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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Nato’

Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

.

http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Geheimpapier: „Bundeswehr sieht Ende von "EU" und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


Geheimpapier: „Bundewsehr sieht in aller Klarheit Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz am Wochenende

Seehofer-Sturz
Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, 
„tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen identifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: 
„In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“.
DER SPIEGEL unterstreicht: 
„In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“
Wir vom NJ sagen seit 25 Jahren das Ende dieses Systems voraus, aber dass die Führung des Merkel-Sumpfs, die Bundes-wehrstrategen, sich jetzt unseren Analysen in ihrer Sprache anschließen, lässt das vorausgesagte Ende dieses schauer-lichsten Menschenheitssystems der Erdengeschichte als ein kosmisch beschlossenes Todesurteil „ohne Berufungsmöglichkeit“ erscheinen. Die Bundeswehrstrategen geben dem System im besten Fall noch 20 Jahre, doch dieser Zeitrahmen ist bereits überholt, denn, so der SPIEGEL, 
„große Teile der ‚Strategischen Vorausschau‘ wurden schon vor zwei Jahren ge-schrieben, das Trump-Phänomen ist deshalb noch nicht aufgenommen worden.“ 
Die Europa-Presse spricht noch am selben Tag von einem 
„SCHOCK-Bericht, der den Kollaps der EU und der gesamten westlichen Allianz voraussagt.“
Dazu passte, dass gestern die JUNGE UNION die Absetzung von CSU-Chef Seehofer forderte. DIE WELT:
 „Junge Union fordert ‚personellen Neuanfang‘ – und Seehofers Rückzug. Mit der JU stellt sich der erste große Parteiverband öffentlich gegen ihn. ‚Für einen Erfolg bei der Landtagswahl im kommenden Jahr braucht es einen glaubwürdigen personellen Neuanfang‘. Delegierte vor der Kamera: ‚Seit diesem Wochenende sehen wir für Horst Seehofer keine Zukunft mehr'“.

Das Ende des Grauens stellt die Weichen für eine Neue Nationale Erlösungsordnung!

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

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NATO hat ihre Truppen vor Königsberg verstärkt

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


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Die NATO hat ihre Truppen vor Königsberg verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im „polnischen“ Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Königsberg entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach „Polen“ ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Koenigsberg-vor.html

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Freud’scher Versprecher? Bundeswehrgeneral über US-Panzertransporte: Wir als Gäste der US-Amerikaner

Posted by deutschelobby - 13/01/2017


 

RT Deutsch fragte den Brigadegeneral Winfried Zimmer, Kommandeur der Logistikschule der Bundeswehr, wieso die US-Amerikaner die Hoheit über eine Militäroperation in Deutschland haben und nicht die Bundeswehr.

Darauf antwortete dieser:

„Wir sind Gastland und unterstützen die US-Amerikaner nach den Bedürfnissen die sie haben“. Gastland ist definiert als ein Land, in dem sich ein Ausländer als Besucher aufhält. Also: „wir sind Gäste der US-Amerikaner..nicht Gastgeber..!“

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold wurden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird über das Gebiet der ehemaligen DDR nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/45323-freudscher-versprecher-bundeswehrgeneral-usa-bundeswehr-gast/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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„Zur Abschreckung Russlands“: Größte US-Munitionslieferung seit über 20 Jahren erreicht Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/11/2016


„Zur Abschreckung Russlands“: Größte US-Munitionslieferung seit über 20 Jahren erreicht Deutschland

Die US-Armee hat diese Woche ein Video veröffentlicht, das die größte Munitionslieferung nach Deutschland in über 20 Jahren zeigt. Am 29. Oktober legte das Frachtschiff mit über 600 Containern, vollbeladen mit Munition, in Nordenham bei Bremerhaven an. Von dort aus wurden die Container per Zug ins größte Munitionslager Deutschlands „Miesau Army Depot“ in Rheinland-Pfalz transportiert.

Bereits Mitte Februar diesen Jahres kam ein anderer Frachter mit 415 Containern und über 5.000 Tonnen Munition aus den USA in Nordenham an. Die Munition soll der US-Armee in Europa dienen. Bei beiden Lieferungen gehe es laut NATO-Vertretern um die Abschreckung Russlands.

Befehlshaber der US-Armee in Europa, Generalleutnant Ben Hodges lobte ausdrücklich „Deutschlands Beitrag zur Abschreckung“ in Bezug auf die Lieferungen. Im Zuge der Ukraine-Krise einigten sich die NATO-Staaten 2014 in Wales drauf, die Fähigkeiten der NATO Response Force (NRF) zu verbessern, um auf die aufkommenden Sicherheitsaufgaben in Bezug auf Russland und die Risiken im Mittleren Osten und Nordafrika zu reagieren. Seitdem findet im Baltikum vor Russlands Grenzen unter dem Vorwand der Abschreckung der größte Truppenaufmarsch seit dem Zweiten Weltkrieg statt.

deutsch.rt.com/kurzclips/43026-nato-abschreckung-russland-deutschland-usa/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Hohe Alarmbereitschaft: NATO schickt 300.000 Soldaten an russische Grenze

Posted by deutschelobby - 08/11/2016


Hohe Alarmbereitschaft: NATO schickt 300.000 Soldaten an russische Grenze

Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine Armee an der russischen Grenze.

 Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.“

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

Begleitet von aggressiver Rhetorik in Richtung Moskau verlegt Großbritannien Einheiten und militärische Gerätschaften nach Estland und Rumänien.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

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NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Posted by deutschelobby - 28/10/2016


NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Zusätzlich zu der bisher bereits beschlossenen und umgesetzten Aufrüstung der NATO an ihren europäischen Grenzen zu Russland haben die NATO-Kriegsminister bei ihrem Treffen in Brüssel in dieser Woche mit hoch provokativen Maßnahmen die Spannungen mit Russland weiter eskaliert. Zugleich geben sie Russland die Schuld an allem.

von Rainer Rupp

Teilnehmer der Demonstration für den Austritt der BRD aus der NATO in Berlin am 08. Oktober 2016 in Berlin.

Der US-Kriegsminister Ash Carter verkündete, dass eine „kampfbereite Task-Force“ in Bataillonsstärke von etwa 900 US-Soldaten in den Osten von Polen geschickt würde, sowie eine weitere, separate mobile Truppe, die mit Panzern und anderem schweren Gerät ausgestattet ist. Der britische Kriegsminister Michael Fallon sagte, dass Großbritannien ab Mai ein 800-köpfiges Bataillon nach Estland schicken werde, das von französischen und dänischen Truppen unterstützt wird.

Die USA wollen ihre Truppenverlegung bis Juni abgeschlossen haben. Kanada will 450 Truppen nach Lettland schicken, die dort von 140 Soldaten aus Italien unterstützt werden sollen. Laut der deutschen Kriegsministerin von der Leyen sollen zwischen 400 und 600 Truppen nach Litauen gehen, wo sie mit zusätzlichen Truppen aus den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Kroatien und Luxemburg operieren sollen.

Der Plan der NATO besteht darin, ab Anfang nächsten Jahres vier Kampfgruppen mit insgesamt rund 4.000 Soldaten zu kampfbereit zu haben. Die sollen von der 40.000-köpfigen Streitmacht der „Schnellen Reaktionskräfte“ und bei Bedarf von umfangreichen Folgekräften aus NATO-Reserven verstärkt werden.

In Norwegen hat die NATO ein in die Berge hineingehauenes, riesiges Tunnelsystem aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Tausende von US-Panzern, Kanonen und anderen Fahrzeugen einzumotten, genug, um am Tag X 15.000 US-Marines gegen das benachbarte Russland einzusetzen.

Die US-Marines haben in allen US-Kriegen die Angriffsspitze gebildet. Bei den Vorbereitungen in Norwegen handelt es sich nicht um eine Verteidigungsmaßnahme, denn der US-NATO geht es darum, auf der Kola-Halbinsel den Russen den Zugang zum Atlantik abzuschneiden.

Im Schwarzen Meer hat die NATO die Anzahl ihrer Kriegsschiffe aufgestockt. Sie patrouillieren jetzt regelmäßig in provokativer Nähe zur russischen Küste.

In der Ukraine werden die Truppen der Poroschenko-Regierung mit Waffen, Material, militärischer Ausbildung und großzügigen Finanzhilfen auf einen verschärften Konflikt mit Russland vorbereitet.

NATO-Generalsekratär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel auf dem Treffen der NATO-Verteidugungsminister, Belgien, 27. Oktober 2016.

In Rumänien sind die Rampen zum Abschuss für ballistische Raketenabwehrraketen einsatzbereit und die in Polen werden bald folgen. Damit soll die Zweitschlagkapazität Russlands untergraben werden. Das heißt, die USA wollen sich die Option schaffen, Russlands Nuklearwaffen zu zerstören, ohne selbst einen vernichtenden russischen Gegenschlag befürchten zu müssen.

Zugleich können laut der technischen Spezifikationen des Herstellers der US-Abschussrampen in Polen und Rumänien auch nuklear bestückte Cruise Missiles und andere Angriffsraketen abgeschossen werden.

Das Fazit:

Überall entlang der Grenzen zu Russland rüstet die NATO auf, vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Diese Kleinstaaten werden von besonders rabiaten Russenfeinden regiert, was für die US-NATO Grund genug ist, sie zu hätscheln und zu pflegen und mit möglichst viel neuem Kriegsmaterial und NATO-Soldaten zu überschütten, alles möglichst nahe zur russischen Grenze.

Laut der New York Times handelt es sich um „den größten militärische Aufbau der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Kalten Krieg“.

Zugleich wird die massive NATO-Aufrüstung mit einem nicht enden wollenden verbalen Säbelrasseln führender NATO-Politiker und Militärs begleitet. Sie wird abgerundet von einer langen Reihe großer und kleinerer militärischer Manöver, immer mit Stoßrichtung Russland.

Tatsächlich nutzt die NATO jeden Vorwand, um Russland lauthals zu beschuldigen, aggressive Absichten zu hegen. Zum ständig wiederholten Mantra der Angriffsallianz gehört die schamlose Mär von der militärisch gestützten russischen Annexion der Krim, und dass dies nur der erste Schritt von Russlands Expansion nach Westen sei.

Inspektion vor Ort: Ashton Carter im Gespräch mit einem Navy-Angehörigen auf der USS Theodore Roosevelt im Südchinesischen Meer; November 2015. Im Hintergrund ist der US-Zerstörer USS Lassen zu sehen.

„Wir sehen eine stärkeres und zunehmend durchsetzungsfähiges Russland, das bereit ist, Gewalt anzuwenden“, so der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Wie dieser norwegische Kalte Krieger Stoltenberg tatsächlich tickt, werden an Hand seiner Bemerkung anlässlich des Ministertreffens in Brüssel deutlich, als er vor der Presse den westlichen Truppenaufmarsch an der russischen Grenze damit rechtfertigte, dass die russische Armee ihre Truppen, die an der russischen Westflanke in der Nähe von Moskau stationiert sind, angeblich auf 330.000 Mann erhöht habe. Auch hier wird wieder die für sie NATO typische Propagandamasche deutlich, Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.

Alles, was Russland als logische und zu erwartende Gegenmaßnahme zum NATO-Militäraufbau unternimmt, wird von UN-NATO-Politikern und den Mainstream Medien als Beweis für die russischen Expansions- und Aggressionsgelüste präsentiert.

„Allein in diesem Monat hat Russland nuklearfähige Iskander-Raketen nach KÖNIGSBERG entsandt und ein Waffen-Plutonium-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt“, empörte sich Stoltenberg diese Woche.

Die allermeisten Pressevertreter wiederholten diesen Vorwurf, ohne auch nur nachzudenken, warum die Russische Förderation so gehandelt hat. Laut Russia Insider betrachten russische Experten dagegen „den Einsatz des Iskander-Raketensystemen in Kaliningrad als logische Antwort auf den Einsatz von US-Luft- und Raketenabwehrsystemen in Polen.“

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Experte: Nato scheint sich auf echten Krieg gegen Russland vorzubereiten

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


Nato-Übung Noble Partner 16 in Georgien US-Soldaten in Riga

Das Vorgehen der USA zur Verstärkung der Nato ist gegen eine vermeintliche Bedrohung gerichtet und kann nicht anders als Vorbereitung auf einen realen Krieg gewertet werden, wie der US-amerikanische Russland-Experte Professor Stephen Cohen in einer John-Batchelor-Show sagte.

Das, was zwischen Russland und der Nato geschehe, sei nicht sosehr ein Kalter Krieg, sondern vielmehr die Vorbereitungsetappe eines möglichen vollwertigen Konflikts, so Cohen. Nach seiner Meinung sind es die USA, die die Situation so weit getrieben haben. Russland habe nur reagiert.

„Das, was wir sehen können, ist eine Kriegsvorbereitung. Wir haben so etwas seit der Karibik-Krise, jedenfalls auf einem solchen Niveau, nicht mehr erlebt“, so Cohen.

Der Experte verwies darauf, dass die Militärallianz Zehntausende Soldaten sowie mit Atomsprengköpfen bestückte Raketen, Panzerbrigaden und Raketenabwehr-Systeme an den Grenzen Russlands stationieren wolle. Die Nato habe vor kurzem eine Raketenabwehr-Basis in Rumänien aufgestellt, eine weitere solche Basis werde offensichtlich in mehreren Jahren in Polen entstehen, so Cohen.

Der Experte stellt die Frage, warum die USA den Konflikt mit Russland auf ein beispielloses Niveau anheben wollen, und beruft sich auf die Äußerung von US-Verteidigungsminister Ashton Carter, der zufolge die Nato sich vor dem Hintergrund von „Putins Aggression“ verstärke.

„Ich frage mich selbst: Welche Aggression Putins hat diese neue Eskalation provoziert?“, so Cohen. Laut dem Experten hatte der Westen noch vor zwei Jahren den Vorwand, über eine gewisse Aggression zu sprechen, die mit der Situation im Osten der Ukraine verbunden gewesen sei. Aber auch dies sei umstritten, denn Russland habe kein Land erobert und niemandem gedroht, so Cohen.

Dass Putin die Baltischen Länder bedrohe, sei nichts weiter als ein Mythos und „Kriegspropaganda“, betonte der Experte.

Den Hauptgrund für die Ausweitung der Nato, die vor kurzem Montenegro als neues Mitglied aufgenommen hat, sieht Cohen nicht in Sicherheitsstreben, sondern in Gewinninteressen. Denn ein neues Nato-Mitglied werde zum Verbraucher von Erzeugnissen des US-Militärindustriekomplexes. „Ich weiß genau, dass die Gewinne durch die Nato-Ausweitung Milliarden und letzten Endes auch Billionen US-Dollar betragen werden“, so der Experte.

sputniknews.com/politik/20160526/310153744/nato-krieg-russland-vorbereitung.html

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Weltkrieg gegen Russland: Wie die Falken im Pentagon das Pulverfass anzünden

Posted by deutschelobby - 03/08/2016


Prädestiniert für einen Weltkrieg ist ein General wie Philip M.  Bild in Originalgröße anzeigen  . Der US- und NATO-Oberkommandierende für Europa versuchte immer wieder, „die USA durch Intrigieren, Bedrängen, Überzeugungsarbeiten und Druck in einen Krieg mit Russland zu treiben“, berichteten 19 ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Anfang Juli in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Eine wesentliche Rolle spielten dabei die lügnerischen Berichte des Oberkommandierenden über eine russische Invasion im Donbass im August 2014. Die Ex-Agenten verweisen auf die schriftliche Reaktion eines der von Breedlove Angeschriebenen: „In Anbetracht dessen, dass Obama Ihnen untersagt hat, einen Krieg mit Russland anzuzetteln, ist Ihre E-Mail ein starkes Stück.“

Das eingangs geschilderte Weltkriegsszenario von August Cole beginnt jedenfalls mit einer Konfrontation – „egal ob gewollt oder aus Versehen“ – zwischen den USA und Russland in Syrien. „Er glaubt, dass Putin daher quasi zur Ablenkung eine zweite Offensive starten könnte – nämlich im Baltikum,“ fasste der Focus zusammen.

Die NATO behält sich ausdrücklich den Erstschlag mit Atomwaffen vor.

Unterstützung erhält sie dabei von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die in einer aktuellen Studie den Ausbau der westlichen „nuklearen Komponente“ zur „glaubwürdigen Abschreckung“ Russlands befürwortet. Die Antwort Moskaus liegt bereits auf dem Tisch. „Wenn die NATO eine Aggression beginnt – gegen eine Atommacht wie uns –, wird sie bestraft werden“, sagte Kremlberater Sergej Karaganow Mitte Juli im Spiegel. Zur Hybris der NATO-Hardliner gehört, dass sie glauben, einen Schlagabtausch mit Massenvernichtungswaffen gewinnen zu können. Anfang Juni forderte der dänische Offizier Jakob Larsen ganz öffentlich: „Wir müssen wieder lernen, den totalen Krieg zu führen.“ Joseph Goebbels wird sich in der Hölle gefreut haben.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/08/01/weltkrieg-gegen-putin-startpunkt-aleppo/

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Nach internen NATO – Informationen beginnt der 3. Weltkrieg im August

Posted by deutschelobby - 21/07/2016


mit dem Angriff seitens der NATO – Armeen auf Russland. Deutschland soll nach NATO – Angaben eine Führungsrolle übernehmen. Es stehen 3 mögliche Angriffstermine ( dazu jeweils die Hintergrundinformationen ) zur Auswahl:

01.08.2016 – an diesem Datum beginnt das Schnitterfest LAMAS an diesem Tag beginnt die Ernte … laut mehreren Prophezeiungen wird die Ernte nicht mehr eingefahren werden können.

Numerisch  folgend: 01.08.2016 = 1+8+2+1+6 = 18 = 1+8 = 9         1+8 = 9      2+1+6 = 9

dreht man diese Zahlen um erhält man 666

15.08.2016 – vor mehr als 10.000 Jahren fand die Hochzeit zwischen ISIS und Osiris statt.

In der Nacht vom 15. auf dem 16. Tag des 9. Mondes 9. mond(damals bestand das Jahr aus 13 Monden gemäß des Umlauf des Mondes um die Erde in 28 Tagen, also dem heutigen Monat August entsprechend) wurde Osiris von den SETH – Priestern getötet, sein Körper in 6 Teile geteilt und bis zum Tagesanbruch des 16. Tages in Ober- und Unterägypten verteilt.

Zieht man die Linien zusammen wo die Leichenteile lagen, erhält man das Symbol eines DAVIDSTERNs, das Symbol des zionistischen ISRAEL ( IS = Isis / RA = Ramahan = Sonnengott RA / EL = El Shaddai[ Shadej ] der Teufel oder auch SATAN genannt )

Meiner Meinung nach wird der Angriff nicht am 15.08. stattfinden, denn numerologisch kommt hier die 5 als Basis – Zahl raus.

Am 15.08./16.08. wäre die Pyramide mit der Spitze nach oben (entsprechend den Daten des Beginns der jeweiligen Kriege, 01.08.1914, 01.09.1939 und jetzt wie geplant am 15./16.08.2016 )geschlossen.

16.08.2016        sollte es zu dem Angriff kommen wird er wahrscheinlich an diesem Tage ab 0:01 geführt werden, denn an diesem Tage wurde, wie ich bereits oben beschrieb, die Leiche von OSIRISOSIRIS in Form eines Schlachtfestes (Opferritual ) zerlegt und entsprechend verscharrt.

numerologisch aufgearbeitet sieht es dann so aus:

1+6+8+2+1+6 = 24 = 2+4 = 6                  1+6+8 = 24 = 2+4 = 6

2+1+6 = 9  man drehe die 9 um und was erhalten Sie : 666

Dieser Krieg ist das rituelle Opferfest ( Schlachtfest, Blutopfer ) zur Monate vorher durchgeführten satanischen Einweihung des Gotthard – Tunnels in der Schweiz. Ein Tunnel ist immer auch ein Tor / Dimensionstor – hier in die Unterwelt.

Dieses Tor soll nun durch Menschen- / Blutopfer geöffnet und somit manifestiert werden um die „Herrschaft der Dunkelheit /NWO“ endgültig für die nächsten 1000 Jahre zu implementieren.

 Sehen Sie jetzt sich die Daten einmal genauer an und sehen Sie die Achse

Brüssel ( EU / NATO ) ROM ( Vatikan )  und Berlin

Somit ist die Pyramide mit der Spitze nach unten geschlossen und es ist symbolisch der Davidstern in Europa manifestiert.

zion

Das deutsche ZION  – Dreigestirn:  Gauck, von der Leyen und Merkel, welche in unbedingtem bedingungslosen Kadaver-Gehorsam zur USA und Israel stehen, bilden dann auch in Verbindung mit Jerusalem, Washington und der UNO die EINE WELTREGIERUNG, mit der die am 04.07.2016 zur Religion des Friedens seitens der UNESCO gekürten Religion des Islam als die EINE WELTRELIGION implementiert werden soll.

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Gruß an alle nachdenkenden Leser – Der Honigmann

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Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/01/2016


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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Artikel 5 der Na (h) to (d)

Posted by deutschelobby - 18/11/2015


Hollande spricht nach den Anschlägen von Paris bereits offen von Krieg, genau so wie

der Jesuiten Papst, in einem Artikel der Österreichischen Kronen Zeitung. In diesem Fall

könnten die “Brüder”, Artikel 5 der Nato in Kraft treten lassen.

Russland lehnt sich bereits zu weit aus dem Fenster, in dem es die U-SA gesteuerte ISIS angreift.

Täglich laufen über Österreich militärische Transporte gen Osten.

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Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…

Posted by deutschelobby - 05/07/2015


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten

Posted by deutschelobby - 29/06/2015


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Posted by deutschelobby - 06/05/2015


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge

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Folge des Nato-Krieges: Alle wollen nach Europa…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Frei gedacht Eva Herman Presents New Book von Eva Herman

„Erschütternde“ Schlagzeilen scheuchen uns aus dem Dämmerschlaf: „Schiffsunglücke im Mittelmeer: Eine Million „Flüchtlinge“ warten in Libyen“, schreibt das „Handelsblatt“ am Montag. Dann wird über tausende tote Schiffs“flüchtlinge“ aus Libyen berichtet, an nur einem Wochenende. Es geht wieder los: Die Temperaturen steigen, mit ihnen steigt die Zahl jener Menschen, die es in ihren zerstörten arabischen und afrikanischen Ländern nicht mehr aushalten. Unterdessen häufen sich hier Meldungen über tiefe Zerwürfnisse zwischen unseren Bürgern und den „Flüchtlingen“, die hier ankommen. Um es harmlos auszudrücken: Die Kulturunterschiede SIND unüberwindbar. Kommunen, Städte, Gemeinden, sie alle keuchen unter den wachsenden Zahlen der Zuwanderer, die täglich ankommen, es werden immer mehr. Unsere Politiker sprechen von einer Selbstverständlichkeit, dass ihnen geholfen werde. Warum…99,8% werden nach aktuellen Angaben wegen klarem Asylbetrug höchstrichterlich abgelehnt…Doch ist dies wirklich Hilfe? Oder wie müsste diese aussehen? Warum so viele „Flüchtlinge“? Wegen terroristischer islamistischer Terrormilizen, lautet es im mainstreammedialen Fachjargon. Ach, ja? Bis zu zwei Millionen „Flüchtlinge“ warten derzeit alleine in Libyen, dazu kommen Millionen Syrer, Millionen Iraker, Millionen Afrikaner, Millionen Asiaten, Südosteuropäer und so weiter. Wo wollen sie alle hin? Was wird aus Europa, was aus Deutschland? Was wird aus unseren Kindern, wie wird die Zukunft aussehen? Bange wird es den Menschen nun, unheimlich schwingt sich etwas über sie, was viele noch gar nicht fassen können.

Doch all das, was heute geschieht, war vorhersehbar. Und, viel schlimmer: Wir selbst haben es herbeigeführt, vorsätzlich oder nachlässig, bewusst oder durch stumme Duldung. Wir haben von nichts gewusst? Wie bitte? Eine kleine Nachhilfe, bleiben wir in Libyen. Gerade vier Jahre ist es her, als eines der brutalsten Kapitel der Weltgeschichte aufgeschlagen wurde: Fast über Nacht änderte sich das Schick­sal des mit am höchsten entwickelten afrikanischen Staates. Nato-Truppen griffen das Land mit Bomben an, innerhalb weniger Monate starben im Angesicht der Weltöffentlichkeit hunderttausende Menschen, weitere hunderttausende wurden verletzt und verstümmelt, nahezu die gesamte Infrastruktur des Landes ist heute zerstört. Die Libyer stehen vor ihrem einst blühenden Land, es ist nur ein Schutthaufen übrig geblieben.

Jene Medien, die sich den westlichen Bündnissen treu verpflichtet fühlen – es dürften inzwischen nahezu alle sein – berichteten damals im wunschgemäßen Tenor Washingtons. Kaum jemand nannte die wahren Hintergründe. Stumm fraßen es die Zuschauer, die Zeitungsleser. Wird schon alles stimmen, was die sagen. Die Begründung der westlichen Alliierten lautete, sie wollten einen angeblichen Bürgerkrieg stoppen. Doch hatte es diesen Bürgerkrieg tatsächlich gegeben? Nein! Wer ernsthaft sucht, muss als erstes die Frage stellen, wieso Staatschef Muammar Gaddafi, der jahrelang mit vielen westlichen Regierungsentscheidern Seite an Seite in der Ölgewinnung und in anderen großen Wirtschaftsprojekten tätig war, über Nacht plötzlich zur unerwünschten Person werden konnte. Der Mann, der bei den westlichen Regierungen zuvor ein- und ausging, und diese bei ihm, wurde schließlich mit einem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes gejagt, seine Söhne und der Rest der Familie ebenso. Schließlich wurde Gaddafi gefangen genommen und öffentlich gelyncht. Zahlreiche seiner Familienangehörigen starben ebenfalls. Das Presse-Echo war, rein menschlich gesehen, auf der ganzen Linie verheerend. Man hatte einen unliebsamen Diktator zur Strecke gebracht, das war ein Grund zum Feiern. In einem Interview jubelte die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton wörtlich: „Wir kamen, sahen und er starb!“ Dann folgte fröhliches Gelächter.

Oberst Gaddafi war in seinen letzten Jahren unbequem für den Westen geworden. Er hatte das ölreichste Land Afrikas in über 40 Jahren zu einem gut funktionierenden System aufgebaut: Die Wirtschaft blühte, ein Wasserprojekt sollte ganz Afrikas Erde fruchtbar machen, das Bruttosozialprodukt wies eine zweistellige prozentuale Steigerung auf, die Analphabeten-Quote war drastisch gesunken. Immer häufiger traf der unabhängige Regierungschef Entscheidungen, die vor allem Europa wenig gefielen. Einer der wichtigsten Geschäftspartner Libyens war Frankreich gewesen. Schon die Vorgänger von Präsident Nicolas Sarkozy wickelten hier jahrelang ihre Milliardengeschäfte ab. Auch 2010 hatte Sarkozy um weitere Förderkonzessionen in Libyen gekämpft, doch Gaddafi vergab diese überraschend an den italienischen ENI-Konzern. Eine Wende im bis dahin weitgehend stabilen Verhältnis zwischen Libyen und Frankreich. Denn Gaddafi und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi waren zu jener Zeit noch eng befreundet gewesen. An dieser Männerfreundschaft schien Berlusconi vorwiegend wegen der reichen Rohstoffvorkommen und des einträglichen Waffenhandels interessiert zu sein. Gaddafi wollte im Gegenzug allerdings auch Geld für den Kampf gegen Migration. Mindestens fünf Milliarden verlangte er für die Abwehr „unerwünschter Immigranten“.

Libyen machte die Grenzen nach Westen hin dicht. Italien und Europa konnte der Handel nur recht sein. Land und Kontinent waren nach den Aufständen in Ägypten und Tunesien stark gebeutelt worden: Hunderttausende „Flüchtlinge“ suchten Zuflucht in Italien, die „Flüchtlings“insel Lampedusa drohte zu zerbersten, die „EU“ ließ Italien allein. Also zahlte das Land die gewünschten fünf Milliarden an Gaddafi.

Frankreich drohte mit dieser engen Allianz und dem gleichzeitigen Abzug der Gaddafi-Milliarden eine Kettenreaktion von extremen wirtschaftlichen und finanziellen Rück­schlägen – mit direkten Folgen für den Euro und die internationalen Banken. Gaddafi plante demnach den Abzug aller libyschen Ölguthaben von europäischen Konten, die vor allem in Frankreich lagerten. Sarkozy und die französischen Banken fürchteten, dass andere arabische Diktatoren diesem Schritt folgen würden. Die ohnehin schwer angeschlagenen französischen Banken hätten das nicht überlebt, der unter Druck stehende Euro wäre gefährdet gewesen. Der Rest lief – ohne, dass die Bürger ein einziges Wort darüber in der Presse erfuhren – wie der Umsturz in Iran 1953 ab, den damals die CIA gesteuert hatte. Dieses Mal allerdings waren es vornehmlich die Franzosen, die den Umsturz in Libyen vorantrieben, so die Einschätzung unabhängiger Beobachter.

Unterschlagen wurde in der gesamten Berichterstattung über den Libyenkrieg auch, dass die Nato Uran-und Benzinbomben in Libyen einsetzte, auf zivile Gebäude, Hotels, Krankenhäuser, Wohnhäuser. Haben Sie davon damals irgendwo gelesen oder gehört? In Ihrer Tageszeitung? In den Abendnachrichten? Hätte es Sie überhaupt interessiert?

Die Nato gab damals übrigens vor, in Libyen alleine mit dem Ziel zu operieren, Zivilisten zu schützen. Wer damals nicht im Bombenhagel starb, der macht sich heute auf den Weg nach Europa, in eine „bessere Welt“! Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Die Geschichten aus Syrien, Irak und anderen afrikanischen Staaten klingen übrigens ganz ähnlich.

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Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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geheimes Drehbuch: Gladio B

Posted by deutschelobby - 30/12/2014


Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan. Die meisten Menschen in Europa haben keine Vorstellung oder Kenntnis von diesen Ländern. Doch auf dem streng geheimen geostrategischen Schachbrett der NATO hat dieser kleine Teil der Welt – wie die ganze Region Eurasien – eine immens große Bedeutung. Nachfolgend ein Überblick.

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Wer dort Einfluss hat, der kontrolliert kaum vorstellbare Rohstoffe und Industriemetalle und dazu den milliardenschweren Opiumhandel. Viel wichtiger noch: Wer dabei die Fäden zieht, der kann die großen Nachbarn Russland, Iran und sogar das ferne China destabilisieren, in Schach halten und seiner globalen Agenda zum Durchbruch verhelfen. Die NATO hat seit ihrem Bestehen genau für diesen Zweck ein streng geheimes Drehbuch. Es heißt Gladio B und geht derzeit in die zweite kritische Phase. Für die Destabilisierung wichtiger Regionen in Eurasien setzt die NATO eine unsichtbare Armee von Agenten ein, welche sie unter Kaufleuten, Imamen, Terroristen und sogar Diplomaten rekrutiert.

So war das bereits in der Anfangsphase von Gladio B ab 1940 vorgesehen, bevor die NATO überhaupt
existierte und als der britische MI 6 in seiner »Abteilung D« Pläne entwarf, um mit Spezialeinheiten, Saboteuren und Guerillas eine Hinterlandarmee aufzubauen.

Und zwar für den Fall, dass die Nazis Großbritannien einnahmen. Von 1948 an wurde das Geheimprogramm dann vom Western Union Clandestine Committee, einer transatlantischen Organisation mit Sitz in Frankreich, gesteuert. Mit der Gründung der NATO im Jahr 1949 machte man das Skript für die Kontrolle über Eurasien im NATO-Hauptquartier zur Chefsache.

Das Who is Who der US-Außenpolitik

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie enorm wichtig Gladio B und sein neues Nachfolgeprogramm für den Westen im Kampf um die Weltherrschaft sind, der kann sich anhand scheinbar belangloser Beispiele ein Bild verschaffen. Etwa mit einem Blick auf die »US-Aserbaidschanische Handelskammer«, ein Gremium, dem kaum jeimand auf den ersten Blick mehr Bedeutung und Einfluss beimessen würde als vielleicht der IHK Düsseldorf. Doch schwer geirrt.

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In der US-Aserbaidschanischen Kammer sitzen der frühere Vizepräsident Dick Cheney, der Berater der Bush-Dynastie, James Baker, dazu Henry Kissinger und der ehemalige nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski. Die Runde ist ein Who is Who der einflussreichsten Figuren der US-Außenpolitik des letzten halben Jahrhunderts. Aber was sehen diese Insider,
was wir nicht sehen?

Ganz einfach: eine Region, die im Hinterhof der führenden Mächte der eurasischen Landmasse liegt – China, Russland und Iran. Hier haben persische Könige, chinesische Dynastien, Mongolen-Herrscher und die Sowjetunion um Macht gekämpft, in einem Teil der Welt, der auf zwei Drittel der Menschheit unmittelbar Einfluss hat, die drittgrößten Öl- und Gasvorkommen auf dem Planeten beherbergt sowie die Drehkreuze auf der Seidenstraße, die Chinas Staatspräsident Xi Jinping seit Monaten als den neuen Super-Highway des Welthandels im 21. Jahrhundert von Fernost bis nach Europa propagiert.

In dieser Region hatten im 19. Jahrhundert Russland und England um die Vorherrschaft gerungen, ein Kapitel der Machtpolitik, das als Great Game bekannt geworden ist. Hier verlaufen die wichtigsten Ölpipelines auf diesem Planeten, hier gedeiht ein Opiumhandel, der jährlich 200 Milliarden Dollar (160 Milliarden Euro) einspielt, und hier schlummern Metalle im Boden, die über die Zukunft von Schlüsselindustrien wie Autos, Chips, Luftfahrt und neue Energien mitentscheiden: Kupfer, Wolfram, Zink und Mangan.

Wie wichtig diese Region für die USA und die führenden europäischen Mächte ist, das belegen verschiedene Studien, die nicht geheim sind. Zum Beispiel eine Analyse des RAND National Defense Research Institute aus dem Jahr 1992, geschrieben von Graham Fuller, einem ehemaligen Stationschef der CIA in Kabul.

Das Papier mit dem Titel »Zentralasien: Die neue Geopolitik« wurde kurz nach dem Zusammenbruch der früheren Sowjetunion verfasst, als die nunmehr unabhängigen Exrepubliken sich neu orientierten.

Wichtiges Hintergrundwissen

Dass die USA und die von ihr beherrschte NATO beim heutigen Great Game lieber im Verborgenen wirken, geht aus einem anderen Papier zur Bedeutung Eurasiens hervor. In der Studie »Eine Agenda für die künftigen Beziehungen der USA zu Zentralasien« des Project 2049 Institute, in dessen Direktorium Zbigniew Brzezinskis Sohn sitzt, steht der vielsagende Satz: »US-Politiker scheuen mit Blick auf Zentralasien vor dem Ausdruck Great Game« zurück, solche Ausdrücke stützen sich auf fehlerhafte Annahmen und bergen Risiken für die USA.“

Doch viel deutlicher als amerikanische Politiker in der Öffentlichkeit wurde der Artikel »Der geografische Dreh- und Angelpunkt der Geschichte«, den der damalige Direktor der London School of Economics vor über 100 Jahren über Eurasien schrieb. Schon 1904 skizzierte darin Sir Halford John Mackinder die Welt als eine große Insel und Eurasien als jenes Herzstück, in dem eine Zivilisation sich die Ausgangsposition schaffen könne, die man braucht, um die Welt zu beherrschen. Brzezinski wurde dann 1997 in seinem Buch Das große Schachbrett noch deutlicher: »Für Amerika ist Eurasien der größte geopolitische Preis.« Das Herzland von Mackinder benannte Brzezmski in den »eurasischen Balkan« um. Er nannte 1997 als Kampfgebiet für den ersten Krieg des 21. Jahrhunderts diese Region.

Agenten, Mächte und Kampagnen

Aber wer sind die geheimnisvollen Agenten und verdeckten Akteure, die im Rahmen von Gladio B eingesetzt werden? James Corbett, der Herausgeber des bekannten Corbett-Reports, hat das kürzlich in einem Vortrag anhand vieler Beispiele ausgeführt: Die Destabilisierung reicht vom Drogenhandel, über Geldwäsche bis hin zu Terroranschlägen und politischen Morden. Sie dienen der Erzeugung religiöser, ethnischer oder politischer Spannungen, um die Bevölkerung zu verängstigen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und das Volk gegen bestimmte Gruppen oder Mächte aufzubringen. Die Konflikte lassen sich anschließend wunderbar nutzen, um Kampagnen zu starten, die zuvor undenkbar waren, wie zuletzt die Luftoffensive gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Die Schlüsselfiguren in diesem aufwendigen und tödlichen geopolitischen Schachspiel waren Leute wie der 1996 gestorbene Türke Abdullah Çatli, gegen dessen Karriere aus Auftragsmorden, Terroranschlägen und Drogengeschäften selbst Hollywood-Thriller fad wirken. Çatli begann als gewöhnlicher Straßendieb in der nationalistischen Bewegung, wurde dann brutaler Vollstrecker in der Jugendorganisation der Grauen Wölfe und stieg schließlich zum führenden Anti-Guerilla-Spezialisten der türkischen Gladio-Einheit auf. Er soll an der Ermordung des bekanntesten Zeitungsherausgebers Abdi pekçi ebenso beteiligt gewesen sein wie am Anschlag auf Papst Johannes Paul II. 1981. Knapp 14 Jahre später hatte Çatli laut Corbett bei dem versuchten Coup gegen den Präsidenten von Aserbaidschan, Alijew, seine Hände im Spiel. Obwohl Alijew den Anschlag überlebte, half Çatli bei den Plänen der NATO für den Kaukasus, denn das Land begann, den russischen Orbit zu verlassen, sich nach Westen zu orientieren und sich der NATO anzunähern. Heute bohren in Aserbaidschan Chevron, BP und Pennzoil nach Öl. Aserbaidschan ist ein wichtiger Verbündeter des Westens im Hinterhof von Russland geworden, mit Zugang zu Pipeines und Ölfeldern am Kaspischen Meer. Seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre, so berichtet Corbett, habe sich das ursprüngliche Gladio-Programm gewandelt.

Die Spione des Türken Fethu Uah Gülen

Statt ultranationalen Agenten und Kämpfern wird jetzt verstärkt islamischer Terror als Werkzeug eingesetzt, um Spannungen zu erzeugen. Auch hierfür gibt es Hinweise, wie der Einsatz bestimmter Schlüsselpersonen in dem Programm. Dazu gehört auch der türkische Imam Fethullah Gülen, der aus seinem Land fliehen musste, weil er gefordert hatte, dass ein Islamischer Staat die Regierung stürzt. Gülen floh in die USA und ließ sich in Pennsylvania nieder, wo er eine eigene Bewegung schuf und binnen vier Jahren von dort aus am Kaukasus 350 islamische Schulen gründete. Corbett hat von einem türkischen Staatsanwalt gehört, dass es eine Verbindung zwischen Gülen und der CIA geben soll. Die CIA hat demnach 130 Englischlehrern für den Einsatz an Gülens Schulen im Kaukasus Pässe besorgt. Als Gegenleistung schnüffeln diese -so der ehemalige türkische Geheimdienstchef Osman Nuri Günde§ – in Kirgistan und Usbekistan für die CIA im Rahmen der Operation »Freundschaftsbrücke«.

dazu passend die Beiträge:

Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage…

Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

“EU”: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt

*Hermann Scheer ….Mord? 14 tage vor plötzlichem Tod – hochbrisanter Vertragsbruch – Die NATO Untergrundarmee”GLADIO”**

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kopp exklusiv 52-14

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Merkel im Schulterschluß mit Neocons – „Wahrscheinlichkeit für Atomkrieg 70%!“

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


Von Helga Zepp-LaRouche

Die Welt befindet sich gefährlich nahe am Rande eines thermonuklearen Weltkrieges. Wenn wir jetzt nicht sofort den Kurs ändern, den die Obama-Administration, die britische Regierung, die NATO und die EU gegenüber Rußland und China eingeschlagen haben, droht eine unkontrollierte Eskalation, die die Existenz der Menschheit auslöschen könnte. Leider hat sich Bundeskanzlerin Merkel seit ihrer unseligen Rede in Sydney zu einer der Hauptsprecherinnen dieser Konfrontationspolitik gemacht.

Präsident Putin reagierte bei seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation auf diese strategische Situation mit einer ungewöhnlich nüchternen Analyse; und die Menschen wären gut beraten, sich den Text dieser Rede genau anzusehen und darüber nachzudenken, anstatt auf den Chor der gleichgeschalteten Medien und darin schreibenden NATO-Angestellten zu hören. 

In einer unverhohlenen Anspielung auf die Situation in der EU fügte Putin hinzu: „Auch wenn für einige europäische Länder Nationalstolz eine längst vergessene Vorstellung und Souveränität ein überflüssiger Luxus ist, für Rußland ist wahre Souveränität absolut lebensnotwendig… Ich möchte dies betonen: Entweder wir bleiben eine souveräne Nation, oder wir lösen uns spurlos auf und verlieren unsere Identität. Natürlich müssen andere Staaten dies auch verstehen. Alle Teilnehmer des öffentlichen Lebens müssen das verstehen.“

Es ist wichtig, daß sich jetzt wenigstens einige Stimmen gegen die Konfrontationspolitik Merkels als Marionette der Kriegsfraktion zu Worte melden.

Damit ist deutlich impliziert, in welcher Tradition die Vertreter der Konfrontation gegenüber Rußland angesiedelt werden. Angesichts der Gefahr, daß es bei jedem Krieg in Europa zum Einsatz von Atomwaffen kommen wird, ist dieser Vergleich noch mild. Der slowakische Premierminister Robert Fico warnte kürzlich bei einem von der Tagszeitung Hospodářské noviny veranstalteten Forum, es bestehe eine große Gefahr, daß der Konflikt zwischen der Ukraine und Rußland sich zu einem großen Konflikt ausweiten werde, an dem mehr als nur diese beiden Länder beteiligt wären. „Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts ist 70%. Ich rede jetzt von einem großen militärischen Konflikt; ich spreche nicht von einem Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine“, sagte Fico.

Die Schlüsselfigur für die Koordination der Ukraine-Krise und der Konfrontation mit Rußland ist die Staatssekretärin im US-Außenministerium für Europa und Eurasien, Victoria Nuland, die sich mit ihrem abgehörten Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, einen Namen in der Geschichte gemacht hat. In diesem Gespräch informierte sie Pyatt, daß der von der Konrad-Adenauer-Stiftung geförderte Klitschko als nächster Präsident der Ukraine unerwünscht sei und statt dessen „unser Mann Yats“ (Jazenjuk) den Posten erhalten müsse. Ihre zusätzliche Anweisung „F…k the EU“ offenbarte sowohl ihre seltsamen sexuellen Präferenzen als auch das Niveau ihrer Umgangsformen. Soviel zum Zustand der Demokratie, bei der die Wahlen nur die Schaufensterdekoration für die Operation des „finsteren Geldes“ sind – in der Ukraine ebenso wie in den USA.

Nuland ist eine der Personen in der Obama-Administration, deren Profil erklärt, warum sich von der imperialen Orientierung der Bush-Cheney-Administration bis zu Obama nichts zum Positiven geändert hat, sondern im Gegenteil dieselbe Politik verschärft fortgesetzt wird. Sie ist verheiratet mit dem Neocon Robert Kagan, einem der Autoren der Doktrin des „New American Century“, mit der die Neocons auf den Kollaps der Sowjetunion reagierten, nämlich der Idee, ein anglo-amerikanisches Weltreich nach dem Vorbild des Britischen Empires zu errichten.

Nuland arbeitete 2004 zur Zeit der ersten „Orangenen Revolution“ gegen die Ukraine – über die sie sich im Dezember 2013 brüstete, man habe dafür seit dem Kalten Krieg fünf Milliarden Dollar ausgegeben – als stellvertretende außenpolitische Beraterin in Vizepräsident Cheneys Büro. 2005 wurde sie von George W. Bush für drei Jahre zur US-Botschafterin bei der NATO ernannt. Als Staatssekretärin für Europa und Eurasien war und ist sie in der Obama-Administration federführend für die Politik gegenüber der Ukraine und Rußland. Und ebensowenig, wie es Frau Merkel nachhaltig zu stören schien, daß ihr Handy von der NSA abgehört wurde, sowenig schien sie darüber aufgebracht, daß der von deutscher Seite protegierte Klitschko durch Nulands „Yats“ abserviert wurde.

Einen zeitlichen Zusammenhang gibt es allerdings zwischen der Konfrontationsrede Merkels in Sydney, die von den anglo-amerikanischen Medien als „Ende der deutschen Ostpolitik“ gefeiert wurde, und den diversen Reisen Nulands nach Kiew, Berlin und ins Baltikum. Im Oktober reiste Nuland nach Berlin, wo sie anläßlich des 40jährigen Jubiläums des Aspen- Instituts eine blutrünstige Rede hielt, in der sie nicht nur Putins Aktionen auf der Krim mit den Greueltaten der ISIS in Mossul und der Ausbreitung von Ebola in Afrika verglich, sondern sich auch voller theatralischem Pathos an das Publikum wandte, in dem sie Berliner ausmachte, die noch die Zeit der europäischen Teilung in Erinnerung hätten: „Und das ist genau der Grund, warum wir zusammenarbeiten können und müssen, zu Lande, zur See und in der Luft, und sicherstellen müssen, daß sich jedes Mitglied unserer NATO-Familie sicher fühlt. Sich so sicher fühlt wie Sie hier in Berlin.

Diese Ausrüstung global einzusetzen, heißt im Klartext, einen thermonuklearen Krieg zu führen.

Einen Tag nach Putins Rede an die Nation machte das chinesische Außenministerium bekannt, es werde seine Beziehungen zu Rußland intensivieren und seine strategische Partnerschaft ausbauen. China respektiere den Weg, den Rußland eingeschlagen habe, einschließlich seiner Innen- und Außenpolitik. Man habe die Rede des russischen Präsidenten sehr aufmerksam verfolgt. Das Niveau des Vertrauens und der Kooperation zwischen beiden Staaten sei sehr hoch. Einen Tag später erklärte Präsident Xi Jinping bei einer zweitägigen Konferenz der Volksbefreiungsarmee, die Produktion der hochentwickelten militärischen Ausrüstung müsse beschleunigt werden.

Lyndon LaRouche hat in den USA gefordert, Nuland aus dem Amt zu entfernen, weil durch die Eliminierung dieser maßgeblichen Verbindungsperson die Eskalation zum Krieg zumindest aufgehalten werden könne.

An Frau Merkel ist die Forderung zu richten, entweder sofort die Sanktionen gegen Rußland einzustellen und zu einer friedlichen Kooperation zurückzukehren, gleichzeitig auf das Angebot von Präsident Xi Jinping einzugehen, gemeinsam mit anderen europäischen Nationen und den USA beim Ausbau der Neuen Seidenstraße zu kooperieren – oder vorzeitig in den Ruhestand zu treten.

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http://www.bueso.de/node/7801

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NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien…

Posted by deutschelobby - 11/09/2014


Die Sache ist klar: Die Nato bereitet sich auf den bevorstehenden Krieg vor!

Am Abschlusstag des Nato-Gipfels von Newport in Wales hat die Nato die Schaffung einer sehr schnell einsetzbaren Truppe beschlossen, um innerhalb weniger Tage auf Bedrohungen reagieren zu können. Nach Angaben des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen will Nato mit dieser Schnelltruppe unter dem Namen „Speerspitze“ einen eventuellen russischen Angriff auf seine östlichen Mitglieder verhindern.


Die neue Keule der NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien

Der Gipfel in Wales am 4. und 5. September wurde bereits Monate vorher als historischer Wendepunkt der Nato angekündigt. Von dem Nordatlantischen Bündnis wird nun eine Neuzusammensetzung des Aktionsplans erwartet. In seinem Wesen bleibt die Nato weiterhin ein offensiver und aggressiver militärischer Verband, den die mächtigsten Länder der westlichen Hemisphäre bilden. Nach Angaben der amerikanischen Mainstream-Medien, die Kriege in der Ukraine, in Afghanistan und die wachsende Macht des IS im Irak haben die Tagesordnung des Gipfels in Wales diktiert und deshalb wird die Gipfelkonferenz in Wales als das wichtigste Treffen der NATO-Führung in den letzten zehn Jahren bezeichnet.

Neue Richtlinien, die Nato-Führung noch offen legen wird, betreffen vor allem neue Mitglieder im Osten (einschließlich Estland, Lettland, Litauen und Polen) sowie die zunehmende Bedrohung für die Alliierten durch die Dschihadisten, die eng mit IS verbundenen sind. Nach den Meldungen in den amerikanischen Medien wird die Nato demnächst die Rolle als „Weltsicherheitsberater und Trainer“ übernehmen. Zu diesem Zweck wird sich die Nato erlauben, ihre Spezialteams in alle Länder der Welt zu senden, sollte die Nato-Führung der Meinung sein, dass die Sicherheit dieser Länder bedroht wird. Das bedeutet – die Nato wird jederzeit und überall intervenieren können; Wenn sie das für nötig hält.

  1. Der Plan für die Nato-Einsätze sieht folgende fünf Aktivitäten vor:

     1.    Vorbereitung der Truppen, die in der Lage sein werden, innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit zu sein.

     2.    Vorschläge für die Verteidigungstechnik, die nach Polen und in die baltischen Staaten geschickt wird.

     3.    Truppenversorgung für die ständige Rotation in den Stützpunkten, die sich in den Grenzstaaten befinden – solange es notwendig  ist.

     4.    Erhöhtes Maß der Luftkontrolle über die Nato-Staaten.

     5.    Erhöhte Präsenz der NATO-Marine in den Gewässern der Mitgliedstaaten.

Mit diesem Plan hat die Nato die Krise seines grundlosen Bestehens überwunden und hat nun die Gelegenheit, durch die Inszenierung fingierter Weltkrisen und durch den Konflikt mit Russland wieder aufzuerstehen und die Welt in die Zone des Kalten Krieges zurück zu führen.

Man sollte bedenken, dass die Nato in der Tat viele Jahre in der Krise gelitten hat. Mit der Auflösung des Ostblocks gab es keinen weiteren Grund für das Fortbestehen des westlichen Militärbündnisses. Danach kam es schließlich zu den Problemen der Finanzierung einer gemeinsamen westlichen Armee, die keinen echten Feind mehr hatte. Außerdem fühlten sich viele Mitgliedsstaaten nicht verpflichtet, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für ein sinn- und zwecklos existierendes Militärbündnis auszugeben. So fiel die Last der Nato-Finanzierung vor allem auf den Initiator der Krisen von geringer Intensität – nämlich auf die Vereinigten Staaten.

Die ukrainische Krise, die in einen Bürgerkrieg übergegangen war, wurde zusammen mit einem modifizierten Al-Qaida oder IS, eine ausgezeichnete Ausrede für eine neue Gestaltung und für die Wiederbelebung der westlichen Kriegsallianz, bzw. der Nato.

Es ist mehr als deutlich, dass die Nato eine schnelle Eingreiftruppe im Gebiet des östlichen Europa stationieren und die 27-köpfige Gemeinschaft durch eine reguläre Zwangsfinanzierung disziplinieren wird. Dadurch wird die Nato zu seiner ursprünglichen Mission als Weltpolizist zurückkehren und eine neue Phase des Krieges, wie die Abrechnung mit der IS, beginnen.

Für eine vollständige Kolonisierung und Unterwerfung der Welt muss Washington Deutschland schwächen und das restliche Europa unterjochen, um einschließend Russland, China und Indien zu zerstückeln.

Aus der jetzigen Sicht laufen die Pläne mit dem alten Kontinent wie geplant. Für diesen reibungslosen Ablauf hat Brüssel gesorgt – das Verwaltungszentrum der Vereinigten Staaten in Europa.

Durch die Politik der Erpressung, des Drucks und Einschüchterung ist es Washington gelungen, Europa in einen Handelskrieg mit Russland zu stürzen, der 5 Milliarden Euro, oder 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr kosten wird. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das der Europäischen Kommission in Brüssel vorgelegt wurde. Das ist milde ausgedrückt, denn allein durch das Verbot von Lebensmittelexporten in die Russische Föderation wird die EU wegen diesen, von der US-Regierung diktierten und unüberlegten Sanktionen, 5,1 Milliarden Euro jährlich verlieren.

Deutschland, Polen und die Niederlanden sind die drei führenden Länder, die von den Sanktionen betroffen sind. Allein Deutschland exportierte 2013 für 1,83 Milliarden US-Dollar Lebensmittel nach Russland. Polen ist der größte Exporteur von Äpfeln und eines der Länder, das von den Sanktionen am härtesten getroffen wurde. Polen hat dadurch ein Exportmarkt im Wert von 1,55 Milliarden US-Dollar verloren.

Russland war der zweitgrößte Exportmarkt von Agrarprodukten der EU – nach den USA. Deshalb braucht einer nicht viel Gehirn, um den Hintergrund dieses Handelskrieges zu verstehen. Mit einem Schlag hat Amerika die EU geschwächt und Russland zusätzliche Probleme verursacht. Das ist jedoch noch nicht alles.

Die Proteste der Exporteure vom alten Kontinent wurden durch die Ankündigung erstickt, dass Brüssel den Landwirten alle ihre Verluste ersetzen wird. Wenn aber die Landwirte damit konfrontiert werden, dass sie nur einen Bruchteil der Entschädigung bekommen, dann werden die EU-Staaten alle Hände voll zu tun haben um die wirtschaftlichen Sicherheiten zu bewahren.

Wenn wir dazu noch die Euroskeptiker auf dem alten Kontinent zählen, dann ist es zu erwarten, dass entweder die proamerikanische politische Elite von den Schlüsselpositionen weggefegt wird oder die EU kommt in die Phase von intensiven und äußerst radikalen Auseinandersetzungen. Etwas Drittes wird es nicht geben. Deutschland verzeichnet bereits den wirtschaftlichen Rückgang; Italien und Frankreich sind am Rande der Rezession, während andere Mitgliedsstaaten nur die Höhe der öffentlichen Verschuldung, steigende Arbeitslosigkeit und Schritte zum Bankrott messen können.

Also – die gegenwärtige Situation erinnert dramatisch an die Situation vor den beiden Weltkriegen, wobei jetzt niemand mehr verschont bleiben wird.

Marko Jošilo 2

Marko Jošilo ist ein deutscher Journalist. Geboren 1949 als jugoslawischer Staatsbürger  bei Sarajevo in Bosnien, wurde er Anfang der 90er Jahre in Deutschland eingebürgert.

Marko Jošilo begann 1975 mit seinem Studium für Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaften in der ersten Studentengeneration der Journalistik an der Universität Dortmund. Abschluss 1981 als Diplom-Journalist. Während des Studiums absolvierte er bereits Praktika bei der Deutschen Welle und dem WDR in Köln.

Seit 1981 freie Tätigkeit für den WDR als Journalist, Reporter und Film-Autor. 1991 wurde Marko Jošilo vom WDR nach Belgrad als Reporter geschickt, mit dem Beginn des Jugoslawienkrieges arbeitete er als Kriegsreporter und freier Produzent für den WDR und andere ARD-Sender, u.a. auch   für Tagesschau und Tagesthemen. Außerdem lieferte er unzählige TV-Beiträge an diverse weitere Sender wie ZDF, RTL, Pro7 und viele mehr.

2004 kehrte Jošilo aus Serbien nach Deutschland zurück. Heute lebt er in Nordrhein-Westfalen, produziert TV-Beiträge und schreibt tagesaktuelle Artikel.

Demnächst erscheint sein erstes Buch über die fragwürdige Rolle der Medien im Jugoslawienkrieg!

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/europa/die-neue-keule-der-nato-zuerst-ist-russland-dran,-dann-china-und-indien#sthash.41CsZ32c.dpuf

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NATO-General plant bereits für Russland-Krieg

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


Im Zuge des sich immer weiter zuspitzenden Ukraine-Konfliktes, kamen nun Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wird. Der sogenannte „Russian Aggression Prevention Act” (RAPA) ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt.

Europäischer NATO-General plant bereits Krieg mit Russland1General Philip Breedlove

Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. So sollen direkte Nachbarländer Russlands wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden. Der europäische Nato-General Philip Breedlove forderte bereits offen die Errichtung einer Basis in Polen, in welcher genügend Waffen, Munition und andere Versorgungseinheiten für einen bevorstehenden Russlandfeldzug tausender NATO-truppen gelagert werden könnten.

Russland umzingelt von NATO-Staaten nato3

Die Strategie von USA und NATO im RAPA Akt ist klar. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde sukzessive versucht Russland an den Dollar und das wirtschaftspolitische Dogma der USA zu binden. Dies gelang jedoch nicht und so „umzingelte“ man das Land militärisch durch US-Militärbasen, um es einzuschüchtern. In Europa ist nahezu jeder Staat Mitglied der NATO. Im Osten hat man mit Japan und Australien enge militärische Verbündete, auch im Falle eines Konfliktes mit China. In Zentralasien hingegen buhlen die USA zusehends um Georgien und Aserbaidschan

Aktuell hält die NATO gerade eine groß angelegte Marineübung vor der Küste Floridas ab, bei der Staaten wie die Türkei, Deutschland, Kanada und die USA teilnehmen. Alle vier Staaten haben eine wichtige strategische Wasserverbindung zu Russland. Kanada über das arktische Meer, die USA über die Beringsee, Deutschland über die Nordsee und die Türkei über das Schwarze Meer. Bei der Übung wird gegen einen „unbenannten Feind“ gekämpft.

Im September versucht man, laut Insiderinformationen, beim nächsten NATO-Gipfel in Großbritannien einen politischen Konsens für eine militärische Aktion gegen Russland zu finden. Es bleibt im Sinne aller zu hoffen, dass dieser nicht zustande kommen wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016031-NATO-General-plant-bereits-f-r-Russland-Krieg

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Die konkreten Kriegsvorbereitungen für WK III laufen

Posted by deutschelobby - 05/08/2014


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04. August 2014  (Niki Vogt) Wir alle zusammen, die alternativen Medien und die Zigtausenden von Lesern und Kommentarschreibern, Protestierenden, Leserbriefschreiber und Friedensmahnwachendemonstranten haben es geschafft, das neue MH17/9-11, was die Amerikaner als Eskalationsgrund inszeniert haben, abzuwürgen. Doch, wie wir sehen, gibt es keine Entschuldigungen für die falschen Anschuldigungen gegenüber Rußland oder öffentlichen Rückzieher. Ganz im Gegenteil, es wird weiter gehetzt und es werden konkrete Vorbereitungen getroffen, die Situation auf den Explosionspunkt zu treiben und einen Krieg vom Zaun zu brechen. Die Uhr tickt. Wir können die einzelnen „Ticks und Tacks“ in den Meldungen der willfährigen Mainstrampresse hören. Hier die wichtigsten Informationen.

Die NATO ist nach vielen, sogar offiziell bestätigten Informationen dabei, in Polen Kräfte und Waffen für einen Blitzkrieg gegen Rußland zusammenzuziehen. Es gibt Berichte, daß das auch an der polnisch-deutschen Grenze geschieht. Truppen aus ganz Europa und den USA sollen dort unter der Führung der USA aufgestellt werden. Daß in kleinen Peripherieländern um Rußland herum schon amerikanische „Militärberater“ Truppen aufstellen und trainieren, haben wir bereits berichtet.

Die Europe Times berichtet, daß General Philip Breedlove auf der NATO-Gipfelkonferenz im September den „Vorschlag“ machen wird, daß die Mitgliedsländer des NATO-Bündnisses in den östlichen Ländern Europas – insbesondere Polen – schnellstmöglich die Basen errichtet und mit Waffen und Munition ausstattet, damit dort ein sofortiges Zusammenziehen von Truppen und schnellste Einsatzbereitschaft möglich ist. Diese Truppe soll als „Multinationales Corps Nordost“ sofort einsatzbereit gemacht werden. Es sind mehrere Standorte bereits konzipiert.  Insbesondere Stettin ist als Schwerpunkt der Waffen- und Munitionseinlagerung vorgesehen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß Stettin nur einen Steinwurf weit von der deutschen Grenze entfernt ist. Etwa 30 Kilometer weiter liegen die Städtchen Pasewalk un Gramzow. Man braucht nicht allzuviel Phantasie, um sich vorzustellen, was geschieht, wenn Rußland diese Waffen und Munitionslager mit Raketen vernichtet, um den Aufbau der Angriffsfront gegen sich zu stören.

Die NATO hat bereits ihre Präsenz in der Ostsee und dem Schwarzen Meer enorm gestärkt und entsendete zusätzliche Militärflugzeuge nach Osteuropa.

General Breedlove hat bereits im Juli in Neapel klar gemacht, daß die NATO die oben beschriebenen , also im Voraus schon positionierte Ausrüstung, Nachschub, Einsatzmöglichkeiten und Leistungsfähigkeiten und Areale für Basen einrichten muß, damit nachfolgende Streitkräfte schnellstens aufgenommen werden können. Dies müssen Hauptquartiere in voller Funktion sein, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, schreibt die Times. Sie führt weiterhin aus, daß diese massive Bevorratung und Lagerung die Vorstufe zu einer großangelegten Verlegung von NATO-Truppen nach Polen ist. Das Verteidigungbündnis NATO sei der Meinung, diese Massierung von Waffen und Streitkräften sei nötig, um sich gegen einen feindlichen russischen Einfall zu verteidigen. Man sei sich bewußt, daß die russische Generalität darin möglicherweise die Vorbereitung für einen Blitzkrieg gegen Rußland sehen könnten.

Weiterhin berichtet die Times, Moskau beurteile den Aufbau von NATO-Truppen in Europa als Teil einer feindlichen Politk, die darauf abziele, die Militärischen Ressourcen der Allianz näher an seine Grenzen zu verlegen. Rußlands gegenwärtige Militärdoktrin erlaubt den Einsatz aller Waffen, die es besitzt, einschließlich taktischer nuklearer Waffen, um einen Angriff konventioneller Streitkräfte auf Rußland zu beantworten, heißt es in der Times.

Die konkreten Vorbereitungen für einen Krieg laufen schon eine Weile. Reuters berichtete (Reuters / Kacper Pempel): Die 6. Polnische Luftlandebrigade führte bereits eine komplette Überprüfung der Waffen durch und nahm bereits im Mai  im Trainingszentrum der Landstreitkräfte in Oleszno bei Drawsko Pomorskie im Nordwesten Polens an einer Trainingsübung zusammen mit den Fallschirmspringern der Kampfgruppe der 173sten Infanteriebrigade teil.

Großbritanniens Defense Secretary Michael Fallon verkündet öffentlich auf der Regierungswebseite www.gov.uk :

„Wir haben eine starke Gelegenheit (sehr wichtige Möglichkeit), auf dem NATO-Gipfel zu diskutieren, welche Antwort wir weiterhin auf Rußlands illegale Annexion der Krim und seine Destabilisierung der Ostukraine geben wollen. Das United Kingdom spielt dabei eine zentrale Rolle und wir schließen weitere Steigerung ncht aus.“

Was eine „weitere Steigerung“ bedeutet, braucht  wohl nicht erklärt zu werden. Die Kriegsvorbereitungen laufen auf vollen Touren. Für eine weitere Verschärfung wird natürlich gesorgt. So gibt es Berichte, daß die reguläre Armee der Ukraine ballistische Raketen, die atomare Sprengköpfe tragen können, von der Grenze nach Rußland hinein geschossen haben. Gezielt wurde wohl auf die Rebellengebiete, wobei die Tausend Pfund schweren Sprengköpfe unter der Zivilbevölkerung schreckliche Massaker anrichten.

Nun sollen von diesen Raketen auch einige auf die russische Grenze zugeflogen sein. Sie sollen im letzten Moment noch über ukrainischem Terrirorium durch die russische Abwehr vernichtet worden sein. Im letzten Moment haben die Russen angeblich den automatischen, atomaren Vergeltungs-Gegenschlag abstellen können. Da nicht davon auszugehen ist, daß so ein Beschuß der ukrainische Armee auf Rußland ein unabgesprochener Dummejungenstreich ist, kann man daraus nur schlußfolgern, daß hier die nächste Eskalationsstufe mit der Brechstange gezündet werden sollte. Das mit der abgeschossenen malaysischen Boeing hatte ja wohl nicht so recht geklappt.

ogar die US-amerikanische Korrespondentin sagt etwas verwundert, die ukrainische Armee seien doch die „good guys“ – aber daß mit solchen Raketen um sich geschossen werde, das sei doch sicher nicht in Ordnung. Generalmajor Spider Marks nimmt dazu – naja, nennen wir es „Stellung“, schwurbelt aber nur herum, daß das ukrainische Militär doch das Recht auf Selbstverteidigung habe und überhaupt, das seien doch sehr unpräzise Waffen und die Geheimdienste der USA wüßten sicherlich, wohin die Raketen eigentlich gezielt hätten, und die Ukrainische Regierung habe das Gefühl, sie dürfe sich doch verteidigen. Was die Kollateralschäden betrifft, so seien wir doch alle besorgt wegen der Bevölkerung in diesem Teil der Ukraine. Geht’s noch windelweicher?
Nach einem Bericht von vor Ort stellt die erste Korrespondentin eine sehr nachvollziehbare Frage. Man habe nun Satellitenbilder der US-Aufklärung gesehen, die belegen sollen, daß von russischer Seite in ukrainisches Gebeit geschossen worden sein soll, aber dieselben Satelliten müßten doch auch Bilder haben, wo und wohin denn die regulären ukrainischen Kräfte eigentlich ihre ballistischen Raketen hinschießen. Das sei aber nicht der Fall. „Werden wir immer nur die Bilder der einen Seite zu sehen bekommen?“ fragt sie und meint vorstichtig, das sei eben eine „very tricky“ politische Angelegenheit.

Dementsprechend reagierte ein Vertrauter aus der engen Umgebung Putins. Er sagte (laut Financial Times) zu dem „Yukos-Urteil“ gegen Rußland  „daß das Yukos-Urteil im Lichte der viel größeren geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei, denn „Es wird einen Krieg in Europa geben.“, sagte er. Glauben Sie wirklich, daß das dann noch eine Rolle spielt?

Es gibt auch einige unbestätigte Meldungen aus der Bevölkerung. In Skype kam folgende Information (via Kosmische Tagesschau): „Also ich habe einen guten Freund, der arbeitet bei der deutschen Flugsicherung in Berlin. Der berichtete schon vor Wochen, das er sieht, wie die US Army einfliegt und massiv aufrüstet. Dann ein anderer Freund arbeitet jetzt auf Baustellen an der Ostsee zur polnischen Grenze. Dort hat er noch von anderen Baustellen mitbekommen, dass alle bis Ende September beendet werden sein sollen mit der Bauzeit. Darüber hinaus hat er mitbekommen, dass Krankenhäuser da oben zusätzlich ausgestattet werden mit Medikamenten und Notliegen … sowie das zusätzlicher Raum für eine höhere Aufnahme von Patienten möglich sein wird. So ein Zufall. Aber ist bestimmt ganz normal ohne bestimmten Anlass, dass das gemacht wird …. Ich sage nur: beängstigend!

Keiner will es war haben … aber ab Oktober wird es hier anders aussehen …“

Quellen:

http://news.sky.com/story/1308960/full-uk-battle-group-to-join-poland-exercise

http://www.davidicke.com/forum/showthread.php?p=1062178275

https://www.gov.uk/government/news/nato-exercise-to-reassure-allies

http://rt.com/news/175292-nato-poland-supply-base/

http://www.thetimes.co.uk/tto/news/world/europe/article4156155.ece

http://www.schildverlag.de/blog/um-ein-haar-die-atomare-katastrophe

Arikel Financial Times (leider nur mit Zugang, den kann man sich aber für 30 Tage kostenlos holen):
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/b01cfb72-1669-11e4-8210-00144feabdc0.html?siteedition=intl#axzz38hqYLf1o

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/putin-vertrauer-es-wird-krieg-in-europa-geben/
http://quer-denken.tv/index.php/719-die-konkreten-kriegsvorbereitungen-fuer-wk-iii-laufen-schon

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Gauck und der Krieg – der US-amerikanische Heulsusen-Züchtling fordert sinngemäß „junges deutsches Leben“ für die NATO….nicht für Deutschland….

Posted by deutschelobby - 16/06/2014


Der deutsche Bundespräsident hat seine Forderung erneuert, dass Deutschland sich verstärkt militärisch in internationale Konflikte einmischen und mitwirken müsse. Noch nie hat sich ein deutscher Bundespräsident so für militärische Gewalt eingesetzt.

Gauck, durch einen politischen und medialen Putsch zum Bundespräsidenten gewählt“

Vom selbsternannten Bürgerrechtler – Freiheitskämpfer zum deutschen Bundespräsident des Finanzkapitals, der Wirtschaft und Befürworter militärische Gewalt.

Treten Sie Zurück, das Volk hat die Schnauze voll von Ihnen!!!!

 

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/06/14/gauck-und-der-krieg-ziehen-sie-in-den-krieg-schiessen-sie-selbst/

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Erneut keinerlei Friedenskundgebungen in ganz Deutschland

Posted by deutschelobby - 11/06/2014


Aktuellen Berichten aller führenden Medienhäuser zufolge fanden am vergangenen Montag mal wieder keinerlei Friedensdemonstrationen in ganz Deutschland statt.

Insbesondere in Berlin hätte es überhaupt keine solche Friedenskundgebung gegeben, heißt es in einer gemeinsam veröffentlichten Presseverklärung.

Demnach seien die ohnehin nicht existierenden Friedensbewegungen auch in vielen anderen Städten, wie zum Beispiel in Aachen Klaus Kotzebuh-Bäh, Vorwandsvorsitzender der vereinten Medien Deutschlands (VMD), führte das völlige Ausbleiben von Friedenskundgebungen in Deutschland auf das “gänzliche Fehlen von glaubhaften Hintergrundinformationen bezüglich der wirklichen Ereignisse in der Ukraine und der einhergehenden Kriegsgefahr” zurück, die man als deutscher Journalist sachgemäß an das Volk weiterzuleiten erlaubt wäre. “Wir zumindest”, so Klaus Kotzebuh-Bäh weiter, “sind vonseiten der Nachrichtenagenturen über einen derartigen Sachverhalt noch nicht in Kenntnis gesetzt worden.”

Eine ursachenerforschende Analyse präsentierte unterdes der berühmte Volkspsychologe Prof. Dr. Reinhold Butterfisch. Ihm zufolge könne und müsse das Volk getrost und zwingend weiterbelogen werden, schließlich würde eine plötzliche Kehrtwendung der Medienpolitik im Sinne der Wahrheit unabsehbare Folgen auch für den Volksgeist haben. Denn im Zuge einer unerwarteten Vermittlung von wahren Informationen und Hintergründen – so zum Beispiel, “daß es sich bei der von uns dort weitestgehend hingeputschten Führungskaste mitunter um eine korrupte und mordsmäßig faschistische Gangsterbande handelt” – könnten die Wähler und Medienkonsumenten noch mißtrauischer werden, als sie es gegenwärtig schon teils sind, und würden den Medien diesmal selbst die unzweifelhafteste Wahrheit nicht mehr abkaufen, wenn sie gleichsam berücksichtigen, daß sie ja schon in früheren Zeiten immerzu nur belogen wurden.”

Daher sei es ebenso erforderlich wie auch der Durchsetzung der Wahrheit dienlich, wenn jegliche Art von Friedensbewegung weiterhin als antisemitisch, faschistisch, rechtsradikal oder irgendwie verschwörungstheoretisch anmutend diskreditiert wird – denn nur so könnten die jeweiligen Tatsachenverdreher dem verständigen Volk indirekt miteilen, “daß sie mit derartigen nach außen projiezierten Vermutungen, Verleumdungen und Verurteilungen insgeheim bloß sich selber meinen, bzw. vor allen Dingen die oben erwähnte, mörderische Munkelmeute, der zu gefallen sie sich allesamt zwar aus unterschiedlichsten Beweggründen heraus unterworfen haben – doch dies letztlich eben nur deswegen, weil sie insgeheim hoffen, auf diese Weise von einem tief in ihrer Seele hockenden miesgelaunten Dämon befreit zu werden. Daß dieser allerdings auch ihren Geist bereits auf’s Allerübelste hat erkranken lassen, erschwert die Sache mit der Erlösung natürlich ungemein.”

Anmerkung:

Oben erwähnte Namen wie Prof. Dr. Reinhold ButterfischAddison Madison-Müller und Klaus Kotzebuh-Bäh entsprangen der ursprünglich gesunden, mittlerweile jedoch offenbar stark beschädigten Phantasie des Autors. Ähnlichkeiten mit real vegetierenden Personen sind aber trotzdem rein zufällig.

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https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2014/06/10/erneut-keine-friedenskundgebung/

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Krieg: Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

Posted by deutschelobby - 11/06/2014


Leider, da in unserer näheren Nachbarschaft und unsere Ostgebiete sind noch näher betroffen, ist das Thema Krieg nicht mehr zu ignorieren.

Genaugenommen möchten wir über allgemeine Weltgeschehnisse und Scharmützel nur am Rande, oder gar nicht berichten. Unsere Themen, haben einen Bezug zum deutschsprachigen Raum und natürlich die Gebiete des Deutschen Reiches.

Jedoch wenn dieser Raum, unsere Heimat gefährdet wird durch weltpolitische Deppen, dann gehört es sehr wohl zum Thema.

Allerdings stehen wir nicht auf der Seite der VSA und/oder der „EU“…wir stehen nicht auf der Seite der BRiD……

Was sind wir denn dann? In Gesprächen haben wir diese Frage schon oft erörtert.

Letztendlich kamen wir zu dem Schluß, daß sich alle PRO-Deutschen, die sich uneingeschränkt zum Reich oder doch zumindest zu Deutschland und der nationalen Souveränität zählen, in einer Art Übergangs-Dimension, einem Zwischen-Raum oder fiktiven Deutschen Reich leben.

Da wir keine Bürger der BRiD sind, lediglich zwangsweise ein temporäres System hinnehmen, sind wir doch nicht staatenlos. Denn das Reich existiert, das steht fest und ist mehrfach zementiert. Jeder der frei-denken kann, muss bei ein wenig Geschichtskenntnis und Völkerrecht, ohne Einschränkung, zum gleichen Resultat kommen.

 

Warnende Botschaft an die Regierung in Helsinki auf einer Pressekonferenz, auf der für vierzig Minuten das Mikrofon ausfiel, ernsthaft über einen N.A.T.O.-Beitritt nachzudenken

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Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen.

Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

Finnland ist im Rahmen der “Partnerschaft für den Frieden” eng mit dem transatlanischen Militärpakt verbunden. Aus Gründen der Selbstverpflichtung zur Neutralität nach dem Zweiten Weltkrieg haben alle bisherigen finnischen Regierungen keinen Antrag zur vollen Mitgliedschaft in dem Bündnis vollzogen. Das Helsinki-Abkommen fand aus diesem Grund auch auf finnischem Boden statt.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Finnland steht einer N.A.T.O.-Mitgliedschaft ablehnend gegenüber.

Jyrki Katainen, der finnische Ministerpräsident, warf aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine erneut die Frage zur Mitgliedschaft auf. Daraufhin sandte der russische Präsident Wladimir Putin Sergej Markow in das benachbarte Land.

“Wenn Finnland der N.A.T.O. beitreten würde, so sollten Sie zuerst über sich nachdenken. Wollen Sie darin einbezogen werden, den Dritten Weltkrieg zu beginnen?”

Weiter führte er aus, dass die „Europäische Union“ von den U.S.A. gesteuert wird. “Russland rät Finnland nicht der N.A.T.O. beizutreten. In diesem Fall wird sich die Sicherheit in Europa verschlechtern anstatt sich zu erhöhen.”

Markow wies darauf hin, dass auch Finnland mit seinem Beitritt zur „Europäischen Union“ zu einer “europäischen Kolonie ohne unabhängige Diplomatie” geworden ist und dass “die“E.U.“ effektiv von den Vereinigten Staaten kontrolliert wird.”

Der Beauftragte Putins warf unter anderem vor, dass die Europäer über die Ukraine lügen, wenn sie behaupten, dass der aktuelle Präsident der Ukraine, Petro Porosjenko, durch freie und faire Wahlen gewählt wurde und verglich die Wahl dem gegenüber mit der Präsidentschaftswahl in Syrien.

“Es ist wie gesagt, dass Baschar al-Assad demokratisch gewählt ist”, verteidigte Markow gleichzeitig Russlands Unterstützung für den syrischen Präsidenten.

Die Lösung der Krise in der Ukraine sieht Putin laut Sergei Markow in einer Konföderation der östlichen Regionen.

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Quelle: http://jyllands-posten.dk/international/ECE6789386/putins-sendebud-til-finland-vil-i-vaere-med-til-at-starte-tredje-verdenskrig/

 

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Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht…

Posted by deutschelobby - 04/06/2014


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Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daß das Ausmaß unserer Indoktrinierung ein „brillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnose“ ist…“

 

Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William BlumOLYMPUS DIGITAL CAMERA seine „aktualisierte Zusammenfassung der amerikanischen Außenpolitik“, die belegt, daß die USA seit 1945 versucht haben mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Ländern eingemischt haben, die Zivilbevölkerung von 30 Ländern bombardiert und dabei chemische und biologische Waffen benutzt haben, und daß sie versuchten ausländische Führungs-persönlichkeiten zu ermorden.

In vielen Fällen war Großbritannien dabei Mittäter. Das Ausmaß menschlichen Leids, von der Kriminalität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenommen, trotz der modernsten Kommunikationsmedien und des vorgeblich freiesten Journalismus auf diesem Planeten. Die Tatsache, daß der radikale Islamismus mit seinem „heiligen Krieg“, der zu den Anschlägen vom 11. September geführt hat, als Waffe der anglo-amerikanischen Politik (Operation Zyklon in Afghanistan)th gehegt und gepflegt wurde, wird unterdrückt. Im April stellte das US-Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Terroristen geworden ist“.

Die Bezeichnung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hinweg immer wieder geändert, aber allgemein gesprochen ist es jede vom Westen unabhängige Gesellschaft, die auf strategisch wichtigem oder rohstoffreichem Territorium siedelt. Die Führer dieser störenden Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Mohammad Mossadeq im Iran oder Salvador Allende in ChileSalvador Allende, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Castro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.

Washingtons Rolle in der Ukraine unterscheidet sich von all diesem lediglich in den Auswirkungen, die die Geschehnisse für uns alle haben könnten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-Regierung, drohen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nachdem Osteuropa und der Balkan jetzt militärische Vorposten der NATO sind, wird jetzt der letzte „Pufferstaat“ an Rußlands Grenze zerrissen.

Nachdem Washington im Februar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organisiert hatte, schlug der Versuch fehl, Rußlands legitime eisfreie Marinebasis auf der KrimUKRAINE CRISIS CRIMEA unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Russen verteidigten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhundert gegen jede Bedrohung und Invasion aus dem Westen getan haben.

Aber die militärische Umzingelung des Landes durch die NATO hat sich beschleunigt, ebenso wie von den USA koordinierte Angriffe auf die russische Minderheit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert werden kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorneherein festgelegte Rolle als „Paria der westlichen Wertegemeinschaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-Krieg rechtfertigen, der sich höchstwahrscheinlich auch innerhalb Rußlands ausbreiten wird.

Putin hat sich in der Identifizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Verständigung mit Washington und der Europäischen Union suchte, indem er Truppen von der ukrainischen Grenze zurückzog und indem er die russische Minderheit zu bewegen suchte, von dem provokativen Referendum zur Unabhängigkeit vom letzten Wochenende Abstand zu nehmen. Diese Russisch sprechenden und zweisprachigen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratische Föderation an, die die ethnische Vielfalt des Landes widerspiegelt und ebenso autonom ist wie unabhängig von Moskau. Die meisten von ihnen sind weder „Separatisten“ noch „Rebellen“, sondern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten. (was ist mit den deutschen Ost-Ländern und Königsberg…haben die keine Rechte?)

Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen Themenpark der CIA verwandelt worden – organisiert von CIA-Direktor John Brennan in Kiew, mit „Spezialeinheiten“ von CIA und FBI, die „Sicherheitsstrukturen“ schaffen, die brutale Übergriffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Februar entgegenstellten.

Russisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Überleben. Als Putin den Rückzug russischer Truppen von der Grenze ankündete, prahlte der Verteidigungsminister der Junta in Kiew – ein Gründungsmitglied der faschistischen Partei Svoboda – daß die Angriffe gegen die „Aufständischen“ weitergehen werden. Nach Orwellschem Muster hat die Propaganda des Westens dieses so verdreht, daß es nun heißt, Moskau „versuche, Konflikt und Provokation zu orchestrieren“, wie es der britische Außenminister William HagueWilliam-Hague ausdrückte. Sein Zynismus steht im Einklang mit Obamas grotesken Glückwünschen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurückhaltung“, die sie in der Folge des Massakers von Odessa geübt habe. Illegal und von Faschisten beherrscht, wird die Junta von Obama gleichwohl als rechtmäßig gewählt bezeichnet. Wie (Kriegsverbrecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf das, „was für wahr gehalten wird.“

In den US Medien wurde das Massaker von Odessa als „undurchsichtiges Ereignis“ und „Tragödie“ heruntergespielt, bei dem „Separatisten“ (Leute, die Unterschriften für das Referendum über eine föderalistische Ukraine sammelten) angegriffen hätten. Rupert Murdochs Wall Street Journal beschuldigte gar die Opfer – „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrscheinlich von den Rebellen ausgelöst“. Die Propaganda in Deutschland verwies direkt auf den kalten Krieg – die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte ihre Leser vor Rußlands „unerklärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hinterhältige Ironie, daß Putin der einzige Staatsführer ist, der den Aufstieg des Faschismus im Europa des 21. Jahrhunderts verurteilt.

Eine gängige Binsenweisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. September 2001 gewandelt habe. Aber was hat sich geändert? Nach Ansicht von Daniel Ellsberg,Daniel-Ellsberg der seinerzeit als Whistleblower Unterlagen des Pentagon veröffentlichte, die das verbrecherische Vorgehen der USA in Vietnam dokumentierten, hat in Washington ein stiller Putsch stattgefunden, nach dem jetzt ein zügelloser Militarismus Maßstab und Ausrichtung der US-Politik ist. Gegenwärtig führt das Pentagon in 124 Ländern „Spezialoperationen“ durch. Daheim in den USA sind wachsende Armut und rapide verschwindende Freiheitsrechte der Kollateralschaden für den permanenten Kriegszustand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuklearkriegs, so stellt sich die Frage: Warum nehmen wir dies alles hin?

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Obama richtet Drohungen an Russland und an die NATO…USA hat zwei Möglichkeiten: sie brechen auseinander oder sie führen die Welt in einen Krieg….

Posted by deutschelobby - 09/04/2014


Vorwort:

Krieg…das hört sich schrecklich an. Ist es auch, besonders wenn man verliert…

Die heutigen Zustände, massive Zuwanderung, Zerstörung von Glück und Zufriedenheit, Vernichtung der eigenen Bräuche und Traditionen….und ein auf Sklaventum aufgebautes Finanzsystem (FED) das für die beiden Weltkriege bereits verantwortlich war, auch der Irak-Krieg hat die gleichen Ursachen…dieses FED-System der anglikanischen Länder muß zerstört werden. Dem Zionismus muss ein Ende bereitet werden.

So geht es nicht weiter…….daher wäre die Option Krieg, so schlimm wie es klingt, eine Hoffnung auf grundlegende Änderungen.

Denn auf friedliche Weise geht es nicht, wie hunderte ermordete Menschen (u.a. Kennedy) tagtäglich beweisen und gefährliche Attacken auf Widerständler öffentlich von Medien und Politik unterstützt werden………

Nein…..unter diesen Umständen…..welche Alternativen haben wir?

 

Das Obamaregime hat gleichzeitig Drohungen an den Feind gerichtet, den es aus Russland macht, und an seine europäischen NATO-Alliierten, auf deren Unterstützung der Sanktionen gegen Russland Washington angewiesen ist. Das kann nicht gut gehen.

In einem verzweifelten Versuch zu verhindern, dass ja kein Individuum und kein Land seinem Schnüffelnetz entkommt, denunzierte das Obamaregime die Absicht Westeuropas, die Vertraulichkeit seiner Kommunikation zu schützen, als „einen Verstoß gegen die Handelsgesetze.“

Obamas Handelsbeauftragter der Vereinigten Staaten von Amerika, der geheime „Handelsabkommen” in Europa und Asien ausgehandelt hat, die den Konzernen der Vereinigten Staaten von Amerika Immunität gegenüber den Gesetzen all jener Länder verleihen, die diese Abkommen unterzeichnen, hat mit WTO-Strafen gedroht, wenn Europas Kommunikationsnetzwerk die Firmen der Vereinigten Staaten von Amerika ausschließt, die als Spione für die NSA dienen. Washington hat in seiner Arroganz den Alliierten, die es am nötigsten braucht, gesagt: „wenn ihr uns nicht euch ausspionieren lasst, dann werden wir die WTO benützen, um euch zu bestrafen.“

Washingtons verlässt sich darauf, dass die deutsche Bundeskanzlerin, der Präsident Frankreichs und der Premierminister des Vereinigten Königreichs das Interesse Washingtons über die Vertraulichkeit der Kommunikation in ihren Ländern stellen.

Es ist rätselhaft, warum die russische Regierung so lange brauchte, um darauf zu kommen, dass das Dollar-Zahlungssystem Länder in Washingtons Gewalt bringt. Vielleicht liegt die Antwort im Erfolg der Kalten-Kriegs-Propaganda der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Propaganda im Kalten Krieg stellte Amerika hin als das leuchtende Licht, den großen Wächter über die Menschenrechte, Gegner der Folter und Wohltäter der Welt. Dieses Image überlebte, sogar nachdem die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika das Aufkommen jeglicher repräsentativer Regierungen in Lateinamerika verhinderte und während Washington ein halbes Dutzend Länder in Schutt und Asche gebombt hat.

Washingtons Widerstand gegen den russisch-iranischen Handel machte allen Regierungen klar, dass Washington das internationale Zahlungssystem auf Dollarbasis als Instrument der Kontrolle benützt. Warum sollten Länder ein internationales Zahlungssystem akzeptieren, das ihre Souveränität beeinträchtigt? Was würde geschehen, wenn anstatt den Dollar als internationales Zahlungsmittel zu akzeptieren Länder einfach das Dollarsystem verlassen? Der Wert des Dollars würde fallen, und das würde auch die Macht Washingtons. Ohne die Macht, die die Rolle des Dollars als Weltreservewährung den Vereinigten Staaten von Amerika verleiht, ihre Rechnungen durch das Drucken von Geld zu bezahlen, könnten die Vereinigten Staaten von Amerika nicht ihre aggressive militärische Haltung oder ihre Bestechungszahlungen an ausländische Regierung beibehalten, die ihnen zu Diensten stehen.

Washingtons provokante militärische Züge gegen Russland sind unbesonnen und gefährlich. Der Ausbau von Luft-, Boden- und Seestreitkräften der NATO an Russlands Grenzen unter Verletzung des Vertrags zwischen NATO und Russland aus dem Jahr 1997 und der Konvention von Montreux machen die russische Regierung misstrauisch, überhaupt wo dieser Ausbau auf der Grundlage von Lügen damit gerechtfertigt wird, dass Russland dabei ist, zusätzlich zur Ukraine in Polen, den baltischen Staaten und Moldova einzumarschieren.

Diese Lügen sind durchsichtig. Der russische Außenminister Sergej Lavrov hat die NATO um eine Erklärung ersucht, indem er feststellte:

„Wir erwarten nicht nur Antworten, sondern Antworten, die ganz und gar auf der Respektierung der Regeln beruhen, auf die wir uns geeinigt haben.“

Anders Fogh Rasmussen, Washingtons als NATO-Galionsfigur installierter Hampelmann, der die NATO nicht mehr leitet als ich, antwortete auf eine Weise, welche garantierte, die Befürchtungen Russlands zu verstärken. Rasmussen tat das Ersuchen des russischen Außenministers um Erklärung ab als „Propaganda und Desinformation.“

Was wir heute klar erkennen, sind steigende Spannungen, verursacht durch Washington und die NATO. Diese Spannungen kommen zu den Spannungen hinzu, die aus Washingtons Staatsstreich in der Ukraine entstanden sind. Diese unsinnigen und gefährlichen Aktionen haben das Vertrauen der russischen Regierung in den Westen zerstört und bewegen die Welt in Richtung Krieg.

Wenig haben die Demonstranten in Kiew, die von Washingtons NGOs auf die Straßen geschickt worden sind, davon mitbekommen, dass ihre Dummheit die Welt auf einen Weg ins Armageddon gebracht hat.

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http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_04_07_obama.htm

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Deutsche nicht so blöd, wie Medienkartell meint

Posted by deutschelobby - 06/04/2014


  Eva Herman

Eva Herman


Wer hätte das gedacht? Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des „bösen Russen und des guten Westens“ hat nichts genützt. Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die große Mehrheit will keinen Nato-Einsatz in der Ukraine, keine Wirtschaftssanktionen gegen Russland und schon gar keinen G8-Ausschluss.

Das ist wirklich eine schöne Nachricht. Die Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg mit Russland. Die Mehrheit der Deutschen ist immer noch russlandfreundlich. Aber: Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Nato und die EU verloren. Die Mehrheit der Deutschen kann ganz offensichtlich selbst denken!

Das alles hat eine repräsentative Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland ergeben, im Auftrag der ARD-Tagesthemen und „Die Welt“. Auslöser: Die sogenannte Krim-Krise, von westlichen Medien immer noch als Annexion bezeichnet. Die überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Deutschen rät demnach von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist damit also gegen einen Nato-Einsatz.

Dieser wird derzeit von Noch-Nato-Chef Rasmussen stark favorisiert: Von mobilen Trainingstruppen in der Ukraine träumt dieser, zur „Festigung der Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte“ wolle er beitragen. Auch sind fast alle Befragten (92 Prozent) gegen den Abbruch der politischen Beziehungen mit Russland. Und fast die Hälfte will die Ukraine überhaupt nicht in der EU sehen. Ob die Auftraggeber der Studie mit diesen Zahlen gerechnet haben?

Doch nicht nur diese Umfrage lässt aufhorchen, auch ein offener Brief, der an den russischen Präsidenten Putin gerichtet ist, findet derzeit immer mehr Unterzeichner im Internet. Hierin erklären sich Hunderte Menschen solidarisch mit Wladimir Putin und seiner Russland-Politik. Unter anderem heißt es da:

„Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien (…). Deutschland wäre ausgelöscht worden. Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die Nato-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. (…) Die Ausdehnung der Nato bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.“

Wenn unsere westlichen Medien und Politiker, kurz, das Medienkartell, Russlands Präsidenten Putin als „Aggressor“ bezeichnen und ihm wilde Kriegslust unterstellen, so ist dies leider Propaganda pur. Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren. Sicherlich nicht im Auftrag der Bürger. Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.

Wer die einseitigen Berichte der Massenmedien liest, sollte die Kommentarspalten nicht übersehen: Hier zeigt sich Volkes Meinung. Und die ist anders als von Herrn Kleber, Herrn Jauch oder von Herrn Schäuble gewünscht.

Die deutliche Haltung der Deutschen ist beruhigend. Wir werden sie noch öfter brauchen. Wohlan, ein guter Anfang ist getan.

 

http://german.ruvr.ru/2014_04_05/Deutsche-nicht-so-blod-wie-Medienkartell-meint-5829/

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Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland…3. Weltkrieg…Krieg…Ukraine…Putin lacht sich schlapp…

Posted by deutschelobby - 01/04/2014


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Hier wird wohl vergessen, dass die Helden der Wehrmacht und die Spezialisten und Tapfersten in der Waffen-SS nicht mehr existieren.

Was sich heute „Bundeswehr“ nennt, besteht aus….naja, sagen wir mal: guten Soldaten und 90% Pfeifendeckeln…..Tampoonträgerinnen nicht vergessen…

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Deutsche Tornados schon Mitte April nach Afghanistan ?

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

Die Nato hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Militär-Flugzeugen in die Krisen-Region der Ukraine verlegt: Dänemark sandte sechs Kampf-Jets in die baltischen Staaten (hier). Die USA haben ebenfalls Kampfjets nach Litauen verlegt. Zuvor haben die Amerikaner bereits Jets nach Polen geschickt (hier). Sie wollen zudem ihre Militärpräsenz am Ostrand der Nato verstärken (hier).

Auch der Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip Breedlove, wurde von Washington wieder zurück ins Nato-Hauptquartier nach Brüssel geschickt. „Mangelnde Transparenz“ und die „wachsenden Unsicherheit“ über russische Truppenmobilisierung sei der Grund für den Ortswechsel, so sein Sprecher.

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Nun wächst auch der Druck auf Deutschland, militärisch aktiv zu werden. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Besuch in Brüssel von der Europäern verlangt, dass sie jetzt selbst Verantwortung übernehmen müssen. Die USA sind wegen der hohen Schulden im Moment nicht in der Lage, Krieg zu führen (man erinnere sich an Syrien – hier).

Einen möglichen deutschen Bundeswehr-Einsatz müsse zwar zunächst die Politik entscheiden, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe, „könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über den baltischen Staaten beteiligen“ (mehr hier).

Die Bundesregierung werde deutlich machen, dass die Nato-Partner Anspruch auf jeden Schutz des Nato-Vertrages hätten: „Sie können sich der Solidarität sicher sein“, so Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der FAZ.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits vor zwei Wochen versprochen, „verlässlich im Bündnis zusammenzustehen“. Sie zeige „ausdrücklich“ Verständnis für den Wunsch von Polen und dem Baltikums, dass die Nato ihren Zusammenhalt sichtbar demonstrieren solle, zitiert sie die FAZ.

Ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband in der Ostsee wird derzeit ebenfalls geprüft. In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/nato-will-deutsche-luftwaffe-zur-verteidigung-gegen-russland/

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Bombenstimmung mit Panzer-Ursel und Bomben-Julia Timoschenko…Ukraine…

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Es sieht nicht gut aus für die Ukraine: Russland hat mit dem Anschluss der Krim Fakten geschaffen, und wenn man das Programm der Präsidentschaftskandidatin der Regierungspartei, “Gasprinzessin” Julia Timoschenko, hört – “Verdammte russische Hunde erschießen!” und unsere forsche Panzer-Ursel tönt dass “die NATO nicht nur auf dem Papier besteht” und zur Mobilmachung an den “Außengrenzen” aufruft, scheint doch alles auf weitere Konfrontationen hinauszulaufen.

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Da die Ukraine pleite ist werden ihr jetzt – bevor irgendwelche Gelder aus dem Westen fliessen – die bitteren Pillen des IWF verabreicht, Proteste gegen diese Strangulierung wird es nicht geben – und wenn doch, ist der “Rechte Sektor” auf den Straßen, um sie abzustellen. Und was ist mit den  8 Millionen in der Ukraine lebenden Russen ? Madame Timoschenko hat da eine Idee: “Die muß man mit Atombomben vernichten.”

 

Flinten-Uschi und Bomben-Julia passen doch wunderbar in den Zeitgeist. Mehr Frauen in Führungspositionen – das ist politisch absolut korrekt. Und die beiden Furien führen, man könnte sie glatt als Führerinnen bezeichnen (das passt in jeder Hinsicht). Wohin sie führen, scheint ja egal zu sein. Die beiden sind quasi die Fortsetzung von Pussy Riot mit anderen Mitteln. Das ist die Camarilla, mit denen sich unsere FDJ-Bundesführerin Angela M. so umgibt. Bitte mehr davon! Wenn schon in den Untergang, dann aber richtig – schließlich soll später niemand diskriminierend behaupten können, Frauen wären nicht in der Lage, Zivilisationen in die Katastrophe zu führen

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http://www.broeckers.com/2014/03/25/bombenstimmung-mit-panzer-ursel-und-bomben-julia/

 

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Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor

Posted by deutschelobby - 26/03/2014


Dienstag, 25.3.2014. Eifel. Wir unterbrechen aus gegebenem Anlaß unser aktuelles Programm, um eine akute Kriegswarnung auszusprechen. Nachdem unlängst der Zuspruchs Chinas für Putins Kurs (der sogar ein Militärbündnis beinhaltet, siehe Spiegel) zu der Vermutung führte, dass die Kriegsgefahr gebannt ist, besteht jetzt Grund zur Annahme, dass ein Worst-Case-Szenario eintritt. Der Grund ist einfach zu benennen: die Paralellen zu der Vorbereitung des Irakkrieges haben inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass man von einer Wiederholung reden kann.

Rund um die Uhr wird momentan das deutsche Volk medial vorprogrammiert, um für einen unvermeidbaren Krieg gegen Russland zur Verfügung zu stehen. Putins Bild in der Öffentlichkeit ähnelt inzwischen mehr dem Bild des Saddam Hussein, des Ossama bin Laden oder Muammad Gaddafi als dem eines demokratisch gewählten Politiker, der einen hohen Zuspruch durch die russische Bevölkerung erhält. Wir üblich vor der Hinrichtung von einem Lynchmob wird auf jeden – in demokratischen Gesellschaften üblichen – fairen und gerechten Gerichtsprozess verzichtet. Das Opfer erhält keinen Anwalt, kein Recht auf Anhörung oder Verteidigung, es wird ohne Widerspruch exekutiert – wobei die ausführenden Organe unterschiedlicher Natur sind .

Bekannte meinungsbildende Talkshows in Deutschland stellen Putin als gemeingefährlichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken Despoten da (siehe Frankfurter Rundschau), ein idealer Kandidat für eine Exekution, nachdem endlich der lang ersehnte, ewige Frieden kommt.

Wie vor einem größeren Krieg üblich, reist der amerikanische Präsident durch die untergeordneten Natostaaten, um sie auf Kriegskurs zu bringen, angefeuert von einer ukrainischen Oligarchin, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt hat, siehe Weltnetz.TV.

„Ich werde all meine Beziehungen spielen lassen, die ganze Welt auf die Beine stellen, damit von Russland nicht mal verbrannte Erde übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten Video. Das Telefonat ist abgehört und ins Internet gestellt worden.

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/03/25/akute-kriegswarnung-fuer-europa-medien-bereiten-militaereinsatz-vor/

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Die NATO-Krieger und Islam-Freunde in der AfD stoppen!

Posted by deutschelobby - 21/03/2014


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Hans-Olaf Henkel redet sich im Deutschlandfunk um Kopf und Kragen

+++COMPACT 4/2014 – am Kiosk ab 27.3. – mit dem Schwerpunkt: “Krieg gegen Putin – Wer stoppt die NATO?”. Hier abonnieren und die Ausgabe noch vor dem Kiosk bekommen.+++

Heute früh, Schock im Deutschlandfunk: Interview mit Hans-Olaf Henkel zur Krimkrise. Die Nummer 2 der AfD-Liste zu den Europawahlen im Mai sagt: “Wir stellen uns voll hinter die NATO.” Mit “wir” meint er in diesem Satz EXPLIZIT die AfD. Wer hat Henkel dazu autorisiert? Oder hat er sich irgendwie missverständlich ausgedrückt? Dann wäre gut, wenn er im Verlaufe der nächsten Stunden ein paar hundert Emails bekommt, die ihn von der Notwendigkeit einer Klarstellung überzeugen… In einer solchen Vorkriegssituation können Missverständnisse absolut desaströs enden. Unabhängig von diesem Satz ist allein schon schwer erträglich, dass Henkel sich mit keiner Silbe von den Sanktionsdrohungen gegen Russland abgrenzt. Weiß der ehemalige Chef des BDI nicht, wie sehr die deutsche Industrie unter solchen Sanktionen leiden würde? Weiß er nicht, dass die Amis gerade deswegen auf ein Öl- und Gasembargo drängen, um die deutsche Industrie von den – teureren – angloamerikanischen Energielieferungen abhängig zu machen?? Es ist im deutschen nationalen Interesse, die guten Wirtschaftsbeziehungen zu Russland nicht zu gefährden!!

Würde sich eine Linie in der AfD durchsetzen, die EU-kritisch aber pro-NATO ist, und das in einer Vorkriegssituation, wäre das das Ende dieser “Alternative”, jedenfalls für mich. NATO-Parteien haben wir genug!! Da wären dann die CSU noch vorzuziehen.

Aber es sind noch nicht alle Messen gesungen. Aus den Landesverbänden hört man Kritik an der Russlandhetze von EU und NATO. Alexander Gauland äußert sich ähnlich wie Gauweiler. Hoffen wir, dass diese Stimmen sich durchsetzen!

Auf focus.de war zu lesen: Der stellvertretende Sprecher der AfD, Alexander Gauland, warnt vor einer einseitigen Sichtweise.  Die aktuelle Krimkrise stellt eine der größten Herausforderungen  seit dem Fall des eisernen Vorhangs dar. Aus diesem Grund sind vorschnelle Verurteilungen und einseitige Maßnahmen besonders gefährlich und werden beiden Konfliktparteien nicht gerecht. Das was die EU unter Führung von Angela Merkel und Sigmar Gabriel derzeit mit ihren dreistufigen Saktionsplan zu erreichen versuchen, ist  unausgegoren und ungerecht gegenüber den berechtigten russischen Interessen. Die russischen Wurzeln und Traditionen auf der Krim dürfen nicht ignoriert werden.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/03/21/die-nato-krieger-in-der-afd-stoppen/#more-6326
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Wie ist das eigentlich mit den deutschen Ost-Gebieten? Mit Königsberg und Ost- und Westpreußen, Pommern u.v.a.?

Alle quaken über die Ukraine, über die Krim…..

Das ist der eigentliche Skandal in diesem Zusammenhang. Einer Zeit, in der sich vieles im positiven zurück-entwickelt. Venedig will weg von Italien, verständlicherweise. Südtirol kämpft seit Jahrzehnten um Freiheit und Zusammenführung mit Nord-Tirol, sprich Österreich. Mit welchem Recht trennen hier die VSA ganze Völkergruppen? Wir sollten nie vergessen, dass die wahren Feinde aller Deutschen die englisch-sprechenden Länder, unter Führung der VSA sind.

Auch Schottland will weg von England.

Die Basken weg von Spanien.

Die Krim weg von der Ukraine.

warum wird nicht, nicht einmal mit einem Wort, von den Ost-Deutschen Gebieten gesprochen?

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Ukraine: Will der Westen Krieg?

Posted by deutschelobby - 20/03/2014


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Das Vorgehen  von EU und NATO etc. in der Ukraine ein gutes Beispiel des neuen westlichen „Demokratieverständnisses“. – Sanktionen gefährden am Ende das globale Finanzsystem. – Kommt es zur Eskalation?

 

Nach den Verlusten der Vorwoche haben die Aktienindizes in dieser Woche zu einer Gegenreaktion nach oben eingesetzt. Die Angst vor einer Eskalation auf der Krim (welche im Westen geschürt wurde), war erwartungsgemäß unbegründet. Allerdings ist das komplette Vorgehen  von EU und NATO etc. in der Ukraine ein gutes Beispiel des neuen westlichen „Demokratieverständnisses“.


Es wird dabei mit Milliarden geholfen, einen demokratisch vom Volk gewählten Präsidenten mit Hilfe von Schlägern (und aller Voraussicht auch Mördern unter den Scharfschützen) zu putschen, danach installiert man eine EU-freundlich gesonnene „Übergangsregierung“, die für das Land Fakten schafft. Einer demokratischen Volksabstimmung der autonomen Region Krim aber verweigert man die Anerkennung, weil sie gegen Völkerrecht verstößt?

Wie bereits in der letzte Ausgabe geschrieben: Wir befürchten, dass wir gerade Zeugen des Beginns eines neuen kalten Krieges werden!


Die Vorkommnisse haben bereits gezeigt, dass Deutschland kein souveränes Land ist und sich trotz wichtiger Handelsbeziehungen zu Russland politisch auf den Scharfmacherkurs von EU und den USA einlässt. Wir hoffen sehr, dass bald Vernunft einkehrt, jedoch glauben wir aufgrund der Fragilität des US-Dollar-Papiergeldsystems nicht daran.


Man braucht und WILL diesen Konflikt mit Russland. Leider.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/17523-ukraine-krieg

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Die NATO tobt: Ukrainische Flotte läuft über

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


+++ Lesen Sie die Stimme der Vernunft: Willy Wimmer (CDU), ehemals Staatssekretär im Verteidigungsministerium, warnt die NATO vor einer Eskalation mit unabsehbaren Folgen. +++

 

Washington und London spielen verrückt: Der nächste G8-Gipfel in Sotchi soll boykottiert werden, Russland gleich ganz aus dem Gremium rausgeschmissen werden… Die Rede ist von Sanktionen… In den Mainstream-Medien laufen Berichte über einen russischen Flottenaufmarsch rund um die Krim.

 

Aber das ganze Gegeifere der Angelsachsen verrät eine große Hilflosigkeit: Russland will und muss gar nicht militärisch eingreifen, weil das ukrainische Militär auf der Krim en masse überläuft. Am Samstag hat das Flaggschiff der ukrainischen Flotte, gerade von einem NATO-Manöver zurückgekehrt, die russische Seekriegsflagge gehisst und ist “zum Feind” desertiert. Am Sonntag ein noch größerer Schlag:

Der Oberkommandierende der ukrainischen Flotte, gerade erst von der Putschregierung ernannt, hat einen Treueeid auf die neue prorussische Regierung der Krim abgelegt (s. Video). Die übrigen ukrainischen Kriegsschiffe haben sich bereits von der Krim zurückgezogen. Aber wie peinlich: Zwei der abgehauenen Schiffe mussten auf hoher See umkehren und auf die Krim zurück, weil sie angeblich einen Motorenschaden hatten… Von den ukrainischen Landstreitkräften auf der Krim haben sich alle ergeben bzw. in ihrer Mehrheit der neuen pro-russischen Krimführung unterstellt, mit Ausnahme einer Kaserne, die umstellt ist.

Wichtiger sind vermutlich die Ereignisse in der Ostukraine: In allen großen Städten gab es am Wochenende Massendemonstrationen. In Charkow wurde das von Putschisten seit einer Woche besetze Gebäude der Regionalregierung zurückerobert und die russische Flagge gehisst. Das Regionalparlament hat ein Referendum angesetzt, analog zum für Ende März geplanten Krim-Referendum, das das Gebiet autonom von Kiew machen soll.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/03/03/die-nato-tobt-ukrainische-flotte-lauft-uber/

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Erdogans Freunde, unsere NATO-Milizen haben einen Piloten enthauptet #Syrien #Syria update

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Unsere Medien haben zwar über den Abschuss des Helikopters über syrischem Gebiet nach einer türkischen  Luftraumverletzung durch das türkische NATO-Regime berichtet.

Nicht berichtet haben die Medien über den Tod des Piloten und über die anschließende Leichenschändung, unsere Terroristen-Freunde haben dem Piloten den Kopf abgeschnitten unter lautem Gejohle. Sie haben auch nicht berichtet über die vermutliche Beteiligung von deutschen “Dschihadisten”, eingebunden bei Al-Qaeda-Falken-Brigaden..

http://www.liveleak.com/view?i=654_1379354378

http://www.liveleak.com/view?i=f21_1379366433

Dies sind die Mördermilizen, ihre Methoden barbarisch. Sie werden direkt durch das türkische Regime unterstützt.

Türken enthaupteten den Piloten des abgeschossenen Hubschraubers……..

weiteres einschließlich Filme bei

http://urs1798.wordpress.com/2013/09/17/edrdogans-freunde-unsere-nato-proxy-milizen-haben-einen-piloten-enthauptet-syrien-syria/

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Konservative Kommentare September ´13

Posted by deutschelobby - 09/09/2013


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von Peter Helmes

Liebe Leser,

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Unsere Soldaten –Teil der Gesellschaft und keine Parias

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Wie eine demokratische Gesellschaft mit ihren Soldaten umgeht, zeigt ihre politische Reife und ihr Verantwortungsbewußtsein. Soldaten dienen dieser Gesellschaft, ja sie haben zu dienen und sie notfalls mit dem Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Auch in Deutschland gilt das Primat der Politik, weshalb der jeweilige Verteidigungsminister oberster Befehlshaber der Bundeswehr ist.

Es stimmt schon nachdenklich, daß man diese Vorbemerkung einer Debatte über unsere Bundeswehr voranstellen muß – in einer Gesellschaft (jedenfalls einem bedeutenden Teil davon), die ungestraft behaupten darf: „Soldaten sind Mörder.“ Die Väter der Bundeswehr haben bei deren Gründung die richtige Grundentscheidung getroffen: Eine Armee benötigt eine breite Verankerung in der Gesellschaft – und damit auch in ihrer ganzen Geschichte des eigenen Volkes. Soldat und Vaterland sind eine Einheit. Ohne diese Bindung hätten wir eine Söldner-Armee.

Wachbataillon

Soweit die Gründer der Bundeswehr. Sie hegten die Erwartung, daß die Soldaten von eben dieser Gesellschaft als Teil ihrer selbst anerkannt und respektiert werden. Ihre besondere Aufgabe sollte es sein, die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu sichern, was dann auf den Rahmen der NATO ausgedehnt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes mußte die Bundeswehr (wie die NATO) aufgrund politischer Entscheidungen – pikanterweise einer rot/grünen Regierung – zunehmend auch Auslandseinsätze übernehmen. Von Anfang an als Verteidigungsarmee in einem Verteidigungsbündnis verankert, verbietet sich somit jeder Verbalradikalismus wie „Mörder“ oder „Aggressoren“. Der „Dienst an der Waffe“ ist kein krimineller Akt, sondern notabene den Einsatzbefehlen der Politik geschuldet.

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Nun werden wir Zeugen einer Entwicklung, die sich auch schon beim Umgang mit unseren Polizisten zeigt: Soldaten werden geächtet und mit Haß überzogen. Mir erklärte kürzlich ein hochrangiger Offizier: „Welcher Soldat traut sich heute noch, in Uniform auf die Straße zu gehen? Er muß mindestens mit Pöbeleien rechnen.“ Der Mob rast, wenn er das Wort Soldat hört. Und reagiert mit Anschlägen, wie in einem (zivilen) Krieg. Kasernen werden verunstaltet, es wird von militanten Anschlägen gesprochen. „Bomber Harris, do it again!“, „Deutschland verrecke“ usw. – Vokabeln aus dem Wortschatz der Bundeswehrgegnerratte-piri, von denen sich auch viele weigern, unsere Nationalhymne mitzusingen.

Die Reaktion aus den politischen Lagern ist, höflich ausgedrückt, verhalten. Der Bundesverteidigungs-Minister spricht von „unerhört und skandalös“ – und geht zur Tagesordnung über. Die Opposition schweigt gänzlich. Niemand ist wirklich betroffen, was sich auch an folgender Meldung beweist:

Friedenspreis „gegen Werbung der Bundeswehr an Schulen“

Eine offene Verhöhnung der Bundeswehr ist die Verleihung des Aachener Friedenspreises an drei Schulen (in Offenbach, Düsseldorf und Berlin), die Bundeswehr-Aufklärungsveranstaltungen in der Schule verbieten und die Teilnahme am Unterricht untersagen. Einer der Schulleiter freute sich mit den Worten, es sei „besonderes Anliegen der Schule, das Motto ´nie wieder Krieg` zu leben…“ In einem Beschluß der Schulkonferenz der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach heißt es: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Krieg gegen andere Völker rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Bundeswehr als friedensschaffende Kraft anpreisen kann.“ Zusätzlich teilte der Aachener Verein mit, „offiziell (würden) die Auftritte legitimiert als Unterrichtsbeitrag zur Sicherheitspolitik“, tatsächlich seien das aber oft „getarnte Werbeveranstaltungen mit Jugendoffizieren, die das Soldatenhandwerk als Abenteuerurlaub präsentierten“.

Mutiger Deutsch-Türke Tipi

Was (jedenfalls für so alte Hasen wie mich) ungeheuerlich klingt, stößt den wenigsten auf. Schon ´was von Protesten aus der Politik gehört? Von der Union? Von der FDP? Von der SPD? Nichts! Aber halt: Eine einzige, aber kräftige Stimme aus der CDU gegen diese abenteuerliche Preisverleihung war zu vernehmen: Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (bekannt u.a. durch seinen Beitrag „Sarrazin hat im Kern Recht“) protestierte laut und deutlich gegen die Preisverleihung und forderte die Lehrer des Landes auf, die Bundeswehr in ihren Unterricht einzuladen. „Einen Ausschluß der Bundeswehr von den Schulen auch noch mit einem Preis auszuzeichnen, halte ich für höchst schädlich für unsere Demokratie (…) Was wir brauchen, ist eine Solidarisierung mit unseren Soldaten. Dafür werde ich auch weiter werben.“ Danke, Herr Tipi, und viel Erfolg. Fangen Sie ruhig bei Ihrer eigenen Partei an; denn sie hat ihre Wurzeln vergessen!

Rot-Grünes Desaster: „Weinfest ohne Wein“smiley4429

Wer besichtige will, wie Rot-Grün (nicht) funktioniert, dem empfehle ich wieder ´mal einen Blick nach Rheinland-Pfalz, in dem eine Horrormeldung die nächste jagt und die Handschrift der zweifarbigen Koalition trägt. Die sozialistischen Flops haben diesem Land inzwischen ein kaum zu reparierendes Image-Problem beschert – was in diesem strukturschwachen Land den Niedergang beschleunigt. Der Nürburgring ist pleite (330 Mio. €), der Flughafen Hahn im Hunsrück rast mit hoher Geschwindigkeit in tiefrote Zahlen, es werden keine Straßen mehr gebaut („Sparzwang“), aber Windräder schießen sonderzahl aller Orten aus dem Boden, auch da, wo sie dem ohnehin spärlichen Tourismus das Lebenslicht ausblasen; der Mainzer Hauptbahnhof stellt ausgerechnet in der wichtigsten Reisezeit des Jahres weitgehend seinen Betrieb ein – eine europaweite Posse, die nur noch dadurch übertroffen wird, daß das Agrar- und Weinland Rheinland-Pfalz nicht mehr auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein wird („Sparzwang“). Verbittert kommentiert dies Oppositionsführerin Klöckner mit den Worten: „Grüne Woche ohne Rheinland-Pfalz ist wie Weinfest ohne Wein.“

Den Stil der zuständigen grünen Ministerinnen (Wirtschaftsministerin Lemke, Agrarministerin Höfken) kennzeichnet, daß die Agrarministerin in einem Landtagsausschuß die Teilnehmer ohne jede Vorwarnung überrumpelte und unter „Verschiedenes“ den Abschied von der Grünen Woche verkündete. Den gleichen Stil pflegt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, wie immer wieder hochrangige Vertreter von Unternehmen beklagen.

Im Agrarbereich wird die Strategie der Grünen besonders deutlich: Die grünen Landwirtschafts-Minister der Bundesländer fordern gemeinsam einen „Paradigmenwechsel“. Kern ihres Konzeptes, in Hinkunft 15 Prozent der Direktzahlungen, die die Landwirte je Hektar über die EU erhalten, umzuwidmen in „Fördermittel für besondere Umweltleistungen“ – eine verdächtige grüne Formulierung. Das wäre nach der EU-Reform möglich, wird aber von Opposition, Bundesministerin Aigner und Bauernverband abgelehnt – mit Ausnahme der Grünen. Nach dem grünen Willen sollen nämlich auf „ökologischen Vorrangflächen“ weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Diese Pläne sind nach Angaben von Fachleuten „weltfremd“, weil sie eine „bewußte Drosselung der Produktion“ bedeuteten, während weltweit Erzeugerflächen und Nahrungsmittel knapp seien. So zynisch kann grüne Agrarpolitik sein!

Aber die Grünen haben alle Früchte vom Baum der Erkenntnis verfrühstückt. Sie wissen, daß Kleinkinder nur in der Krippe glücklich werden. Sie wissen, was man wann und wo oder überhaupt essen oder trinken darf. Sie wissen, daß wir uns am besten nicht vor Kriminellen, sondern vor Polizisten schützen sollten – weshalb diese besonders gekennzeichnet werden. Sie wissen, daß die Energiewende nur funktioniert, wenn die schönsten Landschaften des Landes mit Windmühlen zugespargelt und verlärmt werden. Die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, läßt sich entsprechend vernehmen: „Wenn ich aus dem Urlaub komme und die Windräder am Horizont sehe, sage ich: Da bin ich zu Hause.“

Die unwissende Grüne smiley 2

Zum Entsetzen der Landwirte äußerte sich die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages völlig ungefragt zu einem Thema, von dem sie offensichtlich nichts versteht. Das Problem „Massenställe und Antibiotika“ treibt sie um. Es klingt ja so schön populistisch, wenn sie die „Subventionen für Massenställe und die Verabreichung von Antibiotika an Schweine“ kritisiert. Da kann doch jeder mitreden! Doch wer etwas von Landwirtschaft versteht, sieht sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter versetzt: In diesem Bereich gelten längst die Regeln des Naturschutzes, Antibiotika sind seit vielen Jahren verboten (außer in Krankheitsfällen).

Hier wird nicht nur grüne Dummheit, sondern auch fehlende Bildung bei der Grünen deutlich. Katrin Göring Eckardt hat keinen Berufs- und schon gar keinen Universitäts-Abschluß. Als es um die Einführung von Hartz IV und die Absenkung der Rentenleistungen ging, stimmte sie zu, bedauert dies aber jetzt und will sie revidieren. Hübsch konsequent, die Dame. Und gewiß auch sehr kompetent. So wird man EKD-Ratsvorsitzende, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen! Noch Fragen?

Die wissenden Grünensmiley03

Daß manche Grünen wenig wissen, kann man täglich feststellen. Dabei darf man aber nicht die Cleverle übersehen, die immer wieder beweisen, daß auch Grüne nur Menschen sind – mit Stärken und Schwächen, welch letztere zuweilen bei ihnen eine sehr ausgeprägte Eigenschaft sein dürften. Ich hätt´s auch nicht so kompliziert, sondern einfacher anfangen können: Grüne sind auch nur Menschen und lieben Wein mehr als Wasser:

Fall 1: Ungeniert genehmigt sich Staatssekretär Paschedag aus dieser Gutmensch-Kaste einen besonders dicken Dienstwagen, den Einbau einer Extra-Klimaanlage in seinem Büro und einen satten Gehaltszuschlag. Das war dann schließlich dem niedersächsischen MP Weil zuviel, und er entließ seinen Staatssekretär, der allerdings ein hübsches Übergangsgeld mitnehmen darf.

Fall 2: Regierungssprecherin Anke Pörksen, ebenfalls Niedersachsen, soll zur Staatssekretärin befördert werden und würde einen Gehaltssprung um drei Tarifstufen machen, jeden Monat 2.000 € mehr, was FDP-Fraktionsvize Jörg Bode trocken kommentiert: „Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen betreibt reine Scheckheft-Politik. Jeder bekommt einen gut bezahlten Posten.“ Vielleicht darf ja Frau Pörksen nun den Dienstwagen von Paschedag übernehmen. Verdient hätte sie´s ja; denn sie konnte bei der Weilschen Kabinettsbildung nicht Ministerin werden. Wie schade.

Sozialdemokratische Medien-Bande…smiley 4

Es ist immer wieder erhellend festzustellen, wie manche Meldungen entweder verschwiegen oder „ganz hinten“ platziert werden. Eine solche Nachricht ist die über Andrea Nahles´s Versuche, ein neues SPD-Netzwerk bei den Funkmedien zu knüpfen. Als gäbe es der grünen und linkslastigen Medienmenschen noch nicht genügend, sollte deren Einfluß – meinte Nahles – durch ein solches Absprache-Organ gestärkt werden. Eine pfiffige Idee, wenn denn alle mitmachten. Es kam anders.

Die SPD hatte vor Beginn des heißen Wahlkampfs, im Juni d. J., die „lieben Mitglieder von Rundfunkräten und des ZDF-Fernsehrates“ zu einer Telefon-Schaltkonferenz „eingeladen“. Die Absicht war gar nicht zu übersehen, stieß aber wohl einigen „lieben Räten“ auf: „Noch vor der heißen Phase der Bundestagswahl“, so das Rundmail aus der SPD-Zentrale, wolle man darüber reden, wie man „die Kommunikation verbessern“ könne.

Das war an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. Ein neues Netzwerk der SPD aus Rundfunkräten – das hat ´was! Die Zahl der SPD-nahen Rundfunkräte dürfte bei knapp 100 liegen. An der ersten Schaltkonferenz nahmen aber nur knapp 20 Interessierte teil. Die Teilnehmerzahl der folgenden Zusammenschaltungen wurden nicht mehr bekannt. Da bleibt Frau Nahles noch viel Arbeit. Und überdenken sollte sie zumindest die immer wieder heruntergebetete Leier, daß die SPD „keinen Einfluß auf die Arbeit in den Redaktionen“ nähme. Geschenkt!

und Medien-Verlustesmiley 2

SPD und Medien, das ist eine ziemlich zwiespältige Geschichte. Auf der einen Seite der nicht zu übersehende Einfluß SPD-angehauchter Journalisten und der SPD-Medienholdung DDVG (einer der größten Verlage des Landes), der fast 10 Prozent medialer Einrichtungen (Zeitungen, Rundfunkbeteiligungen etc.) gehören. Auf der anderen Seite immer wieder horrende kaufmännische Verluste, die den SPD-Vorstand zur Verzweiflung bringen. Wie im ganz gemeinen politischen Alltag: Die SPD kann nicht mit Geld umgehen.

Allein im vergangenen Jahr hat die DDVG einen Verlust von 14 Millionen Euro produziert. Dieses Geld geht nun dem SPD-Vorstand ab; denn der kriegt gemeinhin den Löwenanteil eines DDVG-Gewinnes. (Zum Trost der Genossen sei aber vermeldet, daß die noble DDVG den SPD-Vorstand nicht ganz leer ausgehen läßt: Sie schüttet eine Dividende von 1,8 Millionen € aus, die sie aus der Substanz nimmt.) Hohe Beteiligungsverluste u. a. bei der Frankfurter Rundschau und aus einem abstrusen Kreuzfahrtgeschäft sprechen eine klare Sprache. Nicht nur wegen erwiesener Unfähigkeit, sondern auch der politischen Hygiene wegen sollte sich die SPD vom Medienmarkt zurückziehen. Sie ist die einzige Partei, die dort so engagiert ist – eine bedenkliche Vermischung von Partei und Geschäft.

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Herbst, ein befriedigendes Bundestagswahl-Ergebnis und damit uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Peter Helmes

7. September 2013

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Es ist ja schon ein Gassenhauer, darauf hinzuweisen, daß die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten mehr Probleme und weniger Freude im Wahlkampf hat(te). Deshalb stellte t-online ihren Nutzern (am 6.9.13) eine nicht uninteressante Frage: „Was/Wer ist Ihrer Meinung nach das größte Hindernis für einen Sieg der SPD?“ Auf die zum Anklicken vorgegebenen Antworten entfielen u. a. (nicht repräsentativ): („Das größte Hindernis ist…“)

  • die SPD : 28,2 %

  • der Kandidat selbst : 44,3 %

Fast dreiviertel aller Befragten sehen also die Gründe für das Tief der SPD im eigenen Lager. Gut so!

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Einsatz gegen Syrien? — So sieht BRiDs „militärischer“ Werkzeugkasten aus

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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es sieht so aus, als ob die BRiD von den USA indirekt gezwungen werden, ihren Krieg gegen Syrien zu

unterstützen.

Warum eigentlich? Die Streitkräfte von GB und der USA müssen doch ausreichen…….oder erwarten die anglizistischen

Kriegshetzer einen Dritten Weltkrieg?

Wer hat übrigens gewusst, dass England die Angriff-Kriegs-lüsternste Nation der Welt ist?

Sie haben sage und schreibe 95% der souveränen Länder dieses Globus im Laufe der letzten Jahrhunderte aus rein

macht- und finanztechnischen Gründen rücksichtslos überfallen und versklavt…….

Zusatz:

sollte die BRiD einen Krieg gegen Syrien führen und eventuell auch gegen Russland kämpfen,  erklären wir uns nicht

mehr solidarisch……wir hoffen auf einen Zusammenbruch des BRiD-Systems, einer Revolte der Bevölkerung und des Militärs.

Wir stehen jedenfalls auf der Seite Russlands.

Aktionen von und mit der USA und GB lehnen wir prinzipiell ab…..

In diesem Fall hoffen wir im Fall eines Falles auf einen Sieg Russlands…….gibt es Einwände?

Wir bitten um Kommentare.

Winnie, Österreich, deutschelobby

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So schreiben die Kriegshetzer-Unterstützer ohne eigene Recherchen, ihren USA-hörigen Müll…….wir können nur hoffen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz der Leser

solche manipulierten „Berichte“ durchschauen……………….

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte  (Quelle: dpa)

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte (Quelle: dpa)

Während sich die USA und Großbritannien auf einen Angriff gegen Syriens Regime vorbereiten, ist nun auch Deutschland zu „Konsequenzen“ bereit, falls die Giftgasvorwürfe gegen Machthaber Baschar al-Assad bewiesen werden. Das Weiße Haus hat das Regime inzwischen für „verantwortlich“ erklärt. Das Bundesverteidigungsministerium verweist für Fälle wie die Syrien-Frage auf einen „militärischen Werkzeugkasten“

Was könnte in diesem Kasten stecken? Die Antwort ist nicht einfach, weil sich im Moment noch alles sehr im Bereich der Spekulation bewegt. Nach Informationen der „Washington Post“ erwägt US-Präsident Barack Obama eine begrenzte Aktion von wenigen Tagen. Demzufolge würden die USA Marschflugkörper von Kriegsschiffen abfeuern, die jetzt schon im Mittelmeer kreuzen, oder Langstreckenbomber einsetzen.

Solidarität beweisen

Auf deutsche Hilfe wären die Amerikaner dann nicht unbedingt angewiesen. Die Bundesregierung hätte aber möglicherweise ein eigenes Interesse daran, dabei zu sein, damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt.

Damals richteten sich die Begehrlichkeiten vor allem auf die deutschen ECR-Tornado-Kampfjets, die darauf spezialisiert sind, die Radarstellungen der feindlichen Luftabwehr auszuschalten. Weltweit gibt es nur wenige Flugzeuge mit dieser Fähigkeit. Zum Einsatz kamen die deutschen Spezial-Tornados 1999 im Kosovo-Krieg gegen die serbische Luftverteidigung. Der Einsatz unter dem Dach der NATO könnte ein Vorbild für eine internationale Mission in Syrien sein, da es auch damals wegen des russischen Widerstands kein UN-Mandat gab. Nun blockiert Moskau wieder.

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die sogenannte Bundeswehr gehört zu den modernsten der Welt…stets auf der Höhe der Zeit…..an Geld wird nicht gespart…militärisch durchaus in der Lage gegen eine Macht wie

Liechtenstein siegreich zu sein….oder doch nicht?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Bundeswehr ist schon im Grenzgebiet eingesetzt

Heute schon sind an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei annähernd 300 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden überwachen sie mit der „Patriot“-Raketenabwehr den syrischen Luftraum. Bislang hat die Zuspitzung des Konflikts keine Folgen. Sicherheitslage und Auftrag hätten sich nicht geändert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam.

Eine direkte Beteiligung der Bundeswehr gilt bisher zwar als unwahrscheinlich, wäre aber wie bei den Luftangriffen im Kosovo immerhin denkbar. Sollten es die USA nicht bei einem auf wenige Tage beschränkten Bombardement syrischer Ziele mit Marschflugkörpern belassen, sondern einen umfassenderen Angriff starten, könnten die Türkei und die dort stationierten deutschen Truppen in den Konflikt hineingezogen werden.

Aufklärungsflugzeuge und -boote

Falls es zu einem Einsatz unter NATO-Kommando kommt, könnten zur Aufklärung auch die Awacs-Flugzeuge benutzt werden, deren Besatzung zu einem Drittel aus deutschen Soldaten besteht. Die Maschinen sind im deutschen Geilenkirchen stationiert. Sie dienen als fliegende Radarstationen und erfassen alle Luftfahrzeuge in einem Umkreis von mehr als 400 Kilometern.

Außerdem betreibt die Bundeswehr Flottendienstboote mit ausgefeilter Abhörtechnik, die den Funk- und Handyverkehr weit bis in das Festland abhören können. Die Boote dürften ihre Antennen ohnehin auf die Syrer gerichtet haben: Sie waren zuletzt im „östlichen Mittelmeer“ im Einsatz, heißt es von Seiten der Bundeswehr. Zudem verfügt die Bundeswehr über Tankflugzeuge, die Kampfjets und Bomber im Flug betanken können. Auch Start- und Überfluggenehmigungen für US-Flugzeuge könnten Thema werden.

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t-online.de/nachrichten/specials/id_65167700/spekulationen-um-die-moegliche-deutsche-beteiligung-an-einem-angriff-gegen-das-syrische-regime.

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