Eva Hermans Nachrichten – Jetzt neu: Nachrichten fast live erleben


In Anbetracht der dramatischen weltweiten Entwicklungen möchten wir mit diesem Video auf den Telegramkanal von Eva Herman hinweisen. Viele Menschen haben sich noch nicht mit diesem kostenlosen und unabhängigen Medium beschäftigt. Es geht darum, nahezu live, speziell bei dramatischen Entwicklungen wie derzeit dem Coronavirus-Ausbruch, rund um die Uhr auf dem Laufenden zu sein.
Ein Gespräch mit Herman & Popp

Telegram-Kanal von Eva Herman: https://t.me/EvaHermanOffiziell

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Nachrichten, Meldungen, Informationen


(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Ein 16-jähriger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Horn lud am Mittwoch zwei Mitarbeiterinnen zum Kuchenessen ein.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 18 March 2017 20:55:50
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Nach einem Überfall auf eine junge Frau in Magdeburg sind zwei der drei Täter geschnappt worden.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 18 March 2017 20:46:39
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(c) 2016 – Romowe.Zwei Asylbewerber stürzen einen Mann (40) ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt …  Justiz lässt Täter in Freiheit! Der 40jährige Mann wurde beim Umsteigen auf dem Bahnhaltepunkt Zschachwitz von einem Marokkaner (23) und einem Libyer (27) um Feuer gebeten.

Publiziert von: Hagen Ernst am Saturday, 18 March 2017 15:49:34
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(c) 2016 – Romowe.Zwei kurdische Demonstrationszüge sind am Vormittag in Frankfurt/Main unter dem Motto „Nein zur Diktatur – Ja zu Demokratie und Freiheit“ gestartet um am Nachmittag eine gemeinsame Abschlußveranstaltung zum kurdischen Neujahrsfest zu begehen. Mit etwa 20.

Publiziert von: Hagen Ernst am Saturday, 18 March 2017 15:26:50
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(c) 2016 – Romowe.Schlacht von Chambrai Die erste Panzerdurchbruchssschlacht der Geschichte  Die industrielle Entwicklung des 19. Jahrhunderts hatte weitreichende Eingriffe in allen Lebensbereichen zur Folge.

Publiziert von: H Piller am Saturday, 18 March 2017 14:40:33
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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: Beim ersten Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump kam es zu einem Eklat.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 18 March 2017 08:40:39
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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: Diese kleine Sensation bescherten die Wahlen in den Niederlanden, denn das hat es noch nie gegeben:

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 18 March 2017 08:40:23
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(c) 2016 – Romowe.So ganz wohl kann sich Bundeskanzlerin Merkel beim USA-Besuch nicht gefühlt haben: deutsche Fahnen – schwarz-rot-gold – standen gleichberechtigt neben den USA-Flaggen.

Publiziert von: Hagen Ernst am Friday, 17 March 2017 20:46:44
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US-Präsident Trump hält SPD-Rede, Merkel vertraut auf EU

(c) 2016 – Romowe.Bei der Pressekonferenz im Weißen Haus konnte einer besonders lernen. Und so sollte die SPD-Basis, dass ihr neuer Messias, Martin Schulz, genau hingehört hat.

Publiziert von: Hagen Ernst am Friday, 17 March 2017 20:00:31
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Ein Kind (8) will nicht mehr zum Religionsunterricht gehen, weil dort seit Längerem nur noch über den Islam geredet wird.

Wenn Invasoren Bus fahren – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 06.10.2016


Nachrichten

 

München

…Ein stark alkoholisierter 21-jähriger Somalier kam trotz bestehendem Hausverbot der mehrfachen Aufforderung den Bahnhof zu verlassen nicht nach. Als er bei wiederholtem Antreffen im Bahnhof rauchte und Reisende mitteilten, dass der Ostafrikaner sie bepöbelt hatte, wollten die Sicherheitsmitarbeiter den völlig uneinsichtigen Mann aus dem Bahnhof führen. Der Somalier griff die Steife der DB Sicherheit an und schlug wild um sich.

Auch als die Streife der Bundespolizei eingetroffen war, schrie der Alkoholisierte lautstark herum und ließ sich nicht beruhigen. Als der aggressive Somalier mit dem Versuch eines Kopfstoßes einen DB-Mitarbeiter angriff, kam Diensthund „Herkules“ zum Einsatz. An der Leine und mit Beiss-korb versehen, sprang „Herkules“ den Somalier gegen den Oberkörper und verhinderte den angesetzten Kopfstoß…

http://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-polizei-bundespolizei-diensthund-wehrt-angriff-ab_id_6036922.html

Hof

Weil er zwei Jugendliche am Mittwochabend in Hof sexuell bedrängte, sitzt ein 21 Jahre alter Mann seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

 Der Mann und ein Begleiter trafen am Mittwoch, gegen 18.30 Uhr, in der Rauschenbachstraße auf zwei 14 Jahre alte Mädchen. Nachdem sich die vier zunächst unterhielten, bedrängte der 21-Jährige unvermittelt beide Jugendliche. Beide Mädchen wehrten sich schließlich und verständigten die Polizei. Der Täter ergriff unterdessen die Flucht, berichtet die Polizei am Donnerstag.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Hofer Polizisten bereits kurze Zeit später den Verdächtigen in einer Asylbewerberunterkunft in Hof ermitteln und festnehmen…

 http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Maedchen-sexuell-bedraengt-21-Jaehriger-sitzt-in-U-Haft;art2390,5115031

Lüneburg

In Lüneburg ist es zu einem widerlichen Vorfall im Kurpark gekommen. Laut Angaben der örtlichen Polizei wurde eine 23-jährige Frau vor den Augen ihres Kleinkindes Opfer eines sexuellen Übergriffes. ..

Während das Kind festgehalten wurde, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf die Frau. Kurze Zeit später ließen die Männer von ihr ab und flüchteten. Die Frau erstatte Anzeige, die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, südländische Erscheinung, einer der Täter hatte einen Vollbart und trug einen blauen Kapuzenpullover

http://www.mopo.de/umland/widerlicher-uebergriff-in-lueneburg-frau-vor-eigenem-kind-sexuell-genoetigt-24851446

Düsseldorf 

Es ist ein abscheuliches und unvorstellbares Verbrechen. Eine Seniorin (90) wurde am Sonntag nach einem Kirchenbesuch in der Düsseldorfer Altstadt überfallen und in einem dunklen Verschlag vergewaltigt…Am Vormittag hatte die Frau in der Kirche Sankt Lambertus eine Kerze angezündet. Sie ging dann über die Lambertusstraße zur Ecke Liefergasse. Dort drängte sie gegen 11 Uhr ein Unbekannter (20 bis 25 Jahre alt, südländischer Typ) in einen normalerweise verschlossenen Hausgang zwischen zwei Altstadt-Lokalen…

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/taeter/vergewaltigt-rentnerin-nach-kirchen-besuch-48130292.bild.html

Paris/Düsseldorf

Eine Flixbus-Fahrt von Frank Esser (41) und Anna Dumalski aber wurde zum wahren Horror-Trip. Das Paar buchte eine Busfahrt von Paris Porte Maillot nach Düsseldorf. Kostenpunkt: 33 Euro pro Person.

Plötzlich stellte sich eine Meute dunkelhäutiger Leute vor den Bus und blockierten die Abfahrt“, erzählt Frank Esser. „Vier davon wollten noch mitfahren. Aber nur zwei hatten Tickets mit den richtigen Namen. Die anderen zwei Tickets waren auf andere Personen gebucht“, so Esser weiter.

Aus versicherungstechnischen Gründen konnten diese zwei Personen nicht vom Bus mitgenommen werden…Die Situation eskalierte. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem Busfahrer. „Sie haben den Fahrer genötigt nicht zu fahren und gingen sogar auf ihn los. Sie haben ihn als „Rassist“ beschimpft und als sich dann auch noch andere Mitreisenden aus dem Bus einmischten, wurde die Polizei gerufen“, so der 41-Jährige. ..

http://www.express.de/24843712

Spelle

 Bereits am Dienstag der vergangenen Woche ist es auf dem Markelo Platz in Spelle zu einer größeren Schlägerei gekommen. Anders als zunächst berichtet, waren dort insgesamt sieben Streifenwagen der Polizei im Einsatz. Gegen 3.45 Uhr wurde den Beamten der Polizeistation Spelle zunächst eine Körperverletzung im Irish Pub gemeldet…Nach Angaben beteiligter Personen kam es zu Streitigkeiten, weil einige Männer in der Gaststätte Frauen belästigt hatten. Als der Inhaber des Lokals einen der Verursacher zur Rede stellen wollte, schlug dieser unvermittelt auf ihn ein…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3447139

 Lippstadt 

 Am Freitag erhielt die Polizei Kenntnis über einen verletzten 42-jährigen Lippstädter. Er gab an, dass er sich gegen 12:45 Uhr im Bereich der Stiftsruine in der Straße „Im Stift“ aufhielt. Dort habe eine Gruppe von etwa fünf bis sieben Personen ein Pärchen belästigt. Der Lippstädter sei dem Pärchen zu Hilfe gekommen. Nun sei die Gruppe gegenüber dem Lippstädter aggressiv geworden. Im weiteren Verlauf sei der Lippstädter durch die Gruppe geschlagen und getreten worden. Die Verletzungen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Lippstädter kann die Gruppe als 18- bis 24-jährige Männer mit südländischem Aussehen und schwarzen Haaren beschreiben…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3446907

 Stuttgart-Möhringen 

 Polizeibeamte haben am Samstagabend (02.10.2016) in einer Saunalandschaft an der Plieninger Straße einen 50 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor drei Frauen offenbar sexuell belästigt hat. Der Tatverdächtige saß gegen 19.15 Uhr im FKK-Bereich in einem Becken und berührte dabei die drei Frauen mehrfach am Gesäß und im Schambereich…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3446606

 Nürnberg 

 Sonntagnacht (02.10.2016) bedrängte ein bisher noch unbekannter Täter eine Frau in der Nürnberger Oststadt. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.Gegen 01:00 Uhr verließ die Frau die S-Bahn an der Haltestelle Nürnberg-Frankenstadion und ging anschließend zu Fuß zu einer Bushaltestelle an der Kreuzung Regensburger Straße/Valznerweiherstraße. Inzwischen begleitete sie ein unbekannter Mann.

Im Buswartehäuschen griff der Unbekannte die Frau plötzlich an und berührte sie mehrfach am ganzen Körper in unsittlicher Weise. Erst als die Frau um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Hans-Kalb-Straße. Die Frau erlitt zwar nur leichte Verletzungen, stand aber erheblich unter Schock…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3446709

Legden 

Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich einer Pferdekoppel in der Nähe der Legdener Reitsporthalle (vermutlich Nordring/Mühlenbrey/Bleikenkamp) zwei acht- und zehnjährige Mädchen an und zeigte dabei sein entblößtes Glied. Der Täter fragte die Kinder nach Sex und forderte sie auf mitzukommen…Nach Angaben der Mädchen ist der Täter, der zunächst mehrfach auf seinem Fahrrad an den Mädchen vorbeigefahren war, ca. 28 – 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare, einen südländischen Teint, war mit einer grauen Jogging-/Trainingshose und einer rote Jacke bekleidet…Er sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich arabisch)…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3446042

 Lübeck 

Eigentlich ist die Sommersaison 2016 zu Ende und man sollte glauben, es wird aus polizeilicher Sicht etwas ruhiger auf Fehmarn. Die Nacht von Samstag (01.10.) auf Sonntag passte aber nicht so ganz in dieses Denkschema.

Kurz vor Mitternacht wurden die Beamten nach Albertsdorf gerufen. Dort sollte eine Bewohnerin randalieren. Gegen 23.45 Uhr hatte sich offenbar eine 26-jährige Somalierin mit einem Feuerlöscher unberechtigt Zutritt in ein Zimmer im Dachgeschoss einer Gemeinschaftsunterkunft verschafft. Offenbar hatte hier eine Party stattgefunden und 15 Personen redeten lautstark und durcheinander auf die Beamten ein. Die Tatverdächtige hatte offenbar mit einer Schere versucht, auf einen 25-jährigen Mitbewohner einzustechen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3447240

Selbstmörder, Terroristen und Sittenstrolche – Der tägliche Wahn 14.09.2016


Nachrichten

München

161 minderjährige weibliche Flüchtlinge in Bayern sind verheiratet. Einige der Mädchen sind sogar jünger als 14 Jahre. Die SPD und CSU-Justizminister Bausback wollen eine Gesetzesänderung…

http://www.merkur.de/politik/fluechtlinge-161-kinderbraeute-in-bayern-6745358.html

Duisburg 

In einem Schwimmbad in Duisburg sollen Montag zwei Mädchen von zehn Männern im Becken bedrängt und betatscht worden sein. Tatverdächtige ermittelt…Zwei junge Mädchen sollen Montag Nachmittag in einem Becken des Rhein-Ruhr-Bads in Duisburg Hamborn  von zehn jungen Männern umringt und bedrängt worden sein. Die Mädchen seien an Brust und Gesäß von den 14 bis 22-Jährigen betatscht worden, berichtet die Polizei.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gruppe-soll-zwei-15-jaehrige-im-schwimmbad-bedraengt-haben-id12190272.html#plx1825347926

Freising

Ein Alptraum wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag für eine Freisingerin (29) zur bitteren Realität: Ein Mann zog die junge Frau vom Rad und fiel im Gebüsch über sie her. Wenig später wurde ein Asylbewerber (39) festgenommen…Die Kripo Erding ermittelt wegen „des Verdachts auf Vergewaltigung“. Ersten Ermittlungen zufolge hat der Täter am Samstagabend bereits versucht, sich in der Weinhalle des Volksfestes Frauen körperlich zu nähern. Wer kann in diesem Zusammenhang Aussagen machen? Der dunkelhäutige Täter ist etwa 1,85 Meter groß und athletisch gebaut…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Vergewaltigung-Polizei-nimmt-Asylbewerber-fest;art1178,391155

Ludwigsburg 

Auf ihrem Nachhauseweg traf eine 33 Jahre alte Frau am Montagnachmittag in der Friedrich-Naumann-Straße in Bietigheim-Bissingen auf einen bislang unbekannten Täter, der sie unsittlich berührte und sich anschließend aus dem Staub machte. Gegen 17.50 war die 33-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Unbekannte im Vorbeilaufen unter ihren Rock griff und ihr in das Gesäß kniff…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3428972

Tuttlingen 

Bereits am vergangenen Freitag, gegen 22.30 Uhr, hat ein bisher unbekannter Täter eine 36-jährige Fußgängerin im Umläufle unsittlich berührt. Die Frau war auf dem Weg in Richtung Burger-King. Kurz vor der Unterführung der B 14 traf sie auf einen unbekannten Mann, der ihr unvermittelt in den Schritt und an die Brüste fasste. Die 36-Jährige setzte sich beherzt zur Wehr. Der Grapscher ließ deshalb von ihr ab und flüchtete in Richtung Burger King. Er war zirka 35 Jahre alt, 165-170 cm groß, schlank und hatte lockiges Haar…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3428901

München

…Der Gärtner war am Sendlinger-Tor-Platz mit einem Traktor samt Wasserkran unterwegs, um Blumentröge zu gießen. Dabei hat er offenbar Schlafsäcke von Flüchtlingen erwischt. Ob das absichtlich oder unabsichtlich geschehen ist, darauf will sich die Polizei nicht festlegen. Ein Bericht der SZ stellt die Sache n icht wirklich als Versehen dar.

Die Polizeibeamten mussten schließlich einschreiten, weil die Situation zwischen einem Schlafsackbesitzer und dem Gärtner zu eskalieren drohte. Zunächst hat der Flüchtling es auf der einen Seite des Traktors versucht, die war aber verschlossen. Als er dann auf die andere Seite gelangte, ist er laut Polizei sofort auf den Mann losgegangen…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/fluechtlinge-sendlinger-tor-platz-muenchen-gaertner-camp-unter-wasser-6743790.html

Leipzig 

Die Polizei sucht nach Omar Sharif Qudbi. Der 21-Jährige ist seit Donnerstagmorgen spurlos verschwunden. Es besteht Selbstmordgefahr!

Nach Aussagen der Angehörigen findet der Gesuchte allein nicht den Weg in die derzeitige Wohnung. Er führt keinerlei Ausweisdokumente bei sich und besitzt auch kein Geld. Zudem spricht er nur Arabisch.

Laut Polizei besteht erhöhte Gefahr für Leib und Leben des 21-jährigen und er könnte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinden…

https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-vermisst-wer-hat-omar-sharif-gesehen-selbstmord-gefahr-161839

Zwickau 

In der Nacht zu Dienstag ist es in der Zwickauer Asylbewerberunterkunft an der Kopernikusstraße zu einem heftigen Streit gekommen.

Zunächst stritten sich drei Personen, als dann die Polizei vor Ort war, befanden sich etwa 40 weitere Bewohner im Außenbereich. Der Polizei gelang es nach kurzer Zeit die Lage zu beruhigen.

Laut Polizei wollte der Sicherheitsdienst eingreifen, als der Streit begann, doch plötzlich wurden sie selbst zum  Ziel der Angreifer. Die Mitarbeiter zogen sich in ihr Wachhaus zurück. Zwei Bewohner folgten ihnen und warfen Fahrräder gegen die Fensterscheiben. Dabei wurden zwei Scheiben beschädigt…

https://mopo24.de/nachrichten/zwickau-asyl-unterkunft-streit-verletzte-161634

Chemnitz 

Für Mohamad A. (16) wurde es am Montag ernst. Der junge Syrer stand wegen versuchten Totschlags vorm Chemnitzer Landgericht.

Verhandelt wurde im Sitzungssaal 231 hinter verschlossenen Türen – weil der Angeklagte noch minderjährig ist.

Er soll im Mai 2016 einen Libyer (20) am Rande des Chemnitzer Stadthallenparks mit einem spitzen Gegenstand attackiert haben.

Das Opfer verlor viel Blut, schwebte zweitweise in Lebensgefahr…

https://mopo24.de/nachrichten/chemnitz-prozess-messerstecher-mohamad-a-u-haft-gericht-verschlossene-tueren-161574

Essen

Der Asylbewerber (23), der in Essen mehrfach randaliert, Anwohner und städtische Bedienstete verängstigt hat, sitzt seit Dienstag in Abschiebehaft…Wie berichtet hatte der Ghanaer, der seit 2014 in Deutschland ist, mehrfach heftig in der Öffentlichkeit gewütet und im August und September jeweils zahlreiche Autos demoliert. Mit einer Eisenstange bewaffnet, hatte er auch Anwohner und Passanten verängstigt…Und so wurde der 23-Jährige am Dienstagmorgen um sechs Uhr aus seiner Unterkunft abgeholt und in die Abschiebehaft gebracht, in der er maximal vier Wochen verbleiben darf. Auch einen Abschiebetermin gebe es bereits, so Dezernent Kromberg, aber nun habe man schon einen „ersten Erfolg“ erzielt.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/randalierender-asylbewerber-aus-essen-sitzt-in-abschiebehaft-id12190831.html#plx647346044

München

Die Friedenstraße kommt auch neun Tage nach der Schlägerei bei der AfD-Wahlparty nicht zur Ruhe. Die Antifa provoziert mit “Glasbruch”-Graffitis, die Polizei ist alarmiert…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/ost/antifa-provoziert-muenchen-wirt-fordert-polizeischutz-6744059.html

von: http://journalistenwatch.com/cms/selbstmoerder-terroristen-und-sittenstrolche-der-taegliche-wahn-ausgabe-14-09-2016/

Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


tuerkin-feiert-anschlag-von-muenchen

 

Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Alles nur für Moslem-Frauen +++ vor einigen Jahren noch… UNDENKBAR…


Nachrichten-Informationen Mai 2016…


Alltag im Flüchtlingsheim: 7-jähriger Junge vergewaltigt „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 26.05.2016

Posted: 26 May 2016 08:04 AM PDT

Lübeck

Auf den Klingelschildern des Hauses an der Untertrave stehen 27 verschiedene Namen. Hier hat die Stadt in drei kleinen Wohnungen Flüchtlinge untergebracht – zu sehr hohen Kosten, wie jetzt bekannt wurde. Im Moment leben in dem Haus laut Lübecks Stadtsprecherin Nicole Dorel 20 Menschen. Für jede Person zahlt die Stadt 18 Euro pro Nacht und Person. Pro Tag 360 Euro, insgesamt also bis zu 11.000 Euro pro Monat. Dorel rechtfertigt die Kosten mit fehlenden Gemeinschaftunterkünften…

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Aerger-ueber-teure-Fluechtlingswohnungen-in-Luebeck,fluechtlingsunterkunft180.html

OLDENBURG/HANNOVER

Schwere Straftat in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft: Ein neunjähriger syrischer Junge wurde von einem 17-Jährigen aus dem Irak vergewaltigt. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall ereignete sich bereits an Pfingsten. Noch am gleichen Wochenende erging Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter und dessen Onkel, der „Schmiere“ gestanden haben soll. Doch die Polizei verschwieg die Tat in einem Schulgebäude…

http://www.nwzonline.de/blaulicht/kindesmissbrauch-verheimlicht_a_31,0,710906344.html

Freital 

Seit vergangenen Mittwoch wurde das ehemaligen Freitaler Hotel Leonardo geräumt. Doch die Flüchtlinge, die in Pirna unterkommen sollten, machten sich zurück auf den Weg nach Freital, weil es ihnen dort besser gefiel…ie wurden zuvor einer neuen Unterkunft in Prina zugewiesen. Doch dort waren sie mit mehreren Sachen nicht einverstanden. So beklagten die Rückkehrer das Essen in Pirna. Doch damit nicht genug. Die Männer aus Afgahanistan, Syrien, Pakistan und dem Irak, warfen den Verantwortlichen vor, die Zimmer in dem früheren Pirnaer Behördengebäude seien überbelegt. Es gäbe keinen Strom, keine Tische und Stühle. Außerdem mangele es an Duschen und Toiletten…

https://mopo24.de/#!nachrichten/freitaler-fluechtlinge-fluechten-zurueck-ins-hotel-leonardo-68967

Erfurt 

Thüringen will ausloten, wie mehr Migranten aufs Land gelockt werden können. Über Wege dorthin wollen Experten am Donnerstag in Erfurt beraten.

https://mopo24.de/#!nachrichten/thueringen-will-mehr-migranten-aufs-land-locken-68961

Hamburg

Am Ende flog sogar ein Messer! Ein Streit zwischen zwei Schülern (17, 16) ist am Dienstag an der Gesamtschule Mümmelmannsberg eskaliert. Zwei Jugendliche und eine Lehrerin wurden verletzt. Einer soll eine Schusswaffe gezogen haben!…

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/mehr-als-20-jugendliche-pruegeln-sich-irre-massenschlaegerei-an-schule-24117014

Kehl

Der Kehler Gemeinderat hat sich am Mittwochabend mit 13 zu 7 Stimmen (3 Enthaltungen) gegen ein Burkini-Verbot in den Kehler Bädern ausgesprochen.

Auenheims Ortsvorsteherin Sanja Tömmes hatte die emotional geführte Diskussion ins Rollen gebracht. Den Antrag auf Abstimmung über die Aufnahme einer entsprechenden Passage in der Bädersatzung stellte schließlich Freie-Wähler-Stadtrat Klaus Heß.

Stattdessen wird in den Freibadanlagen nach einstimmigem Beschluss das Rauchen künftig verboten.Qualmende Zigaretten, Shishas & Co. werden künftig nun noch in speziell gekennzeichneten Bereichen erlaubt sein…

http://www.bo.de/lokales/kehl/ja-zum-burkini-in-den-kehler-freibaedern

Köln

Die Straßenprostitution auf dem Eigelstein ist zurück – und viele Einzelhändler fürchten um ihre Kundschaft…Eine ihrer Angestellten ergänzt: „Ich gehe hier tagsüber nicht mehr alleine vor die Tür, wenn es nicht sein muss“. Erst vor wenigen Tagen habe eine Kundin ihr von einer Verwechselung erzählt, bei der ein Freier sie für eine der Prostituierten gehalten habe. „In was für ein ekliges Viertel habe ich mich denn hier verlaufen“, sei der Kommentar der Kundin auf den Vorfall gewesen…

http://www.ksta.de/koeln/innenstadt/koelner-eigelstein-haendler-beklagen-zunahme-der-strassenprostitution-24118620

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Özil, Hans-Ulrich und der Islam, der unbedingt zu Deutschland gehören muss

Posted: 26 May 2016 07:16 AM PDT

Von Thomas Böhm

Der „Stern“ mal wieder – immer auf der Seite der Islamisierung und Hans-Ulrich Jörges jubelt:

Es ist das Bild unserer Zeit. Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba, dem heiligen Zentrum des Islam. Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Der Islam gehört zu Deutschland.

Wie kann man nur so verquer denken? Oder haben die Islam-Vertreter mittlerweile Kaaba nach Deutschland verfrachtet? Und das Mesut Özil Nationalspieler geworden ist, weil als Muslim in Pilgerkleidung auf Posing-Tour für den Islam unterwegs ist, scheint mir auch recht neu.

Allerdings: Wenn sich jemand in Pilgerkleidung vor der Kaaba der Presse präsentiert ist das tatsächlich ein Bild unserer Zeit, genau wie das Bild von 9/11 und den islamischen Terroranschlägen – das hat sich bei uns ja auch für alle Zeiten eingeprägt und das hat Hans-Ulrich Jörges gut erkannt.

Verständlicher wäre es allerdings gewesen, Jörges hätte geschrieben: Damit setzt der Gelsenkirchener ein deutliches Zeichen gegen die AfD: Deutschland gehört dem Islam und es wird nicht mehr lange dauern und wir alle werden gen Mekka beten müssen (und die nächste Ausgabe des „Sterns“ kommt direkt nach dem Freitagsgebet auf den Markt).

Freuen wir uns auf den nächsten Kommentar dieses religiösen Fanatikers, wenn er dann jauchzend frohlockend verkündet:

Es ist ein Bild unserer Zeit. Der deutsche Gangsta-Rapper Dennis Cuspert alias Deso Dogg ist doch nicht tot und steht in Pilgerkleidung vor der Kaaba. Anschließend will er wieder in Kreuzberg auf dem MyFest auftreten. Damit setzt der Berliner ein deutliches Zeichen gegen die AfD. Der Islam gehört zu Deutschland.

http://www.stern.de/video/hans-ulrich-joerges–klartext—oezil-kontert-die-afd-aus-6867268.html

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Herr Mazyek und das Grundgesetz

Posted: 26 May 2016 05:51 AM PDT

Von Thomas Böhm

Für einen Strenggläubigen ist die heilige Schrift von weitaus höherer Bedeutung als irgendein ein Gesetz, vor allen Dingen irgendein Grundgesetz.

Das gilt natürlich auch für Aiman Mazyek, dem Boss einer kleinen muslimischen Gemeinde in Deutschland, der von den islamisierten Medien in Deutschland hofiert wird, als wäre er der neue Kaiser persönlich.

So kann er vom Grundgesetz schwafeln, sich wenige Sätze später widersprechen, ohne dass ihn einer der überforderten Journalisten der Lüge und der Heuchelei überführen will.

Eines der islamisiertesten Zeitungen in Deutschland, die „Zeit“ schreibt:

Aiman Mazyek hatte sogar ein Gastgeschenk überreicht. Eine Ausgabe des Grundgesetzes, Paperback-Einband, dtv, 46. Auflage 2015, 448 Seiten, den inneren Umschlag versehen mit der handschriftlichen Widmung: „Unser Grundgesetzbuch des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) als Geschenk für die AfD (Alternative für Deutschland), Berlin, 23.05.2016, am Tag des Grundgesetzes“.

Der Vorsitzende des Muslimverbandes wollte wohl verdeutlichen: Wir Islamgläubige respektieren die Grundrechte, dieses Gesetzbuch ist unsere gemeinsame Grundlage…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/zentralrat-muslime-afd-frauke-petry-aiman-mazyek

Als Täuscher vor dem Herren betonte Herr Mazyek dann auch seine Grundgesetztreue:

Erneut sagte Mazyek, das Parteiprogramm (der AfD A.d.R.) erinnere „an die dunkelste Zeit“ in der deutschen Geschichte. Er betonte auch, dass man mit Mitgliedern der AfD, die das Grundgesetz achten, im Gespräch bleiben wolle. Er hob hervor, es sei dem ZMD wichtig gewesen, dass das Treffen am Tag des Grundgesetzes stattfinde…

Vielleicht wurde das Grundgesetz für Herrn Mazyek und den anderen Islam-Strategen ja in türkisch/arabischer Sprache übersetzt und ein wenig geschliffen, denn anders können wir folgende Aussage nicht interpretieren:

„Die AfD war nicht bereit, auf umstrittene Punkte im Parteiprogramm einzugehen“ – etwa diejenigen, die Muslimen vorschrieben, wie wir unsere Moscheen bauen und uns vorzuschreiben, wie wir mit dem Schächten und Kopftüchern umgehen“…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155603060/AfD-Gespraech-mit-Zentralrat-der-Muslime-endet-im-Eklat.html

Betrachten wir doch mal zum Thema „Schächten“ dieses von Mazyek propagandistisch missbrauchte Grundgesetz etwas genauer:

Schächten ist in Deutschland grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt, § 4 TierSchG). Die Einfuhr von Fleisch im Ausland geschächteter Tiere ist dagegen legal. Wer von dieser Vorschrift ohne Ausnahmegenehmigung abweicht, macht sich strafbar oder begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, was auch zu einem Berufsverbot oder einem Verbot des Umgangs mit Tieren führen kann (§ 17 TierSchG). Tiere aus deutschen Betrieben werden daher regelmäßig ins Ausland zur Schlachtung exportiert, dort geschächtet und das Fleisch anschließend wieder nach Deutschland eingeführt.

Aus religiösen Gründen können Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Lange Zeit wurden in der Bundesrepublik Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen dagegen meist nicht. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) muss wegen der nach Art. 4 GG verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit (sowie aufgrund der Berufsfreiheit eines muslimischen Metzgers) auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten.[1] Nach Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Art. 20a des Grundgesetzes hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 23. November 2006 nicht ausgeschlossen, dass einem muslimischen Metzger eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Rindern und Schafen erteilt werden kann, um seine Kunden entsprechend ihrer Glaubensüberzeugung mit Fleisch zu versorgen. Der Ausgleich zwischen dem zum Staatsziel erhobenen Tierschutz und den betroffenen Grundrechten ist so herzustellen, dass beides Wirkung entfalten kann.[10] Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und vom zuständigen Veterinäramt überwacht werden…

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten

Nun stellt sich die Frage, ob sich alle knapp 5 Millionen Muslime in Deutschland, die Herr Mazyek ja angeblich vertritt, tatsächlich an diese Gesetze halten. Irgendwie sieht das anders aus:

Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen…Am Samstag wurden von einer Weidefläche im Stadtteil Neukirchen in einer Nacht- und Nebelaktion erneut 13 ausgewachsene Tiere gestohlen. Dem Schäfer mit einer Herde von etwa 110 Tieren entstand ein Schaden von mehr als 3000 Euro. Es sei einer der größten Fälle von Tierdiebstahl in Grevenbroich, wie die Polizei mitteilt. Zwischen Freitag, 22.30 Uhr und Samstag, 9 Uhr, seien die Tiere auf bislang ungeklärte Art und Weise von ihrer Weide an der Solaranlage im Bilderstöckchen verschwunden…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/schafdiebe-vor-muslimischen-feiertagen-besonders-aktiv-aid-1.5996876

Wahrlich kein Einzelfall und der Beleg, dass sich der eine oder andere Moslem einen feuchten Kehricht um das Grundgesetz schert.

Und es gibt noch einen anderen Passus im Grundgesetz, für den sich Herr Mazyek nicht wirklich interessiert:

Der Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gehört zum ersten Abschnitt (Grundrechte) und garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften…

https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Was aber sonst wenn nicht diskriminierend, ist es, wenn Männer ihren Frauen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben!

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Nachrichten der letzten Tage…


1. Endlich anständige Dienstkleidung für die Fachkräfte
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/05/spanien-20-000-militaer-uniformen-fuer-is-kaempfer-entdeckt/

2. Deutsche Polizei macht sich hübsch für den Häuserkampf
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/05/sachsen-polizei-erhaelt-kriegshelme-aus-den-usa/
gegen wen wohl?

3. Wer hätte das gedacht! Miss Google heiratet Mr. Pentagon
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/was-will-googles-eric-schmidt-im-pentagon-14103946.html
Wer seine Mausklicks nicht bis in alle Ewigkeit an einem unbekannten Ort gespeichert haben möchte, sucht im Netz lieber mit der deutschen Alternative
metager.de

4. Völlig untypische Einzelfälle im Überblick
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=z12D0zt-V4iI.kXGfjpzjOS1Q
insgesamt wurden seit 2014 rund 250.00 Straftaten durch Bürger 1. Klasse registriert. Die Karte zeigt also weniger als 1%.

5. Armer Staatsgast! Mama Merkel hält nicht, was sie verspricht
http://trutzgauer-bote.info/2016/03/04/fluechtling-spricht-klartext/

6. Die österreichischen Ceiberweiber haben offenbar die Gutmenschenschmollecke verlassen, wie dieser ausführliche Artikel zeigt:
https://alexandrabader.wordpress.com/2016/03/01/regime-change-in-oesterreich/

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

MILITÄR+ WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN APRIL 2015


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Kurznachrichten…01-15


■ Ukraine-Putsch von der CIA gesteuert:

George Friedman, Gründer und Geschäftsführer der als »Schatten-CIA« bekannten US-Denkfabrik Stratfor, hat jetzt die Invol-vierung der US-Dienste in den Maidan-Putsch im Februar 2014 eingestanden. In einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant gab Friedman zu, dass die Krise in der Ukraine eine gezielte Aktion der US-Dienste war, um damit Russland für dessen loyale Haltung zu Syriens Präsidenten, Baschar al-Assad, abzustrafen.

■ Lügenpresse:

Mit diesem Slogan begründen Demonstranten der sich gegen die Islamisierung Deutschlands richtenden PEGIDA-Bewegung, warum sie nicht mit Journalisten der Leitmedien sprechen. Offenkundig ist das nicht*inbegründet. Denn das ARD-Magazin Panorama strahlte jetzt einen längeren Bericht mit angeblich authentischen Aussagen von PEGIDA-Demonstranten aus. Nun wurde bekannt, dass einer der von der ARD befragten »Demonstranten« in Wahrheit ein RTL-Reporter war.

■ Briten treten aus der „EU“ aus:

Ende 2017 wird in Großbritannien über den möglichen Austritt des Landes aus der „EU“ abgestimmt. Schon jetzt wird immer klarer, wie das Ergebnis ausfallen wird. Nur noch 37 Prozent der in repräsentativen Umfragen befragten Briten sind für einen Verbleib in der „EU“. Auch in Deutschland sind inzwischen rund 25 Prozent der Bürger für den „EU“-Austritt, mit wachsender Tendenz.

■ Neuer Gutmenschen-Duden für Beamte:

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf hat abermals an ihre Mit-
arbeiter eine Broschüre ausgegeben, in der diesen für die Behördenpost Vorgaben gemacht werden. Wörter wie »Heulsuse« (Vorgabe jetzt: »Person, die viel weint«) oder Rednerliste (Vorgabe: »Redeliste«) wurden aus Gründen der Geschlechterneutralität verboten. Auch das Wort »jedermann« darf nicht verwendet werden, weil das Wort »Mann« darin vorkommt.

■ Nestwärmer als Kinderschänder verhaftet:

Michael Janda ist der Gründer des Berliner Kinderhilfevereins »Nestwärme«. Und er ist ein Freund des langjährigen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit. Janda wurde jetzt von Elitepolizisten wegen des Vorwurfes des »schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in wenigstens vier Fällen« und »Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie« nach monatelangen Ermittlungen in seiner Steglitzer Wohnung verhaftet. »Er hat sich bei seinen Taten gefilmt«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach außen hin verkaufte der Mann das perfekt inszenierte Bild des hilfsbereiten Gutmenschen, gründete eine Kinder-Aids-Hilfe mit integrierter Kindertagesstätte. Ursula von der Leyen rief als Familienministerin zur finanziellen Unterstützung von Jandas Projekten auf und der schwule Wowereit vermittelte ihm 1,8 Millionen Euro Lottogelder..

■ SPD-Mann dreht durch:

Weil das Sozialamt der Stadt Dortmund der 92 Jahre alten Mutter des Dortmunder SPD-Ortsvorsitzen-den Heinrich Steinmeier (Bövinghausen) kein Abonnement für Pay-TV bezahlen will, hat dieser auf SPD-Briefpapier einem Mitarbeiter des Sozialamtes »SS-Methoden« unterstellt und diesen bedroht. Dafür drohen ihm strafrechtliche Schritte und der Rauswurf aus der Partei.

■ Milliarden für nichts:

Deutsche Verbraucher haben im zurückliegenden Jahr viel Geld für überschüssigen Ökostrom bezahlt, der kostenlos ins Ausland geleitet wurde. Nach einer Berechnung des Branchendienstes Energy Brainpool wurden 35 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom, der mit 875 Millionen Euro EEG-Umlage gefördert wurde, in ausländische Netze geleitet. Insgesamt haben die deutschen Stromverbraucher mit ihrem Ökostromanteil mehr als 1,75 Milliarden Euro EEG-Umlage für Strom bezahlt, der als Überkapazität ins Ausland verschenkt wurde.

■ Einsatzwagen oft veraltet:

In Berlin ist jeder fünfte Rettungswagen nicht mehr einsetzbar, 37 Prozent der Löschhilfsfahrzeuge und 23 Prozent der Drehleitern müssten ersetzt werden, aber die Regierung hat kein Geld dafür eingeplant. Dabei geht es der Berliner Feuerwehr offenkundig sogar noch gut. Denn die Zeitung Tagesspiegel berichtete jetzt über Schulen in Berlin-Zehlendorf, welche akut einsturzgefährdet seien und aus Geldmangel nicht saniert werden könnten. Und sie zitierte die Bildungsstadträtin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU), mit den Worten: »Wenn wir nicht bald erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen, wird unsere Infrastruktur zusammenbrechen.« Doch statt die Infrastruktur zu sanieren, muss Berlin Containerdörfer für Flüchtlinge bauen.

Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

https://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

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Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.

Schweizer Bundespräsident Burkhalter gibt Bundesprä Gauckler die richtige Antwort…


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Gauck warnt und droht den Schweizern

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mit-dem-zuwanderungsentscheid-distanziere-sich-laut-bundespraesident-gauck-die-schweiz-von-der-eu-

„Bundespräservativ“ Joachim Gauck hat die Schweiz nach der umstrittenen Volksabstimmung für eine begrenzte Zuwanderung zum Kompromiss mit der „EU“ aufgerufen. Diesen Appell an das europäische Bewusstsein der Schweizer formulierte Gauck bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Schweiz.

Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der „EU“ distanziere. Das erklärte der mutmaßlich antideutsche Gauckler nach einem Gespräch mit seinem Kollegen Didier Burkhalter in Bern.

Schweizer Präsident wünscht mehr „Schweiz in Europa“

Der Schweizer Bundespräsident Burkhalter kritisierte, dass die „EU“ als Konsequenz aus dem Zuwanderungsentscheid wichtige Verhandlungen über Kooperationen in den Bereichen Bildung und Forschung gestoppt habe.

Die Schweiz läßt sich nicht drohen, so wie weiland Irland und Frankreich, mit Abstimmungen solange, bis das Ergebnis „EU“-passend war…wer leugnet da noch die schwarze Diktatur, versteckt unter dem immer dünner werdenden Mantel der Demokratie…?

Eine weitere Volksabstimmung, mit der die Entscheidung vom 9. Februar korrigiert werden könnte, lehnte er strikt ab. Er wünsche sich vielmehr „etwas mehr Schweiz in Europa“.

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fw-fuck-europe.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_68788176/zuwanderungentscheid-gauck-appelliert-an-schweizer.html

MILITÄRISCHE+WIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN MÄRZ 2014


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und flugs sind die Ersparnisse weg….“EU“…ohne geht es nicht säuselt das Merkel……

Seid froh, wenn das Geld weg ist, habt ihr keine Angst mehr, dass man Euch Geld wegnehmen kann….oder, wie…ich weiß auch nicht…ein dreifach hoch auf die „EU“……..

Ach so, eins noch: ich mache mir ernsthaft Sorgen um Rolli Schäuble…irgendwie ist er nun endgültig dem Wahn verfallen oder er hält die Bürger für unfassbar blöde….naja, dass hält er sowieso….hat er recht?
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Kurznachrichten 10-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Oberster EU-Politiker durchgedreht: Der

Pole Jacek Protasiewicz (46) ist seit Januar 2012 Vizepräsident des EU-Parlaments und damit einer der drei wichtigsten EU-Politiker. Der offenbar geistig schwer gestörte Mann genießt diplomatische Immunität und kann für seine Aktivitäten strafrechtlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Zuletzt hatte er im Februar 2014 im Frankfurter Flughafen vor Dutzenden Zeugen »Heil Hitler!« gebrüllt und Zollbeamte angegriffen, die ihn in nach Angriffen auf Reisende in Handschellen abführen wollten, aber sofort wieder freilassen mussten, als er auf seinen Diplomatenstatus hinwies.

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■    Kinderpornos:

Der Hessische Rundfunk hat sich von seinem Moderator Rob Green getrennt. Bei Hausikjrchsuchungen und einer Durchsuchung an seinem Arbeitsplatz war nach Presseberichten Kinderpornografie gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt schon seit fast einem Jahr gegen den bekannten Moderator und andere Prominente. »Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt seit März 2013 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Schriften«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft und bestätigte damit die Berichte.

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■    Pestizide auf Ökoflächen:

Wer beim Bio-Bauern einkauft, der unterstützte bislang die regionale Landwirtschaft und ernährte sich gesünder, weil der Pflanzenschutz im biologischen Landbau den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide verbietet. Der neue CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das Verbot wieder abschaffen. Auch auf Öko-Vorrangflächen sollen Pestizide erlaubt werden, um die Produktion zu erhöhen.

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■    Wenns mal wieder keine Mäuse gibt:

Nach Angaben der Stiftung Warentest sind die teuersten Sorten Katzenfutter in Hinblick auf die Inhaltsstoffe die schlechtesten. Die drei letztplatzierten – unter ihnen auch die teure Marke Royal Canin – zählen jedenfalls zu den für die Tiere schädlichsten Produkten. Wie so oft sagt der Preis also nichts über die Qualität aus. Das Futter des Testsiegers K-Classic (Kaufland) kostet pro Tagesration weniger als ein Zehntel des Schlusslichts Defu, das ein Bio-Produkt von Demeter ist. Besonders ungesund sind für Katzen zudem Katzenfutter von Activa, Ani-monda, Felix und Terra Faelis. Empfehlenswert sind nur Produkte von Kaufland, Kite-kat, Lidl, Sheba, Hill’s, Edeka und Purina.

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■    Mehr Rechte für Asylbewerber:

Deutschland und Österreich müssen Asylbewerbern auf Wunsch künftig vom ersten Tag ihres Antrags eine Wohnung zur Verfügung stellen. Kann der Staat dem einzelnen Asylbewerber keine angemessene Wohnung stellen, dann müsse er den Bewerbern ausreichend Geld für die Anmietung einer privaten Wohnung geben, so das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Auf Städte und Gemeinden rollt damit eine neue Kostenlawine zu.

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■    Smart-Meter-Skandal:

Seit mehr als fünf Jahren werden in Europa flächendeckend »intelligente Stromzähler« (Smart Meter) verbaut, mit denen die Kunden angeblich Stromkosten sparen können. Nun wurde aus Kreisen der Stromversorger bekannt, dass diese leichter manipuliert werden können als die Altgeräte. Experten hatten seit jeher davor gewarnt, dass digitale Zähler leichter manipulierbar seien als die alten mechanischen Stromzähler. Zum Erstaunen der Betreiber wurden nun bei einer
Kontrolle allein in Malta mehr als tausend manipulierte Smart Meter vorgefunden, bei denen der Stromverbrauch auf die Zähler von Nachbarn umgeleitet worden war.

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■    Brutale Geschäftsidee:

Die EU subventioniert die Versorgung von Straßenhunden in rumänischen Tierheimen pro Tier mit bis zu 250 Euro. Das war eine gut gemeinte Idee. Doch jetzt werden Hunde in Rumänien extra dazu gezüchtet, um sie als »Straßenhunde« in Tierheime aufzunehmen, welche die EU-Prämie kassieren und die Tiere dann sofort töten, damit der Profit beim Halter des Tierheims bleibt.

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■    Fahrtenschreiber:

Die EU prüft eine neue Rechtsverordnung, nach der alle Neufahrzeuge mit Fahrtenschreibern ausgerüstet werden, über die dann Abgaben wie etwa die Kfz-Steuer individuell nach gefahrenen Kilometern berechnet werden können.

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■    Abgehört:

Das deutsche und auch das österreichische Bundeskriminalamt können bereits seit mehreren Jahren Gespräche über den Voice-over-IP-Dienst Skype heimlich mithören. Außerdem ist es ihnen möglich, den Aufenthaltsort der Nutzer zu bestimmen. Das wurde jetzt bei einem Gerichtsverfahren in Wien bekannt.

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■    Diplomatischer Flüchtling:

Der SPD-Politiker Sebastian Edathy hat vor seinem Untertauchen nicht seinen Diplomatenreisepass abgegeben. Er wäre mit Niederlegung seines Bundestagsmandates im Januar 2014 dazu verpflichtet gewesen. Inzwischen wurde bekannt, dass Edathy unter dem Pseudonym »Bastian« auch Kunde harter tschechischer Kinderpornoseiten war.

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Kurznachrichten 09-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Blaulichtstreit:

Die eher linksgerichtete Vereinigung Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die konservative Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) haben vor Gericht darüber gestritten, wer eine »Blaulichtparty« veranstalten darf. Die GdP hatte den Begriff schützen lassen und für sich reklamiert. Beim Streit der verfeindeten Gewerkschaften ging es um eine geplante Rosenmon-tagsparty der Polizei, weshalb die Richter auch zunächst an einen Karnevalsscherz glaubten. Nach einer langen Verhandlung kam dann ein Kompromiss zustande: Die GdP darf weiterhin dreimal im Jahr Blaulichtpartys veranstalten – aber nur in München. Die DPolG nutzt ihrerseits diesen Partynamen andernorts nur in Verbindung mit ihrem schon jetzt verwendeten Logo, das einen Polizisten rrlft Sirene zeigt.

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■ Grünes Licht für Vogelschredder:

rot-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein hat mit einem Erlass die durch die EU empfohlenen Tabuzonen für den Bau von Windkraftanlagen um Horststandorte gefährdeter Großvogelarten wie Seeadler, Schwarzstorch, Weißstorch und Rotmilan aufgehoben. Die Förderung der Windkraft soll damit künftig im Norden Deutschlands Vorrang vor dem Naturschutz haben.

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■ Schweizer Bürozeiten:

Es ist bekannt, dass vor wenigen Tagen ein äthiopisches Verkehrsflugzeug vom Copiloten entführt wurde, der in der Schweiz Asyl forderte. Weniger bekannt sind die Ereignisse im Hintergrund. Weil die Schweizer Luftwaffe Dienstzeiten (8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr) hat und das äthiopische Flugzeug schon um 5.30 Uhr in den Schweizer Luftraum kam,
mussten französische /W/rage-Kampfflug-zeuge die entführte Maschine begleiten. Die Schweizer hatten dem Entführer per Funk mitgeteilt: »Bitte halten Sie sich an unsere Bürozeiten.« Der Flugzeugentführer narrte die Schweizer Flugsicherung, weil er angab, ein Triebwerk sei ausgefallen und er habe auch keinen Treibstoff mehr.

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■ Doktortitel endgültig weg:

Die FDP-Poli-tikerin Silvana Koch-Mehrin muss dauerhaft auf ihren Doktortitel verzichten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bestätigte das erstinstanzliche Urteil, mit dem Koch-Mehrin der Doktortitel wegen gezielter Täuschung aberkannt worden war (Az.: 9 S 885/13).

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■ Sterbehelferin ermordet:

Als stellvertretende Ministerin sorgte Else Borst in den Niederlanden für die Legalisierung der Sterbehilfe. Am 10. Februar 2014 wurde die Frau ermordet in der Garage ihres Hauses aufgefunden, ihre Nase war abgeschnitten und die Knochen zertrümmert.

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■ Aufruf zu Vergewaltigungen:

Auf Facebook, einem der größten sozialen Netzwerke im Internet, wird von der »Antifa e.V.« ein Aufruf an in Deutschland lebende Ausländer verbreitet, deutsche Frauen zu vergewaltigen. Das sei für die »Vernichtung rein-deutschen Erbguts« erforderlich. Auf einem Plakat der linken Gruppe, welche den Grünen nahesteht, heißt es zudem: »Für mehr Vergewaltigungen«. Juristisch ist das eindeutig: Der Aufruf richtet sich ausschließlich gegen Deutsche und ist damit straffrei. Würden Deutsche allerdings dazu aufgerufen, Ausländer zu vergewaltigen, dann wäre das Volksverhetzung.

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■ 270000 Euro Pension:

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, ist nach einem Streit mit seinen Stellvertretern zurückgetreten. Nun erhält er ein Ruhestandssalär in Höhe von jährlich 270000 Euro. Köhler ist gerade einmal 53 Jahre alt.

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■ Die Zahl der Woche:

20 Milliarden Euro geben Deutsche pro Jahr für Kinderpornografie aus. Der Täterkreis umfasst in Deutschland etwa 250000 Männer. Die Berliner Regierung bewirbt den dortigen
Kinderstrich in der Kurfüstenstraße sogar mit einer durch Steuergelder geförderten Broschüre. Grünen-Politiker heben darin hervor: »Es ist eben mal eine andere Sicht der Dinge.« Vor allem Bundestagsabgeordnete schätzen die nahe gelegene Straßenprostitution, bei der die Polizei die sich dort prostituierenden Kinder nicht aufgreifen darf. Sie haben Gesetze gegen Kinderprostitution in Thailand beschlossen und stellen diese unter Strafe, schützen aber Kinderprostitution in ihrem Umfeld.

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■ Intendant ins Gefängnis? Der SWR hat

im Mai 2013 unter dem Titel »Hungerlohn am Fließband: Wie Tarife ausgehebelt werden« eine Reportage ausgestrahlt, in der ein verdeckt arbeitender Reporter mit der Kamera dokumentierte, wie eine Logistikfirma im Mercedes-Werk Menschen ausbeutet. Nun aber schlägt Daimler zurück. Eine Viertelmillion Euro soll der SWR als Ordnungsgeld zahlen, wenn er die Bilder noch einmal zeigt. Ersatzweise sei Ordnungshaft zu verhängen, »zu vollziehen an dem Intendanten«. Die Aufnahmen im Daimler-Werk seien rechtswidrig entstanden und dürften daher nicht weiter verbreitet werden, so Mercedes. Das Fernsehen habe die Missstände nicht dokumentieren dürfen.

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■ Rauschgift:

Der 52 Jahre alte Leiter der Kemptener Drogenfahndung sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Im Polizeipräsidium wurden in seinem privaten Spind 1,5 Kilogramm Kokain mit einem Marktwert von 250000 Euro gefunden. Zu den Aufgaben des Mannes gehörte seit Jahren die Vernichtung von beschlagnahmtem Rauschgift, das in der Asservatenkammer aufbewahrt wurde und für ihn frei zugänglich war.

Kurznachrichten 07-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Vorzeitiges Altern:

In immer mehr Produkten sind Nanopartikel enthalten, etwa in Zahnpasta, Sonnencremes und Lebensmitteln. Sie gelangen auch als Feinstaub in die Luft oder ins Wasser, werden getrunken und eingeatmet. Völlig ungefährlich, behaupten die Hersteller. Neurowissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung an der Hemrich-Heme-Univer-sität Düsseldorf sehen das anders. Nach ihren Studien bewirken Nanopartikel im Körper Proteinverklumpungen und führen so zum vorzeitigen Altern.

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■    Steuerhinterziehung kann den Job kosten:

Wer vorsätzlich Steuern hinterzieht, der kann auch seinen Arbeitsplatz verlieren. Eine Kündigung ist dann auch ohne vorherige Abmahnung rechtens. Das geht aus einem vom Landesarbeitsgericht Kiel veröffentlichten Urteil hervor (ArbG Kiel, Urteil vom 7. Januar 2014 – 2 Ca 1793 a/13). Auch langjährige Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung und sonst beanstandungsfreie Tätigkeit spielen dann keine Rolle mehr. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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■    Totale Überwachung:

Royal Concierge nennt der US-Geheimdienst NSA ein Computerprogramm, mit dem er in Echtzeit von jedem Menschen auf der Welt mitbekommt, der irgendwo in ein Hotel eincheckt, welches an das Internet angeschlossen ist.

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■    Neue Sprechverbote:

Weil die Zahl der Einbrüche in Deutschland rasant steigt und zugleich aus Geldmangel Polizeistellen abgebaut werden, gründen immer mehr Bürger Bürgerwehren – unlängst etwa in Euskirchen, Radevormwald, Heiligenhaus
und Hamburg-Harburg. Sie gehen dann mit Hunden, Taschenlampen und Trillerpfeifen im Schichtdienst auf Streife, um Kriminelle abzuschrecken. Die Politik sieht das nicht gern, weil ihr Versagen damit offenkundig wird. Das Innenministerium gab jetzt die Parole aus, dass Polizisten entsprechende Nachbarschaftsinitiativen und Bürgerwehren nicht kommentieren dürfen. Die Bürger sollten künftig wieder vorrangig »über Gesundheit sprechen statt über Kriminalität«, heißt jetzt die Devise.

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■    Viel Geld für nichts:

Schlankheitsmittel helfen nicht beim Abspecken und haben keine Dauereffekte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Wer abnehmen wolle, der könne das nur mit mehr Bewegung, viel Obst, Gemüse und Vollkorn statt teuren Pülverchen und Kapseln aus dem Drogerieregal. Die Tester nahmen 20 rezeptfreie Pillen und Pulver unter die Lupe und kamen zu dem Urteil: »Alle Sättigungskapseln, Fatburner, Fett- und Kohlehydratblocker im Test sind wenig geeignet.«

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■    Menschen am Geruch erkennen: Es ist

bekannt, dass die Stasi in der früheren DDR Geruchsproben von Menschen in Einmachgläsern gesammelt hat. Hunde sollten so einen Anhaltspunkt haben, wenn sie einen bestimmten Menschen aufspüren mussten. Darauf aufbauend fördert die EU-Kommission, wie jetzt bekannt wurde, insgeheim aus Steuergeldern Studien der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid), den individuellen Geruch eines Menschen für dessen Identifizierung aus einer Menschenmasse heraus einzusetzen. Beteiligt an den Forschungen ist auch das Unternehmen llia Sistemas. Ähnlich wie Fingerabdrücke sollen nach Forschungsabschluss künftig Geruchsproben von Menschen bei der Vergabe von biometrischen Ausweisen bei EU-Behörden hinterlegt werden müssen.

■    Hans Eichel erleidet Schlaganfall: Der

SPD-Politiker Hans Eichel hat in Weimar einen Schlaganfall erlitten und liegt jetzt in einer Reha-Einrichtung. Von 1999 bis 2005 war er Bundesfinanzminister, zuvor von 1991 bis 1999 Ministerpräsident von Hessen und von 1975 bis 1991 Oberbürgermeister von Kassel. Für Aufsehen sorgte Eichel zuletzt, weil ihm 7100 Euro Ruhestandsgehalt
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nicht reichten und er vergeblich auf Erhöhung seiner Bezüge klagte. Eichel wollte 6350 Euro mehr als Pension, ärgerte sich über seine »unangemessenen« Bezüge.

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■    Betrug an Feinschmeckern:

Jakobsmuscheln aus dem Mittelmeer gelten als Delikatessen. Sie sind wegen ihrer Seltenheit teuer. Das Baseler Kantonslabor hat nun erstmals mit Hilfe einer genetischen Analyse im Handel angebotene »Jakobsmuscheln« untersuchen lassen. Sowohl bei den tiefgefrorenen als auch bei den frischen »Jakobsmuscheln« handelte es sich entweder um billige asiatische Kammmuscheln oder um Tiefsee-Scallops. Feinschmecker werden demnach vorsätzlich in großem Umfang getäuscht und abkassiert.

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■    Zucker ist Gift für das Herz:

Je mehr Zucker ein Mensch konsumiert, umso größer ist die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu sterben. Das schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt JAMA Internal Medicine. Sie hatten Daten zum Zuckerkonsum aus den Jahren von 1988 bis 2010 analysiert und mit dem Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, verglichen. Schon ein halber Liter Limonade oder Cola enthält etwa 50 Gramm Zucker und damit eine Menge, die auf Dauer garantiert das Herz schädigt.

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■    Zwangsarbeiten

Niederländische Zeitungen berichten über jetzt freigegebene geheime Dokumente, nach denen niederländische Unternehmen wie Shell oder Philips Zwangsarbeiter aus der früheren DDR beschäftigt haben. Auch C&A setzte demnach DDR-Zwangsarbeiter ein.

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Kurznachrichten 03-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Muss Hamburg das Autokennzeichen HH ändern?

Seit mehr als 20 Jahren fährt der in Wolfratshausen ansässige Spediteur Heinrich Hasch mit der Kennzeichenkombination TÖL-HH und nachfolgenden Ziffern durch die Welt. Den Wächtern der Politischen Korrektheit ist nun aufgefallen, dass Dritte die Buchstaben statt mit Heinrich Hasch auch mit Heinrich Himmler verbinden könnten. Und darum wurde dem Spediteur jetzt verboten, Kennzeichen zu führen, welche mit Adolf Hitler verbunden werden könnten. Heinrich Hasch will daher offiziell wissen, wie weit die Regulierungswut gehen soll. »Was«, fragt er, »ist mit der Hansestadt Hamburg und ihrem Kennzeichen HH? Was ist mit den Vornamen Hermann,

Josef, Adolf, Reinhard, Rudolf und Heinrich?

Wollen wir die ebenfalls verbieten«?

Alles klar? HH, 18, AH, HA,……..linke Idioten….wenn der Wind sich dreht…dann wird wohl die Farbe „grün“ verboten, oder?

Es grüßt Euch,

Adolf Hitl…….Sieg Heiland

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■    Freiheitskämpfer war /Wossac/-Mann:

Der unlängst verstorbene Nelson Mandela hat sich früher in Äthiopien vom israelischen Geheimdienst Mossad ausbilden lassen. Dies geht aus einem Brief von 1962 hervor, den das israelische Staatsarchiv veröffentlichte. Freiheitskämpfer Nelson Mandela trat damals unter dem Tarnnamen David Mobasari aus Rhodesien auf. Er wurde vom Mossad in Sabotagetechniken und an der Waffe ausgebildet. Mandela, der nun als angeblicher »Friedenskämpfer« gefeiert wird, hat damals bei Terroranschlägen viele Menschen ermordet.

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■    Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche:

Bessere Englischkenntnisse der Patienten in Deutschland könnten helfen, Verständigungsschwierigkeiten mit der wachsenden Zahl ausländischer Ärzte hierzulande zu verringern.
Darauf hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) angesichts der sprunghaft steigenden Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland hingewiesen. »Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten«, sagte Schneider bei einer Veranstaltung in Münster.

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■    Eiszeit statt Erderwärmung?

Nach den Russen fürchten jetzt auch führende japanische Klimaforscher (unter ihnen der bekannte Ozeanologe Mototaka Nakamura) eine neue Eiszeit auf der Erde. Die Kälte werde dabei so groß sein, dass die Eisschicht auch die Tropen erreichen werde.

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■    »Jobcenter« ist deutsch genug:

Die Bezeichnung »Jobcenter« verstößt nicht gegen den Grundsatz, wonach die Amtssprache deutsch ist. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt (Az.: 2013 – 4 K 918/13.NW) hervor. Der Kläger erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch das Jobcenter Vorder-pfalz-Ludwigshafen. Er hat im Oktober 2013 gegen die Benennung der für ihn finanziell zuständigen Behörde als Jobcenter Klage erhoben. Er forderte die Umbenennung der für ihn zuständigen Behörde.

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■    Vorsicht bei niederländischem Brot: In

Backöfen der größten niederländischen Bäckerkette Bakkersland ist offenbar mehrfach krebserregender Asbest gefunden worden, der beim Backvorgang auch auf die Brote fällt. Die Produktion wurde aus Kostengründen nicht gestoppt, die Brote wurden an Supermärkte ausgeliefert. Darüber berichteten jetzt lokale Fernsehsender.

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■    Elend einfach ausblenden:

Die griechische Regierung will es nicht länger hinnehmen, dass von Reportern Bilder von verelendeten Bürgern veröffentlicht werden. Die Medienaufsicht weist darauf hin, dass solche Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung der Fotografierten aufgenommen werden dürfen; auch ein nachträgliches Ver-pixeln der Gesichter reicht nicht aus.

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■    Folgenlose Verwandten-affäre:

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, die jahrelang enge Verwandte als Mitarbeiter
beschäftigt hatten, müssen keine Rückzahlungsforderungen der Parlamentsverwaltung fürchten. Es gebe dafür keine Rechtsgrundlage, heißt es in einer umfangreichen Stellungnahme von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) an den Bayerischen Obersten Rechnungshof (ORH).

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■    Elektroschrott billig entsorgen:

Gemäß dem Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den Hausmüll, sondern muss recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Deutsche Post bietet dafür nun einen kostenlosen Service an, auf der Homepage heißt es: »Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Ver-sandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale«.

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■    Journalist im Zwielicht:

Dietmar Wassermann, Geschäftsführer der Kärntner Tageszeitung, wird von der deutschen Justiz mit Haftbefehl gesucht. Der mächtige 53 Jahre alte Medienmann soll Kopf einer großen Bande sein, die in Deutschland gewerbsmäßig betrügt und vor allem über türkische Callcenter Zeitschriftenabos vertreibt. Die Vorwürfe gegen Wassermann reichen von Untreue über schweren gewerbsmäßigen Betrug bis hin zu Geldwäsche.

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■    Fuchsfleisch bei Wal-Mart:

Die Handelskette Wal-Mart hat unter dem Handelsnamen Five Spice Donkey Meat angebliches internationales Eselsfleisch verkauft. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um Fleisch von Füchsen, wie jetzt bei Lebensmittelkontrollen bekannt wurde.

 

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Kurznachrichten 01-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Merkel beging vorsätzlich Fahrerflucht:

Nach Angaben der Berliner Zeitung Tagesspiegel hat Bundeskanzlern Angela Merkel am 16. Dezember 2013 Fahrerflucht begangen. Um 14.16 Uhr hat ihr Dienstwagen am Autobahndreieck Barnim bei Berlin mit überhöhter Geschwindigkeit den Kleinwagen eines Beamten gestreift und ihm dabei unter anderem den Außenspiegel abgefahren. Statt anzuhalten, gab das Fahrzeug, in dem Merkel aus dem Wochenendurlaub zurückkam, Gas. An einer Tankstelle hielt Merkel kurz an, stieg in ein Begleitfahrzeug und raste weiter. Der Geschädigte war sprachlos. Und der Tankwart wurde von Sicherheitsbeamten eindringlich ermahnt, nicht über den Vorfall zu sprechen. Weder er noch der Geschädigte wollen den Mund halten.
Inzwischen hat das Landeskriminalamt ein Verfahren eingeleitet wegen des Verdachts auf »Geheimnisverrat«, weil Journalisten es gewagt hatten, entgegen der Anordnung über die Fahrerflucht der Kanzler-Limousine zu berichten.

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■    Versteht keinen Spaß: 

FIFA-Präsident Sepp Blatter hat beim Züricher Bezirksgericht über eine einstweilige Verfügung Karikaturen des dänischen Zeichners Olé Andersen über sich verbieten lassen. Medienrechtler, welche die Karikaturen gesehen haben, glaubten zunächst an einen Scherz. Doch Sepp Blatter versteht offenkundig tatsächlich keinen Spaß.

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■    Zu verwöhnt fürs Gefängnis:

Der 16 Jahre alte Ethan Couch hat in Hamburg erst gestohlen und ist dann mit überhöhter Geschwindigkeit – ohne Führerschein – in eine Menschenmenge gefahren. Er hat dabei vier Menschen getötet. Nun stand er vor
Gericht. Doch das Urteil empört nicht nur die Angehörigen der Opfer. Denn er muss nicht ins Gefängnis, weil er laut Richterin »dafür einfach zu verwöhnt« sei. Er leide an »einer Überflusskrankheit« und könne deshalb nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Die Staatsanwaltschaft hatte 20 Jahre Gefängnis gefordert. Doch der Totfahrer läuft jetzt frei herum.

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■    Arbeitsministerin ohne Erfahrung mit Arbeit:

Die neue deutsche Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat in ihrem ganzen Leben aus der Sicht eines Durchschnittsbürgers noch nicht einen Tag gearbeitet. Sie hat zwanzig (!) Semester Germanistik studiert und sich ansonsten bei der SPD engagiert. Aufgefallen ist sie bislang als Sängerin, stimmte etwa im Bundestag, wo sie eine Rede halten sollte, Stattdessen das Pippi-Langstrumpf-Lied an »Da-da-di-da-daa … ich mach mir die Welt, wide wide wie sie mir gefällt.« Schon in der Schule gab Frau Nahles als Berufswunsch an: »Hausfrau oder Bundeskanzlerin«. Das Amt der Arbeitsministerin reicht ihr also nicht.

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■    Kein Aprilscherz:

Die Schweizer Comic-Zeichner Felix Schaad und Claude Jaermann haben vom Verlag der Zeitung Tages-An-zeiger Geld für den Entwurf eines T-Shirts mit der Aufschrift »Südanflug« bekommen. Weil es im Zahlungsverkehrsystem der Schweizer Banken kein »ü« gibt, stand auf dem Überweisungsträger statt »Südanflug« auf einmal der Satz »Geld für Sudanflug«. Das Land Sudan steht auf der UN-Liste der Terrorstaaten. Geldtransfers für das Land sind verboten. Und so wurden die Comic-Zeichner automatisch zu »Terrorverdächtigen« und die Bank sperrte ihnen die Konten.

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■    Neues Alpenpanorama:

In der Schweiz sollen Windparks der Superlative schon bald den gewohnten Anblick der Alpen grundlegend verändern. Mit einem »Höhenbonus« für Windräder, die oberhalb von 1700 Metern gebaut werden, sollen Investoren angelockt werden, weil noch nicht klar ist, ob alpine Standorte auch gute Windverhältnisse haben. Windräder in den Alpen sollen zehn Prozent mehr Subventionen erhalten. Weil die Luft in der Höhe dünner ist, können die Anlagen nicht so viel Strom produzieren.
Wichtig ist der Schweizer Regierung aber der »fortschrittliche Anblick«. Ausländische Investoren, die teure Chalets in den Schweiz Alpen gekauft haben, werden darüber kaum erfreut sein.

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■    Millionenpleite:

Der frühere Gesundheitsminister Philipp Rosier hatte im Oktober 2011 nach der Revolution in Libyen alle Kranken des Landes eingeladen, sich in Deutschland behandeln zu lassen. Die Bundeswehr organisierte Transportflüge und Rosier versprach deutschen Kliniken, dass die neue Regierung in Tripolis das Geld für die Behandlung bezahlen werde. Inzwischen schuldet Libyen 35 deutschen Kliniken mehrere hundert Millionen Euro, denn die Zahlungen wurden eingestellt. Nun müssen Steuerzahler und die gesetzlichen Krankenkassen für die medizinische Behandlung der Libyer aufkommen.

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■    Rentenstopp?

In Griechenland droht Rentenanwärtern, dass sie keinen Cent von ihrer Rente sehen. Nach Angaben der Athener Zeitung Eleftheros Typos verlangen die Stäbe der Troika in einer E-Mail (die zum Beweis abgedruckt wurde) von der griechischen Regierung Informationen darüber, auf welche Höhe sich die Rentenzahlungen für den Zeitraum 2014 bis 2017 belaufen würden, wenn ab sofort keine neuen Renten mehr bewilligt werden. Die EU hat offenkundig vorgeschlagen, die Zahl der Rentner einzufrieren und die Höhe der Renten zudem abermals zu kürzen.

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■    Gefährliche Sardellen:

Bei Analysen von Sardellendosen der Marke Albo wurden stark erhöhte Histaminwerte festgestellt. Betroffen sind alle 2o-Gramm-Dosen mit dem Haltbarkeitsdatum Mai 2014.

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Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


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Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

 

 

 

 

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

 

 

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

 

 Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

 

 

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

 

 

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

 

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

 

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

 

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

 

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

 

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

 

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

 

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

 

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

 

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

 

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

 

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

 

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

 

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

 

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

 

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

 

 Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

 

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

 

 Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

 

 Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

 

 

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ein Brief an den Mainstream wegen Diskriminierung der Deutschen….


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Artikel und Berichte von engagierten Kommentatoren,  Aufklärern und Widerständler

ein Brief von Dagmar B.

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Hallo,
folgenden Text habe ich an den zuschauerservice@prosieben.de gesendet. Vielleicht haben noch andere
die Sendung gesehen? Beschweren! Es ging um den kranken Typ, der die 5-jährige verschleppt und vergewaltigt hat.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist seit einiger Zeit doch üblich, bei Berichten über Straftaten die Nationalität des/der Täter
diskret zu verschweigen, um „keine Vorurteile zu bestätigen“. (Wenn sich was bestätigt, ist es kein
Vorurteil mehr, aber lassen wir das.)
Gegen diese Regel haben Sie gestern (17.11.) in den Nachrichten in eklatanter Weise verstoßen.
Da konnte sich jemand nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, dass der Täter Deutscher ist.
Das ist auch diskriminierend! Oder ist „deutsch“ keine Nationalität?
Ich jedenfalls fühle mich dadurch gestört, und sicher nicht nur ich.
Mit einer Antwort, gar einer Entschuldigung kann ich wohl nicht
rechnen. Also denke ich weiter und gehe in Zukunft davon aus, dass jeder nicht näher benannte Täter ein
Ausländer ist. (Einfache Logik).
Mit freundlichem Gruß,

Dagmar B.

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zur Nachahmung empfohlen,

Wiggerl

Militärische und Wirtschaftsnachrichten November 2013 – 1


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Werner Altnickel in gewohnt sachlicher und kompetenter Art. Zielsicher konzentriert er sich auf die relevanten und entsprechend „kaum faßbaren“ Nachrichten…

Während seiner Berichterstattung werden auch die Themen Immigranten und Zuwanderung erwähnt:

besonders erwähnenswert: Martin Schulz, dieser „EU“-Wahnsinnige will Europa zu einem Einwanderungsland ohne Wenn und Aber einrichten.

So ist er sicher, dass Deutschland noch ein vielfaches an Zuwanderer vertragen kann.

Das härteste:

die sogenannten Zuwanderer, aber auch die sogenannten Asylanten aus Afrika….sollen als vollwertige Siedler betrachtet werden, die nicht nur Anspruch auf, bildlich gesehen, ein Stück Kuchen haben, sondern auf die ganze Bäckerei……….

Dieser Nachrichtenbereich erscheint in Teil 2….aber angehört müssen…..verzeiht, aber es ist so, müssen die kompletten Videos………

das Thema Verbreitung braucht wohl nicht immer wiederholt zu werden……ist ja Sinn der Sache…..

Wiggerl

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Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Ziem…der Kampf weniger mutiger Vorbilder gegen die offene Islamisierung unserer Heimat….auch deiner Umgebung!


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Feige versteckten sich die Anwohner wieder in ihren Wohnungen…unten auf der Strasse kämpfen eine handvoll

mutiger Menschen gegen den Wahnsinn der sie alle bedroht. Von überall kommen die Nachrichten, wie

sich Anwohner gegen die Asylanten auflehnen…..jeder kann sich informieren was in Hamburg und Wien und nahezu

überall für offen vorgetragene Gewaltandrohungen von Asylanten gegen Staat und Einheimische erklärt werden……

Sie drohen mit Gewalt, wenn ihre völlig unberechtigten Asyl-Anträge abgelehnt werden. 98% sind unberechtigt und wollen nur

das „leichte Geld“………doch wo sind die Unterstützer der Widerständler….zuhause und lesen PC-Nachrichten? Ach ja, da steht ja:

heute war ja wieder ein Termin von Stürzenberger und „die Freiheit“……….wie, das steht da, weil wir auch dahin kommen sollten?

Das ist ja unfassbar….wir gehen doch nicht auf die Straße….das lass mal die da machen….ich doch nicht….immerhin lese ich

die PC-Nachrichten, dass soll reichen….den Schnabel verbrenn ich mir nicht….was sollen denn die Nachbarn denken oder die auf der Arbeit?

Nee….

Angst und Feigheit und Faulheit……die Leute haben nichts anderes verdient….Zwangseinweisung von Asylanten in ihre Wohnungen!

Arbeit zuerst für Türken und Moslems….

Wenn Moslems einen angreifen, hat immer das Opfer schuld…..irgendwie wird er schon was gemacht haben, was den armen Moslem reizte…

BRiD…ein Konstrukt zum speien……… 

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Jeder muss stets darauf bedacht sein, einen Moslem nicht zu reizen….es ist bekannt, dass viele Moslems aggressiv sein könnten

und auch vor Mord nicht zurück-schrecken….doch die Polit-Verantwortlichen haben Angst…regelrechte Angst….

denn so dumm können sie nicht sein, um zu erkennen, was der Koran und der Moslem will…….Kohl und Schmidt haben es deutlich gesagt.

Die Politiker sind zu feige….sie lassen sich erpressen und machen sich zu Stiefelleckern der muslimischen Verbände…von der

Türkei gesteuert….

Moslem spuckt in München ägyptische Christin an

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Der Lärmterror von Moslems und Linken in Ingolstadt

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Häme von Münchner SPD auf Schlag eines türkischen Moslems gegen Islam-Aufklärer

 

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Moslem-Führer: „Wir werden Europa islamisieren“

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Moslems in München-Riem schreien, brüllen, pfeifen und drohen

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Gesundheit: Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich…


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Im Gesundheitsbereich gibt es ständig viele neue Nachrichten. Da ist es gut zu wissen, welche wirklich wichtig sind. Wussten Sie beispielsweise, warum Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich sind?

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medien, audio

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Obstsäfte sind gesund. Die Werbung suggeriert uns das jedenfalls. Das stimmt allerdings nur, wenn die Säfte frisch daheim gepresst und auch möglichst bald getrunken werden. Bei den Obstsäften aus dem Supermarkt sieht es dagegen völlig anders aus. Mehrere Forscher haben jetzt in Langzeitstudien herausgefunden, dass versaftete Früchte aus den Einkaufsmärkten beispielsweise Diabetes und auch Krebs fördern. Denn der Saft besteht in jedem Fall aus viel Zucker. Und durch den Herstellungsprozess gehen beim abgepackten Produkt fast alle natürlichen Nährstoffe verloren. Die enthaltenen Süßungsmittel (auch wenn sie als »natürlich« deklariert werden), Konservierungsstoffe und die Geschmacksverstärker sind ungesund.

Saft fördert das Tumorwachstum

Der gekaufte Saft lässt ganz sicher den Insulinspiegel hochschnellen. Ein gekauter Apfel dagegen wird viel langsamer verdaut und gibt die Nährstoffe kontinuierlich frei. Der hohe Zuckeranteil bei gekauften Säften fördert zudem das Tumorwachstum. Das wurde nun bei vielen Tests mit Mäusen bewiesen. Man muss dazu wissen: Im Durchschnitt konsumiert jeder Deutsche etwa 34 Kilogramm Zucker im Jahr. Der Körper braucht diesen künstlichen Zucker nicht, weil er aus Kohlenhydraten selbst Zucker herstellt. Der künstlich zugeführte Zucker schmeckt dem Menschen aber. Und nicht nur ihm. Auch Tumorzellen finden Gefallen am Zucker. Und die Wissenschaftler an der renommierten Bostoner Harvard Medical School behaupten jetzt, dass der regelmäßige Konsum von Zucker – etwa in Form von Säften – Krebs beim Menschen verursacht. Nun sind aber auch nicht alle Obstsorten gesund. Äpfel galten einmal als die deutscheste aller Obstsorten. Nicht nur die Nazis empfahlen ihren täglichen Konsum. Dumm nur, dass viele Deutsche allergischpixelio-bio-aepfel-
auf Äpfel reagieren. Die Apfelunverträglichkeit ist in Deutschland die bei Weitem häufigste Form von Obstallergie. Denn es handelt sich dabei in den meisten Fällen um eine Kreuzreaktion auf die verbreitete Birkenpollenallergie. Die vom Immunsystem gebildeten Immunglobin-E-Antikörper verwechseln dabei das von den Äpfeln gebildete Mal d l-Protein mit dem in Birkenpollen enthaltenen Bet v i-Protein. Der Umstieg auf Bio-Äpfel bringt den von Allergien geplagten Zeitgenossen keine Erleichterung, sofern es sich dabei um neuartige Sorten handelt, denen man durch Zuchtwahl die
Produktion von Gerb- und Bitterstoffen (Polyphenolen) abgewöhnt hat, damit sie süßer schmecken und nach dem Anschneiden nicht gleich braun anlaufen. Heute wissen wir, dass gerade die ringförmigen Polyphenole die Allergene unschädlich machen, indem sie diese einschließen.

Wer künftig allergische Reaktionen vermeiden möchte, der sollte also statt Bio-Äpfeln aus dem Supermarkt alte Apfelsorten wie Boskop, Reinetten, Goldparmänen, Altländer Pfannkuchenäpfel oder Gravensteiner wählen. Dann spielt es keine Rolle, ob sie das Bio-Label tragen oder nicht. Die alten Sorten schmecken zwar etwas bitter oder sauer, sind aber haltbarer und deutlich besser verträglich als die neuen Sorten. Der
Naturschutzverband BUND Lemgo hat im Internet eine Liste von 40 Obstbaumschulen

(http://www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html)

veröffentlicht, die sich der Erhaltung alter Apelsorten widmen. Im Rahmen des europäischen Isafruit-Projekts gehen die niederländischen Universitäten Wageningen und Groningen einen anderen Weg. Sie züchten für Allergiker verträgliche neue Apfelsorten. So entstand die Sorte Santana, die für 70 Prozent der Allergiker verträglich sein soll. Sie verdirbt leicht. Eine weitere Neuzüchtung namens Elise soll diesen Nachteil nicht haben.

Und noch eine positive Nachricht: Wer als Tumorpatient eine Strahlentherapie macht, der leidet häufig auch unter den schweren Nebenwirkungen. Amerikanische Forscher haben einen Pflanzenstoff ausgemacht, der vor den Nebenwirkungen der Gammastrahlung schützt. Ein Inhaltsstoff aus Kreuzblütengewächsen wie Blumenkohl, Grünkohl und Broccoli namens Diindolylmethan (DIM) heilkraft-von-kohlentwickelt demnach im Körper einen positiven Schutzeffekt. Daraus soll nun ein Medikament entwickelt werden, welches die Strahlentherapie für Krebspatienten besser verträglich macht. Alternativ hilft es ganz sicher auch, vor, während und nach einer Bestrahlung viel von den genannten Gemüsesorten zu essen.

So entsorgt das Gehirn seinen Müll

Zum Schluss noch ein Hinweis an all jene, die glauben, dauerhaft mit wenig Schlaf auskommen zu können. Bislang haben sich Wissenschaftler nie darauf einigen können, warum Menschen eigentlich schlafen müssen. Es gab da unterschiedliche Auffassungen. Nun wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt: Durch den Schlaf entsorgt das Gehirn seinen Müll. Schlaf hat demnach vor allem eine reinigende Wirkung auf das Gehirn. Das haben auch Mediziner der Universität Rochester im US-Staat New York nachgewiesen. Die Erkenntnisse wurden im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. Im Schlaf werden demnach alte und abgestorbene Zellen aus dem Gehirn abtransportiert. Wer zu wenig schläft, der ist weniger lern- und arbeitsfähig, weil immer mehr alte Zellen die Abläufe im Gehirn blockieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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NSU-Prozess bietet toten Zeugen, geschredderte Akten und viele V-Männer


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Details, wie aus einem schlechten Krimi

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beate zschäpe

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Während der Auftakt des NSU-Prozesses noch von großem Medienrummel begleitet war, hat mittlerweile das Interesse nachgelassen. Zu Unrecht, denn es kommen immer mehr Details ans Licht, die Zweifel an der bisherigen Theorie zur Terrorzelle NSU wecken.

Es sind Zutaten, wie man sie wohl eher in einem etwas phantasielosen Krimi erwarten würde. Nur wenige Stunden vor einer geplanten Vernehmung durch die Polizei stirbt ein Zeuge in einem brennenden Auto. So geschehen am 16. September nahe dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Heilbronn war in seinem Auto nur wenige Stunden, bevor er vom Staatsschutz befragt werden konnte, verbrannt. Dass sich um den Tod mittlerweile Verschwörungstheorien ranken, hat gute Gründe. Denn während die Polizei den Todesfall offiziell als Selbstmord aus Liebeskummer einstuft, berichten Zeugen von einer Explosion, kurz nachdem der Mann in sein Auto eingestiegen war.

Hat Thüringer
Verfassungsschutz
Fahndung blockiert?

Angeheizt werden die Zweifel an einer Selbsttötung noch durch eine andere Tatsache. So soll der Jugendliche Kenntnisse über eine bisher unbekannte Terrorgruppe gehabt haben, die neben der NSU existiert haben soll. Auch war er Zeuge im Verfahren zur Aufklärung des Heilbronner Polizistenmordes. Zwar wird die Tat vom April 2007 offiziell dem NSU zugerechnet, tatsächlich sind die Indizien in diesem Fall aber schwach. Nach dem Tod der NSU-Mitglieder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos soll nach offizieller Darstellung in deren ausgebranntem Wohnmobil die Dienstwaffe der getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter gefunden worden sein. Als weiterer Beweis gilt eine DNA-Spur auf einem gefundenen Kleidungsstück. Das Problem dabei ist, dass der Polizist, der den Heilbronner Mordanschlag überlebte, ein Phantombild des mutmaßlichen Täters geliefert hat, das nicht zur NSU-Spur passt. Das erstellte Phantombild zeigt einen dunkelhaarigen Mann ohne Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos. Mysteriös ist ebenso die Meldung, dass US-Geheimdienstler zur Tatzeit vor Ort waren, die laut „Stern“ mit der Observierung eines Drogengeschäftes befasst gewesen sein sollen.

Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa

Nicht nur solche Details sind dazu geeignet, so manche vermeintliche Gewissheit über die Terrorgruppe NSU in Zweifel zu ziehen. Nach Recherchen der „Berliner Zeitung“ ist der geistige Architekt des NSU als V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz enttarnt worden. Der inzwischen unter geändertem Namen im Ausland lebende Michael S. soll unter dem Deck­namen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kooperiert haben. Während dieser Zeit hat der V-Mann ein Konzeptpapier für den terroristischen Untergrundkampf publiziert, das Ermittler als Blaupause für die NSU eingestuft haben. Unmittelbar nachdem die Bundesanwaltschaft am 10. November 2011 die NSU-Ermittlungen übernommen hatte, waren in dem zuständigen BfV-Referat die Akten von „Tarif“ und weiteren sechs V-Leuten aus der Neonazi­szene geschreddert worden.

Noch schwerwiegendere Vorwürfe sind inzwischen im Zuge des Erfurter NSU-Untersuchungsausschuss laut geworden. Dort ist der Polizist Sven Wunderlich, der Anfang 1998 als Zielfahnder mit der Suche nach dem untergetauchten NSU-Trio befasst war, im Rückblick zu einer erstaunlichen Einschätzung gekommen. So sei die Fahndung vom Thüringer Verfassungsschutz systematisch hintertrieben worden. „Aus meiner Sicht kann es dafür nur zwei Motive gegeben haben“, so der Polizeibeamte im Rückblick. „Entweder sollten wir die Drei damals nicht finden, vielleicht weil einer von ihnen bereits Verbindungen zum LfV unterhielt. Oder der Verfassungsschutz wollte das Trio vor uns finden, um mit denen bestimmte Dinge ohne Polizei und Justiz zu klären.“

Dass die Rolle der verschiedenen Verfassungsschutzämter beim gesamten NSU-Komplex noch lange nicht hinreichend aufgeklärt ist, macht auch der Münchner NSU-Prozess selbst deutlich. Dort stand im Zeugenstand der ehemalige hessische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme. „Klein Adolf“, so der vielsagende Spitzname, war zum mutmaßlichen NSU-Mord am 6. April 2006 in einem Kasseler Internetcafé befragt worden. Zwar war er zur Tatzeit „rein privat“ und „zufällig“ in dem Internetcafé anwesend, dass nur wenige Meter entfernt von ihm ein Mann mit zwei Schüssen getötet wurde, will der Sportschütze Temme aber nicht wahrgenommen haben.

Obskur ist allerdings nicht nur das Verhalten in diesem Fall: Medienberichten zufolge soll sich Temme insgesamt bei sechs der neun sogenannten „Döner-Morde“ am Tatort oder in Tatortnähe aufgehalten haben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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„NSU“ -Morde: Zeuge ermordet? ..verbrennt im Auto


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lest nicht die Shit.Medien, wozu zweifelsohne auch die „deutsch-türkischen-Nachrichten“

gehören.

Diese „Medien“ schreiben doch tatsächlich von „Selbstmord aus Liebeskummer“……..

nicht nur unsere Meinung ist: 

Tatsache ist, dass dieser Zeuge für die Anklage gefährlich wurde…

sich selber verbrennen aus Liebeskummer………..wie-viel ja schon beleidigende Lügen müssen wir uns noch anhören..

Beleidigend? Diese Lügen sind so primitiv, dass selbst Verfechter der NSU-Anklage skeptisch werden müssen……

oder sind alle schon so naiv?

Dann gute Nacht Freies-Denken………………

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Ein wichtiger Zeuge zu den NSU-Morden ist in der vergangenen Woche in seinem Auto verbrannt. Das LKA Baden-Württemberg wollte ihn zu möglichen Komplizen des NSU-Trios befragen.

Florian H. soll sich nach Angaben der Polizei offenbar aus Liebeskummer das Leben genommen haben. Doch Zeugen sollen gesehen haben, wie das Auto des 21-jährigen Mannes explodiert ist. Im Anschluss soll es ausgebrannt sein. 

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deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/490846/nsu-morde-zeuge-florian-h-verbrennt-im-auto/

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Fleissig wird jetzt daran gearbeitet, noch eine Gruppe zu erfinden……nach rund 15 Jahren kommt man schließlich dazu…..sie soll „NSS“ heissen…

mal sehen was die sich noch so alles einfallen lassen…..

es ist so lächerlich, dass diejenigen, die der offiziellen Version Glauben schenken, nicht unbedingt für intelligent gehalten werden können.

Weiteres und ausführlicher in den nächsten Wochen….

Darüber, dass die Türkische Gemeinde nichts anderes zu tun hat, als wieder auf die deutschen Bürger los zugehen, beweist nur den Gefahren-wert, den diese Förderer einer türkischen Parallelwelt in unserem Land bedeutet.

Sie nennen sich „Türkische Gemeinde“………was wollen die dann hier? Ein gut behütetes leichtes und reich finanziertes Leben…..das sind die einzigen Gründe warum sich die Türken hier aufhalten……..sperrt ihnen das Kindergeld und ihr werdet erleben, wie integriert sie sind……sie sind ein Trojanisches Pferd der Türkei, von uns bezahlt und gefördert…..ohne Respekt uns gegenüber, ohne den geringsten Versuch sich der deutschen Gesellschaft anzupassen…….

Eine noch viel größere Gefahr als alle Finanzkrisen, Euros und „EUs“  zusammen……………… 

Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Bissige Diebin


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Nürnberg

Zuerst soll sie einer Frau das Handy aus der Handtasche gestohlen haben, anschließend wehrte sich eine Diebin gegen einen Sicherheitsmann. Sie biss ihm in den Arm und die Hand. Nun sucht die Polizei nach ihr und ihrem Begleiter.

Stand: 26.08.2013

Polizeifahrzeuge  (Symbolbild) | Bild: picture-alliance/dpa

Am späten Samstagnachmittag (24.08.13) bemerkte eine Kundin einer Boutique in der Nürnberger Altstadt, dass ihr Mobiltelefon fehlte. Sie sprach ein Pärchen im Laden an, das daraufhin die Flucht ergriff.

Täter flüchtig

Ein Sicherheitsmann stellte sich den mutmaßlichen Dieben in den Weg. Daraufhin biss die etwa 30 Jahre alte Frau zu. Auch ihr Begleiter attackierte den Sicherheitsmann. Anschließend flüchteten sie. Die Frau ist ungefähr 1,65 Meter groß und spricht deutsch mit ausländischem Akzent. Ihr Begleiter ist etwa 1,75 Meter groß.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/nuernberg-diebin-beissattacke-100.html

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Nachrichten…bereits Realität und in Zukunft…….EURE ZUKUNFT???!


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speziell möchten wir auf den Bericht ab Minute ~14:05 aufmerksam machen…..

das entspricht genau der von den GRÜN-Roten geforderten Entwicklung……..wer dies anzweifelt, sei aufgeklärt, dass uns ähnliche Fälle bekannt sind…..

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter kündigte und packt aus


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Bis 2098 haben wir laut Shaefgesetze keine freie Presse.

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Genau so ist es. Political Correctness führt zum Totschweigen bestimmter Nachrichten oder zum Aufbauschen anderer Nachrichten, besonders bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Journalisten manipulieren die Bevölkerung wie damals bei der Aktuellen Kamera in der DDR.

 

Patente auf das LEBEN, welch ein VERBRECHEN……………


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von Egon Tech

FREUNDE:

Ich war der erste, der DNA-Teleportation praktizierte : ZUM WOHLE DER MENSCHHEIT,DES SEINS  !!

Nach RAUB des Wissens ( natürlich nur die KOPIEN  !!) wandten diese VERBRECHER es GEGEN das LEBEN an….!!

Was kann ich dagegen tun, muss sich jeder einzeln fragen aber ich sage:

ALLE STEUERUNGS-MECHANISMEN des Organismus werden durch EMF-Impulse gesteuert und die DNA-TELEPORTATION funktioniert eben genauso…


darum durfte ich die ABWEHR erfinden/finden…:

babs-i_3D_großSCHÜTZ EUCH und EUER KINDER HIRN/LEBEN  !!

BABS-I  Komplexsystem   Biophysical Anti  Brainmanipulation System – Integration

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”  etech-48@web.de    egon tech

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Patent für künstliche Menschen: US-Richter honorieren brillante Erfindung

Biotech-Unternehmen haben einen großen Erfolg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Sie können künftig im Labor erzeugte menschliche DNA patentieren lassen. Denn zweifelsfrei seien künstliche Menschen-Gene eine brillante Erfindung, so die Richter.

Das Oberste Gericht der USA urteilte am Donnerstag, dass menschliche DNA nicht patentiert werden darf. Synthetische DNA ist jedoch von diesem Verbot ausgenommen, da dieses genetisch veränderte Gen-Material menschlichen Input enthalte.

Das Gericht erklärte zwei Patente des Unternehmens Myriad Genetics für unzulässig, berichtet die FT. Der Biotech-Konzern hatte zwei menschliche Gene registrieren lassen: BRCA1 und BRCA2. Mutationen in diesen Genen werden mit Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. Solche Mutationen wurden kürzlich auch bei der US-Schauspielerin Angelina Jolie festgestellt, deren daraufhin prophylaktisch vorgenommene Brustamputation für eine breite öffentliche Debatte gesorgt hat.

Mark Skolnick, Mitgründer von Myriad, war der erste Wissenschaftler, dem es gelang, die beiden Gene zu isolieren und zu entschlüsseln. Mitte der 90er Jahre sicherte er sich ein Patent über zwanzig Jahre.

Doch die Vereinigung für Molekular-Pathologie klagte gegen das Recht von Myriad an Genen. Diese seien „Produkte der Natur“ und dürften daher nicht patentiert werden. Myriad hingegen argumentierte, die Gene fielen unter die Kategorie „von Menschen gemachte Erfindungen“, da die DNA-Fragmente isoliert werden müssten.

Das Gericht gab den Klägern Recht. „Ein natürlich vorkommendes DNA-Segment ist ein Produkt der Natur und nicht qualifiziert für ein Patent, nur weil es isoliert werden muss“, schrieb Richter Clarence Thomas in dem einstimmigen Urteil des Obersten Gerichts. Zwar habe Myriad ein wichtiges und wertvolles Gen gefunden, aber eben auch „bahnbrechende, innovative oder gar brillante“ Erfindungen rechtfertigten nicht immer ein Patent, so der Richter.

Obwohl das Oberste Gericht gegen Myriad entschied, schoss der Aktienkurs des Unternehmens sofort nach der Urteilsverkündung um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Der Grund für diesen Kursanstieg: Das Gericht hatte auch gesagt, dass synthetische oder komplementäre DNA (cDNA) patentiert werden darf. Denn die cDNA komme in der Natur nicht vor. „Der Forscher schafft zweifelsfrei etwas Neues, wenn cDNA hergestellt wird“, schrieb Richter Thomas.

Myriad sagte, es habe 500 zulässige und einklagbare Ansprüche bei 24 verschiedenen Patenten im Zusammenhang mit seinen Gentests. Das Gericht habe seine Ansprüche auf die cDNA „in angemessener Weise“ aufrechterhalten, so das Unternehmen. Ein Patentanwalt sagte, man müsse in Zukunft einfach etwas vorsichtiger bei der Formulierung der Patentanträge sein.

Das Gericht habe „strengen Schutz intellektuellen Eigentums sichergestellt“, sagte Myriad-Chef Peter Meldrum. Die Biotech-Industrie macht einen Jahresumsatz von 83 Milliarden Dollar. Neben Myriad könnten nun auch die Unternehmen Amgen, GlaxoSmithKline und Monsanto von dem Urteil des Obersten Gerichts profitieren.

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kulturstudio.wordpress.com/2013/07/03/patente-auf-das-lebenwelch-ein-verbrechen/

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N24 scheint eine PRO-USA und Anti-Russland-Einrichtung zu sein………


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Am 15. Juni veröffentlichte N24 einen Artikel mit dem Titel „Russland warnt USA vor Eskalation“ – kurze Zeit später wurden zahlreiche Kommentare gelöscht und es wurde von „n24_Redaktion“ ein Kommentar gepostet, indem klar gestellt wurde, dass anti-amerikanische und pro-russische Kommentare nicht geduldet werden. N24 bestreitet, diesen Kommentar verfasst zu haben. Eine Analyse der Ereignisse.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Pol…
http://www.diesteckdose.net/forum/sho…

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Vbg: Frau (31) von vier Männern (Südländern?) grundlos verprügelt


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Völlig grundlos haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag eine 31- jährige Radfahrerin in  attackiert. Die Frau wurde in Dornbirn von den Tätern vom Rad gerissen und mehrfach getreten. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Spital gebracht. Von dem gewalttätigen Quartett fehlt jede Spur.

DORNBIRN

Die 31- Jährige war gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Bäumlegasse in Richtung Stadtmitte unterwegs, als sie auf dem Fahrradweg an vier Männern vorbeifahren wollte. Plötzlich wurde sie laut Polizei von zwei Tätern vom Fahrrad gerissen und zu Boden geschleudert.

Danach gingen die vier Unbekannten auf ihr wehrloses Opfer los und traten mehrmals auf die Frau ein.

Frau erlitt schwere Verletzungen im Gesicht

Als die Männer endlich von ihr abließen und das Weite suchten, schleppte sich die 31- Jährige zu Fuß nach Hause. Von dort wurde die Frau mit schweren Gesichtsverletzungen und Blessuren an beiden Händen ins Krankenhaus Feldkirch gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Das Opfer konnte noch nicht einvernommen werden, daher gibt es nur vage Angaben zu den Tätern: Sie sollen 30 bis 35 Jahre alt und dunkel bekleidet gewesen sein. Die Polizei Dornbirn ist nun auf der Suche nach Zeugen, die bei der Rekonstruktion des Herganges und Ausforschung der Täter helfen können.

Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140130 erbeten.

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krone.at/Nachrichten/Vbg_Frau_-31-_von_vier_Maennern_grundlos_verpruegelt-Vom_Rad_gerissen-Story-362217?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Wie erkennt man ob eine Nachricht echt ist, oder nicht?


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Wenn Du ab und zu das Gefühl hast, daß die Medien eine bestimmte Nachricht fast jeden Tag bringen und darüber berichten rein zufällig, dann irrst Du dich gewaltig. Es gibt normale Nachrichten und es gibt gemachte Nachrichten um damit ein bestimmtes Resultat zu erreichen.
Die Frage ist nur, wie erkennt man ob eine Nachricht gemacht ist oder nicht?

Genau darum geht es in diesem Video.

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Seitenempfehlung:

http://www.seewald.ru/

Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

tierfoto-hunde-auf-wiese

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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