LBV-Tier-Natur-Schutz: „EU“ bedroht wieder massiv den Naturschutz in einer ungeheuren Dimension…ein Hilferuf der Tier- und Naturschutzverbände


erstmalig ist der Naturschutz in einer Dimension bedroht, die mir, und allen Naturschützern in Europa, sehr große Sorge bereitet. Unsere Arbeit droht um Jahrzehnte zurückzufallen. Deshalb brauche ich dringend Ihre Hilfe! Naturschutz2

Uns bleiben nur noch wenige Tage Zeit, eine wichtige europaweite Online-Petition zu unterzeichnen, um das Schlimmste zu verhindern. Nature Alert! – die Natur schlägt Alarm!

Die „EU“-Kommission unterzieht zwei der wichtigsten Richtlinien zum Naturschutz einem sogenannten Fitness-Check. Konkret geht es um die Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie. Beide sind die entscheidenden Naturschutzinstrumente in Europa. Offiziell soll geklärt werden, ob die beiden Gesetze noch den vorgesehenen Zweck erfüllen. Doch inoffiziell geht es um die Aushöhlung des Naturschutzes in Europa.

zur PetitionNaturschutz3pet3

Naturschutz

Das beweist zum Beispiel die Aussage von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er hat sich die „Verschmelzung“ und „Modernisierung“ der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie wünscht. Und wurde dafür unter vielen anderen auch von Wirtschaftslobbys wie der Agrarindustrie beklatscht. Viele Politiker in der „EU“ wünschen sich eine Abschwächung der Richtlinien hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Naturschutzgesetzgebung.
Doch wir lassen eine Aufweichung der Naturschutzstandards in Europa nicht mit uns machen! Wir kämpfen für all diejenigen, die unter der Aufweichung der Gesetze zu leiden hätten: Seien es die Donauauen, die Moore im Voralpenland oder die Mittelspechte im Spessart. Und mit uns tun dies über 100 Verbände in allen „EU“-Staaten. Wir wollen nicht nur mehr Naturschutz in Bayern und in Deutschland, sondern in ganz Europa.

zur Petition

Naturschutz3pet3

Derzeit führt die „EU“ eine öffentliche Befragung der Bürgerinnen und Bürger zum Fitness-Check durch. Das ist unsere Chance! Denn wenn sich möglichst viele Menschen bei dieser Befragung für starke Naturschutzgesetze in der Europäischen Union aussprechen, können wir vielleicht die Aushöhlung der Richtlinien verhindern!

Daher bitte ich Sie: Unterschreiben Sie auf der gemeinsamen Webseite aller Verbände für die Beibehaltung der Richtlinien in ihrer bisherigen Form. Falls Ihre Familienmitglieder eigene Mailadressen haben, sollen auch diese extra unterzeichnen.  Und leiten Sie diese EPost auch an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter. Es haben sich schon über 370.000 Menschen beteiligt. Besser wäre aber, wir wären mindestens 500.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Denn dann haben wir eine noch größere Chance, die Gesetzesänderung zu kippen.

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Bitte machen Sie mit! Jede Unterschrift zählt!

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

Dr. Norbert Schäffer

(LBV-Vorsitzender)

deutschelobby weist auch hier darauf hin, dass die „EU“ lediglich einen Vereins-Status besitzt. Die „EU“ ist vom Namen her irreführend, da es keine Europäische Union gibt, sondern lediglich Vereins-Mitglieder. (faktisch wird dies auch von Alexander Wagandt ausdrücklich bestätigt)

Die „EU“ besteht nicht aus demokratisch gewählten Führungs-Gremien.

Die „EU“ besitzt keinen Staats- oder Landesstatus. Die „EU besitzt keine eigenen Grenzen.

Niemand der in den Mitgliedsländern wohnt ist ein „EU“-Bürger…da der Status eines Bürgers nur auf legale Staats- Stadt-Land-Dorf-Strukturen zutrifft.

Der einzelne kann bestenfalls ein „EU“-Mitglied sein…vergleichbar mit einem Kaninchenzuchtverein. Wobei der Kaninchen-Verein sicherlich einen wichtigeren Existenzgrund besitzt……

Die „EU“ ist absolut überflüssig…von keinem Bevölkerungsteil gewählt oder berechtigt.

Die „EU“ ist ein Konstrukt zur Durchsetzung von Großfirmen- und Rothschild-Interessen…untergeordnet der USA…die wiederum von Mitgliedern des globalen Zionismus gesteuert wird…NWO ist ein von ihnen selber bekanntgegebenes langfristiges Vorhaben zur absoluten Unterwerfung aller Menschen… 

Wiggerl

Grüne bedrohen Natur- und Tierschützer…schrecken auch vor Morddrohungen nicht zurück…


Windräder wirbeln auch Deutschlands Umweltbewegte unbarmherzig durcheinander.

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Foto: Siemens Pressestelle

Naturschützer contra Grüne

_von Sebastian Hennig

Die Umweltbewegung hat sich gespalten, obwohl die Aktivisten an der Basis noch vielfach am gleichen Strang ziehen: An der Spitze sind Parteifunktionäre dabei, die Heimatverbundenen wegzuputschen. Hauptstreitpunkt sind die Windräder.

Wer unbestechlich bleibt hat schnell eine Morddrohung am Hals.

Heimatliebe ist eine aussterbende Art geworden ist. Wer von Heimat, Eigenart und Volk reden hört, dem rotiert im Regelfall schon die Swastika in der Pupille, wie bei Onkel Dagobert die Dollarzeichen. Die Begriffe Natur und Art werden dem bald folgen, da sie die Möglichkeit von Entartung oder Denaturierung einschließen. Der Umweltschutz wird so zu einer wurzellosen Angelegenheit, seine Protagonisten werden ihrer besten Argumente beraubt.

Invasion der Windräder

Im sächsischen Landesverband Landschaftsschutz haben sich inzwischen 29 Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. Über den Erzgebirgskamm bei Holzhau und Moldau/Moldava verbünden sich neuerdings Deutsche und Tschechen gegen die vögelmordende Monstertechnik. Im Nachbarland macht sich das Gefühl breit, eine unsinnige deutsche Energiepolitik über die EU aufgedrückt zu bekommen, während Deutschland im Gegenzug schon jetzt auf den Strom aus dem südböhmischen Atomkraftwerk Temelin angewiesen ist.

Schweigen und Zustimmung zu den Windrädern ist immer dort anzutreffen, wo die verarmten Bauern inzwischen auf den Bettel angewiesen sind, der als Brosamen bei der Energiewende abfällt. Dabei tut sich insbesondere der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hervor, der die Landschaftsschützer als Tarn-organisation der Atomkraftlobby anschwärzt.

«Man müsste ihn erschlagen»

Wer dagegen unbestechlich bleibt, hat schnell eine Morddrohung am Hals. So redet Tobias Mehnert nicht nur über die Notwendigkeit eines ökologischen Hochwasserschutzes. Desillusioniert von der Verschleuderung des Grundrechtes auf Heimat, hat er mit seinem Verein Naturschutzverband Sachsen (NaSa e.V.) selbst Flächen erworben, auf denen er seinen Einsichten entsprechend handelt.

Als der Windkraft-gegner vor einem Jahr für den Vorsitz des sächsischen BUND-Landesverbandes kandidierte, zwitscherte die aufgescheuchte Landesgrünenchefin Antje Hermenau sogleich übers Netz: «Gibt’s denn keinen anderen?».

Die Gegenseite (Grüne) verstieg sich zu Fantasien über Enteignung und unterstellte dem Verband, der klug und weitsichtig zu wirtschaften weiß, ein rein ökonomisches Interesse.

Das erinnert an den Befehl des Okkupanten an den Partisanen: «Werfen Sie die Waffe weg, damit ich sie ungestört erschießen kann.»

Und tatsächlich fantasierte ein Stadtrat in Flöha während einer Ausschusssitzung die Exekution des Unliebsamen: «Normalerweise müsste man ihn erschlagen». Die Lokalausgabe der Freien Presse (der kluge Volksmund kalauert gern: «Breite Fresse») schob einen sondierenden Beitrag auf der dritten Seite hinterher: «Der Verhinderer».

Erstaunlicherweise schwenkten aber die Lesermeinungen keinesfalls auf den vorgezeichneten Kurs ein, sondern bekundeten Achtung für einen Mann, der deutlich macht: «Um Nistkästen aufzuhängen, brauche ich keinen Naturschutzverein.»

Linienkampf im BUND

Neben Tobias Mehnert hat sich die grüne Parteikamarilla noch auf einen zweiten Widerständler eingeschossen, wie der Streit um den Vorsitz des sächsischen BUND im letzten Jahr gezeigt hat: Wolfgang Riether aus Annaberg, der seit seiner Schulzeit im Naturschutz tatkräftig aktiv ist. Er war eigentlich Geschäftsführer des BUND-Landesverbandes, wurde aber inzwischen ausgeschlossen.

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Protest gegen neue Windräder in Österreich. Foto: dunkelsteinerwald.org

Botho Strauß zu Windrädern

«Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur von Hölderlin bis Bobrowski.

Eine schonungslosere Ausbeute der Natur lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tiefreichende Erinnerungsräume.

Verteilung der Erneuerbaren Energien in Deutschland, Stand 2012

■ Windkraft

■ Photovoltaik

■ biogene Festbrennstoffe

■ Biogas

■ Deponiegas, biogener Anteil

■ Wasserkraft  Restliche

Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

 

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Mischt sich Schwarzgrün mit Rotgrün, wird es bald tristgrau werden. Der gemeinsame Auftrag: Einen mitgliederstarken Naturschutzverband, der den erneuerbaren Energien skeptisch gegenübersteht, soll es nicht geben dürfen.

 

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weiter und vollständiger Artikel mit vielen Fakten und Informationen in COMPACT 05-2014

Auszüge aus Compact Nr. 05-2014Grüne gegen Natur - 0001

Vom Naturschützer zum Naturzerstörer: Die Folgen grüner Energiepolitik


Für die Partei der Grünen war Naturschutz lange Zeit wichtigstes Thema. Doch Naturschutz ist ihnen inzwischen hinderlich. Das sieht man, wenn es um den Bau von Windrädern oder Solarparks geht.

 

Es kommt immer anders, als man denkt. Das haben Markt- und Planwirtschaft gemein. Doch während das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage oft zu Ergebnissen führt, welche die kühnsten Träume der Marktteilnehmer übersteigen, führt jede Form von Planwirtschaftzu bitteren Enttäuschungen. Das gilt umso mehr, wenn hinter dem Plan, der umgesetzt werden soll, kaum verhohlener Selbsthass steht.
Das ist eindeutig der Fall beim planwirtschaftlich ausgerichteten Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) aus dem Jahre 2000. Dieses geht von der unausgesprochenen Annahme aus, dass wir uns für alles, was uns in der Zeit des Kalten Krieges stark gemacht hat, entschuldigen müssen. So vor allem für die verlässliche Verfügbarkeit preiswerter Elektrizität, aber auch für die Verbreitung von Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Anstand und Gottvertrauen.
Obwohl die Verbraucher den EEG-Strom über Zuschläge auf den Strompreis jährlich schon mit über 22 Milliarden Euro subventionieren, ist der Einsatz »schmutziger« Braunkohle nicht zurückgegangen.

Volk von Umweltverschmutzern

Im Gegenteil: Im vergangenen Jahr erreichte er den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Dem entsprechend stieg auch der Ausstoß des »Klimagases« CO2. Deutschland ist das einzige Mitgliedsland der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), in dem das der Fall ist. Dabei sahen sich die Bundesregierungen unter Angela Merkel stets als »Vorreiter« der Klimapolitik und steckten sich entsprechend ehrgeizige C02-Reduktions-Ziele.

Der Ökonom Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Co-Vorsit-zender des »Weltklimarates« IPCC, gab vor einigen Jahren in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung in bemerkenswerter Offenheit zu, mit Umweltschutz habe der »Klimaschutz« nichts zu tun. Es gehe vielmehr um die Umverteilung von Vermögen. Statt der ursprünglich angestrebten Fortsetzung des Kyoto-Abkommens wurde Ende 2009 auf dem »Klima-Gipfel« von Kopenhagen die Einrichtung eines Green Climate Fund (GCF) beschlossen, in den wohlhabende Länder bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar einzahlen sollen.

Umverteilung von Vermögensmasse

Das Geld soll es ärmeren Ländern ermöglichen, sich an den unvermeidlichen Klimawandel anzupassen. Wie das zu verstehen ist, bleibt selbstverständlich Auslegungssache. Die Definitionsmacht liegt dabei wohl bei der global agierenden Finanzindustrie. Um die Umverteilung von Vermögen geht es bei der Energiewende aber auch auf nationaler Ebene, und zwar von den relativ armen Bewohnern von Mietskasernen zu den Eigentümern von Villen mit Solardach und den Planern und Anteilseignern von Wind- und Solarparks sowie den Banken, die solche Projekte finanzieren. Die enge Verbindung zwischen Selbsthass und gutmenschlicher Doppelmoral sorgt dafür, dass alles mit gutem Gewissen vonstatten geht. Naturschutz gilt dabei lediglich als Störfaktor. In Nordhessen sollen zum Beispiel 50 bis zu 200 Meter hohe Windräder mitten im Naturpark Kaufunger Wald errichtet werden.

In Mittelhessen sollen die bewaldeten Kammlagen des Taunus Windparks geopfert werden. Ähnlicher Frevel bahnt sich im Pfälzer Wald, Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet, an. Und im Westerwald soll nahe Bad Marienberg der größte deutsche Windpark ausgerechnet um eine mit Steuergeldern finanzierte Greifvogelstation und mitten im Brutgebiet des vom Aussterben bedrohten Roten Milans entstehen. Das sagt alles darüber, dass Naturschutz keine Rolle mehr spielt. Eine vor Jahren vom Bundestag einstimmig durchgewunkene Änderung des

Paragrafen 35 des Baugesetzes macht es möglich, 200 Meter hohe Ungetüme in Gegenden zu pflanzen, in denen bislang selbst die Errichtung kleiner Regenschutzhütten für grasende Kühe verboten war.

Deshalb hatten Bürgerinitiativen bislang kaum Chancen, Windparks zu verhindern.

Alles, was subventioniert wird, ist nach kurzer Zeit im Überfluss vorhanden.

Davon zeugen die Milchseen und Butterberge, die vor Jahrzehnten durch die Agrarsubventionen geschaffen wurden. Die älteren Leser werden sich noch gut daran erinnern. In der ökonomischen Literatur ist das als »Kobra-Effekt« bekannt. Etwas Ähnliches passiert gerade bei uns infolge der üppigen Subventionierung sogenannter erneuerbarer Energien.

An sonnigen und windreichen Wochenenden produzieren Windräder und Photovoltaik schon jetzt mehr Elektrizität, als in Deutschland gebraucht wird. Damit das Stromnetz nicht zusammenbricht, müssen die Netzbetreiber entweder überschüssigen Strom gegen Aufgeld exportieren oder die Betreiber von Wind- und Solarparks großzügig für die Notabschaltung ihrer Anlagen entschädigen.

 

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

DIE TIERWELT UND DER DEUTSCHE MENSCH


Die Quelle jeder Erkenntnis ist ein gutes Früh...

DER ARTIKEL IST ZUR KENNTNISNAHME UND EIGENER BEURTEILUNG EINGESTELLT: WAS STIMMT ODER NICHT………WER SAGT ;DAMALS WAR ALLES FALSCH; DER ENTLARVT SICH ALS FANATIKER:::::::

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Zum Tier- und Naturschutzgedanken im Nationalsozialismus hier das Nachwort aus: “Aus Wald und Flur, Tiere unserer Heimat” von 1938.

Unser Streifzug durch die heimatliche Tierwelt ist beendet! Eine allgemeine Betrachtung über die Beziehungen des deutschen Menschen zur Tierwelt sei unseren Ausführungen angefügt. Es wurde viel darüber geschrieben und nachgedacht, welche Ursachen der großen Tierliebe des deutschen Volkes zugrunde-liegen. Ein kurzer geschichtlicher Rückblick zeigt uns, daß unsere Liebe und unsere Achtung dem Geschöpf gegenüber ein wertvolles Erbgut und Vermächtnis unserer Vorfahren sind. Auf Grund der Tatsache, daß alle die Tierwelt und die Kreatur überhaupt betreffenden ethischen und kulturellen Bestrebungen von den Völkern der nordischen Rasse ausgingen, können wir den sicheren Nachweis erbringen, daß nach den Überlieferungen einer bis in die graue Vorzeit reichenden Geschichte vornehmlich der deutsche Mensch mit der Tierwelt stets aufs engste verwachsen war und seine tierfreundliche Einstellung blutsmäßig bedingt und gebunden ist. Dieses alte Erbgut der Völker des germanischen Kulturkreises findet seinen Niederschlag in der tierlieben Wesensart des deutschen Volkes.
So ist die Liebe zur Natur und ihren vielgestaltigen Erscheinungen dem deutschen Menschen angeboren und in ihm tief verwurzelt.
Was wir lieben, wollen wir aber erhalten und schützen!
So war es von jeher das Bestreben des Deutschen, den kostbaren Schätzen der Natur, der Tier- und Pflanzenwelt, Schutz und Schonung angedeihen zu lassen, weil sie ein Stück Blut und Boden der Heimat verkörpern.
Diese Erkenntnis erhielt aber erst durch die nationalsozialistische Weltanschauung lebendige Gestaltung, und demgemäß wurden Gesetze zur Erhaltung und zum Schutz der Natur erlassen, wie sie bessere kein Volk der Welt besitzt.
Sie gehen von der Erkenntnis aus, daß jedes Geschöpf in seiner Scholle wesenhaft verwurzelt ist und daher alles, was in einer ursprünglichen Umwelt aufwächst, untrennbar miteinander verbunden ist und erhalten bleiben muß. Die dankenswerten Bestrebungen, die Schönheiten der heimatlichen Landschaft dem deutschen Menschen nahezubringen und sicherzustellen, finden in der Begründung zum deutschen Naturschutzgesetz ihren Ausdruck: “Der um die Jahrhundertwende entstandenen `Naturdenkmalpflege´ konnten nur Teilerfolge beschieden sein, weil wesentliche politische und weltanschauliche Voraussetzungen fehlten; erst die Umgestaltung des deutschen Menschen schuf die Vorbedingungen für wirksamen Naturschutz. Die deutsche Reichsregierung sieht es als ihre Pflicht an, auch dem ärmsten Volksgenossen seinen Anteil an deutscher Naturschönheit zu sichern.”

Es liegt ein tiefer Sinn in der Tatsache, daß zum Schutze der Tierwelt zwei Gesetze geschaffen wurden, die gleichzeitig zwei umfangreiche Arbeitsgemeinschaften natur- und tierliebender Menschen unausgesetzt zu tätigem Schaffen anregen und verpflichten.
Während das Naturschutzgesetz die Natur in ihrer Gesamtheit, nämlich die Landschaft und die heimatliche Umwelt, dazu alle Geschöpfe und Gewächse als Einheit und in ihrer Art schützt, nimmt das Tierschutzgesetz sich des Tieres selber an. Es schützt und schirmt das einzelne Wesen vor Not und Qual, nicht, wie es früher war, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen, nämlich dem Menschen den häßlichen Anblick einer Tierquälerei zu ersparen, sondern um des Geschöpfes selbst willen.

Wer in das Reich der Natur eingeht, betritt heiliges Land. Nicht, daß in diesem Lande alles vollkommen wäre und ohne Qual! Vielmehr hat die ewig weise Natur zur Höherentwicklung ihrer Geschöpfe das Leid gesetzt und den Schmerz, aber der Mensch darf nicht durch rohen Eingriff in das Gleichgewicht der Natur die Qualen und Schmerzen mehren, sondern er soll, einer höheren sittlichen Erkenntnis folgend, auf das Seufzen der Kreatur horchen und ihr Los mildern helfen.

Nicht Mitleid und Barmherzigkeit, nicht nur Gerechtigkeit schulden wir den Tieren, sondern auch Liebe!
Ihr Schicksal ist unser Schicksal!
Mit der Tierwelt zugleich droht auch uns der Untergang!
Das ist die ernste Mahnung der großen Männer!

Betreten auch wir diesen Weg höherer Erkenntnis, so wird der Tierschutzgedanke bald Gemeingut des Volkes werden und alle besonderen Maßnahmen, dem Geschöpf das harte Los zu erleichtern, überflüssig machen. Der Begriff “Bruder Tier” wird dann zu einem festen Bestandteil unserer Weltanschauung und zum lebendigen Bekenntnis werden, das seinen erhabenen Ausdruck findet in dem schönen Wort, das einstmals der Leiter des Reichstierschutzbundes, Staatsrat Dr. Krebs, prägte: “Was wir für die Tiere tun, adelt uns selbst!”
Nichts ist im Herzen, was nicht durch die Sinne geht; die Sinne sind die Tore zum Herzen! In diesen Worten liegt für den Tierfreund eine ernste Wahrheit, denn: Nur wer die Tiere kennt, kann sie auch schützen!

Dem Zweck der Belehrung und Anschauung soll unsere Sammlung dienen. Möge das Bilderwerk denn dazu beitragen, die Kenntnis unserer Tierwelt zu wecken und zu fördern und somit einen weiteren Baustein zur Grundlage eines wirksamen Schutzes unserer Mitgeschöpfe zu schaffen!

— Nachwort aus: Aus Wald und Flur, Tiere unserer Heimat; Ludwig Zukowsky. Herausgegeben vom Zigaretten-Bilderdienst Hamburg-Bahrenfeld, 1938 —

Ja, ja, der böse, rohe Nationalsozialismus…

Glaubt ihnen nichts, den Lügnern und Verleumdern dessen, was Deutschland einst in kürzester Zeit aus dem Elend ins Licht eines im Erfolg des Fleißes und der Schaffenskraft seiner Menschen strahlenden Reiches, und ins einmalig unerreichte Glück einer wahrhaftigen Volksgemeinschaft gehoben hat – denn diese Lügner und Verleumder des Größten, was wir je hatten, sind eben jene, die heute in allem die Vernichtung Deutschlands und die Abschaffung des Deutschen Volkes betreiben.

Wollen wir denn gerade von diesen haßerfüllten Lügengangstern gegen Deutschland und alles Deutsche erwarten, daß ausgerechnet sie uns die Wahrheit über “damals” erzählen? Ausgerechnet diese, die heute die Meinungsfreiheit unbequemer Wahrheiten verbieten, die zensieren, überwachen und gleichschalten wie niemals zuvor. Ausgerechnet die, welche gegen den Willen des Deutschen Volkes dessen aggressiv brutale Umvolkung durch einen regelrechten Überfremdungskrieg betreiben.

Doch der Tag der Freiheit und der Wiederauferstehung des Reiches und der ewigen Idee unserer Weltanschauung, er zeichnet sich schon ab am Horizont, während die Fremdherrschaft in den letzten Zügen liegt und an ihren Lügen und ihrer Verdorbenheit zusammenbricht.

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein