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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Muslim’

Brennpunkt Integration – Das Ende einer Illusion…Die Macht der Moschee

Posted by deutschelobby - 14/04/2018


 

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Das Ende einer Illusion

Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge geöffnet wurden, stellte niemand die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung dominiert. Ignoriert wurde damals, dass die Integrationsprobleme vieler Muslime nicht gelöst waren, als die neuen Zuwanderer kamen, von denen rund 70 Prozent aus muslimischen Ländern stammen.

»Wir schaffen das nicht!«

Der bekannte TV-Journalist Joachim Wagner kommt in seinem brisanten Buch Die Macht der Moschee zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist. Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt. Angst vor islamischem Terrorismus und der Fremdheit des Islam mindern die Integrationsbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft.

Die Schule: Integrationsagentur und Konfliktfeld

Die Schule, die wichtigste Integrationsagentur, ist mit dem Mehr-Fronten-Kampf Integration, EU-Binnenwanderung und Inklusion überfordert. Ohne eine radikale Umsteuerung der Zuwanderungspolitik wird sich die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen und die Gefahr sozialer und kultureller Konflikte steigen.

Moscheevereine: »Das Trennende steht im Vordergrund«

Doch die Schule, wo Lehrer durch zusätzliche Integrationsarbeit überlastet sind, stellt nicht das einzige Konfliktfeld dar. Unsere ganze Gesellschaft ist am Limit ihrer Integrationskräfte angekommen – nicht zuletzt aus finanzieller Sicht. Erfahren Sie jetzt, warum eine Obergrenze notwendig ist, um den inneren Frieden des Landes auch in Zukunft weitestgehend gewährleisten zu können, und wie die Integration dauerhaft verbessert werden kann.

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muslimische Jungen marschieren in Jihad-Kampfanzügen in Herforder Moschee

Posted by deutschelobby - 12/04/2018


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Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal

Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.

Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.

https://videopress.com/embed/nCJlEx7D?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0
Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.

Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.

Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht.

Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.

Merkels Parteikollege aufgeschreckt:

“Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”

Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.

“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”,

schrieb Ostermann auf Facebook.

Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

 

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt.

Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten.

Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar.

Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.

 

                 

Islam – Ursprünge und Fakten

 Islamisierung: stoppen — Sabatina Jones und Prof.Dr. K. A. Schachtschneider u.v.a.

 Prominente Islamkritiker…

Enttarnung des frühen Islam….Forschung beweist: Mohammed hat nie existiert..nur eine Erfindung von Hajjaj ibn Yusuf, einem Herrscher zur besseren Kontrolle des Volkes

.

https://schluesselkindblog.com/

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Psychiater: Islamische "Einwanderer" sind eine »Zeitbombe«

Posted by deutschelobby - 10/04/2018


 

 

Bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge sind nur in den letzten drei Jahren nach Deutschland eingewandert. Rechnet man die in den Asylstatistiken unterschlagenen 300 000 Nachzügler durch die Hintertür (»Familiennachzug«) mit ein, wächst die Zahl bereits auf 1,8 Millionen an. Knapp zwei Drittel dieser Einwanderungswelle bestehen aus Männern; die überwiegende Mehrheit von ihnen hat eine frauenverachtende und gewaltverherrlichende islamische Sozialisation erfahren.

Die Zahlen der weltweiten Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts »Pew Research Center« sind eindeutig. Für die jahrelange Studie wurden 38 000 Interviews in 80 Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an.
Damit keine Unklarheiten bestehen, hier die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung: Keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden).
Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse. In den Herkunftsländern des Flüchtlingsstroms streben gar 91 Prozent wie im Irak oder 99 Prozent der Muslime in Afghanistan diese Zustände an. Rund 40 Prozent der weltweiten Muslime befürworten die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.
Und die Steinigung einer Ehebrecherin befürworten 82 Prozent der Pakistaner, 56 Prozent der Nigerianer und 16 Prozent der türkischen Muslime.

Scharia statt Grundgesetz

Dieses erschütternde Weltbild in den islamischen Ländern kommt für interessierte Bürger nicht überraschend. Auch die Befragung türkischstämmiger Einwanderer durch die Universität Münster ist auf vergleichbare Werte gekommen. Ein bedingungsloses »Ja zum Islam« bedeutet somit gleichzeitig, den Import eines patriarchalischen Frauen- und Familienbildes nach Deutschland zu unterstützen. Die Scharia ist für viele Moslems in Deutschland wichtiger als deutsche Strafgesetze.

Dies belegen auch die Zahlen einer Emnid-Umfrage. Demnach stimmt die Hälfte (47 Prozent) der hier lebenden türkischstämmigen Einwanderer folgender These zu:

»Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«

Scharia statt Grundgesetz, das fordert demnach die Hälfte aller Türken in Deutschland. Jeder Dritte der über drei Millionen Türkischstämmigen im Land verbirgt selbst seine islamistisch-fundamentalistische Einstellung nicht.

»Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«

Diese Rückkehr in den Steinzeit- Islamismus unterstützen laut Emnid 32 Prozent der Befragten. Wohlgemerkt – es handelt sich zum Teil um seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Türken. Und diese Emnid-Umfrage stammt vom Juni 2016, noch bevor Erdoğan und seine Organisationen wie der Ditib-Moscheeverbund eine offene Radikalisierung und Islamisierung der hier lebenden Türken vorangetrieben haben. Die Islamisten leben also schon lange mitten unter uns.

Jedem politischen Entscheidungsträger war es somit bewusst, wie negativ sich die Einwanderung von über einer Million alleinstehender muslimischer Männer nach Deutschland auswirken würde. Und diese Männer haben zudem die Sozialisation durch einen deutlich aggressiveren arabischen Islam durchlaufen. Während in den Mainstream-Medien noch die Illusionen über einen moderaten Islam verbreitet werden, spielen sich auf Deutschlands Straßen längst Szenen wie im tiefsten Afghanistan ab.

Im Februar wurde ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der 30-jährige Hamidullah M. lauerte in Prien am Chiemsee seinem Opfer vor einem Supermarkt auf. Mit einem großen Schlachtermesser stieß er einer 38-jährigen Landsfrau in den Hals und in den Kopf. Die Afghanin musste sterben, weil sie zuvor zum Christentum konvertiert war. Augenzeugen sprachen von einer regelrechten »Hinrichtung«. Im Bundeskriminalamt wird mittlerweile eine Statistik erstellt, die Angriffe auf Christen erfasst. Im Jahr 2017 wurden vom BKA 100 »christenfeindliche« Hassverbrechen registriert: darunter Mord und Brandstiftung.

Ramadan-Morde in Deutschland

Nicht in diese Statistik hat es hingegen das »Ramadan-Blutbad von Oldenburg« geschafft. Dort massakrierte der 22-jährige syrische Asylbewerber Helal Hadi den syrischen Kurden Abdul Jakub. Der tödliche Streit entzündete sich an dem Rauch einer Zigarette. Mit dem Verweis auf den Fastenmonat Ramadan (»Rauch woanders, ich faste«), bedrohte Hadi den anderen Asylbewerber. Den Ablauf des Blutbades rekonstruierte ein Autor der Achse der Guten:

»Helal Hadi stach dreimal auf Jakub ein. Mit dem ersten Stich zerschnitt er seinem Opfer das Gesicht bis zum Schädelknochen. Den zweiten Stich setzte er unter der linken Brustwarze durch die Rippen ins Herz und zog das Messer von dort nach unten. Der dritte Stich traf von der Seite die Lunge.«

Ebenfalls in Oldenburg ereignete sich mitten in der Innenstadt ein weiterer Ramadan-Mord. Der Streit zwischen syrischen Asylbewerbern entzündete sich an einem Sommertag an einem Eis. Weil ein 33-jähriger Syrer während des Fastenmonats ein Eis schleckte, begannen zwei 22-jährige Syrer einen Streit mit ihm und stachen ihn zu Tode.

Islam – Ursprünge und Fakten

Islamische Einwanderer nicht integrierbar

Bei Phönix wurde zu diesem Thema eine der interessantesten Diskussionsrunden der letzten Zeit ausgestrahlt. ZDF-Moderator Peter Hahne hatte den Publizisten Ulrich Reitz vom Focus sowie den Psychiater Dr. med. Christian Peter Dogs zu Gast. Zuerst beschrieb der Publizist Reitz die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und den tatsächlichen Realitäten der Masseneinwanderung:

»Die Leute, …die wissen das doch, wenn sie viele Leute reinlassen, die aus einer Kultur kommen, die schwierig zu integrieren ist, mit einer Religion, die zumindest zwielichtig ist … dann wird es große Probleme geben.«

Auf Nachfrage von Peter Hahne zu der Problematik des hohen Anteils alleinreisender Männer mit einer islamischen Sozialisation sprach der renommierte Psychiater Dr. Christian Dogs offene Worte, die in dieser Klarheit beim ZDF wohl nie zuvor gesendet wurden.

»Das gefährliche Phänomen, das so keiner sehen will …, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20. Lebensjahr, eigentlich schon bis zum 12. Lebensjahr ausdifferenziert ist. Das heißt Charakter, Temperament, Persönlichkeit sind durch und auch kaum noch zu verändern. Das heißt, die jungen Menschen, die rüberkommen – da kommt ein irres Gewaltpotenzial rüber. Und die sind mit völlig anderen Wertvorstellungen da. Und das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben.«

Weiterhin prophezeit der Experte, dass die Integrationsbemühungen trotz Milliardenkosten verpuffen werden.

»Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotenzial. Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht…«

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

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Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


Iran? Nein, Berlin! 

Dass die Schweizer Presse das „neue Westfernsehen“ ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Besonders die NZZ und die Basler Zeitung liefern auch immer wieder zahlreiche Beweise dafür.

So auch wieder in dem heute in der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschienenen Interview mit dem Islamkritiker Bassam Tibi. Der hatte schon vorige Woche resigniert feststellen müssen:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Ich kapituliere.“

 Und heute parallel zu dem Erscheinen des Interviews:

 „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“.

Eine seiner wichtigsten Aussagen in dem heute erschienenen Interview:

Spätestens seit 2015 müsste jedem klar sein, dass Deutschland dringend eine kritische Islamdebatte brauche. Diese werde aber von der Politik unterdrückt. Was dazu führe, dass die mächtigen islamistischen Verbände die Deutungshoheit über den Islam fest in Händen hielten.

Die Angst, in Deutschland seine politische Meinung zu sagen, sei groß:

„Eine links-grüne Minderheit dominiert die Medien. Viele Menschen denken so wie ich; in privaten Gesprächen äußern sie auch ihre Bedenken. Wenn sie aber öffentlich reden, haben sie Angst. Es gibt eine Atmosphäre der Selbstzensur in Deutschland. Persönlich habe ich keine Angst vor Diffamierung.Ich kann mich wehren. Aber der deutsche Michel ist ängstlich.“

Diese Angst sei verständlich, wie jüngst der Fall Tellkamp zeige: An seinem Beispiel könne man sehen, was passiert, „wenn einer vom medialen Mainstream abweicht. Tellkamp hat mit der AfD nichts zu tun. Die deutschen Medien versuchten ihn aber gleich als radikalisierten Rechten fertigzumachen.

An ihm wurde ein Exempel statuiert:

«Guckt alle her, sollte sich ein anderer vorwagen, passiert mit ihm das Gleiche.»

Unerhört ist auch, dass sich der Suhrkamp-Verlag von seinem Autor gleich distanzierte.

Ich war selbst zwanzig Jahre Suhrkamp-Autor. Ich hielt den Verlag für ein Symbol der Redefreiheit und der wissenschaftlichen Diskussion. Ich schäme mich fremd.“

So rücken an die Stelle einer echten Auseinandersetzung gefährliche Alibi-Veranstaltungen wie die Islamkonferenz, bei der Tibi anfangs sogar selbst mitwirkte:

„Kennen Sie den Roman «Soumission» von Michel Houellebecq?“ fragt Tibi. Und ergänzt:

„Die Islam-Konferenz ist deutsche Unterwerfung. Der Staat kapituliert vor dem Islam.“

Man habe es hingenommen, dass liberale Musliminnen wie Seyran Ates und Necla Kelek aus der Konferenz geworfen wurden – und man so den Dialog nun ausschließlich mit islamistischen, vom Ausland finanzierten Verbänden führe.

Diese Verbände arbeiten der Integration von Muslimen in Deutschland ganz bewusst entgegen, weil das die Länder, die hinter ihnen stehen, auch so wollen: Saudiarabien, Iran, Katar und natürlich die Türkei.

Und Deutschland unterstütze diese Vereine auch noch mit enormen Geldsummen:

„Dafür spendet Deutschland noch Geld – ist das nicht Wahnsinn?“ fragt Tibi.

***

Das ganze Interview lesen Sie hier: NZZ

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Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Grundlegende Informationen in Kürze zur Organisation „DiTiB“, jenem Verband, dem auch der Pfaffenhofener Moscheeverein angehört, liefert die Publikation „Islamische Organisationen in Deutschland“ von Thomas Lemmen für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Hier Auszüge:

„Der staatlich verwaltete Islam: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

Die mit Abstand größte türkisch-islamische Organisation ist die am 5. Juli 1984 in Köln gegründete Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V  …

Der türkische Vereinsname Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi / DITIB ist schon aussagekräftig genug und verweist auf eine Behörde der türkischen Republik mit der Bezeichnung Diyanet Isleri Baskanligi / DIB. Aus dem Namen geht damit bereits hervor, daß der Verein in Beziehung zum sogenannten Präsidium für Religionsangelegenheitensteht. …

Dabei handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung. Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und Verwaltung von Moscheen, die Bestellung und Besoldung des dafür notwendigen Personals, die Herausgabe und Zensur religiösen Schrifttums, die Organisation von Korankursen, die Klärung theologischer Fragen durch verbindliche Rechtsgutachten, die Durchführung der Wallfahrt nach Mekka sowie ausdrücklich die religiöse Betreuung der Auslandstürken. …

Der verstärkt zu beobachtende Einfluß religiöser Kreise auf die Politik ist auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die mit der Verwaltung religiöser Angelegenheiten betraute Behörde geblieben, die in ihrem Rahmen zur Reislamisierung der türkischen Gesellschaft beigetragen hat. …

Die Aufgabe der in Deutschland tätigen DITIB besteht ihrer Satzung zufolge in der religiösen Betreuung der türkischen Muslime: „Der Verein hat den Zweck, die in der Bundesrepublik Deutschland lebende türkische Gemeinschaft in allen Angelegenheiten der islamischen Religion zu betreuen, aufzuklären und zu unterweisen …

 [Die Zuständigkeit der DITIB beschränkte sich der ursprünglichen Fassung ihrer Satzung nach auf die „in Köln lebende türkische Gemeinschaft“ und wurde durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 26. April 1987 auf ganz Deutschland ausgeweitet.] ...

Auf dem direkten wie auf dem indirekten Wege ergibt sich damit eine enge Bindung der einzelnen DITIB-Vereine an Institutionen des türkischen Staates. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit sind Repräsentanten der DITIB jedoch stets bemüht, den eigenständigen Charakter ihrer Organisation hervorzuheben und die Verbindung zur Türkei demgegenüber herunterzuspielen. Diesem Bemühen kann kein Erfolg beschieden sein, da sowohl die Satzung der DITIB als auch die tatsächlichen Vereinsaktivitäten andere Schlußfolgerungen fordern. …

Der Satzung der DITIB vom 5. Juli 1984 zufolge ist der Präsident des DIB von Amts wegen Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender der DITIB (§§ 10+11). In der zuerst genannten Funktion hat er das Recht, an Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Davon hat der derzeitige Amtsinhaber, Mehmet Nuri YIlmaz, in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht. …

Seit der Gründung hat dem Verein stets ein Botschaftsrat als Vorsitzender vorgestanden. Zu Beiratsmitgliedern wurden 1984 neben dem Präsidenten des DIB Angehörige der diplomatischen Vertretungen der Türkei in Deutschland und den Nachbarländern berufen. …

Diese Zuordnung hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, in der DITIB einen Garanten für eine auf dem Prinzip des Laizismus basierende nichtpolitische Ausrichtung des türkischen Islams zu sehen und sie von offizieller Seite gegenüber den nichtstaatlichen Organisationen zu favorisieren. …

Bedenkt man jedoch, daß das Verhältnis der türkischen Politik zum Islam starken Wandlungen unterworfen ist und das DIB als eine staatliche Behörde hiervon nicht unabhängig ist, sind erhebliche Bedenken gegen diese Position angebracht.

[Es sei nur daran erinnert, daß der türkische Islamistenführer Cemalettin Kaplan seinerzeit als Mufti von Adana im Auftrag des DIB tätig war.] …

In der deutschen Öffentlichkeit macht der Verband in den letzten Jahren durch die Moscheebauprojekte seiner Ortsvereine von sich reden. … Hinzu kommt, daß der Verband seinen Mitgliedsvereinen bei der Umsetzung eines Bauvorhabens seine Unterstützung und Beratung zukommen lässt. …“

 ————————

Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –[Electronic ed.]. – Bonn, 2000. – 86 S. = 355 Kb, Text & Image files . – (Gesprächskreis Arbeit und Soziales). – ISBN 3-86077-880-3
Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2000

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Der ganze Text:

http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E7

 

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 06/03/2018


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

—————————————————————————————

Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Kampf ums Abendland

Posted by deutschelobby - 21/01/2018


 

youtube hat dieses Video bereits als „anstößig“ eingestuft und einige Funktionen abgeschaltet.

Ansehen und am besten das Magazin kaufen…die Augen gehen auf, angesichts der mehr als nur

dramatischen Zukunftsaussichten….

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Mönch aus Bethlehem: Die Muslime haben versucht, uns zu verbrennen und lebendig zu begraben!

Posted by deutschelobby - 19/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube
Ägypten, Jordanien, Syrien und Palästina sind für Christen die gefährlichsten Länder der Welt.
Der Islam steht kurz vor dem Ziel – der vollständigen Ausrottung und Vertreibung der Gläubigen aus den…
.

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KIKA-Skandal Mohamed „Diaa“: [Ich werde die Deutschen islamisieren]

Posted by deutschelobby - 16/01/2018


auch weitere Videos von Janich und vielen andren Widerständlern und Aufklärern die von youtube gehetzt werden, sind/werden auf diesem vk.com-Kanal gesichert….

Oliver Janich kann auch keine Videos mehr auf Youtube hochladen. Deshalb lade ich es hier hoch. Es werden nun nach und nach alle Kritiker der islamischen Masseneinwanderung mundtot gemacht.

Aber die deutschen GEZ-Knechte, glauben immer noch an das Gute im Merkel, obwohl das Merkel Regime immer mehr Merkmale einer Diktatur zeigt. Merkel-Herrschaft auf Lebenszeit, totale Kontrolle der Massenmedien, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Regimekritiker, Inhaftierung von Dissidenten, was kommt als Nächstes?

Janich:

Ich werde vermutlich in den nächsten Stunden auf Youtube gelöscht. Ich habe den ersten Strike wegen einem uralten Video bekommen. Das heißt, sie durchwühlen jetzt alte Videos, da ist der nächste Strike nicht weit. Mir wurde gedroht, der nächste Strike ist mein Aus. Ich habe daher dieses Video zu Testzwecken einmal hier und gar nicht auf Youtube hochgeladen. Der Speicherplatz hier kostet natürlich Geld. Spenden wären recht, aber wichtiger wäre, ihr kauft, lest und verleiht meine Bücher. Die Botschaft muss unters Volk!

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Zu den Hintergründen der aktuellen Geschehnisse lesen Sie meine Bestseller „Das Kapitalismus Komplott“und „Die Vereinigten Staaten von Europa“. Mein erstes englisches Buch „New World Order exposed“ ist ab jetzt als Kindle-Version erhältlich. Es basiert auf dem Kapitalismus-Komplott, enthält aber zehn neue Kapitel. Rezensionen von Wissenschaftlern und Prominenten finden Sie hier.

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.

https://www.oliverjanich.de/mohamed-diaa-ich-werde-die-deutschen-islamisieren-mir-droht-youtube-loeschung

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Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen

Posted by deutschelobby - 14/01/2018


Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema „Gewalt durch Flüchtlinge“ Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge „erlaubt“

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht „überbewertet“ werden dürften. Jugendliche würden immerhin „zu Übertreibung“ neigen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025970-Brisante-Umfrage-Jeder-dritte-moslemische-Schueler-wuerde-fuer-den-Islam-kaempfen

 

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Wenn die Muslima baden geht (kann es wahrlich dreckig werden!) … wird es eklig…

Posted by deutschelobby - 14/12/2017


Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

Schon merkwürdig, kaum macht man Zugeständnisse an eine gewisse Gruppe in Deutschland, wird das schamlos (oder eher schamvoll) ausgenutzt.

Die „Hannoversche Allgemeine“ vermeldet:

Beim wöchentlichen Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad (der überwiegend von Muslimas in Anspruch genommen wird, An.d.R.) schlagen die Wellen hoch. Hunderte Gäste steigen dem Vernehmen nach in Jeans ins Nichtschwimmerbecken und missachten auch andere Hygienevorschriften…

Andere Religionen, andere Sitten. Und das gehört anscheinend für die Damen zum Badespaß dazu:

…Frauen steigen mit Straßenkleidung ins Becken und färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare. Auch den Saunabereich suchen manche Frauen in Alltagskleidung auf. Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht.  Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick… 

Aber wehe, es sagt jemand etwas, dann geht der „Terror“ erst richtig los:

 …Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen..

Wie wär’s denn mal mit Rauswurf und Hausverbot, würde man ja auch machen, wenn sich ein Deutscher solchen Schweinkram herausnimmt.

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 30/11/2017


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 29/11/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

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Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens

Posted by deutschelobby - 28/09/2017


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 14/09/2017


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

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Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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Das „Leid“ der antideutschenTürkin Frau Özoğuz

Posted by deutschelobby - 09/09/2017



Es ist unerträglich und unsäglich theatralisch wie die anscheinend zartbesaitete Frau Özoğuz, die zwar gut im austeilen aber schlecht im nehmen ist, sich gebärdet.

Gerade die Frau, die hinter der Tarnbezeichnung „Integrationsbeauftragte“ in Wahrheit die „beauftragte“ Staatsministerin zur Islamisierung Deutschlands ist, gerade die Frau, die den Deutschen missbilligend ihre Kultur abspricht und abschaffen will, gerade die Frau, die es hinter den Tarnbegriffen „Teilhabe“ und „Partizipation“ anstrebt, der Deutschen Land an Migranten zu übergeben und gerade ausgerechnet auch die Frau, die eine deutsche Leitkultur ablehnt und von uns Deutsche in unzumutbarer Weise verlangt, das aufgezwungene „Zusammenleben“ täglich neu verhanden zu müssen, gibt sich nun fast weinerlich, dem Nervenzusammenbruch nahe, „schwer schockiert“ über Gaulands Äußerung, das man sie dann auch in Anatolien entsorgen könne und jammert:

„Diese Äußerung von Herrn Gauland hat mich getroffen, weil ich zunächst diese Verbindung nicht herausarbeiten konnte – warum in Anatolien, warum ich?“

Das „Ausmaß“ sei ihr dann erst im Laufe des Tages bewusst geworden und sie habe sich gedacht:

„Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“

Tja, warum Du, Frau Özoğuz, warum nur Du, armes Puttchen.

Doch was erwartet eine deutschenfeindliche Staatsministerin und Deutschland-Abschafferin, die vornehmlich für die Interessen islamischer Migranten zu Lasten des deutschen Staatsvolkes arbeitet und nun indirekt nach Einschränkung der Meinungsfreiheit schreit?

Darüber einmal nachzudenken geht vermutlich weit über den kulturellen Hintergrund einer Frau Özoğuz hinaus, weshalb sie vermutlich eine deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht zu identifizieren vermag.

Zusätzlich kommt es einer schmuddeligen drei Groschen Oper gleich, wie mehrere Spitzenpolitiker, darunter auch die Umvolkungs-Kanzlerin, sich hingebungsvoll darin ergehen, Gaulands Aussage als rassistisch zu verurteilen und den ausgeleierten Gummiparagraphen der Volksverhetzung bemühen, um eine mögliche strafrechtliche Relevanz der Äußerung Gaulands von der Staatsanwaltschaft prüfen zu lassen.

Gegen Gauland wurden bereits mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung vom gut bezahlten, früheren BGH-Vorsitzenden Thomas Fischer gestellt, der die Gesetze sicherlich zugunsten seiner Auftraggeber gegen Gauland facettenreich zurechtzubiegen weiß.

Darüber hinaus ist es absurd und nicht nachvollziehbar was es mit „Rasse“ zu tun haben soll, wenn man jemanden in Anatolien entsorgen will?

Ist es nicht eher rassistische Volksverhetzung wenn ein Landsmann der empfindsamen Frau Özoğuz „Malik Karabulut“ die Deutschen als „Köterrasse“ und „Hundeclan“ beschimpft, von dessen Händen heute noch jüdisches Blut fließe (warum?) und die korrupte Staatsanwaltschaft Hamburg die Gesetze virtuos zugunsten des rassistischen Türken zu verdrehen wusste, um ihn freizusprechen?

Aber das ist nur ein weiterer der zahlreichen Beweise die unmissverständlich zeigen, das Deutsche in diesem Land jegliches Recht abgesprochen bekommen und verloren haben, weil sie von ihren Feinden beherrscht werden, die egal was sie sich herausnehmen, immunisiert sind.

Doch Özoğuzens Gehabe, ihr aufgesetztes „schockiert“ sein über Gaulands eher witzelnd anmutende, harmlose Äußerung ist nur ein gekonnt inszeniertes, sich als vermeintliches bedauernswertes Rassismus-Opfer in Szene zu setzen, um sich medienwirksam betütteln zu lassen.

Dabei hat es diese Frau faustdick hinter den Ohren da sie es grandios versteht, damit über ihre konsequente, minutiös geplante Islamisierungsagenda hinweg zu täuschen, die sie zu Lasten der Deutschen weitgehend unbemerkt, erfolgreich umsetzt, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.

Sie hat noch viel zu tun, sollte sie nicht aufgehalten werden können, denn allein im vergangenen Juli und August sind insgesamt weitere 31.381 islamische Asylforderer vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zur Landnahme in Deutschland registriert worden. Auch die weiteren erwarteten zig Millionen Syrer, die hinter dem Tarnbegriff „Familiennachzug“ ihre Genehmigung zur Landnahme erhielten, werden den vollen Einsatz der „Integrationsbeauftragten“ erfordern, den Deutschen deren Kultur aufzupfropfen, bis der politisch angeschobene Ethnozid durch Überfremdung und Islamisierung an den Deutschen vollendet ist.

In ihrer rassistischen Islamisierungs-und Übernahmeagenda gegen das Deutsche Volk kündigen Özoğuz und ihre nichtdeutschen Mitstreiter jedenfalls unverhohlen an was sie vorhaben:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen. Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen  Einwanderungsgesellschaft“

Diesen offen ausgesprochenen Vorsatz der Landübernahme sollten alle angestammten Deutschen als offene Kriegserklärung betrachten und Ernst nehmen, sonst werden sie im zukünftigen Deutschland nichts mehr zu bestimmen haben, weder politisch, noch gesellschaftlich. Migranten und Moslems wollen das Regiment in Deutschland übernehmen und über das Leben der Deutschen bestimmen.

Özoğuz und Konsorten werden Lebensqualität und Freiheit im Zuge der Islamisierung zunehmend einschränken und schließlich mit der Einführung der Scharia beenden. Bis dahin werden die Deutschen restlos ausgeplündert und enteignet.

Die Gesellschaftsanteile der angestammten Rest-Bio-Deutschen werden gezwungen sein, sich im Verlauf der politisch forcierten Islamisierung widerstandslos unter Selbstaufgabe zu „Integrieren“. Sie werden als schuldige „Nazis“ separiert, bis zu ihrer endgültigen Zwangsislamisierung oder Schlachtung in eigenen Ghettos ein unwürdiges Dhimmi-Dasein als geächtete Minderheit im eigenen Land tolerieren ertragen müssen, das ihnen ein Konglomerat der Volksverräter unter dem Arsch weggezogen hat, um es dem Rest der Welt als Lebensraum wie Perlen vor die Säue zu werfen.

Das alles geschieht nicht zuletzt dank einer Frau Özoğuz, die unermüdlich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet. Sie tut das nicht um dafür Sorge zu tragen, das islamische Migranten sich in Deutschland in die vorhandenen Strukturen integrieren, sondern um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das islamische Migranten hier ihre Kultur etablieren und gegen die vorhandene ersetzen können, zu Ungunsten der Deutschen wohlgemerkt.

Politisch korrekt ausgedrückt nennt sich dieser Vorgang „interkulturelle Öffnung“ und hört sich somit nur weniger dramatisch an. Doch dahinter steht der großangelegte Ethnozid an den Deutschen, der für alle europäischen weißen Völker beabsichtigt ist.

Sollte sich der politische Wind in Deutschland je noch einmal drehen um das Unheil abwenden zu können, wird Frau Özoğuz zwar nicht in Anatolien entsorgt, sondern in die Wüste geschickt.

Ihre islamischen Brüder darf sie dann als Familiennachzug mitnehmen.

Gott mit uns.

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https://soundoffice.blog/

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Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll…Juden und Moslems ist das egal…der Wahnsinn einer Phantasie erwartet Blut und grausames Verhalten an den Tieren…

Posted by deutschelobby - 31/08/2017


 

Das Magazin für ganzheitliches Denken 

Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

 

 

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idu l-Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 1.-4. September statt.

Diesem archaischen Denken und Tun der Tier-Opferung im Islam liegt die Erinnerung an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte so jeder wirtschaftlich Bessergestellte zu diesem Gedenken ein Opfer bringen. Mittlerweile wird aber auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme, als absolut religionskonform angesehen. Es besteht also für Muslime kein Grund, Tiere zu schlachten, gar betäubungslos zu schächten.

Denn ein betäubungsloses Abmetzeln von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart hier nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Und eine „voll-bewusste“-Schlachtung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten zudem als absolut korrektes Halal-Schlachten angesehen.

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer “Ausnahmegenehmigung“ zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte, die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, daß diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.
Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen, im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

Klartext: Letzteres ist besonders wichtig, da Deutschland aufgrund des Versagens der etablierten Parteien förmlich von Zuwanderern islamischen Glaubens überflutet wurden, die teilweise weder lesen, der deutschen Sprache mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Man kann nur eindringlich raten: Jeder Bürger sollte sich für die nächste Wahl sorgsam und gewissenhaft die Namen der Politiker und Parteien im Hinterkopf abspeichern, die Deutschland an die Wand gefahren haben! Siehe dazu auch: https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

Denn Wahltag ist Zahltag und „…die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann / 31.08.2017
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
BAG gegen betäubungsloses Schächten
Postfach 11 55
D-67806 Rockenhausen
E-Post: ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de

Mehr Informationen unter:
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten – siehe dort weitergehende Linkhinweise.

Verwandte Artikel:

 

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http://www.umweltundaktiv.de

 

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Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 15/08/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

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"Kultursensibles Klo" sorgt für Aufregung in Köln …Nur für Muslime

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

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Der Einbau einer „kultursensiblen Toilette“ in einem Kulturzentrum sorgt für Aufregung in Köln: Die „Alte Feuerwache“ soll bei der Sanierung ihrer sanitären Anlagen nämlich auch mit einer Hocktoilette ausgestattet werden, wie sie ältere Semester noch von italienischen und französischen Autobahnraststationen kennen dürften. „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, erklärte dazu Konrad Müller vom Vorstand des Zentrums gegenüber dem „Express“. Der Konrad dürfte ein Besserwisser sein. Oder ein Klugscheisser?

 

„Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind“, führt Müller weiter aus. Dieses Gedankenmodell ist eine brutale Kopie des aktuellen behördlichen Verhaltens in Riyadh im Umgang mit den geliebten Christen. Daher wird das Klo auch mit Wasserspülung versehen und die Anlage so gedreht, dass die nicht gen Mekka ausgerichtet ist. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der eher flapsige Kommentar des Vorsitzenden dazu.

„Hat nichts mit Gutmenschentum zu tun“

Auch ein weiteres Vorstandsmitglied sieht bei diesem Thema wenig Probleme: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Der Mehraufwand halte sich zudem mit nur rund 100 Euro in Grenzen. Ich würde aber viel lieber einen Blitzkurs über das rituelle Pfählen von Vorstandsmitgliedern besuchen, was maximal 10 Euro kosten dürfte. Ups, das wäre ja sinnhaftiger und preisgünstiger!!!!

In der Bevölkerung schlägt die Baumaßnahme allerdings bei Weitem größere Wellen, vor allem in sozialen Netzwerken geht es rund. „Ich musste zweimal auf den Kalender schauen, ob es sich eventuell um einen Aprilscherz handelt. Denn ernsthaft könnt ihr das ja wohl nicht meinen mit der kultursensiblen Toilette“, erklärte etwa ein empörter User auf der Facebook- Seite des Kulturzentrums. Tja, das war die Wortspende eines bildungsfernen Menschen. Dabei ist doch das absolute Wissen darüber, dass in der Politik längst schon TÄGLICH der 1. April*) ist, schon jahrelang zensurbefreit frei verfügbar. „Es gibt Ideen und Ideologien, von Politik und Religion kann hier keine Rede mehr sein, die gehören ins Plumsklo“, wetterte ein anderer.

Redaktion krone.at http://www.krone.at/welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

Ich bin nach diesem Artikel betroffen und sehr sicher, dass wir Dank den guten Gutmenschen schon bald mit einem gestaffelten Phasenplan konfrontiert werden. Der könnte mit Minimaldosierung in etwa so aussehen:

  1. Für die erste Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  2. Für die erste und zweite Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  3. Für die erste bis dritte Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  4. Für alle Wochen jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen die Tage nach dem 28. Februar.

  5. Für das erste Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  6. Für das erste und zweite Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  7. Für das erste bis dritte Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  8. Für alle Quartale jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen sind stets 24. bis 26. Dezember in Schaltjahren, sofern die Ziffernsumme der Jahreszahl 6 nicht übersteigt!

  9. Für alle Jahrtausende bis zum Ende der Zeit wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Wem sonst? Darüber hinaus ist ja schon längst niemand mehr da! Dafür wird im Paradies ein Gedränge sein, weil sich ja einige 100 Milliarden armer Jungfrauen im Schichtbetrieb um die Märtyrer kümmern müssen.

Aber keine Panik bitte. Genaues analysieren der Aufstellung bringt schnell zutage, dass für uns ausreichend Spielraum übrig bleiben wird. So braucht sich beispielsweise unsere etablierte Bleistiftspitzerindustrie mit Sicherheit nicht die geringsten Sorgen für die Zukunft machen. Was wohl auch für die Zahnstocherindustrie gelten wird. Einzig die Tabernakelkonzerne könnten geringfügige Einbrüche bei Umsatz und Wachstum haben.

KKK

*) Hier ein Beweis

…und täglich ist 1. April im tiefrot-grünen Dilettanten-Stadthaus.
Heute:
Tramrillen mit selber entwickeltem Gummi verstopfen, damit die besoffenen Radfahrer nicht mehr auf den Latz knallen.
Kosten:
90 Meter Teststrecke = CHF 415’000.-.
Länge Schienennetz Stadt Zürich = 113,1 km.
Kosten für Rillen auf Schienennetz total (415’000 : 90 x 113’100) = CHF 521,5 Millionen (halbe Milliarde CHF).
Dafür könnte man 869 Hafenkräne zu je CHF 600’000.- am Limmatquai aufstellen.

QUELLE: https://www.ronorp.net/zuerich/stadtgespraech/forum-archiv/frag-zuerich.75/fahrradfahrer-vs-fussgaenger.146651

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Schweine als Waffe gegen den Islam?…

Posted by deutschelobby - 05/08/2017


 

 

 

Der Wandel in der Rechtsprechung nimmt immer absurdere Ausmaße an. Auch wenn sich die beiden im folgenden beschriebenen Fälle in Großbritannien abspielten, so muss man aufgrund der Verschränkungen der Rechtssysteme durch die EU und andere internationale Gremien und Abkommen davon ausgehen, dass auch in Deutschland ein vergleichbarer Mentalitätswandel bei juristischen Urteilen wahrscheinlich ist.

Von Ingmar Blessing

Bei Independent Journal Review findet sich der Vergleich zweier Gerichtsfälle, die sich 2014 und 2016 in Großbritannien ereigneten. Die beiden Vorfälle mit deutlich unterschiedlichen Anklagepunkten kamen vor Gericht, endeten aber mit fast identischen Urteilen, allerdings nicht so, wie man es in einem Rechtsstaat mit nachvollziehbarer Gerichtsbarkeit und gesundem Menschenverstand erwarten würde.

 

Sexuelle Belästigung eines Mädchens

Der erste Fall handelte von ein 40 Jahre alten privaten Koranlehrherr namens Suleman Maknojioa, der ein 11 jähriges Mädchen sexuell belästigt haben soll. Bei einer privaten Lehrstunde sollen er und die beiden Brüder des Mädchens der 11-Jährigen an die Beine und unter ihre Kleidung an die Brust gefasst haben.

Zunächst wurde der Mann wegen fünffachem sexuellen Missbrauchs verurteilt und bekam ein Jahr Gefängnis. Allerdings wurde die Inhaftierung aufgehoben, nachdem vor Gericht beanstandet wurde, dass seine Familie finanziell von ihm „abhängig“ sei und er von Sozialhilfe lebt und seine Frau „nur wenig Englisch beherrscht“. Laut Independent Journal Review sagte Maknojioas Anwalt, dass der Mann „verheiratet ist und sechs Kinder hat,“ und die Familie in Schieflage geraten würde, da „die  Ehefrau nicht arbeitet und nur wenig Englisch spricht.“

Daraufhin entschied sich der Richter dazu, dem Mann einen Tadel auszusprechen, weil er das Vertrauen der Eltern des belästigten Mädchens „absichtlich und wiederholt missbaucht“ hat. Allerdings entschied er auch, dass der arbeitslose Mann laut Einschätzung der Sozialbehörden „kein Risiko“ mehr für die Gesellschaft darstellt und beließ es dabei, ihn für zwei Jahre unter Überwachung zu stellen und ihn für 10 Jahre auf eine Liste für Sexualstraftäter zu setzen.

 

Schinkenbrötchen vor der Moschee

Der zweite Fall drehte sich um einen Mann, der verhaftet wurde, weil er vor einer Moschee in Bristol ein Schinkenbrötchen platziert hat. Der 35 Jahre alte Kevin Kehan und drei Freunde bekannten sich in der Verhandlung für schuldig, in dem Zusammenhang einen „rassistisch motivierten Anschlag“ begangen zu haben.

Wie berichtet wird, brüllten die vier den Betenden der Moschee rassistische Beleidigungen ins Gesicht und brachten am Zaun außerhalb der Moschee ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Moscheen“ an. Dazu legten sie jeweils ein Schinkenbrötchen auf die Türschwelle und auf die Türklinke.

Die vier bekamen vom Gericht auferlegt, dass sie sich in England für 10 Jahre mindestens 100 Meter von Moscheen fernhalten müssen und jeder der vier Angeklagteen bekam noch eine zusätzliche Strafe. Wie Maknojioa im anderen Fall wurde auch Kehan zu einem Jahr Gefängnis verurteilt mit dem Unterschied, dass er keine „besonderen Umstände“ geltend machen konnte, weshalb er die Strafe antreten musste. Wie sein Gefängnis bestätigte, beging Kehan nach der Hälfte seiner Strafe Suizid.

 

Was ist davon zu halten?

Die Rechtsprechung betrachtet damit effektiv den wahrscheinlichen potenziellen Schaden Dritter höher, als den durch die Täter angerichteten Schaden. Tatsächlich ist fraglich, ob der angerichtete Schaden überhaupt noch eine Rolle spielt.

Der wahrscheinliche potenzielle Schaden für die Moscheebesucher wird mit dem 100 Meter Abstand abgewendet und jener für kleine Mädchen mit dem Erfassen des Belästigers im Register für Sexualstraftäter. Als wahrscheinlich potenziell geschädigte Drittpartei tritt im Belästigungsfall dann noch die Familie von Maknojioa auf, deren wahrscheinlicher potenzieller Schaden abgewendet wird, indem der Haushaltsvorstand frei bleibt, um weiter für sie die Formulare der Sozialbehörden übersetzen zu können.

Urteil und Strafe haben also nicht mehr das Ziel von Sühne und Buße für Kriminelle, für die das Maß des angerichteten Schadens ausschlaggebend wäre. Vielmehr beruht die Rechtskultur inzwischen augenscheinlich nur noch auf den Opportunitäten im Fall der Fälle.

Für kriminelle Umtriebe lohnt es sich damit also nicht mehr, möglichst vorsichtig vorzugehen beim Begehen von Straftaten oder möglichst wenig Schaden anzurichten, sondern dafür zu sorgen, dass der wahrscheinliche potenzielle Schaden Dritter im Fall einer Haftstrafe möglichst groß ist und zwar quasi unabhängig von der Tat.

Dieser Mentalitätswandel schlägt sich im britischen Rechtssystem auch bei Urteilen in anderen Bereichen nieder. Beispielsweise wurde kaum einer der britischen Schuldigen an der Banken- und Finanzkrise verurteilt, weil der wahrscheinliche potenzielle Schaden aus deren Inhaftierung zu groß gewesen wäre. Wie kürzlich entschieden wurde kann auch Tony Blair nicht für seine Entscheidung, in den Irakkrieg zu ziehen belangt werden, weil dies wohl das gesamte Staatswesen erschüttern würde und illegale Einwanderer werden seltenst belangt und aus dem Land verwiesen, da es bei weitem mehr Geld kostet sie durch das Abschiebesystem zu schleusen, als sie einfach zu dulden.

Es fragt sich, ob „normale Menschen“ diese Mentalität in der Rechtsprechung jemals als intuitiv und mit „gesundem Menschenverstand“ wahrnehmen werden und sich langfristig gesehen diesem Recht verpflichtet fühlen werden. In Bezug auf Deutschland stellt sich auch die Frage, wann diese Mentalität bei uns einziehen wird. Oder, ist sie vielleicht schon da?

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/05/das-platzieren-eines-schinkenbroetchens-vor-einer-moschee-ist-schlimmer-als-das-sexuelle-belaestigen-eines-11-jaehrigen-maedchens/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Moslem will Oktoberfest verbieten lassen – Beleidigung aller Muslime

Posted by deutschelobby - 27/07/2017


Ein “Morad Almuradi” aus den Niederlanden provoziert mit einer Petition, die sich gegen das Münchner Oktoberfest richtet.

oktoberfest Bier Wiesn

 

Die Veranstaltung sei interolerant und islamfeindlich.

Zuviel Nacktheit und Alkoholkonsum seien mit dem islamischen Glauben nicht zu vereinbaren. Man habe versucht diese “Handlungen” zu ignorieren, aber da immer mehr muslimische Flüchtlinge nach München kämen, dürfe man nicht länger schweigen. Das Oktoberfest sei eine Beleidigung für die Muslime auf der ganzen Welt.

“Wir glauben auch, das Oktoberfest könnte auch alle muslimische Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen.

Die Abschaffung des Oktoberfests  wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

Morad Almuradi”

 

Hier der Originaltext dieses Religioten:

Oktoberfest petition alkoholverbot

 

Dear City council of Munich,

I am writing this letter to bring to your attention something that I and many Muslims believe is unfair and requires attention. I would like to inform you that the Oktoberfest is an Intolerant and Anti-Islamic event. We tried to ignore the event, but there too many Un-Islamic acts done at the Oktoberfest. Such as alcohol consumption, public nudity etc.

We understand that the Oktoberfest is a yearly German tradition, but we, Muslims, can not tolerate this Un-Islamic event, because it offends us and all Muslims on the earth. We are requesting the immediate cancellation of the upcoming Oktoberfest event.

We also believe that the Oktoberfest might also offend all the Muslim refugees coming from Syria, Iraq, 

Afghanistan. The cancellation of the Oktoberfest event will help refugees not to forget their Islamic history. Thank you for your attention to this matter.

 

Sincerely,

Morad Almuradi

134 Kommentare

    • Ein Volk das niemals aus dem Mittelalter rausgekommen ist…
      Das Geld das wir mit unserem Fortschritt in unser Sozialsystem eingezahlt haben wollen sie schon… Ein Verhalten das mich an Parasiten erinnert!
      Aber ihr Lebensstil der selbst gegen ihren Glauben verstößt, und dann das Maul aufzureißen ist ein Witz. Wieviele Kinder und Erwachsene die schon umgebracht haben, mit ihrer Zwangsheirat und Missbrauch Alah Agbar Scheisse…keiner von denen wird vom ihrem Propheten mit offenen Armen empfangen werden das ist sicher

  1. Schau’n wir mal, was die Claudia sagt, die da aus Ulm? Kommt es jetzt zum Rütli-Schwur? Wem wird sie loyal sein, der Heimat oder ihrer so hoch gepriesenen Toleranz gegenüber den religiösen Gefühlen der muslimischen Zeitgenossen? Wird es klare Worte geben oder taucht die Spitze der Grünen ab, weil es sich so schön anfühlt von der bunten Welt zu träumen – Die alles entscheidende Frage ist doch, die sich mit diesem Aufruf offenbart – Wollen das die andern eigentlich auch, was die Grünen wollen?

  2. Es spitzt sich alles zu…wir(ihr) sollten noch ein wenig warten – so ca. 3 Jahre- “Deutscher Michel” – dann ist alles am Ende !
    Bie geplanten 3-4 Millionen Flüchtlingen -überwiegend Moslems- mit entsprechender “Begleitung” “IS” wahr ? wird sich bald eine “Bombenstimmung” inden Ballungsgebieten einstellen. Ihr nichts ahnenden, gutgläubigen, gleichgültigen Gutmenschen ! – Gut das wir zumindest drüber gesprochen haben.

    Erich Richter

  3. wer in ein christliches land kommt sollte sich vorher nach der kultur erkundigen , diese aktzeptieren oder fortbleiben ….. ich habe echt genug von muslimischem mittelalterdenken… politik will sie integrieren… dann fangt mal mit denen an die nach 40 jahren deutschland immer noch nicht kapiert haben das nacktheit nichts mit unrein sein zu tun hat ….

  4. Ich kann Ihn schon verstehen. Oktoberfest passt nicht zu Zwangsheirat, Zwangsprostitution, Massenvergewaltiungen , GV mit Minderjährigen und Schutzbefohlenen etc.

  5. Es gibt weltweit mindestens 56 islamische Länder, in denen ein korantreuer Muslim so leben kann wie es ihm sein Glaube vorschreibt. Wenn es Ihnen nicht paßt wie hier gelebt wird, kein Problem. Wir leben hier in einem freien christlichen Land, Sie können jederzeit gehen. Merke: Schreibe uns nicht vor wie wir zu leben haben, wir schreiben es Ihnen auch nicht vor. Noch etwas: Da es zu Hause nicht so schön ist wie hier, kommen täglich tausende “Flüchtlinge” aus muslimischen Ländern ins gelobte Land Germany. Wenn man dann die Zustände vor denen man geflüchtet ist am Zielort ebenfalls errichten will, ist das schizophren…

    • Asoo denkst du die Menschen verlassen ihr Land Weile die kein Bock mehr haben ??????dann denkst du falsch dem da werden Menschen mit DEUTSCHEN WAFFEN umgebracht damit wir hier in Ruhe leben könne aber ne Hauptsache kommt das Geld rein so lang Deutsch oder von anderen Länder Waffen und militärische Stützpunkte hat und da krieg betreibt ist das normal das leute dann flüchten aber ne das weis Mann nicht Hauptsache Mann will die Leute nicht

        • na jo-stimmt cho alles irgendwie, aber-der zentralrat der muslime reibt sich die hände-laut denen sind 8 von 10 flüchtlinge muslime-also spielt es denen in die hände-zwecks islam unterricht, moschee bau etc..(je mehr man ist, desto mehr kann man verlangen etc.) sie kriegen halt neue mitglieder. hab ja alles cho gelesen-die sogenannten heiligen bücher-kommentar dazu verkneif ich mir mal. trotzdem wollten sogar sehr gute muslimsche freunde von mir, mich immer zum islam bekehren und dass is ja auch so vorgesehen 😉 früher hätte man kriege führen müssen, jetzt muss man nur abwarten ;;;;)

  6. Servus liebe Patrioten,
    sollte diese Aufforderung der Realität entsprechen, ist es an der Zeit euch zu Bewaffnen.Es kann nicht hingenommen werden, das dieses Viehzeug sich in unserem Vaterland so benimmt. IM Erika alias A.Merkel und Konsorten gehoeren sofort abgesetzt und Eliminiert.Das DEUTSCHE VOLK muss wieder die Hoheit ueber sein Vaterland erlangen. Alles andere ist nicht Zielführend.

    Jungens, est ist bereits 5 nach 12 !!

    • Du bist schon ein ziemlicher Idiot, gell? “Patriot”? “Besorgter Bürger”? Nee, ich glaub nicht. Einfach nur doof.

      • “Elke Schild” – heißen Sie vielleicht Walfriede Knittel, Hertha Besenstiel oder Friderike Kaktus? (Oder vielleicht Rahel Blumenbaum, Miriam Kornblum oder Lea Mardochai?) Würde alles zu Ihnen passen! Aber warten Sie nur, bis die Scharia-Polizei auch zu Ihnen kommt. Viel Spaß dann damit.

      • Die Fette Elke, im Sommer gibt sie schatten im Winter gibt sie warm.
        Ist uebrigens von den Aerzten!

        Besser Doof und Pack als Gutmenschlein

    • Es ist in der tat 5 min. nach 12.
      Und es wird bitterböse enden. Ich habe Deutschland tatsache schon aufgegeben!
      Alles Gute für Dich!

  7. Achso? Das Oktoberfest ist eine Beleidigung für Moslems? Das ewige Köpfen, Schänden und Kulturdenkmäler sprengen ist eine Beleidigung für JEDEN zivilisierten Menschen, Du Idiot!

  8. Deshalb gehe ich heiter nicht aufs Oktoberfest. man muß mit allem rechnen, auch mit einem anschlag. Diese Kerle sind unberechenbar und fanatisch, wen es um Beleidigung aus ohrer sicht geht.
    Ich meide bereits alle Großveranstaltungen. Die vielen Terrorwarnungen , die bereits ausgesprochen wurden, sollten wir ernst nehmen. .

  9. Wann werden unsere Kirchen brennen, in Alanya brennen zur Zeit Discos, Restaurants und Geschäfte der Kurden alles durch friedliche Moslems.

  10. Bei aller Liebe… Aber ohne Oktoberfest geht garnix und Tschüss bin Karten kaufen und nen Tisch reservieren… Felix Unmöglich Laser Simon Wicklein Florian Beck Gägä Ehret Jany Fritz Franziska Sexauer Chris Schlaule Oli Bür Michael JuNix

  11. Wir deutschen sollen aufstehen und für unser Land, unsere Werte und Kultur GEMEINSAM PROTESTIEREN!!

    • Protestieren reicht hier schon lange nicht mehr.
      Die durchgeknallten Mosleme auf der ganzen Welt lachen Dich nur aus dafür.
      Selber nicht genügend Weiber (auch Kinder) vögeln und schwängern können und dann von Moral predigen wollen.
      Die Schuldigen hier im Land sitzen grün anlackiert in unserer Politik und nehmen es in der Blödheit in Kauf, dass unsere uralte Kultur zum Teufel geht. Und das hat jetzt alles nichts mit NAZI zu tun, bin jetzt 24 Jahre mit einer Ausländerin verheiratet.

    • Asoo ja dan glaube ich dan brennen auch bald Moscheen damit die Moslems nicht mehr nach Deutschland kommen ich bin selbst Moslem und bin auch auf Wiesn und auch im Bierzelt und alles drum und dran und sowas hält uns nicht fern

  12. So ein Schwachsinn
    1. Argument: Alkohol ist “haram/verboten”

    Dieses Argument wird üblicherweise von Befürwortern der Ahadith und Gelehrten ins Felde geführt, die dafür keinerlei Beleg aus dem Koran anbieten können. Deren Aussage basiert auf keinerlei Kenntnissen darüber, daß der Koran sehr klar und direkt die Dinge benennt, die haram sind (beachten Sie hierzu Sure 5 Vers 3 als Beispiel dafür ,wie der Koran Dinge als verboten kennzeichnet).

    Konfrontiert man sie mit den offensichtlichen Widersprüchen ihrer Aussage wie dem Vers (Sure 4 vers 43), der aussagt, daß eine Person nicht beten solle, wenn sie berauscht ist, so geraten sie ins Trudeln und sie sagen, daß Alkohol am Anfang der koranischen Offenbarung erlaubt gewesen sei, um die Menschen vor der neuen Religion nicht abzuschrecken (Gott hatte kein Problem damit, die Struktur ihres sozialen politischen und religiösen Lebens zu zerstören, aber damit die Menschen dadurch zu stören, indem er ihnen ihre Getränke nimmt!). Und als der Islam etabliert war, wurde der Alkohol dann verboten.

  13. Dies stammt nicht von mir, passt aber zu diesem Thema sehr gut, UND SPRICHT MIR AUS DER SEELE!!!

    Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat Sie. Das ist der HAMMER!!! Kommt von einer jungen Lehrerin!

    Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott’ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

    Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

    Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott’ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

    Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

    Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

    EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

    Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten:

    Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.

    Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

    ‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern, und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, unser OKTOBERFEST!… dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

    ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter!

  14. Laaach…Mädels,zeigt die Brüste!! 🙂 Wir sollten alle nackisch auf die Straße gegen und gegen diese Deppen demonstrieren!!Mit Michaela Schäfer als Zugpferd! Das wäre es!

  15. Salas sagt:

    ich war schon in viele muslimische Länder am Arbeiten.
    ich musste mich anpassen.

    Feierabend Bier nur im HotelZimmer .
    wenn überhaupt.
    und dann noch für 1x 0.33 Dose
    Bier 12 US Dollar.

    also.
    wenn andere Kulturen bei uns sein wollen

    sollen sie sich an unsere Kultur anpassen.

    ansonsten müssten sie Zuhause bleiben.

    ich bin immer in diesen Ländern beruflich unterwegs.
    ansonsten würde ich niemals dorthin gegen.
    weil; es ist gegen meine Kultur.

    die Muslime die dieses Verbot erzwingen wollen.
    die sind ja freiwillig da.

    ich habe beruflich viele muslimische Kontakte
    und Freunde.
    die sind aber nicht so.

    sie akzeptieren auch andere Kulturen und Bräuche.

    Aber gemerk:
    die sind gebildet.

    ich akzeptiere alle Religionen.
    da ich auf der ganzen Welt tätig bin.
    und ich muss mit jedem auskommen.

    MERKE:

    behandle die Leute wie du am liebsten behandelt werden würdest.

    • Kein Gezeter machen und den Mann in das Land abschieben, aus dem er gekommen ist. Dort werden dann seine religiösen Gefühle nicht verletzt!!!!

  16. Zum Donnerwetter! Was müssen wir uns von den Muslims noch alles gefallen lassen? Wem es in Deutschland nicht passt der soll sich verpissen und in die Türkei gehn! Da dürfen die dann das Maul aufreisen und literweise “Löwenmilch”
    (Raki mit Wasser) saufen. Ich bin kein Nazi, aber was wir uns alles im eigenen Land gefallen lassen müssen ist schon zu viel!!!!! Schiebt diese Leute endlich ab! Die haben hier nichts verloren! wenn wir das in der Türkei machen würden wäre uns der Knast sicher!

    • Denkt daran unsere durchgeknallten Politiker denen wir das ganze Affentheater zu verdanken haben gleich mit in die Wüste zu jagen.
      Können dort ja eine Kamelherde leiten wenn man zu bescheuert ist hier im Land die Zeichen der Zeit zu erkennen.

  17. I würd vorschlagen als Reaktion auf diese Forderung sollten wir, zusätzlich zum bestehenden Oktoberfest noch ein Aprilfest einführen. Und im Sommer ein FKK fest 😀 Wenns dem Idioten nicht passt hat er in ein muslimisches Land auszuwandern. Wir werden ihn nicht vermissen.

  18. MOSLEM GO HOME; WE DONT NEED YOU IN GERMANY ORE IN EUROPE
    GO TO SAUDI ARABIA ORE SOMEWHERE ELSE IN THE DESSERT
    WE DONT WANT YOU HERE

    • Blödsinn. Bei uns darf jeder ins Geschäft, wer sich allerdings benimmt wie ein Nerv tötendes Insekt und nicht ein Mindestmaß an Respekt hat, sondern nur arrogant und aggressiv auftritt, darf sich auch nicht wundern, wenn die Reaktion entsprechend ausfällt. Außerdem möchte ich Sie an verwüstete und brennende Kirchen erinnern .
      Aber das hat mit dem Islam Nichts zu tun… ist ja eine so tolerante Ideologie …. uuups, Religion

    • Ich an deiner Stelle wäre mit meinen Äußerungen sehr Vorsichtig! Denn Du befindest dich in einem Christlichen Land das dich auch in der Ausübung Deines Glaubens nicht hindert, sondern sogar noch unterstützt! Während in muslimischen Ländern Christen verfolg und Kirchen niedergebrannt werden! Und Du willst uns kritisieren? Dann geh zurück in Dein Land!!!!!

  19. Als Gast in eurem Land (in deutschsprachiger Gegend), würde ich darum bitten: unterscheidet Fanatimus von Patriotismus. Ich bin ein Patriot, die Umstände zwingen mich hier zu bleiben, allerdings REDE ICH DEUTSCH, kann einen guten Verdienst vorweisen. Die Menschen, die tatsächlich verzweifelt geflüchtet sind, benötigen Hilfe. Es ist kompliziert, sie von der anderen Sorte zu unterscheiden. Da sollte man statt Beamten, Psychologen einsetzen. Täte um einiges mehr bringen. Allerdings finde ich, als Russin, es beschämend, dass ihr euren Nationalstolz nich zeigen dürft, könnt, usw. Und es heht weniger um den Glauben, mwhr um den Respekt anderen Ländern, Menschen, Sitten gegenüber.

  20. Kann ja jeder dort bleiben, wo´s für seinen Glauben passt. Die Menschen die “verzweifelt geflüchtet sind” sollen dankbar für jede Hilfe sein und sich dafür anpassen. Kein Problem!

  21. Wenn ich in einem anderen Land zu Gast wäre, passe ich mich an. So wurde es mir beigebracht. Egal ob die Petition nun echt oder nur fake ist, Tatsache ist, so wurde uns der Sankt Martins-Tag genommen, weil eine Minderheit sich diskriminiert gefühlt hatte. Dank der vielen Proteste an denen sogar viele Moslems teilnahmen, wurde dieser Tag netterweise nur unbenannt, uns Deutschen aber wurde damit trotzdem eine schöne Tradition und ihre dazugehörige Geschichte genommen. Das allein hat mir gezeigt, dass unsere Traditionen den Politikern am Arsch (sorry für den Ausdruck) vorbeigeht.

  22. Wenn das Oktoberfest abgesagt wird, hben wir genug Zelte und Plätze zum schlafen für die Ankömmlinge, aber nein stimmt ja nicht die Einheimischen müssen ja aus ihren Wohnungen und dann dahin wo was frei ist. Los Schlafsäcke Packen und Wohnung für Flüchtlinge Räumen.

  23. Wem unser Land mit unserer Kultur nicht passt, der soll sich schnellstens verpissen, bevor hier die Faust aus der Tasche genommen wird.
    Müssen wir demnächst auch Ziegen verhüllen wie in Rakka, weil es Muselpack nicht passt?!

  24. Sagt doch einfach wir lassen uns in UNSEREM LAND nichts verbieten was nicht gegen UNSER GESETZ verstößt und wem das nicht passt kann gehen wo immer er herkommt und da auch bleiben.

  25. Sehr geehrter Herr Almuradi, es wundert mich doch sehr, dass Sie hier Ihre Stimme erheben. Den Terrorismus der IS, der Boko Haram und anderer islamischer Kämpfer verschweigen sie jedoch. Bevor man den Splitter aus dem Auge eines anderen zieht, sollte man jedoch zunächst einmal den eigenen Balken entfernen. Dies lehrt uns Jesus Christus. Ich gebe Ihnen aber Recht, dass sinnloses Besaufen und zu viel Nacktheit auch nicht christlichen Maßstäben entspricht. Mir scheint es aber auch so, dass Sie die Fehler in Ihrer eigenen Religion nicht wahrnehmen. Warum hat Kemal Atatürk von Mohammed nicht viel gehalten? Warum sagt Martin Luther, dass der Koran ein verfluchtes Buch voller Lügen ist? Martin Luther hat übrigens auch gesagt, wenn der Teufel Dich wegen so einer geringen Sache wie dem Bier trinken verklagt, dann sauf umso mehr, damit er sein Maul hält. Warum hat Winston Churchill den Koran mit Hitlers “Mein Kampf” verglichen? Warum fliehen Muslime aus muslimischen Ländern in christliche Länder? Warum wohnen Sie in den Niederlanden und nicht in Saudi Arabien? Warum sind die Lebensverhältnisse in fast allen islamischen Ländern schlecht? Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob das auch mit dem Koran zu tun haben könnte? Warum ist der Koran erst 600 Jahre nach Christus entstanden? Warum hat Mohammed selbst so viele Verbrechen begangen? Er hat viele Kriege geführt, hat eine 6 jährige geheiratet (Aischa), hat Frauen Gewalt angetan und sie zum Sex gezwungen, hat Menschen getötet usw. Haben Sie sich schon jemals die Frage gestellt, ob dieser Mann für irgendjemand wirklich ein Vorbild sein kann?

    Die Bibel bezeugt eindeutig, dass Gott in den letzten Tagen durch seinen Sohn Jesus Christus geredet hat. Durch Jesus Christus haben die Menschen erfahren, wie Gott wirklich ist. Gott ist ein Gott der Liebe und nicht ein Gott des Hasses. Jesus Christus ist der Anfang und das Ende. Wer Jesus Christus hat, der wird gerettet, wer Jesus Christus nicht hat, der ist schon gerichtet.

    Gruß, Friedhelm Kölsch

  26. Das Land der Zuflucht wurde freiwillig gewählt und ich bezweifle das nach den Torturen einer Flucht irgendjemand seine Wurzeln vergisst. Es gibt genug muslimische Länder, meist unterbevölkert, die sie sicherlich mit offenen Armen begrüßen. Aufnehmen da Flüchtling? Gerne. Meine eigene Kultur dafür hinten anstellen? Nein, tut mir leid. Möge man das Oktoberfest doch als Chance begreifen sich in Toleranz Andersdenkender zu üben… Leben und leben lassen.

  27. Wem das Oktoberfest nicht passt der hat in Deutschland nichts zu suchen. Ich liebe die Deutsche Tradition.

  28. Ich zieh jetzt in die Türkei und behaupte das es eine Beleidigung ist, das der Ramadan eine Beledigung für mich ist. 2 wochen später… Deutscher tot in der Türkei aufgefunden.

    Was sich manche erlauben. Deutschland hilft den Flüchtlingen und dann auch noch böshaft uns unterdrücken xD alter realitätsverlust vom feinsten von dem niederlands deppen. Den noname kerl!

  29. Ich kann dem Herrn Morad Almuradi einen Platz zeigen wo sein mit Glaube keinerlei schlechtem konfrontiert wird.

    AUF DEM MOND.

    Nur weil einer Schreit brauchen wir uns nicht danach richten.
    Er muss ja auch nicht auf das Oktoberfest gehen ist ja sein gutes Recht so viel Abstand davon zu nehmen wie er nur möchte.
    Die zahlreichen Besucher, aus aller Welt, Jahr für Jahr, sprechen für das Oktoberfest und seine AKZEPTANZ auf der ganzen WELT.

  30. Die deutsche sind selber schuld wenn so was in eigene Land !!! Der ISLAM soll verbotet werden in DEUTSCHLAND !!! Das ist der beste Lösung !!! Kein Muslim keine Moschee keine islam in Europa !!! Muslime ist gleich Terroristen !!! Scheiss auf alle Flüchtlinge !!! Flüchtlinge ist gleich Terroristen !!! Deutschland ist selber schuld mit Aufnahme von Ganze Flüchtlinge !!! Die werden alle auf Staatkosten leben Jahre lang !!! Keine Sorge !!! Mitleid mit Terroristen !!! What the fuck ???

  31. Könnte der junge Herr Bitte auch gleich noch in Brasilien anrufen ? Der Karneval dort in Rio ist auch viiiiel zu obszön ! Diese ganzen halb nackten Frauen die da rum laufen igitt ! Und ach in Köln kann er auch weiter machen ! Vieeel zu viel Alkoholkonsum zum Karneval!
    Ach wisst ihr was, wir Streichen einfach erstmal alle deutschen Jahrzehnte lange Traditionen und fangen nächstes Jahr schon mal mit dem Ramadan an ?? 🙂 wir wollen ja das sich hier in Deutschland jeder Gast wohl fühlt, der es bis jetzt nicht tut 🙂

  32. Putins Troll sagt:

    Wenn Minderheiten die Scharia wollen, dann raten wir Ihnen in die Länder zu gehen wo dieses Recht herrscht! Deutschland braucht keine Minderheiten, Minderheiten brauchen Deutschland! Es werden Ihnen keine Privilegien eingeräumt, keine Gesetze geändert, keine Bräuche geändert , egal wie laut Sie Diskriminierung schreien!!

  33. Mir fehlen die Worte. Warum geht dieser minderbemittelte Moslem nicht zurueck ins Mittelalter. Sicher findet er eine Stelle als Kameltreiber oder Schafhirte.

    • In dem Artikel geht es doch gar nicht in erster Linie um Flüchtlinge, die im übrigen dasselbe Problem haben wie wir – und das heisst illegale Einwanderer und radikale Islamisten, die in den Lagern Andersgläubige terrorisieren.
      Brauchen wir genauso wenig, wie linkische Idealisten und Deutschlandhasser.

  34. Von der Sorte brauchen wir noch viel mehr!!
    Im Schloss Bellevue und einigen schönen Villen sind noch genügend Zimmer frei!☻
    Und ich versuche derweil, in seinem Land eine schöne Kirche zu bauen! ☺ ☺ ☺ ☺
    Sterntaler

    • Leute, Bewaffnet euch schleunigst !!!! Die Misere vom Sachsen Sumpf hat euch Deutschen nun endlich das Genick gebrochen !!

      .Nun berichtet BILD, dass der Innenminister zeitgleich eine geheime Ministeranordnung erließ, den Paragraph 18, Absatz II, Nr. 1 des Asylgesetztes außer Kraft zu setzen.

      Das bedeutet, dass Ausländer auch ohne Visum nicht abgewiesen, sondern weiterhin nach Deutschland eingelassen und in hiesigen Asylunterkünften untergebracht werden sollen…”

      Wozu also sollen Grenzkontrollen überhaupt dienen?

      Der Winter kommt bestimmt! Und der Schnee wird sich Rot Färben.

  35. Und für mich als jemanden der an Frieden glaubt sind die Krieger des IS eine Beleidigung.

    Und an alle die hier etwas von Islamisierung erzählen: Islamisten und Islam sind zwei unterschiedliche Dinge! Die Flüchtlinge mit dem IS in Verbindung zu bringen ist einfach Schwachsinn. Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die gibt es überall.

  36. Leute regt euch doch nicht so auf der dumfpbacken Schmarrn kommt doch von einem Niedeländer
    Wer Gast in einem anderen Land ist und auch noch deren Steuerzahler ihr Geld nimmt hatt sich auch an regel und Gesetze zu halten.
    wir werden hier in Deutschland unsere Kultur wegen der Muslime nicht umkrempeln, also mit Hura aufs Oktoberfest und schmeist die stänkerer raus. Fazit:wem es hier nicht gefällt der darf auch wieder gehen, zb. Polen?! oder nach Hause

  37. Dass macht mich echt wütend wenn ich so was höre…

    Die sollen dann auch nicht hier hier kommen wenn die Kultur der deutschen den nicht passt! Wieso sollen jetzt die deutschen Oktoberfest abbrechen? Nur weil fluchtlinge aus islamische länder hier kommen und mit der kultur unzufrieden sind? Die Muslimen sollen nicht versuchen das Land und die traditionen nicht zur verändern, sondern ein land suchen wo die kultur deren kultur entspricht!
    PS. tut mir leid wegen meine deutsche sprache, bin selber vor 4 Jahren nach deutschland gekommen, und ich werde nicht versuchen dieses Land zu verändern 🙂 danke.

Andre M Haechler sagt:

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Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu…Video über Invasoren darf in 14 Ländern NICHT GEZEIGT WERDEN…Lügende Muslimin wird entlarvt und Mundtot gemacht!

Posted by deutschelobby - 27/07/2017


Folgeschaden durch die uns aufgezwungenen Immigranten…….

Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Sicherheitsrisiko!

Es zeigt eine Gruppe von Franzosen, die von jungen, afrikanischen Männer verfolgt werden, die die Einwohner mit Steinen bewerfen und bedrohen. Einer der Verfolgten ist ein französischer Polizist, der die Afrikaner mit der Hand an seiner Dienstwaffe zum Zurückweichen zwingen will. Denn der Angreifer ist mit einem Baseballschläger bewaffnet. Unter unzähligen Beschimpfungen seitens der Afrikaner gelingt es den französischen Frauen, im Laufschritt zu entkommen. Steine werden nach ihnen geworfen. Aber die Französinnen können dank dem mutigen Polizisten unverletzt entkommen.

 

Lügende Muslimin wird entlarvt und Mundtot gemacht!

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Reaktionen zur schwarzen Muslima und ihrem Ehemann: „Reicht schon lange“…Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt!

Posted by deutschelobby - 16/07/2017


Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Zwefo)

Tierfreundin Ingrid T. hat große Schmerzen in ihrem Bein. Das Knie ist völlig zerstört: Nach einem Angriff, mit dem die Wienerin nie in ihrem Leben gerechnet hatte. Wie berichtet, „fürchtete“ sich eine Muslimin derart vor dem „unreinen“ Hund der 54-Jährigen, dass sie das Frauchen attackierte. Die Empörung ist enorm.

„Poco“, so heißt der zehn Monate alte Mischling, den Ingrid T. aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hat  er war einer muslimischen Frau ein Dorn im Auge. Angst habe sie gehabt, die 18-jährige Asylberechtigte, weil er „unrein“ sei. 

Wie berichtet, marschierte „Poco“ über die Gasse in Wien-Liesing, weil er die Stimme von Ingrid Ts. Vater hörte. 

Eine vermummte Frau kam näher, sah das Tier, das sein Frauerl noch aufheben und wegtragen wollte, und drehte laut Opfer plötzlich durch.

Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Privat)

„Solche Menschen haben kein Recht auf Asyl“

Die Somalierin soll Ingrid T. attackiert haben, bis sie zu Boden ging und sich das Knie zertrümmerte.

In der „Krone“Leserschaft gehen die Wogen hoch.

„Die wollen keine Hunde? Vergessen, dass sie in Europa sind? Dann Asylstatus aberkennen. Das war eine Strafhandlung mit schwerer Körperverletzung, meine Herrschaften!! Solche Menschen haben KEIN RECHT AUF WEITERES ASYL“,

beschwert sich eine Nutzerin. Ein weiterer Nutzer ärgert sich:

„Es reicht schon lange, das ist der Gipfel von Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollen s’ doch bitte nach Hause!“

Anwalt Manfred Ainedter wird wohl einen Präzedenzfall (gegen den Staat) statuieren, da die Täterin keine Versicherung hat….wie im Übrigen nahezu alle Invasoren/Illegalen…denn Asylrecht besitzen sie nicht, laut Asylgesetz!

Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/attacke-auf-tierfreundin-wiener-sind-entsetzt-reicht-schon-lange-story-578898