EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen…mit AUDIO


Von Michael Mannheimer, 21. 11. 2019

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Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Wie stehts mit Ägypten?

Nun werden einige Leser fragen mögen, ob denn Ägypten nicht Afrika sei. Antwort: Ja und nein. Geografisch zählt es zum afrikanischen Kontinent – was damals, da Afrika als Kontinent noch nicht bekannt war, niemand ahnte. Politisch und kulturell war Nordafrika jedoch ein von den griechischen, römischen, hettitischen und karthagischen Hochkulturen zutiefst geprägtes Gebiet und das “mare central”: Das Mittelmeer galt damals als Binnenmeer, das von den europäischen und vorderasiatischen Kulturen eingerahmt und geprägt worden war. Karthago im heutigen Tunesien war aus Sicht der damaligen europäischen Welt so europäisch wie Rom oder Ägypten, das schon seit tausenden Jahren engste Verbindungen mit Babylon, den griechischen Stadtstaaten und weiteren europäischen Mittelmächten hatte.

Wenn die EU also von Afrika spricht, dann muss man jenes Afrika im Auge haben, das sich südlich der noch bis vor relativ kurzer Zeit unüberwindlichen Naturbarriere Sahara befindet: Das sogenannte Schwarzafrika also. Und genau von diesem Schwarzafrika redet der EU-Beschluss. Von diesem also, bis vor hundert Jahren kaum entdeckt, sollen Europas Gesellschaften “erheblich” aufgebaut worden sein?

Die NWO ist die größte Bedrohung der Zivilisation in der Menschheitsgeschichte

Nun, es erübrigt sich jeder Kommentar zu dieser Lüge, die nur eine der zahlreichen Großlügen ist im vermutlich finstersten Zeitalter, das die Menschheit jemals durchleben musste – dem Hier und Heute.

Wer hinter der NWO steht, darüber habe ich in zahlreichen Artikeln mit unwiderlegbaren Quellen berichtet (etwa hier: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden“.) Die Neue Weltordnung (NWO) ist, wie der Judentums-Experte Dr. Henry Makow, schreibt, die Talmudisierung der Welt* durch das orthodoxe Judentum, das, obwohl zahlenmäßig mit eine paar Millionen gläubigen Juden nahezu bedeutungslos, dennoch die bedeutendste und gefährlichste Macht der Welt ist:

  • Juden haben die Kontrolle über nahezu den gesamten globalen Finanzsektor,
  • sie kontrollieren die Weltmedien (ihre schärfste Waffe),
  • sie kontrollieren durch geschickte Unterwanderung und teilweise auch durch kriminelle Erpressungen von Parlamentariern (s. dazu der Fall Jeffrey Epstein) die wichtigsten Parlamente und damit Länder der Welt
  • Die USA, England, Deutschland, Frankreich und v.a.m. sind faktisch von Juden ferngesteuerte Staatsysteme.

Eines der Mittel der heimlichen Weltherrschaft der Juden ist die Freimaurerei

Fast alle US-Präsidenten (bis auf zwei) waren Freimaurer. Fast alle französischen Präsidenten ebenfalls. Die meisten ranghöchsten Politiker waren oder sind Freimaurer: Sogar Stalin, Mao und Attatürk gehörten diesem jüdischen Geheimbund an. Die Freimaurerei ist eine jüdische Erfindung.

Und auch Marxismus und Bolschewismus sind jüdisch. Die Zitat jüdischer Rabbis, die die Rolle der Juden bei der Erfindung des Marxismus und der Installierung des bolschewistischen Terrorsystems belegen, sind so zahlreich, dass ich hier nur eines von tausenden zitiere:

Rabbi Harry Waton (1871-1959)

“It is not an accident that Judaism gave birth to Marxism, and it is not an accident that the Jews readily took up Marxism; all this was in perfect accord with the progress of Judaism and the Jews.”

Deutsch:

“Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”

Der jüdische weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959)

Weitere Infos zur Rolle der Juden im Bolschewismus finden sie in einer Artikelserie hier.

Alle diese von Juden beherrschten Ideologien und Bünde dienen denselben Zweck

Der Zerstörung der von der jüdischen Orthodoxie so gehassten christlichen Welt – die gleichbedeutend ist mit der Welt der Weißen. Wenn einer der gegenwärtig führenden NWO-Apologeten, der jüdische Harvardprofessor Ignatiev Noel, von der Notwendigkeit redet, die weiße Rasse für immer zu eliminieren – und wenn er dies ungestraft im US-Fernsehen verkünden darf, dann wissen wir, wer die USA beherrscht und wer hinter der NWO steht. Seine im TV ausgestrahlten Sätze über die Weißen müssen nicht länger kommentiert werden: Es ist genau jener tödliche Rassismus, der von jenen ausgeht, die ansonsten den angeblichen Rassismus seitens der Weißen verurteilen:

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.”

„Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“

„Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen.“

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, Quelle

Der Begriff “Rassismus” wurde im übrigen ebenfalls von einem Juden entwickelt. Es war der jüdische Massenmörder Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, der ihn Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts einführte, um nichtkonforme Kommunisten zu brandmarken und zu eliminieren. Der Begriff “Rassimsus” erlebt gegenwärtig wieder eine Hochkonjunktur – und zwar von den Enkelkindern des Bolschewismus, dem weltweiten aufgestellten linken NWO-Establishment. Kaum einer, der diese verlogene Rassismus-Keule schwingt, ist sich des Ursprungs dieses Begriff bewusst.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
 in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge: Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten. Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. (s.u.a.hier: “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“). Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder( an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben. (s. etwa hier))

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen….siehe oben

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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neu eingetroffen…am Bahnhof: endloser Zustrom von Schwarzen Wesen..


Da wird einem doch ganz warm ums Herz!

weiter geht’s in der Geschichte vom schwarzen Wesen….Hamburg – Negroider schlägt deutsches Mädchen…


Hamburg…da kommt Hass auf, oder?

Warum……das verfluchte „EU“-System mit Zitteraal Merkel und Grüne Deutschhasser….

Doch der Bürger/in….guck mal der Neger macht mein Auto kaputt….egal, der geht auch wieder..

Guck mal der Neger schlägt ein deutsches Mädchen….egal, das machen die Neger so in Afrika…also überall wo sie sind…bis auf einige Asnahmen….soll’s ja geben…

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen


Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

Schwarzer-Negroider stach 30-mal auf Deutschen ein…trotz bewiesenen Mordes…FREISPRUCH!!!…aus Piefkes Potpourri #22 am 14. März 2019


aus

https://natsipiefke.com/Natsipiefke?ref=qs

„pute juive Macron“, „Mobile Einsatzkommandos“ gegen die Gesunden und der Rassenkampf gegen Pippi Langstrumpf


Ausgabe 046 – 18. Februar 2019
Judenhure Macron
Auf Bannern über den Autobahnbrücken, Parole der Imprtierten: „Judenhure Macron“

„Judenhure Macron“, „Mobile Einsatzkommandos“ gegen die Gesunden und der Rassenkampf gegen Pippi Langstrumpf

Sie steigern den Irrsinn bis zum eigenen Untergang, toll. Jahrzehn-telang wurden die artfremden Massen nach Europa geholt, um den Deutschen und weißen Europäern den „Antisemitismus“ heraus-zubrüten. Aber dieser „bereichernde“ Import der Grausigen brütet überall einen echten Antisemitismus, also einen, der tötet. Die sog. Nazis übten nur zivilisierte Kritik und haben dafür teuer bezahlt.
In der BRD wütet der „bereichernde Judenhass“ wie er auch nur ansatzweise in der Vergangenheit undenkbar gewesen wäre. In Frankreich „breitet sich der Antisemitismus wie ein Gift aus“ jammert DIE ZEIT.

Die ZEIT-Hetzer heulen, dass das Land „mit einem alltäglichen Antisemitismus konfrontiert“ sei, dem hochbetagte und sehr junge Juden, wie z.B.

„der 23-jährige Ilan Halimi, der von jungen muslimischen Nachbarn gefoltert wurde, bis er starb“

und die „Ermordung der 85-jährigen Jüdin Mireille Knoll“, die von einem „muslimischen Nachbar“ bestialisch abgeschlachtet wurde. Die Massentötungen von Juden seien so schlimm, dass der jüdische Crif-Präsident (Chef der Judenvereinigungen) Francis Kalifat, wie üblich übertrieben, von „einer lautlosen ethnischen Säuberung durch islamische Radikalisierung“ jammert. Auf einem Garagentor im Zentrum von Paris, so die ZEIT,

„wurde Macron als ‚Judenhure‘ bezeichnet. Die französische Regierung warnt, dass sich der Hass auf Juden mit dem Hass auf die Demokratie paart.“

(ZEIT) Es handelte sich aber nicht nur um eine einzige „Macron-Judenhure“-Parole. Bei den Gelbwesten-Protesten mischten sich Neger und Moslems unter die französischen Demonstranten und spannten mehrfach Banner über Autobahnbrücken mit der Aufschrift „Macron, die Hure der Juden“. Die jüdische Organisation Europe-Israel klagte auf ihrem Netzportal:

„‚Macron: Hure für die Juden‘. Einige wollen die Gelbwesten in den Antisemitismus schubsen.“

Die Import-Antisemiten in Gelbwesten-Montur wurden abgebildet. Der importierte Reichtum verwandeln das Leben der Juden in das Horrorstück, das sie selber geschrieben haben.

Die Elite der Krankdeutschen in der BRD hat mittlerweile eine Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) gegründet, während die Goldimporte die Juden durch die Straßen unserer Städte jagen. In einer sog. Studie der Krank-Elite (Kulturkampf von rechts) wird auf 36 Seiten den Gesunden in der BRD sozusagen der totale Krieg erklärt, um den „Rechten das Fürchten zu lehren“. Sie keifen in ihrer Hetz- und Hass-Studie, dass

„die identitäre Bewegungen und rechtsnationalistische oder rechtsex-treme Gruppen in jüngster Zeit Kulturveranstaltungen gesprengt, Aufführungen gestört und Künstler bedroht“ hätten. „AfD-Abgeordnete verlangen Ortsbegehungen staatlich subventionierter Kulturinstitutionen. Rechtspopulisten versuchen die Dis-kursheit an sich zu reißen, indem sie von der Kunst politische Neutralität einfordern und über Zensur klagen“,

so die Hass-Studie.

Schön ist, dass diese Totalkranken in ihrem fiebrigen Wahnsinn auch gegen ihre eigenen Leute mobil machen. Der ZEIT-Journalist und Literaturkritiker Ulrich Greiner unterwarf sich gemäß FAZ in Sachen „Pippi Langstrumpf“ dem geisteskrankten Mob als er manifestierte:

„Die Bedeutung von ‚Neger‘ hat sich tatsächlich gewandelt. Heute ist es ein herabsetzender Begriff, der sich im respektvollen Umgang verbietet.“ Da Greiner aber in aller Unterwürfigkeit lispelte, der Begriff müsse „im literarischen Text er erlaubt sein, zum Beispiel bei Rollenprosa. Doch all das ist den Damen und Herren der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus nicht genug. Greiner wird zum Feind erklärt“,

weinte die FAZ (18.02.2019, S. 9).

Bereits 2017 eiferten schwedische Kitas den Krankdeutschen nach verbannten die Geschichten von „Pippi Langstrumpf“ aus ihren Regalen: Die Geschichten seien „rassistisch“:

„Eine Hortgruppe wurde von einem aufmerksamen Bibliotheks-besucher dabei beobachtet, wie sie einem ‚Pippi Langstrumpf‘-Hörspiel lauschte. Der Besucher, ein Pädagoge, nahm besonders Anstoß an dem Wort ‚Negerkönig‘, mit dem Pippis Vater, der Kapitän Efraim Langstrumpf, dort bezeichnet wurde. Er alarmierte sofort die Polizei wegen Volksverhetzung. Weil in der von 1945 an publizierten Romantrilogie um Pippi Langstrumpf, ‚das stärkste Mädchen der Welt‘, wiederholt das Wort ‚Neger‘ vorkommt, wurden die Bücher als ‚rassistisch‘ eingestuft. Der deutsche Verlag Oetinger gab der Forderung nach, die Bücher an dieser Stelle umzuschreiben. Es heißt nun ‚Südseekönig‘. Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker ‚Die kleine Hexe‘, in der früher von einem ‚Negerlein‘ die Rede war, ist heute ebenfalls in einer bereinigten Version erhältlich.“

(FAZ, 09.11.2017, S. 11)
Das sind nur die natürlichen Erscheinungen einer untergehenden und aufgehenden Welt. Dazu schrieb Henryk Broder schon 2016:

„Die EU ist nicht nur eine Irren-, es ist auch eine Erziehungsanstalt. Es ist die Definition von Wahnsinn und ist vergleichbar damit, als würde Pippi Langstrumpf vorschlagen, eine U-Bahn zum Mond zu bauen.“

Gemach, liebe Gesunde, die Kranken werden es für uns richten …

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Menschenfleisch auf der Speisekarte: Merkel holt Kannibalen aus Afrika nach Deutschland


 

von Ernst Fleischmann

Manchmal hat es auch etwas Gutes, wenn YouTube Videos zensiert. Allein in diesem Jahr wurden gleich mehrere Aufnahmen hochgeladen, in denen Afrikaner bestialische Rituale durchführen. Ein Video, das sicher nichts für schwache Nerven ist, zeigte eine Szene, in der eine Afrikanerin unter dem Jubel von Schaulustigen von mehreren Stammesgenossen totgeschlagen wird. Im Anschluss kochten die Facharbeiter menschliche Leichenteile zum anschließenden Verzehr.

Sie glauben das nicht?

Der Londoner Independent berichtete unlängst über ein nigerianisches Kannibalismus-Restaurant, in dem geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte standen. Menschenfleisch wurde dort als teure Spezialität verkauft. Was für uns undenkbar und geradezu abscheulich ist, ist in vielen Teilen Afrikas an der Tagesordnung.

Und Kreaturen, die sich im Restaurant einen gerösteten Menschenkopf bestellen, werden von der hiesigen Politik massenhaft in unser Land geschleust. Mehr noch, man will uns weis machen, es handle sich bei jenen unzivilisierten Barbaren um Facharbeiter, die einmal unsere Renten bezahlen werden.

Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.
Buchtipp zum Thema: „Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.“

Auch die BBC informierte über einen schockierenden Fall von Kannibalismus in Südafrika. Dort wurde die 25-Jährige Nanele Hlatshwayo Opfer eines Kannibalismus-Rings. Sie wurde entführt, rituell getötet und verspeist. Am Tatort, dem Haus eines sogenannten „traditionellen Heilers“, fand die Polizei acht Menschenohren in einem Kochtopf. Die weitere Durchsuchung seines Hauses förderte weitere menschliche Leichenteile zu Tage, welche er in einem Koffer aufbewahrte. Der Kannibale teilte den Beamten auf Nachfrage locker und lässig mit, dass er derzeit keinen Appetit mehr auf Menschenfleisch habe.

Ein besonders erschreckendes Video hat auch die britische DailyMail veröffentlicht. Darin wird ein Afrikaner von einem Voodoo-Hexenmeister mit einem Messerstich ins Genick unter dem Jubel anderer Neger getötet. Danach passiert etwas, was wir aus dem Tierreich kennen. Der Mann steht auf und läuft noch einmal kurz herum – wie ein toter Hahn, dem man den Kopf abgeschlagen hat. Erschreckende Szenen, die leider nicht dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Merkel und Co. strengen sich an, möglichst viele derartige Facharbeiter in unser Land zu holen. Zweifelsohne legen diese Menschen ihre Rituale (im Gegensatz zu ihren Pässen) nicht an der Grenze ab, wie man beispielsweise am prominenten Fall aus Italien sehen kann, wo Nigerianer ein 18-jähriges Mädchen getötet, zerstückelt und verspeist haben.

Es ist höchst bedenklich, welche Art von Menschen ungehindert in unser Land einreisen können – und niemand tut etwas dagegen.

Spanien schiebt 116 Illegale direkt aus Ceuta wieder ab…Wenn ich diese Fratzen sehe und dieses Affengebrüll höre, wird mir nur noch schlecht!


Spanien – Das Siegesgebrüll der rund hundert illegalen afrikanischen Eindringlinge, die vor einem Tag gewalttätig den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta überwunden hatten, dürfte nun verstummt sein. Spanien hat offenbar die afrikanischen Invasoren nach Marokko abgeschoben.

Das meldete die spanische Tageszeitung „El País“ unter Berufung auf Polizeiquellen. Grundlage dieser, von WeltOnline als „außergewöhnlichen“ Abschiebung bezeichneten Maßnahme, sei ein spanisch-marokkanisches Abkommen aus dem Jahr 1992, wonach Marokko auch Invasoren

aus Drittländern zurücknimmt, die über sein Staatsgebiet auf spanisches Territorium gekommen sind, hieß es.

Die abgeschobenen Illegalen waren erst am Mittwoch in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen.

Nach Überwinden des Grenzzauns wurden die Grenzbeamten mit Ätzkalk, Batteriesäure und Exkrementen angegriffen.

Mehrere Personen wurden verletzt.

Im Aufnahmelager von Ceuta sei laut Invasorenhelfern nach Bekanntwerden der Rückschiebung Panik ausgebrochen.

(SB)

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https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/eilt-kommt-spanien-zur-vernunft-spanien-schiebt-116-illegale-direkt-aus-ceuta-wieder-ab/

Behörden-Chef bestätigt: 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS


Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.

von Günther Strauß

Es sind erschreckende Zahlen und vor allem stammen sie nicht aus einem Forum für rechte Verschwörungstheorien. Der Leiter der Polizeibehörde gegen die illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al-Fadhil, berichtete, dass seine Männer 

zahlreiche Fälle von AIDS unter den Einwanderern in den Haftanstalten gefunden“ haben.

Auf der libyschen Informationswebsite „Wasat“ erklärte Fadili, dass

„der lokale Rote Halbmond vor kurzem Bluttests an 1050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Es stellte sich heraus, dass sie in 400 Fällen das HIV-Virus haben. Viele andere haben Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau.“

Die Italienerin Alessia Ambrosi, Koordinatorin der Liga Nord Vallelaghi, sprach auf ihrer Facebook-Seite ebenfalls über das Thema: 

„Die Liga hat es schon lange gesagt und ist jetzt etabliert und von allen gesehen: Migranten bringen Krankheiten mit, die seit einiger Zeit ausgerottet sind. Aber nicht nur das, sie sind verantwortlich für die Verbreitung von AIDS. Ich habe mich mehrmals mit diesem Problem beschäftigt, wurde auch von den üblichen falschen Formalisten verspottet.“

eben der Verbreitung von AIDS sind in Italien seit der „Flüchtlingskrise“ tatsächlich verstärkt Krankheiten aufgetreten, die seit Jahrzehnten ausgerottet sind, wie Masern, bestimmte Arten von Hepatitis und Malaria.

Da über Libyen Millionen von Illegalen nicht nur weiter nach Italien, sondern im Anschluss verstärkt auch nach Deutschland reisen, ist die Gefahr für die Zivilbevölkerung also auch hier riesig. Immer wieder vergreifen sich testosterongeladene Asylforderer an deutschen Frauen und Mädchen, um ihrem Samenstau Abhilfe zu verschaffen. Da die Fluchtsimulanten so etwas wie Kondome maximal vom Hörensagen kennen, werden die Frauen üblicherweise ohne Verhütungsmittel geschändet und sehen sich so zusätzlich zur grausamen Vergewaltigung auch noch der Gefahr einer Ansteckung mit HIV ausgesetzt.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Bundesregierung dafür verantwortlich ist, wenn die AIDS-Rate in der BRD sprunghaft ansteigt.

Illegaler Migration durch Grenzkontrollen einen Riegel vorzuschieben, das lehnen bundesdeutsche Politiker noch immer mehrheitlich ab.

Lieber lassen sie es zu, dass eine Gefahr nach der anderen für die Bevölkerung entsteht.

Selbst leben sie ja meist gut abgeschirmt mit Sicherheitsdienst in Gegenden, wo sich kein Illegaler tummelt.

Paris: "Hier herrscht Chaos" – Chinesen stellen Bürgerwehr gegen Gewaltverbrechen auf die Beine


Chinesischstämmige Pariser begannen am Mittwoch mit inoffizielle nächtlichen Patrouillen, um sich und ihre Nachbarn in Créteil vor Raubüberfällen und anderen Gewaltverbrechen zu schützen. In dem südöstlichen Vorort der Hauptstadt wohnen viele Menschen, die aus Wenzhou stammen. Viele von ihnen unterhalten in ihrer Wahlheimat Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte.

Wie ein Mitglied der neuen Bürgerwehr berichtet, herrsche vor Ort Chaos:

„Zwischen 23 und 12 Uhr, wenn die Restaurants schließen, werden viele Menschen, vor allem Frauen, ausgeraubt. Viele Menschen aus der Stadt Wenzhou leben im Block. Wir organisieren eine Gruppe, die gegen 23 und 12 Uhr hier patrouilliert. Schwarze stehlen oft die Taschen der Chinesen, weil sie denken, dass Geld darin ist. Manchmal haben wir nicht mal etwas in unseren Taschen. Manchmal schlagen sie unsere Mädchen, rauben unsere Landsleute in ihren Garagen aus. Schwarze Leute haben Autoscheiben eingeschlagen und die Taschen und Kleider der Chinesen gestohlen. Es ist wirklich ein Chaos.“

Die Patrouillen dauern von 21 Uhr bis Mitternacht, bis alle sicher nach Hause kommen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Opfer von Straftaten gegen Chinesen deutlich gestiegen.

Im Jahr 2016 wurde eine Gruppe von 26 chinesischen Touristen beim Einsteigen in einen Bus von sechs Männern angegriffen.

Im Jahr 2017 wurden 40 chinesische Touristen bei einem Raubüberfall in der Nähe von Paris mit Tränengas angegriffen. Nur wenige Wochen nach diesem Vorfall wurden drei chinesische Studenten in Blagnac von einem Auto angefahren.

London: Führender Unfallchirurg verspricht für Sommer Gemetzel in den Straßen wie in Südafrika


Jouwatch:

London: „In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben“

Breitbart London:

Leading Surgeon Says Violence in Khan’s London ‘Like South Africa’, Predicts ‘Summer of Carnage’

Londons Verbrechenswelle werde sich im Sommer zum „Blutbad“ entwickeln hat ein führender Unfallchirurg vorhergesagt, der warnt die Ultra-Gewalt in der Hauptstadt sei „die neue Normalität“.

London’s crime wave will develop into “carnage” come summer, a leading trauma surgeon has predicted, warning ultra-violence in the capital is “the new normal”.

Neger und Zigeuner besetzen fremde Häuser in Spanien, Italien, Frankreich

 

Regierung siedelt erneut 10.000 Araber und Nordafrikaner nach Deutschland um


Schwarzafrikaner bei der Stürmung der spanischen Grenze

Wer noch vor einem Jahr vor dem Resettlement-Programm der EU warnte, wurde als Fakenews-Verbreiter und Hetzer beschimpft. Oft kam sogar die Aussage, ein solches Programm sein reine Erfindung der Kritiker der Invasorenpolitik Merkels.

Davon ist nun nicht mehr die Rede.

Heute wurde bekannt, dass Angela Merkel im Rahmen dieses Programms 10.000 Nordafrikaner und Araber zur festen Ansiedelung nach Deutschland umsiedeln will.

Diese Angaben stammen von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos

,der bestätigte, dass die Zusage der Bundesregierung bereits bei der EU-Kommission eingegangen sei.

Stolz ergänzte Avramopoulos dass dadurch das von der EU geplante Programm zahlenmäßig nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen werde.

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https://philosophia-perennis.com/2018/04/19/bundesregierung-siedelt-erneut-10-000-araber-und-nordafrikaner-nach-deutschland-um/

Tobler: Der Fall Pamela und die Hintergründe


Am 27.02.2018 veröffentlicht

Die zerstückelte Leiche der 18-jährigen Italienerin Pamela Mastropietro wurde in zwei Koffern an einer Landstraße bei Macerata in Italien aufgefunden. Die Ermittlungen führten schnell zu der Heimat eines dunkelhäutigen Mannes mit dem ironischen Namen “ Innocent Oseghale“, ein 29-jähriger illegaler Einwanderer aus Nigeria, der wegen Drogenhandels vorbestraft ist. In seiner Wohnung wurden blutbefleckte Kleider des Mädchens gefunden.
Er hatte seine Hände mit Bleichmittel gewaschen. Die Entdeckung, dass ihr Herz und ihre inneren Organe aus ihrem Körper entfernt wurden, hat nun zu der Vermutung geführt, dass das Mädchen möglicherweise in einer Art Voodoo-Ritual geopfert wurde.
Die Mutter konnte den Körper alleine aufgrund des Kopfes des Mädchens identifizieren.
Es gab frühere Berichte von afrikanischen Drogenhändlern, die Voodoorituale praktizieren, um unter anderem den Tod der Polizeibeamten herbei zu beschwören, die sie verhafteten. Der Nigerianer bestreitet, dass er das Mädchen getötet hat. Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/0…
Zur Weiterbildung: Deutschland Erwacht 2018 – 2022
Hier wird aufgezeigt, wofür der EURO eineführt wurde und was geplant ist:
Deutschlands Vernichtung! Es war nicht möglich durch zwei Weltkriege dieses Volk herniederzuringen, nun arbeitet man auf allen Ebenen:
Ebene 1: Wirtschaftlich wird Deutschland zu gesamteuropäischen Reparationszahlungen verdammt und dadurch verarmt und heruntergewirtschaftet.
Ebene 2: Die gezielte Umvolkung und völkische Ausrottung der WEISSEN RASSE durch islamistische Migranten
Ebene3: Krieg: Das gezielte Ansammeln beider Seiten von Kriegsgerät, welches zum finalen Akt ausholt und Deutschland mit Krieg übersät.
Sollte sich der DEUTSCHE gegen diese Verschwörung der „Auserwählten“ nicht zur wehr setzten, droht der Untergang!
Dennoch kommt Rettung und ein goldenes Zeitalter für Deutschland nach der Zeit der Drangsal. So sahen es Heilige und Seher seit Jahrhunderten. Am Ende des Filmes finden Sie dazu die wichtigsten Informationen.
Dieser Film ist NICHTS NEUES für Aufgeklärte. Er ist aber ein Hilfsmittel Aufklärungsarbeit zu tun und wurde in dieser Absicht hergestellt. Hier werden Sie, falls noch nicht geschehen, weltanschaulich aufgeklärt:
Geschichtsstunde für Deutsche 2018
ebenso auf dem Sicherungs-Konto „Tobler“
Segen und Heil der Heimat und allen Brudervölkern dieser Erde!

Lauren Southern über Morde an Weißen in Südafrika: „Es ist so grausam, ich habe noch nie so viel geweint!“


In Südafrika findet ein Völkermord gegen weiße Farmer statt (jouwatch berichtete). Trotz der akuten Gefahr sind die YouTuber Lauren Southern und Caolan Robertson jetzt in Südafrika, um endlich darüber international zu berichten.

von Collin McMahon

 

Lauren Southern wurde mit ihrer Berichterstattung von der Aktion „Defend Europe“ und der G20-Menschenjagd auch in Deutschland bekannt. Seit dieser Woche berichtet sie mit ihrem ex-„Rebel Media“ Kollegen Caolan Robertson aus Südafrika.

Die Gewalt dort trotzt jeder Beschreibung: „Heute haben wir eine Dame interviewt, die Farmmorde untersucht. Vor kurzem wurde ein 12-jähriger Junge in einer Badewanne voll kochend heißen Wasser ertränkt. Sie musste seine geschmolzene Haut vom Badewannenrand kratzen. Eine Welle extremer Brutalität erfasst dieses Land, und die westlichen Medien schweigen es tot“, schrieb Robertson am 13.1. auf Twitter.

„Es bricht mir das Herz. Ich habe den ganzen Tag Familien interviewt, deren Liebsten ermordert wurden, die selber angeschossen oder gefoltert wurden, und die alles verloren haben, weil die südafrikanische Regierung nichts für sie tut. Ich habe soviel geweint wie schon lange nicht mehr. Ich werde dafür sorgen, dass ihre Geschichten endlich Gehör finden“, schrieb Southern am 11.1. auf Twitter.

Southern stellte am 15.1.2018 das erste Video in einer Serie von Interviews online. Sie sprach mit einer Farmerin namens Janine, deren Vater mit 6 Schüssen in den Bauch und den Hinterkopf hingerichtet wurde, während er versuchte, mit seinem Sohn zu telefonieren. „Sie haben etwa 1300 € erbeutet. Etwas Essen aus der Küche. Dann sind sie abgehauen. Ich frage mich warum. Warum musste mein Vater sterben? …  Sie nehmen sich die Schwächsten vor, die 65 Jahre und älter sind. Bald werden wir hier nicht mehr bleiben können“, sagt Janine. „Ich habe von keinem einzigen Regierungsbeamten gehört. Niemand hat sich darum gekümmert.“

In Südafrika findet jeden Tag ein Farm-Angriff statt. Weiße Mitbürger werden – im Land mit der 8-höchsten Mordrate der Welt – dreimal so oft ermordet wie der Durchschnittsbürger, weiße Farmer sechsmal so oft, oft nach stundenlanger Folter und Misshandlung. Seit dem Ende der Apartheid 1994 wurden bis zu 4000 weiße Farmer ermordet. Die Polizei verfolgt diese Straftaten nur halbherzig.

Genocide Watch spricht von einem drohenden Völkermord. Im November protestierten 1500 Demonstranten in Pretoria und übergaben der Regierung eine Peitition. „Farmmorde sind eine landesweite Krise und müssen als solche behandelt werden“, sagte Ernst Roets von AfriForum.

Die Gewalt in Südafrika hat mittlerweile auch das „sichere“ Kapstadt erreicht. Am berühmten Tafelberg wurden am Wochenende Wanderer und sogar eine Gruppe Rennradfahrer angegriffen. Am 3.12. wurde ein österreichisches Paar am Strand bei Kapstadt niedergestochen. Im September wurde eine Reisegruppe von 36 teils über 70-jährigen Touristen aus den Niederlanden direkt nach der Ankunft in Johannesburg ausgeraubt.

Die deutsche Bundesregierung hat 2016-2017 314,25 Millionen Euro für „Entwicklungshilfe“ an das korrupte Regime von Jacob Zuma in Südafrika bezahlt. In dieser Zeit ist das Wachstum vom ehemaligen Wirtschaftsmotor Südafrika auf ein historisches Tief von +0,5% gesunken. Zum Völkermord an Weißen in Südafrika schweigt die Bundesregierung immer noch.

Rassenunruhen in Paris: Negroide gegen Polizei und Weisse


Am Pariser Bahnhof Gare du Nord kam es am ers­ten Adventwochenende 2017 zu Zusammenstößen von Sicherheitskräften mit Personen schwarz­afri­ka­ni­scher Herkunft. Diese waren zu einer Protestaktion anläss­lich des Todes eines mut­maß­li­chen Drogenhändlers vor weni­gen Wochen zusam­men­ge­kom­men. Als die Protestierer in bedroh­li­cher Weise auf die Polizisten zuka­men, schütz­ten sich diese durch Einsatz von Pfeffersprays und Tränengas.
Kurzclips

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Am 04.12.2017 veröffentlicht

In Paris kam es an einem Bahnhof zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Dutzenden Protestlern mit schwarzafrikanischem Migrationshintergrund. Diese hatten zuvor an einem Protest anlässlich des Todes eines jungen Farbigen im vergangenen Monat teilgenommen. Dieser soll angeblich kurz nach seiner Festnahme gestorben sein. Die Protestierenden hegen den Verdacht, dass Gewaltanwendung vonseiten der Polizisten die Todesursache sein könnte.

Die Polizei setzte Pfefferspray gegen die Demonstranten ein, die „Gerechtigkeit“ forderten und im Pariser Bahnhof Gare du Nord in bedrohlicher Weise auf die Polizisten zukamen. Schließlich drängte die Polizei die Demonstranten aus dem Gebäude, wo der Protest fortgesetzt wurde. Massar D., dessen vollständiger Name aus rechtlichen Gründen nicht bekannt gegeben wurde, starb, nachdem er über eine Woche lang im Koma gelegen hatte. Er erlitt während seiner Festnahme durch die Polizei am Gare du Nord am 9. November angeblich einen Herzinfarkt.

Massar D. soll ein junger Spanier kamerunischer Herkunft gewesen sein. Die exakte Todesursache und wie es dazu gekommen ist, ist immer noch Gegenstand von Medienspekulationen. Eine Polizeipatrouille nahm den jungen Mann fest, weil sie ihn verdächtigt hatte, auf dem Bahnhof Drogen zu verkaufen. Zuvor soll sich eine kurze Verfolgungsjagd ereignet haben. Als die Sicherheitskräfte den Verdächtigen fassten, soll dieser sich unwohl gefühlt haben.

Laut einer Quelle der Tageszeitung „20 Minuten“ spuckte der Verdächtige „30 Säcke Crack“ aus, die er geschkuckt hatte, um sie zu verstecken. Als die Rettungsdienste ankamen, hätten sie einen Herzstillstand diagnostiziert. Laut einer anderen Zeitung holten die Rettungsdienste zwei weitere Beutel aus seinem Magen.

Die Protestveranstalter sagten in einer Erklärung, Massar D. sei das jüngste Mitglied einer „langen Liste“ von „nicht-weißen Männern“, die durch die französische Polizei getötet worden seien.

Aktivisten und Familienmitglieder werfen den Einsatzkräften vor, auf Massars Brustkorb kollektiv einen starken Druck ausgeübt zu haben, um diesen zum Spucken zu bringen. Dies habe den Herzstillstand verursacht. Laut ihrer Theorie habe dieser Druck zum Ersticken geführt.

„Unser Ziel ist es nicht, die Polizei zu beschuldigen, sondern zu sagen, dass wir keinen Grund haben, ihnen zu glauben, und dass wir jedes Mal, wenn sie einen von uns töten, wir in ihren Händen sterben, gezwungen sind, uns um Wahrheit und Gerechtigkeit zu sorgen“, sagte Franco Lollia, Sprecher der

“ Anti Negroide Brigade „.

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RT – Der fehlende Part.

 

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert


wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

 

 

Feigheit von Mann und Frau…nach der Vergewaltigung durch einen schwarzen Lüstling…unfassbar wie man als Mann dabei-steht und zusieht…wie kann so einer sich noch im Spiegel ansehen?…


 

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

alternativ auf dem sicheren vk.com-Kanal

https://vk.com/video356447565_456239027

Invasoren müssen gestoppt werden…Exodus biblischen Ausmaßes…Europa soll schwarz werden…kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eine Armee Schwarze..nur Männer im besten Alter…wer will wen noch verarschen…


die Masseninvasion über das Mittelmeer hält unvermindert an.

Mittlerweile warnt sogar der EU-Parlamentspräsident davor, das Ausmaß der Invasion aus Afrika zu unterschätzen („Antonio Tajani warnt vor einem Exodus biblischen Ausmaßes“).

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer deutlichen Zunahme der Invasion von Libyen über das Mittelmeer nach Italien („UNHCR erwartet Zunahme der Migration über das Mittelmeer“).

Doch die Hilfsorganisationen und NGOs befeuern die Invasion:

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) bezeichnet die Invasion sogar als „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“

(„UN-Partner-Organisation macht Werbung für Massenmigration“).

Hier muss eine Kehrtwende der Politik her.

Wir dürfen nicht das Handwerk der Schlepper unterstützen.

Europa kann nicht unbegrenzt Invasoren aus Afrika aufnehmen.

Weitere wichtige Themen der Woche:

Sorge vor islamistischen Terror in Deutschland wächst
Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich unsicherer

Wahlkampf für die AFD
Erika Steinbach unterstützt nun die AfD

Migrations-Schätzungen für 2017
180.000 neue Asylbewerber sowie 300.000 per Familiennachzug

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Linker Terror in Hamburg: Sollten Antifa & Autonome offiziell zu terroristischen Vereinigungen erklärt werden?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Gewalt in Hamburg: Wie Linksextremismus zum linken Terror wird“.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

Sven von Storch
Herausgeber Freie Welt
http://www.freiewelt.net

 

Feigheit von Mann und Frau…nach der Vergewaltigung durch einen schwarzen Lüstling…unfassbar wie man als Mann dabei-steht und zusieht…wie kann so einer sich noch im Spiegel ansehen?…


 

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

ich sehe nur noch schwarz…


sicherlich ist es vielen schon aufgefallen, dass immer mehr schwarze Darsteller in Filmen und Serien

die Rollen besetzen.

Nun, wenn es von der Geschichte her passt, warum nicht.

Die Musketiere…immer wieder gerne neu-verfilmt.

Da gibt es seit 2014 von der BBC eine 30-teilige Musketier-Serie….

vorab gesagt: die mit Abstand schlechteste Verfilmung…..und wo es auch nur irgendwie ging, tauchten Schwarze als Akteure auf.

Sogar Portos wurde als Halb-Negroider dargestellt! …und die Freundin und große Liebe von Athos? Klar, eine Pechschwarze…

Da ja Dumas als Autor genannt wird und der „Vater“ der Musketiere ist, dürften er nicht so beleidigt werden! Im ganzen Buch tauchen keine Schwarzen auf!

In ganz Europa im 17. Jahrhundert spielten Schwarze auch nicht die kleinste Rolle…sie gehörten und gehören nach Afrika…

Nebenbei gesagt, wurde die Geschichte der damaligen Zeit regelrecht bis zur Lächerlichkeit geändert….

Die 2013 entstandene russische Version von Musketiere, ist die einwandfreie bessere Wahl…geschichtlich korrekt, gute Darsteller

und…keine Schwarzen!

Aber nun genug davon…..jeder kennt wohl Harry Potter…

Jeder kennt auch seine Freundin Hermine.

Jetzt soll es eine Art Fortsetzung geben, nicht als Film sondern lediglich ein Theaterstück.

Egal…..doch ratet mal wer jetzt die Rolle der Hermine spielt?…..eine pechschwarze Negerin!

Da Neger keinerlei Rolle in den Büchern von Rowling spielten und Hermine einwandfrei als Weisse charakterisiert ist,

dürfte dieses Theaterstück nicht als „Harry Potter“ laufen, sondern als völlig unabhängige Verfilmung…..eines nicht vorhandenen Buches!

Bereits in den Filmen über HP tauchten Schwarze als Nebendarsteller auf…..obwohl nie in den Werken erwähnt.

Doch das konnte wohl akzeptiert werden…warum nicht, schließlich handelt es sich um „weltweite Zauberer“..

Aber eine Hauptrolle dermaßen zu verunstalten……das hat mit künstlerischer Freiheit nichts mehr zu schaffen…oder liege ich falsch?

Ich wollte dies zum Jahresende nur erwähnen, um die zunehmende Negroidisierung in Europa als ernsthaft zu nehmendes Gefahren-Potenzial zu begreifen…und:

das alles bereits seit Jahrzehnten geplant ist….und Merkel nur eine Befehls-empfangende Figur ist….was wohl schon lange klar ist.

Neger…..Schwarze….unsere Zukunft ist Schwarz!!!!

Wer hat ähnliche Beobachtung gemacht….wo Weisse gegen Schwarze ausgetauscht werden.

Übrigens, auf die Frage ob ich etwas gegen Schwarze habe…antworte ich:

wenn sie in Afrika bleiben…nein!!! 

 

 

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los –selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

BOYKOTT gegen ALDI!


am Beispiel ALDI: „interkulturelles“ gemeinsames Lachen …

mit gleichzeitiger Vorbereitung der interkulturellen Ehe …

(oder etwa der farbigen Haushaltshilfe???)

aldi

 

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leider ist ALDI nicht einzige System-Angepasste.

REWE ist schon vor einigen Monaten mit einer ähnlichen Werbung aufgefallen.

V-Markt beschäftigt seit Monaten Negerinnen und Neger…

Der Masse wird das nicht weiter auffallen….so eine süße kleine Schwatte…..

Sieh nur, die schwarze Mami will auch backen…

auf naive leichte Art wird das Bild von Negern in Deutschland als völlig normal eingepflanzt….

das sich dahinter die Ablenkung von den wahren Plänen eines Bevölkerung-Wandels bzw Bevölkerung-Austausches

verbirgt, dass weisen viele weit von sich…..sie verstehen es nicht….das süße kleine schwarze Mädchen…..

so arbeit die „Geheime Elite“…….mit Täuschung und Strategie….seit 1891.

Übrigens:

ausser direkt vom Bauern oder auf dem Frisch-Markt….wo sollen wir denn noch einkaufen?

Kennt jemand große „Discounter“, die noch keine „Neger-Propaganda“ betreiben?

Ach so…nichts gegen das kleine süße schwarze Mädchen…..aber alles gegen Millionen schwarze Männer!

Oder?

 

 

 

Afrikaner: „Wir nehmen euch Europa weg“…offene Worte als Warnung und Weckruf …dem Sprecher sollten wir dankbar sein


negroide Invasoren arrogant, aggressiv und fordernd: Krise: Jetzt geht es schon los… Rassenunruhen in Italien


Flüchtlingskrise: Jetzt geht es schon los... Rassenunruhen in Italien

Die “Einwanderer” aus Afrika fühlen sich diskriminiert und schreien durch die Botanik, dass die Carabinieri Rassisten und Italiener allesamt Mafiosi sind, die sie vernichten wollen.

„Italien ist ein rassistisches Land“, „Die Polizei tötet uns wie die Tiere“, „Italiener sind Mafiosi“ so skandieren die illegalen schwarzen Invasoren und drohen Randale zu machen wenn sie nicht so behandelt würden wie es ihnen zustünde.

afrikaner

 

Auslöser dieses Sturms im Wasserglas war, dass einer dieser Illegalen seine Dankbarkeit mit einem Messer in einem Carabinieri zeigen wollte, der jedoch diesen “vom Krieg traumatisierten” Flüchtling daraufhin erschoss.

Doch die Schwarzen haben Hetzer in ihren Reihen, die sich zu Scharfrichtern aufspielen und den Kopf des angeblichen Täters fordern, nur weil er sich gegen einen der ihren erwehrte.

„Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ wird dann lauthals geschrieen, es wird randaliert und die Gastgesellschaft als Rassisten beschimpft. Man stellt sich als armes schwarzes Schaf hin und den bösen weißen Wolf, der nur morden will, muss man bekämpfen und das bringt natürlich weitere Ausschreitungen zu Tage.

Bekannt geworden sind solche Unruhen in den USA. Immer wieder wird dort der Rassismusvorwurf laut, wenn ein Schwarzer Schaden durch einen Weißen nimmt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle welches Verbrechen der Schwarze vorher begangen hat. Die Weißen hätten mal wieder überreagiert und den armen…. jaja, wir wissen es.

Anstatt glücklich zu sein, endlich im Paradies Europa angekommen zu sein und fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt zu werden, eine Justiz an seiner Seite zu haben, die den Kuschelkurs eingeschlagen hat und um endlich in Frieden leben zu können, sofern man wirklich verfolgt war und hier nicht nur den Paranoiden spielt, sollte man doch Verbrecher verdammen, und froh sein, dass die Polizei ihre Pflicht tut und sich bei Angriffen entsprechend wehrt.

Flüchtlinge Italien

Aber nein – jetzt werden weitere und wahrscheinlich noch schlimmere Unruhen folgen, da es die bösen Rassisten gewagt haben, einen der unschuldigen Flüchtlinge umzubringen!

Es gibt nur eine Lösung, um die Eskalation noch zu vermeiden – Die Grenzen müssen geschlossen werden!

Quelle: indexexpurgatorius

http://www.alpenschau.com/2016/06/15/fluechtlingskrise-jetzt-geht-es-schon-los-rassenunruhen-in-italien/

Renate123

Juni 14, 2016

 Was ich immer sage, Schwarze sind feige, strohdumm, frech und undankbar. Anstatt dass sie sich zu benehmen und es anerkennen, ihren Frieden zu haben – wenn sie sich anständig aufführen – sowie Verpflegung und ein Dach übern Kopf bekommen, nein, sie führen sich auf wie zu Hause.

Ich sage auch – Dreckspack raus. Alle in ein Schiff, raus aufs Meer und Schuss frei!!! Ohne Rettungsringe versteht sich.

Mann des Brunnenmarkt-Opfers klagt Republik: „Alle haben weggeschaut“


Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Franz E. (65), Ehemann des Mordopfers am Brunnenmarkt, hat am Muttertag nichts zu feiern. Er und die drei Kinder trauern um die Ehefrau und Mutter. Maria (54) fiel einem brutalen Eisenstangenmord zum Opfer. Der Mörder, der Kenianer Francis N. (21)Jeg-er-ikke-neger1, lebte illegal in Österreich und war amtsbekannt: Ihm wurden 18 Straftaten zur Last gelegt. Nun löschte er – einfach so – das Leben einer Wienerin aus. Weil den Killer keiner stoppen konnte, obwohl die Behörden um seine Gefährlichkeit wussten, kommt bei Franz E. zu Trauer auch Wut dazu. Er klagt nun die Republik Österreich.

Bereits Anwalt eingeschaltet

Franz E. glaubt, dass der Mord zu verhindern gewesen wäre. In der ZeitungÖsterreich sagt der Witwer in einem Interview:

Ja, ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet. Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?

Wie zum Hohn: Faymann „versteht die Ängste der Bevölkerung“

Völlig unpassend hat die Zeitung Österreich unter der Geschichte über den Mann des Mordopfers Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) zu Wort kommen lassen. Er verstehe die Ängste der Bevölkerung, darf Faymann da von sich geben, und die Regierung plane eine Reihe von Aktionen gegen die dramatisch gestiegene Gewalt. Das überrascht insofern, weil der Bevölkerung sowohl vom Innenministerium als auch vom Staatsfunk ORF ständig suggeriert wird, dass die Kriminalität laufend zurückgehe. Faymann reiht sich damit auch nahtlos in die seltsamen Reaktionen der Politiker auf den Eisentangenmord ein, über die wir bereits berichteten.

Invasoren: Wir haben schon verloren


Köln war ein Menetekel und nur die Spitze des Eisbergs. Wenig beruhigend sind da die gebetsmühlenartig wiederholten Aussagen der Politiker, dass Straftaten mit aller Härte des Gesetzes zu verfolgen seien und auch verfolgt würden.

Bloße Augenwischerei. Denn das, was die Atmosphäre in unseren Städten und Gemeinden schleichend, aber immer sichtbarer zerstört, sind eben nicht nur die „strafbaren“ Handlungen. Es geht um etwas anderes:

Was zur zunehmenden Verunsicherung der Menschen führt, spielt sich oft unterhalb der Strafbarkeitsgrenze und damit gleichsam unter dem Radar der Staatsmacht ab.

neger Neger…sie passen nach Deutschland wie der Pinguin in die Wüste…

Das sind die provozierenden Blicke, die vor allem Frauen ertragen müssen, wenn sie an einer Gruppe junger Asylsucher vorbeigehen, oft begleitet von anzüglichen Bemerkungen. Das sind die Gruppen von angetrunkenen jungen Männern „südländischen“ Aussehens, die, meist mit Bierdosen in der Hand nach Einbruch der Dunkelheit zunehmend das Bild der Party- und Amüsierviertel der Städte bestimmen.

Das sind Szenen in Bus oder Bahn, deren Zeuge man – gewollt oder ungewollt – überall in Deutschland werden kann, wenn junge arabische oder nordafrikanische Männer ihre Füße ungeniert und provozierend auf die Sitzbank legen,neger2 in schier unglaublicher Lautstärke miteinander reden oder auch streiten und eine latent aggressive Stimmung verbreiten.

All das in der offensichtlichen Gewissheit, dass ihnen ohnehin niemand entgegentreten wird.

Nichts davon ist justiziabel oder führt, wenn doch angezeigt, zu irgendwelchen Konsequenzen. Aber es zerstört nachhaltig das Gefühl, die Atmosphäre im öffentlichen Raum, wo wir uns dereinst weitgehend sicher fühlten und mehr oder weniger uneingeschränkt bewegen konnten.

Für die Beeinträchtigung der eigenen Freiheit, der Lebensqualität und des Lebensgefühls spielt es übrigens allenfalls eine Nebenrolle, ob das asoziale Benehmen der Immigranten in deren Kultur, der Religion, der schweren Kindheit oder dem Trauma der Flucht wurzelt. Entscheidend ist, dass sich Verhalten und Umgangsformen vieler Zuwanderer merklich von unseren gesellschaftlich akzeptierten unterscheiden.

So wird es zur traurigen Normalität, dass Frauen sich nicht mehr allein auf die Straße, ins Schwimmbad und die Diskothek trauen. Dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln – sowieso nicht unbedingt der sicherste Ort – auch der öffentliche Raum zunehmend als nicht mehr sicher empfunden wird.

Dass der abendliche Spaziergang mit dem Hund, der Gang zum nächsten Supermarkt oder der Schulweg der Kinder zu angstbesetzten Unternehmungen werden. Dass der Familienausflug ins Freibad unterbleibt, weil es nahe einer Asylantenunterkunft liegt oder der Weg daran vorbeiführt.

Dass Frauen sich bei der Kleiderauswahl nicht mehr von modischen Erwägungen leiten lassen, sondern davon, nur nicht aufzufallen oder zu provozieren.

Dass der Kölner Karneval in diesem Jahr nur noch mit einem Großaufgebot an Polizei und Sicherheitskräften, breitflächiger Überwachungstechnik und vorab verteilten Verhaltensratgebern auf Arabisch und Farsi stattfinden kann, ist deshalb auch keineswegs ein Beleg dafür, dass deutsche Politik und Sicherheitsorgane das Problem in den Griff bekämen, sondern das genaue Gegenteil:

Es zeigt, dass die Sicherheit und die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum, wie wir es bisher kannten, schon verloren gegangen ist.

Unter dem Eindruck der Kölner Silvesternacht und der zunehmenden Allgegenwart arabischer und nordafrikanischer Gruppen junger Männer werden Volksfeste, öffentliche Veranstaltungen, Jahrmärkte und Großereignisse nur noch unter dem massiven Aufgebot von Sicherheitskräften und raumgreifender Überwachungstechnik stattfinden können.

Aber auch damit werden sich die Belästigungen, Einschränkungen und Bedrohungen unseres Alltagslebens nicht verhindern lassen. Es wird ja nicht möglich sein, an jeder zweiten Straßenecke einen Schutzmann aufzustellen – und es wäre auch keine wirklich wünschenswerte Vision für ein funktionierendes Gemeinwesen und eine offene Gesellschaft.

Mit anderen Worten: Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen.

Wenn es nicht gelingt, die Anzahl der Immigranten sofort mit allen denkbaren Mitteln – wie Schließung der Grenzen, konsequenter und massenhafter Abschiebung aller Flüchtlinge, die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben, Verkürzung der Aufenthaltstitel für alle subsidiären Migranten bei kompletter Streichung des Familiennachzugs – zu senken, ist das Leben in Deutschland, wie wir es bisher kannten, wohl ein für allemal vorbei.

Schaffen wir das? Wir haben schon verloren.

paz2016-07

Schwarze „ILLEGALE“ brüllen in Berlin: „Wir werden euch Deutsche alle töten!“ Ein Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn


Das nachfolgende Schreiben erreichte mich per Email und zeigt einfach unfassbare Szenen zur Einwanderung, die man bei unseren Medien niemals sehen oder lesen könnte. Da schreien inmitten Berlin schwarze Asylanten, dass sie uns Deutsche “töten” werden. Ob sie dazu von deutschen Autorassisten (die diesen Zug begleiteten) wie der antifa oder diese unterstützende Gewerkschaften aufgestachelt worden waren oder nicht, ist sekundär. Es verbietet sich für jeden Gast, gleich ob er ein privater oder ein Staatsgast ist, solches auch nur zu denken, geschweige denn öffentlich herauszuschreien. Es wird immer klarer: Solche Asylanten braucht kein Land, sie gehören sofort dahin abgeschoben, woher sie kamen. Und jene Deutschen, die sie zu solchen Dingen aufstacheln, gehört der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Die Zeiten werden kommen, an denen wir diese autorassistischen Linksfaschisten ihrer verdienten Strafe zuführen werden. MM

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asyl neger berlin

Afrika-Immigranten schreien: ” Wir werden euch alle umbringen!”

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

heute Nachmittag waren wir in Berlin-Steglitz, um einige Einkäufe zu tätigen. Steglitz ist ein großer Bezirk mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.

Während wir so dahinschlenderten hörten wir plötzlich von der gegenüberliegenden Seite ein fürchterliches Geblöke und erblickten eine riesige marschierende Negergruppe, aus Ghana (an den hochschwenkenden Fahnen und deren Farben erkenntlich!) ….sie stellten eine Demonstration dar und schrien

“we will kill you!”  “tu veux tuer nous, mais nous voulons tuer vous!”

(wir werden euch töten!” – einmal auf Englisch, einmal auf Französisch) wobei sie ihre Fahnen schwenkten. Hinter dieser riesigen Truppe ihre linken Unterstützer und etwas Polizei! Ein weißer Wagen begleitete die Gruppe und ließ die “Asylanten” durch den Lautsprecher ihre Drohparolen brüllen!

Die Bürger alt und jung standen rechts und links beider Bürgersteige mit starren ausdruckslosen  Gesichtern,  so dass man ihre innere Haltung nicht einmal spüren konnte.  Zwei junge Passanten gaben ihrer Empörung Ausdruck wurden daraufhin von anderen ebenfalls zuschauenden  mittelalterlichen deutschen  “Weibern” angebrüllt, niedergeschrien und bedroht.

Das war unser nachmittägliches Erlebnis! Ich hätte so gern wenigstens am Gesichtsausdruck mindestens von einigen eine Emotion, in Form von  Wut, Empörung, Traurigkeit, Entsetzen gesehen….jedoch nichts…als tote Seelen…

Sie glauben nicht, wie traurig mich das macht…ist denn kein wirkliches Interesse da?…besteht alles nur noch aus Geschwätz? Geht es den Menschen denn noch immer so gut, dass ihnen so vieles (und wesentliches) egal und gleichgültig  ist? Es war für uns ein trauriger Nachmittag. Wir hatten keine Lust mehr zum Einkaufen und sind dann mit der Bahn nach Hause gefahren.

Und heute morgen noch vor diesem Erlebnis ist mir noch einiges eingefallen. nämlich,  was für einen Grund mag es wohl haben, dass dieses Brüssel Frankreich und Italien noch eine längere Frist für die angesetzte Strafzahlung, für den nicht erfüllten Jahresplan (ich nenne das einfach so) setzt!

Ich denke, man fürchtet den Austritt dieser Länder aus dieser “Fehlgemeinschaft!), der EU,  der zwangsweise zusammengepferchten EU, die dann womöglich  zusammen mit Amerika den Krieg gegen Russland führen muss unter dem Kommando von Amerika,! Steht uns das alles noch bevor?? Das sind so meine Gedanken, während ich das Maffia-Lied “Parla piu pano” gerade aus dem Radio  höre.

Es sind zu viele Gedanken und da man ja hier mit keinem sprechen kann, teile ich Ihnen…einem eigentlich Fremden..meine Gedanken mit.

Mit freundlichen Grüßen

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https://deutschelobby.com/2014/12/03/neger-brullen-in-berlin-wir-werden-euch-deutsche-alle-toten-ein-aktueller-bericht-uber-den-autorassistischen-asylantenwahn/

Schwarze Asylanten brüllen in Berlin: “Wir werden euch Deutsche alle töten!” Ein aktueller Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn


https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/05/schwarze-asylanten-bruellen-in-berlin-wir-werden-euch-deutsche-alle-toeten-ein-aktueller-bericht-ueber-den-autorassistischen-asylantenwahn/

DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

haus1

Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Oder in einem Reihenhäuschen?

haus4

Mit gemütlicher Terasse?

hausterasse

Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

hausgarten

Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

hausjugendstil

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

haus-kind

Eine Tochter?

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Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

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haus-backfisch

Ihre Welt ist in Ordnung?

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Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

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denn die sind bald vorbei!

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SIE KOMMEN.

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Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

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haus-analphabeten

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

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haus-lampedusa

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

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haus-zivilisierter

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Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

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Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

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Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

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Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Frau wird von drei Negros bedrängt


Donauwörth  Eine 37-jährige Mutter ist bereits am Freitagnachmittag von einem Exhibitionisten bedrängt worden. Sie zeigte dies schließlich am Montagvormittag bei der Polizei in Donauwörth an. Die Frau hatte am Freitag Kinder in die Musikschule gebracht.

Auf dem Rückweg wurde sie gegen 15.10 Uhr auf dem dortigen Parkplatz von drei jungen Männern umringt. Sie kreisten die Frau halbkreisförmig ein und grinsten sie, nach ihrer Einschätzung obszön an. Dabei öffneten sie ihre Jeans und ließen die Hosen leicht nach unten rutschen.

Anschließend holten sie ihre Geschlechtsteile heraus und manipulierten daran. Nach etwa einer halben Minute stellten sie das dann ein und urinierten alle drei vor der Frau auf die Fahrbahn. Diese wich nach hinten aus und lief in Richtung Promenade davon.

Die drei Schwarz-Afrikaner verließen den Tatort über den Kalvarienfußweg in Richtung Parkstadt. Zu einem Körperkontakt zwischen den jungen Männern und der Frau kam es nicht. Sie entschloss sich erst am Montag eine Anzeige zu erstatten. Die Männer sollen etwa 25  bis 30 Jahre alt und sehr schlank gewesen sein. Sie waren etwa 1,75 Metergroß und trugen Winterkleidung mit Kapuzen.