres eigenen Establishments zu befreien.

Der Labour-Abgeordnete Chris Bryant hatte am Donnerstag den Begriff „shenanigating“ [Zeit der Schwindler] im Parlament eingeführt.

Am Tag des versprochenen Austrittstermins aus der EU, der auch gesetzlich so beschlossen wurde, versammelten sich Tausende von sich verraten fühlenden Briten vor Westminster.

„May ist eine pathologische Lügnerin“

wurde nicht nur vor den zahlreichen Fernsehkameras offen postuliert, sondern auch auf Bannern propagiert. Andere riefen:

„May ist immer gegen den Brexit gewesen, sie muss sofort zurücktreten. Wir brauchen einen Brexit-Premier.“ Ein weiterer erklärte: „Ich habe Wut wegen dieses Verrats. Lüge, Lüge, Lügensystem. Theresa May hätte nie Premierministerin sein dürfen, denn sie wollte nie einen Brexit. Heute müssten wir nach Recht und Gesetz austreten, und zwar ohne Deal, alles andere ist eine Gesetzesmissachtung.“

Und Nigel Farage rief den Tausenden zu:

„Was heute an diesem Tag, der ein Tag der Feier sein sollte, im Parlament passiert ist, ist zu einem Tag geworden, der in die Geschichte als Tag des Verrats eingehen wird. Was in den letzten zwei Jahren und den zurückliegenden Tagen passierte, ist eines der traurigsten und schlimmsten Kapitel der Geschichte unserer Nation. Sie wollen uns besiegen. Sie wollen, dass wir weggehen und aufgeben. Aber das verspreche ich euch: Heute, am 29. März, bin ich nicht niedergeschlagen, nicht entmutigt. Nein, nein, ich bin entschlossener als je zuvor in meinem Leben, diese Leute zu bekämpfen. Und ich werde sie bekämpfen.“ (Quelle)

Warten wir die Abstimmung heute Abend ab. Sicher ist, der Brexit wird nicht nur Europa, sondern auch Britannien verändern.

Die Merkel-Bande weiß um die Gefahr, der das globalistische System durch den aufkommenden Freiheitsnationalismus ausgesetzt ist. Ihr Freund Macron muss z.B. gegen das aufbegehrende Volk jetzt offiziell Militär einsetzen:

Macron erlebt einen entscheidenden Moment seiner Präsidentschaft, weil der den Gelbwestenprotesten nur noch mit echtem Militäreinsatz begegnen kann. Prof. James Shields sagt: ‚Macron wurde gewählt, weil die Leute glaubten, er sei anders als alle anderen vor ihm. Er weiß, wenn er den Widerstand nicht entschärfen kann, wird seine Politik scheitern.“ (Express)

Ganz versteckt in der FAZ kommt dazu Prof. Axel Meyer mit einem wohl wahren, aber mit einem umso ängstlicheren Wort an die Öffentlichkeit. Prof Meyer sagt, dass es in unserem System

„nicht um Vielfalt der Meinung, sondern nur um Vielfalt von Hautfarbe gehen darf. Dabei wird unterstellt, dass persönliche Erfahrung, Gefühle oder Herkunft wichtiger seien als eine akademische Analyse, ja, dass die allein entschieden. Was für ein Rückschritt. An die Stelle des freien Meinungsaustauschs ist eine weltanschauliche Monokultur getreten, die mit Redeverboten verteidigt wird.“

(FAZ, 01.04.2019, S. 13) Dazu passt, dass Merkel einen sog. NSU 2.0 ins Leben zu rufen versucht, um die Deutschen bei der Lüge zu halten. Merkels Profi-Hetzer von der BILD sind natürlich immer dabei, wenn derartige Lügen erfunden und verbreitet werden, wie z.B., dass Polizisten einen NSU 2.0 gegründet hätten. Als wären Polizisten so dumm, dafür ihre behördlichen Smartphones zu benutzen. Doch in den Behörden beginnt sich Widerstand zu regen, man will wissen, worauf sich die BILD-„Enthüllungen“ stützen, oder ob es System-Erfindungen sind, die von BILD in Umlauf gebracht werden:

„Die Ermittler des Berliner Landeskriminalamts haben auf eine Eilanordnung der Staatsanwaltschaft hingewiesen, mit welcher der Springer-Verlag zur Herausgabe von Daten aufgefordert worden sei. Die Täter hatten einer Frankfurter Rechtsanwältin mit ‚NSU 2.0‘ unterschriebene Drohbriefe übermittelt. Bei den Ermittlungen hätten sich Erkenntnisse ergeben, die die Erhebung von Daten bei Springer erforderlich gemacht hätten.“

(FAZ, 27.03.2019, S. 13) Sofort aber schritt das Kanzleramt ein. BILD muss nichts herausgegeben, obwohl es um Terrorismus geht. Und Razzien darf es bei BILD auch nicht geben. Jetzt wissen wir, was es mit dem sog. NSU immer schon auf sich hatte.

Farage fertigt EU ab: "Ein antidemokratischer Ort mit einem Haufen nicht gewählter Gangster"


oder

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Der ehemalige UKIP-Chef Nigel Farage ist mit der EU ins Gericht gegangen und hat deren „nicht gewählte Bürokraten“ als „einen Haufen Gangster“ bezeichnet.

Darüber hinaus bezeichnete er die EU nicht als undemokratisch, sondern anti-demokratisch.

„Diese Organisation, diese Europäische Union, ist nicht nur ein grundlegend undemokratischer Ort, sondern ein antidemokratischer Ort. Und Sie wissen, dass uns die Verbleibenden im Referendum gesagt haben, dass eine Abstimmung zum Verbleiben bedeutet, dass alles gleich bleiben würde. Nun denken Sie daran, was seit 2016 passiert ist. Ungarn wurde sein Stimmrecht entzogen. Polen wurde das Stimmrecht entzogen. Der Haushalt der neuen, meiner Meinung nach recht großartigen, italienischen Regierung wurde abgelehnt.“

Zu der scharfen Kritik kam es, nachdem es hieß, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe die britische Premierministerin Theresa May in ihren Verhandlungen als „nebulös und unpräzise“ bezeichnet. Diese hatte ihn sogar vor laufender Kamera mit dem Vorwurf konfrontiert. Juncker erklärte daraufhin aber, dass er allgemein den Stand der Brexit-Verhandlungen gemeint habe. Farage sagte dazu, dass der Umgang mit der britischen Premierministerin generell inakzeptabel sei.

„Ich bin kein Fan von Frau May, oh nein – aber wenn sie ins Ausland geht, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ist sie das Staatsoberhaupt unseres Landes. Und zu sehen, wie sie gestern von diesem Haufen Gangster niedergemacht wurde, war ein beschämender Moment für sie und für uns.“

„Was sie wirklich hätte tun sollen: Sie hätte sagen sollen, ‚Ich lasse mich nicht von aufgeblasenen ausländischen Bürokraten so behandeln‘ und aus dem Raum gehen. Das ist es, was sie hätte tun sollen.“

Dann spielte er offenbar auf Gerüchte über Juncker an, die in sozialen Netzwerken kursieren und besagen, dass der hohe EU-Vertreter regelmäßig betrunken oder gar ein Alkoholiker sei.

„Nun, natürlich hat er es geleugnet. Es war nach einem guten Abendessen, nicht wahr?“

Farage warnte seine Anhänger auch vor der Möglichkeit eines zweiten Brexit-Referendums und forderte sie auf, sich auf dieses Szenario einzustellen.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Nigel Farage: „Frau Merkel, wann werden Sie sich bei den Deutschen entschuldigen?“ – Deutsch


oder

 

Am 14.11.2018 veröffentlicht

https://bit.tube/hyplexx – Angela Merkel hat bei ihrer 90-minütigen Rede gestern am 13. November vor dem EU-Parlament u.a. die Schaffung einer Europäischen Armee befürwortet, eine Schulden- und Bankenunion begrüßt, und die gemeinsame Migrantenaufnahme gefordert.
Hier die Antwort darauf von Nigel Farage… „

Ihr „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer:

Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war.“

Quelle (Zaronews): DWR-TV Kanal für Erwachte https://www.youtube.com/channel/UCzKt…

Nigel Farage wird in Berlin für die AfD werben


Der britische Politiker Nigel Farage und ehemaliger Parteichef der UKIP, auch als Mr. Brexit bekannt, wird am 8. September in Berlin an einer Wahlkampfveranstaltung der AfD teilnehmen. Er soll der Partei zusätzlichen Aufwind geben, so wie er es beim Wahlkampf von Donald Trump vor einem Jahr erfolgreich gemacht hat.

Seinen grössten Erfolg gegen alle Voraussagen hat er beim Referendum und der Frage erzielt, soll Grossbritannien die EU verlassen, dem eine Mehrheit der Briten zugestimmt hat. Jetzt wird er vor den Teilnehmern der AfD-Veranstaltung eine Rede mit der Motivation halten, „wie man den unmöglichen Traum möglich macht„.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD und in Berlin eine der beiden Landesvorsitzenden, Beatrix von Storch, nannte Nigel Farage den „am meisten geschätzten Kollegen„.

Bereits im März 2014 ist Nigel Farage in Köln Gast bei der Jugendgruppe der Alternative für Deutschland gewesen. Der Saal „Heumarkt“ im Maritim war damals brechend voll, denn viele wollten den begnadeten EU skeptischen Redner hören, der wegen seiner kritischen Auftritte im EU-Parlament sehr bekannt ist.

Damals sagte er bereits: „Die AfD hat Chancen, mehr als zwölf Prozent zu schaffen„.

Hier der Link zu seiner Rede in Köln …

Für die Teilnahme an der Veranstaltung jetzt in Berlin ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter nigel@beatrixvonstorch.de.

Der Ort der Veranstaltung wird den Teilnehmern zeitnah mitgeteilt.

————————-

Folgende Mail hat mir eine langjährige ASR-Leserin aus der Schweiz geschrieben:

„es kann doch nicht möglich sein, dass die Merkel nicht gewinnt. Hier der Link, sie sagte es selber: Meine Zeit ist so gut wie vorbei……

bei Hart aber Fair habe ich gesehen, wie die junge Lisa Sophie darüber gesprochen hat: Alle Themen, die für uns junge Leute wichtig sind- Digitalisierung, Umwelt, Klima, Bildung- wurden bei TV Duell komplett ausgeblendet. Das hat mich massiv geärgert und viele andere auch, hat sie gesagt. Eine viertel Million Menschen hat sie auf ihren You Tube Kanal und ich denke, sie kann die jungen Leute mobilisieren zur Wahl gehen.

Dazu die freche Frau Klöckner, die sagte, die Merkel hat Deutschland zum Wohlstand gemacht, worauf der Schauspieler Walter Sitter sagte; warum gibt es in Deutschland 7 Millionen Arbeitslose?

Im Kommentar antworten viele Schreiber auf dieses Problem. Viele schrieben, es sei nicht so das mit dem Wohlstand, vieles ist schlechter geworden und schrieben über ihre Probleme, ich denke 3/4 leiden darunter. Leider wurden die Menschen wie Lisa Sophie, Sittler, Oppermann ständig von diese Frau Klöckner unterbrochen und selbst auch von Plasberg, dieser arroganter Moderator, der hält sich für wichtig.

Dazu bleiben noch die unentschlossene Wähler, sie bleiben still, es kann eine Überraschung geben…. Wenn nicht, haben wir verloren und ich kann mich nur noch grün und blau ärgern, die Welt wird schlechter.

Gerade hat mir meine Nachbarin eine schlimme Nachricht geschrieben……. es geht um ihr Grosskind, es wurde von einem „Schweizer“ vergewaltigt auf dem Friedhof. Ihr Sohn hasst nur noch diese „Asyl….“ und ist voller Wut, sie kannte ihn noch nie so…….sie schrieb Schweizer, meint aber Ausländer….. wie sie mir diese Vergewaltigung beschrieb, möchte ich das nicht schreiben, echt ekelhaft und sehr schlimm für das Kind……

Dann habe ich eine kleine Hoffnung und es geschieht immer noch ein Wunder, daran glaube ich immer….. positiv beeinflussen hilft.“

 

.

Nachtrag

die AfD medial massiv missachtet und verleumdet,  sie hat ausserdem den Angriffen bis hin

zu Brandlegungen und schwerer Körperverletzung seitens der linken Terror-Vereinigung „Antifa“ zu kämpfen…

Doch sie kämpft weiter…

Das ist lobenswert, keine Frage….nur: was nützt es? Alles unter 50% ist eine Niederlage…für alle wahren Deutschen.

Als Vergleich nehme ich die FPÖ. Sie hatte bei der letzten Bundeswahl sogar Prognosen von klar über 50%!

Nach den Wahlen, wen wundert es, hatten sie deutlich unter 50%…was die Wahlhelfer so alles leisten, oder?

Dann kam die Präsidentenwahl…wieder war der FPÖ-Kandidat der Favorit…am Ende fehlten ihm, oh hausbackene 

Überraschung, einige hundert Stimmen….

Jaja……nun sind Österreich und BRiD ziemlich gleichzusetzen, zurecht, denn sie sind ein Land: Das Deutsche Reich zudem sich die Alpenländer in freier Wahl bekannten…

Wie auch immer: ob Schulz oder Merkel, ob mit Grünen, Linken oder FDP, völlig wurscht.

Das Volk mag zum Teil aufgewacht sein, doch die Teilnahme-Zahlen bei öffentlichen Auftritten patriotischer 

Veranstaltungen, z.B. Pegida, verheissen nichts Gutes.

Daher verstehe ich nicht wie sich die AfD von vorneherein nur als Oppositionspartei sieht…das ist leider real, aber 

genauso gut könnte die AfD gar nicht erst an den Wahlen teilnehmen.

Genau genommen braucht sie keiner…sie entstand seinerzeit wie das berühmte Kaninchen unterm Zylinder, das Merkel äh der Zauberer aus dem Hut zieht.

Denn wahre Pro Deutschland Parteien existieren schon lange vorher…Parteien mit deutlichem Aufschwung.

Ob NPD oder PRO…alle legten zu….ja und dann kam dieser Zaubertrick, wie schon mal in Berlin. Da standen die 

PRO-Parteien vor einem klaren Durchbruch…und dann erschien das Zylinder-Kaninchen „Piraten“. Eine genauso dumme Gruppe wie der Name schon zeigt.

Idioten auf dem Wahlzettel…freudig begrüßt von allen Linken.

Medial unterstützt erhielten sie ihre Prozentzahl…die Stimmen für Pro waren weg….die Dummheit lässt sich nicht stoppen.

Deshalb: auch die AfD ist ein Zauber-Kaninchen…keineswegs echt.

Die Echten wurden ausgekontert und der sogenannte aufgeweckte Wähler zeigte erneut seine mangelnde Intelligenz….

Nicht wählen…wird immer öfters gepredigt.

Das ist richtig, denn eine wahre Demokratie gibt es nicht.

Leider bringt aber „nicht wählen“ auch keinen Erfolg. Auch wenn nur 10 % wählen ist die Wahl gültig.

Denn im Wahlrecht steht nirgendwo das es eine Mindestbeteiligung geben muss…blöd was?

Wiggerl

Eil +++ Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-nigel-farage-erklaert-brexit-lager-zum-sieger-a1339186.html

Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind


 ePost am 23.06.2016: Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

farage

»The EU plays, Germany pays«

Grußwort von Nigel Farage zum Wechsel von Beatrix von Storch

In seinem Grußwort begrüßte Nigel Farage den Wechsel der AfD-Politikerin von Storch in die Fraktion des »Europas der Freiheit und der Direkten Demokratie« (EFDD) im EU-Parlament. Er sei »wirklich sehr froh, dass die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, als Mitglied des EU-Parlaments meiner Fraktion beigetreten ist.«

Von nun an könne man, so Farage weiter, noch enger zusammen für die gemeinsame Sache arbeiten. Außerdem hoffe er, dass Beatrix von Storchs Schritt weitere AfD-Mitglieder ermutigen wird, gemeinsam eine Euro-kritische Bewegung auf den Weg zu bringen, um wirkliche Veränderungen bewirken zu können.

Farage geht in seinem Grußwort auf die Absurdität der politischen Struktur der EU ein. Nur Personen , welche  nicht gewählt wurden, hätten das Recht Gesetze vorzuschlagen. »Niemand in der EU-Kommission wurde direkt und frei von den Völkern Europas gewählt. Auch kann ein einzelner Kommissar nicht entlassen werden. Deshalb ist das Regierungssystem der EU nicht nur undemokratisch: es ist antidemokratisch.«

Die derzeitige Situation in der Europäischen Union sei einfach zu beschreiben. so Farage weiter. Die EU entscheidet und Deutschland zahlt (»the EU plays, Germany pays«). Die Deutschen haben jedes Recht, um gegen die Geldpolitik der EU zu protestieren. Unvorstellbare Geldbeträge, überwiegend von Deutschland bereitgestellt, wurden verbrannt, um eine »Pleite-Währung künstlich am Leben zu erhalten.«

Farage fügt an: »Bis heute sind die Deutschen die Trottel Europas. Sie haben viel zu viel gezahlt. Die EU ist wie ein nach Blut lechzender Vampir, der sich zu lange am Hals der Deutschen gelabt hat. Deutschlands Interessen wird nicht durch eine Währungsunion gedient, deren Mitgliedstaaten ganz andere Nöte und Ziele haben. Um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, muss Deutschland die D-Mark wieder einführen und die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen. Die Deutschen haben die demokratische Kontrolle über die Gesetze verloren, die ihren Alltag regeln. Das ist ziemlich gefährlich für die Demokratie, deren Theorie und Wirklichkeit die Deutschen mitentwickelt und geschützt haben. Ich hoffe ehrlich, dass die AfD-Mitglieder ihren gerechten Kampf für die Rückholung der demokratischen Rechte weiterführen.«

 

»Wie wahr, Herr Farage, wie wahr!

26.04.2016, http://www.freiewelt.net/nachricht/grusswort-von-nigel-farage-zum-wechsel-von-beatrix-von-storch-10066558/

AfD bildet mit britischen Konservativen eine „EU“-Fraktion


Vorwort:

immerhin hat die AfD sich zu einer Konservativen-Zusammenarbeit erweichen lassen. Allerdings nicht zu den wahren

„EU“-Gegnern wie LePen, Farage oder Wilders, FPÖ usw, nein, sie haben sich eine Regierungspartei ausgesucht, die Gegner von Farage sind.

Was sollen wir davon halten?

Wir brauchen keine „Anti-Merkel“-Fraktion, sondern eine Anti-„EU“-Einheit.

Die Alternative zu Merkel, realistisch gesehen, wäre SPD und Grüne. Denn nur eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD könnte eine CDU-Regierung in Zukunft „retten“.

Aber: wahrscheinlich würde Merkel eher mit den Grünen koalieren bevor sie mit der AfD geht.

Wie auch immer: Cameron ist kein „EU“-Gegner und England ist nicht im Euro-Bund.

Was also soll diese Form der Fraktion?

Die ganze AfD muss sich erst unter ernsthaften Bedingungen beweisen, das geht nur innerhalb einer Regierungskoaliation.

Erst dann werden die Wahrheiten offengelegt. Bis dahin aber, sollte es je dazu kommen, schadet die AfD den wahren deutschen „EU“- und Euro-Gegnern und sehr wichtig: auch Zuwanderungsgegnern.

Leider ist die AfD keineswegs gegen den Islam und damit kein Partner in einem der gefährlichsten Punkte auf der Zukunftsliste unserer Nation.

Die Zuwanderung stoppen ist eine Sache, aber den Kraken, der sich im Innern bereits organisiert und ständig ausbreitet und seine Festungen baut, immer mehr Moscheen, dagegen wird die AfD nach eigener Aussage nichts unternehmen.

Was also sollen wir mit einer Partei, die ihrem eigenen Land nur halbherzig Unterstützung anbietet?

Wiggerl

 

Neue und durchaus „interessante“ Allianzen bilden sich nach der „EU“-Wahl in Brüssel. So haben sich nun die britischen Konservativen und die Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Allianz unter dem Namen „Europäische Konservativen und Reformisten (ECR)“ zusammengeschlossen. CameronDavid_Cameron_320x240_0_0_0_0 war mit seinen Konservativen bereits 2009 aus der Europäischen Volkspartei (EVP) ausgeschieden und hatte im „EU“-Parlament mit anderen Konservativen und Unabhängigen die ECR gegründet.

Nun sind Camerons Konservative, die vor allem durch den Wahlerfolg von Nigel Farage und seiner UKIP im eigenen Heimatland schwer gebeutelt sind, erneut auf „Sezessionskurs“ zur EVP. Dies bedeutet eine entscheidende Schwächung der Christdemokraten und der EVP, die sich in der Vergangenheit bei wichtigen Abstimmungen auf die ECR als Kooperationspartner stützten.

Distanz zu Angela Merkel und CDU/CSU wächst bei Briten

Mit der Aufnahme der AfD in die ECR setzt Cameron aber auch ein deutliches Zeichen gegen Angela Merkel und ihren Hegemonialanspruch in der EU. Merkel und Co sind die eigentlichen Hauptfeinde der AfD rund um den Ex-CDUler Bernd Lucke. Wichtige Repräsentanten der CDU möchten der AfD und anderen oppositionellen Gruppen, die den Einzug ins „EU“-Parlament geschafft haben, jetzt sogar „Hausverbot“ im Deutschen Bundestag geben.

Durch die ECR-Allianz auf „EU“-Ebene ist die AfD auch innenpolitisch gestärkt und kann so mit neuen Banden nach London genügend politischen Sprengstoff zünden, damit Merkel und Co nicht zur Ruhe kommen. Vor allem dürfte damit die Strategie von CDU-Generalsekretär Volker Kauder, die AfD aus dem demokratischen Parteienspektrum der Bundesrepublik auszugrenzen, endgültig gescheitert sein.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015595-AfD-bildet-mit-britischen-Konservativen-eine-EU-Fraktion

 

„EU“-Wahl: FARAGE: Für Putin und gegen die „EU“…


Großbritannien: Bei der EU-Wahl setzt Nigel Farage auf Sieg / Keine Kooperation mit Wilders und Le Pen

fara

 

Ich will nicht Teil einer expansiven „EU“-Außenpolitik sein, ich glaube, daß das eine Gefahr für den Frieden ist.“ Diese Worte des Vorsitzenden der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip, Nigel Farage, stellten einen der Schlüsselsätze der TV-Diskussion mit dem liberalen Vize-Premier Nick Clegg dar. Farage kritisierte damit die seiner Meinung nach zunehmende Militarisierung der“ EU“ durch deren Außenbeauftrage Catherine Ashton gegenüber Rußland.

Die unkontrollierte Einwanderung stoppen

Demonstrativ stellte sich der Brite auf die Seite Putins und warf der „EU“-Führung vor, zu übersehen, daß die Demonstranten auf dem Maidan einen „demokratisch gewählten Führer“ gestürzt hätten. Durch die von der „EU“ ausgehende Provokation des Präsidenten Wladimir Putin könne eine gefährliche Situation entstehen, die die Fronten weiter verhärten werde, anstatt zu einer Entspannung zu führen, so Farage weiter.

Diese Äußerung sowie die Forderung Farages, die „mißbräuchliche Einwanderung“ nach Großbritannien zu stoppen und vor allem auch die EU-Hoheit über viele Gesetze und Regelungen, führte zu einem haushohen Sieg des Euro-Skeptikers bei der TV-Zuschauerwahl: Mit 69 zu 31 Prozent verlor Clegg Anfang April die zweite Diskussionsrunde noch deutlicher als die erste (57 zu 43).

Nigel Farage mischt derzeit die britische Politik auf wie kein anderer vor ihm in den vergangenen Jahrzehnten. Lautstark und unbeeindruckt von jeglicher Political Correctness spricht Farage die Mißstände in der „EU“-Politik an, und stellt dabei vor allem drei Dinge in den Vordergrund: Die immer unkontrolliertere Einwanderung nach Großbritannien, die Rückführung aller nach Brüssel verlagerten Zuständigkeiten nach London und vor allem das „EU“-Mißmanagement im Gefolge der Euro-Krise.

Bei einem von der AfD-Jugendorganisation Ende März organisierten Vortrag meinte Farage dann auch, mit dem Maastrichter Vertrag von 1992 hätten „fundamental undemokratische Leute verschiedenste Völker miteinander vereinigt, ohne diese vorher überhaupt zu fragen“. Der Euro müsse wieder abgeschafft und die nationalen Währungen wieder eingeführt werden (JF 15/14).

In Großbritannien spricht Farage damit vielen Wählern aus der Seele. So hat die Ukip beste Chancen, stärkste britische Partei bei den bereits am 22. Mai stattfindenden Europawahlen zu werden. Bei der vergangenen „EU“-Wahl im Jahr 2009 erhielt die Ukip 16,5 Prozent, die Konservativen 27,7 und die Labour-Partei 15,7 Prozent.

Zwar sagen die jüngsten Umfragen Farage 28 Prozent der Stimmen und der Labour-Partei 31 Prozent voraus – die Konservativen liegen abgeschlagen bei 23 Prozent –, doch der Endspurt und die letzte Mobilisierungsphase der Ukip steht noch bevor. Denn die derzeitigen politischen Probleme innerhalb der „EU“ einschließlich des Konflikts in der Ukraine spielen Farage in die Hände.

Sollte die Ukip im Vereinigten Königreich wirklich die stärkste politische Kraft werden, glauben die meisten politischen Beobachter, daß es noch vor 2017 zu dem Referendum über einen Austritt Großbritanniens aus der „Europäischen Union“ kommen wird. Der derzeitige Premierminister David Cameron werde dem Druck nicht länger standhalten können.

Jüngstem Umfragen zufolge sprechen sich 39 Prozent der Befragten für einen Austritt aus der „EU“ voraus, während 41 Prozent in ihr verbleiben wollen; mit 20 Prozent unentschlossenen Briten ist also noch alles möglich.

Abhängen wird ein solches Abkopplungsszenario sicherlich auch davon, ob sich die Ukip starke Partner im „EU-Parlament“ sichern kann. In der Alternative für Deutschland (AfD) ist das Verhältnis zu der britischen Unabhängigkeitspartei noch gespalten. Während Parteichef Bernd Lucke sich auf dem Europaparteitag seiner Partei Ende Januar noch gegen eine Zusammenarbeit beider Parteien im „EU“-Parlament aussprach, sehen das führende AfDler anders. So etwa der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur „Europawahl“, Marcus Pretzell, der eine Kooperation für „nicht ausgeschlossen“ hält.

Zwar stemmt sich Farage derzeit noch gegen eine Allianz, bestehend aus der Freiheitspartei Geert Wilders’ aus den Niederlanden und dem Front National von Marine Le Pen aus Frankreich. Im Gespräch mit dem Figaro hielt er der 45jährigen zugute, daß sie „große Fortschritte“ gemacht habe, sich vom der „kompromittierenden Vergangenheit“ des Front National ihres Vaters Jean-Marie getrennt zu haben.

Auch hinsichtlich Geert Wilders begrüßt er dessen harte euroskeptische Haltung. Wilders antiislamische Politik stünde aber im deutlichen Widerspruch zur politischen Arbeit der Ukip.

Doch nach der Wahl werden die Karten neu gemischt. Geht es doch darum, eine funktionierende EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern) zu kreieren. Farage gelang es 2009 mit einer taktischen Meisterleistung, die Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD) ins Leben zu rufen. Hier kooperierte die Ukip mit der Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, den Wahren Finnen und einzelnen Abgeordneten.

Die große Frage „Wer mit wem?“ wird aber erst nach dem 25. Mai entschieden. Die Chancen stehen gut, daß es zu einer Zusammenarbeit aller oder zumindest der meisten eurokritischen EU-Parteien kommen wird.Damit könnte der überbordende EU-Machtzuwachs gebremst werden, selbst wenn die wahre Macht in Brüssel von der EU-Kommission und nicht vom EU-Parlament ausgeht. So stellt Farage dann auch fest: „Ein euroskeptischer Wind bläst durch Europa.“

————————

jf 19-2014

———————

Leider erscheint der auch von uns stets gelobte Farage nur in der „EU“-Frage auf unserer Wellenlänge zu sein.

Sehr wichtig, keine Frage.

Aber in dem ebenso extrem-wichtigen Punkt der Antiislamissierung, Islam und Moslems, zieht Farage kräftig zurück…warum, das ist wohl ein englisches Problem und zeigt, dass die Politik der Engländer auch unter Farage keineswegs eine pro-westliche oder gar eine pro-deutsche ist……England gehört seit über 100 Jahren zu den Feindstaaten….aus eigener Erklärung, keine Verschwörung.

Geert Wilders und Le Pen stehen uns wesentlich näher. Selbstverständlich auch die FPÖ, als einziger Vertreter des deutschsprachigen Raumes. Die schweizer  SVP ist wichtig, insgesamt aber zu liberal um die großen Probleme zu lösen…

Wiggerl

.

„EU-Wahl – Hoffnung lebt: Rechte Volksvertreter in Umfragen mehr als Liberalen, Grünen und Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.


Auf der Suche nach Partnern

Fraktionsbildung nach EU-Wahl nicht nur für AfD kompliziert

Zwischen dem 22. Mai und dem 25. Mai finden die Wahlen zum EU-Parlament statt. Der „Alternative für Deutschland“ (AfD) wird ein Stimmenanteil zwischen fünf und sieben Prozent vorhergesagt. Nun findet in der Partei die Debatte um die Frage statt, welcher Fraktion im EU-Parlament die AfD angehören soll. Neben der Europäischen Volkspartei (EVP), den Sozialdemokraten/Sozialisten (S&D), Grünen (G/EFA), Linkssozialisten/Postkommunisten (GUE/NGL) und Liberalen (ALDE) gibt es zur Zeit eine Konservative (ECR) und eine Euro-kritische Fraktion (EFD) sowie 31 fraktionslose Abgeordnete im EU-Parlament. Diese freien Abgeordneten haben weniger Rechte und müssen auf Gelder verzichten, die nur Fraktionen zustehen.

Für die kommende Legislaturperiode wurde die Fraktionsbildung nun zusätzlich erschwert. Nun sind 25 (bisher 20) Abgeordnete aus sieben (bisher sechs) Ländern notwendig, um sich zu einer Fraktion zusammenzuschließen. Sowohl die Konservative (ECR) und Euro-kritische Fraktion (EFD) werden es schwer haben, diese Kriterien zu erfüllen.

Zwar verfügt die ECR bisher über ausreichend Abgeordnete aus einer hinreichenden Anzahl von Mitgliedsstaaten, aber nach der Wahl dürfte die Zahl der Abgeordneten von 56 auf 40 aus nur noch sechs Ländern zusammenschmelzen. Mit der wichtigsten britischen Regierungspartei, den Torys, in einer gemeinsamen Fraktion zu sitzen, wäre für AfD-Chef Bernd Lucke ein erheblicher Zuwachs an politischer Bedeutung. Lucke würde sich dann aber mit den deutschfeindlichen polnischen Nationalisten in einer Fraktion wiederfinden.

Die polnische PIS dürfte nach den Umfragen mit mehr Abgeordneten als die britischen Konservativen in das EU-Parlament einziehen und den Fraktionschef stellen. Da Premier David Cameron auf europäischer Ebene auf die Unterstützung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel angewiesen ist, wird in seiner Partei vor der Tory-AfD-Allianz gewarnt.

Camerons politischer Gegner Nigel Farage von der größten britischen Oppositionspartei Ukip wirbt heftig um die Gunst der AfD und die deutsche Presse verdächtigt Lucke deswegen der „Rechtslastigkeit“. Farages Fraktion EFD hat weit schlimmere Existenzsorgen als die ECR. Sofern die EFD keine neuen Fraktionsmitglieder findet, steht sie vor der Auflösung.

Von den 30 in den Umfragen prognostizierten Abgeordneten haben sich bereits die Slowaken und Italiener zur neu geplanten Fraktion der bislang Fraktionslosen um Geert Wilders und Marine Le Pen abgesetzt. Farage bleiben nur 25 Abgeordnete aus fünf Ländern. Selbst der erstrebte Beitritt der AfD dorthin würde nicht helfen, das Kriterium der sieben Länder zu erfüllen.

Weiteren Zuwachs könnte die neue Fraktion um Le Pen aus den Überresten der in Auflösung befindlichen EFD-Fraktion erhalten. Auch Farage selbst könnte sich nach einer Schamfrist dieser Fraktion anschließen. Insgesamt dürften die Euro-kritischen Parteien von bislang 100 auf bis zu 150 oder 160 Abgeordnete im insgesamt 751 Sitze umfassenden EU-Parlament ansteigen.

Das wäre mehr als die Liberalen, Grünen oder Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.

————————-

bei den „EU“-Wahlen (Wahlen für ein fiktives Phantasie-Konstrukt, weniger existent als ein Hühnerzuchtverein) hat zumindest den Vorteil, daß Betrug schwieriger ausfallen wird, obwohl es feststehen muß, dass die „EU“ auch hier alles versuchen wird um unliebsame Stimmzettel „auszusortieren“…..

Je mehr Rechte aus möglichst vielen Ländern es aber doch schaffen sollten, so schwieriger werden die „Alt-EUler“ ihre kriminellen Machenschaften fortführen können……warten wir es ab. Ein Verwunderung wäre es nicht, wenn es nach einem Rechte-Erfolg so ganz plötzlich wieder zu „bösen“ rechten Anschläge käme oder zu „Selbstvermordungen…….zumindest wäre das ganz die übliche Handschrift dieser FED-Figuren in Brüssel….

Wiggerl

.

Roter „EU“-Bonze Schulz versorgt seinen Mitarbeiterstab mit Top-Jobs


.

Unter schweren Beschuss ist nun der rote EU-Parlamentspräsident Martin SchulzSchulz gekommen. Kritiker werfen ihm vor, dass der SPD-Mann Schulz seinen bisherigen Mitarbeiterstabes noch schnell vor den EU-Wahlen am 25. Mai 2014 mit lukrativen Top-Jobs in der EU-Verwaltung versorgt haben soll. Gleichzeitig soll er ganz in Bonzenmanier auch die EU-Verwaltung für seinen EU-Wahlkampf für die Position eines zukünftigen EU-Kommissionspräsidenten missbrauchen. Konkret sollen fünf seiner engsten Mitarbeiter zu künftigen Direktoren in der Verwaltung des Europäischen Parlaments bestellt werden, wie der EU-Haushaltskontrollausschuss nun aufgedeckt hat.

Zwei der Schulz-Mitarbeiter sollen gar für neu geschaffenen Jobs mit einem Jahresgehalt von 203.000 Euro bestimmt sein. Die übrigen drei sollen ebenfalls mit Zukunftsgagen von nicht weniger als rund 180.000 Euro bedacht werden.

UKIP-Spitzenmann Nigel Farage kritisiert Schulz-Vetternwirtschaft

Der Vorsitzende der EU-kritischen britischen Bürgerbewegung UKIP Nigel Farage kritisiert die Schulz-Vetternwirtschaft auf das heftigste. Im anlaufenden EU-Wahlkampf möchten Farage und andere EU-kritische Parteien vor allem auch die Verschwendung und korrupte Praktiken des EU-Regimes in Brüssel zum Thema machen.

Quelle: UZ

 

Der Wochenrückblick…..paz08-14


.

mmTief verunsichert / Wer sich ums deutsche Schuldbewusstsein sorgt, wie wir doch noch »italienisch« wurden, und was Herrn Juncker solche Angst einjagt

medien, audio

Adam Krzeminski ist von ernster Sorge erfüllt; im Gastbeitrag für eine deutsche Tageszeitung macht der polnische Star-Intellektuelle seinem Kummer Luft. Es ist die „Durchlöcherung der deutschen Alleinschuld 1914“, die ihn aufgescheucht hat. Durch die neue Sicht auf das Schicksalsjahr sieht er die „Errungenschaft des deutschen Schuldbewusstseins“ in ernster Gefahr, weil in jüngster Zeit immer mehr Historiker öffentlich nachweisen, dass die These von der deutschen Alleinschuld am Ersten Weltkrieg eine dreiste Lüge war.

Krzeminski scheint zu ahnen, welcher Zündstoff da auch für sein Land ausgehoben wird. Hinweise auf die brutale Unterdrückung von mehr als zwei Millionen Deutschen im neuen polnischen Staat nach dem Ersten Weltkrieg konnten bislang immer mit dem Hinweis weggefegt werden, das die Deutschen ja schließlich hauptsächlich am Krieg schuld gewesen seien und deshalb mal ganz still sein sollten. Krzeminski wittert, dass es damit zu Ende gehen könnte und sich die Polen ihrem Unterdrückerregime über die deutschen Volksgruppen von Westpreußen bis Ost-Oberschlesien bald ganz ungefiltert stellen müssten. Das dürfte anstrengend werden.

»Thanks, Bomber
Harris!« und der
Wunsch, die Frau möge
auf einen britischen
Blindgänger treten

Diesen speziell polnischen Aspekt der Debatte hat bislang aber noch keiner thematisiert, weshalb Krzeminski ihn auch lieber weglässt. Man will ja keine schlafenden Hunde wecken. Er widmet sich einem anderen potenziellen Brandherd, der deutschen Zahlungsbereitschaft für Europa.

Bislang war die Lesart so: 1914 haben die Deutschen Europa in Brand gesetzt, dafür wurden sie mit „Versailles“ noch viel zu lasch bestraft, weshalb sie wieder hochkommen konnten, um mit Hitler die Hölle zu öffnen. Deshalb ist ja wohl klar, dass die Teutonen in Ketten, Verzeihung, „fest eingebunden“ bleiben müssen, weil sich 1914 und seine Folgen sonst zwangsläufig wiederholen.

Heute sollen wir froh und dankbar sein, dass unsere Nachbarn überhaupt mit uns reden. Dafür müssen wir eben zahlen – die „Friedensdividende“. Immer, wenn aufgedeckt wird, dass die Zahlerei rein wirtschaftlich gesehen („Wir Deutsche profitieren am meisten!“) doch kein so tolles Geschäft ist, kommt die Sache mit der deutschen Schuld an 1914 und den Folgen und der „Friedensdividende“ wegen der Pflicht zu Schuldbewusstsein und Dankbarkeit.

Wenn aber 1914 keine rein deutsche Sache mehr ist, dann war „Versailles“ ein Verbrechen, und die Frage, inwieweit das Friedensdiktat und seine erdrückenden Auswirkungen zum Aufstieg Hitlers beigetragen haben, liegt plötzlich in Paris und London – bis am Ende noch einer wissen will, ob und in welchem Umfang auch die schroffe Haltung Polens der NS-Propaganda dienlich war. Um Himmels willen!

Manche, die den Blick schweifen lassen, wähnen in der Weltkrieg-Eins-Debatte nur die Fortschreibung eines finsteren Prozesses, der die Deutschen langsam wieder „selbstbewusster“ werden lasse. Bei der WM 2006 haben sie sich beim Anblick der vielen deutschen Fahnen beinahe zu Tode erschrocken.

Doch da können wir beruhigen: Das waren Seifenblasen, der „neue deutsche Patriotismus“ fällt zusammen wie ein nasser Sack, wenn’s drauf ankommt. Ohne Probleme zu bekommen, konnte sich eine junge Frau am 13. Februar unter die barbusig herum hüpfenden „Femen“-Weiber mischen mit dem Spruch auf ihrem nack­ten Oberkörper: „Thanks, Bomber Harris!“ (Danke, Bomber-Harris). In jedem anderen Land hätte ihr da was geblüht. Die entsetzten Dresdner blieben still. Manche mögen vielleicht leise hoffen, dass die Frau eines Tages auf einen britischen Blindgänger tritt. Aber offenen Protest trauen wir uns nicht gegen so etwas.

Patriotismus geht nur bei harmlosen Themen wie Fußball oder diesem hier: NDR und Radio Bremen (RB) gehen mit einem neuen Programm auf Radiosendung „für weltoffene Hörerinnen und Hörer“, wie Programmdirektor Jan Weyrauch stolz verkündet. Das Besondere am „neuen Nordwestradio“ ist, dass deutschsprachige Musik künftig komplett verbannt wird. Dagegen regt sich tatsächlich Widerstand; Liedermacher Heinz Rudolf Kunze nennt die Verbannung der eigenen Sprache aus einem Radioprogramm „eine deutsche Geisteskrankheit“: „Keine andere Kulturnation der Welt käme auf eine solche Idee.“

Aber was soll’s, der ist dann eben nicht „weltoffen“, und als Staatssender können sich NDR und RB ein Ei drauf pellen, was die Hörer wollen. Sie müssen den Mist ja trotzdem finanzieren, die schimpfenden Beitragszahler, deshalb nennen die Staatsfunker den Zwangsbeitrag ja auch „Demokratie-Abgabe“, Abgabe von Demokratie eben.

Dass ihre Art von Demokratie allerdings in Gefahr sein könnte, dämmert europäischen Politikern und Medien mit Blick auf die erbarmungslos näher rückende EU-Wahl immer deutlicher: Die Populisten werden zunehmend stärker. Ein Nachrichtenmagazin hat sich auf die Suche nach einem dieser Dunkelmänner gemacht und den Briten Nigel Farage gefunden.

Der hetzt gegen die EU-Bürokratie, die Kommission und gegen was nicht alles, was das Blatt ungeheuerlich findet, denn Farage sei schließlich „selbst ein Profiteur des Brüsseler Systems: Seit 15 Jahren sitzt er als Abgeordneter im Europaparlament und genießt sämtliche Privilegien, über die er so gerne lästert.“

Ein Satz, der einen tiefen Einblick erlaubt in die Funktionsweise des Brüsseler Hofs sowie die Denkweise seiner Bewohner und ihrer medialen Herolde: Als EU-Parlamentarier wirst du mit Privilegien überhäuft, damit du die Schnauze hältst und brav auf Linie bleibst. Wenn du trotzdem einen auf „Opposition“ machst, bist du ein Verräter wie dieser Farage: Der nimmt das Geld, tut aber nicht, wofür er bezahlt wird, das Schwein, das populistische!

Verblüffend, wie selbstverständlich das Nachrichtenmagazin diese Denkweise, die den Kern jeder Korruption ausmacht (Geld gegen Wohlverhalten), ganz selbstverständlich übernimmt, ja als die natürlichste Sache der Welt verkauft, über die nur ein Schuft „lästern“ kann. Das muss es wohl sein, das „neue europäische Bewusstsein“, das wir einfach nicht begreifen wollen.

Auf die Frage, ob die Italiener durch den Euro „deutscher“ würden, antwortete ein italienischer Politiker schon vor mehr als zehn Jahren: Für ihn habe es eher den Anschein, als würden die Deutschen mehr wie sie, die Italiener. Der Mann war ein Hellseher, wenn man bedenkt, dass viele Italiener seit Langem die „Selbstverständlichkeit von Korruption“ als die eigentliche Geißel ihres Landes verurteilen.

Heute sind wir Deutsche selber soweit, dass wir der Unbestechlichkeit eines Nigel Farage nur noch mit Verachtung, Wut und Unverständnis begegnen können. Fürwahr, Europa wächst zusammen – im Sumpf.

Dass immer noch nicht alle mit wollen in den Modder, davon ist Jean-Claude Juncker höchst alarmiert. „Falls die Europaskeptiker eine Mehrheit erringen im Europaparlament, hätte das dramatische Folgen“, warnt der Luxemburger, der Spitzenkandidat der EU-Christdemokraten werden will. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit, der Binnenmarkt, die „wichtigsten Solidaritätsinstrumente“ und der Euro gerieten dann in Gefahr.

Bis auf den Binnenmarkt wissen wir allerdings nicht, was daran schlimm sein soll, und vor allem – für wen? Juncker sagt es uns: Das würde zu einer „tiefen Verunsicherung führen auf den internationalen Finanzmärkten“. Mit anderen Worten: George Soros würden etliche Milliarden an Spekulationsgewinnen durch die Lappen gehen, wenn er unser Geld nicht weiter über unsere „Solidaritätsinstrumente“ absaugen könnte, was den US-Spekulanten „tief verunsichert“. Nicht nur ihn: Auch Dumpinglöhne lassen sich ohne „Freizügigkeit“ viel schwerer durchsetzen. Hoffentlich haben die Wähler noch ein Einsehen.
 

 

//

Die AfD muss mit UKIP und Farage zusammenarbeiten! Die Abgrenzeritis hat keinen Sinn…AfD unter Lucke weiterhin feige…bloss nicht die Interessen der Deutschen wahren….


.

bis jetzt ist die AfD keine Alternative, sie verhindert den Zusammenschluß der patriotischen Kräfte. Lucke muss endlich weg…er ist kein Vorbild für den Widerstand und erst recht kein Hoffnungsträger…er zittert vor der Kritik aus dem linken Lager, anstatt deutlich zusagen: …es reicht! Egal was die linken Geier melden, uns ist unser Land wichtiger!….nein, so-etwas wird Lucke nie sagen“. Lucke spielt nur auf dem finanziellen Sektor mit dem Euro…wahrscheinlich weil er Angst um sein Geld hat……das haben wir alle, keine Frage.

Aber noch mehr Angst haben wir vor Zuwanderung, Asylanten und Immigranten…besonders vor Moslems und Türken…..ein Lügner, der behauptet, dass wir die ungelernte Massen-Invasion von Ausländern benötigen…..ein Verräter am Volk. Wie dieses ganze stinkende Polit-Regime…nicht mehr als ein Verdauungsprodukt der Mächtigen jenseits des Großen Wassers…….pfui Teufel, elendes Gesocks…

.

Quelle: wikimedia/flickr.com Author Euro Realist Newsletter

Eine isolierte deutsche Euro-Kritik droht zu verpuffen. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin:

Am morgigen Sonnabend trifft sich die AfD zur Fortsetzung ihres Europaparteitages mit Wahl der Kandidaten, im März in Erfurt wird es programmatisch. Spätestens dann wird es wichtig sein, dass die AfD ihre “splendid isolation” aufgibt und sich in ein Bündnis mit EU-kritischen Kräften in anderen Staaten einreiht.

Erster Kandidat dafür ist die United Kingdom Indepedent Party (UKIP) von Nigel Farage. In Umfragen ist sie zur stärksten Partei auf der Insel geworden – von solchen Prozentzahlen kann die AfD nur träumen. Farage ist der brillanteste Redner im Europaparlament: Unvergessen, wie er Van Rompuy einen “feuchten Lappen” nannte.

Wenn Bernd Lucke sagt, UKIP und Farage führten eine populistische Kampgne gegen Einwanderer, und deswegen könne es kein Zusammengehen geben, so ist er offensichtlich schlecht informiert. Diese Woche war ein Artikel in der FAZ, der ausführt, wie sehr sich Farage um die Mitte bemüht und auch nicht vom Abstrafen von Heißspornen in der eigenen Partei zurückschreckt. Zur englischen rechtsaußen-Partei BNP hält er klaren Abstand, auch zum zionistisch-islamophoben Bündnis von Geert Wilders und Marine Le Pen. Er geht den Weg, der heute notwendig ist: national, patriotisch, für den Schutz der Sozialsysteme gegen Schwindelimmigranten, aber ohne Hetze gegen Muslime und Einwanderer per se. Außenpolitisch plädiert er für Zurückhaltung und war gegen die Kriege in Libyen, gegen die Kriegsdrohung in Syrien. Sein Feind sind nicht die Dunkelhäutigen, sondern die Weißhemden und die Blaublütigen – die neuen Geldaristokratie, die Brüssel beherrscht. Außerdem ist er ein Liberaler durch und durch – und entspricht damit genau dem politischen Profil von Lucke und Henkel.

Es gab Kontakte von AfD-Landesvertretern mit Farage, der hat sich gefreut. Lucke hat gegrummelt. Nun ist es Zeit, auf Sieg zu spielen! Herr Lucke, hören Sie auf mit dem Klein-Klein! Die Abgrenzeritis bringt nichts! Die AfD im Europaparlament ist isoliert, wenn sie nicht einen starken und seriösen Bündnispartner hat. Dieser Bündnispartner heißt Nigel Farage. Beide zusammen könnt Ihr Europa verändern

——————————–

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/31/die-afd-muss-mit-ukip-und-farage-zusammenarbeiten-die-abgrenzeritis-hat-keinen-sinn/

//

Farage: Die Schlacht hat begonnen; Eurokraten geraten immer stärker in Panik


.

Der Abgeordnete des EU-Parlaments Nigel Faragenigel farage eu euro enthüllte heute im Gespräch mit King World News, dass in Europa derzeit eine entsetzliche neue Technologie eingeführt wird, um die Kontrolle und die Macht des Staats über die Bürger weiter zu festigen. Darüber hinaus sprach Nigel Farage darüber, dass in Europa zurzeit eine Rebellion im Gang ist, die das Establishment zutiefst beunruhigt.

Im Folgenden finden Sie, was Farage in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

 

Farage: „Zwischen dem 22.05. und 25.05.2014 werden alle 28 Mitgliedsländer der Europäischen Union neue Vertreter ins Europäische Parlament entsenden, und es steht außer Frage, dass jetzt die Stimmung einer Rebellion in der Luft liegt. Die Machthaber haben sehr, sehr viel Angst, dass sie ein Europäisches Parlament bekommen könnten, das nur sehr schwer zu kontrollieren ist.

In Frankreich, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden haben wir [euroskeptische] Parteien, die zurzeit eine wirklich starke Performance abliefern. Fakt ist, dass die Kommentatoren jetzt darauf tippen, dass die euroskeptischen Parteien [die EU-Wahl] in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden gewinnen werden. Das ist eine sehr, sehr bedeutsame politische Rebellion, die die Politik für die nächsten drei Monate beherrschen wird.“

Eric King: „Sie haben diese Rebellion in Europa angeführt und es scheint, als würde sie nun unglaubliche Fortschritte machen. Wie schockiert sind die Machthaber, jetzt wo sie dabei zusehen müssen, wie diese Rebellion größer zu werden beginnt?“

Farage: „Sie sind verängstigt und bitten überall, wo es nur geht, um Unterstützung – bei Großkonzernen und ein oder zwei Großbanken, deren Rolle bei all dem nicht sonderlich schön gewesen ist. Speziell eine dieser Banken, Goldman Sachs, bildet sich ein, die Regierungen weiter Teile des Mittelmeerraums in ihrer Tasche zu haben. Sie schlagen also zurück.

Und mit den konventionellen Medien verhält es sich ähnlich, und damit meine ich die etablierten Zeitungen, die nun ziemlich unbarmherzige Angriffe gegen diejenigen fahren, die den aktuellen Aufbau und die aktuelle Struktur in Europa hinterfragen. Die Schlacht wird jetzt also ziemlich schmutzig und ziemlich fies. Es ist jetzt also an der Zeit, die Stahlhelme aufzusetzen [Lachen bricht aus], da es ein wenig wild werden wird.

Doch das Einzige, was die Machthaber tun können, ist, zu versuchen, diejenigen zu diskreditieren, von denen sie in Frage gestellt werden. Auf unserer Seite des Atlantiks spielen wir ja Fußball, und da gibt es ein Sprichwort: ´Willst du schmutzig spielen, spiel den Mann, nicht den Ball.` Und derzeit findet einiges statt, um zu versuchen, den Euro-Skeptikern entgegenzutreten. Aber ich glaube nicht, dass das für die europäische Öffentlichkeit – die sich für dieses politische Projekt [Europäische Union] immer weniger begeistert – tatsächlich irgendeinen Unterschied machen wird.“

Eric King: „Ich weiß, dass sich die Freiheit im Laufe der Jahre immer schneller in Luft aufgelöst hat, aber können Sie uns über den aktuellen Stand der Dinge berichten, was die individuellen Freiheiten in Europa und auf der ganzen Welt anbelangt?“

Farage: „Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Das ist es, was unsere Herren und Meister in der Europäischen Union gegenwärtig planen. Sie planen nun einen europaweiten ´Polizei-Kooperationsplan`, zu dem auch die Überwachung und die [geheimdienstliche] Informationsbeschaffung gehören. Es gibt hier aber auch eine neue Sache: Die ´Fahrzeug-Fern-Stopp-Technologie`.

Die EU will die Fähigkeit und die Macht, dass, wenn sie unsere Autos zurückverfolgt, wie sie durch Europa fahren, einfach etwas in allen neuen Autos eingebaut ist, das es ihnen erlauben würde, einen Knopf zu drücken und unser Auto buchstäblich anzuhalten, wenn sie nicht mögen, was wir gerade machen. Können Sie sich vorstellen, wie weit diese Menschen gehen würden!

Sie haben es hier [auf King World News] zuerst gehört, und ich muss sagen, es zeigt einem einfach die Denkweise, die hier innerhalb Brüssels entsteht. Sie haben bereits mit allen Autoherstellern gesprochen. Die Technologie ist da und bereit, um es zu tun. Das Einzige, was sie jetzt noch machen müssen, ist, es durch die europäischen Institutionen zu bringen, und schon leben wir in etwas, auf das selbst [George] Orwell nicht gekommen wäre.“

————————————-

King World News, 29.01.2014
http://www.propagandafront.de/1193680/farage-die-schlacht-hat-begonnen-eurokraten-geraten-immer-staerker-in-panik.html

//

Großbritannien: EU-Kritiker von Nigel Farage bei Umfrage weit vorne


.

nahezu überall in der „EU“ wächst der Zorn der Bürger/innen. Die konservativen-patriotischen Parteien erreichen wahre Siegeszüge.

Ob Le Pen und ihre Front Nationale, ob HC Strache und die FPÖ, ob die Wahren Finnen in Finnland…..Ungarn, Holland mit Geert Wilders, Belgien mit Vlaans Belang…….überall erwacht das Volk und wählt die „EU“ ab……..

Auf Dauer kann und wird sich auch die BRiD dem nicht entziehen können. Bereits bei der letzten Bundestagswahl konnte nur durch massiven Wahlbetrug der Einzug der AfD gestoppt werden….also durch Wählerbetrug und kriminelle Machenschaften…mittlerweile die einzige Möglichkeit in der BRiD, um das marode Verbrecher-System noch „oben“ zu halten……noch“

.

Großbritannien: EU-Kritiker von Nigel Farage bei Umfrage vorne

Nigel Farages UKIP ist in Großbritannien weiter auf dem Vormarsch: Die Partei schaffte den Sprung an die Spitze und ging in der Kategorie „Beliebteste Partei“ als Sieger durchs Ziel.

Nigel Farage mischt das EU-Parlament auf - nun gewann seine Partei eine Umfrage und ist demnach die beliebteste Partei Großbritanniens. (Foto: dpa)

Nigel Farage mischt das EU-Parlament auf – nun gewann seine Partei eine Umfrage und ist demnach die beliebteste Partei Großbritanniens.

Die EU-skeptische UK Independence Party (UKIP) ist einer Umfrage zufolge zur beliebtesten Partei Großbritanniens aufgestiegen. Bei einer Erhebung der Zeitung Independent on Sunday kam die Partei von Nigel Farage auf 27 Prozent Zustimmung, während Labour und Konservative lediglich 25 und 26 Prozent erreichten. Die UKIP, die einen Ausstieg aus der EU anstrebt, hat sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die Konservativen entwickelt.

Das zeigt sich auch in der Bewertung der Parteichefs: Nigel Farage ist der zweitbeliebteste Parteiführer, geschlagen nur knapp von David Cameron, aber deutlich vor Ed Miliband und Nick Clegg.

Bei der Sonntagsfrage liegt die UKIP allerdings weiterhin auf Platz 3.

Vor wenigen Tagen hatte bereits eine weitere Umfrage signalisiert, dass die Partei von Ministerpräsident David Cameron bei der Europawahl im Mai hinter UKIP und Labour landen dürfte. Es wäre das erste mal überhaupt, dass die Konservativen bei einer landesweiten Wahl auf dem dritten Platz landet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/20/grossbritannien-eu-kritiker-von-nigel-farage-bei-umfrage-vorne/

//

UKIP und Nigel Farage machen es möglich: England streicht nichtarbeitenden Einwanderern die Miethilfe


.

LONDON. Die britische Regierung setzt ihren harten Kurs gegen arbeitslose EU-Ausländer fort. Innenministerin Theresa May und Arbeitsminister Iain Duncan Smith kündigten an, den betreffenden Personen werde künftig die staatliche Miethilfe gestrichen. In einem Gastbeitrag für die Daily Mail begründeten sie dies auch mit der schlechten Situation britischer Arbeiter.

Diese seien unter der Regierung von Tony Blair immer weiter an den Rand gedrängt worden, während gleichzeitig für Tausende Ausländer Niedriglohnjobs geschaffen worden seien. Dies sei ein „Verrat an den britischen Arbeitern“ gewesen. Nun würden die Voraussetzungen geschaffen, daß die Sozialsysteme nicht weiter ausgenutzt werden, betonten die beiden konservativen Politiker. „Es können nicht mehr länger Leute aus dem Ausland kommen und erwarten, etwas umsonst zu bekommen.“

UKIP könnte stärkste Partei werden

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto:  picture alliance/abaca

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto: picture alliance/abaca

Bereits im Dezember hatte die britische Regierung angekündigt, Einwanderern aus der EU in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts kein Arbeitslosengeld mehr zu gewähren. Diese Maßnahme sei Teil einer Reihe von Gesetzen, die Großbritannien zu einem „weniger attraktiven Ort für EU-Einwanderer machen, die herkommen und versuchen, auf Staatskosten zu leben“, sagte der britische Premierminister David Cameron. Die EU hatte das Vorgehen scharf kritisiert.

Hintergrund der Debatte sind die Umfragewerte für die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP). Diese kann bei der Europawahl im Mai mit 27 Prozent der Stimmen rechnen und wäre damit stärkste Partei. 2009 erhielt die UKIP 16,5 Prozent. Die Konservativen sowie die sozialdemokratische Labour können derzeit auf je 25 Prozent der Stimmen hoffen.

Zugleich wurde bekannt, daß UKIP-Chef Nigel Farage nach Cameron der beliebteste Politiker im Land ist. 22 Prozent der Briten sehen in ihm den kompetentesten Politiker. Weitere 56 Prozent haben sich für eine deutliche Verringerung der Einwanderung ausgesprochen.

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/cameron-streicht-arbeitslosen-einwanderern-miethilfen/

//

Nigel Farage – EU Staatsbürokratie gegen nationale Demokratie – Beispiel Griechenland


Nigel Farage sprach am 15.01.2014 vor dem EU Parlament darüber wie die Demokratie(erfinder) Griechenland nun vom Ausland beherrscht werden und das sich EU-Staatsbürokratie und nationale Demokratie diametral gegenüber stehen.

//

Nigel Farage: Diese Botschaft geht quer durch den Kontinent!


Nigel_FarageBritischer Europa-

Abgeordneter und

EU-Kritiker prophezeit

„politisches

Erdbeben“

Straßburg. Diese Rede des britischen Europa-Abgeordneten Nigel Farage (UKIP) im Europäischen Parlament ist fünf Tage alt, Sie wurde von einem “Facebook”-Mitglied in deutscher Übersetzung an „Journalistenwatch“ weitergegeben. Der Inhalt bringt Europas Probleme auf den Punkt und öffnet hoffentlich allen parteigläubigen Europa-Mitläufern die Augen für ein Stück europäischer Realität. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschlossen, den Text unverändert zu rebloggen – die Wahrheit ist einfach zu wichtig, um sie vor lauter Angst vor einer Abmahnugn unter den Tisch zu kehren, denn Nigel Farage bringt Brüssels Probleme einmal mehr haarscharf auf den Punkt:

Es gibt in dieser Woche in Straßburg nur eine wirkliche Debatte in den Korridoren, es geht die Angst um. Man sorgt sich über den Aufstieg des Euroskeptizismus.

Vor einigen Jahren waren Sie noch weit weniger besorgt. Da wurden Euroskeptiker noch als psychisch Kranke oder zumindest Verrückte wahrgenommen. Aber jetzt sind wir ‘böse Populisten’. Wir sind auf einmal ‘gefährlich’. Wir werden als Gefahr für die westliche Zivilisation angesehen. Und es ist wieder einmal klar, Sie verstehen es einfach nicht. Sie verstehen nicht, warum dies geschieht. Doch ich will Ihnen helfen, es zu verstehen.

Im Jahr 2005 war es der entscheidende Moment dieses Projektes, als die Franzosen und Holländer >>Nein<< zur EU-Verfassung sagten. Damals stand Herr Barroso auf und sagte, daß sie nicht wirklich >>Nein<< stimmten, die Leuten hätten einfach nicht richtig verstanden, worum es geht.

Doch, sie verstanden es sehr wohl! Sie sehen, seit 2005 ist eine echte europäische Debatte über die >>Identität<< im Gange. Was wir und eine zunehmend große Anzahl von Bürgern aus jedem einzelnen EU-Mitgliedstaat sagen, ist: Wir wollen diese Fahne nicht! Wir wollen diese Hymne nicht, vor der Sie gestern so stramm standen! Wir wollen keine EU-Pässe! Und wir wollen keine politische Union!

Blaue Europafahne mit Hammer und Sichel als Zeichen der EU-DiktaturSymbol der Unterdrückungeuhoelle

Und wenn man darüber nachdenkt, so ist dies gar keine zu extreme Position. Zu dieser Position gibt es weder einen rechten noch einen linken Flügel. Es ist eine normale vernünftige Behauptung der Identität. Denn das, was wir auf unserer Seite des Arguments sagen… [Geschrei einiger Parlamentarier]. Nun, Sie sehen, Sie können noch soviel schimpfen und schreien, das zeigt mir, warum Sie bei den nächsten Europawahlen so schlecht abschneiden werden. Denn Sie hören einfach nicht zu.

Wir wollen leben, arbeiten und atmen in einem Europa der nationalstaatlichen Demokratie. Wir wollen miteinander Handel treiben und miteinander kooperieren. Wir freuen uns, sinnvollen gemeinsamen Mindeststandards zuzustimmen. Und ja, wir wollen unsere eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Das sind vernünftige, logische und sinnvolle Dinge für jeden Nationalstaat. Wir sind nicht gegen Zuwanderung. Wir sind nicht gegen Einwanderer. Wir glauben es muß ein gewisses Maß an Kontrolle geben.

Und das ist die Botschaft, welche quer durch den ganzen Kontinent mehr und mehr Unterstützung findet. Und ich denke wirklich, daß es eine Chance für ein Wahl-Erdbeben in den Europawahlen des nächsten Jahres gibt. Eine große Zahl von Parlamentariern aus allen Fraktionen dieses Hauses, werden danach mit einer nationalstaatlichen Agenda kommen. Man wird kommen und sagen, ‘laßt uns ein Europa haben, wie De Gaulle es sich wünschte: Eines der Vaterländer. Lassen Sie uns kein Europa der politischen Union bauen.’ Sie können uns alle mißbrauchen wie Sie mögen, aber wofür wir stehen ist fair, prinzipiell und demokratisch.

Quelle: journalistenwatch.com

//

Den Völkern die Freiheit zurückgeben…Kooperation EU-kritischer Parteien: Front National, Geert Wilders’ Partei für die Freiheit und die FPÖ gehen wenige Monate vor der Europawahl in die Offensive


.

eu lepen wildersba.

Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der EU-Elite und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte der niederländische Politiker Geert Wilders von der islamkritischen Partei für die Freiheit (PVV) bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“.

Die Konferenz vergangene Woche war nicht nur von außerordentlich hohen Sicherheitsvorkehrungen, sondern auch von großem Medienrummel begleitet. Kein Wunder, liegt doch die PVV aktuellen Umfragen zufolge auf dem ersten Platz in der Wählergunst und könnte mit einem Drittel aller Stimmen rechnen. Ebenso der Front National. Wilders Partei tritt dabei nicht nur gegen weitere Immigration, sondern auch gegen einen weiteren Machtverlust des Landes zugunsten einer immer weiter aufgeblähten Europäischen Union ein.

Genau diese Themen verbinden ihn mit dem Front National (FN). Nach seiner jahrelangen und kategorischen Weigerung, mit dem Front National überhaupt nur zu reden, was er vor allem mit dessen Antisemitismus begründete, hat er nun auf europäischer Parlaments-ebene eine Zusammenarbeit ausdrücklich angekündigt. Wilders betonte, daß er die antisemitischen und rassistischen Äußerungen von Vater Jean-Marie Le Pen niemals unterschrieben hätte, aber er sei sich sicher, daß auch die Tochter diese nicht unterschreiben würde. Vor ihm stehe die möglicherweise nächste Präsidentin Frankreichs, eine „charismatische und herausragende“ Frau, jedenfalls aber eine Freundin. Fast demonstrativ redeten die beiden sich mit ihren Vornamen an.

Wilders Schwenk hin zum Front National wurde in den Niederlanden nur vorsichtig kommentiert. Der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher äußerte sich zwar „höchst erstaunt“. Aber es sei „seine Wahl, seine Freiheit“, die Wähler müßten schließlich mit sich selbst ausmachen, welcher Partei sie ihre Stimme geben würden.

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament, die im Mai 2014 stattfinden, wollen PVV und FN auch mit dem Vlaams Belang, den Schwedendemokraten, der Lega Nord und der FPÖ zusammenarbeiten, um eine Fraktion zu bilden. Dafür wären 25 Abgeordnete aus sieben Ländern notwendig.

Die Chancen dafür stehen gut, befinden sich doch die europäischen, EU-kritischen, rechtsdemokratischen Parteien fast überall im Aufwind. Schon im Sommer tingelte Wilders durch Europa und führte Gespräche mit der FPÖ, den Schwedendemokraten und dem Vlaams Belang. Das Gespäch mit Wilders sei „außerordentlich positiv“ verlaufen, bekräftigte der Europaabgeordnete des Vlaams Belang, Philip Claeys, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Vergangenes Wochenende trafen sich in Wien Verteter europäischer Rechtsparteien, um die Möglichkeiten nach der Europawahl auszuloten. Das Fehlen der PVV erklärte Wilders lapidar damit, daß seine Partei ja gerade einen niederländischen Ausweg aus der EU suche, die Bildung einer paneuropäischen Partei daher sinnlos sei. Tatsächlich wäre die Signalwirkung, die von dem Treffen in der vergangenen Woche ausging, hier allenfalls geschmälert worden.

Die Initiative zur Zusammenkunft am Wochenende hatte Andreas Mölzer, der Europaabgeordnete der FPÖ, ergriffen. Europaabgeordnete der Schwedendemokraten, des Vlaams Belang, des Front National, der FPÖ, der Slowakischen Nationalpartei (SNS) und der Lega Nord trafen sich, um den„Prozeß der gegenseitigen Annäherung“ zu fördern und „alte Gegensätze“ abzubauen“.

Als Ergebnis präsentierten der FPÖVorsitzende Heinz-Christian Strache und Mölzer den Inhalt einer gemeinsamen Absichtserklärung. Demnach treten alle Teilnehmer für die Erhaltung der nationalen Souveränität, gegen den „Brüsseler Zentralismus“ und eine „ausufernde“ EU-Bürokratie ein. Sie kritisieren zudem Massenzuwanderung, Islamisierung, den EU-Beitritt der Türkei, das „Diktat der internationalen Finanzmärkte“, die Fehlkonstruktion der Euro-Einheitswährung, die Auswirkungen der Globalisierung, Lohndumping und „Genderwahn“ .

In die gleiche Kerbe schlugen Wilders und Le Pen. Bei der Kooperation gehe es darum, für die Souveränität über die eigenen Grenzen, die eigene Währung, Wirtschaft und Legislative zu kämpfen. „Die Völker kehren zurück“, rief die FN-Chefin und hob den Umstand hervor, daß die EU nicht nur „ohne die Völker, sondern gegen die Völker“ Politik betreibe. Vor diesem Hintergrund forderte Wilders die Zusammenarbeit aller „patriotischen“ Parteien in der EU.

Doch gerade hier treten seit Jahren Dissonanzen auf. So sind die Dänische Volkspartei (DF) und die Wahren Finnen in der Parlamentsfraktion unter Führung der United Kingdom Independence Party (UKIP) zusammengeschlossen. Nigel Farage hatte es nach der EU-Wahl 2009 mit einigen Kniffen und Tricks geschafft, die nötige Anzahl Abgeordneter aus sieben EU-Ländern in seiner EU-kritischen Fraktion „Europa der Freiheit und Demokratie“ zu versammeln. Eine Kooperation mit dem FN und Wilders lehnte und lehnt Farage ebenso wie die DF und die Wahren Finnen kategorisch ab. Wilders’ Standpunkt gegenüber dem Islam und antisemitische Tendenzen im Front National stünden einer Zusammenarbeit im Wege, so die Kommentare aus London, Kopenhagen und Helsinki.

Trotz der heftigen Vorwürfe zeigte sich Wilders ungerührt. Er zollte der politischen Arbeit von UKIP und DF seinen Respekt und sprach die Hoffnung aus, daß diese nach der Europawahl ihre Anti-Haltung noch einmal überdenken. Auch Strache und Mölzer zeigten sich überzeugt, daß sie die notwendige Anzahl an Mandaten zustande bekommen werden. Eine Zusammenarbeit mit den Parteien, die zur Zeit in der „Europäischen Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN) kooperieren, schlossen sie dabei aus.

Allianzen EU-kritischer Parteien im Europaparlament

EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern)

„Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD)

UKIP (GB) 9 Sitze

Lega Nord (I) 7 Sitze

Ich liebe Italien (I) 1 Sitz

Dänische Volkspartei (DK) 1 Sitz

Laos (GR) 2 Sitze

Ordnung und Gerechtigkeit (LT) 2 Sitze

Wahre Finnen (FI) 1 Sitz

People for Real (BG) 1 Sitz

Frank Vanhecke (BE) 1 Sitz

Solidarisches Polen (PL) 4 Sitze

Mouvement pour la France (FR) 1 Sitz

Reformierte Politische Partei (NL) 1 Sitz

Slowakische Nationalpartei (SK) 1 Sitz

Allianzen ohne EU-Fraktionsstatus

„Europäische Allianz für Freiheit“ (EAF)

FPÖ (A) 2 Sitze

Vlaams Belang (BE) 1 Sitz

Schwedendemokraten –

Godfrey Bloom, (GB) 1 Sitz

Front National (FR) 2 Sitze

„Europäische Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN)

Jobbik (HU) 1 Sitz

British National Party (GB) 1 Sitz

Bruno Gollnisch, Front National (FR) 1 Sitz

Fiamma Tricolore (I) 1 Sitz

National-Demokratische Partei (BG) 1 Sitz
//

MEP Nick Griffin: „DIE „EU“ FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!“


.

BRAVO!

Nach Nigel Farage fand kürzlich auch der EU-Abgeordnete
Nick Griffin von der „British National Party“ den Mut,
die schockierende Wahrheit laut auszusprechen:

DIE EU FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!

das ist kein wilder Spruch oder Panikmache…..es ist Realität (Panik genug)…im Auftrag der…..richtig…..NWO…  

.

.

Und als Krönung des Ganzen geschieht dies auch noch mit unseren Steuergeldern…,
die rotzfrech dazu mißbraucht werden, um inländerfeindliche Multi-Kulti-Propaganda
zu erstellen!

Bitte mehr davon, Mr. Griffin!

Runterladen, sichern, weiterverbreiten.

Nigel Farage – Die Deutschen sind zum Trottel Europas gemacht worden


.

.

Laut Merkel sichert allein die EU den Frieden in Europa.
Würden die Staaten Europas, ohne diese Bürokraten-Diktatur, Kriege anzetteln, übereinander her fallen und sich gegenseitig ausrauben?
So, wie es die Vereinigten Staaten seit mehr als hundert Jahren in aller Welt betreiben?

Es geht doch wohl eher um den Punkt:
Solange sich Deutschland ohne Gegenwehr ausplündern läßt, gibt es keinen Grund, militärische Gewalt anzuwenden!

Irgendwie hat unsere Angie dann doch wieder recht…

Ausschnitt aus: Nigel Farage – Europas Neue Weltordnung
original von: http://www.youtube.com/user/kopfschus…

Nigel Farage: Revolution in Europa steht kurz bevor!


.

Spätestens seit Nigel Farages Anti-EU Partei bei Regionalwahlen in England beachtlich zulegte, können die Medien den EU-Abgeordneten nicht mehr länger ignorieren. Schon seit Jahren warnt Farage vor der EU, die von einer Idee zu einer Art Religion verkommen ist. Nigel Farage prophezeit nun eine gewaltsame, flächendeckende Revolution, die vom Mittelmeer ausgehen wird. Damit wird nicht nur der Euro, sondern die gesamte EU untergehen.

Nigel Farage nigel farage eu euroist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) sagte er, dass Europa

„durch gewaltsame Ausbrüche im grossen Stil, vielleicht sogar eine Revolution“

auseinanderbrechen werde. Nicht irgendwann, sondern schon bald. Die wirtschaftliche Lage Europas sei katastrophal. Fünf von 17 Euro-Ländern seien bisher gerettet worden, Slowenien kommt als nächstes dran. Gemäss Farage wird mit dem Euro gleich die gesamte EU untergehen. Eindringlich warnte der EU-Kritiker vor dem Zugriff der Staaten auf das Geld von Bankkunden und empfahl:

„Heben Sie Ihr Geld so schnell wie möglich ab von den Europäischen Banken.“

Am Workshop in Chile griff Nigel Farage nicht nur die EU an, sondern auch direkt Francois Hollande, weil er eine Hass-Steuer von 75 Prozent eingeführt habe.

„Hollande ist die Nummer 1 unter den Idioten, welche die Staaten heute beherrschen“,

sagte Farage. So vertreibe man selbst die letzten erfolgreichen Unternehmer aus dem Land.

Wo Farage Recht hat, hat er recht.

————————————–

http://www.seite3.ch/Nigel+Farage+Revolution+in+Europa+steht+kurz+bevor+/585710/detail.html

http://brd-schwindel.org/nigel-farage-revolution-in-europa-steht-kurz-bevor/

//

Woolwich: Das Schlachten geht weiter


.

Das ist ein rassistischer Krieg gegen Europäer, geführt von Terrorgruppen, die wir selbst gepäppelt haben.

Von Jürgen Elsässer

.

“Das Schlachten hat begonnen” hat der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci seine “Wutrede” übertitelt, die er nach dem Mord an einem jungen Deutschen durch eine Türken-Gang in Kirchweyhe schrieb.

https://deutschelobby.com/2013/05/07/das-schlachten-hat-langst-begonnen-wie-turken-die-deutschen-manner-abschlachten-von-akif-pirinci/

Wer diese Wortwahl etwas drastisch fand, ist seit gestern Abend eines Besseren belehrt: Im Londoner Stadtteil Woolwich haben sie tatsächlich einen geschlachtet. Zwei blutdürstige Schwarze haben einen Weißen mit ihrem Auto gerammt und anschließend mit Messer und Machete zerfleischt. Auf ihn eingehackt, wie der Fleischer auf ein Stück Tier einhackt. Manche Augenzeugen berichten davon, dass sie ihm den Kopf abgeschnitten haben.

Unglaublich auch die Lässigkeit, mit der sich die Killer hinterher weiter am Tatort aufhalten (s. Video) und seelenruhig ihr Schlachtprogramm in die Kamera sprechen: “Wir wollen heute Abend einen Krieg in London beginnen.” Und weiter sagte er mit Verweis auf die britische Kriegsbeteiligung gegen islamische Länder: „Auge um Auge, Zahn um Zahn! Es tut mit leid, dass Frauen das mit ansehen mussten. Aber in unserem Land müssen Frauen dasselbe mitansehen. Ihr werdet nie sicher sein. Setzt eure Regierung ab. Sie kümmert sich nicht um euch!”

Es wird sicher irgendwelche Trottel geben, die diese Worte politisch verstehen, als Protest gegen den Afghanistan-Krieg etc. Diese Interpretation ist Teil des europäischen Masochismus. Wenn der Typ etwas gegen die NATO-Kriege gegen islamische Länder hat, dann soll er sich schleunigst dorthin bewegen und mit der Waffe in der Hand gegen die Aggressoren kämpfen. Das hätte grundsätzlich sogar meine Sympathie. Aber  in Europa die Zivilbevölkerung zu schlachten, ist  ganz simpel die Erweiterung der Kampfzone: Jetzt sollen nicht nur Zivilisten in Afrika und Asien sterben, sondern auch Zivilisten in Europa.

Das ging schon im Sommer 2011 in Großbritannien los. Angesichts der damaligen Gewaltwelle in englischen Großstädten schrieb ich: “In England rast ein rassistischer Mob. Man muss doch nur den Fernseher anmachen: Die plündernde und brandschatzende Meute besteht fast durchgängig aus Schwarzen. Und die Opfer sind Weiße und die anständige Mehrheit der Immigranten. Die Bilder und Clips sind mittlerweile überall im Netz zu sehen: Der schwarze Twen, der einen weißen Alten ins Gesicht schlägt, als der ihn zur Zurückhaltung ermahnt. Der schwarze Hüne, der einen Weißen zwingt, sich auf offener Straße komplett auszuziehen und die Kleidung abzuliefern. Das ist nicht Raub – das ist Erniedrigung. Das ist nicht Klassenkampf – das ist Rassenkrawall.”

Und übrigens: Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistischeGewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden:

Der schwedische Premier Fredrik Reinfeldt sagte etwa: „Das ist nicht okay. Gewalt ist kein Mittel, seine Meinungsfreiheit in Schweden auszuüben.“ Das ist NICHT OKAY? Was soll dieser Sozialarbeiterslang?

Noch schlimmer der sozialdemokratische Oppositionsführer Stefan Löfven: „Aber wir müssen auch eine Diskussion über die Ursachen der Kriminalität führen, und ich spreche vor allem über Langzeitarbeitslosigkeit.“ Weil man arbeitslos ist, darf man Autos und Häuser anzünden?

Das ist Komplizentum mit den Gewalttätern! Ebenso der aktuelle Titel von Spiegel-Online: “Mord in London schürt Angst vor islamfeindlichen Übegriffen!”

Habt Ihr einen an der Waffel beim Spiegel?

In London fürchtet man sich seit gestern Abend nicht vor islamfeindlichem, sondern vor islamistischen Terror! Aber immer schön den “Kampf gegen rechts” betonen – damit das Schlachten von anderer Seite weitergeht…

Noch ein Wort zu den Freunden, auch auf diesem Blog, die hinter dieser Tat reflexhaft eine Geheimdienst-Steuerung (false flag-Aktion) vermuten: Das kann man nicht und nie ausschließen. Und es ist auch klar, dass diese Terroristen (nicht nur die in London, sondern generell) sich auf den Islam berufen, ohne ihn zu kennen, und dass einige der Muslime in Europa diese Gewalttaten verurteilt. Ich gehe auch weiter davon aus, dass die schrankenlose Einwanderung das Problem ist. Aber alle diese Erkenntnisse ändern nichts an den notwendigen Schlussfolgerungen:

Die islamischen Minderheiten in den europäischen Ländern sind derzeit das ideale Milieu, in dem sich Feinde der europäischen Gesellschaften verbergen können. Deswegen führt kein Weg daran vorbei:

1.) Die Einwanderung von Ländern außerhalb der EU auf Null zu begrenzen, auch was den sog. Familiennachzug angeht.

2.) Die islamischen Minderheiten stärker polizeilich zu überwachen, Straftäter drakonisch zu verurteilen und die Ausweisungen drastisch zu erhöhen.

Von den islamischen Gemeinschaften (und allen anderen Einwandererorganisationen) muss verlangt werden, dass sie sich aktiv zu Deutschland (nicht nur zum Grundgesetz) bekennen und bei Überwachungs- und Strafverfolgungsmaßnahmen kooperieren. Dies ist namentlich bei den türkischen Verbänden in Deutschland nicht der Fall.

Natürlich wird der deutsche Staat in seiner gegenwärtigen Verfassung keine dieser Forderungen erfüllen.

Die Frage ist aber, ob sich um diese Forderungen herum ein gesellschaftliches Potential formieren lässt, der dem Staat Beine macht. In Großbritannien wird das sicher Nigel Farage und die UKIP machen. Und in Deutschland?

Es wäre eine wichtige Geste, wenn die Spieler von Bayern und Borussia am Samstag beim Finale in London schwarzen Trauerflor trügen, als Andenken an das Opfer. Damit die Fußballfans etwas von dem Krieg mitbekommen, der auch gegen sie begonnen hat.

https://deutschelobby.com/2013/04/13/akif-pirincci-der-schriftsteller-zerlegt-die-political-correctness-nach-allen-regeln-der-kunst/

.

——————————–

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/23/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/#comment-68590

//

Nigel Farage —– „Bürger statt Eurokraten“


.

farage.

Parteichef Farage in Aktion: „Wir sind anders als das politisch korrekte Westminister (…) und als die EU, die den Nationalstaat – die Staatsform der Bürger –, die die Demokratie zerstören will (…) Unser Geheimnis ist, mit Gelassenheit und Humor ans Werk zu gehen, vor allem niemals die Zuversicht und die gute Laune zu verlieren. “

.

AUDIO

.

Die EU-kritische UKIP schickt sich an, sich als bürgerliche Alternative in Großbritannien zu etablieren. Mit drastischer Kritik und viel Humor hat Nigel Farage seine Partei zum Erfolg geführt.
Moritz Schwarz

Herr Farage, jahrelang wurde Ihre Partei als Narrenverein dargestellt, heute zittert das politische Establishment in London vor Ihnen. Wie haben Sie das gemacht?

Farage: Ganz einfach, niemals die Zuversicht und vor allem die gute Laune verlieren! Wir Briten waren auch deshalb zumeist erfolgreich, weil wir mit einer gewissen Gelassenheit und einem Schuß Humor ans Werk gegangen sind.

Im Ernst, vor knapp zwanzig Jahren ist die „United Kingdom Independence Party“ (UKIP) mehr oder weniger als „Ein-Mann-Verein“ gestartet, jetzt wurde sie bei den britischen Kommunalwahlen drittstärkste Kraft.

Farage: Viele Briten erkennen, daß die UKIP nicht einfach nur zum Thema EU etwas zu sagen hat, sondern daß wir insgesamt die Debatte im Vereinigten Königreich verändert haben, daß wir mehr neue Themen einbringen und das unverblümter und offener tun als die etablierten Parteien.

Zum Beispiel?

Farage: Wir haben zu allen möglichen Themen prononcierte Positionen, wie Bildung, Energiepolitik, Steuern, Einwanderung. Oder nehmen Sie die Homo-Ehe – ja, wir sind dagegen, anders als das politisch korrekte Westminster.

Sie sprechen vom britischen Regierungsbezirk in London.

Farage: Nach dem jüngsten UKIP-Wahlsieg hatten einige Leute im Regierungsapparat schlaflose Nächte. Das gefällt vielen Bürgern – und mir auch.

Mit Bierglas und Zigarette im Pub, so zum Beispiel lassen Sie sich gerne abbilden.

Farage: Warum denn nicht?

Weil Sie damit das Klischee vom Stammtisch-Politiker bedienen.

Farage: Nun, ich nehme gerne auch mal ein Gläschen zu mir oder rauche eine, das hebt die Stimmung. Soll ich etwa so werden wie diese todlangweiligen Eurokraten in Brüssel, nein danke!

Denen bescheinigen Sie, das „Charisma eines nassen Lappens“ und die „Erscheinung eines kleinen Bankangestellten“ zu haben.

Farage: Ich hatte lediglich meinen Eindruck des Anfang 2010 frisch ins Amt gekommen EU-Präsidenten Herman Van Rompuy geschildert, der – so glaube ich – in einer demokratischen Volkswahl niemals gewählt worden wäre. Aber diese Herrschaften halten nichts von der Demokratie – kein Wunder, sonst säßen die meisten von ihnen gar nicht in ihren Sesseln.

Auf Youtube ist diese Rede ein Renner.

Farage: Van Rompuy ist ein typischer Vertreter der Eurokraten-Klasse, die den demokratischen Nationalstaat, die Staatsform der Bürger, ablehnt und verschwinden sehen will. Da ist es kaum erstaunlich, daß einer, der das diesen Leuten mal ins Gesicht sagt, bei diesen unbeliebt, bei den Bürgern aber populär wird.

Für den „nassen Lappen“ hatten Sie schließlich 2.980 Euro Strafe zu zahlen.

Farage: Erst mal wurde der unartige Nigel ins Büro des Schuldirektors – des Parlamentspräsidenten – zitiert. Da stand er dann, und sie versuchten ihn zu maßregeln: Sie sagten, meine Rede sei unerhört gewesen! Ich müsse mich entschuldigen! Und zwar bei Van Rompuy, beim Parlament und beim belgischen Staat.

Warum beim belgischen Staat?

Farage: Weil ich in der Debatte den Verdacht geäußert hatte, Van Rompuys ständige Diskreditierung des Nationalstaats hänge damit zusammen, daß er aus einem europäischen Staat kommt, der tatsächlich kein funktionierender Nationalstaat ist: Belgien. Und ich ihn daran erinnert habe, daß das aber das Problem der Belgier sei und er es nicht auf die intakten Nationalstaaten der Franzosen, Briten oder Deutschen projizieren solle.

Eine Entschuldigung lehnten Sie aber ab.

Farage: Das stimmt nicht! Nur die bei Van Rompuy, dem Parlament und dem Staat Belgien. Allerdings bot ich an, mich gegenüber allen kleinen Bankangestellten weltweit zu entschuldigen, falls ich ihnen mit meinem Vergleich zu nahe getreten sein sollte.

Damit waren sie wohl kaum zufrieden.

Farage: Deshalb brummten Sie mir ja schließlich die fast 3.000 Euro auf – die maximale Strafe, die in solch einem Fall verhängt werden kann.

Sie sagen: Eine Frage der Meinungsfreiheit.

Farage: Sicher, denn die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen beim Aufruf zur Gewalt, nicht aber bei der Darstellung einer anderen politischen Sichtweise.

Immerhin haben Sie Van Rompuy öffentlich entgegengeschleudert „Verschwinden Sie!“ Das ist schon mehr als nur eine Meinungsäußerung.

Farage: Moment, ich habe zu ihm gesagt: „Herr Präsident, wir kennen Sie nicht, wir haben Sie nicht gewählt, also verschwinden Sie!“ So läuft das in der Demokratie.

Aber neigen Sie nicht doch dazu, mitunter ausfällig zu werden?

Farage: Oh, ich halte mich eigentlich für einen sehr umgänglichen Menschen.

In einem Interview nannten Sie die EU eine „Bande ehrgeiziger, machtversessener Irrer“.

Farage: Eine „Gruppe“ – ich sagte eine „Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer“. Und ich fügte hinzu: „Die die Demokratie zerstören will und Europa als Geisel hält.“ Das ist doch die Wahrheit, inwiefern ist das nun ausfallend?

Nun …

Farage: Ich frage Sie: Haben Sie je über die EU abgestimmt?

Ich?

Farage: Ja, Sie! Sie und Ihre achtzig Millionen Landsleute, die Sie von der EU als Melkkuh gebraucht werden? Also, ich habe das nicht! Die Italiener auch nicht, die Spanier nicht und auch ihr Deutschen nicht. Hat irgend jemand in Europa je darüber befunden, daß wir unsere Nationalstaaten, unsere nationale Identität oder unser Recht auf demokratische Selbstbestimmung aufgeben?

Ist das Ende der Nationalstaaten nicht Voraussetzung für den Frieden in Europa?

Farage: Nein, es waren nicht die Nationalstaaten, sondern der Zusammenbruch der Demokratie auf dem Kontinent, die 1939 zum Krieg führten. Seit 1945 haben wir wieder Demokratie und „trotz“ Nationalstaaten keine Kriege mehr. Außerdem war es nicht die EU, sondern die Nato-Soldaten und Atomwaffen, die den Frieden im Kalten Krieg sicherten. Und erwachsene, funktionierende Demokratien führen keine Kriege gegeneinander. Deshalb halte ich es ja auch für so alarmierend, daß die EU die Demokratie zerstören will.

Mal im Ernst – glauben Sie das wirklich oder ist das nur Politikergetöse?

Farage: Ich glaube, Sie sind sich nicht im klaren, wie diese Leute tatsächlich denken. Glauben Sie mir, diese Eurokraten verachten die Bürger, sie verachten sie buchstäblich. Natürlich hören Sie sie ständig davon sprechen, daß sie um mehr demokratische Unterstützung für die EU bemüht seien. Ich sage Ihnen: Lächerlich! Tatsächlich behandeln sie die Demokratie voller Geringschätzung, die Bürger stören sie, und sie versuchen, den Bürgerwillen wo sie nur können zu unterlaufen. Statt dessen verfolgen sie weiter ihre Agenda der Auflösung der Nationalstaaten und Aushöhlung der Demokratie. Wenn mir jemand sagt, die EU sei undemokratisch, dann sage ich: Nein! Die EU ist nicht undemokratisch, sie ist antidemokratisch.

Jedenfalls scheinen Sie den Nerv nicht nur der Briten, sondern vieler Europäer getroffen zu haben. Eine portugiesische Popband hat einen ihrer Musiktitel mit Ausschnitten Ihrer Reden unterlegt.

Farage: Die Bürger merken natürlich, daß es in der EU unaufhörlich darum geht, ihnen ihre Rechte, ihre Souveränität und ihre Identität zu nehmen und aus der EU eine Art Sowjetunion neuen Typs zu machen. Das ist es, was nämlich dabei herauskommt, wenn man den Prozeß des Souveränitätstransfers nicht stoppt. Aber genau das ist es auch, wovon diese Leute träumen! Sie sehen Rußland, China, sie sehen Barack Obama, und sie wollen auch so mächtig sein. Doch neben ihnen sind sie eben nur politische Pygmäen, und das wurmt sie. Deshalb tun sie so als ob: Sie lassen in Brüssel Soldaten des Eurokorps Spalier stehen, stehen stramm, während sie ihre Flagge hissen und intonieren regelmäßig die Europahymne, so als seien sie eine Macht.

Geben Sie uns doch bitte mal ein konkretes Beispiel für dieses Demokratidefizit.

Farage: Erinnern Sie sich an die Europäische Verfassung, den heutigen Lissabon-Vertrag? Durften die Deutschen darüber abstimmen?

Nein.

Farage: Durften Franzosen, Holländer und Iren darüber abstimmen?

Ja.

Farage: Und wie haben sie gestimmt?

Mit Nein.

Farage: Und hat es ihnen etwas genützt? Nein heißt nein – aber nicht in der EU. Statt dessen wurden die Bürger, die in Frankreich, Holland und Irland gegen die Verfassung gestimmt hatten, im Europäischen Parlament als „geisteskrank“ geschmäht und ihnen vorgeworfen, sie hätten damit „dem Faschismus die Pforten geöffnet“. Und als ich es wagte, diesen Eifer gegen ein klares demokratisches Votum zu kritisieren, wurde ich als „paranoider Reaktionär“ beschimpft. Das ist das, was diese Leute über die Demokratie denken, wenn sie es wagt, sich ihren Absichten in den Weg zu stellen.

Nun ist hierzulande mit der „Alternative für Deutschland“ eine neue Euro-kritische Partei entstanden.

Farage: Was ich mit Interesse zur Kenntnis genommen habe. Überhaupt finde ich interessant, daß sich in Deutschland die Stimmung zu wandeln scheint.

Inwiefern?

Farage: Ich meine, ein gewisses Erwachen in Deutschland zu bemerken: ein neues Bewußtsein für die eigene Identität, ein erneuertes Verlangen nach demokratischer Selbstbestimmung.

Pardon, wo bitte stellen Sie das fest?

Farage: Man muß sich klarmachen, wie schwer eure Geschichte lange Zeit auf euch Deutschen gelastet hat. Es war doch das Schuldgefühl für das, was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, was euer Verhältnis zu anderen Nationen seit 1945 dominiert hat. Und nun plötzlich gibt es eine andere Stimmung. Ich sehe eine junge Generation, die diese Schuld nicht mehr in der gleichen Art und Weise empfindet wie noch ihre Väter und Großväter. Diese Generation sagt: „Ja, natürlich, wir wollen offen und demokratisch leben, wir wollen Frieden, Verständigung und Kooperation mit unseren Nachbarn. Aber wir sind nicht mehr bereit, das Leihhaus Europas zu sein. Entschuldigung, aber wir werden nicht den Kopf für das EU-Budget oder die Mißwirtschaft anderer Länder in Europa hinhalten, zumal wenn sie sich unter falschen Vorgaben in den Euro geschlichen haben!“ Das alles finde ich in jeder Hinsicht eine außerordentlich positive Entwicklung in Ihrem Land. Ist Ihnen das denn gar nicht bewußt?

Nun, tatsächlich betreibt Deutschland doch eine ganz andere Politik.

Farage: Ja, doch welchen Eindruck erweckt Frau Merkel denn bei ihren Deutschen? Doch wohl den, sie würde versuchen, die Interessen ihrer Landsleute so gut wie möglich zu verteidigen. Denn Frau Merkel ist schlau, sie spürt diese Stimmung, und sie versucht mit ihr, nicht gegen sie zu regieren. Nun ist es also an den Deutschen selbst, das zu durchschauen und ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und, wie die Bürger bei uns die UKIP, in Deutschland künftig auch eine neue Opposition zu formen, die diese Stimmung in konkretes politisches Handeln umsetzt. Gut gelaunt und mit dem nötigen bürgerlichen Selbstbewußtsein können sich auch die Deutschen ihre Demokratie zurückerkämpfen.

Nigel Farage, ist Mitbegründer und Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP), außerdem vertritt er die Partei im Europäischen Parlament, wo er auch die Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD) führt, der die UKIP angehört. Der selbständige Handelsmakler und ehemalige Tory, Jahrgang 1964, gründete die Partei (Logo rechts) 1993 zusammen mit enttäuschten konservativen Parteifreunden. 1999 zog sie mit sieben Prozent erstmals ins EU-Parlament ein, wurde bei der Europawahl 2009 aber mit 16,5 Prozent bereits zweitstärkste Partei Großbritanniens. Bei den Unterhauswahlen 2010 erreichte sie dagegen nur 3,1 Prozent. Doch nun errang sie bei den Kommunalwahlen Anfang Mai, vor allem auf Kosten der konservativen Tories, mit rund 23 Prozent enorme Stimmgewinne (JF berichtete), wenn auch, wegen des Mehrheitswahlrechts, nur 6,2 Prozent der Mandate. In den Umfragen für die Unterhauswahl, die allerdings erst 2015 ist, liegt die UKIP derzeit bei 22 Prozent – und damit nur zwei Prozent hinter den regierenden Konservativen.

www.ukip.org

.

—————————–

nachzulesen bei JF 22-2013

Nigel Farage macht es vor


.

UK Independence Party
UK Independence Party

.

»Merkel blickt sorgenvoll über
den Kanal nach London, weil
in Deutschland eine Partei der
UKIP nacheifern könnte.«

Sorgenvoll wird die CDU-Vorsitzende Angela Merkel

Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen.........
Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen………

am vergangenen Freitag die Agenturmeldungen aus Großbritannien gelesen haben: Ihr Amtskollege David Cameron, der in London wie die Kanzlerin mit einem liberalen Koalitionspartner regiert, erlebte bei den englischen Kommunalwahlen ein Debakel. Die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP) erreichte mit einem Viertel der Stimmen ein Rekordergebnis. Tories und Liberaldemokraten erlitten empfindliche Verluste.

Die Kanzlerin wird angespannt über den Kanal, weil sich mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hierzulande seit drei Monaten rasant eine Partei formiert, die der UKIP nacheifern könnte. Die UKIP hat für ihren Durchbruch indes einen langen Atem beweisen müssen. 1993 von EU-Gegnern gegründet, reüssierte die Partei erstmals bei der Europawahl 2004, wo sie 16 Prozent der britischen Stimmen errang.

Star der UKIP ist Nigel FarageNigel Farage: Der Euro ist tot, der mit seinen furiosen Reden im Europaparlament rasch Kultcharakter erlangte. Legendär sind seine Wortgefechte mit dem bornierten heutigen Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD). Seine Interventionen sind stets geschliffen formuliert, mit Sarkasmus und Witz gewürzt und bei den Brüsseler Bürokraten gefürchtet.

Die britischen Konservativen haben sich lange bemüht, die UKIP als Partei seniler Rentner, durchgeknallter Veteranen und populistischer Spinner lächerlich zu machen. Farage, der 2004 in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT (JF 26/04) erklärte, es sei „Zeit für eine Alternative“ zum EU-begeisterten Establishment, begründete dies in seiner typischen Einfachheit: „Weil wir meinen, Großbritannien sollte nicht von einigen Büros in Brüssel, sondern vom Parlament in London regiert werden.“ Die EU sei „bürokratisch, undemokratisch, korrupt“.

Farage, in zweiter Ehe mit einer Deutschen verheiratet, meinte, die Landsleute seiner Frau täten ihm „wirklich leid“, weil sie von ihrer „politischen Klasse einfach in dieses Projekt“ (den Euro) geführt und dabei nie um Zustimmung gefragt wurden.

Doch meinte er damals ahnungsvoll: „Ich vermute, eines Tages wird die deutsche Regierung zu Hause noch einmal ganz erheblichen Ärger bekommen.“

Cameron ist zu einem von der UKIP Getriebenen geworden. Die Ankündigung der Tories, bis 2017 eine Volksabstimmung über Verbleib oder Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU durchzuführen, verschaffte keine Entlastung, sondern der UKIP zusätzlichen Aufwind.

Inzwischen ist die Überheblichkeit der Tories Respekt gewichen. Deutsche Parteigründer, die der UKIP nacheifern wollen, sollten aufmerksam verfolgen, daß diese erst Breitenwirkung erzielte, als sich ihr EU-kritisches, marktwirtschaftliches Profil programmatisch um die Ablehnung von Masseneinwanderung und eine konservative Familienpolitik ergänzte.

.

eu

//

Meldungen….19-13 paz


.

ZDF will billigen Journalismus

Mainz – Dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten längst nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen, beweist erneut das ZDF. Zur kommenden Bundestagswahl im September will der Sender einen „Fakten­check“ präsentieren, in dem die Wahlkampfaussagen von Politikern unter die Lupe genommen werden. Die Inhalte des „Faktenchecks“ sollen Autoren des wegen seiner politischen Einseitigkeit umstrittenen Internetlexikons „Wikipedia“ liefern. Das ZDF will die Ergebnisse multimedial in verschiedenen Formaten in die Berichterstattung einbringen. Viele der unentgeltlich arbeitenden Laien-Journalisten wollen sich jedoch nicht für das Projekt missbrauchen lassen. Sie kritisieren, der Sender suche billige Arbeitskräfte, die an Stelle der nicht mehr vorhandenen regulären Journalisten Inhalte erstellen sollten.

.

»Islam muss man nicht mögen«

Köln – Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung des islamkritischen Internetblogs „PI News“. Im Gegensatz dazu wird „PI News“ seit Ende März 2013 vom bayerischen Landesverfassungsschutzamt beobachtet, weil es mit seiner deutlichen Islamkritik die Menschenwürde von Muslimen verletze, pauschale Ängste vor ihnen schüre und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohe. Maaßen zeigt sich in dieser Frage wesentlich toleranter. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

.

EU-Kritiker erfolgreich

London – Bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat die United Kingdom Independence Party (Ukip) von Nigel Farage einen Überraschungserfolg erzielt. Die Euro-skeptische Partei erreichte durchschnittlich 23 Prozent. Drei von vier Stimmen für die Ukip sind dabei zulasten der Konservativen gegangen, die große Einbußen hinnehmen mussten. Die Ukip setzt sich neben dem EU-Austritt für eine Erhöhung der Militärausgaben sowie Investitionen in die Kernenergie ein, lehnt die staatliche Finanzierung von Klimaschutz ab und wendet sich gegen Überfremdung. Das gute Abschneiden der Ukip könnte für künftige Europawahlen richtungweisend sein. Bereits 2009 erzielte sie 16,5 Prozent der Wählerstimmen und damit 13 Sitze im Europäischen Parlament.

.

Überfallopfer supendiert

Brüssel – Der Fernsehsender RTL Belgien hat seinen Wettermoderator Luc Trullemans wegen ausländerfeindlicher Äußerungen vom Dienst suspendiert. Trullemanns war vor einer Woche von vier Arabern angegriffen worden. Nach eigenen Angaben war er langsam durch die Stadt gefahren, als er von hinten bedrängt wurde. Das andere Auto habe ihn dann überholt und ausgebremst. Die Insassen seien ausgestiegen, hätten ihn beschimpft und gegen die Autotür getreten. Anschließend hätten sie ihn bis zum Parkplatz des Senders verfolgt. Trullemans rechtfertigt sich: „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zu Hause und ich sei nur ein kleiner Belgier.“ Der Angriff habe ihn so schockiert, dass er seine Wut auf Facebook herausgelassen habe. Inzwischen haben sich tausende Facebook-Nutzer mit ihm solidarisiert.

.

Stehpinkeln verbieten?

Stockholm – Das Parlament der schwedischen Region Södermanland (Stockholm) überlegt, Männern das Urinieren im Stehen zu verbieten. Dies berichtet die französische Zeitung „Le Figaro“. Manche Politiker bringen für das geforderte Verbot „hygienische Gründe“ vor. Für den linken Abgeordneten Viggo Hansen ist es ein ideologisches Ansinnen: So solle Diskriminierung verringert werden, weil Frauen auch nicht im Stehen pinkeln könnten.

.

»Wir sind das Volk« geschützt

Norderstedt – Eine patriotische Miniaturpartei aus Schleswig-Holstein hat sich die Markenrechte an der Losung „Wir sind das Volk“ beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert. Die Partei, die sich die Losung als Namen gegeben hat, umfasst nur wenige Mitglieder. Bei Bürgerrechtlern der DDR-Revolution hat die Münchener Entscheidung Medienberichten zufolge „Wut und Unverständnis“ ausgelöst.

.

Farage: Gewaltsame Revolution in EU


.

NIgel Farage sieht schwarz für die Zukunft von EU und Euro: „Es wird eine flächendeckende, gewaltsame Revolution geben.“ – „Hollande ist die Nr.1 unter den Idioten, die ein Land regieren“.

Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) nahm Nigel Farage kein Blatt mehr vor dem Mund, was die Zukunft des Euros und der EU angeht: Der Euro werde durch eine flächendeckende gewaltsame Revolution untergehen – ausgehend von den Mittelmeer-Anrainern. Mit dem Euro würde gleich die gesamte EU untergehen, prognostiziert Farage.

„Fünf Länder von den 17 Euro-Staaten mussten bereits gerettet werden, und – Sie hören es hier zuerst – Slowenien wird der Nächste sein“, so Farage. Slowenien müsse in den nächsten 2-3 Monaten gerettet werden.

Kritisch ins Gericht ging Farage auch mit dem amtierenden französischen Präsidenten Hollande: „Im Pantheon der Idioten, welche derzeit weltweit Länder regieren, ist Hollande sicher die Nr.1. Er führte eine 75%  ‚Haß‘-Steuer ein für jeden erfolgreichen Unternehmer. So kann man dem letzten nur noch raten ‚flüchte sofort aus deinem Land'“.

„Europa sei zu einer Art Religion verkommen“, so Farage weiter. Die Idee, den Gedanken des Nationalstaats zu verlassen, sei undemokratisch. „Aber jetzt haben sie sogar eine eigene Flagge und seit neuestem sogar eine eigene Hymne (ein Teil von Beethoven 5.) Und alle zwei Monate hissen sie im EU-Parlament die Flagge und singen die Hymne.“ Er – so Farage – würde dem aber keine Aufmerksamkeit schenken und auch nicht aufstehen, wenn die Hymne erklingt.

Farage weiter: Merkel lügt den Deutschen was vor und will eigentlich nur die nächste Wahl gewinnen. Am Ende werde den Deutschen aber das Geld gestohlen und das würde von der Regierung verschwiegen.

Nigel Farage rät deshalb allen, die Geld auf einer Bank in der Euro-Zone haben –  in Anbetracht der zwangsläufig sich weiter zuspitzenden Krise: „Holt euer Geld von der Bank, bevor es die Bank von euch holt.“

.

//

Nigel Farage attackiert EU: „Sie führen sich wie gewöhnliche Kriminelle auf!“


.

Es werde einfach Geld von den Bankkonten gestohlen, sagte der britische EU-Abgeordnete über die Zwangs-Abgabe in Zypern.

Das sei der neue Kommunismus.

Farage sagte, dass die EU-Kommission mit ihrem verbrecherischen Verhalten die Totenglocke für den Euro läute.

.

Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

Nigel Farage: Da wird Geld von den Bankkonten der Menschen gestohlen.

.

Bei der Diskussion im Europäischen Parlament über die Zukunft Zyperns musste sich EU-Währungskommissar Olli Rehn am Mittwoch einige Kritik anhören. Diese zielte vor allem auf die Rolle der Troika und Deutschlands bei den Beschlüssen zum Bailout-Programm für Zypern. Der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage rekurrierte zunächst auf die verstorbene Margaret Thatcher. Sie habe Recht damit gehabt, dass das europäische Projekt den Staaten die Demokratie nehme, so Farage.

„Und diese Macht wird übertragen auf Menschen, die nicht mehr rechenschaftspflichtig sind (…) Seit Jahren versuche ich, vorherzusehen (…) was die nächsten Schritte angesichts des Euro-Desasters sein werden. Und meine pessimistischsten Auffassungen wurden noch übertroffen, wenn man sieht, was die Troika macht. Sie, Herr Rehn, und die Troika benehmen sich wie ganz gewöhnliche Kriminelle. Sie stehlen das Geld von den Bankkonten der Menschen. Nur, um einfach nicht zugeben zu müssen, dass der Euro völlig gescheitert ist. Man versucht, den kleinen Investoren Geld zu stehlen. Sie läuten die Totenglocke des Euro.“

Die Botschaft, die derzeit an Investoren ausgesendet werde sei ganz klar, so Farage weiter. „Zieht euer Geld aus der Eurozone ab, bevor wir bei euch das Geld wegnehmen.“ Die Entscheidung der Zwangsabgabe im Fall Zypern „ist eigentlich der Todesstoß für den Euro“, fügte er hinzu. Auch auf Deutschlands Rolle nahm Farage Bezug:

„Und dann kommt wieder ein neuer deutscher Vorschlag, der sagt, was wir tun sollten, ist eigentlich, Werte zu konfiszieren. Eigentum auch in der südlichen Eurozone (…) zu konfiszieren. Das ist der neue Kommunismus. Das ist Macht ohne Grenzen. Das ist einfach nur menschliches Elend.“

Doch Nigel Farage war nicht der einzige, der sich äußerst verärgert zum Bailout-Programm für Zypern äußerte. Der Österreicher Hans Swoboda kritisierte das Verhalten des EU-Rats und insbesondere Deutschlands als „fast schon Kolonialismus“. Swoboda rief die EU-Kommission sogar dazu auf, die Troika aufzulösen. Der niederländische EU-Abgeordnete Laurence Stassen verwies darauf, dass die einzige Lösung für Zypern ein Austritt aus dem Euro sei. Seiner Meinung nach sollten die Niederlande auch kein weiteres Bailout mehr unterstützen.

.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/nigel-farage-attackiert-eu-sie-fuehren-sich-wie-gewoehnliche-kriminelle-auf/

Transcript (automatisch):

Vor Jahren, erkannte Frau Thatcher die Wahrheit hinter dem europäischen Projekt. Sie sah, dass es über die Einnahme weg Demokratie von Nationalstaaten und der Übergabe, dass die Macht weitgehend unerklärlich Menschen war.

Zu wissen, wie sie, dass der Euro nicht funktionieren würde, hat sie gesehen, dass dies eine sehr gefährliche Design war. Jetzt sind wir in UKIP nehmen die gleiche Ansicht und ich versuchte im Laufe der Jahre in diesem Parlament, vorherzusagen, was die nächsten Schritte sein würde als der Euro Katastrophe entfaltet.

Aber nicht einmal mich wäre in meinen pessimistischen Reden vorstellen, haben Herr Rehn, dass Sie und andere in der Troika würden auf das Niveau der gewöhnliche Kriminelle greifen und stehlen Geld von Völkern ‚Bankkonten in Ordnung zu halten dieses Totalausfall stützte das ist der Euro.

Sie versuchten sogar, Geld zu nehmen von den kleinen Anleger in direkter Verstoß gegen das Versprechen Sie machte bereits im Jahr 2008.

Nun, der Präzedenzfall gesetzt worden ist, und wenn wir an Ländern wie Spanien, wo Unternehmensinsolvenzen sind um 45% im Vergleich zum Vorjahr aussehen, können wir sehen, was Ihr Plan, um mit den anderen Rettungsaktionen befassen, wie sie gekommen ist.

Ich muss sagen, die Nachricht sendet diese an die Anleger ist sehr laut und deutlich: Holen Sie Ihr Geld aus der Euro-Zone, bevor sie für euch.
Was haben Sie in Zypern getan ist, dass Sie tatsächlich klang die Totenglocke des Euro. Niemand in der internationalen Gemeinschaft Vertrauen in ihr Geld dort lassen.

Und wie ironisch zu sehen, der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew vergleichen Sie Ihre Aktionen und sagen: „Ich kann nur vergleichen, einige der Entscheidungen von den sowjetischen Behörden gemacht. ‚

Und dann haben wir eine neue deutsche Vorschlag, dass eigentlich das, was wir tun sollten ist konfiszieren einige der Wert der Völker ‚Eigenschaften im südlichen Mittelmeerraum Staaten der Eurozone sagt.

Diese Europäische Union ist der neue Kommunismus. Es ist Energie ohne Grenzen. Es ist die Schaffung einer Flut menschlichen Elends und je früher sie weg, desto besser gefegt.

Aber was ist mit diesem Ort, was dem Parlament? Dieses Parlament hat die Fähigkeit, die Kommission zur Rechenschaft zu ziehen. Ich habe unten einen Misstrauensantrag Debatte auf den Tisch legen. Ich frage mich, ob jemand von euch den Mut, es zu erkennen und zu unterstützen. Ich bezweifle sehr, dass.

Und ich bin aufgeschlossen, dass es eine neue Frau Thatcher in Europa, und er wird als Frits Bolkestein. Und er hat dieses Parlament gesagt – erinnere mich, er ist ein ehemaliger Kommissar: „Es ist nicht repräsentativ mehr für den niederländischen oder europäischen Bürger. Das Europäische Parlament wird Ausleben eine föderale Phantasie, die nicht mehr nachhaltig ist. „

Wie recht er hat.

//

//

Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Untertitel


.

.

Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Subtitle

.

Und wie immer hört sie nicht zu, oder tut nur so. Ich kann die Frau nicht mehr sehen, da kommt mir die Galle hoch.

.

ich glaube die Murksel kann sich glücklich schätzen wenn sie mal eines natürlichen Todes stirbt

//

„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“


.

.

Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

.

Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

—————————————

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

//

„EU“-dssR: Die Bilderberger basteln sich schon mit Peer Steinbrück die zukünftige deutsche Regierung.


.

BILDERBERGER600x496

.

Nachdem die Bilderberger durch Napolitano -Merkel den raffiniertesten Staatsputsch
in Europa nach 1960 verfolgreich mit Monti abgeschlossen hatten, brütet die heimliche
Weltregierung ihr nächstes faules Ei aus. Steinbrück als neuer Kanzler.

Natürlich verschweigen die Euro-Egoistischen Propaganda Medien (Ard und ZDF)
die Zugehörigkeit von den Kavallerie-Admiral zum grössten Finnanz- Verbrecher-Club der Welt, den Bilderbergern!

Die Analysen zweier Blogger von Anfang Juni d.J. (!) zur Rolle von Steinbrück und Trittin
als NWO-Schachfiguren der Bilderberger:

Bilderberger-Trittin will Merkel stürzen

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Bilderberger Steinbrück wird Kanzlerkandidat 2013

.

.

Im Falle einer großen Koalition werden zwei Bilderberger regieren (Steinbrück-Merkel)
oder bei Rot-Grün wurde auch schon mal vorab Jürgen Trittin von den Bilderbergern gebrieft!

EUddssR:Wall Street Journal erläutert (Bilderberger)”Staatsstreich” in Italien

Barnard an Berlusconi: “Zu unserem eigenen Wohl, nicht zurücktreten”

EUDssR-Eurokrise-Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden

Nigel Farage

————————————–

dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/09/29/eudssrdie-bilderberger-basteln-sich-schon-mit-peer-steinbruck-die-zukunftige-deutsche-regierung/

//

„Europa wurde gekapert!“


.

Nigel Farage: der Euro ist tot
Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage, geboren 1964 in Farnborough (Großbritannien), ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, in dem er einer von zwei Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ ist. Farage ist zudem Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP).

UK Independence Party
UK Independence Party

.

Herr Farage, der britische Premierminister David Cameron hat ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft in Großbritannien angekündigt Ihm wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen, er wolle damit Brüssel torpedieren. ».

Farage: (lacht) Das ist ein großes Mißverständnis. David Cameron ist ein Unterstützer der EU. Wegen seiner Ankündigung eines EU-Referendums denken nun einige EU-Politiker, er sei ein Feind Brüssels. Aber das Gegenteil ist der Fall: David Cameron ist einer der dicksten Freunde der EU! Er setzt alles daran, daß Großbritannien EU-Mitglied bleibt. In der Vergangenheit hat er übrigens immer wieder gesagt, daß er „unter keinen Umständen“ einem EU-Referendum zustimmen werde. Das hat sich jetzt plötzlich geändert. Warum dieser Sinneswandel?

David Cameron

Farage: Umfragen zeigen, daß die Briten immer mehr die Nase voll von der EU haben. Cameron braucht jetzt ein starkes Zeichen, um seine Politik durchzusetzen. Die innenpolitische Situation in Großbritannien drängte Cameron also dazu, eine Rede zu halten, die er eigentlich niemals halten wollte. Er will seine nächste Wahl gewinnen und möchte natürlich gestärkt aus dem Referendum hervorgehen.

Vor diesem Referendum wird es einen massiv geführten Wahlkampf geben.

Ihre UKIP wird dabei Stimmung für einen EU-Austritt machen. Bereits jetzt werfen Ihnen EU-Unterstützer vor, Sie seien „Anti-Europäer“… Farage: Das ist lächerlich. Wir sind die eigentlichen Europäer, die Europa wirklich ernst nehmen. Europa wurde von der EU gekapert. Die EU hat nichts, wirklich rein gar nichts mit Europa zu tun. Die Anfänge dieses Projekts waren gut gemeint: Es ging nach dem Zweiten Weltkrieg darum, Frankreich und Deutschland an einen Tisch zu bekommen. Doch von diesem positiven politischen Impuls ist heute nichts mehr zu spüren. Die EU ist ein politisches Projekt, das nicht durch die Europäer legitimiert ist. Die Bürger wollen diese EU nicht. Wir glauben an ein Europa souveräner, demokratischer Nationen, die miteinander kooperieren.
Vor allem bundesdeutsche Politiker reagierten geradezu hysterisch auf Camerons Ankündigung eines Referendums. ..

fw-fuck-europe

Farage: Das verstehe ich ganz gut. Die Deutschen sind die größten Zahlmeister der EU, danach kommen die Briten. Scheidet Großbritannien aus der EU aus, stehen die Deutschen allein da. Innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland ein riesiges Desaster mit dem Euro erleben.

Sollten nicht alle Bürger in der EU das Recht haben, an einem solchen Referendum teilzunehmen?

Farage: Absolut! Das ganze Konstrukt der EU ist illegitim. Je früher es verschwindet, desto besser. Wann immer die Bürger in einem EU-Land über EU-Verträge abstimmen durften, haben sie dagegen gestimmt. Und ich bin mir absolut sicher, hätte man beispielsweise den Deutschen erlaubt, über die Einführung des Euro abzustimmen, hätten sie die Einheitswährung mit einer großen Mehrheit abgelehnt. Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich schuldig gemacht: Sie unterstützen gegen den Willen ihrer Bürger – dafür aber auf deren Kosten – dieses irrsinnige EU-Projekt. Und damit muß Schluß sein. Ich war daher froh, daß Finnland unmittelbar nach Camerons Rede ebenfalls angekündigt hat, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchzuführen.

Herr Farage, vielen Dank für das Gespräch.

———————-

nachzulesen in ZUERST 03-2013

//

//

Referendum-Umfrage: Nur ein Drittel der Briten will in der EU bleiben


.

Was wäre wohl bei einer Umfrage in der BRiD?

Eine ganz spontane und, fast unmöglich, freie unabhängige Befragung……

Nun, eine solche Umfrage wird in der BRiD nicht veröffentlicht. Nicht in den

Massenmedien.

Was tun? Wir haben da eine eigene Umfrage vorgenommen. In Bayern, in Tirol

und in der deutschsprachigen Schweiz.

Vier Wochen fragten wir bei alltäglichen Gelegenheiten wie einkaufen, wandern,

Hund-ausführen, Urlauber die es in unseren Gegenden reichlich gibt und nahezu

aus ganz Europa kommen.

Insgesamt wurden in Bayern 689 Personen zwischen 15 und 90 Jahren befragt.

76 % wollen raus aus „dieser“ „EU“ ganz, oder würden eine rein wirtschaftliche abgeschwächte Version

der „EWG“ vorziehen.

12% meinten, Merkel sagt doch alles wäre super…………

12% antworteten, dass Politik sie überhaupt nicht interessiert

—-

In Tirol, Nord-Tirol, Österreich, wurden 445 Personen befragt.

85% wollen nichts mehr mit der „EU“ zu schaffen haben.

10% meinten, lass die mal machen……….

5 % verstanden die Fragen gar nicht……….

—-

in der Schweiz „durften“ 335 Personen ihre Meinung sagen.

90 % sagten ohne zu überlegen: „wir danken jeden Tag das wir nicht in der „EU“ sind!!!

5 % war es wurscht

5 % meinten: warum nicht?

Wiggerl

—————

Das ist das Stimmen-Barometer hier in den Alpen. Wobei noch ergänzt werden muss, dass

nur Menschen in Klein-Gemeinden unter 10.000 EW gefragt wurden………

Warum, meint ihr, wollen Merkel und ihre österreichischen Mitspieler eine Volksabstimmung

um jeden Preis verhindern?

Wer kennt die Antwort? Ist schwer, gell?

Wiggerl

…………………………………

Ein niederschmetterndes Ergebnis muss die EU bei einer ersten Umfrage zum Referendum Großbritanniens hinnehmen:

Ganze 33 Prozent wollen einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU.

.

cameron-barroso-

Dies dürfte die britische Politik in den kommenden Monaten entscheidend beeinflussen.

.

David Cameron hatte bereits mit der Ankündigung, ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU abzuhalten, für größte Nervosität in Brüssel gesorgt. Eine aktuelle Umfrage von Harris Interactive für die FT wird Van Rompuy und Barroso noch mehr beunruhigen: Nur 33 Prozent der Briten sagten, sie werden für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Union stimmen. 50 Prozent wollen für einen Austritt stimmen, 17 Prozent haben sich noch nicht festgelegt.

Dieses Ergebnis ist wesentlich deutlicher als erwartet. Bisher waren Beobachter davon ausgegangen, dass die Briten die EU zwar verändern wollen, aber im Grunde nicht aus der Union ausscheiden wollen.

Damit dürfte sich ein harter Kurs der britischen Regierung gegenüber Brüssel in den kommenden Monaten abzeichnen. Cameron hatte seine EU-Kritik bisher eher taktisch eingesetzt, nicht zuletzt auf Rücksicht auf seinen liberalen Koalitionspartner. Die Liberalen sind entschiedene EU-Befürworter.

Alle Parteien sind jedoch durch den deutlichen Zuspruch verunsichert, den die UKIP von Nigel Farage in den vergangenen Monaten verzeichnen konnte.

English: Nigel Farage.
Nigel Farage

Cameron wird künftig auch ernsthaft prüfen, welche politischen Entscheidungen er trifft, um die Euro-Skeptiker nicht noch weiter in das Lager von Farage zu treiben. Die Umfrage wird auch den konservativen Euro-Skeptikern Auftrieb verleihen. Sie hatten innerhalb der Tories, ähnlich wie Farage, in den vergangenen Monaten mehr Unterstützung gewonnen als zuvor.

Der nächste Test wird die Frage sein, ob Großbritannien seine Grenzen für Rumänien und Bulgarien öffnen wird. Farage hatte angekündigt, dies verhindern zu wollen und diese Frage zum zentralen Thema in diesem Jahr zu machen.

Auch in Deutschland sind erste Stimmen zu hören, die vor einer zunehmenden Einwanderung aus diesen Staaten warnen. Es wird befürchtet, dass es zu einer „Armuts-Migration“ kommen könnte, mit unabsehbaren Folgen für den deutschen Sozialstaat (hier).

—————————–

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/18/referendum-umfrage-nur-ein-drittel-der-briten-will-in-der-eu-bleiben/

//

//

//

UKIP-Chef Nigel Farage kritisiert Ausgaben für EU-Öffentlichkeitskampagne gegen Kritiker: »Ein solches Vorgehen erwartet man von Mugabe«


.

Während in Brüssel die führenden Vertreter der Euro-Zone noch über einen Kompromiss zum vorgeschlagenen Haushaltsentwurf beraten, machen Gerüchte die Runde, nach denen die EU einige Millionen Euro in eine Öffentlichkeitskampagne gegen Kritiker im Internet stecken und versuchen will, soziale Netzwerke, Internetblogs und Medien-Internetseiten zu unterwandern und zu beeinflussen, um Euro-Skeptiker zum Schweigen zu bringen.

 

»Die Begriffe ›rechtmäßig‹ und ›Europäische Union‹ passen einfach nicht zusammen. Nichts zählt hier wirklich und man hält sich an keinerlei Regeln«, erklärte der Europaparlamentarier und Vorsitzende der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) Nigel Farage zu den Plänen des

 

Parlaments, erhebliche Steuergelder für Verleumdungskampagnen gegen Kritiker der EU und des EU-Parlaments aufzuwenden.

 

Parallel dazu versammeln sich seit gestern führende Regierungschefs und Minister zu einem zweitägigen EU-Gipfel in Brüssel, um dort einen Konsens über EU-Haushaltsausgaben in Höhe von fast einer Billion Euro in den Bereichen Landwirtschaft, Verkehr, Forschungsvorhaben und Infrastruktur in der Euro-Zone auszuhandeln.

 

Aber die Verhandlungen stehen unter einem schlechten Stern, da u.a. der britische Premierminister David Cameron, ein vehementer Befürworter drastischer Haushaltskürzungen, im Vorfeld angekündigt hatte, die Gespräche scheitern zu lassen, wenn die Haushaltsausgaben nicht massiv gesenkt würden, während der französische Staatspräsident François Hollande sich über die allgemeine Beziehung Großbritanniens zur EU verärgert zeigte und auf einem starken Landwirtschaftshaushalt bestand, der vor allem vielen Ländern im Süden der EU zugutekäme. Bundeskanzlerin Angela Merkel meinte dazu, es sei noch ein langer Weg bis zu einem Konsens.

 

Bereits im November letzten Jahres konnten die führenden EU-Politiker in dieser Frage keine Übereinstimmung erzielen, was die Hürden für die jetzigen Verhandlungen noch erhöhte, denn ein nochmaliges Scheitern zwänge die EU dazu, mit einem lediglich vorläufigen Haushalt arbeiten zu müssen. Sollte es bei dem jetzigen Gipfeltreffen nicht zu einer Einigung kommen, könnte eine neuerliche Entscheidung bis 2015 aufgeschoben werden. In jenem Jahr soll ein britisches Referendum über den weiteren Verbleib Großbritanniens in der EU abgehalten werden.

 

Während die Politiker in Brüssel noch verhandeln, berät das Europaparlament darüber, zwei Millionen Euro für eine Internetkampagne auszugeben, um die öffentliche Meinung zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Die britische Tageszeitung The Daily Telegraph hatte zuerst über angebliche Pläne berichtet, Gelder dazu einzusetzen, in sozialen Netzwerken und Internetblogs eine EU-freundliche Stimmung zu verbreiten und EU-Kritikern entgegenzutreten. Nigel Farage von der britischen Unabhängigkeitspartei bezeichnete dieses Vorgehen als »Wahnsinn«. Seiner Ansicht nach spiegelt dieser Schritt die massiven Befürchtungen und das völlige Unvermögen der EU wider, die wirtschaftlichen und politischen Realitäten zur Kenntnis zu nehmen. Im folgenden Interview mit RussiaToday begründete Farage seine Einschätzung ausführlicher:

 

Wollen sich offizielle Vertreter der EU sozusagen in Geheimagenten verwandeln, um soziale Netzwerke, Blogs und andere Internetplattformen zu stören und zu beeinflussen? Wie realistisch ist dies aus Ihrer Sicht als Europaparlamentarier?

Nigel Farage: Man muss die Angelegenheit sehr ernst nehmen. Die Verwaltung des Europaparlaments, die darüber entscheidet, wie die Gelder ausgegeben werden, hat bereits beschlossen, Mitarbeiter der Abteilung, die für die Vorbereitung und Durchführung der Europawahlen 2014 verantwortlich ist, darin weiterzubilden, sich bei Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken umzusehen und alle »Missverständnisse« oder »falschen Eindrücke« zu »korrigieren«, die dort möglicherweise im Zusammenhang mit der EU verbreitet werden. Allein schon die Tatsache, dass gerade das Parlament Steuergelder für ein solches Vorgehen einsetzen will, sagt vieles über die Institutionen der Europäischen Union aus.

 

Im Kern geht es bei Parlamenten doch immer darum, wer der Parlamentspräsident ist – im Westminster-Palast, dem Sitz des britischen Parlaments, bezeichnet man diese Funktion als »Speaker«, in anderen Parlamenten der Welt als »Präsident« [in Deutschland etwa als »Bundestagspräsident«]… Alle anderen Verwaltungsbereiche sind zur Neutralität verpflichtet und dürfen keine politischen Positionen vertreten. Und die Tatsache, dass das EU-Parlament entschieden hat, Geld, Zeit und andere Mittel zu einem solchen Zweck zu benutzen, zeigt, offen gesagt, dass es nicht besser als eine »Bananenrepublik« ist. Ein solches Vorgehen würde man von Robert Mugabe, dem Machthaber in Simbabwe, erwarten. Meiner Ansicht nach werden viele Menschen außerhalb des Parlaments dieses Vorgehen als schockierend empfinden. Mich hat es eigentlich nicht überrascht, schließlich arbeite ich schon seit 13 Jahren hier. Die Leute hier im Parlament befürchten, dass die Menschen vom Norden bis in den Süden und vom Westen bis zum Osten zu der Ansicht gelangen: »Wir haben niemals dafür gestimmt, dass die EU zu den Vereinigten Staaten von Europa wird. Wir wollten auch niemals, dass die Mehrzahl unserer Gesetze irgendwo anders beschlossen wird, und wir wollen etwas dagegen unternehmen.« Deshalb sind die Leute hier sehr besorgt und wollen dem entgegenwirken.

 

Lassen wir moralische Bedenken einmal beiseite, stünde ein solches Vorgehen überhaupt im Einklang mit den Gesetzen?

Nigel Farage: Die Begriffe »rechtmäßig« und »Europäische Union« passen einfach nicht zusammen. Nichts zählt hier wirklich und man hält sich an keinerlei Regeln. Nehmen wir einmal den Vertrag von Lissabon, der verabschiedet wurde, nachdem die Wähler die Europäische Verfassung abserviert hatten. In diesem Vertrag wird ausdrücklich untersagt, dass die Euro-Zone für die Schulden von einzelnen Mitgliedsländern aufkommen darf. Jetzt haben aber bereits fünf Länder der Euro-Zone entsprechende Hilfsgelder erhalten. Wir haben es hier mit einer schon fanatisch zu nennenden Glaubenshaltung zu tun, nach der unbedingt eine gesamteuropäische Struktur mit eigenen Streitkräften, einer eigenen Polizei und einem gemeinsamen Finanzministerium aufgebaut werden müsse – und man schert sich einen Dreck darum, was die Völker Europas davon halten; man geht unbeirrt auf diesem Weg weiter voran. Und natürlich haben sie sich schon eine europäische Flagge, eine Hymne ausgesucht. Man hat es hier mit fanatischen Menschen und den meiner Meinung nach gefährlichsten Leuten seit 70 Jahren zu tun.

 

Wäre es nicht sinnvoller, das Grundproblem zu lösen, anstatt zu versuchen, wie Sie berichteten, mit Steuergeldern in sozialen Netzwerken und Internetblogs aktiv zu werden und das Denken der Menschen auf diese Weise zu verändern?

Nigel Farage: Man könnte leicht Milliarden von Euro ausgeben, um zu versuchen, das Grundproblem zu lösen. Dieses Grundproblem hat damit zu tun, dass die Euro-Zone in wirtschaftlicher Hinsicht niemals funktionieren kann und wird. Es gibt keine Chance, dieses Ziel zu erreichen. Die wirtschaftliche Herangehensweise und die dahinter stehende Politik sind einfach zum Scheitern verurteilt. Und anstatt dies einzugestehen, werden sie versuchen – und sind schon fleißig dabei – das Ansehen von Menschen wie mir, die die Legitimität ihres Handelns bestreiten, in den Schmutz zu ziehen. Und genau das wird meiner Meinung nach in den kommenden Jahren geschehen. Innerhalb der Europäischen Union wird es zu einem »Krieg der Worte« kommen, der sehr erbittert und sehr schmutzig geführt werden wird.

————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/ukip-chef-nigel-farage-kritisiert-ausgaben-fuer-eu-oeffentlichkeitskampagne-gegen-kritiker-ein-sol.html

//

//

EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis…EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Fast-Diktatur….


vorab: Nigel Farage fragte vor einigen Wochen: „wer sind Sie überhaupt, Herr Van Rompuy? WO kommen Sie her? Wer hat Sie gewählt?“

Richtig, meint deutschelobby. Wer weiss denn, wer und was hinter Rompuy steckt?

Bisher kam von ihm nur leere Hülsen, Nachgeplapper und seine Ansichten gegen eine Demokratie….

———————————————

Udo Ulfkotte

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich. Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur. Mehr Demokratie lehnt er ab.

 

Was ist das herausragende Kennzeichen einer Demokratie? Das Volk herrscht, indem es über alle wichtigen Fragen abstimmen darf. Was ist das Kennzeichen einer Diktatur? Das Volk hat nichts zu sagen und wird von den Herrschenden auch noch dazu gezwungen, zu seiner Unterdrückung

 

zumindest bei öffentlichen Veranstaltungen glücklich zu lächeln.

 

Die Völker Europas haben im Völkergefängnis EU schon lange nichts mehr zu sagen. Das gilt vor allem für die Menschen im deutschsprachigen Raum.

Sie durften weder über die Aufgabe der harten D-Mark und die Einführung des weichen Euro abstimmen, noch wurden sie zu jenen Milliarden-Rettungspaketen befragt, mit denen die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder dieses Landes skrupellos zugunsten von Pleitestaaten verpfändet wurden.

Von Demokratie ist im deutschsprachigen Raum jedenfalls nichts mehr zu spüren. Überall gibt es jetzt nur noch willfährige Polit-Nicker.

Und nun will die EU den unterdrückten Bürgern, denen die Steuern erhöht und die Leistungen gekürzt werden, auch noch das Lächeln verordnen.

Jedenfalls hat EU-Ratspräsident Van Rompuy allen Ernstes in seiner jüngsten Ansprache gesagt, die Menschen sollten trotz der Krise »positiv denken«. Van Rompuy will wie alle anderen großen EU-Schergen ein Wohltäter sein – aber er ist vor allem ein Täter.

Es klingt wie Hohn, wenn Van Rompuy beim russischen Präsidenten Putin mehr Demokratie einfordert, zugleich aber vor der Demokratisierung Europas warnt. Der EU-Ratspräsident ist nichts anderes als der Direktor eines Völkergefängnisses, der sich trotz der Finanznot gerade skrupellos für 323 Millionen Euro ein neues Bürogebäude in Brüssel bauen lässt.

 

An der Universität Graz wird derzeit an einem Konzept gearbeitet, Menschen, welche nicht an den Klimawandel glauben, mit der Todesstrafe abzuschrecken.

Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Man kann es auf dieser Seite der Universität Graz im Google-Cache noch einsehen.

Ein Europa, in dem Menschen zum »positiven Denken« gegenüber ihren Völkergefängnisdirektoren erzogen werden und bei abweichendem Denken etwa zum Thema »Klimawandel« mit dem Tode bedroht werden sollen, ist ein totalitäres Europa.

Und es ist ein größenwahnsinniges Europa. Dieser Größenwahn ist nicht neu – Klaus-Dieter Frankenberger beschäftigte sich schon 1999 unter der Überschrift »Weltmacht Euro(pa)« mit der Idee, dass Europa und der Euro eine künftige Weltmacht würden. Das Gegenteil ist eingetreten.

Europa wird dank der Irren von Brüssel unwichtig.

Und die Weichwährung Euro wird bald Geschichte sein. Zurück bleiben wir Bürger im Völkergefängnis, die wir »positiv denken« sollen. Irgendwann wird es Nürnberg 2.0 geben. Und dann werden wir Bürger über die Verbrechen der Größenwahnsinnigen Recht sprechen müssen.

———————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/eudssr-willkommen-im-voelkergefaengnis.html

———————————-

Bemerkung deutschelobby: ein globaler Klimawandel ist eine vollkommen natürliche Entwicklung. Es gab vor Milliarden und Millionen von Jahren ständige

Klimaschwankungen, Eiszeiten, Hitzephasen, trockene Zeiten, besonders regenreiche Episoden usw……diese Änderungen sind auf einem Planeten mit Athmosphäre

ein absoluter normaler, ja zwangsläufiger Zustand. Zumal die Erdachse von Nord nach Süd um einige Grad geneigt ist, hat dies einen zusätzlichen Wert für

Klimaschwankungen.

deutschelobby, Marek van Thoi, Astro-Physiker und Astronom, deutschelobby-Netzwerk-Mitarbeiter, erklärt eindeutig:

eine durch Menschen verursachte Klimaänderung ist absolut unmöglich.

Selbst bei Einsetzung sämtlicher Atombomben wäre das für die Planetenstabilität nicht mehr als ein missglückter Mückenstich.

deutschelobby wird hierüber faktisch eindeutig belegte Berichte und Interviews, Videos veröffentlichen.

——————————-

Übersetzung von deutschelobby, betreff Artikel über Forderung einer Todesstrafe für Personen, die an einem durch Menschen verursachten Klimawandels nicht glauben.

wir begrenzen uns auf die Übersetzung des Kapitels mit der Todestrafe:

diese Person, Richard ParncuttCentre for Systematic MusicologyFaculty of HumanitiesUniversity of Graz,          

ist einwandfrei verrückt. Er schreibt wie sehr er gegen die Todesstrafe ist.  Anders Breivik darf nicht getötet werden.

Je weniger Menschen geboren werden, umso weniger Aids-Kranke gibt es (was für eine Logik)

BLa, BLa, BLA,

Klimakritiker werden die Schuld am Tode von Millionen Menschen haben, in der Zukunft…….deshalb müssen Klimakritiker

ohne Gnade getötet werden…..(dieser Psychopath kann widerrufen sooft er muss, diesen Artikel meint er absolut ernst.)

das war der Rest in Kurzform.

——–

Die Todesstrafe

In diesem Artikel werde ich zeigen, dass die Todesstrafe eine angemessene Strafe für einflussreiche GW-Leugner ist. Aber bevor ich zu dieser überraschenden Schlussfolgerung, erlauben Sie mir bitte erklären, wo ich herkommen werde.

GW-Leugner fallen in eine ganz andere Kategorie von Behring Breivik. Sie sind bereits verursacht den Tod von Hunderten von Millionen von zukünftigen Menschen. Wir könnten von Milliarden sprechen, aber ich mache eine konservative Schätzung.

 

Ich glaube nicht, dass Massenmörder der üblichen Art, wie Breivik, sollte die Todesstrafe drohen. Ich glaube auch nicht Tabak Leugner schuldig sind genug, um die Todesstrafe rechtfertigen, trotz der enormen Anzahl von Todesfällen, die mehr oder weniger direkt aus dem Tabak-Leugnung geführt. GW ist anders. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dazu führen Hunderte von Millionen von Toten. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Todesstrafe angemessen für einflussreiche GW-Leugner ist. Ganz allgemein, schlage ich vor, dass wir die Todesstrafe zu begrenzen, um Menschen, deren Handlungen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ursache Millionen künftigen Todesfälle

 

Aus diesem Beispiel wird deutlich, dass es eine Trennlinie irgendwo zwischen Morde für die die Todesstrafe ist zweckmäßig und für die es Morde ungeeignet ist. Ich schlage vor, dass Trennlinie Beton über eine Million Menschen zu machen. Ich möchte behaupten, dass es in der Regel in Ordnung ist, jemanden zu töten, um eine Million Menschen zu retten. Ebenso ist die Todesstrafe eine angemessene Strafe für GW-Leugner, die so einflussreich, dass eine Million künftigen Todesfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre persönlichen Handlungen zurückzuführen sind. Bitte beachten Sie auch, dass ich nur reden Verhütung künftiger Todesfälle – nicht Strafe oder Rache nach der Veranstaltung.

—————————-

he death penalty

In this article I am going to suggest that the death penalty is an appropriate punishment for influential GW deniers. But before coming to this surprising conclusion, please allow me to explain where I am coming from.

I have always been opposed to the death penalty in all cases, and I have always supported the clear and consistent stand of Amnesty International on this issue. The death penalty is barbaric, racist, expensive, and is often applied by mistake. Apparently, it does not even act as a deterrent to would-be murderers. Hopefully, the USA and China will come to their senses soon.

Even mass murderers should not be executed, in my opinion. Consider the politically motivated murder of 77 people in Norway in 2011. Of course the murderer does not deserve to live, and there is not the slightest doubt that he is guilty. But if the Norwegian government killed him, that would just increase the number of dead to 78. It would not bring the dead back to life. In fact, it would not achieve anything positive at all. I respect the families and friends of the victims if they feel differently about that. I am simply presenting what seems to me to be a logical argument.

GW deniers fall into a completely different category from Behring Breivik. They are already causing the deaths of hundreds of millions of future people. We could be speaking of billions, but I am making a conservative estimate.

My estimate of „hundreds of millions“ is based on diverse scientific publications about GW. There are three important things to notice about those publications, in general. First, their authors are qualified to do the research. In general they worked hard and more than full-time for at least ten years before being in a position to participate credibly in research of that kind. They are not just writing stuff off their heads. Second, they do not generally stand to gain or lose anything if their research concludes that GW will be more or less serious than currently thought. They have a different motivation: they want their research to be published in a good academic journal so that people will read it and it will improve their career chances. As a rule that depends only on the quality of the research. Third, the authors of different studies are generally working independently of each other in different countries, universities and disciplines. If so many unbiased people independently come to a similar conclusion, the probability that that conclusion is wrong is negligible.

For decades, the tobacco lobby denied that cigarette smoking was linked to cancer, at the same time as countless research projects were presenting evidence to the contrary. How many deaths did tobacco denialism cause? Globally, lung cancer due to smoking claims one million lives per year. A significant proportion of these deaths is due to tobacco denialists who slowed attempts to slow down the rate of smoking. Those individuals may individually be responsible for tens or even hundreds of thousands of deaths.

I don’t think that mass murderers of the usual kind, such Breivik, should face the death penalty. Nor do I think tobacco denialists are guilty enough to warrant the death penalty, in spite of the enormous number of deaths that resulted more or less directly from tobacco denialism. GW is different. With high probability it will cause hundreds of millions of deaths. For this reason I propose that the death penalty is appropriate for influential GW deniers. More generally, I propose that we limit the death penalty to people whose actions will with a high probability cause millions of future deaths

Consider the following scenario. A suicidal genius develops the means to destroy most of the world’s population. A heroic woman turns up (could also be a man, if you prefer) and kills the villain just in time. Just like one of those superheroes comics. Even Amnesty International joins in congratulating the heroine. What else can they do? They are glad to be alive themselves.

From this example, it is clear that there is a dividing line somewhere between murders for which the death penalty is appropriate and murders for which it is inappropriate. I am proposing to make that dividing line concrete at about one million people. I wish to claim that it is generally ok to kill someone in order to save one million people. Similarly, the death penalty is an appropriate punishment for GW deniers who are so influential that one million future deaths can with high probability be traced to their personal actions. Please note also that I am only talking about prevention of future deaths – not punishment or revenge after the event.

That raises the interesting question of whether and how the Pope and his closest advisers should be punished for their consistent stand against contraception in the form of condoms. It has been clear for decades that condoms are the best way to slow the spread of AIDS, which has so far claimed 30 million innocent lives. The number of people dying of AIDS would have been much smaller if the Catholic Church had changed its position on contraception in the 1980s, or any time since then. Because it did not, millions have died unnecessarily. There is a clear causal relationship between the Vatican’s continuing active discouragement of the use of condoms and the spead of AIDS, especially in Africa. We are talking about millions of deaths, so according to the principle I have proposed, the Pope and perhaps some of his closest advisers should be sentenced to death. I am talking about the current Pope, because his continuing refusal to make a significant change to the church’s position on contraception (more) will certainly result in millions of further unnecessary deaths from AIDS in the future. Since many of these deaths could be prevented relatively easily simply by changing the position of the Catholic church, which incidentally is one of the most influential political powers in Africa and elsewhere, we are talking about something remarkably similar to premeditated mass murder. Not the same, because the church does not want the affected people to die. But the numbers of people involved are so enormous that at some level it doesn’t matter any more whether the murder is premeditated or not. The position of the church is presumably also racist: if those dying from AIDS were not predominately black, the church would presumably have changed its position on contraception long ago. Just imagine 30 million white people dying from AIDS in Europe or North America, and you will see what I mean.

Update: EUDSSR: Die Lügenpropaganda der dpa/afp ARD-ZDF über die Euroschuldenunion!


Italienische Staatsschulden 2012 (Quelle: Banca d’Italia):
Mai 1.966,303 Milliarden Euro
April 1.948,584 Milliarden Euro
März 1.946,083 Milliarden Euro
Februar 1.928, 211 Milliarden Euro
Januar 1.935,829 Milliarden Euro
Die Staatschulden unter einen Jahr -Monti-Regierung sind mehr gestiegen, wie in der Regierungszeit
von Berlusconi!!
Buchstäblich verarscht wird man von unseren Südtiroler Qualitätsmedien (Stol.it-Südtirol-News)
seit einigen Jahren,
die einfach ungeprüft oder Recherche dpa/afp/ Meldungen übernimmt, oder sogar ohne Quellenhinweis
Teletext-Medelungen von Ard und ZDF abschreibt!
Aber es gibt noch Medien , die nicht DPA/Ard und ZDF -Lügen übernehmen, die offensichtlich
politisch von den Euro-Schuldenunionfanatikern (Merkel und CO) gelenkt werden.
Mario Draghi-Wer sich den Präsidenten der Europäischen Zentralbank in Berlin angesehen und seine Rede
genau zur Brust genommen hat, dem stockt der Atem. Schon dreist, was Mario Draghi im Bundestag abgeliefert hat.
Man kann nur hoffen, dass die anwesenden Parlamentarier Draghis Märchen als solche auch erkannt haben.
Der Trojaner im Bundestag
[Haushalte so pessimistisch wie nie zuvor
Italien:
 Der Pessimismus unter den italienischen Privathaushalten in Bezug auf die eigene finanzielle Zukunft
hat das höchste Niveau seit Beginn der Datenaufzeichnungen erreicht.
Offensichtlich traut man in Italien nicht nur dem Euro kaum mehr über den Weg, sondern richtet
sich mental bereits auf sehr schwere Zeiten ein. Die seit nunmehr drei Quartalen in Folgen anhaltende
Rezession dürfte sich auf Basis der zuletzt veröffentlichten Daten in absehbarer Zeit noch vertiefen.
Tja, der nicht demokratisch legitimierte von GS eingesetzte Monti war wohl auch nicht die Wunderwaffe.
 Doppelter Bankrott – finanziell und demokratisch! Da kann man nur gratulieren.]
Im Bild einer der Bilderberger-Architekten der Euro-Schuldenkriese
EU Ratspräsident van Rompuy gibt Friedensnobelpreis zurück (deutsch)
Nigel Farage: „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf“
[Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“]
Europa: Staatsschulden steigen auch 2012 ungebremst
Il Giornale“ beleidigt die deutsche Bundeskanzlerin
Das ist keine Beleidigung, sondern die Realität , die sich mit Fakten beweisen lässt!
Siehe Blog Beppe Grillo!
Wie man bei der EU abkassiert, nach Rücktritt Ex-Kommissar Dalli:siehe hier
Da freut sich Otto Normalverbraucher in IT-Griech-Spanien-Portugal usw., der mit ehrbarer Arbeit
kaum mehr über die Runden kommt,
Auch in Italien werden die ÖR-TV-Sender von der Monti-Lobby gelenkt, und Beppe Grillo
kommentierte:Das sind die Bilder von der Demo gegen Monti, die das TV nie zeigen wird!
Brüssel bringt Italien wegen illegaler Müllhalden vor Gericht
Und schon wieder fängt Italien am Brenner an!
Diese Zustände betreffen die Region Südtirol nicht!Aber warscheinlich müssen wir auch diese Strafe mitbezahlen!
Faymann traf PD-Chef Bersani
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann hat am Mittwoch nach seinem Gespräch
mit Italiens Premier Mario Monti den Chef des PD Pierluigi Bersani, in Rom getroffen.
Konsolidierungsmaßnahmen in Europa, sowie Schritte zur Förderung des Wirtschaftswachstums
standen im Mittelpunkt des Gesprächs.
“Doktor“ Faymann mit seinen schwarzen Loch im Lebenslauf
und Bersani sprachen sich für vermögensbezogene Steuer und für
 einen stärkeren Spielraum für Investitionen aus.
Auch die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, vor allem unter den Jugendlichen,
wurden als Prioritäten genannt.]
[Die SPÖ und die PD sind auf europäischer Ebene im Rahmen der
Sozialdemokratischen Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) vernetzt.]
Ja, die linken roten Umvolker-Parteien und Islamisierer Europas sind hervorragend vernetzt!
Der Linksrote Fayman der sollte sich besser mit seiner öster.Republick beschäftigen,
Verdacht erhärtet: Unser Gold gibt es nicht mehr
Nicht nur Griechenland-Italien, Auch Österreich zahlt an Tote Pensionen
(Auch das wird von unseren Südtiroler Qualitätsmedien verschwiegen, bzws., der afp.)
Die Rote SPÖ-Socke
“Doktor“ Fayman; kann Italien sowiso nicht helfen, und schon garn nicht der PD, die unter Prodi
die grösste islamische Masseneinwanderung förderte, und die Mitarchitekten der Schuldenkriese
in Italien waren, und die grösste Arbeitslosigkeit nach den 2.WK zu verantworten haben!
Wenn die PD und Grünen in Italien an die Regierung kommen, dann ist Italien das Griechenland 2.0.
Denn der ganze marode Süden Italiens wurde seit 1945 nur von den Linken und Kommunisten regiert, das sind die Fakten!
Österreich als Schutzmacht Südtirols sollte sich durch Fayman darum kümmern:Zitat Napolitano: sagt nun zu den einschneidenden Maßnahmen gegen die Autonomie Südtirols,
diese seien notwendig und richtig, und unterzeichnet brav alle Gesetze, welche Monti
im nationalen Interesse gegen Südtirol vorlegt.
Monti: „EU braucht sich keine Sorgen wegen Wahlen in Italien zu machen“
Ja!! Wenn die Linken an die Regierung kommen, dann muß der italienische Norden sich Sorgen machen!
Nur nicht die EU-Diktatoren Merkel und CO!

———————————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/25/eudssrdie-lugenpropaganda-der-dpaafp-ard-zdf-uber-die-euroschuldenunion/

———————————-

eine Ergänzung von Cajus Pupus:

Das was ARD/ZDF und natürlich auch die Ableger dieser Sendeanstalten, sowie die freien Sender, belügen und betrügen doch die Zuschauer in einer Tour! Der Nigel Farage hat recht, wenn er sagt, dass die Politiker in Brüssel und aber auch in Deutschland spinnen!

Der kleine Mann in der EU muss den Gürtel, wenn er den nicht schon gegen einen Strick ausgetauscht hat, immer enger ziehen, das man seine Taschen bis auf den letzten Krümel plündert!

Und wenn er dann erfährt, allerdings nicht aus der ersten Reihe und auch nicht mit dem zweiten sieht er besser, das sich Brüssel folgendes leistet:

Die 33.000 EU-Beamten können in den kommenden Monaten mit einer Gehaltserhöhung von bis zu 8,8 Prozent rechnen.

Siehe unter:

http://www.sterkl.de/zeitung-eu-beamte-erhalten-gehaltserhoehung-von-bis-zu-88-prozent-9120-20121105/

Und wenn dann auch noch der kleine Mann hier Deutschland vorgeführt wird, wäre es kein Wunder, wenn er rebelliert! So fern er den Arsch aus dem Sessel bekommt. Da erfährt er doch glatt:

Bund versüßt Beamten Gang in die Wirtschaft

Siehe unter:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:attraktive-altersversorgung-bund-versuesst-beamten-gang-in-die-wirtschaft/70114650.html

Das der kleine Mann doch nach Strich und Faden betrogen wird kann er wiederum hier dran erkennen. Der kleine Mann bekommt nach 40 Jahren Lebensarbeitszeit ca. 40 % seines letzten Gehaltes an Rente ausgezahlt!
Die “kleinen” Beamten bekommen nach 40 Jahren Sesselpupsen bis zu 71,75 Prozent des letzten Grundgehalts. Plus Zuschläge für Kindererziehungs- und Pflegezeiten.

Es ist zum Kotzen!!! Ich kann nur hoffen, dass der kleine Mann endlich einmal richtig aufwacht und dieses Dreckspack von Regierung in die Wüste schickt!

Nigel Farage – Wir gehen in Richtung „Weltregierung”


English: Nigel Farage.
Nigel Farage

von Roger

In einem unglaublich leistungsstarken Interview sagte heute MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) Nigel Farage zu King World News:
“Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.”
Farage warnte auch:
“Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen… Es fängt an, uns ins Gesicht zu starren.”
Farage diskutierte auch über die Entwicklungen des Goldpreises. Doch zuerst das, was er über die Krise sagte:
“Wir haben einen Punkt erreicht, an dem trotz der massiven wirtschaftlichen, politischen und sozialen Problemen, die es innerhalb der Eurozone gibt, und der Tatsache, dass der Norden und der Süden Europas von Tag zu Tag auseinanderdriften, trotz all dem hat die politische Klasse in Brüssel so sehr die Oberhand, dass sie mehr und mehr extreme Taktiken anwendet.”
Dies geschieht dadurch, dass die Länder in eine neue Regierungsform gezwängt werden, die so weit von jedem Konzept der liberalen Demokratie entfernt ist, dass ich es für ziemlich erschreckend halte. Gestern habe ich diesen Punkt im Parlament angesprochen: All diese Rettungsaktionen, die wir gesehen haben, wurden entworfen um sie (die Länder) direkt unter das Kommando und die Kontrolle der Institutionen der Europäischen Union zu stellen.
Und ehrlich gesagt, ihre Ministerpräsidenten werden zu Marionetten. Und in Bezug auf die Menschen, die den europäischen Staat erschaffen wollen, sind sie begeistert. Sie möchten, dass fast jeder in Konkurs geht, damit sie die Kontrolle übernehmen können ….
Zum Beispiel ist vor kurzem die Troika, und nur um die Leute daran zu erinnern, das sind die EZB, die Europäische Kommission und der IWF, 50 Beamte gingen nach Dublin. Sie gingen durch die Bücher, und sie setzten sich mit dem irischen Premierminister Enda Kenny zusammen, und sagten ihm, was er mit den Ausgaben und mit der Besteuerung tun muss.
Ich meine, es gibt fast keinen Grund mehr für die Menschen in Irland, die nächsten Wahlen abzuhalten, wenn die Bürokraten die Kontrolle übernommen haben. Und van Rompuy will noch einen Schritt weiter gehen. Er will nun, dass alle Mitglieder der Eurozone einen bindenden Vertrag mit Blut unterschreiben, der besagt, dass sie nur Budgets umsetzen können, die von ihm genehmigt wurden. Und falls doch ein Parlament in einem der Länder der Eurozone ein Budget beschliesst, welches von den europäischen Institutionen nicht genehmigt wurde, dann wird es legal ausser Kraft gesetzt.
Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.
Nun das ist bereits monströs, und ich muss sagen, es bertrifft nicht einmal nur die Europäer. Ich meine damit den IWF in Washington, dessen Aktien zu 18 Prozent den USA gehören, ist nun plötzlich ein Teil dieses großartigen Spiels geworden.
Letzte Woche sahen wir sogar das Nobelpreis-Komitee. Sie kamen zur Unterstützung der Europäischen Union und gaben ihr den Friedenspreis. Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen.
Ich habe versucht, diese Argumente zu ignorieren und sagte: ‘Schaut, lasst uns nicht zu konspirativ darüber sein. ‘ Aber bei Gott, es beginnt zu uns ins Gesicht zu sehen.”
Über den Goldpreis sagte Farage folgendes:
“Ich denke, aus meiner Ansicht, dass die Eurozone länger brauchen wir, um auseinander zu brechen, und dass die darin zusammenhängende schwere Bankenkrise für ein bisschen abgewendet wird, darum denke ich, dass der Goldpreis seinen wirklichen Gipfeln erst später erreichen wird.
Vielleicht wird es etwas länger dauern bis all das aufgeheizt ist, aber Sie würden beim Gold sicherlich nicht short sondern long gehen wollen. Und wir sind wahrscheinlich jetzt in einem dieser Märkte, wo Sie ein wenig Geduld haben müssen.
Aber ich glaube fest, dass, wenn Sie irgendwelche Dips beim Gold sehen, dann sollten Sie kaufen.”

Original und Kommentare unter:

http://de.ibtimes.com/articles/26146/20121025/nigel-farage-wir-gehen-in-richtung-weltregierung.htm