„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“


Bartels, PI AH
Peter Bartels Adolf Hitler

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Peter Bartels, 1989 und 1991 erfolgreicher BILD-Chefredak-teur, schreibt für das Israellobby-Portal PI-NEWS. Seine Bei-träge verlangen einem hohen Respekt vor seiner gradlinigen, offenen Sprache und vor seinem Mut gegenüber den anti-menschlichen Machthabern ab. Heute veröffentlichte er den Beitrag

„Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?“

Während der Titel richtig ist, hätten seine rhetorischen Fragen „bin ich ein Nazi, weil …?“ durch die Feststellungen „ich bin ein Nazi, weil …!“ noch mehr Durchschlagskraft erreicht.
Bartels fragt nämlich, ob er er ein Nazi sei,

„weil er die Lügnerin Merkel nicht mehr ertrage, weil ihm das Gekreische von Weibern vom anderen Ufern auf den Sack gehe, weil er den Systemmedien kein Wort glaube, weil er im Fernsehen morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein und Putin ein Verbrecher sei. Dass Daimler das Wetter mache. Weil er es satt hat, sich in den ‚Küchenschlachten‘ von Türken, Negern oder Indonesiern sagen zu lassen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen habe, dass ‚Kartoffel‘ nur noch ein Schimpfwort sei. Weil ihm das Würgen komme, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen. Weil Pharisäer-Pfaffen ihm das Kreuz und GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles wegnähmen.“

Abschließend sagt er, deshalb sei er noch kein Nazi, obwohl der Kern seiner Ausagen voll und ganz Hitlers Ideen und Bekenntnissen entspricht.

Ja, wer denkt und fühlt wie Bartels, der gilt in diesem System als „Nazi“. Leider wird wegen der Gehirnverseuchung nicht begriffen, dass man genau mit diesen Werten die beste Werbung für das ewig richtige „Nazi“-Menschenbild machen könnte. Bartels hätte die Vorwärtsverteidigung einschlagen sollen, also nicht fragen „bin ich ein Nazi, weil?“, sondern bekennen: „Ich bin ein Nazi, weil …“ Die „Nazi“-Aspekte, die Bartels aufzählte, gelten schließlich immer noch bei der Mehrheit der Restdeutschen als absolut richtig.

Damit hätte Bartels bewiesen, wie krank das System ist. Gleichzeitig hätte er dazu angeregt, über die Lügen über Adolf Hitler nachzudenken. Unser Kamerad, der spanische Edelmann, Aufklärer und Freiheitskämpfer, Pedro Varela, sagte in einem seiner vielen Ketzerprozesse:

„Ich stehe deshalb der NS-Ideologie nahe, weil ich weiß, dass eben die Anschuldigungen gegen Hitler erfunden sind. die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.“

Das ist richtig, im gesamten nationalen Lager findet man niemanden, außer eingeschleusten Agenten vielleicht, die Juden umbringen wollen und fremde Menschen in deren Heimatländern hassen. Vielmehr empfinden sie wie die heilige Jungfrau von Orléans, der vor einem Ketzergericht zur Zeit der englischen Besatzung in Frankreich vorgeworfen wurde, sie hasse die Engländer. Johanna entgegnete: „Ich liebe die Engländer, in England.“ Übrigens bedeutet der Begriff „Nazi“, der von „Nazirites“ (engl. Bibel, Buch Amos), also Nazianer, abgeleitet ist

„heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen aus Nazareth“.

PI-News, das von der Israellobby gesponserte Informationsportal, das massiv für die AfD wirbt und auch für einen Großteil der AfD-Wahlerfolge verantwortlich ist, wirbt auch für die IDENTITÄREN. Die Identitären kämpfen für den ethnischen Bestand unseres Volkes, sind also Hitlerianer, was sie wegen des Verfolgungsterrors leugnen müssen. Die AfD-Abschaum-Abteilung sieht die Identitären als Feinde, grenzt sich von ihnen ab. Gauland, Meuthen, Junge und Pazderski führen diesen Teil an. Wirkliche Menschen, nach der Bartels-Definition, werden aus der Partei geworfen, bis nur noch Merkelisten übrigbleiben. Wenn der Minuscharakter Gauland im Bundestag fordert, Israels Sicherheit solle von der BRD militärisch garantiert werden, dann ist das, seinem Charakter entsprechen, geheuchelt. Warum kreischt er, die AfD wolle keinen Nationalismus, wo der israelische Philosoph und nationalistische Vordenker Israels, Prof. Yoram Hazony, sowohl Israel wie auch Trump-Amerika auf die Weltwahrheit eingeschworen hat, dass

„der Nationalismus die beste aller Ordnungen ist“.

Also, Gauland, wenn man sich schon Juden anbiedern möchte, dann bitte den Nationaljuden und nicht den Merkel-Juden. Wer wie Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge als Führungs-Quadriga des Abschaums wertvolle Menschen wie Doris Fürstin von Seyn-Wittgenstein rauswirft, weil sie den Millionen deutschen Opfern der „Befreiungsverbrechen“ gedenkt, ist niedriger als niedrig.

Und wer nicht national sein will wie Israel, nach Prof. Hazony, sondern damit prahlt, „konservativ“ sein zu wollen, der ist wie die System-Bande, der ist wie Merkel, ist wie CDU, CSU.

Wir können nur hoffen, dass dieser Abschaum von den Edlen in der AfD, wie Katrin Ebner-Steiner, selbst der schwache Höcke, zum Teufel gejagt werden und dass in Deutschland wieder nationalistische Politik nach Prof. Hazony – und nach dem Götterboten Adolf Hitler – gemacht wird.

„Übelster politischer Kindermissbrauch“ in Kindergärten: AfD stellt kleine Anfrage wegen Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung


Vor kurzem erschien die Handreichung „Eene mehne muh – und raus bist du – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ausgestattet mit einem Geleitwort der Bundesministerin Giffey.

In der Broschüre, die sich an das Personal in der Kinderbetreuung richtet, heißt es unter anderem, wir erlebten einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.

Das Machwerk beschäftige sich zudem umfassend mit Auszügen aus dem Wahlprogramm der AfD, spreche von einer „imaginierten europäischen Kultur“ und bringe Mädchen, die Kleider und Zöpfe tragen, in Verbindung mit Nationalismus, stellt der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner fest und findet das alles „gänzlich inakzeptabel“. Unter seiner Federführung ist eine kleine Anfrage bezüglich der durch knapp 5.000 Euro geförderten Broschüre entstanden.

Hier macht Brandner deutlich, dass das Hineinregieren einer als linksradikal verrufenen Stiftung unter der Führung einer ehemaligen ‚Stasispitzelin‘ in Kindergärten skandalös sei:

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat mit ihren abstrusen Auffassungen nichts, aber auch gar nichts an unseren Kindergärten und Schulen zu suchen. Dass ausgerechnet diese mehr als überflüssige Einrichtung Propagandaschriften für den Umgang mit Kindern erstellt ist nicht tragbar. Rätselhaft auch, dass die Bundesregierung keinen Verstoß gegen die Neutralität feststellen konnte – obwohl in dieser Broschüre völlig einseitig und abwegig argumentiert wird.“

„Was hier geschieht, ist übelster politischer Kindermissbrauch“, so Brandner abschließend.

AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärte dazu im Oktober im Parlament: „Unsere Kinder dürfen nicht von Gesetz wegen in Kitas zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout Mäusen a la Kahane oder Digitalzombis dressiert werden.“

Zudem sei die Broschüre von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da würden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut sollten hinausgemobbt und ihre Einstellung verhindert werden.

Da sei in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackierten, von Barbiepuppen die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen und von homosexuellen Lego-Rennfahrern.

„Rechte“ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und „rechte“ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5 km-Lauf drillen, so Höchst.

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebelster-politischer-kindermissbrauch-in-kindergaerten-afd-stellt-kleine-anfrage-wegen-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-a2721246.html#

Trump ist Trumpf! Nur Nationalismus stoppt Imperialismus


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Nur Nationalismus stoppt Imperialismus

_ von Aidan O’Brien

Trump gegen Clinton, das Endspiel der westlichen Demokratie: Siegt der eine, könnten Millionen Migranten ausgewiesen werden. Siegt die andere, drohen neue US-Kriegszüge mit Millionen Toten. Die Linken, die sich jetzt hinter Hillary stellen, machen einen historischen Fehler, denn sie ist das größere Übel.

Diese Wahl ist die Hölle: lieber Fremdenangst oder lieber Völkermord? Offensichtlich ist den Biestern äh..“Besten“ unter den Linken der Völkermord lieber.

Wenngleich Trumps Außenpolitik wahrscheinlich ein Weiter So, also „Völkermord wie bisher“ sein wird, besteht eine Chance – wie winzig auch immer –, dass er die Pläne des Westens für den Dritten Weltkrieg durchkreuzt. Wir wissen, dass Clinton zum außenpolitischen Establishment des Westens gehört. Und wir wissen, dass Trump nicht dazugehört. Warum also Trump mehr fürchten als Clinton?

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/08/14/trump-ist-trumpf-nur-nationalismus-stoppt-imperialismus/

((Den Artikel komplett lesen in der Printausgabe COMPACT 7/2016 – hier abonnieren)).

Feuchte türkische Träume von „Türkland“


Im Internet firmiert eine Online-Plattform unter dem Namen „Turkishpress“, betrieben von einem Verein Namens Generation Zukunft e.V. mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Zu lesen, was die Herrschaften in Deutschland vorhaben, ist durchaus interessant. Unverblümt wird hier türkischer Nationalismus gelebt und der Weg zum Aufbau eines Staates im Staat vorgezeichnet.Türkland.

Der Feuilleton-Redakteur Özgür Ümit Aras lässt seiner Fantasie freien Lauf. In einem in blumiger Sprache verfassten Artikel fabuliert er von einem Traum – dem „freiheitlich unabhängigen Türkland“. Nein, er träumt nicht davon, dass sich die Türkei etwa auf freiheitliche Grundwerte besinnt. Der Deutschtürke, wie er sich bezeichnet, träumt von einem türkischen Staat innerhalb Deutschlands. Weinerlich beklagt er sich, wie respektlos die Türken in Deutschland doch behandelt würden obwohl sie doch schon seit 50 Jahren für Deutschland geschuftet hätten. Die armen Türken würden bis heute von den bösen Deutschen ach so unfair behandelt, unterdrückt und geknechtet. Und selbstverständlich darf auch die Nazikeule nicht fehlen, wenn es darum geht, den deutschen Staat und die Deutschen zu verteufeln. Da die Türken in Deutschland jedoch mittlerweile 10 Prozent der Bevölkerung stellten, wäre es an der Zeit, hier einen eigenen Staat – Türkland – zu gründen.

Aufbau von Parallelstrukturen

Herr Aras träumt vom Aufbau türkischer Kindergärten, Schulen und Universitäten, an denen eine türkische Elite herangebildet wird. Und er träumt davon, dass auch deutsche Frauen dazu verwendet werden, für ein künftiges Türkland viele türkische Kinder zu gebären. Selbstverständlich müssen Finanztransaktionen über eine zu gründende nach islamischen Richtlinien orientierte Bank abgewickelt werden. Auch Spendengelder müssen für den Kampf gesammelt werden. Sind erst einmal alle Grundstücke aufgekauft und alle Verwaltungsposten mit Türken besetzt, steht der Gründung des Freistaates Türkland nicht mehr im Wege.

Soviel zu den noch feuchten Träumen eines Deutschtürken. im August 2011. Die hitzige Diskussion im Kommentarbereich zeigt, dass es nicht wenige ernst meinen. Der Poster „Zwangsdeutscher“ gibt zu Protokoll, er habe bereits die „Türkische Armee-Fraktion“ gegründet und bei Facebook registriert

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http://www.unzensuriert.at/content/005244-Feuchte-t-rkische-Tr-ume-von-T-rkland

Deutschland heilig Vaterland: Ein Insider spricht Klartext


Berliner Tor

Die Umerziehungsmaßnahmen alliierter Siegermächte fruchteten vollends; heutige Generationen kennen ihr eigenes Vaterland, das wahre Deutschland nicht mehr, assoziieren mit Nationalstolz sofort Rechtsradikalismus. Doch ein Land ohne eigene Identität kann keinesfalls überleben inmitten trügerischer Zeiten. Deutschland wurde seiner Werte beraubt, brave BRD-Bürger applaudieren und vergessen indes: Wer sich selbst nicht liebt, kann keine anderen Völker achten.

Das ewige deutsche Problem nimmt seinen Lauf, fernab jedweder Vernunft, denn man möchte es jedem recht machen. Nationale Parteien können verborgene Sehnsüchte nach Patriotismus jedoch mitnichten stillen, da sie entweder zu radikal oder aufgrund interner Streitigkeiten bedeutungslos geworden. De facto existieren keine deutschen Rechtsparteien, welche auch nur ansatzweise fähig wären, konsequent gute politische Inhalte umzusetzen.

Die Republikaner – eine versunkene, patriotische Partei

Zwischen nationalen Kameradschaften und der NPD hatte eine Partei durchaus Chancen, erzielte kurzzeitig politische Erfolge; nämlich die Republikaner. Entgegen verworrener Massenmeinungen gehören die Republikaner keineswegs zum klassischen nationalistischen Spektrum, sondern agieren, denken stets modern. Gewalt lehnen Republikaner grundsätzlich ab, da inmitten ihrer Reihen viele ehemalige, enttäuschte Mitglieder etablierter Parteien vertreten sind. Genau hier liegt das Problem, nach Franz Schönhuber war Bundesvorsitzender Dr. Rolf Schlierer so sehr um unauffälliges Verhalten bemüht, daß die Republikaner inzwischen bedeutungslos geworden. Mitte der 80er Jahre bis 1999 war das einmal anders, damals überzeugten die Republikaner stellenweise als solvente, patriotische Partei.

Jahre, welche damalige Parteimitglieder niemals vergessen, im Herzen tragen. Man fuhr gemeinsam Richtung Berlin, legte Kränze nieder zum Gedenken an die Maueropfer. Alle lachten, sangen fröhlich, organisierten Schiffsfahrten, Grillabende, die Parteifamilie hielt zusammen, was vorbildhaftes Engagement auslöste: Ob Fleyerverteilaktion bei strömenden Regen, wöchentliche Infostände außerhalb der Wahlen, innerhalb des Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe (Landesverband NRW) standen Mitglieder füreinander ein, waren hoch motiviert, trotz entgegenkommender Antifagewalt oder spuckender Bürger.

Was passierte dann? Unter Franz Schönhuber erzielten die Republikaner gute Ergebnisse, schafften den Einzug ins Europaparlament sowie diverse Kommunalräte, Bundesländer. Kurz darauf scheiterte Schönhuber bei den Bundestagswahlen. Zwar schaffte Dr. Rolf Schlierer als neuer Bundesvorsitzender den Einzug in das Landesparlament Baden-Württemberg, allerdings kamen kaum weitere kleine Erfolgserlebnisse hinzu. Franz Schönhuber war Dr. Rolf Schlierer rhetorisch meilenweit überlegen, sprach Klartext, wohingegen Dr. Rolf Schlierer quasi „Gefangener“ seines anerzogenen Burschenschaftsdenkens. Franz Schönhuber räumte später ein, wie gefährlich Applaus tatsächlich ist, daß er am Schluss große Fehler machte.

Dr. Rolf Schlierer wollte aus den Republikanern eine gehobene Mittelstandpartei machen, schlechte Idee, schließlich beinhaltete das republikanische Parteiprogramm Volkskonzepte. 20 Jahre Bundesvorsitzender und dennoch schafft es Dr. Rolf Schlierer bis dato nicht, Charisma aufzubauen, aus seinem Barrieredenken auszubrechen. Nachdem folglich etliche Aktivisten des Landesverbandes NRW die Partei verließen, unter anderem auch dessen ehmalige Vorsitzende Ursula Winkelsett, zerbrach die gesamte Partei spätestens anno 2005, wobei lange vorher jene Entwicklung sich ankündigte. Inzwischen gleichen die Republikaner einem liebevoll inszenierten Stammtisch. Dr. Rolf Schlierer hat scheinbar nach wie vor kein Interesse an großen Wahlerfolgen. Jungmitglieder, die jahrelang Einsatz zeigten, erhalten keine Unterstützung, lieber buhlt Dr. Rolf Schlierer um Anerkennung neuer Mitglieder aus etablierten Parteien. Fatale Nachwuchsarbeit besiegelt immer das Ende einer Partei. Eines muss man den Republikanern trotzdem hoch anrechnen, sie sind weit entfernt vom ideologischen Rechtsradikalismus.

Beweise? Gerne! Als Augenzeuge konnte ich Mitte der 90er beobachten, wie die Republikaner einen Bus voller Boneheads nach Hause schicken wollte. Der damalige Ostverband begriff erst später, daß die Republikaner keine Boneheadpartei. Lange Gespräche mit den Jungs, endlose Diskussionen, ermöglichten eine gemeinsame Kranzniederlegung zum Gedenken an die Maueropfer. Sie verhielten sich anständig, überdachten anschließend ihre subkulturelle Prägung. Mancher unter ihnen war gar dankbar hinsichtlich der offenen Worte alter Republikanermitglieder. Radikale Ideologen erhielten bei Republikanern keinerlei Bühne.

Überdies überzeugte, entgegen sonstiger interner Streitigkeiten, das REP-Parteiprogramm.

Die heute hochgejubelte AfD (Alternative für Deutschland)

vertritt Thesen bzw. Inhalte, welche die Republikaner bereits vor 20 Jahren weitsichtig angesprochen haben. Republikaner damals vielerorts ausgelacht, obwohl heute angemahnte Zustände unlängst Realität; die AfD damit sogar Wahlerfolge erzielt. Warum erhält die AfD Zuspruch, wo Republikaner versagten? Ganz einfach, Parteiprogramme bilden eine Seite der Medaille, auf der anderen müssen charismatische, mutige Rhetoriker diese Inhalte ganzheitlich vermitteln können, was innerhalb der AfD zweifelsohne der Fall.

NPD, DVU und Kameradschaften

Anders gestaltet sich die Lage hingegen inmitten der restlichen Nationalbewegung. Während DVU einstig eine reine Geschäftemacherpartei, sitzt die NPD, trotz vehementer Kritik in zwei Landtagen, erzielt stärkere Wahlergebnisse als die solvente Partei, die Republikaner. Zumindest betreffend Ostdeutschland weiß die NPD Skandale geschickt einzusetzen, bleibt im Gespräch. Obgleich negativer Natur, genießt sie mediale Aufmerksamkeit. Gerade deshalb scheitern sinnige Reformierungsversuche, Richtung patriotischer Bürgerpartei, wie der Fall Holger Apfel belegt.

Sicherlich verfügte Herr Apfel über Kameradschaftsverbindungen, wollte aber weg vom radikalen Image. Das wurde ihm zum Verhängnis, angebliche Kameraden integrierten gegen Holger Apfel, wovon erneut der altneue Vorsitzende Udo Voigt profitiert. Man hat Angst, seine Stammwähler zu verlieren, wodurch große Wahlerfolge berechtigterweise ausbleiben. Zurück in die Vergangenheit hilft keinem Land.

Wann kommt die Zeit, wo man wieder Deutsch sein kann?

Ergo gehören wahre patriotische Alternativen der Vergangenheit an. Deutsch sein wollen etliche Bürger, doch richtungsweisendes, konstruktives Vorleben, das gelingt den wenigsten. Deutschland darf Stolz besitzen, sofern Bürger Mut aufbringen, diesen auszuleben. Dabei geht es mitnichten um ideologischen, radikalen Nationalstolz oder gar Militarismus, sondern simpel darum, ewige Schuldbekenntnisse abzulehnen. Heutige Generationen haben ein Recht auf offene Heimatliebe, denn jene ermöglicht kulturelle Lernprozesse, welche Völkerverständigung überhaupt erst zulassen. Patriotismus verachtet Kriege sowie Fremdenhass.

Ihr

Joachim Sondern

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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-06/deutschland-heilig-vaterland-ein-insider-spricht-klartext/

DEUTSCHLANDS INNERE FEINDE…“Die Herrschaft der Internationalisten”…von Gustav Sichelschmidt


 

von Gustav Sichelschmidt

Die Tatsache, daß unser Bonner Establishment sich eine betont antideutsche Politik leistet, erfüllt bereits weitgehend den Tatbestand des Landesverrats. Dieser wird von der Masse der Bundesdeutschen jedoch kaum zur Kenntnis genommen. Auch Bürgerinitiativen haben sich bisher nicht gebildet, die sich für die Einhaltung der elementarsten demokratischen Spielregeln einsetzen. Der Gedanke, daß es sich bei den gegen unsere Interessen gerichteten Fehlentscheidungen und Unterlassungssünden unserer politischen Klasse nicht nur um ein eklatantes Versagen von politischen Amateuren handelt, die nichts von ihrem Handwerk verstehen und auch nichts dazugelernt haben, sondern um den bösen Vorsatz von Politikern, denen jede Erscheinungsform von Nationalismus, den sie jedem anderen Volk bedingungslos zugestehen, ein Dorn im Auge darstellt, ist von den meisten Bürgern so ohne weiteres nicht nachvollziehbar.Verräter_1936_

Bei einer eingehenderen Sondierung unserer Nachkriegsgeschichte stellt sich nämlich heraus, daß ausschließlich Wortführer eines klerikalen, sozialistischen oder kapitalistischen Universalismus und Internationalismus die Geschicke unseres Landes bestimmt haben. Seit den Tagen des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, von dem sich sagen läßt, er habe die separatistische Politik seiner frühen Jahre fast übergangslos fortgesetzt, wurde in diesem halben Jahrhundert die Tradition jener Deutschen praktiziert, für die Vaterlandsliebe bestenfalls eine Worthülse war und die seit Beginn unserer Geschichte gegen spezifisch deutsche Interessen Position bezogen haben.

Nach unserem bewährten deutschen Tugendkanon ist Vaterlandsliebe nicht von dem Begriff Treue zu trennen. Wer diese Treue aber bricht, muß sich gefallen lassen, in die Ecke deutschfeindlicher Verräter lanciert zu werden, und wer gegen das Legitimste, was der Mensch besitzt, gegen sein Volk also, agiert, begeht offenen oder latenten Landesverrat, den die einschlägigen Paragraphen des Strafgesetzbuches präzisieren.

Heute sehen sich unsere in politische Spitzenfunktionen aufgerückten Nationalmasochisten mit der Einbringung Deutschlands in einen europäischen Bundesstaat und dem damit verbundenen Ende unserer Geschichte am Ziel ihrer politischen Wünsche und Vorstellungen, ohne daß total umerzogene Deutsche sich noch dazu aufraffen könnten, im Interesse unserer verpflichtenden Traditionen vom Widerstandsparagraphen ihres Grundgesetzes Gebrauch zu machen.

Natürlich überbietet die derzeitige Ausverkaufspolitik alle bisherigen Versuche, an exponierter Stelle im Staate den Deutschen unermeßlichen Schaden zuzufügen, bei weitem. Das Maastrichter Über-Versailles, dem man sich freiwillig unterzieht, ist dabei nur eine Facette der vielen Versuche einer völligen Demontage dieser zweiten deutschen Republik. In das Sündenregister der Bonner Nomenklatura gehören so schwer belastende Posten wie die in Rekordhöhe angewachsene Staatsverschuldung, die ethnische Überfremdung, die Verzögerung des Berlin-Umzuges, der kulturelle Kahlschlag, die seelische Dystrophie und das gelenkte Geburtendefizit. Damit dürfte der Alarmzustand eines klassischen Staatsnotstandes bereits gegeben sein.

Bei genauerer Überprüfung der offensichtlichen Verfallssymptome dieses in die Dekadenz geratenen Staates stellt sich heraus, daß er in Hinblick auf seine antideutsche Haltung nicht einmal den Vorzug einer gewissen Erst- oder Einmaligkeit für sich beanspruchen kann. Verräter hat es in Deutschland immer schon gegeben. Man kann unsere Geschichte sogar als einen dauernden Entnationalisierungsprozeß betrachten, in dem sich die Spur der »Flavusdeutschen«, die im Dienste verschwommener universalistischer Menschheitsideale oder anti-deutscher Einwelt-Strategien an exponierter Stelle gegen das eigene Volk agierten und sich damit des Deliktes des Landesverrats schuldig machten, bis in unsere Tage fortsetzt.

Weiterlesen….

Gustav Sichelschmidt -Die-Herrschaft Der-Internationalisten

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http://brd-schwindel.org/deutschlands-innere-feinde/

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Der große Plan der Anonymen


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Kopiert und eingefügt aus dem Vorwort
von »Der große Plan der Anonymen« von Douglas Reed.

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Reed, Douglas - Der Grosse Plan Der Anonymen

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Die Zeit verging. Meine Ueberzeugung wuchs, daß hinter all diesen Ereignissen viel mehr steckte, als nur die kriegerischen Gelüste Hitlers. Vom Augenbick an, als er die Sowjetunion angriff, erkannte ich immer deutlicher, daß der ganze Verlauf des «Hitler-Krieges» von unsichtbaren, geschickten Händen geleitet wurde, damit der Endsieg zwei Mächten zufalle:

dem Sowjetkommunismus und dem zionistischen Nationalismus.

Die breiten Massen der Völker vermochten das nicht zu erkennen, so wenig, wie sie 1938 die Dinge durchschauten, die für mich auf der Hand lagen: daß Hitler sich im gegebenen Moment mit Stalin verbünden werde. Jetzt erkennen sie es, denn es sind sechs Jahre verflossen, seit ein amerikanischer Präsident den Befehl erließ

«Die Russen dürfen Berlin erobern».

Und fast ebensoviele Jahre sind verflossen, seitdem er befahl, das entlegene Palästina solle aufgeteilt, und die einheimischen Araber aus der einen Hälfte des Landes zugunsten der zionistischen Einwanderer aus Osteuropa vertrieben werden.

komplettes Vorwort (15 Seiten)

Der_groe_Plan_der_Anonymen

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zum vollständigen Buch, freundlicherweise von http://brd-schwindel.org

veröffentlicht:

http://brd-schwindel.org/douglas-reed-der-grosse-plan-der-anonymen-1951/

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